Die Entwickler des PvP-MMORPGs Crowfall haben jetzt bekannt gegeben, welche Völker welche Klassen zum Launch des Spiels auswählen können.
Bei Ankündigung des Spiels hieß es noch, dass Völker an eine Klasse gebunden sein werden. Doch mit steigenden Einnahmen durch das Crowdfunding wurde dieses stark restriktive System aufgelockert. Nun könnt ihr Klassen und Völker kombinieren. Zwar nicht komplett frei, da es noch immer bestimmte Einschränkungen gibt, dennoch habt ihr mit dem neuen System viel mehr Freiheiten, was die Gestaltung eines individuellen Charakters nach euren Vorstellungen angeht.
Weitere Kombis geplant
Die Kombinationsmöglichkeiten wurden einerseits anhand des Balancings zusammengestellt. Andererseits sollten bestimmte Kombinationen einfach auch cool sein und natürlich spielte trotz erhöhter Einnahmen durch das Crowdfunding der Kostenfaktor noch eine Rolle. Das heißt aber nicht, dass es nicht später weitere Kombinationen geben wird. Man musste sich nur für den Start des Spiels auf eine bestimmte Zahl festlegen.
Anhand einer Tabelle könnt ihr sehen, welche Klassen-Völker-Kombinationen möglich sind:
Die dunklen Felder zeigen die Möglichkeiten an, die es definitiv zum Release des Spiels geben wird.
Weiße Felder beschreiben, welche Kombinationen noch geplant sind.
Bei den geteilten Feldern heißt es, dass die Kombination bisher nur für ein Geschlecht implementiert ist.
Ausgegraute Felder zeigen an, dass es diese Kombinationen zum Launch nicht geben wird.
Jede Kombination ist sehr aufwändig
Wie erwähnt, sind schon weitere Kombinationen geplant, doch jede Kombi ist mit einigem Aufwand verbunden. Das ist einerseits das Balancing, andererseits aber auch, spezielle Animationen und Effekte zu erstellen. Skills müssen angepasst werden, genau wie Ausrüstung und selbst das Charakterblatt benötigt Optimierungen. Daher startet Crowfall zunächst mit einer etwas eingeschränkten Auswahl was Völker-Klassen-Kombinationen angeht.
Der neue Raid von Destiny 2, Leviathan, bietet viel Freiraum für Entdecker. In den endlosen Gängen sind Kisten / Truhen versteckt. Ihr braucht dafür verschiedene Schlüssel. Wir zeigen Euch die Fundorte.
Der neue Raid in Destiny 2 ist eine überwältigende Erfahrung. Hinter dem normalen Raid-Gebiet versteckt sich ein ausgeklügeltes System an Gängen, Schaltern und Sprung-Puzzles.
Und in diesem riesigen Untergrund-Gebiet befinden sich 9 versteckte Kisten. Öffnen könnt Ihr die Kisten nur, wenn Ihr den entprechenden Schlüssel dazu habt. Diese Schlüssel könnt Ihr euch in den einzelnen Phasen des Raids verdienen. Welchen Schlüssel Ihr bekommt, ist zuffällig – alle Mitglieder eines Einsatztrupps erhalten aber den selben Schlüssel, was die Kisten-Suche etwas erleichtert, da alle die gleiche benötigen.
Der Leviathan vom Nessus aus betrachtet
Der bekannte Streamer Arekkz hat nun ein Video veröffentlicht, mit dessen Hilfe es euch gelingen wird, alle 9 Kisten zu finden. Bedenkt dabei, dass das Gebiet unter der Leviathan gigantisch ist. Für einige Kisten seit Ihr locker 10 Minuten unterwegs.
Und was ist da so drin? Die Kisten spucken legendäre Engramme, Calus-Token und manchmal sogar exotische Engramme aus.
Bevor wir euch die genauen Fundorte der Kisten verraten, könnt Ihr euch hier schon einmal das Video von Arekkz ansehen. Beachtet, dass das Video nicht chronologisch gehalten ist. Seht es euch daher am Besten einmal komplett an, um zu sehen, wo sich Arekkz gerade aufhält:
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So kommt Ihr in den Untergrund der Leviathan – Alle Kisten / Truhen
Um überhaupt Zugang zu den Kisten zu bekommen, müsst Ihr euch in einen geheimen Raum direkt unter dem Punkt begeben, wo Ihr den Raid gestartet habt. Hier findet Ihr sechs Hebel, die in der richtigen Reihenfolge betätigt werden müssen. Wenn man die Hebel von links nach rechts durchnummeriert, ist die Reihenfolge 1-5-3-2-4-6.
Der geheime Durchgang unter dem Start-Punkt vom Raid
Nun könnt Ihr in das Kisten-Gebiet aufbrechen, indem Ihr zu den zwei zulaufenden Rohren geht. Dort gibt es eine kleine Sprungpassage in die Dunkelheit zu meistern, die Euch zu allen Kisten führt.
Die Rohre stellen den Durchgang zur geheimen Passage dar
Um Zugang zu einigen Kisten zu erhalten, müsst Ihr vier Wächter-Roboter ausschalten, bevor diese Verstärkung rufen können. Verstärkung rufen diese, sobald sich ein Hüter in ihrem roten Suchradius aufhält. Rüstet also am besten einen Raketenwerfer aus und haut sie runter, bevor sie euch sehen.
Solltet Ihr das nicht schaffen, geht einfach durch eine Tür aus dem entsprechenden Raum wieder heraus und betretet ihn nach Betätigen des Hebels erneut. Habt Ihr alles richtig gemacht, öffnet sich eine Tür mit der Truhe darin. Die entsprechenden Türen sind leicht zu erkennen, sie sind golden verziert und in der Raid-typischen Optik gehalten.
Eine mit Gold verzierte Tür, hinter der sich eine Kiste verbirgt
Triebwerk-Schlüssel – Engine Key – Kiste
Der Weg zur Kiste, für die der Triebwerk-Schlüssel benötigt wird, ist im Video ab 2:17 Minuten angezeigt. Hier müsst Ihr ungesehen die vier Wächter ausschalten, bevor Ihr Zugang zur Kiste erhaltet.
Ventilator-Schlüssel – Ventilator Key – Kiste
Ab Minute 4:11 im Video zeigt euch Arekkz, wie Ihr an die Ventilator-Kiste gelangt. Ihr müsst einen riesigen Ventilator ausschalten, bevor euch dieser im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand klatscht. Nach dem zweiten Ventilator befindet sich die Kiste auf einem Vorsprung auf der linken Seite.
Ein Wächter mit einem Überschild
Rohre-Schlüssel – Pipeline Key – Kiste
Die Kiste im Bereich der Rohre könnt Ihr im Video ab Minute 4:41 finden. Auch hier müsst Ihr wieder unbemerkt vier Wächter ausschalten, bevor diese Alarm geben. Habt Ihr alles richtig gemacht, öffnet sich wieder eine gold verzierte Tür.
Leitungs-Schlüssel – Conduit Key – Kiste
Der Weg zum Leitungs-Schlüssel ist weit – Arekkz sucht ihn für euch im Video ab Minute 5:23. Auch hier gilt es wieder vier Wächter zu erledigen, die allerdings ungünstig verteilt sind. Sprecht euch gut ab, damit Ihr nicht entdeckt werdet!
Die Jagd auf den Bewässerungs-Schlüssel ist ab Minute 7:39 im Video zu sehen. Um zur Kiste zu gelangen, müsst Ihr einen Drahtseil-Akt auf Abfluss-Rohren bewältigen. Die Kiste ist sonst frei zugänglich.
Abfluss-Schlüssel – Drain Key – Kiste
Ab Minute 8:18 führt euch das Video zum Abfluss-Schlüssel. Hier dürft Ihr euch wieder mit vier Wächtern rumschlagen, bevor sich die Tür zur Kiste öffnet.
Der Weltenfresser Leviathan
Übergangs-Schlüssel – Transfer Key – Kiste
Die Kiste, für die der Übergangs-Schlüssel benötigt wird, ist ab Minute 10:22 im Video zu sehen. Die Kiste steht recht weit am Anfang. Es gilt wieder, Wächter zu zerstören.
Waffenkammer-Schlüssel – Armory Key – Kiste
Ab Minute 11:21 könnt Ihr euch aus dem Übergangsgebiet aufmachen zur Waffenkammer. In der Waffenkammer trefft Ihr abermals auf die bekannten Wächter, die erst schnell ausgeschaltet werden müssen, bevor sich die Tür – und damit der Zugang zur Kiste – öffnet.
Aquädukt-Schlüssel – Aqueduct Key – Kiste
Die letzte Kiste, für die Ihr den Aquädukt-Schlüssel gesammelt habt, sucht Arekkz im Video ab Minute 12:07. Die Kiste befindet sich im gleichnamigen Gebiet, dem Aquädukt. Die Kiste befindet sich auf einem Vorsprung an der linken Seite vor einigen rotierenden Plattformen.
Hinweis: Wir werden diesen Artikel in naher Zukunft mit deutschen Guide-Videos ergänzen. Falls ihr jetzt schon auf Kisten-Jagd gehen wollt, könnt Ihr das Video von Arekkz hernehmen. Update: Hier ist ein Video von Venero TV:
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Das Mobile-MMO Royal Blood startet bald in die möglicherweise finale Closed Beta, allerdings nur in Korea. Dennoch verspricht die neue Testphase allerlei weitere Infos zum hochwertigen Mobile-MMO.
Royal Blood ist ein Online-Rollenspiel, das speziell für Mobile-Geräte wie Smartphones oder Tablets entwickelt wurde. Anders als bisherige Versuche, dieses Genre auf dem Smartphone zu etablieren, setzt Royal Blood auf hohe Qualität. Das Mobile-MMO soll einem modernen Online-Rollenspiel auf PC oder Konsole in nichts nachstehen.
Royal Blood – Sexy Helden und Top-MMO-Gameplay
Anhand der bisherigen Infos weiß man bereits, dass Royal Blood kein pixeliges Pseudo-MMO fürs Handy wird. Vielmehr bietet das Next-Gen-Mobile-MMO einige Features, die man auf dem Smartphone kaum für möglich halten könnte:
Prächtige Grafik: Die Grafik von Royal Blood basiert auf der Unity-Engine. Sie sieht derart gut aus, dass Royal Blood bereits mit Preisen ausgezeichnet wurde.
Epische Story: Das Spiel soll eine Story haben, die über den epischen Kampf eures Helden geht. Dieser hat zu Beginn der Handlung alles verloren und muss sich seinem Schicksal stellen. Das ist sicher nicht originell, aber verspricht einiges an Action.
Dynamische Events: Ihr könnt das Spiel frei erkunden und trefft immer wieder auf dynamische Events in der Spielwelt, an denen ihr teilnehmen könnt. Das alles erinnert stark an Guild Wars 2.
Action Kampfsystem: Ihr habt 4 Klassen zur Auswahl, einen Krieger, eine sexy Magierin, eine Bardin und eine Art Revolverheld. Jede Klasse hat eigene Stärken und Schwächen. Dank dem rasanten Action-Kampfsystem spielen sich die vielen Kämpfe allesamt flott und dynamisch.
Raids & Dungeons: Royal Blood bietet Raids für 10 Spieler. Wer eine etwas kleinere Herausforderung sucht, kann sich Dungeons vornehmen.
Massives PvP: Royal Blood setzt auf massive Gefechte zwischen Realms. Darin kloppen sich pro Seite 100 Spieler. Es gibt aber auch eine 3vs3-Arena für kleinere Duelle.
Royal Blood – Beta nur in Korea, weitere Infos erwartet
Die Closed Beta von Royal Blood startet am 25. September und endet bereits am 29. September. Die Beta – möglicherweise die letzte vor Release – findet nur in Südkorea statt. Gamevil will Royal Blood aber womöglich noch 2017 im Westen herausbringen. Nach der Beta werden neue Infos zu diesem Thema vom Publisher Gamevil erwartet.
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Noch diesen Monat werden die außerirdischen Thargoiden offiziell in das Weltraum-Online Elite Dangerous eingeführt.
Die Aliens tauchten zum ersten Mal diesen Januar in Elite Dangerous auf. Immer wieder zogen sie sporadisch Raumschiffe von Spielern aus dem Hyperraum, um sie zu scannen. Oder sie stellten mysteriöse Dinge mit Ruinen auf Planeten an. Zu einer Auseinandersetzung kam es bisher aber nicht. Doch das ändert sich bald. Am 26. September erscheint ein neues Update, das sich mit den Thargoiden beschäftigt.
Die Thargoiden kommen mit 2.4 zu Elite: Dangerous!
Die Entwickler erklären, dass die Spieler mit Start des Updates den geheimnisvollsten und tödlichsten Begegnungen gegenüberstehen, die es bisher im Spiel gab. Update 2.4 “The Return” soll sich vor allem um interaktive Geschichten rund um die Thargoiden drehen.
Was das Update sonst noch mit sich bringt, das verrieten die Entwickler noch nicht. Dafür haben sie einen Trailer veröffentlicht, der jetzt schon Lust darauf macht, den Thargoiden im Weltraum zu begegnen.
Wer hat den ersten Schuss abgefeuert?
In diesem Trailer sind außerdem Schiffe zu sehen, die offenbar die Fähigkeit besitzen, ein Raumschiff der Thargoiden außer Gefecht zu setzen. Das verspricht interessante Gefechte.
Zudem wird ein Hinweis gestreut, dass der Krieg ausbricht, weil die Menschen den ersten Schuss abfeuern. Sind die Thargoiden vielleicht gar nicht so böse und wollen sich nur verteidigen? Was suchen sie überhaupt im Gebiet der Menschen? All das könnte mit dem kommenden Update 2.4 “The Return” in Elite Dangerous aufgeklärt werden.
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Langsamere Entwicklungen bei Pokémon GO beschäftigen die Community. Von bis zu 15 Pokémon weniger pro Glücksei ist die Rede. Niantic guckt sich das Problem genauer an.
Das neue Pokémon-GO-Update 0.75.0 sorgt bei vielen Trainern für viel Gesprächsstoff. Grund dafür ist unter anderem, dass die Entwicklungen jetzt langsamer laufen als vorher. Haben die Entwickler das absichtlich so eingestellt oder sorgt ein Bug für diese Probleme?
Niantic guckt sich die langsameren Entwicklungen bereits genauer an.
Allerdings bringen neue Updates auch weitere Probleme mit ins Spiel. Die Trainer sind sich jetzt unsicher, ob die langsameren Entwicklungen beabsichtigt sind oder sich als Bug ins Spiel geschlichen haben. Aufgefallen sind die Änderungen beim Entwickeln in Kombination mit einem Glücksei.
Auf Reddit schreibt Nutzer m12lrpv, dass er normalerweise etwa 75 bis 77 Pokémon entwickeln kann, während ein Glücksei aktiv ist. Seit dem der Trainer das Update 0.75.0 installiert hat, schafft er in der halben Stunde, in der das Glücksei aktiv ist, nur 62 Pokemon-Entwicklungen.
Andere Trainer bestätigen in den Kommentaren die von m12lrpv genannten Probleme. Nutzer aryelbcn glaubt, dass das Problem mit der Animation der Entwicklungen zu tun hat. Nachdem eine Entwicklung abgeschlossen ist, dauert es etwas länger, den Entwicklungsbildschirm zu laden.
Niantic guckt sich das Problem an
Im genannten Reddit-Thread antwortete ein Support-Mitarbeiter von Niantic auf die Probleme. NianticGeorge schreibt, dass man sich die Probleme bei den Entwicklungen ansieht.
Ob es sich dabei um einen Bug oder eine beabsichtigte Änderung handelt, ist bisher noch nicht klar. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten, sobald es offizielle Infos dazu gibt.
Der eSports-Bereich wächst und wächst, er wird immer wichtiger und relevanter. Selbst in Deutschland kaufen sich große Unternehmer in die wachsende Branche ein. Sogar das olympische Komitee überlegt, eSports ins Programm zu nehmen. Da verwundert es nicht, dass die Macher von Youtubers Life nun an einem neuen Titel sitzen: „eSports Life“.
Eine wachsende Branche – und die Spieler können ein Teil davon sein
„eSports Life“ ist eine Simulation, in der die Spieler in das Leben eines Pro Gamers eintauchen. Dabei steht nicht nur im Fokus, wie sich der Spieler selbst entwickelt, sondern auch, wie die gesamte Industrie gesteuert wird. Die Entwickler U-Play Online haben eSports Life für diesen Herbst angekündigt.
Das Spiel bietet dabei die Möglichkeit, sich real existierenden Teams anzuschließen, oder auf eigene Faust groß zu werden. „eSports Life“ greift damit auch Komponenten aus Manager-Spielen wie „Football Manager“ auf. Das nimmt der Struktur ein wenig die kindliche Verspieltheit, die dem geistigen Vorgänger „Youtubers Life“ noch anhing.
Erst die Arbeit – dann das Geld
Auch Realismus ist ein großes Thema in der Simulation. Es ist nicht möglich, sich einfach ein Team auszusuchen und dann als Profispieler für dieses in Turnieren anzutreten. Wie im wirklichen Leben müssen Spiele-Genres trainiert werden. „eSports Life“ konzentriert sich dabei auf die beiden beliebtesten: First-Person-Shooter und MOBAs. Erst, wenn die Fähigkeiten ausreichend sind, können sie erfolgreich eingesetzt werden.
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Am Ende des langen, mühsamen Weges steht dann schließlich die erste Milliarde auf dem Konto – insofern man es denn geschafft hat, Gaming, Soziales und Akademisches unter einen Hut zu bringen. Sollte man erfolgreich genug sein, um einen bedeutenden Namen zu haben, kann man sogar die ganze Branche kontrollieren.
Nach aktuellen Informationen wird das Spiel vorerst nur für PC und Mac erscheinen. Da jedoch das Vorgängerspielt nun auch für iOS und Android verfügbar ist, wird wohl auch „eSports Life“ dem Beispiel früher oder später folgen.
Destiny 2 ist seit eineinhalb Wochen auf dem Markt und der erste Raid ist ebenfalls live. Zeit, ein Fazit abzugeben. Wie kam Bungies Online-Shooter bisher bei euch an? Nehmt an unserer Umfrage teil und lasst es uns wissen.
Destiny 2 erschien am 6. September 2017 für Xbox One und Playstation 4. Seit Kurzem ist auch der erste Raid „Leviathan“ online und wird fleißig von Hütern durchgerockt. Da wird es Zeit, eine Wertung abzugeben. Wir wollen von euch wissen, wie ihr das Spiel einschätzt.
Destiny 2 – Wie findet ihr es jetzt?
Schon letzte Woche wollten wir von Euch wissen, wie Destiny 2 nach ein paar Tagen bei Euch ankommt, wie Euer erster Eindruck von Destiny 2 ist. Damals war das durchschnittliche Ergebnis der Wertung 7,3.
Mittlerweile ist aber nicht nur eine Woche vergangen, der neue Leviathan-Raid ist ebenfalls im Spiel und erweitert die Spielerfahrung von Destiny 2. Daher wollen wir jetzt erneut eure Meinung wissen und sind gespannt, ob sie mit dem Raid höher oder tiefer ausfällt.
Gibt’s diesmal mehr Punkte als vor einer Woche oder blättert der Lack schon etwas ab?
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Destiny 2 – Bewertung – Welches Rating würdet ihr geben?
Damit ihr Destiny 2 bewerten könnt, haben wir hier für euch eine Umfrage erstellt. Ihr könnt jeweils nur einmal abstimmen. Um Destiny 2 zu bewerten, sollt ihr eine Wertung zwischen 1 und 10 geben.
Dabei steht eine Wertung von 1 für totalen Mist und das schlimmste Drecksspiel aller Zeiten! Eine 10er-Wertung hingegen würde bedeuten, dass Destiny 2 euch völlig überzeugt und es kaum ein besseres Spiel gibt. Überlegt euch also gut, wie ihr Destiny 2 einschätzt.
Das Ergebnis der Umfrage wird in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Außerdem werden wir in einem späteren Artikel einen Vergleich anstellen, wie gut oder schlecht Destiny 2 hier bei uns im Vergleich zum Metacritic-Score wegkommt. Viel Spaß beim Abstimmen, wir sind schon gespannt, wie das Ergebnis ausfällt!
Der Online-Shooter LawBreakers (PS4, PC) läuft nicht gut, aber der Chef Cliff Bleszinski will es nicht scheitern sehen. Er glaubt an den langfristigen Erfolg, nennt Warframe als Vorbild, gesteht aber Schwierigkeiten ein.
Clifford Michael Bleszinski wurde 2009 von IGN zu den 100 bedeutendsten Spiele-Entwicklern aller Zeiten gewählt. Seine große Zeit hatte er bei Epic Games. Da war er an „Unreal“ beteiligt und hat später das Lead-Design bei „Gears of War“ übernommen. Statt in der bequemen Rolle zu bleiben, hat er sich 2012 von Epic Games zurückgezogen und 2014 das Studio „Boss Key Production“ aufgemacht.
Vorbild Warframe: Schwacher Start, auf lange Sicht Erfolg
Dort arbeitete er an LawBreakers, an einem kompetitiven Shooter für PS4 und PC. Der ist im August erschienen, hat gute Bewertungen bekommen, aber hatte Schwierigkeiten, ein Publikum zu finden: Es spielen einfach zu wenig Leute Lawbreakers. Das geht sogar so weit, dass Spieler in Teilen der Welt keine Partien mehr finden.
Im Interview mit GameSpot sagt Bleszinski: Auch wenn die Spielerzahlen niedrig sind, hat er die Hoffnung noch nicht verloren. Er glaubt, man könne ehemalige Spieler zurückholen und neue gewinnen. Vorbild ist hier Warframe, das niedrig gestartet ist, mit der Zeit aber seinen Erfolg fand.
Bleszinski sagt, die niedrigen Spielerzahlen hätten ihn gedemütigt – jetzt will er Lawbreakers verändern, ausbauen und versuchen, weniger ein Arsch zu sein.
Mit zu wenig Content gestartet
Als Fehler nennt er:
Es hätte nicht geholfen, ausgerechnet in der Destiny-Zeit zu starten
Außerdem will er sich jetzt weniger wie ein Arsch benehmen, wenn er mit Leuten online redet
Aktuell kommt nicht rüber, wie aufregend es ist, Lawbreakers zu spielen
Man hätte mit einem Team Deathmatch starten sollen
Durch das kleine und neue Team im Studio ist Lawbreakers vielleicht zu klein ausgefallen – er hätte den Launch verschieben oder “stressiger” zum Team sein müssen
Lawbreakers braucht Spieler
LawBreakers wollte nie den Vergleich mit Overwatch. Während Overwatch eher bunt und freundlich ist, sollte LawBreakers „edgy“ sein – etwas kantiger, etwas gewagter. Bleszinski wollte nicht dieselben Archetypen wie in jedem Spiel haben, sondern wollte einen Shooter für Shooter-Spieler erschaffen.
Aktuell ist der größte Fluch von Lawbreakers die niedrige Spielerzahl auf dem PC. Das wird durch Steam publik und Leute schrecken davor zurück, Lawbreakers zu kaufen.
Bleszinski will aber alles dafür tun, das Spiel zu retten. Man will die Marketing-Strategie ändern, das Logo austauschen, stellt Sales in Aussicht. Aktuell braucht man vor allem Spieler, um zu garantieren, dass jeder Matches findet, Bleszinski verspricht Lawbreakers zu verändern und anzupassen: Es ist ein Marathon und kein Sprint.
LawBreakers: Das richtige Spiel zur falschen Zeit
Mein MMO meint: Es ist sicher schwer für einen so erfolgreichen Mann, seine Fehler öffentlich einzugestehen. Für Außenstehende sind die Probleme von LawBreakers wohl klarer zu sehen: Es ist das richtige Spiel zur falschen Zeit. Als LawBreakers 2014 entwickelt wurde, war’s sicher eine coole Idee, einen kompetitiven Shooter zu entwickeln – heute in 2017 ist die Idee nicht mehr so prickelnd. LawBreakers läuft gegen den aktuellen Zeitgeist, der alles zugänglicher machen will.
LawBreakers versucht klar die “Hier ist nicht Casual – hier zählt nur Skill. Wir sind ein Shooter für Shooter-Spieler”-Zielgruppe anzusprechen. LawBreakers ist schon ein bisschen elitär.
Das Problem: Gerade die “Elite” will in einem Spiel gut sein, das jeder kennt und über das viele reden. Der Top-Spieler in einem Spiel mit kleiner Spieler-Basis zu sein, ist nicht attraktiv. Deshalb ist die Situation für LawBreakers besonders ungünstig.
Das neue Spiele-Umfeld für Games wie LawBreakers mit Twitch und einer eSport-Szene sorgt dafür, dass große Spiele immer noch größer werden, während kleine Spiele unter dem Radar bleiben. Populäre Spiele ziehen populäre Streamer an, die bringen neue Spieler mit. Wenn das ausbleibt, hat ein Spiel wie LawBreakers ein Problem.
Die Alpha des Western-MMORPGs Wild West Online steht kurz bevor. Alle Teilnehmer sollten jetzt ihre Keys erhalten.
An diesem Wochenende können sich alle, die einen Zugang zur Alpha haben, in eine erste Testversion des Onlinespiels stürzen. Die Keys, die als Zugang zur Testphase dienen, werden seit gestern, den 14. September, verschickt. Solltet ihr noch keinen bekommen haben, dann überprüft eure Spam-Ordner oder wartet noch etwas ab.
Alpha bietet ersten Einblick in das Onlinespiel
Mit der Alpha erhaltet ihr einen ersten – allerdings noch sehr frühen – Einblick in Wild West Online. Ihr könnt die große Landschaft erkunden und euch entweder auf die Seite der Gesetzeshüter oder der Banditen schlagen. PvP ist generell überall möglich, doch mit harten Strafen verbunden. Auf Verbrecher werden Kopfgelder ausgesetzt, wodurch Gesetzeshüter sie jagen und ihnen all ihre Habseligkeiten abnehmen können.
Survial und Rückerstattungen
Survival steht bei Wild West Online im Mittelpunkt, denn ihr müsst versuchen, in der Wüste zu überleben, was mit dem Sammeln von Rohstoffen und Crafting verbunden ist. Die Entwickler verfolgen große Pläne mit ihrem Spiel. Beispielsweise sind Banküberfälle oder Überfälle auf Züge geplant und es wird möglich sein, in Saloons verschieden Kartenspiele zu spielen.
Möchtet ihr das selbst ausprobieren, habt aber noch keinen Zugang zur Alpha, dann besteht noch die Möglichkeit, ein Pioneer oder Collector Founders Pack zu kaufen. Das Entwicklerteam bietet die Möglichkeit an, euer Geld bis zum 27. September zurückzubekommen, wenn euch das Spiel überhaupt nicht gefällt.
Bei Destiny 2 kommt heute, am 15.9., Xur. Wo steht Xur und welche Items hat er im Angebot? Der erste Standort, die erste Location, das erste Inventar in Destiny 2.
Heute taucht zum ersten Mal der Agent der Neun in Destiny 2 auf: Xur.
Wer ist Xur?
Xur ist ein Exotic-Händler, den alle Destiny-Veteranen bereits aus den ersten drei Jahren Destiny kennen. Aufgrund seines besonderen Aussehens wird er in der Community liebevoll Tentakelgesicht oder Nudelbacke genannt.
Xur taucht nur übers Wochenende auf. Er ist ausschließlich von Freitag bis Sonntag bei den Hütern. Das ändert sich auch in Destiny 2 nicht.
Wo Xur auftaucht, ist vor seinem Besuch ungewiss. In Destiny 2 soll er in allen vier Welten erscheinen können. Die Hüter müssen ihn dann suchen.
Xur verkauft exotische Items gegen Legendäre Bruchstücke. Daher sehnen viele Hüter Woche für Woche den Agenten der Neun herbei, da er möglicherweise die exotische Waffe oder die exotische Rüstung mitbringt, die man seit Langem begehrt.
Alle Infos zu Xur in Destiny 2 am 15.9., 16.9. und 17.9. auf PS4 und Xbox One
Die Zeiten – Wann kommt Xur?
Xur erscheint am Freitag um 11 Uhr. Laut der Bungie-Seite bleibt er bis zum Dienstag, bis zum 19.9. Vermutlich ebenfalls 11 Uhr. In der Zwischenzeit könnt Ihr ihn besuchen und sein Inventar durchstöbern.
In Destiny 1 trat er bereits sonntags die Heimreise an.
Wo steht Xur? Standort, Location heute
Xur wird auch in Destiny 2 seine bestimmten Positionen haben, wo er sich gerne übers Wochenende aufhält. Xur befindet sich auf Nessus im Wächtergraben. Er wird auf der Map angezeigt. Dort steht er auf einem Baum! Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Dead by Daylight ist spontan um einen prominenten Killer reicher geworden. Der verrückte Leatherface schwingt nun seine Kettensäge.
Erst vor wenigen Wochen hatte Dead by Daylight mit A Lullaby for the Dark einen neuen DLC bekommen, der die Huntress als neuen Killer brachte. Ohne große Vorwarnung hat Dead by Daylight nun bereits seinen nächsten DLC rausgehauen und trumpft mit Killer-Prominenz: Leatherface.
Wem der Name „Leatherface“ bekannt vorkommt, der denkt vermutlich richtig. Der gute Mann kommt aus dem „The Texas Chain Saw Massacre“-Film und hat ein großes Vergnügen daran, seinen Opfern die Haut von den Knochen zu sägen, um sich daraus seine eigene Maske zu basteln. Und das alles nur, damit seine Familie zufrieden mit ihm ist.
https://www.youtube.com/watch?v=ID1IQwPj6-A
Die Spielweise von Leatherface oder auch „The Cannibal“ ähnelt dem Hill Billy – klar, die Charaktere sind sich ja auch ähnlich. Doch im Gegensatz zu Hill Billy behält Leatherface die volle Kontrolle über seinen Ansturm und kann auch währenddessen noch steuern. Dafür ist er beim Ansturm langsamer, trifft aber Ziele in einem größeren Radius. Am wichtigsten dürften aber seine 3 Perks sein, die das Spiel ordentlich aufrütteln werden.
Barbecue & Chili: Nachdem ein Überlebender an den Haken gehangen wurde, werden für 4 Sekunden die Auren aller anderen Überlebenden angezeigt, wenn sie sich weiter als 40 Meter entfernt befinden.
Knock Out: Die Schläge treffen so hart, dass sterbende Überlebende nicht um Hilfe rufen. Wenn ein Überlebender zu Boden geht, dann wird seine Aura für andere Überlebende nicht angezeigt, wenn sie weiter als 16 Meter entfernt sind.
Franklin’s Demise: Erfolgreiche Angriffe gegen Überlebende sorgen dafür, dass diese ihren getragenen Gegenstand fallen lassen. Gegenstände verlieren dabei 10% ihrer Aufladung.
Auf Steam kostet Leatherface knapp 4 Euro und ist damit günstiger als andere DLCs – allerdings enthält der DLC auch keinen Überlebenden.
Dead by Daylight kann an diesem Wochenende übrigens kostenlos auf Steam gezockt werden und das Grundspiel sowie alle „alten“ DLCs sind um 50% im Preis reduziert. Das ist also die perfekte Gelegenheit, um in das Spiel einzusteigen oder ein paar neue Freunde an den Haken zu bringen.
Pokémon GO-Raids findet Ihr mit den Schwierigkeitsstufen 1-5 auf der Karte. Doch wie selten sind sie und welche Schwierigkeiten gibt’s am häufigsten? Die Antwort darauf liefert jetzt ein Reddit-Nutzer, der etwa 3000 Raids dafür analysiert hat.
Seit die Raids im Sommer 2017 in Pokémon GO eingeführt wurden, hat sich im Spiel einiges getan. Ihr bekämpft in den Arenen nicht mehr nur die Monster von anderen Spielern, sondern tretet auch gegen verstärkte Computer-Gegner, Raid-Bosse, an. Diese haben viele WP und sind je nach Raid-Level leicht oder schwer zu besiegen.
Aber wie hoch ist die Chance auf leichte Raids und wie hoch auf schwere beziehungsweise legendäre? Dazu gibt es jetzt genauere Zahlen aus der Community.
Wie oft kommen Raids mit Stufe 1-5 vor?
Die Raids in Pokémon GO sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt. In einem Raid der Stufe 1 erwartet Euch beispielsweise ein Karpador als Gegner, das Ihr locker alleine besiegen könnt. In Raids der Stufe 4 lauern begehrte Raid-Bosse wie Despotar.
In einem Raid der Stufe 5 gibt es legendäre Pokémon.
Aber wie hoch ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit, so einem legendären Raid zu begegnen? Diese und weitere Fragen stellte sich auch Reddit-Nutzer Charter23, der dafür knapp 3000 Raids ausgewertet hat.
Er schreibt: “Vor ein paar Tagen wurde nach Infos zu der Seltenheit der verschiedenen Raid-Stufen gefragt, aber niemand konnte so richtig antworten.” Charter23 hat dann 2942 Raids in seiner Stadt ausgewertet und kann nun eine Übersicht zu den Raid-Häufigkeiten liefern.
Laut dieser Tabelle erscheinen Raids der Stufe 4 deutlich seltener als legendäre Raids. Das hat wahrscheinlich damit zu tun, dass es in den Vierer-Raids beliebte Pokémon wie Depotar, Rizeros und Relaxo gibt, die mit ihren starken Kampf-Werten zu den wichtigsten Pokémon im Spiel gehören.
Der Autor des Reddit-Posts machte außerdem eine weitere Beobachtung. Neue Raid-Eier erscheinen nur in den ersten 45 Minuten einer angefangenen Stunde. Beim Überwachen der Raid-Startzeiten fiel auf, dass keine neuen Eier in den letzten 15 Minuten einer Stunde spawnen.
Das bestätigen auch andere Reddit-Nutzer wie Benutzername1337. Der hat nach der Meldung 62 Raids in seiner nächstgelegenen Stadt überprüft und keiner davon startete in der Zeit von XX:45 Uhr bis XX:00 Uhr. Sind Euch diese Startzeiten auch schon aufgefallen?
Die Hardcore-PvP-Fans scharren schon mit den Hufen: Seit über einem Monat müssen sie auf die Trials verzichten, die härteste PvP-Challenge in Destiny. Mitte August fanden sie in Destiny 1 ihr Ende, heute, am 15.9., kehren sie in überarbeiteter Form in Destiny 2 zurück.
Dabei ist tatsächlich noch kaum etwas über die neuen Prüfungen bekannt – offizielle Aussagen sind rar. Wir wissen,
dass sie Trials of the Nine heißen (Prüfungen der Neun),
dass sie in mehreren Spielmodi und auf mehreren Karten gespielt werden (beides wechselt wöchentlich). Die Info geht aus einer offiziellen Grafik von Bungie hervor. Heute soll der Spielmodus Countdown und die Map Eternity sein.
dass sie im 4v4 ausgetragen werden
dass sie “die Leute umhauen werden”, so Schmelztiegel-Design-Lead Lars Bakken.
Laut einem Datamining soll eine Frau mit gruseliger Stimme die Ansagerin bei den Trials sein.
Nun veröffentlichte Bungie ein Teaser-Video, das schon mal auf die Trials einstimmen soll:
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Allzu viel geht aus dem Video jedoch nicht hervor. Das Logo mit den drei Kreisen wurde bereits bei den Trophäen von Destiny 2 gesichtet und schon damals war man sich sicher, dass dies das neue Logo für die Trials wird.
Im Video ist für kurze Zeit diese Figur zu sehen:
Wer das ist, das werden wir wohl heute Abend erfahren. Die ersten Trials in Destiny 2 starten am 15.9. um 19 Uhr.
Übrigens: “Die Neun” gelten als die Herrscher über die Jovians, über die Welten und Leute jenseits des Asteroidengürtels. Bislang kamen wir nicht mit ihnen in Kontakt. Lediglich Xur, der Agent der Neun, besucht die Hüter jedes Wochenende. Dieser Händler taucht heute zum ersten Mal in Destiny 2 auf. Wir werden über ihn berichten.
Competitive-Matchmaking wird bugfrei
Bungie spricht in der “This Week at Bungie” noch über das Matchmaking:
Das Matchmaking bei der Schnellspiel-Playlist funktioniere momentan wie vorgesehen. Hier soll es kurze Spielersuchen geben mit weniger Gewicht auf Skill. Hier ändert sich nichts.
Bei Competitive soll der Fokus mehr auf Skill liegen, dafür dauert die Spielersuche etwas länger. Gegenwärtig würden aber zu viele Spieler auf Gegner treffen, gegen die sie keine Chance haben. Der Grund: Beim Skill-Rating gebe es einen Bug. Laut Bungie habe man einen Fix “in diesem Moment” aufgespielt. Es sollte also schon gefixt sein.
Sprich, in kompetitiven Playlists trefft Ihr nun vermehrt auf Spieler, die Eurem Skill entsprechen.
Zwei weitere Infos aus der This Week at Bungie:
Kommende Woche wird das Update 1.0.1.3 aufgespielt. Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Dieses wird einige bekannte Probleme beheben und das Hasssymbol komplett aus Destiny 2 entfernen.
Der Netherlichttiegel erlaubt neue Upgrades in World of Warcraft. Aber daran haben viele Spieler etwas auszusetzen.
Seit dem gestrigen Mittwoch (13.09.2017) ist das letzte Story-Kapitel von Argus in World of Warcraft zugänglich. Am Ende gibt es nicht nur ein cooles Cinematic mit Alleria, sondern auch die Freischaltung eines neuen Features: dem Netherlichttiegel.
Der Tiegel erlaubt es den Spielern, ihre Artefaktwaffen weiter zu individualisieren – oder genauer genommen, die Artefaktrelikte. Denn jedes einzelne Relikt bekommt einen kleinen Talentbaum, mit dem sich etwa Charakterattribute verbessern lassen oder zusätzliche Effekte (wie Schattenschaden oder Heilung) hinzugefügt werden. Am Ende wartet sogar ein zusätzlicher „Skillpunkt“, mit dem bestimmte Eigenschaften der Artefaktwaffe verbessert werden können.
Mehr RNG dank Relikt-Upgrades in WoW
Das Problem vieler Spieler: Die Eigenschaften werden größtenteils vom Zufall bestimmt. Jedes Relikt hat einen eigenen, zufälligen Talentbaum im Netherlichttiegel. Gerade noch mehr RNG wollte man nicht haben – doch genau das hat man bekommen.
Darüber hinaus stört es viele Spieler, dass sie mit jedem Relikt jetzt erst zum Netherlichttiegel pilgern müssen, um nachzuschauen, ob sich das Relikt wirklich lohnt. Denn jetzt entscheidet nicht mehr alleine das Itemlevel des Relikts, sondern auch sein Talentbaum.
Wer hier wirklich das Optimum rausholen will, der kommt um jede Menge Theorycrafting gar nicht herum. Denn vielleicht ist das Relikt der Stufe 930 ja besser als das mit der Stufe 940, weil es einen besonders starken Trait der Artefaktwaffe verbessert.
Wieder andere finden es amüsant, dass Blizzard Umschmieden aus dem Spiel entfernt hat, weil man dafür nach jedem neuen Item erst in die Stadt latschen musste. Dass es jetzt so ein Konzept wieder für die Artefaktrelikte gibt, sehen sie als Beweis dafür, dass „Blizzard gar nicht weiß, was sie da eigentlich machen“.
Da guckste doof: Falsche Traits im Relikt!
Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich ziemlich froh, nicht zur Raid-Elite zu gehören, denn dann wäre der Netherlichttiegel für mich wohl auch ein Ärgernis. Für die meisten „normalen“ Spieler dürfte das Feature allerdings einfach eine weitere Möglichkeit sein, um noch ein paar Prozentpunkte mehr Leistung aus dem Charakter zu kitzeln, ohne sich groß Gedanken um jedes kleine Detail zu machen. Von daher bin ich persönlich mit dem Netherlichttiegel zufrieden.
Gerade der Vergleich mit dem Umschmieden hinkt ein bisschen, denn hier musste man wirklich für jeden einzelnen Gegenstand zum Umschmiede-NPC laufen. Beim Tiegel muss man das nur, wenn man ein neues Relikt erhält – und das passiert ja nicht alle 5 Minuten.
Was haltet ihr von dem Netherlichttiegel? Eine coole Erweiterung für die Artefaktwaffen? Oder nur noch mehr nerviges RNG und Gegrinde?
Am Donnerstag gibt es bei uns den Helden-Shooter Paladins im Live-Stream zu sehen. Unsere Autorin Leya möchte Euch auf ein paar lockere Matches mitnehmen und veranstaltet dabei ein Gewinnspiel. Ihr könnt während des Streams diese legendären und epischen Skins ergattern: Raeve Maeve, Göttin Lian und Eclipse Jenos.
Auf Mein-MMO werden wir am 14. September einen Live-Stream veranstalten und ich, die Leya, möchte Euch herzlich einladen, mich bei ein paar lockeren Runden Paladins zu begleiten.
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Während des Streams verlosen wir legendäre und epische Skins, von denen es zwei nur exklusiv im VIP-Shop von Paladins gibt. Das Gewinnspiel gilt für alle drei Plattformen PC, PS4 und Xbox One.
Das sind die Skins, die Ihr beim Zuschauen ergattern könnt:
2 x Goddess Lian
Der epische Skin ist nur im VIP-Shop erhältlich und lässt Lady Lian wie eine griechische Göttin erscheinen.
2 x Eclipse Jenos
Der erste epische Skin vom Astro-Support Jenos gibt der Lichtgestalt einen dämonischen Look
2 x Raeve Maeve
Der legendäre Skin ist nur im VIP-Shop zu erhalten und macht aus Maeve eine Dubsteb-Katze mit gesungenen Voice-Lines und schrillen Neon-Farben.
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In den kommenden Wochen werdet Ihr uns noch öfter live beim Zocken zuschauen können. Wir hoffen, dass wir diesen neuen Bereich auf Mein-MMO zusammen mit Euch aufbauen können freuen uns auf Euch!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Neue Infos zu The Division 1.8 sind erschienen. Wir fassen alle kompakt zusammen!
Eben lief das State of the Game am 14. September 2017. Dieses hatte es in sich. Die Entwickler von Massive und Red Storm sprachen über drei wichtige, anstehende Termine sowie über zwei Neuerungen des Updates 1.8.
Wir fassen die Infos zusammen.
3 Termine stehen in den nächsten Wochen an
Holt Euren Kalender raus, diese Termine könnt Ihr Euch markieren.
Update 1.7.1 erscheint nächste Woche
Kommenden Dienstag, am 19.9., erscheint das Update 1.7.1 auf PS4, Xbox One und PC. Dieser Patch wird aufgespielt, um den RPM-Glitch zu beseitigen.
Wer diesen Feuerrate-Glitch nutzte, wurde bereits gebannt oder muss noch mit einer Strafe rechnen. Denn Massive deklarierte ihn als Exploit. Sie gaben bereits letzte Woche bekannt, dass zahlreiche Agenten gebannt wurden. Kommende Woche soll er nun gefixt werden.
Die PTS für The Division 1.8 stehen an
Am 26. September starten die öffentlichen Test-Server für das Update 1.8. Dann können zahlreiche Spieler einige Neuerungen des Updates 1.8 im Voraus testen und Feedback an die Entwickler geben.
Zu den PTS haben alle Division-Spieler auf dem PC Zugang.
Die Konsolen-Spieler erhalten ebenfalls Zugang zu den PTS, allerdings nicht alle. Wer bereits zu den PTS für 1.7 eingeladen wurde, kann für 1.8 definitiv wieder dabei sein. Zudem werden weitere Einladungen verschickt. Nähere Infos folgen in Zukunft.
Dieses Event wurde um ein paar Wochen verschoben, damit Massive die Masken sowie die Event-Bestenlisten überarbeiten konnte. Die Masken sind künftig nicht mehr an die Bestenlisten geknüpft.
Ein neues Abtrünnigen-System in 1.8
Das Abtrünnigen-System in der Dark Zone wurde seit dem Launch von The Division nicht angetastet. Mit 1.8 wird es umgekrempelt:
Es gibt kein Friendly-Fire mehr. Ihr könnt nicht zufällig abtrünnig werden.
Bevor man abtrünnig gehen kann, muss man seine Absicht vorher anzeigen (indem man die Pfeiltaste nach oben gedrückt hält). Dann haben die anderen Agenten etwa eine Sekunde Zeit, sich darauf einzustellen. Bislang merkte man erst, dass ein anderer Agent Rogue wird, wenn dieser bereits auf einen geschossen hat. Mit dem neuen System können sich die anderen Agenten schnell auf einen Angriff vorbereiten.
Euer ISAC-System gibt Euch über Rogue-Absichten Bescheid.
Gruppenmitglieder können sich dagegen entscheiden, abtrünnig zu werden.
Wenn ein gestorbener Rogue-Spieler zu seinem Einsatztrupp, der noch abtrünnig ist, zurückkehrt, wird auch er automatisch wieder abtrünnig.
Es gibt keinen Timer mehr, wenn man auf Menschenjagd geht. Stattdessen kann man so lange auf “Manhunt” sein, wie man will. Belohnungen gibt es erst, wenn man an einen zufälligen Ort rennt, der auf der Map angegeben wird, und dort seinen Manhunt-Status deaktiviert.
Der maximale Manhunt-Rang ist 5. Abhängig vom Rang gibt es Belohnungskisten (Rang 1 = eine Kiste usw.)
Diese Belohnungskisten sind “Manhunt-Caches”. Darin können Exotics und Classified-Items drin sein. Die Kisten muss man aus der Dark Zone nicht ausfliegen, sie wandern direkt ins Inventar.
Das Banshee-Set wird an diese neue Abtrünnigen-Mechanik angepasst.
Allgemein soll es sich nun mehr lohnen, Jagd auf andere Agenten zu machen, aber auch Jagd auf Abtrünnige zu machen.
Infos zum Resistance-Modus
Update 1.8 führt zudem einen neuen PvE-Modus ein: Resistance. Zu diesem gab es ebenfalls ein paar neue Infos:
Es ist ein Horde-Modus, in dem Ihr gegen Wellen von PvE-Feinden antreten müsst.
Dieser Modus ist unendlich. Ein endgültiges Ziel gibt es nicht.
Es gibt keine Checkpoints. Wenn Ihr sterbt, müsst Ihr wieder von vorne anfangen. Dabei beginnen die ersten Wellen auf Schwierigkeitsstufe Schwer, dann Herausfordernd, dann kommt Legendär und zum Schluss “Endlos” (eine neue Schwierigkeitsstufe).
Alle 5 Wellen kommt eine Boss-Welle. Diese können als Meilensteine angesehen werden, die dazu motivieren sollen, immer mehr Bosse zu besiegen.
Die einzelnen Wellen (Welle 1, Welle 2, etc.) laufen jedes Mal ähnlich ab. Man will hier eine gewisse Einheitlichkeit haben. Dennoch soll es bei jeder Welle auch zufällige Elemente geben. Aber wenn Ihr den Modus erneut startet, wisst Ihr ungefähr: “Aufpassen, in Welle 6 kommen die Drohnen”.
Bei manchen Wellen gibt es auch Zeitlimits. Wenn Ihr beispielsweise einen Boss nicht in der vorgegebenen Zeit eliminiert, habt Ihr verloren.
Alle 10 Wellen gibt es bessere Belohnungen: Kisten, die bessere Loot-Pools haben.
Man tötet in Resistance nicht nur Gegner, man kann sich auch Buffs verdienen. Wie und wann man diese einsetzt, bleibt einem selbst überlassen.
Zudem: Es kommen mit 1.8 vier neue Exotische Waffen: Zwei Präzisionsgewehre (die ein Waffen-Set bilden), ein LMG und eine SMG.
Voraussichtlich gibt es in Zukunft weitere Infos zu den Inhalten von 1.8.
Das Online-Rollenspiel Revelation Online erhält das neue Update „Uprising“. Darin steigt der Level-Cap auf 79. Außerdem könnt ihr erneut Server-First-Belohnungen im neuen Raid „Altar der Schwerter“ abgreifen: Es sind fliegende Schwert-Mounts!
Das bunte und actionreiche Online-Rollenspiel Revelation Online bekommt ein großes neues Update namens „Uprising“. Darin bekommt ihr endlich die langerwartete Erhöhung des Level-Cap auf 79. Außerdem stehen neue Gildenturniere, bessere Seelenkristalle und ein dicker Raid auf dem Programm.
Revelation Online – Neue Herausforderungen im Raid „Altar der Schwerter“
Der Altar der Schwerter ist ein dicker neuer Raid, in dem 10 Spieler sich mit neuen Bossen und Gefahren herumschlagen dürfen. Die ideale Gelegenheit, um mit der Gilde einen Server-First-Durchgang zu planen.
Dafür gibt es neben der üblichen Belohnung ein besonderes Schmankerl für Spieler, die den Raid im Expertenmodus zum ersten Mal auf ihrem Server durchrocken. Diese Haudegen bekommen nämlich ein fliegendes Schwert als Mount! Wie geil ist das denn?
Revelation Online – Uprising erhöht Level-Cap
Neben dem Raid könnt ihr eure Helden mit dem Uprising-Update endlich auf Stufe 79 hochleveln. Dazu gibt’s noch die folgenden Neuerungen:
Das Gildenturnier “Himmelblauer Drache” für Spieler zwischen Level 70-79
Level 70+ Seelenkristalle, durch die ihr alle Seelenrad-Buffs freischalten könnt
Eine neue Ebene im Dungeon “Mech-Zitadelle”
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Die neue iPhone-Generation macht im Bereich “Augmented Reality” einen Schritt nach vorne. Was sagt der Chef des Augmented-Reality-Hits Pokemon GO dazu?
Kürzlich wurde die neue Generation von Apples Smartphone, dem iPhone, vorgestellt. Die neue Generation mit den Modellen 8, 8+ und X beherrscht unter anderem eine verbesserte Augmented Reality-Technologie. Viele Apps und Spiele können sich diese Technik zu Nutze machen und dadurch ein gutes Spielerlebnis liefern.
Pokémon GO ist derzeit das erfolgreichste AR-Spiel auf dem Mobile-Markt. Der Pokémon GO-Chef “John Hanke” teilte jetzt seine Gedanken zu der neuen AR-Technik und erklärt, dass wir uns noch am Anfang befinden. Die neue AR sei ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Diese Zukunft selbst ist allerdings noch weit entfernt.
Pokémon GO und Augmented Reality
Eine der Kern-Funktionen der mobile App “Pokémon GO” ist die Augmented Reality (erweiterte Realität). In Pokémon GO bedeutet das, dass Ihr die kleinen Monster nicht auf ausgedachten Karten fangen könnt, sondern mit Hilfe der Kamera-Funktion in Eurer direkten Umgebung seht. So kann ein Schiggy am Ufer neben Euch erscheinen oder ein Taubsi plötzlich vor Eurem Gesicht flattern.
Jetzt stellte Apple auf einer Präsentation die neuen Geräte iPhone 8, 8+ und X vor. Verbesserte AR-Technologie ist ein wichtiges Feature der neuen Geräte.
Mit verbesserter Augmented Reality-Technologie gibt es für Spiele auf diesen mobilen Geräten ganz neue Möglichkeiten. Dieses Thema griff der Pokémon GO-Chef auf.
Verbesserte iPhone X-AR ist zwar ganz cool, aber …
In einem Post auf Medium schreibt der Niantic CEO John Hanke, über die Probleme, mit denen die Augmented Reality R noch zu kämpfen hat. “Also … haben wir heute die Zukunft gesehen? Ja und Nein,” schreibt er über die Präsentation von Apple. Dort wurde die neue AR-Technik der iPhone 8 und X-Geräte vorgestellt.
“AR auf Smartphones ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu vollständiger Augmented Reality. Dieser Schritt sollte im aktuellen Entwicklungsstadium aber auch mit seinen Einschränkungen gesehen werden.”
Was Hanke meint: “Viele verstehen unter Augmented Reality den visuellen Effekt, den man erlebt, wenn ein Objekt oder eine Anwendung mit Hilfe der Kamera-Anzeige auf einem Display dargestellt wird. Aber das ist unserer Meinung gar nicht das, worum es geht. Was AR wirklich bedeutet ist: Digitale Informationen, Objekte und Erfahrungen mit der physischen Welt sofort zu verbinden, wenn man sie wahrnimmt.
Niantic will zumindest die aktuelle Technik ausnutzen
Hanke sagt, die neuen iPhones sind ein cooler Schritt vorwärts, aber die AR braucht mehr als das. Es ist ein wichtiger Schritt und Niantic wird versuchen, dieses System auf den aktuellen Geräten komplett auszunutzen. Aber Apps die gerade mal ein Objekt auf einen Küchentisch platzieren können, qualifizieren sich in den Augen von Niantic noch nicht als “AR”.
Master X Master, NCSofts bunter MOBA-Mix, bekommt mit Update 1.3 eine Menge neuen Content und Änderungen am Spiel. Das schmeckt nicht jedem!
Master X Master ist ein kunterbuntes Action-Spiel, das Elemente von MOBAs und Coop-Shootern vereint. Das große Update 1.3 soll mit einem neuen Helden, einem neuen Spielmodus und zahlreichen Änderungen an der Spielmechanik punkten. Aber gerade die Äderungen sorgen für viel Unmut!
Master X Master – Neuer Heiler und Horde-Spielmodus
Die positiven Seiten von Update 1.3 sind der neue Held Titus und der Spielmodus „Natium-Verteidigungslinie“. Titus ist ein auf Support und Heilung ausgerichteter Held. Er ist ein Priester der Gottheit Nura und taugt vor allem zum Heilen. Seine offensiven Skills sind aber weniger stark ausgeprägt.
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Der Spielmodus „Natium-Verteidigungslinie“ ist eine hochstufige Coop-Herausforderung für 5 Spieler. Ihr müsst das Missionsziel gegen 30 Wellen von immer schwerer werdenden Feinden verteidigen. Also ein klassischer Tower-Defense oder Horde-Modus.
Master X Master – Weniger Belohnung, mehr Aufwand – Fans wütend!
Kein Spieler hat etwas gegen neue Helden und Spielmodi. Was jedoch derzeit die Gemüter auf Reddit erhitzt, sind einige Änderungen an den Belohnungen und dem Spielfortschritt:
Es gibt viel weniger kostenlose X-Coins – die Premiumwährung in MXM – durch Quests und Achievements.
Ihr braucht etwa 60 Prozent mehr Erfahrungspunkte, um euer Account-Level zu erhöhen und bekommt daher auch weniger oft Belohnungen fürs Level-Up.
Die Preise, um neue Master im Spiel mit der Spielwährung SOL freizuschalten, sind ebenfalls ordentlich angestiegen.
Offiziell begründet NCSoft diese Maßnahmen vor allem damit, den Spielern eine nachhaltigere Spielerfahrung zu bieten. Wenn man alles gleich freigespielt hätte, wär schließlich schneller die Luft raus.
Viele Spieler hingegen lehnen die Änderungen rundweg ab und prophezeien das Ende des Spiels. So mancher Spieler vermutet sogar einen letzten Cash-Grab vor dem angeblich bevorstehenden Exitus. Die Spielerzahlen von MXM seien schließlich nicht mehr die Besten.
Welches Spiel sieht besser aus? FIFA 18 oder PES 2018? Hier seht Ihr einen Grafik-Vergleich in 4K.
Jedes Jahr aufs Neue entfacht der Konkurrenzkampf zwischen der FIFA-Reihe und der “Pro Evolution Soccer”-Reihe, der zu hitzigen Diskussionen unter den Fußball-Fans führt. Während die FIFA-Fans stets auf die Übermacht an Original-Lizenzen verweisen, pochen die PES-Fans darauf, dass sich Konamis Fußballsimulation besser spiele. Eine einstimmige Meinung gibt es da allerdings nicht. FIFA oder PES – das ist und bleibt eine Glaubensfrage.
Noch schwieriger ist die Frage, welches der diesjährigen Spiele “besser aussieht”, bei welchem Game die Grafik mehr überzeugen kann. Beide Spiele sehen hervorragend aus, aber beide haben definitiv auch ihre visuellen Stärken und Schwächen.
Der Youtube-Kanal von Candyland hat nun ein Video erstellt, in dem sie einen Grafik-Vergleich zwischen FIFA 18 und PES 2018 vornehmen. Seht und entscheidet selbst:
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FIFA 18 oder PES 2018 – Welches Spiel sieht besser aus?
Beide Spiele liefen auf dem PC bei einer Auflösung von 2160p. Das ist das Testsystem:
Intel Core i7 6700K 16 GB DDR4 RAM 2133 MHz ASUS Strix GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update
In den Kommentaren unter dem Video ist man sich nicht einig, welches Spiel in Sachen Grafik dieses Jahr die Nase vorn hat. Viele User schreiben, der Rasen sehe in FIFA 18 besser aus, dafür machen die Spieler in PES 2018 einen besseren Eindruck. Verallgemeinern lässt sich diese Aussage jedoch nicht. Denn andere User schreiben: In PES 2018 würden die Spieler wie in FIFA 15 aussehen.
Allerdings wird in solchen Diskussionen meist auf emotionaler Ebene argumentiert. Ich denke: Beide Spiele müssen sich bei der Grafik nicht verstecken.
Wie seht Ihr das? Wie wichtig ist Euch die Grafik bei der Wahl der Fußballsimulation?