7 vs. Wild startet morgen auf Amazon Prime, doch die Fans haben ein Geheimnis schon gelüftet

Die neue Staffel 7 vs. Wild Amazonas startet schon morgen auf Amazon Prime, und die Gegenstände der Teilnehmer sollen eigentlich bis dahin ein Geheimnis bleiben. Die Fans haben jedoch Buch geführt.

Was hat es mit den Gegenständen auf sich? Bei 7 vs. Wild bringt jede Staffel ein eigenes Konzept mit sich. Entsprechend gelten auch andere Regeln, was die Gegenstände angeht:

  • Staffel 1: 7 Gegenstände pro Teilnehmer
  • Staffel 2: Skillranking entscheidet über Anzahl der Gegenstände
  • Staffel 3: Eine Flasche pro Team, Befüllung fast beliebig so lange es reinpasst
  • Staffel 4: Gegenstände werden als „Loot“ gefunden und sind im Gebiet versteckt
  • Staffel 5: Grundausrüstung + „Draft-Pick“-Gegenstände

Welche Gegenstände dieses Jahr zum Einsatz kommen, sollen die Zuschauer eigentlich erst in der ersten Folge der Show am 07. Oktober 2025 erfahren. Die Fans wollten jedoch nicht warten und haben eine eigene Liste erstellt.

Auch 7 vs. Wild Ex-Kandidat Knossi will auf die aktuelle Staffel reagieren:

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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi

Zuschauer finden heraus, welche Gegenstände es gibt

Was haben die Zuschauer herausgefunden? In gemeinsamer Arbeit vieler Zuschauer und Content Creator, die sich mit 7 vs. Wild beschäftigt haben, ist eine Liste auf Reddit entstanden. Sie zeigt die wahrscheinliche Ausrüstung der Teilnehmer für die 5. Staffel im Amazonas.

So gehen die Fans auf Reddit davon aus, dass die Teilnehmer wieder ein Set an Kameraausrüstung bekommen haben, das sie in einem wasserdichten Koffer transportieren können.

Auch einen Kompass, um sich durch den Dschungel zu bewegen, sollen die Teilnehmer dabeihaben. Spannend wird es hingegen bei der Standard- und Draft-Pick-Ausrüstung.

Wie sieht die Ausrüstung aus? Laut der Recherche der Zuschauer hat jeder Teilnehmer folgende Gegenstände erhalten:

  • Hängematte mit Moskitonetz
  • Tarp +Schnüre
  • Wasserflasche
  • Wasserfilter
  • GPS-Satelliten-Kommunikationsgerät
  • Erste-Hilfe-Kit
  • Rucksack
  • Vermutung der Zuschauer: Insektenschutzmittel

Teilen müssen sich die Kandidaten die Gegenstände aus dem Draft-Pick. Hier mussten sie von einer Auswahl an Gegenständen einen pro Person wählen, während die übrig gebliebenen nicht mit in den Dschungel kamen. Laut den Fans haben sich die Kandidaten für diese sieben Gegenstände entschieden:

  • Machete
  • Machete mit Spezialschliff
  • Messer
  • Astsäge
  • Kochgeschirr
  • Feuerstahl
  • Gewebeplane

Auf Reddit gehen die Fans dabei sogar noch einen Schritt weiter und versuchen, die genauen Modelle herauszufinden. Auch alle Nahrungsmittel der Teilnehmer haben sie bereits aufgelistet.

7 vs. Wild startet schon morgen offiziell auf Prime Video, während die erste Folge auf YouTube erst zwei Wochen später kommt. Auch auf die Reacts von Ex-Kandidaten wie Knossi oder Seriengründer Fritz Meinecke muss man noch warten. Wann welche Folge 7 vs. Wild kommt, findet ihr in unserer Übersicht: 7 vs. Wild Staffel 5 Amazonas: Alle Infos zu Teilnehmer, Start und Location

Quelle(n):
  1. Reddit

Neues MMORPG auf Steam bekommt Raids nicht voll, Entwickler klagen über Review-Bombing

Mit Ship of Heroes ist am 22. September 2025 ein neues Superhelden-MMORPG auf Steam an den Start gegangen. Die Bewertungen vieler Spieler fallen bislang negativ aus. Die Entwickler vermuten eine gezielte Kampagne gegen das Projekt.

Wie ist der aktuelle Stand bei Ship of Heroes? Am 22. September 2025 hat das neue Superhelden-MMORPG von Heroic Games seinen finalen Release gefeiert. Wobei es kaum Grund für eine Party gab. Die User-Rezensionen fielen von Anfang an negativ aus und auch bei den Spielerzahlen kam das neue Online-Rollenspiel nicht in die Gänge. Aktuell sehen die Zahlen wie folgt aus:

  • Der Peak für gleichzeitig aktive Steam-Nutzer lag vor 13 Tagen bei 100. Am Wochenende waren nur selten mehr als 10 Leute zeitgleich auf den Servern – Quelle: steamdb.info. So ist es natürlich schwer, genug Mitspieler für Dungeons und 60-Spieler-Raids zu finden.
  • Von den gerade einmal 100 User-Rezensionen auf Steam sind nur 20 Prozent positiv. Das sorgt im Durchschnitt für ein „Größtenteils negativ“.

Viel Kritik steckt vor allem das Bezahlmodell ein. Fast 60 Euro soll Ship of Heroes kosten. Dazu kommt ein verpflichtendes Abo, das ab dem zweiten Monat greift. Dafür versprechen die Entwickler: keine Mikrotransaktionen, kein Ingame-Shop, keine teuren Deluxe-Pakete und keine kostenpflichtigen DLCs. 

Das Problem: Ship of Heroes ist für viele Spieler einfach nicht gut und ausgereift genug, um Vollpreis plus Abo zu rechtfertigen. Es gibt Klagen über das technische Fundament, die hakelige Steuerung, die KI-Synchronisation und vieles mehr. Der Tenor vieler Kritiken: Andere deutlich ältere Superhelden-MMORPGs bieten sehr viel mehr Qualität und Content, und das mit Free2Play-Zugang.

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Ship of Heroes: Neuer Trailer zum Superhelden-MMORPG stimmt euch auf den Launch ein

„Review-Bombing-Trolle überschwemmen Steam-Foren“

Wie reagieren die Entwickler darauf? Die hatten einige Verfasser der Steam-Rezensionen bereits rund um den Launch mehrfach als Trolle bezeichnet. In einem angepinnten Post im Community-Bereich von Steam erklären sie jetzt zudem, dass sie ihrer Ansicht nach das Opfer einer „Review Bombing“-Kampagne sind.

In der ersten Woche wurde Ship of Heroes mit negativen Bewertungen bombardiert. […] Aus diesem Grund haben wir einige einfache Änderungen vorgenommen. Wir gehen auf die am häufigsten genannten Bedenken ein, da gute, ehrliche Menschen manchmal erhebliche Zweifel an einem Spiel haben und wir diese ausräumen möchten. Wir haben auch unsere Steam-Foren zurückgesetzt, um Diskussionen zwischen unseren Kunden und Spielern zu priorisieren. Da die Review-Bombing-Trolle die Steam-Foren mit Negativität überschwemmen, empfehlen wir allen, die das Spiel noch nicht gekauft haben und sich über das Spiel, seine Funktionen, Kultur und Zukunft informieren möchten, die SoH-Foren unter Shipofheroes.com zu besuchen.

Was ist dran an dem Vorwurf? Halten wir zuerst einmal fest, dass Ship of Heroes seit dem Release nicht wirklich von einer großen Flut an negativen Troll-Rezensionen überschwemmt worden ist. Dafür fällt die Zahl an Reviews bislang viel zu klein aus und dafür nehmen sich viele enttäuschte Spieler zu viel Zeit, um konstruktiv zu erklären, warum sie den Daumen runter zücken.

Dass die Kritik der Spieler ganz grundsätzlich berechtigt ist, spiegeln zudem die geringen Spielerzahlen wider. Warum sollten 2 Wochen nach Release kaum mehr als 10 Spieler zeitgleich online sein, wenn das Spiel sein Geld wert wäre? Viele der von den Käufern genannten Kritikpunkte lassen sich zudem leicht nachvollziehen, wenn man sich Gameplay in Videoform anschaut – etwa den Trailer hier im Artikel.

Dass sich zwischen der konstruktiven Kritik immer mal wieder auch Troll-Kommentare einfinden, liegt leider in der Natur des Internets, und wurde von den Entwicklern sogar befeuert. Als sie Kritiker als Trolle bezeichnet, kritische Posts gelöscht und ihre eigenwillige Definition von konstruktivem Feedback auf Steam veröffentlicht haben, kam das bei Teilen der Community gar nicht gut an.

Darüber hinaus ging das Team sehr leicht über die oft ausformulierte Kritik am Bezahlsystem hinweg: Man respektiere die finanziellen Bedenken, wolle aber am eigenen Plan festhalten. Mehr darüber erfahrt ihr hier: Neues MMORPG startet heute mit Vollpreis und Abo auf Steam, fängt sich dafür Kritik ein, reagiert angesäuert: „Trolle bleiben Trolle“

EA FC 26: Eine Karte für 70.000 Münzen kann in jedem Meta-Team mithalten

In EA FC 26 taucht gerade eine Karte in teuren Meta-Teams auf und das, obwohl sie mit rund 70.000 Münzen überraschend günstig ist. Wir zeigen euch, um welchen Profi es geht, warum er so stark ist und in welchen Teams er besonders glänzt.

Welche Karte ist gemeint? Cláudia Pina ist gerade eine der gefragtesten Karten in Ultimate Team. Die Spanierin vom FC Barcelona kann in FC 26 auf dem linken Flügel (LF), im linken Mittelfeld (LM) und im Sturm (ST) eingesetzt werden.

Pinas Stats:

  • Tempo: 79
  • Schuss: 86
  • Passspiel: 83
  • Dribbling: 87
  • Defensive: 45
  • Physis: 71
EA FC 26 Günstige Meta Karte Claudia Pina Seltene Goldkarte Ultimate Team

In welchen Meta-Teams wird Pina eingesetzt? Experten und auch Profis bauen auf die quirlige Spanierin in ihren Teams. In der ersten Weekend League setzte zum Beispiel Content Creator Benedikt „BeneCR7x“ auf Pina mit Florian Wirtz im Doppelsturm und holte mit 15 Siegen das Maximum (via YouTube.com). Ein weiteres prominentes Beispiel ist der deutsche Profi „Beast“ vom Fokusclan, der Pina als einzige Sturmspitze in der Weekend League aufbot.

Und auch ihr könnt Pina problemlos in euer Team einbauen, da sie aus einer Top-Nation stammt und einer starken Liga mit vielen guten Spielerinnen angehört. Günstige Top-Verbindungen wären beispielsweise:

  • ZM: Rosa Márquez (78)
  • ST: Amaiur Sarriegi  (81)
  • TW: Joan García (83)
  • LF: Ferran Torres (83)
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EA FC 26 Deep Dive Trailer zeigt 2 verschiedene Gameplays und zahlreiche Anpassungen

Claudia Pina – Das macht sie zur günstigen Meta-Karte

So stark ist Pina in FC 26: Die Karte kann mit starken Werten, PlayStyles und Rollen überzeugen:

  • Top-Werte:
    • Weitschüsse: 91
    • Volleys: 88
    • Ballkontrolle: 88
    • Dribbling: 88
    • Abschluss: 87
  • PlayStyles:
    • Flacher Vollspannschuss+
    • Angeschnittener Schuss
    • Entscheidender Pass
    • Tiki-Taka
    • Technik
    • Gamechanger
    • Ruhender Ball
  • Rollen:
    • Flügelmotor++ (LF)
    • Innensturm+ (LF)
    • Flügelsturm+ (LF)
    • Falsche 9+ (ST)
  • sonstige Fähigkeiten:
    • Schwacher Fuß. 5*
    • Spezialbewegungen: 4*

Was macht Pina zur Meta-Karte? Bei der Spanierin stimmt das Zusammenspiel aus starken Werten, PlayStyles und Rollen, die gerade in FC 26 gefragt sind.

Der Flache Vollspannschuss (doppelt Schusstaste) ist die beste Art, um den Torhüter zu überwinden. Den passenden PlayStyle, „Flache Vollspannschüsse“ noch schneller und genauer auszuführen, besitzt Pina sogar in Gold. Da sie das Maximum an Sternen für den „Schwachen Fuß“ besitzt, bringt die Spanierin jeden Schuss, egal ob rechts oder links, mit der gleichen Präzision und Power auf das Tor.

Dazu kommen noch der PlayStyle „Angeschnittener Schuss“ und der PlayStyle „Gamechanger“ für Außenristschüsse, mit denen sie Bälle auch aus schlechteren Winkeln am Keeper vorbei zirkeln kann.

Außerdem braucht ihr gerade Spieler, die auf kleinsten Raum mit Pässen durch die eng stehenden gegnerischen Abwehrreihen spielen können. Pina besitzt mit „Entscheidender Pass“ und „Tiki-Taka“ die perfekten PlayStyles, damit die Pässe aus nahezu jeder Lage beim Mitspieler ankommen.

Generell bewähren sich momentan die Spieler, die sich dynamisch anfühlen, sich schnell bewegen und drehen lassen. Deshalb sind kleine, wendige Spieler mit starken Dribblingwerten gefragt, die wie Pina im Optimalfall sogar noch den PlayStyle „Technik“ für den „Kontrollierten Sprint“ (R1-Dribbling) beherrschen.

Hinzu kommt, dass ihr Pina sowohl auf dem Flügel als auch im Sturmzentrum einsetzen könnt, da sie für beide Positionen Spielerrollen beherrscht. Die Rollen sorgen dafür, dass sich Pina schnell und clever in den jeweiligen Räumen bewegen kann.

Warum kostet Pina trotzdem nur 70.000 Münzen? Das einzige, was Pina davon abhält zu einer richtig teuren Meta-Karte zu werden, ist ihr nur durchschnittliches Tempo im Vergleich zu den besten Offensivspielern.

Mit 78 Tempo könnt ihr mit Pina nicht einfach euren Gegenspielern davon ziehen, wie es schnellere Spieler mit den entsprechenden PlayStyles für mehr Geschwindigkeit in FC 26 können.

So kostet Flügelstürmerin Diani (Olympique Lyon), deren Tempo-Stat um 13 Punkte höher (92 statt 79) als der von Pina ist, ca. 60.000 Münzen mehr. Top-Tier-Außenspieler Raphinha (FC Barcelona) kostet trotz vergleichbarer Stats sogar rund 324.000 Münzen (Stand: 6. Oktober 2025).

Pina mit anderen Meta-Flügelstürmern im Vergleich

SpielerPinaDianiRaphinha
Tempo799291
Schuss868584
Passspiel838185
Dribbling878887
Kosten70.000130.000324.000

Wie setzt ihr Pina richtig ein? Da Pina nicht die schnellste Spielerin ist, solltet ihr darauf achten, dass ihr sie mit ihren Stärken in Schuss, Dribbling und Passspiel eher im Zentrum einsetzt. Die passende Rolle „Flügelmotor++“ kann Pina sogar perfekt umsetzen. Als Flügelmotor wird sich Pina immer Richtung Zentrum orientieren, um eine Anspielstation zu schaffen.

Viele Experten setzen die Spanierin auch im Sturmzentrum ein. Dort kommt sie am häufigsten in gefährliche Situationen im gegnerischen Strafraum, bei denen sie sich schnell um ihre Gegner drehen kann und mit ihren starken Schuss-Fähigkeiten ein echter Torgarant ist. Entweder ihr spielt sie im Sturm mit ihrer Rolle+ als „Falsche 9“ oder setzt sie als „Vorgerückter Stürmer“ oder „Torjäger“ ein.

So oder so empfehlen wir euch, Pina mal auszuprobieren. Für einen Bruchteil der Münzen bekommt ihr den beliebtesten Stürmer in FC 26, der mittlerweile noch einmal billiger geworden und sogar die 2-Millionen-Marke geknackt hat: Ein Stürmer in EA FC 26 knackt 1 Million Spiele, kostet gerade nur 22.000 Münzen

PvE-MMORPG will Schwächephase auf Steam mit einem Feature abfangen, das „die Leute LIEBEN“ – Vashj’ir aus WoW Cataclysm lässt grüßen

Die Entwickler von Pantheon: Rise of the Fallen haben ihre Roadmap für das verbleibende Jahr 2025 aktualisiert und einen ersten Ausblick auf die neue Zone gegeben, an der das Team derzeit arbeitet.

Was sind die Pläne für Pantheon? Für das aktuelle Jahr sind noch 2 große Updates für Pantheon: Rise of the Fallen geplant:

  • Im November erhält die Region Silent Plains mit den Wildbloods ein neues Areal, in dem ihr einem neuen Handlungsfaden folgen könnt. Außerdem sind hochstufige Inhalte für den Dungeon-Bereich im Black Rose Keep geplant, der am 10. September 2025 seine Premiere gefeiert hatte. Und es kommen Fähigkeiten-Anpassungen für Wizards und Crafting-Aufträge für die Level 1 bis 10.
  • Für Dezember planen die Entwickler eine Erweiterung der Crafting-Aufträge, die Einführung von Mounts sowie Zähmen und Updates für das Dorf Demith.

Der Early-Access-Trailer für Pantheon:

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Das Fantasy-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen kommt im Early Access auf Steam

„Meine Güte, ein Unterwasserbereich“

Was planen die Entwickler noch? Im März 2025 hatten die Entwickler zwar erklärt, dass große Neuerungen wie frische Klassen und Zonen nicht vor 2026 auf den Liveservern landen werden, doch fand zumindest die südliche Region Badia de Cara einen Platz auf der Roadmap für das aktuelle Jahr.

Jetzt steht fest, dass auch diese neue Region erst 2026 ihre Veröffentlichung feiern wird. Die Entwickler erklären auf der offiziellen Webseite pantheonmmo.com:

Es ist uns sehr wichtig, dass wir dieses Gameplay richtig hinbekommen. Wir alle haben aus erster Hand die Probleme und Schwierigkeiten erlebt, mit denen einige andere MMORPGs in ihren Wassergebieten zu kämpfen hatten. Wir haben jedoch auch gesehen, was andere Spiele, die sich auf diese Art von Erfahrungen konzentriert haben, erreichen konnten, und wir sind zuversichtlich, dass wir ein fesselndes und unterhaltsames Erlebnis bieten können, das Terminus zu einer vollständig realisierten Welt macht. Um diesem Projekt die Aufmerksamkeit zu widmen, die es verdient, haben wir die Veröffentlichung von Badia de Cara auf 2026 verschoben.

Moment … Wassergebiete? Jup! Badia de Cara ist eine Zone, die euch nicht nur auf Inseln, sondern auch in den Ozean führen wird. Euch erwarten also Inhalte, die ihr schwimmend unter Wasser bestehen müsst. Wie sich das anfühlen könnte, hat beispielsweise die Unterwasserzone Vashj’ir aus WoW: Cataclysm vor vielen Jahren gezeigt.

Das Zitat der Entwickler zeigt, dass sie sich der Herausforderung bewusst sind. Unterwasser-Gameplay fühlt sich oftmals schlecht an, weil der Charakter weniger mobil ist, was das Reisen und Kämpfen negativ beeinflusst. Außerdem fällt vielen Spielern die Orientierung im 3D-Raum schwer.

Es gibt gute Gründe, warum beispielsweise Blizzard nach den Erfahrungen mit Vashj’ir diverse weitere, eigentlich geplante Unterwasserinhalte auf Eis gelegt hat.

Wie reagiert die Community? Wie beliebt Unterwasserzonen bei vielen MMORPG-Fans sind, zeigt eine aktuelle Diskussion auf Reddit zum Roadmap-Update.

  • Auf die Frage, wann die Barden-Klasse kommt, antwortet Rathisponge auf Reddit sarkastisch: „Sorry, Freund. Mounts und Zähmen haben höhere Priorität. Und die Unterwasserzone auch. Die Leute LIEBEN diese schließlich.“
  • Spikeybear schreibt auf Reddit: „Ich weiß, dass viele Spiele so etwas [Unterwasserzonen] haben. Die Leute meiden diesen Inhalt normalerweise aber. Ich habe meine Zweifel, dass Pantheon das hinbekommt. Wenn man derzeit ins Wasser springt, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass man nicht einmal schwimmt, sondern dass der Charakter einfach nur eine T-Pose macht.“
  • Syphin33 kann es auf Reddit nicht fassen: „Meine Güte, ein Unterwasserbereich – ich kann mir gar nicht vorstellen, wie viel Zeit und Ressourcen sie für so ein Feature verschwenden werden, das im Moment wirklich nicht gebraucht wird. Es gibt andere Dinge, die vor Unterwasserinhalten bearbeitet werden sollten. Das Spiel funktioniert kaum ÜBER Wasser, verdammt noch mal, niemand mag Unterwasserbereiche, Mann … Bringt zuerst die Dinge darüber in Ordnung.“

Viele andere Spieler schließen sich Syphin33 an und erklären, dass es noch zahlreiche Baustellen gibt, die man zwingend zeitnah angehen sollte, damit Pantheon überhaupt das Fundament besitzt, um Unterwasserinhalte vernünftig abbilden zu können. Ein Beispiel: Ihr könnt im Wasser offenbar an Fallschaden sterben.

Was muss ich noch zu Pantheon wissen? Als MeinMMO im Mai 2016 das erste Mal über Pantheon: Rise of the Fallen berichtete, war bereits klar, dass sich das neue Online-Rollenspiel von Branchen-Veteran Brad McQuaid (EverQuest, Vanguard: Saga of Heroes) an Fans klassischer MMO-Erfahrungen für den PC richten soll, und zwar mit einem Fokus auf PvE-Gruppenherausforderungen.

Das Team von Visionary Realms blieb dieser Maßgabe über all die Jahre treu, und das auch, als der federführende Branchen-Veteran im November 2019 verstarb, im Alter von gerade einmal 50 Jahren. Und genau dieser oldschoolige Ansatz kam anfangs bei vielen Spielern der Early-Access-Version richtig gut an. Pantheon spielt sich quasi wie ein modernes EverQuest: Ein neues, richtiges PvE-MMORPG ist auf Steam gestartet, hat 80 % positive Reviews und die Spielerzahl steigt

Monster Hunter Wilds ist seit 8 Monaten auf Steam, aber die Spieler schimpfen: Das größte Problem hat Capcom immer noch nicht gelöst

Im Februar 2025 erschien Monster Hunter Wilds und kam zunächst bei den Spielern gut an. Doch schnell stellte sich vor allem auf dem PC ein Problem heraus, das auch bis heute nicht wirklich behoben ist und, trotz guter neuer Inhalte, noch immer für Kritik sorgt.

Was ist das Problem? Bereits kurz nach dem Release am 28. Februar 2025 trudelten die ersten Reviews auf Steam ein, in denen Nutzer die Performance des Spiels kritisierten. Dadurch stürzten die eigentlich ursprünglich positiven Rezensionen deutlich ab, sodass im Juni 2025 auf Steam die kürzlichen Rezensionen der letzten 30 Tage auf „äußerst negativ“ rutschten.

Dieser Zustand hält auch bis heute, rund 8 Monate nach Release an. Zwar erhält das Spiel nach wie vor eine „ausgeglichene“ Wertung bei 284.919 Reviews, doch sind nur rund 23 % der kürzlichen Rezensionen positiv (Steam, Stand 06. Oktober 2025, 10:15 Uhr). Hauptprobleme seien demnach noch immer instabile Framerates, regelmäßige Abstürze, schlechte Optimierung und Probleme mit Texturen und Systemauslastung.

Doch obwohl Capcom bereits mehrfach bestätigte, dass dieses Problem mit umfangreichen Updates angegangen wird, tritt bisweilen für viele Spieler kaum Besserung ein und für manche wird das Erlebnis sogar eher schlimmer. So sehr, dass auch coole neue Inhalte, wie der neue „Raid-Boss“ und die Klassen der Kollaboration mit Final Fantasy XIV kaum darüber hinwegtrösten können.

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Trailer zeigt 3. großes Update von Monster Hunter Wilds und die Rückkehr der Drachenältesten

Negative Reviews, trotz cooler neuer Inhalte

Was kritisieren die Fans? In den negativen Rezensionen finden sich viele Spieler, die sich ärgern. So schreibt Nutzerin Nishikina beispielsweise trotz fast 200 Stunden Spielzeit, dass sie sich sehr über den neuen Raid-Boss und das Crossover freuen würde, wenn sie es denn spielen könnte:

„Unspielbarer Mist, selbst bei niedrigsten Grafikeinstellungen, 40 fps sind ein verdammtes Wunder […] Die FF-Kollaboration hätte mir gefallen, wenn sie nicht versucht hätte, meinen PC zu braten!“

Weiterhin schreibt sie, dass sie sehr enttäuscht sei und es mittlerweile bereuen würde, das Spiel gekauft zu haben. Denn sie glaube nicht, dass die Performance künftig wirklich besser werden würde.

Und damit ist sie nicht allein. Nutzerin Chihiro schreibt in ihrer Review ähnliches und zeigt sich verärgert:

Es sind nun acht Monate seit der Veröffentlichung vergangen, und das Spiel leidet immer noch unter den schweren Performance-Problemen, die es seit dem Start geplagt haben, ohne dass größere Korrekturen in Sicht sind.“

Schaut man sich die vielen weiteren negativen Reviews auf Steam an, zeigt sich schnell ein Konsens: Grundsätzlich kommen die Inhalte gut an, doch sehr viele Spieler kommen gar nicht dazu, sie zu genießen, da die Performance ihnen Ärger macht.

Im Dezember 2025 soll planmäßig mit dem TU4 das nächste große Update anstehen. Darin soll es laut Roadmap auch umfangreiche Verbesserungen geben, zudem sollen die Endgame-Inhalte erweitert werden. Ob die Verbesserungen dieses Mal tatsächlich so umfangreich sein werden, dass sich die Reviews wieder verbessern, bleibt abzuwarten. Was euch sonst noch erwartet, zeigt euch die Roadmap: Monster Hunter Wilds: Roadmap für Title Update 3 & kommende Inhalte

Quelle(n):
  1. Gamesradar+

Ein Strategiespiel hätte die Alternative zum durchwachsenen Civilization VII sein können, doch nach 18 Monaten geben die Entwickler auf

Ein Strategiespiel auf Steam wurde lange als Alternative für Civilization angesehen, doch keine 2 Jahre nach dem Release müssen die Entwickler sich geschlagen geben. Ihr neuestes Update wird das Letzte sein.

Welches Spiel findet nun sein Ende? Spieler des 4X-Strategiespiels Millennia wurden am 3. Oktober mit einem Community-Update des (ehemaligen) Community-Managers Katten informiert, dass das Update 8 mehr bedeutet als Fehlerbehebungen – Es handelt sich nämlich um den finalen Patch für das Spiel.

Und diese Nachricht erfolgt bereits 18 Monate nach der Veröffentlichung des Spiels, das von vielen Spielern als Alternative für Civilization angesehen wurde. Allerdings befindet sich Millennia derzeitig bei einer „ausgeglichenen“ Bewertung (68 % der 3.671 Nutzerrezensionen sind positiv). Diese bezieht sich vor allem auf einen „frischen Ansatz im 4X-Genre“ (mcroell via Steam), aber auch störende Bugs (KamikazeKows via Steam) und vor allem mangelnden Support (Quemo via Steam). Und dieser Support soll von nun an keine neuen Inhalte mehr bereitstellen.

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Announcement Teaser Trailer zu Millennia

Millennia verliert den Titel des Civilization-Rivalen

Wie äußert sich der Publisher gegenüber der Community? Mit dem Statement von Paradox Interactive, dem Publisher des Spiels, bedanken sie sich bei den Entwicklern und den Spielern, die Millennia eine Chance gegeben haben:

Mit diesem Patch neigt sich leider eine Ära dem Ende zu. Dies wird der letzte Patch für Millennia sein. Wir danken C Prompt für ihre Arbeit und Unterstützung dieses Spiels. Wir bei Paradox werden nicht mehr auf den Community-Plattformen für Millennia aktiv sein, aber ihr könnt euch weiterhin auf unsere Unterstützung verlassen, und das Spiel wird auf unbestimmte Zeit spielbar bleiben.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die uns auf dieser Reise begleitet haben, bei allen, die unser Spiel gespielt und unterstützt haben. Ihr habt uns von den Anfängen von Ancient Worlds bis zu euren wildesten Atomic Ambitions begleitet, und es war eine unvergessliche Erfahrung.

Wir hoffen, euch in einer zukünftigen Ära wiederzusehen!

Katten, ehemaliger Community-Manager von Millennia, via Steam

Wie reagiert die Community auf diese Ankündigung? Ähnlich wie die Bewertung des Spiels ist die Reaktion der Spielerschaft auf diese Ankündigung sehr gemischt. Einige finden es schade, manche sagen, sie seien nicht gerade überrascht, doch eine deutliche Grundstimmung der Community ist vor allem der Frust über verschwendetes Potenzial.

„Ein Rohdiamant. Einer, der leider auch so bleiben wird“, schreibt stevethegreat 93 unter dem Community-Update auf Steam und auch angh äußert sich enttäuscht: „Mit etwas Liebe hätte es mehr Tiefe bekommen und eine starke Säule für 4X-Civ-Spiele werden können. Ich hatte gehofft, dass ihr die doppelte Arbeit investieren würdet, anstatt es fallen zu lassen. Wie auch immer, viel Glück mit dem nächsten Projekt!“

Vor allem als verlorene Alternative für das durchwachsene Civilization 7, das derzeitig auch nur eine „ausgeglichene“ Bewertung (47 % der 47.648 Nutzerrezensionen) auf Steam erhält, enttäuscht diese Nachricht besonders: „So sehr ich Civ 7 auch liebe, gibt es trotzdem genug Leute in der Community, die es nicht tun. Das ist die perfekte Gelegenheit für ein Spiel wie Millennia, um zu wachsen. Schade“ (Rat Clown via Steam).

Auch wenn Millenia mit seinem letzten Update ein Ende finden wird, wird es den Spielern bis auf Weiteres noch zur Verfügung stehen, nur ohne die von der Community von Beginn an erhofften Verbesserungen. Wenn ihr euch auf die Suche nach einer ganz anderen Alternative für Millenia und Civilization machen wollt, könnt ihr hier auf MeinMMO nach Inspiration stöbern: Die 15 besten Strategiespiele für PC 2025

Die 7 besten Talente in Dungeons & Dragons im Ranking, die ihr beim Levelaufstieg wählen solltet

Neben starken Fähigkeiten und beeindruckenden Werten können auch besondere Talente in Dungeons & Dragons nützlicher sein, als man denken mag. In dieser Liste stellen wir euch 7 Talente vor, die noch effektiver sind als verbesserte Attributspunkte.

Immer nach 4 Leveln in einer Klasse dürfen Spieler sich entscheiden, ob sie ihren Charakteren eine Attributswerterhöhung gönnen oder lieber ein Talent, das den Charakter noch ein bisschen „verfeinert“. 

Attributswerterhöhung: Erhöhe einen Attributswert deiner Wahl um 2 Punkte oder zwei Attributswerte deiner Wahl um je 1 Punkt. Kein Attribut kann dadurch einen Wert von 20 überschreiten.

Spielerhandbuch (2024), Seite 202

Während die Attributswerterhöhung den Charakter durch verbesserte Werte mächtiger machen und Würfelchecks vereinfachen können, eignen sich Talente besonders für Spieler, die bereits eine genauere Vorstellung ihres Charakters und ihrer Rolle im Spiel haben und sich in einem bestimmten Gebiet verbessern wollen – einem sogenannten Talent.

Hier seht ihr den Trailer der vierten Hauptkampagne von Critical Role:

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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvorf

Diese Liste berücksichtigt nur Talente, die man im Standard-Spielerhandbuch (Version 2024) von Dungeons & Dragons finden kann, sodass man keine Erweiterungen braucht, um auf sie zugreifen zu können. Eine Platzierung dieser Liste erhält einen Ehrenplatz, da sie auf zwei einzelne Talente aufbaut, die zusammen jedoch sehr mächtig sein können.

Sentinel und Polearm Master
Wächter und Stangenwaffenmeister sind eine mächtige Kombination für Nahkämpfer (Quelle: D&D Beyond)

Ehrenplatz: Wächter (Sentinel) und Stangenwaffenmeister (Polearm Master)

  • Spielerhandbuch (2024), Seite 207, Seite 208

Stangenwaffenmeister

  • Attributswerterhöhung um 1 (entweder Geschicklichkeit oder Stärke) auf maximal 20
  • Stangenschlag: Nachdem man mit einem Kampfstab, einem Speer oder einer Waffe mit der Eigenschaft Schwer und Weitreichend angegriffen hat, kann man seine Bonusaktion für einen weiteren Angriff nutzen (1W4 Wuchtschaden)
  • Reaktiver Schlag: Reaktionen können bereits eingesetzt werden, sobald sich ein Ziel in den Radius begibt, nicht (nur) wenn es den Radius verlässt

Wächter

  • Attributswerterhöhung um 1 (entweder Geschicklichkeit oder Stärke) auf maximal 20
  • Wächter: Wenn eine Kreatur im Radius des Spielers Rückzug einsetzt oder ein anderes Ziel als den Spieler angreift, kann dieser einen Gelegenheitsangriff ausführen.
  • Anhalten: Nach dem getroffenen Gelegenheitsangriff verliert das Ziel bis zum nächsten Zug den Rest seiner Bewegungsrate

Die beiden Talente Wächter und Stangenwaffenmeister bilden direkt zum Beginn eine Ausnahme in dieser Liste, da sie alleine zwar auch solide sind, aber vor allem in Kombination wirklich starke Talente für einen Nahkämpfer werden. 

Da die Talente vor allem im Nahkampf zur Geltung kommen, eignen sie sich für den Tank der Gruppe, der seine Verbündeten schützt und seine Feinde nicht entkommen lässt. 

Mit dem reaktiven Schlag eines Stangenwaffenmeisters können Charaktere ihren Gelegenheitsangriff bereits einsetzen, sobald sich ein Gegner in die Reichweite des Anwenders hineinbewegt, nicht erst, wenn er versucht den Radius zu verlassen. 

Aufgrund der Fähigkeit des Wächters („Anhalten“), verliert der Gegner daraufhin auch bis zum nächsten Zug den Rest seiner Bewegungsrate und kann sich nicht vom Anwender entfernen.

Sobald die Gegner durch diese Taktik beim Anwender „gefangen“ sind, kommt eine weitere Fähigkeit des Wächters zum Vorschein. Wenn ein Gegner im Radius des Anwenders nämlich ein anderes Ziel angreift, kann der Wächter direkt seinen Gelegenheitsangriff durchführen. Und so beginnt das ganze Spiel von neuem.

Die beiden Talente halten jegliche gegnerischen Versuche an dem Anwender vorbeizukommen auf, er muss nur mit einer geeigneten Waffe ausgerüstet sein. Sie machen einen Charakter zu einer gefährlichen Wand, die man kaum unbeschadet passieren kann.

Die 10 erfolgreichsten Regisseure aller Zeiten im Ranking – Platz 1 dominiert seit 54 Jahren das Blockbuster-Kino

Ohne Regisseure gäbe es keine Filme im Kino. Über die Jahre haben sich einige Namen als besonders erfolgreich erwiesen, besonders wenn es um das Einspielergebnis geht. Doch wer hat die Nase vorn?

Filme können gute Unterhaltung, anspruchsvolle Kunst oder etwas dazwischen sein. Für die Studios und Produktionsfirmen ist daneben aber ein anderer Aspekt sehr wichtig: der finanzielle Erfolg.

Nur so können weitere Filme gedreht werden und das Kino als Ganzes überleben. Besonders in Hollywood hat man sich spätestens seit den 1980ern auf große Blockbuster spezialisiert. Sie sollten die Massen ins Kino locken und viel Geld einspielen. Einige Regisseure haben sich über die Jahre als ziemlich verlässlich erwiesen, wenn es darum geht, einen Kassenschlager nach dem nächsten abzuliefern.

Das folgende Ranking basiert deshalb auf nackten Zahlen und ist auf dem Stand von August 2025. Neben den eigentlichen Namen und ihrem Einspielergebnis erfahrt ihr zusätzlich, wie viele Filme die Person gedreht hat und welcher der erfolgreichste war.

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Der Beginn der Sequels von Star Wars im Trailer: Das Erwachen der Macht

Platz 10: J.J. Abrams

  • Weltweites Einspielergebnis: 3,949 Milliarden €
  • Anzahl Filme: 6
  • Erfolgreichster Film: Star Wars – Das Erwachen der Macht (1,763 Milliarden €)

J.J. Abrams hat viel Erfahrung im Bereich Film, aber auch im Fernsehen mit Serien wie Lost sammeln können. Er galt für einige Zeit als ein neuer Steven Spielberg, weil er seinem Vorbild stilistisch schon recht nahekam. Das merkt man besonders bei seinem Film Super 8, der eine Liebeserklärung an Spielberg und das Kino der 80er ist.

Mit Blockbustern wie Mission Impossible 3, dem Reboot von Star Trek und natürlich Star Wars 7 und 9 sorgte er für hohe Einspielergebnisse. Besonders letztere Filme wurden von den Fans teils stark kritisiert, weniger erfolgreich waren sie deshalb aber nicht. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur tritt Abrams auch als Drehbuchautor und Produzent auf.

Quelle(n):
  1. the-numbers.com

In einem neuen Spiel auf Steam seid ihr ein armseliger Krieger, der sich zum legendären Helden hocharbeiten muss

Das neue Outward 2 auf Steam versetzt die Spieler in die Rolle eines bettelarmen Kriegers, der sich nur durch den Einsatz seiner Waffen zum legendären Helden hochkämpft.

Was ist das für ein Spiel? Das neue Action-Open-World-Spiel Outward 2 ist der Nachfolger des bekannten Outward und setzt genau auf die gleiche Idee. Als armseliger Kämpfer müsst ihr euch den großen Gefahren von Aurai stellen und in schwierigen Bosskämpfen zeigen, dass ihr es drauf habt.

Dabei ist das Spiel zwar kein Soulslike, die Entwickler erklären aber, dass jeder Sieg verdient werden muss und nicht geschenkt ist. Dabei ist euer Charakter auch von der Umwelt abhängig. Hunger, Krankheiten und die Elemente der Welt haben einen Einfluss. So gibt es Jahreszeiten und ein dynamisches Wettersystem, auf das ihr euch einstellen müsst.

Nicht nur alleine, sondern auch im Splitscreen, lokal oder online kann das Open-World-Spiel erlebt werden. Zwar ist das Outward 2 auf einen Spieler konzipiert, die Entwickler wollten diesen Modus aber dennoch einbauen und zeigen ihn stolz im neuen Trailer:

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Outward 2 zeigt im Koop und Splitscreen im neuen Trailer des Open-Word-Abenteuers

Mehr als nur ein Update

Was verändert sich zum Vorgänger? Der Nachfolger möchte sich deutlich vom Vorgänger abheben, auch wenn das Grundprinzip „From Zero to Hero“ bestehen bleibt. So dürfen Spieler schon am Start aus drei verschiedenen Szenarien wählen und ihrem Charakter einen von elf verschiedenen Hintergründen verpassen.

Jede andere Einstellung verändert, wie der Start abläuft und welche Ressourcen und Materialien dem Spieler zu Beginn zur Verfügung stehen. Dabei möchte der Nachfolger auch den Entscheidungen der Spieler mehr Gewicht verleihen, dabei jedoch auch negative Konsequenzen mit sich bringen.

Was ändert sich noch? Gerade das Kämpfen möchten die Entwickler stark verbessern. So erhalten Nahkampfwaffen neue Animationen und Angriffe, während es nun Zauber gibt, für die man Rituale durchführt.

Für den Loot im Spiel soll man in Zukunft auch weniger Platz schaffen müssen als im Vorgänger. Dafür sorgt das neue Packmaultier, das Gegenstände für den Spieler von A nach B transportiert. Dies ist vor allem sehr nützlich, weil es in Outward 2 keine Schnellreisefunktion gibt.

Outward 2 soll laut den Entwicklern im Sommer 2026 erscheinen, bietet vor dem Start auf Steam jedoch noch einige Playtests an, bei denen alle das Spiel ausprobieren können. Dafür können Spieler den Beta-Zugang einfach auf Steam anfragen.

Bis zum endgültigen Release müssen Spieler sich also noch gedulden. Wer gerade etwas zu Spielen sucht, kann noch beim letzten Tag des Steam-Sales zuschlagen. Zum Beispiel hier: Ein Action-Adventure auf Steam setzt voll auf Looten und Leveln: Jetzt bekommt ihr die ganze Reihe für nicht mal 16 Euro

Kurz vorm Start auf Steam feiert neues Anime-MMORPG 5 Millionen Voranmeldungen, belohnt alle Spieler mit einem starken Mount

Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance startet schon diese Woche auf Steam und hat jetzt den letzten Meilenstein der Voranmeldungen erreicht.

Was ist das für ein MMORPG? Blue Protocol: Star Resonance ist die Wiedergeburt des damals von Bandai Namco kreierten Anime-MMORPGs Blue Protocol, das nach seiner Einstellung aufgekauft wurde. Der Grund für den neuen Beinamen „Star Resonance“ ist die massive Überarbeitung des Spiels, das in seiner neuen Fassung nur noch wenig an den Vorgänger erinnert.

So wurden alle Klassen komplett neugestaltet und erinnern jetzt mit der heiligen Dreifaltigkeit aus Tank, Heiler und Schadensausteiler mehr an klassische Themenpark-MMORPGs. Spielerisch orientiert sich Blue Protocol: Star Resonance an Menschen mit weniger Zeit und bietet deshalb Inhalte für etwa zwei Stunden pro Tag, mit der Option, mehr Zeit in Dungeons und Raids zu stecken, wenn gewünscht.

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Blue Protocol: Star Resonance präsentiert bunte Charaktervielfalt im neuen Release-Trailer

Vorfreude auf den Release

Wie läuft es vor dem Start? Das neue MMORPG startet am Donnerstag, dem 9. Oktober 2025, auf Steam, Epic Games sowie iOS und Android. Auch wenn die Startzeit bislang noch nicht bekannt ist, haben die Entwickler bereits jetzt einen neuen Meilenstein erreicht.

Am Sonntagabend teilten die Entwickler auf X.com, dass man die 5 Millionen Voranmeldungen geschafft hat. Spieler können sich bis zum Start auf den verschiedenen Plattformen vorregistrieren und dadurch Belohnungen für alle freischalten.

Mit dem Erreichen der Marke von 5 Millionen Registrierungen haben die Spieler nicht nur den letzten Meilenstein erreicht, sondern auch ein Reittier freigeschaltet.

Was ist die Belohnung? Als Belohnung winken neben Ingame- und Echt-Geldwährung, die durch die vorherigen Stufen freigeschaltet wurden, sowie kosmetischen Items und Zufallstruhen, auch das neue Mount. Das ist ein kleiner Welpe, der gerade so groß ist, dass man auf ihm ins Abenteuer reiten kann.

Er gewährt laut Daten aus der Beta 175 % Bonus auf Laufgeschwindigkeit und 262,5 % Bonus auf Sprintgeschwindigkeit. Damit ist er schneller als die im Spiel sonst zum Start verfügbaren Reittiere und eine gute Belohnung für die Spieler.

Wie erhält man das Mount? Um das Mount zu erhalten, müssen sich Spieler auf der offiziellen Website des Spiels voranmelden. Dazu erstellt man sich einfach wie gewohnt ein Konto oder loggt sich gleich über Google, Apple oder Crunchyroll ein. Letzteres soll weitere Belohnungen freischalten.

Einmal angemeldet, kann man auf der Website auch noch weitere Belohnungen bei einem Glücksrad gewinnen, unter anderem sind Sachpreise dabei.

Blue Protocol: Star Resonance ist der letzte größere Release eines neuen MMORPGs für das aktuelle Spielejahr 2025. Trotzdem ist der Oktober im Genre hart umkämpft und bietet viele große Updates zum Anschauen: Nicht verpassen! Der Oktober wird DAS große Highlight in einem ansonsten sehr schwachen MMORPG-Jahr 2025

Quelle(n):
  1. X.com
  2. X.com

Ein Pokémon im Ladebildschirm von Pokémon GO lässt Fans über eine Frage diskutieren, die sie sich seit 10 Jahren stellen

Eine Mega-Entwicklung eines Monsters in Pokémon GO schafft es auf den aktuellen Ladebildschirm im Spiel. Allerdings bringt das Licht des Sonnenuntergangs eine 10-Jahre alte Frage auf, mit der die Spieler nicht gerechnet haben … oder wollten.

Was fragen sich die Spieler? Auf dem aktuellen Ladebildschirm in Pokémon GO ist ein Mega-Metagross zu sehen, das von der tief stehenden Sonne im Hintergrund in warmes Licht gehüllt wird. Das Pokémon wird im Zuge des Raid-Tages vom 4. Oktober in Szene gesetzt, an dem Mega-Metagross auch sein Debüt feierte.

Allerdings entwickelte sich durch den Ladebildschirm im Spiel eine Diskussion, die angesichts der Reaktion der Community gar nicht willkommen ist. 

Auf Reddit postet der Spieler TheThingGoes den Ladebildschirm mit dem passenden Bild, das einen alte Frage aufgreift: Ist das Metagross im Bild blau und weiß oder in seiner Shiny-Form, also weiß und gold?

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So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Metagross erinnert an ein kontroverses Kleidungsstück aus 2015

Woran erinnert diese Frage? Die Frage des Spielers stößt nicht ohne Grund auf mehrere Reaktionen bei Spielern. Bereits im Jahr 2015 wurde eine ähnliche Diskussion über ein Bild zu einem echten Streitthema. Auf dem Bild sieht man ein Kleid, das zwei verschiedene Farben besitzt. Jedoch blieb umstritten, ob das Kleid blau-schwarz sei, oder weiß-gold.

Metagross und das Kleid
Metagross im Ladebildschirm und das umstrittene Kleid (via TheThingGoes auf Reddit)

Anstelle einer Diskussion, die die Frage des Trainers beantworten sollte, stößt man in den Reaktionen der Community eher auf gemeinsame Kapitulation: „Oh nein, das machen wir nicht nochmal“, schreibt jngrln auf Reddit, der mit 655 Upvotes eine Vielzahl von Meinungen vertritt, die allesamt nicht erneut diesen Streit starten wollen. 

Doch was ist nun die richtige Antwort? Tatsächlich gibt es, im Gegensatz zu dem Streit um die Farben des Kleides, schon früh einen Hinweis, um welche Variante eines Metagrosses es sich wirklich handelt. Der entscheidende Aspekt liegt an der Mega-Variante des Pokémon.

Metagross aus Pokemon Mystery Dungeon Retterteam DX
Metagross aus Pokémon Mystery Dungeon: Retterteam DX (via PokéWiki)

Während die normalen Versionen von Metagross blau-weiß oder in der Shiny-Variante weiß-gold sind, wie es der Spieler auch in seiner Frage formuliert hat, handelt es sich bei dem Metagross im Ladebildschirm nicht um ein normales Metagross, sondern seine Mega-Evolution.

Die Shiny-Variante eines Mega-Metagross besitzt ein blaues Kreuz im Gesicht, kein goldenes, wie in seiner regulären Form. 

Daher sind beide Varianten von TheThingGoes falsch. In dem Bild handelt es sich nicht um ein Shiny-Mega-Metagross, sondern ein normales Mega-Metagross – in Blau und Gold.

Als Nächstes spielt ein anderes Pokémon als Metagross oder Mega-Metagross eine Rolle in Pokémon GO. In der nächsten Rampenlichtstunde, die morgen, am 7. Oktober stattfindet, ist ein anderes Stahl-Pokémon im Fokus. Ob sich diese lohnt und welche Boni sie bietet, findet ihr hier auf MeinMMO: Pokémon GO: Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Kastadur?

Quelle(n):
  1. Reddit

Eine ganze Abteilung muss jetzt aufs Homeoffice verzichten, weil einige einen Trick genutzt haben, um Produktivität vorzutäuschen

Im Vereinigten Königreich muss eine ganze Abteilung aufs Homeoffice verzichten. Einige Mitarbeiter hatten Tricks genutzt, um Arbeit vorzutäuschen. Die Greater Manchester Police (GMP) will hart gegen die Mitarbeiter vorgehen.

Die Greater Manchester Police (GMP) im Vereinigten Königreich hat die Homeoffice-Privilegien für eine gesamte Abteilung ausgesetzt, nachdem man feststellen musste, dass mehrere Mitarbeiter Tricks eingesetzt hatten, um Produktivität vorzutäuschen.

Laut dem englischsprachigen Magazin The Register werden mindestens 26 Personen wegen Fehlverhaltens angeklagt, nachdem eine Untersuchung ergeben hatte, dass sie wahrscheinlich „Key Jamming“ betrieben haben: Man legt einen Gegenstand auf eine Taste, damit diese dauerhaft gedrückt wird.

Terry Woods, Chief Constable der GMP erklärte in einer Stellungnahme, dass so ein Veralten nicht in Ordnung sei. Denn immerhin würden die städtischen Gemeinden für die Mitarbeiter Geld bezahlen:

Das ungewöhnliche Tastenverhalten ist auf wiederholtes Drücken von Tasten zurückzuführen und könnte durch einen Gegenstand verursacht worden sein, der auf der Tastatur liegen geblieben ist und eine Taste gedrückt hält.

Unsere Gemeinden verdienen es, dass ihr Geld sinnvoll eingesetzt wird, und wenn vorsätzliches Verhalten nachgewiesen wird, können Sie sicher sein, dass wir in dieser Angelegenheit entschlossen vorgehen werden.

Die Mitarbeiter waren aufgeflogen, nachdem die Behörde Keylogger installiert hatte, um sicherzustellen, dass dienstliche Laptops und andere Geräte nur für dienstliche Zwecke genutzt werden. Eine Maßnahme, die in Deutschland nicht ohne weiteres erlaubt wäre.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Keylogger und ähnliche Software ist in Deutschland grundsätzlich verboten

Wäre so etwas in Deutschland erlaubt? Nein, Firmen in Deutschland dürfen Keylogger und ähnliche Software grundsätzlich nicht einsetzen, um Mitarbeiter – etwa im Homeoffice – zu überwachen. Eine solche Maßnahme ist nur unter sehr strengen rechtlichen Voraussetzungen erlaubt. Das erklärt etwa die IG Metall auf ihrer Webseite.

Der Einsatz von Keylogger-Programmen zur Überwachung von Mitarbeitenden ist nach deutschem Arbeitsrecht und dem Bundesdatenschutzgesetz (§ 32 Abs. 1 BDSG) nur zulässig, wenn ein konkreter, durch Tatsachen belegbarer Verdacht auf eine Straftat oder eine schwerwiegende Pflichtverletzung besteht. Eine allgemeine, verdeckte Kontrolle ohne Anlass ist in Deutschland offiziell verboten. Darauf verweist etwa die Webseite Kenjo.io.

Für Firmen, die dabei erwischt werden, heimlich ihre Mitarbeiter zu tracken, kann ein Verstoß richtig teuer werden. Es droht eine Strafe von bis zu vier Prozent des Konzernumsatzes.

Eine andere Firma schaffte gleich das Homeoffice ab, um Kosten zu sparen. Doch die Mitarbeiter kämpfen gegen die Pläne des Arbeitgebers. Mit überraschenden Folgen: Ein Viertel der Belegschaft kündigt und Streiks erschüttern das Unternehmen: Ein Unternehmen schaffte das Homeoffice ab und hat jetzt ein ungewöhnliches Problem: 25 % der Mitarbeiter kündigen

Quelle(n):
  1. tomshardware.com

In China gibt es so hohe Wolkenkratzer, dass ein neuer Beruf entstanden ist: Personen, die Mahlzeiten in die obersten Stockwerke bringen

In China gibt es einen neuen Job: Personen, die Mahlzeiten in die obersten Stockwerke von Wolkenkratzern bringen. Ein Job, der nicht viel Geld einbringt, aber für viele Rentner und junge Menschen ein nettes Nebeneinkommen bedeutet.

In China wachsen die Städte immer weiter in die Höhe, entsprechend hohe Wolkenkratzer gibt es dort. Doch das sorgt auch dafür, dass völlig neue Jobs entstehen. Denn auch die Personen, die im höchsten Stock leben und arbeiten, möchten gern eine warme Mahlzeit haben.

Die englischsprachige New York Times beschreibt den Alltag einer informellen Gruppe von „Last-Mile“-Laufboten in den Hochhäusern von Shenzhen in China, die für die letzte Etappe der Essenszustellung zuständig sind, wenn für offizielle Lieferfahrer die langen Wartezeiten an den Fahrstühlen zu zeitaufwendig wären.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Lieferanten bringen das Essen vom Fahrer hoch in die obersten Stockwerke

Was sind das für Lieferanten? An hohen Wolkenkratzern warten oftmals junge Menschen oder Rentner und bieten sich als „Delivery stand-in“ an. Sie nehmen die Bestellung vom Lieferfahrer entgegen, bekommen dafür rund 2 Yuan (ca. 24 Cent) und bringen das Essen über die teils vollen Aufzüge bis zum Besteller.

Es handelt sich dabei um ein freiwilliges Angebot von Personen, die sich eine Kleinigkeit dazuverdienen wollen. Richtige Arbeitsverträge oder Ähnliches gibt es hier nicht. Das Einkommen bleibt obendrein überschaubar: Laut New York Times liegt das tägliche Einkommen bei etwa 100 Yuan. Das sind umgerechnet etwa 12 Euro.

Zum Vergleich: Der Mindestlohn wurde für Shanghai auf etwa 22 Yuan/Stunde und für Peking auf 24 Yuan/Stunde festgelegt (via IHK.de).

Insgesamt ist die Situation chaotisch: Es gibt genügend Aufträge für alle, und die meisten Fahrer erzählten, dass sie nicht wählerisch seien, an wen sie ihre Aufträge weitergeben. Am Boden geht es wie in einem Bienenstock zu.

Regierung verbietet Kinderarbeit

Schwierig wurde die ganze Situation erst, als eine neue Gruppe von „Arbeitern“ die Wolkenkratzer betrat: Kinder, einige davon noch im Grundschulalter. Ihre Eltern hatten sie mitgebracht, damit sie während der Sommerferien einen Eindruck von harter Arbeit bekommen.

Videos auf Social Media zeigten damals dutzende Kinder, die die Lieferanten umlagerten und lautstark nach Bestellungen fragten. Kurz nachdem die Videos aufgetaucht waren, verbot die lokale Regierung allen Kindern aus Sicherheitsgründen die Auslieferung von Bestellungen. In China ist Arbeit erst ab 16 Jahren erlaubt.

Ein Bauprojekt in China hat die Erdrotation verändert. Jetzt folgt ein weiteres Megaprojekt, welches hochumstritten ist. Nicht nur Umweltschützer schimpfen, sondern auch Anrainer-Staaten wie Indien und Bangladesch sind nicht begeistert: China hat mit einem riesigen Bauwerk die Erdrotation verändert, doch jetzt soll ein noch größeres Projekt folgen

Quelle(n):
  1. xataka.com

1998 verfilmte ein deutscher Regisseur Godzilla, doch der ist so schlecht, dass sich sogar der eigene Soundtrack darüber lustig macht

Godzilla gibt es schon seit über 70 Jahren und mit der Zeit kamen auch Filme aus den USA dazu. Die sind aber nicht alle sonderlich beliebt. Der erste amerikanische Godzilla war anscheinend so schlecht, dass sogar der eigene Soundtrack einen Seitenhieb bereithält.

Um welchen Film geht es? 1998 erschien der erste amerikanische Film zum legendären Monster Godzilla. Der deutsche Regisseur Roland Emmerich, der vor allem für seine Katastrophenfilme (Independence Day, The Day After Tomorrow, 2012) bekannt ist, führte dabei Regie.

Obwohl der Film bei einem Budget von 130 Millionen US-Dollar (etwa 110,7 Millionen Euro) fast 380 Millionen US-Dollar (etwa 323 Millionen Euro) einspielen konnte, ist er bei Fans nicht sonderlich beliebt. Auf Rotten Tomatoes hat der Film bei 149 Reviews einen Kritikerscore von 20 %, auch die über 250.000 Zuschauer-Ratings sind nicht viel besser, strafen den Film sogar mit 28 % ab.

Doch auch mit Blick auf den eigenen Soundtrack scheinen Künstler nicht vom Film überzeugt gewesen zu sein, zumindest wenn man sich den Songtext eines Liedes genauer anschaut … oder anhört.

Eine furchteinflößende Version von Godzilla seht ihr in Shin Godzilla:

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Shin Godzilla – Trailer zum Monster-Film von Hideaki Anno

Godzilla, reines Füllmaterial

Was war das für ein Soundtrack? Zur damaligen Zeit war es üblich, dass für Filme ganze Alben mit verschiedenen Künstlern erstellt worden sind. Das passierte auch für Godzilla mit Godzilla: Album. Auf dem Album sind mehrere bekannte Musiker vertreten, darunter die Foo Fighters, David Bowie, Green Day oder auch Rage Against the Machine.

Letztere Band fügte dem Album den Song No Shelter hinzu. Ironischerweise thematisiert der Song den Kapitalismus und dass man durch Sachen wie Unterhaltung von den wahren Problemen abgelenkt wird. Das wird auch in dem einen Satz über Godzilla deutlich:

Godzilla, pure mothafuckin’ filler, To keep ya eyes off the real killer (zu Deutsch etwa: Godzilla, reines Füllmaterial, Damit du den wahren Killer nicht siehst).

Hier scheint jemand nicht aufgepasst zu haben, denn auf dem Soundtrack, der den Film bewerben sollte, wird der Film und das titelgebende Monster als Filler, also Füllmaterial, bezeichnet. Auch wenn sich das wohl auf die allgemeine Thematik des Songs bezieht, ist es schon etwas skurril, dass man so etwas auf dem Album findet. Besonders, wenn sich der Film als nicht so gut darstellt und von vielen Fans, auch in Japan, verabscheut wird.

Denn auch die Urväter von Godzilla waren mit der amerikanischen Version alles andere als zufrieden. 6 Jahre später rächten sie sich sogar in einem anderen Film. Sie nannten die US-Version dabei abschätzig nur Zilla.

Was war das Problem mit dem Film? Es gab mehrere Aspekte, die Godzilla-Fans am 1998er-Film nicht mochten. Zum einen das Design. Die ikonische Form des Monsters war fort und Godzilla sah deutlich mehr wie eine riesige Echse aus. Auch die Originalstory änderte man. So wurde das Monster aus einem riesigen Leguan erschaffen, der bei Bombentests von Frankreich anwesend war.

Insgesamt fehlte dem Monster die erinnerungswürdige Präsenz, die man aus den Vorgängern kannte. Das erklärte auch Kenpachiro Satsuma, der 7-mal hinter dem Kostüm des Monsters steckte: Es ist nicht Godzilla. Es hat nicht die Seele (Quelle: rafu.com).

2015 konnte Hollywood aber alles besser machen. Mit Godzilla startete man das MonsterVerse, das mehrere legendäre Monster einführte und auch ziemlich erfolgreich läuft. Mehr zu Godzilla erfahrt ihr hier: Alle kennen Godzilla, aber die wenigsten wissen, was er wirklich ist

Alle Kampagnen der größten Streamer zu Dungeons & Dragons im Ranking

Die Truppe von Critical Role sind die größten Streamer zu Dungeons & Dragons und haben gerade erst ihre bereits vierte Kampagne gestartet. Davor haben sie aber ganze drei Stück abgeschlossen und diese ranken wir hier nach den Vorlieben der Redaktion.

Wer sind die größten D&D-Streamer? Die größten Streamer zu Dungeons & Dragons ist die Critical-Role-Truppe. Mit über 2.47 Millionen YouTube-Abos, 1.4 Millionen Twitch-Followern und einer ganze Menge Firmen rundherum haben sich die Synchronsprecher seit ihrem Start 2015 wirklich einiges an Fame verdient.

Neben der Netflix-Serie Stranger Things gilt Critical Role als Hauptgrund für die weltweit steigende Bekanntheit und Begeisterung für Pen & Paper, speziell Dungeons & Dragons. Mittlerweile sind sie so bekannt, dass sie weltweit Live-Shows veranstalten, eigene Spiele veröffentlichen, Merch verkaufen und Bücher, Comics und mehr publizieren.

Wie ist das Ranking entstanden? Dieses Ranking basiert rein auf den Vorlieben der MeinMMO-Redaktion, vornehmlich unserer Redakteure Alexander Alex Mehrwald (schaut seit 2020), Caroline Caro Fuller (schaut seit 2021) und Sophia Weiß (schaut seit 2017). Wir verfolgen Critical Role bereits seit mehreren Jahren und haben die drei Kampagnen vollständig gesehen.

Entsprechend haben wir uns zusammen gesetzt, Storys besprochen, über Charaktere philosophiert und sind zu diesem Ranking gekommen. Wichtig war uns aber auch, wie einfach man in die abgeschlossenen Kampagnen als neuer Zuschauer reinkommt.

Wenn ihr aber ganz anderer Meinung seid, freuen wir uns natürlich über eure Kommentare.

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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvorf

Honorable Mentions

Kampagne 4

In der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 2025 startete die vierte Kampagne von Critical Role. Erstmals übergibt Dauer-DM Matt Mercer hier das Steuer für eine lange Kampagne an Brennan Lee Mulligan und startet als Spieler durch.

Wer noch nie auch nur eine Episode Critical Role gesehen hat, kann hier pünktlich in die Kampagne starten. Ob und wie gut sie aber wird, können wir an dieser Stelle noch nicht sagen. Dieses Ranking entstand leider bevor wir selbst einen Blick auf die erste Episode werfen konnten und auch dann würde die erste Folge nicht reichen, um die Qualität einzuschätzen.

Nach der Erstausstrahlung via Twitch und YouTube kann die jeweils aktuelle Folge aber bis Montag nur auf dem Critical-Role-Streaming-Service Beacon angesehen werden. Dafür wird ein Abo benötigt.

Wenn ihr grundsätzlich mehr wissen wollt, könnt ihr hier nachlesen:

Exandria Unlimited

Bei Exandria Ulimited handelt es sich um mehrere kleine, aber nicht Jahre lang laufende Mini-Kampagnen. Hier wechselt auch der Cast von Critical Role durch: Matt Mercer gibt den DM-Hut ab. Zudem spielen zwar in jeder der aktuell vier Mini-Serien Spieler aus dem Haupt-Cast mit, es finden aber auch viele neue Gesichter Platz am Tisch.

Exandria Unlimited: Calamity (4 Episoden) ist der erste Gastauftritt von Mulligan als Dungeon Master und spielt in der Zeitlinie der Welt von Critical Role ganz am Anfang der Zeitrechnung. In Exandria Unlimited: Divergence (4 Episoden) wird Calamity lose fortgesetzt, erneut mit Brennan Lee Mulligan am Steuer.

Das ursprünglich zuerst gespielte Abenteuer im Exandria-Unlimited-Cosmos wurde von Aabria Iyengar geleitet: Exandria Unlimited Prime. In acht Episoden erleben die Crown Keepers (zu Deutsch etwa Kronenwächter) Abenteuer, die teilweise in die dritte große Kampagne der Bell’s Hells übergehen. Ein Teil der Truppe kehrt in den zwei Episoden Exandria Unlimited: Kymal zurück, das Iyengar ebenfalls als DM übernommen hat.

Unser Tipp: Wer erst einmal in Critical Role reinschnuppern möchte, ist zum Beispiel mit Exandria Unlimited: Calamity gut bedient, da es einen schönen Einblick in D&D als Entertainment gibt. Zudem lernt man erste Teile des Hauptcasts kennen. Auf vier Episoden committet es sich zudem um Welten leichter, als auf die teils über 100 der Hauptkampagnen – zu denen wir auf der nächsten Seite jetzt im Ranking kommen.

Aber genug der langen Vorrede – auf Seite 2 geht es los mit Platz 3!

Neues Set zu Pokémon TCG Pocket verprellt Fans, macht es fast unmöglich, alle „neuen“ Karten zu sammeln, ohne Geld auszugeben

Pokémon TCG Pocket lockte nicht nur Spieler an, die gegen andere Nutzer Duelle führen wollten, viele Fans zockten das Spiel vor allem für den Sammeltrieb, den man aus den Hauptteilen der Reihe kennt. Das neueste Set macht genau das unglaublich schwer, für F2P-Spieler sogar fast unmöglich.

Was ist das für ein neues Set? Seit dem 29. September 2025 gibt es mit dem Deluxepack ex ein neues Booster-Pack im Spiel, das aber besonders ist:

  • Ein Pack enthält nur 4 Karten, dafür hat aber eine Karte garantiert die ♦♦♦♦-Seltenheit oder höher.
  • Das Pack enthält 353 reguläre Karten, die aber aus Karten der vorherigen Sets bestehen.
  • Anders als die anderen Sets, ist das Deluxepack ex nur bis zum 30.10.2025 um 06:59 Uhr erhältlich und damit zeitlich begrenzt.

Auch wenn das Set eine gute Möglichkeit ist, alte Karten zu bekommen, die man noch für Decks braucht, sorgt vor allem die zeitliche Begrenzung für Unmut bei F2P-Spielern, die einfach gerne Sets vervollständigen wollen.

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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor

Das vollständige Sammeln scheint unmöglich, vor allem wenn man kein Geld ausgeben möchte

Wo liegt das Problem am Set? Auf Reddit veröffentlichte der Nutzer SuperPapernick einen längeren Thread zum neuen Set. Er sei ein Spieler, der schon seit dem ersten Set als F2P-Spieler, also ohne Geld auszugeben, versucht, die Sets zu vervollständigen und auch im Ranglisten-Modus weit zu kommen, um mit Sanduhren noch mehr Packs zu öffnen.

Er kritisiert das neue Set, vor allem aus der Sicht eines F2P-Spielers. Ein Problem sei etwa die zeitliche Limitierung. Anders als bei den anderen Sets kann man die Sammlung nicht einfach später vervollständigen. Zusammen mit der extrem hohen Anzahl von 353 regulären Karten macht es das Sammeln bis Ende Oktober fast unmöglich.

Wie die GamePro berichtet, sei das ohne Geld auszugeben ohnehin fast unmöglich. Wie ein User feststellte, schaffe man in 30 Tagen maximal 70 Packs kostenlos zu erhalten. Würde man dabei keine Duplikate bekommen, hätte man nur 42 % des Sets gesammelt (via Reddit). Hat man also nicht zufällig viele Sanduhren im Petto, muss man zwangsläufig Geld ausgeben, wenn man das Deluxepack ex komplettieren möchte.

Dazu kommt noch ein anderes Problem, das SuperPapernick beschreibt: Karten, die aus alten Sets sind, die ihr aber im neuen Set zieht, zählen nur zur Sammlung des neuen Sets, damit könnt ihr also auch die alten Sets nicht vervollständigen, selbst wenn ihr die alten Karten, die ihr braucht, erhaltet.

Noch absurder wird die Situation mit den Pack-Punkten. Öffnet ihr viele Packs, sammelt ihr Punkte, mit denen ihr euch Karten machen könnt. Auf x.com erklärte Pokémon TCG Pocket, dass die Punkte auch nicht verfallen, wenn ein Set verschwindet. Hierbei ist aber unklar, wie man die Punkte einlösen kann, wenn das Set weg ist, oder ob man die erst wieder einlösen kann, falls das Set möglicherweise zurückkehrt.

SuperPapernick hat auf seinem Thread aktuell 2420 Upvotes und über 540 Kommentare, doch es gibt auch Leute, die Vorteile im neuen Set sehen.

Wie sieht die Community die Kritikpunkte des Nutzers? Während viele User ihm zustimmen, gibt es einige, die das Set gar nicht so schlecht finden.

Der User Mixeygoat (via Reddit) versteht die Frustration des Spielers, sein Ansatz sei es aber, das Komplettieren als F2P-Spieler gänzlich zu ignorieren. reedyxxbug (via Reddit) sieht das ganz anders und findet das neue Set für Spieler gut, die zurückkehren, weil man eben viele Karten in einem Set hat. alexno_x ist ein neuer Spieler und mag das neue Set sehr, weil er eben besondere Karten garantiert bekommt.

Wie nützlich ist das neue Set wirklich? Wenn man länger nicht gespielt hat, dann kann man durchaus viele neue Karten bekommen, die man für diverse Decks benutzen kann. Wenn man aber gezielt ein Deck erstellen möchte, lohnt es sich eher, bei den anderen Sets zu ziehen, da man dort weniger Karten im Pool hat, die man ziehen kann.

Falls man sich stark auf das Sammeln konzentriert, sollte man das Set, vor allem als F2P-Spieler, aber wohl ignorieren und nur die täglichen Packs benutzen. Man kann die Sammlung ohne Geld nicht komplettieren und auch für die anderen Sets sind die Karten unbrauchbar. Auch ein Pokémon-Konkurrent will sich einem Kartenspiel widmen: Pokémon TCG Pocket bekommt neuen Rivalen, der schon als Anime auf RTL2 ein Konkurrent war

Quelle(n):
  1. Polygon

Twitch-Streamer findet endlich den besonderen Ort in Minecraft, den er seit über 14 Jahren sucht

Ein Twitch-Streamer stellte sich in Minecraft einer langjährigen Aufgabe. Er wollte die Fernen Länder erreichen, ohne dabei Cheats oder Mods zu benutzen. Nach über 14 Jahren hat er es geschafft und dabei viel Gutes getan.

Was ist das für ein besonderer Ort? Die Fernen Länder oder Far Lands sind ein Ort in Minecraft, der weit weg von eurem Spawn, etwa zwischen 12.550.821 und 12.550.824 Blocks entfernt ist. An diesem Punkt fängt die prozedurale Generierung des Spiels an, nicht mehr richtig zu funktionieren. Es erscheinen riesige Wandgebilde und Schluchten, die man sonst in der Welt nicht findet.

Schon weit vor dem Gebiet fängt das Spiel an, zu laggen und zu stottern, was die Reise schwieriger macht. Wie wir schon im September berichteten, gibt es den YouTuber und Twitch-Streamer kurtjmac, der seit März 2011 versucht, die Fernen Länder zu erreichen.

Im Zuge seiner YouTube-Videos und Twitch-Streams sammelt er dabei Spenden für wohltätige Zwecke. Darunter für Organisationen wie Child’s Play, Direct Relief oder the Progressive Animal Welfare Society. Nach über 14 Jahren hat er es aber endlich geschafft und die Fernen Länder erreicht. Doch das ist nicht das Ende seiner Reise.

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Im Minecraft-Film wird eine wahre Legende geehrt

Feierliche Entdeckung

Wie lief das Finale seiner Reise? Am 04. Oktober 2025 streamte KurtJMacs erneut eine neue Folge seiner Reise live auf Twitch. Zusammen mit seinem gezähmten Wolf erreichte er die Fernen Länder in dem Stream. Nach knapp 5,5 Stunden schwamm er, dabei ziemlich stark am Laggen, im Meer und fand dabei das gigantische Konstrukt aus Felsformationen.

Sein Chat gratulierte dem Streamer und YouTuber und feierte ihn mit diversen Spenden, Subs und Geschenk-Subs. Er selbst erkundet die Felsformationen weiter und platziert zur Feier des Tages noch ein Schild in den Formationen mit den Worten: Hier Farlanders erster Schritt in den Fernen Ländern. 4. Oktober 2025.

Wie schwierig ist es, die Fernen Länder zu erreichen? Wie man am Beispiel von kurtjmacs sehen kann, ist es als normaler Spieler quasi unmöglich, die Fernen Länder zu erreichen. Ohne Mods und Cheats muss man sich stumpf in eine Richtung bewegen und dabei aufpassen, dass man nicht stirbt und zurückgesetzt wird. Somit wird ihm wohl erst einmal niemand diesen großartigen Erfolg nachmachen können. Immerhin hat er auch den Weltrekord für die längste Reise in Minecraft (via GameStar).

Seit 2011 veröffentlicht er seine Reise zu den Fernen Ländern auch als Serie auf seinem YouTube-Kanal. Dabei sind die verschiedenen Episoden wie ein entspannter Podcast, bei dem er nebenbei durch die gigantische Welt von Minecraft läuft.

Bisher ist unklar, wie die Serie und die Streams von kurtjmacs weitergehen, da die Fernen Länder aber nicht das Ende einer Minecraft-Welt darstellen, gibt es noch einiges zu erkunden. Auch wenn Minecraft schon älter ist, gibt es weiterhin Updates: Minecraft erhält nach 11 Jahren großes Grafik-Update, lässt euch auf einem alten Feind fliegen

WoW soll mit Midnight einfacher werden, denn die „kognitive Last“ der Klassen ist zu hoch

World of Warcraft ist viel zu komplex für den Einstieg. Das sagen nicht nur Spieler, sondern auch Blizzard. Daher gibt es große Änderungen.

Viele sagen, World of Warcraft wäre ein leichtes Spiel. Schon seit über 18 Jahren hört man immer wieder Stimmen, dass WoW über die Jahre „ver-casualt“ sei und sämtliche Schwierigkeit aus dem Spiel entfernt worden sei. Hämisch zeigt man dann auf Features wie die „1-Tasten-Rotation“ und verkennt dabei, dass es Funktionen wie diese nur deshalb gibt, weil die Klassen im Spiel inzwischen so ungemein komplex sind, dass sie für Neulinge kaum noch zu begreifen sind. Besonders deutlich wird das, wenn man durch ein Addon mal anzeigen lässt, wie viele Effekte auf eine einzelne Fähigkeit einwirken können.

Für die kommende Erweiterung Midnight haben die Entwickler deswegen einen klaren Plan: WoW soll zugänglicher werden und alle Klassen sollen sich leichter spielen lassen.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was wurde gesagt? Im Zuge des Alpha-Starts von Midnight hat Blizzard zahlreiche Artikel veröffentlicht und die Gedanken der Entwicklerinnen und Entwickler zur Design-Philosophie des Spiels offengelegt. In einem dieser Blog-Einträge auf der WoW-Website heißt es:

Eine Sache, die wir oft hören, ist, dass es ein hohes Maß an Komplexität im Klassen- und Kampf-Design von WoW gibt. Klassen haben viele Fähigkeiten, die man beherrschen muss und es kann schwer werden, für alle davon angenehme Tastenbelegungen zu finden. Während des Kampfes gibt es viele Buffs und Debuffs, die man im Blick behalten muss, was ein kritischer Aspekt ist, um gut zu spielen und eine Menge Konzentration erfordern kann.

Spieler:innen, die sich an neuen Spezialisierungen („Specs“) versuchen, berichten auch, dass die Talentbäume einschüchternd sein können. Selbst nachdem man den Zweck jedes Talents gelernt hat, gibt es noch immer subtile Interaktionen zwischen diesen, die nicht offensichtlich sind und viele Spieler:innen haben das Gefühl, dass sie nicht richtig verstehen, welche Boni und Kombinationen für den Erfolg wichtig sind. […]

Diese Komplexität beträfe nahezu alle im Spiel auf unterschiedliche Art und Weise. Ohne stundenlanges Lesen von Guides oder die Anleitung eines erfahreneren Veteranen der entsprechenden Klasse, kann es nahezu unmöglich sein, einen Zugang zur jeweiligen Spezialisierung zu finden.

Oder anders gesagt: Das Gameplay vieler Klassen ist extrem komplex und das soll geändert werden.

Weniger Fähigkeiten, klare Effekte, leichterer Einstieg

Wie soll das erreicht werden? Mit Midnight plant Blizzard große Überarbeitungen vieler Klassen. Das zugrunde liegende Kern-Gameplay und Gefühl der Klassen soll sich kaum verändern, doch eine Reihe von Anpassungen soll sicherstellen, dass das Spiel zugänglicher wird. Darunter fallen:

  • Die visuell schönsten und beeindruckendsten Fähigkeiten sollen den größten Einfluss auf das Spiel haben und am effizientesten sein.
  • Informationen wie ausgelösten Effekte („Procs“) sollen visuell klar ersichtlich sein, ohne dass dafür Addons benötigt werden. Die Anzahl der Procs jeder Klasse wird reduziert.
  • Die „kognitive Belastung“ aller Klassen soll ein wenig geringer werden. Darunter fallen zumeist gleichzeitig anfallende Aufgaben, wie das Beobachten der eigenen Auren und Buffs, das rasche Wählen der korrekten Fähigkeit, das Merken von langen Sequenzen. Bei einigen Klassen wird das allerdings noch stärker als bei anderen sein, denn diese kognitive Belastung ist für manche Spezialisierungen auch Teil ihrer Identität.
  • Fähigkeiten ohne bedeutsames Gameplay, wie etwa temporäre Buffs, die man zumeist mit exakt einer bestimmten anderen Fähigkeit in Kombination benutzt, werden entfernt oder verschmolzen.

Ob und wie gut diese Pläne von Blizzard funktionieren, wird sich wohl erst in den nächsten Wochen zeigen, wenn die Alpha noch mehr geöffnet wird und auch alle Talente sämtlicher Klassen auf der Maximalstufe getestet werden können. Klar scheint jedoch zu sein, dass sich das Spielgefühl und die Komplexität des Einstiegs in die Klassen drastisch ändern soll. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, denn solche Pläne hatte Blizzard auch in der Vergangenheit immer wieder geäußert. So gibt es quasi zu jedem Addon-Release eine Überarbeitung des Heiler-Gameplays und am Ende ist doch alles wieder exakt wie zuvor.

Black Ops 7 belohnt die besten Spieler mit einem eingebauten Wallhack, Fans fragen: „Was ist aus dem CoD geworden, das ich liebe?“

Bei einem Event durften erste Spieler Call of Duty: Black Ops 7 anspielen und zeigten dabei der Öffentlichkeit die Neuerungen des Teils. Eine neue Killstreak fiel bei den Zuschauern direkt durch.

Woher stammt das Gameplay? Einige Influencer wurden von Activision eingeladen, um etwa einen Monat vor dem Release am 14. November 2025 schon mal in den neuen Teil der Shooter-Reihe hineinzuschauen.

Das Event diente der Werbung für das Spiel, und die eingeladenen Influencer produzierten fleißig Clips aus ihren Livestreams. Vor allem der CoD-Profi Simp fiel mit einem Clip auf. Er zeigte dabei die neue Killstreak „The Gravemaker“, die bei den Fans für Ärger sorgte.

Hier könnt ihr Gameplay aus dem Multiplayer sehen:

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Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus

Neue Killstreak ist ein legaler Cheat

Was kann die neue Killstreak? Die neue Killstreak „The Gravemaker“ gibt dem Spieler ein Scharfschützengewehr mit hohem Schaden und extremer Wanddurchdringung. Mit ihr lässt es sich ohne Probleme durch mehrere Wände durchschießen und Feinde dennoch mit einem Schuss erledigen.

Für Ärger sorgt die Waffe jedoch wegen ihres Visiers. Das gibt dem Spieler eine Art Wallhack der in Thermaloptik alle Feinde durch Wände anzeigt, die dann mit dem Scharfschützengewehr erledigt werden können.

Wüsste man nicht, dass es sich hierbei um ein Feature handelt, so könnte die Perspektive auch als Cheat eines Drittanbieters verkauft werden, der für unfaire Vorteile sorgt.

Hier könnt ihr die Waffe in Aktion sehen:

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Wie reagiert die Community auf die Neuerung? Die Spieler sind keine Fans der neuen Waffe, im Gegenteil: Sie ärgern sich über den Killstreak. So fragt sich X-Nutzer @starboydiablo: „Call of Duty ist im Eimer, Mann. Was ist mit dem Spiel passiert, das ich so liebe?“

Die Gameplay-Clips der neuen Killstreak sorgen bei vielen Fans der Reihe für Kopfschütteln und Entsetzen. Auch Forderungen nach einer Änderung oder Löschung der Waffe gibt es bereits. Es gibt aber auch andere Meinungen.

So erklärt Journalist Tyler Wilde von PCGamer.com, dass Killstreaks OP seien sollen. Von einem Kampfhelikopter oder von einem Bombenteppich ohne Chance erledigt zu werden ist seiner Meinung nach auch nicht fairer als durch Wände von einem OP-Scharfschützengewehr erledigt zu werden.

Die neue Waffe wirkt im ersten Moment unfair und wie die Kapitulation vor Cheatern, indem man selbst einen Wallhack einbaut. Dennoch stimmt auch die Aussage, dass es schon immer Killstreaks gab, gegen die man sich nicht oder kaum wehren konnte. Mit der neuen „Gravemaker“ muss man immerhin noch selbst zielen und treffen, auch wenn das durch die Termaloptik leichter ist.

Call of Duty: Black Ops 7 steckt im Wettstreit mit Battlefield 6. Beide Spiele kommen innerhalb von 2 Monaten raus und kämpfen um die Herbstabende der Spieler. Jetzt hat Battlefield 6 einen neuen Trailer veröffentlicht, der einen neuen Werbestreit hervorrufen könnte: Neuer Live Action Trailer von Battlefield 6 ist eine Kriegserklärung an CoD, trifft die Konkurrenz da, wo es weh tut

Quelle(n):
  1. PCGamer

CoD: Warzone will 2026 alles verändern, holt sich seine Inspiration ausgerechnet beim Vorgänger aus 2018

In Call of Duty: Warzone wollen die Entwickler 2026 eine neue Erfahrung liefern, die mutige Neuerungen versucht. Dabei sollen sie sich ausgerechnet am Vorgänger orientieren.

Was haben die Entwickler angekündigt? Die Entwickler von Call of Duty: Warzone haben auf X (ehemals Twitter) eine große Neuerung angekündigt. Sie möchten im Frühling 2026 einen mutigen Schritt gehen und eine neue Erfahrung für Call of Duty: Warzone veröffentlichen.

Ganz neu wird sie jedoch nicht sein, denn als Inspiration dient der Warzone-Vorgänger Call of Duty: Blackout.

Mit diesem Trailer begann Call of Duty: Warzone:

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Call of Duty: Warzone – Der Trailer, mit dem alles begann

Vom Vorgänger zur Neuerung

Was ist Call of Duty: Blackout? CoD: Blackout war der Vorgänger von Call of Duty: Warzone der 2018 statt der Kampagne von CoD: Black Ops 4 erschien. Der Spielmodus war der erste Versuch der Entwickler, einen Konkurrenten für die damals junge „Battle Royale“-Szene zu erschaffen.

Anders als bei Warzone war der Shooter weniger realistisch, so durfte man viel klettern und sich recht frei bewegen. Dazu beigetragen hat eine Karte, die unter anderem die Zombie-Maps aus dem Teil inkludierte und bei der man auch gegen KI-Gegner kämpfen durfte, die dann Waffen wie die aus CoD-Zombies bekannte „Ray Gun“ und „Monkey Bomb“ als Loot fallen ließen.

Auch die Gadgets waren noch ein Stück weit anders als in Warzone. So durften Sprengfallen auf der Karte gelegt, mit Spielzeugautos durch die Gegend gefahren oder mit der Grappling Gun auf Hausdächer geklettert werden. Auch Zombies gab es im Spielmodus.

Was ist von dem Warzone-Update zu erwarten? Die Ankündigung der „mutigen neuen Erfahrung“ hat die Ideen der Spieler geschürt, welche Inhalte man aus dem Vorgänger von Warzone erwarten kann. Viele freuen sich in erster Linie auf die neue Avalon-Karte, auf der die Neuerungen zu erleben sein werden.

Spieler wie @Puma_708 auf X.com verbinden Blackout vor allem aber mit der Abstinenz von Loadouts, Metas und den gleichen Waffen für alle Spieler, weil diese nur vom Boden aufgesammelt werden können.

Gerade die Loadout-Mechanik und die derzeitige Meta von Call of Duty: Warzone wird in den Kommentaren unter der Ankündigung auf X.com immer wieder als wichtigste Veränderung genannt und als etwas, das man sich unbedingt bei Blackout abschauen muss.

Dass Call of Duty: Warzone zurück zu seinen Anfängen kehrt, ist nicht ungewöhnlich. Viele Spieler freuen sich auf nostalgische Inhalte oder Gameplay „wie früher“. Auch die Konkurrenz von Fortnite bringt immer wieder alte Seasons zurück: Fortnite: Epic Games kündigt neuen Modus an, sorgt für Freude bei Spielern der ersten Stunde

Quelle(n):
  1. gamesradar.com