FIFA 17 erscheint nicht nur auf PS4, Xbox One und PC, sondern auch auf PS3 und Xbox 360. Allerdings fehlen einige Features. Wir stellen die Infos zum Content auf den alten Konsolen vor.
EA Sports gab kürzlich die Inhalte bekannt, die PS3- und “Xbox 360”-Zocker in FIFA 17 erwarten dürfen. Aufgrund der einschränkenden Leistungsfähigkeit der Last-Gen-Konsolen müssen hier auf manche Innovationen verzichtet werden, welche daher nur auf PS4, Xbox One und PC zur Verfügung stehen.
Ferner findet Ihr zusätzliche Stadien (Olympic Stadium, Riverside Stadium und das Suita City Football Stadium) und Fangesänge im Spiel, die die Atmosphäre aufwerten sollen.
Als verfügbare Spielmodi werden die folgenden genannt:
FIFA 17 Ultimate Team inklusive den Squad-Building-Challenges
Karrieremodus
Be a Pro – Spieler
Be a Pro – Torhüter
Turnier-Modus
Frauen-Turnier (internationale Teams)
Online Season
Online Freundschaftsspiele
Skill-Spiele
Anstoß
“Play Next Fixture”
Übungsarena
Welche Inhalte fehlen auf PS3 und Xbox 360?
Im Grunde fehlt alles, was oben nicht aufgeführt ist. So wird mit keinem Wort die Frostbite-Engine genannt, welche auf PS4, Xbox One und PC für eine atemberaubende Grafik sorgen soll.
Wie oben schon erwähnt, sind auch nur zwei Features bei den Gameplay-Neuerungen gelistet. Es fehlen die adaptive Spielerintelligenz und der verbesserte Körpereinsatz.
In diesem Guide erklären wir Euch die Funktionsweise von Buddy-Pokémon bei Pokémon GO.
Das neuste Update bei Pokémon GO bringt eine Funktion ins Spiel, die die Entwickler vor einigen Tagen angekündigt haben. Das Buddy-System soll die Bindung zwischen Trainer und Pokémon stärken. Außerdem gibt es Belohnungen, wenn Ihr das System nutzt. Damit Ihr diese Belohnungen bekommt, müsst Ihr nur ein Kumpel-Pokémon auswählen, das Euch auf Euren Abenteuern begleiten wird. Dafür bekommt Ihr beispielsweise Bonbons, eben für genau dieses Pokémon.
Ein Buddy-Pokémon auswählen oder wechseln
Damit Ihr das Buddy-System ideal nutzen könnt, solltet Ihr das Buddy-Pokémon nicht nur danach bestimmen, welches Pokémon Ihr gern mögt, sondern für welches Ihr Bonbons braucht. Wenn Ihr ein Taubsi als Buddy auswählt, bekommt Ihr als Belohnung nur Taubsi-Bonbons. Bei den meisten Trainern sind Taubsi allerdings nicht gerade selten, weshalb man einfach weitere Exemplare fangen kann, wenn man Bonbons für dieses Pokémon benötigt. Ein seltenes Dragoran oder ein Pikachu als Buddy auszuwählen wäre beispielsweise in vielen Situationen sinnvoller.
Quelle: Reddit
Nachdem Ihr eine bestimmte Distanz zurückgelegt habt, werdet Ihr mit Bonbons belohnt. Dabei sind die Pokémon wieder in verschiedene Kategorien eingeteilt, wie weit die Distanz sein muss, bis Ihr eine Belohnung bekommt. In welche Kategorien die Pokémon eingeteilt sind, erfahrt Ihr weiter unten im Text.
Wenn Ihr mit Eurer Entscheidung unzufrieden seid und lieber einen anderes Pokémon als Buddy haben möchtet, könnt Ihr das jederzeit leicht ändern. Dadurch wird die zurückgelegte Distanz zurückgesetzt und nicht gespeichert. Der beste Zeitpunkt für den Wechsel eines Buddy-Pokémon ist als kurz nachdem Ihr eine Belohnung erhalten habt.
Sobald Ihr das Update 0.37.0 auf Android beziehungsweise 1.7.0 auf iOS installiert habt, steht Euch die Buddy-Funktion zur Verfügung. Klickt im Spiel auf Euer Spielerportrait in der unteren linken Ecke des Bildschirms. Klickt dann auf die Menü-Taste unten rechts. Klickt anschließend auf die Buddy-Option, die sich nun zwischen Tagebuch und Individualisieren befindet. Jetzt müsst Ihr Euch nur noch für ein Buddy-Pokémon entscheiden.
Buddy-Pokémon Kilometer-Kategorien
Wie bereits erwähnt, sind die verschiedenen Pokémon in Distanz-Kategorien eingeteilt. Diese Distanz müsst Ihr mit Eurem Kumpel-Pokémon gehen, damit Ihr 1 Bonbon für dieses Pokémon bekommt. In seltenen Fällen bekommt Ihr sogar 2 Bonbons als Belohnung. Das System funktioniert ähnlich wie beim Ausbrüten der Pokémon-Eier.
Tipp: Sucht Ihr nach bestimmten Pokémon in den folgenden Kategorien, öffnet die Suche im Browser (Strg+F) und gebt dort den Namen des gesuchten Pokémon ein.
Belohnungen nach 1 Kilometer gibt es bei folgenden Pokémon:
Laut TheSilphRoad sind einige Pokémon, die es bisher noch nicht im Spiel gibt, schon mit Distanz-Angaben im Code vorhanden. Aus diesem Subreddit stammen die Informationen darüber, welches Pokémon in welche Kategorie eingeteilt wird. Aktuell gibt es verschiedene Informationen zu den 3 und 5 Kilometer-Kategorien, weshalb diese Liste in den nächsten Tagen aktualisiert wird.
Der einstige Chef von World of Warcraft gründet ein neues Spielestudio. „Bonfire“ wird von Riot ermöglicht und will “die Spieler zusammenbringen”.
Ein Team voller Legenden
Vielen Spielern dürfte der Entwickler Rob Pardo noch ein Begriff sein, denn er hat wohl die Kindheit gleich mehrerer Generationen geprägt. Bei Blizzard war er lange Zeit der Chefentwickler von World of Warcraft, aber auch an Warcraft 3, Diablo 2 und der StarCraft-Reihe mitgearbeitet. Somit kann man wohl behaupten, dass ein Großteil der Spieler bereits von seinen Werken gekostet hat. Doch Rob Pardo verließ Blizzard nach knapp 16 Jahren in 2014 – und jetzt wissen wir auch, warum! Er gründet das neue Spielestudio „Bonfire“, das seinen Fokus auf Onlinespiele legen will. Ob es dabei um Mobile- oder PC-Spiele geht, ist noch nicht ganz klar.
Bisher ist das Studio “nur” gegründet und sucht noch nach neuen Mitarbeitern, doch schon jetzt hat man einige „große Fische“ an Land gezogen. Nick Carpenter, der ehemals das Cinematics-Team von Blizzard angeführt hat, Min Kim (ehemaliger CEO von Nexon America) und Josh Mosqueira, den Game Director von Diablo 3 (2011-2016) konnte Rob alle bereits für sich gewinnen.
In der offiziellen Ankündigung von Rob Pardo heißt es, fast ein bisschen im „Blizzard-Stil“:
„Viele Spieleentwickler meiner Generation haben eine ähnliche Geschichte. Wir waren Außenseiter, die mehrfarbige Würfel in unseren Taschen hatten, unsere Actionfiguren im Schrank versteckten und jede Woche vor dem Comicladen auf die neuste Ausgabe warteten. (…) Unsere Eltern beschuldigten uns, dass wir Videospiele dazu nutzten, um der Realität zu entfliehen, aber diese Welten gaben uns die Möglichkeit, von Bedeutung zu sein. Zu träumen, zu kämpfen, gegeneinander anzutreten und letztlich unseren Fußabdruck im Universum zu hinterlassen (selbst, wenn der nur digital war). Dann wurden wir erwachsen und begannen damit, Spiele selber zu erstellen.
Spieleentwickler leben den Traum, wo Leidenschaft und Arbeit zusammenkommen. Wir sehen unsere Wochen nicht als etwas, durch das wir uns quälen müssen, um am Wochenende „richtig leben“ zu können. Aber Entwickler müssen sich oft entscheiden – arbeite ich an einem neuen Blockbuster-Spiel, wo ich wenig persönlichen Einfluss habe oder im mutigen Indie-Studio, das kaum wahrgenommen wird? Unser Traum ist es, ein Studio zu erschaffen, wo Entwickler sich nicht entscheiden müssen.“
Pardo hat lange Zeit an WoW gearbeitet, aber auch andere Blizzardspiele geleitet. “Bonfire” startet also mit geballtem Fachwissen.
Bonfire will einen besonders großen Fokus darauf liegen, die Spieler „miteinander zu verbinden“, was soziale Interaktionen und Abhängigkeiten wohl stark in den Fokus rücken wird.
Gegenwärtig wird das Ganze von Riot finanziert, die sicher große Hoffnungen in das künftige Projekt von Bonfire legen – selbst, wenn das bisher wohl noch nicht mehr als eine grobe Idee ist. Doch mit solch großen Namen, die schon jetzt Videospielgeschichte geschrieben haben, sind zumindest sehr solide Grundsteine gelegt. Es bleibt spannend, was das Studio in einigen Jahren vorzuweisen hat.
Das neue Update bei Pokémon GO hat Tricks für Trainer eingebaut, die damit eine ähnliche Bindung wie Ash zu Pikachu aufbauen können.
Das neue Update bei Pokémon GO brachte unter anderem das Buddy-System ins Spiel. Während jedoch noch viele Spieler auf das Update 0.37.0 (Android) und 1.7.0 (iOS) warten, bis es bei ihnen zur Verfügung steht, haben ein paar Spieler schon interessante Tricks herausgefunden, die es in der neuen Version gibt. Beispielsweise ist es möglich, wie Ash in der Pokémon-Serie ein Pikachu auf der Schulter zu tragen.
Pikachu als Buddy-Pokémon
Bei neuen Updates versuchen eifrige Spieler immer wieder, Änderungen zu entdecken, die nicht in den Patchnotes erwähnt wurden. Im neusten Update wurde das Buddy-Pokémon-System eingeführt, bei dem Ihr ein Favoriten-Pokémon auswählen könnt, dass Euch auf Euren Abenteuern begleitet. Legt Ihr eine bestimmte Distanz mit einem Pokémon zurück, werdet Ihr mit Bonbons für diese Pokémon-Art belohnt. Das System wurde bereits vor der offiziellen Ankündigung von Data-Minern im Code des Spiels entdeckt.
Quelle: Reddit
Im TheSilphRoad-Subreddit beschäftigt man sich mit Easter Eggs bei Pokémon GO. Einer der ersten bestätigten Tricks ist, dass man Pikachu auf seiner Schulter tragen kann. Normalerweise läuft Pikachu neben Euch auf der Erde. Der Trick ist ganz einfach und leicht nachzumachen.
Ihr wählt Pikachu als Buddy-Pokémon aus.
Es startet ganz regulär als Kumpel, der neben Euch läuft.
Nachdem Ihr 10 Kilometer mit Pikachu gelaufen seid, wird es zu einem “Schulter-Buddy-Pokémon”.
Dieser Trick ist allerdings nur für die Optik und bietet dem Spieler im Kampf keine Vorteile. Wenn Ihr Fans der Serie seid, ist dieses Easter Egg wohl genau das Richtige für Euch.
Bei FIFA 17 sind die Spieler mit den höchsten Verteidigungs-Werten in FUT bekannt. Haltet nach ihnen auf PS4, Xbox One und PC Ausschau.
Im “Ultimate Team”-Modus von FIFA 17 gibt es zigtausende Spielerkarten mit individuellen Werten. Direkt auf der Karte werden sechs Werte angezeigt, die sich jedoch noch in Einzelattribute unterteilen lassen. Bei den sechs Spielerwerten handelt es sich um Tempo, Schießen, Passen, Dribbling, Verteidigung und Physis. Abhängig von der Position sind manche Werte für einen Spieler bedeutender als andere.
Gerade für einen Innenverteidiger (IV) ist es wichtig, dass er einen hohen Verteidgungswert aufweisen kann, um den Gegenspielern den Ball effektiv abnehmen zu können. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Top 10 der Verteidiger in FIFA 17 FUT allesamt Innenverteidiger sind. EA Sports veröffentlichte kürzlich die Top-Ten-Liste.
Spieler für die Defensive
Unter den besten zehn Spielern mit dem höchsten Verteidigungswert sind drei deutsche Kicker dabei. Zwei IVs aus der Bundeliga sind vertreten. Jerome Boateng vom FC Bayern ist sogar ganz vorne.
Platz 10: Sergio Ramos
Platz 9: Per Mertesacker
Platz 8: Mats Hummels
Platz 7: Diego Godin
Platz 6: Pepe
Platz 5: Miranda
Platz 4: Andrea Barzagli
Platz 3: Thiago Silva
Platz 2: Giorgio Chiellini
Platz 1: Jerome Boateng
Bedenkt aber, dass ein hoher Verteigungs-Wert nicht das einzige Gütekriterium für einen IV ist. Viele Zocker achten beispielsweise auf ein gutes Tempo, damit sie auch gegen die quirligen, offensiven Tempodribbler etwas anrichten können. Zudem ist die Physis und die Größe des Spielers, gerade in der Innenverteidgung, wichtig.
Bei The Division werden die Pläne für die heutige Woche über den Haufen geworfen. Der Livestream zu 1.4 und der Launch der PTS fallen ins Wasser.
Schlechte Nachrichten für alle Agenten: Am morgigen Dienstag (13.9.) sollte eigentlich ein Special-Report zum Update 1.4 abgehalten werden, in welchem ausführliche Infos zur Zukunft von The Division versprochen wurden. Dieser ist nun vorerst abgesagt. Ebenso wie der Launch der PTS, der öffentlichen Testserver, auf denen das Update vorab hätte getestet werden sollen. Wann beides nachgeholt wird, ist noch unklar.
Mit dem Update 1.4 verfolgen die Entwickler das Ziel, die komplette Spielerfahrung aufzuwerten. Hierzu luden sie in der letzten Woche Vertreter aus der Community ein, um mit ihnen über die groben Probleme zu sprechen und gemeinsam Lösungsvorschläge zu finden. Man ging davon aus, dass auch die Ergebnisse dieser fruchtbaren Gespräche im Livestream veröffentlicht werden sollten.
Die Show ist nicht abgesagt, nur verschoben
Der Community-Manager Hamish Bode teilt nun im Ubi-Forum mit, dass der Special-Report verschoben wird. Man könne morgen noch nicht alles zeigen, was man gerne der Community präsentieren möchte. So weit sei man noch nicht.
Stattdessen wird im “State of the Game” dieser Woche (voraussichtlich wie immer am Donnerstag während der Wartungsarbeiten) ein wenig über das Update 1.4 geplaudert. Darin will man ein paar konkrete Lösungsvorschläge ansprechen. Wir werden darüber berichten.
PTS brauchen ebenfalls mehr Zeit
Kommenden Donnerstag sollten die öffentlichen Testserver live gehen. Jedoch testete man den Build bereits mit der “Elite Task Force” und kam dabei zum Schluss, dass man noch weitere Schlüsselelemente einbauen müsse, welche für die gesamte Erfahrung entscheidend sind. Kurz: Auch die PTS finden erst zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Bode betont, dass Massive weiterhin an ihrem transparenten Kurs festhalten möchte. Die Community im Dunkeln zu lassen sei für sie keine Option. Sobald sie weitere Informationen haben, geben sie Bescheid.
Bei Black Desert gibt’s neue Infos über die zukünftigen Pläne.
Dualshockers hat ein Interview mit den koreanischen Köpfen hinter Black Desert geführt. So wird die für Ende des Jahres in Korea angekündigte Dunkelelfen-Rasse nur „weiblich“ sein. Man macht sich aber darüber Gedanken, auch einen männlichen Elfen einzuführen – die Damen sind aber schon fertig und bestätigt, die Elfen-Männer nicht. Die sind Zukunftsmusik.
Ein Port von Black Desert auf die Konsolen PlayStation 4 und Xbox One ist etwas, über das man nachdenke, wichtiger sei es im Moment aber, das Spiel auf dem PC zu stabilisieren.
Gegen Ende des Jahres können wir hier in Europa mit Schnee im Spiel rechnen. In Korea hatte man das schon mal – wir im Westen sollen eine „upgraded“ Version davon bekommen.
Bei Destiny landet nicht jede Kugel im Ziel. Ein Grund dafür: “Ghost Bullets”.
Seit wenigen Tagen rast ein Video durchs Netz, in welchem die “Ghost Bullets” ausführlich demonstriert werden. Dieses Phänomen ist bereits seit geraumer Zeit ein Thema in der Community, welches nun aber wieder einen Aufschwung erlebt.
Diese Geister-Kugeln sollen vor allem bei Handfeuerwaffen, aber auch bei anderen Wummen mit geringer Reichweite, wie Schrotflinten, auftreten. Dabei sind “Ghost Bullets” Kugeln, die augenscheinlich in dem Moment verschwinden, in dem sie die Waffe verlassen. Auch wenn der Schädel des Gegners direkt mittig anvisiert wird, verfehlt der Schuss.
Wenn Ihr mit Handfeuerwaffen aus der Hüfte schießt, hat die Waffe ein offenes Fadenkreuz. Hierbei ist es nachvollziehbar, dass es die Geschosse vogelwild aus der Waffe ballert und präzise Schüsse auf Reichweite unmöglich sind. Wenn Ihr hingegen die L2-Taste drückt, um den Feind genau ins Visier zu nehmen, habt Ihr einen präzisen Punkt als Fadenkreuz:
Das Problem bei den Geister-Kugeln ist nun: Manchmal schießt die Waffe genau dorthin, wohin man zielt, manchmal aber auch nicht. Die Kugeln verfehlen das Ziel nicht aufgrund einer schlechten Latenz oder miesen Aiming-Skills. Sondern offenbar aufgrund des Zufalls.
Wenn die Präzision zufällig ist
Der Youtuber iAM – tripleWRECK veröffentlichte folgendes “Beweisvideo” vor wenigen Tagen und konnte in kurzer Zeit satte 160.000 Aufrufe damit erzielen. Was er darin anschaulich zeigt, schlägt zurzeit hohe Wellen. Seht selbst:
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Das Letzte Wort würde am meisten unter dem “Ghost Bullet”-Problem leiden, da es die geringste Reichweite aller Handfeuerwaffe hat.
Der Youtuber erkennt, dass sich bei diesem Phänomen die Kugeln jedoch nicht in Luft auflösen, sondern schlicht das Ziel verfehlen. Obwohl er direkt den Kopf anvisiert, schlägt ein Schuss links an der Wand hinter dem Gegner ein, ein anderer Schuss, der eigentlich ein Headshot hätte werden müssen, wird als Körpertreffer gezählt.
Mit anderen Worten: Auch dann, wenn man mit der Handfeuerwaffe exakt zielt (nicht aus der Hüfte ballert), hat die Wumme ein “offenes Fadenkreuz”, welches jedoch nicht zu sehen ist. Gerade auf größere Distanz ist es also Zufall, ob man den Feind trifft oder nicht, obwohl man ihn direkt im Visier hat.
Daher wird die Bitte an Bungie gerichtet: Den Zufall bei der Präzision zu entfernen.
Was sagt Ihr zu diesem Problem?
Ist das wirklich alles Zufall? Oder sind da einfach versteckte Zahlen im Spiel? In diesem Artikel beschäftigen wir uns ausführlich mit dem Reichweite-Wert in Destiny. Denn die Range beeinflusst unter anderem die Präzision bei aufeinanderfolgenden Schüssen. Im oberen Video lässt der Hüter aber teilweise auch viel Zeit zwischen den Schüssen verstreichen, und die Kugel trifft trotzdem nicht.
Wenn WoW-Spieler eines nicht mögen, dann ist es aufgezwungenes PvP. Genau das gibt es aber in der Schattenseite von Dalaran – scheinbar.
Ein Problem, wo eigentlich keines besteht
Mit dem Launch von World of Warcraft: Legion gab und gibt es jede Menge Spielinhalte, die den meisten Zockern noch ein Rätsel sind. Dazu gehören unter Anderem auch die umfangreichen Berufsquests, die früher oder später von fast jedem Beruf verlangen, einmal die Kanalisation aufzusuchen, die auch besser als „Schattenseite“ bekannt ist. Das Problem für viele Spieler: Die Schattenseite ist ein ziemlich abgedrehtes PvP-Gebiet, in dem sich die Regeln quasi im Minutentakt ändern. Während man gerade noch von Wachen beschützt ist, gehen diese im nächsten Augenblick in die Mittagspause, woraufhin Dryaden, Krokodile und explodierende Schafe die Hallen füllen und die Spieler sich gegenseitig niedermähen.
Im „Legion Q&A“ ging Ion Hazzikostas darauf ein und gestand, dass die Entwickler einen besseren Job hätten machen können, um darauf hinzuweisen, dass man innerhalb der Schattenseite niemals PvP machen muss. Denn wer will, der kann sich am Eingang (der Tunnel bei „Krasus’ Landeplatz“ eine Wache kaufen, die den Spieler für 5 Minuten vor allen PvP-Aktivitäten beschützt. Somit kann jeder in Ruhe die Berufsquests abschließen, ohne zum PvP gezwungen zu werden.
Wer nicht kämpfen will, holt sich einfach eine Wache. Das muss man allerdings wissen.
Hinzu kommt, dass die Schattenseite bis vor Kurzem auch noch von einigen Bugs geplagt wurde. So funktionierte das Phasing hier nicht wie gewünscht, sodass viel zu viele Spieler in der gleichen Phase waren oder die persönlichen Wachen verschwanden zu früh.
In Zukunft sollten die Probleme allerdings behoben sein und wer Geschäfte in der Schattenseite zu erledigen hat, muss nur eine Wache für 5 Gold anheuern und kann dann in aller Seelenruhe seinen Aufgaben nachgehen.
Das Warcraft-Point&Click-Adventure “Lord of the Clans” wird nach 18 Jahren veröffentlicht – allerdings illegal.
Wie Thrall die Freiheit erlangte
Wer an die verschiedenen Warcraft-Spiele denkt, der kommt vermutlich zuerst auf World of Warcraft, dann Warcraft 3 und die anderen Strategiespiele. Nur die wenigsten Spieler denken dabei an „Warcraft Adventures: Lord of the Clans“ – vor allem, weil das Spiel niemals veröffentlicht wurde. Jetzt hat der Nutzer Reidor das Spiel im Forum von „Scrolls of Lore“ (einer Warcraft-Fanseite) gepostet – in einem ziemlich soliden Zustand. Damit ist das Point&Click-Adventure zum ersten Mal in seiner (fast) kompletten Form spielbar, einschließlich aller Zwischensequenzen.
Thematisch behandelt das Spiel die Geschichte des Orcs Thrall, und wie er aus der Festung Durnholde entkommt, um anschließend die Clans zu vereinen.
Blizzard hat das Spiel vor langer Zeit eingestellt, da es nicht den eigenen Qualitätsansprüchen genügt habe, doch ein großer Teil der Spieldaten kursiert bereits seit einigen Jahren im Netz. Wie das Ergebnis aussieht, lässt sich etwa in diesem Video einsehen.
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Die Bereitstellung des Spiels dürfte in höchstem Maße illegal sein und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Blizzard dort einen Riegel vorschiebt. Doch was einmal im Internet ist, geht so schnell auch nicht wieder weg.
Mein-MMO meint: Wenn auch nicht legal, so ist das Ganze doch ein Stück Warcraft-Geschichte und zeigt eine ziemlich witzige Seite des Universums. Besonders die Szenen mit Deathwing, der etwa an einer Wasserpfeife zieht, werfen doch ein eher seltsames Licht auf viele Ereignisse, die jetzt in der aktuelleren Lore geschehen. Schade, dass das Spiel niemals offiziell veröffentlicht wurde. Einen Blick ist es auf jeden Fall für Fans wert – und wenn nur in Videoform.
Auch im PvP von WoW kann man Artefaktmacht erlangen, jedoch nicht sehr viel. Lohnt sich das überhaupt?
PvP soll eine Alternative zu anderen Quellen sein
Seit der Veröffentlichung von Legion sind nun schon fast zwei Wochen vergangen und langsam aber sicher lösen sich die Spieler vom Questen und wenden sich wieder anderen Spielinhalten zu. Gerade die PvPler laufen erst so richtig warm und toben sich in Schlachtfeldern aus, um die neuen PvP-Talente zu testen und sich mal wieder gepflegt auf die Mütze zu hauen. Den meisten Spielern reicht die Belohnung jedoch nicht, die man in den Schlachtfeldern ergattern kann. Ein Sieg in den (Random)-BGs wird aktuell mit 50 Artefaktmacht belohnt, eine Niederlage mit mickrigen 5 (beides modifiziert durch Artefaktwissen). Alle paar Ehrenlevel gibt es zwar einen größeren Schub mit 200 Artefaktmacht, doch so wirklich lohnenswert scheint das nicht zu sein.
So werden die Rufe der Spieler laut: Warum muss ich Weltquests und Dungeons machen, wenn ich eine starke Artefaktwaffe im PvP haben will? Ion Hazzikostas bezog zu diesem Problem Stellung und stellt klar: Ja, auch durch PvP soll man eine angemessene Menge Artefaktmacht erhalten. Da man „Zufallsschlachtfelder“ und „Kriegsspiele“ jedoch im wahrsten Sinne des Wortes „spammen“ kann, wollte sich das Team mit der Gewährung der Artefaktmacht hier etwas zurückhalten, um erst zu schauen, wie sich das Ganze auswirkt.
Deutlich lohnenswerter sollen da schon die gewerteten Schlachtfelder sein, die erst mit dem Start der PvP-Saison verfügbar sind. Spätestens dann sollten PvP ihre Waffe spürbar schneller mit Artefaktmacht versorgen können, sodass die Differenz zu den PvE-Spielern geringer wird.
In Riders of Icarus gibt es wieder einiges zu tun, denn der aktuelle Patch bringt das Versteck des Dämonen Ienos und dort bekommt ihr den Schlüssel, um ganz neue Reittiere zu zähmen.
In Riders of Icarus gilt folgender Leitspruch: „Die Welt kann nie genug Reittiere haben!“ Daher begeben wir uns auch mit dem aktuellen Patch in die Tiefen des Verstecks von Dämon Ienos. Gut, sicherlich gibt es einen handfesten Lore-Hintergrund dazu, aber für die meisten Spieler muss der Dämon alleine deswegen sterben, weil er ein spezielles Item hinterlässt. Das wiederum brauchen wir, wenn wir ein besonders seltenes Biest zähmen wollen. Und wie gesagt, man kann nie genug Viecher zum Reiten haben!
Das Versteck von Ienos befindet sich an der Parna Küste und ist eine Solo-Instanz für Helden ab Stufe 34. Um zu Ienos in die gute Stube zu gelangen müsst ihr aber vorher einen Schlüsselstein holen, den es vom Questgeber gibt. Wer öfter am Tag rein will, kann weitere Schlüsselsteine gegen je einen Elun kaufen. Die Chance auf ein heroisches Reittier am Ende des Dungeons liegt bei 10 Prozent, also sollte bei jedem zehnten Durchgang ein solches Tier drin sein. Die offizielle Ankündigung zu Ienos Versteck findet ihr hier auf der offiziellen Webseite von Riders of Icarus.
Verpasst auch nicht unseren Anspiel-Bericht zu Riders of Icarus, in dem wir mit Ewoks und Wildschweinen unseren Spaß hatten!
Die Beta von Battlefield 1 hat offenbar die Kreativität einiger Spieler herausgefordert. Es entstanden sogar Lieder mit Geräuschen aus dem Spiel.
Bis letzten Donnerstag ging die offene Beta-Phase von Battlefield 1. Dort konnten sich Spieler einen Eindruck machen, was unter anderem im Hauptspiel auf sie wartet. Etwas Kritik bekamen die Entwickler dafür, dass sie nur eine Map angeboten haben, die man während der Beta spielen konnte. Andere Spieler ließen auf dieser Map ihrer Kreativität freien Lauf und zeigten, wie man mehr Spaß mit dem Spiel haben kann.
“Vorwärts, Stop, Links, Schießen!”
Wie spielt man einen Shooter mit Hilfe von Sprachsteuerung? Normalerweise ist die Antwort auf diese Frage “Gar nicht!”. Der Youtuber Slimecicle hat sich der Herausforderung gestellt und ausprobiert, wie erfolgreich man mit Sprachsteuerung bei Battlefield 1 ist. Zugegeben, das Programm, das er nutzt, ist nicht das beste. Nicht nur die Verzögerung, sondern auch die Ungenauigkeit der Befehle machen diese Challenge besonders.
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Es bricht das totale Chaos aus, wenn Slimecicle seinem Spiel mitteilen will, was er vorhat. So kann es schon mal passieren, dass er mitten auf dem Schlachtfeld stehen bleibt und sich als ideale Zielscheibe für Sniper-Spieler anbietet. Auch wenn man so einen Spieler nicht gern in seinem Team hat, schaffte es das Team trotzdem, eine Runde mit ihm zu gewinnen.
Seven Nation Army bei Battlefield 1
Eine ganz andere Form der Kreativität zeigt UMadBroYolo mit seinem Battlefield 1 Song. Er hat verschiedene Geräusche aufgenommen, die im Spiel vorkommen und daraus einen Song gemacht. Im Video seht Ihr, welche Rolle die Axt oder auch die Minigun in diesem Lied spielen.
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Zwar hat Battlefield 1 bereits lustige Glitches und kuriose Szenen, aber einen Ohrwurm von dem Auto hatte ich bis zu diesem Video noch nicht. Wir sind gespannt, was das Spiel in der Zukunft noch zu bieten hat.
Lange hat man sich bei Zenimax geziert, ein PvP außerhalb der Burgenschlachten um Cyrodiil anzubieten. Ein geplantes offenes PvP im Rahmen des Justizsystems hat man auf Eis gelegt. Die versprochenen Schlachtfelder, ein strukturiertes PvP, lassen noch immer auf sich warten. Aber im Oktober kommen mit One Tamriel nun „Mann gegen Mann“-Duelle.
Dabei laufen die Duelle formlos und ohne große Umstände ab: Man fordert den Gegner heraus. Wenn er annimmt, wird gekämpft, bis einer ins Gras beißt. Er bekommt aber eine kostenlose Wiederbelebung angeboten.
Dabei findet der eigentliche Kampf im Radius um eine Flagge statt. Wer sich zu weit von der entfernt, enthält eine Warnung und kann disqualifiziert werden. Von außen wird man in das Duell nicht eingreifen können: Weder Buffs noch Heilzauber von Dritten wirken.
https://youtu.be/Arl-MrOTCxc
Drei Errungenschaften gibt es neu in ESO. Für einen Sieg, 25 und 100 Siege in Duellen. Als ein „Hotspot“, an dem sich Duellanten treffen, hat sich die Hammertodarena in Sturmhaften herauskristallisiert.
Bei FIFA 17 stellen wir die Spieler vor, die im “Ultimate Team”-Modus die besten Werte bei Schießen und Schusskraft haben.
Im Fußball sind die Tore das Allerwichtigste. So auch in FIFA 17. Der längste Ballbesitz und die schönsten Kombinationen nützen Euch nichts, wenn einfach keine Tore fallen wollen.
In FUT 17 gibt es einige Spieler, die besonders gut Tore schießen können. EA Sports veröffentlichte zwei Top-10-Listen, in denen die Kicker mit den besten Schießen-Werten und den besten Schusskraft-Werten vorgestellt werden.
“Schießen” ist dabei ein Attribut, das aus mehreren Werten zusammengesetzt wird, wie Schusskraft, Abschluss, Lange Schüsse, Volleys oder Elfmeter. Nur, wenn all diese Einzelattribute stark ausgeprägt sind, wird ein hoher Schießen-Wert auf der Spieler-Karte angezeigt.
Der Schusskraft-Wert ist auf der Karte nicht direkt zu sehen. Ihr müsst bei den jeweiligen Spielern in die Detailansicht, um alle Werte zu inspizieren. Die Schusskraft ist ein Teilaspekt des Schießen-Attributs und bestimmt, wie heftig ein Spieler draufbolzen kann.
Das sind die Top-Ten des Schießen-Attributs
Nur ein Spieler aus der Bundesliga ist hier dabei: Robert Lewandowski. Auf Platz 10 hat es noch Lukas Podolski geschafft:
Platz 10: Lukas Podolski
Platz 9: Paulo Dybala
Platz 8: Gonzalo Higuain
Platz 7: Robert Lewandowski
Platz 6: Gareth Bale
Platz 5: Sergio Agüero
Platz 4: Luis Suarez
Platz 3: Zlatan Ibrahimovic
Platz 2: Lionel Messi
Platz 1: Cristiano Ronaldo
Das sind die Top-Ten des Schusskraft-Attributs
Aus der Bundesliga ist hier Naldo von Schalke dabei. Zudem hat es Podolskis linker Hammer in die Top 3 geschafft.
Platz 10: Aleksandar Kolarov
Platz 9: Gareth Bale
Platz 8: Taye Taiwo
Platz 7: Piti
Platz 6: Bradley Johnson
Platz 5: Tom Huddlestone
Platz 4: Naldo
Platz 3: Lukas Podolski
Platz 2: Zlatan Ibrahimovic
Platz 1: Cristiano RonaldoWas sagt Ihr zu diesen Listen?
Findige Hüter haben nun auch einen toten Geist und ein “Dormant SIVA Cluster” entdeckt, welche in einem neuen Raum auffindbar sind.
“Clovis Bray 2”-Geist-Fragment auf dem Mars
Dieser mysteriöse Raum wurde vom reddit-User “The_Path_Finder” im Staub-Palast entdeckt. Er fand jedoch keinen Weg dort hinein. Schnell bekam er aber Hilfe aus der Community, und dem User Esoterickk gelang es schließlich, eine Methode zu finden, wie man dort zuverlässig hineinkommt.
Man vermutet nun in der Hüterschaft, dass dies ein Raum einer neuen Mission oder einer neuen Quest ist. Allzu viel zu entdecken gebe es in dem Raum allerdings nicht. Ihr findet zum einen einen toten Geist, “Clovis Bray 2”, welcher 5 Grimoire-Punkte springen lässt. Zudem versteckt sich darin ein “Dormant SIVA Cluster”.
Im Folgenden seht Ihr zwei Video zu diesen Funden:
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Bei der PlayStation 4 Pro handelt es sich nicht um eine Antwort auf die Xbox Scorpio. Viel mehr sieht man den PC als Konkurrenz.
Bessere Grafikleistung soll Spieler binden
Gegenüber TheGuardian sagte Sony-Boss AndrewHouse, dass Konsolen-Spieler oft zur Mitte eines Konsolen-Zyklus zum PC greifen, um dort die bessere Grafik-Qualität zu erfahren. Sony möchte diese Spieler aber in seinen Reihen halten und ihnen auf der neuen Konsole die beste und höchste Grafik-Leistung bieten. House sagte weiterhin, dass die PS4 Pro keine Antwort auf die Scorpio sei, weil von dieser Konsole noch keine Rede war, als man anfing, die PS4 Pro zu entwickeln.
Man erachtet die Xbox nicht als Bedrohung. Den PC aber als Haupt-Konkurrenten.
Der überraschend niedrige Anschaffungs-Preis der Pro-Version von etwa 400€ könnte ein starker Kaufgrund für Konsolen-Freunde sein. Die Kiste erscheint am 10. November 2016.
Die Xbox Scorpio hingegen wird erst 2017 erwartet.
Warframe ist ein Nischentitel, von dem bestimmt viele schon mal am Rande etwas gehört haben, sich aber nicht wirklich etwas darunter vorstellen können. Das liegt zum einen daran, dass Digital Extremes (DE), der Entwickler hinter Warframe, nicht so groß die Werbetrommel rührt, wie beispielsweise Activision für Destiny, zum anderen aber auch an der Entstehungsgeschichte zu Warframe.
Die Anfänge
Digital Extremes war jahrelang ein Entwicklerstudio, das von Publishern angeheuert wurde, um Spiele für sie zu entwickeln. Sie entwickelten für Epic Games unter anderem „Unreal“ und arbeiteten an der Unreal-Serie bis ins Jahr 2004. Außerdem halfen sie bei der Entwicklung von BioShock und entwickelten den Multiplayer für Bioshock 2. Eines der letzten Spiele, die sie für Publisher entwickelten, war „The Darkness 2“.
Steve Sinclair, Creativ Director bei Digital Extremes, beschreibt das Gefühl von Publishern abhängig zu sein so: „Du bist kein Mitarbeiter in einem Publisher-Biest. Du wurdest angeheuert und dich kann man zur Not wegwerfen.“
Die Idee entsteht
Digital Extremes veröffentlichte 2008 ein Spiel namens „Dark Sector“ in Eigenregie. Die Grundidee dahinter war es, die intensiven Action-Elemente von Unreal: Tournament mit Charakter-Entwicklung und einem persistenten Multiplayer-Universum zu kombinieren. Das eigentliche „Dark Sector“ konnte das Konzept nicht erfüllen, aber Anfang 2012 entschied sich Digital Extremes dazu, der Idee hinter „Dark Sector“ eine zweite Chance zu geben. Also machte man sich mit viel Leidenschaft ans Werk und erschuf einen ersten Prototyp. Dafür hatte DE nur einen Monat Zeit, weil James Schmalz, der Chef von Digital Extremes, zur GDC wollte, um den Prototyp Publishern vorzustellen.
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Der Konzepttrailer für Dark Sector (2004) sieht eher wie Warframe und weniger wie das 2008 releaste Dark Sector aus.
Alle Publisher sagten „Nein“ zur Idee. Meistens waren die Meetings vorbei, sobald klar wurde, dass Warframe ein Sci-Fi-Setting hatte und damals keiner solche Spiele sehen wollte.
Ironischerweise sieht die Realität mit Spielen wie „No Man’s Sky“ und „Star Citizen“ heute vollkommen anders aus.
Weil kein westlicher Publisher an ihrer Idee interessiert war, wendeten sie sich an einen Publisher in Korea. Dieser hatte jedoch Bedenken, was die Grafik des Spiels und den Content anging. „Westliche Spieler-Entwickler können keine Free-to-Play-Spiele entwickeln, weil sie sie nicht updaten“, sagte dieser. „Weil sie einfach zu viel Zeit damit verbringen, die Grafik zu verbessern und ein Spiel zu entwickeln, was nicht wachsen und sich verändern kann.“ Dazu sagte Sinclair: „Das war seine Meinung, dass wir total fehlschlagen würden, weil unser Spiel zu gut aussah und wir so ein Spiel nicht würden erhalten können.“
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Das Gameplay in der Closed Beta gibt schon einen guten Einblick darauf, wohin die Reise geht.
Also machte sich Digital Extremes ans Werk und entwickelte Warframe ohne einen Publisher im Rücken. Eine wirklich risikoreiche Entscheidung, da in Folge dessen vielen Mitarbeitern gekündigt werden musste und die Moral in der Firma am Boden war.
Ein Kampf ums Überleben
Ohne Publisher war die Entwicklung von Warframe ein Überlebenskampf für Digital Extremes. Dazu Sinclair: „Ich erinnere mich daran […], dass wir Server kaufen mussten, weil die Spielerzahlen stiegen und ich die Leute anschrie und sagte, ‚kauft den billigen Scheiß, weil wir gerade Leuten gekündigt haben und wir das Geld nicht über unsere Verhältnisse ausgeben‘.“ Zum Glück gab es auch gute Nachrichten, denn die Gründer-Pakete verkauften sich gut und eine kleine, aber treue Fangemeinde formte sich.
Steter Content-Nachschub
Um die Spieler bei Laune zu halten, entschied man sich dafür, möglichst jede Woche kleine Updates zu veröffentlichen und ab und an mit großen Patches neuen Content ins Spiel zu bringen. Deswegen werden auch bereits bestehende Systeme vollständig überarbeitet. So wurde beispielsweise die Sternenkarte vollständig verändert und erlaubt es Spielern so, vollkommen anders durch das Sonnensystem und den Void zu reisen.
Ein weiteres großes Update war die Einführung des Bewegungs- und Kampfsystems 2.0. Dadurch wurde das gesamte Gameplay auf den Kopf gestellt, kräftig geschüttelt und verbessert. Außerdem werden die Warframes, Waffen, Gegner und Level ständig überarbeitet und geupdatet.
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Doch die stringente Update-Politik hat nicht nur Vorteile. Besonders neuen Spielern fällt es schwer, sich in Warframe zurecht zu finden. Bei Digital Extremes ist man sich diesem Problem bewusst, gibt aber zu, dass man sich vor allem darauf konzentriert, neuen Content hinzuzufügen und nicht das Spielerlebnis in den ersten Stunden zu überarbeiten. Zum Glück gibt es im Internet Guides – und auch wir bei Mein-MMO haben für Euch einen Guide parat.
Die Zukunft von Warframe
Der außerordentliche Erfolg von Warframe hat viele Entwickler und Publisher überrascht. Immerhin hat Digital Extremes mehr durch Zufall einen Weg entdeckt, ein westliches Free-to-Play-Spiel zum Erfolg zu führen. Sinclair spricht von 100.000 Spielern, die über alle Plattformen verteilt gleichzeitig online sind. Und mit jedem Update steigt diese Zahl. Deswegen haken viele Entwickler bei DE nach und fragen um Rat. Im letzten Jahr fand außerdem die Tennocon auf Wunsch der Fans statt. Die Erlöse daraus gingen an die Outward Bound Canada Stiftung.
Mit dem neuen Update „Der innere Krieg“, über das momentan noch Stillschweigen bewahrt wird, wird wieder neuer Content nachgeschoben werden.
Schaut doch mal rein
Wenn ihr keine Konsole besitzt, aber schon immer neidisch auf die Destiny-Spieler geschaut habt, so sollte euch Warframe einen Blick wert sein. Aber auch wenn ihr eine Konsole besitzt, lohnt sich ein Abstecher. Es kostet schließlich nichts. Übrigens gibt es Warframe auch auf Steam.
Dieser Gastbeitrag stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.
Blizzard hat die meisten Server von Overwatch bereits aufgerüstet. Schnellere Datenübertragung dank besserem Netcode verbessert das Spiel.
Weniger Verzögerung, mehr Reaktion
Schon vor einigen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Blizzard Stück für Stück die Server und den damit verbundenen Netcode updaten will. Dadurch sollen Matches in Overwatch noch weniger durch Latenzen beeinflusst werden und vor allem das „um die Ecke erschießen“ sollte seltener vorkommen.
Ursprünglich hatte man das neue Feature der schnelleren 60er-Tickrate nur für „Custom Games“, also private Matches, freigeschaltet. Inzwischen wurde die Technologie aber auch auf fast allen Servern der PC-Version aktiviert. Der Spielserver macht noch immer „Vorhersagen“, doch diese finden nun in einem deutlich kleineren Zeitrahmen statt, sodass eine Korrektur seltener notwendig ist.
Die größte Sorge der Entwickler bei dieser Umstellung war, dass Spieler mit einer schlechteren Internetverbindung nun kaum noch an Partien teilnehmen könnten, weil ihre Netzwerkleistung zu stark beansprucht wird. Deshalb gibt es nun ein internes System, welches ermittelt, ob die jeweilige Internetverbindung die erhöhte Zahl der Datenpakete überhaupt verarbeiten kann. Wenn das nicht der Fall sein sollte, werden Spieler individuell auf das alte Niveau gedrosselt – somit sollten für betroffene Spieler keine Nachteile entstehen.
Wer sich für die genauen Details interessiert, kann in den neusten „Developer Update“ hineinschauen, um sich die Änderungen anhand von Pharah-Bechern erklären zu lassen.
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Bis diese Umstellung auch auf den Konsolen abgeschlossen ist, kann es aber noch eine Weile dauern. Hier arbeiten die Entwickler noch an einer Möglichkeit, auch Besitzer der PS4- und Xbox-Version auf den neusten Stand zu bringen.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei FIFA 17 sind die schnellsten Spieler in FUT 17 bekannt. Ein Bundesliga-Star führt die Top-20-Liste an.
Pace – oder auf Deutsch “Tempo” – zählt zu den wichtigsten Attributen im Spiel, da eine Vielzahl an Zockern Ihr Ultimate-Team genau nach diesem Wert aufbauen. Denn egal, ob man Profi-Spieler oder Hobby-Daddler ist, mit den nötigen Geschwindigkeitsvorteilen kann man den Ausgang der Partie stark beeinflussen.
In der Community wird ein Team, das allein auf Tempo setzt, verächtlich als “Noob-Taktik” abgestempelt, denn es braucht nicht viel, um die Sprint-Taste zu drücken. Wenn es mit den Kombinationen nicht so recht funktionieren will, bleibt einem dadurch wenigstens die Option, schlicht die Seitenlinie entlangzusprinten.
Aber grundsätzlich gilt: Hohe Pace-Werte sind vorteilhaft, im Angriff, im Mittelfeld sowie in der Verteidigung. Auch in FIFA 17 gibt es Kicker, die mit ihrem Antritt und ihrer Geschwindigkeit herausstechen. EA Sports veröffentlichte kürzlich die Top-20-Liste zu den schnellsten Spielern.
Hohes Tempo und Pace für Euer Team
Der Bundesliga-Star Aubameyang von Borussia Dortmund führt diese Top 20 an. Aber die anderen Spieler sind dicht dahinter. Coman vom FC Bayern konnte den 18. Platz ergattern und hat mit 93 ebenso ein beachtliches Tempo vorzuweisen.
Platz 20: Fabian Castillo
Platz 19: Ahmed Musa
Platz 18: Kingsley Coman
Platz 17: Bruma
Platz 16: Jordi Alba
Platz 15: Raheem Sterling
Platz 14: Lucas
Platz 13: Jonas Aguirre
Platz 12: Kekuta Manneh
Platz 11: Nnamdi Oduamadi
Platz 10: Ryo Miyaichi
Platz 9: Jefferson Cuero
Platz 8: Hector Villalba
Platz 7: Gareth Bale
Platz 6: Ernest Asante
Platz 5: Jürgen Damm
Platz 4: Hector Bellerin
Platz 3: Jonathan Biabiany
Platz 2: Mathis Bolly
Platz 1: Pierre-Emerick Aubameyang
Seid Ihr mit dieser Liste zufrieden?
Weitere Listen zu den Attributen der Spieler im “Ultimate Team”-Modus: