Sony und Rockstar Games haben eine Kooperation bezüglich des frisch angekündigten Western-Actionspiels Red Dead Redemption 2 bekanntgegeben.
Aus dieser werden zeitexklusive Bonus-Inhalte hervorgehen. Ausgewählte Updates erscheinen dann zuerst für die PS4. Wer Red Dead Redemption 2 also auf der Xbox One spielt, der muss sich etwas länger gedulden, bis er alle Inhalte genießen darf. Es ist allerdings aktuell nicht bekannt, um welche Bonus-Inhalte es sich dabei handelt. Sind es alle DLCs, die zuerst nur für die PS4 erscheinen? Sind es nur bestimmte Inhalts-Updates? Wie lange müssen Xbox-One-Besitzer warten, bevor sie die Inhalte auch bekommen?
Partnerschaft mit Sony
Sony will zu einem späteren Zeitpunkt mehr hierzu bekanntgeben. Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass es sich bei diesen Bonus-Inhalten eventuell um Updates für den Online-Modus des Spiels handelt. Denn dieser wurde bisher noch nicht vorgestellt. Rockstar Games behält sich dies offenbar für einen besonderen Moment vor. Vielleicht ist das der Grund, warum Sony noch nichts über die PS4-exklusiven Inhalte verraten kann. Allerdings könnte es sich genauso um Single-Player-Content handeln.
Szenen im Trailer stammen von der PS4
Sony hatte aber noch mehr zu Red Dead Redemption 2 zu erzählen. Die Szenen, die man im Trailer sehen kann, wurden Sony zufolge auf einer Playstation 4 aufgenommen. Wobei das Unternehmen aber offen lässt, ob es sich dabei um eine Playstation 4 Pro handelt oder nicht. Außerdem ist nicht klar, ob der Trailer wirklich echte Spielszenen zeigt, die direkt aus dem Spiel aufgenommen wurden, oder um spezielle Szenen, die man aus der Engine heraus aufgezeichnet hat.
Der Detailgrad im Video ist sehr hoch. Die Weitsicht und die vielen Kleinigkeiten, wie das Gras, erschaffen nicht nur eine fantastische Atmosphäre, sondern erwecken die Prärie regelrecht zum Leben. Selbst spielen darf man aber erst bei Release im Herbst 2017 – und wohl auch nur auf der Playstation 4 und der Xbox One.
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Bei Destiny erscheint heute, am 21.10., der Exotic-Händler Xur. Wo steht er und welche Waffe, welche Rüstungsteile und welche Ornamente hat er im Angebot?
Beim MMO-Shooter Destiny stehen wir zurzeit zwischen zwei Ereignissen: Letzten Dienstag startete der heroische Modus des Raids “Zorn der Maschine”, in naher Zukunft steht das Festival der Verlorenen an. Zu letzterem Event sollen schon “sehr bald” weitere Informationen folgen. Schließlich rückt Halloween immer näher.
Die wichtigste Neuerung in den letzten Tagen war jedoch das Update 2.4.1. Mit diesem Patch kam es zu zahlreichen Bug-Fixes, Umstrukturierungen und zur Erhöhung des Licht-Levels auf das endgültige “Rise of Iron”-Maximum von 400. Welche Möglichkeiten Ihr habt, um Licht-Level 400 zu erreichen, erfahrt Ihr hier.
Zudem ist fortan der Leuchtturm auf dem Merkur ein neuer Treffpunkt für Hüter mit einem “makellosen” Ticket. Bis zu neun dieser ruhmreichen Spieler können sich dort versammeln. Heute Abend beginnen die ersten Prüfungen von Osiris nach dieser Änderung. Wir werden darüber berichten.
Schauen wir aber nun auf das Hier und Jetzt. Xur kommt! Nehmen wir gemeinsam den zotteligen Agenten der Neun in Empfang.
Alles zu Xur in Destiny am 21.10., 22.10. und 23.10. auf PS4 und Xbox One
Wann kommt Xur? Wann geht Xur?
Xur taucht heute, am 21.10., um 11 Uhr auf. Er sucht sich eine Location aus, an der er das Wochenende verbringt, plaudert ein wenig mit den Hütern und zeigt ihnen sein Inventar, in der Hoffnung, mehr als nur seine Drei der Münzen loszuwerden. Am Sonntag tritt er um 11 Uhr die Heimreise an.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Xur hat nur wenige Standorte im Turm oder im Riff, die seiner würdig sind. Er befindet sich in der Hangar-Bar im Turm. Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Es gibt Infos zur Zukunft von The Division und zu den letzten Änderungen vor dem Release des Updates 1.4.
Am 25.10. ist es endlich so weit: Dann geht der Patch 1.4 live und eine völlig neue, überarbeitete Spielerfahrung darf von allen Agenten – auch auf PS4 und Xbox One – erlebt werden.
Massive möchte noch auf drei Änderungen hinweisen, welche nach der PTS-Woche 4 vorgenommen wurden. Falls Ihr in den letzten Wochen oder gar Monaten die Entwicklungen bei The Division nicht mitverfolgt habt, könnt Ihr hier alle wichtigen Neuerungen des Updates 1.4 finden.
Mehr Highend im Untergrund
Während das Update 1.4 für alle Agenten plattformübergreifend kostenlos erscheint, müsst Ihr bedenken, dass der Untergrund noch immer nur für die Spieler zugänglich ist, die den Untergrund-DLC besitzen.
Diese Untergrund-Missionen sollen lukrativer werden, indem die Chance auf Items höherer Qualität von Veteranen und Elite-Gegnern erhöht wird. Das bedeutet nicht, dass mehr Loot droppen wird, sondern dass die Chance höher wird, dass die Items Highends oder Gear-Sets sind – und keine Überlegen-Objekte.
Zudem geht man auf die Munitions-Kapazität ein: Im Vergleich zu 1.3 könnt Ihr in 1.4 satte 50% mehr Muni mit Euch herumtragen. Dabei ist zu bedenken, dass auch die “Time to kill” reduziert wurde, was bedeutet, dass Ihr weniger Kugeln brauchen werdet, um einen Gegner umzunieten. So schell dürfte Euch die Munition also nicht mehr ausgehen. Massive wird dies aber beobachten, auf das User-Feedback achten und möglicherweise in Zukunft Feinjustierungen vornehmen.
Ferner wurde noch ein wenig am Ballistischen Schild gebastelt, welcher in manchen Situationen völlig unbrauchbar war. Dies wurde nun geändert.
Ein Blick in die Zukunft
Die PTS-Phase habe gezeigt, dass Massive auch in Zukunft eng mit der Community zusammenarbeiten möchte. Man werde weiterhin untersuchen, ob man die Agenten auf PS4 und Xbox One für derartige Tests mit an Bord bringen könne, aber das könne man momentan noch nicht garantieren.
Mit dem Update 1.4 können manche Bereiche im Spiel noch nicht verbessert werden, wie die benannten Waffen. Wie man diese überarbeitet, wird die Zukunft zeigen.
Außerdem freuen sich die Entwickler schon, die neue Meta zu beobachten und das Spiel immer weiterzuentwickeln. Man könne es auch kaum erwarten, über “Survival” zu sprechen.
Wer sich jetzt auf einen Champion in Hearthstone festlegt, der kann jede Menge kostenloser Packungen abstauben.
Auch in diesem Jahr findet auf der BlizzCon wieder die alljährliche Hearthstone-Weltmeisterschaft statt. Um auch alle anderen Spieler an diesem Event zu beteiligen, gibt es dabei nun einen neuen Bonus. Jeder Spieler kann sich einen der Finalisten als “Champion” auswählen. Aber Achtung! Die Wahl kann nur einmal getroffen werden und ist danach bis zum Ende des Turniers final. Was das ganze bringt? Packungen aus der Erweiterung “Das Große Turnier”.
Kartenpackungen gibt es für folgende Aktionen:
Die Auswahl eines Champions gewährt eine Packung von “Das Große Turnier”.
Jedes Mal, wenn der Champion ein Match für sich entscheidet, gibt es eine weitere Packung aus “Das Große Turnier”.
Beachtet jedoch, dass die Packungen nicht sofort auf Eurem Account gutgeschrieben werden, sondern mit einiger Verzögerung eintreffen können.
Wer seinen Champion auswählen will, kann dies auf der offiziellen Webseite von Hearthstone tun. Es gibt zwei Auswahlphasen, einmal zwischen dem 20. und 25. Oktober sowie zwischen dem 31. Oktober und dem 3. November.
Cortyn meint: Selbst dann, wenn man die Spiele nicht verfolgt, ist das eine gute Möglichkeit, um einige kostenlose Kartenpackungen abzugreifen. Ehrlich gesagt hat mich die Hearthstone-Weltmeisterschaft nie sonderlich berührt. Jetzt habe ich zumindest einen Anreiz, gelegentlich die Ergebnisse zu überprüfen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Sammelkartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Der neuste Patch von Overwatch dreht mächtig an der Balance. Während D.Va gebufft wird, bekommen andere Helden spürbare Nerfs.
Wie schon gestern angedroht, hat nun ein neuer Testserver von Overwatch seine Pforten geöffnet und kommt mit Patchnotes daher, die es in sich haben.
Generell wird durch Schaden an Spielerkonstrukten (Geschütz von Torbjörn, Teleporter von Symmetra, etc.) keine Ultimate-Aufladung mehr generiert. Darüber hinaus benötigen alle Helden nun 25% mehr Aufladung für ihre ultimativen Fähigkeiten.
D.Vas Mech hat nun 100 zusätzliche Lebenspunkte (also 400 Rüstung + 200 Lebenspunkte) und die Bewegungsgeschwindigkeit während des Feuerns ist sie nun 25% schneller als zuvor.
Der Waffenschaden von Soldier: 76 wird von 17 auf 20 erhöht, allerdings auch die maximale Streuung von 2.2 auf 2.4.
Der Nano Boost von Ana erhöht nicht länger die Bewegungsgeschwindigkeit.
Die Kosten für Meis Blizzard wurden um 15% erhöht.
Lúcios Heilung ist, während sie durch “Amp it Up” verstärkt ist, 10% schwächer als zuvor.
Beide Barrieren von Zarya generieren nun 20% weniger Energie, wenn sie beschädigt werden.
Torbjörn generiert nun automatisch Schrott über Zeit. Gegner hinterlassen 40% weniger Schrott als zuvor. Der Schmiedehammer schlägt nun 25% schneller zu, sein Schaden pro Schlag wurde allerdings um 27% reduziert.
Schneller im Mech – D.Va wird bald ihrer Rolle als Flankierer gerecht.
Bei den Patchnotes gilt es allerdings zu beachten, dass Blizzard im Augenblick einige radikalere Änderungen ausprobieren will, um zu schauen, wie gewisse Anpassungen sich auf das Spielgefühl auswirken. Sämtliche Änderungen sind folglich noch mit Vorsicht zu genießen.
Cortyn meint: Besonders die Änderungen an Torbjörn gefallen mir, denn sie erlauben es, den Zwe- erm, den Schweden auf anderen Karten zu spielen und so auch mal ein Geschütz “während der Schlacht” zu errichten. Ebenfalls nett sind die zusätzlichen Lebenspunkte für D.Va und ihre schnellere Bewebung während des Angriffs. Somit wird sie ihrer Rolle als “Flankierer” deutlich gerechter. Es bleibt allerdings abzuwarten, was von diesen Änderungen es wirklich in die Liveversion des Spiels schafft.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny gibt es einige Infos zur Zukunft des MMO-Shooters. In 2016 ist noch einiges geboten.
Der dieswöchige Brief an die Community, die “This Week at Bungie”, fällt für neugierige Hüter unbefriedigend aus: Es werden zwar viele interessante Dinge genannt, was noch im Jahr 2016 ansteht, allerdings wird der Community-Manager DeeJ zu keinem Punkt konkret.
Zunächst wird auf den Start den Heroic-Modes von “Zorn der Maschine” zurückgeblickt und Die Busfahrer werden noch einmal geehrt, die diese Aktivität als erster Clan meistern konnten. Bungie verweist aber auch darauf, dass sie für die Zukunft noch mehr Asse im Ärmel haben.
Das Festival der Verlorenen
Es sei kein Geheimnis, dass das Festival der Verlorenen wiederkehren wird. Dieses soll herbstlichen Flair ins Destiny-Universum bringen. Jedoch rückt man noch mit keinen Infos dazu raus. Diese werde aber “sehr bald” folgen. Während des Festivals könnt Ihr coole Ornamente für das Impulsgewehr Schlechtes Karma ergattern, welche wir bereits vorgestellt haben.
Zudem werden noch diesen Winter Ornamente für den Roten Tod und die Dorn veröffentlicht. Durch einen Glitch konnten manche Hüter deren Look bereits Ingame anzeigen lassen. Bungie bestätigt diese Items nun, allerdings mit dem Hinweis, dass sie sich noch in der Entwicklung befinden und sich verändern können, bis sie in Destiny erlangt werden können. Wir betten sie mit guter Bildqualität hier nochmals ein:
Noch bevor 2017 beginnt, sollen auch Das Letzte Wort und die Schwarze Spindel neue Ornamente bekommen. Denn es gebe noch manche besondere Dinge, die man im Spiel feiern und erleben könne.
DeeJ verrät, dass nach dem Festival der Verlorenen die Raid-Challenges als nächstes kommen werden.
Zudem wurde schon vor Monaten mitgeteilt, dass ein großes Event rund um die Sparrow-Racing-League im Dezember ansteht.
Und abschließend: Laut Bungie dürfen wir noch Herausforderungen erwarten, von welchen wir bereits wissen, aber auch, von denen wir bislang noch nichts wissen. Wir sind gespannt, was die Zukunft bereithält.
Was denkt Ihr: Was kommt da noch alles auf uns zu?
Scott Hartsman, CEO von Trion Worlds, hat sich in einem Interview zum aktuellen Status des MMORPGs-Marktes geäußert.
Liegen MMORPGs im Sterben? Laut Scott Hartsman ist das nicht der Fall. Man würde den heutigen Markt nur immer mit dem von 2004 vergleichen, dem Jahr, in dem World of Warcraft erschien. Damals gab es nur wenige MMORPGs und das Interesse an dem neuen Genre war groß. Daher verteilten sich viele Spieler auf nur wenige Spiele, was dazu führte, dass die Population dieser Games sehr hoch war. Es waren tatsächlich “Massively” Multiplayer RPGs.
Die Spielerzahlen teilen sich heute auf immer mehr Spiele auf
Heute jedoch sähe dies ein wenig anders aus. Es gibt Hunderte an MMORPGs, auf welche sich die Spieler inzwischen verteilen. Daher sind die Server nicht mehr so gefüllt, wie das früher der Fall war. Die Anzahl an Spielern verteilt sich nun auf sehr viele Games. Das würde aber nicht bedeuten, dass es dem MMO-Markt schlecht gehe. Ganz im Gegenteil. Es gehe im sogar sehr gut. Er funktioniere heute nur etwas anders.
Hartsman spricht auch an, dass sich das Interesse der Spieler gewandelt hat. Von den Gamern, die 2004 nächtelang mit ihren Freunden Raids erledigten, sind 12 Jahre später nur noch wenige übrig. Heute beschäftigen sich viel mehr Spieler mit kürzeren Spielerfahrungen, wie Handygames, MOBAs oder Helden-Shootern. Doch das Interesse an Onlinespielen sei nach wie vor sehr groß. Die Interessen hätten sich nur geändert. Und darauf muss sich der Markt Einstellung und Unternehmen müssen entsprechend reagieren.
Der Markt wandelt sich
Man darf MMORPGs also heute nicht mehr so sehen, wie das vor 12 bis 15 Jahren noch der Fall war. Der Markt hat sich verändert und mit ihm das Interesse der Spieler. Aus diesem Grund würde es ein klassisches MMORPG heute wohl sehr schwer haben, denn die Spielerzahlen eines World of Warcraft wird man wohl aktuell nicht mehr erreichen.
Trion Worlds liebäugelt aktuell mit dem chinesischen Markt der Onlinegames, denn dieser ist gewaltig. Dort steht man aber mehr auf PvP-Spiele, weswegen es schwer ist, mit storylastigen und PvE-orientierten Onlinegames wie RIFT Fuß zu fassen. Allerdings bemerkt man laut Scott Hartsman auch in China einen Wandel. Dort interessiert man sich immer mehr für westliche MMOs. Vielleicht liegt die Zukunft des Genres ja in China…
Bei Destiny wurde von einem Fan ein Video erstellt, welches den MMO-Shooter im Anime-Style zeigt.
Im Reddit-Forum kursiert zurzeit ein cooles Video, in welchem Destiny als Anime dargestellt wird. Genauer gesagt handelt es sich um ein von einem Fan kreiertes Opening, welches nichts vermissen lässt, was wir aus anderen Animes gewohnt sind.
Der kreative Kopf dahinter nennt sich PopeOwned und sein Video “Destiny Anime Opening”. Hier könnt Ihr es Euch ansehen:
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Egal, ob Ihr auf Animes steht oder nicht: Das Video wurde definitv hervorragend editiert. Die typische J-Rock-Musik darf selbstverständlich dabei nicht fehlen.
Seit den Anfangstagen von Destiny wird von der Community kritisiert, dass die Story und Lore Ingame äußerst dürftig vermittelt werden. Nun hat uns PopeOwned eine Vorstellung davon gegeben, wie es aussehen könnte, wenn Destiny eines Tages als Anime erscheinen sollte.
Würdet Ihr Euch den Anime ansehen?
Dieses Video ist übrigens nicht das erste Destiny-Video im Anime-Style. Bereits vor über zwei Monaten bekamen wir ein derartiges Destiny-Intro zu sehen.
Ein Geschwindigkeitsmesser in Pokémon GO blendet ab einer bestimmten Geschwindigkeit wilde Pokémon aus.
In einer kürzlichen Aktualisierung haben die Entwickler von Pokémon GO eine Art Geschwindigkeits-Messung in das Spiel eingebaut. Ab einer Bewegungsgeschwindigkeit von circa 50 km/h werden dem Spieler keine Pokémon mehr angezeigt. Das soll für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen, nachdem sich schon einige Autofahrer über “Pokémon GO”-Spieler beschwert haben.
Mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Zwar ist es offensichtlich, dass man beim Autofahren nicht Pokémon GO spielen sollte, allerdings ignorieren das viele Spieler. Zunächst steuerten die Entwickler dagegen, indem sie eine Warnung ins Spiel eingebaut haben. Um noch einen weiteren Schritt gegen das Spielen von Pokémon GO beim Autofahren zu machen, wurde nun mit einem serverseitigen Update eine weitere Funktion ins Spiel eingebaut. Ein Geschwindigkeitsmesser blendet ab etwa 50 km/h (25-30 mph) Pokémon-Sichtungen aus.
Zwar ist diese Änderung ein vernünftiger Schritt gegen Autofahrer, die das Spiel spielen. Allerdings sind von dieser Änderung auch Beifahrer betroffen. Selbst nachdem man dem Spiel bestätigt hat, dass man nur Beifahrer ist, werden keine Pokémon während der Fahrt angezeigt. Dazu gehören außerdem Mitfahrer in Zügen, Bussen oder Straßenbahnen. Bleibt als Beifahrer nur zu hoffen, dass diese Funktion angepasst wird. Sonst muss man entweder nur durch 30er Zonen fahren, oder zu Fuß auf Pokémon-Jagd gehen.
Den neuen Trailer von Red Dead Redemption 2 könnt Ihr Euch hier anschauen.
Soeben wurde der Trailer von Red Dead Redemption 2 veröffentlicht, der Fans auf das Spiel einstimmen soll. Im Herbst 2017 soll das Spiel offiziell für Xbox One und PS4 erscheinen. Hinweise auf eine PC-Version gab es von Rockstar bisher noch nicht. Fans haben bereits eine Online-Petition gestartet, in der man sich für eine PC-Version von Red Dead Redemption 2 stark macht. Die Petition hat inzwischen über 25.000 Unterschriften erreicht.
Red Dead Redemption 2 – Offizieller Trailer
Im Video seht Ihr, was Euch im neuen Teil der Spiele-Reihe erwartet. Die verschiedenen Spielszenen lassen die Herzen der Fans höher schlagen und zeigen, welche neuen Ideen die Entwickler in dieses Spiel eingebaut haben.
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Wieder einmal schafft es Rockstar mit gut ausgewählter Musik, die Stimmung eines Spiels zu untermalen und zu verdeutlichen. Die vielen verschiedenen Umgebungen lassen auf eine abwechslungsreiche Karte hoffen. Mit der Action-Szene am Ende des Trailers wird nochmal klar, dass das Spiel vermutlich nichts für schwache Nerven ist.
Erfüllt der Trailer die Erwartungen, die Ihr an das Spiel habt? Welche Szene oder welches Feature gefällt Euch am besten?
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Passend zum Halloween-Monat Oktober tritt bei Paragon Vampir-look-alike „Countess“ aus den Schatten hervor.
Trickreich und tödlich
Countess, die von Dataminern schon seit Längerem unter dem Namen „Vampir“ entdeckte kommende Heldin, macht ihr Debüt am Dienstag, den 25.Oktober. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine blutsaugende Assassinin, sondern um eine hochmobile Burst-Magienutzerin.
Die Gute, der es offensichtlich ein wenig an Sonnenlicht mangelt, besitzt zwei Klingen, welche sie um sich herum wirbeln kann. Wird dabei ein Gegner getötet, erhält sie einen gewissen Prozentsatz ihres maximalen Lebens zurück, sowie Bonus-Leben für den Kill selbst.
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Mit „Schattenschlupf“ blitzt sie sich direkt vor ein feindliches Ziel, schadet diesem und verlangsamt es zusätzlich. Handelt es sich dabei um einen Minion, stirbt dieser direkt. Sollte es allerdings zu brenzlig werden, kann sie durch ein erneutes Auslösen der Fähigkeit zu ihrer ursprünglichen Position zurückkehren.
Des Weiteren kann sie durch „Dunkler Strom“ Schaden in einem Zielbereich wirken und durch ihr Ultimate „Gelage“ zu einem feindlichen Helden springen. Dieser wird gezwungen, sie anzusehen, was ihn lähmt, bevor er Schaden erleidet. Jedoch ist Countess für die Dauer des Angriffes ebenfalls bewegungsunfähig, was sie wiederum selbst zu einem gefundenen Fressen für ihre Gegner macht.
“Doppelter Ruf”-Event
Bevor die todschicke Schattenwanderin im hautengen Lederdress am kommenden Dienstag für alle kostenlose spielbar sein wird, läuft noch bis einschließlich 25. Oktober, 6 Uhr deutscher Zeit, das doppelte Ruf-Event.
Ein perfekter Zeitpunkt also, um noch ein wenig Ruf für Kartenpackungen anzusammeln und so euer Deck aufzustocken, oder um eine Meisterschaftsherausforderung eines Helden freizuschalten. Vielleicht hat euch Countess ja schon in ihren Bann gezogen…
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Der nächste Overwatch-Testserver steht in den Startlöchern. Es gibt Neuigkeiten, aber auch eine Enttäuschung für Symmetra-Fans.
Für Overwatch gibt es schon bald einen neuen PTR, um die neusten Änderungen am Spiel ausprobieren zu können. Geoff Goodman (Principal Designer) erklärte im offiziellen Forum, dass man dieses Mal “drastischere Änderungen” vornehmen würde und es sehr wahrscheinlich ist, dass sich diese Anpassungen während des PTR mehrfach ändern. Man möchte die Community früher an den Änderungen teilhaben lassen, sodass man mehr Feedback sammeln kann und schon rechtzeitig herausfindet, ob man auf dem richtigen Weg ist.
“Dieses Mal wird der PTR vermutlich ein bisschen länger aktiv bleiben, deswegen nutzen wir die Gelegenheit, um einige signifikantere Anpassungen vorzunehmen und mehrere Abwandlungen dafür auszuprobieren.”
Darüber hinaus könnte das Spielen auf dem Testrealm bald mit Erfahrungspunkten belohnt werden, die auch dem “richtigen” Account gutgeschrieben werden. Der Benutzer Geminus merkte nämlich an, dass gegenwärtig wohl kaum jemand auf dem Testserver spielen will, wenn man in der Liveversion doch die besonderen Halloween-Lootboxen abgreifen kann. Goodman fand die Idee gut und antwortete prompt:
“Mir gefällt die Idee sehr. Ich frag mal rum, was sich machen lässt.”
Allerdings hat die Nachricht auch einen negativen Beigeschmack. Wie Goodman im Forum sagt, wird der Patch noch nicht die lange ersehnten Änderungen an Symmetra beinhalten. Diese seien so umfassend, dass man sie erst intern noch eine ganze Weile testen wollen, bevor man sie auf die Spielerschaft loslässt.
Zuletzt gibt es noch ein kleines (und ein bisschen albernes) Video vom Overwatch-Team, denn auf Twitter hat man nun die magische Grenze von einer Million Follower geknackt.
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Im Video seht Ihr die Grafik-Unterschiede zwischen den Battlefield 1-Versionen für PS4, Xbox One und PC.
Wie bei fast jedem Spiel, das neu auf den Markt kommt, sind die Grafik-Unterschiede der einzelnen Versionen für viele Fans und Spieler interessant. Battlefield 1 ist ein Spiel mit moderner Optik, das auf allen Plattformen gut aussieht. Bei genauerem Hingucken fallen allerdings Unterschiede auf. Besonders im Vergleich zur PC-Version mit Ultra-Einstellungen gibt es Unterschiede zu den Konsolen-Versionen. Aber sind diese Unterschiede so gravierend? Seht selbst.
Battlefield 1 Grafik-Unterschiede bei Xbox One, PS4 und PC
Wenn morgen, am 21. Oktober, Battlefield 1 offiziell veröffentlicht wird, ist das für viele Spieler auf unterschiedlichen Plattformen der Startschuss in ein Zocker-Wochenende. In den vergangenen Tagen konnte man schon per Early-Access das Spiel ausprobieren und die verschiedenen Waffen und Spielmodi testen. Innerhalb dieses Early-Access wurden bereits einige Vergleiche zwischen den Versionen für Xbox One, PS4 und PC gemacht. In diesem Video von Candyland seht Ihr die Grafik-Unterschiede der 3 Versionen. Dabei liegt der Fokus auf den verschiedenen Grafik-Optionen im Detail. Beim PC wurden dafür die Ultra-Grafik-Einstellungen gewählt.
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Im Vergleich liegen die Versionen für die Xbox One und PS4 Konsolen meist dicht beieinander. Bei manchen Einstellungen hat die PS4 aber einen guten Vorsprung auf die Xbox One, was unter anderem an der Auflösung von nur 720p bei der Xbox liegt. Bei der PS4 gibt es immerhin eine Auflösung von 900p, die für etwas mehr Bildschärfe sorgt. Allerdings hat der PC bei Licht und Schatten-Effekten deutlich die Nase vorn. Diese Unterschiede fallen erst richtig auf, wenn man die 3 Bilder nebeneinander sieht und vergleicht. Ob sie für Euch so ausschlaggebend sind, eine Version der anderen vorzuziehen, müsst Ihr selbst entscheiden.
Battlefield 1 wird morgen am 21. Oktober veröffentlicht. In unserem BF1-Anfänger-Guide geben wir Euch Tipps zu Waffen, Spielmodi und dem Multiplayer-Modus.
Bei Destiny gibt es einen Hinweis, dass es nur zwei Bosse für die Raid-Herausforderung von “Zorn der Maschine” geben wird.
Erst seit wenigen Tagen ist der heroische Modus von “Zorn der Maschine” live, aber schon jetzt wollen wir auf die Zukunft dieses Raids blicken: Auf die Raid-Challenges.
Diese werden kommen, das ist bereits gewiss. Bungie äußerte sich hierzu, dass in den anstehenden Wochen mehr Infos dazu mitgeteilt werden. Einen Launch-Termin haben die Raid-Herausforderungen allerdings noch nicht.
Vosik und Aksis – Was ist mit der Belagerungsmaschine?
Nun tauchte in der Destiny-App folgende Anzeige auf:
Darauf ist zu sehen, dass sowohl Vosik, der erste Boss, Euch herausfordern kann, als auch Aksis, der Endboss. Die dritte große Raid-Begegnung fehlt aber: Die Belagerungsmaschine.
Raid-Herausforderungen gab es bislang nur im Königsfall-Raid. Hier nehmen Euch der Kriegspriester, Golgoroth und Oryx höchstpersönlich im wöchentlichen Wechsel für die Challenge in Empfang. Im Vergleich zu diesen ist die Belagerungsmaschine nicht unbedingt als typischer Boss-Gegner anzusehen.
In der Grafik ist auch noch ein Reset-Timer angezeigt, welcher schlicht nicht stimmt. Bei der Anzeige allgemein handelt es sich ohnehin nur um einen Bug im System. Daher kann zurzeit auch nicht mit Gewissheit festgehalten werden, dass nur diese beiden Bosse in “Zorn der Maschine” für die Herausforderung zuständig sein werden. Jedoch scheint es sehr wahrscheinlich.
Interessant ist auch die Frage, wie die Challenges bei Vosik und Aksis ablaufen werden. Schließlich lassen sich beide Bosse in zwei Phasen einteilen. Möglicherweise müssen in beiden Phasen bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Jedoch werden die Hüter selbst darauf kommen müssen, wie sie den Extra-Loot aus den Bossen heraussprudeln lassen können.
Raid-Ornamente kommen erst in der Challenge
Seitdem der heroische Modus des Raids aktiv ist, fragen sich einige Hüter, wie man denn die Raid-Ornamente in “Zorn der Maschine” erhält.
Also wie man diese Rüstung
in diese rot strahlende Rüstung verwandeln kann:
Die Antwort ist einfach: Die Ornamente sind erst in der Raid-Herausforderung erhältlich. Momentan könnt Ihr sie noch nicht ergattern.
SMITE bekommt einen neuen Ableger: das Strategie-Kartenspiel SMITE Tactics.
Man sollte meinen, dass HiRez mit SMITE und Paladins schon vollends ausgelastet wäre, aber Pustekuchen. Die Spieleschmiede hatte klammheimlich noch ein neues Projekt auf Lager, welches nun langsam das digitale Licht der Welt erblickt. Unter dem Namen “SMITE Tactics”
Das Spiel soll dabei eine Mischung aus klassischer, rundenbasierter Strategie und Sammelkartenspiel sein. Spieler können Ihre Einheiten auf einem Spielbrett positionieren, wo sie Fähigkeiten benutzen und den Gegenspieler bezwingen müssen. Aufgepeppt wird das durch Spielkarten, mit denen sich bestimmte Effekte auslösen lassen, die eine Partie auf verschiedene Weise beeinflussen.
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Wie der Name dabei vermuten lässt, sind die Hauptakteure von SMITE Tactics die bekannten Götter aus dem gleichnamigen Moba. So kann man etwas Ymir und Thanatos in die Schlacht schicken, um ein für allemal zu entscheiden, welcher Gott der stärkste im Krieg der Pantheons ist.
Die geschlossene Beta von SMITE Tactics soll “Ende des Jahres” beginnen. Wer sich dafür interessiert, kann sich schon jetzt auf der offiziellen Seite für den Betatest anmelden.
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Jede einzelne Klasse in Battlefield 1 hat seine Besonderheit. In diesem Guide zeigen wir Euch, welche dieser Klassen zu Eurem Spielstil passen.
Die verschiedenen Klassen aus Battlefield 1 unterscheiden sich von denen, die man bereits aus anderen Teilen der Battlefield-Serie kennt. Zwar hat jede Klasse die Chance, sich allein zu behaupten, allerdings sind die Besonderheiten der Rollen ein wichtiger Punkt. Sturmsoldaten sind gut darin, Fahrzeuge zu sprengen, Versorgungssoldaten unterstützen Verbündete, Sanitäter können Spieler heilen und wiederbeleben und die Späher-Klasse ist gut darin, Gegner aufzudecken. Damit Ihr eine Klasse findet, mit der Ihr gut umgehen könnt, zeigen wir Euch die Unterschiede und Besonderheiten der Klassen in Battlefield 1.
Sturmsoldat / Assault
Wie der Name schon sagt, ist diese Klasse eher für actionreiche Kämpfe gedacht. Als Sturmsoldat kämpft Ihr in kurzer bis mittlerer Distanz gegen Eure Gegner. Als primäre Waffen habt Ihr dazu Maschinengewehre, die auf weite Distanz zum Ziel nicht besonders effektiv sind. Wählt daher Kämpfe in Eurer Nähe, wie beispielsweise in Städten, und vermeidet offene, weitläufige Gebiete. Wenn die Gegner mit starken Panzern in die Schlacht kommen, sind Sturmsoldaten gefragt.
Die Assault-Klasse hat die Möglichkeit, ihre verschiedenen Anti-Panzer-Waffen zu nutzen, um diese schweren Fahrzeuge schnell lahm zu legen. Schließt Ihr Euch mit weiteren Assault-Spielern zusammen, könnt Ihr mit Anti-Panzer-Granaten in kürzester Zeit ein gut gepanzertes Fahrzeug zerstören.
Sturmsoldaten kämpfen auf kurzer bis mittlerer Distanz und sind in kleinen Gruppen mit weiteren Sturmsoldaten besonders effektiv gegen Fahrzeuge.
Versorgungssoldaten / Support
Der Nachschub an Munition ist nur eine der wichtigen Aufgaben, die ein Versorgungssoldat erfüllen kann. Mit den leichten Maschinengewehren, die diese Klasse nutzt, könnt Ihr Gegner gut in Schach halten. Diese LMGs sind mit großen Magazinen ausgestattet, um Gegner durch Dauerbeschuss an Ort und Stelle zu halten. In Eurer Rolle als Supporter helft Ihr Euren Team-Kameraden, ihre Rolle spielen zu können. Ihr könnt Munitionskisten bereitstellen, damit Eure Verbündeten stets Zugriff auf Munition haben. Außerdem könnt Ihr Stolperdraht-Bomben platzieren, um die Wege zu Euren verbündeten Scharfschützen zu sichern und ihnen den Rücken freizuhalten.
Damit Ihr wisst, wo Eure Hilfe gebraucht wird, ist eine gute Kommunikation wichtig. Ein funktionierendes Mikrofon/Headset ist ein absoluter Pluspunkt. Neben der Stolperdraht-Bombe habt Ihr außerdem einen Mörser, mit dem Ihr gezielten Flächenschaden anrichten könnt. Das ist besonders in Spielmodi wie Rush wichtig, an dem bestimmte Punkte auf den Karten verteidigt werden müssen.
Versorgungssoldaten unterdrücken mit ihren Waffen die Gegner und unterstützen ihre Verbündeten mit Munition, Stolperdraht-Bomben und Mörsern.
Sanitäter / Medic
Der Sanitäter steht im Rücken der Assault- und Supporter-Spieler und sorgt dafür, dass diese am Leben bleiben. Als Sanitäter habt Ihr halb-automatische Gewehre, die viel Schaden auf mittlerer Distanz anrichten. Bei Kämpfen in nächster Nähe oder über große Distanz sind die Waffen nicht besonders stark. Ihr positioniert Euch mit dieser Klasse für gewöhnlich aber nicht so, dass Ihr viele Kämpfe austragen müsst. Euer Fokus sollte auf Euren Verbündeten und nicht auf Kills liegen. Ihr könnt Medipacks platzieren, mit denen die Lebenspunkte der Verbündeten aufgefüllt werden. Kam ein Medipack zu spät, könnt Ihr außerdem Verbündete wiederbeleben.
In Battlefield 1 können getötete Spieler nach einem Medic rufen, der sie wieder ins Spiel holen kann. Als Sanitäter bekommt Ihr dann eine Nachricht. Ihr solltet schnell darauf reagieren, denn so finden die Spieler schneller zurück ins Spiel, als wenn sie sich nach einem Respawn neu positionieren müssen. Ihr könnt als Santitäter außerdem Granaten über Euer Gewehr abfeuern, um beispeilsweise Türen, Hindernisse oder Gegnergruppen aus dem Weg zu räumen.
Als Sanitäter solltet Ihr Euch aus Kämpfen aus nächster Distanz fernhalten. Das Heilen und Wiederbeleben von Verbündeten ist wichtiger, als Gegner zu erschießen.
Späher / Scout
Als Späher spielt man die Sniper/Scharfschützen-Rolle in Battlefield 1. Wie man es aus anderen Spielen bereits kennt, schaltet Ihr mit Scharfschützen-Gewehren Gegner in weiter Entfernung aus. Kämpfe aus nächster Nähe solltet Ihr unbedingt vermeiden, denn Eure Pistole macht zwar Schaden, sieht aber im Duell mit einer Maschinenpistole alt aus. Fokussiert Euch darauf, gegnerische Scharfschützen zu töten. Dadurch haben Eure Verbündeten auf dem Schlachtfeld ein leichteres Spiel. Aber auch Reiter oder Fahrzeuge sollte man als Scharfschütze ins Ziel nehmen.
Als Späher könnt Ihr mit Eurer Flare-Gun Eure Verbündeten unterstützen, da Ihr mit dieser Pistole die Position der Gegner aufdecken könnt. Wenn Euer Team weiß, wo sich die Gegner befinden, ist die Chance hoch, dass diese getötet werden. Zusätzlich könnt Ihr spezielle Munition ausrüsten, die effektiv gegen gut gepanzerte Ziele ist.
Als Scout solltet Ihr Euch auf Ziele in weiter Entfernung konzentrieren. Gegnerische Sniper, Reiter und offene Fahrzeuge haben Priorität. Mit der Flare-Gun könnt Ihr Euer Team unterstützen.
Mit Hilfe dieser Übersicht könnt Ihr Euch nun ein Bild davon machen, was das Besondere der einzelnen Klassen bei Battlefield 1 ist. Weitere Tipps zum Spiel findet Ihr in unserem Battlefield 1 Veteranen-Guide.
Auf dieser “neuen” Map könnt Ihr Euch am kommenden Beta-Wochenende von CoD Infinite Warfare richtig austoben.
Morgen öffnet die Beta von Call of Duty Infinite Warfare erneut Ihre Tore. Vom 21. Oktober bis 24. Oktober habt Ihr die Möglichkeit, die verschiedenen Funktionen und Features auszuprobieren. Für dieses Wochenende haben die Entwickler eine “neue” Karte angekündigt, die es bereits in ähnlicher Form bei Modern Warfare 2 gab.
Terminal Map bei CoD Infinite Warfare
Die Terminal-Bonus-Map ist eine neue Auflage der Terminal-Map aus Modern Warfare 2. Als Vorstellung zeigten die Entwickler ein Video, das die Änderungen der neuen Version dieser Karte zeigt.
Bei FIFA 17 gibt es heute, am 20.10., Probleme mit den Servern. Die Verbindung zu den EA-Servern ist auf PS4 und Xbox One nicht möglich.
Zurzeit häufen sich die User-Berichte, dass der Login bei FIFA 17 nicht funktioniert. Die Online-Modi, wie “Ultimate Team”, können nicht genutzt werden. Gegenwärtig betreffen die Meldungen via Twitter und reddit die PS4 und die Xbox One, jedoch gehen wir davon aus, dass auch der PC betroffen ist.
Denn selbst die Web-App funktioniert nicht. Es scheint ein globales Problem bei den EA-Servern vorzuliegen.
EA Sports hat sich hierzu noch nicht geäußert. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald mehr Infos vorliegen.
Update: Von EA Sports gab es keine Stellungnahme, allerdings gehen die Server wieder. Viel Spaß!
In unserer Guide-Übersicht zu FUT 17 findet Ihr zahlreiche Tipps und Tricks zum “Ultimate Team”-Modus. Dort findet Ihr auch alle bisherigen TOTW-Karten.
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Das polnische Entwickerstudio Warhorse arbeitet derzeit am mittelalterlichen Rollenspiel Kingdom Come: Deliverance. Hierbei setzt man auf viel Realismus, was sich auch auf die Charakterentwicklung auswirkt.
Im Rollenspiel wird es nicht möglich sein, seinen Helden durch mehr Hitpoints zu verbessern. Man hat eine bestimmte Anzahl an Lebenspunkten, die sich nie erhöht. Damit möchten die Entwickler erreichen, dass jeder Gegner im Spiel zu jedem Zeitpunkt gefährlich ist. Ärgert man gegen Ende des Spiels einen Bauern, so wird einen dieser genauso töten können, wie er das am Anfang des Spiels kann. Das bedeutet aber nicht, dass der Held sich nicht entwickeln kann. Nur passiert das auf eine etwas andere Weise.
Man lernt zu kämpfen, besser mit dem Schwert umzugehen, sich effektiver zu verteidigen. Außerdem kommt man an Rüstungen, die besser schützen. Man hat als gut gerüsteter und ausgebildeter Kämpfer also mehr Chancen im Kampf mit einem Bauern. Das liegt aber an der Ausrüstung und daran, dass man gelernt hat, zu kämpfen. Nicht daran, dass man generell mehr Treffer aushält.
Ein MMORPG ohne sich steigernde Lebenpunkte?
Könnte ein solcher Ansatz auch in einem MMORPG funktionieren? In einem MMO legen viele Spieler großen Wert darauf, den Helden schnell aufzuleveln. Für viele ist es wichtig, möglichst schnell zu den besten Spielern zu gehören. Hinzu kommt, dass in einem MMO Taktik eine wichtige Rolle spielt. In den meisten Spielen laufen die Kämpfe passiv ab, indem man in der Hotbar die Aktionen anklickt, welche dann automatisch ausgeführt werden. Hitpoints spielen in den Kampfsystemen eine wichtige Rolle. Immer mächtigere Zaubersprüche oder Waffen und Skills würden dazu führen, dass man jemanden, der seine Hitpoints nicht gesteigert hat, mit einem Treffer pulverisieren kann.
Die Lebenspunkte in einem MMORPG nicht erhöhen zu können, wäre bestenfalls schwierig. Es wären komplett neue Spielansätze und neue Kampfsysteme nötig, ganz abgesehen davon, dass sich die Steigerung der Lebenspunkte schon eingeschliffen hat und kaum jemand darauf verzichten möchte, anhand der Punkte anderen zeigen zu können, wie mächtig man geworden ist.
Wie seht ihr das? Könntet ihr euch ein MMORPG vorstellen, in dem die Lebenpunkte immer gleich bleiben und sich nie erhöhen?
In Black Desert Online gibt es zu Halloween nicht nur gruselige Events, sondern auch Pferderennen. Zusätzlich können wir im Shop ein fettes Kostümpaket zum halben Preis kaufen.
Black Desert Online feiert ebenfalls ein Halloween-Event und jeden Tag können wir bestimmte Quests abschließen, um „Süßes oder Saures“ abzugreifen. Als Belohnung gibt es Süßkram und witzige Deko-Artikel wie einen Hexenhut, niedliche Hörnchen oder eine Kürbismaske.
Noch aufwändigere Kostüme gibt’s leider nur gegen Echtgeld im Item-Shop, aber das große Halloween-Paket ist dafür für den halben Preis von 45 statt ursprünglich 98 Euro zu haben. Darin bekommen wir einen „blutigen Anzug“, ein Gespenst als Pet, Halloween-Deko fürs Haus, eine Kürbismaske, 375 Perlen und ein Skelett-Kostüm für unseren Gaul.
Stichwort Gaul: Ab jetzt können wir in Black Desert Online Pferderennen bestreiten und coole Preise abstauben. Wie die Rennen genau ablaufen, verrät ein ausführlicher Guide zu den Pferderennen im Forum von Black Desert Online unter den angebenden Link.