Bei EA hat Studio-Boss Patrick Soderlund vor Investoren über Star Wars Battlefront gesprochen. Der Punkt, an dem man nach wie vor knabbert, scheint die Entscheidung zu sein, auf eine Single-Player-Kampagne zu verzichten.
Das sei damals eine bewusste Entscheidung gewesen, auch um das Spiel noch rechtzeitig zum Kinostart fertig zu bekommen. Battlefront habe sich auch toll verkauft, neue Käuferschichten erschlossen und sei ein Erfolg gewesen, aber die mangelnde Kampagne habe auch viel Kritik ausgelöst: Star Wars Battlefront steht zurzeit bei um die 75 auf Metacritic.
„Ich glaube, das Team hat ein richtig gutes Spiel entwickelt unter den Bedingungen, die wir hatten. Ich würde sagen, das Spiel hat sich sehr gut für uns gemacht und eine andere Zielgruppe angesprochen als ein traditionelles EA Spiel. Aus dem Blickwinkel ist es ein Erfolg. Sind wir glücklich mit dem 75er Rating? Nein. Ist das etwas, das wir in Zukunft angehen wollen? Auf jeden Fall.“
Weiter sprach Soderlund davon, dass künftige Shooter tiefer und breiter sein müssten, um Spieler lange zu binden. Er glaubt, damit ein Spiel “wirklich groß“ werden kann, sei es am besten, eine Kampagne und Mehrspieler-Komponenten zu entwickeln. Wenn man noch mal so etwas baue, müsse man eine “Kurs-Korrektur” vornehmen.
Patch 6.10 bei League of Legends steht vor der Tür und mit ihm kommt auch Taliyah ins Spiel!
Der neue Patch bei LoL bringt wieder frischen Wind ins Spiel, denn nun kann man den erst kürzlich vorgestellten Helden Taliyah endlich selbst spielen und ausprobieren – jedenfalls, solange sie nicht gebannt ist, oder jemand anderes sie zuerst auswählt.
Taliyah Championspotlight für die League of Legends
Damit ihr seht, wie man den Helden spielen sollte oder kann, stellt RiotGames für jeden Champion ein Spotlight online, in dem die Fähigkeiten gezeigt und erklärt werden.
Hier wird nochmal deutlich, dass man mit ihren Fähigkeiten, wie beispielsweise ihrer Ulti, auch die eigenen Teammitglieder nerven kann (Ähnlich wie die Wand von Anivia).
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Mir persönlich gefällt Taliyah sehr gut und ich bin schon gespannt darauf, sie in einem Ranglisten Spiel auszuprobieren. Ist das auch ein Champion für euch, oder gefällt euch der Stil gar nicht?
Übrigens: Wusstet ihr, dass Taliyah einigen Spielern nicht “sexy” genug war?
Das Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar schreitet mit großen Schritten auf den Final Wipe und damit den Live-Betrieb zu. Vorher wird es aber noch zwei weitere Releases geben.
Am 26. Mai erscheint Release 30, welches sich hauptsächlich um die Story des Spiels kümmern wird. Es werden neue Gebiete eingeführt, die man im Verlauf der Quests erkunden kann und es wird die Courage-Questreihe komplett durchspielbar aber noch nicht optimiert sein. Daneben arbeitet man am Balancing, vor allem des neuen Kampfsystems, das mit Release 29 eingeführt wurde. Seit diesem Release muss man aktiv zielen und Tab Targeting wurde abgeschafft.
NPC Gefährten für den Offline Modus
Mit Release 30 soll auch der erste NPC Gefährte für den Offline Modus eingeführt werden. Allerdings werden die Gefährten nur eine Art sprechende Pets sein, die einen im Kampf unterstützen. Man kann weder das Skillset beeinflussen, noch auf deren Waffen und Ausrüstung managen. Dies soll eventuell mit Episode 2 eingeführt werden.
Die NPC Gefährten soll unter anderem dabei helfen, Bossgegner zu besiegen, die man sonst nur in der Gruppe ausschalten kann. Außerdem besitzt jeder Gefährte eine Hintergrundgeschichte, die man im Verlauf des Spiels in Erfahrung bringen kann und die NPCs werden viele Situationen kommentieren. Mit Release 30 wird auch das User Interface überarbeitet.
Ein riesiges Dungeon kommt
Release 31 erscheint am 30. Juni. Mit diesem werden die Halls of Artifice eingeführt. Dabei handelt es sich um ein gigantisches Dungeon, das aus verschiedenen Gebieten besteht, in denen der Held Prüfungen und Herausforderungen bestehen muss. Das Dungeon ist für die Story wichtig. Man wird etwa die Hallen der sadistischen Freuden oder die Hallen der Jugendlichkeit besuchen, die wunderschöne Orte mit gefährlichen Geheimnissen darstellen. Release 31 soll zudem den Einstieg ins Spiel verbessern.
Mit Release 32 Ende Juli findet dann der Final Wipe statt. Dann erreicht das Spiel einen persistenten Status und weder Helden, noch Ökonomie noch die Häuser werden gelöscht werden. Damit geht Shroud of the Avatar live – allerdings werden dann noch nicht alle Inhalte enthalten sein. Erst Ende des Jahres soll Episode 1 mit der Story, allen Quests und dem Grundgerüst an Features erscheinen. Von da an wird man das Onlinegame aber immer weiter entwickeln, neue Storyelemente, Quests, Gebiete und Features einführen. Insgesamt sind fünf Episoden geplant, welche eine komplette Story erzählen werden.
Am 19. April startete die Early Access Version des Survival MMORPGs The Black Death und seitdem erscheinen regelmäßig Updates.
Die Early Access Fassung von The Black Death ist eine Rohfassung und das merkt man beim Spielen. Wer ein fertiges Produkt erwartet, der sollte es sich vielleicht zweimal überlegen, ob er jetzt schon einsteigen will. Das Entwicklerstudio arbeitet allerdings mit Hochdruck daran, das Spiel zu erweitern und zu optimieren. Es erscheinen regelmäßig Patches und Updates.
Viele Neuerungen mit Patch 0.4
Diese Updates haben das Spiel nun auf Version 0.4 angehoben. Jetzt greifen einem wilde Tiere wieder an, die Pest überträgt sich etwas anders und es gab jede Menge Anpassungen am UI, der Art, wie man EXP erhält, dem Crafting und der Ausrüstung. Außerdem, verhalten sich die Wachen in den Städten nun etwas anders. Es wurden Bogenschützen in ihre Ränge aufgenommen, welche die wichtigen Handelsplätze aus der Ferne beschützen. Diese waren verstärkt Angriffsziel von Räubern geworden, was den Handel im Spiel stark erschwerte. Bugfixes und weitere Anpassungen wurden ebenfalls eingeführt.
Außerdem startete man nun einen Public Test Server, auf dem alle Neuerungen ausprobiert werden können, bevor diese auf die offiziellen Server live gestellt werden. So kann man noch Feedback zu den Änderungen und Neuerungen abgeben, sodass nach eventuelle Anpassungen vorgenommen werden können. Über eine frisch gestartete Community Website werden die Fans des MMORPGs The Black Death auch regelmäßig über Änderungen informiert.
Bei The Division hat das Mai-Update „Konflikt“ jetzt einen Release-Termin.
Am 24. Mai ist es soweit, dann wird „Konflikt“, die zweite Erweiterung zu The Division, für PC, Xbox One und Playstation 4 erscheinen. Der Patchtag wird damit ein Dienstag sein, zuletzt kamen Wartungsarbeiten immer am Donnerstag.
Unter anderem bringt das Update 4 neue Rüstungssets und 4 neue Highend-Waffen. Spieler mit hohem Gearscore bekommen ihren eigenen Highlevel-Dark-Zone-Abschnitt
Außerdem wird es möglich sein, Bergungen überall zu kapern. Das sieht so aus, dass man das Seil, das der Heilikopter ablässt und an dem Agenten ihre Beute befestigen können, einfach abschneidet. Dadurch wird man abtrünnig. Bisher war es so, dass man “sicher” war, wenn die Ausrüstung erst einmal am Seil hing.
Versiegelte Behälter werden zudem fallen gelassen. Die können “mysteriöse Gegenstände” enthalten und müssen geborgen werden – wie andere kontaminierte Ausrüstung auch.
In der Open World von The Division kommen Such- und Zerstörungsmissionen hinzu. Die werden freigeschaltet, wenn in einer Zone alle Nebenmissionen und Begegnungen abgeschlossen sind.
Einige namhafte Feinde legt man auch noch drauf und stellt sie im Trailer vor: Das sind besonders wertvolle Ziele: Führer der verschiedenen Gruppe, die nun nach der Macht greifen. Die Spieler brauchen Informationen, um diese Ziele zu lokalisieren und auszuschalten. Diese Informationen erhalten sie in den neuen “Such- und Zerstörungsmissionen.”
Und der zweite Übergriff “Clear Sky” kommt ins Spiel. Auf “schwierig” gibt’s 204er und 214er (Sets) Ausrüstung.. Auf “Herausfordernd” 204er und 240er (Sets) Ausrüstung. Als Gegner erwarten Euch die Rikers. Einen Checkpunkt hält man bereit.
Das sind die 4 neuen Sets und die 4 neuen Highend Waffen
Die vier neuen Sets sind.
Letzte Maßnahme ist ein neues Verteidigungsset.
Treue des Jägers ist ein Set für eine große Reichweite.
Zeichen des Predators ist ein neues Unterstützungsset.
Einsamer Held ist ein SPS (Schaden pro Sekunde) Ausrüstungsset.
Vier “Highend-Waffen” legt man auch noch drauf:
Hungry Hog M60 LMG
Centurion M1911 Pistol
MedVed Saiga12 Shotgun
Historian M1A MMR
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es jetzt einen Termin.
In 2015 hat man die Herbst-Erweiterung für Destiny auf der Sony-Pressekonferenz der E3 vorgestellt.
In 2016 zeichnet sich ziemlich klar ab, dass man wieder eine Herbst-Erweiterung plant und man dabei dem Zeitplan aus dem Vorjahr folgt: Aktuell stehen jedenfalls alle Räder still, für den Mai sind lediglich “rückblickende Live-Streams” angesetzt: Bungie scheint sich seine PR-Munition aufzusparen, wie schon im Vorjahr. Im Hintergrund mehren sich die Zeichen, dass es aber langsam an die Enthüllung geht.
Es gibt noch keine genauen Informationen darüber, wie die nächsten Schritte von Destiny aussehen. Die Vermutung liegt aber nahe, dass man wieder die Sony-Pressekonferenz auf der E3 nutzt, um die Herbst-Erweiterung vorzustellen. Dort hat man eine riesige Bühne.
Die Pressekonferenz von Sony auf der E3 hat seit heute einen Termin: Am Dienstag, dem 14. Juni, um 3 Uhr morgens unserer Zeit soll es soweit sein.
Es kann also gut sein, dass wir in der Nacht von Montag auf Dienstag dann erfahren, was im Herbst bei Destiny auf uns wartet.
So lief es vor einem Jahr ab, als die Welt das erste Mal von Destiny erfuhr:
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Die Entwickler von Let It Die sprechen über das Free-to-Play-Model des anstehenden Survival-Action-MMOs.
Let It Die wird ein reines Online-Game, welches in einem postapokalyptischen Setting spielen wird. Neben Sensenmännern auf Skateboards werdet Ihr in einer brutalen, feindseligen Welt gegen fiese Gegner bestehen müssen. Das Spiel wurde bisher von einigen englischsprachigen Medien, welche bereits Hand an eine frühe Demo-Version legen durften, mit der Erfolgsserie Dark Souls verglichen – das Skateboard mal außer Acht gelassen.
Auf Nachfrage, ob diese Ähnlichkeiten mit den Spielen von From Software beabsichtigt sind, ließ sich der CEO von Grasshopper Manufacture, Suda51, zu keiner konkreten Antwort hinreißen. Er sagte nicht „nein“, aber auch nicht „ja“. Grundsätzlich können derartige Vergleiche allerdings als sehr positiv und als Qualitätsmerkmal angesehen werden: Schließlich erfreut sich Dark Souls einer großen Beliebtheit bei den Fans.
Dennoch wird auch mit Skepsis auf diesen Titel geblickt: Let It Die wird Free-to-Play sein. Welche Balance finden die Entwickler zwischen Pay-to-Win und der Möglichkeit, den Fortschritt selbst zu erspielen? Entweder wird man Geld oder Zeit investieren müssen, das ist klar. Aber wie weit geht die Schere auseinander?
Free-to-Play bedeutet nicht Pay-to-Win bei Let It Die
Laut Suda51 sei sich das Entwicklerteam dieser Bedenken der Spielerschaft bewusst, weshalb sie feinfühlig damit umgehen wollen. Er räumt ein: Sie würden ein Spiel kreieren, in welches die Spieler Geld investieren können – wenn sie wollen. Allerdings würden sie in erster Linie ein Spiel entwickeln, welches kostenlos ist und dennoch wie ein AAA-Titel für 60 US-Dollar rüberkommt. Die Spieler sollen keinesfalls Free-to-Play mit Pay-to-Win verwechseln.
Ins Detail geht Sudo51 allerdings nicht, in welcher Form sie letztendlich das Geld für ihre Mühen eintreiben werden. Geschenkt wird einem schließlich selten etwas. Es bleibt abzuwarten, in welchem Verhältnis Geld und investierte Zeit enden werden.
Let It Die wird noch im Jahr 2016 für die Playstation 4 erscheinen.
Mit Legion entfallen die Kosten für das Umskillen in World of Warcraft. Auch Talente lassen sich leichter wechseln.
Talente wechseln in Legion geht an allen “sicheren Orten”
Wer erinnert sich noch an die “gute, alte Zeit” in World of Warcraft, als Umskillen noch so teuer war, dass man erst einige Tage Gold farmen musste, um es sich überhaupt leisten zu können? Inzwischen ist das Umskillen deutlich leichter und günstiger geworden, durch Dual-Spec kann jeder “auf dem Weg” seine Talente und Spezialisierung nach Belieben wechseln.
Aktuell ist das in der geschlossenen Beta von Legion noch ein bisschen extremer. Talente können mit nur einem Klick ausgetauscht werden, solange man sich nicht im Kampf befindet. Das führt dazu, dass viele Spieler ihre Talente im Sekundentakt anpassen. Steht ein Kampf gegen viele kleine Gegner an, wählen sie ein AoE-Talent, kaum stehen sie vor dem Boss, wählen sie das Einzelziel-Talent.
Selbst Blizzard ist das nun etwas zu extrem geworden und beschneidet in einem kommenden Patch die Möglichkeit, Talente frei wechseln zu können. Das ist dann nur noch an “sicheren” Orten möglich, sogenannten Ruhezonen, wie etwa Gasthäusern oder Hauptstädten. Wer gar nicht ohne die Möglichkeit des Talentwechsels unterwegs auskommt, kann sich von Inschriftenkundlern einen Gegenstand erstellen lassen, der das zumindest temporär ermöglicht.
Das Wechseln der Spezialisierung wird dahingegen noch einfacher und kostengünstiger. In Legion gibt es “Tri-Spec”, was im Grunde heißt, dass man für jede Spezialisierung abspeichern kann. Beim Klassenlehrer konnte man eine primäre Spezialisierung festlegen. Das Wechseln auf diese primäre Spezialisierung war kostenlos, das Wechseln auf die beiden anderen Spezialisierungen mit Goldkosten verknüpft (maximal 79 Gold).
Die Goldkosten entfallen nun komplett, sodass Talente und Spezialisierung an sicheren Orten ohne jegliche Kosten gewechselt werden können.
Einige von Euch haben gemerkt, dass wir in der letzten Woche kleinere Schwierigkeiten hatten. Die Seite war mal für 20 Minuten nicht zu erreichen und die „neuesten Kommentare“ zeigten Uralt-Artikel an. Das lag daran, dass wir auf einen neuen Server umgezogen sind.
Das ist einer der Vorteile, den unsere Partnerschaft mit Webedia bringt. Für Euch dürfte sich nicht viel ändern, die Seite wird stabiler in absoluten Hochphasen laufen, aber das war ja in den letzten Monaten relativ selten, dass es so voll war, dass es da zu Beeinträchtigungen kam.
Für uns Autoren ist der Umzug eine deutliche Verbesserung: Das macht das Arbeiten im Alltag deutlich stressfreier und angenehmer. Die Fehlermeldungen, wenn wir Artikel erstellen, sind deutlich zurückgegangen und damit auch die „Fluch-und-Zeterrate“ eines gewissen Sukkubus.
Nee, das sind nicht unsere Server. Das sind die von Zenimax in Frankfurt … unsere sind sicher …. DOPPELT SO GROSS und speien Flammen!
Ebenfalls neu ist Autor Jürgen Stöffel. Der wird unsere Seite vor allem mit Artikeln zu MMORPGs unterstützen. Am liebsten schreibt er Kolumnen, Berichte und Guides. Jürgen wird unsere Flaggen auf verschiedenen Events und Veranstaltungen hochhalten, zu Spielevorstellungen gehen, Entwickler interviewen, sich hier und da mal blicken lassen.
Den aufmerksamen Lesern wird nicht entgangen sein, dass wir in letzter Zeit einige Specials und größere Artikel zu „Indie-MMORPGs“ hatten. Dafür ist Matthias Winter verantwortlich, der nach einer längeren Pause für uns jetzt wieder in die Tasten haut.
Ansonsten haben wir in den letzten Monaten die 20.000er Marke bei Facebook geknackt. Das soziale Netzwerk ist in den letzten Monaten für uns immer wichtiger geworden.
Allgemein entwickelt sich die Seite wirklich positiv. Bei „The Division“ konnten wir uns als Informationsquelle etablieren, das brachte uns erst im März und dann noch mal im April zwei Rekordmonate ein. So viele Leser wie im Frühling 2016 hatten wir noch nie. Im Vergleich zur bisherigen Rekordphase, dem Herbst 2015 um „Destiny: König der Besessenen“ herum, konnten wir noch mal 40% draufpacken.
Deshalb war der neue, größere Server für uns auch so wichtig.
Sicher liegt das Wachstum in letzter Zeit auch daran, weil uns seit Anfang des Jahres Tom „Ttime“ Rothstein mit seinen Artikeln zu den Shootern unterstützt. Aber auch daran, dass Ihr liebe Fans kräftig Werbung für uns macht, Euren Freunden und Mitspielern von dieser kleinen MMO-Seite erzählt, Artikel linkt und uns weiterempfehlt. Bitte, seid so gut: Hört damit nicht auf!
Das war’s aus der Redaktion erstmal. Schönen Mai noch!
Wenn Ihr uns was zu sagen habt, wenn Ihr Euch Veränderungen an der Webseite wünscht, schreibt es uns in die Kommentare.
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Bei Tom Clancy’s The Division brauchen die Agenten Dietrich-Sets, um in verschlossene Bereiche zu gelangen. Gibt es eine Möglichkeit, um Dietriche effizient zu farmen?
Zurzeit warten die Agenten auf das anstehende Mai-Update namens „Konflikt“. Denn viel gibt es momentan nicht in The Division zu tun. Wenn der MTW im Übergriff bereits zum x-ten Mal gesprengt wurde oder keine Kumpels online sind, um gemeinsam die Dark Zone unsicher zu machen, dann bleibt den Spielern nur noch der Gedanke: „Schau‘ ich mich eben ein bisschen in der Open World um!“ Schließlich gibt es dort einige sehenswerte Details zu entdecken.Der Spaziergang durch die Postapokalypse New Yorks wird jedoch jäh unterbunden: In der ganzen Spielwelt verstreut stoßt Ihr auf abgeschlossene Türen, welche Euch den Zugang zu bestimmten Bereichen verwehren. Hinter den Türen findet Ihr meist einige Gegenstände, welche Euch im Endgame zwar kaum noch voranbringen können – aber trotzdem will man ja wissen, was sich hinter der Tür verbirgt.
Um die Geheimnisse hinter den abgesperrten Türen lüften zu können, braucht Ihr Dietriche. Aber woher bekommt man diese Türöffner? Und gibt es einen Trick, davon möglichst viele in kurzer Zeit zu farmen?
So kommt Ihr an Dietriche in The Division
Bisher scheint es nur zwei Möglichkeiten zu geben, wie man an Dietriche gelangen kann – und beide basieren auf einem ernüchternden Prinzip: Glück.
So erhaltet Ihr Dietriche:
Zufallsdrops von Gegnern: Eure Feinde in New York lassen ab und an Dietriche fallen, nachdem Ihr sie besiegt habt. Sie werden Euch als graue Markierung angezeigt. Allerdings müssen die grauen Markierung nicht zwingend bedeuten, dass es sich um Dietriche handelt.
Rucksäcke: Mit Glück könnt Ihr Dietriche auch erhalten, wenn Ihr Rucksäcke plündert. Diese findet Ihr überall in The Division verstreut.
Falls Ihr effizient auf Dietrich-Jagd gehen wollt, kann daher nur folgender Ratschlag gegeben werden: Wählt leichte Missionen aus und tötet alles, was Euch über den Weg läuft. Haltet dabei die Augen offen, damit Ihr keine fallengelassenen Dietriche oder versteckte Rucksäcke überseht. Eine „Farmroute“ mit garantierten Drops ist leider nicht bekannt.
Wie viele Dietriche Ihr bereits besitzt, könnt Ihr Eurem Inventar einsehen:
Twitch hat ein paar interessante Statistiken zu den gestreamten Spielen und ihren Zuschauern veröffentlicht. Welche Games dominieren auf der Plattform?
LOL, CS:GO, DOTA 2 und Hearthstone dominieren Twitch
Für wen Gaming mehr als nur ein kleines Hobby ist, der hat in den vergangenen Jahren sicher schon die eine oder andere Stunde auf dem Streamingportal Twitch verbracht. Zahlreiche große Turniere werden dort im Live-Stream verfolgt, einzelne Streamer zeigen ihr können in unterschiedlichen Spielen oder einfach nur alberne Formate wie “Fish plays Pokemon” ziehen eine große Aufmerksamkeit auf sich. Wer auf Twitch etwas Neues sucht, der wird auch fündig.
Allerdings wird Twitch im Großen und Ganzen von 4 Spielen dominiert, die knapp zwei Drittel der Zuschauer an sich binden.
Allen voran ist dabei das Moba League of Legends, welches sich 88 Millionen Spieler im April anschauten – das sind im Gegensatz zu den 80 Millionen im April des letzten Jahres noch mal 10% mehr Zuschauer.
Deutlich stärker zugelegt hat der Zweitplatzierte, Counter Strike: Global Offensive (CS:GO), der seine Zuschauerzahl von 39 Millionen auf 73 Millionen steigerte.
Weit abgeschlagen ist Platz Nummer 3, DOTA 2 von Valve mit 43 Millionen Zuschauern (12 Millionen mehr als im Vorjahr).
Hearthstone liegt mit 41 Millionen (10 Millionen mehr als im April 2015) auf einem knappen 4. Platz.
Insgesamt machen diese 4 Titel 65% der Zuschauer aus, die sich regelmäßig auf Twitch tummeln.
Zwar gibt es immer mal wieder andere Spiele, die kurzzeitig in den Top 10 auftauchen, aber diese streiten sich regelmäßig um die Plätze 5-10. Im April tauchten Spiele wie “The Division” und “Dark Souls 3” auf, aber wer sieht anderen nicht gerne beim Verzweifeln zu?
Die “großen 4” sind aber mehr oder minder in Stein gemeißelt, wenngleich Hearthstone sich im Vorjahr kurzzeitig den 3. Platz sichern konnte, jedoch schnell wieder hinter Dota 2 zurückfiel.
Mit dem Rechner “Time Wasted on LoL” könnt ihr herausfinden, wie viele Tage und Stunden ihr schon in League of Legends verbracht habt.
Viele von uns haben sich schon einmal die Frage gestellt, wie viel Zeit man wohl insgesamt schon mit Spielen von LoL “verschwendet” hat. Sei es im ARAM oder auch auf Summoners Rift.
Auf der einen Seite war man aber auch froh, dass einem das nicht einfach im League of Legends Client angezeigt wird, denn diese Zahl könnte vielleicht etwas schockierend sein. Also bereitet euch darauf vor, bevor ihr das Tool in diesem Artikel nutzt, um eure Ausgaben herauszufinden.
Time Wasted on LoL – Hier könnt ihr eure Spielzeit in LoL herausfinden
Ich erinnere mich noch, dass es in World of Warcraft einen Befehl dafür gibt, die Spielzeit zu sehen, die man schon im Spiel verbracht hat.
Mit /played konnte man quasi auf Knopfdruck rot anlaufen. Da war das aber auch etwas anderes. Denn etwa 50% dieser Zeit stand man in einer der Hauptstädte rum, um seinen Charakter zu präsentieren und dem Gras beim Wachsen zuzuschauen.
Natürlich musste ich das auch direkt ausprobieren und bin überrascht, dass es “so wenig” ist.
Unter dem Ergebnis findet ihr außerdem einen Link zu eurem op.gg Profil. Dort werden euch sehr viele Details über euren Account angezeigt. Beispielsweise welche Helden ihr in dieser Saison in Ranglisten-Spielen gespielt habt und wie ihr mit diesen abgeschnitten habt.
Falls der Rechner euch einen Fehler ausspuckt und euch erzählen will, dass es euren Charakter nicht gibt, versucht auf die Groß- und Kleinschreibung zu achten.
Wie viele Stunden habt ihr schon in League of Legends investiert und hat es sich gelohnt? Schreibt uns eure Zeiten in die Kommentare und seid dabei ruhig ehrlich.
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Bei Call of Duty: Infinite Warfare gibt es Infos zur Kampagne und zu den Gefechten im Weltraum-Setting.
Einen Traumstart hat das anstehende Call of Duty mit dem Enthüllungstrailer nicht hingelegt. Bereits nach wenigen Tagen wurde er zum Trailer mit den meisten Dislikes auf Youtube. Das Weltraum-Setting stößt bei den Fans auf Unmut, die CoD-Serie würde sich zu sehr in einen Science-Fiction-Shooter verwandeln.
Bis auf den Trailer ist zurzeit allerdings wenig zu Infinite Warfare bekannt. Möglicherweise können künftige Infos mehr Licht ins Dunkel bringen und die Gemüter der Fans beruhigen. Weitere Hinweise hat der Narrative Director von Infinity Ward, Taylor Kurosaki, nun im Gespräch mit Forbes verraten.
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Infinite Warfare erzählt eine äußerst realistische, plausible Kriegs-Story in der Zukunft
Laut Kurosaki wird das anstehende Call of Duty eine realistische und plausible Geschichte des Krieges erzählen, welcher in einem nahen Zukunfts-Szenario stattfinden könnte. Es sei unvermeidbar, dass der Weltraum militarisiert wird, weshalb er Infinite Warfare nicht als Science Fiction oder Sci-Fi-Game abstempeln will.
In erster Linie sei Infinite Warfare ein „Call of Duty“-Game, was Infanterie-Kämpfe und die Kontrolle über Fahrzeuge bedeuten würde. Das Weltraum-Setting würde dies einfach erweitern und dem Spiel neue Möglichkeiten eröffnen.
Kampagne führt gegen The Settlement Defense Front
In Infinite Warfare treten die Spieler gegen The Settlement Defense Front an, kurz: SDF. Hierbei handelt es sich um eine aufständische Gruppe, welche sich von der „United Nations Space Alliance“ abgewandt hat. Diese sind allerdings nicht etwaige Freiheitskämpfer, welche sich für „das Gute“ in der Welt einsetzen wollen, sondern fiese Gegner, welche von der Härte des Weltalls gezeichnet sind. Diese gilt es zu erledigen.
Die Kampagne startet mit einem Angriff der SDF auf die Erde. Diese haben das Ziel, Außenposten im Weltraum zu kontrollieren, um Reichtum, Macht und Einfluss zu erweitern.
Ihr selbst übernehmt die Rolle von Captain Nick Reyes, welcher zum Führer über tausende Soldaten aufsteigt. Ihr erlebt die Story ausschließlich aus seiner Sicht. Einen weiblichen Charakter könnt Ihr nicht spielen. Dafür sollen die Spieler einigen starken Frauen in der Kampagne begegnen.
Die Kampagne wird die Spieler letztendlich auf die Reise von Captain Reyes mitnehmen, welcher schwere Entscheidungen treffen muss, um die Erdbevölkerung zu retten.
Dabei wird die Einzelspieler-Kampagne eine reine Einzelspieler-Erfahrung bleiben. Es wird keinen Koop-Modus geben. Als Grund nennen die Entwickler, dass sich die Spieler mit dem Charakter Captain Reyes nah verbunden fühlen werden. Für den Koop-Spaß werden andere Modi bereit stehen, wie der Zombie-Mode.
Mit dem Jackal führt Ihr Kämpfe in der Luft und im Weltraum
Während der Kampagne werden die Spieler verschiedene Arten von Luftgefechten führen müssen: Hierfür steht ein Fighter-Jet zur Verfügung, welcher von Infinity Ward „Jackal“ bezeichnet wird. Ihr werdet Kämpfe im freien Raum mit kompletter Bewegungsfreiheit führen müssen, aber auch Kämpfe „on-rails: Hier bewegt sich Euer Jackal sozusagen wie auf Schienen.
Mit diesem Schiff könnt Ihr nahtlos in den Weltraum gelangen. Es wird augenscheinlich keine Ladezeiten geben. Dort trefft Ihr auch auf Gefahren, welche optional bekämpft werden können: Ihr entscheidet, ob Ihr diese Missionen bestreiten wollt oder nicht. Der Jackal ist nicht nur für den Kampf gedacht, sondern auch als Transportfahrzeug, mit welchem Ihr Euch im Weltraum-Setting von Infinite Warfare bewegen könnt.
Kämpfe in der Schwerelosigkeit
In Infinte Warfare soll es „schnelle und spannende“ Kämpfe in der Schwerelosigkeit geben. Hierfür stehen den Soldaten mehrere Gadgets zur Verfügung, wie ein Enterhaken oder Magnet-Stiefel. Mit letzteren könnt Ihr Euch auf den Oberflächen fortbewegen, an Wänden und an der Decke hängen. So ist es Euch möglich, kopfüber auf die nichts ahnenden Feinde zu ballern.
Wie bei so ziemlich jedem Call of Duty arbeiteten die Entwickler mit verschiedenen Experten zusammen, um das Spiel möglichst realistisch zu gestalten. Laut Kurosaki sprachen sie viel mit Leuten aus dem Militär und der „Space Industry.“
Wer Herr der Ringe mal gespielt hat, der weiß: „Die Bezwinger-Tat, die Slayer-Deeds, sind echt heftig.“
Da muss man bestimmte Gegner gleich dutzendweise und hundertfach schnetzeln, um die Tugenden freizuschalten oder sich ein paar Turbine-Points zu verdienen. Mit Patch 18.1. senkt HdRO die Anzahl der benötigten Siege für viele Bezwinger-Taten in Gondor, Eriador und Rhovanion auf „eine angemessene Zahl.“
Der Patch 18.1. kam gestern Nachmittag und brachte einige Bugfixes und Erleichterungen. So hält Legolas seinen Bogen in „Selbst in der Dunkelheit“ wieder richtig und die Spieler können klassenspezifische Ausrüstung aus besonderen Instanzen, auch solche für andere Klassen, gegen welche für die eigene tauschen.
Beim MMO-Shooter The Division haben sich in den letzten Wochen einige Waffen herauskristallisiert, welche bei den Agenten sehr beliebt sind und häufig im Rampenlicht stehen. Wie stellen fünf dieser „besten Waffen“ vor.
Seit dem Launch von The Division dominieren die Maschinenpistolen auf Distanzen bis etwa 20 Meter. Daher ist eine SMG für den Nahkampf in der Waffenkammer eines jeden Agenten Pflicht. Für größere Distanzen wählen die meisten Agenten ein Sturmgewehr oder ein Präzisionsgewehr. Bei diesen Waffengattungen wurden auch zügig Favoriten entdeckt.
Schrotflinten und Leichte Maschinengewehre sind zurzeit wenig spannend in Ubisofts Shared-World-Shooter, weshalb es keine davon in folgende Übersicht der „besten Waffen“ geschafft haben.
Auch Waffen mit Eigennamen nehmen wir nicht in die Liste auf: Die „normalen“ Highend-Waffen können mit zufälligen Talenten kommen, was es den Spielern erlaubt, diese nach ihrem individuellen Spielstil anzufertigen. Diese haben daher einen höheren Stellenwert in der Spielerschaft als jene mit fixen Talenten.
AUG A3 Para XS – ein überragenden Maschinengewehr
Die Maschinenpistole AUG A3 Para XS ragt auf kurze Distanzen heraus. Sie hat einen hohen Basis-Schaden, dafür ist die Feuerrate etwas niedriger als beispielsweise bei der Vector. Dennoch: Sie kann in kurzer Zeit viel Schaden anrichten.
Als Nachteil gilt die geringe Magazingröße. Diesem kann man jedoch mit entsprechenden Mods problemlos begegnen.
Die Meinungen zu dieser Waffe sind einstimmig: Die AUG A3 Para XS ist ein „Biest“ im PvP und PvE. Die Spieler loben Ihre Handhabung und Stabilität, bereits ohne Mods würde sie gut in der Hand liegen, der Rückstoß sei gut kontrollierbar. Zudem falle die Reichweite besser aus, als es viele Agenten erwartet hätten. Es macht einfach Spaß, mit Ihr durch die Postapokalypse zu schreiten.
Bereits früh nach dem Launch von The Division wurde die Maschinenpistole Vector Kaliber 45 von einigen Agenten zur besten Waffe im Spiel erkoren. Inzwischen hat ihr die AUG ein wenig den Rang abgelaufen. Dennoch gilt sie noch immer als eine hervorragende Waffe, über die Ihr Euch freuen könnt, wenn Ihr sie mit starken Talenten besitzt.
Im Vergleich zur AUG ist der Basis-Schaden geringer, dafür ist die Feuerrate etwas höher. Die Magazingröße von 20 Schuss ist ebenso ein Nachteil, welcher mit Mods ausgeglichen werden kann.
Die Vector Kaliber 45 ist eine hervorragende SMG, zu welcher die Agenten früh im Spiel griffen und die noch immer eine große Beliebtheit genießt. Wenn Ihr auf diese Waffe baut, macht Ihr keinen Fehler.
M1A Serie 1 – Das „beste Präzisionsgewehr“ in The Division
Mit der M1A Serie 1 haben wir uns ausführlich auseinandergesetzt: Wir durften sie bereits als „Headshot-Maschine“ oder als „bestes Präzisionsgewehr“ vorstellen. Aber warum?
Die M1A vereint die Vorteile von schnell feuernden und langsam feuernden Präzisionsgewehren: Neben einer hohen Feuerrate (Basiswert 300) hat sie eine starke Schlagkraft. Sie trifft Eure Gegner „wie ein Truck“. Die Magazingröße von 10 kann mit Mods aufgebessert werden, sodass Ihr mit dieser Waffe innerhalb kurzer Zeit viele Kugeln mit hohem Schaden auf die Feinde feuern könnt – und das mit extremer Präzision.
Daher trumpft sie laut zahlreichen Agenten im PvE wie in der Dark Zone auf. Wollt Ihr ein Präzisionsgewehr in The Division spielen: Die M1A Serie 1 ist zurzeit die beste Wahl.
SCAR-L – Unter einer Bedingung das beste Sturmgewehr in The Division
Die Sturmgewehre SCAR-L und SOCOM SCAR-L überzeugen durch einen hohen Basis-Schaden, eine gute optimale Reichweite und eine schnelle Nachladegeschwindigkeit. Sie zählen zu den Sturmgewehren, welche eine langsame Feuerrate aufweisen.
Ein schwerwiegender Nachteil ist das schnell öffnende Fadenkreuz dieser Waffe, sodass keine präzisen Schüsse direkt hintereinander möglich sind – vor allem nicht auf Entfernung. Da auf kurze Distanz allerdings die Maschinenpistolen den Sturmgewehren überlegen sind und letztere daher auf mittlere Distanz überzeugen müssen, muss diesem Nachteil begegnet werden.
Aktuell hebt das Talent Balanced dieses Problem komplett auf: Dadurch geht das Fadenkreuz überhaupt nicht mehr auseinander, sodass Ihr auf die Distanz präzise Kills erlangen könnt. Somit werden die SCAR-Sturmgewehre zu präzisen Massenvernichtungswaffen.
AK-74 – Schwarzmarktversion: Das wohl beliebteste Sturmgewehr in The Division
Viele Agenten greifen zur AK-74 – Schwarzmarktversion, bevor sie sich den Gefahren in der Postapokalypse stellen. Schon früh nach Launch hatte sie den Ruf, eine der besten Waffen im Spiel zu sein.
Daher rieten die Spieler schon damals zu einem Kauf der Blaupause dieser Wumme: Denn damit könnt Ihr sie so lange craften, bis der gewünschte Roll erreicht ist. Besonders das Handling dieser Waffe hat die Agentenschaft überzeugt: Mit entsprechenden Mods wird die AK extrem stabil, sodass Ihr nahezu ohne Rückstoß das gesamte Magazin unter Dauerfeuer entladen könnt.
Die AK-74 – Schwarzmarktversion ist ein langsam feuerndes Sturmgewehr, welches die längste Nachladedauer aller Sturmgewehre hat. Dennoch ist sie beliebt und erweist in nahezu allen Situationen nützliche Dienste.
„Irgendwann“ nach dem Update 1.2 dürfen wir Waffen-Balance-Änderungen in The Division erwarten. Bis dahin werden noch die genannten Waffengattungen und speziell die vorgestellten Waffen im Spiel die dominante Rolle einnehmen.
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Scharfschützen sind eine Pest. Aber wie ein koreanischer Experte mit Widowmaker aus Overwatch umgeht, verdient einfach Anerkennung.
Headshots im Sekundentakt
Hand aufs Herz: Wir alle hassen es, von Scharfschützen in Shootern erschossen zu werden. Doch die gelegentliche Frustration, die man dabei verspürt, ist wohl nichts im Vergleich zu der Demütigung, die man im Gegnerteam dieses koreanischen Spielers von Overwatch verspüren muss.
In den richtigen Händen ist Widowmaker zwar eine sehr sinnvolle Ergänzung für fast jedes Team, doch was der Spieler “Pine” aus der französischen Attentäterin herausholt, ist jenseits von Gut und Böse. Allerdings ist Pine auch kein unbeschriebenes Blatt, er hat sich schon in Team Fortress 2 einen Namen gemacht und dort die Schlachtfelder dominiert.
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In diesen beiden Videoclips sieht man ihn in Aktion, während er galant von Dach zu Dach hüpft, Kopfschüsse im Sekundentakt verteilt und dabei auch noch die Zeit findet, verschiedene Emotes wie “Hallo” einzustreuen, um die Wartezeit zwischen den Respawns der Feinde zu überbrücken. Während die meisten Spieler wohl schon Probleme damit haben, seinen schnellen Bewegungen als Zuschauer zu verfolgen, kann man die Frustration im Gegnerteam nur erahnen. Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich, in der Beta noch nicht so einer Widowmaker begegnet zu sein.
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Beim MMO-Shooter Destiny bringt die neue Woche am 17.5. frische Herausforderungen für die Hüter.
Wann geht’s mit Destiny weiter?
Die etwas hakelige Phase mit der Änderung des Netcodes dürfte jetzt überwunden sein und bis zur E3 in Los Angeles, wo aller Voraussicht nach die Herbst-Erweiterung für Destiny vorgestellt wird, ist noch ein paar Wochen hin. Die Sony-Pressekonferenz, wo es vielleicht was zum neuen Destiny gibt, findet am 14. Juni um 3 Uhr morgens statt. Die Chancen, was Neues über Destiny zu erfahren, dürften zu der Stunde hoch sein.
Aber das ist noch lange hin, erst in knapp 4 Resets ist es soweit: Zeit für einen ganz normalen Woche in Destiny.
Dämmerungsstrike ab dem 17.5. sind die Gebrüder Kröte
Bungie.net hatte es kurzzeitig falsch: es ist nicht noch mal Winter’s Run, der Nightfall ist “Schildbrüder” auf dem Saturn.
Modifikatoren sind:
Arkus-Entflammen – Arkusschaden ist erhöht.
Jongleur – Gegner hinterlassen keine Munition für die Waffe, die man gerade equippt hat.
Panzerschiff – Es haben mehr Gegner Schilde als sonst.
Katapult – Granatenabklingzeit ist reduziert.
Diese Items wollen die Ruf-Fraktionen von Destiny in dieser Woche
Eris Morn und der Tote Orbit wollen in dieser Woche Wurmsporen.
Der Kriegskult der Zukunft hat es auf Heliumfilamente abgesehen.
Die Neue Monarchie steht auf Relikteisen.
Das ist im 42er Gefängnis der Alten los – in der Herausforderung der Ältesten
Die Modifikatoren sind Jongleur und Frische Truppen. Bonuspunkte gibt es für Präzisionstötungen.
Diesmal das Trio der Wahl: Wretched Knight (Schar), Keksis the Betryed (Gefallener), Overmind Minotaur (Vex).
Der Kriegspriester spricht die Herausforderung im Raid Königsfall aus
In dieser Woche ist es am Kriegspriester die dicke Lippe zu riskieren. Er spricht die Herausfordeurng aus, muss also von den Hütern auf eine spezielle Art besiegt werden, wenn sie heiß auf Extra-Loot sind.
Der T3-Boss im Hof von Oryx in dieser Woche: Balwûr
Mit der Rune beschwört Ihr in dieser Woche im Hof von Oryx Balwûr: Das ist die Hexe, die den Boden in eine gefährliche Zone verwandelt.
Gibt es Videos zu den Herausforderungen in dieser Woche?
An dieser Stelle präsentieren wir Euch Videos von den Herausforderungen der Woche und wie Hüter sie bezwungen haben.
Hier gibt’s das Video zum Nightfall Valus-Schildbrüder. Es ist ein Solo-Durchgang durch den Dämmerungs-Strike mit Zhalo Supercell als eine der dominanten Waffen.
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Ein Video über den Kriegspriester in Königsfall während der Herausforderung seht Ihr hier:
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Und hier gibt’s die Bedienungsanleitung für Balwûr im Hof von Oryx.
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Albion Online bekommt seinen letzten großen Patch vor dem Serverwipe im Sommer. Die Fraktion “Morgana” wird ordentlich aufpoliert.
Die Jünger Morganas haben neue Tricks gelernt
Am 18. Mai steht der nächste Patch für die Betaversion von Albion Online an. Dieses Update wird den Namen “Darian” tragen und vor allem die Fraktion “Die Jünger Morganas” ein stärken. Zuvor waren die Gegner recht leicht zu bezwingen, doch jetzt verfügen sie über neue Zauber und Gruppenkonstellationen. Besonders die Jünger in den Dungeons haben einige Tricks dazugelernt und der erste Schritt für anspruchsvolles Endgame-PvE sein.
Weil Bösewichte sich auch häuslich gerne einrichten, gibt es einige Möbelstücke im Stil der Anhänger von Morgana, die von den Jüngern gedroppt werden können. Wer will, kann damit sein eigenes Lager ausstatten oder sie einfach weiterverkaufen.
Übrigens soll das “Darian”-Update der letzte Patch sein, bevor es im Sommer einen “Wipe” gibt und die Daten zurückgesetzt werden. Dann startet das Spiel in seine zweite Betaphase. Das bringt eine komplette Überarbeitung der Welt mit sich.
Wie die Entwickler arbeiten, um die Welt noch größer und einzigartiger machen, haben sie in einem gesonderten Youtube-Video gezeigt, welches wir Euch nicht vorenthalten wollen.
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Das populäre MOBA League of Legends (LoL) wird auf die Konsole kommen – aber weder auf Playstation 4 noch auf Xbox One.
In China ist „Tencent“ eine große Nummer. Da vertreibt man schon länger League of Legends. Das Unternehmen war auch lange Zeit an Riot, den Entwicklern, beteiligt. Neulich kaufte man die LoL-Schmiede gleich ganz auf.
Tencent vertreibt in China auch zahlreiche Spiele aus Korea oder von Partnern wie Capcom – etwa “Monster Hunter Online.”
In der letzten Woche hat man seine eigene Konsole vorgestellt, die „Tencent Games Platform“ (TGP), allgemein wird sie als „Blade“ bezeichnet.
Die Launch-Titel kommen alle von Tencent, darunter League of Legends, Monster Hunter Online, FIFA Online 3 und Need for Speed: Hot Pursuit.
Die Blade ist in der Form einem Sportwagen nachempfunden. Sie läuft mit Windows 10. Ob die Konsole jemals in den Westen kommt, scheint fraglich.
Die Bilder stammen von der auf Asien spezialisierten Seite MMOCulture.
Bei The Division gibt’s ab heute einen neuen Wochenauftrag für PS4, Xbox One und PC.
Die Orange-leuchtende Uhr am Handgelenk Eures Agenten hat eine frische Übertragung, den Strategischen Auftrag, erhalten: Dieser besteht in dieser Woche aus 4 Einzelaufgaben, welche Ihr erfüllen könnt. Als Belohnung winken Phönix Credits.
Die Story hinter den Wochenaufträgen bekommen wir von Ubisoft häppchenweise in Form von kurzen Videos präsentiert.
Das ist der Wochenauftrag ab dem 17.5. in The Division
Wir dürfen abermals dem Division-Techniker Simon Keyes unter die Arme greifen: Seit Wochen hat er alle Hände voll zu tun, den ISAC-Knoten aufrechtzuhalten und Gefahren jeglicher Art mit unserer Hilfe abzuwenden.
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In dieser Woche treten wir mit einer neuen Person in Kontakt: „E“. Sie ist eine Schwarzmarkthändlerin, welche uns das gute Zeug beschaffen kann, um den ISAC-Knoten zu schützen. Allerdings haben ihre Dienste einen bestimmten Preis.
Das sind die Aufgaben:
Tötet 50 Rikers: Hierfür müsst Ihr Euch in die Dark Zone begeben und den Rikers ein wenig einheizen.
Sammelt 30 Stoff: Haltet nach diesem Crafting-Material Ausschau, um es „E“ übergeben zu können.
10 Benannte töten: Ihr habt eine Woche Zeit, um 10 Named NPCs zu erledigen.
10 Haupteinsätze abschließen: Wie jede Woche dürft Ihr zehn Missionen der Schwierigkeit „Schwer“ und „Herausfordernd“ abschließen.
Gelingen Euch alle vier Aufgaben, erhaltet Ihr 30 Phönix Credits.