Das MMORPG The Elder Scrolls Online ist nun auch in Japan gestartet, doch dort spielt man nicht auf einem eigenen Server.
Aufgrund der Megaserver-Architektur des MMORPGs starten die japanischen Spieler ihre Abenteuer auf dem US-Server. Daher werden amerikanische Spieler nun auch auf japanische treffen. Allerdings müssen diese das MMO nicht auf englisch spielen. The Elder Scrolls Online wurde komplett ins Japanische übersetzt.
Willkommen Japan!
Die Arbeiten dafür begannen vor etwa einem Jahr, als man die Kooperation mit dem japanischen Partner DMM startete. Nicht nur wurden die Texte des Spiels übersetzt, sondern zudem die Benutzeroberfläche und auch alle gesprochenen Dialoge.
Der Chat ist komplett in Japanisch verfügbar, sodass sich die Spieler in ihrer Muttersprache unterhalten können. Auch der Sprachchat verfügt über einen japanischen Kanal. Matt Firor, Director bei Zenimax Online, hofft, dass die US-Spieler die japanischen Kollegen mit offenen Armen begrüßen. Wenn man einem Spieler aus Japan begegnet, so soll man ihn doch mit einem freundlichen “Konichiwa” oder einem “こんにちは” begrüßen. Man soll auch nicht zögern, japanische Spieler in seine Gruppe einzuladen und ihnen so beispielsweise beim Einstieg in die Welt helfen.
Matt Firor begüßt auch alle Neuankömmlinge persönlich: “Für die Spieler, die heute aus Japan zu uns stoßen: Seid herzlich Willkommen, wir freuen uns, euch zu unserer wachsenden Spielerschaft begrüßen zu dürfen. Wir hoffen, ihr lebt euch ein und fühlt euch bei uns schnell zu Hause. Mögen eure zukünftigen Abenteuer in Tamriel spannend, voller neuer Freundschaften, toller Erfahrungen und unvergesslicher Augenblicke sein.”
So wächst die große Community des MMORPGs The Elder Scrolls Online weiter an und noch mehr Spieler können die Abenteuer in der Fantasywelt Tamriel erleben.
Nicht jede Funktion in Overwatch hat sich wie gewünscht ausgewirkt. Blizzard schafft deshalb das “Spieler meiden”-Feature ab.
Wie Overwatch das eigene Matchmaking blockiert
Das Matchmaking ist in fast jedem Spiel ein großes Thema, das recht häufig zu Streitereien und Problemen führt. Overwatch ist da keine Ausnahme, und gerade weil das Spiel keinerlei Informationen dazu liefert, wie genau die Matches eigentlich zustande kommen, spekulieren die Spieler gerne, wie genau das Ganze eigentlich funktioniert.
Im offiziellen Forum hat Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, einen langen Post verfasst und einige Punkte erläutert, wenngleich das System “zu komplex” sei, um alle Feinheiten zu erklären. Doch manchmal steht sich Blizzard mit den eigenen Ideen auch im Weg. Durch die Möglichkeit, Spiele und Spieler zu bewerten, ruinierte man viele Berechnungen, die der Matchmaker anstellte.
Beste Widowmaker muss gegen Neulinge antreten
Als besonders katastrophal wirkte sich ein ganz spezielles Feature auf das Matchmaking aus. Wer wollte, konnte nämlich für jeden Spieler einzeln einstellen, dass man diesen Spieler zukünftig vermeiden will. Je mehr Spieler von dieser Funktion Gebrauch machten, desto schwieriger wurde es für das Matchmaking, überhaupt noch passende Spiele zu finden.
Besonders gravierend war das im Fall der “besten Widowmaker”, berichtet Kaplan. Viele andere Spieler haben ihn vermieden, weil er schlicht “zu gut” war. Das Ergebnis für diesen Spieler war, dass er oft viele Minuten lang auf ein Match warten musste und dann – weil nach einigen Minuten die Suchkriterien gelockert werden – gegen komplette Anfänger antrat. Das war auf beiden Seiten kein großer Spaß.
Aus diesen Gründen wird die Funktion mit dem kommenden Patch entfernt. Auch auf den Liveservern erfüllt sie jetzt schon keinen Nutzen mehr, ist nur noch aufgrund des Interface überhaupt zu sehen.
Abschließend stellte Kaplan noch klar, dass die Abschaffung der Funktion keinerlei Auswirkung auf das “Spieler melden”-System habe. Hier könnten toxische Spieler nach wie vor für ihr Verhalten gemeldet werden, und müssen dann mit den Konsequenzen rechnen.
Eigentlich hätte die Early Access Phase des Survival MMORPGs Conan Exiles diesen September starten sollen. Doch daraus wird nun nichts.
Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde der 13. September als Start der Early Access Phase von Conan Exiles bekannt gegeben. Doch plötzlich schwenkt man beim Entwicklerstudio Funcom um und verschiebt den Start auf das kommende Jahr.
Das Spiel soll besser werden
Die Entwickler erklären, dass man seit der Ankündigung des Early Access Starts am 9. Juni das Spiel nochmal genau unter die Lupe genommen habe. Man hätte zudem viel Feedback zum Spiel erhalten und die Erwartungshaltung der Fans sei immens hoch. Daher hätte man sich dazu entscheiden, dass man noch etwas mehr Zeit damit verbringen möchte, eine echte Conan Erfahrung zu erschaffen, sodass die Fans auch wirklich das Spiel in der Early Access Phase spielen können, das sie sich wünschen und das sie verdient haben.
Außerdem habe man weitere finanzielle Mittel erhalten, die man nun dazu nutzen könne, um um das Spiel zu verbessern. Die finanzielle Situation von Funcom hätte sich jetzt stabilisiert und man könne flexibler mit dem Geld umgehen. Das zusätzliche Geld und die zusätzliche Entwicklungszeit sollen dazu führen, dass man letzten Endes ein besseres Spiel erschaffen kann.
Noch ein wenig Geduld
Die Early Access Phase von Conan Exiles wird nun im Januar 2017 beginnen, ein exaktes Datum gibt man zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. Alle Barbaren, die schon die Äxte geschliffen haben, müssen sich also noch etwas länger gedulden, bevor Sie sich in die Welt von Conan dem Barbaren stürzen können.
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Neben dem Bespin-DLC hat das Battlefront-Update auch einen großen Patch mit zahlreichen Neuerungen gebracht.
Neues Levelcap und schickere Wachen
Seit dem 21. Juni können die Besitzer eines Season Pass für Star Wars: Battlefront auf den neuen DLC “Bespin” zugreifen – alle anderen müssen sich noch zwei Wochen gedulden. Neben 4 neuen Karten, 2 frischen Helden (bzw. Schurken) und einigen Waffen, kamen auch neue Fahrzeuge, wie der Wolkenwagen, hinzu. Der DLC war allerdings nicht die einzige Neuerung, auch das Grundspiel hat einen großen Patch erhalten, der Änderungen für alle Spieler mit sich brachte.
Das zu erreichende Maximallevel wurde von 60 auf 70 angehoben. Neue Aussehensvariationen, die thematisch zu Bespin und der Wolkenstadt passen, wurden ebenfalls hinzugefügt. Die Ehrenwachen von Leia und Palpatine wurden ausgetauscht – jeweils gegen Wachen von Alderaan (Leia) und die Königlichen Wachen (Palpatine).
Abgesehen von den neuen Inhalten, gibt es auch zahlreiche Bugfixes. Zu den wichtigsten Fehlerbehebungen gehört die Abschaffung des “Unsterblichkeits”-Fehlers, der manchmal auftreten konnte, wenn Spieler in einem Fahrzeug spawnten. Ferner gibt es einige Verbesserungen am Interface – hat man einen Feind länger als eine Sekunde im Fadenkreuz, leuchtet dieser auf, um ihn besser erkennbar zu machen.
Zu guter Letzt gibt es jede Menge Änderungen am Balancing der Waffen. Eine vollständige Liste der Anpassungen findet Ihr in unseren Quellen.
Gerade in China war der Warcraft-Film ein echter Renner. Doch warum ist dieses Land so besonders?
Viele Faktoren treffen in China aufeinander
Während der Warcraft-Film im Heimatland USA eher schlecht ankam, dafür aber in Europa relativ gut, war er in China ein voller Erfolg und brach einen Rekord nach dem anderen. Doch warum ist das eigentlich so?
Ein Grund dafür ist sicher die große Bevölkerung. Bei über 1,6 Milliarden Einwohnern ist es kein Wunder, dass davon auch einige ins Kino gehen, aber noch mehr Faktoren spielen dort hinein. Von den noch knapp 7 Millionen WoW-Spielern kommt rund die Hälfte aus China – und die meisten Spieler sind männlich, zwischen 20 und 35 Jahren alt, was im Regelfall heißt, sie schleppen auch noch ihre Freundin mit ins Kino. Hinzu kommt der relativ günstige Termin, denn in China war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein Feiertag – und was bietet sich da mehr an, als ein Kinobesuch?
Ein besonderer Faktor ist auch der Schauspieler Daniel Wu, der den Orc Gul’dan verkörpert. Wu hat in China eine große Fanbase und alleine um ihren Liebling zu unterstützen, sind sicher viele Fans in die Kinos geströmt.
Oder ist es doch Betrug?
Wie die GameStar berichtet, gibt es allerdings auch Zweifel an der Richtigkeit der Einnahmen. Besonders “verdächtig” ist, dass die Einnahmen in der ersten Woche ein Vielfaches größer waren, als in der zweiten Woche. In den ersten 7 Tagen erwirtschaftete der Film 156 Millionen $, in der zweiten nur noch 25 Millionen $. Das ist ein Einbruch von über 70%. Die meisten Einnahmen kamen nämlich aus den Kinos von “Dalian Wanda” – und die hatten erst am Anfang des Jahres Legendary Pictures – also die Produktionsfirma des Films – aufgekauft.
Cortyn meint: Vielleicht sind die Chinesen einfach auch nur so große Fans, die – wie viele andere – knapp 8 Jahre auf den Film gewartet haben und dann das Urlaubswochenende nutzten, um in möglichst früh zu sehen. Zumindest in meinem Umfeld haben auch alle Bekannten den Film innerhalb der ersten drei Tage gesehen.
Bei The Division sind am 23.6. die Server down. Auf PS4, Xbox One und PC wird der Server Status für wenige Stunden offline sein.
Heute finden die allwöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Allerdings werden sie dieses Mal nicht so ausführlich wie sonst.
Um 9 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die Server-Downtime beträgt voraussichtlich zwei Stunden, sodass man heute schon gegen 11 Uhr wieder in die Postapokalpyse kann.
Massive bastelt an den Servern und der Datenbank
Während dieser Wartungsarbeiten wird es keine Game-Changes geben. Die Entwickler werkeln nur im Hintergrund an den Servern. Zudem wird mitgeteilt, dass sie die Datenbanken ein wenig aufräumen wollen.
Update 10:05 Uhr: Wie Massive mitteilt, sind die Server schon wieder online. Das ging fix!
Braucht Ihr während der Wartungsarbeiten was zu tun?
Das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver soll im Multiplayer an “Journey” erinnern.
Für jeden PS3- oder PS4-Besitzer zählt es zu den Must-Have-Games: Journey. In diesem künstlerisch wertvollen Adventure-Spiel steuert Ihr eine rätselhafte Figur, welche mit einer Robe bedeckt ist. Euer Ziel ist es, durch die Wüste zu streifen, um die Spitze eines Berges zu erreichen. Dieses Ziel ist Euch von Anfang an klar.
Auf der Reise könnt Ihr auch anderen Spielern begegnen, welche vollkommen anonym bleiben. Ihr könnt weder per Sprache noch per Text miteinander kommunizieren. Selbst der User-Name wird bei der Begegnung nicht angezeigt. Erst im Abspann erfahrt Ihr, mit wem Ihr eigentlich unterwegs wart.
Das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver soll im Multiplayer ähnlich ablaufen.
Multiplayer von Absolver ähnelt dem von Journey
In Absolver spielt Ihr ebenfalls eine Figur, deren Gesicht verdeckt ist. Ihr entdeckt die Welt auf eigene Faust und stolpert hie und da über andere Spieler – mit welchen Ihr kämpfen oder Euch verbünden könnt. Findet Ihr neue Weggefährten, könnt Ihr gemeinsam Quests oder PvP-Herausforderungen bestreiten.
Creative Lead Pierre Tarno erklärt, dass Absolver kein MMO sei, in welchem 50 Spieler gleichzeitig herumrennen. Die Entwickler wollen die Dinge hingegen geheim halten. So soll es spannend werden, wie sich die Beziehungen zwischen den Spielern entwickeln.
Dies macht Absolver Thatgamecompany’s Journey gleich: Die Multiplayerfahrung beruht einzig und allein auf dem Gameplay und den dadurch hervorgerufenen Emotionen. Absolver soll jedoch, im Gegensatz zu Journey, ein Gesten-System haben, mit welchem Ihr in-Game kommunizieren könnt.
Die Spieler sollen dadurch zur Gänze in die Spielwelt einsinken können. Journey erhielt durchweg positive Kritiken. Ob Absolver ähnlich erfolgreich wird, bleibt abzuwarten.
Beim MMO-Shooter Destiny wird Euch der neue Social Space nicht so einladend wie der Turm empfangen. Felwinter Peak will erst zurückerobert werden.
Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wird einen weiteren Social Space dem Destiny-Universum hinzufügen. Neben dem Turm und dem Vestianischen Außenposten wird Felwinter Peak der dritte Ort, an dem sich die Hüter entspannen, neue Aufträge annehmen und sich für den Kampf da draußen vorbereiten können.
Allerdings wird Euch Felwinter Peak nicht mit fröhlich umherflatternden Geistern oder gutgelaunten Händlern willkommen heißen – Ihr müsst Euren künftigen Social Space erst zurückerobern.
Entreißt Felwinter Peak der Gefallenen-Hand
Felwinter Peak ist ein Ort in den “Verseuchten Landen”, der neuen Zone auf der Erde, von welchem aus die Iron Lords angeblich das Kosmodrom überblickten und überwachten. Daher befindet sich an der Spitze auch eine Art Mausoleum, in welchem man Symbole, Statuen und weitere Erinnerungen an diese sagenumwobenen Eisernen Lords findet.
Im Herbst wollt Ihr selbst mit Hilfe von Lord Saladin zu einem Eisernen Lord werden. Euer erster Schritt wird hierfür sein, Felwinter Peak zu besteigen. Ein Spaziergang wird das nicht: Dort oben werdet Ihr heimtückisch angegriffen.
Gefallene haben sich dort oben breit gemacht und entehren den Ort früherer Heldentaten. Daher: Erledigt die Feinde, erhellt den Social Space und stellt die Ehre der hehren Traditionen der Eisernen Lords wieder her.
Sobald Ihr die Gefallenen-Teufel vertrieben habt, wird Felwinter Peak in der Hand der Hüter bleiben. Von hier aus wacht Ihr über die Lande, plant und organisiert Euer neues Abenteuer und kämpft gegen die aufstrebenden Gefahren – so, wie es einst die Eisernen Lords taten.
“Das Erwachen der Eisernen Lords” erscheint am 20. September für PlayStation 4 und Xbox One.
Bei ARK: Survival Evolved kann man bald die Rute schwingen. Angeln kommt als neues Features ins Spiel.
Angeln in ARK – Ab Juli beißen die Fische gut
Auch für 2016 ist bei ARK: Survival Evolved noch eine ganze Menge geplant. Da die Sommerzeit auch immer die perfekte Gelegenheit ist, um die Angelrute zu schwingen und den ein oder anderen Fisch aus dem Wasser zu ziehen, bekommt auch das Dino-Spiel so ein Feature. Ab Juli wird es möglich sein, Fische mit einer Angel zu fangen, anstatt sich selbst in die Tiefen der Meere zu begeben (und von allerlei Wasserbewohnern gefressen zu werden). Stattdessen kann man fortan gemütlich an Land sitzen und darauf warten, dass ein dicker Brocken anbeißt (und dabei von Landbewohnern gefressen werden).
Darüber hinaus bietet ARK noch ein weiteres neues Feature an und ermöglicht es, Nachrichten auch außerhalb des Spiels zu versenden. Wer also gerade nicht zockt, kann dennoch über seinen Stamm Informationen zu wichtigen Ereignissen bekommen – etwa, wenn jemand eine Falle bei der Basis ausgelöst hat oder ein Junges geboren wurde. Diese Nachrichten stehen aktuell nur auf offiziellen Servern zur Verfügung und werden über das Forensystem von SurviveTheArk (offizielle Webseite des Spiels) übermittelt, wenn man seinen Account dort mit Steam verbunden hat.
Master X Master ist eine kunterbunte MOBA, in der wir unter anderem Helden aus NCSofts MMORPGs wie Wildstar, Aion und Blade & Soul spielen können. Klingt interessant? Dann schaut doch am Wochenende in den Alpha-Playtest hinein!
Am kommenden Wochenende, vom 24. bis zum 27. Juni, startet der erste Alpha-Playtest zu Master X Master, dem MOBA-Game von NCSoft. In der ersten von drei geplanten Testphasen könnt ihr mit einer begrenzten Auswahl an Helden, den so genannten „Masters“, die 3vs3- und 5vs5-Spielmodi ausprobieren und auch ein paar PvE-Missionen im Coop-Modus spielen. Ja, richtig gelesen, Master X Master ist nicht nur eine klassische MOBA, sondern auch ein Coop-Spiel. Außerdem steuert ihr das Game mit den WASD-Tasten und per Knopfdruck könnt ihr jederzeit zu einem zweiten Helden wechseln.
Darüber hinaus haben die Entwickler bei NCSoft mittlerweile Details zum Bezahlmodell von Master X Master veröffentlicht. Das Spiel wird ein klassisches Free2Play-Modell haben und sich durch Microtransaktionen finanzieren. Für echtes Geld soll es neue Masters, Booster und kosmetischen Kram geben, den man sich aber auch im Spiel freischalten kann. Jeder Spieler erhält zum Start zwei Master umsonst und weitere Helden werden in wöchentlichen Rotationen frei spielbar.
Wenn ihr euch bei dem Alpha-Playtest anmelden wollt, braucht ihr einen speziellen Key, der an ausgewählte YouTuber, Blogger, Journalisten und Newsletter-Abonnenten geschickt wird. Die Aktion läuft übrigens noch, wer sich jetzt für den Newsletter registriert, bekommt womöglich noch eine Einladung. Auf der offiziellen Seite von Master X Master könnt ihr euch dann anmelden. Für die weiteren Test-Phasen sind jeweils eigene Anmeldungen nötig. Außerdem gibt es keine Nachrichtensperre, jeder Teilnehmer darf frei über das Event berichten und Material veröffentlichen.
Mein-MMO meint: Ich habe Master X Master bereits kurz in der Alpha anspielen können und gerade der PvE—Modus und die coole Action-Steuerung via WASD haben mir echt Spaß gemacht. Daher hab ich echt Bock auf den Test. Kommt ihr zum Alpha-Test? Womöglich sehen wir uns ja dort!
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In Overwatch ist man gerne mal “brandgefährlich”. Wir erklären, was das heißt und was es bringt.
Wer brennt, macht seine Sache ziemlich gut
Overwatch ist ein ziemlich einsteigerfreundliches Spiel. Dennoch gelingt es dem Heldenshooter von Blizzard nicht, alle Mechaniken umfassend zu erklären, sodass man sich bei vielen Dingen im Spiel fragt “Was bringt das eigentlich?” und erst einmal das Internet zu Rate ziehen muss. Eine dieser Mechaniken ist das System rund um “Brandgefährlich” oder im englischen “On Fire”. Das verkündet der gespielte Charakter gelegentlich während einer Runde und wird anhand eines kleinen Balkens in der unteren, linken Bildschirmecke angezeigt. Doch was bedeutet das eigentlich?
Wofür gibt es “Feuer-Punkte”?
Ihr seid “Brandgefährlich” oder “on fire”, wenn Ihr gewisse Aktionen im Spiel ausführt. Damit sammelt ihr Punkte an, ab einem Zähler von 250 Punkten seid ihr “On fire”. Die Anzeige zeigt nur ein Maximum von 350 Punkten an (dann ist der Balken gefüllt), aber auch darüber hinaus kann man noch mehr sammeln. Wenn Ihr “on fire” seid, ist das ein Indikator dafür, dass Ihr eure Sache gut macht und zum Spielgeschehen positiv beitragt. Für folgende Aktionen gibt es Punkte:
Fracht eskortieren – 10 Feuer pro Sekunde
Fracht erreicht Checkpoint – 55 Feuer
Eroberungspunkt einnehmen (komplett) – 180 Feuer
Eroberungspunkt einnehmen (Checkpoint) – 55 Feuer
Kontrollpunkt einnehmen (komplett) – 100 Feuer
Kills geben Feuer in Abhängigkeit zum verursachten Schaden der gegnerischen Gesamt-HP, wenn der Feind stirbt (hat man 60% des Schadens an einem Kill gemacht, erhält man 60 Feuer)
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten an Feuer zu kommen, die nur bestimmten Helden zur Verfügung stehen.
Auch ein Bastion bekommt durch Eigenheilung “Feuer”.
Alle Charaktere, die in der Lage sind zu heilen (andere oder sich selbst), erhalten pro 5 geheilten Lebenspunkten 1 Feuer. Das gilt für Bastion, Lúcio, Mei, Zenyatta, Mercy, Soldier: 76, Torbjörn, Reaper und Roadhog gleichermaßen.
Auch das Verhindern von Schaden führt zu mehr Feuer-Punkten.
D.Vas Defensivmatrix – 1 Feuer pro 25 verhinderten Schadenspunkten
Meis Eiswand – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Reinhardts Schild – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Winstons Schild – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Zaryas Schilde – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Die beiden Scharfschützen können Feuer sammeln, wenn sie Feinde mit ihren Fähigkeiten markieren.
Hanzos Aufklärungshilfe – 40 Feuer pro Aufklärungskill
Widowmakers Aufklärungshilfe – 40 Feuer pro Aufklärungskill
Tötet jemand einen Spieler, der durch den Sonarpfeil aufgedeckt wurde, bekommt Hanzo Feuer.
Verschiedene Unterstützungsmechaniken geben ebenfalls Feuer.
Widowmakers Giftmine oder Symmetras Geschütze – 25 Feuer
Junkrats Falle oder seine Mine – 1 Feuer
Pro Sekunde verliert Ihr allerdings auch wieder 5 Feuer – nur aktive Spieler, die permanent “etwas reißen” werden also langfristig “on fire” sein können.
Einen großen Nutzen hat das System nicht. Es sorgt dafür, dass euer Porträt für alle Spieler eine schöne Feuer-Animation hat und ist somit lediglich ein Indikator, der anzeigt “Dieser Spieler macht seine Sache echt gut!”
Das Trügerische dabei: Auch das reine Sammeln von Kills lässt Euch “on fire” sein, selbst wenn ihr diese Kills fernab des Kontrollpunkts sammelt und nur wenig zum Sieg auf der Karte beitragt.
Der anstehende Shooter Battlefield 1 erscheint ohne die Französische Armee im Multiplayer. Diese wird als DLC zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert. Die Fans sind darüber alles andere als glücklich.
Battlefield 1 scheint mit dem „Erster Weltkrieg“-Setting alles richtig zu machen: Der Enthüllungstrailer wurde schlagartig zum erfolgreichsten Trailer auf Youtube überhaupt, das bisher gezeigte Gameplay-Material stößt auf überwältigenden Zuspruch, die Vorfreude unter den Shooter-Fans ist enorm.
Eine Sache sorgt zurzeit jedoch für Unmut: Die Französische Armee wird im Multiplayer des Hauptspiels fehlen. Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen kämpfen gegen Großbritannien, die USA und Italien. Wichtiger Kriegsbeteiligter war allerdings auch Frankreich. Was ist mit der Grande Nation in Battlefield 1?
Frankreich war für das Hauptspiel zu „entscheidend“ im 1. Weltkrieg
Julien Wera von DICE Schweden verriet, dass die französische Armee im Einzelspieler auftauchen werde. Es sollen sogar französische Maps verfügbar sein.
Allerdings sind die genannten Gründe, weshalb die französische Armee im Multiplayer fehlt, nur schwer nachvollziehbar. Laut Wera hatte die französische Armee eine solch entscheidende Rolle, dass man sie gesondert behandeln will – was zusätzlich Zeit in der Entwicklung brauche. Daher: Frankreich wird noch im Multiplayer kommen, jedoch erst nach dem Launch von Battlefield 1 in einer Erweiterung.
Wera ließ offen, ob es sich hierbei um einen kostenlosen oder kostenpflichtigen DLC handeln wird. Das Fehlen der russischen Armee blieb übrigens komplett unkommentiert. Aber die Shooter-Fans sind mit dieser Antwort zum Verbleib der Franzosen alles andere als zufrieden. Schließlich kommt eine Aussage, wie „Wir lassen diese Armee weg, weil sie so wichtig ist“ nicht gerade gut an.
Fans sind mit Stellungnahme von DICE unzufrieden
So mancher Fan fragt sich da: Wenn die französische Armee so wichtig für das Spiel ist, aber noch viel Zeit benötigt – warum hat man dann nicht schon früher daran gedacht? Gehört eine so bedeutende Fraktion des Ersten Weltkriegs nicht in ein Grundspiel, welches den Ersten Weltkrieg als Setting hat?
In den Foren des Internets hält man die Stellungnahme von DICE für eine Ausrede, für einen schlechten Witz. Das ist ja im Grunde so, als würde man Real Madrid in FIFA 17 weglassen, weil dieser Verein in der letzten Saison als Champions-League-Sieger eine so entscheidende Rolle spielte, dass er nun einen eigenen DLC braucht.
Tatsächlich ist das Fehlen der französischen Armee gar nicht so der entscheidende Grund, weshalb sich die Shooter-Freunde in den Foren die Köpfe heiß reden und ihrem Unverständnis Ausdruck verleihen. Erst die Stellungnahme von Wera ließ die Stimmung überkochen.
Der ein oder andere User scheut sich auch nicht davor, DICE zu unterstellen, dass sie Frankreich einfach vergessen hätten und nun händeringend nachliefern müssten. Man wettert gegen die Entwickler, dass sie in Geschichte auf ganzer Linie versagt hätten. Hierzu wird aktuell folgendes Video gefeiert:
https://youtu.be/P05988p4FHg
Eins ist sicher: Auf Frankreich im Hauptspiel zu verzichten, weil es zu wichtig ist – das ist keine kundenfreundliche Strategie. Dass das für Zündstoff sorgt, damit hätte DICE rechnen können.
Es bleibt definitiv spannend, ob dieser Frankreich-DLC kostenpflichtig sein wird oder wirklich „nur“ zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht wird. Auch die Bedeutung der französischen Armee im Einzelspieler ist bisher unbekannt.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PS4, Xbox One und PC.
Bei The Division wird die Untergrund-Erweiterung vielfältige PvE-Aktivitäten bringen. Aber was ist mit dem PvP, mit der Dark Zone?
Der Patch 1.3 wird ein Fest für alle PvE-Enthusiasten: Ein neuer Übergriff und “Untergrund-Missionen” kommen, welche für schier grenzenlose Abwechslung sorgen sollen. Neben diesen Herausforderungen sind bisher auch neue Gear Sets, neue Waffen, Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen bestätigt, welche “Untergrund” in The Division integrieren wird. Über einen wichtigen Bereich sind bisher jedoch überhaupt keine Neuerungen bekannt: Die Dark Zone.
Exklusiv für DLC-Besitzer sind die Untergrund-Missionen, der Übergriff “Drachenhort” sowie vier neue Ausstattungssets. Keine Spur von zusätzlichen Dark-Zone-Features. Das letzte Update namens “Konflikt” hat mehrere Neuheiten in den PvP-Bereich eingeführt. Neben einer Dark-Zone-Klasse 201+ gab’s das Feature, dass man die Beute am Seil des Helis stibitzen kann. Die soll mehr Spannung in die Abholzonen bringen. Zudem führte man Versiegelte Behälter ein. Auch die Nachschublieferungen wurden überarbeitet.
Möglicherweise – und bisher deutet alles daraufhin – belässt Massive die Dark Zone dabei und denkt sich: “Das letzte Update brachte genug frischen Wind, jetzt reicht es erstmal.”
Aber: Die Dark Zone stellt ein wichtiger Bereich in The Division dar und ist der einzige Ort, an welchem PvP-Gefechte ausgetragen werden können. Lohnt sich das Untergrund-DLC überhaupt für Agenten, welche sich ohnehin nur in der Dark Zone aufhalten wollen? Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Ubisoft und Massive in Zukunft mit Agenten ohne DLC umgehen wollen und welche Änderungen kommen werden. Sind Agenten mit DLC in der Lage, auch mit Agenten ohne DLC zusammenzuspielen? Kommen neue Dark-Zone-Klassen? Bleiben Spieler ohne DLC überhaupt konkurrenzfähig?
Falls das Untergrund-Update entscheidende Gear-Score-Erhöhungen bringt, kann man damit rechnen, dass auch eine neue Dark-Zone-Klasse für einen entsprechenden Ausstattungswert eingeführt wird. Bislang gibt es jedoch keine offiziellen Informationen.
Power-Ups ändern Euren Geistes-Zustand und sorgen für witzige Matches bei GTA 5 Online!
Ein brandneues Update bei GTA 5 Online sorgt in der nächsten Woche für Spaß auf PC, PlayStation 4 und Xbox One. Ab jetzt bekommt Ihr durch Power-Ups eine ganz neue Möglichkeit, Gegner zu töten oder das Spiel zu manipulieren. Ob Ihr Euch dabei unsichtbar macht, Euer Team vom Radar verschwinden lasst oder Eure Gegner auf Droge setzt – Es gibt viele Wege in diesem neuen Spielmodus Spaß zu haben!
Spielt wie ein Hacker bei GTA 5 Online
Bis zum 27.06.2016 habt Ihr die Chance, im neuen Spielmodus Spaß zu haben und viel Geld zu verdienen. Mit 6 verschiedenen Power-Up Mechaniken könnt ihr das Spiel, Euch und den Gegner manipulieren. So sehen die 6 Effekte aus:
Bestie: Ihr verwandelt Euch in eine Bestie und könnt Spezial-Fähigkeiten wie Unsichtbarkeit, Supersprung und Superstärke nutzen.
Fokussiert: Für alle Spieler läuft die Zeit langsamer ab – Als Scharfschütze habt Ihr dadurch einen großen Vorteil gegenüber Gegnern, die im offenen Gelände stehen.
Auf Drogen: Die Sinne der Gegner werden mit einem grünen Schleier vernebelt, so dass es Ihnen schwer fällt, Euer Team zu sehen.
Rage: Euer gesamtes Team verursacht erhöhten Schaden – Ihr selbst erleidet nur die Hälfte.
Invertiert: Mit diesem Power-Up könnt Ihr Eure Gegner verwirren und Ihre Kamera-Steuerung invertieren. Zusätzlich werden Ihre Team-Chat-Kanäle vermischt, um sie noch mehr aus dem Konzept zu bringen.
Verdunkelt: Ihr und Euer gesamtes Team verschwinden vom Radar – Dadurch könnt Ihr beispielsweise Überraschungs-Angriffe durchführen oder Euch besser vor Gegnern verstecken.
Zwar kann jeder Spieler nur 1 Power-Up einsetzen, trotzdem gibt es verschiedene Wege, diese Effekte zu kombinieren. Leidet das gegnerische Team unter dem “Auf Drogen” und “Invertiert”-Effekt zur gleichen Zeit, können nur weniger Spieler kontrollieren, was auf dem Bildschirm passiert, ohne, dass ihnen schlecht wird. Über das Job-Menü oder in Spiele-Listen könnt Ihr den Power-Play Modus starten, um doppelte GTA-Dollar und RP zu verdienen. Weitere gute Wege Geld zu verdienen findet Ihr in unserem GTA 5 Online Geld-Guide!
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Um die Spieler von Titanfall 2 glücklich zu machen, spendiert EA kostenlose Inhalte!
Mit Titanfall 2 will man alles richtig machen und setzt deshalb besonders auf kostenlosen Content. Diesen Weg schlagen die Entwickler bei Respawn und EA ein, damit man die Community des Spiels nicht in “bezahlt” und “kostenlos” aufteilt und auseinander bricht.
Wie finanzieren sich die kostenlosen Inhalte?
Nach Berichten von PCGamer sagte Vince Zampella (Co-Founder bei Respawn) außerdem, dass die Entwickler planen, weitere Inhalte nach der Veröffentlichung in Titanfall 2 einzubauen. Zwar weiß man noch nicht “wie?”, aber natürlich muss die Entwicklung dieser Inhalte finanziert werden. Genaue Details würden noch nicht feststehen, aber wir können uns vorstellen, dass kostenpflichtige DLC’s, welche die Community nicht in 2 Lager spalten, eine Idee wären, um dieses Problem zu beheben.
Der Produzent von Titanfall 2 Drew McCoy sagt, dass es egal ist, zu welchem Entschluss das Entwickler-Studio kommt – Das Vertrauen zwischen Entwicklern und Spielern ist der Schlüssel zum Erfolg. “Wir müssen den Spielern vertrauen und die Spieler müssen uns vertrauen. Wenn wir das Richtige tun und weder Karten noch Spielmodi kostenpflichtig anbieten, bekommen wir mehr Personen, die in uns und das Spiel als ganzes investieren möchten. Die Spieler vertrauen uns, dass wir sie nicht ausbeuten und sie mit ihrem 60$ Spiel glücklich sein können.”
Eine positive Herangehensweise, die uns hier gezeigt wird. Damit Ihr seht, auf was Ihr Euch freuen könnt, gibt es jetzt noch 4 Minuten Titanfall 2 Multiplayer-Gameplay!
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Das kommende Weltraum-MMO Star Citizen stellt immer neue Rekorde auf.
So wurde nun die Marke der eine Million verkauften Schiffe im Spiel überschritten. Die Einnahmen, die das Entwicklerstudio Cloud Imperium dadurch generieren konnte, haben das Crowdfunding nun auf mittlerweile mehr als 116 Millionen US-Dollar angehoben. Dies sind natürlich tolle Neuigkeiten für die Entwickler.
Star Citizen
Neue AGBs
Weniger gute dagegen gibt es für die Spieler. Denn die AGBs wurden geändert, was sich vor allem auf Rückerstattungen auswirkt. Wer bisher mit Star Citizen oder dem Fortschritt, den das Spiel machte, unzufrieden war, der konnte dann eine Rückerstattung einfordern, wenn das Spiel nicht innerhalb von 18 Monaten nach dem ursprünglich angegebenen Releasedatum geliefert wird. Das Releasedatum ist mit diesem Jahr angegeben, was bedeutet, dass man eine Rückerstattung erst Mitte 2018 anfordern konnte.
Es hat nun allerdings den Anschein, als wäre man sich bei Cloud Imperium Games klar darüber geworden, dass man 2016 wohl nicht als Releasetermin von Star Citizen einhalten kann. Allerdings wird der Zeitraum nun durch die neuen AGBs nicht wirklich verlängert. Vielmehr ändert man das ganze Prozedere. In den neuen AGBs steht nun, dass man nur dann eine Rückerstattung verlangen kann, wenn das Entwicklerstudio die Arbeiten am Spiel einstellt oder falls man das Spiel oder die Pledge-Items nicht liefern kann.
Rückerstattungen sind schwierig
Wer jedoch vor dem 10. Juni Star Citizen “gebackt” hat, für den gelten noch die alten AGBs. Aber selbst dann wird man sein Geld im Falle einer Rückerstattung wohl nicht sehen, denn ein weiterer Eintrag in den AGBs erklärt, dass es nur dann Rückerstattungen gibt, wenn das Geld nicht schon ausgegeben wurde. Sollte Cloud Imperium Star Citizen nicht fertigstellen können, dann wird man die Ausgaben aber genau auflisten, sodass jeder die Entwicklung des Spiels nachvollziehen kann.
Beim Story-Mode “The Journey” von FIFA 17 hatten die Entwickler von Mass Effect und Dragon Age ihre Finger mit im Spiel.
Während des “EA Play”-Events zur E3 2016 wurde eine revolutionäre Neuerung in der FIFA-Reihe enthüllt: FIFA 17 wird einen narrativen Modus namens “The Journey” haben. In diesem verkörpert Ihr ein junges Fußballtalent, welches sich bis an die Spitze des Weltfußballs kicken möchte. Ihr erlebt hautnah, wie das Leben eines Fußballprofis abläuft – der Traum eines jeden Hobby-Bolzers.
Dies wird der erste Story-Modus in der Geschichte der FIFA-Reihe. Damit dieser den hohen Ansprüchen der kritischen Fan-Gemeinde gerecht wird, hat sich EA Sports Unterstützung von erfahrenen RPG-Kollegen geholt.
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BioWare ist ein kanadisches Unternehmen, welches seit 2007 zum Publisher Electronic Arts gehört. Es ist für tiefgründige, fesselnde RPGs wie die “Mass Effect”-Reihe bekannt und hat somit wertvolle Erfahrung bei Rollenspielen. Davon will auch FIFA 17 mit “The Journey” profitieren. Aaryn Flynn, General Manager bei BioWare, äußerte sich im Interview mit dem Magazin Glixel:
Falls Ihr den FIFA-Story-Mode-Trailer gesehen habt; dazu haben wir einiges beigetragen. Es war eine gemeinsame Leistung. Einige unserer Entwickler haben daran mitgewirkt.
Zwischen den Teams gab es offenbar mehrere Treffen, bei denen fruchtbare Ideen ausgetauscht wurden. Laut Flynn war das FIFA-Team sehr wissbegierig bezüglich Storytelling. Für “The Journey” lässt diese Kooperation große Hoffnung zu.
World of Warcraft hat viele Stärken, aber das UI gehört in den Augen vieler Spieler nicht dazu. Daher hat ein findiger Gamer sich in die Materie hineingefuchst und das Interface aus Guild Wars 2 nach WoW übertragen.
Der WoW- und GuildWars-2-Spieler „Klavierente“ hat die Schnauze voll vom unübersichtlichen UI von World of Warcraft und findet das Interface von Guild Wars 2 um einiges besser. Und da er nicht warten wollte, bis Blizzard von alleine auf die Idee kommt, das UI zu überarbeiten, hat er es einfach selbst gemacht und sich großzügig von Guild Wars 2 inspirieren lassen. Das Ergebnis ist eine Interface-Mod, die er augenzwinkernd „World of Guild Wars“ genannt hat.
Das neue Interface hat er auf Reddit veröffentlicht und es sieht tatsächlich ordentlicher und übersichtlicher aus als das alte WoW-UI. Klavierente hat dies alles durch verschiedene Add-Ons geschaffen, die er clever miteinander kombiniert hat. Allerdings verrät Klavierente in dem Reddit-Beitrag nicht, welche Tools und Mods er verwendet hat. Auf der Mod-Datenbank Curse gibt es aber einen UI-Mod, der dem von Klavierente recht nahe kommt.
Was meint ihr zu solchen Mods? Nutzt ihr auch fleißig Interface-Mods oder seid ihr mit dem UI eures Lieblings-MMOs zufrieden? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
In Overwatch bringen XP Lootboxen, die wiederum Geld kosten. Also kann man berechnen, wie viel Spielzeit eigentlich “wert” ist.
Lootboxen – Der Wechselkurs zwischen Zeit, XP und Geld
Weil man in Overwatch Lootboxen nicht nur für reales Geld kaufen, sondern auch durch Level-Ups erspielen kann, lassen sich einige interessante Berechnungen durchführen, mit denen man den “Wert” von Spielzeit ermitteln kann. Die Kollegen von pcgamesn haben ziemlich viele Statistiken zusammengetragen, deren Highlights wir Euch vorstellen wollen.
Da zwei Lootboxen ziemlich genau 2€ kosten, kann man den “Wert” eines einzelnen Level-Ups auf ungefähr 1€ festlegen. Im Schnitt benötigt man für ein Level-Up 20.085 XP. Geht man davon aus, dass ein Spieler die Hälfte seiner Spiele gewinnt, dann verdient er ungefähr 3000 XP pro 10 Minuten (in einer Gruppe 3600 XP). Daraus ergibt sich wiederum, dass man als Solo-Spieler knapp 66 Minuten für ein Level benötigt (in der Gruppe 58 Minuten) und schon kann man den Wert der Spielzeit berechnen! Pro Stunde Spielzeit “verdient” man quasi 91 Cent – in einer Gruppe steigt das auf 1,03€ an.
Doch damit hören die Berechnungen noch nicht auf. Weiterhin hat man sich die Frage gestellt, wie lange es dauern würde, absolut jeden Gegenstand in Overwatch zu besitzen – und vor allem, wie teuer das wäre. Für diese Kalkulation hat man mit einberechnet, dass man nach einer Weile immer mehr doppelte Gegenstände erhält, sich dafür aber im Gegenzug gezielt Items kaufen kann, die man noch benötigt.
Die Ergebnisse sind wie folgt:
888€, wenn man die “teuersten” Lootboxen kauft (2 Boxen für 2€)
720€, wenn man die “günstigsten” Lootboxen kauft (50 Boxen für 40€, 12 sind “überschüssig”)
Alternativ kann das natürlich auch erspielt werden. Demnach bräuchte man:
977 Stunden, wenn man als Solospieler unterwegs ist
858 Stunden, wenn man in einer Gruppe spielt
Die genauen Berechnungen der Ergebnisse könnt Ihr in unseren Quellen einsehen – wer mit Mathematik allerdings nicht viel anfangen kann, sollte da lieber einen Bogen drum machen.
Bei Tom Clancy’s The Division werden mit der Erweiterung 1.3 Untergrund-Missionen eingeführt, welche ein neues Rang-System mitbringen. Die Agenten bekommen wieder was zu tun.
Wenn Ihr Euch ein wenig in der Dark Zone herumtreibt, dabei eifrig Feinde erledigt und selbst nicht alle paar Minuten ins Gras beißt, dann könnt Ihr Eurem Dark-Zone-Rang gemächlich beim Wachsen zusehen. Hierbei handelt es sich um ein Fortschrittsystem, welches an der Seite des “normalen” Level-Systems (Max.-Level 30) steht und nur in der Dark Zone gilt.
Für die künftigen Untergrund-Missionen wird offenbar etwas ähnliches kommen: Der Untergrund-Rang.
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Im Untergrund starten die Agenten quasi von Null. Ihr wagt Euch mutig in die Welt unterhalb der Straßen New Yorks und müsst erst herausfinden, mit welchen Gefahren Ihr es dort zu tun habt. Aber wie kommt man eigentlich in den Untergrund?
Ihr gelangt über einen neuen Bereich, das Terminal der Operationsbasis, in das “Taktische Operationszentrum” im Untergrund. Von hier aus startet Ihr die Missionen. Am Eingang dieses neuen Bereichs seht Ihr folgende Anzeige: Diesem Screenshot sind einige spannende Infos zu entnehmen:
Auf der linken Seite erkennt man “Upgrades”: Ihr müsst demnach diesen Bereich erst ausbauen – ähnlich der Flügel der Operationsbasis. Es kommen 7 Upgrade-Stufen.
Es werden die Freunde angezeigt, welche online sind.
Zudem werden die “Direktive-Aufklärungsdaten” angegeben.
Und: Über allem thront der Untergrund-Rang. Hierbei werden bestimmte Items angezeigt, welche man scheinbar als Belohnung erhält, sobald bestimmte Ränge erreicht werden. Die Agenten bekommen somit neue Ziele und sehen sofort, was sie als Prämie absahnen können.
Dieser Untergrund-Rang wird Euch auch stets in den Charakter-Daten angezeigt. Direkt unter Eurem Level und dem DZ-Rang:
Wie steigt man im Untergrund-Rang?
Ihr erhöht diesen Rang, indem Ihr im Untergrund spielt. Durch den Abschluss von Missionen und durch das Eliminieren von Feinden sammelt Ihr Erfahrung. Wie viel Erfahrung es gibt, hängt von Euren Voreinstellungen ab. Ihr könnt die Ziele, die Schwierigkeit, die Phasen und die Direktive ändern.
Für die Direktive braucht Ihr eine neue Währung, die “Direktive-Aufklärungsdaten”. Damit könnt Ihr die Missionen modifizieren, sie beliebig erschweren und somit mehr Erfahrungspunkte gewinnen. Diese Währung ist den Zieldaten der hochrangigen Ziele ähnlich und wird Euch angezeigt, wenn Ihr Direktive aktivieren wollt. Diese erfordern eine gewisse Anzahl an Aufklärungsdaten:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, “Directive Intel” zu erlangen. Manche Feinde lassen sie fallen, aber auch als Belohnungen könnt Ihr sie erhalten. Zudem sind die Daten ab und an in Untergrund-Behältern zu finden, welche den “Versiegelten Behältern” der Dark Zone ähnlich sind:
Und noch eine Parallele zur Dark Zone: Ihr braucht auch im Untergrund bestimmte Ränge, um Items von Händlern erwerben zu können:
Interessant: Die Items bei den neuen Untergrund-Händlern kosten Phönix Credits. Ihr könnt also langsam anfangen, diese Währung zu sparen.
Die Agenten werden mit dem Fortschrittsystem im Untergrund neue Aufgaben und Ziele erhalten. In der Dark Zone haben manche Spieler längst das Maximum 99 erreicht. Nun können sie im Untergrund-Rang wieder von vorn beginnen.