Elder Scrolls Online: Handel in Tamriel (TESO-Cast #24)

Bereits lange vor Release von The Elder Scrolls Online gab es die Nachricht, dass das Spiel kein „echtes” Auktionshaus haben würde. Das war ein sehr überraschender Schritt für viele Spieler, da ein solides Handelssystem eigentlich zu jedem guten MMO mittlerweile dazugehört.

Aber ein Auktionshaus ist sehr anonym. Man interagiert nicht direkt mit anderen Spielern, sondern lediglich mit Listen von Waren und deren Preisen. Die Personen oder wenigstens die Avatare der Personen, die die Items eingestellt haben, bekommt man dabei nie zu sehen. Das wollte ZeniMax offenbar nicht. Ihnen war eher daran gelegen, dass Spieler direkt miteinander interagieren. Dass sie im Chat ihre Waren anbieten und anschließend in offenen Auktionen oder privaten Chats um die Preise feilschen. So bekommt der Handel eine persönliche Note.

Doch der Handel in Tamriel wird sich verändern. Erfahrt mehr dazu im Video.

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World of Warcraft – Abstimmung für Azeroth Choppers ab dem 30. Mai

Habt ihr in den letzten Wochen auch die Aktion von Blizzard und dem legendären Motorradhersteller Paul Jr. verfolgt? Falls nicht, hier die Kurzfassung: Es wurden zwei Teams aufgestellt, die jeweils ein Bike für die Horde und Allianz designen. Nach 6 Folgen Azeroth Choppers fehlt nun noch die finale Folge und dann sollen die Spieler abstimmen, welche Maschine in World of Warcraft realisiert werden soll.

Bislang sehen beide Maschinen noch nicht ganz fertig aus, aber mit großer Spannung wird nun die letzte Folge erwartet. Dass sie rechtzeitig, trotz des Termindrucks von fünf Wochen fertig werden, steht wohl außer Frage – aber welches wird mehr beeindrucken? Je nach dem, welches Motorrad als Sieger aus der Abstimmung geht, wird es dann als kostenloses Mount in WoW erhältlich sein.

In der 6. Folge kann man langsam schon erkennen, was am Ende dabei rauskommen soll. Während sich das Bike der Allianz durch gradlinige Oberflächen aus Aluminium und Messing auszeichnet, wird das Horden-Trike eher mit Stoßzähnen und Stacheln bestechen. Die Abstimmung zu Azeroth Choppers beginnt am 30. Mai! Also habt ihr noch ein paar Nächte um über die Frage zu schlafen:

Glatt oder kantig?

Allianz oder Horde?

Wollt ihr euch die letzten Folgen nochmal ansehen?

1. Der Trailer:

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2. Die beiden Teams: Horde und Allianz:

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3. Es gibt Probleme bei der Arbeit:

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4. Team Horde und Allianz zocken zum ersten Mal WoW:

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5. Das Blizzard-Team begutachtet die Bikes:

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6. Man erkennt langsam, was es werden soll:

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Für welche Maschine seid ihr?

Dragon’s Prophet – VIP-System wird eingeführt

Kurz vor dem Wochenende veröffentlichte das Infernum-Management einen Offenen Brief an die Community von Dragon’s Prophet. Unter den üblichen Danksagungen an die Spielerschaft und Ankündigungen für die Zukunft, befand sich ein recht spannender Absatz:

Unabhängig von der weiteren Entwicklung ist ein Thema, das uns und auch Euch besonders am Herzen liegt, der Shop. Wir stehen tagtäglich vor der schwierigen Herausforderung, Euch ein faires Spielerlebnis zu bieten. Dabei muss natürlich zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein, dass sowohl die Weiterentwicklung, als auch der Betrieb (Server, Traffic, Personal etc.) finanziert werden können. Ein besonderer Dank an dieser Stelle geht daher an all unsere zahlenden Spieler, denn ohne Euch wäre beides nicht möglich. Aus diesem Grunde haben wir entschieden, ein spezielles VIP-System zu entwickeln.

Genauere Informationen sollen in den nächsten Wochen dazu folgen, doch die Reaktionen der Community dazu sind jetzt schon gespalten. Natürlich muss sich das Spiel irgendwie amortisieren, aber die Frage, wie weit Dragon’s Prophet dann Pay to Win wird, steht genauso im Raum. Ob es ein richtiges Abo-System geben wird oder zahlende Spieler nur dauerhaft Boni erhalten, wurde noch nicht weiter bekannt gegeben.

Fest stehen jedoch schon die folgenden Änderungen und Planungen für die nächsten Wochen und Monate:

  • Der Nukleus der Zeit – das neue Raid-Dungeon – wird bald veröffentlicht.
  • An den Zitadellenkriegen und dem PvP wird noch mal geschraubt, um diese Aspekte des Spiels interessanter zu gestalten.
  • Das Meisterschafts-System wird tiefgreifend überarbeitet.
  • Es wird mehr Möglichkeiten für Schatzsucher geben.
  • Ihr könnt Drachenmama bzw. -papa werden.
  • Die Drachenarena wird erweitert.
  • Die Startregion wird nochmal verändert, um noch einsteigerfreundlicher zu sein.

Wie findet ihr die anstehenden Veränderungen – und vor allem die Idee eines VIP-Systems?

WildStar: „Wir wollen die ehemaligen World-of-Warcraft-Spieler“

Für das Science-Fiction-MMORPG WildStar geht es in die heiße Phase, am 31. Mai beginnt der Headstart. In einem Interview machte einer der führenden Mitarbeiter nun nochmal die Ambitionen des Spiels klar. Man ist hinter ehemaligen Spielern des Genre-Primus World of Warcraft her.

In einem Interview mit der amerikanischen Seite mmorpg.com äußerte sich Carbines Präsident Jeremy Gaffney unter anderem zur Zielgruppe des MMOs. So räumte er ein, dass WildStar auf den ersten Moment wenige Sandbox-Elemente aufweise. Die kämen erst im späteren Spielverlauf. Am Anfang sei das Game eher „theme-parky“ eingestellt. Sicher seien davon manche Leute ein wenig erschöpft. Aber es sei wesentlich leichter, gerade Neulinge an ein MMO heranzuführen, wenn man sie zu Beginn ein wenig an die Hand nimmt.

Die Spieler, die jetzt im Moment World of Warcraft spielen, seien nicht unbedingt der Fokus von WildStar. Wer nach 10 Jahren immer noch das Game zockt, den werde auch keiner davon weglocken können. „Auf jeden Spieler, der jetzt WoW spielt, kommen zehn andere, die es einmal gespielt haben. Diese zehn wollen wir“, so Gaffney im Interview.

500 Mods und kreative Housing-Projekte

Als Schwachpunkt und Baustelle sieht Gaffney im Moment das Questen in kleinen Gruppen an. Wer heute mit zwei Leuten unterwegs sei, müsse manchmal doppelt so viele Quest-Items finden wie alleine. Daran arbeitee man im Moment.

Als positive Überraschung betrachtet Gaffney das Housing. Die Spieler hätten das fantastisch angenommen und ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Manche bauten auf ihren Häusern im All Labyrinthe oder Sprung-Puzzle. Auch dass die Modding-Community WildStar so gut annehme, gefällt Gaffney. Bei Curse gebe es bereits über 500 Add-Ons.

WildStar Housing

Zwei bis drei Tage nach Release soll schon der Test-Server aufgehen

Jeden Monat möchte man bei WildStar neuen Content bringen. Damit das funktioniert, muss der Test-Server ständig mit dem neuesten Update, dem sogenannten Drop, versorgt werden. Bereits zwei oder drei Tage, nachdem WildStar startet, will man auf dem Test-Server schon den nächsten Patch ausprobieren. Das soll dann immer so weitergehen. Der Fahrplan für die nächsten 16 monatlichen Drops steht.

Anders ginge es, laut Gaffney, auch gar nicht. Immerhin brauche ein Raid gut acht Monate Vorlaufzeit im Design, wer so etwas aus dem Nichts stemmen wolle, erleide unweigerlich Schiffbruch.

Evolution statt Revolution

Auf die häufige Frage angesprochen, was WildStar denn nun Neues in das MMO-Genre einführe, antwortet Gaffney, dass es zwar bisher Spiele gegeben habe, die auf ein Action-Kampfsystem setzen, aber keins hat das System auf ein ausgeklügeltes Raid-System angewandt. Sogar die Hardcore-Raider aus anderen Spielen seien davon beeindruckt, und die beeindrucke normalerweise nichts.

Für ebenso wichtig hält Gaffney das Niveau des Housings, dessen Tiefe sieht er unerreicht. Gerade dass ein MMO mit einem derart tiefen Housing-System gleich zum Start aufwarten könne, sei bisher einmalig.

Außerdem führt er noch die Warplots und das Pfad-System an. Bei den Warplots könne man Raid-Bosse aus dem PvE gefangen nehmen und mit ins PvP überführen, um sie gegen die Feinde einzusetzen. So etwas habe es vorher noch nie gegeben.

Beim Pfad-System können Spieler ihren bevorzugten Spiel-Stil weitervertiefen: Der Söldner-Pfad der zu mehr Kampf-Missionen führt, ist dabei am beliebtesten. „Trotz der Spieler, die immer schreien Nein, nein, nicht noch mehr Kampf-Missionen, ruft 26% unserer Spielerbasis nach „Gebt mir mehr Kämpfe!“, so Gaffney. Allgemein setze WildStar aber eher auf Evolution denn auf Revolution.

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20% eurer Aufgaben werden die Pfad-Quests ausmachen: Also wählt weise!

Mehr passenden Lese-Stoff zu WildStar gibt es hier:

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War Thunder oder World of Tanks: Wer ist härter?

Panzer-Simulationen erfreuen sich nicht nur in Deutschland großer Beliebtheit. Vor allem im Osten Europas und in Asien begeistern die Titel Käufer. Kein Wunder, dass auch die Experten für das Spiel eher östlich von Berlin zu finden sind.

Das polnische Online-Magazin gry-online.pl stellt den Platzhirschen World of Tanks nun neben War Thunder. Das hat mit dem kürzlich erschienen Update Ground-Forces einen Angriff auf das Revier des Rivalen unternommen. Gry-Online stellt nun beide Titel im Panzerkampf nebeneinander. Wir fassen den Vergleich des Magazins für Euch zusammen.

Unterschiede beim Schadensmodell und bei der Authentizität der Panzer

Der wichtigste Unterschied von War Thunder gegenüber WoT sei das unterschiedliche Schadensmodell. Bei War Thunder werden die Spieler dazu gezwungen, genau auf die gegnerischen Schadeszonen zu zielen. Das habe dann auch zur Folge, dass man keinen Schaden anrichtet, wenn man ein schon zerstörtes Teil noch einmal trifft.

Bei World of Tanks gäbe es zwar ebenfalls Schadenszone und es sei möglich, Schwachstellen zu treffen, allgemein sei das Spiel aber zugleich zufallsabhängiger wie auch berechenbarer. 5 Treffer mit der 76 mm-Kanonen bedeuten das sichere Aus für einen bestimmten gegnerischen Panzer. Ganz egal, wo die einschlügen. Bei War Thunder sei das nicht der Fall. Gry-Online wertet hier eher Unentschieden.

War Thunder

Vorteile sieht das Magazin bei der Authentizität der einzelnen Panzer-Modelle. World of Tanks habe hier aus historischen Gründen einige Abstriche machen müssen und zum Teil Prototypen oder Vehikel verwendet, die nie aus einem Planungs-Stadium herausgekommen seien. Bei War Thunder gäbe es weiterentwickelte Panzer-Modelle, die sich an den geschlagenen Schlachten orientierten. Vorteil: War Thunder.

Neue Features, Gameplay und das Match-Making

Ebenfalls vorne sieht man War Thunder bei dem komplizierten Thema des Match-Makings. Das entscheidet darüber, welche Panzer sich letztlich auf dem Schlachtfeld begegnen.

Im tatsächlichen Spielverlauf entpuppe sich World of Tanks eher als Arcade-Spiel mit der Betonung auf der Action. War Thunder hingegen lege stärkeren Wert auf Realismus und einen Positionskampf. Da das Spiel aber noch in der Beta und somit in den Anfängen stünde, habe es im Vergleich weniger Spielmodi zu bieten; ähnliches gelte für die Physik, die zum jetzigen Zeitpunkt nicht immer fehlerfrei sei. Hier ist World of Tanks nach 4 Jahren auf dem Markt etwas ausgereifter.

World of Tanks

Für beide Spiele stehen in der Zukunft einige Features und Goodies auf dem Programm. So plane man bei World of Tanks die Einführung von Clan Wars. Das heiß herbeigesehnte Feature von War Thunder liegt im gemischten Boden- und Luftkampf. Außerdem sei das Spiel für Modder leichter zugänglich.

War Thunder als echte Alternative

Als Fazit empfiehlt das Magazin World of Tanks allen Spielern, die mehr auf eine „Rambo“-Nummer stehen und direkte und schnelle Action wollen. War Thunder hingegen sei mehr etwas für Strategen, die einen Krieg bevorzugen, bei dem „jede Patrone“ zählt. Ein ernstzunehmender Konkurrent sei der World of Tanks mit War Thunder in jedem Fall erwachsen.

Mit genug Zeit solle man sich die Entscheidung sparen und am besten einfach beide spielen. Von Panzern könne man ja einfach nie genug haben!

Neugierig geworden? Wenn Ihr eines der beiden Panzer-Games kostenlos ausprobieren wollt, dann folgt einfach den Links, die euch zum jeweiligen Spiel bringen: World of Tanks und War Thunder.

Wie seht Ihr das? Seid Ihr Experten für eines der beiden Games? Lasst uns einen Kommentar da.

Quelle(n):
  1. gry-online.pl

Next-Gen-MMO Skyforge zieht Götter-Nummer voll durch

Seit ein paar Monaten mehren sich die Informationen um das „Werde doch einfach zum Gott“-MMO Skyforge, an dem mail.ru arbeiten lässt. Das Team Allods, das auch hinter Allods Online steckt, werkelt mit der Software-Schmiede Obsidian an einer Genre-Perle mit Arcade-Einflüssen.

Noch ist keine Beta angekündigt, sondern der interessierte Fan ist auf nebulöse Andeutungen der Developer angewiesen. Wer Interviews mit Devs kennt, der weiß auch, dass die in der Kunst geschult sind, einfach alles fantastisch klingen zu lassen. Es gibt mittlerweile drei große Frage&Antwort-Runden und so langsam kristallisiert sich eine Richtung heraus, die man mit Skyforge wohl einschlagen möchte: Man nimmt diese Götter-Nummer offenbar richtig ernst.

Jeder Spieler beginnt bereits als unsterbliches Wesen. Das Ziel ist es, genug Gläubige um sich zu scharen, und Wundertaten zu vollbringen, um zu einem Haupt-Gott aufzusteigen. Der ist nämlich abhandengekommen. Aliens und Gottheiten anderer Planeten spüren das Machtvakuum in der fantastischen Meta-Welt, in der Skyforge spielt, und schicken ihre Schergen los. Das sind die Gegner.

Nun wäre es für einen angehenden Gott ziemlich blöd, ein Zauberer der 2. Stufe zu sein, der einem Bauern fünf Rattenköpfe bringen muss, weil der sich daraus einen Eintopf blubbern möchte. Überhaupt ist das Götterleben recht schwer mit so einem MMO zu vereinbaren. Ein Gott, der in einer Ecke steht und erstmal sein Inventar ordnet? Nicht sehr glaubwürdig.

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Deshalb deuten alle Anzeichen bei Skyforge daraufhin, klassische MMO-Konventionen durch so eine Mischung aus Zen-Fluss und Arcade-Slot-Spielerlebnis zu ersetzen. Spieler werden keine feste Klasse haben, sondern je nach Bedarf in einen bestimmten Klassen-Modus schlüpfen. Rüstungen wären bei Unsterblichen auch unnütz, also gibt es Talismane und mächtige Waffen (immerhin trug Zeus auch keinen Brustpanzer, sondern eine wallende Toga und einen Donnerkeil, wenn man Kabel-Eins-Filme, die zu Weihnachten laufen, glauben möchte).

So etwas wie Stufen gibt es nicht, je mächtiger man wird, desto mehr Fähigkeiten erhält man und desto … uhm … mächtiger wird man eben.

300 Leute arbeiten im Moment an Skyforge, das Spiel wird auf sprach-spezifischen Mega-Servern laufen; die Grafik, die man im Moment schon zu sehen bekommt, ist einfach eine Wucht. Das Spiel soll in jeder Hinsicht möglichst intuitiv werden, so dass der Spieler in seiner Rolle als Gottes-Aspirant voll aufgehen kann. Dazu sollen die Grenzen von Zeit und Raum verschwimmen (wie in der Matrix), Spieler sollen fliegen können (wie in der Matrix) und allgemein Sachen vollbringen können, von denen ein normaler MMO-Spieler nicht mal zu träumen wagt (wie in dem Roman American Gods von Neil Gaiman – Ha! Als würden wir dreimal die Matrix in einem Satz bringen).

Im Moment hofft man in der Community, dass die Entwickler bald mit einem Fahrplan rausrücken, wann mit einer Alpha oder einer Beta zu rechnen ist.

Mein MMO meint: Das Spiel schreit geradezu nach „Bring mich auf der Playstation 4 oder der Xbox One raus“. Überall findet man Anleihen an ein Arcade-Game. Letztlich klingt der Dev-Talk, je nach Sichtweise, entweder nach dem „neuen großen Ding“, das alle Grenzen sprengen wird, oder nach einer zweiten Auflage von DC Universe Online. Das verfügt nämlich auch über viele der tollen Eigenschaften, die die Devs Skyforge andichten möchten, lässt dabei aber doch etwas Spieltiefe vermissen.

Die Screens sehen in jedem Fall toll aus und das Team sagt lauter richtige Sachen. Wir sind sehr gespannt auf Berichte aus der Alpha oder der Beta. Ein MMO, das in die Arcade-Richtung geht und das Konzept voll durchziehen möchte, ist in jedem Fall eine interessante Alternative zu den eher traditionellen MMOs des Jahres 2014 oder der Sandbox-Welle, die 2015 auf uns zurollen wird.

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The Elder Scrolls Online: Hotfix, Bannwelle und VR 12 Sprint

The Elder Scrolls Online kommt auch an Tag Zwei nach dem Content-Patch nicht zur Ruhe. Zwar ist ein Hotfix gegen den Memory-Leak aufgespielt, doch löst der längst nicht alle Probleme. Zudem sind einige Spieler von einer Bannwelle getroffen worden. Durch ein freigiebiges Verlies ist zudem das neue Höchstlevel, der Veteranenrang 12, bereits nach einigen Stunden erreicht.

In der Nacht von gestern auf heute wurde ein Hotfix von 50 MB aufgespielt, der das Problem mit dem Memory-Leak und dem endlosen Lade-Screen lösen soll. Außerdem wurden die zu starken Mobs in den Veteranen-Gebieten wieder auf den Stand vor dem Patch zurückgestuft. Das tritt allerdings erst in Kraft, wenn sie einmal besiegt wurden und respawnt sind. Im Moment arbeitet Zenimax an einer Lösung für das 301-Problem, das einigen Usern das Wochenende verhagelt. Über die Probleme mit dem ersten Contentpatch berichteten wir bereits hier.

Bannwelle wegen vollem Briefkasten?

Im englischen Forum reddit beschweren sich zahlreiche Spieler über eine unbegründete Banwelle. Das Problem sei in der Vergangenheit schon einige Male aufgetreten. Einzelne Spieler seien bereits entbannt worden, mit der Entschuldigung, da sei ein Fehler unterlaufen. Genaueres ist im Moment noch nicht bekannt, die Klagen über einen nicht zu erreichenden Support mehren sich mal wieder.

Die Kommunikation lasse hier zu wünschen übrig, so der Tenor in dem englischsprachigen Forum. Ohne genauere Information ist wildes Spekulieren angesagt: Manche geben indirekt einem Mail-Addon die Schuld, dass den Briefkasten überlaufen lasse und damit den Devs Grund zur Sorge gebe. Andere vermuten, dass Zenimax nach Spielern mit zu hohen Gold-Einnahmen schaut und andere denken, dass Zenimax vielleicht sogar den Kaldara-Exploit bestraft.

Geh nach Kaldara, haben sie gesagt…

Einige Spieler umgehen nämlich die langwierigen Quests in der neuen Zone Kargstein, indem sie die Instanzen farmen. In den Ruinen von Kaldara gebe ein Boss circa 1% der benötigten Veteranenpunkte auf das nächste Veteranen-Level. Die Bosse seien kein großes Problem, so die User auf reddit, und ließen sich mehrmals pro Run beschwören. Auf reddit kommen Zweifel darüber auf, ob der sehr hohe Exp-Gewinn in dem Dungeon so von Zenimax gewollt sei. Man rechnet mit einem Nerf oder einem entsprechenden Statement.

Da gibt es Exp, haben sie gesagt…

Zitat Reddit-User (aus dem Englischen übersetzt): Man könnte das vielleicht deshalb als Bug ansehen, weil ein Boss 34.000 Veteranen-Punkte gibt. Vielleicht ist das nicht so gewollt. Vielleicht ist es auch nicht gewollt, dass man einen Boss mehrmals beschwören kann (manchmal 5-10-mal) pro Run, je nach Drop-Glück. (Bestimmte Mobs droppen ein Item, mit dem man die Bosse beschwören und töten kann, im Schnitt so 5-mal am Stück).

Da es für die Dungeons keinen Lock-Out wie in anderen Spielen gibt, vervielfacht sich die Auswirkung eines zu lukrativen Verlieses enorm, weil es so oft gefarmt wird, wie es nur geht. Da Powergamer fürchten, dass Zenimax hier bald nachbessert, reizen sie diese vermeintliche Balance-Lücke nun richtig aus.

Laut eines anderen Reddit-Users sei es in Kaldara im Moment möglich, in 7 bis 15 Stunden von Veteranen-Rang 10 auf 12 zu gelangen.

The Elder Scrolls Online: Erster Contentpatch verursacht Chaos

Im Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online herrscht weltweit miese Laune, der Freitagspatch brachte nicht nur frischen Content, sondern auch ein Bündel Probleme. Mein MMO fasst die nervigsten zusammen.

Für einigen Ärger sorgte bereits, dass Zenimax den Patch nicht bereitstellte, bevor die Server nach oben gingen. Für Spieler mit einer langsamen DSL-Leitung bedeuteten 6 Gigabyte Patch einen spielfreien Tag. Einige TESO-Spieler fragen, warum es nicht wie bei anderen Spielen möglich ist, den Patch schon eine Woche vorher zum Dowload freizugeben.

Technische Probleme

  • Ein Memory-Leak wurde mit Patch 1.1.2. zudem gefunden und von Zenimax mittlerweile bestätigt. Der dazugehörige Wut-Thread im offiziellen Forum hat 9 Seiten, Zenimax verspricht einen baldigen Hotfix und rät dazu, bei diesen Problemen möglichst wenig Zeit im Char-Auswahl-Schirm zu verbringen.
  • Einige Spieler haben Probleme The Elder Scrolls Online überhaupt zu starten und schlagen sich mit Crash-Reports herum – Fehlercode 301.
  • Probleme mit buggy Quests, fehlenden Achievments und Mini-Rollbacks kommen noch hinzu. Von Seiten Zenimax‘ beruhigt man, die fehlenden Achievements seien nicht wirklich weg, sondern nur ein Problem mit dem User-Interface. Die Rollbacks sollten mit dem heutigen Hotfix aufhören und bereits begonnene Quests, die durch den Patch geändert wurden, müsse man zur Not abbrechen und neu annehmen.

Big Trouble in Little Cyrodiil

  • Die Veteranen-Gegner waren, als der Patch live ging, viel zu stark, und die Spieler hatten kaum noch eine Chance, wenn sie in Gruppen auftraten. Das war ein Fehler im Balancing. Den hat man mittlerweile mit einem Hotfix behoben, die Wachen wurden auf den Stand vorm Patch zurückgesetzt. Der deutsche Community Manager Kai Schober verspricht Besserung:

Die Regler für die Veteraneninhalte wurden etwas zu hoch eingestellt. Wir werden das zurücknehmen.

  • Die PvP-Kampagne Geißel wurde ohne Vorwarnung geschlossen. Dass sie beendet wurde, war Absicht, allerdings hätte das erst nach einer Vorwarn-Zeit passieren sollen. Im Patch ist ein Fehler unterlaufen, nun bleibt die Kampagne zu.
  • Einige Spieler halten die Nachtklinge für zu schwach. Vom Patch hat man sich Besserung erhofft, die ist aber nicht eingetreten. Zenimax beruhigt die Spieler, das sei ein laufender Prozess, der eben noch andaure.
  • In Kargstein hat man die Stärke der Festungswachen nach oben gesetzt. Spieler, die es bevorzugen, in kleinen Gruppen unterwegs zu sein, beschweren sich nun, dass ihre Spielart generft werde. Während es einem Zerg egal sei, wie stark so eine Wache ist, bedeuteten stärkere Wachen für sie massive Probleme.

Das auch noch…

Der Cooldown dieser Fertigkeit wurde von 0,5 Sekunden auf 1.2 Sekunde angehoben, um den hohen Schaden der Fähigkeit auszubalanzieren. Wir haben das Feedback dazu gelesen und stimmen zu, dass der Kampf nun manchmal festzustecken scheint. Daher werden wir den Cooldown in nächsten Patch wieder senken und stattdessen die Kosten erhöhen.

  • Außerdem beschweren sich Spieler darüber, dass Eigenschaften von Items nachträglich geändert wurden. Wenn die Items die derzeitigen Stats gehabt hätten, sagen die Spieler, dann hätte man sie niemals mit den mühsam erspielten Punkten gekauft.
  • Einige Spieler fordern wegen der massiven Balance-Änderungen kostenfreie Respecs wie in anderen Spielen üblich.

P.S.: Paul Sage hat jetzt gesagt, man werde alles dafür tun, dass die Konsolenversion noch 2014 erscheint. Garantieren könne man das allerdings nicht. Was an der selbstverständlichen Aussage, dass jemand etwas nicht hundertprozentig garantieren kann, so bombig ist, dass darüber jedes Magazin riesig berichtet, erschließt sich uns nicht so ganz, aber gesagt wollen wir es auch mal haben.

TERA – Releasetermin für die Klingentänzerin

Da ging es jetzt doch schneller als erwartet, mit dem Klassenzuwachs im kostenlosen MMORPG TERA! Bereits am 27. Mai können alle Spieler, die einen Charakter über Stufe 40 haben, die neue Elinklasse “Klingentänzerin” ausprobieren und mit dieser grausamen Rächerin die Schlachtfelder von Arborea unsicher machen.

Um die Ankunft der neuen Klasse zu feiern, verteilt Gameforge an alle Spieler einen Gegenstand, welcher die maximale Charakteranzahl um 1 erhöht – und das völlig kostenlos. Man bittet jedoch um etwas Geduld am Tag des Patches, da die Verteilung so vieler Gegenstände an alle Spieler etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

Zuletzt weist man noch darauf hin, dass das System zur Umgestaltung von Gegenständen aus dem Spiel gestrichen wird – aber keine Sorge, bereits veränderte Items behalten ihr Aussehen auch nach dem Patch und bereits gekaufte Vorlagen können an NPC-Händler verkauft werden.

Die detaillierten Patchnotes werden erst am 26. Mai verfügbar sein, die eigentlichen Spieldateien könnt ihr aber schon vorab herunterladen, um am kommenden Dienstag direkt loslegen zu können. Der Patch misst dabei ungefähr 2 GB. Das Gameplay der Klingentänzerin könnt ihr schonmal im folgenden Video bestaunen:

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Arena of Fate: Kreuz die Klinge mit Rotkäppchen

Relativ unauffällig kündigte Crytek sein neues Online-Actionspiel Arena of Fate an. Im Fokus des Online-Multiplayertitels stehen spannende 5 vs 5 Kämpfe, bei dem jeder Spieler ein Team aus historischen Berühmtheiten und außergewöhnlichen Märchenfiguren individuell zusammenstellen kann.

Arena of Fate Charakter

Bisher wurden die folgenden fünf Charaktere vorgestellt: Fenrir, Robin Hood, Jeanne d’Arc und Rotkäppchen. Aber auch Frankenstein, Jack the Ripper oder Baron Münchhausen wurden schon erwähnt. Dabei ist nicht nur das Aussehen den Originalfiguren nachempfunden, sondern auch ihre Persönlichkeit. Während Münchhausen also auf seiner Kanonenkugel rumfliegt, wird Jack sehr geübt im Umgang mit dem Messer sein!

Mehr Informationen erhoffen wir uns von der diesjährigen E3 in Los Angeles, denn dort wird Arena of Fate zum ersten Mal spielbar sein. Bekannt ist bislang aber, dass Arena of Fate für den PC und Konsole erscheinen soll. Die Erwartungen sind natürlich groß, denn Crytek hat sich hohe Ziele gesetzt:

Wir möchten ein Spiel bieten, das sowohl leicht zugänglich ist, aber auch über ein tiefgründiges, actionreiches Gameplay verfügt.

Wie genau das aussehen soll, kann man sich ansatzweise im ersten Trailer ansehen. Dort laufen Fenrir und Rötkäppchen vor einer malerischen Kulisse mit rasselnden Säbeln aufeinander zu:

http://youtu.be/fzsCFGzpdU0

Wenn ihr zu den Ersten gehören wollt, die Arena of Fate in diesem Sommer antesten, registriert euch am besten direkt für die Beta!

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Es hört sich auf jeden Fall vielversprechend an, aber was das Online-Multiplayergame unter der Haube zu bieten hat, wird sich erst mit der Zeit rausstellen. Was denkt ihr, hat Arena of Fate eine Chance? [/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
[/intense_testimonies]

Und weil es so schön ist, noch ein Zitat von der offiziellen Homepage:

[pull_quote_center]Ein einziger Mensch kann die Geschichte ändern, aber es bedarf ein ganzes Team von Helden, um das Schicksal zu ändern![/pull_quote_center]

Blizzard und ZeniMax gehen gegen böse Buben vor

Ohje, in den letzten Wochen werden die Anwälte von Blizzard und ZeniMax wohl wieder mal schlaflose Nächte haben. Wie bekannt wurde, laufen gerade zwei Klagen von beiden Unternehmen, die bösen Jungs das Handwerk legen sollen.

starcraft

Das Problem Bots und Hacks kennen wir ja schon aus World of Warcraft – aber auch für Starcraft II gibt es Programme, mit denen man sich Vorteile verschaffen kann. Der “ValiantChaos MapHack” deckt z.B. den Nebel auf den Karten in dem Echtzeitstrategie-Spiel von Blizzard auf. Für einmalig 62,50 Euro erspart man sich also einiges an Arbeit, Zeit und sieht, was der Gegenspieler gerade so treibt. Doch nun geht Blizzard gegen die Entwickler dieses Programms vor. Problem: Sie kennen die Entwickler nicht. Noch nicht. Wenn ihr mögt, könnt ihr ja selbst mal in der Klageschrift stöbern.

ZeniMax, der Publisher von The Elder Scrolls Online hat zwar Probleme mit Bots, geht aber gegen Oculus Rift vor. Stein des Anstoßes ist hier jedoch, die angebliche Nutzung von Forschungsergebnissen und Firmengeheimnissen. Spiele-Entwickler John Carmack soll wohl beim Firmenwechsel zu Oculus VR, Inc. sein Wissen mitgenommen haben und so maßgeblich zum Erfolg der Virtual-Reality Brille beigetragen haben. Doch leider hat ZeniMax nichts von dem Kuchen abbekommen und ist dementsprechend sauer. Die entsprechende Klageschrift könnt ihr hier nachlesen.

Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten, wie es mit beiden Fällen weitergeht. aber was denkt ihr, hat Blizzard eine Chance bei dieser Hacker-Klage?

Ein Video mit Eindrücken der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift haben wir hier für euch, von der Gamestar:

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The Elder Scrolls Online: PvP Kampagne “Geißel” geschlossen

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online wurde nun eine Kampagne vorzeitig für beendet erklärt und geschlossen. Eigentlich wollte man sich damit länger Zeit lassen, doch ging beim Patchen etwas schief. Gleichzeitig führt man eine neue Kampagne mit kürzerer Dauer ein.

Nachdem die US-Server gestern Nachmittag unserer Zeit wieder online waren, blieben die Tore von Cyrodiil für die Spieler der Kampagne „Geißel“ geschlossen. Im offiziellen Forum erklärte später  Jessica Folsom, eine Mitarbeiterin von Zenimax, dass die Schließung von „Geißel“ eigentlich erst später geplant war und mit einer längerer Vorwarnzeit einhergehen sollte. Durch Fehler beim Patch sei die Kampagne schon jetzt geschlossen und das bleibe nun auch so. Das gleiche gelte für die „Geißel“-Kampagne auf dem europäischen Mega-Server.

Spieler dieser Kampagne sollen kostenfrei in eine der anderen Kampagnen wechseln können und ihre Allianzpunkte und Errungenschaften behalten.

Kampagne nur noch mit 14 statt 90 Tagen?

Zenimax gibt als Hintergrund an, dass man eine neue Kampagne starten möchte, die statt 90 Tagen Laufzeit, nur noch 2 Wochen andauern soll. Nach den 90 Tagen Laufzeit erhalten Spieler Belohnungen, je nachdem, wie erfolgreich das eigene Reich und die eigene Spielfigur in der Schlacht um Cyrodiil waren.

Dieser Zeitraum von 90 Tagen wird von vielen Spielern als zu lang empfunden und wurde schon öfter kritisiert. Die neue Kampagne heißt wohl „Celarus“.

[intense_testimonies]
[intense_testimony]
[intense_testimony_text]Mein MMO meint:  Im Interview mit unserem Magazin forderte der PvP-Spieler Pryda Anfang des Monats, dass Zenimax doch die weniger bevölkerten Kampagnen schließen sollte. Offenbar ist dies ein erster Schritt in die Richtung.

Dass Kampagnen mit 90 Tagen sehr lange dauern und gerade „kleinere“ Kampagnen dazu neigen, statisch zu bleiben, wenn eine Seite die Übermacht gewinnt, ist ein Problem des Spiels, dem man nun mit dem Testballon einer zweiwöchigen Kampagne entgegenwirken möchte. „Tote“ Kampagnen oder zu einseitige Machtanordnungen könnten Spieler zwei Wochen wohl aussitzen und dann kostenfrei in eine neue Kampagne wechseln. Viel schwerer fällt es ihnen sicher, sich drei Monate mit einer Situation abzufinden, die keinen Spaß macht.

Das Kampagnen-System von The Elder Scrolls Online ist innovativ, aber auch fragil. Gerade Spieler, die sich dem stärksten Reich anschließen (sogenannte Winning-Team-Joiner) oder Spieler, die chancenlos sind und die Kampagne verlassen, verstärken ungute Situationen in einzelnen Kampagnen weiter.

Für die Spieler auf „Geißel“ wäre es sicher schön gewesen, eine Vorwarnzeit zu erhalten und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.[/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
[/intense_testimony]
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WildStar: Schaffen es die EU-Server nach Deutschland?

Das Science-Fiction-MMORPG WildStar nähert sich mit schnellen Schritten dem Release. Ein Interview mit Stephan Frost löste nun Bedenken über den Standort der europäischen Server aus.

In einem Interview mit dem Online-Magazin First-Look, das vor ein paar Tagen erschien, fragt der Interviewer WildStars Game-Designer Stephan Frost, wie es denn mit dem Lag aussehe. Immerhin komme es bei dem actionbasierten Kampf-System von WildStar auf jede Verzögerung an.

Frost entschuldigt sich bei den europäischen Spielern. Im Moment spielten sie auf US-Servern und das hätte zur Folge, „that they lag a bit“, dass sie also ein wenig mit Lag zu kämpfen hätten. Die europäischen Server würden in ein Rechenzentrum nach Frankfurt ziehen, sobald dort die Infrastruktur fertiggestellt sei. Das werde noch „a couple weeks“, also ein paar Wochen dauern.

Diese Aussage könnte bei deutschen und europäischen Spielern für viel Aufsehen sorgen. Daher haben wir bei Mein MMO nachgeforscht.

Das Interview wurde erst diese Woche veröffentlicht, ist aber, wie wir recherchiert haben, bereits einige Wochen alt. Um sicher zu gehen, hat Mein MMO nachgeforscht und den deutschen Community-Manager nach der Situation um die Server befragt. Der gibt Entwarnung:

[pull_quote_center]Die Server laufen, es war nicht einfach, aber jetzt ist es geschafft.[/pull_quote_center]

– WildStar CM Jan “Bronn” Sterl zu Mein MMO

Die Server für die deutschen EU-Realms Toria (RP-PvE – DE), Progenitor (PvP – DE) und Ikthia (PvE – DE) stehen seit kurzen also auch wirklich in Deutschland und nicht in Amerika. Das gilt natürlich gleichermaßen für die anderen EU-Realms.

In den vergangenen Monaten kam es beim WildStar-Konkurrenten The Elder Scrolls Online durch ein ähnliches Szenario immer wieder zu Beschwerden der Kunden. Der europäische Mega-Server von TESO steht weiter in den USA, der Umzug in ein Frankfurter Rechenzentrum ist schon lange geplant und angekündigt, bis heute aber noch nicht vollzogen.

Von Seiten Zenimax‘ sagt man, dass der Umzug der Server schon bald anstehe, sobald sich die Lage etwas entspannt habe. Das sei aber wesentlich komplizierter als einfach nur wen mit einem USB-Stick in ein Flugzeug nach Frankfurt zu setzen.

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TESO: Kargstein Release, Krähenfüße der Unverwundbarkeit & mehr Wildstar Beta – Update!

In dieser Woche gibt es gleich zwei wichtige Nachrichten zu The Elder Scrolls Online. Zum einen gibt es erneut einen Bug im PvP, der es Spielern ermöglicht durch den Kauf der „Krähenfüße“ gegnerische Spieler nicht nur zu verlangsamen, sondern zusätzlich immun gegen den Schaden von Belagerungswaffen zu werden.

Doch es gibt auch erfreuliche Neuigkeiten von ZeniMax, denn das Release-Datum des ersten Content-Patches wurde enthüllt. Update 1.1, was unter anderem die neue Abenteuerzone Kargstein und eine Anhebung der Veteranenränge beinhaltet, wird mit den Wartungsarbeiten am 23. Mai ab 4 Uhr deutscher Zeit auf die Liveserver aufgespielt.

Abschließend gibt es auch Neues zu Wildstar. Dort hat man sich eine PR-Maßnahme der etwas anderen Art ausgedacht und wird die Betaserver sporadisch öffnen bis zum Headstart. Um auf dem Laufenden zu bleiben und keine der kurzen Testphasen zu verpassen, sollte man die Social Media Kanäle von Wildstar im Auge behalten.

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World of Warcraft und der Problempatch 5.4.8

WoW: Mists of Pandaria

Gestern wurde mal wieder auf Hochtouren an den Servern von World of Warcraft gearbeitet, um Patch 5.4.8 aufzuspielen. Als sie wieder hochfuhren, war es möglich, Gegenstände zwei mal zusätzlich aufzuwerten und Garroshs Erbstückwaffen haben nun 8 Itemlevel mehr. Außerdem wurden zwei Bosse im Schlachtzugsbrowsermodus generft:

  • General Nazgrim ruft bei 10% Gesundheit keine weiteren Gegner mehr zur Hilfe und
  • Garrosh Höllschrei wird erst nach sagenhaften 25 Minuten tollwütig.

Auf der Zeitlosen Insel könnt ihr bei Nebelwirkerin Ai am Hof der Erhabenen 3.000 Zeitlose Münzen in 100 Tapferkeitspunkte umwandeln.

Soweit die Patchnotes. Doch als die ersten Spieler einloggten, kämpften sie mit eingefrorenen Ladebalken und NPCs fehlten. Darüber hinaus konnte man Reittiere nicht mehr benutzen oder Zauber wirken, und Briefkästen waren verschollen – Kurzum: Unspielbar. Zum Nachmittag, gegen 15 Uhr, lief nach einem Server Neustart alles wieder normal – auch wenn immer noch Spieler über Verbindungsprobleme und Laggs klagen. Geht bei euch wieder alles oder machen Launcher und Spiel immer noch nicht, was sie sollen?

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[intense_testimony_text]Das war gestern wirklich ein aufregender Tag für alle WoW-Fans, die schnell mal noch vor der Spätschicht daddeln wollten. Aber eins muss man dem Support von Blizzard wirklich hoch anrechnen: Er hat ständig über Updates informiert und so versucht, die Spieler auf dem Laufenden zu halten. Wenn man da noch an Zeiten denkt, wo einfach nichts ging und man bekam auch keine Antwort von einem GM, ist dem Ganzen doch etwas Positives abzugewinnen![/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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Dragon’s Prophet – Die neue Region Porthis ist live

Seid gegrüßt, Drachenzüchter! Habt ihr schon gemerkt, dass sich der XP-Balken eurer Charaktere auf Maximalstufe wieder bewegt? Mit Patch 2.1.1376 hielt eine neue Region Einzug und damit auch die Möglichkeit, Stufe 98 zu erreichen. Wart ihr schon in Porthis? Die neue Region in Dragon’s Prophet ist seit gestern verfügbar und bezaubert mit einer wunderschönen, abwechslungsreichen Umgebung.

Dragons-Prophet_porthis2

Doch Achtung, wie im wahren Leben lenkt Schönheit oft von Gefahr ab – denn nicht nur die felsigen Landstriche haben es in sich! Bekannt ist Porthis für die Schlacht von Kronos’ Seelenschlingerarmee. Damals kämpfte General Zekriloths Armee im Zweiten Drachenkrieg gegen den Abenteurer Petanos, der Pfadsucher. Noch viele Jahre später wird diese Region von den Bewohnern der Insel gemieden.

Porthis hat aber auch seine schönen Ecken. Um einige Highlights zu nennen: Das Städtchen Oraville wird zum größten Teil von Bergarbeitern, Schreinern, Handwerkern, Künstlern und Bildhauern bewohnt. So könnt ihr dort alles kaufen könnt, was das Abenteurerherz begehrt. Wenn ihr mal etwas Ruhe braucht, setzt euch an das Ufer des Tyrefluss und lauscht dem Plätschern des Wassers. Mitten drin findet ihr den Tyresee, der jedoch von den Seebanditen beherrscht wird und dadurch längst nicht mehr so schön ist. Im Ralthonsteinbruch könnt ihr das begehrte Kristallerz abbauen, aus dem auch Sammos‘ Tempel erschaffen wurde.

Natürlich können sich auch Dungeon-Fans über viele Stunden Spielspaß in den Instanzen Klingenwachttunnel (für Stufe 95-96) und Morankaverne (Level 97-98) freuen. Die Raidinstanz Nukleus der Zeit befindet sich leider noch in der Entwicklung. Sobald es dazu neues gibt, halten wir euch auf dem Laufenden!

Mehr über Porthis erfahrt ihr in diesem offiziellen Trailer:

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The Elder Scrolls Online: Patch 1.1 kommt definitiv Freitagmorgen

Wie soeben im offiziellen Forum von The Elder Scrolls Online bekannt gegeben wurde, wartet am Freitagmorgen endlich der erste große Content-Patch auf die Spieler. In ihm gibt es eine neue Abenteuerzone, viele kleine Verbesserung und das Level-Cap wird um zwei Stufen angehoben.

Die Spatzen pfiffen es schon von den Dächern: Der Content-Patch steht kurz bevor. Wie wir bei mein-mmo.de in unserer News über die Fußangeln mit Sonderschutzfunktion heute Morgen schon vermutet haben, wird der Kargstein-Patch im Zuge der regulären Wartungsarbeiten aufgespielt. Donnerstagnachmittag ist es für die Spieler des US-Megaservers soweit, Freitagmorgen um 4 Uhr wird dann der europäische Mega-Server heruntergefahren und hoffentlich ein paar Stunden später wieder live sein.

Die genauen Patch-Notes werden morgen Nachmittag unserer Zeit zur Verfügung stehen, wenn der US-Server gewartet wird. Im offiziellen Forum hat der Community Manager Kai Schober schon angedeutet, dass sie sich zum großen Teil aus den PTS-Patches 1.1 und 1.1.1 zusammensetzen, die in den letzten Wochen auf dem Test-Server auf ihre Tüchtigkeit erprobt wurden.

TESO Prüfung

Wir haben über den 1.1er Patch schon ausführlich berichtet. Highlight ist sicher die neue Abenteuerzone Kargstein (oder Craglorn), ein 12-Mann-Raid mit begrenztem Seelenkontigent, der auch als Wettlauf gegen die Bestzeiten anderer Spieler dient. Außerdem sorgt die Anhebung des Levelcaps auf VR 12 zusammen mit neuen Gegenständen für Beschäftigung.

Wer die Zeit, bis zum Freitag nutzen möchte, kann sich durch unsere Link-Sammlung zum schon lang angekündigten Patch wühlen:

Wildstar-Cast #02 – 10 Gründe für Wildstar

In diesem Video geht es um meine Top 10 Gründe für Wildstar, warum ich denke, dass Wildstar ein gutes MMORPG ist. Ich hoffe, dass ich dem ein oder anderen das Spiel schmackhaft machen kann und dass ihr ihm eine Chance gebt.

Aus meiner bisherigen Erfahrung durch diverse Betaevents und die Open Beta kann nur nochmal betonen, dass Wildstar wirklich Spaß macht und man sich nicht von vornherein von dem Comic-Stil abschrecken lassen sollte. Denn unter der quitsch-bunten Fassade steckt ein sehr dynamisches und abwechslungsreiches Spiel.

Die in diesem Video dargestellte Meinung repräsentiert nicht notwendigerweise die von mein-mmo.de, sondern ist die rein subjektive Ansicht von Darion.

WildStar Völker: Rassenboni ade! – MMO-Rassismus am Ende

Im anstehenden Science-Fiction-MMORPG WildStar kämpfen sechs Klassen und acht Rassen gegeneinander. Wir werfen einen Blick auf die Entscheidungen, die hinter dem Design der Rassen stehen.

Wir haben die Fragen alle schon tausendmal gelesen: „Welche Klasse ist am stärksten? Welche Rasse ist am besten? Welche Rasse soll ich denn nehmen, wenn ich PvP machen will? Was ist denn die beste DD-Rasse?“ Carbine geht hier einen eigenen Weg und möchte nicht Antworten finden, sondern die Fragen ändern.

Bevor die erste Zeile Code geschrieben wird, stehen schon grundlegende Entscheidungen für Spiele-Designer an. Zu den wichtigen Fragen (neben den Klassen) gehört auch die nach den Rassen. Sie ist eng mit der Ästhetik des Spiels und der Hintergrundgeschichte verbunden. Auch für WildStar standen diese Entscheidungen vor langer Zeit an. Man ging innovative Wege. Wir werfen einen Blick auf die Hintergründe.

Hier sind die unserer Meinung nach vier größten Probleme im Rassen-Design und wie Carbine sie lösen möchte.

Die vier Probleme beim Rassen-Design

Problem 1: Die Effektivität-Falle

Das erste große Problem: Man zwingt Spieler aus Effektivitätsgründen eine Rasse auf, mit der sie eigentlich nicht spielen möchten. Der Taure in der World of Warcraft hat etwas mehr Bonus-HP als der Ork, also musste für manche Spieler der Tank mit aller Gewalt ein Taure sein. Auch wenn der Spieler die Ästhetik hinter der Figur nicht mochte, mit der Rasse nicht anfangen konnte oder einfach ein überzeugter Ork-Fan war (ein Orknatiker, wie wir Fachleute sagen).

Egal wie klein man den Bonus letztlich machte (und er schrumpfte mit den Jahren und schrumpft noch heute) – immer war er vorhanden.

Das hängt auch mit der Philosophie von Raid-Gilden und ehrgeizigen Spielern zusammen, die noch das letzte Zehntelprozent Leistung aus ihren Chars kitzeln möchten. So unsinnig das oft sein mag: Bei einem knappen Wipe blieb der Vorwurf im Raum, ob man die letzten 2% des Boss-Lebens nicht noch runterbekommen hätte, wenn der Tank nur eine Kuh mit 200 Lebenspunkte mehr und der Heiler ein Blutelf mit einem weiteren Mana-Reg gewesen wäre.

Lösung von WildStar: Es gibt einfach keine Rassen-Boni oder Rassen-Skills. Jeder soll das spielen, was er spielen möchte, ohne Rücksicht auf Stats oder Vorteile.
dominion verbannten

Problem 2: Die Konkurrenz zwischen den Reichen

Ein weiteres typisches Problem aus der World of Warcraft und zahlreichen anderen Spielen. Seit Jahren sagt man: Die Horde hätte die besseren PvE-Rassen, die Allianz dafür die bessere Wahl im PvP. Auch hier greift das gleiche Argument wie bei Problem 1 – sobald es einen Unterschied zwischen den Rassen gibt, auch wenn er winzig ist, wächst er in den Köpfen der Spieler an und wird in Diskussionen immer wieder angeführt, bis er größer ist als gedacht.

Man sagt: Wenn eine Lüge oft genug um die Welt geht, wird sie zur Wahrheit. Interessantes Phänomen: Wenn eine Mücke oft genug in Foren auftaucht, wird sie irgendwann zum Elefanten.

Lösung von WildStar: Keine Rassen-Skills für niemanden.

Problem 3: Eine ungleiche Verteilung der Spieler durch menschliche Rassen

Das ist ein Problem, für das man ein bisschen tiefer einsteigen muss. Denn nicht jede Rasse ist gleich beliebt: Gerade menschlichen Rassen kommt eine Sonder-Rolle zu. Wenn man sich die Statistik von Guild Wars 2 anschaut, die gerade erschienen ist, und die Rassen-Verteilung in China widerspiegelt, kann man das deutlich sehen: Normalerweise würde man davon ausgehen, dass bei 5 Rassen jede zu 20% gespielt wird. Doch das ist überhaupt nicht so. Die Menschen in Guild Wars 2 liegen bei 53%, die anderen 4 Rassen krebsen bei 10-12% herum.
[quote_box_right]„Fun-Fact“: Wusstet Ihr, dass es in Asien ganz normal ist, dass bestimmte Klassen nur von einem Geschlecht gespielt werden dürfen? Und wusstet Ihr, dass die Chuas als einziges Volk in WildStar geschlechtsneutral sind?[/quote_box_right]

Man stelle sich nun ein Spiel vor, in dem zwei oder drei Reiche gegeneinander kämpfen – und ein Reich hat die viel attraktiveren Rassen und kann daher den Gegner überrennen. So ist es vor vielen Jahren bei Dark Age of Camelot geschehen. Das Reich Albion hatte mit der Artus-Sage die attraktivste, weil bekannteste Hintergrundgeschichte und zog mit menschlichen Völkern viele Zocker an.

Pikant dabei: Gerade Spielern, die „menschliche“ Rassen bevorzugen, sagt man oft nach, dass es sich dabei um jüngere Spieler handelt, die in einer Rollenspieler-Comfort-Zone bleiben wollen. Auch hier taucht immer wieder das Argument auf, bestimmte Reiche seien mit bestimmten „Völkern“ geradezu geschlagen, die dann unfähige Spieler anziehen.

Lösung von WildStar: Beide Reiche bekommen eine menschliche Rasse spendiert. Auf der Seite der Verbannten die Menschen, auf Seiten des Dominions die Cassianer.
WildStar: Menschen und Cassianer

Problem 4: Eine ungleiche Verteilung von Spieler-Typen

Die vermeintlich ästhetische Entscheidung, welches Volk man nun beim Start eines neuen MMORPGs spielt, ist lang nicht so zufällig, wie wir alle gerne glauben. Jeder von uns hat eine Bekannte, die in jedem Spiel Heilerin spielt und sich dafür die grazilste und femininste Rasse aussucht. Jeder von uns kennt den bärbeißigen Kerl, der einen auf Macho macht, immer Tank spielt und sich dafür die bärtigste und klobigste Rasse überhaupt aussucht. Der Dritte braucht es finster, da müssen Minimum zwei Dämonen dritten Grades in der Ahnenreihe sein und ein verpfuschter Blutpakt muss in der Historie eines Volkes auftauchen, damit es für ihn in Frage kommt.

Hat man nun in einem Reich gänzlich andere Rassen-Typen als in dem anderen, sorgt man für eine ungleiche Verteilung von Spieler-Typen. Rührt man den Mix falsch an, hätte das desaströse Folgen. Auf einer Seite könnten komplett die Frauen fehlen oder was noch schlimmer ist: Die Tanks!

Lösung von WildStar: Man hat versucht die Klassen möglichst symmetrisch zu gestalten. Schaut selbst.

Die Haudraufs

Als Haudraufs oder Enforcer haben beide Rassen klobige Vertreter zu bieten. Die Verbannten schicken stolze Felsklötze ins Feld, die Granok. Auf Seiten des Dominions nehmen die Rolle die Mechari ein, berechnende Kampf-Roboter. Beide Rassen haben eine Vorliebe für Funkelendes, Waffenklirrendes und Spitzes.

WildStar: Granok und Mechari

Die feinsinnigen Killer mit Manga-Anstrich

Fans von Fantasy-Welten und Mangas finden sich auf beiden Seiten mit den grazilen Aurin oder den verschlagenen Draken wieder. Während die Aurin eine elfengleiche Rasse sind, die mit großen Augen und buschigen Schwänzen Cosplayer und Anime-Fans ansprechen, sprechen die Draken eher Typen an, die Sons of Anarchy mögen und die bei dem Namen „Wolverine“ immer schnauben und sagen, sie bevorzugen aber Lobo). Hier ist der Unterschied zwischen den zwei Rassen am größten und zeigt auch, dass man letztlich nie beide Reiche gleich ausbalancieren kann, wenn man nicht auf zuviel Seele und Vielfalt verzichten möchte.

Die Aurin werden wahrscheinlich ein deutlich anderes Publikum anziehen als die Draken. Wie auch die allgemeine Hintergrundgeschichte der Verbannten und des Dominions wahrscheinlich andere Spieler anlocken wird. Zumal es bei WildStar – im Gegensatz zu fast allen anderen Games, außer SWTOR – klar die Guten und die Bösen gibt. In der Beta kam bereits häufiger eine Aufforderung, doch auch das Dominion zu zocken.

WildStar: Aurin und Draken

Die Exoten: Trend- und Kult-Rassen

Mit den Weltraum-Zombies, den Mordresh, tritt für die Verbannten eine etwas finstere Rasse an. Auch mit so einer Entscheidung will man sicher gehen, dass sich die Spieler möglichst gleichmäßig verteilen. Für das Dominion treten mit den Chuas vordergründig süße genetisch veränderte Hamster an, die mit einem Killer-Instinkt gesegnet sind. Schon jetzt sind sie – neben den Aurin – für viele Beta-Zocker Fan-Favoriten und ein kleiner Kult hat sich um die Nager gebildet.

WildStar: Mordesh und Chua

Was haltet Ihr denn von Rassen in MMOs? Habt Ihr schon mal was wegen den Stats gespielt, das Euch dann gar nicht gefallen hat? Mögt Ihr die Exoten oder spielt Ihr grundsätzlich nur Menschen? Glaubt Ihr Carbine hat den Mix gut hinbekommen? Sagt’s uns in den Kommentaren!

World of Tanks – Panzer-Auftritt auf der E3 2014

Nicht mehr lange und es geht wieder einmal mit der diesjährigen E3-Messe in Los Angeles zu. Die Größten der Größten werden natürlich mit von der Partie sein und ihre zahlreichen Spiele-Neuheiten oder einfach nur erfolgreichen Titel präsentieren und neue Inhalte enthüllen. Auch Wargaming ist mit dabei und hat ein paar Panzer im Gepäck.

Wie das Unternehmen nun offiziell bekanntgibt, wird es während der E3 im Juni 2014 vor allem um World of Tanks und das neue Update 9.0 geben, welches seit einer Weile verfügbar ist. Doch das ist noch nicht alles. Abgesehen von der “Generalüberholung” für das Action-Spiel dürft ihr euch auch über eine ganz neue Panzerreihe freuen. Diese ist allerdings nicht für die PC-Version des Spiels gedacht, sondern für die Xbox-360-Edition von World of Tanks.

Wer World of Tanks nicht ganz so gern am PC oder der Konsole zockt, der wird sich vielleicht vielmehr auf World of Tanks Blitz freuen. Wie Wargaming verrät, wird der Release-Termin für die mobile Panzer-Version ebenfalls während der E3 2014 bekanntgegeben.

Maximale Panzerkraft auf der Messe

Was wäre Wargaming außerdem ohne eine eindrucksvolle Bühnenshow. Da bleibt nur noch abzuwarten, ob wir vom 10. bis zum 12. Juni 2014 mehr Panzer als Mädels oder mehr Mädels als Panzer zu Gesicht bekommen. Fest steht, dass zwei gepanzerte Fahrzeuge direkt mit eingeflogen werden, bei dem es sich einmal um den M4 Sherman und außerdem um den T-62A handeln wird. Für Sicherheit am Stand muss eben gesorgt sein.

Leider findet die Electronic Entertainment Expo 2014 ja nicht gerade direkt um die Ecke statt, sondern vielmehr in Los Angeles. Allerdings werden uns die vielen Neuheiten und Meldungen sicherlich den Tag versüßen, selbst wenn wir nicht vor Ort sein können. Wir halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden, wenn es im MMO-Bereich etwas Neues für euch zu berichten gibt.

http://youtu.be/ewrqhvn-lpE