Beim Military-MMO World of Warships lässt man die Tirpitz auf die Weltmeere los, aber die kommt mit einem heftigen Preisschildchen.
Wie so oft ein heikles Thema: Echtgeld in Titeln, die voll aufs PvP setzen.
Im Moment ein Schnäppchen: Für 60 Euro gibt’s das gigantische Schlachtschiff Tirpitz in World of Warships, dazu einen Liegeplatz, 30 Tage Premiumspielzeit, 2500 Dublonen und allerlei Teams.
In Foren zum Spiel diskutieren die Fans, was dahintersteckt. Da freute man sich zu Beginn, dass Newbies, die mit dem Ding unterwegs sind, eine riesige Angriffsfläche bieten, und zu vollen Breitseiten einladen. Dafür sei die Panzerung aber auch extrem stark. Man fragt sich, ob die Tirpitz extra “anfängerfreundlich” gebaut wurde, damit die Leute, die damit rumfahren und ein riesiges Ziel bieten, nicht zu leicht versenkt werden.
Natürlich wundern sich viele über den „Premium-Preis“ dann doch. Dafür gibt’s Vollpreistitel. Wer Interesse hat, sich den F2P-Titel World of Warships näher anzuschauen, kann sich hier über die offizielle Website anmelden.
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Bei The Elder Scrolls Online sind die Autoren gerade mit der Dunklen Bruderschaft beschäftigt – und die Story um die Meuchelmörder soll richtig gut werden.
Die Spieler haben hohe Erwartungen an eine Questlinie mit ihnen bei The Elder Scrolls Online. Das weiß auch der ESO Director Matt Firor: „Wer The Elder Scrolls gespielt hat, der weiß, dass die Quests um die dunkle Bruderschaft wahrscheinlich die besten Spielinhalte der ganzen Reihe sind.“ Es sei eine gewaltige und auch einschüchternde Aufgabe, diesem Anspruch gerecht zu werden.
Im Moment arbeiteten die Autoren am Design der Quests. Man wolle die sie möglichst offen gestalten. Firor weiter: „Wer die Quests kennt, weiß, dass da wirklich alles passieren kann. Wir arbeiten an coolen Wendungen, an verschiedenen Enden, die von den Entscheidungen der Spieler abhängen.“
Die Dunkle Bruderschaft soll im zweiten Quartal 2016 ihren Weg zu The Elder Scrolls Online finden. Vorher ist schon die Diebesgilde dran. Wie denn eine so „nicht-tödliche“ Organisation in die sehr tödliche Welt von Tamriel passt, wollten die Journalisten von PCGamesN noch von Firor wissen: „Ich werde da noch nicht zu viel verraten, aber es geht vor allem darum, wo die Diebesgilde in der Welt steht. Es gibt viele Fraktionen in unserer Welt, die sich gegenseitig bekämpfen, und es gibt einige neutrale Fraktionen. Das wird die Bühne sein.“
Übrigens:Neue Infos gab’s gestern Nacht noch von einem Bungie-Mitarbeiter. Wer in „König der Besessenen“ am Stück Vorhut-Strikes absolviert, wird einen „Streak“-Bonus erhalten, der gewährt höhere Chancen auf Beute und erhöhten Rufzuwachs.
In TTK, playing consecutive Vanguard Strikes creates a streak bonus, giving extra rep and better loot drop chances until you return to orbit
Wöchentlicher Dämmerungsstrike geht gegen Valus Ta’urc
Es geht gegen Valus Ta’aurc, besser bekannt als Rockets McDickface, den Kabalen-Chef von Cerebus Vae III: Modifikatoren sind: Arkus-Entflammen,Solar-Entflammen, Prügler … der Arme! Als wäre der Nerf seiner Lebenspunkte nicht genug gewesen, wird der früher als zähe “No-Flame-Strike” bekannte Cerebus Vae III mittlerweile zum Damage-Paradies.
Wöchentlicher heroischer Strike führt gegen Taniks
In den DLC-II-Strike Schattendieb führt der wöchentliche heroische Strike. Taniks hat als Modifikator: Angry.
Alles zum Gefängnis der Alten in der Woche vom 1. September
Valus Trau’ug im 32er Gefängnis
In der 32er Ausgabe des Gefängnis der Alten wartet Valus Trau’ug mit seinen Kabale-Schergen auf die Hüter.
Kabale/Jongleur – Feinde hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie umgebracht wurden
Schar/Lichtschalter – Diener der Dunkelheit richten höheren Nahkampfschaden an
Gefallene/Katapult – Die Abklingzeit von Granaten ist gesenkt
Schar/Prügler – Hüter verursachen mehr Nahkampfschaden
Kabale/Jongleur – Gegner droppen keine Munition für die Waffe, mit der es erlegt wurde
Urrox eingekerkert
Im 34er Gefängnis hat man den Schar-Ritter Urroxeingesperrt. Der harrt der Hüter, die da kommen.
Schar/Rinnsal- Cooldowns der Fähigkeiten sind verlängert
Kabale/Kleinwaffen – Primärwaffen richten erhöhten Schaden an
Kabale/Exposure – Die Schilde der Hüter sind verstärkt, regenerieren aber nicht
Schar – Arkus-Entflammen
Schar – Solar-Entflammen
Und was kann Skolas in dieser Woche?
Der Dauergast im 35er-Gefängnis der Alten „Skolas“ hat in dieser Woche diese beiden Modifikatoren: Katapult und Angry.
Die Wellen bis zu ihm sehen so aus:
Schar – Exposure/Prügler – Schilde der Hüter sind stärker, sie erholen sich aber nicht/Nahkampfschaden der Hüter ist erhöht
Vex – Ground/Airborne – Hüter richten mehr Schaden in der Luft an, stecken dort aber auch viel mehr ein
Kabale- Katapult/Arkus-Entflammen – die Abklingzeit von Granaten ist reduziert, der Arkus-Schaden deutlich verstärkt, das gilt auch für die Gegner
Gefallene – Spezialist/Jongleur- Spezialwaffen verursachen doppelten Schaden, Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, mit der sie besiegt wurden
Gefallene – Rinnsal/Kleinwaffen – Die Fähigkeiten haben eine erhöhte Abklingzeit, Schaden mit Primärwaffen ist erhöht
Was hat Variks dabei?
Variks verkauft in dieser Woche das Scoutgewehr Wolfsleine (kann Fähigkeiten von Gefallenen-Captains unterdrücken) und Beinrüstungen.
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Die Ausgaben für Jäger und Warlock richten sich gegen die Kabale im Gefängnis der Alten, die Titanen-Beine sind für den Kampf gegen Vex geeignet. Alle drei erhöhen den Vorrat an schwerer Munition, den die Hüter tragen können.
Tipps, Tricks, Guides, Videos?
In dieser Sektion werden wir im Laufe des Tages Videos von erfolgreichen Durchgängen durch die einzelnen Aktivitäten einbinden. Mal schauen, was wir diesmal finden.
Nexxos und sein Team knöpfen sich in einem schnellen, rabiaten Run Cerebus Vae III vor – mit einem riskanten Safe-Spot am Ende.
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Auf der PAX Prime wurden einige Fragen zur kommenden Erweiterung von Guild Wars 2, Heart of Thorns, beantwortet. Unter anderem ging es um Raids und Attunement-Quests.
Raidfinder: Bisher nicht geplant
Für die Raids benötigt man eine vorgefertigte Gruppe. Einen Raidfinder wird es nicht geben.
Mit der kommenden Erweiterung Heart of Thorns wird die Welt von Guild Wars 2 um Raids erweitert – eine Neuerung für das Spiel. Mit dieser Ankündigung stellt sich vielen Spielern auch die Frage auf, mit was für Gruppen die 10-Spieler-Instanzen angegangen werden können. Und hier gab man deutlich zu verstehen: Es ist kein Raidfinder geplant und er wird vermutlich niemals kommen. Die Raids sollen anspruchsvoll und schwierig sein – also nichts, was man mit 9 Unbekannten ohne Kommunikation und spielerisches Können im Vorbeigehen erledigen kann.
Raid-Attunement? Nicht wirklich, aber …
In den Raids wird man einige Meisterschaften benötigen. Quasi ein “Attunement”-Light.
Als man verkündete, dass es für die Raids von Guild Wars 2 keine Zugangs-Quest geben wird, haben viele Spieler zufrieden durchgeatmet. Besonders WildStar diente hier als Negativbeispiel für eine umständliche Questreihe, die einen Großteil der raidwilligen Spieler schon auf dem Weg verlor.
Einige Ängste tauchten jedoch wieder auf, als es dann hieß, dass man für bestimmte Kämpfe auf das Meisterschafts-System von HoT zurückgreifen wird – und das ist durchaus mit ein wenig Farmarbeit verbunden.
So wird man bei bestimmten Bossen Nutzen von der neuen “Gleiten”-Mechanik machen müssen – was im Grunde nichts anderes als eine versteckte Voraussetzung, also ein Attunement ist. Als Klarstellung gibt man an, dass man nicht vorhat, “wiederkehrende Spieler mit langem Ruffarmen vom Raiden abzuhalten”.
Wer die Schlachtzüge sehen will, soll dies recht bald tun können – muss aber wohl doch zumindest ein wenig PvE des Addons vorher bestreiten.
Die alte Welt wird vernachlässigt – zumindest ein bisschen
Die neue, lebende Geschichte wird exklusiv für Besitzer des Addons sein.
Obwohl man betonte, dass viele Ereignisse, wie etwa Halloween, nach wie vor in der alten Welt stattfinden werden, muss man sich hier mit eher negativen Aussagen begnügen. Künftige Inhalte, wie etwa die lebendige Welt, werden hauptsächlich in Maguuma, dem Schauplatz von Heart of Thorns, stattfinden. Das sei nur logisch, da sich storytechnisch ohnehin alles um dieses Gebiet dreht.
Dennoch will man auch keine Unruhe unter den “Kostenlos”-Spielern schüren: Patches und Änderungen werden selbstverständlich noch immer Auswirkungen auf das Grundspiel haben. Wer allerdings in den Genuss aller Features und auch zukünftiger Handlungsstränge kommen will, wird um einen Kauf der Erweiterung nicht herumkommen.
Mehr zu Guild Wars 2 und der Erweiterung Heart of Thorns findet Ihr auf unserer Themenseite zum Spiel.
Die Questtexte in World of Warcraft sind zweckdienlich, aber nicht spannend inszeniert. Ein kleines Addon schafft nun Abhilfe und peppt das Ganze auf …
Ein bisschen Flair aus anderen Spielen geklaut
Viele Spieler finden den Levelprozess von World of Warcraft noch immer mühsam und zäh. Sie benutzen verschiedene Interface-Erweiterungen, um Quests automatisch anzunehmen und möglichst wenig zu lesen. Aber es geht nicht allen so! Wer sich beim Absolvieren der Aufgaben eine etwas stimmigere Inszenierung der Missionen wünscht, der sollte sich überlegen, das Addon Storyline von KajiSensei auszuprobieren. Es erweitert die NPC-Dialoge um neue Interface-Elemente und zerstückelt die langen Questtexte in mehrere kleine Häppchen. Dadurch entsteht ein vollkommen neues Gefühl! Missionstexte sind auf einmal relevant, spannend und tragen zur Atmosphäre der Welt bei.
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Selbstverständlich kann auch dieses Addon keine Wunder bewirken und wird harte Zweifler nicht zufriedenstellen. Die bewegten Bilder, die ein Gespräch mit unserem Charakter simulieren, erinnern aber stark an das Story-Design von Guild Wars 2 – und hier könnte man sich ruhig ein oder zwei Scheiben für Legion abschneiden.
Der Launch-Trailer zu „König der Besessenen“, der neuen Erweiterung zu Destiny, ist eben erschienen.
Normalerweise präsentieren wir Euch an dieser Stelle die Videos der Woche. Das muss warten: Der Launch-Trailer zu „König der Besessenen“ kam eben rein. Das ist das Video der Stunde.
Wir nähern uns der heißen Phase: Am 15. September soll die Erweiterung starten, eine genaue Uhrzeit kennt man noch nicht. Am Mittwochabend findet ein letzter Live-Stream statt. Wir werden den auf Mein MMO mit einem Ticker begleiten.
Bei Diablo 3 öffnen zwei legendäre Items durch Geheimrezepte des Horadrim Würfels neue Wege.
Früher gab’s in Diablo den legendären Weg ins Kuh-Level, wenn man Wirrets Bein und ein Stadtportal in den Horadrim-Würfel legte und auf Trasmutieren klickte.
Denn dafür braucht es zwei bestimmte legendäre Gestände, die sonst gerne mal gedisst werden. Die legt man in den Horadrimwürfel – ohne irgendeinen anderen Gegenständen – und drückt auf Transmutieren.
Das ist einmal der Flechtring. Wer den in Kanais Würfel legt und auf Transmutieren drückt, öffnet ein Portal in das Reich von Gier. So als wäre man durch das Portal gegangen, das Schatzgoblins in seltenen Fällen zurücklassen. Dürfte ein hervorragender Weg sein, um an Gold und Items zu gelangen.
Und es ist die Rinder-Bardike. Damit geht es „per Kanais Würfel“ direkt ins „Das ist kein Kuh-Level“-Rift. Das Ding gilt als idealer Ort, um mal richtig Exp abzugreifen.
Also diese beiden Items nicht zerlegen, sondern in jedem Fall aufsparen.
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Mit Asker, dem ehemaligen Project Sheep, ist ein weiteres koreanischen Action-MMOPRG in der Open Beta. Wir zeigen Euch einige Trailer und Gameplay-Videos.
Während hier der Markt für neue MMORPGs eher ruhig ist, werden die in Südkorea am laufenden Band rausgehauen. Okay, nicht wirklich am laufenden Band, aber doch mit einer weitaus höheren Frequenz als bei uns im westen. Vor allem „Action-MMORPGs“ mit dynamischem Kampf-System und hohem Grindanteil erfreuen sich großer Beliebtheit.
10 Minuten Gameplay aus der Open Beta:
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Seit letzter Woche ist „Asker“ von Neowiz in der Open Beta. Neowiz ist auch der Publisher für das Action-MMORPG Bless. Da fürchteten manche Fans während der letzten ruhigen Phase schon, dass sich Neowiz zu sehr auf Asker konzentrieren könne.
Asien-Spezialist Steparu hat sich Asker angeschaut. Für ihn ist es ein Spiel wie Dragon Nest gekreuzt mit dem dynamischen Kampf-System eines Vindictus. Man hole sich eine Reihe von Quests, gehe dann in einen Dungeon, arbeite die nach und nach ab und beginne damit von vorne.
Der MMO-Shooter Destiny soll mit der nächsten Erweiterungen „König der Besessenen“ einige aufregende neue Features erhalten. Court of Oryx ist das vielleicht interessanteste davon.
Wenn alles nach Plan läuft, werden wir am Mittwoch das Event „Court of Oryx“ im Live-Stream bei Bungie sehen können. Den werden wir bei Mein MMO wieder mit einem Live-Ticker begleiten. Dienstagabend kommt wahrscheinlich ein Trailer dafür. Bungie ist so herrlich berechenbar.
Es sieht so aus, als hebt man sich Courty of Oryx als Überraschung auf, als letzten großen Schlag, bevor die Glocke läutet. Bislang wusste man nur, dass es ein Event auf dem Dreadnought, der neuen Zone, sein wird. Bei diesem Event werden Spieler selbst bestimmen können, wie das genau abläuft, wie die Variante dieses Mal wird.
Spoiler-Warnung:Aus offensichtlichen Gründen enthält der Beitrag Details über Spielinhalte, die mit König der Besessenen kommen werden.
Grips statt Dauerfeuer
Jetzt hat Bungie dem Gaming-Print-Magazin Edge weitere Informationen gegeben:
Das Event startet, wenn ein Hüter eine Rune benutzt. Diese Rune gibt es entweder von einem Händler oder als Drop.
Es wird vier Stufen dieser Runen geben, das resultiert in vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
Damit löst man ein PvE-Event aus, das ganz anders als die bisherigen Gegner-Begegnungen (Encounter) sein soll. Es geht weder darum, einen riesigen Boss zu killen mit einer kolossalen Lebenspunkt-Anzeige, noch darum, stärker werdende Wellen an Gegnern zu bezwingen, sondern man muss Boss-Mechaniken herausfinden und clever agieren.
Der Spieler, der die Rune abgibt und das Event startet, bekommt die beste Beute, aber auch jeder andere, der am Event teilnimmt, bekommt eine Belohnung
Das sind etwa drei der Boss-Begegnungen
Bungie umriss drei Boss-Begegnungen beim Court of Oryx:
Drei Zauberer, die ungefähr zum selben Zeitpunkt besiegt werden müssen. Sind etwa zwei tot und der dritte lebt noch, stehen die beiden Besiegten nach einer gewissen Zeit wieder auf.
Ein riesiger Oger, der unverwundbar durch die Waffen der Hüter ist, allerdings erleidet er Schaden, wenn seine Adds explodieren …
Zwei Ritter, deren Schilde undurchdringlich sind, es sei denn sie stehen dicht beieinander, dann heben sich die Schilde gegenseitig auf.
Quests überall
Außerdem spricht man von zahlreichen neuen Quests, manchmal weisen die auch einen anderen Ausgang oder anderes Design auf, als es bislang der Fall war. So sollen an einer Stelle so viele gegnerischen Wellen kommen, dass man zum Rückzug gezwungen wird.
Auf “Kolonie-Schiffen” soll es Sprungpuzzle auf Plattformen und sogar eine kleine Schleich-Passage geben.
Die Quest, um die neue Subklasse freizuschalten, werden Spieler schon früh erhalten, innerhalb der ersten Spielstunde. Warlocks werden etwa mit ihren frisch erhaltenen und für den Zeitraum extrem verstärkten Fähigkeiten den Vex mal zeigen, wer hier an der Uhr gedreht hat. Auch Hunter und Titanen sollen ihre neuen Fähigkeiten auf ähnliche Weise ausleben können.
Und eine Überraschung für den neuen Raid in Destiny
Noch immer redet Bungie nicht über den neuen Raid „King’s Fall.“ Allerdings ließ man sich im Interview mit Edge die Information entlocken, dass man zuerst den Raid auf „schwer“ designet und ihn dann auf „Normal“ herunterskaliert habe. Und man hält wohl noch einen Twist, eine Wendung, in der Hinterhand.
Als weiter gebohrt wurde, hieß es, es gebe mehr als nur den normalen und den harten Schwierigkeitsgrad. Was das bedeutet, werden wir hoffentlich kurze Zeit nach „König der Besessenen“ erfahren. Denn der Raid soll nicht gleich zum Release öffnen.
Wer denkt: Raid hin, Raid her, da glitch ich eh durch – offenbar hat man bei Bungie ein Team von Profi-Spieletester engagiert, damit genau sowas nicht mehr vorkommt. Die tragen den Code-Namen “Velveeta”, eine Käse-Sorte in den USA. Als “Cheese”, als “Käse”, bezeichneten Destiny-Spieler bestimmte Tricks und Bugs, die bisherige Raids leichter machten.
Der anstehende Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront soll keine Gemeinsamkeiten mit Battlefield aufweisen, sagt man bei den Entwicklern.
Die ersten Presse-Eindrücke sprachen bei Star Wars Battlefront von einem „Battlefield mit Star-Wars-Skin.“ Wenig verwunderlich, steckt hinter der Battlefield-Serie doch Entwickler DICE und genau die fertigen im Auftrag von Electronic Arts auch Star Wars Battlefront an.
Doch bei DICE will man von solchen Vergleichen nicht wissen. Wie man dem offiziellen Playstation-Magazin sagt, habe man kein einziges Battlefield-System in Battlefront verwendet. Beide Spiele seien so weit voneinander entfernt, wie zwei Shooter nur sein könnten.
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In manchen Fällen würden Spieler sich sogar überrascht zeigen, dass Battlefront überhaupt ein DICE Spiel sei, teilt man mit. Aber man hoffe natürlich, dass die hohe Qualität bei Sound, Grafik und die Emotionen, die es hervorruft, sich dann doch sehr nach DICE anfühlen.
Bei SMITE steht diese Woche wieder ein neuer Gott an: Xing Tian kennt keine Niederlage und lässt sich auch nicht vom Verlust des eigenen Kopfes nicht aufhalten.
Xing Tian, der Unerbittliche
Der unerbittliche gibt nicht auf. Auch wenn er “Hals über Kopf” etwas zu wörtlich nimmt.
Den Legenden nach lagen vor langer Zeit drei Kaiser im Krieg miteinander, die ständig Kämpfe austrugen. Xing Tian, ein Poet und gleichzeitig der General des Flammenkaisers kehrte geschlagen von einer Schlacht zurück und bat seinen Herrscher darum, erneut in den Krieg ziehen zu dürfen. Obwohl der Flammenkaiser ihm dies verwehrte, scharte Xing Tian die Armee der Flammen um sich und zog erneut gegen den gelben Kaiser aus. Im Zweikampf stellte er den feindlichen Herrscher auf einem Berg – und wurde von ihm geköpft. Kurze Zeit später erwachte Xing Tian am Fuße des Berges. Ohne Kopf, doch ein neues Gesicht erschien auf seiner Brust. Für Xing Tian gibt es keinen Tod. Solange er einen Kampf zu führen hat, wird er kämpfen. Denn er kann nicht sterben.
Seine Fähigkeiten im Überblick
In Smite ist Xing Tian ein Krieger des chinesischen Pantheons und vereint brutale Stärke und hohe Kontrollfähigkeiten mit langer Ausdauer.
https://www.youtube.com/watch?v=o2LM30me2ww
Seine Passivfähigkeit Smoldering Rage gewährt ihm jedes Mal zusätzliche HP, wenn eine Fähigkeit Feinde trifft. Der Effekt ist stapelbar, hält aber nur wenige Sekunden an.
Furious Roar lässt sein Gesicht laut aufschreien und schleudert ein Geschoss in gerader Linie nach vorne. Alle Feinde im Zielgebiet werden getroffen, erleiden Schaden über Zeit und verursachen für einige Momente weniger Schaden mit automatischen Angriffen.
Hook Slam schleudert alle Feinde im Zielgebiet kurzzeitig in die Luft, verursacht dabei geringen Schaden und lässt sie beim Aufprall festgewurzelt zurück.
Die Sky-Cutting Axe ist Xings Bewegungsfähigkeit. Er springt zu einem Zielgebiet und verursacht dort leichten Schaden. Trifft er einen gegnerischen Gott, kann er den Sprung nach kurzer Verzögerung wiederholen. Während er sich in der Luft befindet, sind seine Schutzwerte erhöht – dieser Buff wird verlängert, wenn ein Ziel getroffen wird.
Seine ultimative Fähigkeit Whirlwind of Rage and Steel ist ein wahrer Gigant unter den Kontrollfähigkeiten. Der Krieger wirbelt seine Axt 3 Mal in großem Radius um sich herum, sammelt dabei alle Feinde ein und schleudert sie am Ende der Fähigkeit weit in eine Richtung.
Xing Tian wird vermutlich noch diesen Mittwoch in Smite erscheinen, sofern sich in letzter Minute keine großen Bugs oder Balancing-Probleme feststellen lassen. Mit seinen Fähigkeiten ist er eine perfekte Ergänzung vieler Götter, um den eigenen Teammitgliedern die Gegner “auf dem Silbertablett” zu servieren.
Wir schauen uns an, wo die fünf MMORPGs World of Warcraft, Final Fantasy XIV, WildStar, The Elder Scrolls Online und Guild Wars 2 am Ende des Sommers 2015 stehen.
Wie wird die Erweiterung „Heavensward“ bei Final Fantasy XIV ankommen?
Wird The Elder Scrolls Online auf den Konsolen überhaupt Erfolg haben?
Wie sind die weiteren Pläne für World of Warcraft?
Wann erfahren wir endlich ein Release-Datum für „Heart of Thorns“ die Erweiterung zu Guild Wars 2?
Und was passiert bei WildStar?
Auf fast all diese Frage gibt es nun Antworten und die werfen natürlich neue Fragen auf. Auf den nächsten Seiten schauen wir uns jeweils eines der MMORPGs an und fragen nach dem State of Play, dem Stand der Dinge.
Zum kommenden Warcraft-Film ist wieder ein neuer, kleiner Trailer aufgetaucht. Wie so oft ist der eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt …
Große Schlachten und Thralls Geburt
In den letzten Monaten ist es wieder ein wenig ruhiger um den Warcraft-Film geworden. Die letzten Leaks von der Comic-Con sind schon eine Weile her und sehnsüchtig wird der erste, richtige Filmtrailer erwartet, den man noch in diesem Jahr präsentieren will. Auf der Videoplattform Vid.me ist unter dem unverdächtigen Namen “Not WoW Related at all” (“Hat überhaupt nichts mit WoW zu tun”) nun ein neuer Teaser erschienen. Wie gewohnt ist auch der mit dem Handy abgefilmt worden und die Qualität hält sich folglich in Grenzen. Dennoch ist der Ausschnitt ein weiteres Puzzleteil des großen Ganzen und verrät viel über die Atmosphäre und Stimmung, die der Film transportieren soll:
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Wer auch immer “User ID: 12_1_” ist, wird jetzt wohl ein wenig in Erklärungsnot geraten sein und darf sich auf ein unschönes Gespräch mit Legendary Pictures freuen. Bis zur Veröffentlichung des Filmes vergehen noch knapp 9 Monate, erst am 10. Juni 2016 soll der Streifen weltweit zu sehen sein.
Bei Atlas Reactor dreht sich alles um PvP-Schlachten, ob nun 1vs1 oder 5vs5 – es wird mehrere Modi geben. Doch diese finden eben nicht wie gewohnt in Echtzeit statt, sondern rundenweise. Man könnte vielleicht grob sagen, dass es sich Atlas Reactor um ein rundenbasiertes MOBA-Game handelt. Denn wie in einem MOBA stehen euch in Atlas Reactor verschiedene Spielfiguren zur Wahl. Jede besitzt andere Fähigkeiten und eine eigene Persönlichkeit. So soll man auch eine Bindung zu den Helden aufbauen.
Ein Runden-MOBA?
Die Gefechte an sich erinnern etwas an das Strategiespiel XCOM. Ihr bestimmt, wohin euer Held auf dem Spielfeld gehen soll, und welche Aktion er ausführt. Die Aktionen finden allerdings in einer bestimmten Reihenfolge statt. Angriffe und andere Aktionen, wie etwa “Zur Seite springen” werden vor den eigentlichen Bewegungen ausgeführt. So wird sichergestellt, dass ein geplanter Angriff noch erfolgt, bevor sich das Opfer weiterbewegt. Im Prinzip ist jede Runde in vier Phasen eingeteilt. Die Vorbereitungsphase, in der man sich gut überlegt, was man tut, indem man das Schlachtfeld und die Position aller Figuren studiert. “Dash” ist die zweite Phase, in der man Ausweichaktionen vollführen kann. “Blast” ist die Angriffsphase und “Move” bezeichnet wie schon beschrieben, die Möglichkeit, seine Figur wo anders hin zu bewegen.
Sodass niemand warten muss, bis ein Mitspieler seine Aktionen durchgeführt hat, finden diese gleichzeitig statt. Das bringt eine besondere Art der Taktik ins Spiel, da man nie wissen kann, wie der Gegner reagiert und was er tut. Man muss seine Strategie also schnell an sich verändernde Situationen anpassen. Pro Kampfrunde sollte man versuchen, die Fähigkeiten der Spielfiguren taktisch klug einzusetzen. Jeder Held verfügt wie in MOBAs auch über Ultimates, also ganz besondere Skills, die viel Schaden anrichten. Ultimates müssen allerdings über mehrere Runden aufgeladen und daher auch mit Bedacht eingesetzt werden. Die englischssprachige Website gameinformer.com beschreibt Atlas Reactor als “XCOM meets League of Legends”
Das könnte funktionieren
Momentan ist noch nicht zu sagen, wie sich Atlas Reactor wirklich spielt, ob genug Spannung aufkommt und ob das Rundenprinzip wirklich funktioniert. Aussehen tut alles aber schon mal richtig gut und vielleicht ist dies genau das Spiel, das einen frischen Wind in das MOBA-Genre bringen könnte – oder vielleicht sogar ein neues Genre begründet. Übrigens: Zur Übung wird es auch einen Single-Player-Modus gegen Bots geben.
Gibt es schon einen Release-Termin? Nur vage: Atlas Reactor soll 2016 für PC und Mac erscheinen und wird dabei auf das Free2Play-Modell setzen. Auf der offiziellen Website atlasreactorgame.com könnt ihr Euch für die bald startende Alpha anmelden.
Die nach Neuigkeiten hungernden Fans rieben sich schon die Hände und schnallten sich das Lätzchen um, nach so einer Ankündigung müsste doch nun endlich was kommen. Das kam auch: Ubisoft teilte mit, dass jetzt der „Division Survival Guide“, ein Taschenbuch, für ca. 18€ bei Amazon* vorzubestellen ist. Merchandise also.
Da hatten sich die Fans was anderes darunter vorgestellt. Auch von der Pax Prime gibt’s nichts Neues zu berichten. Dasselbe Messe-Built wie schon auf der E3 und der Gamescom wurde gespielt.
Beim MMO-Shooter Destiny wird der neue Raid „King’s Fall“ nicht direkt am 15. September verfügbar sein. Außerdem gibt es weitere Informationen zu exotischen Waffen, Xur und dem Eisenbanner.
In einem Interview mit IGN, bei dem im Hintergrund Gameplay lief, kamen neue Infos zu „König der Besessenen.“ Game Director Luke Smith gab da vor allem neue Details preis. Das fand anlässlich der PAX Prime am Wochenende statt.
Raid startet später und was zum Geier geht mit der Gjallarhorn?
Der Raid „King’s Fall“ wird nicht mit dem Erscheinen von „König der Besessenen“ verfügbar sein, sondern erst später. Man habe schon einen Plan, ein Datum im Kopf und verspricht das Datum rechtzeitig bekanntzugeben, damit Spieler sich danach richten können.
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Neues zu Xur, exotischen Waffen und dem Eisenbanner
Weitere Neuigkeiten aus dem IGN-Interview:
Das Eisenbanner wird in Jahr 2 auch fortgeführt, mit einem neuen Set von Ausrüstung. Smith sagte: Spieler werden heiß darauf sein, wie der Wolf auszusehen.
„Zalas Supercell“ ist es neues exotisches Automatikgewehr, sieht aus wie ein AK-47, eine Kalaschnikow, verschießt Kettenblitze. Von einer anderen Waffe „Touch of Malice“ schwärmt Luke Smith in höchsten Tönen, verrät aber nicht, um was es genau geht, nur dass die Reise, um die Waffe zu bekommen, fantastisch sei. (Bitte beachten: Die Namen der beiden Waffen sind nach dem Gehör notiert, könnten durchaus auch bisschen anders heißen, bei Eigennamen immer schwierig.)
Einige Datensammler haben analysiert: Was steckt im Schnitt in einem Kartenpack von Hearthstone? Wie oft tauchen Legendaries auf?
Die schöne Welt der Statistik
Das Schönste an Hearthstone ist natürlich das Öffnen der Kartenpacks. Aber was steckt eigentlich im Schnitt in jeder Packung drin? Klar, 5 Karten. Aber wie oft tauchen epische Karten auf? Wie oft legendäre? Welche Karte ist die häufigste und welche die seltenste? Dieser Frage sind die Betreiber von HearthSim nachgegangen und haben über 15.000 Kartenpacks von Das Große Turnier ausgewertet. Das Ergebnis ist recht detailliert und sollte Zweifler in ihre Schranken weisen. Hier sind die spannendsten Daten:
Die Erwartungshaltung ist hoch – der Suchtfaktor auch.
1,01% aller Karten in Packs sind legendär. Im Durchschnitt braucht man also 20 Kartenpacks, um legendären Zuwachs für seine Sammlung zu erhalten.
Am häufigsten werden legendäre Karten golden: Mit einer Chance von knapp 8%. Epische Karten werden nur zu 4,7% golden und seltene zu 5,8% – gewöhnliche sind recht abgeschlagen mit 2,1%.
Die Verteilung der Klassenkarten in den Packs ist extrem gerecht. Jeweils 6,66% aller Karten gehören zu einer spezifischen Klasse (Magier, Jäger, usw.), die restlichen 40% sind folglich neutral.
Die gewöhnlichsten Karten sind der Elekk des Königs und der Lanzenträger, beide tauchen jeweils ungefähr in jedem 13. Kartenpack auf.
Die seltenste Karte ist Eydis Dunkelbann, in den 15.000 Packungen erschien sie nur 26 Mal.
Einen Preis für besonders gutes Verstecken gewinnt der Nebelrufer, er tauchte in seiner goldenen Form kein einziges Mal auf.
Interessant: Es scheint so, als wäre ein “Gnaden-Faktor” im Spiel. Denn statistisch wären unter Leuten, die 50 Kartenpacks öffnen, 7,4% Pechvögel, die keine einzige Legendary rausziehen. Aber die Realität zeigt, dass bei den 163 Einsendungen, die über 50 Packs öffneten, immer mindestens eine legendäre Karte dabei war.
Im Grunde sollte niemand meckern können – die Quoten zur Verteilung von seltenen und goldenen Karten ist fast identisch mit denen der klassischen Kartenpakete. Hier wurde also nicht zulasten der Community an den Wahrscheinlichkeiten gedreht – ein Vorwurf, der immer wieder aufflammt, zumeist aber wohl auf dem persönlichen “Unglücks”-Empfinden der Spieler beruht.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV stattet seine Geburtstags-Edition für den chinesischen Markt mit einigen Sammlerstücken aus.
Das sind noch Collector’s Editionen, wie man sie sich wünscht und kennt, jedenfalls wenn man den Fotos trauen kann. Ein Jahr ist Final Fantasy XIV nun zum Jahrestag bringt der dortige Publisher Shanda in China eine Jubliäums-Edition auf dem Markt. Für umgerechnet 80€ kommt eine Collector’s Edition mit einer Chocobofigur, einem Soundtrack, Art-Book, speziellem Emblemen und vielem mehr.
In China ist man noch etwas hinter der internationalen Version von Final Fantasy XIV zurück, dort arbeitet man noch immer daran, Heavensward auf den Markt zu bringen.
Bei The Elder Scrolls Online steht der September ganz im Zeichen der Kaiserstadt und ihrer dämonischen Herren – auch im Kronen-Shop.
Im Kronenstore von TESO wird ab morgen nicht nur die Kaiserstadt, der erste „kaufbare“ DLC zu erwerben sein, sondern auch allerlei kosmetische Items dazu. Das „geistberaubte Pferd“ ein neues Mount haben wir Euch als Titelbild eingebunden. Das gibt’s auf dem PC ab morgen, auf den Konsolen zum Start der Kaiserstadt in zwei Wochen.
Passend dazu gibt es diese „Daedratte“ als Begleiter, wenn man sich nach dämonischer Begleitung sehnt und nicht so genau wissen will, von was das Viech sich ernährt. Ebenfalls im Angebot befinden sich Kostüme der Magiergilde und diese Lumpen, die man den Seelenberaubten zuschreibt. Und praktisch wird’s auch noch: Den Weg in den Shop finden Inventar- und Bankplatzerweiterungen. Auch das sollen aber nur „Goodies“ sein, man wird beides nur um so viel erweitern könnte, wie man es auch mit Gold im Spiel tun könnte. Wer einen Blick in die Zukunft wagen möchte: Könnte sein, dass das hier das Angebot eines späteren Monats wird.
Das vielversprechende Action-MMORPG Devilian nähert sich dem West-Release, schon nächste Woche beginnt die Alphaphase.
Ab dem 3. September erwacht der innere Teufel
Wir berichteten in den letzten Wochen bereits ein wenig über Devilian, ein im Westen anstehendes Action-MMORPG, dass spieltechnisch eine Schnittstelle zwischen TERA und Diablo darstellt. Jetzt gibt es frische Infos zum Beginn der Alphaphase. Die wartet schon nächste Woche auf alle Spieler, die bereit sind, tief in die Tasche zu greifen. Ab dem 3. September kann das Spiel ausprobiert werden, sofern man sich zum Kauf des teuersten Gründerpaketes entschließt.
https://www.youtube.com/watch?v=PoxB7dwNgjw
Die Gründerpakte kurz vorgestellt
Wie viele andere Free2Play-Titel wird auch Devilian drei verschiedene Gründerpakete anbieten, mit denen sich treue (und gut betuchte) Fans gewisse Vorzüge kaufen können. Weil Bronze für Verlierer ist, macht man eine dreigliedrige Einteilung zwischen dem silbernen, goldenen und Obsidian-Gründerpaket.
Für 50$ gibt es das Silber-Paket, das neben einem Begleiter, der als Händler und Bank dient, Tränkepakete für neue Charaktere verschafft und Zugang zur Betaversion des Spiels gewährt. Weitere Boni, wie ein gewisses Startkapital für den Ingame-Shop, 30 Tage Stammspieler-Status und exklusive Titel sind auch mit dabei.
Der Alphazugang kostet – und das nicht gerade wenig.
Das Gold-Paket kostet stolze 100$, gewährt alle zuvor genannten Sachen, erhöht aber deren Menge. Es gibt mehr Währung für den Ingame-Shop, mehr Stammspieler-Zeit und neue Titel. Als Extraschmankerl winkt ein Talisman, der die erhaltene Quest-Erfahrung um 10% erhöht.
Wer sich für das Obsidian-Paket entscheidet, der muss ganze 150$ auf den Tisch legen, erhält dafür aber auch noch Zugang zur Alpha-Version des Spiels und selbstverständlich wieder ein wenig mehr von allem, so etwa noch ein exklusives Reittier und einen weiteren Talisman, der die Erfahrungspunkte aus Dungeons erhöht.
Wer an der Alpha teilnehmen will, muss also tief in die Tasche greifen – alle anderen hoffen einfach auf einen Zugang zur Beta oder begnügen sich mit einem der kleineren Gründerpakete.