Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 sind bereits einige Waffen bekannt.
Battlefield 1 wird zur Zeit des Ersten Weltkriegs spielen, das ist seit dem Enthüllungstrailer letzte Woche endgültig bestätigt. Dieser Trailer wurde schlagartig zum erfolgreichsten Trailer auf Youtube überhaupt: Die Fans setzen große Erwartungen in diesen Shooter.
Die Community hat dennoch Bedenken: Welche Waffen und Ausrüstungen werden zur Verfügung stehen? Wie umfangreich wird die Auswahl sein? Schließlich gab es während des Ersten Weltkriegs noch nicht derartige Waffen, die wir aus anderen Shootern gewohnt sind.
Diese Waffen sollen in Battlefield 1 verfügbar sein
Der Youtuber Westie ging diesen Fragen nach und hat eine Liste mit Waffen erstellt, welche er aus dem bisherigen Bildmaterial zu Battlefield ausmachen konnte. Speziell für die Nahkampfwaffen prophezeit er eine umfangreiche Waffen-Sammlung. Aber Achtung: Teilweise sind die folgenden Waffen noch nicht offiziell bestätigt und daher mit Vorsicht zu genießen.
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In Heroes of the Storm werden die gewerteten Spiele sowie die Helden- und Team-Ligen rundum überarbeitet. Was dies genau für euch bedeutet, erklären wir hier.
Die Entwickler von Blizzards MOBA sind mit dem bestehenden System der gewerteten Spiele und der Team- und Heldenliga unzufrieden. Daher haben sie kurzerhand alles über den Haufen geworfen und das ganze System komplett überarbeitet. Am 15. Juni geht die neue Version an den Start, doch was genau kommt da auf uns zu?
Vom Bronze-Bengel bis zum Großmeister – Das neue Liga-System
Blizzard will mit dem neuen Liga-System die tatsächlichen Stärken der Spieler besser darstellen und hat daher die neue Liga in sechs Ränge unterteilt. Diese sind:
Bronze
Silber
Gold
Platin
Diamant
Meister
Jeder dieser Ränge ist nochmals in einzelne Divisionen unterteilt, je geringer diese ausfällt, desto stärker ist der Spieler in dem jeweiligen Rang. Ein Spieler, der zum Beispiel als Silber 3 klassifiziert ist, ist nominell stärker als ein Spieler der sich nur als Silber 4 qualifiziert hat. Von den Divisionen ausgenommen ist der letzte Rang, die so genannten „Großmeister“. Großmeister werden alle Spieler, die den Meister-Status überwunden haben. Es gibt maximal 500 Großmeister, die in einer regelmäßig aktualisierten Bestenliste geführt werden. Also ein klassisches Leaderboard.
Fairness und Transparenz
Damit die Spiele nicht unfair werden, können Gruppen nur noch aus Spielern des gleichen Rangs oder jeweils dem nächsthöheren oder niedrigeren Rangs bestehen. Ein Spieler aus dem Gold-Rang könnte also mit allen Spielern zwischen Silber 5 und Platin 1 zusammen in eine Gruppe. Gruppen bestehen aus maximal 3 Spielern und wer derzeit mit einem Bann belegt ist, darf nicht in eine Gruppe eintreten, solange die Strafe anhält.
Wer Spiele gewinnt, bekommt Punkte für den Aufstieg durch die Ränge und Divisionen, wer sich jedoch nicht behaupten kann, verliert diese. Sind genug Punkte beisammen, steigen Spieler innerhalb ihres Ranges auf oder erreichen den nächsthöchsten. Anders herum können auch Ränge und Divisionen bei wiederholten Neiderlagen flöten gehen.
Doch keine Sorge, Blizzard hat eine Mechanik eingebaut, die euch in solchen Fällen speziell darauf hinweist, wenn das nächste Spiel euch eine neue Stufe einbringt oder zurücksetzt. So könnt ihr euch richtig anstrengen oder womöglich besser eine Pause einlegen, denn wer will schon übermüdet oder mit einem anderen Handicap spielen, wenn’s um die Wurscht geht?
Gewertete Saisonen und Belohnungen
Die gewerteten Spiele werden jeweils in spezielle Saisonen aufgeteilt, die zwischen 8 und 12 Wochen dauern. Die genaue Länge will Blizzard noch festlegen. Die erste Saison startet mit dem Release der neuen Liga-Struktur am 15. Juni.
Die derzeit noch bestehenden Strukturen stellen daher die Vor-Saison dar und fleißige Spieler bekommen anhand ihrer Leistungen einem passenden Rang zugeteilt und erhalten Belohnungen, die wir in der Tabelle weiter unten vorstellen. Außerdem wird es natürlich epische Belohnungen innerhalb der jeweiligen Saison und jeweils getrennt nach Helden- und Team-Liga geben. Es lohnt sich also, in beiden Ligen zu spielen, um doppelt abzusahnen!
Belohnungen aus der Vor-Saison
Abhängig von eurem bisherigen Status in den gewerteten Gefechten gibt’s die folgenden Belohnungen.
Ränge
Helden-Liga
1
· 4.000 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Epischer Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
5-2
· 3.500 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Epischer Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
10-6
· 3.000 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Epischer Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
20-11
· 2.500 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
30-21
· 2.000 Gold
· Elementar-Wolf als Reittier
· Spezielles Portrait
40-31
· 1.500 Gold
· Spezielles Portrait
50-41
· Spezielles Portrait
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Bei The Division stellen wir einen Agenten mit DD-Build vor, welcher mehr als 300.000 Schaden pro Sekunde anrichtet.
Der Youtuber Schorri TV präsentiert in einem neuen Video seinen Build: Dabei handelt es sich um einen offensiven Damage-Dealer, welcher die magische Grenze von 300k überschreitet und im PvE wie im PvP einsetzbar ist. Wir nehmen diesen Build näher unter die Lupe.
DD-Build mit über 300k SPS in The Division
Viele Agenten fragen sich, wie man überhaupt in derartige Sphären über 300k SPS gelangen kann. Manche kämpfen noch mit der 200k-Hürde.
Schorri TV setzt in seinem DD-Build neben SPS noch auf Lebenspunkte und Rüstung, damit er nicht nur viel Schaden austeilen, sondern auch einige Kugeln einstecken kann. Das erlaubt ihm einen offensiven Spielstil. Allerdings leidet die Skill Power deutlich darunter.
Die Werte im Einzelnen:
SPS: 304.300; Schusswaffen: 3112
Lebenspunkte: 78.870; Ausdauer: 2629
Fertigkeitenstärke: 5.350; Elektronik: 535
Diese Waffen werden verwendet
Für den DD-Build sind folgende Waffen im Einsatz:
AUG A3 Para XS (Maschinenpistole): Diese Wumme ist die Primärwaffe des Youtubers, mit welcher er sehr zufrieden ist. Sie hat die Talente Brutal (Kopfschussschaden um 24,5% erhöht), Boshaft (kritische Trefferchance bei voller Gesundheit um 13,5% erhöht) und Sorgfältig (Eliminieren eines Ziels hat die Chance von 23,5%, das Magazin aufzufüllen). Dank seiner Mods hat die AUG eine Feuerrate von 912 und eine Magazingröße von 49. Für den offensiven Spielstil haut sie laut dem Youtuber „eine Menge an Damage raus“.
ACR Taktik (Sturmgewehr): Diese Waffe ist zurzeit die Sekundärwaffe mit den Talenten Ausdauernd (Töten eines Ziels erhöht Lebenspunkte um 6%), Nachtragend (Schaden wird auf Basis fehlender Gesundheit gesteigert) und Empfänglich (Entfernung unter 10 Meter zum Ziel erhöht den Schaden um 13,5%). Mit dieser Waffe ist er zurzeit noch nicht ganz zufrieden, aber sie sei durchaus solide, im PvE wie im PvP. SPM: 968, Mag: 57.
Als Rüstungsteile setzt Schorri TV speziell im PvP auf eine Highend-Operatorweste, welche mit zwei Mod-Slots die Schusswaffen um 820 erhöht, 1.508 Rüstung liefert und das Talent Erbarmungslos aufweist.
Zudem spielt er mit drei Gear-Set-Teilen des Stürmers und zwei des Wächters. Damit erhält er +20% Gegnerischen Rüstungsschaden, +50% Kritischer Trefferschaden und 30% mehr Kopfschussschaden. Auf die einzigartigen Talente der Ausstattungssets verzichtet er im PvP. Diese Kombination sieht der Youtuber selbst nicht als Musterlösung an, aber für sich persönlich hat er sie als beste Variante empfunden.
Fürs PvE legt er die Highend-Weste ab und nimmt dafür die „Ruf der Wache“-Weste, wodurch er zusätzliche 20% Schaden gegen Elite anrichtet. Seine PvE-Ausstattung hängt aber auch davon ab, wie seine Einsatztrupp-Mitglieder ausgestattet sind. Hier empfiehlt er: Absprache mit den Kumpels.
Rüstung und Lebenspunkte im DD-Build
Hohe SPS-Werte nutzen jedoch nicht viel, wenn man selbst nichts einstecken kann und bereits nach wenigen Schüssen die Radieschen von unten betrachtet. Hier ist ein hoher Rüstungswert zu empfehlen. Sucht Euch Items und Mods, welche Rüstungs-Boni gewähren, sodass Ihr nahe an die 65% rankommt. Diesen Wert könnt Ihr in den Charakter-Stats unter der Kategorie „Überlebensfähigkeit“ einsehen. 65% stellt das Maximum dar.
Ohne einen hohen Rüstungswert werden Eure Lebenspunkte schneller runtergefressen als Euch lieb sein kann. Um die Lebenspunkte in die Höhe schnellen zu lassen, braucht Ihr Items, welche die Ausdauer verbessern. Nur mit der Kombination aus hoher Ausdauer und hohen Lebenspunkten könnt Ihr viele Kugeln einstecken.
Das sind die Talente und Skills des 300k-SPS-Builds im PvP
Diese Fertigkeiten werden im PVP verwendet:
Erste Hilfe mit Dopingspritze-Mod
Geschütz mit Taser-Mod
Als individuelle Fertigkeit den Überlebens-Link
Da in diesem Build die Fertigkeitenstärke vernachlässigt wird, sind diese Skills nicht allzu effektiv.
Das sind die gewählten Talente fürs PvP:
Adrenalin
Rettungsmedizin
In Bewegung
Eine ist Keine (Das Talent ist allerdings noch bis zum Update 1.2 verbuggt)
Diesen Build könnt Ihr Euch im Folgenden auch in bewegten Bildern anschauen. Hier das Video von Schorri TV:
https://youtu.be/d9jE6MJ-_7k
Was haltet Ihr von diesem Damage-Dealer-Build? Welche SPS-Werte erreicht Ihr?
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Banshee-44 in den Turm und bringt neue Waffen.
Wer sich mit Banshee-44, dem Waffenmeister in Destiny, gut stellt, der bekommt höhere Ränge und letztlich auch Aufträge, die in exotischen Waffen münden. Lohnt sich also!
Das sind die Protypen in dieser Woche
Um Ruf bei Banshee zu sammeln, müsst Ihr in dieser Woche diese Prototypen ausprobieren.
Mit einer Handfeuerwaffe von Häkke sollt Ihr Doppel-Kills erzielen.
Eine Handfeuerwaffe von Omolon muss gegen Vex eingesetzt werden.
Suros liefert Euch ein Impulsgewehr, auch das sollt Ihr gegen Vex ausprobieren.
Eine Schrotfltine von Häkke will Kills im Schmelztiegel sammeln.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon hat es auf Gefallenen-Captains abgesehen.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Das Scoutgewehr Suros DIS-43 ist fast schon ein Scharfschützengewehr mit hoher Reichweite. Interessante Waffe, wenn auch nicht überragend.
Einmal mehr gibt es das Häkke-Impulsgewehr Lydumila-D. Eine spannende Wahl nach dem April-Patch. Da ging der Schaden um 3% hoch.
Die PDX-41 ist auch ein Impulsgewehr, aber eine ganz andere Sorte, setzt mehr auf Finesse-Perks und kann hohe Stabilität erreichen.
Der Raketenwerfer JLB-42 dürfte aktuell kaum noch wen interessieren. Da gab’s ja erst den Killer-Raketenwerfer bei Eisenbanner und insgesamt unterscheiden sich die verschiedenen Raketenwerfer jetzt nicht wahnsinnig voneinander: Kabumm ist eben Kabumm. Wenn man die richtigen Perks hat, kann man sich da ruhig zufrieden geben.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D ist das letzte Gewehr heute. Revive-Kills sind jetzt auch mit dem 22-Impact-Sniper möglich. So eine Waffe könnte sich im neuen Meta durchaus etablieren.
Diese Waffen können in dieser Woche abgeholt werden
Hüter schwärmen von zwei Waffen, die in dieser Woche mit Godrolls gekommen sind. Wenn Ihr noch eine der beiden Scouts herumliegen habt, könnt Ihr in dieser Woche das große Los ziehen.
Das sind das Scoutgewehr Cocytus SR4. Das gibt es mit Dreifach, Feuerball und Handangelegter Schaft.
Die Tuonela, ein anderes Scoutgewehr, gibt es ebenfalls mit Dreifach und Feuerball, sowie gezogener Lauf für mehr Reichweite.
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Im Moba Paragon betritt das nächste Heldenduo die Arena. Wir stellen Grim.exe vor und schauen uns die Änderungen der Supporter Muriel, Dekker und Gadget an.
G.T.F.O. – Ultimative Fähigkeit mit durchschlagender Wirkung
Am Dienstag wurde mit der wöchentlichen Aktualisierung des Mobas Paragon ein neuer Charakter ins Spiel eingeführt. Ob der kleine fliegende Kobold Grim, der das massive Geschütz auf zwei Beinen bedient, etwas kompensieren muss, oder einfach nur mit hoher Feuerkraft in den Kampf um Agora einsteigen möchte, weiß man nicht.
Doch steht ihm mit dem Ranger eine nützliche Waffe zur Verfügung. Dieser kann einen kurzzeitigen Überschild erzeugen, der die nächste eingehende Fähigkeit abblockt. Mit der Verdrängungsexplosion lassen sich Gegner von ihm weg oder etwa in befreundete Türme befördern.
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Sollten Grim.exe Feinde zu sehr auf die Pelle rücken oder versuchen, aus seiner Reichweite zu fliehen, verursacht der Unterdrückungsmodus seiner Pulskanone bei jedem Treffer eine Verlangsamung. Und um den angeschlagenen Widersachern den Rest zu geben, zündet er seine ultimative Fähigkeit, den G.T.F.O.
Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist, könnte die Abkürzung für eine wüste Beleidigung halten. Doch handelt es sich hierbei um ein Gyro Targeted Force Orb, ein zielsuchendes Projektil, welches sämtliche Objekte und Einheiten durchschlägt, die kein Held sind.
Muriels Flügel wurden etwas gestutzt
Support-Buffs und -Nerfs in Paragon
Die drei Support-Damen von der Tankstelle, Dekker, Gadget und Muriel, wurden einigen Änderungen unterzogen. So reduziert sich nun etwa die Abklinhzeit von Dekkers Stasebombe mit jeder Auflevelung. Feindliche Helden, die in dessen Wirkungsbereich geraten, werden zusätzlich betäubt.
Außerdem besteht der Sicherheitszaun, ihre ultimative Fähigkeit, mit der sie kurzzeitig Gegner wie auch Verbündete in eine kleine Arena sperrt, auf Level 2 und 3 jeweils eine Sekunde länger. Diese Modifikationen sollen Dekker allgemein interessanter für Spieler machen.
Dekker – die oftmals unterschätzte Supporterin
Was die technischen Spielereien verwendende Gadget angeht, so erhielt ihre Haftmine erhöhten Schaden, Reichweite und eine geringere Zünddauer. Ebenfalls gestärkt wurde die fliegende Drone. Im Gegenzug dazu erfuhr ihr Tempogatter allerdings einen Nerf.
Seine Wirkdauer ist im Vergleich kürzer, die Abklingzeit höher und zusätzlich ist der erhaltene Bewegungsgeschwindigkeitsbonus geringer. Somit sollten Verbündete genau aufpassen, um Gadgets Tempogatter rechtzeitig zu passieren, um fliehende Feinde einzuholen und diesen eine gehörige Tracht Prügel zu verpassen.
Gadget erinnert entfernt an Gaige aus Borderlands 2
Und letztlich Muriel, das metallische Maskottchen Paragons, welches den Freunden der Supporter-Klasse am meisten Spaß bereitete. Ihr wurden die Flügel ein wenig gestutzt.
Zwar nimmt die Verlangsamung feindlicher Helden durch ihre Fähigkeit „Gleichmut“ nun mit aufsteigendem Level zu, doch gibt „Eifer“ nun weniger Schild für sie und Verbündete und ihrer ultimativen Fähigkeit wurde das zusätzliche Schild für Teammitglieder, nachdem sie gelandet ist, sogar komplett genommen.
Somit solltet ihr darauf achten, dass ihr nach der Aktivierung noch über genügend Mana verfügt, um „Gesegneter Boden“ zu spielen, um euren Teammitgliedern hierdurch einen schützenden Vorteil verschaffen zu können.
Das lange Wochenende der offenen Beta von Overwatch ist vorbei und im Großen und Ganzen hatte ich so viel Spaß mit meinem Freundeskreis, wie lange nicht mehr in einem Spiel. Dennoch gibt es auch an den schönsten Erlebnissen immer ein paar Negativpunkte, die mich regelmäßig verärgert haben. Und wer hätte es gedacht? Es sind mal wieder Menschen, die mich auf die virtuelle Palme bringen!
Immer diese “Noobs” in den Betas! Skandal!
“Omg, noobs, wählt nicht [beliebiger Held hier]” – Auf der einen Seite kann ich es vollkommen nachvollziehen, dass einige Helden in bestimmten Situationen wirklich nicht optimal sind (ein Angreiferteam mit zwei Widowmaker benötigt sehr wahrscheinlich keine dritte). Doch kann man das dann nicht freundlicher ausdrücken?
Wie genau kommt man eigentlich auf die glorreiche Idee, andere Spieler am ersten Abend einer Beta als “Noobs” zu bezeichnen? Knapp 90% der Spieler haben an dem Tag zum ersten Mal in das Spiel reinschauen können – was sollen die denn bitte anderes sein? Ausgelernte eSport-Profis mit einem Bachelor in “360° no scope” und einem Diplom für “ez, rekt”-Spammerei?
Besonders erhebend sind solche Äußerungen natürlich, wenn sie von Mitspielern kommen, die selbst nur Kills hinterherrennen und für die “Map Objectives” irgendwas ziemlich Ekliges sind, das man auf jeden Fall vermeiden sollte.
Vermutlich liegen diese Erfahrungen auch an der “Scheiß egal”-Einstellung, die viele Leute haben, wenn sie ein Spiel noch gar nicht gekauft haben. Demnach laufen sie keine Gefahr, bei Fehlverhalten irgendetwas zu verlieren, da kann man sich problemlos wie die Axt im Walde aufführen.
Die 30-Minuten-Experten
Ein zweiter Punkt, der mich massiv störte, waren die ganzen “Experten”, die nach einem halben Tag in der Beta schon ihr Profiwissen auspackten und genau wussten, welcher Charakter “restlos overpowered” und welcher “viel zu schwach” sei.
Bastion ist übrigens viel zu stark und unbesiegbar. – Ach ne, doch nicht.
Ach, was rege ich mich eigentlich auf? Ab dem 24. Mai werde ich es doch sicher noch einmal tun – denn dann werden die “Noobs!”-Schreier wieder auftauchen und sich den Neulingen gegenüber wieder unangemessen verhalten.
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Schalke beschäftigt sich schon länger mit dem eSport!
Dota 2 – The International 2014
Der eSport Kicker fragte bei Schalke 04 nach, ob die Gerüchte über den Kauf eines Platzes in der LCS von LoL stimmen. Das konnte Anja Kleine-Wilde, die Leiterin der Unternehmenskommunikation des FC Schalke 04, nicht bestätigen. Es hieß allerdings, dass man sich schon seit einiger Zeit mit dem eSport auseinandersetzen würde. Besonders Großraumveranstaltungen in der Veltins Arena könnte man sich gut vorstellen.
Dass große eSport Turniere in Fußballstadien gespielt werden, ist nichts Neues. Schon 2014 wurde die Weltmeisterschaft bei Leauge of Legends im World Cup Stadium von Seoul ausgetragen, wo die Fans ihre Idole live vor Ort anfeuern konnten. Noch ist allerdings nicht klar, ob die Veltins Arena Austragungsort solcher Veranstaltungen werden oder einfach zum Public Viewing genutzt werden soll.
Wie sind die Siegesraten zwischen Angreifern und Verteidiger in Overwatch? Blizzard veröffentlicht interessante Zahlen.
Neulinge verteidigen besser, Profis greifen stärker an
Der Game Director von Overwatch, Jeff Kaplan, hat einige interessante Daten veröffentlicht, wie es um die Siegesraten in den Angriffskarten bestellt ist. Das Ziel auf den Maps ist es als Angreifer, dem Gegnerteam der Reihe nach 2 Kontrollpunkte abzuluchsen. Das Verteidigerteam muss dies im Umkehrschluss verhindern.
Für die drei Karten dieses Spielmodus sehen die Siegesraten aus wie folgt:
Tempel von Anubis: Angreifer gewinnen 48,9% – Verteidiger gewinnen 51,1%
Kaplan erklärt, dass diese Zahlen vor allem auf Neulinge zutreffen würden. Mit steigender Spielerfahrung würden sich die Siegesraten verändern, sodass Angreifer leicht im Vorteil wären.
Kaplan sieht dieses (geringe) Ungleichgewicht bei Neulingen vor allem darin, dass Overwatch den Spielern noch nicht ausreichend erklärt, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen können. Besonders Engpässe würden den Spielern zu schaffen machen, die es in den Karten gibt.
“In Overwatch kann man Fähigkeiten benutzen, um Engpässe zu durchbrechen, anstatt stehen zu bleiben und sich seinen Weg freizukämpfen.”
Einen weiteren Grund sieht man darin, dass Spieler am Anfang noch nicht wüssten, wie sie Defensivhelden, wie etwa Mei, Bastion oder Torbjörn, kontern können. Für die Zukunft will man den Spielern noch weitere Tipps an die Hand geben, um sie besser gegen solche Gefahren zu wappnen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Mit Legion bekommt World of Warcraft ein ziemlich teures Reittier. Satte 2.000.000 Gold müssen den Besitzer wechseln.
Das teuerste Reittier der World of Warcraft
Erst vor Kurzem haben wir darüber berichtet, dass die Obergrenze für Gold in World of Warcraft: Legion angehoben wird. Blizzard hat nicht lange auf sich warten lassen und gleich einen neuen Händler in das Spiel implementiert, der von dieser Obergrenze Gebrauch macht. Der NPC “The Mad Merchant” (Der verrückte Händler) hat einige Objekte im Angebot, deren Preise ziemlich gesalzen sind.
250.000 Gold: Prismatic Bauble – Ein Spielzeug, bei dem der Spieler kurzzeitig von einer Regenbogenspur verfolgt wird
500.000 Gold: Madman’s Luggage – Eine 34-Platz-Tasche
1.000.000 Gold: Celestial Calf, ein schimmerndes Flusspferd (Battle-Pet)
2.000.000 Gold: Blutfangwitwen-Mount – eine große Reitspinne
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Viele Spieler der Alphaversion von Legion haben sich im Forum nun über diese Preise beschwert. Besonders das teure Reittier ist ihnen ein Dorn im Auge. Viele bezeichnen diesen Händler nur als “Gold-Sink”, damit Blizzard die Inflation bekämpft und Währung aus dem Spiel nimmt.
Im offiziellen Forum hat man zu diesem Händler nun Stellung bezogen und klargestellt: Der “Mad Merchant” ist kein Gold-Sink, sondern einfach eine exklusive Belohnung für eine bestimmte Gruppe an Spielern.
“Wenn wir so viel Gold wie möglich von den Spielern abziehen wollten, dann hätten wir die Preise anders gestaltet. Würde das Reittier nur 200.000 Gold kosten, dann würde deutlich mehr als die zehnfache Menge der Spieler dieses Mount kaufen. Der Zweck dieses Reittiers ist es, aberwitzig teuer zu sein, genau so, wie der Zeitverlorene Protodrache aberwitzig selten war.”
Wer das Reittier will, sollte am besten schon vor drei Jahren mit dem Goldfarmen angefangen haben.
Auf auch die Kritik, dass das Reittier nur für eine kleine Minderheit an Spielern gemacht wurde, geht man genauer ein.
“Fast jede Facette von World of Warcraft sind Aktivitäten, die für eine Minderheit der Spieler erstellt werden. Das mag auf den ersten Blick seltsam klingen, entspricht aber der Wahrheit. Zu einem Teil macht das auch die Magie von WoW aus. Es ist kein geradliniges Spiel, sondern eines, das auf viele unterschiedliche Arten gespielt werden kann. Eine Minderheit der Spieler raidet. Eine Minderheit der Spieler betreibt PvP. Eine winzige Minderheit raidet mythisch. Eine winzige Minderheit betreibt gewertetes PvP. Eine Minderheit hat mehrere Charaktere auf dem Maximallevel. Eine Minderheit spielt Pet-Battles, Rollenspiel, verkauft Dinge im Auktionshaus und so weiter. (…)
Und trotzdem: diese Ansammlungen von Minderheit ist im wahrsten Sinne des Wortes die World of Warcraft.”
Der Preis dieses Reittiers wird sich vermutlich nicht ändern. Es soll exklusiv für die Spieler sein, die es sich zum Ziel gesetzt haben, möglichst viel Gold anzusammeln. Möge das Farmen beginnen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite.
Star Wars Battlefront war eines der strahlendsten Glanzlichter im Finanzbericht von Electronic Arts. 14 Millionen Einheiten wurden letztlich von dem Online-Shooter verkauft. Für EA besonders wichtig: 15% der Käufer seien neu im Ökosystem von EA gewesen.
Bei solchen Zahlen wundert es nicht, dass man fürs „nächste Jahr“ ein neues Battlefront ankündigt. Es ist nicht ganz klar, ob EA damit das kalendarische „nächste Jahr“ meint, also 2017, oder das „fiskalische nächste Jahr“ 2017, denn das hat für EA bereits jetzt begonnen. Aber man kann wohl vom „kalendarischen Jahr“ ausgehen. Dann erwartet uns Star Wars Battlefront in 2017.
Wie es von EA CFO Blake Jorgensen hieß, solle Battlefront 2 „größere und bessere Welten“ haben. Und es werde Spielinhalte aus „den neuen Filmen“ umfassen. Das erste Battlefront bot nur Content aus der ersten Filmtrilogie.
Der nächste “Haupt”-Star Wars Film Episode VIII soll zu Weihnachten 2017 in die Kinos kommen. Das wäre wohl auch ein logischer Termin für Star Wars Battlefront 2 – oder wie immer das Spiel dann heißen wird.
Am 12. Mai beginnt die Beta von World of Warcraft: Legion
Die kommende Erweiterung von World of Warcraft, Legion, befindet sich schon seit einigen Monaten im geschlossenen Alphatest. Blizzard hat nun bekanntgegeben, dass man mit dem Entwicklungsstand des Addons so weit vorangeschritten ist, dass nun der Wechsel von der Alpha in die Beta stattfindet.
Im Entwickler-Livestream enthüllte man heute, dass die Beta von World of Warcraft: Legion am 12. Mai um 23.00 Uhr unserer Zeit beginnen wird.
Zugelassen zu diesem Test sind alle Teilnehmer der Alpha-Version. Die neuen Einladungen für die Beta werden in den kommenden Tagen verschickt. Wie gewohnt wird es hierbei mehrere Wellen geben. Wer überhaupt eine Chance haben will, um an der Beta teilzunehmen, sollte dies in seinem Battle.net-Account angeben.
Für alle, die bereits in der Alpha waren, bedeutet das eine Zurücksetzung der Charaktere – die Spieldaten werden gelöscht und alle Teilnehmer der Beta müssen “frisch” mit einem Level 100-Charakter anfangen.
MMORPGs müssen nicht immer in Fantasywelten spielen. Wie wäre es mit dem Cyberpunk-Szenario des MMOs Exile Online?
Exile Online versetzt euch auf die Welt Erebus, welche von Megakonzernen regiert wird. Das Szenario ist mit dem der Filme Blade Runner, Judge Dredd oder Total Recall, sowie dem Spiel Deus Ex oder dem Comic Akira vergleichbar. Hinzu kommen Aliens, die ebenfalls auf der Welt leben sowie intelligente Maschinen.
Freie Heldenentwicklung
Ihr erschafft euch einen Helden anhand von elf Skill-Kategorien, die jeweils noch in zehn sogenannte Tiers unterteilt sind. So könnt ihr frei bestimmen, wie sich euer Held entwickeln soll. Es soll möglich sein, dass ihr mit der Zeit jeden Skill erlernen und meistern könnt. Mit eurem Helden zieht ihr aus, die große, dystopische Welt zu erkunden. Dabei werdet ihr auf viele Fraktionen treffen, denen ihr euch anschließen dürft und für welche ihr Missionen erledigen könnt.
Da es sich bei Exile Online aber um eine Sandbox handelt, werdet ihr euren Weg in der düsteren Welt frei bestimmen können. Ihr dürft euch ein Haus zulegen und es nach euren Vorstellungen dekorieren, ihr könnt Items herstellen und verkaufen oder euch in der Welt auf die Suche nach Monstern machen und diese besiegen. Es wird möglich sein, dass ihr durch eure Taten die Welt mit entwickelt. Kämpfe (sowohl im PvE als auch im PvP) sind zwar eine wichtige Säule des Spiels, jedoch wird niemand gezwungen werden, sich an Gefechten zu beteiligen. Man kann sein virtuelles Leben auch als Händler oder Crafter fristen und sogar einen Megakonzern leiten, wenn ihr es soweit bringt.
Der Cyberspace wartet
Das Cyberpunk-Szenario des MMORPGs ruft geradezu nach einem Cyberspace. Diesen dürft ihr in Exile Online besuchen. Im Cybernet verkörpert ihr einen anderen Avatar und könnt in einer virtuellen Welt agieren. Eure Handlungen werden sich dann sogar auf die echte Welt auswirken.
Die offene Beta von Overwatch ist beendet. Doch wie geht es mit dem Spiel weiter? Wann kann man wieder zocken?
Wenn Ihr das hier lest, dann hat die offene Beta von Overwatch gerade ihr Ende gefunden (19.00 Uhr, 10. Mai). Knapp 6 Tage lang konnten Spieler weltweit in den Heldenshooter schnuppern, Lootboxen öffnen und sich mit der Entscheidung herumschlagen, ob das Spiel einen Vollpreis wert ist.
Fazit: Die Beta war rund, nur kleine Probleme
Abschließend kann man sagen, dass die Beta von Overwatch eingeschlagen ist, wie eine Bombe. In den Foren und sozialen Medien ist die Kritik überwiegend positiv und das Interesse an dem Spiel ist rasant angestiegen – manchmal auch an Orten, an denen man es nicht erwartet hat. Allerdings war von vornherein klar, dass es sich bei dieser Beta um eine reine Promotion handelt – wenn Blizzard etwas testen wollte, dann höchstens noch die Serverstruktur, ob sie diese den Massen an Spielern gewachsen ist.
Dennoch hat die offene Beta auch gezeigt, dass es noch kleine Probleme gibt. Gelegentlich wurden Server spontan geschlossen oder starke Lags machten das Spiel für beide Seiten zur Tortur. Eher amüsant war ein Fehler, bei dem sich Spieler zum Beginn einer Partie plötzlich im Spawnraum des gegnerischen Teams wiederfanden – sehr zur Erheiterung beider Teams. Auch die Entscheidung, die freigeschalteten Skins und anderen kosmetischen Upgrades nach der Beta wieder zu löschen, löste bei einigen Spielern Unbehagen aus. Wer jetzt einen coolen Skin für seinen Lieblingscharakter ergattert hat, kann nur hoffen, diesen auch bald in der Live-Version wieder aus einer Lootbox zu ziehen.
Wann ist der Release von Overwatch?
Für alle, die mal kostenlos in das Spiel hineinschnuppern wollten, ist der Spaß nun endgültig vorbei. Die Server von Overwatch eröffnen ihre Pforten erst wieder am 24. Mai, wenn das Spiel offiziell seinen Release für PC, PlayStation 4 und Xbox One feiert. Dann braucht’s aber die Kauf-Version.
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Und was kommt nach dem Release?
Auch für die Zukunft hat Blizzard angekündigt, das Spiel zu unterstützen. So verspricht man, dass es neue Helden, Karten und Spielmodi geben wird, die im Laufe der kommenden Monate veröffentlicht werden – diese sollen kostenlos sein. Man verspricht einen “spannenden Sommer” für alle Spieler, auch wenn bisher noch keine konkreten Details genannt wurden. Die einzige Gewissheit ist, dass der gewertete Spielmodus wieder zurückkehren wird. Dieser war in der geschlossenen Beta schon spielbar, gefiel aber weder den Entwicklern noch den Spielern so wirklich – hier wird nachgebessert und dann nachgereicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
MMORPGs, die man durchspielen kann? Wie soll das denn funktionieren? Das neue Entwicklerstudio Empyrean Interactive will dies beantworten.
Themepark-MMOs haben in der Regel ein Problem: Man möchte eine spannende Geschichte anhand von Quests erzählen, doch im Prinzip haben die Handlungen der Spieler keinerlei Auswirkungen. Jeder erledigt dieselben Missionen, tötet dieselben Gegner, erlebt dieselben Geschichte, die zudem nie ihren Abschluss findet, weil der böse Endgegner stetig respawnt.
Ein MMO, das man durchspielen kann
Empyrean möchte dies ändern, indem man die Geschichte in einer MMO-Welt wirklich durchspielen und abschließen kann. Wie genau dies funktionieren soll, das wollen die Entwickler noch angeben. Im Prinzip sind es aber Abenteuer, die man kooperativ mit anderen Spielern erlebt und welche in einer großen, persistenten Onlinewelt stattfinden.
Ob dies heißt, dass man in der Gruppe eine Story wie in einem Single-Player-RPG erlebt, diese Geschichte abschließt und anschließend auf neuen Content wartet, das ist nicht klar, wäre aber irgendwie logisch. Man soll sich während der Abenteuer auf das Erkunden der Welt, spannende Kämpfe und das Erledigen der Quests konzentrieren. So wird man am Ende gewinnen oder auch verlieren.
Geballte Erfahrung
Dass hier nicht einfach ein paar Leute am Werk sind, die eine Vision haben, von der sie nicht wissen, wie man sie umsetzt, sollte man daran erkennen, wer bei diesem Entwicklerstudio arbeitet. Mit an Bord befinden sich nämlich ehemalige Mitarbeiter von bekannten Studios wie Riot, Red 5, Turbine, Blizzard, Trion, 38 Studios und Valve.
Man bezeichnet die Spiele, die man derzeit plant, nicht als MMORPGs, sondern als Persistent Cooperative Adventures (PCAs). Um die Idee umsetzen zu können, suchen die Gründer von Empyrean, Geoff Virtue (Hearthstone: Heroes of Warcraft) und Joe Piepiora (Wildstar), derzeit nach Investoren.
Man darf gespannt sein, wie sich die PCAs spielen werden. Onlinegames, in denen man wirklich eine Geschichte mit Auswirkungen und einem Ende erleben kann, hören sich interessant an.
Bei Black Desert zeigt man die neuen Awakening-Waffen der Maweha.
In Korea ist Black Desert schon um einiges weiterentwickelt als bei uns im Westen. Das große Ding, was die da schon haben, wir aber noch nicht, sind die „Awakening-Waffen.“ Da bekommen einzelne Klassen relativ spät in ihrer Entwicklung eine alternative Waffe und damit auch einen anderen Kampfstil. Das ist schon eine große Veränderung in der Spielweise, ein sogenannter Game-Changer.
Eine der Klassen, die noch auf ihre Awakening-Waffe warten, ist die Maewha, früher als Plum oder weiblicher Blader bekannt. Wie deren Awakening-Waffe ausschaut, zeigt man in diesem Video:
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Bei The Division stellen wir das Ausstattungsset „Autorität des Taktikers“ vor und fragen: Lohnt sich dieses Set in der Praxis?
Wenn es um die Wahl des Ausstattungssets geht, raten zahlreiche Agenten zum „Ruf der Wache“-Set. Vielleicht noch mit ein paar Teilen der Kampfausrüstung des Stürmers kombiniert, oder anderen Items mit schicken Boni.
Das Set „Autorität des Taktikers“ gilt hingegen nicht als erste Wahl, wenn es um „das beste Set“ in The Division geht. Manche Spieler behaupten sogar in den Foren, dass dieses Gear Set von Massive nicht gut durchdacht sei. Stimmt das, oder wird die Autorität des Taktikers einfach unterschätzt?
Das macht die „Autorität des Taktikers“ in The Division aus
Das „Autorität des Taktikers“-Set besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Diese könnt Ihr im Übergriff „Falcon verloren“, in der Dark Zone, in täglichen Missionen im Challenge Mode und beim Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis erlangen. Die genauen Fundorte der Set-Einzelteile in The Division haben wir hier vorgestellt.
Jedes einzelne Rüstungsteil der Autorität des Taktikers gewährt Euch bestimmte Boni. Habt Ihr mehrere Teile dieses Sets ausgerüstet, werden zusätzliche Boni freigeschaltet. Ab 4 Set-Teilen wird ein einzigartiges Talent aktiviert, welches Ihr nur über die Autorität des Taktikers erhalten könnt.
2 Teile: +4000 Skill Power
3 Teile: +20% Eile (dadurch verringert sich die Abklingzeit der Skills)
4 Teile: Talent „Die Autorität des Taktikers“: Bei Verursachung von insgesamt 60k Schaden durch die Gruppe erhaltet Ihr 1% Fertigkeiten-Stärke dazu, bis zu einem maximalen Bonus von 100%. Der Bonus verringert sich jedoch jede Sekunde um 1%, so lange die Gruppe keinen Schaden mehr verursacht.
Auf den ersten Blick ist das ein hervorragendes Set für Skill-Power-Builds, womit Ihr Eure Fertigkeiten noch effizienter einsetzen könnt. Allerdings gibt es einen Haken an der Sache, welchen viele Agenten scharf kritisieren.
„Autorität des Taktikers“ ist für Skill-Power-Builds nicht geeignet
Das Problem ist: Ab bestimmten Skill-Power-Werten werden die Fertigkeiten nicht weiter verbessert. Bei vielen Skills ist das Maximum bei etwa 45k Fertigkeitenstärke erreicht: Der Effekt des Skills nimmt nicht mehr zu und die Cooldown-Zeit nicht weiter ab.
Das heißt: Jeder weitere Fertigkeitenpunkt verpufft nutzlos im Sand. Wenn Ihr bei Eurem Agenten also bereits voll auf Fertigkeitenstärke gesetzt habt, nützt Euch dieses Set mit seinen Vorteilen nichts mehr. Daher kritisieren viele User, dass sie sich in The Division nicht auf die Supporter-Rolle spezialisieren können. Es gebe einfach kein Gear Set, welches diesen Build voranbringen könnte.
Andere Agenten feiern dieses Set hingegen, wie der Youtuber ThePwnstar4hire. Er muss zwar ebenso einräumen, dass die Autorität des Taktikers einen Skill-Power-Build nicht weiter verbessern kann, allerdings würde es einem viele weitere Optionen öffnen.
So könne man beispielsweise vermehrt auf das Attribut Ausdauer setzen, dank des einzigartigen Talents „Die Autorität des Taktikers“ aber auch die Vorteile hoher Skill Power genießen. Das Set bietet folglich Hybrid-Lösungen an.
Allerdings glänzt das Talent nur, wenn Ihr in einer Gruppe spielt und permanent Schaden anrichten. Nur so könnt Ihr den Skill-Power-Bonus konstant auf einem hohen Level halten. Seid Ihr solo unterwegs, lohnt sich das Set wohl weniger.
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Auf der einen Seite könnt Ihr mit der Autorität des Taktikers also auf die Attribute Schusswaffen und Ausdauer setzen, müsst aber nicht auf die Fertigkeitenstärke verzichten. Auf der anderen Seite hilft Euch dieses Set jedoch nicht, Euren bereits starken Skill-Power-Build weiter zu verbessern.
Als Drogenboss oder Juwelendealer in GTA 5 Online euer eigenes Hauptquartier haben – das soll bald möglich sein!
Mit einem großen Post über künftige Änderungen bei GTA 5 Online hat sich Rockstargames wieder viele Freunde gemacht. Man habe sich die letzten Updates und die Kritik dazu deutlich angesehen und möchte den Spielern weiterhin entgegenkommen. Zwar hat man noch nichts zu einem Biker-DLC in GTA 5 Online gesagt, dafür gibt es andere Hingucker, für die sich das Warten auf jeden Fall lohnt.
Ein Geschäft mit Schmuggelware bei GTA 5
Das Kapitel “Executives and Other Criminals” in dem ihr bisher VIP werden und eine Organisation führen konntet, gibt euch bald die Möglichkeit ein Geschäft mit Schmuggelware aufzubauen. Dabei spielt es keine Rolle, was ihr kauft und verkauft – von Drogen bis zu Juwelen ist alles möglich. Ihr arbeitet mit eurem Team zusammen in neuen Hauptquartieren und Warenhäusern, um euer Geschäft zu betreiben. Seid aber vorsichtig, wenn ihr mit eurem Team die Häuser verlasst, um neue Ware zu holen… es kann immer etwas dazwischenkommen.
Neue Stuntmöglichkeiten für die GTA 5 Rennfahrer
Macht euch auf ein großes Update für Grand Theft Auto bereit, in dem Türen zu ganz neuen Renn- bzw. Stuntwelten eröffnet werden. Es wird neue stuntfähige Fahrzeuge sowie Zubehör geben, damit man diesen Sport perfektionieren kann. Auch für den Creator-Modus wird es neue Optionen geben, damit die Stuntrennen noch interessanter gestaltet werden können.
Neue Orte für den neuen In-and-Out-Modus und weitere Spezialwochen bei GTA 5
Der In and Out Modus, der erst vor kurzem veröffentlicht wurde, ist bei den Spielern so gut angekommen, dass man neue Orte in diesen Spielmodus einbauen wird. Generell wird weiterhin der Fokus auf diese Spezialevents gelegt, in denen man besondere Autos kaufen kann oder Rabatt auf beispielsweise Gebäude, Kleidung oder Waffen bekommt.
Es ist also viel geplant, um den Online-Modus von GTA 5 noch besser zu machen. Wenn da nicht das lästige Problem mit den “Hackern” wäre, könnte dieser Modus mindestens doppelt so gut sein. Aber dafür lässt sich Rockstar bestimmt auch noch eine Lösung einfallen.
Bei Destiny zeichnet sich ab, dass Luke Smith das Ruder für die Herbst-Erweiterung übernimmt.
Wir kennen weder Titel noch Details, aber: Eigentlich rechnen alle damit, dass man im Juni auf der E3 die Herbst-Erweiterung von Destiny vorstellt. Die dürfte einen ähnlichen Umfang wie „König der Besessene“ aufweisen, die Herbst-Erweiterung in 2015.
Die Schlüsselperson damals war Luke Smith, ein ehemaliger Journalist und WoW-Hardcorespieler, der bei Bungie zum Designer wurde. Der war bei Destiny erst fürs Raid-Design von „Die Gläserne Kammer“ zuständig. Das machte er so gut, dass man ihn zum Game Director und Creative Director von „The Taken King“ beförderte. Da hatte er die kreative Oberaufsicht über das Projekt, ähnlich wie ein Regisseur beim Film.
Geld gegen den Monitor werfen – der Satz machte ihn berühmt und berüchtigt
Während des Sommers und des Herbsts 2015 spielte Smith nicht nur intern eine wichtige Rolle, sondern auch in der Außendarstellung. Der extrovertiert wirkende Bungie-Veteran (seit 2007 beim Halo-Entwickler) gab zahlreiche Interviews und Präsentationen, darunter auch die unglückselige „Geld gegen Monitor werfen“-Geschichte.
Seit November war’s ruhig um Smith geworden. Mit dem laufenden Geschäft hatte er in den letzten Monaten wenig zu tun, das übernahm das Live-Team.
Es sieht so aus, als wird Smith wieder am Ruder für die Herbst-Erweiterung stehen. In seinem persönlichen Profil sowohl bei der Business-Seite LinkedIn ist er jetzt als „Game Director/Creative Director“ für „Unannounced Game“ geführt. Das war er auch schon bei „The Taken King.“
Auf Twitter firmiert er als „Scarab Lord“ (ein Titel aus alten WoW-Zeiten) und „Director“ von einem noch nicht angekündigten Projekt. Bestätigt ist die Rolle von Smith an der Herbst-Erweiterung offiziell aber noch nicht. Es wär auch vorstellbar, dass mit dem “noch nicht angekündigten Titel” Destiny 2 gemeint ist, das im nächsten Jahr erscheinen soll. Die Herbst-Erweiterung scheint uns naheliegender zu sein. Smiths Rolle in König der Besessenen wurde einhellig gelobt – bis auf die Geschichte mit dem Interview.
Der Trailer von Battlefield 1 wurde letzten Freitag veröffentlicht. Falls Ihr Euch fragt, wie dieser bei den Fans ankommt: Er ist der erfolgreichste Trailer auf Youtube überhaupt – gemessen an Likes!
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Battlefield 1 hat die Gunst der Shooter-Fans auf seiner Seite
Inzwischen hat der Enthüllungstrailer von Battlefield 1 über 1,1 Millionen Likes, und jede Minute kommen weitere hinzu. Laut Forbes ist dieses Video, gemessen an Likes, der mit Abstand erfolgreichste Trailer auf Youtube, alle Trailer von Filmen, TV und Video Games inbegriffen. Zum Vergleich: Der „GTA 5“-Trailer hat bis heute 280k Likes, der zu Marvels Kassenschlager “The Avengers” 82k Likes.
Dieser Erfolg des neuen Battlefield-Trailers ist umso bemerkenswerter, da er erst seit wenigen Tagen online ist. Bereits über 22 Millionen User haben ihn gesehen. Dem hinkt der Trailer von Call of Duty: Infinite Warfare hinterher: Dieser wurde bisher knapp 16 Millionen Mal angeclickt, obwohl er schon einige Tage vor dem BF-Trailer veröffentlicht wurde.
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Der neue CoD-Trailer hat aktuell 285k Likes und übertraf somit den Wert von GTA 5. Nun könnt man meinen: „Das ist ja durchaus bemerkenswert“, allerdings zeichnet die krasse Anzahl an Dislikes ein ganz anderes Bild: Knapp 1,5 Millionen Daumen zeigen inzwischen nach unten. Damit ist er der am schlechtesten bewertete Trailer auf Youtube.
Offenbar kommt das Weltraum-Setting von Infinite Warfare überhaupt nicht gut an, das „Erster Weltkrieg“-Szenario von Battlefield hingegen schon. Dass die beiden Enthüllungstrailer aber derart hohe Wellen schlagen, war vorab keinesfalls abzusehen. Da man bereits vor Tagen von einer „Massen-Dislike-Kampagne“ gegen Infinite Warfare sprach, muss man dem neuen Battlefield-Trailer nun eine „Massen-Like-Kampagne“ zusprechen. Und jede Minute geht die Schere weiter auseinander.
Das sind die konkreten Werte, als dieser Artikel geschrieben wurde:
Battlefield 1: Likes: 1.163.318, Dislikes: 21.102
Call of Duty: Infinite Warfare: Likes: 285.598, Dislikes: 1.484.868
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Ist der Kampf um den Shooter-Thron dieses Jahr bereits entschieden? Oder kann CoD: Infinite Warfare mit künftigen Infos die Gunst der Fans wieder gewinnen? Wie seht Ihr das?
Was ist eigentlich Overwatch? Und was die Omnic-Krise? Wir fassen die Hintergrundgeschichte des Shooters für Euch zusammen.
Blizzards neustes Spiel, Overwatch, verzichtet komplett darauf, die Geschichte der Spielwelt innerhalb des Games zu erzählen. Dennoch haben sich die Story-Schreiber Mühe gegeben, um eine stimmige Zukunftsvision unserer Welt zu erschaffen. Wir haben die wichtigsten Punkte zusammengefasst und verraten Euch, was Overwatch eigentlich ist – und warum sein Glanz verblasst ist.
Die Omnics – Roboter mit Persönlichkeit
Obwohl Overwatch ungefähr 60 Jahre in der Zukunft spielt, beginnen die größten Veränderungen bereits in 30 Jahren – von unserer Zeit aus gerechnet.
Die Menschheit macht massive Fortschritte im Bereich der Technologie. Teleportation wird entwickelt, fliegende Autos, Laserwaffen – all der Schnickschnack, den man sich in so einem Zukunftsszenario wünscht. Die bedeutendsten Fortschritte erfolgen im Bereich der künstlichen Intelligenz. Es gelingt den Menschen, denkende Maschinen zu erstellen. Diese “Omnics” sind mehr als nur Roboter: Sie haben eigene Persönlichkeiten.
In Fabriken überall auf der Welt, den sogenannten “Omniums”, arbeiten sie im Dienste der Menschen und sorgen dafür, dass wirtschaftliche Gerechtigkeit auf der Welt herrscht. Zusammengefasst war das eine friedliche Zeit und wird rückblickend oft als die “goldene Ära” der Menschen betrachtet.
Die Omnic-Krise
Weil alles andere langweilig wäre, hielt dieser Frieden aber nicht ewig an. Aus unbekannten Gründen richteten sich die Omnics gegen die Menschen. Die einstmals nützlichen Omniums wurden zu Brutstätten der todbringenden Maschinen. Auf der ganzen Welt begannen die Omnics den Aufstand und wollten die Menschen stürzen, was zu chaotischen Zuständen auf dem Planeten führte.
Weil die Länder nicht in der Lage waren, die Omnics einzudämmen, entschieden sich die Vereinten Nationen dazu, eine spezielle Organisation zu gründen, die aus den besten (und verrücktesten) Helden aller Länder gegründet wurde: Overwatch.
Angeführt wurde die Einheit von Gabriel Reyes, einem ehemaligen Soldaten, sein Stellvertreter war John Morrison – beide stammten aus einem Programm zur “künstlichen Verbesserung von Soldaten”. Unter der Leitung der beiden erfüllte diese Elitetruppe genau den Zweck, für den sie gebraucht wurde – die Omnics wurden zurückgeschlagen und die Kriese beendet.
Overwatch wurde weltweit für seine Leistungen gefeiert, war in allen Ländern beliebt und stand für die großartigen Leistungen, die Menschen erzielen konnten, wenn sie zusammenarbeiten. In den kommenden Jahren wandelte sich Overwatch dann zu einer Art “Weltpolizei” und bekämpfte Terroristen und Korruption, wo immer man sie fand. Gleichzeitig kümmerte man sich aber auch um die Erhaltung der Erde, erforschte unser Ökosystem und widmete sich der Erforschung des Weltalls. Alles, was gemeinhin als “gut”, “richtig” und “wichtig” angesehen wurde, deckte Overwatch ab.
Der Fall von Overwatch
Erneut war der Frieden nur von kurzer Dauer. Es kam zu einem internen Konflikt, als Morrison zum neuen Anführer von Overwatch ernannt wurde. Reyes fühlte sich von dieser Entscheidung übergangen und die Agenten der Einheit teilten sich in zwei Lager auf, was zu ersten Streitigkeiten führte.
Hinzu kamen wilde Anschuldigungen, dass Overwatch der Korruption anheimgefallen war, geheimen Waffenlieferungen ausführte und mehrfach die Menschenrechte gebrochen hätte. Diese Anschuldigungen – angeheizt von den Medien, die solche Stories lieben – führten zu weltweiten Protesten gegen Overwatch.
Die Vereinten Nationen leiteten gerade Ermittlungen ein, um die Anschuldigungen zu überprüfen, als es zu einem tragischen Vorfall kam. In einem angeblichen Unfall wurde das Schweizer Hauptquartier von Overwatch vernichtet und sowohl Reyes als auch Morrison kamen dabei ums Leben.
Durch den Tod der beiden Anführer, den Anschuldigungen und den laufenden Ermittlungen wurde Overwatch knapp 30 Jahre nach der Gründung wieder aufgelöst.
Rückruf – Alte Helden versammeln sich
Viele Agenten erinnern sich noch gerne an die Zeit zurück und ohne Overwatch befinden sich mehrere terroristische Einheiten wieder auf dem Vormarsch – genau hier setzt das Video mit Winston ein.
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Nach diesem Rückruf haben sich einige Agenten wieder zusammengetan, um erneut eine Säule von Hoffnung und Zuversicht zu sein und die Welt ein weiteres Mal vor den vielen Schatten zu retten, die sie aktuell bedrohen.
Lore zu den einzelnen Helden
In den kommenden Tagen und Wochen werden wir die Hintergrundgeschichte der einzelnen Helden (und Bösewichte) von Overwatch genauer beleuchten und erklären, wie sie zueinander stehen – denn nicht alle sind wirkliche “Helden”.