An der Liliput Church of England Infant School ist ab sofort das Singen der Lieder aus KPop Demon Hunters verboten. Den Grund können einige Eltern absolut nicht nachvollziehen.
Wieso ist das Singen verboten? Wie die Schule gegenüber BBC mitteilte, entsprächen die Songs aus dem Film nicht dem christlichen Ethos. Einige Mitglieder der Schule würden sich sehr unwohl damit fühlen, dass Dämonen in den Songs erwähnt werden.
Für die Betroffenen seien Dämonen Wesen, die „sie mit spirituellen Kräften in Verbindung bringen, die Gott und dem Guten entgegenstehen“. Deshalb gab es eine Mitteilung an alle Eltern der Schüler, die gebeten worden sind, „diese Lieder in der Schule aus Respekt gegenüber denjenigen, die die Themen als unvereinbar mit ihrem Glauben empfinden, nicht zu singen.“
Der Leiter der Lehrerschaft, Lloyd Allington, fügte hinzu, dass die Songs durchaus positive Nachrichten hätten. Aber es gäbe eben Betroffene, die diese Themen herausfordernd finden.
Video starten
Der Trailer zu „K-Pop Demon Hunters“ auf Netflix zeigt Action im spannenden Animationsstil von Sony
Eltern sind mit Entscheidung der Schule zu KPop Demon Hunters nicht einverstanden
Was halten die Eltern davon? Die Eltern, die sich gegenüber BBC meldeten, fänden diese Entscheidung lächerlich. Ein Elternteil berichtet, dass seine Tochter total begeistert von K-Pop sei und sie und all ihre Freunde es lieben würden.
Zudem würden die Songs vor allem in Aktivitäten gesungen werden, die nach dem Unterricht stattfinden. Der Elternteil, der sich selbst als Atheist bezeichnet, ergänzt:
Es ist nur eine harmlose, nette kleine Sache, die sie tun können, um ihr Selbstvertrauen zu stärken. Es fühlt sich ein bisschen wie eine Zumutung und wahrscheinlich auch ein bisschen unfair und albern an.
Zugleich verteidigt er aber die Schule und lobt sie auch im Allgemeinen. Jedoch hätte er das Gefühl, dass sie unter Druck gesetzt worden sei, diese Änderung vorzunehmen. Auch andere Elternteile stimmen ihm zu und teilen der Schule mit, dass ihre Kinder durch die Songs mehr über Teamwork, Courage und Güte gelernt hätten. Der Film ist eben nicht ohne Grund so erfolgreich.
Wie reagiert die Schule? Nach all dem Feedback der Eltern teilt Allington mit, dass die Lehrer es respektieren würden, was die Kinder zu Hause machen. Sie sollten aber respektieren, dass es in der Schule mehrere Glaubensrichtungen gäbe. Das Verbot bleibt also bestehen.
Die Orte in One Piece wurden von echten Städten inspiriert. Wenn ihr also euren nächsten Urlaub plant und euch wie ein echter Strohhutpirat fühlen wollt, solltet ihr diese echten Orte besuchen.
Das Ende des Jahres steht an und viele von euch machen sich sicherlich schon Gedanken, wohin es im nächsten Jahr in den Urlaub gehen soll. Es rufen die schneebedeckten Berge, aber auch die sonnigen Strände oder, wie in meinem Falle, das Land der Animes – Japan.
Solltet ihr großer Fan von One Piece sein, gibt es sogar die Möglichkeit, die echten Orte zu besuchen, die als Inspiration für mehrere Schauplätze im Anime gedient haben. Wir von MeinMMO haben euch verschiedene Inseln herausgesucht und verraten euch, wo ihr euch im nächsten Urlaub wie Ruffy und seine Freunde fühlen könnt.
Video starten
One Piece Film: Gold – Der Trailer zum Anime-Film
Urlaubsorte, die es auch in One Piece gibt
Venedig
Inspiration für: Water 7
Land im echten Leben: Italien
Water 7 bezaubert mit seinen Kanälen.
Nachdem sich die Strohhutbande durch das Wolkengebiet Skypea geschlagen hat, landen sie wieder auf festem Boden, und damit auch in Water 7. Dabei handelt es sich um eine Stadt, die von vielen Kanälen durchzogen ist. Als Fortbewegungsmittel dienen dabei Yagara Bulls, die die Boote auf den Kanälen ziehen.
Die umliegenden Häuser sind meist in hellen Farben mit roten Dächern gehalten. Es gibt viele Geschäfte und es herrscht ein buntes Treiben in den einzelnen Gassen. Zudem gibt es mehrere Docks in Water 7, in denen an neuen Schiffen gearbeitet wird. Wer auch einmal das Gefühl wie in Water 7 erleben möchte, ist mit Venedig bestens bedient.
Allerdings gibt es hier keine Yagara Bulls, die euch durch die Gegend ziehen. Vielmehr müsst ihr Gondoliere dafür bezahlen, dass sie euch von A nach B bringen. Bleibt nur zu hoffen, dass es in Venedig keine große Flutwelle gibt, die jedes Jahr schlimmer wird.
Der Release des eigenen Indie-Spiels ist ein großer Moment für Entwickler. Blöd, wenn dabei etwas schiefläuft. In einem Fall auf Steam wollte Valve einen Fehler wiedergutmachen, doch dabei wurde alles nur noch schlimmer.
Um welches Spiel geht es? Planet Centauri ist ein Indie-Spiel des Entwicklers Permadeath und startete erstmals 2016 in den Early Access. Der Titel ist eine Mischung aus Terraria und Pokémon und konnte mit diesem Konzept so einige Fans sammeln.
Vor dem Release der Vollversion im Dezember 2024 wurde das Spiel bereits 103.400-mal verkauft und landete auf 138.675 Wunschlisten bei Steam. Dann erschien das Spiel in seiner fertigen Fassung und markierte den Endpunkt einer 10-jährigen Entwicklungszeit.
Die Erwartungen bei den Entwicklern waren angesichts der Zahlen bei Steam hoch, doch wie sie in einem Post auf Reddit verrieten, verkaufte sich das Spiel in den ersten fünf Tagen nur 581-mal. Somit war es auch weit davon entfernt, bei Steam auf die Liste der meistverkauften Spiele zu kommen.
Die Entwickler waren gleichzeitig irritiert und schockiert. Die langen Jahre voller Arbeit schienen ruiniert. Dabei schwebte eine Frage die ganze Zeit im Raum: Wie konnte das passieren?
Video starten
Planet Centauri mischt Terraria mit Pokémon
Valve eilte zur Rettung
Was erzählen die Entwickler? Erst vor zwei Monaten erhielten die Entwickler eine Nachricht von Valve. Demnach hätte es ein technisches Problem gegeben. Nutzer, die Planet Centauri auf die Wunschliste gesetzt hatten, erhielten beim Release, anders als vorgesehen, keine Benachrichtigung per Mail.
Es handelte sich um einen Bug, und Valve wollte die Situation wiedergutmachen. Das Unternehmen bot dem Entwickler an, Planet Centauri an einem ausgewählten Tag prominent im Steam-Shop zu platzieren, sodass es doch noch die nötige Aufmerksamkeit erhalten würde.
So könnten das Spiel auch User sehen, die es gar nicht auf der Wunschliste hatten. Eine großartige Möglichkeit für ein Indie-Studio würde man meinen. Valve bot den Entwicklern sogar an, den besagten Tag selbst zu wählen.
Die Entscheidung fiel auf den 12. November 2025. Ein großer Fehler, wie sich herausstellen sollte.
Und klarerweise war all das deutlich sichtbar auf der Startseite des Shops zu sehen. Tagesaktuelle Angebote von Spielen gingen dadurch teils unter, so auch das von Planet Centauri. Abermals wurde das Spiel Opfer widriger Umstände – bloß handelte es sich dieses Mal nicht um einen Bug, sondern um verdammt schlechtes Timing.
Laurent Lechat aus dem Team von Planet Centauri reagierte gegenüber Polygon auf den Vorfall: „Der Tag wurde von uns mehr oder weniger zufällig ausgewählt. Es ist einfach Pech und wir müssen es akzeptieren.“
Trotz allem hatte die Platzierung im Shop eine kleine Wirkung: Das Spiel verkaufte sich an diesem Tag mehr als 5.000-mal. Verglichen mit den hohen Zahlen vor dem Release scheint das wenig zu sein, doch Lechat betont: „Was wie eine kleine Summe erscheint, wird uns sehr helfen, denn es reicht aus, um mindestens ein Jahr lang zu überleben und unser zweites Spiel fertigzustellen, das sich derzeit in der Entwicklung befindet.“
Es ist also Glück im Unglück, und Fans des Studios können sich auf den kommenden Titel freuen, der ein 2D-Roguelike wird. Es bleibt zu hoffen, dass der Release dieses Spiels weniger Probleme mit sich bringt und sowohl die Technik von Steam als auch der Termin den Entwicklern besser in die Karten spielen. Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Was wurde aus dem Entwickler, der 10 Jahre an einem Spiel auf Steam arbeitete, und sogar sein Auto verkaufte?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Koop-Shooter Warhammer 40.000 Darktide bietet viele Inhalte für Fans des düsteren und brutalen Universums. Bald erhält Darktide eine neue Klasse, die sogar in den Underhives als Abschaum gilt.
Was ist das für eine neue Klasse? Im Warhammer 40.000 Darktide müsst ihr euch mit einer Truppe im Koop in den Underhives auf Missionen begeben, um die Chaos-Verderbnis zu zerstören. Das gesetzlose Gebiet im Ego-Shooter ist selbst im Universum von Warhammer noch ein vergleichsweise übler Ort, an dem wirklich niemand einen Beruf ausüben wollen würde. Es gibt giftigen Regen, kein Tageslicht, keine Luft und keine Nahrung.
Passend dazu erscheint am 2. Dezember 2025 eine neue DLC-Klasse für das Spiel. Die Hive Scums repräsentieren dabei den kriminellen Abschaum der Underhives: Sie sind aggressive, wilde Kämpfer, die auf Chemikalien setzen, und zum ersten Mal im Spiel auch Waffen in beiden Händen ermöglichen.
Einen Trailer zur Klasse findet ihr hier:
Video starten
Warhammer 40.000 Darktide zeigt im Trailer eine neue Klasse, die auf Chemikalien und Brecheisen setzt
Mehrere Spielstile sollen möglich sein
Was ist das für eine Klasse? Die Klasse soll nicht nur auf einen aggressiven Spielstil setzen, sondern euch mehrere Herangehensweisen ermöglichen. So soll man sowohl als hyper-aggressiver Kämpfer spielen können, als auch aus der Ferne mit Explosionen und Toxinen. Wer es lieber bulliger mag, soll die Hive Scums auch als eine Art Bruiser spielen können. Dabei habt ihr mehrere Tools zur Verfügung:
Mehrere Toxine und Chemikalien sollt ihr gegen eure Gegner, aber auch für euch als Boni nutzen können.
Die Hive Scums sind die erste Klasse in Darktide, die Waffen mit beiden Händen nutzen kann. So könnt ihr 2 Pistolen oder Messer tragen und euch damit durch Gegner kämpfen.
Fans von Half-Life können sich auf ein Brecheisen als Nahkampfwaffe freuen.
Dank Blendgranaten und Raketenwerfern sollt ihr auch gute Möglichkeiten für Crowd-Control haben.
Allgemein scheint die Klasse viele Tools zu haben, um große Gegnergruppen erledigen zu können.
Falls ihr euren Charakter gerne personalisiert, soll es auch mehrere Tattoos, Haarstile und Gesichtsbemalung geben.
Mit den Hive Scums seid ihr also die visuelle Repräsentation des Underhives: Eine ruchlose und aggressive Klasse, die auf alle Tools setzt, die man an diesem schrecklichen Ort finden kann.
Die Klasse sollt ihr bereits ab dem 2. Dezember auf allen Plattformen spielen können. Das DLC soll voraussichtlich 11,99 € kosten.
Fortnite kommt einfach nicht zur Ruhe. Das Spiel, das für seine zahlreichen hochkarätigen Koops bekannt ist, legt gerade eine besonders hohe Schlagzahl an neuem Content hin und nach der schaurigen Halloween-Season geht’s gleich weiter mit der Mini-Season zu den Simpsons!
Dank dem neuesten Update wird’s lecker auf der Insel! Die schon bekannte Springfield-Map im Simpsons-Cartoon-Look wird nun von gigantischen Donuts erschüttert, die wie Meteore vom Himmel fallen.
Dazu gibt’s weitere Bossgegner, wie die Cartoon-Katze Scratchy und den grantigen Barkeeper Moe, die jeweils eigenen Loot droppen. Obendrein werden weitere Seiten im Battle Pass verfügbar, so dass ihr unter anderem die berühmte Banane Schali im Springfield-Look bekommen könnt.
Willkommen in Springfield!
Alle weiteren Details zum neuesten Update in der Fortnite-Simpsons-Mini-Season erfahrt ihr in den folgenden Absätzen. Verpasst auf keinen Fall die vielen neuen Features und verabredet euch schon jetzt mit eurem Squad, um das Maximum aus dem Update rauszuholen!
Die wunderschöne Fortnite-Springfield-Map wird jetzt von riesigen Donuts verwüstet!
Donut-Regen und endlich der Springfield-Schali!
Falls ihr dachtet, die Season sei schon ziemlich abgedreht, dann loggt euch besser schnell ein und schaut, was es jetzt Neues gibt. Das neueste Update bringt genau das, was Homer Simpson sich wünschen würde: Essen, das vom Himmel fällt!
RIESIGE DONUTS! Die Donut-Apokalypse beginnt! Überall auf der Insel schlagen jetzt riesige, glasierte Donuts als Loot-Drop ein. Doch obacht, sie zermahlen alles und jeden unter sich!
NEUER BATTLE PASS-LOOT: Ihr habt den Battle Pass schon durch? Dann gibt’s jetzt Nachschub! Die zusätzlichen Seiten im Battle Pass sind freigeschaltet und liefern euch zahlreiche weitere Outfits und Goodies.
Neue NPCs auf der Map: Springfield wird lebendiger und bietet euch nun mit Lisa und dem Professor Frali zwei weitere Figuren, mit denen ihr interagieren und Quests annehmen könnt.
Neue Bosse: Freut euch auf zwei absolute Simpsons-Ikonen, die als Bosse Ärger machen. Zum einen könnt ihr die Comic-Katze Scratchy finden, wenn ihr einen Fernseher benutzt. Sie droppt dann eine Cartoon-Kettensäge! Als Zufallsboss taucht wiederum Barkeeper Moe auf, der ein starkes Sturmgewehr fallen lässt.
Das Highlight: Springfield-Schali! Endlich ist er da! Die Fortnite-Legende Schali im Springfield-Look ist jetzt verfügbar und dürfte ein absoluter Hingucker werden.
Doch all diese Goodies sind nur ein Vorgeschmack auf das große Finale! Das große Chapter Finale am 29. November 2025!
Das Schali-Outfit im Simpsons-Stil ist endlich verfügbar!
Solche Events sind aber nur dann richtig stark, wenn man sie live miterlebt hat, daher merkt euch dieses Datum vor: SAMSTAG, 29. NOVEMBER 2025.
Freut euch also auf ein erneutes, spannendes Final-Event zum Chapter-Finale und genießt noch jetzt die Simpsons-Mini-Season, bevor am 29.11 alles neu wird und sicherlich wieder unerwartete Wendungen passieren. Wir sehen uns auf der Insel!
Die meisten bekannten Helden aus Warhammer sind keine strahlenden Lichtgestalten, sondern allenfalls weniger sadistische Zeitgenossen in einer brutalen Welt. Einer davon ist jedoch zu den wichtigsten Figuren der Hochelfen aufgestiegen, obwohl er sich verhält wie ein rachsüchtiger Berserker. Das Problem: Man braucht ihn.
In Warhammer gibt es kein „gut“ und „böse“, alle bewegen sich irgendwo im Grau-Bereich und es geht höchstens darum, mit wessen Ansichten man sich am besten identifizieren kann (oder wer die coolsten Modelle hat).
Das gilt sowohl für das dystopische Warhammer 40.000, als auch für das originale Warhammer Fantasy. Zumindest in letzterem sind die Grenzen aber noch etwas klarer, insbesondere bei Fraktionen wie den Hochelfen. Die sind quasi die Hüter der Ordnung in Warhammer Fantasy und die – gegen Ende – größten Gegner des Chaos, das die Welt verschlingen will.
Genau dort gibt es aber einen Helden der „Guten“, der sich eher so verhält, als wäre er ein Champion des Chaos oder der „dunklen“ Mächte. Prinz Aislinn ist ein Anführer der Hochelfen und der Admiral der Seegarde von Lothern, den Elitekämpfern des Volkes zur See.
Obwohl Aislinn streng genommen nur seinen Pflichten nachkommt, nutzt er dabei so fragwürdige Methoden, dass selbst ein König ihn nur widerwillig duldet.
Video starten
Der neue DLC „Tides of Torment“ für Total War: Warhammer 3 erscheint noch 2025
Brillanter Taktiker und brutaler Racheengel
In seiner Karriere kann Aislinn etliche große Erfolge verbuchen, darunter Siege gegen große Flotten der fiesen, rattenartigen Skaven und sogar ein siegreicher Angriff auf eine Schwarze Arche der Dunkelelfen – die eigentlich schwimmende, schwer befestigte Städte sind.
Ursprünglich war seine Aufgabe jedoch schlicht der Schutz der Küsten des Elfenreiches Ulthuan, insbesondere gegen Plünderer aus dem Norden. Ja, die „Wikinger“ in Warhammer sind ziemliche Fans des Chaos… Dabei hat er jedoch etwas übertrieben:
Nach der Verfolgung eines Piraten bis in die Menschenstadt Marienburg hat er ebendiese großflächig mit Nebel-Magie und allem angegriffen, was ihm zur Verfügung stand – und das, obwohl Marienburg als Handelsstadt des Imperiums ein wichtiger Partner für die Hochelfen war.
Bündnisse sind ohnehin weniger Aislinns Sache. Wann immer ein Mensch oder Zwerg ihn beleidigt, absichtlich oder versehentlich, wird er zum Duell gefordert und der Prinz hat dabei noch nicht verloren. Halblinge hasst er obendrein noch mehr, auch wenn niemand so recht weiß, warum.
Ein lebender Avatar des Meeresgottes?
Zu Aislinns Arsenal zählen nicht nur die Elite-Krieger der Hochelfen, sondern auch einzigartige Magier, die Nebel- und Sturm-Magie wirken können.
Dazu befehligt Aislinn als einer der wenigen Hochelfen besondere Bestien, die Merwyrm: riesige Seedrachen ohne Flügel und mit langen Körpern.
Nach seinem stundenlangen Duell gegen den Dunkelelfen Lokhir Teufelsherz, in dem Aislinn unterlag, ist er im Meer versunken und irgendwann später ohne Erinnerungen an einem Strand aufgewacht.
Viele sehen Aislinn wegen all dieser Eigenschaften als den Herold des Meeresgottes Mathlann.
Der Bösewicht, den die Welt braucht – und vermutlich verdient
Aislinns Vorgehen, insbesondere wie bei Marienburg, sind beim Adel und den Herrschern der Hochelfen nicht gerne gesehen. Der Angriff wird als ungerechtfertigter Krieg gesehen und häufig sind Aislinns Maßnahmen zu drastisch.
Dennoch wird er vom König geduldet, weil das Reich starke Krieger wie ihn braucht – und das dringend. Zu den „End Times“, also der Zeit, in der die Welt von Warhammer tatsächlich untergeht, ist Aislinn einer der Gründe, warum das nicht schneller passiert.
Seit 13 Jahren ist Guild Wars 2 ein fester Bestandteil der MMORPG-Landschaft. Jetzt kündigte man ausgerechnet für den ersten Teil ein großes Update an, das den Klassiker auf Steam moderner machen soll. Auch der Einstieg soll mit einem neuen Bundle erleichtert werden.
Was passiert mit Guild Wars? Das Team von ArenaNet hat am 18.11.2025 Guild Wars Reforged angekündigt. Wie der Name vermuten lässt, ist es eine neue Version des MMORPGs Guild Wars, das ursprünglich 2005 erschienen ist.
Schon am 03.12.2025 soll die neue Version des Spiels erscheinen und die Gesamterfahrung zugänglicher und moderner für neue Spieler machen. Doch auch für Veteranen soll sich Guild Wars Reforged lohnen, denn es soll sich nicht nur um ein einmaliges Update handeln.
Video starten
Guild Wars Reforged zeigt im Ankündigungs-Trailer die Features des großen Updates
Updates zur Optik, Technik und zum Preis
Was steckt hinter Guild Wars Reforged? In einer Ankündigung auf der offiziellen Website verrieten die Entwickler, was man alles mit der neuen Reforged-Version erwarten kann. Hinter dem großen Update steckt das Team 2weeks, das aus ehemaligen ArenaNet-Mitarbeitern besteht. In der Ankündigung haben sie die ersten Neuerungen verraten:
Es wird ein neues Bundle für 19,99 € geben, das die Erweiterungen Prophecies, Factions und Nightfall enthalten soll. Hat man bereits eine der Erweiterungen erworben, werden alle mit Reforged freigeschaltet.
Es soll weiterhin kein Abo geben.
Die neue Version ist für das Steam Deck verifiziert, außerdem soll Reforged auch mit modernen Controllern spielbar sein.
Hinzu kommen ein überarbeitetes UI und neue optische Updates mit neuen Effekten, besserer Beleuchtung und besser definierten Texturen.
Zusätzlich dazu soll eine einfachere Navigation durch Questverfolgungssysteme und einen Leitfaden für die Steuerung möglich sein.
Reforged ist dabei ein Update für das bereits vorhandene Spiel, abseits der DLCs sind die Neuerungen kostenlos. In der Ankündigung sprechen die Entwickler aber auch davon, dass es kein einmaliges Update sein soll, man möchte das Spiel auch weiter mithilfe von 2weeks verbessern. Wie genau die Zukunft aussieht, wird aus der Ankündigung aber nicht deutlich.
2025 erhielt Guild Wars kleinere Updates in Form von Bugfixes. Reforged scheint dabei eine größere Überholung des 20 Jahre alten Spiels zu sein, damit man auch Neulinge begeistern und Veteranen zurückholen kann.
James Cameron ist seit Jahren mit seinen Avatar-Filmen beschäftigt. Ein etwas kleinerer Science-Fiction-Streifen wartet deshalb schon länger auf eine Fortsetzung, und das, obwohl er bei den Zuschauern sehr gut ankam.
Um welchen Film geht es? Alita: Battle Angel erschien im Jahr 2019 und sollte eigentlich unter der Regie von James Cameron entstehen. Dieser hatte schon jahrelang an dem Projekt gearbeitet und schrieb gemeinsam mit Laeta Kalogridis das Drehbuch.
Der Film basiert auf dem Manga Battle Angel Alita von Yukito Kishiro. Es handelt sich dabei um eine Reihe mit 9 Bänden, die bereits 1991 erschien und sich seitdem einen guten Ruf bei Fans von Science-Fiction-Geschichten, und insbesondere dem Cyberpunk-Genre erarbeitet hat. Weitere Ausgaben folgten.
James Cameron gab den Regie-Posten jedoch ab und so wurde Robert Rodriguez der neue Regisseur des Films. Er inszenierte in der Vergangenheit vor allem actionreiche Streifen wie From Dusk Till Dawn, Machete oder Sin City.
In Alita: Battle Angel geht es um ein zerstörtes Cyborg-Mädchen, deren Reste von einem Wissenschaftler gefunden und neu zusammengebaut werden. Ausgestattet mit dem neuen Namen Alita begibt sie sich auf die Suche nach ihren Ursprüngen, und setzt dabei auf ihre beeindruckenden Kampffähigkeiten, die dank Kybernetik-Technologie die eines normalen Menschen übertreffen.
Video starten
Die Manga-Verfilmung Alita: Battle Angel im Trailer
Keine Fortsetzung trotz begeisterter Zuschauer
Wie kam der Film an? Alita: Battle Angel lockte 2019 viele Zuschauer in die Kinos und spielte laut Box Office Mojo bei einem Budget von rund 146 Millionen € etwa 348 Millionen € ein. Somit kann man nach Hollywood-Maßstäben von einem leichten Erfolg sprechen, da zusätzlich zu den Produktionskosten noch einmal etwa derselbe Betrag fürs Marketing draufgeht. Ein Film muss also mindestens das Doppelte einspielen, um nicht als Flop zu gelten.
Die Kritiker waren zwar nur mäßig begeistert und gaben auf Rotten Tomatoes eine Durchschnittswertung von 61 % (bei 329 Kritiken), bei den Usern sieht das aber völlig anders aus. Sie werteten mit satten 91 % (bei über 25.000 Reviews).
Sieht man sich also Einspielergebnis und Meinung der Zuschauer an, verwundert es etwa, dass bis heute keine Fortsetzung erschienen ist. James Cameron und Robert Rodriguez sind selbst Freunde der Idee, einen zweiten Teil zu drehen.
Im Gespräch mit Empire sagte Cameron nämlich kürzlich:
Robert Rodriguez und ich haben einen Blutschwur geleistet, mindestens noch einen weiteren Alita-Film zu drehen. Tatsächlich denken wir über eine Struktur nach, die eine Brücke zu einem dritten Film schlägt, aber wir wären schon zufrieden, wenn wir noch einen weiteren Film drehen könnten. Und dabei machen wir Fortschritte. Jetzt, wo ich ein Haus in Austin, Texas, habe, etwa drei Meilen von [Roberts] Haus entfernt, denke ich, dass wir das wahrscheinlich ernsthafter angehen werden.
James Cameron
Auch Robert Rodriguez hat in der Vergangenheit schon öfter anklingen lassen, dass die beiden über eine Fortsetzung nachdenken. Dass Alita: Battle Angel bis heute keinen zweiten Teil erhalten hat, könnte aber auch daran liegen, dass besonders James Cameron seit Jahren sehr viel zu tun hat.
Immerhin verfilmt er seit nun schon 16 Jahren seine episch angelegte und sehr erfolgreiche Avatar-Reihe. Davon sind seit 2009 zwei Filme erschienen, Teil 3 folgt im Dezember 2025. Noch zwei weitere sollen folgen, wobei die Dreharbeiten schon laufen.
Aus diesem Grund hat Cameron kaum Zeit für andere Projekte. Ob das Sequel von Alita: Battle Angel also vor Ende der Avatar-Filme erscheint, ist fraglich. Denn der Regisseur plant zusätzlich, Ghosts of Hiroshima, einen Film über den Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima im Jahr 1945, zu drehen. Cameron hat also viel zu tun und ist mit 71 Jahren nicht mehr der Allerjüngste.
Cloudflare hat mit Problemen zu kämpfen. Wichtige Dienste wie X.com und ChatGPT sind nicht erreichbar. MeinMMO hält euch auf dem Laufenden, wie es weitergeht.
Was ist das für ein Ticker? Cloudflare sorgt gerade für massive Störungen vieler Dienste und Webseiten. Dazu gehören auch etliche deutsche Webseiten, die ebenfalls auf den Dienst Cloudflare setzen. MeinMMO hält euch auf dem Laufenden, wie es aktuell aussieht und wann die Dienste wieder funktionieren.
Wer ist alles betroffen? Etliche Dienste wie X.com, PayPal, teilweise WhatsApp und ChatGPT sind von der Störung betroffen. Bei etlichen Webseiten sind nur die Logins betroffen, wenn diese auf Cloudflare als Schutzfunktion via Captcha setzen.
DIENSTAG, 18.11.2025
17:00 Uhr
Das ist die aktuelle Situation: Zum aktuellen Zeitpunkt funktionieren fast alle wichtigen Dienste wieder und das ohne größere Probleme. ChatGPT, PayPal und andere Seiten sind wieder problemlos zu erreichen.
Cloudflare behebt laut eigener Aussage noch ein paar kleinere Probleme, ansonsten scheint der Ausfall behoben zu sein (siehe Post um 16:45). Ansonsten dürfte es das mit den Problemen gewesen sein.
Tipps und Hinweise: Solltet ihr weiterhin Schwierigkeiten haben, dann loggt euch erneut ein oder ladet die entsprechende Seite neu, etwa mit STRG + F5. Dann wird der Cache eures Browsers gelehrt.
DIENSTAG, 18.11.2025
16:45 Uhr
Noch gibt es Probleme, die aber bald behoben sein sollen. Es gibt ein weiteres Update von Cloudflare:
Das Team konzentriert sich weiterhin auf die Wiederherstellung des Dienstes nach der Fehlerbehebung. Wir beheben derzeit mehrere Probleme, die nach der Bereitstellung noch bestehen.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.
DIENSTAG, 18.11.2025
16:25 Uhr
Es gibt ein weiteres Update von Cloudflare. Mittlerweile hat man wohl alle Probleme in den Griff bekommen, will aber weiterhin beobachten:
Wir beobachten weiterhin, ob weitere Probleme auftreten.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.
16:10 Uhr
Laut Cloudflare besteht das Problem weiterhin. Die meisten Webseiten und Dienste funktionieren jedoch wieder.
Solltet ihr Probleme haben, dann loggt euch erneut ein oder ladet die Webseite erneut. Strg + F5 helfen am PC.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.
DIENSTAG, 18.11.2025
15:57 Uhr
Okay, alle Probleme sind wohl doch noch nicht gelöst. Erneut gab es ein Status-Update von Cloudflare. Es soll weiterhin Anmelde-Probleme geben und einige Seiten sollen weiterhin nicht erreichbar sein. Man wolle sich aber darum kümmern:
Einige Kunden haben möglicherweise weiterhin Probleme beim Anmelden oder bei der Nutzung des Cloudflare-Dashboards. Wir arbeiten an einer Lösung für dieses Problem und beobachten weiterhin, ob weitere Probleme auftreten.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.
DIENSTAG, 18.11.2025
15:52 Uhr
Aktueller Stand: Mittlerweile sollten die meisten Dienste wieder funktionieren. Zumindest bei uns sind die meisten Webseiten und Dienste wieder erreichbar.
Solltet ihr noch Probleme haben, dann ladet die Webseite oder den Dienst einmal neu, etwa mit STRG + F5 im Browser am Desktop-PC.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden, ob es noch Änderungen oder Probleme geben sollte.
DIENSTAG, 18.11.2025
15:44 Uhr
Ein weiteres Status-Update von Cloudflare. Der Anbieter erklärt, dass man glaubt, dass das Problem jetzt behoben sei und alle Dienste wieder funktionieren. Man beobachte aber weiterhin die Situation und greife, wenn nötig, ein:
Überwachung: Eine Korrektur wurde implementiert, und wir gehen davon aus, dass der Vorfall nun behoben ist. Wir überwachen weiterhin, ob Fehler auftreten, um sicherzustellen, dass alle Dienste wieder normal funktionieren.
15:42 Uhr
Eine gute Neuigkeit für alle: ChatGPT funktioniert wieder und ist zumindest bei uns wieder erreichbar!
15:40 Uhr
Ganz behoben sind die Probleme aber wohl noch nicht. In einem Update gegen 15:30 erklärte Cloudflare, dass vieles wieder läuft, man aber weiterhin Dienste wiederherstelle:
Wir haben eine Änderung vorgenommen, durch die die Dashboard-Dienste wiederhergestellt wurden. Wir arbeiten weiterhin daran, die weitreichenden Auswirkungen auf die Anwendungsdienste zu beheben.
DIENSTAG, 18.11.2025
15:35 Uhr
Es kommt Bewegung in die Sache oder der Fix von Cloudflare scheint zu wirken:
Viele Webseiten scheinen zumindest wieder zu laufen. Caseking ist mittlerweile wieder erreichbar. Epic Games ist ebenfalls wieder verfügbar und wirft keinen Cloudflare-Fehler aus. Threads scheint ebenfalls wieder zu funktionieren.
Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden, wie es weitergeht.
15:32 Uhr
Aktueller Stand: Viele Webseiten sind weiterhin betroffen, etliche Dienste wie X.com, PayPal und WhatsApp funktionieren nicht oder sorgen für Probleme.
ChatGPT macht weiterhin Probleme und funktioniert bei uns nicht. Perplexity.AI, eine Alternative zu ChatGPT, funktioniert bei uns hingegen wieder und antwortet auch brav auf unsere Fragen.
DIENSTAG, 18.11.2025
15:29 Uhr
Der beliebte Hardware-Anbieter Caseking ist ebenfalls derzeit nicht erreichbar. Dort bekommt ihr ebenfalls eine Fehlermeldung des Dienstes Cloudflare. Andere Anbieter wie Alternate und Mindfactory sind hingegen noch erreichbar.
DIENSTAG, 18.11.2025
15:24 Uhr
Das letzte Update von Cloudflare gab es gegen 15 Uhr. Hier erklärte der Dienstleister, dass man weiterhin am Problem dran sei: “Wir arbeiten weiterhin daran, den Dienst für Kunden von Anwendungsdiensten wiederherzustellen.”
DIENSTAG, 18.11.2025
15:15 Uhr
Aktuell funktionieren viele Dienste noch nicht. Bei uns ist ein Login bei PayPal, X.com und Epic Games nicht möglich. ChatGPT und Perplexity.AI sind ebenfalls nicht erreichbar.
Cloudflare arbeitet aber im Hintergrund an einem Fix. Wir halten euch weiterhin auf dem Laufenden.
15:05 Uhr
Laut Cloudflare gibt es weiterhin Probleme. Viele Webseiten sind weiterhin nicht erreichbar. Dienste wie ChatGPT funktionieren ebenfalls nicht.
15:00 Uhr
Perplexity.AI, die Alternative zu ChatGPT, ist ebenfalls down. Wollt ihr den Dienst nutzen, bekommt ihr ebenfalls eine Fehlermeldung von Cloudflare angezeigt.
DIENSTAG, 18.11.2025
14:51 Uhr
Steam und Battle.net sind derzeit wohl nicht betroffen. Der Login funktioniert problemlos und einkaufen könnt ihr ebenfalls problemlos. Nur wer mit Paypal bezahlen möchte, stößt wieder auf das Problem mit Cloudflare.
DIENSTAG, 18.11.2025
14:48 Uhr
Wann geht es weiter? Cloudflare hat in einem Status-Update gegen 13 Uhr erklärt, dass man das Problem identifiziert habe und man daran arbeite, den Fix einzubauen. So heißt es: “Das Problem wurde identifiziert und eine Lösung wird derzeit implementiert.”
Offiziell gilt das Problem als noch nicht behoben. Wir bleiben weiter dran für euch.
14:48 Uhr
Wen hat es alles erwischt? Auf vielen Webseiten, darunter auch bei uns und unseren Schwesterseiten GameStar und GamePro, ist wegen Cloudflare derzeit kein Login möglich. Ihr könnt die Seiten aber weiterhin problemlos lesen. Nur Login und Kommentieren funktioniert nicht.
14:42 Uhr
Wen hat es alles erwischt? Auf vielen Webseiten, darunter auch bei uns und unseren Schwesterseiten GameStar und GamePro, ist wegen Cloudflare derzeit kein Login möglich. Ihr könnt die Seiten aber weiterhin problemlos lesen. Nur Login und Kommentieren funktioniert nicht.
Ebenfalls betroffen sind Dienste wie ChatGPT, Paypal und X.com. Selbst Gronkh.TV hat es erwischt.
14:38 Uhr
Epic Games ist ebenfalls betroffen. Zumindest dann, wenn ihr nicht automatisch eingeloggt seid und nur die Webseite besuchen möchtet. Denn dann macht euch die Recaptcha-Abfrage einen Strich durch die Rechnung.
DIENSTAG, 18.11.2025
14:30 Uhr
Aktueller Stand: Viele Webseiten und Dienste wie ChatGPT und X.com sind nicht erreichbar oder geben eine Fehlermeldung aus.
Cloudflare hat bereits erklärt, dass man an den Problemen dran ist und man schnellstmöglich das Problem lösen möchte.
ChatGPT ist ständig ausgelastet oder ihr sucht nach einer kostenlosen Alternative? MeinMMO stellt euch in diesem Artikel gleich eine ganze Reihe Alternativen vor, die ihr kostenlos nutzen könnt. Wir erklären euch, was die anderen Modelle bieten und was ihr damit machen könnt. Außerdem stellen wir euch Vor- und Nachteile vor: ChatGPT: 6 kostenlose Alternativen zum erfolgreichen Chatbot von OpenAI
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein PC-Enthusiast zeigt seinen neuen PC-Build im Asus-Subreddit. Unsichtbar und unscheinbar ist der Mini-PC im Wohnzimmerschrank versteckt. Neben Lob äußert die Community aber auch Bedenken. Das liegt vor allem am verbauten Mainboard, dessen Hersteller derzeit für Probleme bekannt ist.
Was für ein PC ist das? Der Nutzer LuckyLuck0011 wählte für seinen PC-Build ein ITX-Asus-Mainboard in Kombination mit einer RX 9070 XT von AMD. Dazu kommt eine 240-Millimeter-Wasserkühlung für den nicht genannten Prozessor. Reddit-Nutzer vermuten, dass es sich um einen Prozessor der 9000er-Serie von AMD handeln muss. Dadurch hat der Nutzer ein Mid- bis High-End-System gebaut, je nachdem, welcher Prozessor verbaut ist.
Der kleine Konsolen-PC eignet sich hauptsächlich für WQHD und teilweise für 4K-Gaming, denn die RX 9070 XT schafft etwa 60 – 85 Bilder die Sekunde in 4k-Auflösung bei Spielen wie God of War: Ragnarök mit FSR 4 (via YouTube). Zum Vergleich: Eine PS5 Pro kann in 4K nicht immer die 60 FPS in God of War: Ragnarök durchgängig darstellen (via YouTube).
Video starten
Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
TV-Schrank wird zum PC-Gehäuse umfunktioniert
Wie hat der Reddit-Nutzer den PC eingebaut? Der PC-Enthusiast nutzte einen Holzrahmen, um die PC-Teile im Inneren des Kabinetts zu befestigen. Außerdem schnitt er mehrere Löcher in den Schrank, um für mehr Ventilation zu sorgen.
Zudem platzierte der User alle Lüfter des PCs im Inneren des Schrankes exakt auf den Ventilationslöchern, um für einen besseren Airflow zu sorgen.
Warum macht sich die Community Sorgen? In den Kommentaren des Reddit-Posts melden sich mehrere Personen und äußern ihre Sorgen zur Brandgefahr des PCs. Laut ihnen ist ein PC im Holzschrank gefährlich. Weiterhin sagen Nutzer in den Kommentaren, dass die Kombination von ASrock-Mainboard und AMD-CPU in der Vergangenheit zu Hitzeproblemen und Beschädigungen geführt haben soll.
In Elder Scrolls Online haben die Entwickler den Spielern Steine in den Weg gelegt, bevor diese in die neue Erweiterung starten dürfen. Jetzt muss ein Dungeon erobert werden, doch dafür bleibt nicht viel Zeit.
Was ist das für ein Dungeon? Die Spieler von Elder Scrolls Online müssen sich diesmal ihren Weg in das neue Gebiet und damit in den neuen Teil der Erweiterung freikämpfen. Dafür hatten sie in den letzten Wochen einige Aufgaben zu erledigen. Das dauerte jedoch länger als gedacht, weshalb die Entwickler zuletzt einen Patch brachten, der das Event beschleunigt hat.
Jetzt sind die Spieler bei der letzten Stufe angekommen und müssen nur noch einen Dungeon erledigen, um in das neue Gebiet zu kommen, doch dafür bleibt aber nicht viel Zeit. Um den Dungeon „Schreckliche Zitadelle“ zu erledigen, müssen die Spieler in die Zitadelle eindringen und den Titel „Mauerbrecher“ erlangen, bevor der Dungeon am 21. November für immer seine Tore schließt.
Video starten
The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer
Event endet mit einem Knall
Was muss man im Dungeon machen? Der limitierte Dungeon, der eigens neu für das Event entworfen wurde, ist eine PvE-Herausforderung, die die Spieler nur bis zum 21. November abschließen können. Im Dungeon warten bereits zahlreiche Kultisten und Wächter auf die Spieler, um die Zitadelle zu verteidigen.
Anders als gewöhnliche Verliese in Elder Scrolls Online ist die „Schreckliche Zitadelle“ ein linearer Dungeon, bei dem sich die Gruppen aufteilen müssen, um gleichzeitig unterschiedliche Herausforderungen an verschiedenen Orten zu meistern.
Dabei müssen die Spieler einen sicheren Weg über den See aus Azurplasma finden, eine Kletterarmbrust nutzen und Belagerungswaffen montieren und abfeuern. Auch einige Bosse stellen sich den Spielern in den Weg und müssen besiegt werden.
Nur wenn der Dungeon überwunden wird, schaltet der Server das neue Erweiterungsgebiet frei, das euch in die östliche Sonnenwende führt. Wer es schafft, bekommt außerdem den Titel „Mauerbrecher“.
Was passiert noch in ESO? Während viele Spieler sich auf das neue Gebiet samt neuer Quests, Geschichten und Orten zu entdecken freuen, kehrt auch die Daedrische Kriegsfeier wieder zurück ins Spiel. Ab Donnerstag, den 20. November, bis Dienstag, 2. Dezember läuft das Event, das zusätzliche Belohnungen verspricht.
Hierbei gilt es in ehemalige Kriegsgebiete zurückzukehren, um dort tägliche Missionen zu erledigen. Das ist besonders nützlich für alle, die wegen des neuen Gebietes wieder ins Spiel schauen und entsprechend noch zusätzliche Belohnungen verdienen wollen.
Das Freischaltungsevent der neuen Erweiterung hat etwas länger gedauert als ursprünglich geplant. Der neue Dungeon dient nun jedoch als krönender Abschluss, der das Event abrundet. Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler noch einmal auf ein Event zurückgreifen werden, um eine Freischaltung auf den Servern zu ermöglichen oder die Idee nochmal überarbeitet wird. Auf Elder Scrolls 6 warten wir schon viele Jahre, jetzt spricht der Chef darüber: Chef von Bethesda kann sich vorstellen, The Elder Scrolls 6 wie Oblivion überraschend zu releasen, aber das dauert noch
Die Twitch-Streamerin Blaire „QTCinderella“ veranstaltet auch in diesem Jahr wieder ihre Preisverleihung, die Streamer Awards. Es werden Streamer in verschiedenen Kategorien nominiert und bei einer Veranstaltung werden die entsprechenden Preise überreicht. Doch auch in diesem Jahr gibt es Kritik an den Nominierungen.
Was ist das für ein Preis auf Twitch? Die Streamerin QTCinderella ist die Veranstalterin der Preisverleihung The Streamer Awards. Sie rief den Preis 2022 ins Leben, bei dem verschiedene Streamer in unterschiedlichen Kategorien nominiert werden. Wer gewinnt, wird aus der Abstimmung der Community und die der Jury zusammengesetzt.
Die diesjährigen Streamer Awards werden am 6. Dezember stattfinden. Zu sehen ist das ganze auf dem Twitch-Kanal von QTCinderella.
Gerade gab QTCinderella die diesjährigen Nominierungen bekannt. Die Bekanntgabe entfachte eine Diskussion und es gab sehr viel Kritik, die die Richtigkeit der Nominierungen anzweifelte.
Video starten
3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Sobald die Nominierungen an Streamer gehen, die sich im „engeren Kreis“ von QTCinderella befinden, sowohl entweder freundschaftlich und/oder kollegial, werden Stimmen laut, die der Streamerin Manipulation vorwerfen.
Die Fans einiger Streamer sind dabei diejenigen, die die Nominierungen am meisten infrage stellen, wenn ihre eigenen Lieblinge nicht dabei sind.
Was ist die Erklärung? QTCinderella ist sich der Kritik zu den Nominierungen bewusst. Gerade Zuschauerschaften von „problematischen“ Streamern seien immer sehr lautstark, wenn es um die angeblich „fehlende“ Nominierung ihres Lieblingsstreamers gehe.
QTCinderella sagt allerdings, dass sie Streamer nicht bewusst ausschließt, viel mehr seien deren eigene Fans der Grund. In einem Clip auf X sagt sie: „Wie sich herausstellt, dass eure [Anm. der Redaktion: die der Streamer] Fans nicht auftauchen. (…) Das Publikum beschwert sich jedes Jahr, dass [die Streamer] nicht nominiert wurden, und macht dann keine Nominierungen im Stream oder rufen zum Voten auf. (…) Sie machen einfach gar nichts.“
Black Ops 7 ist im Multiplayer eigentlich ein gutes Call of Duty und besser, als die negativen Bewertungen vermuten lassen. Aber es richtet sich an eine ganz bestimmte Gruppe an Spielern.
Call of Duty: Black Ops 7 musste zum Release mit Kritik kämpfen, vor allem für die Koop-Kampagne und die Verwendung von KI. Schon Monate vor Release sahen Spieler mit an, wie die Trailer tausende negative Upvotes sammelten. Jetzt ist das Spiel draußen und zumindest auf Steam sehen die Spielerzahlen eher bescheiden aus, wenn man es mit anderen CoD-Releases vergleicht.
Inzwischen ist das Release-Wochenende rum und auf den verschiedenen Plattformen haben sich die ersten Spieler-Rezensionen gesammelt. Während Black Ops 7 auf Steam immerhin 42 % positive Rezensionen sammeln konnte, sieht es auf der Review-Plattform Metacritic deutlich düsterer aus:
Je nach Plattform schwankt die durchschnittliche Bewertung der Spieler zwischen 0,9 und 2,0 von 10 möglichen Punkten – das ist echt nicht gut. Viele Spieler geben nur 0-1 Punkte.
Video starten
Call of Duty: Black Ops 7 zeigt erstes Gameplay aus dem Multiplayer-Modus
5 Punkte, die Black Ops 7 überraschend gut macht
Trotz der wahrgenommenen negativen Stimmung muss ich sagen: Black Ops 7 ist kein furchtbares Call of Duty, im Gegenteil. Der Shooter macht einige Sachen richtig, wodurch er tatsächlich viel besser ist, als die tausenden negativen Bewertungen vermuten lassen. Auf ein paar dieser Punkte möchte ich hier eingehen.
Ich bin wie ein Hund, der beim Gassigehen von der Leine gelassen wird
Black Ops 7 setzt wieder auf das Omni-Movement. Zwar wurden ein paar Anpassungen vorgenommen, aber das grundlegende Prinzip bleibt gleich: Wir können mit Volldampf in alle Richtungen sprinten, springen und sliden.
Wer meinen Anspielbericht zu Black Ops 6 gelesen hat, weiß, dass ich ein Fan von dem Omni-Movement bin. Ich spiele viele verschiedene Shooter und Black Ops 7 fühlt sich im Vergleich so an, als wäre ich ein Hund, der beim Gassigehen auf einer großen Wiese, im Wald oder am Strand von der Leine gelassen wird.
Ich zitiere mich einfach mal selbst: „Es macht Spaß, einfach über die Map zu laufen und das Movement in vollen Zügen auszukosten.“
Die Walljumps von Black Ops 7 hätte ich nicht zwangsläufig gebraucht. Ich glaube auch, dass das etwas ist, das für eine noch größere Lücke zwischen Vielspielern und Casuals sorgt – Aber ob die Walljumps jetzt gut oder schlecht sind, ist ein rein subjektives Empfinden. Wenn die jüngere Spielerschaft da Spaß dran hat, befürworte ich solche Movement-Gimmicks.
Starke Verbesserung im Vergleich zu BO6
Die Maps sind im Vergleich zu Black Ops 6 ein großer Schritt nach vorne. Die Größe ist viel besser auf das schnelle Movement abgestimmt und die Laufwege sowie der generelle „Flow“ der Maps fühlen sich stimmig und nicht so hektisch an.
Außerdem gefällt mir die Ästhetik von einigen Karten wirklich gut. Das ist in einem Call of Duty wirklich nicht mein Hauptfokus, aber es ist schön, mal andere Farben als Grau und Braun zu sehen.
Die besten Lobbys seit Jahren
Die wahrscheinlich wichtigste und beste Änderung von Black Ops 7 ist das Matchmaking: Es gibt endlich wieder Modi mit abgeschwächtem SBMM.
Ja, das ist kontrovers und viele Spieler werden mir widersprechen – aber ich finds gut.
Ich bin ein großer Fan davon, dass ich in einem Casual-Shooter außerhalb von Ranked kein SBMM habe. Ich möchte mich nicht jede Runde anstrengen müssen, weil ich ausschließlich gegen Top-Spieler antreten muss. Manchmal tut es einfach gut, ein paar Runden zu zocken und Spaß zu haben. Das geht mit SBMM aber nicht.
Dieses Gefühl haben viele Spieler und die meisten von uns sind keine YouTuber oder Streamer, die Clips farmen oder zwanghaft Nukes erspielen wollen. Wir wollen einfach Spaß haben.
Rivalität mit zufälligen Gegnern
In Black Ops 7 gibt es wieder persistente Lobbys. Das heißt, die Spieler eines Matches bleiben – wenn sie wollen – auch nach dem Match zusammen. Sollte ein Spieler keinen Spaß haben, weil die Gegner ihm zu gut sind, kann er rausgehen und sich eine neue Lobby suchen, bis er eine findet, die ihm gefällt.
Und habt ihr eine gute Lobby gefunden, könnt ihr dort einfach bleiben.
Hierdurch entsteht eine spaßige Rivalität zwischen den einzelnen Spielern. Wenn ich der Beste in meinem Team bin, duelliere ich mich mit dem besten der Gegner. Wenn ich der schlechteste bin, will ich zumindest besser sein als der schlechteste Gegner.
Sobald ich mehrere Runden gegen dieselben Gegner gespielt habe, wird einer von ihnen quasi zu meinem Rivalen. Das macht die Matches interessanter, als wenn jede Runde neue Gegner auf mich warten.
Diese Rivalität funktioniert aber nur, wenn es persistente Lobbys gibt – und die gab es in den vergangenen Jahren nicht.
Wer schreibt hier eigentlich? Dariusz Müller ist MeinMMOs Shooter-Nerd. Er spielt alles, was das Genre zu bieten hat – egal ob PvP, PvE oder einen Mix (PvPvE). Wohlsten fühlt er sich in kompetitiven Spielen und hat tausende Stunden in Rainbow Six: Siege. Ihr trefft ihn aber auch auf den Schlachtfeldern von Call of Duty, Halo, Valorant, Battlefield und Co.
Aim-Assist für Controller-Spieler wurde generft
Das Feintuning des Aim-Assists ist eine langjährige Debatte. PC-Spieler meckern oft, dass die Zielhilfe in Call of Duty zu stark ist. Controller-Spieler argumentieren dann oft, dass das aber notwendig sei, um mit Maus und Tastatur mithalten zu können.
Prinzipiell haben beide Seiten recht. Der Aim-Assist von Call of Duty war in den vergangenen Jahren aber echt stark. Das führte dazu, dass selbst wirklich gute Spieler ohne die Zielhilfe mit Problemen kämpften. Wir haben etwa über den COD-Profi Swagg berichtet, der in Rainbow Six: Siege mit der Steuerung kämpfte, weil es dort für Controller gar keinen Aim-Assist gibt.
Der Aim-Assist-Nerf ist dahingehend positiv, weil er die Spieler wieder mehr dazu bringt, selbstständig zielen zu müssen. Eine starke Hilfe für Controller-Spieler ist sinnvoll, aber wenn das Spiel den Hauptteil des Spielprinzips übernimmt, dann wurde da vielleicht übertrieben. Man bedenke, dass auch nicht jeder Maus-und-Tastatur-Spieler ein Profi ist. In der Vergangenheit war die Zielhilfe des Controllers stärker als das Aim vieler Casual-Spieler mit Maus.
Ich habe in der Vergangenheit besagtes Rainbow Six Siege auf der PlayStation ohne Aim-Assist mit Controller gespielt und mir den Aim-Assist in Black Ops 6 und Black Ops 7 angeschaut. Mein Fazit: Ich finde die Zielhilfe im neuen Call of Duty nicht zu schwach. Es wirkt, wie eine sinnvolle Anpassung.
Ist Black Ops 7 ein gutes Spiel, ein guter Shooter? Empfehle ich euch Black Ops 7? Ist es das Geld wert? Es gibt viele Fragen und die enttäuschende Antwort ist: Das hängt ganz von euch ab.
Für Hardcore-COD-Fans lohnt sich der Kauf oder zumindest der Game Pass wahrscheinlich – besonders, weil es neben dem Multiplayer auch wieder den rundenbasierten Zombie-Modus gibt. Shooter-Fans, die derzeit Spaß an Spielen wie ARC Raiders oder Battlefield 6 haben, können gegebenenfalls verzichten. Spieler, die extremes Movement und schnelles Gameplay nicht mögen, sollten sich das Geld wohl sparen.
Technisch gibt es nahezu die gleichen Probleme wie in den vergangenen Jahren. Ich sage nur Packet Burst. Das meiner Meinung nach größte Problem von Black Ops 7 ist die unklare Zielgruppe.
Call of Duty war immer ein Shooter, der viel von Casual-Spielern, besonders auf Konsole, gezockt wurde. Black Ops 7 fühlt sich aber nach einem Shooter an, der für die Core-Gamer, Streamer und YouTuber entwickelt wurde – etwa durch den hohen Skillgap beim Movement, den Aim-Assist-Nerf und die Lobbys mit abgeschwächten SBMM.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nach den Worlds beginnt in League of Legends die Phase, in der neue Verträge angekündigt werden, aber Spieler auch neue Teams suchen. Einer der größten Schocks stammt jetzt aus dem legendären Team von Faker, denn ein Spieler verlässt die Gruppe.
Um welchen Spieler geht es? Wie jetzt bekannt geworden ist, verlässt Gumayusi (Lee Min-hyeong), der ADC des Teams, das südkoreanische Top-Team T1.
Im Dezember 2018 wurde er Trainee bei T1, damals noch SK Telecom T1. 2023 gewann er zum ersten Mal die Worlds zusammen mit Faker, Oner, Zeus und Keria.
Was sagt Gumayusi zu seinem Abgang? In dem knapp 7-minütigen Video spricht er über seine Karriere, dankt dabei auch seinem Team und seinen Fans:
Ich wurde im Finale zum MVP ernannt, wir haben die T1-Dynastie gefestigt und ich habe mich als einer der besten AD-Carrys der Welt erwiesen. An meine Teamkollegen, die jeden Moment mit mir geteilt haben, an die Fans, die mich unterstützt haben, und an alle, die unter dem Namen T1 gearbeitet haben. Danke euch, wirklich.
Gumayusi spricht von einem neuen Kapitel, doch bisher ist nicht bekannt, zu welchem Team er wechseln wird. Laut Quellen der Website Sheep Esports geht man davon aus, dass Gumayusi zum großen Konkurrenten Hanwha Life Esports wechselt, bestätigt ist diese Information aber noch nicht.
Wie reagiert die Community? In einem Reddit-Post mit über 12.500 Upvotes und fast 2000 Kommentaren sprechen die Fans über das Thema. Für den Nutzer aviness (Reddit) ist es der größte Schock des Jahres. randomdud3 (Reddit) trauert nicht nur um Gumayusi, sondern auch um Keria: Rip zu einem der besten Bot-Lane-Duos, die es je gab.
Manche sehen es gar nicht als traurige News, finden es sogar eine respektable Entscheidung. So schreibt omega_blister (Reddit): Solange es seine Entscheidung ist, finde ich sie gut. Es ist eine Machtdemonstration. Er wurde stark angezweifelt, sogar auf die Bank gesetzt, und wurde dann zum MVP der WM. Nichts währt ewig, Leute.
Wie sieht es bei den anderen T1-Mitgliedern aus? Die anderen Mitglieder sollen im Team bleiben, also brauchen Faker, Doran, Keria und Oner nur einen neuen ADC für 2026. Wer das ist, wird man wohl in den nächsten Wochen erfahren. Im April 2025 kam es zu einer großen Kontroverse bei T1, nachdem Gumayusi plötzlich ersetzt wurde: LoL: Im Team von Faker wird Fanliebling Gumayusi trotz 3 perfekter Spiele ersetzt
Ein Spieler hat einen Meisterball in Pokémon GO benutzt und damit keinen Top-Angreifer gefangen. Die Community reagiert fantastisch und erinnert sich daran, wo die Prioritäten im Spiel liegen sollten.
Der Meisterball ist der mächtigste Ball in der Welt von Pokémon GO und den anderen Spielen des Franchise. Er besitzt eine Fangquote von 100 % und somit habt ihr mit dem Ball die Möglichkeit, jedes Monster ohne Probleme zu fangen. Da es jedoch nur wenige Chancen gab, einen Meisterball in Pokémon GO zu erhalten, solltet ihr doppelt überlegen, für welches Monster ihr den Ball einsetzt.
So gibt es immer wieder Berichte von Trainern, die ihren Meisterball benutzen und sich anhören dürfen, dass der Meisterball für dieses oder jenes Monster total verschwendet war. Nicht so in einem aktuellen Fall auf Reddit.
Video starten
Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
„Ehrlich gesagt, eine gute Verwendung“
Was für ein Monster hat der Trainer gefangen? Wie der Trainer in seinem Beitrag auf Reddit schreibt, ist er am vergangenen Wochenende bei der Naturzone 2025 auf ein mächtiges Monster gestoßen – ein Kramshef. Die mächtigen Monster sind, wenn die Safaribälle leer sind, sehr schwer zu fangen.
Dabei handelte es sich nicht nur um ein reguläres Kramshef, sondern sogar um die Shiny-Variante des Monsters. Da der Trainer keine Safaribälle mehr hatte und Kramshef laut seiner Aussage eines seiner Lieblingsmonster ist, entschied er sich dafür, das Monster mit einem Meisterball zu fangen.
Wie sich nach dem Fang herausstellte, besitzt das Monster zudem eine IV-Bewertung von 3 Sternen und fast perfekte Werte.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sagt die Community dazu? Obwohl das Monster nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört, gibt es dennoch positive Kommentare und Rückmeldungen aus der Community zu dem Fang. Einige der Kommentare lauten:
„Grandiose Übereinstimmung der Farben“, meint Johnz9 und spielt damit auf die ähnlichen Farben des Monsters und des Meisterballs an
„Wenn es dein Favorit ist und du es haben möchtest, ist das ein guter Grund, einen Meisterball zu benutzen. Guter Fang“, schreibt lolaisnthomeanymore
„1. War es ein Pokémon, das für dich wichtig ist. 2. Hast du den Meisterball benutzt. Das ist der Weg“, meint auch IsThisKismet
„Ehrlich gesagt, eine gute Verwendung [für den Meisterball]“, lautet der Kommentar von batkave
Auch wenn Kramshef wohl nicht zu den Monstern gehört, für die sich laut vielen Trainern die Nutzung eines Meisterballs lohnt, erhält der Trainer in diesem Fall also viel positive Resonanz. Denn eines sollte bei der Jagd nach immer stärkeren und selteneren Monstern im Spiel nicht zu kurz kommen: Spaß und Freude.
Auch die Sith haben in Star Wars wichtige Riten und Regeln, um die sich ihre ganze Existenz dreht. Die zentralste Regel kennt man bereits aus den Filmen, aber jetzt wurde bekannt: Sie ist noch fieser, als man vorher dachte.
Um welche Regel geht es? Seit Star Wars: Episode 1 (1999) wissen wir: Die Sith handeln nach der Regel der Zwei (damals wurde sie noch nicht so benannt). Sie wurde von Darth Bane tausende Jahre vor den Klonkriegen eingeführt, um Konflikte innerhalb des Sith-Ordens zu verhindern. Sie besagt: Es soll nur einen Meister und einen Schüler geben.
Ein neues Buch zu Star Wars bestätigt jetzt, dass es einen noch fieseren Hintergrund innerhalb der Beziehung eines Sith-Meisters und -Schülers gibt.
Video starten
Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer
Der Schüler ist nicht dafür da, vernünftig ausgebildet zu werden
Was steckt hinter der Beziehung zwischen Meister und Schüler? Das neueste Buch von Adam Christopher zu Star Wars Master of Evil spielt kurz nach Episode 3 und stellt Darth Vader in den Fokus, aber aus der Sicht eines imperialen Spions von Palpatine. Dabei lernt er auch einen Aspekt der Regel der Zwei während einer Vision kennen, wie comicbook.com berichtet.
So soll die Wahrheit über die dunkle Seite gar nicht gelehrt werden. Ihre Geheimnisse sollen gesammelt, gehortet und für sich selbst aufbewahrt werden. So soll es sein. Die Macht des Meisters stammt aus der Wut und Angst des Schülers: Der Meister nutzt diese Kraft, absorbiert den Groll, schürt das Feuer und konzentriert seine Macht und seinen Einfluss auf die dunkle Seite. Der Schüler ist also gar nicht da, damit er stärker wird, sondern damit der Meister stärker wird.
Das würde erklären, warum die Sith Schüler ausbilden, obwohl immer die Gefahr besteht, verraten zu werden. Selbst Vader hasste Palpatine, versuchte sogar, ihn zu stürzen. Deshalb holte sich Palpatine auch immer wieder neue, mächtigere Schüler. Erst gab es Darth Maul, dann Darth Vader.
Wie der Autor des Buchs aber der Website Polygon erklärt, kann es sein, dass die Macht Vader nur das zeigt, was er sehen will. Die sogenannte Vergenz (ein Ort oder eine Person mit hoher Machtenergie) nährt sich auch von Vader, der als Auserwählter eine besonders starke Macht-Konzentration besitzt (auch ein Grund, warum Palpatine so besessen von ihm war):
Es ist nicht so, dass Vader so mächtig ist, dass er Kraft aus der Vergenz bezieht, sondern die Vergenz bezieht auch Kraft aus ihm. [Vaders] Geist ist so mächtig, sein Wille ist so stark, dass wir alle Reflexionen seines Geistes in der Vergenz sehen können.
Die Entwickler von Battlefield 6 haben ein großes Update veröffentlicht, das viele der Punkte der Community aufgreifen soll und gleichzeitig neue Inhalte liefert.
Was ist das für ein Update? Das Update 1.1.2.0 für Battlefield 6 ist gerade veröffentlicht worden. Wie die Entwickler in den Patch Notes auf X.com erklären, möchte man damit sowohl neue Inhalte ins Spiel bringen, als auch einige Punkte aufgreifen und verbessern, die die Community zuletzt gestört haben.
Im Fokus steht dennoch, vor allem die neue Karte Eastwood, die thematisch an das südliche Kalifornien angelehnt ist und in verschiedenen Variationen für alle Spielmodi verfügbar ist. Spielt man die Karte im Eroberungs-Modus, dann gibt es neben Panzern und Helikoptern auch Golf-Carts, mit denen man die Map unsicher machen kann. Doch das ist nicht das einzige neue Feature im Patch.
Video starten
Neuer Modus in Battlefield 6 bietet entspannte Runden und viel XP
Events, Waffen und Spielmodi
Was bringt das Update noch? Das neue Update bringt das Event „California Resistance“, das zusätzliche Belohnungen im Battlepass verspricht, in dem es einen Bonus-Pfad öffnet, den Spieler abschließen können.
Zur gleichen Zeit gibt es den neuen Spielmodus namens Sabotage. Er bleibt wohl nur für die Eventzeit und dreht sich vollkommen um Zerstörung sowie Counterplay.
Passend zum Update gibt es auch gleich zwei neue Waffen. Die DB-12 Shotgun, um die es in der Vergangenheit bereits eine Kontroverse gab, weil sie für Gelegenheitsspieler in weiter Ferne schien, und die M356 Trait Sidearm.
Welche Probleme der Spielerschaft sollen gelöst werden? Die Entwickler haben angekündigt, mit dem Patch auf das Feedback der Community eingehen zu wollen. Dafür haben sie sich gleich mehrere Themen angenommen, die seit dem Release bei vielen für Frust und Ärger gesorgt haben.
So haben die Entwickler die Zielunterstützung auf das Niveau der offenen Beta zurückgeschraubt. Gleichzeitig hat man die Genauigkeit einiger Waffen angepasst, damit manche Waffen nicht mehr so unkontrolliert streuen. Außerdem sollen Controller-Spieler eine kürzere Eingabeverzögerung haben.
Die Entwickler haben auch hunderte kleinere Änderungen an einzelnen Waffen, Gadgets, Fahrzeugen und Objekten im Spiel vorgenommen, die von der Community gemeldet wurden. Hier wurden Bugs gefixt, Glitches beseitigt und die Performance verbessert, damit Battlefield 6 für die Spieler besser wird.
Die vollständigen Patch Notes könnt ihr euch hier auf Englisch durchlesen:
Battlefield 6 Game Update 1.1.2.0
This update delivers a broad set of improvements to soldier responsiveness, aim consistency, animation fidelity, and overall stability across Battlefield 6. We’ve also introduced a new limited-time mode, refined Aim Assist behaviour, and resolved a large number of weapon, gadget, and vehicle issues based on community feedback. The update will be available tomorrow, November 18th, at 09:00 UTC.
New Content: California Resistance
New Map: Eastwood. A map with the Southern California theme.
Variations of this map will be available for all official modes.
Conquest mode on this map will include tanks, helicopters, and the Golf Cart.
New Time-Limited Mode: Sabotage. A themed event mode focused on demolition and counterplay.
New Weapons: DB-12 Shotgun and M357 Trait Sidearm.
Gauntlet mode to include a new mission type: Rodeo. This mission provides multiple vehicles for players to fight over and battle with each other with. Players earn bonus points for defeating enemies while in a vehicle.
Portal updates:
Sandbox map. This option will let Portal experience builders start with a more level playing field to bring their imagination to life.
The Golf Cart vehicle is available for use in building experiences.
Battle Pass: The California Resistance bonus path becomes available for a limited time.
New underbarrel attachment: Slim Handstop, unlocked via Challenge.
New feature coming later in the update: Battle Pickups. These powerful weapons will be available in specific experiences and Portal with limited ammunition but pack enough firepower to help turn the tide of battle in your favor.
Major Updates for 1.1.2.0
Aim Assist has been reset to its Open Beta tuning, restoring consistent infantry targeting behaviour across all input types.
Improved input latency and stick response for controllers, providing smoother aiming and more responsive soldier movement.
Weapon accuracy and dispersion tuning: fixed unintended weapon dispersion increase rates and improved non-Recon sniper rifle accuracy while globally reducing dispersion across all weapon types.
Challenge and progression clarity improvements make requirements easier to understand and track.
Major polish pass to deployable gadgets, including the LWCMS Portable Mortar, LTLM II Portable Laser Designator, and Supply Crate systems.
Fort Lyndon added to Portal, expanding available segments for community-created experiences.
AREAS OF IMPROVEMENT
Aim Assist
As we got closer to launch, we revisited aim assist tuning based on internal testing and the full range of maps and combat distances coming with release. Our goal was to make aim assist feel more effective beyond mid-range fights which was one of our focuses within Battlefield Labs and Open Beta.
At launch, we increased slowdown at longer ranges, but once the game went live, we saw that this made high-zoom aiming feel less smooth and harder to control.
After reviewing player feedback and gameplay data, we’re reverting aim assist back to the values some of you experienced during Open Beta and Battlefield Labs. This will now serve as the default, whilst still providing you with the ability to alter the aim assist to your preference and playstyle via settings.
This change keeps aim slowdown consistent across all ranges, helping with muscle memory and providing a steadier, more reliable feel as we move into future seasons.
CHANGELOG
PLAYER:
Aim Assist: fully reset to Open Beta tuning, with related options reset to default to ensure consistency.
Fixed an issue where Vehicle Stick Acceleration Presets would affect Infantry Aiming Left/Right Acceleration option availability.
Fixed an issue where setting Stick Acceleration Presets to “Standard” would set the Aiming Left/Right Acceleration options incorrectly to 50% instead of 70%.
Fixed missing Infantry and Vehicle prefixes in captions for Stick Acceleration Presets and Aiming Left/Right Acceleration options.
Fixed an issue where stick deadzones would ignore the first 10% of movement if using a PS5 Controller on PC.
Fixed an issue where player movement (Left Stick) would not register until beyond 30% of travel past the deadzone.
Fixed joystick aiming input behaviour.
Added a short sprint “restart” animation when landing from small heights.
Added new death animations for sliding and combat-dive states.
Fixed a diving loop when entering shallow water.
Fixed an issue preventing players from vaulting out of water in certain areas.
Fixed an issue preventing takedown initiation against an enemy soldier if the enemy soldier already initiated a takedown against a friendly player.
Fixed an issue where a dragged player could face the wrong direction if turning quickly.
Fixed an issue where holding a grenade while jumping, sliding, or diving froze the first-person pose.
Fixed an issue where switching weapons while drag-reviving would break the reviver’s first-person view.
Fixed an issue where the Assault Class extra grenade ability would not grant two grenades on spawn.
Fixed an issue where weapons could become invisible when crouching before vaulting.
Fixed bouncing behaviour when landing on object edges.
Fixed broken ragdolls when killed on ladders, while jumping, near ledges, or in vehicle seats.
Fixed camera clipping when dropping from height while prone.
Fixed clipping when initiating a drag & revive.
Fixed first-person camera clipping through objects when dying nearby.
Fixed the issue where the Rush signature trait ‘Mission Focused’ applied its icon and speed boost to all teammates.
Fixed incorrect prone aiming angles on slopes.
Fixed misaligned victim position during takedowns when using high FOV settings.
Fixed mismatched rotation between first-person and third-person soldier aim directions.
Fixed misplaced weapon shadows while vaulting or swimming.
Fixed missing pickup prompts while prone.
Fixed missing water splash effects while swimming.
Fixed stuck third-person soldier animations when entering player view.
Fixed teleporting or invisibility when entering vehicles during a vault.
Fixed third-person facing inconsistencies when soldiers were mounted.
Improved combat-dive animations in first and third person.
Improved LTLM II sprint animation in first person.
Improved vault detection in cluttered environments.
Increased double-tap window for Danger Ping from 0.2 s to 0.333 s.
Updated first-person animation cadence for moving up and down stairs.
Fixed an issue where hit registration would fail when engaging into gunfights after exiting vehicles.
VEHICLES:
Fixed camera reset when entering an GDF-009 AA Stationary Gun after another user.
Fixed clipping gunner weapons in IFV seats.
Fixed faint metallic impact sound from M1A2 SEPv3 Main Battle Tank turret wreckage.
Fixed several cases where IFV’s MR Missile could do more damage than intended to MBT, IFV and AA vehicles
Fixed inconsistent projectile video effects on the Abrams main gun.
Fixed instant 180-degree turn after exiting a vehicle.
Fixed missing scoring for Vehicle Supply when teammates received ammo.
Fixed oversized hitbox on UH-79 Helicopter.
Fixed passenger and gunner placement issues in the UH-79 Helicopter.
Fixed re-entry issues when mounting flipped Quad Bikes.
Fixed unintended aim-assist from Attack Helicopters gunner missiles.
Fixed unresponsive joystick free-camera controls in transport vehicles.
WEAPONS:
Dispersion tuning pass: dispersion has been globally reduced slightly to reduce its impact on the experience
Fixed multiple instances of Canted Reflex and Canted Iron Sight optics clipping with higher-magnification scopes
Fixed several issues with underbarrel attachment alignment
Fixed minor misplacements or clipping on sights and barrels
Fixed missing or incorrect magazine icons, naming, and mesh assignments.
Fixed the issue where the SV-98 displayed lower damage stats when equipping the 5 MW Red attachment.
Fixed the issue where slug ammunition despawned too quickly after being fired from shotguns.
Fixed the issue where the SU-230 LPVO 4x variable scope lacked a smooth transition and audible zoom toggle when aiming down sights.
Fixed the issue where two Green Lasers for the DRS-IAR shared identical Hipfire stat boosts.
Fixed the issue where impact sparks failed to meet photosensitivity compliance standards.
Fixed an issue in third-person where the Mini Scout could clip with the player’s head while aiming.
Fixed animation and posture issues affecting the PSR and other rifles when moving or looking at extreme angles.
Increased weight of long-range performance in balance for automatic weapons; benefiting PW7A2 and KV9, with minor adjustments elsewhere.
Reduced recoil and variation for LMR27, M39, and SVDM for improved long-range reliability.
GADGETS:
Allowed friendly soldiers to damage and detonate certain friendly gadgets.
Fixed an issue where Class Ability would sometimes not activate although the UI shows it as available.
Fixed auto-deployment of Motion Sensor after recon kit swap.
Fixed black-screen spawn issue with Deploy Beacon in TDM, SDM, Domination, and KOTH.
Fixed incomplete or incorrect round-outcome data when joining mid-match.
Fixed matchmaking logic to prevent late-stage match joins.
Fixed multiple destruction-reset issues after side swap in Strikepoint and Sabotage.
Fixed post-insertion movement lock at round start.
Fixed unintended AFK kicks while spectating in Strikepoint.
Reduced opacity of excessive environmental smoke across multiple maps.
UI & HUD:
Added a message when attempting to change stance without sufficient space.
Downed players now appear in the kill log in modes using the crawling downed state (e.g. Strikepoint, REDSEC).
Extended top UI on Strikepoint to show detailed alive/downed/dead player counts.
Fixed incorrect Assault Training Path icons.
Fixed incorrect colour usage on squad-mate health bars.
Fixed missing tooltips and UI prompts across tutorials and mission briefings in Single Player.
Fixed missing XP Tracker icon at level 3 when using Field Upgrades.
Kill-confirmation indicator now displays if a victim bleeds out after being damaged by the player in modes using the crawling downed state (e.g. Strikepoint, REDSEC).
Minor UI polish and alignment updates to various game modes.
Non-squad friendlies now display a “Thank you!” subtitle after being revived.
SETTINGS:
Added a new option allowing players to sprint automatically when pushing the stick fully forward.
Added new keybinding that allows the player to instantly swap to the knife instead of having to hold the button. This keybinding will not allow to perform takedowns contextually but will still allow takedowns to be performed once the melee weapon is equipped.
SINGLE PLAYER:
Addressed multiple occurrences of excessive bright flashes and unintended visual effects.
Fixed an issue where AI squadmates would not respond to revive orders and other commands, improving squad functionality and responsiveness.
Fixed loss of grenade functionality and shadow-rendering errors in underground areas during the “Moving Mountains” mission.
Fixed multiple instances where sound effects or Voice Over would fail to play correctly during gameplay and cinematic moments.
Fixed subtitle and audio-video synchronisation issues during gameplay and cinematic sequences.
Fixed various instances of corrupted shadows and LOD behaviour when using lower graphics settings.
Resolved object clipping and teleporting issues during car-chase sequences in the “Moving Mountains” mission.
Resolved several cases of stuttering and desync when using certain graphics presets on NVIDIA and AMD hardware.
Resolved several issues that could result in infinite loading screens during mission transitions and save or load operations.
Resolved shader stutters in the prologue mission “Always Faithfull”.
Fixed issues with party invites not working during campaign loading screens.
AUDIO:
Added new sound effects for Double Ping; refined single and danger ping sound hierarchy.
Added new soldier movement and gunfire sound effects, and fixed multiple foley issues.
Added turret movement audio for Marauder RWS weapons.
Corrected door sound assignments.
Corrected swimming, obstruction, and platform footstep audio.
Fixed character voice over not updating when changing soldier mid-match.
Fixed missing first person voice over gasp when revived.
Fixed missing third person voice over for explosive deployments.
Fixed missing LP voice over zoom audio.
Fixed missing ping audio while spectating.
Fixed missing reload sound effects when a weapon had 1 bullet remaining.
Fixed missing voice over for supply actions and revive requests.
Fixed multiple Commander voice over issues.
Fixed Music-in-Menus setting not muting music.
Fixed seat-change and turret-reload audio on Marauder RWS guns.
Fixed underwater breathing voice over and inconsistent swimming audio.
Polished Front-End and Loading music transitions between matches.
Synced Battle Pass sounds effects to animations.
Tweaked light-fixture audio setup.
Updated hostile-voice over logic and adjusted reload voice over mix.
Updated music urgency system for Portal.
PORTAL:
Added new scripting functions for music control: mod.LoadMusic(), mod.UnloadMusic(), mod.PlayMusic(), mod.SetMusicParam().
Fixed RayCast() in ModBuilder to properly detect terrain and environment objects.
HARDWARE:
Fixed an issue where framerate would be be capped to 300FPS with Nvidia cards
REDSEC:
VEHICLES:
Fixed the issue where the Golf Cart could set off the PTKM-1R gadget in Gauntlet.
Fixed persistent gunner MG model after Rhib Boat destruction.
UI & HUD:
Added level display information to the Training Path section within the Class Details screen.
Fixed an issue where soldiers and UI elements could be missing in pre-game lobbies after matchmaking.
Fixed an issue where the M417 A2 would not appear in kill cards or the kill feed.
AUDIO:
Fixed an issue where the squadmate death sound effect could trigger for non-teammates.
This announcement may change as we listen to community feedback and continue developing and evolving our Live Service & Content. We will always strive to keep our community as informed as possible.
Der chinesische Autohersteller Chery Automobile hat versucht, einen legendären Stunt von Land Rover nachzustellen und ist dabei kläglich gescheitert. Bereits auf halber Strecke der Himmelstreppe im Tianmenshan-Nationalparkverliert das Fahrzeug die Kontrolle und beschädigt Teile der historischen Stufen.
Was ist passiert? Der chinesische Autohersteller Chery wollte mit seinem neuen SUV, dem Fulwin X3L (manchmal auch „Fengyun X3L“ genannt), spektakulär Werbung machen: Der Wagen sollte die berühmte Treppe mit 999 Stufen am Tianmen Mountain (im Zhangjiajie Nationalpark) hochfahren. Dieser Stunt ist dabei kein Erstversuch: Schon 2018 hat Range Rover Sport bereits erfolgreich die Auffahrt gemeistert (via CNC & ArsTechnica).
Video starten
Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor
Die „Himmelsleiter“ am Tianmen-Berg ist eine bekannte Touristenattraktion. Sie besteht aus 999 Stufen auf einer Länge von fast 300 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 150 Metern. Die Treppe hat eine durchschnittliche Steigung von 45 Grad, wobei einige Abschnitte sogar 60 Grad erreichen (via CNC).
Das Ergebnis habe die unzureichende Risikobewertung und Versäumnisse bei der Detailkontrolle während der Planung und Durchführung dieses Tests offengelegt. Insbesondere bedauere das Unternehmen die Besorgnis der Öffentlichkeit, die durch die Entscheidung, den Test in einem öffentlichen Landschaftsschutzgebiet durchzuführen, entstanden ist, heißt es in der von Global News veröffentlichten Erklärung.
First Try
Nicht der erste Versuch? Im Februar 2018 gelang es Land Rover mit einem modifizierten Range Rover Sport PHEV, das waghalsige Treppenmanöver als erster Hersteller zu meistern. Der Hybrid-SUV erklomm die 999 Stufen zur „Himmels-Pforte“ am Tianmen Mountain in knapp mehr als 22 Minuten. Gesteuert wurde der SUV vom Profi-Rennfahrer Ho-Pin Tung.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hier sieht man im Video den direkten Vergleich zwischen den Versuchen (via X).
Unterstützt von einem Elektromotor mit sofortigem Drehmoment und einem leistungsstarken Benzinmotor, bewältigte der Wagen des britischen Autoherstellers die teils extrem steilen Stufen ohne Zwischenfall (via Land Rover).
Wenn der Stunt erfolgreich abläuft, könnte er ohne Übertreibung in einem Bond-Film während einer Verfolgungsjagd untergebracht werden. Sobald er jedoch scheitert, so wie bei Chery Automobile, passt es wohl eher in eine Fail Compilation.
MMORPGs gibt es bereits seit mehreren Dekaden. Doch in welchem Online-Rollenspiel gab’s eigentlich die allererste Raid-Herausforderung? MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz ist für euch auf Spurensuche gegangen.
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Sicherlich wisst ihr noch sehr genau, in welchem MMORPG ihr an eurem ersten Raid teilgenommen habt und wie die Herausforderung heißt. Bei mir war es irgendwann im Frühling 2005 der Geschmolzene Kern aus World of Warcraft, und unter den 39 Mitstreitern befanden sich einige Azeroth-Frischlinge, welche die Maximalstufe 60 noch nicht erreicht hatten. „Fröhliches Wipen“ war das Credo des ersten Abends.
Doch in welchem MMORPG gab’s den ersten Raid? Wer leistete Pionierarbeit und wer schaute einfach nur clever ab? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, bin ich für euch erneut auf Spurensuche gegangen. Mein letzter Trivia-Artikel drehte sich übrigens um die Frage, warum man bestimmte Charaktere aus Spielen eigentlich Twink, Toon oder Alt nennt?
Ihr möchtet euer MMORPG unterwegs zocken? Hier die besten Optionen:
Video starten
Die 7 besten Mobile-MMORPGs 2024 für IOS und Android
Woher kommt der Begriff „Raid“ und was meint man damit?
Wer im MeinMMO-Lexikon nach „Raid“ sucht, erfährt dort folgendes:
„Ein Raid im PvE bedeutet, eine spezielle Instanz, eine Raid-Instanz, anzugehen, die mehr als nur eine Spielergruppe erfordert. Im PvP handelt es sich bei einem Raid meist um einen Angriff auf ein besonders gut geschütztes gegnerisches Ziel, das dem konzertierten Zusammenspiel mehrerer Gruppen bedarf. In der Regel lässt sich sagen: Raid meint alles, wofür man mehr als ungefähr 8 Spieler braucht und das eine größere Koordination erfordert.“
Der Begriff „Raid“ kommt dabei aus dem militärischen respektive polizeilichen Bereich, wo man mit der Bezeichnung einen plötzlichen Angriff (etwa auf einen Drogenring) oder die Einnahme eines feindlichen Ziels umschreibt (via dictionary.com).
Im ersten Teil des Reports zur Geschichte der MMORPGs ging es um die Multi-User-Dungeon (kurz MUD) aus den späten 1970ern, den 80ern und frühen 90ern, die als Vorläufer der ersten 3D-MMORPGs betrachtet werden.
Einer der späteren MUDs war das textbasierte Rollenspiel DikuMUD einiger Studenten aus Kopenhagen, das 1991 erschien und viele Elemente etabliert hat, die später auch von diversen namhaften MMORPGs genutzt wurden.
Auf seiner Webseite beschreibt der Entwickler-Veteran Raph Koster (Ultima Online, Star Wars Galaxies, EverQuest II) beispielsweise (via raphkoster.com), dass es in DikuMUD bereits
Kämpfe mit mehreren Phasen,
Skills mit Abklingzeiten,
die heilige Dreifaltigkeit aus Tank, Heiler und DDs,
und erste Raid-Herausforderungen (!) gegen mächtige Monster wie einen Drachen gab.
Raph Koster war unter anderem Lead Designer für Ultima Online, Creative Director für Star Wars Galaxies und Chief Creative Officer für EverQuest II.
Wer hat sich zuerst von DikuMUD inspirieren lassen? Als das erste EverQuest im März 1999 erschien, bot es neben der riesigen Spielwelt, 14 Klassen, zwölf Völkern, Gilden und vielem mehr zwar noch keinen Raid-Inhalt, doch sollte der im Oktober 2002 folgen – eine Premiere für die noch junge 3D-MMORPG-Geschichte. Ein Zufall?
Nope! Es wäre sogar fast zu einer Klage gekommen, da der Vorwurf im Raum stand, die EverQuest-Entwickler haben sich etwas zu sehr von DikuMUD inspirieren lassen (und sogar einen Teil des Codes kopiert). Auf der offiziellen Webseite von DikuMUD findet sich daher bis heute ein abschließendes Statement dazu:
„Die DIKU-Gruppe ist stolz darauf, dass das DIKU-Gefühl seinen Weg in ein so unterhaltsames und preisgekröntes Spiel wie EverQuest gefunden hat.“
Offizieller Screenshot aus The Plane of Time von EverQuest
Was war das für ein Raid in EverQuest? Im Oktober 2002 erschien mit „The Planes of Tower“ die mittlerweile vierte Erweiterung des MMORPGs. Die richtete sich an hochstufige-Spieler und brachte unter anderem die Raid-Herausforderung „Plane of Time“ nach Norrath, bei der satte 72 Spieler zusammenarbeiten mussten, um erfolgreich zu sein.
Die Teilnehmer erwarteten sechs zeitkritische Phasen, wobei bereits in der ersten Phase fünf unterschiedliche Prüfungen gemeistert werden mussten (wobei maximal 18 Charaktere an einer Prüfung teilnehmen durften). In Phase 2 sollten dann in drei Bereichen mehrere Gegnerwellen besiegt werden.
Phase 3 fasste dann alle Bereiche zusammen, um acht weitere Wellen auf die Spieler zu schicken, inklusive einiger Bosse. Danach folgte die „erste große Herausforderung“, zumindest, wenn es nach diesem Guide auf raspersrealm.com geht. Mit Saryn, Terris Thule, Vallon Zek und Tallon Zek musste der Schlachtzug gleich mehrere Bosse überwinden – zum Glück nicht gleichzeitig, sondern in beliebiger Reihenfolge.
Nach den niederen Göttern kam es dann in Phase 5 zur Begegnung mit den höheren Göttern Bertoxxulous, Innoruuk, Cazic Thule und Rallos Ze. Das Finale wurde dann vom Kampf gegen Obermotz Quarm gekrönt. Die Entwickler von EverQuest setzten also gleich mit ihrem ersten Raid ein beeindruckendes Ausrufezeichen. Mehr Trivia findet ihr hier: Warum ist der Loot eigentlich immer Weiß, Grün, Blau, Lila und Gold?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine große Überarbeitung in World of Warcraft Midnight widmet sich dem Gruppenfinder-Tool. Ihr müsst künftig mehr Angaben machen, was ihr eigentlich wollt.
Viele Aktivitäten in World of Warcraft kann man nicht alleine bewältigen. Während es für normale Dungeons NPCs gibt, muss man spätestens für „Mythisch+“ eine kompetente Gruppe an Mitspielerinnen und Mitspielern haben. Doch die richtigen Leute zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Denn die Erwartungen an eine Dungeon-Gruppe sind oft drastisch verschieden. Manche wollen schnell „durchrushen“, andere lieber in Ruhe den Dungeon lernen. Das lässt sich oft nicht miteinander vereinbaren.
Ein neues Features in der kommenden Erweiterung Midnight soll da Abhilfe schaffen.
Video starten
WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Was ändert sich am Gruppenfinder? Wer eine Gruppe im Gruppenfinder in Midnight erstellt, muss eine neue Angabe machen. Künftig ist es notwendig, zu erklären, was für eine Art von Gruppe man erstellt. Damit ist für andere sofort ersichtlich, auf was man sich da einlässt, wenn man sich für einen Gruppenbeitritt bewirbt.
Neue Optionen machen Gruppenfinder in WoW besser
Was für Optionen stehen zur Auswahl? Insgesamt vier verschiedene Arten von Gruppen kann man in Midnight erstellen. Sie fallen in die folgenden Kategorien:
Learning (Lernen): Geeignet für neue Spielerinnen und Spieler und alle, die den ausgewählten Inhalt noch nie gespielt haben.
Relaxed (Entspannt): Eine Gruppe, bei der Spaß im Vordergrund steht und man eher locker an den Inhalt rangeht.
Competitive (Kompetitiv): Eine Gruppe, die das Maximum rausholen möchte und Leistung erbringen will.
Carry Offered (Durchziehen): Eine Gruppe, die euch durch Inhalte zieht und aus Leuten besteht, die genau wissen, was ihr tut – im Gegensatz zur noch fehlenden Person.
Was bringen die Änderungen? Die Änderungen sollen vor allem dabei helfen, dass jede Art von Spielerin und Spieler die richtige Gruppe findet. Wer eher mit einer starken Leistung überzeugen will, kann sich dann für kompetitive Gruppen bewerben und wer einen Dungeon zum ersten Mal besucht, wählt vielleicht eine Lernen-Gruppe.
Ein wenig umstritten ist noch die „Carry Offered“-Variante. Hier befürchten einige, dass das vor allem für Sell-Runs genutzt wird, die schon jetzt den Gruppenfinder verseuchen. Dabei sollte man allerdings anmerken, dass solche Angebote im Gruppenfinder schon jetzt gegen die Regeln verstoßen, verboten sind und gemeldet werden können.
Es wäre daher auch denkbar, dass mit den „Carry Offered“-Gruppen eher Angebote gemeint sind, die ohne Gold ablaufen. Denn es gibt einige Communitys oder auch Gruppen, die einfach aus Spaß an der Freude anderen durch harte Inhalte helfen, um ihnen etwa ein Reittier oder einen Erfolg zu bescheren – ohne eine Gegenleistung dafür zu erwarten.
Aktuell ist es noch nicht möglich, die verschiedenen Arten von Gruppen zu filtern, sodass man etwa nur „Kompetitiv“- oder niemals „Carry Offered“-Gruppen sieht. Das klingt nach einem Feature, das Blizzard in naher Zukunft wohl noch nachreichen wird – denn immerhin dauert die Beta von Midnight noch einige Monate an. Wer will, kann aber schon jetzt in der Beta mitspielen und es selbst ausprobieren.