Mit dem HyperX Cloud III gibt es ein sehr gut bewertetes Gaming-Headset jetzt zum neuen Tiefpreis im Angebot.
Das HyperX Cloud III bekommt ihr bei MediaMarkt als angemeldete myMediaMarkt-Kunden gerade um 52 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. So günstig gab es das beliebte Modell bisher noch nicht.
Auch bei Saturn gilt die Aktion aktuell. Ohne die MyMediaMarkt- beziehungsweise MySaturn-Registrierung kostet es unterdessen rund 12 Euro mehr. Diesen ebenfalls noch guten Preis zahlt ihr zurzeit auch bei Amazon als nächst günstigstes Angebot.
Das bietet das HyperX Cloud III Gaming-Headset
Das kabelgebundene HyperX Cloud III setzt bei den von einem robusten Aluminiumrahmen gestützten Kopfhörern laut Hersteller auf weiches Premium-Kunstleder und Memory-Schaumstoff im Kopfbügel sowie den Ohrpolstern für hohen Tragekomfort, selbst bei stundenlangem Zocken.
Die verbauten 53-mm-Treiber versprechen immersiven Sound mit Virtual Surround (DTS Headphone:X, Spatial Audio) für ein detailreiches Klangbild mit klaren Höhen, satten Mitten und kräftigem Bass. Für störungsfreie Kommunikation gibt es indes ein abnehmbares 10-mm-Mikrofon mit Geräuschunterdrückung und Pop-Filter sowie LED-Stummschaltungsanzeige.
Ein großer Pluspunkt ist auch die Multiplattform-Kompatibilität mit PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S, Xbox One, Nintendo Switch, Mac und mobilen Geräten, wobei es per USB, USB-C oder 3,5-mm-Klinke flexibel einsetzbar ist. Weitere Details findet ihr auch bei MediaMarkt.
HyperX Cloud III Gaming-Headset für nur 47,20 Euro statt 99,99 Euro UVP mit myMediaMarkt-Rabatt
Rezensionen und Test: So gut ist das HyperX Cloud III Gaming-Headset
Nicht nur in den Kundenrezensionen bei MediaMarkt kommt das Headset mit durchschnittlich 4,6 von 5 Sternen ziemlich gut an, auch im Test bei GameStar gab es mit 4,5 von 5 Sternen eine sehr gute Wertung. Dort heißt es, es klingt fantastisch, ist mit nahezu jedem Gerät kompatibel und werde altern wie guter Wein.
Das HyperX Cloud III ist ein hervorragendes Gaming-Headset. Es ist sehr bequem, klingt gut, hat ein ausgezeichnetes Mikrofon und ist gut verarbeitet. Das beste Feature ist die hohe Kompatibilität. […]
Wer auf der Suche nach einem Gaming-Headset für alle Geräte ist, ist beim Cloud III genau richtig. […]
Weitere Angebote: OLED-Monitor mit Smart-TV, Gaming-Handheld, RTX 5080 und Tastatur
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel einer der besten OLED-Gaming-Monitore, der gleichzeitig Smart-TV-Features hat, und eine spannende Handheld-Alternative von Zotac, die Steam Deck und Nintendo Switch 2 alt aussehen lassen kann. Außerdem gibt es eine GeForce RTX 5080 und eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur zum Tiefpreis.
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In Diablo IV geht’s nicht nur darum, so viele Monster wie möglich zu erschlagen. Denn wer sich je gefragt hat, wo diese ganzen gruseligen Viecher überhaupt herkommen, wird um die hochkomplexe und spannende Story des Spiels nicht herumkommen.
Die Spiele der Diablo-Serie erzählen eine wirklich intensive Geschichte voller Drama, Verrat und Heldenmut. Und mit dem neuen Addon “Lord of Hatred” für Diablo IV wird der vorläufige Höhepunkt der Entwicklung um den Herrn des Hasses erreicht.
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Die Story bisher – Das ist in Diablo IV bisher passiert
In den folgenden Absätzen erfahrt ihr in kompakter Form, was alles in Diablo IV passiert ist, damit es zum Zeitalter des Hasses im kommenden Addon “Lord of Hatred” kommt.
Einen guten Eindruck von der aktuellen Story bekommt ihr hier:
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Diablo IV – was bisher geschah
Der Tanz mit der Tochter des Hasses
Alles begann mit Lilith. Die abtrünnige Tochter von Mephisto kehrte nach Sanktuario zurück. Aber nicht einfach nur als Zerstörerin und neuestes “Gehörntes Mistvieh der Woche”, sondern als Mutter, die ihre Kinder (die Menschen) gegen den Himmel und die Hölle gleichermaßen wappnen wollte.Ihr früherer Geliebter, der gefallene Engel Inarius, wollte das verhindern, um sich seinen Platz im Himmel zurückzuholen. Eure Helden standen dem entgegen.
Lilith und Inarius waren einst die Schöpfer der Menschheit, doch seitdem ist viel schief gelaufen.
Der Showdown war dann auch entsprechend episch: Inarius starb durch Liliths Hand in der Hölle, und eure Helden wiederum stellten Lilith am Thron des Hasses. Am Ende ging es auch für sie nicht gut aus. Also Happy End? Keineswegs!
Der wahre Gewinner im Hintergrund war am Ende Liliths Vater Mephisto. Um ihn doch noch zu stoppen, wurde er erneut in einen Seelenstein gesperrt. Lilith zerfiel zu Staub, doch sie ließ euch auch eine Warnung da: Ohne sie wäre die ganze Welt dem kommenden Übel schutzlos ausgeliefert.
Das Ende des Hauptspiels und der Beginn des ersten Addons Vessel of Hatred war ein fieser Twist. Eure Verbündete, die junge Abenteurerin Neyrelle, stahl den Seelenstein mit dem gefangenen Mephisto und floh allein in den Dschungel von Nahantu. Das tat sie aber nicht aus Machtgier, sondern um euch zu schützen.
Neyrelle hat sich mit dem Raub von Mephistos Seelenstein keinen Gefallen getan.
Dennoch war die Idee von Neyrelle nicht wirklich durchdacht, vor allem, da im Dschungel der wortwörtliche Teufel los war. Mephistos Einfluss sickerte nämlich aus dem Seelenstein wie Gift, verdarb das Land, das Wasser und sogar die mächtigen Geister des Landes!
Auf eurer Jagd nach dem Seelenstein ging es zu den Geistgeborenen, durch uralte Tempel und dämonenverseuchte Dschungel. Dabei wurdet ihr Zeuge, wie die arme Neyrelle körperlich und seelisch unter der Last des Großen Übels immer weiter zerbrach.
Nur beim Grab des legendären Propheten Akarat, dem Gewölbe des Lichts, war Rettung möglich. Dort sollte Mephisto endgültig gebannt und Neyrelle gerettet werden.
Tatsächlich schien das alles zu klappen. Doch hat es in der Welt der Diablo-Games je ein Happy End gegeben? Natürlich nicht! Und so kam es freilich wieder zu einem finalen Plottwist!Denn euer Vertrauen in den Geistgeborenen Eru, der euch bisher durch die Ereignisse geführt hatte, war ein fataler Fehler.
Im Körper des Propheten Akarat manifestiert sich Mephisto neu, um seinen Hass über die Welt zu bringen.
Denn Eru hatte längst einen Pakt mit Mephisto geschlossen, um sein eigenes Volk zu retten. Im entscheidenden Moment verriet er euch daher und ruinierte alles.
Das Finale von Vessel of Hatred war also erneut eine Katastrophe. Neyrelle war zwar vorerst sicher, aber dafür wurde alles andere noch viel schlimmer!
Der Versuch, Mephisto im Körper des uralten Propheten Akarat einzusperren und so zu vernichten, scheiterte spektakulär. Mephisto übernahm nicht nur die Macht über den Körper des Propheten, er korrumpierte den gesamten Prozess.
Er kehrte nicht einfach nur zurück: er wurde mächtiger und allgegenwärtiger als zuvor. Neyrelle selbst überlebte nur knapp, wurde traumatisiert und flüchtete erneut. Euer Held blieb im Dschungel zurück mit der schrecklichen Erkenntnis, dass der Herr des Hasses nun wirklich frei ist und dazu noch den Körper eines Heiligen besitzt.
Die Ruhe vor dem… was auch immer kommt
Daher ist die Situation jetzt eigentlich noch schlimmer als zu Beginn der Story. Lilith ist fort und Inarius ist Geschichte. Aber Mephisto ist immer noch da draußen – und er ist gefährlicher denn je!
Vor allem der Paladin kann besonders gut Dämonenhorden zerlegen.
Die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Mephisto wandelt durch die Lande und bereitet schreckliche Machenschaften vor. Wenn ihn niemand aufhält, dann war’s das bald mit Sanktuario und all eure Bemühungen bisher waren umsonst.
Doch zum Glück gibt’s nach wie vor tapfere Helden, darunter sogar der neu dazugekommene Paladin, der besonders gut darin ist, Mephistos Schergen zu bekämpfen. Wer das Addon Lord of Hatred vorbestellt, kann den Paladin sogar jetzt schon spielen und bis zum Release von Lord of Hatred gescheit hochleveln.
Mit Season 11 kam die Heiligung zu Diablo 4, ein Crafting-System, mit dem ihr Items auf unvorhersehbare Art verzaubert und ihnen zufällige Effekte verpasst. Viele Spieler gehen den Schritt jedoch zu früh und „zerstören“ damit ihren Loot.
Das ist die Heiligung: Die Heiligung wurde mit Season 11 in Diablo 4 eingeführt und bildet den letzten Schritt im Crafting-Prozess eurer Items. Ihr verleiht einem Gegenstand dabei einen zufälligen Effekt, danach lässt sich das Item allerdings nicht mehr weiter modifizieren.
Mit der Heiligung könnt ihr:
eine zusätzliche legendäre Eigenschaft anwenden,
einen Affix zu einem großen Affix verbessern,
einen zusätzlichen Affix aus einer Reihe spezieller Heiligungs-Affixe hinzufügen,
einen bestehenden Affix durch einen Heiligungs-Affix ersetzen (nicht bei vermachten Unique und Mythic Uniques!)
Vor allem der Umstand, dass nach der Heiligung keine weiteren Anpassungen mehr möglich sind, sorgt aktuell jedoch für Frust. Denn das bedeutet auch, dass ihr danach keine Edelsteinsockel mehr hinzufügen könnt. Eine Kleinigkeit, die spielerisch aber einen großen Unterschied macht, wie viele jetzt schmerzhaft feststellen müssen.
Diablo 4: So funktioniert das neue Feature Heiligung in Season 11
Auch das Einsetzen von Sockeln ist ein Crafting-Prozess
Was sorgt bei der Heiligung für Missverständnisse? Vielen Spielerinnen und Spielern ist mittlerweile klar, dass die Heiligung wirklich der letzte Schritt im Crafting ist und danach weder Härtung noch Vollendung möglich sind. Was jedoch gern vergessen wird: Auch das Hinzufügen von Edelsteinsockeln zählt dazu.
Ein Spieler erinnert deshalb auf Reddit daran, vor der Heiligung an die Sockel zu denken. Er selbst habe diesen Schritt vergessen und wolle andere davor bewahren, denselben Fehler zu machen. Edelsteine verleihen starke Boni und entsprechend ärgerlich ist es, wenn man sie nicht mehr einsetzen kann. Bereits eingesetzte Edelsteine lassen sich aber auch in geheiligten Items weiterhin austauschen.
Andere Spieler erinnern zusätzlich daran, dass man vorher zudem die höchste Stufe von Aspekten auf Items einprägen sollte, da auch das nach der Heiligung nicht mehr drin ist.
Heiligung ist gar nicht jederzeit möglich
Ein weiterer Punkt, der für Verwirrung bei den Spielern sorgt, ist, dass es gar nicht möglich ist, Items zu jedem Zeitpunkt zu heiligen. Zwar könnt ihr das Portal zur Himmlischen Schmiede und dem Heiligungs-Altar jederzeit in einer großen Stadt nutzen, der Altar lässt sich aber nicht immer anklicken. Das liegt daran, dass ihr die Heiligung nur durchführen könnt, wenn ihr:
vor den Qual-Stufen ein „Geringes Übel“ besiegt und ein Portal spawnt – etwa, wenn ihr Duriel in der Höllenflut erledigt habt.
auf den Qual-Stufen sogenannte Himmlische Siegel erhaltet, mit denen ihr euch zur Himmlischen Schmiede teleportieren könnt.
Spawnt ein Portal zur Himmlischen Schmiede, wird folgende Warnung angezeigt: „Die Himmlische Schmiede verfügt über genug Macht, um einen Gegenstand zu heiligen. Die Schmiede verliert ihre Macht, sobald sich das Portal schließt.“
Zum Herumexperimentieren beim Leveln, zum Perfektionieren im Endgame
So kommt das Feature an: Insgesamt wird die Heiligung in der Community bisher positiv aufgenommen. Viele Spieler sehen sie vor allem beim Leveln als spannendes Feature, um zu experimentieren, bevor es an die wirklich wichtigen Items geht. Praktisch ist auch, dass die Heiligung nichts kostet, ihr braucht lediglich Zugang über ein zufälliges Portal oder ein Himmlisches Siegel.
Einige Spieler stören sich daran, dass das Zufallsprinzip aus dem Härtungs-System entfernt und in die Heiligung verschoben wurde. Andere entgegnen auf Reddit, dass die Heiligung genau dafür gedacht sei, perfekte Items noch stärker zu machen, idealerweise, wenn man ein Backup besitzt. Wer sich dieses Risiko nicht leisten kann, müsse das Feature nicht nutzen. Es sei optional, nicht verpflichtend.
Nach dem PTR haben die Entwickler außerdem nachgebessert. Das Ersetzen bestehender Affixe durch Heiligungs-Affixe ist inzwischen nicht mehr bei vermachten Uniques und Mythic Uniques möglich. Zuvor bestand die Sorge, dass deren starke, einzigartige Eigenschaften durch nutzlose Effekte überschrieben werden könnten.
Auch in diesem Jahr gab es wieder viele Events auf Twitch. MeinMMO stellt euch einige aus dem deutschsprachigen Raum in dieser Liste vor.
Was ist das für eine Liste? Wir haben die Twitch-Events im deutschen Raum für das Jahr 2025 gesammelt und in dieser Liste zusammengetragen. Dabei haben wir folgende Kriterien beachtet:
Es müssen sich um Events von deutschsprachigen Twitch-Streamern handeln.
Jeder Twitch-Streamer hat nur einen Platz mit seinem Event auf dieser Liste.
Bei der Auswahl wurden sowohl die durchschnittliche Zuschauerzahl, als auch der Reichweite durch die teilnehmenden Twitch-Streamer ausgewählt. Quelle sind dabei die Statistiken auf twitchtracker.com.
Die Reihenfolge ist chronologisch.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
MontanaBlacks Weihnachtsevent 2.0 im Dezember 2024
Wir starten unsere Liste mit dem Weihnachtsevent von MontanaBlack. Dieser Listeneintrag fand zwar letztes Jahr statt, wird aber sicher auch in der diesjährigen Ausgabe am 21. Dezember, wieder riesig werden. Als Co-Veranstalter fungiert der Twitch-Streamer Zarbex, der Markenbotschafter von GÖNRGY ist, der Getränkemarke von MontanaBlack.
Es würde vermutlich schneller gehen, wenn man aufzählen würde, wer aus der deutschsprachigen YouTube- und Twitch-Bubble nicht zu diesem Event eingeladen wurde.
Auf dem Weihnachtsevent können die Gäste verschiedene Aktivitäten absolvieren, unter anderem Skifahren. Jeder eingeladene Twitch-Streamer hatte dabei auch die Möglichkeit, auf seinem eigenen Twitch-Kanal zu streamen.
Ein großer Teil des Weihnachtsevents war das Wichteln. Content Creator sollten ein Geschenk verpackt mitbringen, dem eine Nummer zugeordnet wurde. Nacheinander konnten Content Creator dann eine Zahl ziehen und somit ein zufällig ausgewähltes Geschenk erhalten und auspacken.
Trymacs hat es sich zur Aufgabe gemacht, skurille Gefährte rauszusuchen und damit Touren zu veranstalten. Ein Highlight war in diesem Jahr auf jeden Fall die Laufband-Rad-Tour.
Die Content Creator Ronny Berger, Zarbex, Schradin, Aditotoro, Paul Frege, Nici Stemmler, Adam SkylineTV und Marc Eggers absolvierten die Strecke von Amsterdam nach Hamburg mit einem Fahrrad, das durch ein Laufband betrieben wurde. Um es anzutreiben, mussten Schritte auf diesem Laufband absolviert werden.
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Ein Spiel auf Steam hat plötzlich 11.000 Spieler und erreicht seinen eigenen Rekord. Doch warum spielen tausende Leute plötzlich ein uraltes Spiel? Spieler aus der Community erklären: Das sind Bots, die ein Item farmen, um es anschließend zu verkaufen.
Was ist das für ein Spiel? Secret of Magia ist ein „RPG Maker“-Spiel, welches im August 2015 auf Steam erschienen ist. Der Preis liegt bei etwa 2 Euro und die Bewertungen fallen eher durchwachsen aus.
Die meiste Zeit schwanken die Spielerzahlen im zwei- bis dreistelligen Bereich, jedoch keine großen Spielerzahlen. Doch Anfang Dezember 2025 sah es plötzlich anders aus: Vom 4. bis 9. Dezember 2025 spielten hatte das Spiel laut SteamDB über 11.000 Spieler gleichzeitig und erreichte sogar seine höchste Spielerzahl überhaupt. Doch warum hat ein Spiel nach 10 Jahren plötzlich so viele Spieler?
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Bots sollen Steam-Sammelkarten aus einem Spiel farmen und diese für Cent-Beträge verkaufen
Wo kommen die vielen Spieler her? Sowohl auf Reddit als auch auf Steam wird darüber diskutiert, warum so ein altes und eher durchwachsenes Spiel plötzlich so viele Nutzer hat. Doch die Antwort ist überraschend leicht. Die große Mehrheit davon sollen Bots sein, die das Spiel starten, um Steam-Sammelkarten zu farmen.
Secret of Magia hat auf Steam plötzlich mehr als 11.000 Spieler und erreicht seine höchsten Spielerzahlen überhaupt.
Diese Karten haben zwar „nur“ einen Verkaufswert von 1 bis 2 Eurocent, das kann sich aber für bestimmte Personen in Ländern mit wenig Einkommen dennoch lohnen. Spieler kaufen sich einen Key für einen Cent, lassen das Spiel 2 Stunden laufen und sammeln dadurch die Sammelkarten. Anschließend werden diese Karten für 1 Cent verkauft. Die Karten sind mehrmals erhältlich. Ein Nutzer erklärt auf Reddit:
Das [der Verkauf der Karten] ergibt einen Gewinn von 2-4 Cent – nicht viel, oder? Jetzt skaliert das mal: 9.000 Bots kaufen das Spiel für 0,01 Cent und bringen euch jeweils 3 Cent ein – Boom, dann habt ihr 270 US-Dollar aus einer Investition von 90 Dollar.
Nach 30 Jahren ist ein legendäres Warhammer-Spiel zurückgekehrt. Das Spiel setzt auf Echtzeitschlachten in 3D und erinnert entfernt an Schlachten aus Total War.Spieler zeigen sich zufrieden, dass ein Abstimmungstool auf GOG tatsächlich zu funktionieren scheint.
Mit dem frisch angekündigten Total War: Warhammer 40k bekommen Fans des Warhammer-Unisversums und Echtzeitstrategen bald frischen Nachschub. Doch noch vor dem Release des neuen „Total War“-Spiels wurde ein anderes Warhhammer-Spiel veröffentlicht: ein taktisches Strategiespiel aus dem Jahr 1998.
Der erste Trailer zu „Lords of the End Times“, dem neuen DLC für Total War: Warhammer 3 im Sommer 2026
Spieler frohlocken: „Die Abstimmung scheint zu funktionieren“
Was ist das für ein Spiel? Warhammer: Dark Omen ist ein Strategiespiel, welches auf frühe 3D-Grafiken setzt. Entsprechend grafisch veraltet wirkt das Spiel heute. Anders als viele moderne Titel spielt Dark Omen aber nicht in der düsteren zukunft von Warhammer 40.000, sondern im ursprünglichen Warhammer Fantasy. Hier erfahrt ihr mehr über die verschiedenen Welten von Warhammer.
Im Spiel baut ihr eine kleine schlagkräftige Armee auf: Ihr kauft neue Einheiten wie Kavallerie, Bogenschützen oder Magier und verbessert eure Truppen über die verschiedenen Missionen. Anschließend kämpft ihr auf verschiedenen Schlachtfeldern und versucht eure Gegner zu besiegen.
Eine Basis oder Gebäude baut ihr hingegen nicht auf. Der Fokus von Dark Omen liegt auf den Echtzeitschlachten – also Total War, nur ohne Rundenstrategie.
In Dark Omen schlüpft ihr in die Rolle von Commander Morgan Bernhardt, Anführer der Söldnerarmee Grudgebringer, und kämpft gegen die Horden der Dunkelheit.
Warum ist das Spiel jetzt zurückgekehrt? Auf GOG könnt ihr über die sogenannte GOG Dreamlist für Spiele abstimmen, die ihr unbedingt auf der Plattform zum Kaufen haben wollt. Unter den Wunschkandidaten finden sich Klassiker wie „Diablo 2“ oder „Schlacht um Mittelerde“, die viele Nutzer schon lange wünschen.
Mit Warhammer: Dark Omen hat es jetzt zumindest ein Spiel erfolgreich auf GOG geschafft, mit rund 15.000 Upvotes in der Dreamlist. So schreibt ein Rezensent auf GOG:
Die Abstimmung scheint zu funktionieren. Ich erinnere mich, dass ich vor Monaten dafür gestimmt habe, und jetzt wurde ich benachrichtigt, dass es endlich soweit ist!
GOG selbst schreibt auf der Shopseite, dass man das Spiel deutlich verbessert und modernisiert habe, sodass das Spiel jetzt auch wieder auf modernen PCs laufe: So soll es 4K- und Widescreen-Unterstützung geben, flüssigerer Grafik und eine deutlich verbesserte Stabilität. Außerdem soll man verschiedene Probleme behoben haben, damit das Spiel auch auf modernen Systemen wieder problemlos funktioniert.
Für einen der größten Regisseure der Geschichte war es ein Lebenstraum, doch der Film erwies sich als kolossaler kommerzieller Misserfolg und spielte nur ein Zehntel seiner Kosten ein.
Um welchen Film geht es? Um Megalopolis von Francis Ford Coppola (Der Pate, Apocalypse Now). Der 138 Minuten lange Film war ein Herzensprojekt von Coppola und kam im September 2024 ins Kino. Mit am Start: Stars wie Adam Driver (Star Wars), Giancarlo Esposito (Breaking Bad), Nathalie Emmanuel (Game of Thrones) oder auch Shia LaBeouf (Transformers).
Das Budget soll etwa 120 Millionen US-Dollar betragen haben. Auf der großen Leinwand konnte das Werk jedoch nur 14,4 Millionen Dollar einspielen. Dadurch hat sich Megalopolis einen Platz in unserer Liste der größten Flops des Kinojahres 2024 verdient.
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Megalopolis – Trailer zum neuesten Film von Francis Ford Coppola
Coppola gibt nicht auf
Was passiert 2026? Laut eines Posts des Star-Regisseurs auf Instagram soll Megalopolis zum Jahreswechsel ein Comeback in ausgewählten Kinos feiern: „Ich hoffe, dass Megalopolis jedes Jahr am Neujahrstag zum Dreh- und Angelpunkt der Diskussion über die Verbesserung der Gesellschaft und der Menschheit wird.“
Trotz des schlechten Einspielergebnisses und der durchwachsenen Kritiken (der Film kommt auf rottentomatoes.com etwa nur auf 34 Prozent) scheint Coppola von der Qualität seines Werks überzeugt zu sein.
Wie reagieren die Film-Fans auf die Ankündigung? Auf Reddit gibt’s bereits rege Diskussionen zur Ankündigung. Einige freuen sich tatsächlich darauf, einen Coppola-Film zum Jahreswechsel im Kino sehen zu können. Viele andere gehen indes vom nächsten Kinoflop aus.
Acceptable_Shine_738 schreibt etwa: „Der erste Flop an den Kinokassen im Jahr 2026. Was für ein Start ins neue Jahr!“
Commercial_Site622 zeigt auf die starke Konkurrenz: „Gegen Avatar und Stranger Things antreten? Wir werden sehen.“
Varolyn sieht es positiver: „Es wird auch für kurze Zeit der Film mit den höchsten Einspielergebnissen des Jahres 2026 sein, das spricht also für ihn.“
Um Megalopolis zu sehen, müsst ihr aber nicht ins Kino gehen. Der Film ist aktuell auf Netflix verfügbar. Alternativ könnt ihr den Film in verschiedenen Stores wie Prime Video oder Apple TV für ein paar Euro leihen oder kaufen. Ein paar potenzielle Kino-Highlights der kommenden Jahre für Gamer findet ihr in dieser Liste: Alle Videospielverfilmungen, die 2026 und 2027 erscheinen sollen
Eine These behauptet, dass ältere Generation mentale Stärken entwickelt haben, die heutige Generationen nicht mehr besitzen. Gleichzeitig wird aber betont, dass man keine Generationen direkt miteinander vergleichen wolle. Was ist an diesen Aussagen dran?
Worum geht es konkret? Die Untersuchungen und Thesen stammen von der Organisation „Cottonwood Psychology“, laut eigenen Aussagen ein Team aus professionell ausgebildeten Psychologen, die für die Inhalte verantwortlich sein sollen.
In einem aktuellen Bericht von Coottonwood Psychology und in einem Bericht der Ouest-France wird behauptet, dass Personen, die in den 60er/70er Jahren geboren wurden und heute 50+ sind, durch eine „einfachere, aber anspruchsvollere“ Kindheit bestimmte Fähigkeiten aufgebaut haben.
Diese Stärken stünden angeblich im Kontrast zu jüngeren Generationen, bei denen Technologie, Sofortverfügbarkeit und stärkerer Schutz durch Eltern manche dieser Fähigkeiten eher schwächen. Die Generation Z gilt beispielsweise als die Generation, die mit dem Handy in der Hand geboren sei.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Ältere Menschen sollen mentale Stärken besitzen, die die jüngere Generation nicht hat
Um welche Stärken geht es? Folgende Stärken werden genannt, die Menschen der älteren Generation besitzen sollen: mehr Geduld und eine höhere Frustrationstoleranz, eine bessere Emotionsregulation und eine größere Toleranz gegenüber Unbequemlichkeit. Außerdem eine stärkere Konzentrationsfähigkeit und eine bessere, direkte Konfliktlösung.
Gleichzeitig betonen aber die Autoren, dass es nicht um einen direkten Vergleich der Generationen gehen solle. Denn alle Generationen sind von anderen äußeren Bedingungen betroffen, die sich auf ihre Fähigkeiten und Kompetenzen auswirken sollen.
Geduld: Langsamer Informationsfluss, Warten auf Briefe oder Programme und „Langeweile aushalten“ hätten die Fähigkeit gestärkt, nicht sofortige Belohnung zu benötigen
Frustrationstoleranz: Klare Grenzen, weniger „Belohnung fürs Mitmachen“ und geringere pädagogische Schonung hätten dazu geführt, dass Misserfolg als normaler Teil des Lebens gelernt wurd
Emotionsregulation: Gefühle sollen häufiger zurückgestellt worden sein, weil Pflichten Vorrang gehabt haben sollen. Das soll für ein frühes Erlernen von Selbstkontrolle gesorgt haben.
Zufriedenheit mit dem, was man hat: Weniger Konsumangebote und geringere Erwartungen an ständigen Wandel hätten eine realistischere Erwartung an das Leben gefördert
Toleranz gegenüber Unbequemlichkeit: Warten, körperlich anstrengendere Alltagsaufgaben und begrenzte Ressourcen hätten emotionale Flexibilität und Belastbarkeit gestärkt
Konzentrationsfähigkeit: Tätigkeiten wie stundenlanges Lesen, analoge Musik hören oder Briefe schreiben sollen im Gegensatz zu der heute typischen fragmentierten Mediennutzung stehen.
Direkte Konfliktlösung: Mehr direkte Kommunikation ohne digitale Zwischenebene soll die Fähigkeit gefördert haben, Körpersprache zu lesen, zuzuhören und Konflikte direkt zu klären.
Inhaltlich greifen die Aussagen mehrere etablierte Befunde aus Entwicklungspsychologie und Medienforschung auf, es handelt sich aber um keine einheitliche Studie. Es gibt aber Berichte, die sagen, dass die Frusttoleranz bei langen Bildschirmzeiten sinken soll (via fritzundfraenzi.ch) und dass älteren Arbeitnehmern ein hoher Kompetenzgrad zugeschrieben wird (via Uni-Kiel.de).
Der deutsche Streamer Metashi 12 plant zusammen mit PapaPlatte und HandOfBlood ein großes Event auf Twitch. Das Projekt nennt sich „SauerCrowd“ und wird eine Gilde in WoW Classic Hardcore nach dem Vorbild von OnlyFangs. Mit dabei: ein prominenter Gast, den jeder deutsche WoW-Veteran kennen wird.
Wer ist der Barde?
Jan Hegenberg ist bekannt für seine Lieder rund ums Gaming, vermutlich sogar der größte deutsche Musiker für diese Nische.
Das war das Event: Am Samstag, den 13. Dezember 2025 um 18:00 Uhr Abends haben die drei Chefs des Projekts ein Event einberufen. Ziel: abstimmen, ob die Gilde auf Horde- oder Allianz-Seite gegründet werden soll. Die vielleicht wichtigste Entscheidung aller WoW-Spieler.
Um die anderen zu überzeugen durften Mitglieder kurze Plädoyers halten. Für den Auftakt hat HandOfBlood als Moderator aber Jan Hegenberg auf eine buchstäbliche Bühne gebeten. Hunderte Spieler haben sich in der Kathedrale von Sturmwind versammelt, um dem Event – und Hegenberg – beizuwohnen.
Um die Mitglieder in Stimmung zu bringen, kamen von Hegenberg zwei seiner größten Hits: „Die Horde Rennt“ und „Die Allianz schlägt zurück“, damit auch Neulinge etwas das „Feeling“ für die Fraktionen bekommen. In seinem Stream ist das Mini-Konzert ab Minute 37:45 auf Twitch zu sehen.
Beide Lieder hauen bei Veteranen offenbar ordentlich rein, wie HandOfBlood in seinem Stream gleichzeitig zeigt: er tanzt zu den Liedern, singt mit und schwingt sogar Frostgram, das berühmte Schwert von Arthas (als Replik – und nicht sein von Horst Lichter als Schrott bezeichnetes echtes Schwert):
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Die ganze Versammlung hat offenbar selbst bei Jan Hegenberg, der Shows und Publikum gewohnt ist, Eindruck geschunden. Die ganze Kathedrale von Sturmwind war auf mehreren Layern des Servers prall gefüllt mit Fans, Streamern und Zuschauern.
Dabei ging das alles nicht in Chaos auf, es gab richtige Spaliere: links und rechts des Weges standen die Leute aufgereiht, um in der Mitte freien Weg und freie Sicht zu lassen, damit die Sprecher – und Hegenberg – auf dem Altar der Kathedrale vortragen konnten. Hegenberg selbst sagt dazu:
Ich bin komplett überfordert. Wie geil ist das denn? […] Das ist einfach zu crazy, ich weiß überhaupt nicht, was ich sagen soll. Ich bin hier gerade durch die Stadt gelaufen. Es ist lange her, dass man so ein Feeling hatte, wenn man durch WoW gelaufen ist.
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WoW: Gilde verliert 30 Charaktere auf einem Hardcore-Server – Und es war nicht mal ein Bosskampf
Im Anschluss an das kleine Konzert wurden dann verschiedene Plädoyers verlesen, mit denen die SauerCrowd-Mitglieder überzeugt werden sollten, Horde oder Allianz zu wählen. Mit deutlichem Vorsprung (55 zu 76 Stimmen) hat die Allianz das Rennen für sich entschieden.
Ab dem 27. Dezember wird SauerCrowd als Projekt auf Twitch beginnen. Für die Gilde gibt es ein eigens entworfenes Addon und sogar eine eigene Kategorie auf der Streaming-Plattform, wie HandOfBlood erklärt.
Creative Assembly, die Macher von Total War, haben große Pläne für die Zukunft. Nachdem sie mit Total War: Warhammer 3 bereits einen Strategie-Titel in der Welt von Warhammer haben, soll nun ein Ableger für das dystopische Warhammer 40.000 kommen. Das wissen wir bis hier.
Während des Jubiläums-Streams hat Creative Assembly etliche neue Ankündigungen rausgehauen, darunter den kommenden DLC für Total War: Warhammer 3, einen neuen Medieval-Teil nach 20 Jahren Wartezeit und eine neue Engine, die sogar Konsolen-Releases ermöglichen soll.
Ganz zum Ende gab es noch einen Teaser für eine dicke Überraschung, die jetzt bei den Game Awards 2025 enthüllt wurde: Warhammer 40.000 kommt zu Total War. Der Release wurde vorher schon stark vermutet, jetzt ist er offiziell.
Warhammer besteht aus mehreren Welten und mit Warhammer Fantasy hat Creative Assembly bereits große Erfolge eingefahren. Allerdings passte die Fantasy-Welt von Warhammer auch irgendwie besser in die sonst historisch angehauchten Teile von Total War.
Jetzt gehen die Entwickler in eine ganz andere Richtung und mit einer ganz neuen Skalierung – und ändern dabei einige der Spielprinzipien, die ihr bislang von Total War gewohnt wart.
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Total War: Warhammer 40,000 im Announcement-Trailer
4 Fraktionen kämpfen um ganzen Planeten
Anders als in Total War und insbesondere Warhammer 3, kämpft ihr in Total War: Warhammer 40k nicht auf „einer Welt“, sondern auf mehreren – oder genauer: um mehrere. Die Map ist eine Galaxie und die Ziele sind gleich ganze Planeten. Für den Anfang hat Creative Assembly dabei vier Fraktionen angekündigt:
Kollege Fabiano Ulsenghi von der GameStar konnte bereits mit den Entwicklern sprechen und hat in seinem ausführlichen Interview zu Total War: Warhammer 40k mehr Informationen zum Spiel. Zu den Fraktionen, ihren Unter-Fraktionen („legendären Lords“) und ihren besonderen Eigenschaften gibt es aber noch nicht viel.
Wir wissen bereits, dass Aeldari viel mit Psionik und Teleportern arbeiten, das Astra Militarum seine Gegner in Truppen ertränkt und die Space Marines wenige, dafür Elite-Soldaten sind – mehr aber auch nicht. Allerdings gibt es zur Kampagne schon Informationen und die klingen sehr spannend.
Eine Kampagne auf mehreren Ebenen
Die Entwickler erklären, laut GameStar, dass es verschiedene Spielmodi mit verschiedenen Größen gibt. Das hat Total War: Warhammer 3 ja auch schon mit Skirmishes, einer kleinen Kampagne und dem riesigen „Immortal Empires“-Modus.
In Total War: Warhammer 40k gibt es aber, wie es klingt, gleich mehrere Maps. Auf der „großen“ Map sind die verschiedenen Systeme zu sehen, die durch das All getrennt werden, das vermutlich in etwa funktionieren wird wie der Ozean in früheren Teilen.
Viele Systeme sind dann, wie gewohnt, fest, also von Hand erstellt mit entsprechenden Kriegen, die schon stattfinden. Andere sollen zufällig erstellt werden, weil die Galaxie schlicht groß genug ist für solche Möglichkeiten. Hier gibt es dann unterschiedliche Welten wie Eis- oder Dschungel-Planeten.
Wie genau das alles funktionieren soll, insbesondere mit den sehr kniffligen Reisen durch den Warp – die Orks nebenbei gar nicht haben und Aeldari durch ihr Wegenetz umgehen – wissen wir noch nicht. Ein paar Details zu den Echtzeitschlachten gibt es aber.
Warhammer 40k klingt schon fast nicht mehr nach einem Total War
Statt wie aus früheren Teilen gewohnt kämpfen die Streitmächte des 41. Jahrtausends natürlich nicht mit Schwert und Schild, sondern mit Panzern, Schlacht-Raumschiffen, Lasergewehren und den ikonischen Boltern.
Bei den RTS-Kämpfen spielt allerdings ebenfalls Deckung und Zerstörung eine Rolle, anders als bisher in Total War. Soldaten können hinter Gebäuden und anderen Objekten Deckung suchen und wenn eine Kugel diese nicht durchschlägt, macht sie auch keinen Schaden.
Dafür können diese Objekte auch schlicht zerstört werden und Einheiten unter sich zermalmen, wenn sie Pech haben. In ein taktisches Gameplay wie aus Chaos Gate: Daemonhunters soll das nicht ausarten, aber eine gewisse taktische Komponente ist offenbar da.
In der Welt von Fallout gibt es viele verrückte und absurde Kreaturen. Eine von ihnen ist ein riesiger Fleischklops, der früher eigentlich wie Captain America werden sollte, doch das ging ordentlich schief.
Um welchen Fleischklops geht es? Der Behemoth ist in der Welt von Fallout eines der gefährlichsten Wesen des Ödlands.
Er ist eine Variante des Supermutanten, die sehr viel stärker und manchmal auch intelligenter sind als Menschen. Zusätzlich können Supermutanten biologisch nicht sterben und werden oft viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte alt. Sollte ein Supermutant sehr alt werden, kann er zum Behemoth mutieren.
Die riesigen Monster haben über viele Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte das Sprechen verlernt und geben lediglich Gebrüll von sich. Als Waffe benutzen sie alles, was gerade herumliegt und sich dafür eignet. In Fallout 3 kämpfen einige Behemoths beispielsweise mit Feuerhydranten.
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Fallout 76 zeigt den Ghul aus der Serie im neuen Trailer zum Update Burning Springs
Die Supermutanten sollten ein besserer Captain America werden
Der Captain America (Steve Rogers), den wir heute aus den Comics und Filmen von Marvel kennen, wurde mit einem Serum zum Supersoldaten gemacht.
Die Supermutanten von Fallout waren früher lediglich normale Menschen, genau wie Steve Rogers, und ihnen sollte ein ähnliches Schicksal widerfahren. Durch ein Virus (FEV) wollte das Militär vor dem großen Krieg am 23. Oktober 2077 eine Armee aus Supersoldaten erschaffen. Das Virus wurde bereits an kleinen Säugetieren getestet und wies einen hohen Anstieg der Kraft und Intelligenz auf.
Bevor das Virus in der Mariposa Military Base (MMB) an Menschen getestet werden konnte, fielen die Bomben und aus Amerika wurde das bekannte Ödland. Über mehrere Jahre lag das Virus in der MMB unbeaufsichtigt herum und war der Nachkriegswelt ausgesetzt.
Einige der frühesten Supermutanten waren Menschen mit erhöhter Strahlung, die mit den Dämpfen oder Gasen des Virus in Kontakt gekommen sind. Diese Mutanten waren jedoch instabil und erzeugte viele Fehlmutationen.
Der Meister erschuf die ersten stabilen Supermutanten
Als eine Expedition in der Station ankam, wurde ein Mitglied während eines Unfalls in einen Behälter mit dem Virus gestoßen. Der Mensch mutierte stark und ist seitdem als „Der Meister“ bekannt. Er experimentierte mit dem Virus weiter herum und verbesserte es, wodurch seine Versuchsmenschen zu den ersten stabilen Mutanten wurden.
Mit seinen Supermutanten wollte „Der Meister“ das Ödland in Fallout 1 überrennen. Die großen Ork-ähnliche-Wesen sind jedoch nicht die einzigen Kreaturen, die in der Welt von Fallout umherstreifen. MeinMMO hat euch 8 der schrecklichsten Monster vorgestellt, denen ihr lieber nicht im Ödland begegnen wollt: 8 schreckliche Kreaturen im Universum von Fallout, denen niemand im Ödland begegnen möchte
Ein YouTuber macht der Firma Fanblast, an der der Twitch-Streamer Knossi beteiligt ist, schwere Vorwürfe: Angeblich sollen Mitarbeiter einer Agentur die Chats von Promis übernehmen, die ihre Nummer vorher verkauft haben sollen. Das Ziel: Leuten das Geld aus der Tasche ziehen. Dahinter steckt eine umfangreiche Investigativ-Recherche, die über ein Jahr lang gelaufen ist. In einem knapp 1-stündigen Video hat RobBubble seine Ergebnisse jetzt vorgestellt.
Was sind die Vorwürfe? In einem umfangreichen YouTube-Video, welches RobBubble vorgestellt hat, nennt er seine Vorwürfe gegen Fanblast:
Überwiegend bekannte Streamerinnen sollen ihre Handy-Nummer gegen Geld verkaufen, wo sie anschließend Nutzer kaufen können, um mit den Streamerinnen schreiben zu können.
Die Chats sollen dann jedoch angeblich nicht von den Streamerinnen, sondern von einer Agentur mit Namen Oasis Agency geführt sein, ohne dass die Käufer der Nummern wissen, dass sie dort gar nicht mit der echten Person schreiben.
Die sogenannten „Chatter“ sollen im Namen der Streamerinnen schreiben, Intimität und Nähe vortäuschen und anschließend die Käufer mental erpressen, damit diese Bilder für viel Geld kaufen. Laut RobBubble geht es hier um Beträge im mittleren 6-stelligen Bereich. Die Chatter verdienen daran eine Provision. Je höher der Gewinn, desto höher die Provision.
Laut ihm stecken sowohl Fanblast, die Firma an der Knossi beteiligt ist, als auch die Streamerinnen mit drin, die wissentlich etwa die angestellten „Chatter“ warnen und bestimmte Informationen preisgeben sollen, um mögliche Widersprüche zu vermeiden.
Fanblast und die die Chats führende Agentur Oasis Agency sollen im gleichen Hamburger Büro sitzen und voneinander wissen. Der Co-Founder von Fanblast soll außerdem in den Whatsapp-Chats von Oasis sitzen.
Als konkrete Streamerinnen nennt er Alexisshv und GwendolynCeline, insgesamt soll es um etwa 25 überwiegend weibliche Streamer gehen.
Die Bild-Zeitung soll ebenfalls einen Reporter undercover in diese Agentur geschickt und ähnliche Vorwürfe aufgedeckt haben. Die Reportage der Bild-Zeitung findet ihr online, steht aber hinter einer Paywall.
Vorher stammen diese Informationen? RobBubble hat laut eigener Aussage mit zwei Whistleblowern gesprochen, denen das zu weit gegangen sein soll. Obendrein soll er einen Journalisten undercover in die Firma eingeschleust haben und eine Freundin überredet haben, sich dort anzumelden. Seine Vorgehensweise und die Vorgehensweise der „Chatter“ erklärt er ausführlich in seinem Video:
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Das Video des YouTuber RobBubble haben wir hier für euch eingebettet.
Update: Knossi hinterlässt Statement in Form eines Kommentars
Update am 14. Dezember um 17:50 Uhr: Um ungefähr 17 Uhr meldete sich Knossi in einem Kommentar unter dem Video selbst zu Wort. In seinem Statement zeigt sich der bekannte Streamer schockiert über die aktuellen Entwicklungen bei der Plattform Fanblast. Er betonte, er habe sich das gesamte Video zu dem Vorfall angesehen.
Knossalla erklärte, das ursprüngliche Ziel bei der Gründung von Streamblast vor vielen Jahren sei lediglich gewesen, Streaming interaktiver zu gestalten. Er stellte klar, dass es sich nie um seine Firma gehandelt habe, sondern er lediglich Teil des Gründungs- und Investorenteams gewesen sei. Demnach habe es weder Ausschüttungen noch finanzielle Gewinne gegeben.
Weiter führte er aus, dass er auf die neue Positionierung und die Namensänderung zu Fanblast keinen Einfluss gehabt haben soll. Nach eigenen Angaben sei er seit über zwei Jahren nicht mehr in die operativen Aktivitäten der Firma involviert und habe weder Entscheidungsgewalt noch Kenntnisstand über die Vorgehensweise des Unternehmens.
Seinen Ausstieg begründete er damit, dass er bereits gegangen sei, als Diskussionen über die Einführung von Abo-Modellen aufgekommen seien. Die Firma habe zu diesem Zeitpunkt nichts mehr mit dem zu tun gehabt, was sie ursprünglich aufbauen wollten.
Abschließend distanziert sich Knossalla ausdrücklich von den aktuellen Inhalten und dem Angebot von Fanblast. Er fügte hinzu, dass er seit Längerem dabei sei, auch seine letzten Firmenanteile nach und nach abzustoßen.
Weiter geht es ab hier mit der ursprünglichen Originalmeldung:
Chatter bauen Intimität auf, um anschließend die Nutzer mental erpressen zu können
Was ist das für eine Masche? Bei der Plattform Fanblast können Nutzer die Nummern verschiedener Streamer kaufen. Anschließend dürfen sie laut RobBubble mit der Nummer beispielsweise über Whatsapp schreiben. Die Nutzer sollen so das Gefühl bekommen, mit der echten Streamerin zu schreiben und auf diese Weise Nähe und eine gewisse Intimität aufbauen.
Doch anstatt mit der echten Streamerin zu schreiben, sollen die Nutzer dann einen Chatter zugeteilt bekommen, der sich nur als Streamerin ausgeben soll. Dazu sollen die Streamerinnen im Voraus einen Steckbrief ausgefüllt haben, damit die Mitarbeiter der Agentur genau wissen, was sie sagen können und sollen. Außerdem sollen die Streamerinnen bewusst die Mitarbeiter warnen, wenn sie irgendwo online sind, weil sonst die Chats auffliegen würden.
Hinzu kommt, dass es umfangreiche Leitfäden für Mitarbeiter geben soll, wie man die Nutzer am besten emotional unter Druck setzen könne, um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Allein mit dem Profil der Influencerin Alexisshv sollen nur im Dezember 2025 fast 50.000 Euro gemacht worden sein.
In den Chats, die RobBubble teilweise vorliegen, sollen die Personen dann emotional bedrängt und erpresst werden. Erst soll es viel Aufmerksamkeit und Lovebombing geben, anschließend soll damit emotional Druck aufgebaut werden, damit sich die Nutzer Bilder der Streamerinnen über bestimmte Links kaufen sollen.
Bilder und Sprachnachrichten von den Streamerinnen sollen echt sein und werden von den Streamerinnen selbst vorproduziert, damit die Nutzer auch wirklich das Gefühl bekommen, mit der echten Person zu schreiben.
Fanblast wirbt auf der eigenen Webseite damit, dass Influencer ihre Nummer anbieten können.
Wie hat er die Vorwürfe überprüft? Zum einen soll er den Investigativ-Journalisten Christoph Kübel undercover in die Agentur eingeschleust haben, um an Informationen zu gelangen. Zum anderen hat er eine befreundete Streamerin, die anonym bleiben wollte, zur Agentur geschickt, um sich dort zu bewerben. Über diese Personen soll er dann an weitere Informationen gekommen sein, etwa wie stark Knossis Firma Fanblast und die Agentur miteinander verwickelt sind.
In seinem Video belegt er die Vorwürfe außerdem mit Chat-Ausschnitten und mit Zitaten der Whistleblower, die mit ihm gesprochen haben. Der Bild-Zeitung sollen ebenfalls solche Chats und intimen Informationen zugespielt worden sein (via Bild.de, Paywall).
Obendrein gab es bereits ein Gerichtsverfahren gegen Fanblast, welches Knossis Firma verloren hat, auf welches auch RobBubble verweist: Laut Verbraucherzentrale soll Fanblast kostenpflichtige WhatsApp-Chats mit angeblichen Schauspielern, Influencern oder Erotikmodels angeboten haben, tatsächlich antworteten Agenturen. Gerichte in Hamburg untersagten das irreführende Angebot per einstweiliger Verfügung. Darüber hinaus stellten die Gerichte Verstöße gegen Datenschutz-, Impressums- und Jugendschutzvorschriften fest.
Nur zwei Firmen sollen auf die Vorwürfe des YouTubers reagiert haben
Wie reagieren die Leute auf die Vorwürfe? Laut RobBubble haben sich zum Redaktionsschluss genau zwei Personen bei ihm auf die Vorwürfe gemeldet:
Der COO von Fanblast: Er erklärte, man könne sich wegen eines laufenden Verfahrens nicht äußern, aber man würde niemanden betrügen.
Eine Kanzlei im Auftrag der Invictus Agency: Diese erklärte, dass die Agentur kein operatives Geschäft mehr besitze und man weise strafrechtliche Inhalte zurück.
Von anderen Personen, etwa den Streamerinnen, gab es bis keine Stellungnahme auf die Vorwürfe.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels haben wir Fanblast als “Knossis Firma” bezeichnet. Knossi hält Anteile an der Firma, sie gehört ihm jedoch nicht. Dies ist nun berichtigt.
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwartengroße Updates, spannende Ankündigungen und erfolgreiche Premieren.
Highlights der Woche:
Für das neue Mittelalter-MMORPG Past Fate läuft aktuell auf Steam ein Playtest, an dem ihr frei teilnehmen könnt. Am 7. Januar 2026 soll der Early Access starten.
In WoW Mists of Pandaria Classic ist das Update „Der Donnerkönig“ erschienen. Mit am Start: mit dem „Thron des Donners“ einer der besten Raids der WoW-Geschichte, in dem 12 abwechslungsreiche Bosse auf euch warten. Plus: Insel des Donners, Insel der Riesen, 2 Weltbosse (Oondasta und Nalak) und die Fortsetzung der legendären Questreihe. Alle Details findet ihr auf blizzard.com.
Für Star Wars: The Old Republic ist in dieser Woche Update 7.8 „Spuren des Verderbens“ erschienen, mit neuen Story-Inhalten, einer frischen Region und dem Start von PvP-Saison 9. Die Patch Notes findet ihr auf swtor.com.
In der neuen Ausgabe von Eye on Arkesia ging es um neue Solo-Raid-Modi für Lost Ark, Anpassungen am Fortschrittssystem und eine erste Roadmap für 2026. Schaut dafür auf YouTube vorbei.
Am 11. Dezember ist Update 3.12.0 für Throne and Liberty erschienen. Mit dabei: das Sternbaum-Sonnenwende-Event, Waffen-Änderungen und kleinere Verbesserungen. Die Patch Notes findet ihr auf playthroneandliberty.com.
New World pfeift aus dem letzten Loch. Auf X haben die Entwickler weitere Server-Zusammenlegungen angekündigt.
Bei den Game Awards haben die Entwickler von Guild Wars 2 einen neuen Trailer für die aktuelle Erweiterung Visions of Eternity veröffentlicht. Wenn ihr das Video verpasst habt, schaut auf YouTube vorbei oder im Folgenden rein:
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In Herr der Ringe Online läuft vom 11. Dezember 2025 bis zum 5. Januar 2026 das Julfest. Die Event-Übersicht findet ihr auf lotro.com. Außerdem ist Update 46.0.1 diese Woche live gegangen, auch hier gibt’s die Patch Notes auf lotro.com. Beachtet auch: Aufgrund eines Fehlers musste der Schlachtzug „Turm von Orthanc“ vorübergehend geschlossen werden.
Die Verantwortlichen von Albion Online möchten die Kampferfahrung in ihrem MMORPG verbessern und haben dafür einen Deep-Dive-Artikel auf albiononline.com veröffentlicht.
Für Dungeons & Dragons Online ist Update 77 erschienen. Freut euch auf einen Dungeon, das Evnt Festivult und mehr. Die Patch Notes: auf ddo.com.
In EVE Online toben vom 9.12. bis zum 12.01. Eisstürme. Was noch hinter dem Winter Nexus steckt, erfahrt ihr auf eveonline.com.
Frostig wird es auch in Star Trek Online, denn da öffnet Qs Winter Wonderland seine Pforten. Die Infos gibt’s auf playstartrekonline.com.
Noch mehr weihnachtliche Stimmung verbreitet RuneScape. Die Patch Notes zum Christmas Event 2025 findet ihr auf runescape.com.
Allods Online hat diese Woche das Update 16.0 erhalten, mit dem neuen Allod Xadagan, einer frischen Story und mehr. Die Patch Notes findet ihr auf allods.my.games.
Für EverQuest II ist die Erweiterung „Rage of Cthurath“ erschienen. Das Level-Cap liegt jetzt bei Stufe 135. Es gibt neue Herausforderungen und Belohnungen. Die Details findet ihr auf everquest2.com.
Das Superhelden-MMORPG hat auf Steam zwar kaum Spieler, veranstaltet dieser Tage aber dennoch ein Weihnachts-Event. Falls ihr reinschauen möchtet, findet ihr die Infos auf shipofheroes.com.
Auch in Rift wird Weihnachten gefeiert. Da heißt es aber Feen-Julfest. Was die Besonderheiten sind, erfahrt ihr auf riftgame.com.
Mit dem Early-Access-Start auf Steam dürften ab dem 11. Dezember 2025 viele neue Spieler einen Fuß in die Welt von Ashes of Creation setzen. Dieser Guide zu AoC erleichtert euch den Einstieg. Wer indes wissen möchte, ob auch PvE-Muffel Spaß in dem MMORPG haben können, findet hier die Antwort.
Ebenfalls auf Steam macht sich das Indie-MMORPG Battle for Embolia für den Early Access bereit. Einen Termin gibt’s aber noch nicht.
Fractured Online soll in überarbeiteter Form, unter dem neuen Namen Fractured Conquest und mit einem Buy2Play-Modell in 2026 zurückkehren. Die Ankündigung dafür gab’s auf YouTube.
In einem neuen Blogpost auf pantheonmmo.com sprachen die Entwickler von Pantheon über die anstehenden Verbesserungen für den Kampf und die Progression.
Für Mobile ist in dieser Woche die offene Beta für Eudemons Online gestartet. Ihr findet den Download auf play.google.com.
Brighter Shores feiert im Early Access Weihnachten, mit einem neuen Event und einem Update mit Quality-of-Life-Verbesserungen. Die Details erfahrt ihr auf Steam.
Eclipse: The Awakening ist ein neues Multiplattform-MMORPG von NPixel, das wohl 2026 erscheinen soll und jetzt einen neuen Trailer spendiert bekommen hat. Wo? Auf YouTube.
Das neuste Feature von World of Warcraft sorgt dafür, dass man die Spielwelt ganz anders wahrnimmt. So geht es zumindest MeinMMO-Dämon Cortyn.
Wer mich und meine Artikel kennt, weiß sicher, dass ich World of Warcraft relativ wohlwollend gegenüberstehe. Klar, manchmal gibt es einen Mecker Mittwoch, wenn mich etwas richtig stört und manchmal auch lange Kolumnen über problematische Zustände bei Blizzard – aber meistens habe ich Freude an dem Spiel.
Nach rund 20 Jahren der Wartezeit erschien vor einigen Tagen endlich das Housing und hat mich direkt in den Bann gezogen. Ich wusste, dass es mir gefallen würde. Aber ich hatte nicht auf dem Schirm, wie sehr es meinen Blick auf das Spiel als Ganzes verändern würde.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Housing macht die ganze Spielwelt besser
In das Housing-System habe ich alleine in der ersten Woche so viele Stunden gesteckt, dass ich das auf sozialen Veranstaltungen im „Real Life“ niemals zugeben würde. Ich habe viele Stunden experimentiert, wie man aus den verschiedensten Dekorationen neue Dinge basteln kann und dabei auch meine Liebe zu einem stinknormalen Teppich gefunden.
Doch das Housing hat meinen Blick auf die gesamte World of Warcraft verändert. Denn wer keine Ideen hat, was er oder sie mit dem Housing anstellen soll, muss einfach einen Blick auf die normale Spielwelt werfen. Betretet Häuser von NPCs und schaut euch die Umgebungen von Azeroth an. Es gibt kaum eine bessere Inspiration.
Blizzard benutzt große Objekte, wie Runensteine oder Mondbrunnenschalen einfach im Kleinformat als Tischdeko.
Sobald ihr auch wisst, welche Dekorationen es im Housing gibt, geschieht es ganz automatisch, dass ihr diese Gegenstände überall in der Spielwelt wiederentdeckt. Denn Blizzard arbeitet im Grunde mit den gleichen Assets in der Spielwelt wie wir im Housing.
Daher kommt es immer wieder zu Momenten, in denen ich feststelle: „Ah, hier haben sie die Blume benutzt“ oder „Hier haben sie einfach den Nachtbrunnen geschrumpft und in ein Regal gestellt“.
Auf einer Liege steht ein geschrumpfter Nachtbrunnen. Die Liege selbst besteht aus 3 Laden-Theken, die einfach zusammengeschoben wurden von Blizzard.
War mir vorher schon klar, dass die Spielwelt von World of Warcraft ziemlich liebevoll und mit Herzblut gestaltet ist? Natürlich war es das. Gerade das Art-Team von World of Warcraft hat in den 20 Jahren noch nie enttäuscht.
Jetzt im Detail erkennen zu können, mit welchen Objekten es den Entwicklern gelingt, die Spielwelt lebendiger und interessanter zu machen und dabei zu sehen, wie sie mit den Limitierungen umgehen oder welche Tricks sie benutzen – das ist einfach eine ganz neue Sichtweise auf die Spielwelt.
Für mich hat das Housing in WoW eine ganz neue Perspektive auf die Spielwelt eröffnet und nur dazu geführt, dass ich mich noch genauer umschaue, um auch die kleinsten Details genau zu sehen. Ich will wissen, wie Objekte auf einem Tisch angeordnet sind, wie Blizzard Teppiche auf dem Boden anordnet oder schlicht Objekte „recycelt“ und ihnen mehrere Verwendungszwecke gibt.
Meine Wertschätzung für die Spielwelt als Ganzes ist einfach gestiegen und ich freue mich nur noch mehr darauf, mir in Midnight jedes einzelne Detail des neuen Silbermonds anzuschauen und daraus Inspiration für neue Housing-Projekte zu ziehen.
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Mit Season 11 hat Blizzard ein paar grundlegende Systeme in Diablo 4 überarbeitet und frische Mechaniken integriert. Das Ergebnis kommt bislang gut an und viele Spieler finden, dass das ARPG aktuell in seinem besten Zustand ist.
Der Regionsfortschritt, der den Spielern in jeder Season gewisse permanente Boni verlieh, ist weggefallen. Stattdessen gibt es jetzt saisonale Ränge, mit denen man Skill-Punkte, Loot und Aktivitäten freischaltet. Dafür müsst ihr Capstone-Dungeons durchlaufen, die jeweils aus mehreren Ebenen bestehen.
Monster- und Alptraum-Dungeon-Affixe wurden überarbeitet und es kamen neue hinzu. Monster reagieren intelligenter und dynamischer im Kampf. Ferner überraschen euch „Geringere Übel“ in Aktivitäten. So beschwört ihr etwa Duriel in der Höllenflut und in der Unterstadt von Kurast erwartet euch Andariel.
Bisher kommen die Änderungen und neuen Inhalte bei der Community sehr gut an. Auch kleinere Features, etwa, dass Wegpunkte direkt freigeschaltet sind, werden positiv aufgenommen (Quelle: Reddit). Viele Spieler meinen, dass Diablo 4 jetzt insgesamt auf einem richtig guten Stand angekommen sei.
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Diablo 4 zeigt seine neuen Features aus Season 11 im Gameplay-Trailer
„Wir betreten endlich das goldene Zeitalter von Diablo 4“
Was loben die Fans an Season 11? Vor allem der Paladin kommt als neue Klasse in Diablo 4 richtig gut an. Seit dem Release von Diablo 4 fordern Spieler die Klasse immer wieder, da dem Spiel sowohl ein klassischer Schwert-und-Schild-Kämpfer als auch ein heiliger Magiewirker fehlten. Für viele fühlt sich der Paladin jetzt genau so an, wie sie es sich erhofft hatten: wuchtig und extrem spaßig.
Auch die Capstone-Dungeons ernten viel Lob. Früher dienten sie dazu, neue Weltstufen freizuschalten. Seit Season 11 sind sie wieder fester Bestandteil des Spiels, übernehmen aber eine neue Rolle: Ihr absolviert sie, um weitere saisonale Ränge freizuschalten. Diese belohnen euch unter anderem mit Skill-Punkten und zusätzlichem Loot.
Spieler beschreiben die Dungeons zudem als spaßigen und sinnvollen „Level-Check“. Der Nutzer mf_decap schreibt auf Reddit: „Ich mag die Capstone-Dungeons auch. Nicht zu lang, ein guter DPS- und Lebens-Check. Ein bisschen herausfordernd, wenn man unterlevelt ist. Macht man sie auf dem empfohlenen Level, fühlt es sich meiner Meinung nach einfach perfekt an.“
In einem Beitrag auf Reddit fasst Mission-Grand-5578 seine Eindrücke zu Season 11 wie folgt zusammen:
Ich spiele Diablo 4 seit dem Launch ziemlich regelmäßig und ich glaube, sie haben jetzt endlich alles richtig gemacht.Das Endgame fühlt sich mit der Heiligung richtig gut an, ein angenehmer Grind. Heiligung hat zwar etwas RNG, aber es ist nicht frustrierend, weil es wirklich eine Lotterie mit genau einer Chance ist. Kein Ausgeben von 100 Millionen Gold mehr, nur um Affixe dreifach zu critten.
Es gibt viele verschiedene Bosse, und sobald wir alle richtig aufgestellt sind, kommen auch die Leaderboards. Der Paladin fühlt sich offensichtlich großartig an.
Dem stimmt auch copyofimitation zu: „Das ist die beste Version, in der das Spiel je war, und ich freue mich riesig auf das, was die neue Erweiterung bringen wird. Wir betreten endlich das goldene Zeitalter von Diablo 4… endlich!“ Und auch youbeenthere meint: „Ja, definitiv die beste Season der letzten Zeit.“
Mit Blick auf die zweite Erweiterung „Lord of Hatred“ zeigt sich die Spielerschaft von Diablo 4 derzeit optimistisch. Viele freuen sich auf eine weitere neue Klasse und spekulieren bereits, welche es sein könnte. Aufgrund des neuen Gebiets rechnen einige Fans mit einer Amazone, andere halten die Rückkehr des Hexendoktors für wahrscheinlich.
Auch dass die Leaderboards dann zurückkommen und es einen Loot-Filter geben soll, scheint viele Fans zu freuen. Die zweite Erweiterung erscheint am 28. April 2026 und lässt sich bereits auf allen Plattformen vorbestellen. Alle Infos zu den Inhalten des DLC findet ihr in unserer Übersicht: Diablo 4: Lord of Hatred – Alle wichtigen Infos zu Release, Preis, Trailer und Inhalt
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Larian, das Studio hinter Baldur’s Gate 3, hat mit Divinity ein neues Spiel angekündigt. Fans des Studios und der Reihe frohlocken, während alle, die erst mit dem RPG-Hit von 2023 in das Genre eingestiegen sind, fragende Gesichter haben. MeinMMO erklärt euch, was ihr zum Spiel und der Welt von Divinity wissen müsst.
Als Larian mit einem riesigen PR-Gag den Rollenspiel-Moloch Divinity angekündigt hat, haben viele Fans der Reihe laut vor Freude geschrien. Zumindest war das in der MeinMMO-Redaktion so – wir haben hier einige Leute, die das ursprüngliche RPG von Larian total feiern und teilweise damit aufgewachsen sind.
Andere Gamer wissen gar nicht, was sie mit Divinity anfangen sollen. So gibt es etwa auf Reddit Nutzer, die Divinity als „neues Spiel der Firma, die Baldur’s Gate 3 gemacht hat“ bezeichnen, ohne zu wissen, dass das Divinity-Franchise schon viel länger bei Larian liegt.
Was ist Divinity also überhaupt? Der Titel des Spiels ist etwas unglücklich, weil Divinity sowohl das neu angekündigte Rollenspiel ist als auch das ganze Universum, in dem es mehrere Spiele, Bücher und andere Medien gibt und das bereits seit 2002.
Was für eine Art Spiel ist Divinity dann? Zu 100 % wissen wir das noch nicht, da Larian mit Divinity sehr viel experimentiert hat:
Divine Divinity und Beyond Divinity waren Action-RPGs grob im Stil von Diablo.
Divinity 2: Ego Draconis war dann ein 3D-RPG ähnlich wie The Witcher oder Skyrim.
Dragon Commander war sogar ein taktisches Strategiespiel mit eher wenig Rollenspiel-Aspekt.
Divinity: Original Sin und Original Sin 2 waren dann schließlich isometrische, rundenbasierte cRPGs, wie Baldur’s Gate 3 es eines ist.
Da Larian vor allem mit den „Original Sin“-Teilen bekannt und durch Baldur’s Gate 3 plötzlich so groß geworden ist, gehen wir aber stark von einem cRPG oder einem 3D-RPG aus.
Was sind die Unterschiede zu Baldur’s Gate 3? Ganz konkret können wir noch nicht sagen, wie genau sich das Spiel Divinity von Baldur’s Gate 3 abhebt. Alle Infos, die wir haben, findet ihr in unserer großen Übersicht zu Divinity.
Allerdings können wir euch erklären, was Divinity eigentlich genau ist und auf welche Welt ihr euch dort einlassen müsst – oder welches Gameplay Divinity bisher hatte.
Hier seht ihr Trailer und Gameplay von Original Sin 2:
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Divinity: Original Sin 2 Trailer
Divinity ist mehr als nur ein Spiel – Es ist eine Welt
Larian hat mit Divinity ein eigenes Universum geschaffen, in dem sie die Herren sind. Anders als in Baldur’s Gate 3 (bzw. Dungeons & Dragons) haben sie also keine Auflagen und müssen sich nicht an Vorgaben halten, sondern haben vollkommene, kreative Freiheit. Vermutlich einer der Gründe, wie Divinity noch größer werden soll als Baldur’s Gate 3.
Die gesamte Lore hier zusammenzufassen, wäre etwas zu umfangreich, aber ein paar der wichtigsten Schlüssel-Infos wollen wir euch hier trotzdem mitgeben:
Die Welt von Divinity heißt Rivellon, ist selbst aber nur der „bekannte Teil“ der Settings. Der Planet (und auch das Drumherum) sind potenziell noch größer.
Divinity hat ein eigenes Pantheon aus sieben Göttern, die jeweils ihr eigenes Volk erschaffen haben und der entsprechende „Haupt-Gott“ des Volkes sind (Menschen, Elfen, Zwerge, Orcs etc.) – anders als die Götter von Dungeons & Dragons, die Anhänger aus allen Völkern haben.
Zauberei ist in der aktuellen Zeit stark reglementiert und zum größten Teil verboten, weil Quellmagier (oder „Sourcerer“) durch Einsatz ihrer Kräfte die Leere anziehen, die die Welt verschlingen will. Die „Quelle“ hat schon viele Sterbliche verdorben.
Die Leere ist im Moment das Reich des „Gottkönigs“, der vor Äonen von den Göttern dorthin eingesperrt wurde. Seitdem ist er auf Rache aus und will zurückkehren.
Viele Volks-Stereotypen, wie ihr sie aus anderen Universen kennt, treffen in Divinity nicht zu. So sind Echsen etwa äußerst zivilisiert, herrschen über die größten Imperien und versklaven andere Völker, die sie als unter sich stehend ansehen. Elfen dagegen haben eine eher tribale Gesellschaft, werden nach dem Tod zu Bäumen und können das Fleisch Verstorbener essen, um ihre Erinnerungen zu lesen.
Das Gameplay von Baldur’s Gate 3 und früheren Divinity-Teilen unterscheidet sich stark
Wenn ihr, wie viele andere Spieler, überhaupt erst mit Baldur’s Gate 3 zu Rollenspiele gekommen seid oder schlicht keine anderen Spiele von Larian kennt, wird euch das Gameplay von den älteren Divinity-Teilen etwas seltsam vorkommen.
Original Sin und Original Sin 2 sind beide cRPGs wie Baldur’s Gate 3 und sehen ähnlich aus, haben eine isometrische Perspektive und rundenbasierte Kämpfe. Allerdings läuft das Gameplay deutlich anders ab:
Baldur’s Gate 3 hält sich – logischerweise – an die Regeln von Dungeons & Dragons. Im Kampf habt ihr also standardmäßig eine begrenzte Reichweite zur Bewegung, eine Aktion und eine Bonusaktion.
Divinity kennt keine verschiedenen Aktionen. Ihr habt einen Pool an Aktionspunkten, die ihr für Angriffe, den Einsatz von Tränken und Bewegungen aufwenden müsst.
Ebenfalls gab es in Divinity bisher keine Klassen, sondern lediglich Fähigkeiten. Ihr gebt eurem Charakter Wissen in verschiedenen Bereichen und habt dann Zugriff auf neue Skills, die ihr über Bücher lernen könnt. Theoretisch kann jeder alles, es gibt keine Klassen-Begrenzungen.
Skills lernt ihr entsprechend auch nicht beim Leveln. Anders als in D&D erhaltet ihr bei jeder Stufe Punkte, die ihr auf verschiedene Eigenschaften und Attribute verteilen könnt. Darunter sind auch soziale Skills wie Tauschen oder Handwerke, die durchaus relevant fürs Crafting sein können.
Orientiert sich das kommende Divinity dann aber doch mehr an Ego Draconis, dann könnt ihr das alles über Bord werfen und das Gameplay eher mit Skyrim vergleichen. Denn in Ego Draconis spielt ihr in einer 3D-Perspektive mit direkter Steuerung, ohne rundenbasierte Kämpfe und vor allem ohne Party.
Das Rollenspiel hat mehr eine Held gegen die Welt-Spielweise, es ist kein Gruppen-Abenteuer. Genau wie in Original Sin gibt es aber kein Klassen-System, sondern Skills verschiedener „Klassen“, die ihr euch selbst zusammenstellen könnt.
Was genau Divinity schließlich wird und auf was ihr euch einstellen müsst, erfahrt ihr vermutlich erst irgendwann in den nächstne Monaten. Bis auf einen Trailer und die Ankündigung gibt es seitens Larian noch nicht allzu viel Informationen. Wenn ihr bis dahin etwas zu tun sucht, findet ihr hier die 14 besten Rollenspiele auf Steam.
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Dieser große OLED-Gaming-Monitor von LG vereint zwei Welten und ist im Angebot gerade zum Tiefpreis zu haben.
Mit dem LG Ultragear 45GX90SA-B bekommt ihr einen sehr gut bewerteten Mix aus Gaming-Monitor und Smart-TV bei Amazon aktuell um 23 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung. Günstiger gab es das noch nicht im Angebot. Alternativ hat auch Expert aktuell den Preis.
Der große Clou: Dieser Monitor eignet sich nicht nur hervorragend für Spiele, sondern bietet auch ohne TV-Tuner einige Smart-TV-Features mit Support für die wichtigsten Streaming-Dienste, IP-TV-Anbieter, Cloud-Gaming und mehr dank des von LG-Fernsehern bekannten Betriebssystems WebOS 24.
Dementsprechend kann der PC oder die Konsole auch mal ausbleiben und das spart euch Strom, wenn ihr gerade nur einen Film oder Serie schaut oder statt teurer Gaming-Hardware lieber auf Spiele aus der Cloud setzt. Für ein echtes TV-Erlebnis sorgt auch die mitgelieferte Fernbedienung.
OLED-Gaming-Monitor und Smart-TV in einem: Hier sind die technischen Eckdaten
Mit 45 Zoll (117,7 cm) Bildschirmdiagonale im 21:9-Format ist der Monitor ein echter Riese seiner Zunft und macht auch diesbezüglich einigen TV-Geräten Konkurrenz. LGs um 800R gekrümmtes OLED-Panel liefert dabei wie üblich kaum zu schlagende Farben, Kontraste und Schwarzwerte.
Weitere Eckdaten sind WQHD-Auflösung (3.440 x 1.440 Pixel), eine hohe Bildwiederholfrequenz von 240 Hertz und nur 0,03 Millisekunden Reaktionszeit. Ebenfalls mit an Bord sind DisplayHDR-Unterstützung mit TrueBlack 400 sowie AMD FreeSync Premium und Nvidias G-S-Sync-Kompatibilität.
Zudem gibt es zwei integrierte Lautsprecher für Stereo-Sound, während anschlussseitig unter anderem DisplayPort 1.4 sowie HDMI 2.1 und verschiedene USB-Ports dabei sind, inklusive Power-Delivery zur Stromversorgung von weiteren Endgeräten.Weitere Details gibt’s auch bei Amazon.
OLED-Gaming-Monitor und Smart-TV in einem: LG UltraGear OLED 45GX90SA-B für 880,04 Euro statt 1.144,95 Euro UVP bei Amazon
Im Test: So gut ist die Monitor-Smart-TV-Kombination von LG
Die US-Webseite Tom’s Guide hat den LG UltraGear 45GX90SA getestet und getitelt, dass der Monitor so gut ist, dass er auch euer nächster Fernseher sein könnte. Dafür gab es im Test sehr gute 4,5 von 5 Sterne sowie das folgende Fazit nebst Pros und Contras:
Der LG UltraGear 45GX90SA führt ein geheimes Doppelleben als einer der besten Gaming-Monitore, den ihr bekommen könnt, und als fantastischer Smart-TV mit webOS und KI-Funktionen – wenn ihr euch den hohen Preis leisten könnt, kann er für jemanden, der nur Platz für einen Bildschirm hat, alles in einem sein.
Pro
scharf, flüssig und farbenfroh
beeindruckende Helligkeit und weiche Bildwiederholfrequenz
webOS verwandelt ihn in einen Smart-TV
Krümmung sorgt für maximales Eintauchen in das Geschehen
Contra
dünne Lautsprecher
hoher Einführungspreis
Weitere Angebote: Gaming-Handheld, RTX 5080, Tastatur und günstiger OLED-Monitor
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel eine spannende Handheld-Alternative von Zotac, die Steam Deck und Nintendo Switch 2 alt aussehen lassen kann. Außerdem gibt es eine nahezu perfekte Gaming-Tastatur zum Tiefpreis, ebenso wie einen weiteren OLED-Gaming-Monitor, der der günstigste seiner Art ist.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Viele Möbel und Dekorationen in World of Warcraft sind gut versteckt. Wir zeigen euch 7 Quellen von Items, die ihr noch nicht kennt.
Die meisten Housing-Gegenstände in World of Warcraft bekommt man von verschiedenen Händlern oder durch das Crafting. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge Belohnungen, an die man auf eine etwas „versteckte“ Art und Weise bekommt. Wir wollen euch hier 7 verschiedene Quellen auflisten, aus denen ihr hübsche Housing-Items bekommen könnt, die ihr vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hattet. Viel Spaß!
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
1. Ausbildung der Verdorrten
Wer den perfekten Nachtgeborenen-Look haben will (oder einfach ein Faible für lila hat), der wird früher oder später diesen Stuhl hier haben wollen. Den gibt es aber nur am Ende der Ausbildung der Verdorrten, die ihr bei Thalyssra in Suramar starten könnt – dafür braucht ihr mindestens 400 Uraltes Mana und müsst auch die Quests entsprechend weit absolviert haben.
Die Ausbildung der Verdorrten kann im „normalen“ WoW nur einmal pro Tag und Charakter abgeschlossen werden. Nutzt daher am besten noch „Legion Remix“ aus – denn dort könnt ihr alle 15 Minuten eure Verdorrten ausbilden! Der Stuhl droppt nicht garantiert, kann aber ab einer Wertung von mindestens 50 Punkten auftauchen. Unserer Erfahrung nach liegt die Drop-Chance bei ungefähr 20 %.
2. Theateraufführung auf der Insel von Dorn
Zwerge brauchen Kelche, egal ob es „echte“ Zwerge mit einem Hang zu Met und Bier sind oder Irdene, die eigentlich gar keine richtige Nahrung benötigen. Doch damit man einen edlen Kelch bekommt, muss man das schauspielerische Talent in der Theateraufführung beweisen. Die findet in regelmäßigen Abständen auf der Insel von Dorn statt – den genauen Startzeitpunkt könnt ihr euch im Questlog unter „regelmäßige Events“ anschauen.
Juwelenbesetzter Kelch des Ratsvorstehers („Councilward’s Jeweled Goblet“)
Die Dekoration kann mehrfach pro Woche verdient werden, nicht nur beim ersten Mal. Allerdings ist der Kelch kein garantierter Drop, sodass man unter Umständen häufiger am Event teilnehmen muss. Die finale Wertung scheint für den Drop irrelevant zu sein.
3. Die seltenen Feinde der Dunkelküste
In der Erweiterung „Battle for Azeroth“ wurde die Dunkelküste überarbeitet und zu einem Kriegsgebiet zwischen Allianz und Horde. Die Kontrolle über das Gebiet wechselt alle paar Tage – und damit einher gehen viele seltene Feinde, sogenannte Rares. Alle Rares haben an der Dunkelküste eine Chance, eines von vier verschiedenen Housing-Items zu droppen, die vor allem Nachtelfen- aber auch Horde-Fans gefallen dürften:
Stachelkohlenpfanne der Verlassenen („Forsaken Spiked Brazier“)
Banner der Bansheekönigin („Banshee Queen’s Banner“)
Beachtet, dass ihr dieses Rares mit jedem Charakter nur einmal „pro Phase“ der Dunkelküste besiegen könnt – also nicht täglich. Erst wenn die Dunkelküste das nächste Mal zu eurer Fraktion wechselt, könnt ihr die Feinde erneut besiegen. Diese Sperre könnt ihr natürlich umgehen, indem ihr einfach mit mehreren Charakteren das Farmen wiederholt.
4 weitere, versteckte Housing-Belohnungen gibt es auf der nächsten Seite.
Eine Filmreihe wie Harry Potter ist nicht frei von Fehlern und kuriosen Momenten. Einer davon findet sich im vierten Teil und betrifft einen Fußball-Fan, der auf der falschen Veranstaltung herumläuft.
Einen Film zu drehen, ist ein großes und aufwändiges Unterfangen, bei dem es sehr viele Entscheidungen zu treffen gilt. Unter anderem, was die Schauspieler vor der Kamera am Körper tragen. Besondere Aufmerksamkeit bedarf es dann, wenn man es, wie im Fall von Harry Potter, mit einem fiktiven Universum zu tun hat.
Da fallen Dinge, die wir eigentlich nur aus unserer echten Welt kennen, umso mehr auf und wirken fehl am Platz. In Harry Potter und der Feuerkelch gibt es eine kuriose Szene, in der beim Kostümbild wohl etwas ungenau gearbeitet wurde. Das Ergebnis ist ein lustiger Filmfehler, und bei weitem nicht der einzige in der Reihe.
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Harry Potter und der Feuerkelch – englischer Trailer
Die falsche Sportart
Um welche Szene geht es? Pausiert man Harry Potter und der Feuerkelch an der richtigen Stelle, nämlich etwa bei Minute 06:28, findet man sich bei der Quidditch-Weltmeisterschaft wieder. Mehr zu diesem Besensport erfahr ihr auf MeinMMO.
Harry, Ron und Hermine, sowie einige andere Charaktere besuchen die Endrunde und der Film zeigt dem Publikum das bunte Treiben auf dem Gelände. Hier haben zahlreiche Quidditch-Fans ihre Zelte aufgestellt, um zu campen. An besagter Stelle läuft dann ein Mann vorbei und ist an der linken Bildseite zu sehen. Er trägt ein Trikot, das Unkundigen auf den ersten Blick nichts sagt. Fußball-Fans könnte es aber bekannt vorkommen.
Es handelt sich nämlich um ein Trikot des Fußballvereins Betis Sevilla aus Spanien. Die spielt in der Primera División, der höchsten, spanischen Liga. Das Trikot im Film ist, wie es die Vereinsfarben vorgeben, grün-weiß-gestreift.
Hier seht ihr, wie das Ganze aussieht – der besagte Fan ist links im Bild zu sehen:
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Nun mutet es schon etwas seltsam an, dass bei der Quidditch-Weltmeisterschaft jemand mit einem Fußballtrikot herumläuft. Noch dazu spielt Fußball sonst in Harry Potter keine Rolle, eine Mannschaft aus Spanien schon gar nicht.
Es gibt aber eine mögliche Erklärung, wie der Filmfehler entstanden sein könnte: Die Flagge eines Landes, das bei der Quidditch-WM eine zentrale Rolle einnimmt, teilt sich zwei Farben mit der spanischen Fußball-Mannschaft: Irland.
Die Flagge dieses Landes enthält ebenfalls Grün und Weiß, dazu kommt noch Rot. Es kann also sein, dass beim Einkleiden der Statisten des Films irgendwie eine Verwechslung passiert ist. Ein irisches Trikot wurde mit dem realen spanischen vertauscht, oder der Kostümabteilung war nicht bewusst, dass es sich hierbei um Kleidung des Vereins Betis Sevilla handelt.
Dass ein Statist die irischen Farben trägt, ist nämlich naheliegend: In Harry Potter und der Feuerkelch gewinnt Irland die Quidditch-WM des Jahres 1994. Das Land war während der Endrunde also sehr präsent.
Oder es handelt sich bei dem Trikot keineswegs um einen Fehler, sondern eine bewusste Entscheidung, einen spanischen Fußball-Fan bei der WM herumlaufen zu lassen. In diesem Fall wirkt es aber etwas seltsam. Ist euch die Szene aufgefallen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Kino-Adaptionen enthalten noch mehr Ungereimtheiten: Die Filme zu Harry Potter haben ein wichtiges Detail geändert – Nur um sich mehrfach zu widersprechen
Eine wichtige Figur aus dem Spiel Fallout New Vegas ist auch Teil der 2. Staffel der Serie von Amazon. Es handelt sich dabei um Mr. House, einen Geschäftsmann mit zwielichtigen Ansichten.
Wer ist Mr. House? Mit vollem Namen heißt der Charakter Robert Edwin House. Fans der Spiele kennen ihn vor allem aus Fallout New Vegas, doch auch in Fallout 4 gibt es diverse Anspielungen auf ihn.
Seit seinem kurzen Auftritt in der ersten Staffel der Amazon-Serie und dem Ende der letzten Folge war ziemlich sicher: Robert House wird in der 2. Staffel erneut auftreten. Die ersten Trailer haben das bestätigt und zeigen, wie Cooper Howard – er wird später zum Ghul – in der Vergangenheit auf Mr. House trifft.
Doch wie konnte der mysteriöse Charakter, der auch im Spiel New Vegas viel aus dem Schatten heraus agiert, so mächtig werden?
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Trailer zu Staffel 2 von Fallout auf Prime – ab Dezember 2025
Ein ambitionierter junger Mann
Wie erging es Robert House? Er ist zwar aus der postapokalyptischen Welt von Fallout bekannt, doch eigentlich stammt er aus unserer Zeit. Robert House wurde nämlich im Jahr 2020 geboren. Seine Kindheit in der Nähe von Las Vegas nahm eine tragische Wendung, als seine Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen.
Dennoch wuchs er zu einem ambitionierten und ehrgeizigen jungen Mann heran, beschäftigte sich viel mit Technologie und gründete im zarten Alter von 22 Jahren bereits ein wichtiges Unternehmen: RobCo Industries.
Diese Firma stellte Roboter und Software her und entwickelte sich unter der Führung des jungen CEO schnell zu einem der wichtigsten Unternehmen aus dem Bereich weltweit. House selbst fiel schon damals durch seinen exzentrischen Charakter auf. Gleichzeitig kaufte der so zu großem Reichtum gekommene Unternehmer bald andere Firmen und Etablissements, darunter auch das aus New Vegas bekannte Lucky 38 Casino, das im Spiel auch betreten und sogar von der Spielfigur besessen werden kann.
Mr. House war erst etwas über 30 Jahre alt und hatte es bereits sehr weit geschafft. Das reichte ihm aber nicht. Neben seinen Geschäftstätigkeiten interessierte er sich für die Zukunft der Welt und versuchte, sie durch mathematische Berechnungen vorauszusagen. So stellt er schließlich das Unausweichliche fest: Es würde zu einem Atomkrieg kommen, und die Welt würde danach nie wieder dieselbe sein.
So lernen wir Mr. House im Spiel kennen…
Ein diabolischer Plan
Was tat Mr. House daraufhin? Es kam zu einem dramatischen Treffen der mächtigsten CEOs der USA. Diese Szene ist auch in Fallout Staffel 1 zu sehen und endete mit einem diabolischen Plan: Man entschied, selbst Atombomben auf die eigene Bevölkerung zu werden, um die Gewinne von Vault-Tec zu sichern. Hierbei handelte es sich um das Unternehmen, das für die ikonischen Bunker aus der Welt von Fallout verantwortlich ist – auch wenn sie eigentlich nicht für langfristige Aufenthalte geeignet sind.
Mr. House war schon da der Meinung, dass Menschen, die lange Zeit in Vaults leben, sich früher oder später selbst töten. Deshalb würden sie kaum länger überleben als jene armen Seelen, die an der Oberfläche bleiben – was teils aber auch an den makabren Experimenten lag, die in den Bunkern durchgeführt wurden. Ganz der Unternehmer tat House im Anschluss alles, um Las Vegas möglichst vor der Zerstörung zu schützen.
Er ließ zahlreiche Bomben zerstören und vollzog einen weiteren, drastischen Schritt, um sein eigenes Überleben zu sichern: Robert House pflanzte sein Hirn in einen hochintelligenten Computer ein. Seinen Körper, der im Jahr 2065 45 Jahre alt war, ließ er konservieren.
… aber eigentlich sieht er in Fallout New Vegas bereits so aus.
Las Vegas wird zu New Vegas
Mit einem hoch entwickelten Platinchip wollte Mr. House eigentlich die Verteidigung und Organisation seiner Glücksspielmetropole sichern. Doch kurz vor dem Ausbruch des Großen Krieges (der übrigens nur einen Tag lang dauerte) im Jahr 2077 verschwand der Chip, und sollte für die weiteren 200 Jahre verschollen bleiben.
Mr. House blieb nichts anderes übrig, als mit den vorhandenen Systemen auszukommen. Das führte jedoch häufig zu Problemen und einmal fiel der einstige Strahlemann sogar ins Koma.
Währenddessen versank Las Vegas immer weiter im Chaos und war nur noch ein Schatten seiner selbst. Als Mr. House im Jahr 2138 dann aus seinem Koma erwachte, wartete er weitere 136 Jahre, ehe der Welt zeigte, dass er überlebt hatte. Er verbündete sich mit drei Stämmen von Raidern, die New Vegas bevölkerten: Die „Feinschmecker-Gesellschaft“, die „Vorsitzenden“ und die „Omertas“, denen man im Spiel in Verbindung mit Quests begegnet.
House übernahm wieder die Macht über New Vegas und ließ sich auf eine Zusammenarbeit mit der RNK – der Republik Neukalifornien – ein. Diese halfen dabei, die Stadt zu schützen, unter anderem vor der Fraktion Caesars Legion, zu der wir auf MeinMMO einen eigenen Beitrag haben.
Was House trotz seiner neu gewonnenen Macht weiterhin wichtig war: Den Platinchip in die Hände zu bekommen. Hierzu investierte er viel Geld und 2281 wurde das kleine Stück Technologie endlich gefunden. Und hier kommt ihr als Spieler ins … Spiel.
In Fallout New Vegas seid ihr nämlich einer von sechs Kurieren, wobei ihr der Einzige seid, der tatsächlich den echten Chip bei sich hat, um ihn zu Mr. House zu liefern. Die anderen fünf dienen nur als Ablenkung. Doch ausgerechnet euch erwischt es böse: Ein Verräter aus den Reihen der „Vorsitzenden“ fängt euch ab und jagt euch eine Kugel in den Kopf. Ein Ereignis, das ihr zum Glück überlebt und worauf die eigentliche Handlung des Spiels einsetzt.
Welche Rolle spielt Mr. House in der Serie? In Staffel 1 war er Teil der Versammlung, bei der beschlossen wurde, die Bomben auf die USA zu werfen. Im Trailer zu Staffel 2 sieht man ihn im Gespräch mit Cooper Howard, dem Ghul, bevor er einer wurde. Er scheint Mr. House zu bedrohen, genaueres ist noch unbekannt.
Wir werden spätestens ab dem 17. Dezember und danach wöchentlich erfahren, wie es diesem spannenden Charakter aus der Welt von Fallout ergeht und ob er auch in der Gegenwarts-Handlung auftaucht – die spielt immerhin im Jahr 2296. Ein Mitarbeiter aus der Entwicklung des Spiels hat sich kürzlich zu Wort gemeldet: New Vegas ist der Schauplatz von Fallout Staffel 2, doch der Autor des Spiels sieht dabei ein Problem