Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr das exotische Maschinengewehr Nova Mortis erhaltet. Dieses ist an die Quest-Reihe “Lieder der Leere” gebunden.
Seit dem Ankündigungstrailer zu “Der Anbruch” wissen wir, dass der Donnerlord jetzt zwei Brüder bekommt: Nova Mortis und Abbadon. Diese sind die Leere- und Solar-Entsprechungen des altbekannten Maschinengewehrs Donnerlord, welches Arkus-Schaden anrichtet. Hier haben wir Nova Mortis und Abbadon bereits ausführlich vorgestellt.
So kommt Ihr an Nova Mortis
Nun kennen wir auch die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr an Nova Mortis gelangt. Zunächst gilt es, die Quest-Reihe “Lieder der Leere” zu erhalten, an deren Ende es die Wumme als Belohnung gibt.
Hierzu müsst Ihr Rang 7 des neuen SRL-Urkundenbuchs “Wettkampfgeist” erreichen, indem Ihr die Herausforderungen (Meilensteine) auf den Seiten 2 und 3 erledigt. So schaltet Ihr “Xurs Geschenkanhänger” frei. Mit diesem Item rennt Ihr nun im Turm zu den drei großen Geschenken und öffnet jenes in der Mitte. Darin befindet sich die exotische Quest “Lieder der Leere”.
Lieder der Leere – Schritt 1: Sprich mit Ikora Rey
Die erste Aufgabe besteht darin, mit Ikora Ray zu sprechen. Ihr müsst ihr einen “Zerfetzten Bauplan” bringen. Sie erzählt Euch, dass der Titan, der den Donnerlord erschuf, auch zwei weitere Waffen baute. Ihr habt nun den verschwollenen Bauplan zur Nova Mortis in den Händen. Wie er in das Geschenk kam, weiß selbst Ikora nicht.
Schritt 2: Banshee weiß es
Nun rennt Ihr zum Waffenmeister Banshee-44. Er meint, dass er Eure Hilfe bei diesem Bauplan braucht und gibt Euch den nächsten Quest-Schritt.
Schritt 3: Aus Erfahrung entsteht Exzellenz
Erzielt Kills mit Leerefähigkeiten. Ihr braucht insgesamt 100 Punkte. Als Kills zählen Nahkampf, Granate und Super, sofern der Leere-Fokus aktiv ist.
Schritt 4: Kehre zu Banshee-44 zurück
Kehrt zum Waffenmeister im Turm zurück.
Schritt 5: Erweckung von Nova Mortis
Startet den Strike “Der Monstrositätenraub” auf der höchsten Schwierigkeitsstufe und besiegt den Endboss darin.
Schritt 6: Kehre zu Ikora Rey zurück
Sprecht nun mit Ikora in der Vorhut-Halle und erhaltet Nova Mortis.
Das war’s auch schon. Der exotische Perk nennt sich Negativgeschosse: Je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser schießt die Waffe.
Ein Spieler des Weltraum-Onlinespiels No Man’s Sky schaffte es, einen Frachter auf einem Planeten zu landen.
Mit dem Foundation-Update wurden Basen und Frachtschiffe in das Weltraumspiel No Man’s Sky eingeführt. Die Frachter sind sehr große Schiffe, die durchs All schweben. Auf diesen Frachtern ist es möglich, sich eine Basis genau wie auf einem Planeten zu errichten. Doch diese Schiffe sind eigentlich nur für den Einsatz im All gedacht. Eigentlich, denn Spieler versuchen immer wieder das Unmögliche …
So landet ihr einen Frachter auf einem Planeten
Ein Spieler schaffte es nämlich, seinen Frachter auf einem Planeten zu landen. Davon erstellte er ein Video, in welchem er genau zeigt, wie dies funktioniert. Schritt für Schritt erklärt er, wie er vorgegangen ist, sodass es andere Spieler von No Man’s Sky probieren können. Der Trick besteht darin, den Frachter zu rufen, während man sich mit seinem Schiff in die Atmosphäre des Planeten begibt. Allerdings muss man hier sehr schnell sein, denn es gibt nur ein sehr kleines Zeitfenster, während dessen man den Frachter rufen kann. Ist man zu langsam, dann bleibt das Schiff in der Atmosphäre “stecken”.
Ihr könnt euch das Video unter dieser Meldung anschauen und vielleicht mal selbst ausprobieren, ob ihr es hinbekommt, einen Frachter in No Man’s Sky auf einem Planeten landen zu lassen. Es ist jedenfalls hochinteressant zu sehen, auf welche Ideen die Spieler im Onlinegame kommen und was sich ihnen für Möglichkeiten bieten.
Habt ihr auch schon mal etwas in No Man’s Sky geschafft, was so offenbar gar nicht vom Spiel vorgesehen war? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Bei FIFA 17 stellen wir das TDW 13 vor. Diese Spieler erhalten eine IF-Karte in FUT 17.
In diesem Team der Woche gibt es wieder einige Highlights. Mit Higuain ist sogar ein 90er dabei. Der Stürmer von Juventus Turin kommt mit überragenden Schuss- und Dribbling-Werten. Ansonsten sind noch Jordi Alba, Ruffier und Mkhitaryan mit Ratings über 85 dabei. Interessant ist auch die Karte von Stefan Frei, der eine Helden-Karte erhielt. Hier das gesamte Team:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 13
Startelf:
TW: Stéphane Ruffier – AS Saint-Étienne (France) – France
LV: Jordi Alba – FC Barcelona (Spain) – Spain
IV: Roger – FC Ingolstadt 04 (Germany) – Brazil
RV: Nélson Semedo – SL Benfica (Portugal) – Portugal
ZOM: Carlos Tévez – Boca Juniors (Argentina) – Argentina
ZDM: Iborra – Sevilla FC (Spain) – Spain
RM: Wilfried Zaha – Crystal Palace (England) – England
ZM: Marcelo Brozović – Inter (Italy) – Croatia
ST: Gonzalo Higuain – Juventus (Italy) – Italy
ST: Jamie Vardy – Leicester City (England) – England
ST: Falcao – AS Monaco (France) – Colombia
Auswechselspieler:
TW: Stefan Frei – Seattle Sounders (USA) – Switzerland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 21.12. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der neue Star-Wars-Film Rogue One kommt zwar offiziell erst am Donnerstag, dem 15. Dezember, ins Kino, doch ausgewählte Pressevertreter durften den Streifen schon vorher sehen und haben bereits erste Reviews verfasst. Die internationalen Kritiken haben wir hier für euch vorgestellt.
Rogue One ist ein gewagtes Experiment: Funktioniert ein Star-Wars-Film ohne Ikonen wie Luke Skywalker oder Han Solo, ohne Lichtschwert-Duelle, ohne die Macht? Taugt die Hintergrundwelt auch für Genres jenseits der „Space Opera“? Rogue One ist der Prototyp dieser neuen „Star Wars Stories“ und wird daher besonders kritisch beleuchtet.
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Star Wars: Rogue One Filmkritik – Was sagt die Presse?
Einige glückliche Pressevertreter durften den Film bereits vor dem Release am 15. 12. 2016 sehen und haben schon erste Reviews abgegeben. Zwar gefiel der Film nicht jedem Kritiker, aber dennoch zeichnet sich ein positives Bild ab. Und bei einer Sache sind sich alle Kritiken einig: Rogue One ist kein putziges 08/15-Disney-Filmchen sondern ein knallharter Action-Kracher!
Die Zeit – Jetzt ist Action!
Laut Dirk Peitz von der Zeit hat Rogue One viel dramaturgische Freiheit, die nicht zwangsweise die Handlung der großen Saga vorantreiben müsse. Vielmehr habe der Text dadurch viele Erzählmuster neu verstrickt und so den bis dato überzeugendsten Star-Wars-Film geschaffen. Peitz lobt auch den konsequenten Verzicht auf den üblichen Star-Wars-Ballast. Die Macht und die Jedi kämen so gut wie kaum vor, was bleibt sei überzeugende und gnadenlose Action. Der Regisseur habe: „[…] einen weitgehend post-ideologischen, schlicht effektiven Film gemacht, der einfach nur funktionieren soll (und auch tatsächlich funktioniert).“
Spiegel Online – Star Wars als politisches Statement
Der Spiegel hat sich den neuen Star-Wars-Film angesehen. Autor Andreas Borcholte sieht in dem düsteren Star-Wars-Kriegsfilm ein großes politisches Statement, in dem die bunte Vielfalt der Rebellen gegen den einheitlich-seelenlosen Faschismus des Imperiums antritt: „Denn wie könnte eine Bande, die aus einer selbstbestimmten Frau, einem Mexikaner, einem Schwarzen, zwei Asiaten, einem aus Pakistan stammenden Briten, einem Dienstroboter und allerlei Fantasiewesen besteht und gegen eine Armee aus weiß gerüsteten Sturmtruppen antritt, die von alten weißen Männern befehligt wird, in diesen Zeiten nicht als Aufstand der Vielfalt gegen ein Unterdrücker-Regime begriffen werden?“
Süddeutsche Zeitung – Das Konzept krankt generell
Weniger positiv sieht Tobias Kniebe von der Süddeutschen Zeitung den Film. Für ihn ist der Streifen ein Beweis für das „Prinzip Zitrone“: Das Ausquetschen des Franchises bis zum letzten Tropfen. Und so ein letzter Tropfen sei dann Rogue One, der laut Kniebe eine unbedeutende Nebenhandlung sei, die wenig motiviert und begeistert. Es sei eben alles schon einmal da gewesen und weder die Charaktere noch deren Darsteller würden am Ende überzeugen.
The Guardian – Ein berauschendes Spin-Off!
Wiederum sehr gut fand Peter Bradshaw von der Englischen Seite The Guardian den Film. Entgegen der eher düsteren Einschätzung vieler Kollegen bezeichnet er das Werk als „[…] berauschendes, gutmütiges und angenehmes Abenteuer.“ Weiterhin lobt er vor allem den Auftritt der starken weiblichen Hauptheldin und den witzigen Droiden K-2SO, der für ihn eine Art Anti-C3PO darstellt. Für Bradshaw machen am Ende aber vor allem die vielen meisterhaft im Film vermischten Anspielungen und Cameo-Auftritte aus den anderen Star-Wars-Filmen den Charme des Streifens aus.
Chicago Sun Times – Eins sehr „starwarsiger“ Star Wars Film!
Richard Roeper von der Chicago Sun Times war ähnlich begeistert von Rogue One. Für ihn funktioniert der Film sogar als komplett eigenständiges Werk, das selbst Leute gut finden dürften, die nie zuvor etwas mit Star Wars am Hut hatten. „Es ist ein solides Weltraum-Abenteuer, voll mit aufregenden Action-Sequenzen, gespickt mit lustigen Sprüchen, die aufgrund der düsteren Wendungen in der Handlung umso mehr im Gedächtnis bleiben.“ Star Wars-Fans hätten aufgrund der vielen liebevollen Details und des einzigartigen Flairs sogar noch mehr Freunde am Werk. Lediglich die Dialoge und die Musik sind Kritikpunkte in Roepers Filmbewertung. Die Musik sei manchmal zu aufdringlich und platt. Die Dialoge wirkten ab und an gestellt.
Variety – Endlich ein Star Wars Film für Erwachsene
Peter Debruge von der Webseite Variety sieht Rogue One als einen Star-Wars-Film, der speziell für Erwachsene gedreht wurde. „Es gibt keine Ewoks oder Jar-Jar-Binks-Charaktere, die man nur reingeworfen hätte, um Vorschulkindern zu gefallen. Der Plot ist weniger wie ein buntes Videospiel gestaltet, vielmehr wie ein dreckiger Kriegsfilm.“ Daher könnten jüngere Zuschauer den Film weniger gut finden. Rogue One sei aber für ältere Fans genau der Vorläufer, den man sich immer für Episode IV gewünscht hätte.
The Wrap –Nur eine glorifizierte Fan-Fiction
Während auch die englischsprachige Presse meist voller Lob für den Film ist, sieht man es auf der Seite The Wrap weniger positiv. Autor Alonso Duralde sagt: „Rogue One: A Star Wars Story ist für die Fans. Allerdings in der negativsten Auffassung dieser Worte.“ Es gäbe nicht genug Plot, nicht genug Charakterentwicklung und damit nicht Mal annähernd genug Stoff für Begeisterung. Stattdessen wäre der Film eine 133 Minuten lange Jagd nach Easter Eggs und Cameo-Auftritten, für deren Entdeckung sich dann die beinharten Fans gegenseitig auf die Schultern klopfen können.
Was sagt ihr zu den Kritiken? Werdet ihr ins Kinos gehen oder habt ihr den Film schon sehen können? Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den Streifen und die Kritiken bestätigen meine Hoffnungen auf einen düsteren, erwachsenen Star-Wars-Film.
3v3 ist in Overwatchs Arcade-Modus gerade die beliebteste Gruppengröße. Blizzards Jeff Kaplan spricht über Experimente mit unterschiedlichen Team-Größen.
Im offiziellen Blizzard-Forum kam die Diskussion auf, wie es denn wäre, wenn man mit den Teamgrößen noch mehr experimentieren würde. Spieler lieben den 3v3-Arcade-Modus und seit er es ins Spiel geschafft hat, wird er auch fleißig für den lockeren, schnellen Spaß gespielt. Fans unterhielten sich über die perfekten Team-Kombos und spekulierten, dass Champions, die gerade nicht allzu oft auf dem Schlachtfeld auftauchen, auch mal öfter gewählt werden würden.
Aber die meisten waren sich einig, dass die 8v8-Gruppen-Aufstellung eher so aussehen würde:
4 Tanks – Reinhardt, D.VA., Zarya, Roadhog
3 Unterstützer – Ana, Lucio, Zanyatta
1 Schadenverteiler – Soldier: 76
Blizzards Jeff Kaplan meldete sich dann auch noch zu Wort und nahm an der Diskussion teil.
„Wir experimentierten eine Weile mit 8v8. Die Matches fühlten sich für unseren Geschmack viel zu chaotisch an. Dem Spiel fehlte eine klar erkennbare Front und wir sind oft gestorben an scheinbar zufälligen Begegnungen, während wir uns in der Unterzahl befanden.
Wir probierten außerdem 4v4, aber das fühlte sich so an, als gäbe es beinahe keinen Raum für Fehler. Ein einziger Tod hatte schon eine extreme Auswirkung auf das Match. Letztendlich blieben wir bei 6v6, basierend auf der Größe unserer Karten, Bewegungsgeschwindigkeiten und Entfernungen für Begegnungen.
Wie Ihr aber sehen könnt, sind wir offen für Experimente mit unterschiedlichen Gruppengrößen im Arcade-Modus. 3v3 ist derzeit der beliebteste in Arcade. – Jeff Kaplan, Blizzard.“
Das könnte also bedeuten, dass Blizzard uns in Zukunft noch mehr Spielraum im Arcade-Modus geben wird für Gruppen-Experimente. Die Fans würden wahrscheinlich eh wieder ihr ganz eigenes Ding draus machen.
Wie würde Euch ein 8v8-Modus gefallen und welche Team-Kombinationen fändet Ihr ideal? Vielleicht würden sich auch wieder ganz eigene Spiele daraus entwickeln, so wie das Versteckspiel in 3v3.
Die neuen Baby-Pokémon in Pokémon GO laufen nicht einfach neben Euch auf der Erde, sondern möchten von Euch getragen werden.
Mit den neuen Baby-Pokémon haben die Entwickler das Spiel um 7 niedliche Pokémon erweitert. Die Mini-Monster sind seit der Veröffentlichung im Juli die ersten neuen Pokémon im Spiel. Niantic kündigte die Babys mit einem Trailer-Video an und zeigte, wie sie aus den Eiern schlüpfen. Wie Trainer inzwischen herausgefunden haben, gibt es noch eine weitere Funktion, die besonders niedlich ist.
Die Pokémon-Babys möchten auf den Arm
Trainer haben herausgefunden, dass die Baby-Pokémon mit einer weiteren Funkion dem Spiel hinzugefügt wurden. Wenn Ihr eins der Mini-Monster als Euer Buddy-Pokémon auswählt, dann begleiten sie Euch nicht zu Fuß auf der Erde, sondern möchten von Euch getragen werden.
Quelle: Reddit Tempobrian
Ob Ihr diese Funktion nun süß findet, müsst Ihr selbst entscheiden. Es zeigt allerdings die Liebe zum Detail bei diesem Update. Auch, wenn dieses Update für viele Trainer “kleiner” ausfiel als erhofft, so haben die Entwickler hier nichts Halbherziges ins Spiel eingebaut, sondern sich Gedanken darüber gemacht.
Wir dürfen gespannt sein, welches Event uns für die Weihnachts-Zeit erwartet. Denn nach dem großen Erfolg des Halloween– und Thanksgiving-Events dürfte uns vermutlich auch während der Weihnachtstage ein Erfahrungs-Boost helfen.
Ihr habt ein neues Ei gefunden und fragt Euch, welches der neuen Baby-Pokémon daraus schlüpfen könnte? In unserer Eier-Liste für die neuen Pokémon findet Ihr die Antwort.
Neue Woche, neuer Weltboss, neuer Loot. In WoW erwartet Euch J’im und das Dungeon-Event mit dicken Belohnungen.
Eine neue Woche hat begonnen – zumindest in der Zeitrechnung von World of Warcraft. Wie jeden Mittwoch rotieren besondere Ereignisse in Blizzards MMORPG nach den Wartunsgarbeiten am Mittwoch weiter. So gibt es nun einen „neuen“ Weltboss zu bezwingen und ein frisches Event für die Woche, das mit schicken Belohnungen aufwartet.
Den Verdorrten J’im dürften die meisten Spieler von Legion noch kennen, denn er war bereits zuvor 2 Mal aktiv gewesen. Damals, durch einen Bug, tauchte er an zwei direkt aufeinanderfolgenden Wochen auf und sorgte für Frustration und Langeweile bei den Spielern. J’im befindet sich auf der Insel der Wächterinnen im Süden von Azsuna. Im Regelfall lassen sich nun permanent im Gruppenfinder andere Spieler finden, um die damit verbundene Weltquest schnell abschließen zu können.
Wer gegen J’im antritt, sollte sich jedoch nicht über diesen seltsamen Boss wundern. Er hat zwar nur sehr wenig Lebenspunkte, dafür allerdings eine weitreichende Aura, welche die Effektivität aller Charaktere im Umkreis drastisch senkt – zusätzlich zur Reduktion der Bewegungsgeschwindigkeit.
Darüber hinaus hat auch das „Legion-Dungeon-Event“ wieder begonnen. Bis zum nächsten Mittwoch gewähren alle Endbosse in Instanzen auf allen Schwierigkeiten außer Mythisch+ einen zusätzlichen Gegenstand als Belohnung.
Alle Spieler sollten zuvor bei Erzmagier Timear vor der Violetten Festung vorbeischauen, um sich die wöchentliche Quest abzuholen. Diese verlangt von dem Spieler, insgesamt 4 Dungeons auf der Schwierigkeit „mythisch“ zu absolvieren. Als Belohnung winkt eine Beutekiste mit einem Ausrüstungsgegenstand aus der heroischen Version des Smaragdgrünen Alptraums.
Abgesehen davon hat Erzmagier Lan’dalock (ebenfalls vor der Festung) auch wieder neue Siegel des Verheerten Schicksals im Angebot, wenn man genug Ordensressourcen oder Gold dafür aufbringen kann.
Camille ist seit Kurzem in Leagues Kluft angekommen und jetzt spielbar. Holt Euch in unserem Camille Guide LoL ein paar Tipps und Tricks zur eisernen Schatten-Lady mit den Schwertbeinen ab.
Dieser Camille-Guide LoL enthält:
Camilles Fähigkeiten im Überblick, ausführlich beschrieben und erklärt
Camilles Item-Build, diese Gegenstände sind bei ihr am effektivsten
Camilles ideale Runenseite
Das letzte Jahr war ein bisschen verrückt, was neue Champs in der Kluft angeht. Wir durften ein paar ungewöhnliche Gestalten begrüßen, sowie den Support-Jungler Ivern, der den Wald und seine Monster lieber umarmt als tötet. Kled und Aurelion Sol waren auch nicht gerade Champs mit dem herkömmlichsten Skill-Sets.
Camille hingegen scheint wieder ein Champ mit gewöhnlicheren Fähigkeiten zu sein. Mit gewöhnlich ist hier gemeint, dass sie sich direkt nützlich anfühlt, was bei einem Ivern oder Kled nicht unbedingt beim ersten Testen der Fall ist. Das macht sie aber noch lange nicht zu einem gewöhnlichen Champion. Sie fällt mehr unter die Kategorie: „Leicht zu lernen, schwierig zu meistern“.
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Um einen Champion lernen zu können, sollte man erst mal seine Fähigkeiten studieren. Camilles Fähigkeiten erfordern Feingefühl und Präzision, da ihre Schwierigkeiten vor allem im richtigen Timing liegen.
Camilles Passiv: Adaptive Verteidigung
Camilles Passiv ist ein schneller Mathematiker, der berechnet, gegen welchen Schaden er sie schützen muss. Er gibt der Assassine einen Schild, der gegen den primären Schadenstypen ihres Gegners wirkt. Dabei ist Adaptive Verteidigung intelligent genug, um zu erkennen, um welchen Schadenstypen es sich handelt. Das heißt, der Passiv berechnet den Schild nicht abhängig vom Champion, sondern abhängig vom Item-Build. Wenn sie es mit einem AP-Kog‘Maw zu tun hat, wird ihr der Passiv einen magischen Schild geben und keinen der physischen Schaden abwehrt.
Camilles nächster normaler Angriff wird in regelmäßigen Abständen zu einem Schild verstärkt, der sie zu 20% ihres maximalen Lebens beschützt.
Statischer Cooldown: 20/ 15 / 10 Sekunden ab Level 1, 7 und 13.
Das Schild hält für 1.5 / 2.0 / 2.5 Sekunden ab Level 1, 7 und 13.
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Bei dieser Fähigkeit ist der Name Gesetz und Ihr müsst sehr präzise vorgehen, um Camilles Q so effizient wie möglich einsetzen zu können. Wird Präzisionsprotokoll aktiviert, bekommt der normale Angriff der Schattenfrau eine Verstärkung: Ihr normaler Angriff wird direkt zurückgesetzt und Camille bekommt mehr Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn sie etwas mit Q trifft, kann sie Präzisionsprotokoll innerhalb von drei Sekunden sofort wiederholen. So könnt Ihr also drei normale Angriffe innerhalb von ein bis zwei Sekunden anwenden.
Geduld zahlt sich allerdings aus! Wartet Ihr mit der Wiederholung von Camilles Q 1,5 Sekunden, beginnen ihre Hüften zu leuchten. Jetzt verteilt ihre zweite Attacke ordentlich Schaden, wovon die Hälfte des Schadens zu wahrem Schaden umgewandelt wird. Man braucht eine Menge Präzision, um genau dieses kleine Zeitfenster zu erwischen.
Camilles nächster normaler Angriff bekommt extra physischen Schaden und gibt mehr Geschwindigkeit für eine Sekunde. Präzisionsprotokoll kann dann nochmal eingesetzt werden, innerhalb der nächsten drei Sekunden ohne Kosten.
Reichweite: 125
Kosten: 25 Mana
Cooldown: 9 / 8.25 / 6 Sekunden
Extra physischer Schaden: 20 / 25 / 30 / 45 / 40% AD
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Hier braucht Ihr Treffsicherheit! Trefft ihr den Gegner mit der Spitze von Camilles Schwertbeinen, entfacht ihr den Taktischen Klingenfeger in all seiner Pracht. Gelingt es Euch, den Angriff präzise auszuführen, bringt er eine dicke Verlangsamung, ein paar Prozent Lebensschaden und Ihr bekommt auch noch eine Heilung, basierend auf dem Schaden, den Ihr anrichtet. Trefft Ihr den Gegner mit nur dem Oberschenkel und nicht den scharfen Klingen, verteilt er nur wenig Schaden und das ist bei dem langen Cooldown der Attacke eine enorme Verschwendung.
Nach einer kurzen Verzögerung, schwingt Camille ihr Bein in einem Halbzirkel und verteilt an alle Gegner, die vor ihr in einem Kegel stehen, physischen Schaden.
Schaden im äußeren Bereich des Kegels: 6 / 6,5 / 7 / 7,5 / 8% (+3% per 100 Bonus AD) – basierend auf dem maximalen Leben des Ziels
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Camilles Greifhaken gibt ihr viel Mobilität und macht es dem Gegner schwierig, sie zu erwischen. Die Haken können auf Gelände geschossen werden. Sobald sie etwas getroffen haben, zieht sich Camille dorthin – vergleichbar mit Nautilus Q. Hier bekommt ihr zwei Möglichkeiten. Entweder Ihr rollt Euch über die Mauer, um zu fliehen oder Euch in einen Kampf zu stürzen. Oder aber, Ihr drückt nochmal E und zielt es auf einen Gegner ab. Trefft Ihr den gegnerischen Champ, bekommt er einen Stun und ein bisschen Schaden. Das kann sie sogar zu einem wahren Störenfried und Ablenker machen. Wird Euch der Kampf zu heißt, könnt Ihr Euch einfach wieder zurück an die nächste Wand ziehen.
Greifhaken (Erstes E): Camille kann sich an Terrain heranziehen und über Wände springen.
Abstoßen (Zweites E): Während Camille sich an der Wand befindet, kann sie sich wieder abstoßen und auf einen sichtbaren Gegner springen, einen Stun verursachen und kleinen Schaden verteilen.
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Camilles R ist im Prinzip ein verbesserter Jarvan-Ulti. Die Agentin erstellt eine Arena, in der auf Leben und Tod gekämpft wird. In dem Stahlkäfig, den sie erschafft, ist nur Platz für sie und ihren erkorenen Gegner, die anderen Gegner werden weggeschleudert und können den Käfig für eine bestimmte Zeit nicht verlassen. Wenn Camille selber den Käfig verlässt, ist ihr Opfer frei und der Ulti endet. Der Schlüssel zu Hextech Key ist Camilles Build. Ihr möchtet genug Schaden austeilen, um Euer Ziel töten zu können, aber auch selber überleben.
Im Idealfall wollt Ihr einen Gegner im Käfig einschließen, der Euer Team auf einen Schlag auslöschen könnte. Zu denken wäre hier, an einen außer Kontrolle geratenen Nasus oder einen Rengar, der Euren ADC mit einem Schlag ausschaltet. In der Zeit, in der sich die Gegner mit Euch bemühen müssen, kann der Rest vom Team die anderen Gegner unter Kontrolle halten oder sogar töten. Das richtige Ziel zu wählen, hat bei diesem Ulti besonders hohe Priorität.
Camille springt auf einen Gegner und wird unangreifbar für einen Moment. Wenn sie landet, erzeugt sie einen Käfig für 4 Sekunden, der das restliche gegnerische Team wegschleudert. Das Ziel kann dem Käfig nicht enfliehen.
Kosten 100 Mana
Cooldown: 140 / 115 / 90
Extra magischer Schaden: 5 / 10 / 15 (+4 / 6 / 8% basierend auf dem Leben vom Ziel)
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Springt auf Euren Gegner mithilfe des Hakens und erzeugt einen Stun. Benutzt direkt Euren Ulti, um Euren Gegner zu fangen. Auto attackiert ihn sofort und setzt Euer Q wieder zurück. Während die 1,5 Sekunden ablaufen, für den wahren Schaden, benutzt Taktischer Klingenfeger (W), um Schaden zu verteilen und Leben zu erhalten. Benutzt eine Auto-Attacke mehr und schlagt dann mit dem wahren Schaden zu, den Ihr durch das Q erhaltet.
Kombination: E –> E (Stun) –> R –> AA –> Q (AA Zurücksetzung) –> W –> AA –> Q AA Zurücksetzung
Camilles Skill-Reihenfolge: so levelt Ihr Camilles Fähigkeiten
R – Hextech Ultimatum
Q – Präzisionsprotokoll
E – Greifhaken / Abstoßen
W – Taktischer Klingenfeger
Camilles Item-Build: Diese Gegenstände sind besonders effizient
Am wichtigsten ist zu entscheiden, ob Ihr Schaden oder Verteidigung bauen müsst. Das ist natürlich abhängig vom Verlauf des Spiels und Eurem Team – und Gegner – Kombination.
Schaden bauen mit Camille
Hier gibt es drei Gegenstände, die für Camille eine gute Wahl sind. Solltet Ihr richtig auf Fahrt sein, könnt Ihr auch überlegen, zwei dieser Gegenstände zu bauen.
Stärke der Dreieinigkeit: Sie ist zwar ein teurer Gegenstand, um zu beginnen, aber gibt Euch Attacken-Geschwindigkeit und gute Lebenserhaltung.
Das schwarze Beil: Ihr könnt nicht viel falsch machen, wenn Ihr das schwarze Beil kauft. Es wird Euch während des ganzen Spiels gute Werte geben.
Klinge des gestürzten Königs: Hiermit könnt Ihr richtig Gebrauch machen, von Camilles normalen Angriffsfähigkeiten.
Verteidigung bauen mit Camille
Diese Gegenstände sind besonders wichtig, um Euren eigenen Hextech Ultimatum überleben zu können, und sie sollten in Eurem Build nicht fehlen. Welchen Tank-Gegenstand Ihr baut, müsst Ihr situationsabhängig machen.
Panzer des toten Mannes: Solltet Ihr viel alleine sein.
Randuins Omen: Gegen Krit-Hit-Champs
Spirit Visage: Gegen magischen Schaden
Dornenpanzer: Gegen normalen Angriffsschaden
Welche Gegenstände auch noch hervorragend für Camille geeignet sind: Schutzengel und Sterags Pegel. Ihr werdet in vielen Duellen involviert sein und diese Gegenstände können Euch dabei helfen, diese zu überleben und zu gewinnen. Vor allem, wenn man an die ultimative Käfigsituation denkt.
Camilles Runenseite
Camille benutzt hauptsächlich normalen Angriffsschaden und kommt gut mit einer Standard AD-Runenseite zurecht. Diese wird Euch vor allem in der ersten Phase des Spiels helfen, Druck in Eurer Lane aufzubauen. Rüstung und magische Resistenz sollten in Euren Runen auch nicht fehlen. Magische Resistenz ist austauschbar für Cooldown, solltet Ihr gegen einen AP-Top-Laner (AP-Nasus) antreten. Rüstung könnte man noch für Leben ersetzen, falls Ihr gegen einen Champ mit Burst-Damage (Jax) antretet.
Um Camille, den stählernen Schatten, meistern zu können, muss man sich vor allem in Präzision üben und einen kreativen Spielstil an den Tag legen. Wer sie meistern möchte, sollte das Timing von Camilles Fähigkeit im Schlaf können, das macht Ihr Skill-Set besonders effektiv. Die eiskalte Agentin ist eine hervorragende Solo-Duelistin und kann das ganze gegnerische Team durcheinanderwürfeln, indem sie sich ein einzelnes Ziel schnappt und erledigt. Bei Camille gilt: Übung macht den Meister!
Übt ihre Skillshots, prägt Euch das Timing ein und spielt vor allem ihre Haken clever.
Bei Destiny hat Zavala einen wöchentlichen Elite-Beutezug namens “Mach einen Regenbogen”. Wir zeigen Euch, wie Ihr schnell die benötigten Regenbogen-Medaillen verdient.
Beim “Der Anbruch”-Event dreht sich nich nur alles um die Sparrow-Racing-League, sondern auch um das Strike-Scoring. Zavala ist Eure Ansprechperson für dieses Feature. Er hat Quests und Beutezüge für Euch, durch die Ihr an schicke Belohnungen gelangt.
Ein wöchentlicher Beutezug nennt sich “Mach einen Regenbogen”. Die Aufgabe besteht darin, 10 Regenbogen-Medaillen zu verdienen. Ihr erhaltet eine, indem Ihr schnell eine Primärwaffen-, Spezialwaffen- und “Schwere Waffen”-Strähne im Strike-Scoring hinlegt. Wie geht das?
Regenbogen-Medaillen effizient in Strikes erhalten
Ihr erzielt eine Strähne, indem Ihr mit einer Waffengattung zügig drei Kills in einem Strike hintereinander macht. Ballert beispielsweise drei Feinde mit Eurer Falkenmond für eine Primärwaffen-Strähne um. Wechselt nun zur Spezialwaffe, killt wieder drei Gegner und macht den Spaß anschließend mit einer Schweren Waffe.
Dabei gilt: Die Reihenfolge ist egal. Ihr müsst nicht mit der Primärwaffen-Strähne beginnen. Laut dem Youtuber Mesa Sean gibt es auch kein Zeit-Limit zwischen den Strähnen. Ihr könnt diese also relativ entspannt nacheinander absolvieren.
Sobald Ihr die drei Strähnen habt, erhaltet Ihr die Regenbogen-Medaille.
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Spielt Ihr die Strikes auf “normale” Weise, ist es mitten im Gefecht schwierig, diese Anforderungen zu erfüllen. Daher der Tipp: Startet einen Strike – in dieser Woche ist der Dämmerungsstrike “Der Nexus” hervorragend dafür geeignet – und erledigt die Gegner direkt zu Beginn, um Regenbogen-Medaillen zu verdienen. Rennt also gar nicht mitten in den Strike hinein, sondern bleibt im Startgebiet und ballert die Low-Level-Feinde über den Haufen.
Hier spawnen immer wieder neue Feinde, sodass Ihr innerhalb weniger Minuten alle Regenbogen-Medaillen habt und Zavalas Beutezug abschließen könnt. Tipp: Nehmt Synthesen mit!
Bei The Division schauen wir uns die “Named Weapons” an, die mit dem Update 1.5 ins Spiel kamen. Wo findet man sie und was können sie?
Neben 12 neuen Waffentypen brachte der Patch 1.5 insgesamt vier frische benannte Waffen. Dabei handelt es sich um die Golden Rhino, das “Urban MDR”-Sturmgewehr, die Tommy Gun und die Thompson M1928.
Der Division-Experte WOBO hat sich diese vier Wummen genauer angesehen und zeigt nun, wie sie sich im Vergleich mit den anderen Waffen schlagen.
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Dieses besondere Sturmgewehr haben wir bereits hier vorgestellt. Es war einst als “B.L.I.N.D. Battle Rifle” bekannt und fand nun in überarbeiteter Form den Weg ins Spiel. Ihr erhaltet es mit einer geringen Wahrscheinlichkeit in Versiegelten Behältern, die es im Survival-Modus gibt. Auch in Kisten, die Ihr durch Erfahrungspunkte erhaltet, kann es laut Userberichten stecken.
Es hat eine Feuerrate von 350, ein Magazin von 20, eine optimale Reichweite von 28m und eine Nachladegeschwindigkeit von 2,4s. Das Besondere an der MDR ist, dass sie eine halbautomatische Waffe ist – Ihr könnt den Abzug also nicht gedrückt halten, sondern müsst pro Schuss die Taste einmal betätigen. Dadurch hat die Wumme die geringste Feuerrate aller Sturmgewehre.
Der einzigartige Perk lautet Distracted: Euer Schaden wird gegen Feinde, die unter Status-Effekten leiden, um 10% erhöht.
Aufgrund der geringe Feuerrate zeigen auch die Zahlen von WOBO, dass das Urban MDR zu den schlechtesten Sturmgewehren in The Division zählt:
Ein Nachteil besteht auch darin, dass sich das Fadenkreuz weit öffnet, wenn man den Abzug mehrfach betätigt. Schnelle präzise Schüsse sind so kaum möglich.
Golden Rhino
Mit dem Update 1.5 wurden die Rhino-Pistolen eingeführt. Darunter auch die benannte Waffe “Golden Rhino”. Ihr erhaltet sie im Drachenhort-Übergriff.
Diese Pistole hat eine Feuerrate von 350, ein Magazin von 6, eine optimale Reichweite von 18 Metern und eine Nachladegeschwindigkeit von 1,8s.
Die Golden Rhino kommt mit dem Attribut “Erhöhte Bedrohung”, was gerade fürs Tanking interessant ist. Das einzigartige Talent nennt sich “Golden Rhino” und erhöht das Staggern um 200%.
Ein Blick auf die Zahlen von WOBO verraten, dass diese Pistole zu den besten in The Division zählt:
Thompson M1928 und Tommy Gun
Die letzten beiden neuen benannten Waffen sind Maschinenpistolen: Thompson M1928 und Tommy Gun. Thompson erhaltet Ihr in Untergrund-Behältern und die Tommy Gun in Dark-Zone-Nachschublieferungen.
Einen Vergleich der beiden SMGs seht Ihr in der Grafik von WOBO:
Die Vorteile bei Feuerrate und Magazingröße machen die Tommy Gun zu einer deutlich besseren Waffe als die Thompson, wie Ihr auch hier erkennen könnt:
Beide Waffen werden extrem instabil, wenn Ihr damit länger schießt. Es können keine Mods angelegt werden, die dem entgegenwirken könnten.
Sowohl Thompson als auch Tommy Gun kommen mit dem Talent Carefree, wodurch Hüftfeuer-Schaden um 11% erhöht wird. Davon könnt Ihr jedoch nur profitieren, wenn die Gegner sehr nahe bei Euch sind. Oft ist dieses Talent also sinnlos. Auch folgender Artikel ist hierzu interessant:
Cortyn nörgelt schon wieder an SWTOR rum. Das hat zu viel Dramatik, wo keine sein müsste.
Wie verbringt man den Dienstagabend, wenn das Weihnachtsevent von Overwatch noch nicht gestartet ist und Langeweile herrscht? Richtig, man schnappt sich ein Singleplayer-Spiel. Aus diesem Grund habe ich mich dazu durchgerungen, die neuen Kapitel von Star Wars: The Old Republic zu spielen – also die neue Erweiterung „Knights of the Eternal Throne“.
Da KotET nahtlos an die vorangegangene Erweiterung anschließt, wusste ich grob, was mich erwartet. Achja. Gespoilert wird hier viel. Also nicht weiterlesen, wenn Ihr das erste Kapitel noch nicht gespielt habt.
Wie üblich spiele ich SWTOR im „Tandem“ mit einem guten Freund und wir erzählen uns nach dem Abschluss des Kapitels die Entscheidungen und ihre Auswirkungen. Weil ich von Senyas Verrat nicht so viel gehalten habe, war das Ende der letzten Erweiterung ziemlich unbefriedigend. Umso besser, dass man ihr nun hinterherreisen kann, um die verräterische Ritterin zusammen mit ihrem Sohn Arcann endlich auszuschalten. Mein Kollege hat eine andere Entscheidung getroffen und Senya damals verschont.
Guck nicht so doof, Senya. Hast du dir selber eingebrockt.
Ich spule mal vor und überspringe den ganzen „wir kämpfen gegen 500 Trashmobs, die alle keine Herausforderung sind“-Mist: Es kommt eine wichtige Entscheidung. Will man Senya für ihren Verrat töten? Oder hilft man ihr dabei, Arcann zu „läutern“, damit er Buße tun kann? Ich dachte mir „Cool! Eine Entscheidung mit richtigem Einfluss!“ – aber Pustekuchen.
Sie stirbt sowieso. Wenn ich sie umbringe, dann führe ich das (Licht)schwert und lasse sie eins mit der Macht werden. Wenn man ihr helfen will, dann wird sie für das Ritual zur Läuterung geopfert. Das Ritual gelingt übrigens auch, wenn man sie tötet. Das ist schlicht ein Punkt in der Story, wo sich die Entwickler dachten „Hier bringen wir Senya um, egal was passiert“ – und das mit einer Spielerentscheidung ohne wirkliche Auswirkung zu verknüpfen ist sehr, sehr schwach.
Was dann geschieht, könnte aus einem ziemlich schlechten Anime kommen. Arcann humpelt in aller Seelenruhe auf einen Transporter zu – der natürlich schon abflugbereit auf ihn wartet, obwohl nicht eine Person an Bord ist. Meine Twi’lek samt Anhängsel stürmt hinterher – und bleibt dann stehen. Mit 20 Meter Abstand zu Arcann, der gemütlich langsam in den Transporter klettert. Meine Cortyn mault ein bisschen rum, Arcann guckt zornig und lässt eine Säule einstürzen.
Der Humpelmeister kriecht davon. Unaufhaltbar für meinen Rentnerverein von einer Sith.
Dann hebt der Transporter langsam ab – von ganz alleine. Ohne irgendeinen Befehl, ohne ein Benutzen der Macht und vor allem ohne Pilot. Denn in der nächsten Sequenz sehe ich Arcann, wie er sich auf den Pilotensitz begibt. All das geschieht, während meine Twi weiter zusieht. Ich meine… als ehemaliges Mitglied im Rat der Sith, da könnte sie sicher irgendwas tun, um ihn aufzuhalten. Also nein, lieber winken und dann ganz dramatisch „Verdammt, er ist entkommen!“ rufen.
Das war bisher nur das erste Kapitel. Ich weiß nicht, ob das neue Addon von SWTOR „so“ bleibt, doch die Pseudodramatik zusammen mit Entscheidungen wie „Ist egal was du wählst, X stirbt sowieso“ wirkt aufgesetzt.
Ich kann nur hoffen, dass die Erweiterung in den nächsten Kapitel wieder ein bisschen mehr Star Wars und ein bisschen weniger (schlechter) Anime wird.
Wie hat Euch die neue Erweiterung gefallen? Ist die Story in Ordnung oder eher nicht so euer Ding gewesen?
Geben wir zum Ende doch Valkorion das Wort:
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Die Entwickler des MMORPGs Gloria Victis legen viel Wert darauf, möglichst coole und geschmeidige Animationen der Spielfiguren präsentieren zu können.
Dazu engagierten sie vor einiger Zeit Jakub Kisiel, welcher bei CD Projekt Red mitverantwortlich dafür war, dass Hexer Geralt im Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt das Schwert so elegant schwingen konnte. Nun arbeitet der Animator an Gloria Victis und verpasst den Figuren dort neue Animationen. In einem neuen Video wird gezeigt, wie die Schwertkämpfe aussehen, nun, da Jakub Kisiel diese überarbeitet hat. Man kommt nicht umhin, ein wenig Hexer Geralt in den Bewegungen zu erkennen.
Kämpft da der Witcher?
Generell machen die Animationen einen sehr guten Eindruck. Es sieht wirklich so aus, als müssten sich die Kämpfer anstrengen und als hätte die Waffe ein tatsächliches Gewicht, das in die Wucht eines Schlags gelegt wird. Natürlich darf auch der Coolheits-Faktor nicht fehlen, denn schließlich sollen die Kämpfe nicht nur möglichst realitätsnah, sondern auch spektakulär aussehen.
Ganz schön atmosphärisch
Im Video bekämpfen sich zwei Krieger mit einem Langschwert, das sie beidhändig führen. Der Kampf findet bei Schneefall statt und wird von stimmiger, mittelalterlicher Musik untermalt, was eine schöne Atmosphäre erschafft. Diese passt hervorragend zum MMO, das mehr auf ein mittelalterliches Szenario und nicht auf High-Fantasy setzt.
Wollt ihr euch Gloria Victis selbst einmal ansehen, dann könnt ihr das tun, denn das MMO befindet sich aktuell in der Early-Access-Phase, an welcher ihr euch über Steam beteiligen könnt.
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Bei Destiny gibt es mit “Der Anbruch” ein geheimes Geschenk im Turm. Wir verraten Euch, was drin ist und wie Ihr rankommt.
Seit dem 13.12. läuft das Winter-Event “Der Anbruch”. Der Turm ist geschmückt und es werden fleißig Geschenke verteilt. Auf der Turm-Piazza findet Ihr täglich Präsente, die Ihr Euch nach dem Reset einstecken könnt. Jedoch ist im Turm noch mehr Neues: Ein geheimes Geschenk!
So öffnet Ihr das versteckte Geschenk
Dieses mysteriöse Geschenk befindet sich im Turm. Lauft zum Turm-Hangar, rennt an der reizenden Amanda Holliday vorbei schaut unter die Treppe, die zum Kriegskult der Zukunft führt. Auf der linken Seite steht das Geschenk auf einer Kiste.
Jedoch lässt es sich nicht einfach öffnen. Es kommt der Hinweis: “Für die, die Bannerfall trotzten”. Weiter geht’s also auf der PvP-Map Bannerfall.
Der Weg zum versteckten Geist auf Bannerfall
Startet ein beliebiges Privatspiel auf der Karte Bannerfall. Hier müsst Ihr einen Geist suchen, der gut versteckt ist. Rennt am besten zu dem Ort, wo normalerweise Zone B ist. Geht von dort aus direkt in das Gebiet, wo die grünen Tücher von oben herunterhängen. Links hinter den Regalen ist der Geist. Schaut Euch den genauen Ort im folgenden Video an:
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Lysanders Ruf – Dieser Sparrow ist in dem Geschenk
Sobald Ihr den Geist aktiviert habt, könnt Ihr zurück zu dem Geschenk im Turm-Hangar gehen. Nun lässt es sich öffnen. Es steht “Lysanders Geschenk” dran.
In dem Geschenk ist der Sparrow Lysanders Ruf. Dieser hat die Perks Destabilisatoren, womit Ihr rollen könnt, Seitschub und Schub. Ihr könnt ihn direkt im nächsten Sparrow-Rennen ausprobieren.
Interessant: Ihr erhaltet eine Grimoire-Karte zu Lysanders Ruf, die in goldenen Farben gehalten ist. Diese haben normalerweise nur bedeutende und exotische Items. Möglicherweise steckt noch mehr hinter diesem Sparrow. Darüber kann momentan aber nur spekuliert werden.
Diese neuen Pokémon schlüpfen aus den 2 KM-, 5 KM- und 10 KM-Eiern und das sind ihre Entwicklungen in Pokémon GO.
Seit dem 12. Dezember könnt Ihr bei Pokémon GO einige Pokémon der 2. Generation erhalten. Diese könnt Ihr aber nicht, wie gewohnt, in der Wildnis fangen, sondern müsst sie aus Eiern ausbrüten. Eier, die Ihr nach dem Start des Events erhalten habt, können also Baby-Pokémon der 2. Generation enthalten. Bisher gibt es 7 Stück im Spiel. In dieser Übersicht zeigen wir Euch, aus welchen Eiern die verschiedenen Kreaturen schlüpfen können und was Ihre Entwicklungen sind.
Die 7 verschiedenen Baby-Pokémon in Pokémon GO haben eine Chance, aus verschiedenen Eiern zu schlüpfen. Bisher wurden Pichu, Togepi, Magby, Elekid, Fluffeluff, Pii und Kussilla bestätigt. Rabauz, das Baby-Pokémon, das sich zu Kicklee, Nockchan oder Kapoera entwickeln kann, wurde bisher noch nicht entdeckt. Möglicherweise wird Rabauz zu einem späteren Zeitpunkt oder durch ein besonderes Event aktiviert.
Hier die Übersicht, wie viele Kilometer die Eier der jeweiligen Monster benötigen:
Entwicklungen der neuen Pokémon
Wenn Ihr Eure neuen Baby-Pokémon bekommen habt, dann könnt Ihr sie schon bald entwickeln. Dazu wählt Ihr sie als Buddy-Pokémon aus und müsst mit ihnen durch die Welt spazieren. Wir zeigen Euch, wie viele Bonbons die einzelnen Entwicklungen der Baby-Pokémon benötigen.
Pii benötigt 25 Bonbons, um sich zu Piepi zu entwickeln.
Fluffeluff benötigt 25 Bonbons, um sich zu Pummeluff zu entwickeln.
Pichu benötigt 25 Bonbons, um sich zu Pikachu zu entwickeln.
Togepi benötigt 50 Bonbons, um sich zu Togetic zu entwickeln.
Kussila benötigt 25 Bonbons, um sich zu Rossana zu entwickeln.
Magby benötigt 25 Bonbons, um sich zu Magmar zu entwickeln.
Elekid benötigt 25 Bonbons, um sich zu Elektek zu entwickeln.
Der Classic-Server Nostalrius hat seinen Betrieb wieder aufgenommen. Die Fans transferieren ihre Accounts munter auf den „neuen alten“ WoW-Server.
Lange wurde es angedeutet, angedroht und zuletzt angekündigt. Der klassische Piratenserver von World of Warcraft „Nostalrius“ hat seine Pforten unter dem Banner von Elysium am vergangenen Wochenende erneut geöffnet. Obwohl die ehemaligen Spieler von Nostalrius nicht sofort auf ihre „alten“ Account zugreifen konnten, bieten die Betreiber eine Möglichkeit an, die alten Accounts auf den neuen Server zu transferieren.
Wie das Team von NostalriusBegins auf Twitter bekannt gab, haben in den ersten Tagen bereits mehr als 25.000 Spieler diese Möglichkeit genutzt, um auf dem Server ihr „neues altes“ Leben fortzusetzen.
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Das ganze „Drama“ um Nostalrius begann vor einigen Monaten, als Blizzard den ursprünglichen Piratenserver schloss. Das mündete dann in einer Petition, die dem Spieleentwickler übergeben wurde, doch endlich eigene „Classic“-Server zu erstellen, die World of Warcraft in seiner Grundform (also bis einschließlich Naxxramas) zeigten. Blizzard gab sich erst kooperativ, jedoch brach der Kontakt zwischen den Betreibern von Nostalrius und Blizzard ab – woraufhin man verkündete, den Server neu zu betreiben. Dieses Mal jedoch an einem Ort, wo die Anwälte von Blizzard nicht so schnell eingreifen können – in der Ukraine beim „Mitbewerber“ Elysium.
Nostalrius und die Mitarbeiter von Blizzard – das sah doch friedlich aus.
Cortyn meint: Wenn man bedenkt, dass Nostalrius gegen Ende nach eigenen Angaben über knapp 222.000 aktive Accounts verfügte, dann weiß ich ehrlich nicht, wie genau ich diese Zahlen deuten soll. 25.000 transferierte Accounts sind natürlich eine Menge – aber auch nur knapp 11% der ursprünglichen Spieler von Nostalrius. Es wäre sicher möglich, dass viele einen „frischen“ Account begonnen haben oder schlicht einige Wochen abwarten, um zu schauen, wie sich das Ganze entwickelt.
Das Winterwunderland-Event bringt zahlreiche neue Skins nach Overwatch. Wir zeigen alle Neuerungen.
Der neuste Patch von Overwatch ist seit gestern Abend live und brachte das weihnachtliche Event „Winterwunderland“ mit sich. Neben dem neuen Brawl „Meis Schneeballschlacht“ und den umfassenden Änderungen an Symmetra brachte das Event auch frische Skins ins Spiel. Wir präsentieren Euch alle neuen Skins, die es nur bis zum 2. Januar im Spiel zu ergattern gibt. Entweder zieht Ihr sie mit Glück aus Lootboxen oder kauft sie für Credits direkt aus der Heldengallerie. Die Preise sind jedoch – wie bei Eventskins üblich – dreimal so hoch wie bei vergleichbaren Skins.
Epische Skins
Die folgenden Skins sind als „episch“ kategorisiert und kosten damit im direkten Kauf 750 Credits. Besonders der Skin für Pharah und Reaper sind interessant, Fans vom liebevollen Dickerchen Roadhog dürften ihn aber auch in festlicher Weihnachtsbeleuchtung mögen. Die Bilder anklicken zum Vergrößern.
Legendäre Skins
Die unten aufgelisteten Skins als als „legendär“ eingeordnet und kosten damit saftige 3.000 Credits im Kauf. Wer sich einen solchen Skin leisten will, sollte eventuell bis zum Ende des Events warten und darauf hoffen, ihn zuvor aus einer der Lootboxen zu ziehen. Neben niedlichen Outfits für Mei und Tracer können vor allem die Skins für McCree (als Scrooge) und Winston (als Yeti) überzeugen. Und – nach langen Monaten des Wartens – gibt es nun auch endlich den Torbjörn-Skin als Weihnachtsmann. Darauf hat die Welt schon mehrere Jahre (seit der Alpha) gewartet. Die Bilder anklicken zum Vergrößern.
Welcher Skin ist Euer Liebling und welcher gefällt Euch garnicht? Haben Euch die neuen Dinge schon zum Kauf von Lootboxen animiert oder bleibt Ihr eisern und farmt auf dem „herkömmlichen“ Weg? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Bei Destiny kamen gestern mit dem Update 2.5.0 keine Änderungen an der Waffen-Balance. Nun äußert sich Bungie dazu.
Seit “Rise of Iron” warten die Hüter vergebens auf Neuerungen bei der Waffen-Balance. Es herrscht eine Shotgun-Meta vor, mit der viele Spieler unzufrieden sind. Es sei längst Zeit für eine neue Meta, für Abwechslung im Schmelztiegel. Andere Waffengattungen sollen aufgewertet werden, klagen sie.
Allerdings enttäuschte das Winter-Event “Der Anbruch” in dieser Hinsicht. Die Patch-Notes zu 2.5.0 brachten zwar zahlreiche sinnvolle Änderungen, jedoch keine Spur von einem Waffen-Balancing. Wann darf man dieses nun erwarten?
Augenmerk liegt auf den Schrotflinten
Für die Waffen-Balance ist das Sandbox-Team bei Bungie zuständig. Dieses meldet sich nun zu Wort.
Zunächst erklärt das Team in einer Stellungnahme, dass sie stets auf das Feedback der Community hören würden.
Wenn es um die Waffen-Balance geht, werden aber mehrere Faktoren betrachtet: Alle Spieler-Daten, das User-Feedback, die eigenen Gameplay-Erfahrungen – und man bekam die Diskussionen um die Schrotflinten-Dominanz mit.
“Ja, wir sehen dich, Matador!”
Bungie hebt in der Stellungnahme speziell die Schrotflinte Matador 64 heraus. Diese zählt zum mächtigen Archetyp mit hoher Schlagkraft und hoher Reichweite. Jedoch betonen sie, dass sie jetzt auf keinen Fall die Schrotflinten zu Tode nerfen wollen.
Stattdessen suchen sie nach Lösungen, die Shotguns besser in die aktuelle Balance einzubringen. Sie sollen noch in Zukunft effektiv sein und Spaß machen. “Positive Änderungen” sollen folgen, die Destiny für jeden besser machen.
Der Community-Manager Cozmo ergänzt, dass Sandbox-Änderungen erst 2017 auf dem Plan stehen. Im neuen Jahr werde Bungie nach einem passenden Zeitpunkt suchen, um ein Waffen-Balance-Patch aufzuspielen.
Das Weihnachtsevent von Overwatch mit der Versionsnummer 2.01 ist live. Wir verraten Euch, was Ihr zum Winterwunderland wissen müsst.
Über Monate hinweg haben Fans und Dataminer spekuliert, was Blizzard den Fans wohl zu Weihnachten präsentieren würde. Seit 21 Uhr (13.12.2016) wissen wir nun, was uns in Overwatch erwartet: das Winterwunderland-Event!
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Der Hauptanreiz für die Spieler dürften wohl die neuen Lootboxen sein, die es während des Events zu ergattern gibt. In besagten Kisten kann, abgesehen von der üblichen Beute, auch eines oder mehrere Objekte aus dem speziellen Weihnachtsset enthalten sein, welches es nur zu dieser Zeit gibt. Die Lootboxen können wie gewohnt entweder in den verschiedenen Spielmodi verdient (Arkade ist besonders lohnenswert) oder aber direkt für reale Euros im Shop erstanden werden. Eine vollständige Liste mit allen neuen Skins erwartet Euch morgen früh.
Ebenfalls neu ist der spezielle Spielmodus „Meis Schneeballschlacht“. Als temporärer Brawl haben beide Teams nur Mei zur Auswahl. Diese kann jedoch nicht ihre normalen Angriffe benutzen, sondern nur einen Schneeball werfen. Dieser hat auch nur einen Schuss, bevor er an einem Schneehaufen wieder aufgeladen werden muss. Die Eiswand und der Eisblock stehen aber weiterhin zur Verfügung. Das Ultimate erfüllt jedoch eine Sonderfunktion – wer es aktiviert, kann für kurze Zeit unendlich viele Schneebälle abfeuern. Da jeder Spieler nur ein einzelnes Leben pro Spielzug hat, kommt es oft zu spannenden Duellen! All zu ernst sollte man diesen Modus aber nicht nehmen.
Alle Spieler haben bis zum 2. Januar 2017 Zeit, um sich die neuen Skins, Emotes und Highlight-Intros zu sichern, denn dann endet das Event wieder.
Im Trailer seht Ihr die neuen Features des neuen Import/Export-DLC für GTA 5 Online. Außerdem haben wir eine Übersicht der Patchnotes für Euch.
Seit heute steht das neue Import/Export DLC für GTA 5 Online-Spieler auf allen Plattformen bereit. In dem neuen Update dreht sich alles um schnelle Karren und den Handel damit. Dabei gibt es verschiedene neue Luxus-Wagen die Euch in diesem Update erwarten. Als CEO könnt Ihr Euch ein neues Lager kaufen, indem Ihr die geklauten Wagen lagern, reparieren und modifizieren könnt. Wir zeigen Euch, was es Neuen in diesem riesigen DLC für GTA 5 Online zu entdecken gibt.
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Bei Import/Export verdient Ihr viel Geld, indem Ihr Luxuswagen klaut und weiterverkauft. Dazu müsst Ihr Euch eine Lagerhalle kaufen, in die bis zu 60 Autos passen. Über das CEO-Büro könnt Ihr Aufträge zum Diebstahl von Luxus-Wagen annehmen und begebt Euch anschließend auf den Weg zu diesen Autos.
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten vom einfachen Auto-Klau bis hin zur packenden Verfolgungsjagd mit der Polizei. Denn die ist auch dieses Mal wieder nicht damit einverstanden, wie Ihr Euer Geld verdient.
Bei den Aufträgen müsst Ihr allerdings aufpassen, dass Ihr die Autos nicht zu sehr beschädigt. Bevor Ihr die Autos verkaufen könnt, muss Euer persönlicher Mechaniker diese wieder reparieren und das kostet Euch natürlich Geld. So macht Ihr weniger Profit, wenn Ihr die Autos weiterverkaufen wollt.
Weiterverkaufen könnt Ihr die Autos über das AD-Hawk Autos-Programm. Darauf könnt Ihr über den PC in Eurer Auto-Lagerhalle zugreifen. Dort finden sich immer ein paar Käufer, die Eure Autos haben wollen. Manche wollen diese Autos allerdings extra getunt, weshalb Ihr nochmal mehr Geld in den Wagen stecken müsst, bevor Ihr die Provision kassieren könnt. Ihr könnt selbst entscheiden, an welchen Interessenten Ihr die Autos verkaufen wollt.
Achtung, Konkurrenz!
Beim Verkaufen der Wagen solltet Ihr darauf achten, dass Ihr nicht zu viel riskiert. In einer Lobby mit anderen Spielern und Biker-Clubs kann es schnell passieren, dass Euch ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Damit sich der Verkauf lohnt, solltet Ihr dem Fahrzeug so wenig Schaden wie möglich zufügen. Mit Konkurrenz in Eurer Lobby kann das schnell ein schlechtes Geschäft werden, wenn sie Eure Fahrzeuge beschädigen.
Wenn Ihr ein paar Fahrzeuge geklaut habt, schaltet Ihr Spezial-Missionen frei. Schließt Ihr diese Koop-Missionen erfolgreich ab, habt Ihr die Möglichkeit, diese speziellen Fahrzeuge zu kaufen. Für Euch gibt es dann einen extra SecuroServ-Preis. Das Besitzen spezieller Fahrzeuge schaltet außerdem neue VIP-Arbeit frei.
GTA 5 Online: Import/Export-Fahrzeuge und Spezialfahrzeuge
Diese Update bringt 8 Spezialfahrzeuge ins Spiel, mit denen Ihr die Online-Welt von GTA 5 unsicher machen könnt. Die Spezialfahrzeuge sind:
BF Ramp Buggy
JoBuilt Phantom Edge
Karin Technical Aqua
Nagasaki Blazer Aqua
Brute Armored Boxville
MTL Wastelander
Imponte Ruiner 2000
Coil Rocket Voltic
Dazu gibt es 2 neue Supersportwagen. Den Pegassi Tempesta für 1.329.000 GTA$ und den Ocelot Penetrator für 880.000 GTA$
Bei Benny’s Garage stehen Euch nun außerdem das Principe Diablous Custom für 169.000 GTA$ und Annis Elegy Retro Custom als Fahrzeuge zur Verfügung.
GTA 5 Online Charakter Anpassung
Außerdem könnt Ihr jetzt das Erscheinungsbild Eures Charakters bei GTA 5 Online verändern. Bisher könnte man Kleidung, Tattoos und Haare verändern. Nun geht Rockstar einen Schritt weiter und lässt Euch nicht nur an Euren Autos, sondern auch unterwegs an Eurem Körper herumschrauben.
Die vollständigen Patchnotes zum Import/Export DLC von GTA 5 Online findet Ihr hier: Import/Export-DLC-Patchnotes
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Bei Destiny steht das Update 2.5.0 mit der Version 1.30 zum Download bereit. Das sind die Patch-Notes.
Nun steht dem Anbruch nichts mehr im Wege. Das vorbereitende Update 2.5.0 ist da. Sobald es installiert ist, könnt Ihr mit dem Winter-Event loslegen, das zahlreiche Neuerungen bringt.
Viele der Änderungen sind bereits bekannt, die Ihr in den oben angegebenen Links nachlesen könnt. Besonders spannende Highlights aus den Patch-Notes:
Amanda Holliday, Eva Levante und Zavala haben Quests für Euch.
Euer SRL-Ruf ist wieder bei 0.
Die SIVA-Krise-Strike-Playlist (normal und heroisch) hat nun alle Strikes, die auf Eurer Plattform verfügbar sind.
Ihr erleidet weniger Schaden von Entflammen. Der Entflammen-Schaden, den Ihr anrichtet, bleibt unverändert.
Xur verkauft wieder exotische Bruchstücke, allerdings keine Ornamente mehr.
Ihr erhaltet einen kostenlosen “Treasure of the Dawning” pro Woche, indem Ihr einen wöchentlichen heroischen Strike abschließt. Zudem erhaltet Ihr einen Schatz pro Charakter, wenn Ihr bei Amanda Holliday Rang 5 erreicht.
Dafür wird der Strahlende Schatz zum ersten abgeschlossenen, wöchentlichen PvP-Match als Belohnung hinzugefügt.
Im Schmelztiegel könnt Ihr Schwere Muni “abwinken”, wenn jeder innerhalb der ersten 30 Sekunden der Partie die entsprechende Geste macht.
Icarus wurde von der Rift-Playlist entfernt.
In Vorherrschaft ist der Sieg bereits bei 120 Punkten erreicht.
Bei Rumble-Vorherrschaft ist der Win-Score 40.
Es gibt zahlreiche Fehlerbehebungen bei den Grimoire.
Im Everversum gibt es die Treasures of the Dawning zu kaufen. Sie enthalten neue Sparrows, Ornamente, Hupen, Rüstung und Verbrauchsgegenstände.
Die umfassenden Patch-Notes findet Ihr auf der Bungie-Seite.
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