Mein-MMO fragt: Casual-Spiele – Zukunft des Gaming oder der Untergang?

Heutzutage verdienen Entwickler und Publisher am meisten mit Spielen, die auf den breiten Markt zugeschnitten und daher möglichst „Casual“ sind. Geht dadurch die Spielekultur den Bach runter?

Battleborn ist beileibe kein Spiel für Gelegenheits-Spieler und in meiner letzten Kolumne zu Gearbox‘ Hero-Shooter kam daher auch die Frage auf, ob denn ein Casual-Spiel per se etwas Schlechtes sei. Und da dieses Thema eigentlich einen eigenen Text verdient, haben wir es diese Woche einfach zum Thema von „Mein-MMO fragt“ gemacht. Danke nochmal an den Leser Void für die Anregung.

War früher alles besser?

Aber zurück zum Thema. Früher waren Spiele für gewöhnlich komplexer und schwieriger zu meistern. Oft wurden nicht alle Aspekte der Spielmechanik erklärt und man verbrachte Stunden und Tage, alle Funktionen eines Spiels auszutüfteln. So habe ich damals im ersten Wing Commander erst nach Wochen herausgefunden, das man via Autopilot sofort ins Zielgebiet springen konnte, ich Depp bin bis dahin immer manuell hingezuckelt…

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Heute sind solche Fehler eigentlich kaum mehr möglich, denn ausführliche Tutorials erklären selbst dem größten Kasper, wie er das Spiel zu spielen hat und auf dem niedrigsten Schwierigkeitsgrad kann selbst ein Kleinkind die aktuellen Titel durchzocken.

Einfach = anspruchslos?

Bei Single-Player-Spielen sind solche Vereinfachungen für viele Core-Gamer ein klares Ärgernis, weswegen auch die negativen Kritiken über das jeweils neueste Call of Duty oder Assassins Creed meist nicht zu überhören sind. Doch wie sieht es bei Multiplayer-Spielen aus? Ist Heroes of the Storm schlechter als League of Legends, weil Blizzards MOBA weniger komplex ist? Und steckt Battleborn Overwatch in die Tonne, weil in Gearbox‘ Hero-Shooter viel komplexeres Gameplay steckt?

League of Legends Screenshot 6
League of Legends ist nur auf den ersten Blick komplexer als Heroes of the Storm.

Hier ist die Frage weniger leicht zu beantworten, denn gerade Heroes of the Storm ermöglicht durch seine Einfachheit auch, dass sich Leute an das MOBA-Genre wagen, die bisher von dem komplexen Gameplay abgeschreckt waren und Angst davor hatten, sich vor der – gerade in LoL – berüchtigten Community zum Affen zu machen.

Und so anspruchslos ist HotS eigentlich auch gar nicht, denn die verschiedenen Maps und die vielen Talent-Builds machen das Spiel komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Lediglich der Einstieg und die Lernkurve bei neuen Helden fallen um einiges sanfter aus. Ist es also schlimm, dass man in Heroes of the Storm noch schnell ein paar kleine Runden nach dem Feierabend drehen kann, ohne dass man sich mühselig in das Spiel hineinfuchsen muss?

Demografischer Wandel

Außerdem kommt noch hinzu, dass viele Spieler der ersten Stunde mittlerweile im mittleren Alter angekommen sind und oft anspruchsvolle Berufe, Ehepartner und Familie haben. Vielen fehlt dann neben Überstunden und Kindererziehung einfach die Zeit, sich auch noch mit dem Theorie-Crafting für den optimalen Schadensoutput der Chaos-Hexe Orendi aus Battleborn zu beschäftigen.

Overwatch Soldaten
Overwatch bietet nur ein paar Skills und ansonsten schnörkellose Baller-Action. Also Optimal für den Feierabend?

Dann doch lieber eine Runde mit Tracer in Overwatch, da muss man nur drei einfache Skills ohne Zusatzeffekte im Auge haben und hat weder mit Ausrüstung noch der optimalen Talentauswahl Sorgen. Und dann sollte man auch nie vergessen, dass viele als „Casual“ verschriene Spiele oft nur leicht zu lernen, aber verteufelt schwer zu meistern sind. World of Tanks ist da ein gutes Beispiel: Wer mal russische Pro-Teams auf den Grand Finals in Warschau gesehen und mit dem knuffigen Panzerspaß auf den unteren Tiers vergleicht, weiß, was ich meine.

World-of-Tanks-2
World of Tanks bietet sowohl Profis als auch Gelegenheitsspielern etwas.

Aber genug zur Casual-Kontroverse, ich will ja eure Meinung zu dem Thema lesen. Sind für euch alle Casual-Spiele die Seuche, ein notwendiges, dem Zeitgeist geschuldetes Übel oder eigentlich eine tolle Sache? Schreibt es in die Kommentare! Ich freu mich auf eine lebhafte Diskussion!

The Division: Die neuen Gear Sets des Mai-Updates 1.2.

Bei The Division kommen mit dem anstehenden Mai-Update neue Ausstattungssets ins Spiel. Wir stellen diese im Detail vor.

Mit dem Update 1.1 wurden bereits im April die Gear Sets eingeführt: Mächtige Rüstungsteile, welche die höchsten Ausstattungswerte erreichen können und besondere Boni bieten. Mit dem kommenden Mai-Update „Konflikt“ dürfen sich die Agenten auf die Jagd nach vier weiteren Sets begeben. Insgesamt sind ab dem 24. Mai acht Ausstattungssets im Spiel.

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Diese Ausstattungssets kommen neu in The Division

Die frischen Sets können ebenfalls den Maximalwert 240 erreichen und sind „überall“ im Game zu finden, im PvE wie im PvP. Jedes Set soll auf einen bestimmten Spielstil zugeschnitten sein. Damit werden zusätzliche Spezialisierungen möglich. Massive möchte mit den neuen Sets mehr Abwechslung und Vielfalt ins Spiel bringen.

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Um ein Set zu komplettieren, braucht Ihr jeweils sechs Einzelteile. Habt Ihr mehrere Teile angelegt, schalten sich spezielle Boni frei. Ab vier Set-Teilen wird ein einzigartiges Talent aktiv, welches Euch im Gefecht entscheidende Vorteile liefern kann.  

Das ist das „Finale Maßnahme“-Set

Das Set „Finale Maßnahme“, oder „Final Measure“, ist für Tanks ausgelegt. Das sind die Boni:

  • 2 Teile: +50% Widerstand gegen Exotischen Schaden. Was Exotischer Schaden in The Division ist, haben wir hier erklärt.
  • 3 Teile: +15% Schutz vor Elite
  • 4 Teile: Talent „Final Measure“: Wenn Ihr einem Feind mit einer Granate Schaden zufügt, erhaltet Ihr einen „Entschärfungs-Buff“. Wenn nun ein Feind eine Granate auf Euch wirft, könnt Ihr in den roten Kreis dieser Granate rennen und Nutzen aus diesem Buff ziehen: Er wird aufgebraucht, entschärft diese Granate und gibt Euch eine Granate, welche Ihr direkt einsetzen könnt.

Etwas kompliziert. Erinnert ein wenig an Folgendes – nur eben mit Granaten:

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Das ist das „Einsamer Held“-Set

Das Set „Einsamer Held“, oder „Lone Star“, ist für Schrotflinten (und LMGs) gedacht. Das sind die Boni:

  • 2 Teile: +100% Magazin-Kapazität
  • 3 Teile: +1000 Schaden durch Schrotflinten und +1000 Schaden durch Leichte Maschinengewehre
  • 4 Teile: Talent „Lone Star“: Wenn die Waffe ausgewechselt wird, erhält sie volle Munition.

Wenn Ihr Eure Waffe ablegt und wieder ausrüstet, könnt Ihr folglich direkt wieder losballern. Habt Ihr beispielsweise zwei Schrotflinten im Primär- und Sekundärslot, könnt Ihr Eure Feinde so unter Dauerfeuer nehmen, ohne nachladen zu müssen. Hier profitieren vor allem Waffentypen mit langer Nachladegeschwindigkeit.


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Das ist das „Zeichen des Prädators“-Set

Das Set „Zeichen des Prädators“, oder „Predator’s Mark“, ist speziell auf Sturmgewehre ausgelegt. Das sind die Boni:

  • 2 Teile: +20% Optimale Reichweite
  • 3 Teile: +800 Schaden durch Sturmgewehre und +700 Schaden durch Pistolen
  • 4 Teile: Talent „Predator’s Mark: Trefft dasselbe Ziel 10 Mal hintereinander, um ihm Blutende Wunden hinzuzufügen. Dieser Effekt richtet 100% des Schadens an, den diese Kugeln anrichteten.

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Das ist das „Treue des Jägers“-Set

Das Set „Treue des Jägers“, oder „Hunter’s Faith“, ist für Präzisionsschützen gedacht. Das sind die konkreten Boni:

  • 2 Teile: +20% Schaden durch kritische Treffer bei Präzisionsgewehren
  • 3 Teile: +20% Schaden an Elite
  • 4 Teile: Talent „Hunter’s Faith“: Wenn Ihr einen Feind mit einer Kugel trefft, erhaltet Ihr zeitweise zusätzliche Rüstung. Umso größer die Distanz zum Ziel ist, desto mehr Rüstung erhaltet Ihr. Der zusätzliche Schutz verschwindet, sobald Ihr von einer Kugel getroffen werdet.  Dieser Bonus soll das neue Rüstungs-Maximum von 75% überschreiten können.

Was haltet Ihr von diesen neuen Ausstattungssets?

In diesem Artikel stellen wir die bisherigen Sets in The Division vor.

Destiny: Xur am 20.5. – Was hat er heute und wo steht er?

Beim MMO-Shooter Destiny kommt Xur am 20.5. in den Turm. Was hat er heute dabei?

Eigentlich hätte es eine langweilige Woche werden sollen: Bei Bungie konzentriert sich alles auf die E3 in ein paar Wochen. Es war wohl geplant, das Eisenbanner für nächste Woche vorzustellen und sonst den Ball flach zu halten. Doch es kam alles anders.

Ein Glitch im Schmelztiegel sorgte dafür, dass man sowohl Osiris als auch das Eisenbanner auf Eis legen musste. Man wollte nicht risikieren, dass absolut jeder ständig mit Raketen um sich wirft wie mit Kamelle zum Fasching.

Bungie will sich melden, wenn man das unter Kontrolle hat. Aber das war nicht mal das Spannendste: In der Nacht von gestern auf heute ist „Key-Art“ zur neuen Destiny-Erweiterung, die im Herbst kommen soll, „geleaket.“ Und jetzt dreht sich alles darum. So langsam scheint das Destiny-Fieber wieder zu steigen.

Aber kommen wir erstmal zur kältesten Kaulquappe der Welt: Was macht Xur?

Destiny-Nahkampf
Alles zu Xur in Destiny am 20.5., 21.5. und 22.5. auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur kommt am Freitag, dem 20.5., um 11:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden. Er verlässt den Turm am 22.5. um 11 Uhr. Das ist ein Sonntag.

Wo steht Xur?

Xur steht beim Sprecher, auf dem Balkon. Zbsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den Weg.

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Was hat Xur dabei? Was verkauft er dieses Wochenende in Destiny?

Universalgeraet-Destiny

Xur verkauft die Schrotflinte “Universalgerät.” Die gab’s schon in Jahr 1, seit April ist sie auch in Jahr 2 in einer neuen Version. Wieder kein Jahr-2-Engramm in dieser Woche.

Das-Glashaus-Destiny

Für Titanen gibt es den Helm “Das Glashaus. (64 INT)”Der kam im April wieder “neu zu Destiny.”

Khepris-Stachel-Destriny

Für Jäger hat Xur “Khepris Stachel” (56 STR) dabei. Auch die Handschuhe für Jäger gibt es erst seit April in der Jahr-2-Version.

Sonnenbezwinger-Destiny

Für Warlocks gibt es die Handschuhe “Sonnenbrecher /32 INT, 32 DIS)- jetzt als Sonnenbezwinger bekannt.” Sie kamen ebenfalls im April neu hinzu.

Als Vermächtnis-Engramm kann Xur mit einem Brust-Engramm dienen. Da kommen Jahr-1-Item mit Jahr-1-Werten heraus.


Alle Exotics, die er verkauft, gibt’s erst seit April 2016 mit aktueller Version in Destiny. Die könnten also noch einigen Hütern gefehlt haben. Frohen Einakufsbummel!

WoW: Legion – Verstecktes Feature “Action-Kamera” – Was taugt das?

Mit Legion gibt es eine neue Kameraeinstellung für World of Warcraft. Doch was taugt die “Action-Cam”?

Die Action-Cam in Legion: Nur eine nette Spielerei

World of Warcraft: Legion bringt viele Neuerungen an den Spielsystemen, aber auch einige Änderungen an den Mechaniken und Einstellungsmöglichkeiten, die das Spiel mit sich bringt. Eine dieser Optionen ist die “Action-Kamera”, bei der die klassische Kameraverfolgung des eigenen Charakters ausgetauscht wird.

Anstatt den eigenen Avatar stets in der Mitte zu positionieren, sorgt die Action-Cam dafür, dass euer Held etwas versetzt nach links oder rechts auf dem Bildschirm zu sehen ist. Sobald ihr einen NPC (egal ob Freund oder Feind) anvisiert, schwenkt die Kamera leicht in die entsprechende Richtung. Gleichzeitig wird auch ein leichtes “Kopfwackeln” simuliert, was eine stärkere Identifikation mit dem Charakter ermöglichen soll.

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Wer selber Zugang zur geschlossenen Beta von Legion hat, kann sich dieses Feature in voller Pracht selbst anschauen. Dafür muss lediglich der folgende Code in den Chat eingegeben werden: /console ActionCam full

Hat man genug damit herumgespielt, kann diese Kameraeinstellung auf ähnliche Weise wieder beendet werden: /console ActionCam off

Cortyn meint: So wirklich überzeugt bin ich von diesem Feature nicht. Zumindest als Fernkämpfer ist diese Ansicht eher lästig und verschafft mir auch nicht das Gefühl, “tiefer mit der Welt verbunden” zu sein. Ohne Frage eignet sich so eine Darstellung ausgezeichnet für Zwischensequenzen, nicht aber für das tatsächliche Spiel – in Raids und PvP würde man damit wohl direkt sein eigenes Todesurteil unterschreiben.

WoW Legion Erelya ActionCam
Auf Screenshots mal nicht der Mittelpunkt sein – dafür ist die ActionCam echt gut.

Lediglich für eine Sache eignet sich die Einstellung ausgezeichnet: Das Anfertigen von Screenshots, bei denen der eigene Charakter nicht zentral auf dem Bildschirm zu sehen ist. Es wird wohl seine Gründe haben, dass diese Einstellung bisher nur über die Konsole zugänglich ist. Es wirkt weder ausgereift, noch nützlich in seiner aktuellen Form.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. gamestar.de

Skyforge: Großer Patch “Cybernetic Alliance” kommt, Soundtrack jetzt online

Skyforge spricht über die Details des nächsten Patches “Cybernetic Alliance”. Außerdem ist der Soundtrack zum Spiel nun kostenlos verfügbar.

Angriff der Gorgoniden-Königin

Am 1. Juni erscheint der nächste Patch für Skyforge und hört auf den Namen “Cybernetic Alliance”. Obwohl sich das Update hauptsächlich mit dem Polieren bereits enthaltener Features und großzügigen Änderungen an der Balance des Spiels beschäftigt, gibt es auch einige Neuerungen in der Welt von Aelion.

Als neuer Widersacher wird den Spielern der Avatar von Akonita, der Königin der Gorgoniden vorgesetzt. Da es sich “nur” um den Avatar handelt, haben die Helden die Gelegenheit, sich für den bevorstehenden Kampf zu wappnen. Dafür müssen sie das Schiff der Gorgoniden infiltrieren.

Die kompletten Patchnotes mit allen Details werden erst kurz vor der Einführung des Updates veröffentlicht.

Darüber hinaus haben viele Fans immer wieder danach gefragt, den Soundtrack von Skyforge in die Finger zu bekommen. Der Entwickler zeigt sich hier besonders freundlich und hat kurzerhand einfach alle relevanten Musikstücke auf Youtube hochgeladen, wo sie für alle Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen. Hört doch einfach mal in die Musik des MMORPGs rein.

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Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel mit den Unsterblichen findet Ihr auf unserer Skyforge-Spieleseite.

Destiny: Nächste Erweiterung soll „Rise of Iron“ heißen

Bei Destiny ist ein Bild zur nächsten Erweiterung ans Licht gekommen – das verrät den Titel “Rise of Iron.”

Gestern Nacht ist auf reddit „Marketing-Material“ zur nächsten Destiny-Erweiterung erscheinen: Ein Poster wohl mit der Key-Art, dem Bild, über das man das Spiel vermarkten hat.

Bei Kotaku hat man sich von „zwei Quellen, die Bungie nahestehen“ bestätigen lassen, dass das Poster echt ist. Die Quellen bleiben freilich anonym, aber Kotaku hat schon öfter durch Stories bewiesen, dass man häufiger an Internas zu Destiny rankommt, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

Destiny-Rise-of-Iron

Man rechnet damit, dass die Erweiterung “Rise of Iron” auf der E3 enthüllt wird und dann im September erscheint. Angeblich soll es einen Raid mit Gefallenen geben, will kotaku wissen. Aber dann gehen die Informationen langsam auch ins reine Raten über.

Destiny 2 soll im nächsten Jahr erscheinen, Das wurde verschoben. Jetzt für den September rechnet man mit einer Erweiterung ähnlich wie „König der Besessenen“ in 2015. Sieht so aus, als hat sie ab sofort einen Namen. Und ist das Lord Saladin da auf dem Poster und hat er eine Axt?

Mehr werden wir wohl spätestens auf der E3 erfahren.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. kotaku

Destiny: Raketenkrise – Osiris und Eisenbanner abgesagt

Beim MMO-Shooter Destiny hat man die Prüfungen von Osiris abgesagt.

Gestern haben wir von einem Glitch berichtet, durch den die Balance im Schmelztiegel stark gefährdet ist. Spieler können sich „unendlich schwere Munition“ beschaffen. Einige von Euch haben in den Kommentaren schon gemutmaßt, wie Bungie darauf reagieren würde. Einige haben gesagt: „Die sagen bestimmt Osiris ab.“ Diejenigen, die das gesagt haben, hatten absolut Recht.

Bungie hat darauf gestern in „This week at bungie“ das Problem angesprochen. Man sagte, man kennt das Problem, ist dran, die Spieler sollten keine Panik haben, man hätte schon Schlimmeres beseitigt. Bis das Problem gelöst ist, sagt man allerdings die Prüfungen von Osiris für dieses Wochenende ab.

Man hat Angst vor zu vielen Raketen.

Dasselbe gilt fürs Eisenbanner. Man hatte so durchblicken lassen, dass nächste Woche das Mai-Eisenbanner hätte kommen sollen oder können. Auch das ist vorläufig auf Eis gelegt. Saladin bleibt auf gepackten Koffern sitzen und kommt nicht in den Turm. Man will sich bei Bungie melden, wenn man was Neues weiß.

Raketen-Destiny
Matchmaking und Banhammer

Außerdem noch Thema im Community-Brief von Bungie: Man will wieder am Schmelztiegel-Matchmaking drehen, um die Spielersuche-Zeiten zu verkürzen und das Lag zu reduzieren.

Ferner hat man sein „Sicherheits-System verbessert“ und warnt Spieler, „fair und nett“ zu spielen, sonst trifft sie der Bannhammer mit verstärkter Wucht.

Sowohl Matchmaking als auch das „Anti-Cheat“-System sind Dauerthemen bei Destiny. Grade das Matchmaking hat in den letzten Monaten für eine Menge Ärger gesorgt, weil es das Spielempfinden der Hüter empfindlich beeinflusst. Man kann also gespannt sein, was die nächsten Wochen bringen.

Genauso wie man gespannt sein kann, was Xur bringt. Der taucht schon in wenigen Stunden im Turm auf: Um 11.00 Uhr am 20.5. ist es soweit. Wir werden über Xurs Inventar in diesem Artikel berichten.

The Division: Update 1.2 “Konflikt” in Live-Stream vorgestellt – das waren die Infos

Bei The Division fand eben der “Special Report” zum Update 1.2 statt. Wir fassen die Infos zusammen, die die Entwickler mitteilten.

Am Dienstag ist es soweit! Dann bekommen die Agenten einen frischen Content-Happen serviert, denn das Mai-Update “Konflikt” steht an. Zu diesem Anlass fand eben ein “Special Report” in Form eines Twitch-Livestreams statt, in welchem die Entwickler über die neuen Inhalte sprachen. Wir fassen sie kompakt zusammen:

Balance-Änderungen im Update 1.2

Zu den Balance-Änderungen gibt es folgende Infos:

  • Massive möchte großzügiger werden: Von Gegnern fallengelassene Beute (Drops) sollen die beste Quelle für hochwertige Items sein.
  • Sowohl im PvE wie im PvP wird es den besten Loot geben.
  • Es gibt Items mit Item-Level 32.
  • Manche Aktivitäten sind auf bestimmte Items spezialisiert: Wenn Ihr die Items farmen wollt, könnt Ihr diese Aufgaben vermehrt spielen. Aber: Es wird alle Items überall geben, im PvE wie im PvP. Man möchte niemanden zwingen, dass er eine bestimmte Aufgabe spielen muss. Die Chancen auf die Gegenstände variieren.
  • Weitere Infos zu den Balance-Änderungen findet Ihr hier.
    division-conflict

Such- und Zerstörungsmissionen und High Value Targets

Um die Open World wiederzubeleben, gibt es die Such- und Zerstörungsmissionen, welche Ihr abschließen müsst, um die High Value Targets zu lokalisieren.

  • Sobald alle Nebenmissionen und Kämpfe eines Gebiets abgeschlossen sind, könnt Ihr in den Safehouses auf die Tafel für diese Missionen zugreifen.
  • Die Missionen sind in der ganzen Open World verteilt. Es gbt viele verschiedene davon. Die Entwickler halten diese für die optimale Gelegenheit für die Agenten, die beeindruckende Open World zu erkunden.
    division-straße
  • Dort findet Ihr “Kritische Gebiete”, welche Ihr von Feinden säubern müsst. Als Belohnung gibt’s “Intel-Tokens”, welche Ihr braucht, um die HVT aufzuspüren.
  • Man kann bereits mit diesen Missionen beginnen, sobald Ihr Level 30 erreicht habt. Diese sind gut dazu geeignet, um schnell im Gear Score aufzusteigen.
  • Habt Ihr genügend Informationen gesammelt, müsst Ihr in die Operationsbasis in den Sicherheitsflügel gehen. Dort findet Ihr den “Daily HTV Officer” und den “Weekly HTV Officer”. Hier investiert Ihr die Intel-Tokens, um die HVT-Missionen zu aktivieren.
  • Für die Missionen steht Euch nur eine bestimmte Zeit zur Verfügung, in der Ihr sie meistern müsst. Gelingt Euch dies nicht, müsst Ihr abermals die Intel-Tokens ausgeben. Manche Missionen stehen aber auch ohne abermalige Investition bereit.
  • Als Belohnung gibt es bei den herausforderndsten High Value Targets den besten Loot: Highend-Items mit Wert 204 und Gear Sets mit 240.
    division-ziel

Das ändert sich in der Dark Zone

In der Dark Zone werden die Supply Drops angepasst und es kommen “versiegelte Behälter”.

  • Die Supply Drops werden lukrativer, sollen aber auch schwerer zu ergattern sein.
  • Ab Dark-Zone-Bracket Level 30 enthalten die Nachschublieferungen mindestens ein Highend-Item.
  • “Sealed Caches” droppen zufällig von allen NPCs in der Dark Zone. Nur namhafte NPCs können Highend-Behälter fallen lassen. Diese beinhalten neben Division Tech und DZ-Währung auch “gutes Zeug”: Highend-Ausstattung und Gear Sets können enthalten sein.
  • Diese Behälter müssen erst extrahiert werden, kommen dann ins Lager und können erst dann geöffnet werden.
  • In der Dark Zone wird es in den Checkpoints Lager geben. Ihr müsst also die DZ nicht erst verlassen, um in Eurem Lager zu stöbern.
    division-hijack

Infos zum Kapern des Loots:

  • Mit dem Update könnt Ihr in der Abholzone den Loot am Seil kapern, indem Ihr das Seil durchtrennt.
  • Sobald Ihr die Taste drückt, um das Seil zu durchtrennen, werdet Ihr als abtrünnig markiert (für 19 Sekunden). Es dauert dann aber noch ein paar Sekunden, bis Ihr das Seil ganz durchtrennt habt. In der Zeit seid Ihr ein leichtes Opfer!
  • Ist das Seil durchtrennt (Ihr werdet Rogue Rang 1 und 90s Timer), werden die Items über die Abholzone verstreut: Sie fallen also nicht einfach direkt nach unten. Jeder kann diese nun aufheben. Hier müsst Ihr Euch schnell entscheiden, zu welchen Drops Ihr rennt.
The Division Konflikt Update

Allgemein möchte man mit dieser Neuerung die Spannung in der Abholzone aufrechterhalten. Ihr müsst stets wachsam bleiben und auf Euren Loot aufpassen.

Infos zum neuen Übergriff

Der neue Übergriff heißt “Clear Sky” und führt gegen die Rikers. Er findet auf dem Columbus Circle statt.

  • Im Vergleich zu “Falcon verloren” kämpft Ihr im Freien: Das Wetter kann sich ändern, Ihr spielt bei Tag oder bei Nacht. Allerdings wird es zu keinen “besonders schlimmen” Wetterereignissen kommen, wie dichter Nebel oder starke Schneestürme.
  • Ihr müsst Euch erst eine Strategie zurechtlegen, um den Übergriff zu meisten. Umso öfter Ihr ihn spielt, desto schneller und einfacher wird er für Euch zu meistern sein. Die Agenten selbst bestimmen das Tempo dieses Übergriffs, dieses wird nicht auf irgendeine Weise vorgegeben.
    division-hängende
  • Die Entwickler raten dazu, dass sich die Einsatztruppmitglieder spezialisieren. Sprich, sie sollen diverse Builds bedienen, wie Tank oder Supporter.
  • Die Rikers werden anders agieren als das LMB in “Falcon verloren”.
  • Auch beim Design haben sich die Entwickler Mühe gegeben: Man soll die Brutalität der Rikers überall spüren. So hängen tote Menschen kopfüber an Seilen.
  • Der Übergriff beginnt, indem Ihr Euch dem Columbus Circle nähern sollt. Daraufhin müsst Ihr mit “Explosives Packs” eine Blockade der Rikers durchbrechen und den Bereich säubern. Anschließend kommt ein Checkpoint.
  • Der Challenge Mode des Übergriffs kommt erst eine Woche später.
    The Division Clear Sky

Infos zu den neuen Gear Sets

Es kommen vier neue Ausstattungssets in The Division. Jedes davon wird einen speziellen Spielstil begünstigen.

  • Final Measure: Dieses Set ist für Tanks ausgelegt und ist auf Granaten spezialisiert.
  • Hunter’s Faith: Das ist ein Scharfschützen-Set, welches auf Kills aus großer Distanz ausgelegt ist. Abhängig von der Distanz zum Ziel wird bei Treffern Eure Rüstung erhöht. Dieser Wert kann das neue Maximum des Rüstungswerts von 75% übertreffen!
  • Lone Star: Das Set für Schrotflinten. Hierbei werden die Waffen automatisch nachgeladen, wenn Ihr sie ablegt und wieder ausrüstet. Hiervon profitieren vor allem Waffentypen mit langer Nachladegeschwindigkeit.
  • Predator’s Mark: Dieses Set ist für Sturmgewehre konzipiert: Wenn Ihr 10 Schüsse auf das selbe Ziel abfeuert, fügt Ihr Blutende Wunden zu.

Was haltet Ihr von diesen Inhalten?

Final Fantasy XIV – Neues Gear-Set-System und Dungeons in Patch 3.3

In Final Fantasy XIV gibt es mit dem kommenden Patch 3.3 unter anderem ein neues System für Ausrüstungs-Sets sowie zwei neue Dungeons. Die Entwickler haben zu deren Inhalten ein paar Teaser-Bilder veröffentlicht.

Final Fantasy XIV kriegt im anstehenden Patch 3.3. neben dem neuen Hauptszenario mit den beiden Dungeons Sohr Khai und der überarbeiteten Hard-Version der Schiffsbrecher-Insel auch neuen Nachschub an harten Gruppen-Instanzen. Doch was genau erwartet uns dort eigentlich? Die Entwickler bei Square Enix hatten ein Einsehen mit den Spielern und haben die beiden Dungeons in kleinen Bildchen angeteasert. Dabei sehen wir unter anderem:

  • Ein Ritt auf einem Wyvern
  • Einen riesigen Moogle als Boss?
  • Ein bizarres Tentakel-Viech als Pet?
Final-Fantasy-14-Tentakel-Pet
Was ist das?!?

Weiterhin bietet der neue Patch noch das lang ersehnte neue Set-System, bei dem euch das Spiel selbstständig die optimale Ausrüstung beim Klassenwechsel anlegt. Vorbei sind also die Zeiten, in denen ihr umständlich bei jedem Wechsel das optimale Gear im Inventar zusammenklauben musstet.

Final-Fantasy-XIV-Gear
Da freut sich die Heldin! Endlich kann sie ohne großes Gefummel ihre Klasse wechseln und die passende Ausrüstung anlegen.

Weitere Infos zu den Inhalten von zum Patch 3.3 für Final Fantasy XIV gibt’s unter dem angegebenen Link. Freut ihr euch schon auf die neuen Dungeons aus Patch 3.3? Schreibt es in die Kommentare!

Overwatch: Der schiefe Turm von D.Va

Ein seltsamer Erfolg wurde in der Beta von Overwatch erzielt: Der größte Turm, den Spieler aus sich selbst bauen konnten. Natürlich mit D.Va.

12 D.Vas in explosiver Stimmung

Overwatch Dva 3

Wenn Gamer die Grenzen eines Spiels austesten wollen, dann kommen dabei häufig ziemlich amüsante Ergebnisse bei rum. Die Spieler von Squadron haben sich ein besonderes Ziel gesetzt: Sie wollten den größten Turm in Overwatch bauen, der möglich ist. Die Wahl fällt dabei auf D.Va, die sich für das Stapeln von Charakteren hervorragend eignet, da sie mit ihren Schubdüsen auch an scheinbar unerreichbare Orte gelangen kann. Eigentlich ist es auch nicht möglich, auf befreundeten Charakteren zu stehen oder ihnen den Weg zu blockieren – weshalb sich Freund und Feind bei dem Turm abwechseln mussten.

So gelang es dem Team, insgesamt 12 D.Vas aufeinanderzustapeln, was übrigens nur auf der Karte Lijang Tower möglich war – alle anderen Karten hatten eine Höhenbegrenzung von 10 oder 11 Kampfrobotern.

Nach einer kurzen Laserlicht-Show, bei der alle ihre Verteidigungsmatrix aktivierten, entschied man sich für einen explosiven Höhepunkt und zündete gleich 12 Mal die Selbstzerstörung. Das farbenprächtige Ergebnis könnt Ihr Euch in dem Video weiter oben anschauen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Das steckt hinter dem Raid Königsfall

Beim MMO-Shooter Destiny fand eine “Raid-Mitfahrgelegenheit” via Twitch-Livestream statt. Eine Aufzeichnung davon könnt Ihr Euch hier ansehen.

Hinter der Welt von Destiny stecken zahlreiche Design-Ideen und eine umfangreiche Lore, auf welche wir von Bungie in Form von Livestreams im Mai hingewiesen werden. In dieser Woche sprachen die Entwickler über den Königsfall-Raid und verrieten zahlreiche Hintergrundinformationen dazu.

Oryx erwartet Euch

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Während ein Einsatztrupp den Raid im Normal-Mode bestritt, kommentierten die Entwickler das Geschehen live. Man habe sich zahlreiche Gedanken über das Design des Raids gemacht und es mit vielen Details und Lore gefüllt.

Das Grabschiff soll einen Ort darstellen, an welchem die Schar lebt. Daher habe jeder Ort bestimmte Funktionen, woran die Kultur der Schar erkennbar wird. Die Architektur in diesem Schiff ist vom Mittelalter inspiriert, von erhabenen Kathedralen und Basiliken.

Zu Beginn des Raids müsst Ihr im Hof von Oryx das Portal öffnen, bevor der Raid eigentlich losgeht. Mit dieser Aufgabe klopfen wir an die Tür von Oryx und lassen ihn wissen, dass wir kommen. Dies hat mit der Kultur der Schar zu tun:

Destiny-Darkblade

Die Hierarchie der Schar wird allein von der Stärke her bestimmt: Die mächtigste Kreatur der Schar steht ganz oben in der Rangordnung, in diesem Fall ist es Oryx. Wollen andere auf den Thron, müssen sie das Oberhaupt herausfordern. So tat es beispielsweise einst Alak-Hul, die “Dunkelklinge”. Dass es für diesen nicht gut ausging, wissen wir bereits. Dieser durfte sein Dasein fortan in der Sonnenlosen Zelle fristen – bis wir vorbeikamen und ihm ein Ende setzten.

Im Königsfall-Raid erwartet Oryx auch uns als Herausforderer. Allerdings geht er davon aus, dass er uns eliminiert und der Sieger bleibt.

destiny-oryx-stream

Die Design-Idee hinter der Anfangsphase ist nicht sonderlich überraschend: Die Hüter sollen sich für die kommenden Gefahren aufwärmen, weshalb der Hof von Oryx nicht allzu herausfordernd ist, den Spielern dennoch Teamwork abverlangt.

So sprechen die Entwickler über alle Stationen im Raid und erzählen stets, was sie sich dabei gedacht haben. Falls Ihr Euch für die Lore und das Design von Destiny brennend interessiert, habt Ihr nun die Chance, die komplette “Raid-Mitfahrgelegenenheit” in bewegten Bildern zu begutachten.

Hier haben wir eine Aufzeichnung des Livestreams für Euch:

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In der letzten Woche ging es im Stream um die Kunst hinter Destiny.

Quelle(n):
  1. reddit.com

The Division: Livestream zum Update 1.2 kommt heute Abend

Bei The Division findet heute Abend ein „Special Report“ auf Twitch statt, in welchem die Entwickler über das anstehende Mai-Update sprechen werden.

Falls Ihr heute Abend noch nichts anderes vorhabt, könnt Ihr Euch 19 Uhr im Terminplan rot anstreichen: Dann findet der „Special Report“ zum Konflikt-Update in The Division statt. In einem Twitch-Livestream sprechen die Entwickler über die kommenden neuen Inhalte und die Veränderungen, auf welche wir uns mit „Konflikt“ einstellen dürfen.

Den Livestream könnt Ihr Euch hier anschauen:

https://www.twitch.tv/thedivisiongame

Bereits beim April-Update 1.1 fand ein „Special Report“ statt, in welchem Massive auf den ersten Übergriff „Falcon verloren“ und den übrigen Content einstimmte. Scheinbar halten die Verantwortlichen an diesem Weg fest und bringen der Agentenschaft schon vorab die meisten Veränderungen nahe.

Wir werden zeitnah nach dem Stream über die wichtigsten Informationen daraus berichten.

Update: In diesem Artikel fhaben wir die Informationen aus dem Livestream zusammengefasst:

WoW: Legion – Kleine Höhepunkte aus der Beta

Eigentlich wollte ich mich ja aus der Beta von Legion weitestgehend heraushalten, aber irgendwann habe ich dem Drang dann doch nachgegeben. Und was soll ich groß sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Legion hat einige Aspekte, die mir schon auf den ersten Blick wirklich gut gefallen und das Spiel lebendiger und interessanter gestalten. Viele dieser Dinge sind nur Kleinigkeiten, aber ich will sie Euch vorstellen, denn sie machen World of Warcraft aus meiner Sicht zu einem besseren Spiel.

Talente mit spannenden Effekten

Wirklich begeistert hat mich ein Blick auf die Talente in Legion, denn dort geht Blizzard einige interessante Wege. Das beste Beispiel dafür ist das Talent Surrender to Madness. Der Schattenpriester bekommt eine Fähigkeit, die ihm für 3 Minuten einen mächtigen Buff verleiht. Alle Zauber und Fähigkeiten erzeugen 200% mehr Wahnsinn und er kann sich während des Zauberns bewegen. Das klingt nach einem simplen, mächtigen Buff, nicht wahr?

WoW Legion Erelya Tentacles
Tentakel schaden nie. Alte, japanische Weisheit.

Der Clou an der Sache: Sollte man während der Wirkdauer die Leerenform verlassen oder laufen die 3 Minuten ab, dann stirbt der Priester. Das kann man nicht verhindern. Sobald der Zauber aktiviert wird, unterschreibt man sein eigenes Todesurteil. Das ist zwar ungeheuer nützlich, wenn man kurzzeitig richtig viel Schaden raushauen möchte, aber eben auch ein garantierter Tod. So eine Mechanik einzubauen, finde ich genial. Das erinnert mich schon fast ein wenig an “Göttliches Eingreifen” aus Classic – kennt das eigentlich noch wer?

Wo kommen all die Stimmen her?

Ein weiteres Detail, das recht schnell beim Questen offensichtlich wird, sind die zahlreichen Kommentare, die NPCs abgeben. Recht oft brüllen mich die Diener der brennenden Legion an – und das vertont. Generell scheint es viel mehr eingesprochene Texte zu geben, als noch in Warlords of Draenor oder den vorherigen Addons. Alle Gegnertypen, denen ich bisher über den Weg gelaufen bin (und die sprechen können), haben mir gelegentlich ihren Hass entgegen geschrieen. Das ist in vielen Spielen schon längst Standard, in WoW ist es aber eine kleine Neuerung, welche die Welt für mich noch einen Hauch lebendiger macht.

WoW Legion Azsuna Ruins
Die Ruinen alter Nachtelfenstädte sind ziemlich atmosphärisch.

Ob die Sprüche nach mehreren Wochen nervig und repetitiv werden, kann ich natürlich noch nicht beurteilen – so gefielen sie mir aber ausgesprochen gut.

Lore und Atmosphäre

Achtung, der folgende Absatz enthält einige Spoiler zur Story von Legion. Wer nicht gespoilert werden will, sollte schnell wegklicken.

Obwohl das Einführungsevent auf den verheerten Inseln aktuell noch gnadenlos verbuggt ist (NPCs laufen kreuz und quer, Sounds werden falsch abgespielt, etc.) überkam mich bei der Betrachtung der brennenden Legion eine ziemliche Gänsehaut. Das coolste ist definitiv das Finale des Intros, bei dem man so ziemlich allen Dämonen gegenübersteht, die man jemals in Warcraft getroffen hat. Alte Bekannte, wie die Schreckenslords aus Warcraft 3, ließen sich dort ebenso finden, wie jüngere “Freunde” aus Burning Crusade oder Warlords of Draenor.

Es mag persönlicher Geschmack sein, doch Blizzard greift genau die Storyfäden auf, die mich ungeheuer interessieren. Was passiert mit den Drachenschwärmen, die in Cataclysm ihre Macht verloren haben? Was ist genau im Krieg der Urahnen mit den Nachtelfen geschehen? Was sind die Pläne von Königin Azshara? Gerade die letzte Frage treibt mich seit Jahren um und desto mehr habe ich mich gefreut, sie in den neuen Gebieten antreffen zu können – das war ungeheuer spannend.

WoW Legion Azsuna Azshara
Die ehemalige Königin der Nachtelfen taucht endlich wieder auf – und sie hat Pläne.

Diese Dinge habe ich bisher nur im Startgebiet, Dalaran und einem kleinen Teil von Azsuna bemerkt und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn zumindest Azsuna setzt (für WoW) neue Maßstäbe in Detailreichtum und Atmosphäre. Das hat mir allerdings auch offenbart, dass mein PC dem Addon kaum noch gewachsen ist – die Grafikeinstellungen musste ich deutlich herunterregeln.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

Paragon: So könnt Ihr ein Wochenende kostenlos das MOBA auf PC oder PS4 testen

Nach den ersten beiden Stresstests des Early-Access-Mobas Paragon zieht Epic Games Bilanz, gibt einen Ausblick auf kommende Veränderungen und kündigt das nächste Open Beta Wochenende an.

2 Monate und 2 Stresstests später

Paragon, das Third-Person-Moba des Entwicklers Epic Games, befindet sich seit nunmehr zwei Monaten in der Early-Access-Phase. In dieser Zeit hat sich einiges getan. So wurden drei neue Helden in den Kampf um Agora geschickt, diverse Karten hinzugefügt, die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und unzählige Fehler behoben.

Außerdem arbeitet man weiterhin an der Balance der Charaktere und Karten, versucht den Spielern hilfreiche Mittel zur Verfügung zu stellen, um ein positives (Spiel-)Klima zu gewährleisten und bereitet einen Draft-Modus vor, der einen ersten Schritt in Richtung Ranglistenspiele darstellen wird.

paragon-grafik
So oder so ähnlich könnte der Draft-Modus aussehen

Spielst du schon, oder wartest du noch?

Nach den beiden bereits abgehaltenen Stresstest-Wochenenden setzt man die ersten Erkenntnisse in die Tat um. Und diese betreffen vor allem die Spielersuche. So stieg zwar die Anzahl der PvP-Partien, die seitens des Entwicklers als fair betrachtet werden. Doch um dies zu erreichen, war eine Erhöhung der durchschnittlichen Wartezeit um 1 Minute nötig.

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Ebenfalls stellte sich heraus, dass man die geringste Wartezeit in Kauf nehmen muss, wenn man in einem kompletten Team, also zu fünft, unterwegs ist. Solltet ihr allerdings nur zu zweit die Spielersuche betreten, so müsst ihr wesentlich länger ausharren, bis ihr euch in den Kampf stürzen könnt. Was das betrifft, kann ich euch ein Lied von singen…

Doch gelobt Epic Games Besserung und erklärt die mitunter langen Wartezeiten durch das noch nicht finale System und die Tages- bzw. Nachtzeit, zu der insgesamt weniger Spieler während der Early-Access-Phase auf den Servern anzutreffen sind. Weiterhin soll der angesprochene Draft-Modus einige Probleme der Spielersuche beheben.

“Open Beta”-Wochenende

Wer sich davon nun nicht abschrecken lässt und dem Spiel trotzdem eine Chance in dieser frühen Phase geben, oder es gerade deshalb mal austesten möchte, um die Entwicklung zu unterstützen, der hat von Donnerstag, dem 26. Mai bis Montag, dem 30. Mai Zeit dazu.

paragon-tabelle

Dann werden wieder die Early-Acces-Pforten für alle Interessierten auf PC und Playstation 4 geöffnet. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist, euch bis zum 25. Mai auf Paragon.com zu registrieren, um euch selbst ein Bild von Agora und den 16 bisherigen Helden zu machen.

Und damit ihr nicht ganz so abgeschreckt seid, habt ihr rechts nochmal eine kleine Übersicht der durchschnittlichen Wartezeiten der beiden vorangegangenen Stresstests.

Battleborn: „Noch zu früh, um von einem Hit wie Borderlands zu sprechen“

Battleborn hat einen soliden Start hingelegt und die ersten Verkaufszahlen von Borderlands damals überboten. Dennoch ist der Publisher Take Two Interactive noch skeptisch, ob der Hero-Shooter am Ende ein ähnlicher Hit wie Borderlands wird.

Battleborn ist das neue Prestige-Projekt von Gearbox und hat die Firma bislang mehr gekostet, als die beiden Borderlands-Titel zusammen. Daher sollte der Hero-Shooter, in dem 25 abgedrehte Helden um das Schicksal des letzten Sterns im Universum kämpfen, auch ein ähnlicher Hit wie die kultigen Borderlands-Titel werden.

Der Creative Director Randy Varnell hatte vor wenigen Tagen bereits gemeldet: Battleborn verkauft sich besser als Borderlands damals! Der Haken: Borderlands hatte in 2009einen eher schwachen Start, entwickelte sich erst später zu einer Hit-Franchise.

Bei Battleborn nun sind die US-Zahlen nicht da und daher ist Strauss Zelnick, der Boss des Publishers Take-Two Interactive, etwas skeptisch:

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„Die ersten Resultate sind wirklich vielversprechend, aber wir stehen noch am Anfang. Das Spiel wurde gut bewertet, die Kunden mögen es, viele Spieler sind unterwegs und sie lieben das Gameplay wirklich. Aber ich würde jetzt nicht unbedingt damit rechnen, dass die Erfolgsquote von Battleborn exakt die von Borderlands sein wird. Dazu haben wir derzeit einfach nicht die nötigen Informationen.“

Borderlands meets Battleborn

Immerhin hat das alte Borderlands zwar „nur“ 2 Millionen Exemplare in den ersten beiden Monaten verkauft, insgesamt gingen aber bis zu 8 Millionen Versionen des Shooters über den Tresen. Das muss Battleborn also erstmal aufholen.

Für 20$ gibts den Seasonpass mit 5 DLCs.
Der Season-Pass enthält fünf noch geheime DLCs, die laut Gearbox Bezüge zu Borderlands haben sollen.

Doch Gearbox hat noch das ein oder andere Ass im Ärmel. Denn via Season-Pass kommen noch einige neue DLC-Inhalte in den Hero-Shooter und auf der diesjährigen PAX East verkündete das Entwicklerstudio, das es klare Borderlands-Referenzen in den neuen DLCs geben soll. Womöglich kommt am Ende sogar heraus, das Battleborn im ein und demselben Universum wie Borderlands spielt!


Wie findet ihr bislang Battleborn? Besser als Borderlands oder haben die beiden Spiele für euch eh nichts miteinander zu tun? Oder fürchtet ihr gar, dass ein möglicher Misserfolg von Battleborn das Budget für das nächste Borderlands ruiniert? Schreibt es in die Kommentare!

Ebenfalls interessant:

Battlefield 1: EA glaubt, „Xbox One“-Fokus wird Playstation-User nicht abschrecken

EA hat für den anstehenden Shooter Battlefield 1 mit Microsofts Xbox One einen „Co-Marketing-Deal“ arrangiert. Dadurch sollen die Verkäufe auf der PS4 jedoch nicht beeinträchtigt werden.

battlefield

Playstation 4 oder Xbox One? Schon vor dem Launch der beiden Next-Gen-Konsolen im Jahr 2013 entflammte der erneute Wettkampf um den Thron auf dem Konsolenmarkt. Die Daddelkiste aus dem Hause Sony hat beim Konsolenkrieg dieser Generation deutlich die Nase vorn, allerdings wird ein vielversprechender Shooter dieses Jahr die Fahne der Xbox hochhalten: Battlefield 1 hat mit der Xbox One einen „Co-Marketing-Deal“ abgeschlossen.

PS4-User sollen mit dem Xbox-Fokus von Battlefield 1 keine Probleme haben

Electronic Arts wurde kürzlich im Rahmen eines Investor Days gefragt, ob sie sich aufgrund dieser Xbox-Fokussierung nicht um die Verkaufszahlen sorgen würden. Der CEO Andrew Wilson hat da allerdings keine Bedenken. Battlefield 1 sei für die Playstation genauso bestimmt wie für die Xbox und den PC.

Battlefield-Flammenwerfer

Derartige Arrangements sind im Gaming-Sektor schließlich gang und gäbe: So hat Sony Deals mit Call of Duty oder Destiny, während Microsoft zusammen mit Bethesda die Werbetrommel für Fallout 4 rührte.

Die jeweiligen Konsolen wollen eben den größten und besten Spielen dieser Industrie am nächsten stehen, so Wilson. Dem fügt er hinzu:

Typischerweise sehen wir, dass das nur die Aufmerksamkeit fördert. Es hilft der Aufmerksamkeit unabhängig davon, ob du ein PC-Spieler, ein Xbox-Spieler oder ein PlayStation-Spieler bist.

Microsoft und Sony sichern sich laut Wilson solche Co-Marketing-Deals, um „übermäßiges Bewusstsein rund um das Spiel in Verbindung mit ihrer eigenen Konsole“ zu generieren. In der Realität sei dem allerdings nicht so. Der CEO erklärt:

Aber was wir gesehen haben – und wir haben die Analysen dazu gesehen – ist: Wenn du ein Playstation-Spieler bist, lehnst du das [Spiel] nicht ab, weil es von einem potentiellen Konsolenpartner präsentiert wird. Du weißt genau, dass es auch auf deiner Konsole verfügbar ist. Und was wir herausbekommen, ist lediglich ein Multiplikator-Effekt größerer Aufmerksamkeit auf dem Markt.

Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PS4, Xbox One und PC. Mit einer „EA/Origin Access“-Mitgliedschaft könnt Ihr mit der Deluxe-Edition bereits am 18. Oktober loslegen.

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. Gamespilot

ARK: Riesen-Mod “The Center” jetzt im Spiel enthalten

ARK veröffentlicht ein Update mit dem Mod “The Center” – die Entwickler des Mods wurden großzügig ausbezahlt.

The Center: Größer als die originale Spielwelt

Der neuste Patch von ARK: Survival Evolved hat dem Spiel wohl sein größtes Update bisher beschert. Ab jetzt ist nämlich der Mod “The Center” fester Bestandteil des Spiels. Ursprünglich wurde dieser Mod von einem Communitymitglied entwickelt, von den Entwicklern aber als so gut befunden, dass er nun Teil des Grundspiels geworden ist.

Zusammen mit der neuen Karte, die deutlich größer als die originale Spielwelt von ARK ist, wurden auch zahlreiche neue Server geöffnet, die einzig und allein “The Center” betreiben und jeweils bis zu 100 Spieler fassen können. Wer einen eigenen Server hostet, kann ebenfalls problemlos zwischen den beiden Karten hin- und herwechseln.

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Ebenfalls interessant: Wenn Studio Wildcard von einem Mod überzeugt ist, dann bietet es den Erstellern davon Geld an, um diesen in das Spiel zu übernehmen. Im Fall von “The Center” seien das “mehrere Monatsgehälter dessen gewesen, was ein Kreativer sonst verdient”. Wer sich also für besonders kreativ und ausdauernd hält und seine Modifikation vor den 6 Millionen Spielern präsentieren will, der sollte fleißig in die Tasten hauen und seiner kreativen Ader freien Lauf lassen. Es könnte sich lohnen.

Im Juli wird übrigens ein weiterer Mod fester Bestandteil des Spiels, denn dann will man “Primitive+” ebenfalls implementieren.

Für den 30. Mai ist derweil der nächste große Patch angekündigt, der unter anderem die Ruinen von ARK mit den Aufzeichnungen ehemaliger Überlebender füllen soll, damit Spieler die Hintergrundgeschichte in Erfahrung bringen können.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Dino-Spiel findet Ihr auf unserer ARK: Survival Evolved-Spieleseite.

Riders of Icarus – Mounts – Die exotischen Reittiere im Trailer

Das MMORPG Riders of Icarus (Icarus Online) präsentiert seine Mounts in einem neuen Trailer.

Wer schon immer mal auf fliegenden Einhörnern, Drachen und Löwen reiten wollte, sollte sich den neuen Trailer zu Riders of Icarus ansehen. Denn darin gibt’s massenweise exotisches Getier, das wir zähmen und reiten können, darunter auch fliegende Mounts, die packende Luftkämpfe ermöglichen.

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Den Trailer haben wir hier für euch eingebettet. Wenn ihr selbst Riders of Icarus einmal ausprobieren wollt, haben wir gute Nachrichten. Die offene Beta des MMORPGs startet nämlich bereits am 6. Juni und über die offizielle Seite von Riders of Icarus könnt ihr euch kostenlos für die Testphase registrieren.

The Division: Was passiert mit dem Lager und den Wochenaufträgen mit Update 1.2?

Bei The Division gibt es neue Infos zum anstehenden Update 1.2 “Konflikt”.

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Im heutigen State of the Game sprachen die Community Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau über ein paar Veränderungen, die mit dem Update 1.2 Einzug in The Division halten werden.

Mehr Lager lässt auf sich warten

Laut Banchereau kümmere sich das Team aktuell um erweiterte Lageroptionen. Ein vergrößertes Lager für die Agenten bringe einige Probleme mit sich, welche erst gelöst werden müssen. So sind Server-Aspekte und Datenbank-Aspekte zu beachten.

Denn: Umso mehr Items die Agenten im Lager haben, desto mehr Traffic gibt es auf dem Server. Um Server-Überlastungen zu vermeiden, müssen die Entwickler noch einige Vorkehrungen treffen. Veränderungen werden hier erst nach dem Update 1.2 vorgenommen. Bis dahin bleibt die Lager-Größe wie bisher.

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Eine Neuerung bezüglich dem Lager kommt allerdings bereits mit dem Mai-Update: Damit Ihr nicht stets die Dark Zone verlassen müsst, um in Eurem Lager zu stöbern, wird es diese künftig auch innerhalb des PvP-Bereichs geben.

Wochenaufträge werden verschoben

Eine Änderung im Rahmen des anstehenden Updates betrifft die “Operation ISAC”, die Wochenaufträge. Diese kommen nun jeden Donnerstag neu. Auch das Video, welches Ubisoft diesen Aufgaben an die Seite stellt, wird erst donnerstags veröffentlicht.

The Division Konflikt Update

Weiterhin verändern sich die Belohnungen: Bisher gab es 30 Phönix Credits, womit viele Agenten unzufrieden waren. In Zukunft wird es exklusive kosmetische Items als Prämie geben. Genaueres ist bisher nicht bekannt.Weitere Infos zum Update 1.2:

  • In dem Moment, in welchem Ihr in der Dark Zone das Seil des Helis durchtrennt, werdet Ihr als abtrünnig markiert. Das bedeutet, dass Ihr zu einem leichten Ziel für die anderen Agenten werdet. Ihr müsst Euch also genau überlegen, ob Ihr die Beute kapern wollt.
  • Die Nachschublieferungen werden schwerer abzustauben: Bisher konnten die Agenten mit individuellen Fertigkeiten einfach an den Gegnern vorbeihuschen und sich die Supply Drops schnappen. Dies soll sich mit dem Update verändern.
  • Der Schaden von Sniper- und Shotgun-NPCs auf Level 34 wird angepasst. Deren aktueller Damage-Output ist offenbar zu hoch, sodass sich die Tank-Stats nicht derart rentieren, wie sich Massive das vorstellt.
  • Es finden zahlreiche kleinere Veränderungen statt. So wird beispielsweise das “Lumpensammeln” überarbeitet.
  • Zudem berichtet Banchereau, dass eine Welle an Permabans ausgesprochen wurde. Manche Cheater, welche nach der 14-Tage-Sperre wieder zurückkamen und cheateten, wurden direkt dauerhaft gebannt.

Das Update erscheint am kommenden Dienstag, dem 24. Mai. Hier haben weitere Infos zu “Konflikt” in The Division zusammengetragen.

Destiny: Neuer Glitch bringt die Balance im Schmelztiegel durcheinander

Bei Destiny wurde ein Glitch entdeckt, welcher es den Hütern erlaubt, jede Menge Spezial- und Schwere Munition zu generieren. Dies führt zu einem erheblichen Ungleichgewicht im Schmelztiegel.

Destiny-Drei-Hueter

Im reddit-Forum ist ein neuer Glitch aufgetaucht, welcher die Balance im PvE und PvP gehörig durcheinanderwirbelt. Er ermöglicht es den Hütern, unendlich Munition für die Schweren Waffen und Spezial-Waffen „herbeizuzaubern“. Allerdings müssen erst gewisse Kriterien erfüllt werden, damit dieser Glitch zustande kommt.

Glitch ermöglicht unendlich Spezial- und Schwere Muni in Destiny

Maßgeblich an diesem Glitch beteiligt sind die Waffen-Perks Kokon und Clownspatrone:

  • Kokon: Wird diese Waffe kurz weggesteckt, lädt sie sich automatisch aus den Reserven wieder auf. Diesen Perk findet Ihr auf den Waffen aus dem Königsfall-Raid.
  • Clownspatrone: Beim Nachladen dieser Waffe hat man die Chance auf ein Magazin, das größer als normal ist. Die Chance soll bei 25% liegen. Dabei kommen die Kugeln nicht aus Eurer Munitionsreserve, sie erscheinen aus dem „Nichts“. Diesen Perk findet Ihr vor allem bei Scharfschützengewehren und Raketenwerfern.

Wechselt man nun zwischen einer Waffe mit Kokon und einer anderen mit Clownspatrone, löst der Kokon-Perk offenbar den Effekt der Clownspatrone aus: Man generiert aus dem „Nichts“ Munition. Wird dieser Vorgang wiederholt, sammelt man nach und nach Muni für die Wummen.

destiny-raketenwerfer16

Im Netz finden sich bereits einige Screenshots, welche Sniper oder Raketenwerfer mit irrwitzigen Munitionswerten zeigen:

Laut den User-Berichten funktioniert dieser Glitch nicht nur im PvE, sondern auch im PvP. Das ermöglicht den Glitchern extrem unfaire Vorteile, da sie direkt zum Start Schwere Munition erschaffen können. Manche Hüter halten den Schmelztiegel bereits für komplett ruiniert.

Bungie hat jedoch bereits Wind davon bekommen: Wie der Community Manager Cozmo mitteilt, sei sich das Team des Problems bewusst und würde es zurzeit untersuchen.

Wir können also davon ausgehen, dass dieser Glitch in naher Zukunft behoben wird und die Balance, vor allem jene im PvP, wieder ins Gleichgewicht gerückt wird.

Quelle(n):
  1. reddit.com
  2. Gamerant