Die Kickstarter-Kampagne des MMORPGs Chronicles of Elyria läuft hervorragend und nun haben die Entwickler einige Fragen zum Spiel beantwortet.
Der gewünschte Finanzierungsbetrag von 900.000 US-Dollar sollte an diesem Wochenende erreicht werden können. Stretch Goals wird keine wirklichen geben. Man möchte alles Geld in das Polishing des Spiels stecken. Neue Features – über welche die Community abstimmen kann – sollen nach dem Release eingeführt werden. Die Fans können dann etwa zwischen berittenem Kampf oder der Möglichkeit wählen, Tunnel zu graben.
So laufen die Quests ab
Nun äußerten sich die Entwickler vor allem zur Story und wie die Quests im Spiel ablaufen werden. Die eigens programmierte Story-Engine ermöglich individuelle und dynamische Quests. Während man in anderen MMORPGs statische Missionen erlebt, die jeder erledigt, wird die Story-Engine für jeden Spieler individuelle Quests generieren.
In einem anderen MMO würde man vielleicht den Auftrag bekommen, einen NPC zu retten, der durch einen Erdrutsch in Lebensgefahr schwebt. Allerdings würde auch nichts passieren, wenn man dem NPC nicht hilft. In Chronicles of Elyria wird die Story-Engine einen Erdrutsch verursachen, der irgendeinen NPC begräbt und dann muss man als Spieler schnell reagieren, denn er NPC kann dann auch sterben.
Überleben ist angesagt
Da es sich bei Chronicles of Elyria auch um ein Sandbox-Spiel handelt, spielen Survival-Elemente eine wichtige Rolle. Der Held bekommt Hunger und Durst, muss auf die Temperaturen achten, um etwa nicht zu erfrieren. Man kann erschöpft sein oder sich vergiften. All dies muss man im Auge behalten und gegebenefalls gegensteuern, etwa indem man regelmäßig etwas isst und trinkt und in kalten gebieten warme Kleidung trägt.
Die Entwickler wollen eine hohe Transparenz schaffen, sodass die Fans bei jedem Schritt in der Entwicklung des MMOs dabei sein können. Man wird auf das Feedback eingehen und man will das Spiel gründlich testen, sodass man so wenig Bugs wie möglich hat – die sich aber wohl nie ganz vermeiden lassen. Nach aktuellen Stand soll Chronicles of Elyria frühestens Ende 2017 erscheinen.
Hier gibt es weitere interessante Artikel zum ungewöhnlichen MMORPG:
Bei Doom hat ein Künstler den Dämon „Revenant“ aus Holz nachgestellt. Das Besondere: Als Werkzeug nahm er eine Kettensäge!
Heute erscheint der Shooter Doom für PS4, Xbox One und PC. Um diesen Release zu feiern, hat sich Bethesda mit dem australischen Kettensägen-Künstler Rob Bast zusammengetan, um den wohl kultigsten Dämon der Serie in die Realität zu bringen.
Bast „schnitzte“ den Revenant aus Holz nach. Diesen Dämon kennen die Spieler aus dem Original-Doom als fiesen, Skelett-ähnlichen Feind, welcher stets mit einem schrillen Schrei auf sich aufmerksam machte. Hierfür verwendete der Künstler wohl das liebste Werkzeug eines jeden Doom-Fans: die Kettensäge. Den Arbeitsprozess und das Endergebnis könnt Ihr Euch in folgendem Video von Betheda anschauen:
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Beinahe 150 Stunden dauerte es, bis die etwa 2,4 Meter große Skulptur vollendet war. Laut Betheda wurde sie komplett aus recyceltem, nachhaltigem Zypressen-Holz angefertigt. Wollt Ihr diesem Kunststück selbst einmal gegenüber stehen, müsst Ihr lediglich einen Flug nach Melbourne nehmen: Dort wird der Revenant ab heute auf dem „Australian Centre for the Moving Image“ (ACMI) ausgestellt.
Bei FIFA 16 wurde heute für den „Ultimate Team“-Modus das Team der Saison der Bundesliga enthüllt. Besonders stark: Robert Lewandowski und Thomas Müller!
Heute ist es soweit! Heute erfahren wir, welche Bundesligastars laut EA Sports in das Team der Saison gehören. Im TOTS werden jene Spieler mit aufgewerteten Karten versehen, welche über die letzte Saison hinweg konstant starke Leistungen gezeigt haben.
Das ist das „Bundesliga“-TOTS in FIFA 16
Seit letzter Woche ist Meisterschale für den FC Bayern München in trockenen Tüchern. Daher ist es nicht allzu überraschend, dass es einige Spieler des Rekordmeisters in das TOTS der ersten Bundesliga geschafft haben, wie Robert Lewandowski (Gesamt 98!) und Thomas Müller (94) Aber auch aus vielen anderen Vereinen werden herausragende Spieler mit verbesserten Werten belohnt, wie von Dortmund Hummels, Aubameyang und Mkhitaryan.
Das sind die Spieler des TOTS der Bundesliga:
Startelf:
TW: Ralf Fährmann – FC Schalke 04
LV: Jonas Hector – 1.FC Köln
IV: Mats Hummels – Borussia Dortmund
IV: Jonathan Tah – Bayer 04 Leverkusen
RV: Mitchell Weiser – Hertha BSC
LM: Filip Kostic – VfB Stuttgart
RM: Henrikh Mkhitaryan – Borussia Dortmund
RM: Douglas Costa – FC Bayern München
MS: Thomas Müller – FC Bayern München
ST: Robert Lewandowski – FC Bayern München
ST: Pierre-Emerick Aubameyang – Borussia Dortmund
Auswechselspieler:
TW: Loris Karius – 1. FSV Mainz 05
IV: Aytac Sulu – SV Darmstadt 98
ZDM: Julian Baumgartlinger – 1. FSV Mainz 05
LM: Salomon Kalou – Hertha BSC
RM: Lukas Rupp – VfB Stuttgart
ST: Javier Hernandez – Bayer 04 Leverkusen
ST: Raffael – Borussia Mönchengladbach
Reserve:
IV: Andreas Christensen – Borussia Mönchengladbach
IV: Marvin Matip – FC Ingolstadt 04
LM: Emil Forsberg – RB Leipzig
ZM: Mahmoud Dahoud – Borussia Mönchengladbach
ST: Sandro Wagner – SV Darmstadt 98
Ralf Fährmann ist in diesem Team der beste Torhüter. Manuel Neuer hat EA Sports anscheinend diese Saison nicht überzeugt.
Robert Lewandowski ist mit einer Gesamtstärke von 98 der bisher stärkste TOTS-Spieler der bisherigen Teams of the Saison in FIFA 16! Damit hat der Pole auch die höchste Gesamtwertung eines TOTS-Spielers in der gesamten FIFA-Reihe überhaupt – zusammen mit dem TOTS-Ronaldo aus FIFA 15!
Bei Battlefront können alle Spieler den DLC “Outer Rim” drei Tage kostenlos testen. Lest weiter, um zu erfahren, wie das funktioniert.
Ein Wochenende im Outer Rim
Damit das Wochenende nicht mit einem schlechten Freitag den 13. beginnt, hat man sich bei EA dazu entschlossen, alle Spieler von Star Wars: Battlefront in den ersten der 4 angekündigten DLCs hineinschnuppern zu lassen. Die Erweiterung “Outer Rim” wurde bereits im letzten Monat für alle Besitzer eines Season Pass veröffentlicht, jetzt haben aber auch alle Käufer des Grundspiels die Gelegenheit, in die neuen Inhalte hineinzuschnuppern.
Vom 13. Mai bis zum 15. Mai können alle Spieler auf PC, PlayStation 4 und Xbox One den DLC kostenlos ausprobieren, um sich selbst einen Eindruck von den neuen Karten und den beiden Helden Greedo und Nien Nunb machen.
Einige Einschränkungen gibt es dann aber doch. Die Spieler können zwar die kostenlosen Waffen der Huttenverträge ausprobieren, die spezifischen Waffen des Outer Rim und die dazugehörigen Sternenkarten können aber nur von Besitzern des Season Pass, bzw. Käufer des DLCs verwendet werden.
Die Quartalszahlen des koreanischen MMO-Riesen NCSoft zeichnen ein deutliches Bild.
Die Quartalszahlen von NCSoft fürs erste Quartal 2016 sind da und sie zeichnen das Bild, das Analysten bereits erwartet haben.
Blade and Soul ist bärenstark, lässt Guild Wars 2 hinter sich. Vorher lag man über die Jahre noch immer etwa gleichauf. Mit dem West-Launch ist Blade & Soul nun noch mal deutlich gewachsen und sorgt fast im Alleingang für ein starkes erstes Quartal bei NCSoft, während Lineage, Lineage 2 und Aion eher stabil bleiben.
Guild Wars 2 konnte das starke Winterquartal mit „Heart of Thorns“ nicht vollends bestätigen und verlor im ersten Quartal wieder etwas.
Für das kriselnde WildStar sieht es auf deutlich niedrigerem Gesamtniveau noch viel düsterer aus. Der Free2Play-Schwung aus dem letzten Quartal 2015 ist verpufft, man ist auf einem neuen Rekordtief.
Blade and Soul hat im 1. Quartal 2016 weltweit ungefähr 40 Millionen Euro eingenommen. GW2 23 Millionen und WildStar 960.000€.
Bei The Division ist die offizielle Zahl der registrierten Spieler bekannt. Diese liegt bei 9,5 Millionen!
Yves Guillemot, der Mitgründer und CEO des französischen Publishers Ubisoft, hat die Zahlen des Geschäftsjahres 2016 dargelegt. Demnach haben die letzten Spielekracher von Ubisoft, The Division und Far Cry Primal, die erfolgreichstes Videospiel-Launches überhaupt hingelegt. Die Leistungen beider Spiele übertrafen laut dem CEO die Erwartungen von Ubisoft.
The Division weist aktuell 9,5 Millionen registrierte Nutzer auf. Die aktiven Spieler würden den MMO-Shooter im Durchschnitt drei Stunden am Tag spielen. Auch der Season Pass wurde bisher von 20% der Agenten angenommen.
Welchen Geldregen The Division dem Publisher beschwert haben muss, zeigt ein Blick auf den Umsatz des letzten Quartals: Während in diesen drei Monaten des Vorjahres knapp 170 Millionen Euro umgesetzt wurden, sind es im Jahr 2016 satte 624,9 Millionen Euro. Das ist ein Zuwachs von 267,7%!
Die erfolgreichste Konsole des letzten Quartals für alle Ubisoft-Titel war übrigens die Playstation 4. Beinahe die Hälfte aller Verkäufe ging an Sonys Daddelkiste. Die Xbox One (31%) und der PC (14%) werden auf die hinteren Plätze verwiesen. Die Last-Gen-Konsolen lagen jeweils bei nur noch einem Prozent.
Blizzard hat in Zukunft vor, das Leveln in den “Classic”-Gebieten von World of Warcraft wieder anspruchsvoller zu machen. Einige Ideen gibt es schon.
Das Skalierungssystem aus Legion könnte es richten
Die Diskussion rund um dem Privatserver Nostalrius, mögliche “Legacy”- oder “Pristine”-Server hat das Augenmerk der Entwickler von World of Warcraft auf einige Probleme des Spiels gerichtet.
In einem Interview mit dem Youtuber Jesse Cox sprach der Entwickler Ion Hazzikostas über viele Dinge der kommenden Erweiterung Legion, aber auch über die Levelerfahrung in den Classic-Gebieten des Spiels. So sind sich bei Blizzard die Macher von WoW darüber einig, dass die Levelerfahrung gegenwärtig in den niedrigen Stufen keinen Spaß macht. Gegner fallen zu schnell um und “man verbringt mehr Zeit damit, Ziele zu suchen, als wirklich mit ihnen zu kämpfen”.
Leveln wie im Flug – noch schneller ist nur der Levelboost.
Der Grund für dieses schnelle Leveln war, dass neue Spieler nicht zu lange brauchen sollten, um sich die “coolen, frischen Inhalte” der neusten Erweiterung anschauen zu können. Hinzu kamen zahlreiche Änderungen an den Klassen, die zusammen mit der Verringerung der benötigten XP pro Level das Erklimmen der Maximalstufe zu einer sehr langweiligen Erfahrung machen. Gegner leben im Schnitt nur für 1-2 Sekunden und oft braucht es nicht mehr als einen Tastendruck, damit Feinde im Dreck liegen. Schlimmer noch: Wer die Geschichte eines Gebiets erleben will, ist im Regelfall schon nach der Hälfte der Quests so hoch, dass das Gebiet keinerlei Herausforderung mehr darstellt.
Durch den Levelboost, den man beim Kauf jeder zukünftigen Erweiterung bekommt, sei es aber nicht mehr notwendig, Spieler schnell durch die alten Gebiete zu peitschen.
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Eine mögliche Lösung für das Problem ist das neue Skalierungssystem, welches mit “Legion” für die Verheerten Inseln eingeführt wird. Hier passt sich die Schwierigkeit der Gegner dem aktuellen Level des Charakters an – man kann also in jedes Gebiet zu jeder Zeit gehen und hat immer anspruchsvolle Aufgaben (Suramar ausgenommen, das ist nur für 110). Die optimale Kampfzeit, die man für einen einzelnen Gegner (laut Planung der Entwickler) benötigen soll, liegt übrigens zwischen 12 und 15 Sekunden, so Hazzikostas. Das wäre etwas kürzer als in Classic, aber deutlich länger als aktuell.
Allerdings ist man sich noch nicht sicher, ob sich diese Skalierung auch für die alte Welt anbietet. Das werde sich erst zeigen, wenn Legion eine Weile auf dem Markt ist und die Spieler ihr Feedback dazu abgeben konnten.
“Wir als Entwickler wollen ein Spiel erschaffen, auf das wir stolz sein können. Das Spiel soll zu jeden Zeitpunkt eine epische, spaßige Erfahrung sein. Nicht nur auf Level 100 oder 110. Sondern auch auf Level 27. Und das ist es im Augenblick nicht immer.”
Es wird in Zukunft am “klassischen” Inhalt gewerkelt, damit die alten Gebiete wieder Spaß bringen.
Mein-MMO meint: Das wurde aber auch langsam Zeit. Schon seit Jahren beschweren sich die Spieler darüber, dass man durch die alten Zonen nur noch so durchrollt und von Story und Spaß eigentlich nichts mehr übrig geblieben sei. Da die Entwickler erst die Auswirkungen der Skalierung in Legion erleben wollen, bleibt abzuwarten, wann man dieses Problem wirklich angeht. Sollte man die Skalierung nutzen, könnte das auch einigen Spielern wieder sauer aufstoßen, denn dann wären auch “Lowie”-Gebiete wieder von Mobs bevölkert, die einen permanent attackieren. Zumindest ein paar Rollenspieler würde das dann doch ärgern. Abwarten und Legionen verprügeln.
Weitere Neuigkeiten rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei FIFA 17 werden immer mehr Informationen bekannt: Die diesjährige Fußballsimulation soll in Sachen Spieltiefe einen großen Sprung nach vorne machen.
Ein festes Release-Datum hat FIFA 17 noch nicht, allerdings ist die anstehende Fußballsimulation nun endlich offiziell bestätigt – was wenige überraschen dürfte: Laut dem jährlichen Finanzbericht von Electronic Arts wird FIFA 17 auf den Konsolen und dem PC im zweiten Geschäfts-Quartal erscheinen, welches sich von Juli bis Ende September erstreckt.
Da FIFA 16 am 22. September und FIFA 15 am 23. September erschienen sind, kann ein ähnliches Datum auch für FIFA 17 vorhergesagt werden. Ob FIFA 17 neben PS4, Xbox One und PC auch auf den Last-Gen-Konsolen PS3 und Xbox 360 erscheinen wird, ist nicht bekannt.
Wie Andrew Wilson, CEO von Electronic Arts, verrät, wird FIFA 17 einen großen Sprung nach vorne machen, was Personalisierung, Spieltiefe und den kompetitiven Aspekt betrifft. Diese Aussage trifft ebenso auf NFL 17 und NHL 17 zu. Ins Detail ging Wilson allerdings nicht.
Dies sind bereits alle Informationen, welche von offizieller Seite bestätigt sind. Allerdings gibt es in den Weiten des Internets noch weitere Hinweise auf FIFA 17, welche als gesichert gelten.
FIFA 17 mit „Buschi“ und Frauen-Nationalteams
Bereits seit FIFA 11 kommentiert Frank Buschmann neben Manni Breuckmann (seit FIFA 16 neben Wolff-Christoph Fuss) das Geschehen auf dem virtuellen Rasen. Offenbar bekommen wir auch in FIFA 17 die Stimme von „Buschi“ auf die Ohren: In einem Twitter-Post zwitscherte der Kult-Kommentator: „Üben für #FIFA17 …“ Vermutlich wird sich also am Duo „Buschmann/Fuß“ nichts ändern.
Auch über Instagram kam ein Hinweis auf FIFA 17: Die norwegische Nationalspielerin Andrine Hegerberg postete ein Foto, das sie beim Shooting für FIFA 17 zeigt, wie sie via Hashtag angibt. Man kann also damit rechnen, dass Norwegen ein weiteres Frauen-Nationalteam in der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports wird. Und daraus schließt sich die Erkenntnis: Offenbar hält die FIFA-Reihe an den Frauen-Teams fest, welche erst in FIFA 16 eingeführt wurden.
Kommt ein neuer Cover-Star? Kommt endlich die 3. Liga in FIFA 17?
Ab jetzt befinden wir uns auf der Ebene der reinen Spekulationen zu FIFA 17. Laut mehreren Medieninformationen wird der auslaufende Kontrakt mit Messi als Cover-Star nicht verlängert. In den letzten vier Jahren zierte der argentinische Ballzauberer das Cover der FIFA-Reihe. Wer Nachfolger wird, ist bisher unbekannt. Hoch im Kurs steht neben James Rodríguez auch Jamie Vardy vom Überraschungs-BPL-Champion Leicester City. Bereits in FIFA 16 legte er mit seinen Teamkollegen eine rasante Entwicklung hin.
Viele Fans wünschen sich die 3. Liga, welche einige Traditionsvereine aus Deutschland umfasst. Die Lizenzen für diese Liga liegen allerdings beim Deutschen Fußball-Bund, um welche sich EA erst noch bemühen muss. Hoffnung macht eine Aussage des EA-Produzenten Sebastian Enrique: „Ich pushe unser Lizenzteam immer, dass sie mehr bekommen. Ich kann nichts versprechen, aber die 3. Liga befindet sich auf unserer Liste der Dinge, die unsere Community will.“
Es bleibt auch spannend abzuwarten, ob die chinesische „Super League“ in FIFA 17 dabei sein wird. Diese hat in letzter Zeit mit Mega-Transfers auf sich aufmerksam gemacht. Möchte EA diese Top-Spieler in ihrer Fußballsimulation halten, führt kein Weg am Erwerb dieser Lizenzen vorbei.
Blizzard ist nicht nur ein extrem erfolgreiches Entwicklerstudio, sondern auch der Traumarbeitsplatz aller Nerds. Wir wissen das, weil wir selbst dort eingeladen waren und uns davon überzeugt haben!
„Embrace your inner Geek“ könnt ihr auf dem Boden im Zentrum des „Blizzard Campus“ in Irvine (Kalifornien) lesen. Doch diese weisen Worte hat nicht etwa ein spitzbübischer Mitarbeiter da hingekleckst, vielmehr steht der Spruch in edles Bronze gestanzt in einem großen Kreis aus insgesamt acht Unternehmensgrundsätzen, die sich um die Statue eines riesigen Orks gruppieren. Und das gerade die Aufforderung, aus vollem Herzen ein echter Geek zu sein, neben typischen Unternehmenswerten wie „Think globally“ oder „Commit to Quality“ steht, sagt schon einiges über die Atmosphäre bei Blizzard.
Außen Pfui, innen Hui
“In your face, Mannoroth!” Grommash Höllschrei und seine Lieblings-Trophäe erwarten uns in der Blizzard-Lobby.
Dabei sieht das ganze Firmengebäude von außen so gar nicht nach einer Ideenschmiede voller Geeks und Nerds aus. Denn der Blizzard Campus – den wir und andere geladene Gäste auf Einladung von Blizzard besuchen durften – liegt mitten in der kalifornischen Business-Enklave Irvine und ist hinter bewachten Mauern in einem Trio aus typischen Geschäftsgebäuden untergebracht.
Wer mit dem Namen „Blizzard“ also nichts anfangen kann, könnte hinter der Fassade des Campus einfach ein weiteres IT-Unternehmen vermuten, von denen es in Kalifornien ja Dutzende gibt. Denn keine Greifenstatuen bewachen die Tore, keine Erker und Türme erhaben sich aus der Fassade und auch das Banner der Horde weht nicht stolz über dem Gebäudekomplex.
Das ändert sich aber schnell, sobald man an der Security vorbei ist und die Lobby des Eingangsbereichs betritt. Denn dort, gleich hinter der Rezeption, steht niemand geringerer als Grommash Höllschrei, der triumphierend über dem abgetrennten (und ziemlich unzufrieden aussehnenden) Haupt des Grubenlords Mannoroth steht. Der Trailer zu Warlords of Draenor lässt grüßen.
Der Traum aller Nerds
Nach dem Treffen mit Grommash kommt ein Highlight nach dem anderen. Denn gleich neben dem grimmigen Orkhäuptling steht seine Axt Gorehowl in absoluter Übergröße (knapp 5 Meter!). Es handelt sich nämlich um dieselbe Axt, die Blizzard schon letztes Jahr als PR-Aktion zum Start von World of Warcraft: Warlords of Draenor auf dem Time Square in New York in ein unschuldiges Taxi gerammt hat.
Neben der Axt geht’s dann gleich weiter in das hauseigene Museum. Ja, richtig gelesen, Blizzard unterhält tatsächlich ein eigenes Museum samt eigener Kuratorin, die die vielen Ausstellungsstücke – darunter zahlreiche Preise und Trophäen, die Blizzard bislang eingeheimst hat, regelmäßig neu anordnet und erweitert.
Das Kreuz mit dem Kreis – “When it’s done!”
Als nächstes ging’s hinaus ins Zentrum des Campus, wo der bereits erwähnte Riesenork mit den acht Grundwerten der Firma steht. Dazu hörten wir auch eine witzige Story, denn Blizzard musste den Ork extra von einer Gießerei aus Fernost in Einzelteilen einfliegen und dummerweise bauten sie der Ork zuerst in mühsamer Kleinarbeit auf und wollten danach erst den Kreis mit den acht Werten in den Boden einlassen.
Doch ein vollkommener Kreis mit mehreren Metern Durchmesser ist nicht so einfach zu konstruieren, wie sich die Leute bei Blizzard damals gedacht hatten und zu allem Überfluss passten die Plaketten mit den Werten am Ende nicht immer optimal an ihren angestammten Platz. Und da Blizzard stets auf Qualität großen Wert legt, musste der arme Ork samt Kreis gleich mehrfach wieder ab- und aufgebaut werden.
Kein langweiliger Arbeitsplatz
Vom Zentrum aus konnten wir dann die ehrwürdigen Hallen der Entwicklerbüros im zweiten Gebäude des Campus betreten. Dort kamen wir an einer gespendeten Cosplay-Ausrüstung von Valla aus Diablo 3 vorbei in die Firmenkantine. Hier können hungrige Mitarbeiter allerlei Speißen für einen symbolischen Preis von einem Dollar bekommen.
Wir gingen hingegen weiter in Richtung Büros und kamen unterwegs noch an einer großen Wand mit dem Blizzard-Schriftzug vorbei. Dort hatten sich bei der letzten großen Betriebsfeier hunderte von Mitarbeitern verewigt, Art Director Samwise Didier stilgerecht mit einer grimmigen Ork-Visage.
Art Director Samwise Didier hat sich mit einem Ork auf der aktuellen Jubiläums-Wand verewigt.
Als nächstes kamen wir schon in die Großraumbüros, von denen wir leider keine Fotos machen durften. Immerhin wird dort live an Spielen wie Overwatch, World of Warcraft und Heroes of the Storm gearbeitet und Firmengeheimnisse will Blizzard ungern auf Fotos veröffentlicht sehen.
Wer übrigens beim Stichwort „Großraumbüro“ an endlose Reihen von grauen Abteilen denkt, an denen lustlose Lohnsklaven seelenlose Bürotätigkeiten verbringen, könnte falscher nicht liegen. Denn auch wenn es bei Blizzard natürlich die obligatorischen „Cubicles“ gibt, so ist der ganze Arbeitsbereich stets in einem bestimmten Thema gehalten.
Beispielswiese hat ein Großraumbüro „Zombieapokalypse“ zum Thema. Daher sind die Wände mit (Kunst)-Blutspritzern „verziert“ und an einer Feuerschutztür steht die unmissverständliche Warnung, sie niemals zu öffnen, da sonst die Zombies reinkämen. In der Küche sind daher neben dem obligatorischen Espresso-Vollautomaten auch ein Schließfach mit Äxten, Macheten und einer Kettensäge. Und natürlich sind die Büros und Abteile voll mit nerdigem Kram wie Nerf-Blastern, Action Figuren und Cosplay-Requisiten.
Die perfekte Zuflucht vor der Zombie-Apokalypse
Während der Tour durch die Büros fielen uns vor allem die zahlreichen echten Schwerter und Schilde auf, die bei einigen der Mitarbeiter an den Bürowänden hingen. Dieses Kampfgerät – erklärte uns unser Guide – sei nicht nur Deko. Vielmehr zeichnet Blizzard damit Mitarbeiter aus. Denn jeder, der fünf Jahre für das Unternehmen arbeitet, bekommt zum Jubiläum ein echtes Schwert überreicht und jedes Jahr wird ein neues Design verwendet, so dass Kenner anhand der Klinge sofort erkennen, in welchem Jahr ein bestimmter Mitarbeiter angefangen hat.
Solche Trophäen gibt’s nach insgesamt 10 Jahren bei Blizzard.
Den stählerne Schild mit dem Wappen von Lordaeron gibt’s ab 10 Jahren im Laden und wer fünfzehn Jahre dabei ist, darf sich mit einem edlen Ring schmücken. Veteranen mit 20 Betriebsjahren kriegen die schmucke Krone des Lich Königs Arthas und die kommenden Jubilare, die – wie Firmenboss Mike Morhaime – schon 25 Jahre dabei sind, werden bald mit einem coolen Kriegshammer beehrt. „Wenn hier eine Zombie-Apokalypse ausbrechen sollte, solltet ihr hier bei uns Zuflucht suchen. Denn keine Firma hier hat so viele Schwerter vorrätig“, riet uns zum Schluss des Vortrags über die Belohnungen noch unser Tour-Guide.
Die Blizzard-University
Tracer ist die neueste Statue im Blizzard Campus.
Nachdem wir noch weitere Büros durchquerten und imposante Statuen von Illidan, Kerrigan, Tyrael und Tracer bestaunten, ging es in das letzte der drei großen Gebäude. Dort ist die Ausbildungsstätte der Firma untergebracht, wo Blizzard seine Mitarbeiter schult. Das Ganze ist tatsächlich wie eine Universität organisiert und hat sogar einen eigenen Dekan und ein Vorlesungsverzeichnis.
Das Highlight des Gebäudes verbirgt sich jedoch hinter einer massiven, mit Eisen beschlagenen Holztür, die beim Öffnen bedrohlich knarrt und quietscht. Denn hinter dem Portal liegt eine riesige Bibliothek voller Spiele! Von PC- und Konsolen-Games über Brett- bis hin zu Pen&Paper-Rollenspielen findet sich alles, was das Nerd-Herz begehrt.
Der Traum aller Rollenspieler!
Ein weiterer Beweis, dass man bei Blizzard voll und ganz Geek sein darf und soll. „Hier muss ich nicht verschweigen, dass ich begeisterter Pen&Paper-Rollenspieler bin“, meint unser Guide. „Vielmehr haben wir mehrere Listen aushängen und suchen ständig nach neuen Rollenspiel-Gruppen!“
Mein-MMO meint:
Der Besuch bei Blizzard war durchweg beeindruckend, denn die Firma scheint ihren Mitarbeitern ordentlich was zu bieten. Aber natürlich erwartet die Firma auch einiges von ihren Angestellten und auch wenn die Büros extrem nerdig und wie der wahrgewordene Traum jedes Gamers daherkommen, wird dort trotzdem hart gearbeitet.
Die ursprüngliche Musikkulisse eines Spiels ist nur eine von vielen Möglichkeiten, was man sich während des Spielens anhören kann. Einige empfinden die ruhige Umgebungsmusik eher als lästig, stellen den Ton aus und drehen dafür ihre selbst gewählte Musik lauter. Wieder andere können ihre Zeit in Spielen kaum genießen, wenn sie nicht mit ihren Mitspielern über Skype oder Teamspeak verbunden sind und “ständig am quasseln” sind.
Wir wollen also in dieser Ausgabe von “Mein-MMO fragt” von Euch wissen: Was hört Ihr während des Zockens?
Cortyn meint: Aus 90% aller Spiele kann ich mir die Hintergrundmusik nicht wegdenken. Wenn ich in WoW durch die Gebiete streife oder in WildStar ein altes Eldan-Labor aufsuche, dann ist die von den Entwicklern gewählte Musik so stimmig und für mich ein fester Teil der Spielerfahrung, was es mir erlaubt, gänzlich in das Spiel einzutauchen. Bei Singleplayer-Spielen ist die Musik für mich Pflicht – ohne die passende Soundkulisse, kommt kein richtiger Spielspaß auf (das gilt sogar für Minecraft-Gedudel).
Das ändert sich aber schlagartig, sobald es um teambasierte Spiele geht, wie etwa Heroes of the Storm oder Overwatch. Da lässt sich gesprochene Kommunikation (zumindest mit Freunden) für mich nicht wegdenken, irgendein Voice-Chat ist also zwangsweise notwendig. Andernfalls würde ich auch viele schöne, lustige und ärgerliche Erinnerungen nicht haben und nichts schmälert die Frustration einer Niederlage so gut, wie mit anderen Menschen darüber zu lachen.
Nur für wirklich langatmige Aufgaben, wie etwa stundenlanges Angeln oder das stupide Grinden darf es dann auch etwas aus der Youtube-Playlist oder ein gutes Hörbuch sein.
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Was gebt Ihr Euch auf die Ohren, wenn Ihr am Zocken seid? Fröhliches Geplauder mit anderen über Skype? Bestimmte Musik, passend zum Game? Oder lasst Ihr den “normalen” Sound des Spiels auf Euch wirken? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und diskutiert fleißig mit.
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Weil die Fans es sich gewünscht haben, kehrt der URF Modus schon bald zu League of Legends (LoL) zurück!
Nachdem nun schon viele Fun Spielmodi in der Rotation, die jedes Wochenende aktiviert wird, ausprobiert werden konnten, blieb ein klarer Favorit bei den Spielern von League of Legends im Kopf – nämlich der URF Modus. Weil dieser so gut ankam, hat er es zeitnah zurück in die Rotation geschafft.
Heute startet “Aufstieg” – URF folgt
Wie ihr auf dem Bild erkennen könnt, beginnt heute der Aufstieg-Modus in LoL. Mit diesem Funmodus begann die Spielmodus Rotation und wurde von den Spielern positiv aufgenommen. Wie genau der Modus funktioniert, erfahrt ihr in unserem LoL Aufstieg Modus Guide. Wie immer beginnt der Modus Freitag am frühen Nachmittag (meist gegen 14.00) und endet am frühen Montagmorgen.
Schon am nächsten Wochenende können wir uns wieder darüber freuen, mit den Köpfen über die Tastatur zu rollen und wie bekloppt auf die Tastatur einzuprügeln, denn am 20.05.2016 geht der URF-Modus in die zweite Runde. Zwar ist dieser Modus nicht der neuste, kommt aber dem Sandbox Modus, den sich viele Spieler wünschen, sehr nahe.
Im Anschluss an URF folgt dann ein ganz neuer Modus, der definitiv nicht Dominion sein wird. Dazu wird es einen extra Artikel geben, in dem ich euch erklären, was es mit diesem Modus auf sich hat.
Anfang Juni beginnt die Spielmodus Rotation dann mit der Legende des Poro Königs. Informationen dazu findet ihr in unserem LoL Poro König Guide.
Wir dürfen also gespannt sein und uns auf viel Abwechslung in den nächsten Wochen freuen. Aber erst mal: Viel Spaß im Aufstiegs Modus!
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Zum MMO-Shooter Destiny kommt Xur am Freitag, dem 13.5. Was hat er heute?
Gestern Nacht erschien noch ein Weekly Update von Bungie: Das Wichtigste, was es dort gab, hatten wir im Vorfeld schon abgearbeitet. Man stellte einen Stream zu der Kunst von Destiny vor und verlor noch ein paar Worte zu den Änderungen am Nahkampf. Sonst gab’s nichts wahnsinnig Aufregendes. Es zeichnet sich ab, dass das Mai-Eisenbanner am 24.5. losgehen könnte. Das ist ja nun lukrativer als früher und für manche sicher spannend.
Ansonsten scheint es, als werkelt man fleißig hinter verschlossenen Türen an den Präsentationen für die E3 und an der Herbst-Erweiterung, aber darüber verliert man kein Sterbenswort.
Kommen wir zu Xur.Alles zu Xur am 13. Mai, 14. Mai und 15. Mai in Destiny auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One
Wann kommt Xur in den Tower zu Destiny?
Xur kommt am Freitag, dem 13., um 11:00 Uhr zu Destiny. Ob er eine Hockeymaske und eine Machete dabei hat, wissen wir im Moment noch nicht. Er geht am Sonntag, dem 15.5., um 11.00 Uhr.
Wo steht Xur?
Xur steht bei den Quartiermeistern des Schmelztiegels.
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Als Hauptpreis gibt es das Maschinengewehr Extrem Guter Rat. Kein aktuelles Engramm in dieser Woche. 23 seltsame Münzen kostet das MG.
Xur hat für Titanen die Dämmerbruch-Garnison (45 INT, 48 STR). Ganz tolles Ding, auf das Titanen stehen; mit der Dämmerbruch-Garnison sind einige Stunts möglich, so kann man etwa über das Sprungpuzzle im Raid einfach drüber hüpfen.. Die Brustrüstung gab’s aber erst vor wenigen Wochen schon einmal bei Xur. 13 seltsame Münzen kosten die Rüstungsteile.
Für Jäger winkt der Helm Achlyophagen-Symbiont (56 INT). Für Jäger eines der Standard-Exotics.
Für Warlocks gibt es den Helm Der Hirsch. (31 INT, 34 STR)
Um den Helm-Tag komplett zu machen: Das Vermächtnis-Engramm ist ebenfalls ein Helm. Da können Jahr-1-Helme mit Jahr-1-Werten herauskommen.
Wenn Ihr nichts mehr über Destiny verpassen wollt, folgt doch unserer Facebook-Seite. Da posten wir regelmäßig Neuigkeiten über Destiny, The Division und diese andere Spiele, die es dem Vernehmen nach auch noch geben soll.
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Bei The Division zeigen zwei Agenten, wie man mit heimtückischen Abtrünnigen umgeht.
Der Youtuber ShoSho rannte gerade mit einem Kumpel durch die Dark Zone, als ihnen eine Vierer-Gruppe anderer Agenten entgegenkam. Auf den ersten Blick wollten alle nur ihrer Wege gehen und rannten friedlich aneinander vorbei. Aber die Gruppe hatte wohl einen infamen Plan im Sinn: Sie schossen den zwei Agenten kurzerhand in den Rücken.
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Die vier Abtrünnigen hielten ShoSho und Kumpane vermutlich für zwei leichte Ziele, welche sie spaßeshalber erledigen können (die beiden hatten nicht mal Loot dabei). Allerdings erlebten die Rogues daraufhin ihr blaues Wunder: ShoSho, welcher übrigens DZ-Rang 99 ist, drehte mit seinem Gefährten den Spieß einfach um und gemeinsam erledigten sie die vier innerhalb weniger Sekunden.
Diese hatten hingegen einiges an Highend-Loot dabei, worüber sich der Youtuber und sein Kumpel nun freuen dürfen. Das Lachen der beiden am Ende des Videos zeigt auf jeden Fall, dass sie mit dem Erfolg über diese vier Abtrünnigen sehr zufrieden sind.
Nachdem die Allianz eine WoW-Hochzeit auf neutralem Gebiet crasht, kontert die Horde und verlagert die Party einfach in Feindesland.
Horde rächt sich nach missglückter Hochzeit
Hochzeiten in MMORPGs sind keine Seltenheit, gerade im Rollenspiel kommt so etwas häufiger vor. Doch was nun auf dem englischen World of Warcraft-Realm Emerald Dream geschehen ist, sieht man nicht alle Tage.
Eigentlich wollten einige Spieler der Horde nur eine Hochzeit abhalten, der Wunschort dafür war die Kapelle des hoffnungsvollen Lichtes in den östlichen Pestländern. Leider haben auch einige Allianzler von diesem Vorhaben erfahren und es sich zur Aufgabe gesetzt, das freudige Event zu ruinieren – einige Gilden des Servers stehen ohnehin im Ruf, RP-Veranstaltungen mit Vorliebe zu crashen.Doch die Horde von Emerald Dream hat einen ziemlich starken Zusammenhalt und lässt sich so etwas nicht bieten. Kurzerhand entschied man sich dazu, die Allianz ein wenig zu demütigen und den Ort der Hochzeit zu verlegen: mitten in die Kathedrale von Sturmwind.
Viele Dutzend Spieler stürmten die Hauptstadt der Menschen, entledigten sich der Wachen und störender Allianzler, damit die beiden Liebenden (und Gäste) ihre Zeremonie in Ruhe abhalten konnten. Obwohl drei der größeren Allianzgilden erneut versuchten, die Veranstaltung zu sprengen, blieben die Hordenspieler standhaft und kümmerten sich rasch um jeden einzelnen Störenfried, umstellten sogar die Kathedrale und sorgten dafür, dass das Heiligtum des Lichts für eine ganze Weile “rot” gefärbt wurde.
Das Ergebnis war eine Kathedrale mit ziemlich vielen Skeletten der Allianzvölker, eine gedemütigte Menschenstadt und ein ziemlich glückliches, virtuelles Ehepaar.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel und die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Blizzard hat jetzt verraten, wie viele Spieler an der Beta von Overwatch teilgenommen haben.
Sieht so aus, als habe Blizzard da einen Hit in der Mache. 9,7 Millionen Spieler haben Overwatch in der Beta ausprobiert, teilt Blizzard mit.
Das ist sogar für eine kostenlos spielbare Beta aus dem Haus, das die Orcs gebaut haben, eine mächtige Nummer. Diese Zahl besteht aus den Spielern auf PC, PS4 und Xbox One während der Open Beta.
Sie spielten 37.000.000 Matches und verbrachten dabei 81 Millionen Stunden Spielzeit. Die Beta lief vom 5. Mai bis zum 10. Mai. Für manche begann sie aber schon etwas früher.
Das MMORPG ASTA bekommt in wenigen Wochen ein erstes Addon.
Die Erweiterung mit dem Titel “Myth I: Wrath of the Berserkers” wird unter anderem das Levelcap auf 55 erhöhen. So gewappnet werdet ihr die neue Region Wado erkunden können, die sich nur an hochstufige Spieler richtet. In Wado findet ihr das Dungeon “Mountain of Trials”, in dem euch viele Herausforderungen erwarten, darunter sieben Bossgegner. Allerdings entscheidet ihr selber, wie ihr das Dungeon erkunden wollt. Denn der Schwierigkeitsgrad wird an euch angepasst. Ihr könnt euch also auch alleine in die Tiefen wagen, wenn ihr das möchtet.
Jede Menge Neuerungen
Hinzu kommen viele neue Quests und Szenarios. Außerdem wird das Crafting System überarbeitet und die spielergetriebene Ökonomie im MMO mit neuen Features verbessert. Ihr erfahrt während der neuen Abenteuer mehr über die Hintergrundgeschichte der Welt und könnt euch zudem auf neue PvP Herausforderungen freuen. Auf neuen Schlachtfeldern tretet ihr gegen andere Spieler an – auch in neuen Gildenschlachten.
Das Addon “Myth I: Wrath of the Berserkers” soll Ende dieses Monats für das MMORPG ASTA erscheinen. Die Entwickler planen, noch weitere Details bis dahin bekannt zu geben.
Bei der Ausgabe #15 „Die Galerie des Spürhundes“ ist alles ein bisschen anders als bei sonstigen Updates.
In der Ausgabe sind die 3 bereits veröffentlichten Nebengeschichten „Weitere Analyse“, „Liebe & Hass“ und „Der letzte Pagan“, dazu gibt es eine neue Untersuchungsmission. Funcom sagt selbst: Die gehört zu unseren bisher komplexesten.
Wenn man eine der 3 Nebengeschichten früher mal gekauft hat, bekommt man jetzt die ganze Ausgabe 15 kostenlos.
Keinen detektivischen Spürsinn braucht es, um zu erkennen: Das ist klar ein Versuch von Funcom, den Content, den man über eine Methode ins Spiel brachte, die viele nicht annahmen, jetzt mehr Leuten schmackhaft und zugänglich zu machen.
In einem Livestream verrieten die Entwickler Infos zu den Konzepten und Design-Ideen hinter der Welt von Destiny.
Bungie möchte an drei Mittwochen im Mai Livestreams zeigen, welche Euch einen Blick hinter die Kulissen von Destiny ermöglichen sollen. Während es in den nächsten beiden Wochen um den Königsfall-Raid und um den Schmelztiegel gehen wird, sprach der Community Manager DeeJ bereits gestern mit drei Entwicklern über Design-Ideen und frühe Entwürfe des Destiny-Universums.
Eine Aufzeichnung des kompletten Livestreams könnt Ihr Euch hier ansehen:
https://www.twitch.tv/bungie/v/65846394
Die Welt von Destiny soll zum Erkunden einladen
Laut den Entwicklern war es bereits in der frühen Entwicklungs-Phase von Destiny eine enorme Herausforderung, eine Welt zu kreieren, welche auf der einen Seite die Postapokalypse und den Zerfall des Goldenen Zeitalters darstellt, auf der anderen Seite aber auch einladend wirkt und Hoffnung ausstrahlt.
Man habe sich viele Gedanken darüber gemacht, wie man die Welt mit einer Vielzahl an spannenden Dingen vollpackt, die die Spieler entdecken wollen. Als Beispiel wird das Design-Konzept des Schwarzen Gartens genannt. Dieser wirkt geheimnisvoll und mysteriös und will die Neugier in den Hütern wecken.
Es sollte eine Spielwelt für Destiny entstehen, in der sich die Hüter gerne aufhalten, in welche sie nach getanem Tagewerk einkehren wollen. Daher strebte man kein ausschließlich düsteres Setting an, wo die Hüter nur Trostlosigkeit finden.
Weiterhin sprachen die Entwickler über viele Details, zeigten frühe Entwürfe von Waffen, wie der Gjallarhorn, der Dorn oder dem Schläfer-Simulant und präsentierten Skizzen von Charakteren, wie von Eris oder Oryx. Auf folgenden Bild seht Ihr die Design-Unterschiede zwischen dem „Standard-Oryx“ und dem Oryx aus dem Raid, welcher mehr wie ein „Gott“ wirken soll:
Für jene Fans unter Euch, die sich brennend für die Kunst hinter Destiny interessieren, ist das Video am Anfang des Artikels sicherlich sehenswert. Etwa eineinhalb Stunden lang werden Skizzen, frühe Entwürfe und Design-Ideen gezeigt.
Guild Wars 2 hat einen epischen PvP-Modus, in dem ganze Welten voller Spieler in Massenschlachten gegeneinander antreten. Doch das Punktesystem hat noch einige Macken. Daher will Arenanet das WvW gehörig umkrempeln.
Der massive WvW-Modus (Welt gegen Welt) ist einer der Highlights von Guild Wars 2, doch schon seit einiger Zeit fordern Fans und Spieler in den Foren Änderungen am Punktesystem. Denn die Kämpfe gehen jeweils eine ganze Woche: eams, die zu weit zurückliegen, dürfen sich den Rest der Woche abfrühstücken lassen, ohne noch was reißen zu können. Und dann gibt’s da noch das Problem, dass einige Spieler sich bevorzugt nachts einloggen und fett Punkte sammeln, während ein Großteil der feindlichen Spieler schläft.
Teilen und herrschen
Arenanet hat sich mittlerweile der Sache angenommen und im offiziellen Forum Pläne zur Verbesserung des WvW-Modus gepostet:
Anstatt eine Woche durchgehend zu kämpfen, wird die Woche in viele Segmente zu je zwei Stunden aufgeteilt. Diese so genannten „Skirmishes“ sind dann die vielen Schlachten, aus denen ein Krieg gewonnen oder verloren wird, denn jeder Skirmish bringt am Ende den beteiligten Welten Punkte ein, die zum Gesamtsieg beitragen.
Außerdem wird es einen speziellen Multiplikator zwischen 1 und 3 für die Siegespunkte geben, der von der Spielerzahl auf der Welt und der Tageszeit abhängt. Wenn also wenige Spieler um 3 Uhr Nachts sich fett die Kante geben, bekommen sie weniger Punkte für einen Seig als wenn es hunderte von Leuten kurz nach Feierabend machen.
Es wird eine Mechanik namens „Last-Stand“ geben, über die die letzte Runde einer Woche ein Vielfaches an Punkten bringt. So kann ein unterlegenes Team nochmal alles geben und vielleicht doch noch siegen.
Kills von anderen Spielern und NPCs geben mehr Punkte für den Gesamtfortschritt des Teams.
Dies sind die wichtigsten Neuerungen, die Arenanet für das WvW in Guild Wars 2 plant. Was meint ihr? Taugen die Pläne was? Spielt ihr überhaupt WvW?
Das SF-MMORPG Star Trek Online wird im Herbst auf PS4 und der XBox One erscheinen.
Das kommt unerwartet: Heute, am 12. Mai, haben Cryptic Entertainment und Publisher Perfect World bekanntgegeben, dass sie Star Trek Online auf die Konsolen bringen werden. Im Herbst 2016 soll es soweit sein.
Star Trek Online wird zum Launch Inhalte aus 6 Jahren STO bereitstellen, 130 Episoden, 11 Staffeln, zwei Erweiterungen, 32 Spezies und vieles mehr.
Man verspricht auch ein „beachtliches Update“ an der Spiel-Engine und ein verbessertes Spielerlebnis auf der Konsole.
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Bei Neverwinter habe man sich schon die Erfahrung mit Konsolen-Ports von MMOs geholt, sagt man, und will nun auch bei STO die Steuerung weiterentwickeln und auf die Konsole anpassen.