Overwatch: Neuer Patch “sehr bald” – PTR noch diese Woche

Der nächste Overwatch-Testserver steht in den Startlöchern. Es gibt Neuigkeiten, aber auch eine Enttäuschung für Symmetra-Fans.

Für Overwatch gibt es schon bald einen neuen PTR, um die neusten Änderungen am Spiel ausprobieren zu können. Geoff Goodman (Principal Designer) erklärte im offiziellen Forum, dass man dieses Mal “drastischere Änderungen” vornehmen würde und es sehr wahrscheinlich ist, dass sich diese Anpassungen während des PTR mehrfach ändern. Man möchte die Community früher an den Änderungen teilhaben lassen, sodass man mehr Feedback sammeln kann und schon rechtzeitig herausfindet, ob man auf dem richtigen Weg ist.

“Dieses Mal wird der PTR vermutlich ein bisschen länger aktiv bleiben, deswegen nutzen wir die Gelegenheit, um einige signifikantere Anpassungen vorzunehmen und mehrere Abwandlungen dafür auszuprobieren.”

Overwatch Lucio Turntable

Darüber hinaus könnte das Spielen auf dem Testrealm bald mit Erfahrungspunkten belohnt werden, die auch dem “richtigen” Account gutgeschrieben werden. Der Benutzer Geminus merkte nämlich an, dass gegenwärtig wohl kaum jemand auf dem Testserver spielen will, wenn man in der Liveversion doch die besonderen Halloween-Lootboxen abgreifen kann. Goodman fand die Idee gut und antwortete prompt:

“Mir gefällt die Idee sehr. Ich frag mal rum, was sich machen lässt.”

Allerdings hat die Nachricht auch einen negativen Beigeschmack. Wie Goodman im Forum sagt, wird der Patch noch nicht die lange ersehnten Änderungen an Symmetra beinhalten. Diese seien so umfassend, dass man sie erst intern noch eine ganze Weile testen wollen, bevor man sie auf die Spielerschaft loslässt.

Zuletzt gibt es noch ein kleines (und ein bisschen albernes) Video vom Overwatch-Team, denn auf Twitter hat man nun die magische Grenze von einer Million Follower geknackt.

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Vermutlich steckt in diesem Video auch wieder irgendeine Anspielung auf Sombra – das dürfen aber klügere Menschen herausfinden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Battlefield 1: Grafikvergleich PS4, Xbox One und PC – Das sind die optischen Unterschiede

Im Video seht Ihr die Grafik-Unterschiede zwischen den Battlefield 1-Versionen für PS4, Xbox One und PC.

Wie bei fast jedem Spiel, das neu auf den Markt kommt, sind die Grafik-Unterschiede der einzelnen Versionen für viele Fans und Spieler interessant. Battlefield 1 ist ein Spiel mit moderner Optik, das auf allen Plattformen gut aussieht. Bei genauerem Hingucken fallen allerdings Unterschiede auf. Besonders im Vergleich zur PC-Version mit Ultra-Einstellungen gibt es Unterschiede zu den Konsolen-Versionen. Aber sind diese Unterschiede so gravierend? Seht selbst.

Battlefield 1 Grafik-Unterschiede bei Xbox One, PS4 und PC

Wenn morgen, am 21. Oktober, Battlefield 1 offiziell veröffentlicht wird, ist das für viele Spieler auf unterschiedlichen Plattformen der Startschuss in ein Zocker-Wochenende. In den vergangenen Tagen konnte man schon per Early-Access das Spiel ausprobieren und die verschiedenen Waffen und Spielmodi testen. Innerhalb dieses Early-Access wurden bereits einige Vergleiche zwischen den Versionen für Xbox One, PS4 und PC gemacht. In diesem Video von Candyland seht Ihr die Grafik-Unterschiede der 3 Versionen. Dabei liegt der Fokus auf den verschiedenen Grafik-Optionen im Detail. Beim PC wurden dafür die Ultra-Grafik-Einstellungen gewählt.

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Im Vergleich liegen die Versionen für die Xbox One und PS4 Konsolen meist dicht beieinander. Bei manchen Einstellungen hat die PS4 aber einen guten Vorsprung auf die Xbox One, was unter anderem an der Auflösung von nur 720p bei der Xbox liegt. Bei der PS4 gibt es immerhin eine Auflösung von 900p, die für etwas mehr Bildschärfe sorgt. Allerdings hat der PC bei Licht und Schatten-Effekten deutlich die Nase vorn. Diese Unterschiede fallen erst richtig auf, wenn man die 3 Bilder nebeneinander sieht und vergleicht. Ob sie für Euch so ausschlaggebend sind, eine Version der anderen vorzuziehen, müsst Ihr selbst entscheiden.

Battlefield 1 wird morgen am 21. Oktober veröffentlicht. In unserem BF1-Anfänger-Guide geben wir Euch Tipps zu Waffen, Spielmodi und dem Multiplayer-Modus.

Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: Nur 2 Challenge-Bosse in “Zorn der Maschine”? – Raid-Ornamente

Bei Destiny gibt es einen Hinweis, dass es nur zwei Bosse für die Raid-Herausforderung von “Zorn der Maschine” geben wird.

Erst seit wenigen Tagen ist der heroische Modus von “Zorn der Maschine” live, aber schon jetzt wollen wir auf die Zukunft dieses Raids blicken: Auf die Raid-Challenges.

Diese werden kommen, das ist bereits gewiss. Bungie äußerte sich hierzu, dass in den anstehenden Wochen mehr Infos dazu mitgeteilt werden. Einen Launch-Termin haben die Raid-Herausforderungen allerdings noch nicht.

Vosik und Aksis – Was ist mit der Belagerungsmaschine?

destiny-challenge-zorn

Nun tauchte in der Destiny-App folgende Anzeige auf:

Darauf ist zu sehen, dass sowohl Vosik, der erste Boss, Euch herausfordern kann, als auch Aksis, der Endboss. Die dritte große Raid-Begegnung fehlt aber: Die Belagerungsmaschine.

Raid-Herausforderungen gab es bislang nur im Königsfall-Raid. Hier nehmen Euch der Kriegspriester, Golgoroth und Oryx höchstpersönlich im wöchentlichen Wechsel für die Challenge in Empfang. Im Vergleich zu diesen ist die Belagerungsmaschine nicht unbedingt als typischer Boss-Gegner anzusehen.

In der Grafik ist auch noch ein Reset-Timer angezeigt, welcher schlicht nicht stimmt. Bei der Anzeige allgemein handelt es sich ohnehin nur um einen Bug im System. Daher kann zurzeit auch nicht mit Gewissheit festgehalten werden, dass nur diese beiden Bosse in “Zorn der Maschine” für die Herausforderung zuständig sein werden. Jedoch scheint es sehr wahrscheinlich.

Interessant ist auch die Frage, wie die Challenges bei Vosik und Aksis ablaufen werden. Schließlich lassen sich beide Bosse in zwei Phasen einteilen. Möglicherweise müssen in beiden Phasen bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Jedoch werden die Hüter selbst darauf kommen müssen, wie sie den Extra-Loot aus den Bossen heraussprudeln lassen können.

Raid-Ornamente kommen erst in der Challenge

Seitdem der heroische Modus des Raids aktiv ist, fragen sich einige Hüter, wie man denn die Raid-Ornamente in “Zorn der Maschine” erhält.

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Also wie man diese Rüstung

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in diese rot strahlende Rüstung verwandeln kann:

Die Antwort ist einfach: Die Ornamente sind erst in der Raid-Herausforderung erhältlich. Momentan könnt Ihr sie noch nicht ergattern.


In diesem Artikel findet Ihr alle neuen Waffen des Heroic-Modes von “Zorn der Maschine”.

SMITE-Tactics: Mischung aus Strategie- und Kartenspiel

SMITE bekommt einen neuen Ableger: das Strategie-Kartenspiel SMITE Tactics.

Man sollte meinen, dass HiRez mit SMITE und Paladins schon vollends ausgelastet wäre, aber Pustekuchen. Die Spieleschmiede hatte klammheimlich noch ein neues Projekt auf Lager, welches nun langsam das digitale Licht der Welt erblickt. Unter dem Namen “SMITE Tactics”

Das Spiel soll dabei eine Mischung aus klassischer, rundenbasierter Strategie und Sammelkartenspiel sein. Spieler können Ihre Einheiten auf einem Spielbrett positionieren, wo sie Fähigkeiten benutzen und den Gegenspieler bezwingen müssen. Aufgepeppt wird das durch Spielkarten, mit denen sich bestimmte Effekte auslösen lassen, die eine Partie auf verschiedene Weise beeinflussen.

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Wie der Name dabei vermuten lässt, sind die Hauptakteure von SMITE Tactics die bekannten Götter aus dem gleichnamigen Moba. So kann man etwas Ymir und Thanatos in die Schlacht schicken, um ein für allemal zu entscheiden, welcher Gott der stärkste im Krieg der Pantheons ist.

Die geschlossene Beta von SMITE Tactics soll “Ende des Jahres” beginnen. Wer sich dafür interessiert, kann sich schon jetzt auf der offiziellen Seite für den Betatest anmelden.

Battlefield 1: Welche Klasse ist die richtige für mich?

Jede einzelne Klasse in Battlefield 1 hat seine Besonderheit. In diesem Guide zeigen wir Euch, welche dieser Klassen zu Eurem Spielstil passen.

Die verschiedenen Klassen aus Battlefield 1 unterscheiden sich von denen, die man bereits aus anderen Teilen der Battlefield-Serie kennt. Zwar hat jede Klasse die Chance, sich allein zu behaupten, allerdings sind die Besonderheiten der Rollen ein wichtiger Punkt. Sturmsoldaten sind gut darin, Fahrzeuge zu sprengen, Versorgungssoldaten unterstützen Verbündete, Sanitäter können Spieler heilen und wiederbeleben und die Späher-Klasse ist gut darin, Gegner aufzudecken. Damit Ihr eine Klasse findet, mit der Ihr gut umgehen könnt, zeigen wir Euch die Unterschiede und Besonderheiten der Klassen in Battlefield 1.

Sturmsoldat / Assault

Wie der Name schon sagt, ist diese Klasse eher für actionreiche Kämpfe gedacht. Als Sturmsoldat kämpft Ihr in kurzer bis mittlerer Distanz gegen Eure Gegner. Als primäre Waffen habt Ihr dazu Maschinengewehre, die auf weite Distanz zum Ziel nicht besonders effektiv sind. Wählt daher Kämpfe in Eurer Nähe, wie beispielsweise in Städten, und vermeidet offene, weitläufige Gebiete. Wenn die Gegner mit starken Panzern in die Schlacht kommen, sind Sturmsoldaten gefragt.

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Die Assault-Klasse hat die Möglichkeit, ihre verschiedenen Anti-Panzer-Waffen zu nutzen, um diese schweren Fahrzeuge schnell lahm zu legen. Schließt Ihr Euch mit weiteren Assault-Spielern zusammen, könnt Ihr mit Anti-Panzer-Granaten in kürzester Zeit ein gut gepanzertes Fahrzeug zerstören.

Sturmsoldaten kämpfen auf kurzer bis mittlerer Distanz und sind in kleinen Gruppen mit weiteren Sturmsoldaten besonders effektiv gegen Fahrzeuge.

Versorgungssoldaten / Support

Der Nachschub an Munition ist nur eine der wichtigen Aufgaben, die ein Versorgungssoldat erfüllen kann. Mit den leichten Maschinengewehren, die diese Klasse nutzt, könnt Ihr Gegner gut in Schach halten. Diese LMGs sind mit großen Magazinen ausgestattet, um Gegner durch Dauerbeschuss an Ort und Stelle zu halten. In Eurer Rolle als Supporter helft Ihr Euren Team-Kameraden, ihre Rolle spielen zu können. Ihr könnt Munitionskisten bereitstellen, damit Eure Verbündeten stets Zugriff auf Munition haben. Außerdem könnt Ihr Stolperdraht-Bomben platzieren, um die Wege zu Euren verbündeten Scharfschützen zu sichern und ihnen den Rücken freizuhalten.

BF1 Versorgungssoldat

Damit Ihr wisst, wo Eure Hilfe gebraucht wird, ist eine gute Kommunikation wichtig. Ein funktionierendes Mikrofon/Headset ist ein absoluter Pluspunkt. Neben der Stolperdraht-Bombe habt Ihr außerdem einen Mörser, mit dem Ihr gezielten Flächenschaden anrichten könnt. Das ist besonders in Spielmodi wie Rush wichtig, an dem bestimmte Punkte auf den Karten verteidigt werden müssen.

Versorgungssoldaten unterdrücken mit ihren Waffen die Gegner und unterstützen ihre Verbündeten mit Munition, Stolperdraht-Bomben und Mörsern.

Sanitäter / Medic

Der Sanitäter steht im Rücken der Assault- und Supporter-Spieler und sorgt dafür, dass diese am Leben bleiben. Als Sanitäter habt Ihr halb-automatische Gewehre, die viel Schaden auf mittlerer Distanz anrichten. Bei Kämpfen in nächster Nähe oder über große Distanz sind die Waffen nicht besonders stark. Ihr positioniert Euch mit dieser Klasse für gewöhnlich aber nicht so, dass Ihr viele Kämpfe austragen müsst. Euer Fokus sollte auf Euren Verbündeten und nicht auf Kills liegen. Ihr könnt Medipacks platzieren, mit denen die Lebenspunkte der Verbündeten aufgefüllt werden. Kam ein Medipack zu spät, könnt Ihr außerdem Verbündete wiederbeleben.

BF1 Spritze Sanitäter

In Battlefield 1 können getötete Spieler nach einem Medic rufen, der sie wieder ins Spiel holen kann. Als Sanitäter bekommt Ihr dann eine Nachricht. Ihr solltet schnell darauf reagieren, denn so finden die Spieler schneller zurück ins Spiel, als wenn sie sich nach einem Respawn neu positionieren müssen. Ihr könnt als Santitäter außerdem Granaten über Euer Gewehr abfeuern, um beispeilsweise Türen, Hindernisse oder Gegnergruppen aus dem Weg zu räumen.

Als Sanitäter solltet Ihr Euch aus Kämpfen aus nächster Distanz fernhalten. Das Heilen und Wiederbeleben von Verbündeten ist wichtiger, als Gegner zu erschießen. 

Späher / Scout

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Als Späher spielt man die Sniper/Scharfschützen-Rolle in Battlefield 1. Wie man es aus anderen Spielen bereits kennt, schaltet Ihr mit Scharfschützen-Gewehren Gegner in weiter Entfernung aus. Kämpfe aus nächster Nähe solltet Ihr unbedingt vermeiden, denn Eure Pistole macht zwar Schaden, sieht aber im Duell mit einer Maschinenpistole alt aus. Fokussiert Euch darauf, gegnerische Scharfschützen zu töten. Dadurch haben Eure Verbündeten auf dem Schlachtfeld ein leichteres Spiel. Aber auch Reiter oder Fahrzeuge sollte man als Scharfschütze ins Ziel nehmen.

Als Späher könnt Ihr mit Eurer Flare-Gun Eure Verbündeten unterstützen, da Ihr mit dieser Pistole die Position der Gegner aufdecken könnt. Wenn Euer Team weiß, wo sich die Gegner befinden, ist die Chance hoch, dass diese getötet werden. Zusätzlich könnt Ihr spezielle Munition ausrüsten, die effektiv gegen gut gepanzerte Ziele ist.

Als Scout solltet Ihr Euch auf Ziele in weiter Entfernung konzentrieren. Gegnerische Sniper, Reiter und offene Fahrzeuge haben Priorität. Mit der Flare-Gun könnt Ihr Euer Team unterstützen.

Mit Hilfe dieser Übersicht könnt Ihr Euch nun ein Bild davon machen, was das Besondere der einzelnen Klassen bei Battlefield 1 ist. Weitere Tipps zum Spiel findet Ihr in unserem Battlefield 1 Veteranen-Guide.

Quelle(n):
  1. Gamerant.com

CoD Infinite Warfare: Beta – Neuauflage einer alten Map kommt

Auf dieser “neuen” Map könnt Ihr Euch am kommenden Beta-Wochenende von CoD Infinite Warfare richtig austoben.

Morgen öffnet die Beta von Call of Duty Infinite Warfare erneut Ihre Tore. Vom 21. Oktober bis 24. Oktober habt Ihr die Möglichkeit, die verschiedenen Funktionen und Features auszuprobieren. Für dieses Wochenende haben die Entwickler eine “neue” Karte angekündigt, die es bereits in ähnlicher Form bei Modern Warfare 2 gab.

Terminal Map bei CoD Infinite Warfare

Die Terminal-Bonus-Map ist eine neue Auflage der Terminal-Map aus Modern Warfare 2. Als Vorstellung zeigten die Entwickler ein Video, das die Änderungen der neuen Version dieser Karte zeigt.

https://twitter.com/CallofDuty/status/788786907022893057

Hier findet Ihr außerdem die Inhalte wie Maps, Spielmodi oder Combat Rigs der Call of Duty Infinite Warfare Beta. In unserem CoD Multiplayer-Guide gibt es weitere Informationen zum Gameplay und den verschiedenen Rigs. Wie gefällt Euch die Neu-Auflage von Terminal?

FIFA 17: Server down? Login bereitet Probleme – EA-Server-Status

Bei FIFA 17 gibt es heute, am 20.10., Probleme mit den Servern. Die Verbindung zu den EA-Servern ist auf PS4 und Xbox One nicht möglich.

Zurzeit häufen sich die User-Berichte, dass der Login bei FIFA 17 nicht funktioniert. Die Online-Modi, wie “Ultimate Team”, können nicht genutzt werden. Gegenwärtig betreffen die Meldungen via Twitter und reddit die PS4 und die Xbox One, jedoch gehen wir davon aus, dass auch der PC betroffen ist.

Denn selbst die Web-App funktioniert nicht. Es scheint ein globales Problem bei den EA-Servern vorzuliegen.

EA Sports hat sich hierzu noch nicht geäußert. Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sobald mehr Infos vorliegen.

Update: Von EA Sports gab es keine Stellungnahme, allerdings gehen die Server wieder. Viel Spaß!


In unserer Guide-Übersicht zu FUT 17 findet Ihr zahlreiche Tipps und Tricks zum “Ultimate Team”-Modus. Dort findet Ihr auch alle bisherigen TOTW-Karten.

Kingdom Come Deliverance: Keine Hitpoint-Steigerung – Würde das auch in einem MMORPG funktionieren?

Das polnische Entwickerstudio Warhorse arbeitet derzeit am mittelalterlichen Rollenspiel Kingdom Come: Deliverance. Hierbei setzt man auf viel Realismus, was sich auch auf die Charakterentwicklung auswirkt.

Im Rollenspiel wird es nicht möglich sein, seinen Helden durch mehr Hitpoints zu verbessern. Man hat eine bestimmte Anzahl an Lebenspunkten, die sich nie erhöht. Damit möchten die Entwickler erreichen, dass jeder Gegner im Spiel zu jedem Zeitpunkt gefährlich ist. Ärgert man gegen Ende des Spiels einen Bauern, so wird einen dieser genauso töten können, wie er das am Anfang des Spiels kann. Das bedeutet aber nicht, dass der Held sich nicht entwickeln kann. Nur passiert das auf eine etwas andere Weise.

kingdom come deliverance bogen

Man lernt zu kämpfen, besser mit dem Schwert umzugehen, sich effektiver zu verteidigen. Außerdem kommt man an Rüstungen, die besser schützen. Man hat als gut gerüsteter und ausgebildeter Kämpfer also mehr Chancen im Kampf mit einem Bauern. Das liegt aber an der Ausrüstung und daran, dass man gelernt hat, zu kämpfen. Nicht daran, dass man generell mehr Treffer aushält.

Ein MMORPG ohne sich steigernde Lebenpunkte?

Könnte ein solcher Ansatz auch in einem MMORPG funktionieren? In einem MMO legen viele Spieler großen Wert darauf, den Helden schnell aufzuleveln. Für viele ist es wichtig, möglichst schnell zu den besten Spielern zu gehören. Hinzu kommt, dass in einem MMO Taktik eine wichtige Rolle spielt. In den meisten Spielen laufen die Kämpfe passiv ab, indem man in der Hotbar die Aktionen anklickt, welche dann automatisch ausgeführt werden. Hitpoints spielen in den Kampfsystemen eine wichtige Rolle. Immer mächtigere Zaubersprüche oder Waffen und Skills würden dazu führen, dass man jemanden, der seine Hitpoints nicht gesteigert hat, mit einem Treffer pulverisieren kann.

kingdom come deliverance battle

Die Lebenspunkte in einem MMORPG nicht erhöhen zu können, wäre bestenfalls schwierig. Es wären komplett neue Spielansätze und neue Kampfsysteme nötig, ganz abgesehen davon, dass sich die Steigerung der Lebenspunkte schon eingeschliffen hat und kaum jemand darauf verzichten möchte, anhand der Punkte anderen zeigen zu können, wie mächtig man geworden ist.

Wie seht ihr das? Könntet ihr euch ein MMORPG vorstellen, in dem die Lebenpunkte immer gleich bleiben und sich nie erhöhen?

Weitere Artikel zu Kingdom Come Deliverance:

Kingdom Come Deliverance: Das Skill- und Rüstungssystem – Übung macht den Meister

Quelle(n):
  1. Gamecritics

Black Desert Online: Gaul statt Ghul – Pferderennen zu Halloween!

In Black Desert Online gibt es zu Halloween nicht nur gruselige Events, sondern auch Pferderennen. Zusätzlich können wir im Shop ein fettes Kostümpaket zum halben Preis kaufen.

Black Desert Online feiert ebenfalls ein Halloween-Event und jeden Tag können wir bestimmte Quests abschließen, um „Süßes oder Saures“ abzugreifen. Als Belohnung gibt es Süßkram und witzige Deko-Artikel wie einen Hexenhut, niedliche Hörnchen oder eine Kürbismaske.

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Noch aufwändigere Kostüme gibt’s leider nur gegen Echtgeld im Item-Shop, aber das große Halloween-Paket ist dafür für den halben Preis von 45 statt ursprünglich 98 Euro zu haben. Darin bekommen wir einen „blutigen Anzug“, ein Gespenst als Pet, Halloween-Deko fürs Haus, eine Kürbismaske, 375 Perlen und ein Skelett-Kostüm für unseren Gaul.

Black-Desert-Online-Gaul

Stichwort Gaul: Ab jetzt können wir in Black Desert Online Pferderennen bestreiten und coole Preise abstauben. Wie die Rennen genau ablaufen, verrät ein ausführlicher Guide zu den Pferderennen im Forum von Black Desert Online unter den angebenden Link.

https://youtu.be/3k1BlPAn2Rk

Verschwindet das “Massively” aus MMORPGs?

MMORPGs befinden sich derzeit in einer interessanten Phase. Es stehen Veränderungen am Genre an, welche dieses sogar grundlegend wandeln könnten.

The Elder Scrolls Online bietet neuerdings die Möglichkeit, fast alle Inhalte alleine spielen zu können. Das Phasing instanziert die Welt stark und führt dazu, dass sich nicht alle Spieler sehen können. In Shroud of the Avatar sind alle Szenen instanziert und nicht für tausende an Spielern gleichzeitig ausgelegt. Star Wars: The Old Republic setzt für die Storygebiete ebenfalls viel auf Instanzen. The Division zeigt im Prinzip nur Freunde an, mit denen man gerade spielt. Immer mehr MMORPGs setzen auf Instanzen, um das Zusammenspiel von kleineren Gruppen oder sogar das Spielen alleine zu fördern. Es hat den Anschein, als würde das “Massively” langsam aus MMORPGs verschwinden.

elder scrolls online haizahngrotte
Onlinegames mit wenig Spielern scheinen derzeit erfolgreicher zu sein

Interessanterweise sind es – abgesehen von World of Warcraft – genau die Spiele, die weniger auf große Mengen an gleichzeitig agierenden Spielern setzen, jene, welche aktuell erfolgreich sind. Ebenso sieht man, dass in Sachen PvP MOBAs und Helden-Shooter bei den Spielern sehr gut ankommen und in diesen treffen ebenfalls keine Massen an Spielern aufeinander. Erwähnenswert ist auch, dass Single-Player-RPGs wieder einen Aufwind verspüren, was zum Release von World of Warcraft noch ganz anders aussah.

Viele Fans von MMORPGs merken an, dass es ja auch gar keine “echten” MMORPGs mehr gibt. In denen wirkliches Gruppenspiel im Vordergrund steht, man ein großes Team braucht, um Raids zu erledigen oder gegen Bossgegner kämpfen zu können. Doch die eigentlich Frage ist doch, warum kam es zu diesem Wandel? Entwickler und Publisher werden nicht einfach von sich aus diese Änderungen eingeführt haben. Denn so etwas ist immer mit einem Risiko verbunden. Diese Änderungen beruhen auf Analysen und Beobachtungen der eigenen Spieler und des Marktes.

The Division Screenshot 5
Solo-Inhalte und kleine Spielergruppen rücken in den Vordergrund

Man hat einfach bemerkt, dass ein sehr großes Interesse für Instanzen und Solo-Inhalte besteht. Offenbar ein deutlich größeres Interesse als nach Inhalten für große Gruppen. Natürlich wollen Fans diese noch immer haben, doch der Markt zeigt, dass allem Anschein nach noch mehr Interesse an Soloinhalten und Content für kleinere Gruppen besteht und genau danach richten sich Entwickler und Publisher. Man erkennt, wo die derzeitigen Interessen der Spieler liegen und richtet die Spiele danach aus.

Aus diesem Grund sieht man momentan immer mehr Onlinegames, die sich an diesen Interessen orientieren. Echte MMORPGs werden kaum noch angekündigt oder sind Nischentitel, die dann aufgrund dieser Nische aber ebenfalls nur eine geringe Anzahl an Spielern ansprechen. Das heißt nicht, dass es nur noch wenige Massively-Multiplayer-RPG Fans gibt, ihre Zahl ist nur im Vergleich zu den anderen nicht mehr so groß und aktuell nicht mehr relevant genug.

Das könnte sich irgendwann wieder ändern. Aber so funktioniert der Spielemarkt nunmal. Ein Genre kommt gut an, erlebt Höhenflüge und wird durch etwas Neues abgelöst. Irgendwann erwacht das Interesse daran neu und es folgt wieder ein Höhenflug… Aktuell jedoch sieht es so aus, als würde das “Massively” aus MMORPGs erstmal nur noch klein geschrieben werden.

The Division: Update 1.4 – Release ist nächste Woche auf PS4, Xbox One und PC!

Bei The Division ist das Release-Datum für den Patch 1.4 bekannt: Nächste Woche, also noch im Oktober, steht es auf PS4, Xbox One und PC zum Download bereit.

Noch läuft das State of the Game am heutigen Donnerstag, aber direkt zu Beginn gaben sie den Launch-Termin für das Update 1.4 bekannt:

Der 25. Oktober 2016. Dies ist der Dienstag nächste Woche.

Vorab werden Wartungsarbeiten stattfinden, voraussichtlich von 9:30 Uhr bis 12:30 Uhr. Ab 12:30 Uhr kann die neue Spielerfahrung also losgehen, sofern es einen Preload gibt.

Die Patch-Größe wird abhängig von Eurer Plattform um die 6 GB groß sein, jedoch folgen in naher Zukunft genauere Angaben.

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Das Update 1.4 erscheint kostenlos auf PS4, Xbox One und PC.

Wir werden diesen Artikel aktualisieren, sofern weitere spannende Infos im Livestream verkündet werden.

Alle wichtigen Neuerungen des Updates 1.4 findet Ihr hier.

Update – Weitere Infos im Liveticker:

Der Hinweis ist wichtig, dass Update 1.4 auf allen Plattformen gleichzeitig erscheint. Dies sagen wir an dieser Stelle, um Verwirrungen zu vermeiden. Der Survival-DLC wird später im Jahr allerdings zunächst auf XBox One und PC erscheinen.

Die Entwickler sprechen davon, dass es eine große Erleichterung für sie ist, dass das Update 1.4 endlich fertiggestellt wurde. Viel Arbeit wurde hineingesteckt.

Für die Entwickler gibt es zwei wichtige Änderungen: World-Tiers und die “Time to Kill”. Gerade über Letzteres werden sich alle Agenten freuen – hoffen sie – da die Spielerfahrung dadurch extrem aufgewertet wird. Ihr fühlt Euch mächtiger und seid nicht mehr jedem Random-Feind unterlegen.

Massive bedankt sich für die Leidenschaft, mit der die Agenten an die PTS-Phase herangegangen sind. Man sei von dem Feedback überwältigt.

Sturmgewehre sollen sich wieder gut und “mächtig” anfühlen.

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Es gibt heute noch keine konkreten Infos zu Survival.

Die Dark Zone, der PvP-Bereich, wird in Zukunft angepasst. Mit 1.4 möchte man die neue Meta beobachten und die Daten abwarten, wie die Agenten in der Dark Zone spielen. Dann wird man in einem zukünftigen Update darauf reagieren.

Man untersucht für die Zukunft, wie “Hardcore” die schwierigsten Aktivitäten sein können und müssen, um den Hardcore-Spielern gerecht zu werden. Zu leicht soll The Division auch nicht werden. Über einen “Super-Mega-Heroic”-Mode wird gescherzt. Mit Update 1.4 geht es aber darum, The Division wieder “gesund” zu bekommen. Die großen Probleme der Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Die “Doppelten XP”-Wochenenden wird es noch nicht direkt zum Launch geben.

Die Entwickler empfehlen, bis zum Release alle möglichen Währungen zu farmen.

So, das war es mit dem Livestream.

Habt Ihr Bock auf 1.4?

Destiny: Hard-Mode-Gear – Die Waffen von Zorn der Maschine im heroischen Modus

Bei Destiny schauen wir uns das Gear und insbesondere die Waffen des Heroic-Modes von “Zorn der Maschine” näher an.

Am 18.10.2016 ertönte der Anpfiff für den heroischen Modus des Raids “Wrath of the Machine” durchs Destiny-Universum. Unzählige Hüter warfen sich direkt in den Kampf gegen Aksis und Co., wobei diese neue Herausforderung bereits nach 45 Minuten vom ersten Einsatztrupp gemeistert werden konnte. Wie sich der Heroic-Mode vom normalen Modus von “Zorn der Maschine” unterschiedet, erfahrt Ihr hier.

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Neben stärkeren Feinden und leicht veränderten Mechaniken gibt es einen wichtigen Unterschied: Den Loot. Mit der Aktivierung des Heroic-Modes (auch Hard-Mode genannt) können die Hüter an Raid-exklusive Items und Waffen gelangen, die bislang noch unerreichbar waren. Denn “Zorn der Maschine” hat noch einige spannende legendäre Waffen in petto, nicht nur das exotische Impulsgewehr Ausbruch-Primus.

Das Gear im Heroic-Mode von Zorn der Maschine

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Im neuen Raid von “Rise of Iron” können die Titanen, Warlocks und Jäger jeweils ein eigenes Raid-Armor-Set erhalten, welches aus Helm, Handschuhe, Brustschutz, Stiefel und Klassengegenstand besteht. Mit derm Hard-Mode wird die Spleißer-Version dieser Items erhältlich, welche in schwarz gehalten ist. Mit Ornamenten könnt Ihr diese zum Leuchten bringen, wie Ihr bei folgendem Handschuh sehen könnt:

Die Rüstungsteile heißen Kosmoklast (Titan), Nanomania (Jäger) und Miasma (Warlock).

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Zudem gibt es diese neuen “heroischen” Artefakte:

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Und diese Geist-Hülle namens “Amalgam-Hülle”:

Auf den folgenden Seiten schauen wir uns die neuen Raid-Waffen im Detail an. Diese sind erst seit dem Heroic-Mode von “Zorn der Maschine” im Spiel.

SWTOR: Herrscht in der neuen Erweiterung über die Galaxis

Mit Knights of the Eternal Throne nehmen die Spieler das Schicksal der Galaxis von SWTOR selbst in die Hand.

Mit der nächsten Erweiterung von Star Wars: The Old Republic, die auf den Namen “Knights of the Eternal Throne” (KotET) hört, wollen die Entwickler das Endgame des Spiels wieder attraktiver machen. Ein Mittel hierfür ist das Galaktische Kommando – ein neuer Menüpunkt im Interface.

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Das Bestreiten fast sämtlicher Aktivitäten (Dailies, Flashpoints, PvP, Starfighter, Operationen, etc) wird mit Kommando-Erfahrungspunkten belohnt. Jedne Tag gibt es dabei eine Aktivität, die besonders lukrativ ist und mit zusätzlichen Punkten vergütet wird. Sobald genug Punkte angesammelt sind, steigt der Kommandorang des Charakters und es gibt eine dicke Belohnungskiste, die Reittiere, Ausrüstung, kosmetische Items und mehr enthalten kann. Je höher der Kommandorang, desto besser werden auch die Inhalte der Kiste.

Galaktisches Kommando bestimmt Schicksal der Galaxis

Abgesehen davon verschiebt jede Aktion das Gleichgewicht der hellen und dunklen Seite der Macht auf dem Server. Die Spieler müssen sich zu Beginn der Erweiterung nämlich einer Seite anschließen.

Sobald unterschiedliche Stufen erreicht werden, ändern sich auf die Machtverhältnisse in der Galaxis. Wenn etwa die Stufe “Dunkel 4” erreicht wird, dann können Sith-Akolythen den Planeten Alderaan angreifen, was zu neuen Konflikten führt.

Das übergeordnete Ziel ist es, dass eine Seite ihre maximale Stufe erreicht – also “Hell 5” oder “Dunkel 5”. In dem Fall endet der Krieg und die Galaxis muss eine Weile mit den Auswirkungen leben. Die Siegerseite bekommt einen speziellen Händler für kosmetische Upgrades und einen dicken Bonus auf die Kommando-Erfahrungspunkte. Die Verlierer hingegen bekommen einen Bonus, der sich nach den verdienten Punkten ihrer Seite richtet.
Im Anschluss beginnt das Spiel erneut – die unterlegene Seite bekommt aber einen kleinen Vorteil. So entsteht ein konstantes Hin und Her im Universum.

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Das “Galaktische Kommando” ist ab Stufe 70 für alle Abonnenten verfügbar.

Cortyn meint: Generell ist es immer nett, wenn Spiele auf dem Maximallevel noch eine neue Art von “Erfahrungsbalken” einbauen, denn nichts macht bekanntlich mehr Spaß, als Balken langsam aufzufüllen, um dann Belohnungen einzustreichen. Ich kann nur hoffen, dass die angebotenen Missionen und Aufträge auch Spaß machen, denn ansonsten interessiert mich an der Erweiterung “Knights of the Eternal Throne”leider nur eines: die Story.

Quelle(n):
  1. swtor.com

LoL: Alles wird modern – Die Open Beta des neuen Clients startet bald!

Die Alpha-Phase des neuen “League of Legends”-Clients ist fast zu Ende. Bald können alle Spieler den neuen Client nutzen und ausprobieren.

In den letzten Monaten konnten nur ausgewählte Spieler an der Alpha-Phase des neuen Clients teilnehmen. Um den neuen Client auszuprobieren, musste man sich auf der “League of Legends”-Webseite dafür registrieren und hoffen, dass man ausgewählt wird. Diese Alpha-Phase ist inzwischen fast abgeschlossen und geht schon bald in eine offene Beta-Phase über, in der alle Spieler, die möchten, den neuen Client nutzen können.

Offene Beta das LoL-Clients

Sobald die offene Beta gestartet ist, bekommt Ihr eine Einblendung in Eurem “klassischen” Client. Über diese Einblendung könnt Ihr den neuen Client herunterladen. Die Größe das Open-Beta-Patches beträgt dabei insgesamt ungefähr 1,5 GB, aber wird auf mehrere Patches aufgeteilt. Ihr könnt sofort umsteigen, wenn Ihr die erforderlichen Dateien heruntergeladen habt. Wenn Ihr nicht an der offenen Beta teilnehmen wollt, dann könnt Ihr die Einblendung im Client einfach ignorieren und weiterhin den klassischen Client nutzen. Der klassische Client wird allerdings nicht ewig bleiben. Nach der offenen Beta wird jeder Client automatisch auf die neuste Version aktualisiert.

LoL Aram Neue Auswahl

Während die offene Beta aktiv ist, wird das Team von League of Legends immer wieder kleinere Funktionen und Fehlerbehebungen in den Client einbauen. In dieser Testphase werden nicht nur Grafiken und Animationen verbessert, sondern auch an der Leistung gearbeitet. Das Ergebnis der Beta soll ein stabiler Client sein, der für eine gute Spielerfahrung sorgt.

League of Legends Beta Client

Zu Beginn der offenen Beta werden einzelne Funktionen, wie der Zuschauermodus (bei Freunden und Freien Spielen), nicht verfügbar sein. Diese und andere Funktionen werden erst in späteren Patches hinzugefügt. Außerdem werden Gegenstands-Sets nicht aus dem klassischen Client übernommen. Als Begründung schreibt Riot, dass diese Funktion von Spielern kaum genutzt wurde. Viele Spieler wünschten sich dafür, dass Werkzeuge von Drittanbietern wie “Championify” unterstützt werden. In der Ankündigung heißt es, dass diese Werkzeuge vom neuen Client unterstützt werden. 

Solltet Ihr während der Beta-Phase noch einmal zum alten Client zurück wollen, nachdem Ihr den neuen Client ausprobiert habt, könnt Ihr das mit einer Schaltfläche zum “Rückgängigmachen”. Bedenkt allerdings, dass Ihr nach der offenen Beta sowieso den neuen Client nutzen müsst.

Sobald ein Datum der offenen Beta des neuen Clients bekannt ist, werden wir Euch natürlich darüber informieren.

Quelle(n):
  1. League of Legends

WoW: Legion – Spieler enttäuscht über Legendary-System

Noch immer ist Diskussionsbedarf bei den legendären Gegenständen in World of Warcraft.

Die legendären Gegenstände von World of Warcraft: Legion bieten immer wieder Anlass, um sich lange und ausführlich über das System zu erhalten. Ist die zufällige Verteilung der Legendarys fair? Soll sie überhaupt fair sein? Und was ist mit Spielern, die besonders viel Pech haben? Nach dem Interview zwischen Community Manager “Lore” und dem Game Director Ion Hazzikostas waren die Fans von dessen Aussagen gespalten.

WoW Ion Hazzikostas Watcher

Einige finden das System gut, andere bemängeln, dass die sogenannte “Bad Luck Protection” nicht so hoch ausfällt, wie man das gerne hätte. Besonders die Aussage, dass Spieler irgendwann mehrere legendäre Gegenstände haben werden, um so ein größeres “Toolkit” für ihre Klasse zu haben, sorgte für Diskussionen im offiziellen Forum.

So heißt es vom Spieler Demonto:

“Mit dem aktuellen System wird es einige Leute geben, die nichtmal ein [Legendary] haben werden. Ihr sprecht darüber, dass Leute eine Sammlung von Legendaries haben werden, aus denen sie wählen können. Ich will nicht respektlos sein, aber LOL.

Ich sage nicht, dass Ihr falsch liegt, aber das ist so, als würde ich mich fragen, ob ich heute meinen Ferrari oder meinen Lamborghini fahren sollen. Oh, Moment. Ich habe weder das eine noch das andere und werde vermutlich NIEMALS beide haben.”

Community Manager Aerythlea antwortete darauf wie folgt:

WoW Legendary

“Ich verstehe, was du sagen willst, aber auf der anderen Seite ist Legion noch nicht einmal 2 Monate draußen. Ich verstehe, dass es sehr frustierend ist, wenn man aktuell kein Legendary hat oder eines, das nicht ideal ist. Aber, wenn wir etwas rauszoomen und das Ganze auf lange Sicht betrachten, sagen wir… in 10 Monaten oder mehr…, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass die meisten Spieler, die regelmäßig spielen mehr als ein Legendary besitzen werden.”

Cortyn meint: Ich persönlich finde das aktuelle System eigentlich recht gut, denn der Überraschungseffekt, wenn dann endlich mal etwas droppt, sorgt immer für gute Stimmung im TS. Ich habe aber auch leicht reden, denn mein erstes Legendary ist bereits in der ersten Woche gedroppt. Wie sieht es bei Euch aus? Schon ein Legendary oder noch auf der Suche?


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer “World of Warcraft”-Spieleseite.

The Division: Server down am 20.10.

Bei The Division finden heute, am 20.10., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind down.

Seit wenigen Tagen sind die öffentlichen Test-Server geschlossen, nun steht das Update 1.4 unmittelbar bevor. Einen Release-Termin hat es allerdings noch immer nicht. Massive hält aber an “Oktober” fest.

Heute finden die regelmäßigen Wartungsarbeiten statt, wenn auch in verkürzter Form. Um 9:30 Uhr werden die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde. Gegen 10:30 Uhr dürften die Dienste wieder online sein.

division-tunnel

Für heute ist kein Changelog angegeben. Die Entwickler tüfteln nur ein wenig im Hintergrund.

Heute Mittag erwarten wir noch das State of the Game, den wöchentlichen Lagebericht von Massive. In der letzten Woche fiel der Livestream aus. Dieses Mal sollte er wie gewohnt stattfinden. Möglicherweise gibt es dann einen Hinweis darauf, wann der Patch 1.4 auf PS4, Xbox One und kommen wird.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

FIFA 17: TOTW 5 – Das Team der Woche vom 19.10. – 26.10. in FUT 17

Bei FIFA 17 erscheint im „Ultimate Team“-Modus das Team of the Week 5 vom 19.10. bis zum 26.10. Welche Spieler erhalten „in-Form“-Karten?

In diesem TDW 5 ist kein Spieler mit einer Gesamtwertung über 90 dabei, wie im letzten TDW. Dafür sind einige Hochkaräter am Start, die stattliche Preise auf dem Transfermarkt erzielen und viele Ultimate-Teams verstärken können.

fifa17-totw5

Das Highlight ist Dybala von Turin mit einem Rating von 86. Seine Attribute sind für einen Stürmer überragend. Schon seine Standard-Karte ist sehr begehrt. Auch Isco und Carrasco kommen mit hervorragenden Werten. Sucht Ihr nach einem extrem schnellen Spieler für den rechten Flügel, könnt Ihr auf Walcott in den Packs hoffen: Pace 95, Gesamtrating 84!

Im Folgenden schauen wir uns die Spielerwerte der TOTW-Karten näher an.

Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 5

totw5start

Hier ist die Startelf der „Team der Woche“-Spieler:

totw5auswechsel

Und hier sind die Auswechselspieler:

Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 26.10., bis 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.

Was ist das TOTW überhaupt?

Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.

Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.

Viel Glück beim Set-Öffnen!


In unserer Guide-Sammlung zu FUT 17 listen wir alle bisherigen TOTW-Spieler auf.

Quelle(n):
  1. futhead

WoW: Legion – 7.1 bringt geheimen Gnomeregan-Boss

Die Rache der Gnome in World of Warcraft 7.1. Ein geheimer Boss in Gnomeregan macht aus Raidspielern Kleinholz.

Geheimnisse in World of Warcraft sind spätestens seit der Erweiterung Legion wieder eine ganz große Sache geworden. Und obwohl die Spieler noch längst nicht alle Geheimnisse von Patch 7.0 gefunden haben, sind einige Fans bereits auf den Testserver von 7.1 gezogen, um auch diesen nach Geheimnissen zu durchkämmen. Und was soll man sagen? Sie sind fündig geworden!

Doch das Geheimnis ist dabei nicht “wirklich” im neuen Gebiet der Legion, sondern in einer sehr alten Instanz – genau genommen in Gnomeregan. Dort gibt es nämlich einen neuen, versteckten Boss der auf den Namen “Endgineer Omegaplugg” hört. Die Gruppe muss lediglich in den Raum des letzten Bosses vordringen, wo sich eigentlich Thermaplugg befindet. Nachdem man diesen getötet hat, kann man an einer der Säulen, aus der eigentlich die Bomben spawnen, einen sehr, sehr kleinen Knopf drücken, um den zusätzlichen Boss zu beschwören.

Wo genau sich der Knopf befindet, das könnt Ihr in diesem Video sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=foIFQz6ECQo

Steht der Techno-Gnom dann erst einmal vor Euch, kann der richtige Spaß beginnen. Mit knapp 200 Millionen Lebenspunkten und einem Level von 113 braucht selbst eine gut-gerüstete Gruppe eine ganze Weile, um den Boss ins Jenseits zu befördern. Ganz abgesehen davon teil der Boss auch noch massive Kellen aus, die bis auf den Tank jeden Spieler mit einem Schlag aus den Latschen hauen. Hinzu kommen dann auch noch Bomben und Raketen, die nur wenig Zeit zum Ausweichen lassen – wer nicht aufpasst, der wird sehr schnell aus den Latschen gepustet.

Als Belohnung für das Bezwingen des Bosses winkt ein neues Spielzeug, mit denen Spieler sich für 10 Minuten in einen Lepragnom verwandeln können. Sammler werden also wohl schon bald ihre Freunde zu einem Besuch dieses alten Dungeons zwingen.

Patch 7.1 Rückkehr nach Karazhan erscheint am 26. Oktober – also bereits am Mittwoch der nächsten Woche.


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Shroud of the Avatar: Offener Brief der Community an Lord British

Innovationen zu schaffen ist nicht einfach, wie Richard “Lord British” Garriott derzeit mit seinem Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar erleben muss.

Die Idee dahinter war laut einigen Videos aus der Zeit der Kickstarter-Kampagne mal, ein Single-Player-Rollenspiel zu erschaffen, bei dem man auf Wunsch auch mal einige Freunde einladen und kooperativ mit ihnen die Abenteuer erleben kann. Es sollte auch möglich sein, in einen offenen Onlinemodus zu wechseln, um Fremde kennenzulernen. Doch wie einige aus der Community feststellen, wandelte sich das Spiel während der Entwicklung hin zu einem klassischen MMORPG, das man auch offline spielen kann.

Shroud of the Avatar Kampf im Dungeon
Aus Selective Multiplayer mache MMORPG

Der Wandel soll laut mehreren Fans des Spiels von Spielern durchgedrückt werden, die aus der Ultima-Online-Ecke stammen und die Entwicklung von Shroud of the Avatar mit sehr viel Geld unterstützen. Sie möchten am liebsten ein Ultima Online 2 haben. Im offiziellen Forum ist inzwischen sogar schon zu lesen, dass die Entwickler doch bitte etwas gegen den Single-Player- und Friends-Online-Modus unternehmen sollen. Diese beiden Modi würden einerseits das Balancing zerstören und andererseits dafür sorgen, dass zu wenig Spieler im Online-Modus zu sehen sind.

Da man derzeit immer weniger vom Single-Player-Modus hört und gerade solche Aussagen dazu führen, dass der Fokus offenbar immer mehr auf den MMO-Part des Spiels gerichtet wird, veröffentlichten einige Fans über Facebook eine Art offenen Brief an “Lord British”. In diesem wird darauf hingewiesen, dass Shroud of the Avatar im ersten Quartal 2017 erscheinen soll, der Single-Player-Part des Spiels aber bisher so gut wie nichts zu bieten hat außer einer Offline-MMO-Erfahrung. Man hätte Vertrauen in die zugrundeliegende Geschichte, die für das Spiel entwickelt wurde, doch die Mechaniken eines Single-Player-Spiels würden einfach fehlen.

Single Player ist mehr als nur Story

Dies zeige sich beispielsweise an den Quests. Obwohl Entscheidungen mit Konsequenzen versprochen wurden, kann man keine Konsequenzen sehen. Ein Kind beispielsweise wird nie mit seiner Mutter wiedervereint, da sich diese in einer Housing-Zone befindet, zu welcher man aus technischen Gründen keine Instanz erschaffen kann, in welcher das Kind zur Mutter zurückkehrt. Die Dialoge würden sich wie ein IRC-Chat anfühlen, es gäbe zu wenig zu erkunden. Grinding wäre nötig, um einige Gebiete erkunden und Bossmonster erledigen zu können. Das würde den Fluss der Story stören.

Shroud of the Avatar bedroom

Die Welt würde sich viel zu leer anfühlen, die teilweise seltsamen Dekorationen der Spieler in Sachen Housing würden sich negativ auf die Atmosphäre auswirken und die Städte würden nur wie Hubs anmuten, in denen Roboter wohnen, die keinerlei Beziehung zueinander haben. Kurz, Shroud of the Avatar fühle sich im Single-Player-Modus momentan nicht wie ein Single-Player-Spiel und schon gar nicht wie ein Single-Player-Ultima an. Und man befürchtet, dass bis zum Release im ersten Quartal 2017 zu wenig Zeit bleibt, um dies hinzubekommen.

Dabei möchte man natürlich nicht, dass die Entwickler Shroud of the Avatar zu einem reinen Single-Player-Spiel machen, sondern, dass dieser Modus nicht vernachlässigt wird. Er soll ebenso Priorität wie der MMO-Modus haben und der MMO-Part soll sich nicht negativ auf den SP-Part auswirken, Eine Reaktion von Lord British und den Entwicklern von SotA steht noch aus.

Quelle(n):
  1. Facebook

Pokémon GO: Curveballs erhöhen die Fang-Chance bei wilden Pokémon

Neue Analysen bei Pokémon GO zeigen, dass sich die Fang-Chance von Pokémon erhöht, wenn Ihr einen Curveball werft.

Bisher ging man davon aus, dass man durch einen Curveball “nur” zusätzliche Erfahrungs-Punkte bekommt, wenn man dadurch ein Pokémon fängt. Ob es eine höhere Fang-Chance gab, war unklar. Laut einer neuen Analyse auf der TheSilphRoad-Webseite erhöht sich die Fang-Chance eines wilden Pokémon, wenn man einen Curveball wirft. Und diese Steigerungen können sich wirklich lohnen.

Curveball-Boni bei Pokémon GO

Wie stark sich die Fang-Chance bei einem Curveball erhöht, hängt von dem Wurf ab, den Ihr ausführt. Wenn Ihr einen Guten Wurf, Tollen Wurf oder sogar einen Exzellenten Wurf ausführt, ist die Chance nochmal deutlich höher als bei einem “normalen” Curveball. In der Grafik wird verdeutlicht, wie groß die Unterschiede zwischen den verschiedenen Würfen sind.

Pokémon GO Grafik Fang Chance
Quelle: PokemonGOHub

Bei einem Normalen Wurf habt Ihr eine 5,33% höhere Chance, ein Pokémon zu fangen, wenn Ihr einen Curveball statt eines Straightballs werft. Bei einem Guten Wurf ist Eure Fang-Chance mit einem Curveball sogar um 11,65% höher als mit einem Straightball. Höhere Chancen, ein wildes Pokémon zu fangen, habt Ihr also mit dem Curveball-Wurf. Aber diese Bälle sind nicht für jeden Spieler leicht zu werfen. Wir zeigen Euch, wie Ihr mit Curveballs treffen könnt.

Pokémon GO Curveball richtig werfen

Pokémon GO Curveball ausführen
Quelle: LollipopKABOOM – Imgur

Einen Curveball zu werfen, ist anfangs gar nicht so leicht. Wenn man aber erst mal den Bogen raus hat, dann klappen die Würfe immer besser. Der Curveball-Wurf lässt sich in 3 Schritte aufteilen, die der Imgur-Nutzer LollipopKABOOM mit Hilfe eine Grafik erklärt hat.

  1. Dreht den PokéBall gegen den Uhrzeigersinn, bis er anfängt zu glitzern. Wollt Ihr den Ball von rechts werfen, müsst Ihr ihn im Uhrzeigersinn drehen.
  2. Zieht mit Euren Finger entlang der roten Linie, die den äußeren Kreis des Bullseye berührt. Diese müsst Ihr Euch auf Eurem Smartphone denken. Der Kreis in der Mitte steht in Relation zur Entfernung des Pokémon. Dieses System wird also immer funktionieren, egal, wie weit das Pokémon entfernt ist.
  3. Löst den Finger vom Display, sobald Ihr direkt unter dem Bullseye seid.

Wenn Ihr lieber von rechts werfen wollt, dann müsst Ihr die Winkel einfach spiegeln. Weil Finger unterschiedlich breit sind, ist ein Exzellenter Wurf nicht immer garantiert. Wenn man selbst ein bisschen übt, kann man seine Curveballs besser einschätzen und damit die Pokémon fangen.

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub