Bei The Elder Scrolls Online steht der Gewinner der Millionen fest. Zum Ärger aller scheint er ein ziemlich netter Typ zu sein.
Ich weiß, die eine Millionen US-Dollar, die ESO verloste, stand eigentlich Euch zu und jetzt will man wissen, welcher Sack stattdessen gewonnen hat. Schlechte Nachrichten: Es scheint ein echt netter Kerl zu sein, dem man das nur schwer missgönnen kann.
Gewonnen hat Ryan Rager. Der 30jährige lebt in Costa Mesa in Kalifornien und arbeitet als Service-Techniker für eine Firma, die Heimkinos und Smart Homes designet und baut.
Rager spielt einen Dunkelelfen-Drachenritter, ist zwar ein jahrelanger Fan der Elder-Scrolls-Reihe, mit TESO hat er aber erst im Oktober angefangen. Denn er ist ein Konsolero, spielt auf der Xbox. Und der will er mit dem Gewinn von einer Millionen US-Dollar erstmal einen neuen Fernseher spendieren.
Außerdem wird er zu den Leuten gehören, die durch ein MMORPG auch ihre „private Beziehung hochlevelten.“ Zwar hat Ryan seine Verlobte nicht durch ESO kennengelernt, aber mit dem Geld, das er jetzt einstreicht, wird er die Hochzeit finanzieren und sie damit nach vier Jahren zu seiner Frau machen.
Die Millionen Dollar bekommt Rager übrigens nicht auf einmal, sondern in Form einer jährlichen Rente von 50.000 US-Dollar über einen Zeitraum von zwanzig Jahren.
1000 Spieler sollen in den nächsten Tagen von Zenimax über eMail kontaktiert werden: Die haben jeweils 3000 Kronen gewonnen. Das ist der Preis Nummer Zwei.
Ihr könnt eines von 20 dicken Skyforge-Paketen absahnen, die dicke Boni und Vorteile im Spiel gewähren!
Die große Liebe für 20 Personen
Der Valentinstag liegt zwar schon eine Weile hinter uns, aber Liebe kann man immer ein wenig gebrauchen, nicht wahr? Genau deshalb verlosen wir 20 “Liebespakete” für das Spiel Skyforge, die randvoll mit allerlei nützlichen Dingen sind und sogar 2 neue Klassen – Mönch und Kinetiker – freischalten!
Skyforge ist ein Free2Play-MMORPG, i ndem die Spieler in die Rolle eines niederen Gottes schlüpfen und fortan nach mehr Macht streben und dabei zahlreiche Abenteuer bewältigen. Dank außergewöhnlicher Klassen, ansehnlicher Grafik und einem actionreichen Kampfsystem, kann sich das Spiel von seinen Mitbewerbern deutlich abheben.
Die “Liebespakete” enthalten eine ganze Menge Freischaltungen und Goodies. Jedes von ihnen hat einen Gegenwert von 35,99€. Folgende digitale Güter sind in jedem der 20 Pakete enthalten:
Die Klassen “Mönch” und “Kinetiker”, jeweils mit legendärer Waffe und epischer Schildhand
30 Tage Premiumstatus
Das Accessoire “Armors Flügel”
500.000 Kreditkerne
25.000 Argents
5.000 Funkenreplikatoren
3.000 Siegermedaillen
2.500 Ätherkerne
1.000 heilige Texte0
Mit dieser Ausstattung könnt ihr Euch gleich einen soliden Start in das Spiel sichern, oder aber eure Macht weiter mehren, wenn ihr bereits Veteranen seid.
Am Gewinnspiel teilzunehmen ist leicht. Ihr müsst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse in das unten stehende Feld eintragen und schon seid Ihr im Lostopf!
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Das Gewinnspiel und die Möglichkeit zur Teilnahme endet am 08.03.2016 um 18:00 Uhr. Im Anschluss daran werden die Gewinner automatisch über die angegebene Mail-Adresse informiert. Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung der Liebespakete verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ausgeschlossen. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man für die Prüfungen von Osiris am 4.3. eine klassische Map gewählt.
Heute am Freitag um 19:00 Uhr starteten die Prüfungen von Osiris auf der Karte Brennender Schrein. Das ist der Klassiker. Für diese Karte war der Modus ursprünglich vorgesehen, auf der Karte stellte man ihn in Live-Streams vor. Es ist die Heimatkarte der Prüfungen.
Die Trials of Osiris in dieser Woche vom 4.3. an werden bis zum Dienstag um 10.00 Uhr andauern.
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Neben den Belohnungen durch Beutezüge oder falls man es auf den Merkur schafft, winken bei 5 Siegen die Brustrüstung und bei 7 Siegen das legendäre Scoutgewehr von Osiris.
Viel Glück allen Hütern. Außer den Bösen und Fiesen (Ihr wisst, wer Ihr seid) Euch nur das Schlimmste!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Battleborn zeigt die letzten beiden Helden und ihre Fähigkeiten. Damit sind nun alle 25 Charaktere versammelt.
Der Opa und der Wrestler
Es dauert nur noch wenige Monate, bis der Heldenshooter Battleborn am 3. Mai 2016 veröffentlicht wird. Bisher waren nur 23 der 25 Charaktere bekannt, jetzt hat man auch die letzten beiden Helden enthüllt, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. In die Schlacht um den letzten Planeten steigen der verrückte Wissenschaftler Kleese und der Profi-Wrestler El Dragón!
Kleese – Der verrückte Wissenschaftler
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Kleese ist ein menschlicher Wissenschaftler, der bereits ein wenig in die Jahre gekommen ist. Als Ausgleich für sein fortgeschrittenes Alter, muss er sich aber nicht mehr selbst bewegen, sondern gleitet in einem ziemlich coolen Stuhl über die Landschaft. Weil in der Zukunft die Technik deutlich vorangeschritten ist, kann der Cyber-Opa jede Menge Effekte erzeugen.
So kann er etwa Gegnern rasch die komplette Schildenergie entziehen, große Bereiche mit Mörserfeuer abdecken und sogar Heilbojen aufstellen, die Verbündete beschützen und Feinde schädigen. Wenn all das noch nicht genug ist, dann erschafft er einfach ein schwarzes Loch, das Gegner bündelt und fachgerecht entsorgt. Gefundenes Fressen für Kleese und seine Teamkollegen.
Das wohl coolste Detail: Er streichelt ein holografisches Kätzchen …
El Dragón – Gut gelaunter Muskelberg
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Deutlich jünger und agiler ist der ehemalige Profi-Wrestler El Dragón, der seine natürlichen Arme verloren und diese gegen kybernetische Ersatzteile ausgetauscht hat. Wie es sich für einen Wrestler gehört, verprügelt der Held seine Feinde vornehmlich im Nahkampf und setzt ihnen mit harten Schlägen zu
. Um Distanzen rasch zu überbrücken, kann er jedoch anstürmen (und dabei durch alle Gegner wühlen) oder mit einem beherzten Sprung auf die Widersacher draufspringen. Ist die Lage mal aussichtslos, dann explodiert er einfach vor Körperkraft, verursacht hohen Schaden und verstärkt für einige Sekunden seine ohnehin schon schmerzhaften Nahkampfangriffe.
Im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Heldenshootern, wie etwa Overwatch oder Paladins, setzt man bei Battleborn zusätzlich auf eine spannende Story, die man im Multiplayer mit einigen Freunden erleben kann. Das sollte die Bindung zur Spielwelt und den Charakteren auf jeden Fall erhöhen.
Mehr Informationen und Nachrichten zum Spiel und den anderen Helden findet Ihr auf unserer Battleborn-Themenseite.
PvP in World of Warcraft ist eine Ehrensache. Und manchmal will man jemanden einfach nicht entkommen lassen. So wie hier …
Die wilden Schlachten von Spieler gegen Spieler in World of Warcraft sind meistens unpersönlich. In vielen Fällen befindet man sich mitten im “Zerg” und holz einfach auf irgendwelche roten Balken ein – zumindest in den Schlachtfeldern.
Gelegentlich kommt es aber doch zu ganz persönlichen Auseinandersetzungen, wie der Streamer Bajheera mit seinem Paladin unter Beweis stellt. Der hat sich einen Magier zum Ziel auserkoren und setzt diesem erbarmungslos nach. Dass er dabei das Ziel der eigentlichen Schlacht komplett außer Acht lässt, kann man sicher vernachlässigen, denn die Verfolgung ist äußerst amüsant.
So einen Gleiter haben nur wenige Spieler dabei … sollte man denken.
Nachdem der Magier sich erst durch den Fluss blinzelt, eine Rampe hinauf flieht und im Eisblock Lebenspunkte regeneriert, scheint er durch den Einsatz eines Goblingleiter zu entkommen – doch nicht mit Bajheera. Auch er hat einen Gleiter dabei und führt die Jagd fort. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Spieler das Ding dabei haben, ist ziemlich gering. Schaut es Euch am besten selbst an!
Weitere News und Artikel zum Spiel und der kommenden Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Bei The Division hat Ubisoft eben zwei neue TV-Spots in den USA veröffentlicht. Wir zeigen sie Euch.
Nur noch dreimal schlafen, schon werden die Server von The Division hochgefahren. Nun startet Ubisoft eine weitere Werbeoffensive und versorgt die US-amerikanischen Fernsehgeräte mit sehenswerten Werbe-Spots: es sind ein „Cinematic TV Spot“ und ein „Gameplay TV Spot“ erschienen.
Das ist der Cinematic TV Spot
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In diesem Spot durchbricht eine Eilmeldung zu einem Pockenvirus das normale Fernsehprogramm. Es herrscht Panik und Chaos auf den Straßen New Yorks. In dieser dunkelsten Stunde wird eine Organisation aktiviert, die die letzte Hoffnung darstellt: The Division.
Das ist der Gameplay TV Spot
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Auch in diesem Spot wird der Untergang New Yorks behandelt. Die Stadt fiel innerhalb weniger Tage. Die letzte Verteidigungslinie sei nun The Division. Neben Action und Schussgefechten werden auch einige Kritiken eingeblendet, die voller Lob für das Spiel sind.
Der offizielle Release von The Division ist der 8. März. Die Server werden aber bereits am 7. März um 14:01 Uhr unserer Zeit online gehen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat die Handfeuerwaffe „Falkenmond“ seit König der Besessenen eine Jahr-2-Ausgabe erhalten. Wir betrachten, was sie in PvE und PvP drauf hat.
Im ersten Jahr von Destiny war die Handfeuerwaffe „Falkenmond“ sehr beliebt ‒ zumindest unter den Playstation 4-User, da sie damals nur exklusiv für Sonys Daddelkiste zur Verfügung stand. An diesem Wochenende hat Xûr die Wumme für jeden im Gepäck. Wir fragen: Lohnt sich die Falkenmond auch in Jahr 2?
Wie komme ich an die Falkenmond ran?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die exotische Handfeuerwaffe zu bekommen:
Dämmerungsstrike: Die Falkenmond kann nach erfolgreichem Abschluss des Nightfalls droppen.
Königsfall-Raid: Auch im “neuen” Raid, in dem man Oryx einen Besuch abstattet, gibt es die Chance auf diesen exotischen Gegenstand.
Xûr: Schließlich kann auch der Agent der Neun die Falkenmond im Angebot haben. Zufällig hat er an diesem Wochenende einen großen Vorrat davon im Gepäck.
Es ist es nötig, die Erweiterung „König der Besessenen“ zu besitzen, um an die Jahr-2-Ausgabe zu gelangen.
Was macht die Falkenmond in Destiny aus?
Die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond gehört zu den Primärwaffen und teilt Kinetikschaden aus. Sie hat gute Schlagkraft, allerdings hat sie im Vergleich zur Jahr-1-Version an Reichweite eingebüßt. Die Handfeuerwaffe überzeugt aber mit einer respektablen Stabilität, Magazingröße und Nachladegeschwindigkeit. Hier die weiteren Stats:
Das sind die Perks der Falkenmond:
Roulette: Ein zufälliges Geschoss im Magazin verursacht Bonusschaden (+20%).
Doppel-Ass: Zwei zusätzliche, zufällig gewählte Kugeln in Eurem Magazin verursachen Bonusschaden.
Weiterhin könnt Ihr zwischen Schnellnachladung, Hammergeschmiedet (verbesserte Reichweite und Präzision) und Fixer Zug (damit könnt Ihr die Waffe schnell ziehen) wählen.
Zusätzlich dürft Ihr mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß herumspielen.
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Die Jahr-2-Ausgabe der Falkenmond ist noch immer eine gute Waffe. Sie ist zwar nicht mehr so dominant wie noch im ersten Jahr, da Ihr die Flügel gestutzt wurden, aber dennoch ist sie eine solide Wumme und leistet zuverlässig ihre Arbeit.
Im PvE sorgt sie dank ihrer Schlagkraft und der Magazingröße für anständigen Alarm. Die Kugeln, die Extra-Schaden anrichten, sind dabei willkommene Gäste. Wollt Ihr allerdings Gegner aus der Distanz eliminieren, ist die Falkenmond die falsche Wahl. Dennoch könnt Ihr mit dieser Waffe die Dunkelheit erfolgreich zurückschlagen:
„Jage deine Beute und ramme deine Klauen in die Dunkelheit.“
Ein weiterer Nachteil, der im PvE häufiger auftaucht, ist die geringe Reservemunition. Ihr könnt nur wenige Male die Falkenmond komplett nachladen, falls Ihr keine weitere Primärmunition findet. So ist es relativ häufig der Fall, dass man sich ohne Munition einen Weg durch Gegnerhorden bahnen darf, um irgendwo Kugeln für die Waffe herzubekommen. Dies ist allerdings ein Problem, unter dem mehrere Handfeuerwaffen leiden.
Im PvP konnte die Falkenmond in Jahr 1 vor allem durch die enorme Reichweite glänzen. So konnte man Hüter mit Scoutgewehren oder sogar Snipern erledigen, noch bevor diese überhaupt begriffen, was geschehen ist.
Obwohl die Falkenmond in Jahr 2 nicht mehr so dominant auftritt wie zuvor, hat sie im Schmelztiegel noch immer ihren Wert als Primärwaffe. Sie ist nicht die erste Wahl im PvP, aber man kann damit anderen Hütern die Laune verderben. Die Falkenmond bleibt auch im zweiten Jahr eine mächtige Handfeuerwaffe, die man nicht unterschätzen sollte.
Auch wenn manche Xbox-Spieler es nicht nachvollziehen werden, wie diese Waffe einst den Schmelztiegel „terrorisieren“ konnte, flackert die alte Gefahr der Falkenmond doch immer wieder mal auf. Und wer weiß, vielleicht gibt ihr Bungie ja irgendwann ihre alte Stärke zurück.
Was haltet Ihr von der Jahr-2-Ausgabe der Falkenmond? Würdet Ihr empfehlen, diese bei Xûr zu erwerben?
Das Action-MMORPG Neverwinter will in 2016 zu Icewind Dale zurückkehren. Derweil hadert man immer noch mit der 1 Jahr alten Erweiterung Elemental Evil.
Beim Action-MMORPG Neverwinter (PC, Xbox One) knabbert man noch immer an der April-Erweiterung aus 2015, an „Elemental Evil.“ In einem langen, wirklich langen Brief des Produzenten wirft man einen Blick auf den Stand des Spiels in 2016. Kurz gesagt: Alles ist fantastisch und man hat noch fanatischere Pläne, aber die Erweiterung „Elemental Evil“ nervt irgendwie noch immer und man ist noch immer dran, die Fehler auszubügeln, die man da beging.
https://www.youtube.com/watch?v=b_xurmyn410
Zu seinem Dienstantritt hatte sich der neue Lead Designer Scott Shicoff für „Elemental Evil“ schon entschuldigt. Produzent Overmeyer schlägt im neuen Brief in dieselbe Kerbe: Änderungen am Gameplay, die mit dem Modul kamen, hätten Neverwinter zu langsam gemacht, viel von der Action rausgenommen, die das Spiel auszeichnet:
Wir haben viele Zahlen angepasst, um dieses neue Fundament zu unterstützen, doch viele dieser Änderungen wurden durchgeführt, ohne dabei das Gesamtbild ausreichend in Betracht zu ziehen. Das Ergebnis wurde beim Launch ersichtlich. Progression und Schwierigkeit wurden stark beeinträchtigt. Das tempogeladene und actionorientierte Spiel, das alle kannten und liebten, wurde langsamer und drohte zu verlieren, was es von anderen MMO abhob. Das war ein großer Fehlschritt für uns und Neverwinter.
In 2016 geht es für Neverwinter zurück zu Icewind Dale
Einer der Pläne für 2016 wird denn auch sein, noch mal Hand an die Kampagne von „Elemental Evil“ zu legen. Systeme so zu ändern, dass das Spielerlebnis runder wird und es mehr Belohnungen gibt. Jetzt im März kommt erstmal die neue Erweiterung „The Maze Engine“, für später in 2016 plant man eine Rückkehr zu Icewind Dale.
In Black Desert nutzen sich Kostüme ab, was einen ziemlich schicken Effekt ergibt. Schaut Euch hier zerschlissene Kostüme an!
Den guten Stoff zerreißen
Über die Kostüme in Black Desert wurde in den vergangenen Monaten recht viel versprochen. Diese sehen nämlich nicht nur überragend aus, weil die ohnehin sehr schicke Grafik mit zahlreichen Details aufwarten kann, sondern haben auch ein ganz besonderes Feature: Wenn die Ausrüstung langsam Dellen bekommen, sieht man das auch am Charakter: Die Rüstung zerschleißt und nutzt sich ab.
Im Regelfall fühlt das dazu, dass der Charakter deutlich mehr Haut zeigt und aussieht, als hätte er oder sie gerade die Kneipenschlägerei des Lebens hinter sich. Verständlicherweise lässt sich nicht jede Körperpartie entblättern, und sobald es an die Unterwäsche geht, verblasst “nur” die Farbe der Kleidung. Im Video der Kollegen von dualshockers sieht man die Effekte in der Vorausansicht, da kann man das über einen Haltbarkeits-Regler einstellen.
Besonders löblich: Kostüme lassen sich für beiderlei Geschlechter zerstören.
Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Besonders interessante Themen sind etwa:
Bei Elite: Dangerous verschiebt sich das nächste Content-Update. Die Spieler haben es aber nicht von den Entwicklern erfahren, sondern durch ein Finanzpaket.
Der Patch wird sich aber um 6 Wochen auf Mitte Juni verschieben.
Pikant: Die Spieler haben das nicht von den Entwicklern gehört, sondern ein reddit-Nutzer hat es einer Finanzmitteilung der Entwickler entnommen. Eine geplante Informations-Vermittlung sieht sicher anders aus.
David Braben, der Kopf hinter Elite, hat sich dann auf reddit dazu geäußert und beschwichtigt: Das verschiebt sich ungefähr um 6 Wochen, das stimmt. Das ist aber gut für alle, denn diese Verzögerung wird dafür sorgen, dass wir die Qualität erhöhen und dadurch wird’s zu einer guten Sache fürs Spiel. Es ist fertig, wenn’s eben fertig ist. Das heißt, Ihr müsst ein bisschen länger warten, aber es wird soch lohnen.
Bei The Division wurde gestern der Year-One-Content vorgestellt. Dabei kam vor allem eine Frage auf: Handelt es sich bei den Incursions um die Raids? Weiterhin wurden Trading-Optionen bestätigt.
Bei The Division geht der Blick schon weit in die Zukunft. Gestern hat Ubisoft alle Inhalte für das erste Jahr umrissen. Nun wissen wir zwar, dass einiges kommen soll, jedoch wissen wir nicht, was das genau sein wird. Handelt es sich bei den Incursions um die Raids?
“Incursions” und Trading im ersten kostenlosen Update
Im April soll das Incursion-Update erscheinen und Endgame-Content im Gepäck haben. Diese Incursion-Aktivität wird laut Youtuber Arekkz Gaming allerdings nicht der Raid sein, den sich die Spieler erhoffen.
Denn wie in Ubisofts Ankündigung dargestellt wird, handelt es sich bei Incursions (Übergiffen) “nur” um Gruppenaktivitäten für einen Squad aus vier Spielern. Ihr kämpft zwar gegen High-Level-Feinde um besonders wertvollen Loot, aber man muss wohl von “Raid-ähnlichen Aktivitäten” sprechen.
In seinem Video erkennt Arekkz eine Lebensanzeige über einem Panzer. Geht es in den Incursions auch gegen Militärfahrzeuge?
In diesem Update wird auch der Loot-Handel in The Division eingeführt. Das Trading dürfte aber nur für Spieler in einem Squad während einer Koop-Mission möglich sein. Die Handelsoptionen sind also nur sehr eingeschränkt. Wie das Trading genau funktioniert, bleibt abzuwarten.
Wie sieht es mit Raid-Aktivitäten für eine große Anzahl Agenten aus?
Bereits im zweiten Update im Mai soll eine weitere Raid-ähnliche Incursion ins Spiel finden, die auf dem bekannten Columbus Circle spielt. Ubisoft scheint auf diese Incursions als Endgame-Aktivität zu setzen.
Allerdings: Diese sind eben nur für vier Spieler konzipiert. Wenn man einen Vergleich zu Destiny ziehen will, sind die Incursions vielleicht am ehesten als Strikes anzusehen.
Einen Hinweis auf eine Aktivität, die die Bezeichnung „Raid“ verdienen könnte, vermutet Arekkz in der dritten Erweiterung „Last Stand“. Es wird davon gesprochen, dass man andere Agenten rekrutieren müsse, um die Bedrohung meistern zu können. Hier ist es jedoch noch unklar, ob damit nur ein Squad gemeint ist, oder ob es sich um einen großen Raid für deutlich mehr Agenten handelt, auf den wir alle hoffen. Dies wird aber erst die Zukunft zeigen.
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Bei Guild Wars 2 verrät man, wie eigentlich ein Raidboss entsteht und wie oft man das Design dafür über den Haufen wirft.
Die feurige Sabetha – Gut Ding will Weile haben
Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie eigentlich so ein Raidboss in Guild Wars 2 entsteht, der wird sich über den neusten Entwicklerblog von Crystal Reid freuen, die darüber genauer Aufschluss gibt.
Dieser Teil des Jobs scheint Ihr besonders viel Spaß zu machen, denn er erlaubt es ihr “lustige und spannende Wege zu entwickeln, Spieler um die Ecke zu bringen.” Als konkretes Beispiel nennt sie den Bosskampf gegen Sabetha, die im kommenden Raidflügel “Erlösungspass”, als letzte Herausforderung des Geistertals bereitsteht.
Interessant ist, dass der eigentliche Schauplatz für den Kampf gegen Sabetha – eine “in der Luft hängende” Plattform, umrandet von kleineren Flächen – schon vor vielen Jahren erstellt wurde. Die Karte war mehr oder weniger bis dahin überflüssig und wurde nie verwendet – ein wenig aufgepeppt kommt sie nun aber doch zum Einsatz.
Zwar erwähnt man nicht alle Details des Bosskampfes, denn den sollen Spieler ja noch selbst erleben, erklärt aber, was für designtechnische Probleme es gab. So sah das Konzept vor, dass auf den 4 kleinen Plattformen in regelmäßigen Abständen Kanonen erscheinen, welche die Hauptplattform unter Beschuss nehmen. Ein kleines Team muss also auf die kleineren Plattformen, um die Kanonen auszuschalten, sobald sie auftauchen. Das klang in der Theorie gut und spaßig – war es in der Praxis aber nicht.
Die langen Laufwege des “Kanonen-Teams” waren langweilig und die Spieler taten nichts anderes, als von A nach B zu hetzen. Dies führte zu der Entwicklung einer neuen Mechanik, dem “Explosiven Abfeuern”. Befreundete Spieler müssen gezielt auf die Plattformen gebombt werden. Das ist spaßig, erfordert Geschick und erfüllt seinen Zweck.
Ebenfalls interessant ist die Entwicklung einer Fähigkeit, diese beginnt oft ganz klassisch auf dem Papier mit allerhand Zahlen und Überlegungen. Selbst bei der Umsetzung im Spiel verwenden die Entwickler keine Modelle oder Animationen, der Effekt wird nur anhand eines “blauen Stabes” dargestellt. Bis etwa die Fähigkeit “Feuersturm” (ein Rundumangriff, dem man gegen den Uhrzeigersinn ausweichen muss) fertiggestellt wurde, brauchten die Entwickler ganze drei Anläufe.
Wer sich für weitere Details interessiert und ein wenig Zeit mitbringt, sollte sich den ausführlichen Entwicklerblog in ganzer Länge durchlesen, wir haben ihn in unseren Quellen verlinkt.
Weitere Informationen und Nachrichten rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Guild Wars 2-Themenseite.
In der heutigen Ausgabe von „Mein-MMO fragt“ dreht sich alles um den anstehenden MMO-Shooter The Division. Wie bereitet Ihr Euch auf den Start vor?
Ubisofts The Division ist seit Wochen in aller Munde. In den letzten Betaphasen konnten wir uns entspannt einen Eindruck des Third-Person-Shooters machen. Nun wird es aber langsam ernst: Der Launch steht unmittelbar bevor. Bereits am 7. März um 14:01 drückt Ubisoft auf den Knopf, der die Server hochfahren lässt. Die Reise unserer Agenten kann beginnen – zumindest, wenn man bis dahin eine Disc-Version des Spiels ergattern kann.Heute ist aber erst Freitag, also noch ein wenig Zeit, die wichtigsten Vorbereitungen für die Postapokalypse New Yorks zu treffen. Daher wollen wir von Euch nun wissen, wie Ihr die restliche Wartezeit verbringen werdet. Oder holt Ihr Euch The Division erst gar nicht zum Release?
Holt Ihr The Division schon zum Release?
Gehört Ihr zu den Menschen, die ungeduldig, neugierig, erwartungsfroh sind? Oder lehnt Ihr Euch lieber zurück und wartet die ersten Kritiken ab? Also ich zähle mich eher zur ersteren Gattung Mensch, die schon Wochen voraus mit den Hufen scharrt und am liebsten sofort ins Abenteuer springt.
Allerdings darf man nicht vergessen, dass heutzutage der Preis für ein Videospiel ganz schön happig sein kann und man sich dann doppelt ärgert, wenn man sein Geld für etwas herausgeworfen hat, was einem dann doch nicht taugt.Ich persönlich werde direkt zum Launch meine Agenten-Reise beginnen. Die Betaphasen haben Lust auf mehr gemacht. Wie die Server dem enormen Ansturm zu Beginn standhalten und welche weiteren unerwarteten Probleme auftreten werden, bleibt abzuwarten. Damit sollte man aber in der Anfangszeit rechnen. Schließlich steckt The Division noch in den Kinderschuhen, da läuft selten alles rund.
Nutzt Ihr den Preload?
The Division stellt die Möglichkeit bereit, sich die Spieldateien schon im Voraus herunterzuladen. Auf der Xbox One und dem PC ist der Preload bereits verfügbar, auf der Playstation 4 steht er am 6. März an.
Ich werde wohl zeitnah meinen Preload starten, einfach, damit ich direkt zum Launch loslegen kann. Viele haben noch das Problem, dass Ihre Internetleitung für größere Datenmengen gefühlt eine Ewigkeit braucht. Da kommt ein Preload gerade recht, damit auch unsere Freunde mit einer Holzleitung zeitnah ihr Abenteuer in The Division starten können.
Holt Ihr die Digitale Version oder die Disc?
Eine für mich schwere Entscheidung bei anstehenden Games ist immer wieder, ob ich mir die Disc oder die digitale Version holen soll. Da bin vielleicht noch etwas altmodisch, aber mir gefällt es einfach, die Disc-Hüllen und die Disc selbst in der Hand zu halten und später ins Regal zu stellen.
Digitale Versionen sind meiner Meinung nach irgendwie unpersönlicher. Grundsätzlich ziehe ich die Discs also vor. Aber praktischer sind die digitalen Versionen schon: man muss nicht bei jedem Spielwechsel die Disc austauschen, sondern kann entspannt das gewünschte Spiel am Bildschirm auswählen.Bei The Division besteht ein Vorteil der Disc-Version auch darin, dass Ihr das Game bereits am 7. März starten könnt, falls der Händler Eures Vertrauens das Spiel vor dem offiziellen Erscheinungsdatum herausgibt. Käufer der digitalen Version müssen sich bis zum 8. März gedulden.
Welche weiteren Vorbereitungen trefft Ihr?
So, wenn nun geklärt ist, wann Ihr Euch The Division holt und der Preload auch bereits getätigt ist, was bleibt dann noch zu tun? Däumchen drehen? Wir wollen wissen, welche weiteren Vorbereitungen Ihr trefft, um Euren perfekten Start in The Division zu ermöglichen.Ich werde mich beispielsweise schon einmal mit Getränken und Naschwerk eindecken und mich für ein paar Wochen von allen Freunden und Bekannten verabschieden.
Nein, natürlich wird es nicht ganz so extrem kommen. Aber ich freue mich schon riesig.
Wie bereitet Ihr Euch vor? Wie wird Eure kommende Woche aussehen?
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In der aktuellen Version von World of Warcraft: Legion schrauben die Entwickler an der Wirkung der sekundären Werte herum. Was wird sich für die Spieler in WoW ändern?
Nutzen von sekundären Werten wird Linear in WoW
Mit dem kommenden Addon “Legion” werden die Attribute in World of Warcraft umgekrempelt. Generell soll der Anstieg ein linearer ablaufen, um den Spielern über die Erweiterung hinweg einen spaßigeren Charakterfortschritt zu gewährleisten. Im offiziellen Forum erklärte man, wie das bewerkstelligt werden soll.
Die Werte in World of Warcraft lassen sich grundsätzlich in 2 Kategorien aufteilen: primäre und sekundäre. Zu den primären gehören alle “klassenspezifischen” Werte, also Intelligenz, Beweglichkeit, Kraft und Ausdauer. Unter die sekundären Attribute fallen alle anderen Werte, wie kritischer Treffer, Tempo und Meisterschaft.
Wer beim Verstehen der Änderungen genau so Probleme hat wie Yrel – nicht verzagen. Spaß machen wirds auch so.
Die Entwickler sind mit den Auswirkungen der sekundären Attribute unzufrieden. Diese haben zum Beginn einer Erweiterung oft keine große Bedeutung und sind gegen Ende zu wichtig. Der Grund dafür ist recht leicht zu verstehen.
In der “Startphase” einer Erweiterung ist es wichtig, zuerst die primären Attribute zu steigern, denn diese erhöhen den “Grundschaden” – die primären Attribute wirken also additiv.
Sekundäre Attribute wirken wie Multiplikatoren, denn sie verstärken den Grundschaden – je höher der Grundschaden, desto stärker ist der Effekt von Tempo, kritischen Treffern oder Meisterschaft.
Dies führt dazu, dass sekundäre Attribute später wichtiger werden und primäre Werte in den Hintergrund geraten, hinzu kommt die Problematik, dass Werte mit steigendem Itemlevel exponentiell auf den Gegenständen ansteigen.
Deshalb verringert man in Legion den Ansteig der sekundären Werte. Pro Itemlevel gibt es also weniger Hast, Krit, Meisterschaft und so weiter. Die Anstiegskurve im Vergleich zu jetzt seht Ihr hier.
Wem das alles zu hoch ist: Keine Sorge. Im Forenpost betont man extra, dass man diese Umstellung nicht im Details verstehen muss, um Spaß und Erfolg in Legion zu haben.
Mein-MMO meint: Auch ohne Experte im Bereich der Mathematik zu sein, klingen die geplanten Änderungen erst einmal gut. Zumindest die Erklärung der Entwickler scheint schlüssig und eine kontinuierliche Steigerung der Werte sollte ein höheres Maß an Zufriedenheit hervorbringen, als es jetzt der Fall ist. Ob das ganze System aber wirklich so aufgeht, wie man es sich erhofft, wird man wohl erst gegen Ende von Legion abschließend beurteilen können. Die ganze Tragweite des Systems soll nämlich erst richtig vergleichbar sein, wenn sich Legion dem Ende neigt – also sicher zwei oder drei Contentpatches später.
Weitere News und Artikel zum Spiel und der aktuellen Alpha des Addons “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute am 4.3. Xur in den Turm. Was hat er dabei und wo steht er?
An der Stelle fassen wir gemeinhin die letzte Woche zusammen und geben einen Ausblick auf die neue. Sagen, was bei Destiny so los ist. Zurzeit gibt es wenig Neues über die Perspektiven von Destiny zu erzählen. Bungie überbrückt die Zeit, bis man neuen Content für den Frühling vorstellt, mit einigen Live-Streams. In der nächsten Woche will man wieder am Schmelztiegel drehen, das Lag weiter verringern.
Es wirkt fast so, als lässt man jetzt erstmal den Sturm, der da von Ubisoft heranzieht und den Namen „The Division“ trägt, über sich drüber huschen. Beide Spiele haben einige Parallelen, wenn sie auch deutliche Unterschiede aufweisen. Aber zumindest die Zielgruppe dürfte ähnlich sein und viele Überschneidungen aufweisen.
Aber kommen wir zu Xur und seinem Angebot.
Alles zu Xur am 4.3., 5.3. und 6.3. in Destiny
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am 4. März um 10:00 Uhr. Er geht am Sonntag, dem 6. März, ebenfalls um 10:00 Uhr.
Wo steht Xur im Turm von Destiny?
Xur steht beim Sprecher.
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Xur verkauft in dieser Woche die Falkenmond, eine Handfeuerwaffe. Die war in Jahr 1 noch exklusiv für Playstation-Spieler. Ein Engramm gibt es in dieser Woche nicht.
Für Titanen gibt es die Stiefel Mk. 44 Im Abseits (44 INT, 40 STR).
Ein User auf reddit hat die Dateien des PC-Preloads von The Division durchstöbert und die Patchnotes 1.1, also den Day-One-Patch, entdeckt.
The Division kommt mit großen Schritten auf uns zu. Xbox- und PC-User durften bereits den Preload starten, Playstation-Benutzer müssen sich noch ein wenig gedulden.
Bereits jetzt hat ein pfiffiger Division-Fan auf reddit die Dateien des PC-Preloads durchstöbert. Dabei stieß er auf folgende .txt-Datei, die unter (Support>Readme>English) zu finden gewesen sei. Den Inhalt präsentiert er auf reddit. Wir übersetzen den Spaß für Euch ins Deutsche. Dies ist der Inhalt:
Das sind vermutlich die Patchnotes 1.1
Ubisoft Entertainment Tom Clancy’s The Division™ v1.1
Das Menü hat eine Komplettüberholung erfahren:
Es wird nun als Raster angezeigt, welches es leichter machen soll, nach Items zu suchen.
Die „Outfit Sets“-Option wurde hinzugefügt, um alle Items eines Sets schnell ausrüsten zu können.
„Inspizieren“-Feature wurde hinzugefügt.
Optische Verbesserungen
Am Lichtdesign wurde geschraubt, um die „Globale Beleuchtung“ zu verbessern und „Volumetrische Lichter“ bei Verkehrsampeln hinzuzufügen.
Beleuchtete Schilder werfen nun tatsächlich Licht
Der atmosphärische Nebel in mehreren Zeit- und Wetterkombinationen wurde verbessert.
Die Beleuchtung in der Nacht und der Kontrast wurden verbessert.
Übertriebene „rimlight-shader“ an Charakteren wurden angepasst.
Reflektionen an Autofenstern wurden verbessert.
SSAO wurde verbessert, um besser betont zu sein.
Mega Map und Open World Updates
Eine neue „Missions-Übersicht“ wurde der Mega Map hinzugefügt.
Kontaminierte Bereiche zeigen nun das erforderliche Filter-Level auf der Mega Map an.
Felddateien mit Audio werden automatisch abgespielt, wenn man sie aufhebt.
Wenn man Felddateien mit Audio aus dem Menü heraus startet, laufen sie auch außerhalb des Menüs weiter.
Felddateien mit Audio wurden Untertitel hinzugefügt.
Die Benutzerfreundlichkeit des Missions-Eingang-Menüs wurde verbessert.
Die Anzahl an Crafting-Materialien wurde deutlich erhöht, die „Loot Crates“ enthalten.
Weitere Updates:
Im Settings-Menü gibt es ein Hilfe-Menü, welches alle Tipps beinhaltet.
Für bestimmte Gameplay-Features und Mechaniken wurden Tutorials hinzugefügt (im Optionen-Menü können diese an- und ausgeschaltet werden).
„Skill Modifiers“ wurden direkt zum Gear hinzugefügt (bisher nur über Gear-Mods verfügbar).
Ein Problem der Charakterwahl wurde behoben: bei bestimmten Eingabekombinationen blieb sie hängen.
Ein Problem, welches den Fortschritt blockierte, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Gruppeneinladung annimmt, wurde behoben.
Wenn man sich in den Ubisoft Club Account einloggt oder einen erstellt, muss man nicht bis zum Startbildschirm zurück.
Log-In Bugs wurden behoben.
Die Wahrzeichen in der Dark Zone bekommen ein neues Symbol, das sich nun dynamisch ändert, je nachdem, ob NPC-Gegner anwesend sind oder nicht.
Das User-Interface wurde mit zusätzlichen Informationen ausgestattet (weshalb man ein bestimmtes Item nicht aufnehmen kann).
Multi-GPU-Performance wurde verbessert.
Ein Problem, dass beim Start ein weißer Bildschirm erscheint, wurde behoben.
In „Windowed Mode“ wurde die Performance verbessert.
Der Geschützturm nimmt nun keinen nicht-abtrünnigen Agenten mehr ins Visier. Neutrale Spieler, die sich in der Schusslinie befinden, nehmen keinen Schaden (dies wurde noch in der Beta kritisiert!).
Zudem wurden noch jede Menge weitere Stabilitätsverbesserungen, Optimierungen, Anpassungen und kleinere Fehlerbehebungen durchgeführt.
Achtung: Diese „Patchnotes 1.1“ sind nicht offiziell. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie richtig sind, kann aber als recht hoch eingestuft werden.
Beim MMO-Shooter Destiny will man nächste Woche den Hotfix 2.1.1.3. bringen. Das Ziel ist es einmal mehr, den Lag im Schmelztiegel zu verringern.
Der wöchentliche Brief an die Community fiel bei Destiny in dieser Woche ziemlich dünn aus. Für nächsten Donnerstag, den 10. März, kündigte man eine neue Stream-Show an. So will man die nächsten Wochen rumkriegen und den Spielern verschiedene Aspekte des Entwicklungsprozess vorstellen. Nachdem in der letzten Woche der Dreadnaught und sein Design dran waren, geht’s am Mittwoch wieder ins Twitch-Studio.
Dort will man das Audio-Team vorstellen und verspricht eine vorher nie gezeigte Video-Dokumentation zum Thema “Audio in Destiny.”
Aggressivste Matchmaking-Einstellungen bisher
Für Dienstag, den 8. März, ist zudem ein Hotfix angekündigt. Der Patch 2.1.1.3. wird „neue, noch aggressivere“ Machtmaking-Einstellung für den Schmelztiegel bringen. Die würden noch weniger Rücksicht auf einen Skillunterschied nehmen als die bisherigen und dadurch für noch weniger Lag sorgen. Diese Regeln werden für alle Playlists gelten. Auch der Damage-Referee ist aktiv. Der soll „Lagger“ benachteiligen.
Das ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die man in den letzten Wochen bemerken konnte.
Wie es von Bungie heißt: Das Matchmaking hat als oberstes Ziel, dass Spieler so wenig Lag wie möglich erleiden. Als zweites Ziel will man verhindern, dass extrem gute gegen sehr schwache Spieler antreten. Man ziehe aber niemals einen Skilunterschied einem zu hohen Lagrisiko vor.
Zum Elefanten im Raum „Wann verraten sie uns endlich mal etwas über den PvE-Patch?“ sagte DeeJ: Entsprechende Stream-Shows werden geplant. Die Spieler sollten sich noch in Geduld üben, bis man ihnen wieder verstärkten Anlass gibt, Ihre Lieblingswaffe in ein Alien zu entladen. Die hätten das auf jeden Fall verdient.
Am Freitag um 10:00 Uhr ist dann Xur. Wir werden da sein, um ihn in Empfang zu nehmen.
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Wie wir schon bei dem Teaser mit dem ARAM-Ansager mitbekommen haben, macht sich diese Stimme gern über andere lustig und zeigt, wie überlegen sie selbst ist.
Ich bin sehr gespannt, welche Geschichte sich hinter diesem Charakter versteckt. Wenn die Lore auch nur ansatzweise so großartig, wie dieser Teaser ist, dann können wir viel erwarten. Denn mal ehrlich: Er zerquetscht in dem Video mal eben die Sonne. Hallo?!
Was ich mich an dieser Stelle allerdings frage, ist…
… passt er überhaupt, rein größen-technisch, in die Kluft der Beschwörer?
Mehr zu Aurelion Sol, die neue Version des Drachen-Champs Ao Shin, lest Ihr in diesem Artikel:
Bei The Division hat Ubisoft nun in einem Video enthüllt, was das Jahr 1 des MMO-Shooters alles bringen wird. Da sind einige spannende Sachen dabei.
Der Launch von The Division steht kurz bevor. Um den Kauf dem ein oder anderen noch schmackhafter zu machen, hat Ubisoft nun ein Video veröffentlicht, das den Year-One-Content umreißt. Zunächst kommen zwei kostenlose Updates, dann stehen drei Erweiterungen an. Wir stellen sie vor.
Das ist der Content, der in Jahr 1 erscheinen soll
Zunächst kommen folgende, kostenlose Updates:
Update 1.1: Incursions (Übergriffe): Im April erscheint eine brandneue Endgame-Aktivität, die speziell für das Teamplay entwickelt wurde. Ihr steht scheinbar unbezwingbaren Gegnern gegenüber; dafür werdet Ihr aber mit neuen, mächtigen Waffen und Ausrüstungsteilen belohnt.
Update 1.2: Conflict (Konflikt): Dieses Update bringt neue Features in die Dark Zone und ist für den Mai geplant. Es sei der „Auftakt zu einer wilden Menschenjagd in der Dark Zone“. Zudem kommt ein frischer Einsatz auf dem bekannten Columbus Circle.
Im Laufe des Jahres erscheinen drei kostenpflichtige Erweiterungen, die im Season Pass enthalten sind (folglich auch in der Gold Edition und der Sleeper Agent Edition). Jeder DLC baut auf dem bisherigen The Division-Content auf, führt die Reise der Agenten fort und schreitet mit neuem Content, Gear und Gameplay voran.
Erweiterung 1: Underground (Untergrund): Dieser DLC soll im Juni verfügbar sein. Hier könnt Ihr die bisher unerforschte Untergrundwelt von The Division erkunden. In einem schier endlosen Tunnelnetz müsst Ihr Euch mit bis zu drei weiteren Agenten tödlichen Feinden stellen.
Erweiterung 2: Survival (Überleben): Dieser DLC erscheint im Sommer. Wie der Titel schon andeutet, müsst Ihr hier in einer neuen Herausforderung so lange wie möglich überleben. Es gilt, Vorräte zu sammeln und High-Tech-Material herzustellen. Oder erliegt Ihr der Versuchung und werdet abtrünnig?
Erweiterung 3: Last Stand (Letztes Gefecht): Im kommenden Winter erhebt sich eine neue Bedrohung. Bereitet Euch darauf vor, Euch einem unerbittlichen Feind gegenüberzustellen.
The Division sei ein Spielerlebnis, das sich ständig weiterentwickelt. Euer Agent werde immer stärker, umso mehr Erfahrung er sammelt.
Bei den Daten ist zu beachten, dass die Xbox One die Spielinhalte einen Monate vor PC und Playstation 4 erhalten soll.
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Zusätzlich kommen über das Jahr weitere Features hinzu, wie der Beutehandel (im April) und Dark Zone Features (im März). Weiterhin kommen neue Gear Sets, mehr Waffen, tägliche Missionen, wöchentliche Missionen, Dark Zone Events und ein Challenge Mode.
Das Moba Paragon startet in wenigen Wochen in den Early Access. Über Gründerpakete gibt es garantierten Zugang.
Early Access zwischen 20$ und 100$
Beim anstehenden Action-MOBA Paragon geht es langsam in die heiße Phase. Wie Epic Games nun bekannt gegeben hat, will man schon in zwei Wochen mit dem Verkauf der Gründerpakete anfangen.
Ab dem 14. März 2016 können die Pakete gekauft werden und für jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Der tatsächliche Early Access beginnt dann schon 4 Tage später, also am 18. März.
Das günstigste Paket wird das Founder’s Pack für 20$ sein, dies gewährt Zugang zum Spiel und eine kleine Anzahl an Skins, Boostern und “anderen kosmetischen Dingen”.
Deutlich edler in Preis und Inhalt sind das “Challenger Pack” für 60$ und das “Master Pack” für 100$. Auch sie gewähren Zugang zum Spiel und – dem Preis entsprechend – eine deutlich größere Anzahl an Skins und Kosmetika, wovon einige Dinge sogar nur in diesen Paketen erhältlich sein sollen. Als besondere Dreingabe gibt es jeweils ein normales “Founder’s Pack” dazu, das man an einen Freund weitergeben kann, um gleich einen treuen Mitspieler zu gewinnen.
Genauere Details zu den drei Paketen will man in den kommenden Tagen veröffentlichen. Wir halten Euch auf dem Laufenden, auch was die Preise in Euro anbelangt.
Es wird deutlich betont, dass man sich durch die Packs keine spielerischen Vorteile erkaufen kann. Alles, was einen Einfluss auf das Gameplay hat, kann nur erspielt und nicht gekauft werden. Man möchte jeglichen Verdacht auf “Pay2Win” sofort im Keim ersticken, denn alles andere sei ohnehin tödlich für ein kompetitives Spiel.
Wer heiß auf das Spiel ist, aber doch nicht so heiß, dass er Geld auf den Tisch legen will, der kann sich noch immer für die Beta anmelden und mit etwas Glück an ausgewählten Beta-Wochenenden teilnehmen.
Weitere Informationen und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Paragon-Newsseite.