Habt ihr War Thunder schon mal ausprobiert? Basierend auf einem Test der polnischen Seite gry-online.pl verglichen wir es letzte Woche mit World of Tanks. Das Fazit im Duell der Panzer-MMOs: War Thunder kann definitiv mithalten. Als wäre das nicht schon Lob genug, verschaffen die Entwickler von Gaijin Entertainment ihrem Baby nun noch einen Vorsprung: Ab dem 3. Juni können die Amerikaner, ab dem 5. Europäer, Australier und Russen hitzige Gefechte auf der Playstation 4 erleben!
Die Konsolenversion wird die Erweiterung Ground Forces bzw. Patch 1.41 sofort beinhalten – ihr verpasst also keine Inhalte im Vergleich zur PC-Variante. So stehen euch direkt zu Beginn 350 verschiedene Flugzeuge, Kampfgruppen-Gefechte, 150 verschiedene Mehrspieler-Missionen, Einzelspielerkampagnen und Szenarios zur Verfügung. Außerdem könnt ihr schon bald nach dem Release der Playstation4-Version, von dem verbesserten Head-Tracking-System unter Verwendung der PlayStation®Camera profitieren und weitere exklusive Inhalte genießen. Was sich genau dahinter verbirgt, wurde jedoch noch nicht verraten – Wir halten euch aber natürlich auf dem Laufenden!
Werdet ihr euch War Thunder auf der PS4 mal ansehen? Dieser wirklich beeindruckende Trailer macht doch definitiv Lust auf mehr, oder?
Zum Start von WildStar präsentiert euch Mein MMO eine Liste von 15 Dingen, von denen ihr euch wünschen werdet, ihr hättet sie gewusst, bevor ihr das erste Mal in WildStar eingeloggt habt.
Jeder von uns, der schon mal ein MMO gespielt hat, wird diese Sätze kennen:
„Warum sagt mir das keiner?“
„Das hab ich nicht gewusst!“
„Und das sagst du mir jetzt erst?“
„Ich wünschte, einer hätte mir das mal gesagt!“
Wir haben 15 Punkte zusammengestellt, die Ihr unbedingt wissen solltet, um Euch späteren Frust zu ersparen. Also hier der ultimative Crash-Kurs-Anfänger-Guide für alle, die normalerweise auf die Herdplatte fassen, um zu sehen, ob die noch an ist. Oder anders gesagt. Hier sind 15 Dinge, die viele von uns auf die harte Tour in der Beta gelernt haben:
1. Der Headstart beginnt am Samstag, dem 31. Mai, um 9 Uhr morgens. Daran können alle Spieler teilnehmen, die das Game vorbestellt haben. In letzter Zeit hat es sich bei MMOs eingebürgert, dass schon vorm Headstart die Server hochfahren, damit nicht alle zur gleichen Zeit einloggen.
2. Überleg dir schon vorher, welchen Pfad du wählen willst. Die dazugehörigen Quests machen 20% deines Spiel-Erlebnis aus. Wenn du auf Kill-Quests wie in WoW stehst, werde Soldat. Wenn du gern Plattformen entlang hüpfst und versuchst, dich irgendwo hochzubuggen, ist der Explorer was für dich. Als Siedler zähmst du Stück für Stück das wilde Land und errichtest Stationen und Lager, durch die deine Mitspieler und du stärker werden können. Es ist also ein Pfad für Teamplayer und MMO-Messis. Als Wissenschaftler ändert sich dein Spielerlebnis nicht gravierend, du bekommst aber eine Menge zu lesen und entdeckst verborgenes Zeug.
3. Es gibt keine Rassen-Boni. Wenn du dich für eine Klasse entschieden hast, nimm einfach die Rasse, die dir am besten gefällt. Mehr über die Hintergründe der einzelnen Völker erfährst du hier.
4. Jede Klasse ist automatisch ein DD. Krieger, Schurken und Tech-Pionier haben auch noch das Zeug zu einem Tank. Sanitäter, Arkanschützen und Esper hingegen haben als Zweit-Job Heiler.
5. Jeder macht die ersten Level auf dem Raumschiff seiner Fraktion ein Tutorial mit. Am Ende des Tutorials, mit Stufe 3, verlässt man das Schiff. Was viele übersehen: Hier hat man die Wahl zwischen zwei Gebieten, in denen es weitergeht. Gerade jetzt zum Spiel-Start wird das Primär-Gebiet wahrscheinlich überlaufen sein. Also widerstehe, wenn es vom Schiff runtergeht, dem Drang sofort auf den NPC zu klicken, der dann in dem Moment vor dir steht, sondern dreh um und mach den 30-Sekunden-Weg in den zweiten Hangar.
6. Mit Level 3 lernt jeder Held einen Stun, eine Fähigkeit, die Gegner betäubt. Den setzt man am besten ein, wenn der Gegner gerade einen „Telegraphen“ benutzt, also eine Fähigkeit mit Ankündigung. Erwischt man ihn dann mit dem Stun, erhält er für eine kurze Zeit deutlich mehr Schaden.
7. Auch wenn das Inventar knapp ist, zerstöre auf keinen Fall das „Festival Fab Kit“ oder andere seltene Kits. Am Anfang weißt du vielleicht noch nichts damit anzufangen, aber die brauchst du später unbedingt fürs Housing. Ohne Skrupel verkaufen kannst du graue Items, die meisten Rüstungsgegenstände zerlegst du später ohnehin.
8. Die Herausforderungen, die aufploppen und meist mit einem Zeitlimit einhergehen, sollten dich nicht verrückt machen. Das ist lediglich ein Angebot des Spiels. Besiege deinen inneren Komplettisten, der alles perfekt abschließen will. Du musst nicht alles stehen und liegen lassen, nur damit du bei einer Herausforderung Gold schaffst. Das wird dich nur frustrieren. Gerade wenn mehrere Spieler in einer Zone sind und sich Mobs teilen müssen, ist es oft nicht möglich, die Herausforderungen in der Minimal-Zeit abzuschließen. Denn wenn mehrere Spieler auf einen Mob schlagen, zählt der auch nur anteilig für den Erfolg.
9. Du musst benutzbare Quest-Items nicht wie in anderen Spielen in deine Hotbar ziehen, sondern ihnen ist automatisch ein Hotkey zugewiesen. Standardmäßig ist das „T“. „G“ gilt es zu drücken, wenn du für eine Pfad-Mission bestimmte Gegenstände einsetzen musst. Mit „C“ machst du einen auf E.T. und telefonierst nach Haus, nimmst also neue Quests an und schließt welche ab, und „V“ ist der Auto-Loot-Staubsauger.
10. Überleg dir gut, ob du wirklich auf einem PvP-Server spielen willst. WildStar hat noch eine Unterteilung zwischen PvP und PvE-Gear. Das heißt, wenn du nicht aktiv Jagd auf Gegner machen möchtest, kannst du schnell zum Opfer werden. Streich das: Wenn du nicht Täter bist, wirst du Opfer. Das Open-World-PvP von WildStar ist fies. Meist gewinnt derjenige, der den anderen überrascht, schon im PvP-Gear ist, alle Cooldowns ready oder ein paar Kumpels im Schlepptau hat.
11. Versuche möglichst, in einen Flow zu kommen, während du spielst. Lass dich treiben. Das Questen in WildStar ist organisch aufgebaut, so dass du intuitiv schon das Richtige macht. Es gibt kleinere Aufgaben, die du nebenbei erledigst und größere Quests, die dich automatisch an die Orte bringen, wo es weitergeht. Es existiert kein Grund, da mit aller Gewalt einem Plan zu gehorchen. Am meisten Spaß macht WildStar, wenn man einfach der Nase folgt – oder dem Questpfeil, der aufploppt, wenn du auf eine Quest in deinem Log klickst. Von den Bounty-Brettern gibt es Quests für Mobs, für die du eine Gruppe brauchst. In der Regel hilft es einfach, kurz vor den Mobs zu warten oder in den Zonenchat zu schreiben: „LFM (Name des Mobs).“
12. Wenn du im Metzeln bist, übernimm dich nicht. Oft stehen neben normalen Mobs, die ungefähr deine HP haben, auch noch deutlich härtere, mit 5mal so vielen Lebenspunkten. Auch die kannst du natürlich, wenn du den Telegraphen ausweichst und ganz gutes Gear hast, besiegen – so locker ist das allerdings nicht. Das normale Kämpfen in WildStar ist nicht so leicht wie in vielen anderen MMOs, deshalb „Augen auf, das Leben, das du rettest, könnte dein eigenes sein.“
13. Crafting ist wichtig in WildStar. Es bietet sich für die meisten Spieler an, einen Beruf zu wählen, mit dem man die Rüstung herstellt, die der Char trägt. Damit harmoniert ein entsprechender Sammelberuf. Also Rüstungsschmied und Bergbauer für Krieger und Tech-Pionier; Lederer und Überlebenskünstler für Schurken und Sanitäter; ein Schneider für Arkanschützen und Esper (die können als Zweitberuf dann nehmen, was sie wollen). Natürlich wird es auch Waffenschmiede und Architekten geben, doch kann man sich mit den anderen Berufen auf jedem Level selbst zahlreiche Ausrüstungsgegenstände schmieden und schneidern, was gerade bei einem ersten Durchlauf und wenn der Markt noch frisch ist, das Leben leichter machen sollte.
14. Das Auseinandernehmen (Salvagen) von Gegenständen ist bei WildStar tückisch. Schnell hat man den Gegenstand zerlegt, den man sich eigentlich für das nächste Level aufheben wollte. Da gibt es kein Zurück. Dasselbe gilt für Questbelohnungen: Wer mitten im Kampf über das Videophone noch eine Quest abwickeln will (Die Taste C ist dein Freund!), verdrückt sich leicht im Multi-Tasking-Wahn und erwischt ein Item, mit dem er gar nichts anfangen kann.
15. Wenn du vorhast, mit deiner Freundin zusammen, WildStar zu zocken: Verschweig ihr das Housing! Sonst bist du für die nächsten Wochen abgemeldet. Hat in letzter Zeit eigentlich wer Cortyn gesehen?
Wie seht Ihr das? Habt Ihr irgendwelche Tipps, wenn Ihr die Beta schon gespielt habt. Oder seid Ihr noch ganz unbeleckt und habt irgendwelche Fragen?
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Seid ihr schon fleißig dabei Tapferkeitspunkte für die zusätzliche Gegenstandsaufwertung zu sammeln? Seit heute um 9 Uhr erhaltet ihr dafür von Blizzards Seite noch einen ordentlichen Buff: Bis zum 10. Juni 2014 gibt es 100% mehr Tapferkeitspunkte durch den “Heart of the Valorous Buff” in World of Warcraft. Nun lohnt es sich auch mal wieder den LFR abzugrasen – doch beachtet bitte, dass euer wöchentliches Cap trotz allem gilt! Das ist auch rund zwei Stunden nach Bekanntgabe dieser Aktion der große Kritikpunkt von Seiten der Community. Der o-Ton lautet ungefähr, dass man Tapferkeitspunkte sowieso sehr schnell sammelt, es wäre sinnvoller gewesen, das Maximum um 100% anzuheben. Was haltet ihr davon?
Eure Meinung ist auch bei der Abstimmung zum schönsten Bike in Azeroth gefragt – wir hatten neulich bereits über die vergangenen sechs Folgen berichtet. Nun flimmerte das große Finale über die Mattscheibe und es ist an euch zu entscheiden, welche Maschine es wirklich in Wow geben soll. Die Abstimmung läuft auf www.AzerothChoppers.com noch bis zum 2. Juni 2014 um 21:00 Uhr und spaltet jetzt schon die Community. Einige wünschen sich einfach beide Bikes, damit es keinen Neid gibt …
Was denkt ihr, wird Blizzard am Ende einknicken und beide Bikes ins Spiel bringen? Eines mit Sicherheit gratis – das andere eventuell im Shop? Für welche Maschine habt ihr euch entschieden?
Die ganze Folge könnt ihr hier nochmal ansehen:
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Bereits vor einigen Wochen drang auf einem kuriosen Weg die Information nach draußen, dass sich die Konsolenversion für The Elder Scrolls Online um ungefähr sechs Monate verschiebt. Damit war klar: Frühestens Ende 2014 ist meiner Xbox One und Playstation 4 Version zu rechnen.
Als Pete Hines, Vertreter der PR and Marketing-Abteilung in einem Interview mit computerandvideogames.com auf das unliebsame Thema angesprochen wurde, stellte er zunächst klar, dass Bethesda nicht zu den Unternehmen gehöre, die jedes Quartal ein neues Spiel rausbringen würden. Im Gegenteil, sie lassen sich Zeit mit neuen Titeln, um sich ganz darauf konzentrieren zu können.
Hines betonte auch nochmal, dass er selbst unglücklich über die Verzögerung des Releases sei, aber es eben nicht anders möglich war. Nun wolle man die Zeit nutzen, um die Konsolenversion ausreichend vorzubereiten, um den Fans ein stabiles Spiel zu bieten. Leider ist das jedoch nicht so einfach, weil jede Konsole ihre eigene Funktionsweise hat und man die TESO-Version darauf abstimmen müsste. Es ist also egal, was die Entwickler von The Elder Scrolls Online wollen – sie müssen sich an die Regeln und Vorgaben der Konsolenhersteller halten.
Als kleines Beispiel nannte Hines die Bezahlsweise. Während es bei der PC-Version einfach über den Store von TESO läuft, muss man sich bei den Konsolen z.B. mit Zahlungsvorgängen über PayPal auseinandersetzen. Bei der Playstation muss das ganze auch noch auf das PSN abgestimmt werden. So stehen die Entwickler vor vielen weiteren Problemen, die sich noch klären müssen. Das ganze Interview könnt ihr hier nachlesen.
Was haltet ihr von dieser Begründung? Akzeptabel oder einfach nur Hinhaltetechnik, weil man damit vorher hätte rechnen müssen?
Auch die letzte Möglichkeit, noch vor dem Headstart am 31. Mai WildStar zu spielen, neigt sich gerade dem Ende zu. Die Ops-Week ist so gut wie gelaufen und die Charaktere aus der Beta bald Geschichte.
Aus der Closed Beta existieren schon einige Zahlen, aus denen sich einiges über die Zukunft von WildStar ableiten lässt.
Verteilen sich die Spieler gleichmäßig auf die Rassen, die Fraktionen und die Pfade?
Für Carbine sicher erfreulich: Die Verteilung bei den Pfaden ist ziemlich ausgeglichen. Am häufigsten wurde der Soldat gewählt mit 31%, am seltensten der Siedler. Durch die Pfade können sich Spieler dafür entscheiden, bestimmte Aspekte in ihrem MMO-Erlebnis weiter zu betonen.
Bei den Rassen liegt die Verteilung etwas weiter auseinander. Bei 8 zur Verfügung stehenden Rassen, müsste bei gleicher Verteilung auf jede 12,5% der Spielerschaft entfallen. Doch waren die steingleichen Granok mit nur 8% vertreten, die Aurin hingegen mit 18%.
Auch bei WildStar geht der Trend zu „menschenähnlichen“ Rassen: Neben den Aurin liegen sowohl die Menschen der Verbannten als auch der Cassianaer mit 17% bzw. 14% über dem Schnitt. Ordnet man die Rassen den Fraktionen zu, gehörten von den in der Closed Beta erstellten Spielfiguren 56% zu den Verbannten und 44% zum Dominion.
Man kann davon ausgehen, dass sich die Verteilung dieser Zahlen seit der Closed Beta nicht mehr signifkant geändert hat.
Wie viele Spieler gab es in der Closed Beta? Wie viele kamen nochmal hinzu?
Mehr als 1,6 Millionen Spielfiguren wurden bereits in der Closed Beta erstellt – das sind mehr Einwohner als in ganz Estland. Insgesamt kamen die Spieler auf 5,7 Millionen Spielstunden – oder umgerechnet mehr als 60 Jahre. 130.000 Häuser wurden im komplexen Housing-System erstellt.
Aus der Open Beta gibt es leider noch keine genauen Zahlen. Am 12. Mai war zu lesen, dass seit dem Start der Open Beta bereits 1,9 Millionen „NEUE“ Charaktere erstellt wurden.
Da die Beta dann noch eine Weile weiterging, kann man darauf spekulieren, dass insgesamt vielleicht 4 Millionen Spielfiguren in der Beta erstellt wurden. Wie viele Spieler es letztlich waren und wie viele von ihnen zum Start auf Nexus einfallen werden, lässt sich schwer sagen.
Beim letzten MMO The Elder Scrolls Online, das an den Start ging, haben angeblich 5 Millionen Spieler Tamriel bereits in der Beta besucht (wohlgemerkt Spieler, nicht nur – wie bei den Statistiken von WildStar – Spielfiguren). Vorm Start rechneten Experten damit, dass zwischen 1 und 2 Milionnen Spieler von ihnen auch beim Release dabei sein würden.
Zum Abschluss darf die Infografik, mit den Zahlen aus der Closed Beta, natürlich nicht fehlen:
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Schleicht sich da ein neues MMO klang heimlich auf den Markt? Am 12. Mai 2014 registrierte Blizzard, die bekannt sind für Spiele wie World of Warcraft, Diablo oder Hearthstone, eine neue Marke namens “Metal Arms”. Leider kann man der Anmeldung erstmal nicht sehr viel entnehmen, aber falls ihr vor 11 Jahren schon gezockt habt, erinnert ihr euch vielleicht noch an “Metal Arms – Glitch in the System”.
Dabei handelt es sich um einen Third-Person-Shooter, in dem ihr in die Rolle des Roboters Glitch schlüpft und euren Droiden-Planeten gegen General Rostflug und die Mils, seine Helfer, verteidigen sollt.
Ob Spielentwickler Blizzard den alten Hype um den Shooter-Klassiker aus dem Jahre 2003 aufleben lassen will und einen Re-Make plant? Da auf der Webseite von Blizzard seit einigen Wochen nach einem Senior Software Engineer für Konsolen gesucht wird, könnte man mutmaßen, dass dies in einem Zusammenhang steht. Bereits im April hatte Blizzard aber auch die Marke Overwatch registrieren lassen. Bislang ist immer noch nicht geklärt, was es damit auf sich hat. Der Begriff “Overwatch” stammt eigentlich aus dem Militär-Bereich und bezeichnet eine kleine Einheit, die anderen Deckung gibt. Bastelt Blizzard also an einem Taktik- und Action-Shooter mit MMO-Charakter?
Counter-Strike-Fans kennen Overwatch jedoch auch als Tool von Valve, die Spielern damit die Möglichkeit geben wollen, betrügenden und negativ auffallenden Zockern das Handwerk zu legen. Geht Blizzard damit vielleicht in eine ganz andere Richtung und will für etwas mehr Fairness in ihren Spielen sorgen?
Kurzum: Die Gerüchteküche brodelt… Was denkt ihr, was es damit auf sich hat?
Gerade erst wurde in The Elder Scrolls Online das Maximallevel mit dem ersten Contentupdate „Kargstein“ von 10 auf 12 erhöht. Doch nun fand ein Spieler ein Item, das eine bald kommende erneute Erhöhung der Maximalstufe andeutet.
Der Gegenstand „Monumentale Glyphe der Gesundheit“ ist nämlich für die Veteranenränge 10 bis 14 ausgelegt. Viele Spieler nehmen diese Glyphe nun zum Anlass für Spekulationen. Sie sehen darin den Plan, dass ZeniMax mit jedem Contentpatch weitere Ränge einführen wird.
Nintendo – Deal mit YouTubern?
Im Herbst letzten Jahres verkündete Nintendo, dass sie das Verwenden ihrer Spieler im Rahmen von Youtube und dessen Monetarisierung nicht mehr dulden würden. Die Folge waren flächendeckende ID-Claims und Copyright Strikes. Entsprechend schlecht kam das Ganze bei den Youtubern an, von denen sich viele von Nintendo abwandten.
Nun hat Nintendo ein Einsehen und ermöglicht es den Youtubern zumindest einen Teil der Werbeeinnahmen für ihre Videos mit Nintendo-Inhalten zu bekommen. Dafür müssen sie sich bewerben und von der japanischen Firma freigeschaltet werden. Anschließend dürfen sie solche Videos wieder gefahrlos veröffentlichen und ihnen wird 1 Drittel der Einnahmen durch Werbung gezahlt.
WildStar – Headstart am Samstag
Am kommenden Samstag ist es endlich soweit! WildStar feiert seine Premiere und erlaubt es Vorbestellern, endlich das fertige Spiel zu spielen. Zur Feier des Starts haben sich die Entwickler wieder etwas einfallen lassen und spendieren uns ein Video, indem sie nochmals alle Features von Wildstar kurz vorstellen. Zusätzlich verspricht der Trailer, dass dies nur der Anfang sei.
Der Fahrplan für die kommenden 14 Monate steht bereits und es werden neue Inhalte in monatlichen Updates ihren Weg ins Spiel finden. Dabei wird es sich sowohl Gruppen- als auch Solo-Inhalte handeln. Beginn des Headstarts ist am Samstagmorgen um 9:01 Uhr deutscher Zeit.
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Wie die Zeit vergeht… Wisst ihr noch, wie die zweite Saison in Hearthstone Anfang Mai begann? Nun ist der Monat schon wieder fast vorbei und Season 2 in Hearthstone endet. Falls ihr bislang noch nicht Rang 20 in gewerteten Spielen erzockt habt, solltet ihr das lange Wochenende nutzen und euch ranhalten! Denn mit dem Ende der 2. Saison am 31. Mai 2014 verfällt auch eure Chance auf den schicken „Der Schwarze Tempel“-Kartenrücken!
Habt ihr Lust euren Kartenrücken zu wechseln? Hier eine Kurzanleitung:
Drückt die Escape-Taste um ins Spielmenü zu kommen oder klickt auf das Zahnrad-Symbol unten rechts.
Geht dann auf “Optionen”.
Dort könnt ihr ganz unten durch eure Karten-Rücken blättern und eure Auswahl bestätigen.
Falls es diesmal nicht geklappt hat, kommt hier die gute Nachricht: Season 3 startet am 1.Juni 2014!
Auf dem Fuße folgt die schlechte Nachricht: Die Mobile Version von Hearthstone für iPhone und Android kommt… irgendwann. Es gibt immer noch keinen Termin, obwohl die App für iPads schon seit Mitte April am Start ist.
Die #Hearthstone-Versionen für Android und Windows 8 Touch erscheinen später in diesem Jahr.
Die iPhone-Version für #Hearthstone erscheint ebenfalls später in diesem Jahr.
Natürlich war das Spiel für Handys sowieso erst zur zweiten Jahreshälfte angekündigt – aber träumen kann man ja mal, oder? Leider wurde ebenfalls auf die Frage, ob der Release der Apps vor oder nach der Erweiterung Naxxramas zu erwarten sei, nichtssagend geantwortet.
Da heißt es wohl noch warten! Bis dahin könnt ihr euch die Zeit nochmal mit Infos zum kommenden Addon für Hearthstone vertreiben:
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Das heißeste Feature der neuen World of Warcraft Expansion: Warlords of Draenor soll die Garnison, das Heim für Helden, werden. Nun sind Details über das Prestige-Projekt bekannt geworden, mit dem Blizzard die Fans begeistern möchte.
Die klare Botschaft des Dev-Blogs: Die Garnison wird zu einem festen Bestandteil des Spielerlebens werden und ist tief in den „normalen“ Heldenalltag integriert.
So wird es am Ende einer normalen Zonen-Quest möglich sein, darüber zu entscheiden, welches Gebäude der Garnison nun ausgebaut werden soll. Am Ende einer Quest steht der Spieler vor einer Entscheidung: Baut er ein Sägewerk oder zieht er lieber eine Übungsarena hoch? Die Entscheidung wirkt sich sofort auf das Gameplay außerhalb der Garnison aus. Denn die Quests ändern sich entsprechend. Ein Sägewerk erfordert andere Bauteile als eine Arena.
Doch nicht nur die Garnison selbst wird mit jedem Erfolg wachsen, sondern auch die Schar ihrer Bewohner. Soviel Platz will bevölkert werden. Die Garnison dient als Sammelbecken von Verbündeten, Untergebenen und Gefolgsleuten. Diese wird der Held in Draenor auf seinem Weg zur Stufe 100 langsam um sich scharen. Damit er sie in Kämpfe und Schlachten gegen jene Kriegsherren führen kann, die der Erweiterung ihren Namen geben.
Die „Follower“ ähneln vom Konzept her dabei Haustieren. Jeder hat eigene Schwächen und Stärken – eignet sich für die eine Mission besser, für die andere schlechter.
Endlich jemanden rumkommandieren, ohne Raidleiter zu sein!
Laut den Angaben Blizzards feile man im Moment an einer besseren KI für die Follower, damit die in der Garnison möglichst logisch ihrem Tagewerk nachgehen können. Der Spieler wird die Gelegenheit haben, seine Untergebenen standesgemäß rumzukommandieren:
Ein bestimmter Anhängern muss wissen, an welchem Ort ein Gebäude platziert ist, damit er seinen Weg dorthin findet. Dies erlaubt ein wesentlich natürlicheres und dynamischeres Verhalten, außerdem reagieren sie realistischer auf die Ereignisse um sie herum. Möchtet ihr mit euren Untertanen auf einer Polonaise durch die Stadt ziehen? Dank der verbesserten KI und einem neuen Spieler-Emote ist das kein Problem!
Keine Garnisons-Pflicht für Muffel
21 Gebäude-Typen wird es geben, 10 können auf einmal gebaut werden. In den einzelnen Gebäuden arbeiten dann besonders ausgewählte Follower und verschaffen dem Gutsbesitzer köstliche Boni, wie etwa eine bessere Rohstoff-Ausbeute oder den Zugriff auf Handwerksfertigkeiten. An die Baupläne für die Gebäude kommt man auf verschiedene Arten: Manche erhält man sogar von den Followern selbst.
Die Untergebenen sorgen aber nicht durch passive Boni für einen Vorteil des Spielers, sondern der kann seine gesammelten Follower dann auf Missionen schicken, die auch weiterlaufen, wenn er selbst ausgeloggt ist.
Doch Blizzard will es auch nicht übertreiben. Man wisse darum, wie schmal der Grat zwischen tollem Feature und lästiger Pflichtveranstaltung ist. Gegenstände, die sich die Follower auf ihren schwierigen Missionen verdienen, sollen Garnisons-Muffel anderweitig erwerben können.
Beim Buy-to-play MMO Guild Wars 2 ist heute der Termin für den Start der zweiten Lebendigen Welt bekannt geworden. Bis zum 1. Juli werden sich die Fans gedulden müssen.
Mit einem Foto und einem Datum wurden Guild Wars 2 Spieler heute überrascht. „Saison 2 beginnt am 1. Juli“ – weitere Informationen gibt es noch nicht. Na gut, eine noch: Bis zum Start der zweiten Saison wird das Fest der Vier Winde als andauerndes Event weiterlaufen. Das ankündigende Bild zeigt lediglich ein Portal. Fans spekulieren daher bereits, dass mit der neuen Staffel auch eine neue Zone kommen soll.
Hört Ihr diese Spatzen auch oder singen Sie Euch etwas ganz anderes Ins Ohr?
Wir haben uns kürzlich erst in einem großen Special mit der besonderen Art und Weise befasst, wie Guild Wars 2 neuen Content ins Spiel bringt. Berichte darüber, dass mit der zweiten Staffel der Content dann dauerhaft im Spiel bleibt, sind bisher noch nicht bestätigt worden.
Angekündigt wurde allerdings, dass die zweite Staffel der Lebendigen Welt noch größer und noch spektakulärer wird. Größere Umwälzungen in Tyria sind geplant. Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die Elder Drachen eine gewaltige Rolle dabei spielen werden.
Für das MMORPG WildStar stehen die genauen Namen der Server fest. Deutsch wird dabei auf vieren gesprochen.
Wenige Tage vor dem Headstart ist über Twitter die offizielle Realmliste veröffentlicht worden. Die zukünftigen Bewohner des Planeten Nexus können ab sofort beginnen, gemeinsam mit ihren Freunden und Gildenkollegen, über die Wahl des Heimatservers zu debattieren. Community Manager Jan Sterl hatte im Vorfeld darum gebeten, mit dieser Entscheidung zu warten, damit der bereits feststehende Server Ikthia zum Start nicht überlaufen sein würde. Publisher NCSoft hat ein berechtigtes Interesse daran, dass sich die Spielermassen gleichmäßig über die vier Reiche verteilen.
Bereits zur Open Beta zeichnete sich ab, welche Server den Spielern zur Verfügung stehen würden. Mit der heutigen Ankündigung sind aber noch weitere hinzugekommen. Die beiden Kontinente Europa und Amerika bringen es jetzt zusammen auf 22 Realms. Dabei haben auch die deutschsprachigen Server Zuwachs bekommen, was ein Zeichen dafür sein könnte, dass das Interesse an WildStar in den letzten Wochen stark zugelegt hat. Zum Launch stehen deutschsprachigen Spielern durch die Erhöhung insgesamt 4 Server zur Auswahl, die laut den Machern eine sehr große Anzahl an Spielern zu tragen imstande sind:
Kazor (PvE)
Ikthia (PvE)
Progenitor (PvP)
Toria (RP-PvE)
Bei den PvP Serven liegt der größte Unterschied zu den anderen Servertypen im Open-PvP. Hier kann es auch außerhalb von instanzierten Schlachtfeldern, also in der offenen Welt, zu äußerst unfreiwilligen Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen kommen. Das sogenannte „Ganken“ könnte hier an der Tagesordnung sein. Auf Toria, dem RP-Server, lassen sich die Rollenspieler nieder, die besonderen Verhaltensregeln nachgehen und immer im Namen ihrer Spielfiguren sprechen. Kazor und Ikthia bilden das PvE-Duo, hier muss keiner Angst haben, von anderen Spielern ohne Vorwarnung attackiert zu werden. Eine Gefahrenquelle weniger in der rauen Umgebung von Nexus. Je nach Auslastung ist es möglich, dass noch weitere Server hinzugefügt werden. Das wäre ein tolles Signal für einen unerwartet großen Erfolg von WildStar
Da die Frage immer häufiger Antwort auftaucht, hier die Antwort: Der Headstart von WildStar beginnt Samstag um 9 Uhr morgens. Bald ist es soweit. Welchen Server wählt ihr?
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Das MMORPG “WildStar” steht in den Startlöchern, denn am 31.05 beginnt der frühzeitige Zugang für alle Vorbesteller. Wer bisher noch nichts über die verschiedenen Völker weiß und wie ihre Hintergrundgeschichte miteinander verwoben ist, dem bieten wir hier die Zusammenfassung an, sodass ihr über jede Rasse Bescheid wisst.
Ich werde die Völker in der Reihenfolge vorstellen, in der sie geschichtlich auftreten – zum Glück passt das auch wunderbar nach ihrer Zugehörigkeit, denn die Dominion-Völker treten zuerst auf den Plan um danach den Verbannten das Feld zu überlassen. Ich gehe hier primär auf den Zusammenhang der Geschichte ein und nicht auf die Eigenarten der einzelnen Völker im Detail – wenn ihr dazu noch etwas lesen wollen würdet, dann müsstet ihr betteln!
Das Dominion
Mechari
Das mysteriöse Volk der Eldan schuf diese Spezies auf dem Planeten Nexus, um die verschiedenen anderen Welten der Galaxie zu beobachten und letztlich ihren Erschaffern von den Entdeckungen zu berichten.
Die Mechari ähneln Robotern, verfügen aber über ein Bewusstsein und eigene Persönlichkeit, die in ihren “Kopfkristallen” gespeichert ist. Obwohl die Mechari von den Eldan erschaffen wurden und ihnen dienten, so haben sie nie das ganze Ausmaß der Pläne ihrer Schöpfer begriffen.
Mechari benötigen keine konventionelle Nahrung, essen sie aber trotzdem, um den anderen Spezies ein vermeintliches Gefühl von Normalität zu geben.
Cassianer
Es ist gut 2000 Jahre her, seit die Cassianer (=Menschen) vom Planeten Cassius einen großen technologischen Fortschritt durchlebten und damit die Aufmerksamkeit der Mechari, bzw. der Eldan auf sich zogen.
Auf Befehl ihrer Meister landete die Flotte der Mechari auf Cassius und forderte von den Anführern der Menschen die legendäre Walküre “Tresayne Toria”, eine ausgezeichnete Kriegerin. Sollten sich die Menschen widersetzen, so wären die Folgen schrecklich, wenn sie sich jedoch fügen, dann würden sie ein Geschenk von unschätzbarem Wert erhalten. Die Cassianer willigten ein und Tresayne wurde nach Nexus gebracht. Nach einiger Zeit erhielten die Menschen ihr Geschenk: Den Mensch-Eldan-Hybriden Dominus, der laut eigener Aussage der Sohn von Tresayne sei.
Doch das war nicht alles: Dominus brachte überlegene Eldan-Technologie mit sich und versprach, wenn man ihm die Treue schwöre, würden sie zusammen das größte Imperium der Galaxis aufbauen. Die Cassianer willigten einstimmig ein und Dominus wurde Imperator des neu gegründeten Dominion und auch die Mechari folgten weiter dem Befehl ihrer Herren und unterstützen das Dominion von dort an beim Ausbau des Imperiums als Soldaten und Ratgeber.
Cassianer können “hochgeboren” oder “von niedriger Geburt” sein – abhängig von ihren Vorfahren.
Draken
Gut 340 Jahre nach der Gründung des Imperiums erkannten die Mechari, dass das Dominion neue Soldaten benötigt, um weiter expandieren zu können und schlugen vor, die Draken vom Planeten Mikros zu rekrutieren.
Diese in Clans lebende, drachenähnliche Spezies glaubt an Stärke und Gewalt, wenn man sich ihren Respekt verdienen will. Deshalb landete Imperator Azrion (der direkte Nachkomme von Dominus) mit seiner Armee auf Mikros, wo sich auch der größte Clan der Draken versammelte. Azrion forderte den Clanhäuptling Zhur zum Zweikampf heraus, der Gewinner würde die absolute Herrschaft über Mikros erhalten. Trotz seiner ungezähmten Stärke und Wildheit war Zhur dem Eldan-Mensch-Hybriden Azrion unterlegen und starb nach einem langen Kampf, was die Draken dazu bewegte dem Dominion die Treue zu schwören.
Seit diesem Tag ist Mikros Teil des Dominion und die Draken sind respektierte Krieger innerhalb ihrer Reihen – selbst wenn ihre Blutrituale und teilweise barbarischen Lebensweisen so manches Mal auf Verwunderung stoßen.
Draken verehren die Jagd und lieben es, neue Trophäen sammeln zu können.
Chua
Ungefähr im Jahre 450 AE (After Empire: “nach der Gründung des Imperiums”) bemerkten die Mechari den Waldplaneten Bezgelor und die dort beheimateten primitiven, aber intelligenten Chua. Sie waren wissbegierig und sehr schnell in der Lage technologische Zusammenhänge zu begreifen, darüber hinaus hatten sie einen ausgeprägten Konkurrenzsinn.
Die Mechari eröffneten das Gespräch mit den Chua und ließen, in der Hoffnung die Industrialisierung auf Bezgelor zu beschleunigen, ein paar simple Dominion-Technologien zu den Chua bringen. Das pelzige Volk bedankte sich prompt mit einem Gegengeschenk: einem bezgelorianischen Teerkäfer. Gemäß seiner Entwicklung explodierte der Käfer sofort in den Händen seiner neuen Besitzer und bedeckte alle Anwesenden mit ätzendem Schleim – das Gelächter der Chua soll man bis nach Cassius gehört haben.
Dennoch führten diese “Verhandlungen” zum gewünschten Erfolg. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde der ehemalige Waldplanet von Fabriken überwuchert und die Chua hatten die Ressourcen des Planeten ausgeschöpft und konnten somit ihrem Industriedrang nicht weiter nachgehen, was sie im Jahr 538 AE dazu bewegte, sich doch dem Dominion anzuschließen. Seitdem produzieren sie einen Großteil der Waffen für das Imperium und suchen nach immer neuen Methoden, ihre Feinde zu zerstückeln, zersprengen, zersetzen oder auf sonstige Weise Leid zuzufügen.
Chua sprechen oft in abgehackten Sätzen, um nur die notwendigen Informationen auszugeben.
Das Verschwinden der Eldan
Ziemlich exakt im Jahr 600 AE erhielten die Mechari keine weiteren Anweisungen mehr von ihren Schöpfern, den Eldan. Trotz der Verwunderung darüber, führen die Mechari seitdem den letzten Befehl weiter aus: Das Dominion unterstützen und deren Herrschaft in der Galaxis sichern.
Was genau aus den Eldan geworden ist, das ist unbekannt und zählt als eines der größten und dunkelsten Geheimnisse der Galaxis, doch aus den einst legendären Eldan wurden mit der Zeit nur noch Geschichten und Legenden.
Die Verbannten
Granok
Die Steinwesen “Granok” lebten seit Jahrtausenden auf dem Planeten Gnox und lebten einfache, unkomplizierte Leben. Sie pflanzten Korn an, bauten Rüstungen und simple Waffen, tranken eine Menge Bier und verprügelten sich bei einer zünftigen Kneipenschlägerei, nach welcher sie sich meistens wieder vertrugen – und noch mehr Bier tranken.
Darüber hinaus folgten sie einer einfachen Lehre, dem “Weg des Steins”: Egal wie sehr sich die Welt um sie herum auch verändern würde, die Granok blieben gleich und unveränderlich, wie der lebende Stein, aus dem sie selbst bestehen. 1219 AE landeten die Mechari-Abgesandten des Dominion auf Gnox und boten den Granok Technologie im Austausch für ihre Treue dem Imperator gegenüber an. Die Granok lehnten ab und nach weiterer Diskussion verwandelten sie den Abgesandten in einen Haufen rauchenden Schrott, was den Imperator dazu bewegte, die Granok als gefährlich anzusehen und dem Planeten Gnox den Krieg zu erklären.
Trotz der unterlegenen Technologie hielten die robusten Granok Monate lange stand, bis der technologische Vorteil der Dominion langsam aber stetig das Kriegsglück verlagerte. Ein junger Kriegshäuptling der Granok namens Durek wollte die Niederlage nicht akzeptieren und entschied sich gegen den “Weg des Steins” zu handeln: Mit einigen Truppen stürmte er die Militärlager des Feindes und stahl eine große Menge der Waffen und Technologie.
Ohne die technologische Überlegenheit waren die Verluste des Dominion zu groß, sodass sie sich vom Planeten Gnox zurückzogen.
Durek, der als Kriegsheld überlebte, wurde jedoch von den anderen Häuptlingen der Granok verbannt, da er den “Weg des Steins” gebrochen hatte, und trägt seither den Namen “Durek Steinbrecher”. Er wurde zusammen mit seinen Kameraden gezwungen den Planeten zu verlassen, was aufgrund der gestohlenen Technologie auch möglich war. Seither leben diese verbannten Granok als Söldner der Galaxis, doch ihr Hass auf das Dominion ist immer noch vorhanden.
Obwohl Granok zu größtem Teil aus Stein bestehen, haben sie doch funktionierende Organe (primär um betrunken zu werden).
Verbannte Menschen
Während das Imperium der Dominion immer weiter wuchs, wurde es auch notwendig, immer härtere Gesetze zu erlassen, um die Mengen an Bewohnern weiterhin kontrollieren zu können. Einige der Gesetze missfielen den Menschen und so begannen um 1375 AE die ersten Proteste gegen den Imperator laut zu werden, bis es zu Angriffen auf Autoritätspersonen kam, die prompt vom cassianischen Militär zerschlagen wurden – Menschen wurden also von Menschen getötet.
Der Eingriff des Militärs bewegte den hochdekorierten General “Serrick Brightland” dazu, sich gegen die Herrscher zu stellen und sein Flagschiff “Stern des Dominus” wurde dazu benutzt um den rebellierenden Cassianern eine Unterkunft zu bieten. Zusammen mit seinen treu ergebenen Offizieren und Soldaten gelangen Serrick und der Rebellion einige große Siege gegen das Imperium; jedoch konnte das Dominion von den Ressourcen mehrerer Planeten zehren, wohingegen die Rebellen keinen Ort zur Aufrüstung hatten. Gerade noch rechtzeitig erkannte die Rebellion, dass Flucht die einzige Möglichkeit war, um der Vernichtung noch zu entkommen und so flohen die Rebellenschiffe in den Weltraum.
Die Zeit genügte jedoch nicht und Serrick stürzte sich selbst in die nahenden Dominionschiffe, um seinen Gefolgsleuten mehr Zeit zu verschaffen. Die Schiffe des Imperiums waren von diesem Selbstmordangriff so überrascht, dass alle Rebellenschiffe fliehen konnten und entgegen aller Wahrscheinlichkeit konnte selbst die “Stern des Dominus” später wieder zu den Rebellen aufschließen. Serrick war jedoch so schwer verwundet, dass er seitdem in Kryoschlaf liegt – in der Hoffnung, ihn irgendwann wieder aufwecken zu können. Die “Stern des Dominus” wurde in “The Gambler’s Ruin” umbenannt und dient seitdem als eines der Arkships der Verbannten.
Die verbannten Menschen haben ihre cassianische Arroganz verloren und beurteilen Personen nach ihrer Leistungsfähigkeit und nicht ihrer Geburt.
Mordesh
Als das Dominion auf die Mordesh des Planeten Grismara traf, waren diese bereits sehr weit entwickelt. Eine absolute Hochkultur, die ganze Spezies war gesegnet mit Eleganz, Anmut, Langlebigkeit und ihre Kenntnisse in der Alchemie stellten selbst das Wissen des ganzen Dominion in den Schatten – darüber hinaus sprechen sie in Alliterationen, was sie besonders cool macht.
Die Zukunft dieser Spezies würde glorreich sein, jetzt wo sie dem Imperium beitraten – so dachte man. 1578 AE entwickelte der Alchemist “Victor Lazarin” das Immerleben-Elixir, eine Mixtur, die allen Konsumenten die Bürde der Sterblichkeit nehmen würde. Die Mordesh vertrauten auf die Genialität Lazarins und so wurde das Elixir auf ganz Grismara verteilt. Schnell wandelte sich die Begeisterung jedoch in Bestürzung, denn obwohl die Mixtur den Alterungsprozess stoppte, so setzte es auch einen verfaulenden Zerfall aller Konsumenten in Gang, gepaart mit einer hirnlosen, kannibalischen Wut.
Das Dominion reagierte prompt und setzte Grismara unter eine erbarmungslose Quarantäne. Innerhalb weniger Wochen wurde die elfengleiche Rasse auf einen Bruchteil ihrer ursprünglichen Größe dezimiert, die Verluste lagen bei über 99%. Während dieser Zeit entwickelte Lazarin das “Vitalus-Serum” und verabreichte es jenen Mordesh, die noch zurechnungsfähig waren. Das Serum heilt zwar nicht den nekrotischen Verfall, aber es unterdrückt die psychischen Erscheinungen, wie den unstillbaren Hunger auf Fleisch.
In ihrer Verzweiflung wandten die verbliebenen Mordesh sich an die Verbannten, welche sie langsam von Grismara schmuggelten. Seitdem sind die Mordesh auf der Suche nach einer Heilung und kümmern sich um die stetige Produktion des teuren Vitalus-Serums – denn wenn sie 10 Minuten lang keines bekommen, verwandeln sich die Mordesh unwiderruflich in fleischfressende Zombies.
Alle Mordesh sind unfruchtbar und haben einen Körperbau, als wären sie 25 Jahre alt.
Aurin
Jahrtausende lang lebten die Aurin in Frieden und Harmonie mit der Natur auf dem Planeten Arboria, bis die cassianische Rebellenflotte eintraf. Die lebensfrohen Aurin mochten die Menschen und schnell entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden Völkern.
Um das Dominion nicht nach Arboria zu locken, verließen die Verbannten den Planeten jedoch schnell wieder. Aller Vorsichtmaßnahmen zum trotz war es dem Imperium dennoch gelungen, Arboria aufzuspüren und erklärte den Planeten und all seinen Bewohner zu Feinden, da sie den Rebellen geholfen hatten, was 1656 AE zum Angriff auf den Waldplaneten führte.
Die Aurin kämpften wacker, doch hatten sie den mechanischen Schnittern nichts entgegenzusetzen, sodass die aktuelle Königin, Myala Everstar, einen Hilferuf an die Verbannten aussand, die sogleich einen Plan entwickelten: Sie würden die Aurin evakuieren, während sie mit Granok-Söldnern das Dominion zurückschlugen – die steinigen Kerle hatten ohnehin noch eine Rechnung offen.
Der Plan war ein Erfolg, jedoch gelang es bei weitem nicht, alle Aurin zu retten, so dass Myala im Jahr 1658 schwor irgendwann zurückzukehren und die übrigen Aurin zu retten. Das Schicksal Arborias ist seitdem ungewiss.
Aurin leben oft in Polygamie, aber auch Monogamie ist vorhanden – jeder wie er will.
Die Entdeckung von Nexus
Direkt im Anschluss des Arboria-Krieges wurde der Planet Nexus entdeckt und die Verbannten haben es sich zum Ziel gesetzt, diesen Planeten zu bevölkern und als neue Heimat einzurichten, wohingegen das Dominion diesen Planeten für sich beanspruchen will, da er der Ursprungsplanet der Eldan sein soll – jenen Wesen, die sie zum Herrscher der Galaxis ausgerufen haben.
Auf welcher Seite werdet ihr stehen und vor allem mit welchem Volk?
Inzwischen sind knapp 7 Jahre seit der Entdeckung von Nexus vergangen und die Besiedelung des Planeten geht immer noch schleppend voran. Sowohl das Dominion als auch die Verbannten haben ein vielschichtiges Profil, welches sie nur sehr schwer in Kategorien wie “gut” und “böse” einordnen lässt, denn ihr “Anspruch” auf diese Welt ist nicht stärker als jener ihrer Kontrahenten – vor allem, da der Planet selbst auch Bewohner hat, die es zu vertreiben gilt.
Damit bleibt nur eine Frage abschließend im großen, weiten Weltraum stehen: Auf welcher Seite werdet ihr stehen? Mit welchem Volk werdet ihr das tun? Und vor allem: Warum genau diese Spezies? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Wusstet ihr, dass es in WildStar keine Völker-Boni gibt, wie es in vielen anderen MMORPGs der Fall ist? Die Hintergründe erfahrt ihr hier: Rassenboni ade! – MMO-Rassismus am Ende.
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Das Dominion ist ein mächtiges, interstellares Imperium, das auf militärische Stärke, religiösen Eifer und fortgeschrittene Waffen und Technologie setzt. Gegründet wurde es von den Eldan selbst vor vielen tausend Jahren. Nun beanspruchen sie den Planeten Nexus als ihr rechtmäßiges Erbe und vernichten erbittert all jene, die ihren Anspruch infrage stellen.
Angeführt wird das Dominion von den Luminai, einer Hybridrasse, halb Mensch, halb Eldan. Körperlich sind sie den Menschen nicht unähnlich, lediglich ein bisschen kräftiger und größer, doch die Gesichtszüge sind eindeutig beeinflusst vom Blut der Eldan und haben ein außerirdisches Aussehen. Dazu kommen ihre prunkvollen Gewänder und verzierte Masken, die ihrem Aussehen etwas gleichzeitig beeindruckendes wie einschüchterndes geben.
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Im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online gab es erst kürzlich eine Erhöhung der Maximal-Stufe auf den Veteranenrang 12. Nun ist eine Glyphe aufgetaucht, die bis auf Veteranenrang-Stufe 14 ausgelegt ist.
Die „Gylphe des Anstoßes“ wurde am Dienstagnachmittag im englischsprachigen Forum reddit gepostet: Eine ziemlich banale Gegenstandsverbesserung, die einem Item ein HP-Polster verleiht. An sich nichts Besonderes, ginge sie nicht von VR 10 bis VR 14. Erst mit dem Kargstein-Patch war die Höchststufe von 10 auf 12 erhöht worden. Die Glyphe wird nun zum Anlass genommen, darüber zu spekulieren, ob Zenimax plant, mit jedem Content-Patch auch das Level-Cap zu erhöhen. Ein klarer Bruch mit bisherigen MMORPG-Konventionen des Westens.
Probleme für die Spieler der Kampagne „Geißel“
In einem weiteren Thread auf reddit beklagen Spieler der geschlossenen Kampagne „Geißel“, dass sie zwar Ihre Allianz-Punkte und auch ihren PvP-Rang behalten durften, sie aber in den neuen Kampagnen wieder ganz unten auf dem Leader-Board anfangen müssen. Ihre Erfolge werden nicht vollständig übertragen. Auch die Belohnungen, die ihnen in ihrer alten Kampagne zugestanden hätten, wäre die 90 Tage gelaufen, bleiben ihnen nun verwehrt.
Das Ende der PvP-Kampagne war ohne Vorwarnung erfolgt und wird offensichtlich so gewertet, als hätten die Spieler freiwillig die Kampagne gewechselt. Die betroffenen Spieler sind darüber nicht erfreut.
Höherer Veteranen-Rang als Lösung für das starre Item-Budget
Mein MMO meint: Dass ein MMO bereits nach wenigen Wochen die Höchststufe nach oben setzt, ist beispiellos. In den meisten Games dauert es Jahre bis zu ersten Erweiterung, mit der dann neue Stufen einhergehen. Andererseits bringt ein MMO wie World of Warcraft mit jedem neuen Content-Patch Items mit einem höheren Item-Level und sorgt so gleichsam für stärkere Charaktere.
Auch dort müssen Spieler erst einmal ackern, bis sie stark genug sind, die neuen Aufgaben zu lösen. Bei The Elder Scrolls Online sind zudem die Level nicht so wichtig wie in anderen Spielen. Es kommen keine neuen Skills mehr auf die Spieler zu, lediglich die Stats auf den Items erhöhen sich ein wenig.
Da The Elder Scrolls Online über keine Item-Level in dem Sinne verfügt, ist eine Erhöhung des Veteranen-Rangs ein logischer Schritt, will man Spielern einen Anreiz geben, den neuen Content zu bestreiten. „Bessere“ Items in dem Sinne lässt das Spiel im Moment nicht zu, ohne den Veteranen-Rang zu erhöhen.
Nachdem gestern die Klingentänzerin ihren Weg in TERA fand, wurde nun ein passender Wettbewerb gestartet: Wenn ihr es schafft, zu den ersten zehn Klingentänzerinnen auf eurem Server zugehören, gewinnt ihr einen permanenten Waffenskin. Alles was ihr dafür tun müsst ist:
Eine Klingentänzerin erstellen
Stufe 60 erreichen
Davon einen Screenshot erstellen und diesen “Die Ersten 10 Klingentänzerinnen von SERVERNAME” zu nennen. Servername ersetzt ihr natürlich durch eure Realmbezeichnung. Tipp: Per Tastaturbefehl Strg + Z könnt ihr euer Interface ausblenden.
Den Screen sendet ihr bis zum 1. Juni um 23:59 MEST an die Mailadresse [email protected]. In er Mail solltet ihr den Namen eures Charakters auch nochmal reinschreiben.
Soweit so gut. Doch die eigentlich gute Idee, sorgt für großen Unmut in der Community. Zum einen kommt es beim Patchen wieder zu Problemen mit dem Launcher, wodurch einige Spieler nur verzögert oder noch gar nicht spielen können. Zum anderen wurde der kostenlose Gegenstand zum Erhalt von zusätzlichen Charakterplätzen nicht an alle Accounts gleichzeitig versandt. Spieler, deren Slots schon voll waren, sind nun gezwungen, entweder einen Charakter zu löschen oder eben zu warten. Es ist natürlich möglich gegen Echtgeld im Shop den entsprechenden Gegenstand zu kaufen – aber der Unmut ist diesbezüglich groß.
Bei fast jedem Release von neuem Content und/ oder Addons beginnt der Run auf die Serverfirsts – deren Sinn die Community meist spaltet. Falls ihr das als Quatsch abtut oder für die Menschen interessiert, die sich sowas als Ziel setzen, möchten wir noch mal auf unser Interview mit Pryda hinweisen, der zu den ersten Max-Level-Spielern in The Elder Scrolls Online gehörte.
Wenn ihr Tera zockt, werdet ihr an dem Wettbewerb teilnehmen?
Liebt ihr Spiele wie World of Tanks oder War Thunder? Dann werdet ihr sicher auch schon gespannt der Beta von World of Warships entgegenfiebern. Im dritten Teil aus der Wargaming-Reihe könnt ihr mit den Kriegsschiffen des 20. Jahrhunderts spielen und die Meere der Welt beherrschen.
Glaubt man dem Fahrplan der Entwickler, könnte der Taktik-Shooter schon im Herbst diesen Jahres veröffentlicht werden, aber bislang ist es noch relativ ruhig um World of Warships. Nun wurde jedoch zumindest schon mal die (virtuelle) erste Seite des Entwicklertagebuches geschrieben und wir möchten mit euch etwas darin stöbern.
Im Gegensatz zu World of Tanks werden die ersten Minuten in den Schlachten der tonnenschweren Giganten etwas gediegener ablaufen. Stellt euch vor, ihr steht als Kommandant an Bord eures Kriegsschiffes – ihr hört das Dröhnen der Maschinen, erteilt Befehle zum Kurs und haltet Ausschau nach Gegnern. Plötzlich schlägt eure Mannschaft oder eins der Geräte an: Feind in Sicht und ihr werdet von Kampfflugzeugen befeuert. Dann… seid ihr auch schon mitten drin in World of Warships!
Um eure Gegner zu versenken, könnt ihr in Gefechten nicht nur auf vier Arten von Schlachtschiffen
Flugzeugträger
Schlachtschiffe
Kreuzer
Zerstörer
zurückgreifen, sondern eben auch Flugzeuge, die euren Gegenübern einen feurigen Empfang bereiten. Natürlich ist Action und Aufregung ein wichtiger Aspekt des Kriegs-MMOs, aber ihr solltet niemals euer taktischen Vorgehen im Kampf, unter all der Hektik, vergessen. Jede der Schiffsarten hat andere Einsatzbereiche. Während Flugzeugträger geeignet sind, um Gegner mit Bomben und Torpedos aus der Luft zu begrüßen, könnt ihr mit Zerstörern euren Feinden auf dem Wasser ordentlich einheizen. U-Boote hingegen wird es in World of Warships nicht geben, da sie sich nicht sinnvoll in das Gameplay integrieren ließen.
Um WoW so realistisch wie möglich zu gestalten, wurden Mitglieder des Entwicklerteams in die USA geschickt, um sich dort Kriegsschiffe vor Ort anzusehen. Sie konnten sich dort für die Umsetzung im Spiel inspirieren lassen. Wollt ihr sehen, was sie aus diesem neugewonnenen Wissen gemacht haben? Dann werft unbedingt einen Blick in dieses Video – nicht nur die Bilder für den Trailer sind wirklich Wahnsinn, sondern es ist auch spannend zu sehen, wie ein neues MMO entsteht:
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Nur noch 4 Tage, bis die ersten Spieler sich in den Headstart von WildStar stürzen können, um den Planeten Nexus unsicher zu machen – und die Entwickler lassen die Neuveröffentlichung von Videos nicht abreißen!
Erst vor wenigen Stunden wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, in dem der “DevSpeak” Stephan Frost noch einmal auf alle Kernfeatures des kommenden MMOs eingeht und damit wohl so ziemlich jeden Geschmack treffen dürfte, den es gibt: Aktiongeladene Kämpfe, Personalisierungsmöglichkeiten ohne Ende, 40vs40-PvP-Schlachten, bockschwere Raids, spannende Geschichte. Und das, so verspricht der Trailer, sei erst der Anfang.
Bereits bekannt ist auch, dass es, nach einer anfänglichen Eingewöhnungsszeit, monatlich Updates für das Spiel geben wird, die sowohl neue Instanzen als auch neue Solo-Inhalte bringen – und der Fahrplan für die nächsten 14 Monate steht schon.
Alle Interessierten sollten aber auch den ein oder anderen Blick auf den Twitch-Kanal von WildStar werfen, denn dort finden in regelmäßigen Abständen Livestreams statt, in denen man die Entwickler mit Fragen löchern kann, während sie beispielsweise eine Instanz absolvieren oder detailliert über die Designideen einzelner Aspekte des Spiels philosophieren – hin und wieder neigen sie auch dazu, sich einfach nur stilvoll und amüsant gegenseitig zu beleidigen. Sehenswert ist das allemal.
Mehr interessanten Lese-Stoff zu WildStar gibt es hier:
Einige der asiatischen MMOs schaffen es nie zu uns nach Europa, doch immer mal wieder keimt die Hoffnung auf, dass Phantasy Star Online 2 nicht dazu gehört und wir schon bald die atmosphärische Welt des kostenlosen Online-Rollenspiels erkunden dürfen.
Dort wird es eure Aufgabe sein, als Mitglied der ARKS neue Planeten und Spezies zu entdecken, um eine neue Zivilisation zu gründen – dabei wird es öfter mal hoch hergehen. Die Entwickler selbst loben das revolutionäre Kampf-System, das sehr actiongeladen sein soll und die Umwelt einbezieht. So können im Kampf Gegenstände im Umfeld zerstört werden. Spielen werdet ihr mit den drei Völkern Menschen (solide Kämpfer und Überlebenskünstler), Newman (wirken etwas zerbrechlich) oder Cast (sind geübt im Umgang mit Fernkampfwaffen) und euch für eine der drei Klassen entscheiden:
Der Hunter ist der typische Nahkämpfer mit Schwertern und Speeren.
Ranger erlegen ihre Gegner lieber aus der Ferne und nutzen dafür Raketenwerfer, Gewehre und Pistolen.
Heilen und töten mit ihren Eis-, Feuer- und Wind-Zaubern.
Dabei könnt ihr jede Klasse mit jeder Rasse kombinieren. Als jetzt die Nachricht veröffentlicht wurde, dass das Spiel nun immerhin am 27. Mai 2014 in Englisch erscheint, schlugen natürlich viele Gamerherzen wieder höher. Doch die schlechte Nachricht: Nur in ausgewählten asiatischen Ländern. Der Rest steht einem IP Block gegenüber. Aber wenn es nun schon in Englisch lokalisiert wurde, wird der Weg zu einem offiziellen Release in Europa bzw. Amerika auch nicht mehr weit sein!
Über Umwege ist es natürlich möglich, das Spiel trotzdem auszuprobieren. Wem das zu kompliziert ist, haben wir zwei Videos rausgesucht: Der Trailer lässt leider nicht all zu viele Einblicke zu, aber wer mag, kann sich ja noch mal ein Let’s Play dazu ansehen!
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[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Wie gefällt euch Phantasy Star Online 2 oder sagt ihr eher “Nicht noch ein MMO?”. Optisch ist das Online-Rollenspiel zumindest typisch asiatisch aus und das Interface sehr modern. Was das Spiel Lore-technisch hergibt, kann man leider so noch nicht bewerten. 🙁 [/intense_testimony_text]
Dawid hatte euch vor einigen Wochen schon mit zwei spannenden Videos zu H1Z1 versorgt. Damals stand jedoch die Antwort auf die große Frage noch aus: Wann wird das Spiel endlich für Förderer des Projektes spielbar sein? Zunächst deutete alles auf den Wonnemonat Mai hin. Dieser Termin verstrich leider, ohne den “Start” des Zombie-Apokalypse-MMOs.
Nun wurde ein Interview mit Senior Designer Jimmy Whisenhunt veröffentlicht, der ziemlich beiläufig auf eine Frage zu sagte:
We’re going to Early Access here in the next three or five weeks, something like that.
Kurz: In den nächsten drei bis fünf Wochen! Also im Juni! Da das Interview am 16. Mai geführt wurde, könnte die Antwort also auch lauten: Schon recht bald! Realistisch betrachtet aber wohl eher Mitte Juni. Da es aber eben schon mal einen vermutlichen Release-Termin für den Early-Access gab, könnte das auch nur einfach ein (nicht sehr netter) Werbefake sein, um die Stimmung der Spieler weiter aufzuheizen. Was denkt ihr? Habt ihr schon die 20 US-Dollar ausgegeben, um einer der ersten sein zu können, der auf Zombie-Jagd geht?
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Und nun kommt die Frage aller Fragen: Auf welches Gaming-Ereignis freut ihr euch denn in den nächsten Wochen? Nachdem The Elder Scrolls Online schon eine Weile draußen ist, wird Wildstar sehnsüchtig erwartet. Aber auch Patch 2.8 für Star Wars: The old Republic verspricht jede Menge Spielspaß im PvP und Housing. Es gibt also viel zu entdecken in den nächsten Wochen und wir hoffen, für euch ist das Richtige dabei!
Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 setzt auf kleinere Events im Zwei-Wochen-Rhythmus, doch kann das die Fans noch länger bei der Stange halten? Gerüchte um eine Änderung in der Strategie verdichten sich.
Der Reiz des Neuen schwindet
Der Finanzreport von NCSoft vor einer guten Woche machte es deutlich: Guild Wars 2 hat in den ersten drei Monaten in 2014 ein Drittel weniger eingenommen als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr.
Und das ist auch nur natürlich. Jedes Spiel und jedes MMO verliert nach einer Weile einen Teil seiner Spielerschaft. Nur wenigen MMOs ist es gelungen, diesen Abwärts-Trend mit Erweiterungen und neuen Inhalten, dem sogenannten Content, zu stoppen – darunter World of Warcraft, für eine Weile zumindest, und einem Nischen-Titel wie EVE Online.
Gerade World of Warcraft profitiert enorm von der Ankündigung, der Beta und dem Release einer neuen Erweiterung – und mit jedem größeren Content-Patch, der dann folgt. Zu diesen Zeiten zieht das Interesse der Fans, die Abonnentenzahl und die Berichterstattung in den Medien an.
Living Story: Konstanter Content-Strom oder nur Fast-Food?
Guild Wars 2 hingegen muss auf diese Schübe in der Popularität verzichten. Stattdessen setzt man auf kleinere Content-Häppchen, die eine größere Geschichte erzählen sollen: die living Story, die Lebendige Welt.
Das Problem dabei: Viel von diesem Content besteht aus kleinen Events, die rasch wieder aus dem Spiel verschwinden. Das spaltet die Spielerschaft.
Während ein Teil der Fan-Basis, oft Gelegenheitsspieler, der Hintergrundgeschichte aufmerksam lauscht und sich alle 2 Wochen darauf freut, was man sich bei ArenaNet ausgedacht hat, sind andere doch recht skeptisch. In zwei Jahren sei einfach zu wenig passiert. Es gäbe immer noch dieselben Trains, die durch die Landschaften ziehen, um bestimmte Eventfolge abzuarbeiten. Und abgesehen von den Fraktalen und einigen Goodies sei sonst auch wenig passiert. Die Living Story gebe immer nur Content für ein paar Stunden und sei dann abgefrühstückt und uninteressant.
Erwarten die Spieler einfach das Falsche?
Hier stellt sich auch die Frage, welche Anforderung die Spieler an ein MMO stellen können. Soll es das einzige Spiel sein, das sie überhaupt zocken? Oder ein Titel, zu dem man in regelmäßigen Abständen zurückkehrt, den man aber auch mal einen Monat gar nicht anrührt? Aber hätte man dann in Guild Wars 2 nicht schon wieder zwei kleinere Events verpasst?
Aber vielleicht hat Guild Wars 2 ohnehin eher Gelegenheitsspieler im Visier: Durch die täglichen und monatlichen Aufgaben, die man bei GW2 erledigen kann, richtet sich das Spiel stark an Leute, die jeden Tag nur eine homöopathische Dosis des Spiels konsumieren. In 15 Minuten rasch 5 der wechselnden Aufgaben erledigen, eine Lorbeere als täglichen Reward einstecken, die muss man für besonders starke Gegenstände sammeln, und dann ausloggen. Am nächsten Tag dasselbe Programm.
Ein Verhalten, das eher an ein Browsergame erinnert – oder an ein Spiel in der Content-Flaute.
Die China-Erweiterung hat Vorrang
Wie ArenaNet selbst das sieht, ist immer noch ein Rätsel. Vor einer Weile hat man deutlich gemacht, dass man eine Erweiterung keinesfalls ausschließe. Dann hieß es, das müsse erstmal warten, bis die Erweiterung in China abgeschlossen sei. Danach werde man sich vielleicht dazu äußern, vielleicht auch nicht.
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Am 13. Mai wurde Guild Wars 2 in China offiziell releast, müssen wir deshalb auf die Erweiterung warten?
Neulich tauchte bei reddit ein dubioser Mitschnitt eines Gesprächs zwischen einem Spieler und einem angeblichen Developer auf. Der äußerte sich eher skeptisch gegenüber einer Erweiterung. Den ganzen Content, den ArenaNet als Patches veröffentlicht habe, hätten anderen Publisher als kostenpflichtige Erweiterung verkauft.
In dem Gespräch macht der angebliche Dev aber Andeutungen, dass man sich für die zweite Staffel der Living World, die bald ansteht, einiges vorgenommen habe. So sollen die Events noch größer werden und auch bleibende Änderungen hinterlassen.
Gelten für ein Buy-to-Play-Spiel andere Gesetze?
Wenn man sich die Zahlen anschaut und die Reaktionen der Fans betrachtet, muss man feststellen, dass das Modell der Living World mit nur kleinen Änderungen, die rasch wieder verblassen, zumindest teilweise gescheitert ist. Es reichte nicht, um alle Spieler langfristig an das Spiel zu binden. Gerade für Gamer, die mit nur einem MMO verheiratet sein wollen, erwies sich der scheinbar stete Content-Strom als zu dünn. Dabei wären diese Spieler wahrscheinlich die Kundschaft, die dann auch im Ingame-Shop investiert.
Wenn es ArenaNet gelingt, mit der zweiten Staffel nun neuen Content zu bringen, der auch diesen Spielern etwas bietet, dann könnte Guild Wars 2 den jetzigen Abwärtstrend aufhalten. Dabei ist es sicher wichtig, nicht nur „more of the same“ oder kosmetische Änderungen einzubringen, sondern auch das Spiel-Erleben ein wenig zu wandeln.
Der Status eines „Buy-to-play“-Games, bei dem Spieler einmalig zahlen und dann immer wieder in die Welt zurückkehren können, zeigt in letzter Zeit auch Schattenseiten. So regen sich einige Spieler über eine unfreundliche Behandlung des Supports im Falle von Bans auf. In den Köpfen der Spieler taucht sofort auf: „Die haben ja schon mein Geld, die müssen nicht mehr nett zu mir sein.“
Es ist fraglich, ob es sich ein „Pay-to-play“-Spiel leisten könnte, relativ deutlich zu implizieren, dass man Europa und die Weiterentwicklung des Spiels nun zugunsten einer Expansion nach China einfach hintenanstellt. Andererseits ist World of Warcraft das mit Abstand größte „Pay-to-play“-Game und erlaubt sich regelmäßig Content-Pausen von bis zu einem Jahr. Dagegen nimmt sich die kleine China-Flaute von Guild Wars 2 eher gering aus.
Man rechnet in den nächsten Tagen bereits mit einer Ankündigung, wohin die Reise mit der zweiten Staffel der Living Story geht. Wir halten Euch darüber auf dem Laufenden.
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