Es ist mal wieder soweit: Drei Wochen sind ins Land gezogen und somit steht der nächste Paragon-Held vor der Tür. “Lt. Belica” verteilt allerdings mehr als nur Knöllchen.
Das wird teuer
Im Free-To-Play-Moba Paragon für PS4 und PC steht der nächste frische Charakter in den Startlöchern. Lt. Belica heißt die Gute und sie macht schon mal einen ziemlich toughen Eindruck. Vor ihr solltet ihr euch in Acht nehmen, denn wenn sie zuschlägt, kann euch das teuer zu stehen kommen.
Als Lieutenant ist es nur sinnvoll, dass sie den Verbundenheiten Ordnung und Intelligenz angehört. Ihr Spezialgebiet ist dabei die Manakontrolle. Die Fähigkeit „Void-Bombe“ etwa bringt nicht nur Gebietsschaden mit sich, sondern stellt für jeden getroffenen Feind Mana wieder her.
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Mit „Seismischer Ansturm“ lässt sie ihre Wut raus und schlägt auf den Boden, was vor ihr befindliche Ziele schädigt und in die Luft katapultiert. Ruft sie ihre „Void-Drohne“, wird es erst recht brenzlig, denn diese kann nicht nur zur Gebietskontrolle eingesetzt werden, sondern zieht feindlichen Helden ebenfalls Mana pro Sekunde ab.
Und um den manaberaubten Miesmachern endgültig den Garaus zu machen, steht ihr mit der Ultimate „Neural-Störer“ eine starke Waffe zur Verfügung. Dabei verursacht sie Schaden auf Basis des fehlenden Manas ihres Gegenübers. Lt. Belica wird ab Dienstag, den 13. September, für alle spielbar sein. Zeit, hart durchzugreifen und Recht und Ordnung aufs Schlachtfeld zu bringen.
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Bei Destiny wurden zahrleiche Neuerungen nach dem Update 2.4.0 entdeckt, über die Bungie bislang nicht gesprochen hat. Zudem sorgt zurzeit ein Grafikfehler, ein “Körnungseffekt”, für Aufregung.
Seit letzter Nacht ist das Update 2.4.0 live. Neben einer Vielzahl an offiziell kommunizierten Änderungen brachte es aber auch Neues, worüber die Entwickler bislang nicht gesprochen haben. Ein besonders ärgerliches Problem betrifft die Grafik.
“Körnungseffekt” in Destiny – was sagt Bungie?
Dieses Problem scheint gehäuft aufzutreten, da sowohl reddit, das Bungie-Forum als auch unser Nachrichtenpostfach damit überflutet wird. Es ist von einem “Körnungseffekt”, von “Film Grain Effect”, von Grafikproblemen und von schlechter Bildqualität die Rede. Dabei soll das Bild “körnig” aussehen. Gerade in dunklen Bereichen soll man kaum noch was erkennen können. Die User sind sich einig: Das ist schrecklich. Bungie muss etwas dagegen tun.
Und Bungie hat sich bereits gemeldet: Der Community-Manager Cozmo gibt im Bungie-Forum an, dass er zu diesem Problem Nachforschungen anstellt. Sobald er mehr weiß, lässt er es uns wissen. Möglicherweise dürfen wir schon bald einen Fix dafür erwarten.
Die exotische Pistole “Unbefugter” hat sich frühzeitigen Zugang verschafft!
Unangekündigte Änderungen mit 2.4.0
Bereits seit Stunden sammelt man im reddit-Forum “geheime” Neuerungen, die die Hüter nach dem Update 2.4.0 entdeckt haben. Inzwischen ist eine beachtliche Liste entstanden, die Ihr Euch auf reddit ansehen könnt. Wir listen die wichtigsten Änderungen auf:
Eisenbanner-Beutezüge wurden entfernt. Osiris-Beutezüge sind noch da.
Der Schläfer-Simulant wurde generft, sodass man nicht mehr Oryx solo staggern kann.
Items aus exotischen Engrammen können bereits jetzt über 335 Licht-Level sein. Bislang ist 338 bestätigt. Update: 339.
Der Dämmerungsstrike scheint zurzeit zwischen Valus Ta’aurc und dem S.A.B.E.R-Strike zu rotieren.
Waffen-Ornamente können bereits in der Vorschau betrachtet werden. Habt Ihr beispielsweise bereits eine Falkenmond, könnt Ihr in der Vorschau die Ornamente namens “Aas” und “Glanz des Mondes” betrachten. Um diese zu aktivieren, braucht man das Ornament und Silberstaub.
“T12”-Gear ist nicht länger “T12”-Gear. Es scheint, als haben die Items an Attribut-Punkten verloren. Man geht davon aus, dass diese aufgrund des neuen maximalen Licht-Levels reduziert werden müssen, damit die Hüter nicht zu schnell auf T12 kommen.
Der Waffenmeister Banshee-44 verkauft fortan auch Rüstungsmaterial. 250 Glimmer für 5 Stück. Zudem änderten sich die Testwaffen dieser Woche.
Bei den Vorhut-Strikes sind nun drei Playlists aktiv: Der heroische Besessenen-Krieg, der Besessenen-Krieg (Level 36) und eine Vorhut-Legacy-Strike-Playlist (Level 20), in welcher die Strikes gespielt werden können, wie sie vor TTK waren. Die Strike-Playlist für RoI ist noch nicht aktiv:
Im Navigator sind bereits der Felwinter-Gipfel und die Verseuchten Lande auf der Erde eingezeichnet:
Klassen-Items sind von Shadern betroffen.
Sparrows von Fraktionen sind bereits in den Belohnungspaketen, es scheint aber, dass sie noch bis zum Launch von RoI gesperrt sind. Hier ein Sparrow der Neuen Monarchie:
Manche blauen Engramme lassen Exotics springen.
Im Inventar wird das Chromatin unter “Ornamente” angezeigt.
Alle bislang freigeschalteten Perks werden als “neu” markiert. Wenn Ihr mit dem Cursor drüberfahrt, ist wieder alles beim Alten.
Öffentliche Events lassen 5 Licht-Partikel droppen, aber es gibt bislang keine Berichte von legendären Engrammen.
High-Level-Hüter (Level 40, Licht-Level 335) erhalten auch grüne Engramme im Spiel.
Zudem gibt es noch einige vereinzelte Meldungen, welche jedoch noch nicht bestätigt sind. Es ist auch wahrscheinlich, dass im Laufe der nächsten Tage noch weitere Änderungen gefunden werden.
Die Entwickler des MMORPG-Shooters Escape from Tarkov sind offenbar sehr stolz auf das Waffen-Modifikationssystem, weswegen sie dieses mit einem neuen Video in den Fokus rücken.
In Escape from Tarkov spielt man einen Söldner, der in der fiktiven, abgeriegelten, russischen Stadt Tarkov stationiert ist. Hier herrscht zum großen Teil Anarchie, weswegen man sich nur bewaffnet auf die Straßen wagen sollte. Aber in einem MMORPG will man nicht einfach mit einer 08/15 Waffe durch die Gegend laufen, die jeder andere ebenfalls in der Hand hat.
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Daher erhaltet ihr im Spiel die Möglichkeit, die Waffen auf eine sehr vielfältige Weise zu modifizieren. Wie genau das funktioniert und aussieht, das zeigt das neue Video. Wie soll der Lauf beschaffen sein oder der Griff? Braucht man einen Schalldämpfer? Die Individualisierungsoptionen sind jedoch nicht nur optisches Beiwerk, um die Waffen cool aussehen zu lassen. Sie wirken sich überdies auf die Wummen aus. Ein besseres Visier lässt euch besser zielen, ein modifizierter Lauf sorgt dafür, dass ihr präziser feuern könnt. Die einzelnen Komponenten der Waffen lassen sich im Verlauf der Abenteuer als Beute finden.
Die Entwickler achten dabei immer auf Realismus. Im Spiel wird es keine Waffen-Mods geben, die so in der echten Welt nicht vorkommen. Man wird sich auch keine Fantasie-Waffen zusammenbauen können. Alles hat einen realistischen Hintergrund und wurde von den Entwicklern auch entsprechend recherchiert.
World of Warcraft geht es mit der aktuellen Erweiterung gut. Zumindest am ersten Tag gingen bereits Millionen Exemplare von Legion über die Ladentheke.
Größte, gleichzeitige Spielerzahl seit Cataclysm
Etwas mehr als eine Woche ist seit der Veröffentlichung von World of Warcraft: Legion vergangen. Blizzard nimmt sich nun die Zeit, um in einer Pressemitteilung zumindest grob zu erklären, wie erfolgreich sich Legion schlägt. Nach eigenen Aussagen wurde World of Warcraft: Legion am ersten Tag bereits 3,3 Millionen Mal verkauft. Das stellt zwar keinen neuen Rekord für Blizzard dar, ist aber gleichauf mit einigen anderen WoW-Erweiterungen.
Doch auch andere Punkte sprechen für einen „guten Kurs“, den WoW im Augenblick einschlägt. Am Tag der Veröffentlichung waren so viele Spieler gleichzeitig online, wie seit dem Release von „Cataclysm“ im Jahr 2010 nicht mehr. Damit hat Legion die Vorgänger Warlords of Draenor und Mists of Pandaria in die Tasche gesteckt.
Konkrete Zahlen über die aktuellen Spieler nennt Blizzard allerdings nicht – das tun die Entwickler bereits seit Warlords of Draenor nicht mehr.
Mein-MMO meint: Auch wenn 3,3 Millionen Verkäufe eine ziemlich stattliche Zahl ist, von der andere Spielehersteller nur im Fieberwahn träumen können, muss man bedenken, dass Legion bereits Monate vorher zum Vorverkauft bereit stand. Denn nur wer sich schon vorab die Erweiterung sicherte, konnte frühzeitigen Zugang zum Dämonenjäger erhalten. Auch der zusätzliche Charakterboost auf Stufe 100 dürfte so manch einen unentschlossenen Spieler zum Kauf verleitet haben.
Die wirklich wichtige Zeit beginnt aber jetzt für WoW: Legion. Wird das Spiel auch in einigen Wochen und Monaten noch genug Content bringen? Hält Blizzard seine Versprechen diesmal? Einen ersten Beweis kann man wohl mit Patch 7.1 „Return to Karazhan“ erwarten, der schon bald auf die Testserver kommen soll.
Der MMO-Shooter Destiny erhält mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung neun frische Trophäen und Achievements auf PS4 und Xbox One.
Für viele Konsolen-Zocker gehören sie einfach dazu: Trophies und Achievements. Das Spiel ist für sie erst vollständig abgeschlossen und darf erst dann zufrieden ins Regal gestellt werden, wenn alle freischaltbaren Erfolge erreicht sind. Manche Spieler sehen diese Trophäen hingegen nur als hübsches Beiwerk an. Wieder anderen sind sie komplett egal.
Auch in Destiny gibt es Trophäen und Achievements. Das letzte Mal kamen mit der “König der Besessenen”-Erweiterung neue Erfolge hinzu. Mit “Rise of Iron” werden neun weitere Errungenschaften intergriert.
Trophy-Liste auf PS4 – Achievements auf Xbox One
Trophäen werden in die Qualitäten Bronze, Silber, Gold und Platin eingeteilt, wobei diese durch die Schwierigkeit und/oder den Zeitaufwand bestimmt werden. “Rise of Iron” besitzt als DLC keine Platin-Trophy, sondern lediglich Bronze- und Silber-Trophäen. Aller Voraussicht nach gibt es nicht einmal einen goldenen Erfolg.
Bronze-Trophäen:
Bergsteiger: Schließe die Mission „König des Berges“ ab.
Vorherrschaft: Schließe die Quest „Ruhm und wie man ihn erlangt“ ab.
Auge um Auge: Schließe die Quest „Koviks Sünde“ ab.
Immer weiter voran: Schließe eine Begegnung in der Archon-Schmiede ab.
Gespleißt: Schließe den Raid „Zorn der Maschine“ ab.
Silber-Trophäen:
Der Wölfling: Schließe die Quest „Das Erwachen der Eisernen Lords“ ab.
Student der Geschichte: Aktiviere alle Artefakte der Eisernen Lords.
Spleißer-Gott: Schließe den Raid „Zorn der Maschine“ auf Heroisch ab.
Zudem gibt es eine Versteckte Trophäe, deren Qualität bislang noch unbekannt ist. Laut Bungie wird bei dieser Trophäe Folgendes angegeben:
Sing das Eisenlied: Klassifiziert.
Voraussichlich ist es hier Eure Aufgabe, die Glocken im Felwinter-Gipfel in der richtigen Reihenfolge zu läuten. Darauf lässt auch das Trophäen-Symbol schließen, welches wir im Folgenden präsentieren. Laut Scott Taylor, dem ausführenden Produzenten, birgt Felwinter-Gipfel ein Geheimnis, über welches bislang noch nicht gesprochen wurde. Vermutlich erhaltet Ihr die Trophäe, wenn Ihr dieses lüftet.
Hier sind die Trophäen-Symbole, die auf der Bungie-Seite angegeben werden. Um welche Trophy es sich dabei handelt, steht darunter. Ansonsten sind keine großen Überraschungen dabei. Ihr schaltet die meisten Trophäen frei, indem Ihr bestimmte Suchen-Aufträge löst und den Raid meistert. “Student der Geschichte” wird sich wohl etwas ziehen, da es acht Artefakte der Eisernen Lords gibt und man pro Woche nur eins erhalten kann.
Revelation Online kommt als waschechtes MMORPG nicht ohne Dungeons, Raids und dicke Bosse aus. Jetzt haben die Entwickler erste Details zu den Instanzen und Endgegnern veröffentlicht.
Dungeons und Raids gehören bei vielen Online-Rollenspielen einfach zum guten Ton und dürfen daher auch bei Revelation Online, dem neuen Spiel von Publisher My.com, nicht fehlen. Doch was erwarten uns für Raids, Dungeons und Bossviecher in Revelation Online?
Dungeons für alle!
Erst einmal sind die vielen Dungeon-Instanzen in Solo- und Gruppendungeons unterteilt. Wer also keinen Bock auf eine Gruppe hat oder gerade keine geeigneten Mitstreiter zur Hand sind, der darf auch alleine in die Instanz gehen und sich durch die Monsterhorden und Endgegner kloppen. Für Gruppenspieler gibt’s dafür Dungeons für fünf Personen. Diese kommen in insgesamt fünf Schwierigkeitsgraden und bieten jeweils steigenden Loot.
Wer hingegen schon das Maximallevel erreicht hat, darf sich mit bis zu neun weiteren Spielern in Raids wagen und dort die ultimative Herausforderung suchen. Wer den Raid schafft, kann auch eine schwerere Hardcore-Variante zocken oder sich gleich die ultimative 20-Spieler-Version wagen. Die Beute wird dann umso krasser ausfallen, je höher wir den Schwierigkeitsgrad schrauben!
Doch nicht nur in Raid-Instanzen hausen Bosse. Sechs besonders dicke Weltenbosse stromern durchs Land und angeblich sollen sich ganze Gilden um das Recht kloppen, so ein Viech bekämpfen zu dürfen. Revelation Online stammt ursprünglich aus China vom Entwickler NetEase und befindet sich gerade in der geschlossenen Beta. Unter dem angegebenen Link könnt ihr euch auf der offiziellen Seite zur Beta anmelden.
Diese Mehrspieler-Karten soll es in Zukunft bei Battlefield 1 geben.
Gestern, am 8. September, endete die offene Beta von Battlefield 1. Während dieser Test-Phase gab es für die Spieler nur eine Map, auf der sie die 2 angebotenen Spielmodi testen konnten: Die Wüste Sinai. Zwar machte der Twitter-Account von Battlefield Hoffnung auf eine weitere Karte während der Beta, doch dazu kam es leider nicht. Nun fand man jedoch beim Datamining interessante Hinweise auf mögliche Karten.
9 mögliche Mehrspieler-Karten bei Battlefield 1
Im Code der Alpha-Version fanden Dataminer Hinweise auf weitere Mehrspieler-Karten für Battlefield 1. Im Code standen unter anderem die Namen der Maps. Reddit-Nutzer 1033149 hat dieses Daten zusammengetragen und mit bereits bekannten Screenshots verbunden. Dabei ist eine abwechslungsreiche Auswahl an Karten entstanden, wie man schon an den Screenshots sehen kann.
In den Kommentaren bei Reddit vermutet man, dass es sich bei der mit “?” gekennzeichneten Karte um die Map “Fao Fortress” handelt. Damit soll es insgesamt 9 Karten geben, die zumindest im Code vorhanden sind. Es ist aber bereits bekannt, dass mit DLCs 16 weitere Maps nachgeliefert werden.
Bei den Screenshots fällt auf, dass es auch Maps mit engen Passagen oder vielen Gegenständen/Bäumen gibt. Das macht diese Maps schwieriger für Sniper und Panzer-Spieler, die während der Beta-Phase Frustration bei den anderen Spielern auslösten.
Bedenkt, dass diese Karten nicht offiziell bestätigt sind, sondern bisher nur das Ergebnis von Datamining sind.
Beim heutigen “Mein-MMO fragt” wollen wir von Euch wissen: Wurde Euch mit der PS4 Pro der Mund so richtig wässrig gemacht, oder lässt Euch die Kiste kalt?
Seit wenigen Tagen gibt es ein bestimmendes Thema in den Gaming-Medien: Die PS4 Pro, welche seit Monaten als “PS4 Neo” durchs Internet kursierte. Wann erscheint die neue PS4? Was kann das Ding überhaut? Echt, die hat kein 4K-Blue-ray-Laufwerk?
Microsoft ließ es sich nicht nehmen, direkt zu betonen, dass ihre neuen Konsolen ebendieses Laufwerk besitzen. Gefolgt von Äußerungen von Sony, dass das für die PS4 Pro keinen Nachteil darstellen wird.
Der “Konsolenkrieg” ist offenbar wieder entflammt und brennt lichterloh. Die Medien springen dankbar auf den Zug auf und schütten zusätzliches Öl ins Feuer.
Daher wollen wir nun für einen Moment innehalten und Euch eine Frage stellen, bevor Ihr ins verdiente Wochenende saust: Wie sieht Eure Meinung zur PS4 Pro, die am Mittwoch offiziell vorgestellt wurde, aus? Holt Ihr sie Euch direkt? Wartet Ihr lieber auf die leistungsstärkere Xbox in 2017? Oder interessiert Euch das alles überhaupt nicht, da Ihr ohnehin nur am PC daddelt?
Mehr Power! Reicht dieses Argument?
Die PS4 Pro wird dank fettem Prozessor und weiteren Kniffen gegenüber der Original-PS4 deutliche Leistungs-Vorteile haben. Die Pro-Version kommt mit mehr Power daher, um die Konsolen-Spielerfahrung auf ein neues Level zu hieven. Alle technische Details zur PS4 Pro könnt Ihr hier nachlesen.
Ttime meint: Wenn man nach “Mehr Power” googelt, kommen direkt Bilder von Tim Taylor, dem Heimwerkerkönig, der in der Serie allerlei Maschinen mit mehr Power ausrüsten will. Von “Mehr Power” ist er besessenen. Ähnlich geht es da mir. Wenn es heißt, dass etwas leistungsfähiger und “besser” wird, werde ich sofort hellhörig und kindliche Neugier und Vorfreude steigt in mir auf.
Exakt diese Emotionen hatte ich auch, als ich den Livestream zur PS4 Pro mitverfolgte. Erster Gedanke: Das Ding kommt mir sofort ins Haus!
Aber braucht es das überhaupt? Einen 4K-TV habe ich nicht mal. Gut, es hieß, dass die Pro aus allen Bildschirmen das Bestmögliche herauskitzeln kann. Aber für mich sind diese grafischen Höchstleistungen gegenwärtig kein zwingendes Argument.
Zudem: Ich habe noch eine funktionstüchtige PS4 hier rumstehen. Alle künftigen PS4-Spiele werden auch noch auf dieser Daddelkiste laufen. Und aller Voraussicht nach wird meine Konsole noch eine ganze Weile einwandfrei funktionieren – und das, obwohl sie von mir ganz schön beansprucht wird. Also, wie sollen sich User, die bereits eine PS4 besitzen, verhalten?
Ganz ehrlich: Ich weiß es nicht. Direkt zum Launch hole ich sie mir wohl noch nicht. Auch wenn es mir schon jetzt in den Fingern juckt. Aber festgelegt habe ich mich bislang nicht. Mit knapp 400 Euro ist sie zwar billiger als erwartet, beansprucht aber dennoch gut das Sparschwein.
Abgesehen von den ganzen technischen Details zur Aufwertung der PS4-Games wird sie für mich aus einem Grund besonders spannend: Sie soll die VR-Erfahrung verbessern, unter anderem durch höhere Framerates. Auf PSVR bin ich schon seit geraumer Zeit gespannt. Und wenn ich mir die Brille ins Haus hole, wird die PS4 Pro wohl auch schon bald mein Wohnzimmer zieren…
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Aber genug von mir. Was haltet Ihr von Sonys neuer Konsole? Holt Ihr sie Euch sofort zum Launch am 10.11.? Lasst Ihr ganz die Finger davon? Erzählt uns Eure Meinung in den Kommentaren.
Bei Destiny erwarten die Hüter heute die Ankunft des Exotic-Händlers Xur. Was hat er vom 9.9 bis 11.9. im Angebot?
Wenn Ihr fortan Destiny startet, werdet Ihr einige Neuerungen erleben, angefangen mit einem neuen Anmeldebildschirm und einer frischen “Iron Lord”-Musik, die Euch beim Login und im Orbit begrüßt. Denn das Update 2.4.0 ist live, das Update, das auf “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbereitet.
Damit Ihr keine wichtige Info verpasst, könnt Ihr im Folgenden die Ereignisse der letzten Stunden nachlesen:
Zudem müsst Ihr für den heutigen Tag noch wissen, dass die Prüfungen von Osiris ausfallen. Diese finden erst wieder ab dem 30. September statt.
Schauen wir jetzt aber auf den Exotic-Händler Xur. Falls nach dem Update 2.4.0 alles reibungslos läuft, sollte er heute um 11 Uhr, wie gewohnt, auftauchen.
Alles zu Xur in Destiny am 9.9., 10.9. und 11.9. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur erscheint heute, am 9.9., um 11 Uhr. Er verbringt dann ein paar schöne Stunden mit den Hütern und zeigt ihnen dabei sein Inventar. Am 11.9. um 11 Uhr packt er seine Sachen zusammen und tritt die Heimreise an.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Jedes Wochenende sucht sich Xur eine bestimmte Location aus, an der er die Tage entspannt verbringt. Dieses Mal treibt er sich in der Nähe des Sprechers bei der großen Tür umher. ProNDC führt Euch hin:
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In dieser Nacht wurde das Rätsel um das Reittier „Lange verlorenen Hippogryph“ in World of Warcraft gelöst. Cortyn war hautnah dabei.
So bekommt Ihr die „Zügel des lange vergessenen Hippogryphen“
Es war eine wilde Nacht für mich – naja, in World of Warcraft. Aber (mit ein bisschen Stolz) kann ich behaupten, dass heute Nacht das Rätsel um die „Zügel des lange vergessenen Hippogryphen“ gelöst wurde. Das besagte Reittier befindet sich seit 2007 in den Spieldaten von World of Warcraft und wurde erst mit Legion erhältlich gemacht. Doch wie man an das Reittier kommt, wusste noch niemand – bis heute. Und tja, was soll ich sagen? Cortyn (das bin ich!) gab den Anstoß. Während ich mit meiner Magierin in Azsuna Erze farmte, stieß ich auf einen „Ephemeral Crystal“, einen pinken Kristall in der Landschaft.
Klein-Cortyn findet einen unscheinbaren “Ephemeral Crystal”… und leitet damit des Rätsels Lösung ein.
Ein Klick darauf schien nicht viel zu machen, also bemühte ich Google, was es damit wohl auf sich haben könnte. Kurz zusammengefasst: Niemand wusste es. Einige vermuteten, dass der Kristall in Zusammenhang mit dem Reittier stand, doch bisher waren die Kristalle nur in den Spieldaten gefunden und nicht tatsächlich entdeckt worden.
Ich bemühte mich auf den Discord-Server, der sich mit dem Hippogryphen beschäftigte, und erzählte von meinem Fund: Der Chat explodierte. Nach einem Beweis-Screenshot brach die Hölle los. Ich sollte nach weiteren Kristallen suchen, und tatsächlich fand ich nach kurzer Zeit einen zweiten. Andere Spieler von fremden Servern schlossen sich meiner Gruppe an, um zusammen das Rätsel zu entschlüsseln. Auch der dritte Kristall ging auf mein Konto (zu diesem Zeitpunkt erhielt ich im Discord mehrere Heiratsanträge und sollte die Lottozahlen aller Beteiligten vorhersagen).
Kristall Nummer 4 wurde dann von einem Gruppenmitglied entdeckt und Kristall Nummer 5 ebenfalls von einer anderen Person – die Person, die als erstes alle 5 Kristalle anklickt, erhält die Zügel des lange vergessenen Hippogryphen, zusammen mit dem zonenweiten Emote: „You hear a faint caw in the distance and then silence…“
Wenigstens war die Person so nett und hat sich entschuldigt, dass eigentlich mir das Reittier zugestanden hätte, da ich die Suche überhaupt ermöglicht habe und 3 von 5 Kristallen fand – aber hey, ich bin ja nicht nachtragend (doch, aber verratet es nicht) und einfach nur froh, dabeigewesen zu sein, als dieses Rätsel gelöst wurde. Somit ist der Spieler „Rawberry“ vom Server „Mal’Ganis“ der erste Spieler auf der Welt, der dieses Reittier sein Eigen nennen kann! Herzlichen Glückwunsch!
Und jetzt noch einmal in aller Ruhe als kompakte Guideform:
Der Guide für die „Zügel des lange verlorenen Hippogryphen“
Um die „Zügel des lange verlorenen Hippogryphen“ zu erhalten, ist es notwendig, in Azsuna 5 Kristalle anzuklicken, die auf der ganzen Karte verteilt sind und nur sehr, sehr selten erscheinen. Da heute Nacht der „World First“ dafür stattfand, kann es sein, dass es noch weitere Spawnpunkte für die „Ephemeral Crystal“ gibt. Bisher sind diese 5 Punkte bekannt:
1. Direkt an der Küste, nördlich der Akademie. Der Kristall ragt am Strand aus dem Wasser. (54, 33) 2. Beim Quell von Nor’danil, hinter einer Mauer verborgen. (37, 32) 3. In der Höhle bei der Azurschwingenrast. Achtung! Der Kristall ähnelt von der Farbe der Umgebung stark. (50, 20) 4. In einer kleinen Höhle. (34, 35) 5. Bei Ozeanus’ Bucht, auf einem kleinen Steinvorsprung. (47, 61)
Auf den folgenden Bildern seht Ihr die einzelnen Spawnorte (Klicken zum Vergrößern). Auf dem letzten Bild ist kein Kristall zu sehen… denn das war bereits nachdem Rawberry das Reittier erhalten hatte.
Das Berühren der Kristalle verleiht dem Spieler einen unsichtbaren Buff, der bis zu 5 Mal stapelt. Sobald der 5. Stapel erreicht ist, erhält man automatisch die Zügel. Wichtig: Solltet Ihr auf der Suche nach den Kristallen sterben, dann endet auch der Buff und Ihr müsst die alten Kristalle erneut anklicken! Sobald ein Spieler den 5. Kristall in Folge anklickt, erhält er das Reittier und alle Kristalle verschwinden – es kann also jeweils nur ein Spieler den Hippogryphen ergattern. Sobald das geschieht, werdet Ihr jedoch durch das zonenweite Emote gewarnt.
Viel Glück bei der Jagd – möge die Suche beginnen!
Nachtrag: Jetzt, nachdem ich ausgeschlafen bin, wurde ich von einigen Leuten auf ein paar Punkte hingewiesen. Ich möchte deutlich klarstellen, dass die ganzen Entdeckungen definitiv eine Teamleistung waren. Spieler wie “Solveig” und “Blackfaded” haben einen großen Beitrag dazu geleistet, indem sie etwa die “versteckten Buffs” erforscht und die Zusammenhänge damit ergründet haben. Dazu kommen all die Leute auf dem Discord, die sich die Nächte auf der Suche nach dem Hippogryphen um die Ohren gehauen haben. Ich hatte lediglich das Glück, einen Kristall zufällig und dann zwei weitere auch noch zu finden. Die tatsächliche Leistung gebührt vielen, vielen Spielern.
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Seit heute ist es möglich die neue Sony-Konsole PS4 Pro über den Versandhändler Amazon vorzubestellen.
Die PS4 Pro von Sony schickt sich an, das neue große Ding in 2016 zu werden. Am 10. November diesen Jahres soll die XXL-PS4 erscheinen. Wir haben in einem Artikel schon umfassend darüber berichtet, was die Fans da an Hardware erwartet, wozu die Kiste fähig sein wird.
In den USA war die PS4 Pro schon über Amazon vorstellbar. Jetzt hat auch der deutsche Arm von Amazon nachgezogen und die PS4 Pro als Vorbestellung ins Sortiment aufgenommen.
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Im neusten Kapitel von SWTOR steht der beliebte Droide HK im Mittelpunkt. Allerdings nur für Spieler, die auch besonders treue Abonnenten waren.
Bereit machen zur Lebensbeendigung, Fleischsack!
Die Handlung der aktuellen Erweiterung von Star Wars: The Old Republic, die auf den Namen „Knights of the Fallen Empire“ hört, ist schon seit einigen Wochen zu einem Abschluss gekommen. Doch die Hardcore-Fans haben noch einen besonderen Termin abgewartet. Wer nämlich knapp 1 Jahr lang treuer Abonnent war, dem wurde ein zusätzliches Spielkapitel versprochen, indem Spieler die Kontrolle über HK-55 übernehmen. Genau dieses Kapitel “Shroud of Memory” wurde nun vor wenigen Tagen (07.09.2016) veröffentlicht!
Das neuste (und allerletzte) Kapitel der KotFE-Ära trumpft mit jeder Menge coolen Sprüche auf – also genau dem, was Spieler an HK-55 so lieben. Es wird sicher mehr als nur einmal das Wort „Fleischsack“ fallen – denn die gilt es in großem Stil zu beseitigen. HK-55 ist dabei aber nicht auf sich allein gestellt, sondern bekommt eine Begleiterin an seine Seite, die (mehr oder weniger) bezaubernde Z0-0M, die ihm mit Rat, Tat und ebenso vielen Sprüchen zur Seite steht.
Einen ersten Blick auf das Kapitel offenbart der folgende Teaser:
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Bei Destiny wurde eine Waffe aus “Rise of Iron” bereits im Spiel gesichtet.
Das Update 2.4.0 ist nun live. Es begrüßt Euch mit einem neuen Login-Bildschirm im “Iron Lord”-Style, einer neuen Musik, welche den ein oder anderen an “Herr der Ringe” erinnert und einigen neuen Features. Mit diesem Update habt Ihr “Das Erwachen der Eisernen Lords” schon vorab heruntergeladen.Die Patch-Notes und die Waffen-Balance-Änderungen, die ab sofort und auch zum Launch von “Rise of Iron” gelten werden, könnt Ihr unter den angegebenen Links nachlesen.
Neue Spiel-Inhalte sind jedoch noch verriegelt. So sind die Verseuchten Lande für neugierige Hüter geschlossen. Aber gibt es wirklich gar keine neuen Spielzeuge zum Vorab-Testen? Doch! Es häufen sich Berichte, dass die Trespasser, die neue exotische Pistole, bereits im Spiel ist. Diese Spezialwaffe war bereits im ViDoc zur Gamescom zu sehen. Auf Deutsch heißt sie “Unbefugter“.
Ein User schreibt, dass er die Trespasser aus einem exotischen Engramm erhalten habe. Hier sein Beweisbild:
Bungie hat vor wenigen Minuten darauf via Twitter reagiert: Ja, die Trespasser droppe frühzeitig. Aber anscheinend ist das kein Problem, sondern beabsichtigt, sie schreiben: Viel Spaß damit, Hüter!
Über das Update 2.4.0
In der “Diese Woche bei Bungie” spricht man über die Änderungen, die das Update 2.4.0 brachte. Wenn “Das Erwachen der Eisernen Lords” am 20. September erscheine, werde bereits das meiste, das man dafür braucht, auf der Konsole warten.
Nun aber eine Unstimmigkeit: Die Erweiterung geht an diesem Tag um 2 Uhr pazifischer Zeit los, das ist bereits seit Tagen bekannt. Bei uns ist das um 11 Uhr vormittags. Auf der deutschen Bungie-Seite wird nun aber angegeben, dass RoI um 13 Uhr mitteleuropäischer Zeit live geht. Wenn der Startschuss weltweit gleichzeitig ertönen soll, stimmt 11 Uhr unserer Zeit.
Übrigens: Rise of Iron bringt auch ein paar neue Trophäen und Achievements mit sich. Über diese werden wir im Laufe des Tages noch ausführlich berichten.
Bekannte Probleme mit Update 2.4.0
Das Update brachte nun aber nicht nur neue Inhalte, von denen die meisten noch gesperrt sind, sondern auch Probleme:
Die Clan-Übersicht ist noch offline. Ihr seht schon das neue Clan-Roster, die Clan-Übersichtsseite, aber es werden noch keine Mitglieder angezeigt. Zudem sind die Clan-Tags noch nicht verfügbar. Bungie meldet sich, sobald die Clan-Features aktiviert werden.
Ihr könnt Euch zurzeit folgende exotische Waffen nicht aus der Waffen-Sammlung holen: „MIDA-Multi-Werkzeug“, „Geduld und Zeit“ oder „Drachenatem“.
Das „Quest-Verfolgen“-Feature funktioniert derzeit nicht für Schmelztiegel-Quests oder jegliche Quest-Schritte, die Aktivitäten auf der Erde oder dem Mars beinhalten.
Wenn Spieler versuchen, Gruppenrufpakete von entweder Eris oder Petra Venj zu inspizieren, dann gibt es keine Gegenstand-Vorschau am Vorschaubildschirm. Spieler werden auch weiterhin Prämien von diesen Paketen erhalten, sobald diese eingesammelt wurden.
Die „Eiserne Hülle“-Geisthülle wird derzeit mit dem falschen Farbschema angezeigt. Während die Geist-Hülle grün im Gegenstand-Bild erscheint, wird sie als die Standard-Geist-Hüllenfarbe im Spiel und am Vorschau-Bildschirm angezeigt.
Update: Es gibt Berichte, dass Items mit höheren Licht-Leveln droppen. 338 wurde bereits gesichtet. Zudem klagen mache Hüter über Grafik-Probleme.
Macht Ihr Euch direkt auf die Jagd nach der Trespasser? Welche sonstigen Neuerungen oder Probleme sind Euch bereits aufgefallen?
Beim MMO-Shooter Destiny sind die Patch-Notes für das Update 2.4.0 erschienen. Dieser Patch bereitet auf “Rise of Iron” vor.
Das Update 2.4.0 steht auf PS4 und Xbox One ab sofort zum Download bereit. Sobald die Wartungsarbeitem am 8.9. beendet sind, könnt Ihr die Neuerungen erleben. Diese Änderungen werden die Sandbox von Destiny gehörig umkrempeln, das Spielerlebnis aktualisieren und die Welt für die Story von “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbereiten.
Änderungen an Rüstung, Aktivitäten, Spielmodi und UI mit Update 2.4.0 und “Rise of Iron”
Das ändert sich an Eurer Ausrüstung
Allgemein
Ein Bug wurde behoben, bei dem +1 Rüstungsperks manchmal nicht funktionieren
Klassengegenstände können nun Shader akzeptieren
Aktivitäten
Öffentliche Events
Erster täglicher “Öffentliches Event”-Gold-Abschluss:
1x Legendäres Engramm (einmal bei Level 40; Upgrade-Engramm zuvor)
15x Zielmaterialien
15x Legendäre Marken
5x Licht-Partikel
Sehr geringe Chance auf ein Exotisches Bruchstück
4.000 EP – Haupt, Fokus, Ausrüstung
25x Vorhut-Ruf
Wiederholte Öffentliche Gold-Events:
200x Glimmer
Chance auf 2-5 Zielmaterialien
Chance auf 1-2 Licht-Partikel
1.500 EP
Grün/Blaues Engramm
25x Vorhut-Ruf
Wiederholte Öffentliche Silber-Events:
100x Glimmer
Chance auf 2-3 Zielmaterialien
750 EP
Wiederholte Öffentliche Bronze-Events:
50x Glimmer
Chance auf 1-2 Zielmaterialien
500 EP
Suchen
Das Quest-Menü wurde geändert und als Fortschritt umbenannt
Urkundenbücher wurden vom Material im Inventar-Menü zu ihrem neuen Platz im Fortschritt-Menu verschoben
Quest-, Beutezug- und Ruf-Anzeigen wurden angepasst
Schmelztiegel
Legendäre Engramme wurden von der Schmelztiegel-Nachspielstatistik entfernt, damit Schmelztiegel-Legendäre-Waffen weitaus öfter erhalten werden
Ein Bug wurde behoben, bei dem Schmelztiegel-Aktivitätstooltips ein falsches Symbol zeigten
Beowolf-, Cicero- und Gilgamesch-Shader können wieder durch Abschluss von Schmelztiegel-Matches erspielt werden
Belohnungslogik für kosmetische Gegenstände aus dem wöchentlichen Paket von Shaxx wurde gefixt
Schmelztiegel-Quest „Gruppen“: Neue Monarchie wird nicht mehr verlangen, Punkte in der Bergungs-Playlist zu verdienen
Die Wöchentlichen Beutezüge des Schmelztiegel-Quartierwarts wurden entfernt
Kostenlose Sterling-Schätze aus dem Wöchentlichen Schmelztiegel und der Poststelle gibt es nicht mehr
Sterling-Schätze gibt es immer noch im Gefängnis der Alten (Level 41) und Everversum
Spiel-Modi im Schmelztiegel
Allgemein
In 3v3-Spielen gibt es etwas weniger Schwere Munition pro Block
Die Prüfungen von Osiris
Die Prüfungen von Osiris für Jahr 2 sind beendet. Die Prüfungen von Osiris werden mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ am 30.9.2016 wieder fortgesetzt
Eliminierung
Schwere Munition erscheint jetzt nur noch an einem zentralen Ort in Eliminierungs-Matches
Ein Bug wurde behoben, bei dem Schwere Munition weiter in Runden bestand, wenn die Schwere Runde endete, bevor sie erschien
Bergung
Verzögerung des anfänglichen Reliktbergungswiedereinstiegs wurde von 15 auf 10 Sekunden reduziert
Zeit zwischen dem Erscheinen der Relikte wurde von 25 auf 15 Sekunden verkürzt
Countdownzeit für Feindsonde wurde von 45 auf 30 Sekunden reduziert
Interaktionsradius für Feindsonde von 3 auf 5 Meter erhöht
Punkte für erfolgreiche Sabotage von 150 auf 200 erhöht
Scoring wurde so geändert, dass jetzt nur noch der agierende Spieler Punkte für eine erfolgreiche Sabotage erhält
Rift
Spieler-Wiedereinstieg wurde ein Überschild hinzugefügt, um Wiedereinstiegscampen zu verhindern
Schadensresistenz des Läufers wurde um einige Sekunden verlängert, wenn er den Funken aufhebt
Karten im Schmelztiegel
Rostlande
Unsichtbare Barriere wurde hinzugefügt, um Spieler davon abzuhalten, aus dem spielbaren Bereich zu treten
Vertigo
Unsichtbare Barriere wurde hinzugefügt, um Spieler davon abzuhalten, aus dem spielbaren Bereich zu treten
Pantheon
Die untere Kiste mit Schwere Munition wurde rotiert, damit sie nicht mehr von der Karte fällt
Kreuzung
Unsichtbare Barriere wurde hinzugefügt, um Spieler davon abzuhalten, aus dem spielbaren Bereich zu treten
Blindwacht
Die Tiebreaker-Zone in Eliminierung wurde in den Innenbereich verschoben, um mögliche Verzerrungen zugute Bravo zu vermeiden
UI
Einsatztrupp und Spieler in aktuellen Spielsessions wurden kombiniert und werden nun 12 Spieler anzeigen, ohne dass Seiten gewechselt werden müssen
Eine Clan-Übersicht wurde hinzugefügt, wird jedoch nicht sofort verfügbar sein
Ornamente wurden zum Inventar-Menu hinzugefügt
Die Seitenauswahl des Kiosks für aufgegebene Quests wird es den Spielern jetzt ermöglichen, mehr als nur die erste Seite zu sehen
One Tamriel ist der letzte DLC, der in diesem Jahr für das MMORPG The Elder Scrolls Online erscheint.
Nun gab Zenimax Online bekannt, wann mit der Veröffentlichung der Erweiterung gerechnet werden kann. Seit vergangener Woche befindet sich das Update auf dem PTS, dem Testserver des MMORPGs und kann schon mal Probe gespielt werden. Die Entwickler freuen sich über jedes Feedback, das sie nach Möglichkeit umsetzen, um den DLC zu verbessern. Erscheinen wird dieser offiziell am 5. Oktober für Besitzer der PC-Version von ESO und am 18. Oktober für diejenigen, die auf der Xbox One und Playstation 4 spielen.
One Tamriel bringt viele Änderungen mit sich
Der DLC wird es euch ermöglichen, dass ihr euch nach dem Tutorial unabhängig von eurem Level und eurer Fraktion überall hin begeben und jeden Inhalt erledigen könnt. Der Charakter wird automatisch für den jeweiligen Content skaliert. Dies gilt allerdings nicht für PvP-Zonen. Auch, wenn man mit hochstufigen Spielern zusammenspielen will, wird das möglich sein, da der eigene Held an die Stufe des Freundes angepasst wird. Außerdem hat man alle Zonen überarbeitet und angepasst und mit neuem Content erweitert.
Alle Dungeons haben nun einen normalen und einen Veteranen-Modus. Die Dungeons, die bereits einen Veteranen-Modus hatten, bekommen nun zwei weitere Stufen spendiert. Craglorn hat man komplett umdesignt, sodass man für den Content nicht mehr zwingend in einer Gruppe sein muss. Ebenso wurden 30 neue Item-Sets hinzugefügt. Hinzu kommen sehr viele weitere Änderungen, welche ihr euch im offiziellen Forum durchlesen könnt.
Overwatch-Spieler lieben die Play of the Games. Doch einige Helden bekommen diesen Augenblick häufiger als andere.
Bastion und Mercy haben eine hohe Screentime
Jede einzelne Partie von Overwatch endet mit einem „Play of the Game“ – also einem spielentscheidenden Moment. Oft sieht man hier besonders verheerende Multikills oder Massenwiederbelebungen, aber fast immer ist eine der ultimativen Fähigkeiten der Auslöser. Viele Spieler sind allerdings der Meinung, dass nicht alle Charaktere die gleiche Behandlung bei der Auswahl des Play of the Game bekommen. Im offiziellen Forum hat einer Spieler dieses Thema angeschnitten und gefragt, welche Charaktere wohl am häufigsten in den POTG-Szenen zu sehen sind. Eine Reaktion von Jeff Kaplan ließ nicht lange auf sich warten.
Der Game Director des Spiels erklärte, welche Charaktere seit dem letzten Patch (1.3) die meisten dieser Augenblicke bekommen. So heißt es von ihm:
„Schnelles Spiel: 1. Bastion 2. Genji 3. Torbjörn
Gewertetes Spiel: 1. Mercy 2. McCree 3. Reaper
Mercy ist die einzige, bei der es so aussieht, als bekäme sie abnormal viele POTGs. Wir schauen sie uns genauer an. Der Rest schaut im relativen Vergleich normal aus.“
Damit war die Neugier der Community entfacht und nachdem man das obere Spektrum kannte, wollten die Fans auch noch wissen, welche Charaktere denn am seltensten zu sehen sind. Kaplan lieferte auch hier eine Antwort:
„Ana und Lúcio. Cineastische POTGs für diese Helden zu finden ist besonders schwierig, aber wir führen darüber Diskussionen.“
Mein-MMO meint: Die Rangliste ist wohl kaum verwunderlich. Gerade im Quick Play gilt Bastion nach wie vor der als „Noob-Schnitter“, der gerne ganze Angriffe eines unvorsichtigen Teams im Alleingang wegholzt. Mercy-Spieler hingegen warten inzwischen relativ oft, bis wirklich alle 5 Teamkollegen gestorben sind, um sich gezielt das „Play of the Game“ zu sichern. Auch das Ana selten vorkommt, ist nur wenig verwunderlich, denn ihr „Nanoboost“ sorgt meistens dafür, dass der verstärkte Spieler die begehrte Szene bekommt und nicht sie selbst. Es bleibt abzuwarten, an welchen Stellschrauben Blizzard dort drehen wird.
Bei Destiny wird mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” an der Sandbox geschraubt. Wir listen alle Änderungen an der Waffen-Balance auf, die bereits mit 2.4.0 kommen.
Bungie veröffentlichte soeben alle Veränderungen, die auf die Waffen in Destiny mit dem Update 2.4.0 zukommen. Laut den Entwicklern haben sie bei jeder Destiny-Erweiterung die Gelegenheit, sich ganz der Sandbox-Balance zu widmen. Sie lernen aus den Fehlern und Erfolgen der Vergangenheit, schauen sich die Daten an erschaffen eine neue Balance-Landschaft.
Die folgenden Änderungen mit dem Update 2.4.0 gehen Hand in Hand mit der Waffenökonomie in “Das Erwachen der Eiseren Lords”. Da die Änderungen extrem umfangreich sind, werden wie sie im Folgenden in den Artikel kopieren und übersichtlich aufbereiten.
Exotische Waffen
Fabianische Strategie
Kills mit der Waffe laden jetzt automatisch einen Teil des Magazins nach
Erhöhung für Basis-Reichweite (+16%) und -Stabilität (+44%)
Dorn
Die „Dorn“ kommt mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ zurück. Was sind „Dorns“ Stärken?
Schaden über Zeit (welcher Standortinformationen sowie Verzögerung von Gesundheitswiederherstellung gewährt).
Schnellste Familie der Handfeuerwaffenfeuerrate
Effektiv am besten im Klassenlevelbereich mit „Abgeschickt“
Um eine Wiederholung von Jahr 1 zu vermeiden, wird sie wie folgt abgeschwächt:
Basis-Reichweite wurde um 25% reduziert
Universalgerät
Der Reichweitenbonus für den exotischen Perk wurde um 75% reduziert (garantiert nicht mehr maximale Schrotflintenreichweite)
Erhöhte Feuerrate (Schaden wird als Nebeneffekt verringert)
Versprechen des Geächteten
Passend zur Rückkehr der Pistolen (siehe unten), wird dem Geächteten ein bisschen mehr Liebe zuteil.
Erhöhter Schaden und Magazingröße
Boshafte Berührung
Es ist gewollt, dass „Boshafte Berührung“ immer noch am besten im „Königsfall“-Raid ist, doch außerhalb des Raids haben clevere Spieler herausgefunden, wie man den einzigen Nachteil der Waffe vermeidet, indem man sich selbst mit „Segen des Lichts“ durchtränkt. Doch die Dunkelheit brodelt stärker in der Waffe …
Entfernt jetzt „Segen des Lichts“, wenn man sich selbst Schaden zufügt
Boolescher Zwilling
Diese Waffe bekommt noch ein Werkzeug dazu.
Das intrinsische Extra „Großkaliber-Geschosse“ wurde hinzugefügt
Keine Zeit für Erklärungen
Das intrinsische Extra „Kopfsucher“ wurde hinzugefügt
Änderungen der Waffen-Gattungen mit dem Update 2.4.0
Scharfschützengewehre
Eine Familie der Scharfschützengewehre sticht zurzeit hervor und zwar die mit mittelhohem Einschlag (dazu gehören „Leerer Blick“ und „Y-09 Langbogen-Synthese“).
Die Vorteile dieser Familie:
Anständige Magazingrößen kombiniert mit wuchtigem Einschlag resultiert in starkem Schaden über Zeit
Starke Zielerfassung und zusammen mit „Versteckte Hand“ können sie die obere Stufe erreichen, die eigentlich für Scharfschützengewehre mit weniger Schlagkraft gedacht ist (Weylorans Marsch)
Fähigkeit, einen Hüter im Super-Zustand auszuschalten
Hoher Körpertrefferschaden bei einer Feuerrate, die immer noch schnell genug ist, dass sich ein Körpertreffer mit zweimal Antippen noch auszahlt
Das resultierende Scharfschützengewehr besitzt alle Stärken der anderen Familien, aber ohne deren Nachteile. Um die Power etwas zu verteilen, hat Bungie an zwei Stellschrauben gedreht:
Schaden wurde um 2% bei den Scharfschützengewehren mit mittelhoher Schlagkraft verringert („Leerer Blick“-Familie)
Scharfschützengewehre von mittelhoher Schlagkraft können nicht mehr zuverlässig Hüter im Super-Zustand töten
„Kein Land außerhalb“ ist von der Schadensreduzierung nicht betroffen
Zielerfassung für LDR 5001/Y-09 Langbogen-Synthese wurde verringert, um sie auf das gleiche Level anderer Scharfschützengewehre dieser Familie zu bringen
Das Ergebnis ist, dass, wenn man einen Hüter im Super-Zustand eliminieren will, man zu den Scharfschützengewehren greifen sollte, die am langsamsten feuern (Schwarze Spindel), balanciert durch ein kleineres Magazin, langsamere Feuerrate und Zielhilfe.
Zielumlenkung (aka Zurückweichen)
„Du erfasst einen feindlichen Sniper und reduzierst ihn zu Pixeln. Bevor du den Abzug für deine letzte Kugel drückst, siehst du einen Schimmer und hörst das Geräusch, mit dem dein Leben endet. Du reißt deine Faust in die Höhe und schreist lautlos, damit du das schlafende Baby nicht weckst.“
Mit diesen Änderungen wird der Primärwaffe eine bessere Chance gegeben, gegen Scharfschützengewehre standzuhalten.
Die Anfangsstärke von Zielumlenkung (aka Zurückweichen) wurde erhöht, wenn Spieler Schaden während der Zielerfassung nehmen: von 30% Start auf 50% Start
Mit jedem nachfolgenden Treffer erhöht sich die Stärke der Umlenkung, bis du 100% Max-Umlenkung erreichst
Allgemein wurde der Multiplikator für die Zielumlenkung der Scharfschützen-Zielvorrichtung auf 1,9x erhöht (war 1,85x)
Bugs
Ein Bug wurde behoben, bei dem die „Eirene“-UI-Statusleiste eine falsche Feuerrate anzeigte
Automatikgewehre
Mit „Das Erwachen der Eisernen Lords“ kommen neue Automatikgewehre ins Spiel. Playtests zeigten, dass Spieler mehr als genug Kugeln für mehrere Scharmützel hatten, so dass Nachladen nicht mehr so wichtig war. Bungie wollte nicht, dass Spieler denken, es gibt nicht genug Munition, doch eine Chance für Gegner, um zuzuschlagen, ist ein wichtiger Teil des „Tanzes“ in Destiny.
Automatikgewehre mit mittlerer Feuerrate erhielten ebenfalls einen kleinen Schadensbonus, um mit dem Schadensabfall zu helfen, doch der Schaden, den sie nun bewirken, ändert die Killzeit nicht drastisch.
Maximale Magazingröße der Automatikgewehr-Familie mit der höchsten Feuerrate wurde reduziert (alle Waffen in der „Doktrin des Sterbens“-Familie)
Schadenserhöhung bei Automatikgewehren mit mittlerer Feuerrate (1,5 %)
Schrotflinten
Schnellfeuernde Schrotflinten sind zwar stark gegen Gegner, werden aber allgemein wenig im PvP genutzt. Die folgenden Änderungen sollen das Wertangebot etwas versüßen, angefangen wird bei jedermanns Lieblingstitanenwaffe.
Immobius: Verringerte Streuung bei der Schrotflinte der Titanen-Klasse (0,1 Zoomfaktor-Erhöhung), Basis-Stabilität wurde um 60% erhöht
Streuungswinkel-Malus bei Schrotflinten mit dem Extra „Vollautomatik“ wurde reduziert, „Schmähung“ ist davon nicht betroffen
Erhöhung der hohen und mittelniedrigen Feuerrate von Schrotflinten um 2%
Impulsgewehre
Impulsgewehre mit hoher Feuerrate sind starke Teilnehmer im Schmelztiegel, deswegen wendet sich Bungie den Modellen mit niedriger und mittlerer Feuerrate zu, verbessert sie ein wenig und bewahrt gleichzeitig die Drei-Salven-Killrate.
Erhöhung der Feuerrate bei dem Häkke-Impulsgewehr „Lyudmila-D“
Geringe Erhöhung (2%) des Schadens bei Impulsgewehren mit mittlerer Feuerrate („Nirwens Gnade“)
Pistolen
Laut den Spielerdaten wurden Pistolen am wenigsten benutzt. Das will man mit 2.4.0 ändern, Pistolen sollen schneller, weiter und absehbarer schießen.
Schaden für alle Pistolenarten wurde vereinheitlicht
Erhöhung des Schadens für existierende Häkke-Pistolen-Familien erhöht: 3% bei der niedrigsten Feuerrate, 7% bei höherer
Schaden der non-hitscan Pistolen „Vestianische Dynastie“ und „Wahl der Königin“ wurde um 5% verringert
Geringe Erweiterung des Schadenabfallpunktes für alle Pistolen (+ 0,5m)
Geringe Erhöhung der Stabilität für alle Pistolen
Zusätzlicher Schadensbonus in PvE (je nach Gegnerstufe 20-30%)
Um die neuen, schneller feuernden Pistolenfamilien, die in „Das Erwachen der Eisernen Lords“ veröffentlicht werden, aufzunehmen, werden die aktuellen Feuerratenleisten für Pistolen etwas verkürzt:
Auf diese Weise gibt es mehr Platz, um an der Leiste den Unterschied zeigen zu können
Die eigentliche Feuerrate ändert sich nicht, nur die Leistenanzeige
Raketenwerfer
„Granaten und Hufeisen“ ist bei Weitem das populärste Raketenwerfer-Extra. Es verringert die Chance, dass eine Rakete daneben geht, aber es entfernt auch viele der interessanten Kampfvorhersagungselemente, die diesen Waffenarchetyp so interessant machen.
Bungie hofft dass sie die Raketenwerfer-Perkauswahl etwas mischen können und den Archetypen etwas mehr Technik verleihen, indem sie „Clusterbomben“ zuverlässiger und „Granaten und Hufeisen“ weniger effektiv machen.
Erhöhter Schadensabfall bei „Clusterbomben“-Explosionen
Aktivierungsradius von „Granaten und Hufeisen“ wurde reduziert (1,3->1m)
„Wahrheit“ ist davon nicht betroffen
Maschinengewehre
Die Maschinengewehre mit hoher Feuerrate lassen die Fantasie effektiver Kontrolle der Massen Realität werden. Ihren Schaden über Zeit zu vergrößern sollte sie auch in anderen Szenarien ins rechte Licht rücken (z. B. in Bosskämpfen).
Erhöhung des Schadens bei Maschinengewehren mit der höchsten Feuerrate (4%)
Handfeuerwaffen
Für diese Waffenkategorie gibt es in 2.4.0 nur kleine Bug-Fixes. Doch als Vorschau zu „Das Erwachen der Eisernen Lords“ haben Handfeuerwaffen mit frischgebackener, niedriger Feuerrate eine höhere, potentielle Maximalreichweite, um Spielern einen guten Grund zu geben, diesen Waffentyp zu wählen.
Ein Problem wurde behoben, bei dem die Feuerrate-Stats der Handfeuerwaffe „Fluch von Zaouli“ inkorrekt angezeigt wurden
Die inkorrekten Feuerratenanzeigen der „König der Besessenen“-Vorhut- und Waffentag-Handfeuerwaffen wurden behoben („Verzweifelt 00-0“ und „Kumakatok HC4“)
Fusionsgewehre
Und wieder nur kleine Bug-Fixes.
„Beschleunigte Spulen“ zeigt jetzt Schadensreduzierung korrekt in den UI-Statusleisten
Keine Änderung am Gameplay, nur an der UI
Ein Bug wurde behoben, durch den die Statusleiste von „Techeun-Wut“ falsch angezeigt wurde
Perks
Nachdem sich Bungie für Waffenperks Spieler-Feedback angesehen und Nutzerdaten analysiert hat, erstellten sie eine Liste von Perks, die etwas frischen Wind gebrauchen konnten. Sie entschieden auch, die Effizienz von „Unnachgiebig“ zu reduzieren, da dies sonst die zuvor erwähnten Änderungen an „Zurückweichen“ bei den Scharfschützengewehren negiert hätte. Und zu guter Letzt geben klassische Magazinperks wie „Panzerbrechende Geschosse“ nun zusätzliche Reichweitenboni.
Auf die Knie
Wird jetzt nach 0,5 Sek. Ducken aktiv
Zurückweichen wurde reduziert (25%) und die Schnelligkeit der Zielvorrichtung wurde erhöht (1,25x)
Ausgegraben
Der Effektdauer wurden extra 5 Sekunden hinzugefügt (15 Sekunden Gesamtdauer)
Kaskade
Funktionelle Änderung: Nahkampf-Kills laden automatisch einen Teil des Magazins nach
Überschuss
Erhöht nun Munitionstragefähigkeit
Grabräuber
Aktivierungschance auf 25% erhöht (von 20%)
Guerillakämpfer
Stabilitäts- und Reichweitenboni wurden um 200% erhöht (stellt es Euch als ein zusätzliches „Hammergeschmiedet“ und „Perfekte Balance“ vor, sobald das Perk aktiviert wird)
Magazinperks
Stat-Boni für Einschlag, die keinen Effekt auf den Basisschaden hatten, sondern nur auf UI, wurden entfernt
Mit Szenen aus GTA 5 stellen Fans den Film “The Fast and The Furious” detailgetreu nach.
Eigentlich wollten die GTA-Fans von Vinewood Movies “nur die bekanntesten Szenen” aus The Fast and the Furious im Spiel nachstellen und als kurzes Video auf Youtube veröffentlichen. Als sie mit dem Dreh der ersten Szenen anfingen, wurde ihnen dabei aber schnell klar, dass ein kurzes Video nicht ausreicht, um das zu zeigen, was sie machen wollen. Sie haben sich also dazu entschlossen, den ganzen Film in GTA 5 Online nachzustellen.
Jede Woche ein neuer Part des Films
Das Projekt dauerte nun insgesamt mehr als 1,5 Jahre, in denen man Szenen mit den Autos und Charakteren aus GTA 5 nachstellte. GTA 5 ist für schicke Sportwagen wie den Seven-70 oder den Grotti X80 bekannt. Mit den vielen verschiedenen Tuning-Möglichkeiten kann man die unterschiedlichen Autos im Spiel nach seinen eigenen Vorstellungen tunen und verschönern. Vinewood Movies machte sich die schönen Details von Grand Theft Auto 5 zu nutzen und produzierte einen Film, der nach dem ersten Part schon Lust auf mehr macht.
Insgesamt haben mehr als 50 Menschen dabei geholfen, den Film zu fertigen. Der erste Part wurde am 2. September veröffentlicht. Jeden Freitag folgt nun ein neuer Part des Films, der insgesamt ca. 80 Minuten umfasst. Morgen gibt es also bereits Part 2, der nach dem spannenden Ende des ersten Teils die Geschichte weitererzählt.
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Die vielen detaillierten Szenen machen deutlich, wie viel Arbeit in dieses Projekt gesteckt wurde. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Falls Ihr nun Lust darauf bekommen habt, Eure Autos bei GTA 5 Online zu tunen, dann habt Ihr noch bis morgen die Chance, ordentlich Geld zu sparen. In der Sonntagsfahrer-Woche gibt es starke Rabatte auf Tuning-Teile!
Vielen Dank an unseren Leser Christian, der uns auf dieses Fan-Projekt aufmerksam gemacht hat.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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No Man’s Sky ist sicher das Spiel, das derzeit am meisten polarisiert. Das fertige Spiel unterscheidet sich doch von dem, was ursprünglich für das Onlinegame angekündigt wurde.
Spiele verändern sich während des Entwicklungsprozesses, doch große Änderungen gegenüber der ursprünglichen Ankündigung sind nicht gerne gesehen. Und das ist eigentlich auch logisch. Man kündigt ein Spiel an und macht die zukünftigen Kunden heiß auf dieses Konzept. Wird dann am Ende etwas anderes abgeliefert, dann ist das nicht gut – weder für den Erfolg des Spiels noch für das Entwicklerteam, dem man dann vielleicht nicht mehr traut.
No Man’s Sky hat sich entwickelt und verändert
So etwas ist bei No Man’s Sky passiert. Das fertige Produkt unterscheidet sich in einigen Punkten doch deutlich von dem, was angekündigt war. Auf Reddit ist eine E-Mail-Konversation zwischen einem verärgerten Käufer des Onlinegames und Playstation Australia aufgetaucht. Der Spieler wollte das Game zurückgeben, da er der Meinung war, es würde nicht dem entsprechen, was angekündigt war. Doch der Mitarbeiter von Playstation Australia erklärte, dass dies nicht möglich sei. No Man’s Sky hätte eine Entwicklungsprozess durchlaufen, in dessen Verlauf sich das Spiel aufgrund von Feedback der Tester verändert hätte.
Man hätte die Dinge aus dem Spiel gestrichen, die nicht so gut funktioniert hätten und sich darauf konzentriert, ein spaßiges Spielerlebnis zu erschaffen. Die Entwickler hätten einige Entscheidung treffen müssen, von denen sie glaubten, dass sie die beste Spielerfahrung ermöglichen würden. No Man’s Sky sei als ein Spiel angekündigt worden, dass eine einzigartige Spielerfahrung bieten würde und genau das hätte man auch umgesetzt. No Man’s Sky würde diesen einzigartigen Content bieten. Man würde keine Ausnahme der Rückerstattungspolitik machen, No Man’s Sky aber mit vielen Updates in Zukunft erweitern und verbessern.
Bei Destiny gibt es Hinweise zum künftigen Sequel “Destiny 2”. Dieses soll große und einschneidende Veränderungen bringen.
Zurzeit kursieren im Internet Aussagen von Bungie, welche in den aktuellen Ausgaben des Edge-Magazins und des “PlayStation Official Magazins” zu lesen sind. Diese betreffen das nächste große Ding im Jahr 2017.
Laut Edge war es ursprünglich geplant, dass “Destiny 2” im Herbst 2016 erscheint. Aus ungenannten Gründen musste das Sequel aber auf 2017 verschoben werden, sodass jetzt “Das Erwachen der Eisernen Lords” diesen Platz einnimmt. Seit Monaten geht das Gerücht um, dass Destiny 2 rebootet wurde. Inzwischen arbeite jedoch der Großteil des Bungie-Teams eifrig am Sequel für 2017.
Konkrete Infos zu den Inhalten von Destiny 2 sind dabei noch Mangelware. Vor wenigen Wochen sind verworfene Concept-Arts zu neuen Fokussen erschienen (siehe auch Titelbild), die aber wohl wenig Aussagekraft über das tatsächliche Sequel haben.
Nun stehen im offiziellen PlayStation-Magazin folgende Zeilen über Destiny 2:
“Größere Veränderungen kommen: 2017 wird Destiny 2 bringen.”
und:
“Umso größer der Release, desto erschütternder werden die Veränderungen, die man machen kann.”
Konkret ist von “disruptive Changes”, also von Veränderungen mit zerstörender, erschütternder, aufrüttelnder Wirkung die Rede. Was kann damit gemeint sein?
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Hier enden auch schon die offiziellen Aussagen von Bungie. Aber nun diskutieren sich die Hüter die Kopfe heiß und malen wilde Phantasien aus, was mit den “disruptive Changes” gemeint sein könnte.
Zu “Rise of Iron” hieß es bislang immer: Wir bauen auf dem bisherigen Fundament auf. Wir liefern neuen Content, die Grundmechaniken bleiben aber so, wie man sie aus TTK kennt. “Disruptive Changes” klingt nun danach, als wolle man Destiny bis auf die Grundfesten einreißen.
An dieser Stelle kann man drei mögliche Szenarien entwerfen:
Bungie zieht eine klare Grenze. Ihr müsst all Eure Items zurücklassen, möglicherweise sogar neue Charaktere anfangen (wobei es bislang aber immer hieß, dass man die eigenen Hüter stets in die zukünftigen Erweiterungen und Sequels übernehmen könne) oder es kommt zu Charakter-Rollbacks. Vielleicht findet das Spiel auf völlig neuen Planeten und/oder in einer anderen Zeit statt. Die Mechaniken würden obendrauf überarbeitet werden – sodass Destiny 2 ein umfassend neuer MMO-Shooter wird.
Bungie rührt hier lediglich die Werbetrommel und will Neugier und Spannung erzeugen. Destiny 2 wird zwar eine große Erweiterung, bringt aber keine allzu krassen Änderungen. Ihr behaltet Eure Hüter. Die bisherigen Items bleiben im Spiel. Es kommen eben neue Inhalte und neue Features. Destiny 2 wird vom Umfang und den Neuerungen her ähnlich wie TTK. Auch das ist möglich.
Destiny 2 wird eine Mischung aus beiden vorherigen Szenarien. Das bisherige Destiny wird nicht komplett zurückgelassen, sondern es verändert sich nur stark. Beispielsweise könnten manche Planeten zerstört werden, dafür kommen neue hinzu. Man behält die bisherigen Charaktere. Es kommen viele frische Items und manche der gegenwärtigen Waffen und Rüstungsteile können in die Zukunft mitgenommen werden.
Gerade für das letzte Szenario wäre folgendes Setting interessant: Ein dickes Sequel, das sich um die Kabale dreht. Die Gegnerfraktion der Kabale wurde und wird bislang von Bungie sehr stiefmütterlich behandelt. Die Fans kratzen sich schon seit geraumer Zeit am Kopf und fragen sich, wann man endlich mehr über diese Militärmacht im Universum erfährt, die ohne Weiteres Planeten hopsgehen lässt.
In einem Interview mit Gameinformer vor wenigen Wochen sprach Bungie davon, dass wir die wahre Macht der Kabale bei Weitem noch nicht kennen. Möglicherweise ist es mit Destiny 2 an der Zeit, einen Eindruck dieser Macht zu bekommen. Vielleicht sind diese zerstörerischen Änderungen ja wortwörtlich zu verstehen, dass beispielsweise die Kabale auf die Bühne treten, bisher bekannte Planeten zerstören und sich das Geschehen dann auf andere Planeten oder Monde verlagert.
Aber an dieser Stelle ausdrücklich der Hinweis: Hierbei handelt es sich um reine Spekulationen. Was in Destiny 2 wirklich auf uns zukommt, darüber hüllt Bungie den Mantel des Schweigens.
Übrigens: In der Community sind die Meinungen, wie Destiny 2 werden soll, gespalten. Manche sagen: Ja, ich möchte einen kompletten Neuanfang. Die bisherigen Erfahrungen waren gut, aber jetzt bin ich bereit für Neues. Andere hingegen sagen: Ich möchte meine jetzigen Items unter keinen Umständen verlieren. Ich will nicht monatelang Items dafür gejagt haben, dass man sie mir nun wieder wegnimmt.
Wie seht Ihr das? Was erhofft Ihr Euch von Destiny 2?
In diesem Artikel liefern wir Euch die neusten Infos zu Destiny 2: