HearthStone: Probleme beim Kartenchaos

Wie jede Woche wartet auch heute wieder ein Kartenchaos auf alle Hearthstone-Spieler. Allerdings bringt das einige Probleme mit sich …

Wenn die Spinnen die Portale verstopfen

Laut Titelbild sollte das Kartenchaos von Hearthstone heute eigentlich “Jede Menge Portale” sein, doch wenn die Spieler ein Deck gewählt haben, kommt die verwunderliche Erkenntnis: Die Decks sind voller Netzweber. Ob sich das in einigen Stunden wieder ändert, wie schon bei einem vorangegangenen Kartenchaos, bleibt abzuwarten.

In jedem Fall kann diesmal kein eigenes Deck zusammengestellt werden: Spieler wählen nur ihre Klasse und müssen dann mit den vorgegebenen Karten auskommen – und das sind einige Zauber und ansonsten jede Menge Spinnen.

Portale... oder doch eher Spinnen?
Portale… oder doch eher Spinnen?

Denkt daran, dass es auch diese Woche wieder eine kostenlose, klassische Kartenpackung für den ersten Sieg im Kartenchaos winkt. Die daraus gewonnenen Karten können im Zweifelsfall zu Arkanstaub zerlegt werden, um dann im Umkehrschluss als Grundlage für neue “Das Große Turnier”-Karten zu dienen. Der Modus lohnt sich also für Veteranen und Neulinge gleichermaßen.

Update: Laut dem Twitter-Account von Blizzard ist man an dem Fehler dran. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt krabbeln aber noch immer die Netzweber durch die Decks.

Update 2: Inzwischen ist der Fehler behoben und alle Netzweber sind wie geplant durch Portale ersetzt worden.

PC Mäuse Ratgeber: Was muss ich beim Kauf beachten?

Ob nun eine teure Gaming-Maus oder eine ergonomische für die Büroarbeit, beim Kauf einer Maus muss auf einiges geachtet werden.

Günstige Mäuse gibt es wie Sand am Meer und ein Modell für 15€ findet sich auch unter unseren Empfehlungen am Ende des Artikels. Bei den teureren Geräte lohnt sich durchaus ein Blick auf den Namen des Herstellers. Da gilt es, sich nicht vom Namen blenden zu lassen. So bietet Roccat hochwertige Geräte an, meist mit einem besseren Preis als Razer.

Natürlich gibt es auch kabellose Varianten, welche sich glücklicherweise kaum noch von den kabelgebundenen unterscheiden. Und ergonomische Modelle gibt es auch. Dieser Artikel soll dabei helfen, herauszufinden, was für eine Maus man tatsächlich braucht und besitzen möchte. Auf was ist beim Maus-Kauf zu achten?

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Ergonomische Maus

Quelle: ergo-online.de
Quelle: ergo-online.de

Wie bei den Tastaturen, ist bei der konventionellen Maus das Handgelenk zu sehr geknickt. Im Idealfall verzichtet man sowohl auf diesen Knick als auch darauf, die Maus nur aus dem Handgelenk zu steuern. Dabei helfen zwei Möglichkeiten: ein ergonomisches Gerät oder eine Auflage. Zu letzterem gibt es nicht viel zu sagen, außer, dass darauf verzichtet werden sollte.

Bei der Vertikaöl-Maus wird dies verhinder. Quelle: ergo-online.de
Bei der Vertikal-Maus wird der Druck auf die Pulsader eingedämmt. Quelle: ergo-online.de

Denn wie man am Bild erkennen kann, drückt die Auflage in der Regel auf die Pulsadern. Den Wegfall der unnatürlichen Stellung des Handgelenks erkauft man sich auf Kosten einer Behinderung des Blutflusses. Ferner lässt sich damit die Maus wieder nur aus dem Handgelenk statt dem Arm aus verwenden.

Eine ergonomische Maus führt zu einer leichten Drehung des Unterarms und damit zu einer besseren Haltung. Man kann es sich so vorstellen, als würde man gerade mit einem Stift etwas schreiben, auch hierfür wird der Arm leicht gedreht. Entsprechend ungewöhnlich wirkt der Anblick eines derartigen Geräts.

Palm, Claw und Fingertip

Damit sind die drei Arten gemeint, wie eine PC-Maus in der Regel gehalten wird. Dies passiert meistens zwar intuitiv, kann aber auch je nach Auslegung forciert werden.

  • Der Palm-Grip wird am meisten verwendet. Die Hand liegt vollständig auf der Maus und umschließt diese. Damit wird größtmögliche Flexibilität erreicht. Mit dem Griff können sowohl langsame als auch schnelle Nager bedient werden, leichte und schwere. Gesteuert gesteuert wird aus dem Unterarm und aus dem Handgelenk. Im besten Fall ist das Gerät groß und asymmetrisch.
  • Der Claw-Grip unterscheidet sich nur geringfügig. Nur die Finger liegen aus den Tasten und die Maus wird seitlich umschlossen. Die Handfläche selbst hat somit kaum Kontakt mit dem Gerät. Die Flexibilität ist ebenfalls recht hoch nur wird fast ausschließlich aus dem Handgelenk gearbeitet. Wirkliche Vorteile ergeben sich aus diesem Griff aber nicht. Nur, dass damit kleinere und symmetrische Mäuse bedient werden können.
  • Bei dem Fingertip-Grip berühren nur die Finger die Maus, diese ist daher klein, leicht und symmetrisch. Da die Feinmotorik der Finger besser als die des Armes ist, kann man präziser steuern.
Pam Claw Fingertrip Grip
Zwar sind alle 3 Haltungen für jedes Spiel geeignet, doch unterscheiden sie sich im Detail. Palm-Grip ist sehr vielseitig, allerdings auch der ungenaueste und langsamste. Letzteres lässt sich aber durch mehr dpi ausgleichen. Geeignet ist es somit für Spiele, bei denen Präzision nicht sonderlich relevant ist, beispielsweise MMORPGs. Die meisten Fähigkeiten liegen auf Tasten, die Maus benötigt man meist nur noch um Gegenstände auszuwählen. Der Claw-Grip ist dem sehr ähnlich. Die Bewegungen sind etwas schneller und präziser.Mit dem Fingertip-Grip steuert man außerst präzise. Auch hier ist eine hohe dpi sehr praktisch. Geeignet ist diese Haltung für Spiele, bei denen Geschwindigkeit und Präzision wichtig ist: den RTS-Spielen.
 
Die Unterschiede sind allerdings fließend, in der Regel vermischt man die Griffe ohnehin leicht. Aus diesem Grund ist es auch nicht empfehlenswert, den Griff nun zwanghaft anzupassen, sondern die Maus so zu halten, wie es sich für einen am besten anfühlt.

Kabellos oder Kabelgebunden?

In der Regel ist diese Entscheidung nicht relevant. Kabelgebundene Mäuse sind wenige Millisekunden schneller. Relevant ist dies aber dann nur im professionellen Bereich von Shootern oder ähnlichen Spielen.

Mehr Informationen sind in in den entsprechenden Absätzen des Tastaturen-Ratgebers zu finden.

Laser oder LED?

Maus-mit-Lasertechnik
Quelle: compiter-bild.de

Die optische Maus arbeitet mit einer Leuchtdiode. Wirklich gut arbeitet sie nur auf bestimmten Unterlagen, womit in der Regel ein Mauspad benötigt wird. Auf einem Glastisch zum Beispiel würde man Probleme bekommen. Im Gegenzug ist sie unanfälliger für Unebenheiten der Oberfläche.

Die Lasermaus kann man als Weiterentwicklung betrachten. Sie arbeitet mit einer Laserdiode, ist deutlich präziser und arbeitet auf deutlich mehr Oberflächen. Ferner ist der Stromverbrauch etwas geringer. Aus diesem Grund ist dem Laser der Vorzug zu geben. Die LED-Variante eignet sich für Bürotätigkeiten.

Dots per Inch (dpi)

Eigentlich ist es ein fehlerhafter Begriff. Schließlich besitzt der PC keine Dots sondern Pixel. Dennoch wird der Wert bei Nagern weiterhin in dpi angegeben.

Die Zahl ist zwar wichtig, aber dennoch gibt es viele Missverständnisse. Mehr dpi bedeuten keine höhere Präzision. Es wird lediglich die Geschwindigkeit des Mauszeigers erhöht. Das bedeutet aber nicht, dass man jetzt einfach in den Windows-Einstellungen die Mauszeigergeschwindigkeit ändern kann, statt die dpi zu erhöhen. Denn das führt nur dazu, dass Windows Pixel überspringt und somit die Präzision verschlechtert wird.

Wie viel dpi man nun wirklich benötigt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mal ist eine hohe Geschwindigkeit wichtig, mal eine langsamere empfehlenswert, um besser zu steuern. Da sich der Wert eben nicht wirklich erhöhen lässt, außer besagte Regulierung über Windows auf Kosten der Präzision, sollte man tatsächlich keinen zu geringen Wert haben. Einen zu hohen gibt es nicht, da man die dpi im Nachhinein reduzieren kann.

1.600 dpi ist ein Orientierungswert. Wer sich für 10.000 dpi oder mehr entscheidet, sollte aber einen Grund dafür haben und sich nicht von der hohen Zahl blenden lassen.

Das Gewicht

Gaming Maus Drakonia Gewicht

Ob die Maus leicht oder schwer sein soll, ist mehr eine persönliche Entscheidung. Manche sind der Ansicht, dass sich ein Gerät mit hohem Gewicht ruhiger führen lässt. Leichte Geräte sind entsprechend schneller zu bewegen. Ein hohes Gewicht bedeutet einen höheren Kraftaufwand und somit eine stärkere Belastung für die Hand. Aus dieser Perspektive sind daher Geräte unter 100g zu bevorzugen.

Sowohl die Größe als auch Verteilung des Gewichts sind relevant. Denn davon hängt ab, welchen Griff man benutzen kann. Eine besonders hecklastige Maus wird man nicht mit dem Fingtertip-Grip benutzen wollen. Und winzige Notebook-Mäuse mit dem Palm-Grip zu bedienen ist nicht sehr angenehm.

Das Grafiktablett

Gaming-Tablett

Nein, diese Zwischenüberschrift steht hier nicht fälschlicherweise. Ein Tablett, wie es für die digitale Kunst genutzt wird, kann ein hervorragender Ersatz für die PC-Maus darstellen. Ein großer Vorteil ist, dass mit einem Stift gearbeitet wird, welcher somit ergonomisch ist.

Das Tablett ist zwar langsamer, aber dafür präziser als eine Maus es je sein könnte. Schließlich ist gerade das eine Grundvoraussetzung für Mal-Programme und Bildbearbeitung. Nur mit Präzision lassen sich geschwungene Linien oder ähnliches darstellen. Natürlich ist es ein Grafiktablet für viele Spiele kaum relevant. Doch wer keine hohe Geschwindigkeit benötigt, findet hierin vielleicht eine Alternative, die auf ihn maßgeschneidert ist.

Kauf-Empfehlungen

Wie schon in den anderen Artikeln handelt es sich bei dieser Maus-Kaufberatung nur um ein paar wenige Empfehlungen. Diese Geräte sind nicht für jeden geeignet. Man sollte sie vorher testen können. Denn gerade die Größe der Hand ist sehr entscheidend. Bei jeder Maus ist ein Hinweis vorhanden, ob sie für Linkshänder geeignet ist.

Mehr zum Thema
Die 9 besten Gaming-Mäuse für MMOs – Stand: 2018
von MeinMMO

Sharkoon 1337 Gaming Mauspad

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Wer ein Mauspad braucht, hat eigentlich die freie Auswahl. Natürlich sollte es groß genug und möglichst rutschfest sein. Beide Anforderungen erfüllt dieses Produkt.

Gigabyte GM-M6800

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Mit 15€ kann man hier wenig falsch machen. 1.600 dpi sind ein durchschnittlicher Wert und für die Meisten ausreichend. Dank der asymmetrischen Form lässt die Maus sich gut mit dem Palm-Grip bedienen. Einziger Nachteil ist, dass sie somit für Rechtshänder angepasst ist.

Sharkoon Drakonia Black oder Green

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Ein guter Laser-Sensor, 11 programmierbare Tasten, mehrere Gewichte und eine lange Lebensdauer erwarten einem mit den Sharkoon-Drakonia Modellen. Die schwarze Version ist dabei das Nachfolgemodell, welche 8.200 statt 5.000 dpi bietet. Beide Modelle sind hier zu empfehlen. Allerdings sind diese Mäuse sehr groß und nur für Rechtshänder. Sie gehören zu den beliebtesten Gaming-Mäusen.

Roccat Kova+

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Ebenfalls ein Hersteller guter Produkte ist Roccat. Es sind 7 Tasten vorhanden, welche zweifach belegt werden können. Ermöglicht wird dies durch die Easy-Shift Technologie, bei denen man einfach eine bestimmte Taste gedrückt hält um die zweite Belegung der anderen auswählen zu können.

Dieses Modell ist zwar schon einige Jahre alt, zeichnet sich aber auch heute noch durch seine gute Qualität aus. Die 3.200 dpi sind mehr als ausreichend. Ferner ist die Maus mit der rechten und der linken Hand bedienbar.

Roccat Tyon

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8.400 dpi und 14 frei Tasten, welche ebenfalls doppelt belegbar sind, werden geboten. Makros und Profile befinden sich im internen Speicher. Sie ist asymmetrisch und damit nicht für Linkshänder geeignet.

SteelSeries Sensei Wireless

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8.200 dpi, 8 Tasten und eine für den Preis entsprechende Ausstattung. Es handelt sich hierbei um eine kabellose Maus, welche per Funk gesteuert wird. Außerdem lässt sie sich mit beiden Händen benutzen.

Hippus HandShoe

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Dieses Modell bietet Ergonomie, mehr aber nicht. Keine zahlreichen Tasten oder Makros. Ausgeliefert in 6 Modellen, 3 Größen für die rechte und linke Hand.

AirObig Quell

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2 Modelle, eines je Hand. Ebenfalls braucht man auch hier keine Zusatzfunktionen erwarten. Und für manch eine Hand könnte sie zu klein sein. Aber wem die HandShoe-Maus nicht gefällt hat hiermit eine Alternative.

Roccat Nyth

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Die neue Maus von Roccat sieht die MMO-Spieler als Zielgruppe. Sie besitzt 12 Daumentasten welche individuell ausgetauscht werden können. Die restlichen technischen Spezifikationen entsprechen der Preisklasse, sodass sie die bessere Wahl zur Tyon darstellt. Alternative MMO-Mäuse, wozu auch die Razer Naga zählt, findet ihr zudem hier.

SWTOR: Neuer Teaser macht heiß auf Story!

BioWare hat einen neuen SWTOR-Teaser veröffentlicht, in dem es – wie sollte es anders sein – um die Story von Knights of the Fallen Empire geht.

Star Wars wie Spieler es noch nie erlebt haben

Im neusten Teaser zu Star Wars: The Old Republic meldet sich der Lead Writer Charles Boyd zu Wort, der maßgeblich für die Handlung in Knights of the Fallen Empire verantwortlich ist.

Was KotFE von den bisherigen Erweiterungen unterscheidet, ist nicht nur, dass es jede Menge neuer Story-Kapitel gibt, sondern auch im Anschluss daran in schneller Abfolge weitere Kapitel erscheinen, welche die Handlung weiter fortführen. Das Video zeigt einige Spielszenen und verrät auch, was sich BioWare bei der neuen Erweiterung gedacht hat: Spieler sollen emotional aufgewühlt werden und sich wirklich verbunden mit der Welt von Star Wars fühlen – hoffen wir, dass das gelingt.

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Ich muss sagen, dass mich der letzte Satz ein wenig skeptisch macht. Bedeutet dies vielleicht, dass KotFE “unfertig” veröffentlicht wird und die Hauptgeschichte erst nach und nach weiter erzählt, ohne zumindest einen befriedigenden Abschluss zu bekommen? Die Zeit wird es zeigen – schon sehr bald.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

WildStar: Das Crafting wird einfacher!

Mit dem nächsten WildStar-Update wird auch das Crafting grundlegend überarbeitet – es sollte nun verständlicher sein und für weniger Frust sorgen.

In einem neuen Entwicklerblog auf der offiziellen WildStar-Website spricht Carbine wieder zu den Fans und Marc Chang erklärt, was sich mit dem WildStar: Reloaded-Update alles im Bereich des Craftings ändert – und das ist eine Menge! Das Hauptaugenmerk lag auf der Vereinfachung des Systems, denn das Herstellen von Rüstung sollte intuitiver und dadurch spaßiger werden, als es bisher der Fall war.

Die Werte und Überladungen

Wildstar Crafting UI1

Von der Grundidee ändert sich relativ wenig. Waffenschmiede, Rüstmeister, Schneider und Ausstatter können wie zuvor eine Vielzahl an Gegenständen herstellen und müssen sie mit Kraftkernen versehen, um sie anschließend mit verschiedenen Elementsteinen zu laden. Da jeder Sockel farblich für ein Element steht (rot etwa bedeutet kritischer Trefferwert), sollte man diesen mit einem passenden Elementarstein füllen. Wer das aber nicht will, der kann aufatmen: Es lassen sich auch farblich unpassende Steine einsetzen, allerdings erhöht dies die Fehlschlagchance ein wenig. Kurz gesagt heißt das also: Nur weil der Sockel rot ist und eigentlich kritischer Trefferwert bedeutet, könnt ihr in trotzdem mit einer anderen Farbe (etwa grün für mehr Lebensenergie) füllen.

Wie bisher lässt sich dabei auch die Menge des gewählten Attributs bestimmen. Aber vorsicht! Je mehr Werte ein Gegenstand aufweist, desto höher steigt die Fehlschlagchance an – und damit die Gefahr, das ganze Ausrüstungsstück bei der Herstellung zu verlieren.

Neue Talente und Energiekerne

Wildstar Crafting 2

Auch das Talentsystem für Handwerke wurde überarbeitet und bietet nun neue, interessante Fähigkeiten. So können Spieler sich etwa auf die Feinabstimmung der Ladung spezialisieren, womit eine exaktere Einstellung der Ladung möglich wird. Letztlich kann also auf den einzelnen Punkt genau entschieden werden, wie viel Angriffskraft oder Rüstung ein Gegenstand haben soll.

Maßgeblich für den Erfolg der Herstellung ist auch der verwendete Energiekern. Dieser entscheidet darüber, für welche Stufe der finale Gegenstand sein wird. So kann ein Stufe 50-Bauplan mit einem Level-15-Energiekern benutzt werden, um einem Twink oder Freund einen schönen Low-Level-Gegenstand zu basteln. Umgekehrt funktioniert das aber nicht: Ein niedrig-stufiger Bauplan kann nicht durch einen höheren Energiekern verbessert werden.

Techbäume und Endgame-Rüstung

Die Techbäume als solches bleiben erhalten.
Die Techbäume als solches bleiben erhalten.

An den bisherigen Techbäumen ändert sich verhältnismäßig wenig, aber auch hier wird das Ganze ein wenig entschlackt. Besonders absurd fanden viele Spieler, dass sie oft zahlreiche exotische Waffen herstellen mussten, um bessere Waffen für sich selbst bauen zu können. Es wird also nicht mehr notwendig sein, Psyklingen herzustellen, um am Ende des Tages ein neues Schwert bauen zu können. Für die notwendigen Talentpunkte im Handwerksbereich ist es aber dennoch notwendig, alle Gegenstände zahlreich zu basteln.

Als letzten Punkt geht Chang auf die Endgame-Rüstung ein. Diese soll etwa auf dem Niveau von erfahrenen Dungeons und den ersten Raids liegen und somit für viele Spieler noch eine sinnvolle Ergänzung darstellen. Allerdings wird es einen Teil der notwendigen Ressourcen nur in den entsprechenden Instanzen zu finden geben – man muss also selber aktiv im PvE unterwegs sein, oder fleißig handeln, da die Gegenstände nicht gebunden sind.


Mehr zum Spiel und der anstehenden Free2Play-Umstellung findet Ihr auf unserer Themenseite zu WildStar.

Gildenschlachten in Neverwinter: Stronghold Siege ist live

Darauf haben PvP-Fans und Spieler des MMORPGs Neverwinter lange gewartet, doch jetzt ist es endlich soweit: Mit Stronghold Siege wurden die PvP-Gildenschlachten rund um Festungen eröffnet.

Bisher war es bereits mit dem Modul “Strongholds” möglich, eigene Festungen im MMORPG Neverwinter zu erstellen. Diese mussten ausgebaut und gegen NPC-Gegner wie Orks verteidigt werden. Jetzt wurde das Update Stronghold Siege veröffentlicht. Das führt PvP-Schlachten ein. Belagerungen stehen jetzt im Mittelpunkt. Eure Gilde darf die Festung eines anderen Spielers angreifen.

Über drei Bahnen gelangt man während der Schlacht zum Feind. Ihr entscheidet euch für eine der Bahnen und müsst dort Katapulte aufstellen, um die Burg anzugreifen und die Gildenhalle zu zerstören. Gelingt euch dies, habt ihr die Partie gewonnen. Daneben ist es aber auch eure Aufgabe, eure eigene Festung zu verteidigen.

Deswegen ist es sehr wichtig, dass ihr eine gut ausgebaute Festung besitzt, die sich effektiv verteidigen lässt. Alle Gebäude und Aufwertungen sind direkt an eurer Burg sichtbar und können eingesetzt werden. Darunter beispielsweise die Verteidigungstürme, welche die Feinde aufhalten sollen. Selbst die Produktionsgebäude dürft ihr nicht vernachlässigen, da diese während der Schlacht wichtige Vorräte produzieren.

Neverwinter Strongholds

Kämpfe bis der Drache kommt!

Neverwinter Belagerung

Irgendwann wird während des Kampfes der Drache Cerasinax auftauchen. Dieser greift vorerst nicht ins Geschehen ein, wodurch ihr euch aber nicht in Sicherheit wiegen solltet. Es besteht die Möglichkeit, den Drachen auf eure Seite zu ziehen, indem ihr ihn mit Gold bestecht. Das müsst ihr wiederum Golems abnehmen, die in der Landschaft ihr Unwesen treiben. Oder ihr ignoriert den Lindwurm und konzentriert euch darauf, so schnell wie möglich die gegnerische Gildenhalle zu vernichten, bevor der Drache in den Kampf eingreift. Mit Stronghold Siege richten sich die Entwickler des MMORPGs Neverwinter an unterschiedliche Spieler.

Egal, ob man ein Frontkämpfer sein will, der sich direkt in das Gefecht stürzt oder ein Verteidiger, der ein Auge auf die Katapulte wirft oder ob man lieber nach dem Gold für den Drachen suchen will, jeder sollte mit dem neuen PvP-Modus Spaß haben können.

Ist eure Gilde recht klein, dann ladet einfach Mitglieder anderer Gilden ein, die euch während des Matchs zur Seite stehen. Egal, ob ihr gewinnt oder verliert, euch winken als Belohnung Banner der Gefallenen, die ihr gegen hochstufige Ausrüstung und Ressourcengutscheine zur weiteren Verbesserung eurer Festung nutzen dürft.

Das hört sich doch interessant an, oder?

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  1. Arc

Mecker Mittwoch: Gründerpakete und der Beta-Wahn

Ich wünsche Euch, wie so oft, erst mal einen schönen Mittwochmittag oder wann immer ihr auch gerade in diese Kolumne reinschneit. Wisst Ihr, ich bin immer eine Person gewesen, die sehr viel Spaß ab Betatests hatte. Es war ein schönes Privileg, wenn man künftige Spielinhalte schon vorher antesten konnte. Leider hat sich das in den letzten Jahren massiv gewandelt – denn was liegt näher, als ein Free2Play-Spiel für den dreifachen Preis eines gewöhnlichen Games zu verkaufen?

150 Tacken – quasi kostenlos

Jaja, ich weiß. Es wird niemand zum Kauf sogenannter Gründerpakete gezwungen. Trotzdem empfinde ich die Preise, die man dafür verlangt, in der heutigen Zeit als bodenlose Frechheit. Indem man einem Spiel, wie etwa Devilian, einen Vertrauensvorschuss gibt und dafür bezahlt, obwohl das Game letzten Endes F2P sein wird, spielt man den Publishern natürlich in die Hände. Besonders verstörend finde ich ein Gründerpaket in Fällen, wo das Spiel eigentlich schon gelauncht ist – wie etwa bei Blade&Soul. Das Game läuft seit Jahren in Korea, da kann doch von einem “Gründerpaket” für “Spieler der ersten Stunde” eigentlich keine Rede mehr sein – es sei denn, man will ein wenig mehr Geld aus den Spielern pressen. Es lebe der Kapitalismus!

Fast geschenkt - oder etwa nicht?
Fast geschenkt – oder etwa nicht?

Betazugänge – ein Privileg für dicke Geldbörsen?

Betazugang - früher eine Ehre, jetzt eine Abzocke.
Betazugang – früher eine Ehre, jetzt eine Abzocke.

Um Jochen Malmsheimer zu zitieren: Früher war nichts besser. Früher war nur vieles früher. Trotzdem finde ich es eine Schande für die Gamingindustrie, wenn Betaversionen verkauft werden, als würde es sich um ein Premium-Spiel in der Goldversion mit 30 Erweiterungen und Sammlerwert handeln, das darüber hinaus noch auf 10 Exemplare limitiert ist, von allen Entwicklern unterschrieben und handgebrannt wurde. Aber nein, faktisch erhält man für Unsummen einen Zugang zu einem unfertigen Spiel, dient als Tester (der dafür bezahlt, Tester zu sein – merkt Ihr was?) und kann sich dann in der Live-Version, wenn man vermutlich schon keine Lust mehr auf das Spiel hat, über zwei Titel und ein pinkes Schwert freuen. Yeha, wenn das nicht gut investierte 150€ waren, dann weiß ich auch nicht!

Sicher, nicht alle Gründerpakete sind schlecht oder reine Abzocke, aber aus den letzten Monaten fällt mir nicht ein einziges Beispiel ein, bei dem ich mir dachte “Das klingt nach einem wirklich fairen Angebot”. Wie seht Ihr das? Habt Ihr bei Gründerpaketen in den letzten Monaten zugeschlagen? Wenn ja, warum? Wenn nicht – gleiche Frage!

Destiny: Wie sind die ersten Reaktionen? Ist die Story nun besser?

Bei Destiny ging gestern die erste große Erweiterung „König der Besessenen“ live. Wie sind die Reaktionen?

Destiny ist nach einem Jahr für viele Spieler auf Xbox und Playstation zu einem vertrauten Platz geworden. Die meisten der Destiny-Langzeitspieler haben hunderte von Stunden im Game verbracht.

Fast alle hadern mit dem Spiel. Fühlen sich zwar wohl, sehen aber an jeder Ecke Schwächen, haben im Kopf, wie man es bei Bungie hätte besser machen können. Vor allem die Story wurde von Beginn an als großer Schwachpunkt ausgemacht.

Als Sinnbild für die Probleme von Destiny, gilt diese Cut-Scene.

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Die Szene hängt in der Luft, deutet vieles an, bringt nichts zu Ende, steht irgendwie so im Spiel rum. Der Satz “Ich hab nicht mal Zeit, um zu erklären, warum ich keine Zeit für Erklärungen habe”, gilt vielen als Beweis dafür, dass man im ersten Jahr nicht mal im Ansatz sowas wie eine Story hatte. Als fadenscheinige Ausrede, damit die Entwickler nur nichts erklären müssen.

Destiny hat sich als ein Spiel mit legendär schwacher Story in den Köpfen vieler festgesetzt.

Warum nicht gleich so?

Wenn dann gleich ein paar Millionen auf eine neue „Version“, auf im wahrsten Sinne Destiny 2.0 losgelassen losgelassen werden, ist es spannend, die Reaktionen zu betrachten.

Und die sind, aktuell, eigentlich durch die Bank positiv. Ob in Streams oder im Destiny-Subreddit dominieren fröhliche, heitere Töne. Die Reaktion vieler ist: “Warum nicht gleich so? So hätte Destiny vor einem Jahr schon sein müssen.”

Destiny

In der ersten halben Stunde mehr Story als im letzten Jahr

Es fällt auf, wie sehr sich die Spieler über die „neue“ Story und deren gelungene Präsentation freuen. Der Boden war ausgedörrt. Man hat das Gefühl, die Spieler hätten jeder Story Beifall geklatscht, aber die jetzige scheint auch für sich genommen richtig gut anzukommen.

Destiny-Eris-Morn

Vor allem die Cutscenes haben es vielen Spielern angetan. Die sonst nur starren Figuren aus dem Turm erwachen plötzlich zum Leben. Diskutieren, raunen, streiten, haben coole Momente, sogar sichtlich Spaß am Geschehen.

Auf reddit wird vor allem „Cayde-6“ gelobt, der im Original von Nathan Fillion gesprochen wird und im ersten Jahr Destiny eigentlich nur rumstand.

Der kriegt auf einmal eine Persönlichkeit, wird zum Fixpunkt des Geschehens. Er hat schon in den frühen Cutscenes lockere Auftritt und setzt der sonst so ernsten Destiny-Atmosphäre einige Reizpunkte entgegen, bei denen man schmunzeln muss. Ein echter „Bad-Ass.“ Gerade seine Gespräche mit der düsteren Cassandra des Destiny-Universums, mit Eris Morn, finden viel Beifall.

Achtung Spoiler-Video: Das ist die zweite Cut-Scene im Spiel

http://youtu.be/qal5HgLhPhg

Der „persönlichere, auch humorvollere“ Ansatz, den Bungie für König der Besessenen gewählt hat, scheint aufzugehen. Die Foren sind voll des Lobes für die ersten Stunden.

Aber mal warten, bis der Alltag einsetzt …

Allerdings ist es bei MMOs so, dass der „Alltag“ später entscheidend wird. Die Story ist irgendwann gespielt und gegessen, dann werden die Belohnungs-Mechaniken, die Ökonomie des Spiels, die Fortschrittspfade wichtiger. Wie lange der Shooter Destiny diesmal die Spieler bei Stange hält und ob König der Besessenen auch im Alltag glänzen kann – all das lässt sich erst in einigen Tagen und Wochen klären.

Destiny - Chillen auf dem Mond

Die Story-Phase bei einem Spiel ähnelt Filtterwochen. Erst wenn’s vorbei ist, fängt das normale, virtuelle Leben an.

Schon in den ersten Stunden tauchten auch Ärgernisse auf wie die unterwältigenden Suros-Waffen. Mit den neuen Spiel-Systemen, wie dem Level-System, kann sich auch nicht jeder anfreunden. Denn während es im Grundspiel noch das höchste der Gefühle war, überhaupt das Höchst-Level zu erreichen, gelingt das so manchem dank akribischer Vorbereitung und Vorarbeit schon nach wenigen Stunden. Andere hätten sich noch mehr Story, noch mehr Stunden mit Cinematics und einander anfauchenden NPCs in Destiny gewünscht.

Das nächste Highlight wird sicher am Freitag um 19:00 Uhr auf uns zukommen. Dann öffnet der neue Raid „King’s Fall“ seine Pforten. Wann die Story und Aufregung wieder dem „Alltag“ Platz machen, das wird das Spiel-Tempo jedes einzelnen entscheiden.

Wie gefallen Euch die ersten Stunden von „König der Besessenen“ bisher?

League of Legends: Neuer Champ Kindred ist bluffender Jungler

Bei League of Legends hat man mit dem Champion Kindred einen neuen Champ vorgestellt. Es ist ein Jungler mit wildem Fertigkeitenmix.

Nach kryptischen Anspielungen hat Riot schon überraschend früh den neuen Champ enthüllt: Kindred.

Die meisten Jungler in League of Legends sind harte, zähe Kerle mit Burst-Potential, die lange auf ihre Jagdtouren in den Dschungel gehen, dann in einer Lane auftauchen und knallhart zuschlagen.

Der neue Held „Kindred“ ist in vieler Hinsicht anders. Kindred ist eine Art „Bogenschützen-Lamm“, das von einem (wohl psychopathischen) Wolfsgeist begleitet wird, der immer um ihn herum fliegt. Kindred ist mit einem wilden Fähigkeitenmix ausgestattet.

Will mich das Lamm umbringen? Oder blufft es nur.

So kann er Champs „als Passive“ über die ganze Karte markieren und sie dem Tod weihen. Das Markieren wird aber erst nach einer Weile aktiv, so dass es einen Ankündigungs-Effekt hat: Ich komm gleich und hol dich. Wenn er den markierten Champ dann wirklich killt, gibt es einen permanenten Bonus auf Auto-Hits.

LoL-KindredSkills

Wie werden seine Gegner reagieren, wenn das Zeichen über ihren Köpfen auftauchen? Oder blufft Kindred nur? Außerdem werden bestimmte Dschungelcamps von hungrigen Wolf manchmal als Beute auserkoren und markiert. Jeder kann auf der Karte sehen, welches Camp Kindred nun Bonus-Kraft verleihen würde. Auch das eine interessante Situation.

Pfeile, Wolfsgeister, „Mir stirbt keiner“-Zone

Die Fähigkeiten Q, W, E sind gemixter Natur, sollen ihm sowohl Ganks erlauben, wie dafür sorgen, dass er mit stationären Camps im Dschungel klarkommt.

Der Q lässt Kindred nach vorne hopsen und drei Pfeile abschießen.

Die Passive von W verleiht, wenn Kindred länger in Bewegung ist, seinem nächsten Angriff die Fähigkeit, Leben absaugen. Ein Aktives W erzeugt eine AE-Zone, dort greift der Wolf Gegner an und das Lamm kann den Q schneller einsetzen.

E ist eine typische „Gankfähigkeit“: Das Ziel wird verlangsamt. Kann Kindred es dreimal treffen, erhält es erhöhten Schaden.

Die Ultimate-Fähigkeit „R“ erschafft eine Zone, in der alle Einheiten, auch die gegnerischen Champs, nicht unter einen bestimmten Lebenswert fallen können. Wenn der Effekt endet, werden alle Champs um einen bestimmten Beitrag geheilt, die sich noch in der Zone befinden.

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Riot hat allein schon durch die „Passive Jungle“-Mechanik Kindred klar als Jungler vorgesehen, der sich in Teamfights in der zweiten Reihe aufhält. Vor allem für zähe Counter-Jungler wie Lee Sin soll er anfällig sein, während er in Teamfights eine stabile Frontlinie braucht, um zu glänzen.

Quelle(n):
  1. Riot

Blade & Soul: So schauen die Talentbäume aus

Bei Blade & Soul spricht man nun ein bisschen detaillierter über die verschiedenen Möglichkeiten der Talentverteilungen …

Anpassungen für jede Fähigkeit

Blade and Soul Skilltree 1

Als MMORPG mit actionreichem Kampfsystem kann Blade & Soul nicht auf Individualisierungsmöglichkeiten, wie etwa Talentbäume, verzichten. Jede Klasse verfügt über mehrere Ebenen und kann jede Fähigkeit einzeln verbessern und dabei oft zwischen unterschiedlichen Varianten auswählen. Oft ändern die verteilbaren Punkte, von denen es einen pro Stufenaufstieg gibt, dabei die Grundwirkung einer Fähigkeit. So kann man einen Schwerthieb in der Art verbessern, dass er gleichzeitig einen kleinen Teil der Trefferpunkte des Spielers wiederherstellt oder immer dann kritisch trifft, wenn zuvor eine andere Fähigkeit genutzt wurde.

Variable Skillverteilungen – Jederzeit!

Um lange Wege zu sparen, ist es in Blade & Soul jederzeit möglich, die verteilten Fähigkeitspunkte neu zu sortieren. Somit kann man selbst für einzelne Kämpfe eine ganz neue Skillung ausprobieren und bei Nichtgefallen wieder wechseln. Mehrere Sets von Skillverteilungen lassen sich auch abspeichern, sodass nicht jedes Mal alles einzeln wieder zusammengesucht werden muss. Das hilft vor allem Spielern, die oft unterschiedliche Arten von Content bestreiten und in Instanzen, aber auch im Solo-Inhalten möglichst effektiv sein wollen.

Empfohlene Talente für Einsteiger

Wer nicht lange nachdenken will, entscheidet sich einfach für eine fixe Vorauswahl.
Wer nicht lange nachdenken will, entscheidet sich einfach für eine fixe Vorauswahl.

Wer sich mit den ganzen Details des Talentsystems nicht beschäftigen will, der kann ruhig aufatmen: Einsteiger oder all jene, die keine Lust haben sich mit den Talenten auseinanderzusetzen, können zwischen drei unterschiedlichen Voreinstellungen wählen. Jeweils eine Punktverteilung für Solo-Spiel, Gruppenquests und Dungeons kann dabei ausgewählt werden. Die Vorlagen versorgen die Spieler so mit den wichtigsten Builds, die in jeder Kampfeslage zumindest eine gute Alternative bieten – ideal, wenn man nicht erst lange nach einer aktuellen Skillung googlen will.


Mehr Infos zum Spiel und dem anstehenden West-Release gibt es auf unserer Themenseite zu Blade & Soul.

SWTOR: Ab wann gibt es den neuen Begleiter Nico Okarr?

Von vornherein versprach BioWare den Spieler von SWTOR einen neuen Begleiter, wenn sie ihr Abonnement aufrechterhalten – aber wann kommt der endlich?

Wann gibt es den versprochenen Begleiter?

BioWare hatte sich redlich darum bemüht, den Spielern immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass sie zu einem bestimmten Zeitpunkt (um die GamesCom rum) ein Abonnement im Spiel vorweisen müssten, um den neuen Begleiter Nico Okarr in ihre Mannschaft aufnehmen zu können. Seitdem ist es ruhig geworden um den Begleiter mit dem coolen Umhang und der Doppelpistole. Doch die Spieler werden langsam unruhig und wollen wissen: Ab wann schließt sich Nico Okarr der Gruppe an? Ab wann kann man mit ihm umherziehen und Feinde in die Weiten der Galaxis ballern?

Pew Pew - Erst mit KotFE.
Pew Pew – Erst mit KotFE.

Der Community-Manager Eric Musco hat sich nun im Forum gemeldet und in wenigen Sätzen Stellung bezogen: Okarr wird erst im Verlauf der Handlung von Knights of the Fallen Empire auftauchen. Er wird eine relevante Rolle in der Story haben und sich danach, wenn die Bedingungen erfüllt wurden, der Gruppe anschließen. Damit ist auch bestätigt, dass der Begleiter nicht schon vor der Erweiterung auftauchen wird. Das bedeutet ebenfalls, dass es zwingend notwendig sein wird, die Handlung von KotFE zu spielen, um Okarr zu erhalten – da dies aber wohl den größten Reiz der Spieler ausmacht, sollte dies kein großes Problem sein.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Skyforge: Aufhol-System, Belohnungen, Balance – Das ändert das 4,5 GB Update morgen

Beim Free2Play-MMO Skyforge erscheint morgen am 16.9. der neue Patch „Aelion’s Call.“ Wir sagen, was Euch da erwartet.

Ein 4,5 GB Patch soll’s sein, der da morgen in Skyforge Einzug hält. Um 10:00 Uhr am 16.9. geht es los. Die Wartungsarbeiten sollen gegen 16:00 Uhr abgeschlossen sein. Dann funktioniert Skyforge wieder.

http://youtu.be/RowbwJUyBhQ

Zu den Änderungen gehören:

Wer tiefer in die Geheimnisse von „Aelion’s Call“ einsteigen will: Hier geht es zu den deutschen Patch-Notes auf der Homepage von Skyforge.

Hearthstone: Die spannendsten Spiele des 250.000$-Turniers ATLC!

Um 250.000$ ging es beim ATLC, dem bisher größten Hearthstone-Turnier. Spannende Spiele und RNG-Hass gaben sich die Klinke in die Hand …

Mehr Zuschauer als auf der BlizzCon

Letztes Wochenende fanden die Finalrunden des Archon Team League Championships statt, einem Hearthstone-Turnier bei dem es um insgesamt 250.000$ ging. Vergangenen Sonntag schauten sich über 120.000 Fans die Streams an und machten die ATLC damit zum meistgesehenen Hearthstone-Turnier bisher – noch vor den Finalspielen auf der letzten BlizzCon. Obwohl die letzten Matches etwas eintönig verliefen, gab es doch eine ganze Reihe spannender Spiele, die durch einzelne Fehler oder die große Unwahrscheinlichkeit des Zufalls entschieden wurden. Wer alle Spiele sehen will, schaut die folgenden Videos einfach in voller Länge von vorne, ansonsten haben wir ein paar Highlight-Matches von pcgamer übernommen und zurechtgespult.

Wenn dem Patron-Warrior der Saft ausgeht …

Eines der spannendsten Matches war definitiv das Duell von StrifeCro (Cloud 9) und Dog (Value Town). Wohl jeder Spieler hat einen ganz persönlichen Hass gegen Patron-Warrior aufgebaut, das so eine Begegnung aber zu einer Zitterpartie werden kann, zeigt dieses Spiel eindrucksvoll:

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Secret-Paladin der anderen Art…

Mit Das Große Turnier tauchten auch einige neue Decks auf, wie etwa der Secret-Paladin. Der alleine ist schon relativ nervig, im Duell gegen einen Druiden kann es aber ziemlich spannend werden. Die Begegnung von Hyped (Tempo Storm) und RDU (Nihilum) wird durch einen Lehrensucher Cho aufgepeppt, der jede Menge Zauber zieht. Aber seht am Besten selbst, was das Spiel für eine amüsante Wendung nimmt, wenn der Panda aus dem Schredder aufploppt:

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Ingesamt waren die Spiele der ATLC sehr unterhaltsam und schufen viele Momente, die Blizzard sich gewünscht hat: Irrwitzige Spielzüge mit einer Menge Zufallsfaktor, die den Spielern noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Destiny: Verwirrung um Suros Paket – So gibt es die Vorbesteller-Waffen

Beim MMO-Shooter Destiny kam heute die neue Erweiterung „König der Besessenen“. Spieler fragen sich: Wo ist das Suros-Paket?

Das ist ein bisschen ernüchternd.

Bungie hatte vor zwei Monaten das „Suros“-Paket vorgestellt als Vorbesteller-Bonus. Da wurden Waffen des Fabrikats SUROS präsentiertt und beschrieben: Automatikgewehr, Scoutgewehr, Impulsgewehr sollte es geben. Dazu noch einen Shader und ein Emblem. Zur Qualität der Waffen sagte man zwar nichts, das ganze sorgte aber für Aufmerksamkeit. Die Spieler freuten sich über ihren Vorbesteller-Bonus.

Destiny-Suros-Gamestop

Wer heute zu König der Besessenen einloggte, der fand in der Poststelle das Emblem und den Shader. Aber er fragte sich: Wo sind meine SUROS-Waffen? Warum sind die nicht in der Poststelle? Ist da ein Bug?

Nein, es ist kein Bug, aber es ist eine Enttäuschung.

Wie man in diesem Video sieht, sind die SUROS-Waffen und auch die Häkke-Wummen zwar da. Es gibt sie bei Roni-55-30, dem Händler der Vorhut. Aber es sind ganz normale „grüne“ Waffen mit 160 Attacke, wohl eher für Anfänger gedacht, die auf Stufe 30 kommen, ohne den vorherigen Content gespielt zu haben.

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Blizzard veröffentlicht Vorlagen für Cosplayer

Damit Cosplayer es bei der Erstellung ihrer Kostüme demnächst etwas leichter haben, veröffentlichte Blizzard nun mehrere Bilderserien, um die Helden besser zu präsentieren.

Viel Arbeit, viel Recherche

Der Alltag von Cosplayern ist nicht immer einfach. Entweder geht im letzten Augenblick genau das eine, wichtige Rüstungsteil kaputt oder man wird von Messebesuchern als mobile Dekoration behandelt, die nicht einmal ein kleines “Danke” fürs Posieren und Fotoschießen bekommt.

Damit die Damen und Herren mit der großen Liebe für Blizzard-Charaktere es aber zumindest während der Arbeit an ihren Kostümen ein wenig leichter haben, hat der Spieleentwickler nun jede Menge Charakter-Kits in Form von PDF-Dokumenten veröffentlicht. Hier können sich alle Interessierten ihre Lieblingshelden aus mehreren Blickwinkeln ansehen und somit deutlich einfacher an die notwendigen Designinformationen kommen, um die Kostüme in der Realität umzusetzen.

Hots Tyrande Kit 1
Tyrande in der Umkleide – wenn das Malfurion wüsste!

Bisher ist die Auswahl noch klein und auf Helden von Heroes of the Storm beschränkt. Die einzelnen Dokumente sind aber auch so einen Blick wert, denn sie zeigen, wie viele Details nötig sind, um einen Charakter im Spiel lebendig wirken zu lassen. Interessant auch, wie viel Unterwäsche designt wird, von der man im Spiel niemals etwas zu sehen bekommt …

Hier sind die Direktlinks zu den einzelnen Kits:

In naher Zukunft will Blizzard noch mehr Kits veröffentlichen, um möglichst viele Charakter abzudecken.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Guild Wars 2: Was wird die Spezialisierung des Ingenieurs?

Ein neues Bild teasert die Spezialisierung des Ingenieurs an, auf die Spieler von Guild Wars 2 sich in Heart of Thorns freuen können.

Ein Schmelzofen im Gesicht

Nach dem großen Fiasko der Mordrem-Invasion am vergangenen Wochenende, versucht man die Aufmerksamkeit der Spieler von Guild Wars 2 schnell wieder in andere Bahnen zu lenken. Schritt für Schritt werden die noch fehlenden Elite-Spezialisierungen bekannt gegeben und die nächste Klasse ist hier ganz offensichtlich der Ingenieur. Wie schon bei den vorherigen Klassen gibt es auch diesmal nur ein einsames Bild, das viel Platz für Spekulationen und Theorien übrig lässt.

Feurig im Gesicht - und fliegende Geschütze im Hintergrund.
Feurig im Gesicht – und fliegende Geschütze im Hintergrund.

Anders als sonst scheint die Community hier noch keinen festen Kandidaten ausmachen zu können, worum es sich bei der Spezialisierung genau handelt. Wenn alles seinen gewohnten Gang nimmt, dann werden die Entwickler in einigen Tagen einen ausführlichen Blog dazu verfassen – bis dahin bleiben nur Spekulationen. Was denkt Ihr, was könnte es mit der neuen Spezialisierung auf sich haben?


Mehr zu Guild Wars 2, Heart of Thorns und den brandneuen Elite-Spezialisierungen findet Ihr auf unserer GW2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. dulfy.net

Echo of Soul schließt im Heimatland

Beim koreanischen MMORPG Echo of Soul gehen in Korea die Server down. Grund sei, dass man mit den letzten Entwicklungen nicht mehr zufrieden war.

Bei uns in Europa kam es erst vor wenigen Monaten raus, in Korea ist es seit 2 Jahren auf dem Markt: Echo of Soul.

Echo of Soul Screenshot

Jetzt gibt der Publisher Hangames in Süd-Korea bekannt, dass man die Server schon im Oktober abschaltet. Als offiziellen Grund nennt man, dass man sich nicht in der Lage sieht, den Spielern „zufriedenstellende Spielinhalte“ zu liefern. Offenbar sind die Fans unzufrieden mit den Spiele-Updates.

Der Publisher zieht sich ohnehin aus dem PC-Markt zurück, will mehr auf Mobile setzen. Auch von „Devilian“ hat man sich kürzlich getrennt.

Welche Auswirkungen das auf die westliche Version von Echo of Soul hat, ob das Entwicklungs-Studio Nvius Echo of Soul für einen anderen Publisher weiter enwickelt, werden wir sicher in den nächsten Tagen erfahren.

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Man hat bereits bei Aeria-Games im Forum zu Echo of Soul angekündigt, dass man da eine eigene Presse-Meldung dazu veröffentlichen will, warum das auf die eigene Version keinen Einfluss hat.

Quelle(n):
  1. 2p
  2. MMO Culture

Elite Dangerous: Gähnende Langeweile im All?

Viele Gamer hatten auf ein neues Elite-Spiel gewartet und der Wunsch wurde ihnen mit Elite: Dangerous erfüllt. Doch nun stellt sich bei einigen Spielern Langeweile ein.

Elite: Dangerous enttäuschte schon zu Beginn vor allem Single-Player-Fans. Denn der eigentliche geplante Offline-Modus wurde kurz vor Start gestrichen und auch die Story im Spiel kann nicht wirklich überzeugen, wirkt dazugepappt und wenig spannend. Doch dafür gibt es Abseits der Geschichte eigentlich viel zu tun. Man kann zwischen verschiedenen Sternensystemen handeln, sich mit anderen Fraktionen anlegen, an Kriegen teilnehmen, schmuggeln oder ein Pirat sein. All das in einem persistenten Online-Universum, in dem man mit vielen anderen Spielern interagiert.

Der Weltraum, unendliche… Langweile

Doch jetzt, nicht ganz ein Jahr nach der Veröffentlichung im Dezember 2014, kommt bei einigen Spielern Langeweile auf. So etwa bei Andrew Jennings. Er hatte sich ein großes Ziel für das “MMO” gesetzt: Er wollte jedes einzelne Schiff besitzen, wofür er zu einem Multi-Milliardär im Spiel werden musste. Also machte er sich daran, Handelsmissionen zu fliegen, über die sich sein Konto langsam füllte. Zwischendurch machte er einige Credits mit dem Erkunden von unbekannten Sonnensystemen und indem er sich an Kämpfen beteiligte. Eins führte zum anderen und selbst in Spielen gilt das Motto: Wer viel hat, will noch mehr.

Elite Dangerous Cockpit

Doch was macht man mit all dem Geld, wenn man schon so viel hat, das man nichts mehr damit anzufangen weiß? Auch hier kann man wieder auf die reale Welt verweisen: Man gibt es für höchst sinnlose Dinge aus. Andrew Jennings und seine Kollegen kauften sich etwa für horrende Summen die größten Schiffe im Spiel und ließen diese miteinander kollidieren. Schließlich stellte sich Langeweile ein, was mit daran lag, dass das MMO Instanzen von Sonnensystemen erschafft, wenn sich zu viele Spieler darin befinden. Man hat zu wenig Spieler auf einem Haufen, um mit diesen zu interagieren. Also bleiben nur die üblichen Aktivitäten, die dann langweilig werden, wenn man alles im Spiel erreicht hat.

Neue Inhalte müssen her!

Elite Dangerous Galaxy Map

Selbst das Erkunden würde mit der Zeit keinen Spaß mehr machen, da die Galaxis leer ist. Also überlegt man sich andere Dinge und rauscht mit seinem Schiff beispielsweise in ein Schwarzes Loch. Da man anschließend aber wieder auf einer Station aufwacht, gibt es keinerlei Risiken, die man eingehen kann. Nichts hat Konsequenzen. Daher gab Jennings auf und kehrte Elite: Dangerous den Rücken.

Sollten die Entwickler kaufbare Raumstationen oder Lagerstätten einführen, dann würde er eine Rückkehr in Betracht ziehen. Das kommende “Close-Quarter-Combat”-Update könnte für ihn vielleicht auch interessant sein, denn damit werden neue Spielmodi eingeführt wie Free-For-All, 6v6 Team Deathmatch und Capture the Flag. Als MMO (oder Multiplayer) mit Langzeitmotivation scheint Elite: Dangerous aber wohl nicht so richtig zu funktionieren …

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League of Legends: Warum der neue Champ kein Multi-Champ sein wird

Bei League of Legends gibt es im Moment Teaser für einen neuen „dualen“ Helden. Der soll aber nicht wirklich geteilt sein.

Gestern haben wir Euch das „Märchen“ vom Lamm und Löwen vorgestellt. Da ist man sich ziemlich einig: Das ist wohl ein Teaser für einen neuen Champ bei League of Legends. Auch auf dem Test-Server hat man sich da schon einen kleinen Gag erlaubt und ließ jedes Mal, wenn ein Held starb, eine von zwei Masken über der Leiche des Spielers erscheinen. Vieles deutet daraufhin, dass der neue Champ neben einer Affinität zum Tod, aus “zwei Hälften” besteht.

Maske-LoL
LoL-Test-Server-Maskeweiß

Das neue Konzept hat große Ähnlichkeit mit einem Fan-Vorschlag für einen dualen-Zwei-in-eins-Helden „Dha und Ma“, so eine Art Ying-Yang-Konzept (die Concept-Art haben wir als Titelbild verwendet). Fans finden viele Parallelen von der Fanart damals zu dem, was man über den neuen Champ mittlerweile weiß.

Doch der neue Champ wird wohl kein „Multi“-Held werden wie im Fan-Vorschlag oder wie es etwa die Lost Vikings bei „Heroes of the Storm“ sind. Da können Spieler wie in einem RTS alle drei Helden gleichzeitig steuern.

Maske-League-of-Legends

Dieses Konzept hat ein Champ-Designer neulich für LoL so gut wie ausgeschlossen, da League of Legends so konzipiert sei, dass man immer den eigenen Helden ausgewählt habe. Daran was zu ändern, würde eine Menge Arbeit am Interface und dem Input erfordern. Und ein solcher Held hätte dann kaum interessante Fähigkeiten, außer eben sich zu teilen. Wenn man auch nie „Nie“ sagen dürfe, hält der Designer das für keine gute Idee und so gut wie ausgeschlossen.

Auch wenn der neue Champ wie ein „2-in-1“-Held aussieht, wird man sich bei Riot also etwas anderes ausgedacht haben.

Quelle(n):
  1. kotaku

Destiny: Erlebt die ersten Stunden von „König der Besessenen“ im Stream mit

Beim MMO-Shooter Destiny startet heute um 11:00 Uhr die neue Erweiterung König der Besessenen. Schaut Euch die in einem Live-Stream bei Twitch an.

Jetzt ist es soweit, die Stunde der Wahrheit naht. Wir werden, sobald er loslegt, unseren Freund Nexxoss-Gaming mit seinem Twitch-Stream an dieser Stelle einbinden für alle Hüter, die jetzt nicht schon an der Konsole sitzen. Bis der anfängt, binden wir mal einen anderen deutschen Stream ein:

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Stunde der Wahrheit ist da: König der Besessenen erscheint

Seit ziemlich genau drei Monaten, seit der E3 Mitte Juni, warten Destiny-Spieler auf diesen Moment: Die neue Erweiterung König der Besessenen erscheint. Das ist nach zwei kleineren DLCs, die wohl zu großen Teilen beim Release fertig konzipiert waren, jetzt die erste richtige Gelegenheit von Bungie nachzusteuern und zu zeigen, was man aus der Kritik und auch aus dem Lob der Fans zu Destiny gelernt hat.

Es ist schon unheimlich viel über die Erweiterung bekannt, seit Monaten füttert Bungie die Fans mit Informationen. Doch vieles will man einfach aus erster Hand erleben und vieles ist auch noch nicht im Detail klar.

Destiny-Old-guard-Shader
Noch nicht aus der Kollektion nehmen …

Viele Fragen zum Start haben wir gestern in diesem Artikel beantwortet. Wenn Ihr weitere Fragen habt, stellt sie doch einfach in den Kommentaren.

Erster Bug aufgetaucht: Darum hängt die Quest bei Eva Levante

Ein „Bug“ ist jetzt schon bekannt: Seit dem Mini-Patch gestern, sind die Veteranen-Belohnungen schon in den Sammlungen. Doch sollte man die nicht aus der Collection nehmen: das sind der„Old Guard“-Shader, das „Be Brave“-Emblem und das „S-34 Ravensteel Sparrow.“

Denn wenn man später die Quest „A Veteran’s Tour“ angeht, dann hängt die an einer Stelle mit Eva Levante. Wenn man’s doch gemacht hat, ist das auch nicht schlimm. Hier muss man die Items kurzfristig löschen, bis die Quest dann weitergeht.

ArcheAge liefert beeindruckende Zahlen zum Jahr 1 – Diese Skill-Linien sind am beliebtesten

Beim Sandpark-MMORPG ArcheAge lässt man das Jahr 1 noch einmal Revue passieren. Die Zahlen sind beeindruckend und schön schräg.

In MMOs wird alles mitgeloggt, Big Brother schaut zu, die Daten werden notiert. Trion Worlds steht ein bisschen drauf, aus all diesen Daten dann lange, Infografiken zu machen mit allerlei Trivia-Informationen. Das gab’s auch schon bei Rift.

Aber sie sind jedes Mal einen Blick wert. Gerade bei ArcheAge, wo es eben nicht nur darum geht, den anderen die Rübe abzuschlagen, sondern um vieles mehr.

Man sieht:

  • Kaum einer ist Pirat
  • Bei den Skill-Linien ist „Songcraft“ weit hinten, während sich die Meuchel-Linie „Shadowplay“ als Stealth-Ergänzung großer Beliebtheit erfreut
  • Die Black Pearl ist wirklich selten
  • und vieles mehr, wie die gefährlichsten Mobs, gebackene Brote, gemeuchelte Mounts – viel Spaß mit ArcheAges Infografik zum ersten Jahr.
ArcheAge-Infografik