Bei den offiziellen Job-Ausschreibungen auf der Blizzard-Karriere Webseite gibt es seit kurzem die Möglichkeit, sich als Game-Director für ein bisher noch nicht angekündigtes Diablo-Projekt zu bewerben. In der Stellen-Beschreibung sucht man nach einem Mitarbeiter, “der die Diablo Serie in die Zukunft führen soll”.
Bisher ist noch nicht eindeutig ersichtlich, um was es sich bei diesem Projekt im Detail handelt. Noch vor einigen Monaten suchte man Mitarbeiter für Diablo 2, welches kürzlich den ersten neuen Patch seit dem Jahr 2011 bekommen hat. Eventuell handelt es sich bei der Ausschreibung auch um ein Projekt für eine remastered-Version von etwa Diablo 1 oder Diablo 2.
In den meisten Fällen gibt es bei Blizzard aber keine genauen Informationen oder Teaser zu neuen Spielen, bevor das Spiel nahezu “fertig” ist, deshalb dürfen wir gespannt sein, was uns mit diesem nicht-angekündigten Projekt erwartet.
Bei Destiny spricht Bungie über die Möglichkeiten, Storys und Lore über Charaktere zu erzählen. Hoch im Kurs steht Xur und der Kryptarch.
Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, als Cayde-6 nicht viel mehr war als ein recht unbedeutender NPC in der Halle der Vorhut, von welchem man vielleicht das ein oder andere Mal Items kaufte?
Seit Jahr 2, seit “König der Besessenen”, kennen wir ihn aber besser. Er spielt in der Quest-Reihe eine entscheidende Rolle, in der wir seinen Charakter und ein wenig seine Geschichte erfahren. Seitdem ist er der Freund eines jeden Hüters und so mancher muss vielleicht heute noch schmunzeln, wenn er ihn sieht. Aus dem seelenlosen NPC wurde ein mit Leben erfüllter Charakter.Mit der kommenden “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung werden wir die Geschichten und Hintergrundstorys zu weiteren Charakteren erfahren, von welchen wir bisher nur spärliche Infos haben. Im Zentrum wird Lord Saladin stehen, den wir alle vom Eisenbanner-PvP-Event kennen.
Aber was ist mit anderen NPCs, denen wir regelmäßig in Destiny begegnen?
Bungie über Xur und den Kryptarchen
Der ausführende Produzent Scott Taylor sieht zahlreiche Möglichkeiten, Geschichten über die Charaktere zu erzählen, wenn er sich das Destiny-Universum betrachtet. Er geht speziell auf den Kryptarchen und Xur ein:
Wir wissen nicht viel über sie, aber sie sind coole Charaktere. Ich bin neugierig auf sie. Ich möchte mehr über den Kryptarchen wissen. Er wirkt fies. Was ist mit Xur los?
Er erzählt, dass Bungie stets versucht, solche Story-Möglichkeiten zu kreieren, in welche die Hüter mit den Erweiterungen eintauchen können. So wird der neue Social Space, Felwinter Peak, mehr Charaktere einführen, von welchen man sich erhofft, dass auch diese die Neugier der Community wecken werden.
Wir werden im Herbst einiges über Lord Saladin erfahren, dies bestätigte Taylor abermals. Allerdings scheint es, als müssten wir uns auf Story und Lore über Xur und den Kryptarchen noch weiter gedulden. Aber Bungie ist sich dessen bewusst, dass wir mehr über diese NPCs erfahren wollen. Xur ist seit geraumer Zeit ein Mysterium, über welches die Hüter gerne spekulieren.
Der neuste Held von Heroes of the Storm war zu schwach. Medivh wird gebufft, aber auch Knochenkönig Leoric wird gestärkt.
Mehr Schaden, damit Medivh auch alleine besteht
Nach einigen Wochen des Ausprobierens ist es nun klar: Medivh, der neuste Held von Heroes of the Storm, ist ein bisschen zu schwach auf der Brust. Die große Stärke des letzten Wächters von Tirisfal liegt in seinen zahlreichen Unterstützungsfähigkeiten, die aber allesamt ein “Problem” mit sich bringen – Medivh ist nur dann stark, wenn das Team auch darauf achtet, seine Fähigkeiten zu benutzen.
Damit der mächtigste Zauberer aller Zeiten zukünftig auch alleine ein bisschen länger besteht, gibt es folgende Anpassungen:
Der Schaden automatischer Angriffe wurde von 65 auf 80 angehoben. Die Angriffsgeschwindigkeit steigt von 1.0 Attacken pro Sekunde auf 1,11.
In Rabengestalt bewegt sich Medivh nun 20% schneller (vorher: 15%)
Die Manakosten von Arkaner Riss sind von 60 auf 50 gesunken, der Grundschaden ist von 182 auf 200 gestiegen, und wenn ein gegnerischer Held getroffen wird, werden nun 50 Mana erstattet.
Der Schadensbonus des Talents Arkane Aufladung wurde von 25% auf 30% angehoben
Ein paar “Nerfs” gibt es im Gegenzug für Medivh aber auch:
Das Talent Manarückfluss wurde entfernt
Das Talent Berührung des Meisters benötigt nun nur noch 30 Treffer (vorher 35), dafür sinkt der Bonusschaden aber von 100 auf 75
Der Geschwindigkeitsbonus des Talents Beflügelnde Winde wurde von 100% auf 50% reduziert.
Leoric – der Schrecken von Cho’Gall
Der Krieger Leoric bekommt ebenfalls ein paar kleine Buffs, die in der Summe aber eine große Wirkung erzielen sollten.
Schaden und Heilung von Sog der Verzweiflung wurden von 20% der Maximal-HP auf 25% angehoben. Während der Geistergestalt heilt Leoric um 12,5% seiner HP.
Das Talent Gefügiges Opfer erhöht die Heilleistung noch weiter, und zwar auf 25% (vorher 25%), bzw. 15% in der Geisterform.
Insgesamt macht das Leoric zu einem noch mächtigeren Konter für Helden mit vielen Lebenspunkten, besonders aber Cho’Gall. Das Zweiergespann schmilzt nun förmlich im Kampf gegen den untoten Krieger dahin.
Schlechte Nachrichten gibt es aber für den Krieger Anub’arak. Dieser büßt 100 Lebenspunkte ein, seine Lebensregeneration wurde entsprechend reduziert.
Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Nicht alle Eastereggs in Overwatch sind lustig. Das neuste hat eine sehr traurige Geschichte.
Im Einsatz für einen Freund gestorben
Eastereggs gehören zu Videospielen, schon seit diese existieren. Doch nicht jedes Easteregg hat auch eine amüsante Geschichte, manchmal sind sie traurig. Im letzten Patch von Overwatch wurden die Designs auf einigen Karten geändert, so auch auf der Map “Lijiang Tower”. Auf einem der Raumanzüge lässt sich nun ein Name und ein Spruch erkennen – in chinesischer Sprache.
Doch bei 宏宇 (Hongyu) handelt es sich nicht etwa um einen Entwickler des Spiels, sondern um einen Overwatch-Fan, der einen Tag vor dem Release des Heldenshooters ums Leben kam.
Der Chinese Hongyu Wu bemerkte, wie jemand das Motorrad eines Mitschülers stehlen wollte, und verfolgte diesen auf seinem Fahrrad. Während der Verfolgung kollidierten die beiden miteinander und Hongyu erlitt mehrere Hirnblutungen. Der Täter wurde gefasst, doch Hongyu erlag seinen Verletzungen kurze Zeit später im Krankenhaus – mit einem Alter von nur 20 Jahren. Das war am 23. Mai 2016, also genau einen Tag vor dem Release von Overwatch – ein Spiel, auf das sich Hongyu sehr freute, wie einige Freunde aus Chats mit ihm zitierten.
Blizzard ehrte den gefallenen Helden, der mehr ein hohes Maß an Zivilcourage zeigte, indem sie seinen Namen im Spiel verewigten, zusammen mit den chinesischen Worten, die übersetzt “Helden sterben nie” bedeuten.
Mein-MMO meint: Overwatch ist ein Spiel, das schon seit seiner Ankündigung positive Energie verbreitet und unter der Ansicht steht, dass jeder Mensch zum Helden werden kann. Und genau so ein “Held des Alltags” war Hongyu Wu, der für seinen mutigen Versuch, ein Unrecht zu verhindern, das Leben lassen musste. Eine insgesamt traurige Geschichte mit einer schönen Ehrung für die digitale Ewigkeit.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division haben die Händler am 2.7. frische Waren erhalten. Wir werfen einen Blick auf deren Angebote.
Nach dem Update 1.3 – welches auf der PS4 noch fehlt – erhielten die Händler neue Items in ihrem Inventar. Zudem kamen neue Händler hinzu. Eine Frage lautet ferner: Wo lohnt es sich überhaupt noch, seine Währung auszugeben?
Das Angebot des Spezialausrüstungshändler
Dieser Händler im Technikflügel hat nicht nur Items, sondern auch an Bedeutung verloren. Er verlangt noch immer Phönix Credits, allerdings kann man mit seinen Waren den neuen höchsten Gear Score nicht erreichen. Die Waffen dieses Händlers haben einen Wert von 204, der neue Höchswert liegt allerdings bei 229. Auch die Rüstungsteile liegen deutlich unter dem Maximum.
Daher lohnt sich dieser Händler im Grunde nur noch, um von niedrigen Werten aufzusteigen. Im fortgeschrittenen Endgame ist er weniger spannend. Bedenkt aber, dass Items mit niedrigeren Scores, dafür mit hervorragenden Talenten, stark sein können. Da man nun aber auch Waffen-Talente neu auswürfeln kann, werden sich wenige Agenten mit einer 204er-Waffe zufrieden geben.
Zudem hat er einige Rüstungsteile, wie die “Zeichen des Prädators”-Weste und “Treue des Jägers”-Rucksack mit jeweils 191 Score.
Übrigens: Auf der PS4 sind die Gear-Set-Teile identisch. Mit Wert 204 sind folgende Waffen im Angebot:
Vector Kaliber 45 Serie 1
M60 E4 – Militärversion
Historian
Special Equipment Vendor im Untergrund
Auch dieser Händler im Untergrund verlangt Phönix Credits und verkauft lediglich Waffen mit 204-Gear-Score. Auch die Rüstungsteile haben niedrige Werte.
Seine Waffen mit 204:
Historian (Präzisionsgewehr): 672 PCs
Military M870 (Schrotflinte): 678 PCs
Und noch eine Military M870: 672 PCs
Seine Set-Teile sind “Zeichen des Prädators”-Handschuhe und “Treue des Jägers”-Handschuhe mit jeweils 191 Score.
Allerdings sind für viele Agenten auch die Waren dieses Händlers nicht sehr spannend.
Special Blueprints Vendor im Untergrund
Dieser Händler verkauft gegen Phönix Credits zahlreiche Blaupausen von Set-Teilen, allerdings nur 214 Wert. Diese könnt Ihr Euch hier betrachten.
Der “Underground Vendor”
Dieser Händler verkauft das beste Zeug nach dem Update 1.3. Ihr braucht Phönix Credits und bestimmte Untergrund-Ränge, um seine Waren kaufen zu dürfen.
Zudem verkauft er Blaupausen, alle Wert 268 und ab Rang 40 erhältlich:
FireCrest-Knieschoner: 702 PCs
B.L.I.N.D-Knieschoner: 699 PCs
Blaupausen mit Wert 240 und Rang 30:
B.L.I.N.D.-Knieschoner: 501 PCs
B.L.I.N.D.-Holster: 507 PCs
FireCrest-Holster: 508 PCs
Der Underground-Vendor hat weitere Blaupausen mit geringeren Werten im Inventar.
Angebot des Dark-Zone-Waffenhändlers
Diesen Händler könnt Ihr im Schutzraum in DZ03 besuchen. Ihr erhaltet nur seine Waffen, wenn Ihr Dark-Zone-Währung mitbringt und bestimmte DZ-Ränge aufweist. Seit Update 1.3 ist er nicht mehr ganz so spannend, wie er einst war. Seine Waffen überschreiten Wert 204 nicht – bis auf eine!
Bei den Blaupausen sind keine Waffen über 204 dabei. Mit Wert 204 kommen die Valkyria (Rang 90), LVOA-C (Rang 75) und die M60 E6 – Schwarmarktversion (Rang 75). Das Crafting hat also ebenfalls an Bedeutung verloren.
Übrigens: Die Blaupausen sind mit dem Angebot auf der PS4 identisch. Nur die Waffen unterscheiden sich. Neben der PF45 gibt’s eine M9 – Militärversion auf Rang 80.
Beim Dark-Zone-Spezialitäten-Händler in DZ06 lohnt sich ein Besuch nicht, wenn Ihr bereits gutes Gear habt. Seine Set-Teile und Blaupausen haben alle niedrige Werte.
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Ein Besuch in DZ05 lohnt sich hingegen: Die Mods und Mod-Blaupausen sind ausgezeichet. Bereits ab Rang 40 könnt Ihr ein CQBSS-Scope kaufen, welches +22% Kopfschussschaden und +8% Chance auf kritische Treffer gewährt.
Ab Rang 50 könnt Ihr dieses Scope als Blaupause mit Item-Level 32 erwerben. Bonus auf Headhshots ist garantiert, der zweite Bonus ist zufällig. Für den Lauf gibt’s ab Rang 50 eine Mod, welche Stabilität garantiert erhöht plus einen zweiten Bonus.
Könnt Ihr Euch die Items beim Untergrund-Händler schon leisten? Seid Ihr bereits Rang 40?
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In den letzten Tagen machte bei FIFA 16 die Nachricht eines möglichen “Ultimate Team”-Glitches die Runde. EA Sports hat nun bestätigt, dass in dem Modus was nicht ganz stimmt und arbeitet an einem Fix für PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360 und PC.
Bei FIFA 16 schlagen die Wellen gerade hoch: Die Community entdeckte mithilfe eines Skill-Moves Unstimmigigkeiten im beliebten “Ultimate Team”-Modus der FIFA-Reihe.
In kurz: Man kam zu dem Ergebnis, dass die Chemie nur auf Spieler Einfluss hat, die seit dem Launch im Spiel sind – Die Chemie beeinflusst die Leistungen der Spieler auf dem Platz, umso höher sie ist, desto besser. Auf alle anderen Spieler, die später hinzugefügt werden, wie die in-Form Karten, TOTS, TOTY, etc. hat die Chemie überhaupt keinen Einfluss. Sprich: Diese sind zum Teil schlechter als die Standard-Karten.
EA bestätigt Probleme in FUT
Da sich diese Erkenntnis rasend schnell im Netz verbreitete und Wasser auf die Mühlen all jener FIFA-Zocker war und ist, die schon immer gesagt haben: “Da stimmt was nicht, der TOTW-Spieler fühlt sich unbeholfen und träge an”, hat EA Sports Untersuchungen angekündigt.
Unsere Arbeit hat gezeigt, dass es manche Unterschiede zu geben scheint, wie Fitness und Chemie auf manche FUT-Items wirken. Die Unterschiede scheinen für alle FUT-Fans gleich zu sein, jedoch gelten sie nur für manche FUT-Items, weswegen wir einige Veränderungen vornehmen, um sicherzugehen, dass die Attribute konsistent über alle Items hinweg im Spiel gelten.
Um dies zu bewerkstelligen, arbeiten sie gerade an einem Title-Update für PC, PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360. Dieser Fix soll so schnell wie möglich für FIFA 16 ausgeliefert werden.
Abschließend bedankt man sich bei der FUT-Community für die Hilfe. Zudem kündigt man an, für FIFA 17 die Mechaniken hinter FUT transparenter darzulegen. Man habe erkannt, dass das Interesse der Fans groß ist, den Modus besser zu verstehen.
Ttime meint:
Was jetzt genau das Problem in FUT ist, das gibt EA Sports nicht an. Man spricht von manchen Unstimmigkeiten bei manchen FUT-Items. Man hält den Ball sehr flach und sagt: Alles wird gut, wir arbeiten an einem Fix.
Allerdings ist das Ausmaß dieses Glitches doch drastischer, wenn die Ergebnisse der Community stimmen. Die Fans behaupten, dass ihnen die Probleme nicht erst seit FIFA 16, sondern bereits seit FIFA 09, seit dem Beginn von FUT, aufgefallen sind…nur erst jetzt hätte man es beweisen können.
Sollte die Community recht haben, waren im Großen und Ganzen nahezu alle “Team der Woche”-Karten schlechter als die Standard-Karten, wenn man die Chemie berücksichtigt. Nur Spezial-Karten, welche extrem verbesserte Attribute haben, wie TOTY oder TOTS, performen insgesamt besser. Aber auch bei ihnen greift die Chemie nicht. Ein Aspekt spricht EA Sports überhaupt nicht an: Viele Fans haben teilweise hohe Geldbeträge in das Spiel investiert, um eben diese aufgewerteten Spieler zu erlangen. Wenn nun rauskommt, dass man über all die Jahre nicht das für sein Geld bekam, wofür man bezahlte, werden die Spieler auf die Barrikaden gehen. In den Foren ist immer häufiger das Wort “Entschädigung” zu lesen.
Aber bislang ist dieses Ausmaß des Glitches nicht offiziell bestätigt. “Nur manche” Items seien betroffen. EA Sports möchte uns auf dem Laufenden halten.
Beim MMO-Shooter Destiny treten am Abend des 1.7. erneut Server-Probleme auf.
Es läuft zurzeit einfach nicht rund in Bungie’s Game. Heute Abend werden die Hüter abermals vom “Kontaktiert Destiny-Server”-Problem heimgesucht. Nur dieses Mal hindert es einige Spieler komplett daran, auf die Server zu gelangen.
Server-Probleme auf PS4, Xbox One, Xbox 360 und PS3
Bungie ist sich dieses Problems bereits bewusst, wie sie via Twitter mitteilen. Es tritt auf allen Plattformen auf. Die Entwickler arbeiten daran, dieses zügig zu beheben.
Wenn man sich einloggen will, wird man von den Problem-Meldungen überhäuft. Kommt man in den Orbit, werden die Charakter-Daten inkorrekt angezeigt oder fehlen ganz.
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Erst vor wenigen Stunden ertönte der Startschuss für die Prüfungen von Osiris. Die Hüter freuten sich schon darauf, endlich ohne Probleme das PvP-Event zocken zu können. Daraus wurde nun nichts.
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Im neusten Livestream zu World of Warcraft drehte sich alles ums PvP. Wie werden die Belohnungen? Bleibt das miese Balancing der Beta?
Im Wochentakt geben die Entwickler von World of Warcraft: Legion einen Livestream und stellen sich den Fragen der Community. Nachdem man in der letzten Woche alle Fragen rund um das Crafting beantwortet hatte, ging es dieses Mal um ein großes Sorgenkind: Das PvP in Legion. Wer sich mit der Thematik noch gar nicht beschäftigt hat, sollte zuerst in unseren Beiträg zu den Änderungen am PvP reinlesen, um zu wissen, was mit der kommenden Erweiterung auf die Spieler zukommt.
Wir haben die wichtigsten Aussagen des Streams für Euch zusammengefasst.
Der aktuelle Stand der Beta: Große Unzufriedenheit
Die Community ist vom PvP in der Beta von Legion ziemlich enttäuscht – den Entwickler geht es da genau so. Das Balancing ist noch nicht ausgereift und wird noch ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen. Das Problem war, dass man PvP so tunen wollte, als hätten die Spieler bereits vollständig aufgewertete Artefaktwaffen. Das sei aber zum Launch von Legion – und auch Wochen danach – nicht der Fall, weswegen man diese Pläne über den Haufen geworfen hat. Dazu kam ein Fehler, der dafür sorgte, dass Zauberklassen knapp 30% weniger effektiv waren, als geplant. All das soll in einer baldigen Version der Beta behoben sein.
Ausrüstung in Legion – Das “Zufallssystem” gibt es auch hier
An neue PvP-Kleidung kommen Spieler durch das Gewinnen von Schlachtfeldern. Jedes Mal, wenn eine Partie PvP gewonnen wird, erhält der Spieler einen zufälligen Gegenstand (den er auch tragen kann).
Diese Rüstung unterliegt übrigens den gleichen Regeln der Aufwertung, wie die Kleidung im PvE. Sie kann also zufällig um einige Itemlevel aufgewertet werden. Wer über ein hohes Rating in gewerteten Schlachtfeldern oder der Arena verfügt, der hat eine größere Chance für diese Aufwertung. Die besten Spieler werden also nach wie vor die beste Kleidung ergattern können. Darüber hinaus gibt es in der Arena und im gewerteten PvP 50% mehr Ehre (und somit einen schnelleren Anstieg der Ehrenlevel) – dies sollte genug Grund für Spieler sein, sich an den “koordinierteren” Schlachten zu versuchen.
Hotfixes fürs PvP können in Legion schneller kommen
Magier zu stark? Balancinganpassungen können schneller geschehen in Legion
Ein weiterer Punkt, den die Community sich schon lange wünscht, sind schnellere Updates im PvP. Viel zu oft waren einzelne Klassen für mehrere Monate übermächtig. In Legion haben viele Zauber einen “PvP-Multiplikator”, der den Schaden für alle PvP-Scharmützel regelt. Bei Bedarf kann man diesen Multiplikator verändern, da genügt ein serverseitiger Hotfix.
Somit können einzelne Probleme im Balancing in wenigen Tagen und nicht mehr nach vielen Monaten behoben werden.
Was geschieht mit der alten PvP-Kleidung?
Da Ehren- und Eroberungspunkte in Legion verschwinden, kann man “alte” PvP-Rüstung nicht mehr kaufen. Jedoch wird diese Kleidung dann nicht für Gold angeboten! Stattdessen gibt es eine neue Währung (“Zeichen der Ehre”), die exklusiv zum Kauf alter PvP-Rüstungen verwendet werden kann. Dieses System wird rückwirkend für alle PvP-Sets alter Erweiterungen eingeführt! Damit soll verhindert werden, dass die Spieler einfach alle Händler abklappern und sich so ihren Kleiderschrank füllen. Die “Zeichen der Ehre” wird es aus Schließkassetten geben, die ebenfalls im PvP erhältlich sind.
Den vollständigen Stream findet Ihr in englischer Sprache in unseren Quellen.
Tag 9 des Steam Summer Sale hat wieder viele lohnenswerte Highlights!
Die heutige Highlight Rotation im Steam Summer Sale 2016 hat wieder viele verschiedene Genres einbezogen, damit für (fast) jeden Spieler etwas dabei ist, das seinen Geschmack trifft. In den vergangenen Tagen sahen wir dort bereits eine große Auswahl von Shootern, über MMO’s bis zu Simulations-Spielen. Jeden Tag zeigen wir Euch unsere Favoriten der täglichen Rotation auf Steam. Hier sind unsere bisherigen Highlights: Tag 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und Tag 8.
Unsere 5 Highlights des Steam Summer-Sales vom 01.07
Patricks persönliche Empfehlung vom 01.07: Borderlands 2
Mit starken Waffen schießen und viel Zeug looten ist Euer Ding? Dazu noch ein Grafik-Stil, den man so nicht von Shootern gewohnt ist? Borderlands 2 sorgt mit seinem ganz eigenen Charme dafür, dass man dieses Spiel einfach mögen muss. Es gibt verschiedene Klassen, wie den Gunzerker, der 2 Waffen gleichzeitig abfeuern kann und eher als “Rambo-Variante” zählt. Auch die beliebte Assassinen-Klassen darf in diesem Spiel nicht fehlen – zusätzlich zu der Unsichtbarkeit, kann man als Assassine auch ein Hologramm von sich erstellen, um Gegner komplett zu verwirren.
Ein gutes Kampfsystem, eine übermäßig große Auswahl an Waffen und eine Story, die einen aufgrund der liebevoll gestalteten Charaktere oft zum schmunzeln bringen kann, machen aus Borderlands 2 das, was es ist – Ein tolles Spiel! Am besten schnappt Ihr Euch noch ein paar Freunde, die das Spiel mit Euch spielen wollen, denn das Borderlands 2 4er-Pack gibt es um 75% reduziert und kostet insgesamt 22,49€ – Da gibt es quasi 1 Spiel gratis im Paket.
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Bei Destiny starten heute, am 1.7., die Prüfungen von Osiris, das wöchentliche PvP-Event. Welche Map ist diese Woche dran?
In den letzten Wochen musste man sich immer wieder Sorgen um die Prüfungen von Osiris machen. So ganz sicher war man sich nie, ob man sich mit seinen Kumpels für die Trials verabreden sollte. Das Update 2.3.0 brachte einige Probleme mit sich, welche den Schmelztiegel und die darin stattfindenden Events in ungewisse Bahnen lenkte.
In dieser Woche scheinen die Prüfungen von Osiris nicht in Gefahr zu sein. Keine Bugs, Exploits oder Verbindungsprobleme in Sicht, welche dem Spielspaß dazwischenfunken sollten. Die kommenden Tage könnt Ihr Euch also wieder ins Zeug legen, um auf den Merkur zu kommen.
Ab dem 1.7. wird bis zum wöchentlichen Reset am Dienstag auf der Karte Stützpunkt Delphi gespielt.
Das sind die Prüfungen von Osiris
Euer höchstes Ziel ist es bei den Trials, auf den Merkur zu gelangen, um dort aus der Truhe den schmackhaften Loot sprudeln zu lassen. Dort kommt Ihr jedoch nur hin, wenn Ihr Eure Punktekarte mit Siegen füllt – und zwar “makellos”. Es treten im Modus Elimination 3er-Teams gegeneinander an.
Bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Gegenstände aus dem Fundus von Osiris als Prämie. Vergesst nicht, die Beutezüge bei Bruder Vance entgegenzunehmen, mit welchen Ihr Euch schicke Belohnungen erspielen könnt.
Support-Fähigkeiten wurden auf dem “Diablo 3“-Testserver deutlich abgeschwächt.
Wenn man bei Diablo 3 zusammen mit Freunden in einer Gruppe spielt, dann hat man bisher stark davon profitiert, wenn einzelne Charaktere zu Support-Zaubern wie einem Massen-Slow griffen. Es soll bei diesen Nerfs besonders Klassen wie den Hexendoktor treffen, die oft als reine Unterstützer oder mit Begleitern gespielt werden.
Bisherige Änderungen beim Hexendoktor in Patch 2.4.2
Nach Informationen von der Diablofans-Webseite, gibt es beim Hexendoktor bisher Änderungen an den folgenden Zaubern:
Großer böser Voodoo – Beschwört einen Fetisch, der einen rituellen Tanz aufführt, wodurch die Angriffs- und Bewegungs-Geschwindigkeit aller Verbündeten in der Nähe 20 Sekunden lang um 20% 15% erhöht wird.
Großer böser Voodoo Rune: Tanz des Zuschlagens – Der Fetisch erhöht den Schaden von Verbündeten in der Nähe um 30% 15%.
Heimsuchung Rune: Vergifteter Geist – Heimgesuchte Gegner erleidern 20% mehr Schaden durch alle Quellen durch Angriffe. Schaden von Heimsuchung wird in Giftschaden umgewandelt.
Massenverwirrung Rune: Paranoia – Alle Gegner im Wirkungsbereich von Paranoia erleiden 30% mehr Schaden verursachen 12 Sekunden lang 30% weniger Schaden.
Verhexen – Beschwört für 12 Sekunden einen Fetisch-Schamanen, der Gegner in Hühner verwandelt. Verhexte Gegner können nicht angreifen und erleiden 15% zusätzlichen Schaden.
Verhexen Rune: Pechvogel – Erhöht den Schaden, den verhexte Gegner erleiden um 30% 15%.
Verhexen Rune: Riesenkröte – Beschwört eine Kröte, die Gegner für kurze Zeit ganz verschlingt und wieder ausspuckt. Ausgespuckte Gegner sind von einer Schleim-Schicht bedeckt, die ihnen im Verlauf von 5 Sekunden 750% Waffenschaden als Giftschaden zufügt, sie verlangsamt und jeglichen erlittenen Schaden um 25% 15% erhöht.
Zombiehunde beschwören Rune: Beißende Kälte – Gegner, die Eure Zombiehund treffen oder von ihnen getroffen werden, werden 3 Sekunden lang unterkühlt und erhalten 15% zusätzlichen Schaden.
Änderungen gibt es auch beim Mönch, Zauberer und anderen Klassen mit unterstützenden Fähigkeiten. Bedenkt aber, dass diese Patch-Notizen bisher nur vom PTR Server sind und jederzeit geändert werden können. Weil das Solo-Spiel des Hexendoktors durch diese Änderungen stark beeinträchtigt wäre, geht man davon aus, dass diese Änderungen noch nicht endgültig sind. Die bisherigen PTR Patch-Notizen findet Ihr auf der Diablofans-Webseite.
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Eine kleine, geheime Änderung hat es in den aktuellen Overwatch-Patch geschafft. Die meisten Spieler freuen sich darüber und entwickeln ganz neuen “Sportsgeist”.
Ein Schlag, ein Treffer (im Basketballkorb)
Wie bei so vielen Patches in der heutigen Zeit, werden nicht alle Änderungen in die dazugehörigen Notizen geschrieben. Manches Mal, weil die Informationen schlicht zu unwichtig sind oder weil man es schlicht vergessen hat. In diesem Fall dürfte die Änderung an Overwatch wohl “geheim” gewesen sein, weil man den Spielern die Vorfreude an dem “neuen Feature” nicht nehmen wollte.
Die meisten Spieler kennen bereits den Basketballkorb aus den verschiedenen Landungsschiffen von Overwatch – für die Angreifer ist das auf vielen Karten der Spawnraum. Um sich die Zeit zu vertreiben, bis die Runde endlich losgeht, versuchen die Spieler oft, die verschiedenen Bälle in den Basketballkorb zu schießen, schlagen, treten oder explodieren. Schon so manches Mal schrie dann jemand im Voicechat überraschend “Yes! I did it!” – “Ich hab’s geschafft!”. Doch glauben wollte das dann meistens niemand, weil im entscheidenden Augenblick keiner hingeschaut hat.
Um die Ausdauer dieser Fans zu belohnen (und weil es einfach witzig ist), hat der Basketballkorb nun einen eigenen Sound und eine Konfetti-Animation, wenn es jemandem gelingt, den Ball durch den Ring zu befördern. Die Streamerin “Anne Munition” hat das Ganze auf Video gebannt – auch wenn niemand so genau weiß, wer den Korb nun gemacht hat.
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Mein-MMO meint: Das ist sicher nicht der große Gamechanger, wenn man vom möglichen Moral-Buff für das treffende Team absieht, zeigt aber doch, dass die Entwickler von Overwatch noch immer Humor haben und auf die Wünsche der Fans hören. Nicht selten sah man in den vergangenen Wochen auf Reddit immer wieder Videos, in denen Spieler es nach stundenlanger Übung schafften, den Ball einzulochen. Dort haben die Spieler auch schon zu einer neuen Herausforderung aufgerufen. Das “Play of the Game” als Torbjörn, mithilfe des Geschützes, ergattern, während man den Ball einlocht. Mögen die Spiele beginnen.
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Bei der anstehenden Fußballsimulation FIFA 17 sind Player-Faces von Stars von Juventus Turin erschienen.
Juventus Turin ist offizieller Videogame-Partner von EA Sports, wie der Verein mitteilt. Daher dürfen sich die Fußballfans auf neue und verbesserte 3D-Head-Scans der Stars in FIFA 17 freuen, wie von Pogba, welcher das Titelbild ziert, Buffon, Dybala, Chiellini oder Khedira.
In folgendem Video seht Ihr die Profi-Kicker bei den Aufnahmen:
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Ist es das Sterben eines Genres? Irgendwie sieht man kaum noch neue MMORPGs auf dem Markt und wenn doch, dann sind es lediglich Asia-Importe, die auf altbewährte Methoden setzen. Wo sind also all die Online-Rollenspiele hin?
Ich habe heute unter der Dusche über die Frage aus der Überschrift nachgedacht. „Wo sind sie alle hin?“ Früher gab es kein Jahr, in dem nicht mindestens ein großes neue AAA-MMORPG angekündigt wurde, doch dieses Jahr war bislang Pustekuchen. Weder auf der E3 noch sonst wo haben wir etwas von neuentwickelten großen Online-Rollenspielen gehört. Stirbt hier gerade ein Genre aus?
Gerade der Begriff „Aussterben“ hat mich dann aber auf eine Idee gebracht. Denn Biologen und Archäologen haben ja schon länger verschiedene Theorien zum Artensterben und eine davon besagt, dass nicht unbedingt jede Spezies, die heute nicht mehr existiert, zwangsweise den brutalen Weg des Aussterbens gegangen sein muss. Vielmehr geht man davon aus, dass das eine oder andere Viech durch Evolution und Anpassung in anderen Arten heute weiterlebt. Sogar der gute alte Neandertaler existiert laut modernen Forschungsergebnissen im Erbgut der modernen Menschen weiter.
Evolutionsnischen
Eine ähnliche Entwicklung wie in der biologischen Evolution geht derzeit auch im Genre der Online-Games vor. Denn das klassische AAA-MMORPG ist tatsächlich eine Spezies, die derzeit stagniert. Irgendwie hat man schon alles gesehen und echte Neuerungen sind mehr als rar. Was es dafür wieder öfter gibt: spezialisierte Produkte, die einen bestimmten Markt bedienen.
Den immensen Erfolg von World of Warcraft hat bis heute kein AAA-MMORPG mehr wiederholen können.
Beispielsweise PvP-Sandbox-MMORPGs wie das kommende Camelot Unchained. Aber auch Sandboxen im Allgemeinen, wie das vielversprechende Chronicles of Elyria oder kommende deutsche Projekt Albion Online. Letzteres läuft auch auf Android- und Apple-Tablets, was ebenfalls ein zukunftsweisendes Konzept ist.
Hybriden an die Macht
Ein weiteres biologisches Erfolgsmodell sind Hybriden, also Wesen, welche die Merkmale von mehreren Arten vereinen und so eine optimale Mischung bieten. Beispielsweise ein Maultier, das die Folgsamkeit eines Pferdes mit der hohen Ausdauer und Tragkraft eines Esels vereint. Im Fall der Online-Games sind solche Hybriden die gerade außerordentlich erfolgreichen Konzepte der MMO-Shooter, MOBA-Shooter, MOBA-Taktikspiele und MOBA-Top-Down-Coop-Shooter.
MMO-Shooter wie The Division sind eine sehr erfolgreiche Evolutionslinie der Online-Rollenspiele.
Gerade MMO-Shooter wie The Division und Destiny sind dank actionreichem Gameplay, MMO-Komponente und Rollenspiel-Inhalten besonders gut bei den Spielern angekommen. Aber auch reine Shooter wie Overwatch haben mit zahlreichen einzigartigen Helden einen gewissen Rollenspiel-Touch. Wieder einen ganz anderen Weg geht Master X Master, das zwar vornehmlich eine MOBA ist, aber mit dem Coop-PvE-Modus und den mannigfaltigen Anpassungsmöglichkeiten für Helden einem Rollenspiel wieder sehr nahe kommt.
Neue Habitate
In der Natur gibt es immer wieder spezielle Lebensräume, so genannte Habitate, die so abgeschieden und isoliert sind, dass dort Arten überleben, die woanders längst verschwunden sind – beispielsweise die Galapagos-Inseln. Auch diese Entwicklung gibt es derzeit im MMO-Bereich, denn viele Online-Rollenspiele erleben derzeit eine zweite Blüte in einem völlig neuen Lebensraum: den Konsolen!
The Elders Scrolls Online ist auf der Konsole sehr erfolgreich, was nicht zuletzt auch an dem bislang eher dünnen Angebot an MMORPGs auf diesen Plattformen liegt.
Spiele wie The Elder Scrolls Online und Final Fantasy 14 – letzteres sogar mit klassischem Abo-Modell – florieren auf der Playstation 4 und der Xbox One. Der Erfolg dieser Games führt derzeit auch dazu, dass auf dem PC eher mittelmäßig erfolgreiche MMORPGs wie Neverwinter, Star Trek Online und TERA demnächst eine Konsolen-Renaissance feiern dürften, denn gerade eingefleischte Konsoleros hatten bislang wenig mit MMORPGs zu tun gehabt und begrüßen die Neuankömmlinge mit offenen Armen.
Migration aus dem Osten
Zuletzt gibt es in der Natur noch das Phänomen der Migration, also die Wanderung und Ausbreitung einer erfolgreichen Art in andere Lebensräume. Dies passiert bei den Online-Games gerade verstärkt aus dem asiatischen Raum nach Europa und Nordamerika. Denn die einzigen größeren, neuen Online-Rollenspiele 2016 stammen bisher aus Asien, nachdem vielversprechende westliche Projekte wie Everquest Next eingestellt wurden.
Hochwertige AAA-MMORPGs aus Asien – wie hier Revelation Online – drängen gerade verstärkt auf den westlichen Markt und sind trotz eher traditioneller Spielinhalte in ihren Ursprungsländern meist sehr erfolgreich.
Stattdessen erscheinen derzeit zahlreiche Asia-MMOs wie Blade & Soul, Black Desert Online, Riders of Icarus, Bless Online und Revelation Online im Westen und werben um die Gunst der Spieler. Dabei sind diese Games aber allesamt keine Neuerfindung des Genres, sondern setzen weitgehend auf altbekannte Tugenden, wenn auch oft ins abgewandelter Form – beispielsweise das Beat-em-Up-Gameplay von Blade & Soul oder die Luftkämpfe aus Riders of Icarus. Und kurioserweise haben die Asia-Spiele durchaus Erfolg im Westen, wie die Umsatzzahlen von Blade & Soul zeigen, die beispielsweise Guild Wars 2 längst übertrumpft haben.
Das Genre lebt!
Zum Abschluss kann man also nicht sagen, dass MMORPGs aussterben, vielmehr entwickelt sich das Gerne ganz natürlich weiter und spaltet sich in viele Teilaspekte auf, während aber nach wie vor die großen alten AAA-MMORPGs nicht völlig verschwinden, es kommen halt nur weniger gänzlich neue Konzepte nach. Aber alleine die große Anzahl an durchaus hochkarätigen Spielen aus Asien sollte bei Online-Rollenspieler auch in den kommenden Monaten für ordentlich Beschäftigung sorgen.
Aber das sind jetzt erstmal nur meine Gedanken zu dem Thema. Was haltet ihr davon? Ist für euch die Zeit der großen MMORPGs dennoch Geschichte oder seht ihr die Sache ähnlich wie ich? Schreibt es in die Kommentare und lasst es mich wissen!
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Bei The Division gibt’s seit der Untergrund-Erweiterung ein Objekt, welches den Hass und Frust der Agenten gebündelt auf sich zieht: Die Treppe!
Jeder Agent, der ein paar Stunden Ubisofts MMO-Shooter gespielt hat, kennt den Eingang der Operationsbasis. Und jeder Agent weiß, wie nervig es ist, durch diesen Abschnitt zu marschieren. Denn Euer Charakter kann nur quälend langsam durch den Eingangsbereich gehen. Zu einem schnelleren Tempo ist er nicht fähig.
Wen bereits dieser relativ kurze Abschnitt schier zur Weißglut bringt, der wird mit der Treppe, die in das neue Terminal führt, seine wahre Freude haben. Schnell hat sie sich einen Namen gemacht: “Die Treppe” – und jeder weiß direkt, welche gemeint ist.
Da kann man schon mal grimmig schauen!
“Die Treppe” in The Division
Aber was hat es mit dieser gestuften Passage hinab in den Untergrund auf sich?
Ebenso, wie im Eingangsbereich der Operationsbasis, kann “Die Treppe”, und noch ein paar Meter extra, nur im Schneckentempo abgelaufen werden. Rennt Ihr also am Belohnungshänder vorbei, um ins unterirdische Terminal zu gelangen, kann sich der Weg hinab ganz schön ziehen.
Schlimmer wird dieser Marsch nur, wenn Ihr ihn andersherum nehmt. Denn dann lauft Ihr bereits ein paar Meter gemächlich vor Euch hin, und dann habt Ihr den Aufstieg erst noch vor Euch: “Die Treppe” ragt vor Euch empor.
In folgendem Video seht Ihr “Die Treppe”. Ab 3:49 geht die Reise los, um 4:19 ist sie beendet:
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Wenn man nur wenige Male dort hinuntersteigen müsste, wäre es ja halb so schlimm. Da Ihr aber nur dort unten die neuen Untergrund-Missionen starten könnt, werdet Ihr “Die Treppe” häufiger nutzen, als Euch lieb ist.
Es ist zwar auch möglich, eine Blitzreise ins Terminal zu machen. Da manche wichtigen Features, wie die Verbesserungsstation, allerdings nur “oben” sind, läuft man die Stufen eben hoch – so schnell es geht.
Vermutlich wird “Die Treppe” noch länger den Hass und Frust der Agenten auf sich ziehen. Manche User schreiben, ihnen wäre ein schwarzer Ladebildschirm lieber als dieses quälend langsame Gehen.
Für BioShock Fans ein echter Hammer – Gratis Upgrade möglich!
In den letzten Monaten gab es schon vereinzelte Leaks zu der BioShock-Collection, die Fans der Serie Hoffnung gab. Nun wurde BioShock The Collection offiziell bestätigt und schon am 13. September soll es zu kaufen sein.
Das ist in der BioShock-Collection
Die Kollektion besteht aus dem originalen BioShock, BioShock 2 sowie BioShock Infinite – Alle Spiele sind remastered und beinhalten alle Singleplayer-Addons. Die PC-Version von Infinite bekommt kein visuelles Update, weil „es bereits den Standards der aktuellen Konsolen entspricht und flüssig auf hohen Grafik-Einstellungen läuft“, sagt 2k.
Neben den Spielen selbst bekommt man bei diesem Paket auch Zusatz-Inhalte, wie beispielsweise eine nie zuvor gezeigte Video-Serie namens „Director´s Commentary: Imagining BioShock“, bei der Creative-Director Ken Levine und Animation-Lead Shawn Robertson über die Spiele-Serie erzählen.
Im originalen BioShock wird es außerdem ein virtuelles Museum mit dem Namen „Museum of Orphaned Concepts“ geben. Es beinhaltet verschiedene „Konzept-Fetzen“, die es nicht ins Spiel geschafft haben. Herausforderungs-Räume sind ein weiteres Add-On, das mit zum Spiel gehört. Das findet Ihr außerhalb der Haupt-Story und beinhaltet verschiedene Rätsel, die Euch neue Erfolge geben.
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Besitzer der PC-Spiele bekommen gratis remastered-Versionen!
Auf Steam heißt es von offizieller Seite: “Wir haben mit Blind Squirrel Games zusammengearbeitet und BioShock, BioShock 2 und BioShock Infinite remastered, so dass sie noch besser als je zuvor aussehen. Wenn Ihr bereits BioShock,BioShock 2 und/oder Minerva’s Den auf Steam besitzt, bekommt Ihr die remastered-Versionen gratis (für das jeweilige Spiel) nach Veröffentlichung von BioShock The Collection.”
Wenn Ihr hier ein Schnäppchen machen wollt, um Euch die gratis remasterede-Versionen zu sichern, solltet Ihr nun gut aufpassen: Im aktuellen Steam Summer Sale gibt es die verschiedenen BioShock Spiele im Angebot:
Beim anstehenden Nahkampf-Spiel For Honor ist neues Gameplay-Material veröffentlicht worden. Zu sehen ist eine Kampagnen-Missionen der Ritter, „The Legions“.
Ubisoft veröffentlichte ein knapp 45-minütiges Video zu ihrem mit Spannung erwarteten Titel For Honor. Die Entwickler sprechen darin über die E3-Trailer, über die “Art of Battle”, über Animationen und weitere Hintergrundinformationen. Zudem präsentieren sie frisches Gameplay einer Ritter-Kampagnen-Mission.
Brachiale Ritterkämpfe und die „Art of Battle“
Von der E3 2016 sah man bislang nur eine Kampagnen-Mission der Wikinger. Nun sehen wir auch eine andere Fraktion namens “The Legions” im Einsatz.
Diese sind mächtige Ritter, welche um die Verteidigung und den Schutz ihrer Heimat kämpfen. Die Kampfeinheit nennt sich „Der Wächter“ und ist ein großer, kräftiger Krieger, der sich den Feinden entgegenstellt. Er gilt mit seinem Platten- und Kettenpanzer als gut geschützt. Zudem führt er ein massives, zweihändiges Schwert, mit welchem er den Feinden zusetzen und Angriffe parieren kann.
Im Folgenden Video seht Ihr diesen im Einsatz, etwa ab 14:25 geht’s los:
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In dieser Mission wird in die „Art of Battle“ eingeführt, also das laut Ubisoft einzigartige Kampfsystem des Spiels. Ab 15:55 seht Ihr, welche Tasten Ihr drücken müsst, um Angriffe zu parieren und selbst vernichtende Offensivaktionen auszuführen.
Mit der L2-Taste (alles auf PlayStation 4 vorgeführt) nehmt Ihr den Feind ins Visier und startet den „Guard Mode“. Mit dem rechten Stick bestimmt Ihr, von welcher Seite Ihr angreifen wollt. Ihr müsst auch in die entsprechende Richtung drücken, um feindliche Angriffe abzuwehren. Es gibt oben, links und rechts. Die L2-Taste bleibt gedrückt:
Mit R1 greift Ihr schnell an, mit R2 setzt Ihr einen schweren Angriff ein. Zuvor wählt Ihr mit dem rechten Stick die Seite, von der Ihr angreifen wollt.
Dieses Kampfsystem soll sich laut den Entwicklern fantastisch anfühlen. Es sei intuitiv, verlange aber auch Geschick und Reaktion.
In der Kampagne sind auch „Feats“ zu sehen: Diese sind Verbrauchsgegenstände, welche mit „Meisterleistungen“ oder „Heldentaten“ übersetzt werden können. Diese gewähren Euch bestimmte Boni und können mit den Pfeiltasten ausgewählt werden.
Am Ende der Mission wartet ein Bosskampf – welcher für den Feind unschön ausgeht. Wenn Ihr das Video bis zum Ende schauen wollt, seht Ihr ein paar Animationen, wie „Flow of Motion“, welche von den Entwicklern kommentiert werden.
Was haltet Ihr von der „Art of Battle“?
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Hat Valve “versehentlich” einen Hinweis auf den dritten Teil der beliebten Zombie Shooter Reihe Left4Dead geleakt?
Eigentlich könnte man meinen, dass Valve kein Interesse daran hat, einen dritten Teil aller Spiele des Unternehmens zu veröffentlichen. Auf Half-Life 3 warten die Fans bereits seit zwölf Jahren. Auch Left4Dead 3 gehört zu den Kandidaten. Viele Gamer wünschen sich das Spiel, doch Valve kündigt einfach nichts an. Der Vorgänger erschien 2009. Das ist also auch schon wieder knapp sieben Jahre her und es würde so langsam Zeit für einen Nachfolger werden.
Arbeitet Valve an Left4Dead 3?
Unter Umständen arbeitet Valve auch an diesem. Denn auf einem Screenshot eines Mitarbeiters des Studios ist ein Ordner namens “left4dead3” zu sehen. Der Screenshot wurde im Rahmen eines Tutorials des Destinations Workshop Tools veröffentlicht. Natürlich fiel dies sofort aus, weswegen der Screenshot auch umgehend gegen einen ausgetauscht wurde, in dem kein “left4dead3” Ordner mehr zu sehen ist. Dennoch haben einige User natürlich sofort eine Kopie des ursprünglichen Bildes gemacht, was sich momentan im Internet verbreitet.
Interessanterweise war die Ordnerliste im Screenshot genau so weit heruntergescrollt, dass man “left4dead3” sehen konnte. War dies also ein absichtlicher “Leak” oder will Valve die Fans nur ärgern? Wird tatsächlich an Left4Dead 3 gearbeitet und was ist denn nun mit Half-Life 3???
Fans brauchen Geduld
Von Valve selbst wird man darauf keine Antwort erwarten dürfen. Wenn man soweit ist, wird man das Spiel ankündigen. Viele Fans schöpfen jetzt aber Hoffnung und wünschen sich, dass sie bald wieder gemeinsam mit Freunden auf Zombiejagd gehen können. Der Multiplayer Shooter Left4Dead und dessen Nachfolger begeistert selbst heute noch. Ein Left4Dead 3 mit neuen Möglichkeiten, Modi und einer modernen Optik würde also für viel Aufmerksamkeit sorgen.
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Bei The Division zählt die Schrotflinte “Showstopper” zu den neuen Waffen des Updates 1.3. Wir schauen, was die Showstopper kann und wie man sie bekommt.
Eine vollautomatische Schrotflinte? Das klingt erstmal vielversprechend.
Genau das ist die Waffe “Showstopper”, welche seit wenigen Tagen in The Division verfügbar ist. Eigentlich sollte sie bereits mit dem Update 1.2 kommen, allerdings verzögerte sich ihr Erscheinen bis 1.3. Doch nun die Enttäuschung: Die Showstopper kann nicht das halten, was man sich von ihr versprochen hat. Nehmen wir sie näher unter die Lupe.
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Showstopper ist eine benannte Highend-Schrotflinte, die auf einer AA-12 vollautomatischen Shotgun basiert. Ihr erhaltet sie von Bossen in Missionen im Heldenhaft-Modus – allerdings mit geringer Drop-Chance. Auch im Übergriff “Drachenhort” wurde sie als Beute gesichtet. Ihr braucht jedoch nicht die “Untergrund-Erweiterung”, um an die Waffe zu gelangen.
Die Showstopper weist den geringsten Basis-Schaden aller Schrotflinten auf. Diesen Titel beanspruchten bisher die SASG-12-Shotguns, welche von der Showstopper nun deutlich unterboten werden. Dafür sind Feuerrate und Magazingröße überragend. Das sind die konkreten Stats:
Feuerrate: 240
Magazin: 20
Präzision: 10
Stabilität: 30
Optimale Reichweite: 14 Meter
Nachladedauer: 2,5s
+246% Stagger als Bonus
Die SASG-12-Schrotflinten, welche als die besten Schrotflinten in The Division gelten, sind jedoch deutlich besser als die Showstopper – was die Werte angeht. Wenn es darum geht, Schaden auszuteilen, enttäuscht die vollautomatische Schrotflinte. Können wenigstens die Talente der neuen Waffe überzeugen?
Die Waffe kommt mit zwei zufälligen Talenten (zum ersten Mal bei benannten Waffen) und einem fixen Talent:
“Showstopper”: Die Präzision dieser Waffe erhöht sich, je geringer das Magazin ist. Das Fadenkreuz wird hier immer kleiner, je mehr Muni Ihr verballert.
Dieses Talent kann zurzeit nicht neu ausgewürfelt werden. Mit einem Fix möchte Massive das aber zeitnah beheben. Zudem wirkt die Showstopper mit dem Talent von “Ruf der Wache”, was eigentlich nicht vorgesehen ist. Auch diesen Bug will Massive beheben.
Dem Youtuber WOBO ist aufgefallen, dass die Waffe an Präzision gewinnt, wenn man damit in Deckung geht. Dies macht sonst keine andere Schrotflinte im Spiel. Woran das liegt, ist nicht bekannt. Vielleicht ein weiterer Bug? Oder ein besonderes Feature?
Die zunehmende Präzision der Showstopper könnt Ihr Euch im Video ab 0:50 anschauen:
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Die Showstopper ist die erste benannte Waffe, der man einen Waffen-Skin anlegen an. Ferner ist es nur möglich, die Optik und den Unterlauf mit Mods zu versehen.
Insgesamt betrachtet kommt die Showstopper bei vielen Agenten nicht gut an. Der geringe Basis-Schaden ist deutlich spürbar. Wenn man Feinde zügig erledigen will, wählt man besser eine andere Schrotflinte. Schließlich greift man zur Shotgun, um aus kurzer Distanz verheerenden Damage zu dealen. Damit kann die Showstopper nicht dienen. Die Showstopper bringt zwar wenig Leistung mit, allerdings sorgt das einzigartige Talent für frische Abwechslung. Gerne kann man damit durch die Straßen und den Untergrund New Yorks ziehen. Es sei großartig, sie in den Händen zu halten, so der Youtuber Skill Up. Jedoch steckt zu wenige Kraft hinter den Schüssen, sodass sie für die größten Herausforderung nicht zu gebrauchen ist – erst recht nicht im PvP.
Möglicherweise sollten die Bugs dieser Waffe (Ruf der Wache und verbesserte Präzision in der Deckung) nicht behoben werden, damit sie für die Spieler interessanter bleibt.
Habt Ihr die Showstopper bereits in Eurem Besitz? Was haltet Ihr von der Schrotflinte?
Diese Woche wollen wir von Euch wissen, was Ihr vom Ranked-System in Overwatch haltet. Genau euer Ding oder elitärer Unsinn?
Ranked in Overwatch – Fluch oder Segen?
Seit knapp 3 Tagen ist der gewertete Spielmodus von Overwatch auf der PC-Version des Spiels verfügbar und die Spieler können anfangen, ihre Platzierungsmatches abzuschließen und “Competitive Points” für den Kauf von goldenen Waffen anzusammeln. Darüber hinaus erhält jeder Spieler nun einen Rang in Form des “Skill Rank”, der Klarheit darüber verschafft, wie gut man im Gegensatz zu seinen Mitspielern und Widersachern ist.
Doch macht Euch der neue Modus Spaß? Immerhin geht hier alles ein wenig ernster zu und die Partien dauern länger. Wir wollen von Euch in dieser Woche also wissen: Was haltet Ihr von “Ranked-System” in Overwatch?
Cortyn meint: Wie ich in meiner Kolumne zu den “5 Dingen, die mir am gewerteten Modus von Overwatch gefallen” bereits geschrieben habe: Ich liebe den gewerteten Modus. Schuhmann mag sich quer stellen und sagen “Ach, Cortyn, übertreib nicht so, du liebst doch alles, was du magst!”, aber der Spielmodus erfüllt genau das, was ich davon erwartet habe.
Endlich gibt es einen messbaren Wert, anhand dessen man das eigene Können mit anderen vergleichen kann. Endlich ist offengelegt, wer “wie gut” vom System eingeordnet wird. Sind die Runden nun immer ausgeglichen? Nein, gelegentlich wird man noch immer überrollt oder übernimmt diesen Part selber. Aber zumindest weiß man nun stets, warum der Matchmaker von Overwatch die Spieler zusammengeführt hat.
Hinzu kommt noch die längere Rundendauer, was mir ohnehin gefällt – denn dann bekomme ich mehr XP auf einen Schlag und was ist schöner, als ein Erfahrungsbalken, der sich durch eine einzige Partie zu großen Teilen füllt?
Aber genug von mir, kommen wir zu Euch! Wie gefällt Euch der gewertete Spielmodus von Overwatch? Habt Ihr in diesen Modus schon reingeschaut? Meidet Ihr Ranked-Spiele vielleicht? Und was würdet Ihr an diesem Modus noch ändern, wenn Ihr könntet? Diskutiert fleißig mit und lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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