Wie wäre es, selbst einmal der Erschaffer eines MMORPGs zu sein? In MMORPG Tycoon 2 kann man es ausprobieren.
Ein MMO bauen und absolute Macht besitzen
Jeder, der schon mal ein MMORPG gespielt hat, träumt auch davon, seine Ideen und Umsetzungen irgendwann in einer Spielwelt realisiert zu werden. In der Simulation von “MMORPG Tycoon 2” können diese Träume für Spieler nun Wirklichkeit werden. In dem Singleplayer-Spiel übernimmt man die Rolle des Erschaffers eines MMORPGs und muss dabei so ziemlich alles übernehmen, was sonst eine ganze Firma macht.
Die Spielwelt muss erschaffen werden, das bedeutet Questgebiete erstellt, Monster platziert, Charakterklassen erstellt und vieles mehr. Fast alles lässt sich bis in das kleinste Detail einstellen. Wie stark sollen die Gegner sein? Wie viele XP brauchen die Charaktere, um zu leveln? Was für Items kann man im Ingame-Shop kaufen?
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Nachdem all diese Fragen beantwortet sind, kann man das eigene MMO für Spieler (durch die KI gesteuert) öffnen. Es wird nicht lange dauern, bis diese Spieler sich kritisch zu dem Spiel äußern werden, erste Buffs und Nerfs fordern oder finden, dass “das Spiel zu wenig zu bieten hat”.
Das Spiel macht keinen Hehl daraus, dass man all die schrecklichen Praktiken, die uns bei den realen MMOs aufregen, hier umsetzen kann. So kann man Spieler erst mit einem Abo-Modell locken und kostenlose Erweiterungen versprechen, nur um im Nachhinein dann doch DLCs, Mikrotransaktionen und Pay2Win-Käufe zu implementieren. Die Kritik bestimmter Spieler wird zu laut? Kein Problem, bringt sie einfach mit dem Bannhammer zum Schweigen und entfernt sie wegen “Cheatens” aus dem Spiel.Aktuell befindet sich das Spiel auf Steam im Greenlight-Programm. Wer also für eine Veröffentlichung auf der Plattform ist, sollte dem Spiel seine Stimme dalassen.
Mein-MMO meint: Zumindest auf den ersten Blick sieht MMORPG Tycoon 2 nach einer kurzweiligen Unterhaltung für einige Stunden aus. Besonders die Tatsache, dass all die “bösen Dinge”, wie DLCs und Pay2Win-Käufe, die man in das eigene Spiel einbauen kann, erzeugen einen makaberen Humor. Das Spiel könnte sich aber auch für alle lohnen, die mit einfachen Mitteln eine eigene Spielwelt erstellen und sich ein wenig austoben wollen. Allerdings ist der Titel ein reines Offline-Spiel, eben eine Simulation.
In der Alpha und der Beta habe ich Battleborn wirklich liebgewonnen. Aber in der Release-Fassung gab’s erstmal ein schmerzhaftes Wiedersehen. Lest hier, warum.
In manchen Filmen und Büchern gibt’s so Szenen, in denen ein Charakter einen alten Freund nach langer Abwesenheit freudig begrüßen will, aber statt netter Worte erstmal voll eine in die Fresse kassiert. Und genauso ging’s mir – im übertragenem Sinn – mit der Release-Fassung von Battleborn. [iframe id=”https://www.youtube.com/embed/dYILRya5Dgg” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]
Nur mal kurz ne Runde spielen,…
Doch erstmal was zum Hintergrund. Ich war in der Release-Woche von Battleborn gar nicht im Lande, sondern unterwegs in Amerika, wo ich unter anderem das Blizzard-Hauptquartier besuchen und die neuen Helden aus Heroes of the Storm bestaunen durfte. Jetzt ist so ein Flug in die Staaten nicht grad eine Kaffeefahrt und nach über 11 Stunden in der Holzklasse und einer Zeitverschiebung von 9 Stunden war ich entsprechend groggy, als ich wieder in Deutschland ankam.
Trotzdem wollte ich natürlich noch ein bisschen was zocken und nach einige erfolgreichen Runden mit Tracer in Heroes of the Storm fiel mir wieder ein, dass ich ja noch gar nicht Battleborn gespielt hatte. Immerhin war mir das Spiel aus der letzten Beta noch sehr positiv in Erinnerung, wie ich schon in meinen 8 Gründen, warum Battleborn rockt erklärt hatte. Also loggte ich mich „mal noch auf ein oder zwei Runden“ ein…
… kannst‘ voll vergessen!
… und erlebte die demütigsten Niederlagen meines Gamer-Lebens! Denn Battleborn ist kein Spiel, das man nicht mit vollem Einsatz spielt! Vielmehr ist es die Hero-Shooter Version des ursprünglichen WildStar, aus der Zeit, als die Entwickler dort noch in jedem zweiten Satz das Wort „Hardcore“ gebrauchten.
Ich wurde in Battleborn reihenweise wie der letzte Noob über den Haufen geschossen, zerhäckselt und weggeknuspert. Mein erstes Level-Up bekam ich erst, als das Gegnerteam (und einige aus meiner Gruppe) schon Level 5 waren. Ganz anderes als in einsteigerfreundlicheren (*hust* Casual *hust*) Spielen, wie eben Heroes of the Storm, wird hier ein schlechter Spieler nicht einfach vom Team mitgezogen. Wer versagt, bleibt gnadenlos auf der Strecke!
Ohne Fleiß kein Preis!
Nach meinen schrecklichen Niederlagen ließ ich es irgendwann mal sein und ging ins Bett. Und tat dies auch über die nächsten Tage, denn das Jetlag machte mir zu schaffen und ich wollte mich nicht schon wieder zum Deppen machen. Stattdessen ruhte ich mich aus und fing erst dann weder mit dem Spiel an, als ich fit und ausgeschlafen war. Schon war meine Leistung um einiges besser und ich war zumindest wieder im oberen Mittelfeld dabei.
Denn wie gesagt, Battleborn ist kein lockeres Casual-Spiel, das man mal zwischendurch zockt. Vielmehr ist es – auch und vor allem in der PvE-Kampagne – schwierig und anspruchsvoll aber nicht unfair. Man muss sich eben auf das Spiel einlassen, nicht umgekehrt. Und daher ist es genau richtig für alle, die sich mal wieder in ein anspruchsvolles Game hineinfuchsen wollen und den nötigen Ehrgeiz mitbringen!
Wie seht ihr das? Ist Battleborn ein anspruchsvoller Titel oder bin ich am Ende einfach ein von Casual-Spielen verweichlichter Noob und alles ist nur halb so schlimm? Schreibt es in die Kommentare!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wir stellen bei The Division die Highend-Schrotflinte SASG-12 S – Schwarzmarktversion vor. Lohnt sich ein Kauf?
Die Schrotflinten nehmen zurzeit keine Favoritenrolle bei der Waffenwahl der meisten Agenten ein. Nur hie und da greifen manche Spieler zur Shotgun, um die Feinde auf kurze Distanz mit Schrot vollzupumpen. Mit den Balance-Änderungen nach dem Update 1.2 „Konflikt“ könnte sich die Rolle dieses Waffentyps allerdings schlagartig ändern.
In dieser Woche hat der Dark-Zone-Waffenhändler eine Blaupause der Highend SASG-12 S – Schwarzmarktversion auf Lager, mit einem Gear Score von 204! Wenn Ihr mindestens DZ-Rang 75 seid und einiges an DZ-Währung angespart habt, könnt Ihr Euch diese erwerben und munter mit dem Crafting beginnen. Aber rentiert sich diese Schrotflinte überhaupt?
https://youtu.be/r6gEsOQWKUw
Das taugt die SASG-12 S – Schwarzmarktversion in The Division
Die SASG-12 S ist eine halbautomatische Schrotflinte, die auf einer Kalaschnikow basiert. Sie ist in vielen Bereichen anderen Schrotflinten überlegen: So ist die Feuerrate, Präzision und Stabilität erhöht. Herausragende Werte weist sie in Optimaler Reichweite (27m!) und Nachladegeschwindigkeit (2,7s) auf.
Zum Vergleich: Die Schrotflinte Super 90 hat eine Reichweite von 9m und eine Nachladegeschwindigkeit von 5s. Allerdings hat die SASG-12 S – Schwarzmarktversion Nachteile, was den Basis-Schaden betrifft.
Das sind die konkreten Stats:
In Diskussionen um die beste Schrotflinte im Spiel wird häufig die Super 90 (hoher Schaden, sonst solide Werte) und die SASG-12 S – Schwarzmarktversion genannt. Bei letzterer werden als Gründe stets die enorme Reichweite, die Nachladegeschwindigkeit und die Feuerrate aufgezählt. Mit dieser Waffe könnt Ihr Eure Feinde beinahe unter Dauerfeuer nehmen.
Bei den Mods empfiehlt sich besonders ein erweitertes Magazin. Somit ist es Euch möglich, extrem viel Schaden in kurzer Zeit auszuteilen. Und selbst, wenn mitten im Gefecht die Muni ausgeht, könnt Ihr dank der kurzen Nachladezeit schnell wieder das Feuer eröffnen.
Aus diesen Gründen wird die SASG-12 S – Schwarzmarktversion vor allem jenen Agenten geraten, welche der Waffengattung der Schrotflinten bisher skeptisch gegenüberstanden und wenig Erfahrungen mit ihnen haben. Der offensive Spielstil auf kurze Distanz ist nicht jedermanns Sache. Agiert Ihr lieber aus dem Hintergrund, dürft Ihr getrost einen Bogen um die Schrotflinten machen.
Für alle Agenten, die mit ihrer bisherigen Schrotflinte hadern oder diesen Waffentyp einmal ausprobieren wollen: Der Blaupause der SASG-12 S – Schwarzmarktversion kann eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Viele Agenten berichten davon, dass es großen Spaß mache, mit Ihr durch das postapokalyptische Manhatten zu ziehen. Allerdings müsst Ihr dafür 284020 Dark-Zone-Währung hinblättern.
Was haltet Ihr von der SASG-12 S – Schwarzmarktversion? Würdet Ihr zu einem Kauf raten?
Das aktuelle „Prestige-Projekt“ von NCsoft ist ein Nachfolger von Lineage: Das Spiel heißt „Lineage Eternal“ und soll für den PC, wie auch für iOS erscheinen. In 2011 wurde es mit diesem Trailer vorgestellt.
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Analysten halten das für den strategisch wichtigsten Titel von NCsoft und machen an diesem Projekt die langfristige Zukunft der Firma fest.
Ursprünglich sollte Lineage Eternal in 2016 erscheinen. Das Projekt hat aber schon einige Verschiebungen durchgemacht, so dass der letzte Stand war, dass „Anfang 2016“ eine Closed-Beta-Phases beginnen soll. Sogar die wurde jetzt verschoben. Aktuell rechnet NCsoft damit, dass man im 3. Quartal 2016 in eine Closed-Beta-Phase gehen kann.
In diesem Artikel haben wir Lineage Eternal näher betrachtet und vorgestellt, was wir darüber wissen – da gibt es auch aktuelleres Bildmaterial:
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Hüter die Willensbrecher-Schwerter nachgebaut. Seine Waffen-Replikate kommen mit “Special Effects”
Wer von Euch erinnert sich an den Moment, als er das erste Mal in Destiny ein Schwert in der Hand hielt? Um Euch herum Dutzende Feinde, die nach Eurem Licht gieren – und Ihr inmitten von ihnen, allein mit Eurem Schwert in der Hand. Und dann geht’s los: Ihr werft Euch mit dem Schwert ins Getümmel und schlagt fröhlich auf die Gegner ein.Dieses Gefühl, ein Schwert aus Destiny in der Hand zu halten, bleibt wohl für die meisten von uns auf das Konsolenerlebnis beschränkt. Der Cosplayer und Requisiten-Hersteller Eric Newgard will sich jedoch nicht innerhalb dieser Schranken aufhalten und hat die Willensbrecher-Schwerter kurzerhand selbst nachgebaut.
Willensbrecher-Schwerter für’s Wohnzimmer
Newgard besitzt nun das Solar-, das Leere- und das Arkus-Schwert, mit welchen er sein Cosplay auf ein neues Leben bringt. Laut eigenen Angaben hat er diese in den letzten Monaten aus verschiedenen Materialien zusammengezimmert. Die Bilder dazu könnt Ihr Euch ansehen, indem Ihr durch die imgur-Bilderstrecke clickt.
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Damit die Willensbrecher-Schwerter noch authentischer wirken, hat er sie mit „Special Effects“ versehen: Auf Knopfdruck bringt der Hüter die Schwerter zum Leuchten. In folgendem Video könnt Ihr Euch selbst einen Eindruck davon machen:
China bekommt einen Warcraft-Film. Nur ganz anders, als der, den wir eigentlich erwarten.
Zwei Warcraft-Filme sind besser als einer, oder?
Auch in China läuft schon bald der Warcraft-Film. Allerdings nicht der, an den die meisten von Euch denken. In China ist in Sachen Nachahmung so einiges möglich und das haben sich wohl auch die Produzenten der Filmindustrie zu Herzen genommen. Denn dort kommt noch in diesem Monat der Film “My World of Warcraft” in die Kinos, der deutliche Parallelen zu dem Universum von Blizzard aufweist.
Viele Details zur Handlung dieses Films gibt es allerdings noch nicht, abgesehen davon, dass es sich Fantasy, Zeitreisen und natürlich die große Liebe drehen wird. Die kurze Zusammenfassung des Films klingt wie folgt: “Ein Mann wird in die Fantasywelt World of Warcraft transportiert, wo das scheinbar Unmögliche geschieht…” Na, wenn das mal nicht herausragend klingt.
Die Gemeinsamkeiten mit der tatsächlichen World of Warcraft sind allerdings recht deutlich. So gibt es wohl Schauspieler in Paladin-Kostümen und mindestens eine Dame sieht doch sehr verdächtig nach der Lebensbinderin Alextrasza aus. Vom Regisseur des Films, Zhang Wei, gibt es auch eine kleine Stellungnahme:
“Ich habe all meinen Eifer und meine Leidenschaft in diesen Film gesteckt und mich komplett dabei verausgabt, um ein Spektakel zu erschaffen, das auf einer logischen Handlung basiert und zugleich ein unerschöpfliches Wunderwerk für die Augen ist.”
Das klingt ja fast ein bisschen bescheiden. Von chinesischen Fans gibt es im Internet jede Menge Kritik zu dem Film, alleine schon deswegen, weil Blizzard (vermutlich) nichts mit dem Streifen zu tun hat.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite.
Die Spieler von ArcheAge werden zur Piraterie aufgerufen. Schnappt Euch Gewinne, wenn ihr Handelspakete ausliefert.
Verschiffen von Handelspaketen bringt Belohnungen
Seit gestern (13. Mai) findet in ArcheAge wieder das Handelsereignis “Aus fernen Küsten” statt, bei dem alle Spieler dazu angehalten sind, Handelspakete zu verschiffen. Trion zählt bis zum 16. Mai mit, wer von Euch die meisten Handelspakete zwischen Nuia und Haranya liefert und diese im Anschluss gegen Holzkohle, Steinsalz-, Kristall- oder Stabilisatoren der Drachenessenz eintauscht.
Für jeden Account, der während des Events mindestens ein Paket gegen Stabilisatoren getauscht hat, gibt es am Ende der Veranstaltung 20 Erfolgsorden, die man im Shop von Glyph für 0 Credits abholen kann.
Besonders ehrgeizige Spieler versuchen derweil, unter die Top5 der jeweiligen Region zu kommen. Wer nämlich am meisten Pakete im Zeitraum des Events eintauscht, qualifiziert sich für einige besondere Belohnungen.
Platz 1: Design: Knurrende Jolle, Lautensanger Steuerruder des Seesturms, 2x Lautensanger Masten des Schneesturms
Platz 2: Design: Knurrende Jolle
Platz 3-5: 500 Gilda-Sterne
Ein bisschen Piraterie schadet nie
Trion erwähnt ausdrücklich, dass es nicht wichtig ist, wer mit den Handelspaketen in einem Hafen ablegt, sondern nur, wer mit den Paketen im Zielhafen anlegt. Damit lädt man dazu ein, seine Mit- und Gegenspieler nach Herzenslust zu überfallen, um sich große Menge der Pakete zu sichern und sie für den eigenen Ruhm einzutauschen. Selbstverständlich kann man als Gilde auch zusammenarbeiten, um etwa einem Spieler alle Pakete zu geben und ihm zum Sieg zu verhelfen – aber wer möchte schon so viel Vertrauen schenken?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.
Blizzard fährt bei Overwatch eine gnadenlose Politik gegen Cheater und Hacker. Die bekommen genau eine Chance.
Betrüger haben in Overwatch genau einen Versuch
Nichts ruiniert den Spielspaß so sehr, wie ein Gegenspieler, der sich unlauterer Tricks bedient. Auch Overwatch wird auf lange Sicht nicht davon verschont bleiben, dass Nutzer von Bots und Hacks sich an dem Spiel versuchen. Blizzard hat schon jetzt im Forum klargestellt, dass es keinerlei Toleranz gegenüber Betrügern geben wird. Immerhin hält man bei den Entwicklern das Motto “Play nice, play fair” hoch und das gilt nicht nur als Designphilosophie, sondern auch für die Unterstützung der Spieler nach dem Launch.
“Was genau heißt das für Overwatch? Wenn ein Spieler gefunden wird, der cheatet – oder Hacks, Bots oder irgendeine andere Software benutzt, die irgendeinen unfairen Vorteil verschafft – dann wird dieser Spieler permanent gebannt, Punkt. Cheaten unterwandert nicht nur den Geist des “Fair Plays”, auf dem all unsere Produkte basieren, sondern es mindert auch den Spielspaß der anderen.”
Trotzdem wird Blizzard bei Banns vermutlich keine großen Ankündigungen machen, was aber nicht heißt, dass sie nichts unternehmen.
Auf vielfachen Wunsch der Community wird Blizzard noch eine Funktion einfügen, mit der man potenzielle Cheater direkt über den Chat melden kann, wie es schon in anderen Spielen der Fall ist. Wer einen anderen Spieler aufgrund Betrügereien melden will, sollte aber laut dem Community Manager, einige Dinge zuvor im Hinterkopf bewahren:
Das Kamerasystem von Overwatch zeigt Spielszenen nicht immer mit der gleichen Genauigkeit, wie das tatsächliche Gameplay. Das bedeutet, dass bei der Killcam, dem “Play of the Game”, persönlichen Highlights und in geringerem Ausmaße auch die Zuschauerkamera nicht immer 100% exakt ist. Dadurch könnte Spielgeschehen weniger flüssig und das Zielen der Spieler “sprunghafter” erscheinen, als es in Wirklichkeit der Fall war.
Bugs im Kamerasystem sind ebenfalls nicht auszuschließen. In der Vergangenheit gab es einige Probleme bei bestimmten Fähigkeiten der Helden. Aktuell ist man sich zwar keiner Fehler gewiss, was aber nicht bedeutet, dass es sie nicht gibt.
Es gibt einfach sehr gute Shooter-Spieler. Durch Jahre der Übung und Erfahrung erscheinen die Bewegungen und Reaktionen dieser Spieler unnatürlich und unmöglich für solche Spieler, die noch nie mit diesem Level an Können zu tun hatten.
Zuletzt weist man darauf hin, dass Beweismaterial, wie etwa aufgenommene Szenen der Killcam oder “Play of the Game” zwar nützlich sein können, aber die Entscheidung eines Banns niemals nur aufgrund solcher Videos stattfinden wird. Außerdem gilt “Play nice, play fair” auch für die Spieler, die einen potenziellen Cheater melden: Nutzt dafür das Meldesystem und klagt sie nicht mit Namen in der Öffentlichkeit an.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Nach nur 10 Tagen hat die Kickstarter-Kampagne zum neuen Sandbox MMORPG Chronicles of Elyria (CoE) bereits ihr Ziel von 900.000 Dollar erreicht. Jeder weitere Cent diene laut den Entwicklern von SoulboundStudios nun zum Erreichen der Stretch Goals. Das kommende MMORPG verspricht einiges anders zu machen und unterscheidet sich nicht nur von Themepark-, sondern auch von vielen Sandbox-MMOs vergangener Jahre.
Man werde zwar eine kleine Zahl neuer Features ankündigen – darunter auch “Mounted Combat” (Berittener Kampf) – die man für das bisherige Finanzierungsziel entfernen musste. Man wolle das zusätzliche Geld jedoch hauptsächlich dazu verwenden, die Backer zu belohnen, indem man die Boni vorhandener Tiers noch einmal erhöht. Ziel sei es den “Feauture Creep“ anderer Spiele zu vermeiden, um so die Produktion zu beschleunigen und die Qualität zu verbessern.
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Doch worum geht es in der neusten Hoffnung vieler Sandbox-Rollenspieler?
Eine Welt voller Features – das Wichtigste im Überblick
Chronicles of Elyria will mehr sein als die typische Fantasy-Sandboy der letzten 10 Jahre, in denen es eigentlich nur darum ging, sich gegenseitig die Schädel einzuhauen. Eylria bietet vielmehr den ersten Versuch einer “simulierten” Sandbox-Welt.
Man spielt also nicht nur einen einzigen “Helden”, sondern man spielt eine ganze Blutlinie / Familie von kleinen und großen “Helden“. Diese kann man zum Beginn des Spiels erstellen und dann zur eigenen Dynastie ausbauen, indem man ihre Macht und ihren Reichtum mehrt. Dies geht so weit, dass man laut den Entwicklern sein eigenes Königreich gründen können soll, wenn man sich nicht gerade für das einfache Leben eines Handwerkes oder Abenteurers entscheidet. Die Wahl liegt alleine beim Spieler.
Die Welt, in die euer Charakter hineingeboren wird, besteht zu Beginn ‚nur‘ aus einem einzigen Kontinent. Dieser soll jedoch so groß sein, dass man 48 Stunden brauchen soll, um von einem zum anderen Ende zu gelangen. Darüber hinaus soll sich die Welt durch ihre besondere Dynamik auszeichnen, zu der unter anderem das Wechseln von Wetter und Jahreszeiten gehört, aber eben auch, dass Spieler neue Gebiete selbst entdecken und Kartographieren können sollen.
Ebenso war für die Entwickler relativ früh klar, dass sie dasHousing des Spiels in die offene Spielwelt integrieren wollen, anstatt es in spezielle Instanzen zu verbannen, wie man dies z.B. aus Spielen wie Lotro kennt. So sollen die Bauwerke der Spieler zu einem Teil der Spielwelt werden und die Spieler auch weiterhin mit der Welt interagieren lassen, anstatt sie von dieser abzuschneiden.
Dazu kommt, dass die Häuser nicht nur schön aussehen sollen, sondern auch einen praktischen Nutzen haben, denn das Spiel soll auch über “Survival-Aspekte” wie u. a. Hunger, Durst, Kälte und Müdigkeit verfügen, also Bedürfnisse, die in einem eigenen Haus besonders gut gestillt werden können.
Ebenso dynamisch wie die Welt soll auch das aktive Kampfsystem laut den Entwicklern werden, bei dem es vor allem auf Timing, Geschwindigkeit und Strategie ankomme. So müsse man Angriffen ausweichen, Schläge parieren und auf die Ausdauer des Charakters achten, um nicht das Zeitliche zu segnen.
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Generell soll es in allen Bereichen des Spiels weniger auf die Ausrüstung und mehr auf den Skill und das Wissen des Spielers ankommen, dies gilt auch für das Handwerk, wo Rezepte für Gegenstände erst durch die Spieler entdeckt werden müssen, bevor sie dann in einer Form von Minispiel erstellt und von Händlern verkauft werden können.
Dieses von Spielern getragene Wirtschaftssystem, die begrenzte Anzahl an Rohstoffen sowie Tatsache, dass nicht nur Waffen und Rüstungen, sondern die ganze Welt samt ihren Gebäuden zerstörbar ist, sorgt für ständige Veränderungen in der Spielwelt. Es können lokale oder überregionale Konflikte entstehen, in denen jeder Spieler die Chance hat, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.
Story mal ganz ohne Quests?
Das Herzstück des Spiels soll das Questsystem sein, bei dem es die Spieler sind, die anderen Spieler Aufträge erteilen sollen. Denn die Entwickler versuchen in Chronicals of Elyria, im Hinblick auf “Story und Events”, weg vom bekannten Questsystem klassischer MMOs zu kommen:
“Seid ihr müde, 20 Hasen zu töten, die die Ernte eines Bauern zerstören, während ihr 50 andere Charaktere seht, die der gleichen Quest nachgehen? Wir werfen NPC-Quest-Hubs über Bord, indem wir es ermöglichen, dass andere Spieler Aufgaben ausschreiben können.”
Ein Beispiel könnte ein Alchemist sein, dem Reagenzien fehlen und der einen anderen Spieler damit beauftragt, ihm 10 Elixiere aus einer weit entfernten Stadt zubringen. Ein anderes Beispiel wäre ein Baron, der Söldner anheuert, um die Räuber aus dem nahegelegenen Wald zu verhafte. Oder ein Assassine der beauftragt wird den König zu ermorden. Für all dies lässt sich das Spiel eigene Vertragssystem nutzen, um den Abschluss des Auftrags zu gewährleisten.
Daneben setzen die Entwickler aber auch auf die hauseigene Story-Engine namens Proteus, deren KI die Geschehnisse im Spiel überwachen und entsprechend darauf reagieren soll. Sammelt man zum Beispiel viele Reichtümer an, tötet einen anderen Spieler oder entdeckt einen neuen Kontinent, dann soll die KI darum herum eine Geschichte stricken.
Das PvP-System – Mehr Sandkasten und weniger Schlachthaus!
Im Spiel müssen zwei Sorten des Kämpfens und Tötens unterschieden werden – zum einen legales töten mit “Casus Belli”, sprich Dinge wie Kriege, Selbstverteidigung und Duelle, und zum anderen das grundlose Ermorden Unschuldiger.
Wenn man dann doch einmal ein Verbrechen wie Mord, oder Diebstahl begehen sollte, dann findet man sein Gesicht schnell auf einem Steckbrief wieder. Damit ist ein Besuch der Städte nicht mehr ohne weiteres möglich und man kann im Gefängnis landen, was quasi einen Verlust von Spiel- und Lebenszeit und damit eben auch Geld bedeutet. Ein System, das verhindern sollte, dass die Spieler sinnlos übereinander herfallen, obwohl sie es theoretisch könnten – hoffen zumindest die Entwickler.
Sollten die Spieler dennoch unbegründet aufeinander losgehen, tritt ein weiterer Mechanismus in Kraft, der das “Griefing” deutlich reduzieren soll. Er sorgt dafür, dass die Opfer durch ihren Tod nur einmal innerhalb von zwei Stunden Lebenszeit verlieren können. Außerdem werden Player-Killer bei ihrem eigenen Tod letztlich mehr Lebensenergie als ihre unschuldigen Opfer verlieren. Je berüchtigter der Charakter, umso höher fällt der Malus aus.
Damit dies auch alles klappt wie geplant, wollen die Entwickler die Liveserver genau im Auge behalten. Sollten zu wenige illegale Aktivitäten entdeckt und kaum Spieler bestraft werden, so wolle man nachjustieren. Denn das Team habe es sich zum Ziel gesetzt, dass die Zahl der “Verbrecher” insgesamt nicht über 10% bis 20% der Gesamtbevölkerung steigt.
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Vorbei sind die Zeiten, in denen man seinem Charakter beim Ausführen von Skills nur zuschaut und beim Craften darauf wartet, dass sich Balken von links nach rechts füllen. Denn in Chronicles of Elyria sollen vor allem die eigenen Reflexe und eine gute Hand-Augen-Koordination sowie die eigene Geschicklichkeit eine maßgebliche Rolle dabei spielen, wie gut der eigene Held letztlich ist und wie schnell man sich verbessern kann.
In Kämpfen zählt insbesondere das Wissen darum, wie man sein Schwert richtig schwingt und dass man dabei den richtigen Moment abpasst, um durch die Deckung des Gegners zu kommen. Und will man ein mächtigeres Item herstellen, dann braucht man dafür auch eine gewisse Geschicklichkeit, die nicht nur von den Skills des Charakters abhängen. Es ist vielmehr eine Kombination aus den Werten der Spielfigur und dem eigenen Skill. Eine ausführliche Darstellung findet ihr in unserem Artikel zum Skillsystem.
Wer öfter stirbt ist früher tot – Fakten & Gerüchte zum Bezahlsystem
Als wir im Januar das Bezahlsystem von Chronicles of Elyria vorgestellt haben, bei dem Spieler nach dem “Permadeath” ihres Charakters erneut Geld zahlen müssen, um mit einem neuen Charakter weiterspielen zu können, war die Diskussion in unseren Kommentaren groß und viele Missverständnisse standen im Raum. Diese wollen wir heute aufdecken.
Charaktere altern und sterben nach spätestens 80 bis 120 ingame Jahren (Ø 100) an Altersschwäche. Dies entspricht im Schnitt einem Jahr in Echtzeit. Daneben können Charaktere aber auch ihren ‚Wunden‘ erliegen. Denn jeder ‚echte Tod‘ im Spiel kostet den Charakter Lebensenergie, die seine Lebens- und damit Spielzeit verkürzt.
Dies ist jedoch nicht immer endgültig, denn Charaktere werden in der Regel erst einmal bewusstlos und sterben nur dann, wenn man ihnen den Todesstoß erteilt. Dies ist vor allem beim PvP wichtig, denn NPCs und Mobs tun dies in der Regel nicht.
Ein neuer “Sparks of Life”, durch den man mit dem Erben seines Chars weiterspielen kann, soll später ca. 30 USD kosten. Legt man dies auf den Monat um, zahlen Spieler je nach dem zwischen 2.50 USD und 10 USD pro Monat.
Neben den “Sparks of Life” soll es aber auch “Story Points” geben. Diese erhalten Spieler, die eine entscheidende Rolle im Bereich der “Story & Events“ des Spiels spielen, sprich mächtige Könige, berühmte Feldherren und berüchtigte Räuberhauptmänner usw., die aufgrund ihrer Rolle im Spiel auch öfter sterben. Sie sollen gegen “Sparks of Life” eingetauscht werden können, um so neue Spielzeit freizuschalten.
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Der Plan sieht vor, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweiten Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017.
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Jäger in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Jäger insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Tierherrschaft – Titanenblitz (Artefaktwaffe für Tierherrschaft-Jäger)
Hintergrundgeschichte: Wenn Technik und Magie vereint wird, dann nennt sich das (Trommelwirbel!) Technomagie. Genau so ein Konstrukt ist Titanenblitz, das von Mimirion, einem der Wächter von Ulduar, entworfen wurde. Der geniale Erfinder vereinte die Technik einer Schusswaffe mit dem Donnerfunken, welcher auf die Essenz der Stürme zugreifen kann, was wiederum die Geschosse in reine Energie verwandelt. Einstmals war diese Waffe für Thorim gedacht, einen weiteren Wächter der Titanen – doch durch diverse Zwischenfälle in Ulduar ging sie verloren.
Eigenschaften von Titanenblitz: Die gewöhnlichen Eigenschaften der Waffe sind ziemlich simpel, erhöhen sie meistens den Schaden von Jäger und Tier. Allerdings wird auch die Eigenheilung des Jägers gestärkt, Tötungsbefehl stellt nun einen Teil des verursachten Schadens als Lebenspunkte wieder her.
Alle beginnen mit Hati’s Bond: Zusätzlich zu eurem normalen Begleiter, kämpft nun auch noch Hati an eurer Seite (als zusätzlicher Begleiter).
Master of Beasts verbessert Hati, sodass er nun von weiteren Effekten profitiert: Hati kann nun von Zorn des Wildtiers betroffen sein, führt ebenfalls Beast Cleave aus und verursacht Schaden bei der Fähigkeit Tötungsbefehl.
Der Surge of the Storm God verbessert euren Mehrfach-Schuss, sodass bei jedem Nutzen der Fähigkeit eine Chance besteht, dass eine elektrische Entladung bei eurem Begleiter ausgelöst wird, die Naturschaden in einem Bereich um das Tier verursacht.
Mit Titan’s Thunder erhält der Jäger eine benutzbare Fähigkeit. Auf Knopfdruck werden alle eure Begleiter elektrisch überladen und verursachen für 8 Sekunden zusätzlichen Schaden an ihrem aktuellen Ziel.
Treffsicherheit – Thas’dorah, Erbstück von Haus Windläufer (Artefaktwaffe für Treffsicherheit-Jäger)
Hintergrundgeschichte: Als das Elfenkönigreich Quel’Thalas gegründet wurde, hatten die Hochelfen noch viele Bräuche ihrer nachtelfischen Geschwister. Thas’dorah wurde aus einem Ast des Mutterbaumes des Immersangwaldes geschnitzt und wurde zu einem Erbstück der Familie Windläufer. Über viele Jahrhunderte wurde der Bogen an das jeweils älteste Mitglied der aktuellen Generation der Familie übergeben, sodass er irgendwann in den Händen von Alleria Windläufer landete, die der Waldläuferhauptmann der Hochelfen war. Zusammen mit seiner Besitzerin verschwand der Bogen jedoch kurz nach der Zerstörung von Draenor, als die Scherbenwelt entstand.
Eigenschaften von Thas’dorah, Erbstück von Haus Windläufer: Die normalen Eigenschaften von Thas’dorah sind relativ langweilig, aber effektiv. Kritische Trefferchance und der Schaden von kritischen Angriffen wird erhöht und die Abklingzeit vieler Fähigkeiten reduziert.
Den Anfang macht Windburst. Dem Ziel wird hoher Schaden zugefügt. Gleichzeitig erschafft die Fähigkeit zwischen Jäger und Ziel einen Pfad aus Winden, welche die Bewegungsgeschwindigkeit aller Verbündeten für 5 Sekunden um 50% erhöht.
Legacy of the Windrunners verbessert den gezielten Schuss. Dieser hat nun eine Chance, 6 zusätzliche Windpfeile zu beschwören, die dem Ziel ebenfalls Schaden zufügen.
Bullseye verbessert den Jäger in den letzten Zügen eines Kampfes massiv. Wenn Eine Fähigkeit einem Gegner mit weniger als 20% seiner Lebenspunkte Schaden zufügt, erhält der Jäger 3% kritische Trefferchance für 6 Sekunden. Das ist bis zu 30 Mal stapelbar.
Call of the Hunter verbessert die neue Fähigkeit Marked Shot, sodass eine zusätzliche Chance besteht, alle verwundbaren Feinde mit zusätzlichen Windpfeilen zu schädigen.
Überleben – Fangklaue, Speer der wilden Götter (Artefaktwaffe für Überleben-Jäger)
Hintergrundgeschichte: Kaum eine Waffe auf Azeroth ist so alt wie Fangklaue, die schon lange vor dem ersten Angriff der brennenden Legion, vor über 10.000 Jahren, von den Tauren des Hochbergs gefertigt wurde. Die Träger dieser Waffe haben Seite an Seite mit den Urahnen gekämpft – schützende Tiergeister, die Azeroth und vor allem die Tiere dieser Welt bewahren wollten. Im Verlauf der Jahrtausende wurde diese Waffe mit zahllosen Segnungen dieser Tiergeister belegt, sodass nun ein Teil dieser Macht in dem Speer schlummert.
Eigenschaften der Reißzähne des Verschlingers: Überleben ist die neue Nahkampf-Spezialisierung des Jägers, weshalb die gewöhnlichen Eigenschaften fast immer die Nahkampffähigkeiten verstärken. Interessant ist aber die Möglichkeit, die Abklingzeit der neuen Harpune jedes Mal zu beenden, wenn ein Gegner getötet wird.
Zu Beginn gibt es Fury of the Eagle, ein kanalisierter Nahkampfangriff, bei dem über 4 Sekunden hoher Schaden verursacht wird.
Der Aspect of the Skylord erhöht sämtlichen verursachten Schaden um 30%, während Aspekt des Adlers aktiv ist.
Eagle’s Bite verbessert die neue Harpunen-Fähigkeit des Jägers. Jede Harpune belegt das Ziel mit einem DoT, der über 12 Sekunden Schaden verursacht und durch automatische Angriffe stets erneuert wird.
Talon Strike verbessert die automatischen Angriffe, denn sie gewährt dem Jäger eine Chance, bei jedem Angriff, zwei weitere Angriffe auszulösen.
Bei The Division sorgt die unverblümte Aussage eines offiziellen Ubisoft-Moderators für großes Aufsehen.
Im Ubisoft-Forum und auf reddit sind die Gemüter erhitzt: DigitalHitman, ein Moderator im offiziellen Ubi-Forum, sieht zurzeit die Community als das größte Problem in The Division an. Aufgrund des Ungleichgewichts zwischen den Agenten seien toxische Spannungen entstanden.
Die Leute seien aufgebracht, da jene Agenten, welche pre-patch mehr oder weniger viel Zeit in das Spiel investierten und somit früh einen hohen Rang und erstklassige Ausstattung erreichten, den anderen überlegen sind. Dabei schwingt auch der Vorwurf mit, dass manche Agenten die frühen Glitches und Exploits im Spiel rücksichtslos ausgenutzt haben und somit schnell ihren Charakter aufwerten konnten.
Der Moderator reagiert mit dieser Aussage auf einen Foreneintrag eines Users: Dieser unterstellte Massive, dass sich das Team nicht ausreichend um die Anliegen der Spieler kümmern würde.
Update 1.2 soll vielen Anliegen der Agenten begegnen
DigitalHitman schreibt weiter, dass The Division sowohl für Core- als auch für Casual-Gamer zugänglich sei. Da es sich bei dem Spiel um ein MMO handle, sei es ganz natürlich, dass Casual-Spieler im Fortschritt anderen Usern hinterherhinken würden. Er selbst habe bisher knapp 20 Spielstunden auf der Uhr, er habe sich selbst alles mühsam erarbeitet. Dennoch gebe es für ihn noch einige Ziele zu erreichen.
Das Entwicklerteam könne nicht auf die Anliegen aller Spieler einzeln eingehen, da nunmal jeder verschiedene Erfahrungen in dem Spiel erlebe. Aber er glaubt fest daran, dass mit dem anstehenden Update 1.2 in The Division zahlreiche Probleme aus der Welt geschafft werden.
In Zukunft möchte das Team transparenter und kommunikativer werden. Aber bereits jetzt sei es darum bemüht, auf die Community und deren Meinungen in den Kommentare zu hören. Auch der Moderator selbst würde alles in seiner Macht stehende tun, um den Wünschen der Spielerschaft nachzukommen. Er bittet aber um ein bisschen mehr Geduld.
Auch wenn er gegen Ende seines Posts beschwichtigende Worte findet: Die Aussage, dass die toxische Community zurzeit das größte Problem des Spiels sei, kommt bei den Usern überhaupt nicht gut an – was sich direkt in den Kommentaren widerspiegelt. Der Verweis, dass das Spiel noch immer von zahlreichen Bugs und Cheats heimgesucht wird, gehört da noch zur freundlicheren Sorte.
BioWare gibt einen ersten Eindruck auf das kommende Kapitel von SWTOR “Mandalores Rache”. Schaut Euch den Teaser-Trailer hier an.
Der große Mandalore … ist eine Frau!
Die Story der aktuellen Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” von SWTOR nimmt langsam Fahrt auf. Nachdem Kapitel 13 eher humoristische Züge hatte, geht es in Kapitel 14 wieder deutlich ernster zu. “Mandalores Rache” dreht sich um die Kopfgeldjägerin Shae Vizla, die Spieler bereits aus der vorherigen Erweiterung kennen dürften.
Diese ist niemand Geringeres als der berühmte Mandalore und somit die aktuelle Anführerin der Mandalorianer – eine Organisation aus Kopfgeldjägern, die im vergangenen Krieg vom Imperium angeheuert wurden, um wichtige Handelsrouten zu blockieren. Sobald man sich die Hilfe der etwas hitzköpfigen Dame gesichert hat, gilt es auf der Wüstenwelt Darvannis gegen den gemeinsamen Feind anzutreten: Arcann und das Ewige Imperium.
Um die Fans schon jetzt auf die neue Episode einzustimmen, hat BioWare einen neuen Teaser-Trailer veröffentlicht.
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Kapitel 14 “Mandalores Rache” erscheint am 3. Juni, einen Tag vorher kommen aber aktive Abonnenten in den Genuss des frühzeitigen Zugangs. Als zusätzlicher Anreiz winkt der Gleiter “Patroullierer des Ewigen Imperiums” für alle, die am 2. Juni über ein aktives Abonnement verfügen.
Wir stellen beim MMO-Shooter Destiny den exotischen Jäger-Helm Achlyophagen-Symbiont vor.
An diesem Wochenende hat der Agent der Neun mit der zotteligen Gesichtsbehaarung einen düsteren Jäger-Helm im Angebot: 13 Seltsame Münzen will er Euch für den „Achlyophagen-Symbiont“ abknüpfen. Aber lohnt sich diese Investition überhaupt?
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Was macht den Helm „Achlyophagen-Symbiont“ in Destiny aus?
„Achlyophagen-Symbiont“ ist auf den Revolverheld-Fokus des Jägers hin ausgelegt, da er speziell dessen Super beeinflusst. Bereits im Jahr 1 von Destiny gab es eine Version dieses Helms, welche damals mit festen Perks kam. Die „Jahr 2“-Ausgabe hat hingegen einige Zufallsperks:
Der letzte Mann: Die Goldene Kanone erhält einen zusätzlichen Schuss pro Verwendung. Dies ist der einzig fixe Perk dieses Helms.
In einer Zufallsauswahl habt Ihr die Chance auf Innervation (Bonus-Granatenenergie, wenn Sphäre aufgehoben wird), Kräftigung (Bonus-Nahkampfenergie, wenn Sphäre aufgehoben wird), Schon besser (Schilde erholen sich sofort nach Aufheben einer Sphäre) und Infusion (Gesundheit wird wiederhergestellt, wenn Lichtsphäre aufgehoben wird).
Bei den auswählbaren Extras habt Ihr die Chance auf Kehrschatten (Erhöhte Super-Energie, wenn Lakaien der Dunkelheit getötet werden), Aus der Asche (Bonus-Super-Energie bei Granatentreffern), Praktisch veranlagt (Bonus-Super-Energie, wenn Ihr die Schergen der Dunkelheit mit Nahkampf-Kills beseitigt), Sinneswandel (Bonus-Super-Energie, wenn Ihr die Feinde mit Spezialwaffen erledigt) und Schwerstarbeit, was Euch Bonus-Super-Energie gibt, wenn Ihr die Widersacher mit Schweren Waffen wegballert.
Zusätzlich könnt Ihr mit weiteren Perks den Intellekt, die Stärke oder die Disziplin erhöhen.
Die Jahr-1-Ausgabe dieses Jäger-Helms setzte mit ihren Perks neben dem Vorteil für die Goldene Kanone auch voll auf eine Aufwertung der Granaten. Im Jahr 2 ist der Helm nicht mehr darauf spezialisiert, allerdings könnt Ihr noch mit Innervation und Aus der Asche die Granaten pushen.
Wollt Ihr den „Achlyophagen-Symbiont“ dieses Wochenende von Xur erwerben, erhaltet Ihr ihn mit 56 Intellekt und folgenden Perks:
Kräftigung
Praktisch veranlagt
Schwerstarbeit
Stärke oder Intellekt können erhöht werden
Der letzte Mann
Wie schlägt sich der „Achlyophagen-Symbiont“ im PvE und PvP?
In Jahr 1 zählte dieser Helm zu den besten Jäger-Helmen und war in der Community sehr beliebt. Im Vergleich zu dieser Ausgabe wurde der „Achlyophagen-Symbiont“ im zweiten Jahr jedoch entscheidend abgeschwächt – was auf den ersten Blick gar nicht auffällt.
Der Nerf betrifft den „Der letzte Mann“-Perk, welcher zwar noch immer einen zusätzlichen Schuss mit der Goldenen Kanone gewährt, allerdings ist die Zeit, in welcher die Super aktiv ist, deutlich reduziert. Nun bringt das exotische Item „Achlyophagen-Symbiont“ also nicht nur einen Vorteil, sondern auch einen erheblichen Nachteil, welcher vor allem im PvP spürbar ist.
Der Youtuber Unknown Player hat die Stoppuhr ausgepackt und herausgefunden: Ohne Helm habt Ihr 11 Sekunden für drei Schüsse, mit Helm habt Ihr lediglich 7 Sekunden für vier Schüsse. Im PvE ist das in vielen Situationen keine allzu große Einschränkung, da Ihr beispielsweise in einem Strike alle vier Schüsse zügig hintereinander auf den fetten Boss entladen könnt.
Im PvP sind die 7 Sekunden hingegen knapp bemessen. Es wird nicht allzu oft vorkommen, dass Ihr in dieser kurzen Zeit gleich vier Gegner vor die Linse bekommt, mit welchen Ihr so kurzen Prozess machen könnt. Und wenn Ihr jetzt nicht aufruft „Hey, in solchen Situationen bin ich ständig!“, dann gibt es eigentlich keinen Grund, weshalb Ihr diesen Helm im PvP wählen solltet. Hier sind drei Schüsse, für welche man 11 Sekunden Zeit hat, wohl wertvoller.
Natürlich kann ein vierter Schuss im Lauf auch dann nützlich sein, wenn Ihr hie und da mit dem Zielen Probleme habt und die ersten drei Kugeln links und rechts am Ziel vorbeipfeifen. Dann habt Ihr noch ein Ass im Ärmel könnt am Ende des Tages doch noch als strahlender Sieger von dannen ziehen.
Zahlreiche Meinungsbeiträge aus der Community verweisen darauf, dass die Jahr-2-Version des „Achlyophagen-Symbiont“ deutlich schlechter ausfällt als die Ausgabe aus Jahr 1 – besonders im Schmelztiegel. Eine klare Kaufempfehlung kann an dieser Stelle also nicht ausgesprochen werden.
Im Folgenden könnt Ihr das Review unseres Freundes Nexxoss Gaming zur „besseren“ Ausgabe des exotischen Helms ansehen:
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Starke Rabatte auf Militärfahrzeuge und heftige Waffen in GTA 5 Online – Schaut euch jetzt alle Vorteile der Gefechtswoche an!
Wie kann man noch mehr Spaß haben, andere Spieler platt zu machen? Natürlich indem man erheblich weniger dafür ausgeben muss! Eure Freunde bei Merryweather und Ammu-Nation geben euch in den nächsten Tagen ordentliche Rabatte, die ihr zusammen mit den günstigeren Fahrzeugen von Warstock kombinieren könnt, um anderen Spielern Frust zu bereiten. Damit ihr genug Geld für eure Einkäufe habt, bekommt ihr für das Spielen von In and Out doppelt so viel GTA$ und RP.
Die Rabatte bei GTA 5 online im Überblick
Neben den 25% Rabatt auf alle Warstock Fahrzeuge (Oh ja, ALLE Warstock Fahrzeuge) und den 50% Rabatt auf die Merryweather-Leistungen, bietet euch auch Ammu-Nation Sonderpreise an, bei denen ihr einfach zugreifen müsst, wenn ihr GTA 5 Online spielt.
Alle Gewehre 25% billiger!
Alle Scharfschützengewehre 25% günstiger!
Wurfgeschosse – 25% billiger!
Munitionstypen aller Art – 25% Rabatt!
Panzerungen – Krasse 50% günstiger!
Beim In and Out Event, wo 2 Teams gegeneinander spielen (1 Team verteidigt mit schweren Waffen mehrere Koffer während das angreifende Team zwar in Überzahl ist, aber nicht so starke Waffen hat) könnt ihr euch auf 3 neuen Karten austoben. Außerdem bekommt ihr auf allen Karten in diesem Modus doppelt so viel GTA$ und RP als Belohnung.
Doppelte RP gibt es außerdem bei allen Deathmatches, Last Team Standings, Capture Jobs und Gegner Modi, die bei GTA 5 online zur Verfügung stehen.
Bonus GTA$ und RP auch bei Spielelisten von GTA 5 online
Damit ihr, ohne großartig suchen zu müssen, schnell an Cash und Punkte kommt, könnt ihr direkt aus dem Hauptmenü des Spiels die Spielelisten starten. Folgende Spielelisten wird es vom 13.05 bis 19.05 geben:
13.05 – 15.05 Die 3 neuen In and Out Karten! Belohnung: Doppelt GTA$ und RP
16.05 – 17.05 Hinter feindlichen Linien 1, Come Out To Play 5 und Bis der Tod uns scheidet 2! Belohnung: Doppelt RP
18.05 – 19.05 Extraktion 5, Bestie gegen Schlitzer 4 und Belagerungszustand 1! Belohnung: Doppelt RP
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Das Fantasy-MMORPG Black Desert hat über Pfingsten deutliche EXP-Boni aktiv.
In den letzten Tagen war es bei Black Desert etwas holprig, es gab einige Server-Neustarts. Als Ausgleich für diese „Holpler“ gibt es bei Black Desert seit gestern Abend und noch bis Dienstagmittag 30% mehr Erfahrungspunkte im Kampf. Wer da noch ein paar Level machen will, sieht sich im Vorteil.
We will run a compensation event for the little bumps in the road lately from 13.05 16:00 UTC until 17.05 08:00 UTC! 30% Bonus Combat EXP!
Gestern, am Freitag, dem 13., hat man zudem noch einen kleineren Patch aufgespielt, der etwas an der Maehwa rumschraubte und noch einige Änderungen an Spielmechaniken und den Monstern vornahm. Ein paar “Quality of Life”-Verbesserungen waren darunter, jetzt nichts Weltbewegendes.
Bei FIFA 16: FUT könnt Ihr die TOTS-Karte eines deutschen Talents nur über das Bundesliga-Turnier ergattern – falls Ihr es gewinnt.
Gestern wurde das Team der Saison der Bundesliga in FIFA 16 enthüllt. Ein richtiger Kracher ist dabei: Robert Lewandowski hat eine Karte mit Gesamtwertung 98 erhalten! Dieses TOTS wird eine Woche lang in den Sets verfügbar sein. Parallel läuft ein spezielles TOTS-Turnier: Das Bundesliga-Turnier.
Leroy Sané als Prämie des Bundesliga-Turniers
23 Spieler enthält das Bundesliga-TOTS, das nun in den Sets zu finden ist. Einen packt EA Sports aber noch drauf: Das deutsche Talent Leroy Sané vom FC Schalke 04 erhält ebenfalls eine aufgewertete Spielerkarte. Diese könnt Ihr jedoch ausschließlich über das Bundesliga-Turnier erhalten – sofern Ihr dieses gewinnt.
Voraussetzungen für das Bundesliga-Turnier:
Exakt 18 Spieler aus der Bundesliga in der Startelf und auf der Bank.
Zurzeit erlebt man auf dem Transfermarkt das Phänomen, dass auch Bundesliga-Spieler mit den miesesten Bewertungen für mehrere Hundert Münzen verkauft werden. Offenbar müssen zahlreiche Zocker Ihre Auswechselbank mit beliebigen Bundesliga-Kickern füllen. Hier müsst Ihr schnell sein: Die Karten zu billigen Preisen sind schnell vergriffen!
Online-Prämien:
Sieg: TOTS-Karte von Leroy Sané (kann nicht auf den Transfermarkt gesetzt werden)
Sieg: Seltenes Gold-Set (Enthält Karten, mit welchen man nicht handeln kann)
Weitere Siege: Premium Münz-Sets mit mindestens 4000 Münzen
Offline-Prämien:
Sieg: Premium Gold-Set (Karten können nicht verkauft werden)
Weitere Siege: Münz-Sets mit mindestens 2000 Münzen
Das Turnier läuft vom 13.5. bis zum 20.5. um 19 Uhr.
Die TOTS-Karte von Leroy Sané kommt mit starken Werten, die ein Flügelflitzer braucht: Pace ist hervorragend, die Schuss-Werte und das Dribbling lassen sich ebenso sehen. Auch mit seiner Größe von 1,84 Metern ist er anderen Tempodribblern überlegen.
Diese Karte kann nicht auf dem Transfermarkt gegen Münzen erworben werden. Wollt Ihr das Bundesliga-Talent in Euren Reihen auflaufen lassen, müsst Ihr das Turnier selbst gewinnen.
Overwatch hat schon in der Beta verdammt coole Spielszenen geboten. Schaut Euch hier einige Highlights an.
Multikills und Solo-Fails – Der Spaßfaktor in Overwatch
Obwohl die geschlossene Beta von Overwatch nur einige Tage andauerte, gab es doch viele interessante Szenen und Momente, die zum Glück von vielen Spielern festgehalten wurden. Kotaku hat eine kleine Auswahl zusammengestellt, die wir Euch hier vorstellen wollen.
Zuerst zeigt Euch der deutsche Ritter Reinhardt, wie man es einfach mal mit vier Gegnern gleichzeitig aufnimmt. Dazu gehört zwar ein bisschen der Wille zur Aufopferung, aber das ist bei dem hammerschwingenden Mann ja ohnehin gegeben.
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Ziemlich cool ist auch Genjis Fähigkeit, gegnerische Geschosse gänzlich zu reflektieren. Das geht nicht nur bei normalem Beschuss (was Bastion gerne zur Verzweiflung treibt), sondern auch bei einigen ultimativen Fähigkeiten. Wenn Mei etwa ihren Blizzard auswirft, kann der auch von Genji zurückgeworfen werden und belegt das Gegnerteam mit dem Frosteffekt!
https://www.youtube.com/watch?v=DGH9oRBWdJ4
Lucio kann mit der Leertaste nicht nur an Wänden entlang sliden, sondern auch durch mehrere Sprünge sich langsam wieder zurück auf das Spielfeld kämpfen. So kam es auf der Karte Ilios zu dieser amüsanten Szene, bei der eine ziemlich überraschte Zarya den Platz des todgeweihten Musikers übernimmt.
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Mei sorgt mit ihrer Eismauer immer wieder für spannende Rettungsaktionen. Eigentlich sollte die Mauer nicht in der Lage sein, andere Spieler wirklich bis zur Unbeweglichkeit einsperren zu können, wenn der Bug aber doch auftaucht, schaut der Gegner blöd aus der Wäsche.
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Wo wir schon bei Mei sind: Zusammen mit Reaper können die Ultimates eine ungeheuer effektive Kombination sein, wie dieser kleine Clip hier beweist.
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Eine ebenfalls herrliche Kombination aus ultimativen Fähigkeiten kann man mit Zarya und Pharah erzielen. Die russische Frau zieht alle Feinde zusammen und Pharah lässt einen Schauer aus Raketen auf die wehrlosen Feinde niederprasseln. Schwupps, Spielfeld sauber.
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Für den Abschluss haben wir noch eine übermotivierte Mercy, die sich dazu entschieden hat, ihrem Tank heilend zur Seite zu stehen. Dabei geht sie über Leichen. Gerne auch die eigene.
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Bei The Division haben die Händler ab heute neue Waren für die Agenten auf PS4, Xbox One und PC. Wir schauen uns das Angebot des Spezialausstattungshändlers und des DZ-Waffenhändlers genauer an.
Heute beginnt die neue Händler-Woche in The Division. Falls Ihr in Eurem Sparschwein noch ein paar Phönix Credits habt, könnt Ihr zum Spezialausstattungshändler in die Operationsbasis wandern und ihm seine Waren abkaufen. Schwimmt Ihr hingegen in Dark-Zone-Währung, könnt Ihr die Kohle dem DZ-Waffenhändler auf den Tisch knallen. Aber lohnt es sich, die Händler zu besuchen?
Das hat der Spezialausstattungshändler ab dem 14.5. im Angebot
Der Spezialausstattungshändler hat neben zwei kosmetischen Gegenständen ausschließlich Highend-Items dabei mit einem Gear Score von 204 und 182. Zusätzlich findet Ihr zahlreiche Blaupausen im Angebot dieses Verkäufers, welche Ihr Euch hier ansehen könnt. Darunter sind auch Teile der Ausstattungssets. Diese bleiben jede Woche gleich, nur die Preise ändern sich ein wenig.
Weiterhin gibt es zwei Highend-Rucksäcke, einen Holster und ein Paar Handschue. Die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke dürfen ebenfalls nicht fehlen.
Das sind die Waffen des Dark-Zone-Waffenhändlers ab dem 14.5.
Diesen Waffen-Händler findet Ihr in der DZ03 im Schutzraum. Für seine Waren braucht Ihr teilweise extrem hohe DZ-Ränge, sonst rückt er diese nicht raus. Ein Teil seiner Blaupausen wechselt jede Woche durch.
Mit dem kommenden DLC Dark Brotherhood werden einige neue Skills in das MMORPG The Elder Scrolls Online eingeführt und ihr erledigt neue Quests.
Die Dunkle Bruderschaft ist eine Gemeinschaft bestehend aus Meuchelmördern, welche Aufträge annehmen, um bestimmte Bewohner des Fantasykontinents Tamriel heimlich, still und leise auszuschalten. Dafür benötigt man natürlich eine Reihe von speziellen Fertigkeiten, die ihr euch als Mitglied der Dunklen Bruderschaft aneignen dürft.
Neue Skills für Assassinen
Zu diesen Skills gehören sechs passive Fähigkeiten, auf die ihr zur Zugriff habt, solange ihr den DLC Dark Brotherhood besitzt. Zu den Fähigkeiten gehören:
Leidensklinge, über welche ihr euer Opfer mit nur einem Schlag töten könnt.
Waagschale der Gerechtigkeit, verringt das Aufsehen und das Kopfgeld, solltet ihr als Assassine erkannt werden.
Padomaischer Sprint erlaubt es euch, kurzzeitig schneller zu rennen, um so von einem Schauplatz eines Mordes fliehen zu können.
Verhüllter Versorgen ermöglicht es euch, Kontakt zu einem anderen Mitglied der Bruderschaft aufzunehmen, das euch einmal am Tag nützliche Gegenstände eurer Wahl zukommen lässt.
Schattreiter verringert den Aggressionsradius um die Hälfte, solange ihr reitet.
Spektraler Assassine gibt euch eine Chance von 15 %, beim Einsatz der “Leidensklinge” unbemerkt zu bleiben.
Stellt euch neuen Quests
Außerdem nehmt ihr Kontraktquests an, die euch quer über den Kontinent führen, um bestimmte NPCs zu eliminieren. Bei Sakramentquests dagegen dringt ihr in gesicherte unterirdische Orte ein, um Ziele auszuschalten, welche durch die Vollbringung des Schwarzen Sakraments ausgewählt wurden.
Sakramentquests bieten immer noch einige Nebenziele, für deren Erfüllung ihr Boni erhaltet. In den Städten Anwil und Kvatch erwarten euch außerdem tägliche Kopfgeldmissionen, in denen ihr unter anderem in Dungeons hinabsteigen oder auch in der Arena gegen andere antreten müsst.
Zu guter letzte stürzt ihr euch in die besondere Mission “Litanei des Bluts”. Nach Abschluss der ersten Sakramentquest erhaltet ihr das Buch “Litanei des Bluts”, welches verschlüsselte Hinweise enthält, die euch quer über Tamriel führt, um verschiedene Ziele zu eliminieren. Ihr seht, ihr werdet mit dem DLC Dark Drotherhood des MMORPGs The Elder Scrolls Online jede Menge zu tun haben.
In Destiny beginnen am Freitag, dem 13.5., die Prüfungen von Osiris. Wo finden sie dieses Mal statt?
Die Prüfungen von Osiris sind das wöchentliche PvP-Event in Destiny. Es gibt auch ein monatliches, das Eisenbanner. Damit rechnet man aber frühestens zum Dienstag, den 24.Mai.
Die Prüfungen von Osiris beginnen freitags um 19:00 Uhr und enden Dienstagmorgen um 11:00 Uhr mit dem Anbruch der neuen Woche in Destiny.
Gespielt wird heute auf der Karte Bannerfall.
Gekämpft wird in Best-of-9-Matches und in 3er-Teams. Der Modus ist „Elimination.“ Wenn das gegnerische Team vollständig tot ist, gewinnt man eine Runde. Gefallene eigene Teammitglieder kann man wiederbeleben. Das macht es bei den Prüfungen extrem wichtig, die Leichen der Gegner und die der eigenen Teammitglieder zu kontrollieren.
Belohungen gibt’s meist durch die Beutezüge bei Bruder Vance. Bei 5 und 7 Siegen warten zudem „Sonder-Items“ aus dem Osiris-Topf, die zufällig bestimmt werden. Die stärksten Spieler versuchen mit einem makellosen Ticket auf den Merkur zu kommen und die Truhe zu plündern.
Vielleicht ist Freitag der 13. ja heute Euer Glückstag, Hüter.
Before we reveal the Trials of Osiris map for this week, know that our Security Response Team just banned a bunch of cheaters. Play nice!
Für einige Cheater war es schon mal kein Glückstag. Bungie gab, bevor man die aktuelle Karte rausrückte, noch bekannt, dass der Bannhammer wieder zugeschlagen hat und einige Cheater gebannt wurden.
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