Wildstar-Cast #01 – Was ist Wildstar? (Überblick)

Wildstar ist ein kommendes Sci-Fi MMO von den Carbine Studios. Die beiden Fraktionen Dominion und Exile streiten sich hier um den Planeten Nexus, der vor langer Zeit von den Eldar verlassen wurde und die eine Vielzahl von technologischen Wunderwerken hinterlassen haben.

Doch neben einer Geschichte bringt Wildstar eine Menge Features mit sich, um Spieler in seinen Bann zu ziehen. Darunter ein breit gefächertes PvE angebot mit diversen Dungeonvariationen, PvP in allen möglichen Formen, Crafting und ein sehr umfangreiches Housing-System.

Dieses Video versucht einen groben Überblick über die wichtigsten Features des Spiels zu geben. Da das aber in einem Video allein kaum möglich ist, wird es in Zukunft weitere Videos geben, die darauf aufbauen.

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Hacker unterwegs in Guild Wars 2

In Guild Wars 2 treibt sich finsteres Gesindel umher; der Sicherheits-Experte von ArenaNet gibt wertvolle Tipps, wie man dem Account-Diebstahl und all seinen unangenehmen Folgen entgehen kann.

Auf der offiziellen Facebook-Seite des Spiels räumt ein Mitarbeiter von ArenaNet ein, dass mehr Goldseller denn je das in Mega-Servern vereinte Reich heimsuchen. Hacker arbeiteten härter als je zuvor daran, die treuen Bürger von Tyria um ihr erspartes Gold zu bringen. Sicher sei den Spielern auch der vermehrte Gold-Spam aufgefallen. Mit dem gehäuften Auftreten der Goldverkäufer seien auch verstärkt Hacks bemerkt worden. Von Facebook aus schickt man die Leser zum Chef für Account-Sicherheit bei ArenaNet, zu Chris Cleary.

Ein Universal-Passwort tut es nicht mehr

Der erklärt in einem Foren-Post, dass die meisten Spieler sich die Sicherheits-Lehren von früher zu Herzen genommen hätten. Sie hätten ein gutes und sicheres Passwort, das sie dann für jeden Zweck verwenden. Ein einziges Passwort reiche heute aber nicht mehr aus, so Cleary. Bei ArenaNet beobachte man, wie von verschiedenen IPs ganz gezielt ein Konto mit einem bestimmten Passwort ausprobiert werde. Dann werde das Passwort noch mit einigen naheliegenden Veränderungen versucht und danach rasch zu einem neuen Account-Namen übergegangen.

Die Hacker probierten gehackte Passwörter aus anderen Spielen durch, weil auch sie davon ausgehen, dass Spieler ein und dasselbe Passwort für jeden Zweck verwenden. Daher die dringende Aufforderung von Cleary: Benutzt ein Passwort für GW 2, das Ihr für nichts anderes verwendet und schon gar nicht für das zuständige E-Mail-Konto.

ArenaNet arbeitet an besserem Schutz der Accounts

Außerdem sei es wichtig, die E-Mail-Adresse zu verifizieren und die üblichen Vorsichtsmaßnahme gegen Phishing und Account-Diebstahl einzuhalten: Niemandem das Passwort verraten und nicht auf den Inhalt von Mails klicken, deren Absender man nicht kennt.

Aber nicht nur die User tun etwas für ihre Account-Sicherheit, auch bei ArenaNet hält man sich ran. So ist seit einer Weile eine Blacklist aktiv, auf der Passwörter stehen, von denen bekannt ist, dass sie Hackern in die Hände gefallen sind. Diese Passwörter können nicht mehr verwendet werden, unabhängig vom Account-Namen. Dadurch sei es, so Cleary, ArenaNet gelungen, die Zahl gehackter Accounts von 1,5% auf 0,1% zu senken.

Zudem sei es wichtig, den Absatzmarkt für Gold der Hacker zu zerstören, deshalb fordert Cleary dazu auf, kein Gold von Goldseller-Seiten zu erwerben. In Guild Wars 2 habe man aus dem ersten Guild Wars-Titel gelernt und die Möglichkeit des legalen Umtausches von Echt-Geld in die virtuelle Währung zu erlauben. Man tue alles dafür, um das Spiel und die Accounts noch sicherer zu gestalten.

Letztlich gebe es allerdings keinen kompletten Schutz. Guild Wars 2 sei nun mal ein beliebtes Spiel und jedes beliebte Spiel habe mit Hackern zu kämpfen.

World of Warcraft: Nachtelfen – noch eine Prise mehr Sexappeal

Monat für Monat werden von Blizzard immer mehr der neuen Charaktermodelle von World of Warcraft enthüllt, die mit Warlords of Draenor ihren Weg in das Spiel finden werden. Nach den weiblichen Draenei und männlichen Tauren sind jetzt die weiblichen Nachtelfen an der Reihe – und die können sich sehen lassen!

Es ist den Designern gelungen, das wilde und matriarchalische Volk der Kaldorei in eine zeitgemäße Polygonpracht zu kleiden, ohne das “alte Gefühl” der Charaktere zu verlieren. Eure Nachtelfen werden sich immer noch genau so anfühlen, wie sie es seit Jahren tun – aber sie sehen jetzt doch eine ganze Ecke hübscher aus. Vor allem die Gesichtszüge und gezeigten Mimiken stechen hervor und verleihen den Baumkuschlern sowohl wilde als auch liebevolle Aspekte, die deutlich erkennbaren Muskeln unterstreichen die wilde Jägernatur. Kurz und knapp lässt sich also sagen: Schön gemacht – so manches Männerherz wird wohl an die neuen Modelle verloren gehen.

Aber eine Kleinigkeit fragen wir uns als WoW-Spieler der ersten Stunde dennoch: Was ist aus den markanten Reißzähnen der Nachtelfen geworden? Sind sie dem Polierwahn der Designer zum Opfer gefallen? Den gesamten Blogartikel der Entwickler, “Artcraft – Die Jägerin von Teldrassil”, könnt ihr euch hier durchlesen. Das Grafikteam von World of Warcraft beschreibt darin ihre Erfahrungen und Ziele, die sie bei der Aktualisierung des Modells gesammelt und verfolgt haben.

Update: Nachtelfen bekommen doch wieder ihre Fangzähne!

World of Warcraft: Nachtelfen Animationen

Die Kritik der Community wurde sich offenbar zu Herzen genommen. Die Entwickler haben verkündet, dass es sich bei den gezeigten Bildern nur um eine erste Version handelte. Die fertige Version, so wie ihr Nachtelfen im Spiel sehen werdet, besitzt wieder spitze Fangzähne. Das passt auch schlicht besser zu diesem wilden Volk.

Wildstar: Entwickler-Video zu den knackigen Raids erschienen

Nicht mal mehr drei Wochen und das sehnsüchtig erwartete MMO Wildstar wird released! Kurz vor der Veröffentlichung lassen die Entwickler auf ihrer Seite auch endlich mehr zum Thema Raids durchblicken – auf ihre gewohnt humorvolle Art! Sie versprechen, dass die kommenden Raids sich hardcore anfühlen werden – und dieses epische Gefühl könnt ihr dann mit bis zu 19 oder 39 anderen teilen! Werdet ihr den Mut aufbringen, euch kopfüber in ein Albtraumszenario zu stürzen, welches nur die Besten überleben?

Falls ihr schon geübt seid, trotz wegen der vermaledeiten Telegrafen zu überleben, werdet ihr euer Reaktionsvermögen schon bald bei den zahlreichen Bossen, Minibossen und knackigen Events unter Beweis stellen können! Nach eigenen Angaben werden auch Guides kaum helfen, da die Kämpfe ein wahres Feuerwerk an unberechenbaren Chaos sind! Doch der ganze Schweiß und Frust lohnt sich, denn haufenweise Beute winkt am Ende jenen, die durchgehalten haben. Jedem! Also kein Drama um Loot.

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[intense_testimony_text]Als angehender Wildstar-Suchti bin ich schon sehr sehr gespannt, wie sich Bosskämpfe mit diesem Kampfsystem anfühlen. Die Erwartungen der Fans sind natürlich hoch, gerade wo das MMO auch sonst einiges zu bieten hat! Wenn es wirklich spannende PVP-Schlachten UND anspruchsvolle Raids bieten sollte…. Ja dann… wird Wildstar die Gamer-Herzen im Sturm erobern!

PS: Liebe Devs, wenn ihr das lest: Ich hätte sooooo gern meine eigene Weltraumkuh!  [/intense_testimony_text]

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Wollt ihr auch mal einen Blick in die Raids werfen? Na dann los, ihr seid nur noch einen Klick entfernt!

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Am Freitag erscheint hier übrigens noch eine Hardcore-Vorschau zu den Raids, also haltet die Augen offen. Bis dahin könnt ihr auch unser erstes Special zu den Schlachtzügen lesen: WildStar – Raid-Bosse: Nur echt mit 252 Zähnen. Und wie immer gilt: mein-mmo.de is listening.

The Elder Scrolls Online: Über Serverwartungen, Bots und Truhen

Regelmäßig stehen euch die Entwickler von The Elder Scrolls Online  in ihrer Fragerunde Rede und Antwort.Diesmal ging es u.a. um den Ablauf der Wartungsarbeiten – ja, warum finden denn die vermaledeiten Wartungsarbeiten Dienstags und Freitags ab 6 Uhr statt? Das wäre doch die besten Zeit um in Ruhe zu zocken oder farmen, während andere schon auf Arbeit schwitzen? Nach eigenen Aussagen ist es die beste Zeit, um den Spielspaß von so wenig Spielern wie möglich zu beeinträchtigen. Die Auswahl wurde nach einer Analyse der Herkunft, Zeitzone und Stoßzeiten aller aktiven ESO-Fans getroffen. 

Nachvollziehbar, aber wird wohl kaum etwas an den regelmäßigen verbalen Tiefschlägen auf den offiziellen Social-Media-Kanälen von ESO ändern. Doch die Frage, ob sich künftig etwas an der Lootvergabe bei den Truhen in Instanzen ändern wird, macht euch hoffentlich glücklicher. Die Antwort ist uns schon länger bekannt, aber die Entwickler wollten nochmal darauf hinweisen: Mit dem Release von Kargstein, wird jedes Gruppenmitglied seine eigene Beute aus der erhalten. Damit dürfte das Theater um den Loot ein Ende haben.

The Elder Scrolls Online: Kargstein

Dieses System soll auch in den Prüfungen umgesetzt werden, damit jeder Spieler Chance auf eine tolle Belohnung hat, die natürlich von der Lootliste des jeweiligen Bosses abhängt. Darüber hinaus erwarten einen aber Kisten nach erfolgreichem Abschluß des Raids.

Anführer hinterlassen garantiert für jeden Spieler mehrere Gegenstände aus einer großen Liste potentieller Beute. Bei den Prüfungen gibt es zudem von den Unerschrockenen eine wöchentliche Belohnung für das Bestehen, die ähnlich wie die zugeschickten Handwerksmaterialien funktioniert – jedem Spieler wird eine Kiste zugeschickt, in der eine zufällige Belohnung steckt.

Auch zu dem Bot-Problem wurde Stellung genommen, doch keine endgültige Lösung vorgestellt. Im Augenblick halte man lediglich nach auffällig farmenden Gestalten Ausschau. Es wäre auch ein kleines Wunder, wenn die Entwickler von ESO das Problem einfach so lösen würden, während andere Spielehersteller daran schon Jahre herumknobeln.

Wir sind stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, um das „Botting“ zu verhindern und es unattraktiver zu machen. Die ganze Angelegenheit ist aber knifflig, denn wir möchten natürlich normale Spieler nicht durch drakonische Maßnahmen oder Spieländerungen beeinträchtigen. Daher müssen die von uns gewählten Methoden sorgfältig durchdacht sein und es sind viele Köpfe daran beteiligt.

The Elder Scrolls Online: Tamriel Reborn – Neuanfang mit PS4 und Xbox One Version?

Die Macher des Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online haben den Start des Konsolen-Ports um ein halbes Jahr nach hinten verlegt. Wir fragen uns, was das für eine Bedeutung haben könnte.

Die Verzögerung von einem halben Jahr kam für die meisten überraschend. Zwar mehrten sich die Anzeichen dafür, dass Zenimax den Termin für PS4 und Xbox One nicht würde halten können; eine so krasse Verzögerung war dennoch überraschend. Vor allem wenn man weiß, wie wichtig der Konsolen-Release für das Spiel ist. Immerhin passen 6 von 7 weltweit verkauften Skyrims entweder in eine Xbox 360 oder in eine PS3. Wäre alles nach Plan verlaufen, hätte man die Konsolenversionen nun in einer Stimmung auf den Markt gebracht, die vor lauter Hype um die PC-Version nur so glimmert und leuchtet.

Die Konsolen-Titel hätten sich in ein gemachtes Nest aus Top-Tests, Mundpropaganda und Hype setzen können statt in eine Welt, in der Angry Joe als Cobra Commander mit Dollar-Scheinen um sich wirft.

Dass The Elder Scrolls Online nach einem Monat nicht gerade auf Rosen gebettet ist, lässt sich nicht leugnen. Das MMORPG ging mit zu vielen Bugs an den Start, zu viele Pannen in der Kommunikation und im Support belasten den Titel. Auch der größte Fan wird eingestehen müssen, dass TESO ein paar Monate mehr in der Entwicklung gut getan hätten.

The Elder Scrolls Online: PS4 und Xbox

Ein Konsolen-Release sechs Monate nach dem Start der PC-Version bedeutet für Zenimax nicht nur viel mehr Zeit am Reißbrett, um das Spiel in Top-Form zu bringen, sondern auch einen frischen Start in den Köpfen der Kunden. Allerdings muss zu dem Zweck dann auch die Marketing-Maschinerie neu anlaufen, was mit gewaltigen Kosten verbunden ist.

Auf der anderen Seite ist zu hoffen, dass sich der Titel zu Weihnachten in einer besseren Form präsentiert, als das heute der Fall ist. Mit den angekündigten Features und zahlreichen Bug-Fixes zeigt Zenimax Tatkraft und eine Vision. Allerdings hat man die Verzögerung erst spät bekanntgegeben und bei den Konsolenspielern einiges an guten Willen verbraucht. Aber solche Wunden heilen schnell – gerade wenn bis Weihnachten noch so manche Sau durchs virtuelle Dorf getrieben wurde. Mit dem Angebot an die Spieler, jetzt schon auf dem PC zu beginnen und später auf die Konsole zu wechseln, setzt man zudem ein Zeichen des guten Willens.

Der Worst-Case: Star Wars: The Old Republic

[quote_right]Free2Play?[/quote_right]

Im Moment behaupten böse Zungen, The Elder Scrolls Online stehe schon vor dem Kollaps, das Spiel werde bald „Free2Play“ und Zenimax wolle die Konsolenspieler abkassieren, bevor es dafür zu spät ist.

Das ist eine extrem negative Einschätzung der Lage, die wir nicht teilen. Zwar hat das Spiel zweifellos Probleme, aber der „gute“ Kern des Games, die gute Substanz, ist sichtbar. Auch „Star Wars: The Old Republic“, das oft ins Feld geführt wird, als ein Titel, der stark gestartet und schnell gecrasht ist, taugt als Beispiel wenig. Immerhin hat sich auch SWTOR nach einer Weile prächtig entwickelt, zugegeben dann war bereits eine große Masse an Spielern zum nächsten Hype-Titel weitergezogen.

Der Best-Case: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

Im besten Fall geht Zenimax denselben schweren Weg wie Square Enix. Deren Final-Fantasy-Titel (ein zumindest in Asien ebenso großer Name wie The Elder Scrolls) hatte zum Start mit riesigen Problemen und desaströsen Test-Ergebnissen zu kämpfen. Die Stimmung war im Eimer, also machte man einen harten (auch unpopulären) Schritt, nahm das Game vom Netz, brachte es in Form und ließ es später als „A Realm Reborn“ wiederauferstehen – und das mit durchschlagendem Erfolg.

The Elder Scrolls Online: Skyshard

Nun spricht natürlich keiner bei Zenimax davon, die PC-Version vom Netz zu nehmen. Aber das Spiel 6 Monate weiter zu entwickeln, die gröbsten Kanten zu glätten, die Balance in den Griff zu bekommen und erst dann die Pforten von Tamriel für die PS4- und die Xbox One-Spieler zu öffnen, könnte sich als cleverer Schachzug erweisen.

Natürlich hätte das ganze einen Beigeschmack von „Die PC-Spieler waren die Versuchskaninchen“, aber bei MMORPGs sind wir das so ein bisschen doch immer, oder nicht? Wahrscheinlich wären Konsolenspieler mit den Kinderkrankheiten und Wachstumsschmerzen eines MMORPGs noch viel weniger klar gekommen, als MMO-Veteranen auf dem PC.

ArcheAge: Zieht euer eigenes Reittier groß!

Fiebert ihr auch schon so dem Release von ArcheAge entgegen? Falls ja, haben wir heute einen tollen Video-Tipp für euch: Den (inzwischen 6.) wöchentlichen Live-Stream “Exploring ArcheAge”, dessen Fokus auf den Reisemöglichkeiten des MMO lag!

Diese gibt es natürlich in traditioneller Form, wie dem Recall und der Öffnung von Weltportalen. Doch wer lieber selbstständig die atmosphärische und abwechslungsreiche Welt von ArcheAge erkunden möchte, kann auf Transportmittel wie Kutschen, Fahrzeuge, Hängegleiter, kleine Boote und sogar eindrucksvolle Segelschiffe zurückgreifen.

ArcheAge Kutsche

Wenn ihr besonders viel Geduld habt, kann sich auf das liebevoll hochgepäppelte Mount schwingen – teilweise sogar zu zweit. Doch bis ihr euer Reittier auch satteln könnt, liegt eine große Aufgabe vor euch: Zieht es mit eigenen Händen groß! Ihr könnt mit den putzigen Löwenbabys, Elchkälbern und Fohlen spielen, sie füttern, mit auf eure spannenden Abenteuer mitnehmen… Kurz, sie einfach lieben!

Natürlich verfügen die Mounts über eigene Attribute und können von euch ausgerüstet werden – doch gebt gut auf sie Acht, denn die Kreaturen um euch herum, können eure treuen Begleiter angreifen!

Aber was erzähle ich – seht selbst! Euch erwarten spannende 39 Minuten:

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=A_fLW-Ic5C0

The Elder Scrolls Online – Was erwartet uns in Kargstein? (TESO-Cast #22)

Kargstein ist die neue Abenteuer-Zone von The Elder Scrolls Online. Neben weiteren Veteranenrängen bietet sie ein komplett neues Levelgebiet mit eigenen NPCs, Landschaften und Geschichten. Doch es wird mit der Zone nun auch endlich das Endgame implementiert: die Prüfungen.

Sie sind für 12 Spieler ausgelegt und sollen eine richtig schwere Herausforderung für die Gruppen darstellen. Zusätzlich erschwert werden sie durch das Seelenreservoir, was die Anzahl an Wiederbelebungen begrenzt und wer noch mehr Herausforderung sucht, der kann sich auch noch in einer Rangliste mit anderen Gruppen messen.

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Final Fantasy XIV: Gespräch über Patch 2.3 mit dem Produzenten

Leider wird das Treffen mit dem Produzenten und Direktor Naoki Yoshida von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn nicht ganz so kuschlig – aber wenn ihr den nächsten Livestream zu Patch 2.3 anseht und dabei einen Kaffee trinkt, ist es ja fast dasselbe! Ihr solltet euch auf jeden Fall Samstag, den 24. Mai 2014 ab 11 Uhr GMT freihalten, wenn ihr mehr über das kommende Update und dessen Inhalten aus erster Hand erfahren wollt.

Die Livesendung gliedert sich in zwei Teile. Einerseits wird es Informationen zu folgenden Themen geben:

  • Der 3. Teil der Zodiakwaffen-Auftragsreihe, welche mit Patch 2.28 in FFXIV ARR implementiert werden soll
  • Primae Ramuh
  • Die drei neuen Dungeons Schiffbrecher-Insel, Totenacker Tam-Tara und Steinerne Wacht.
  • Die Möglichkeit, Gegenstände wiederverwerten, indem ihr sie auseinander nehmt und dafür neue Gegenstände erhaltet.
  • Die Mob-Jagd.
FF XIV MMO

Im zweiten Teil seid ihr dann gefragt. Wenn ihr Fragen zu Designs von Ausrüstungsgegenständen, Monstern, Frisuren und Emotes habt, postet sie im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV ARR und mit etwas Glück habt ihr schon bald die Antwort von dem leitenden Designer Takeo Suzuki, der sich diesmal um die Beantwortung der Zuschriften kümmert.

Auch wenn die Übertragung in japanisch stattfindet, hoffen wir doch auf exklusive Einblicken in die neuen Inhalte – einen Klick ist das Ganze auf jeden Fall wert! Mitverfolgen könnt ihr das ganze auf Youtube, Niconico und Twitch. Währenddessen könnt ihr fleißig unter dem Hastag #XIVLive auf Twitter mitdiskutieren. Falls ihr am 24. Mai keine Zeit habt, wird es einen Videomitschnitt geben, wo ihr euch alles nochmal in Ruhe ansehen könnt.

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Interesse an WildStar explodiert

Der Start der Open Beta hat dem SF-MMORPG WildStar einen kräftigen Aufmerksamkeitsschub beschert. Der Publisher NCSoft setzt große Erwartungen in den Titel, um den es bislang zu ruhig schien.

Das Google-Interesse an WildStar hat sich mit dem Start der Open Beta fast verdreifacht. Über Google Trends lässt sich erkennen, wie stark ein Begriff die Google-Benutzer interessiert. In den letzten 90 Tagen war es WildStar kaum gelungen Aufmerksamkeit, den sogenannten Buzz, zu erzeugen.

Der April stand ganz im Zeichen von The Elder Scrolls Online. Doch vom 7. auf den 8. Mai hat sich das schlagartig geändert. In Deutschland ist der Suchbegriff „WildStar“ an den relativ konstanten Konkurrenz-Titeln “Guild Wars 2” und “Star Wars: The Old Republic vorbeigezogen. In den drei Monaten davor lag es ungefähr auf dem Niveau von Final Fantasy XIV, das in Japan reüssieren kann, in Deutschland allerdings eher stiefmütterlich behandelt wird.

WildStar Google Trend Interesse

Buzz War unter den MMORPGs in Deutschland

Das Interesse an WildStar geht mit einem nachlassenden Buzz an The Elder Scrolls Online daher. In den letzten Tagen ist es WildStar sogar gelungen, den mit viel Buzz gestarteten Konkurrenten zu überholen. Natürlich sind das alles keine langfristigen Trends. Gerade zum Release oder bei wichtigen Ereignissen eines Titels steigt das Interesse sprunghaft an, um dann rasch wieder abzuflauen. Für den langfristigen Erfolg eines Titels ist es wichtig, sich auf einem hohen Niveau zu etablieren.

Google Trend MMORPG

Key-Release für NCSoft

Für den Publisher von WildStar NCSoft ist das Game von strategisch hoher Bedeutung. Außer Guild Wars 2 hat man sonst vor allem Asien-Titel im Programm, die sich auf dem westlichen Markt schwer tun. Sales Manager Simon Cowley spricht gegenüber der britischen Online-Seite mcvuk.com davon, dass die Vorverkaufszahlen und das Beta-Feedback von WildStar bisher Grund zu Optimismus geben. Für NCSoft sei WildStar der „Key-Release“, der wichtigste Start, im Sommer. Das MMORPG habe das Zeug dazu einer der wenigen Titel zu werden, die auf dem PC in 2014 richtig durchstarten.

World of Warcraft: Die Strategie mit den freien 90ern ging auf

Vor einigen Monaten machte Blizzard allen Vorbestellern des nächsten Add-Ons Warlords of Draenor ein Angebot, das viele nicht ablehnen konnten: Wer das Add-On vorbestellt, kann einen seiner Helden auf Stufe 90 katapultieren. Viele nahmen das Angebot dankend an.

Mehr als 1 Millionen Mal ist Warlords of Draenor bereits über den oft digitalen Ladentisch gegangen. Damit zählt WoD zu den bislang erfolgreichsten Erweiterungen der Warcraft-Franchise mittlerweile, dabei geht das Interesse am Titel nach 9 Jahren merklich zurück. In der jetzt wieder herrschenden Content-Flaute verlor man 200.000 Abonnenten.

Der Chef von Activision Bobby Kotick bezeichnete in einer Präsentation zum Finanz-Report des Software-Giganten Warlords of Draenor als „: (…) already one of the fastest selling expansions in the franchise’s history based on pre-sales”, also als eine der Erweiterungen zur ganzen Warcraft-Reihe, die sich bisher am schnellsten vorverkauften.

Blizzards Mike Morhaime ergänzte: „(…) that the incentive of being able to immediately boost one character to level 90 for those who do pre-purchase likely had a lot to do with driving sales.” Von Seiten Blizzards ging die Strategie mit dem freien 90er also voll auf.

[intense_testimonies]
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[intense_testimony_text]Mein-mmo.de meint:
Tja, es ist schon bisschen ernüchternd, wenn Ingame-Dinge so erfolgreich dazu genutzt werden, um in der „echten Welt“ Einfluss auf den Markt auszuüben. Die Idee mit dem freien 90er bei der Vorbestellung scheint sich für Blizzard mehr als bezahlt zu machen.

Böser Gedanke: Wer als Spieler versucht, virtuelles Geld in echtes Geld umzutauschen, wird dafür von Blizzard gebannt.

Dass hinter Entscheidungen, die direkten Einfluss auf die virtuelle Welt und das Spiel-Erleben haben, knallhartes Marketing-Kalkül steckt, muss man einfach akzeptieren. Wir betrachten „Erleichterungen“ oder „spezielle Boni“ in Vollpreis-Titeln mit laufenden Abo-Kosten dennoch mit einiger Skepsis. [/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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The Elder Scrolls Online: Kargstein wird Hartstein

In einem Interview mit einer englischen Website hat der Chef-Content-Designer des Fantasy-MMORPGs The Elder Scrolls Online weitere Details zu Kargstein enthüllt. Die neue Abenteuer-Zone steht schon bald an und gilt als erster Raid.

12 Mann werden in Kargstein gegen alles antreten, was ihnen Zenimax entgegenschleudert. Aber sie liefern sich auch ein Wettrennen um Bestzeiten gegen andere Spieler. Richard Lambert, der Lead-Content-Designer von TESO, ist für die Entwicklung aller Zonen verantwortlich. In einem Interview mit tamrielfoundry enthüllt er Details über die geplante Abenteuerzone:

  • Auf die Entwicklung von Kargstein hat sich Lambert die ganze Zeit gefreut. Für ihn ist es eine Rückkehr zum „Old School“-Raiden wie in Everquest oder World of Warcraft, als das Raiden noch hart war.
  • Kargstein ist mit der Idee designet worden, die Spieler zusammen zu schweißen und sie gemeinsam um ihr Überleben kämpfen zu lassen.
  • Mit Veteranen-Rang 1 kann man sofort nach Kargstein aufbrechen. Man muss dafür keine Vor-Quests erledigen oder sich irgendwie sonst qualifizieren.
  • Der Loot von den Bossen und den Quests wird beim Aufheben gebunden. Er ist also nicht handelbar. Auch die Belohnungen für die Zeitschnellsten der Rangliste sind Bind on Pickup (BoP).
  • Die Gegenstände können wie üblich in The Elder Scrolls Online durch Handwerksfähigkeiten weiter aufgewartet werden.
  • Mini-Bosse, sogenannte Bannermen, werden in den Trash-Packs auftauchen und es der Gruppe schwierig machen, gedankenlos durch den Trash zu wüten. Sie erfordern eine Anpassung der Strategie, je nachdem über welche Spezialfähigkeiten sie verfügen.
  • Wer in einer PvP-Kampagne spielt, die ihm zahlreiche Boni gewährt, weil sein Reich dort dominiert, wird von diesen Boni auch im Raid profitieren.
  • Pro Spieler sind im Moment 3 Seelen für das Seelen-Reservoir geplant. Wer stirbt, verbraucht eine dieser 36 Seelen. Sind alle aufgebraucht, gilt die Instanz als gescheitert, kann aber neu begonnen werden.
  • Auch für Kargstein wird es Erfolge geben. Mehr sollen später hinzugefügt werden.
  • Der Trash im Raid wird den Spielern einen Einblick darauf gewähren, was die Bosse später können.
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Guild Wars 2: Mit Orchestermusik bald noch epischer

Das Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 rüstet akustisch auf. In einem Live-Stream ließ der Komponist durchblicken, dass er dreißig Minuten neue Musik für die nächste „Living Story“ komponiert habe. Nun wolle er sie mit einem Live-Orchester aufnehmen.

Der Live-Stream zur Vorstellung des neuen Musikinstruments, der Trommel, trudelte nach 49 Minuten aus, da kam der Inhouse-Komponist Maclaine Demer ins Plaudern. Für das nächste große Kapitel der Living Story habe er dreißig Minuten epische Musik komponiert und fliege nun „to far away lands“, ganz weit fort also, um die Musik mit einem Live-Orchester aufzunehmen.

Die Musik in vielen MMORPGs tritt oft in den Hintergrund, ist für einige Audiophile und Stimmungsspieler aber besonders wichtig. In einem Diskussions-Thread im englischen Forum reddit beschwerten sich einige Fans über die zu Anfang generische Hintergrundmusik des Titels, merkten aber auch an, dass sich das in den letzten Monaten verbessert habe. Vor allem die Musik zum Event über den Angriff der riesigen Killer-Marionette (mein-mmo.de berichtete darüber) erhielt viel Zuspruch.

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[soundcloud url=”https://api.soundcloud.com/tracks/131056400″ params=”color=d71212&auto_play=false&hide_related=false&show_artwork=true” width=”100%” height=”166″ iframe=”true” /]

Mit dem anstehenden Release im Wachstums-Markt China zum 15. Mai und den Problemen mit dem europäischen Mega-Server hat ArenaNet im Moment alle Hände voll zu tun. Allgemein rechnet man mit einer Ankündigung zur Living Story 2 zum Ende des Monats. Laut Spekulationen könnte sich die Fortführung der „Lebendigen Geschichte“ um Mordremoth drehen, einen der Alten Drachen.

WildStar: Gold-Status erteilt

WildStar präsentiert sich zum Start der Open Beta in Top-Form. Das SciFi-Fantasy MMORPG spielt sich runder als noch vor einigen Monaten und die deutsche Lokalisierung überrascht, abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, mit einer gelungenen Umsetzung.

Seit Donnerstag kann wirklich jeder einen Blick auf das im Vorfeld heißt diskutierte Online-Rollenspiel werfen, das am 3.6. erscheint, also in gut einem Monat. Wenn man den ersten Stimmen lauscht, ob in öffentlichen Chatzonen auf dem Planeten Nexus oder in den jeweiligen Gaming Communities, so entsteht der Eindruck, dass Carbine den Spielern ein wirklich ausgereiftes, aber auch spaßiges Paket bietet. Der allgemeine Tenor ist bisher positiv.

Wer vor einigen Monaten noch etwas unzufrieden war, den erwartet unter Umständen ein ganz anderes Spielgefühl. Vieles hat sich in dieser Zeit zum Guten verändert: Ob nun eine modernere UI, benutzerfreundliche Menüs, ein verbesserter Questflow oder die neuen Möglichkeiten bei der Charaktererstellung  – es wirkt zu diesem Zeitpunkt schon wie ein angemessen fertiges Spiel.

Noch ein Wörtchen zur Lokalisierung: Es wurden so einige Bedenken geäußert, zumal die englische Version mit einem speziellen Humor auftrumpft und dieser nicht leicht in andere Sprachen zu übertragen ist. Nach einigen Stunden in der deutschen Version lässt sich aber sagen: Gut gemacht, besser als gedacht für den Anfang.

Yippie, WildStar ist ready for launch!

Über 8 Jahre Entwicklungszeit und ein größzügiges Budget, mit vielen erfahrenen Entwicklern sowie eine sehr intensive Beta-Phase haben sich augenscheinlich ausgezahlt. Fast alle sind sich einig: Hier erscheint zum Release ein AAA-MMORPG, mit einer Version, die man guten Gewissens als releasewürdig bezeichnen darf. Den fleißigen Chuas und knuffigen Aurins sei Dank. Für den letzten Feinschliff reichen die verbliebenen 4 Wochen aus, da keine schwerwiegenden Patzer mehr zu finden sind. Sorgen macht derweilen noch die Performance, hier stehen laut den Entwicklern bis zum Start aber viele Optimierungen bereits in der Pipeline.

Wie oft musste man bei größeren Veröffentlichungen in den letzten Jahren hören, dass dem Spiel noch ein paar Monate gut getan hätten, es sogar zu früh auf den Markt gelassen wurde? Solche Zweifel treten hier bis dato kaum in Erscheinung. Ganz anders verhält es sich beim kürzlich erschienenen The Elder Scrolls Online, wo innerhalb der Community oft die “Das Spiel hat aber Potenzial”-Karte gezogen wird. Es ist ein gutes Spiel – nur leider noch nicht so ausgereift wie erhofft.

WildStar

Negative Meinungen über WildStar begründen sich fast ausschließlich auf persönliche Vorlieben: “Die Grafik ist mir zu bunt, der Comic-Stil liegt mir nicht”, um das Beispiel schlechthin zu nehmen. Die Quest-Präsentation liegt auch nicht jedem, vor allem den Spielern nicht, die auf komplett vertonte Quests bestehen. MMO-Spieler, die mit klassischen Titeln sozialisiert wurden, wird das nicht stören. Immerhin gab es dort weder Cutscenes noch eine Voll-Synchro. Dazu jedoch später mehr. Im Moment möchte ich Euch einfach nur sagen, dass WildStar eine rundum polierte Spielerfahrung bietet. Und das ist heute alles andere als selbstverständlich.

Die Ruhe vor dem Sturm?

Ob das Konzept von WildStar über den Release hinaus aufgeht und auch nach ein, zwei oder drei Monaten die Spieler begeistert? Darüber werden wir auf mein-mmo.de noch ausführlich berichten. Vor allem dürfte interessant sein, inwieweit dieses Spiel die Masse anspricht – erleben wir hier vielleicht eine Renaissance des Straßenfeger-MMORPG, mit einem neu aufgelegten World of Warcraft 2.0? Zu wünschen wäre es den Entwicklern. Doch ist es noch relativ still um WildStar, wie wir bereits berichteten. Fehlt es an Interesse oder ist das nur die Ruhe vor dem Sturm? Der Trend bei Google in den letzten Tagen gibt aber Grund zur Hoffnung.

WIldStar

Wir können es natürlich nicht für jeden einzelnen Spieler garantieren, aber nach unseren Betaerfahrungen sind mehrere hundert Stunden Spielspaß auf jeden Fall drin. Man fühlt sich als MMO-Veteran sofort heimisch. Denn WildStar setzt vornehmlich auf altbewährte Features, weitet diese aber aus, sodass interessante Innovationen zum Vorschein kommen. Eine weitere Frage wird sein, ob die Spieler nicht lieber ein Spiel hätten, das mit mehr Konventionen bricht, wie einst Guild Wars 2. WildStar hingegen operiert innerhalb der Genre-Linien.

Ob es zu Anfang zu Problemen kommt, kann trotz der positiven Signale natürlich nie komplett ausgeschlossen werden. Man ist allerdings auf einem guten Weg.

Noch viel wichtiger: Wie gefällt euch bisher die Open Beta? Zieht euch WildStar in seinen Bann oder könnt ihr dem abgefahrenen Stil nichts abgewinnen?

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World of Warcraft: Workaround für verlorenen Authenticator

Kennt ihr das auch? Zu 19:30 Uhr ist der Raid in World of Warcraft angesetzt. 19:25 Uhr kommt man abgehetzt nach Hause, startet schnell den Computer, versorgt (während dieser gemütlich vor sich hin ratternd hochfährt) noch schnell die persönlichen Grundbedürfnisse und versucht dann (noch im Stehen) 19:29 Uhr einzuloggen. Ins Teamspeak ruft man schon, dass man da ist, aber ausgerechnet heute noch ein Hotfix runtergeladen werden muss! Dann ist es soweit, die atmosphärische Musik des Loginbildschirms ertönt und es könnte direkt losgehen. Wo aber ist der Authenticator hin?

Für dieses Problem gibt es nur zwei gute Tipps: Bindet den physischen Authenticator direkt am Monitorfuß fest oder installiert ihn auf eurem Smartphone – vorausgesetzt ihr habt es nicht im Bad unterwegs liegen lassen und müsst nun wieder losrennen. Doch auch diese scheinbar elegante Lösung hat ihre Tücken: Das kommende Update für den Battle.net Mobile Authenticator unter iOS (also auf iPhone, iPad und iPod) kann die geliebte App bzw. den Authenticator zurücksetzen. 

Workaround, um dem Problem zu entgehen

Damit euch nicht Murphys Gesetz einholt, solltet ihr folgende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

  • Hinterlegt eure Handynummer bei den Mobilen Benachrichtigungen. Im Falle eines Problems mit dem Authenticator könnt ihr diesen per SMS entfernen!
  • Notiert euch die, in der App angegebene Seriennummer und den Wiederherstellungscode.
  • Nun müsst ihr den Authenticator aus eurem Battle.net-Account entfernen. Hierzu loggt ihr euch in euren Account und gebt dort zwei fortlaufende Authentifizierungscodes ein.
  • Dann aktualisiert ihr ganz normal die App. Um Verbindungskosten zu sparen am besten über ein Drahtlosnetzwerk – nach Blizzards Aussage sei das auch der empfohlene Weg, um einer ungewollten Zurücksetzung vorzubeugen. 
  • Nun fügt ihr eurem Account den Authenticator wieder hinzu.

Leider ist nicht bekannt, wann das Update für die Mobile App verfügbar sein wird, aber wir hoffen, dass euch diese Nachricht noch rechtzeitig erreicht, bevor es unnötig kompliziert wird, weil ihr nicht in euren Account kommt.

Mehr über den Mobilen Authenticator und eure Accountsicherheit erfahrt ihr in diesem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=yYZLTxevPMY

Rift: Die vier neuen Seelen und das Sprachproblem

Patch 2.7 Bande des Blutes für das Online-Rollenspiel Rift sollte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des MMO werden: Vier spannende neue Seelen, unzählige Quests und Ui-Verbesserungen sind nur ein Teil der neuen Inhalte. Leider wurde die Vorfreude von zwei Pannen überschattet:

roft_seelen

Zuerst gab es einen schwerwiegenden Fehler, wodurch angekündigt wurde, dass sich das Ausspielen des Updates leicht verzögerte würde. Inzwischen wurde das Update aber (zumindest teilweise) erfolgreich eingespielt. Angesichts der Emotionen die sofort hochkochten, war das Entwicklerteam von Rift wahrscheinlich sehr froh, noch am geplanten Release-Tag für den Patch, diese Zeilen schreiben zu können:

Wir sind stolz, euch mitteilen zu dürfen, dass unser RIFT Update 2.7: Bande des Blutes jetzt live ist.

rift_seelen2

Doch das zweite Problem ist bis jetzt noch nicht behoben: Es gibt Probleme bei der Lokalisierung und die Übersetzungen der Skills der neuen Seelen sind nicht vollständig eingedeutscht wurden. Dadurch fehlen die Fähigkeitsbezeichnungen oder es heißen einfach alle gleich.

Wenn ihr sowieso in englisch spielt, werdet ihr euch vielleicht fragen, wen das stören könnte – man könnte ja einfach die Sprache umstellen. Aber es gibt eben auch viele Spieler, die in ihrer Muttersprache und ihren gewohnten Interface- und Addon-Einstellungen spielen möchten, was zur Zeit nahezu unmöglich ist – und sich nun vor den Kopf gestoßen fühlen. Ein Community-Manager von Rift äußerte sich gestern Abend dazu wie folgt:

Wir untersuchen grade was genau hier passiert ist, der neue deutsche Text wird so schnell wie möglich nachgereicht.

Heute soll angeblich ein Hotfix eingespielt werden, der das Problem teilweise löst. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden!

Katja: Fehler sind natürlich menschlich! Aber wir hoffen trotzdem ganz fest für die enttäuschten Spieler, dass eine Lösung gefunden wird. Bei einem Preis von 5.000 Diamanten (aufgerundet ca. 25 Euro) für das Seelenpaket, kann man schon zu erwarten, dass alles funktioniert wie es soll.

WildStar: Neues Video schlägt ernstere Töne an

Zum Start der Open Beta ist ein neues WildStar-Video erschienen. Doch wer – wie bisher – einen humorigen Bilderrausch mit markigen Akzenten, noch markigeren Worten, zähnefletschenden Fellknäueln und einer Menge Explosionen erwartet hat, reibt sich verwundert die Augen. Die können auch anders! Und das gar nicht schlecht.

Das Video beweist, was auf den ersten Blick viele gar nicht glauben: WildStar hat eine ernstzunehmende, ja sogar bombastische Hintergrundgeschichte. Wie im SF-Thriller Prometheus gibt es auch bei WildStar eine alte Rasse, die „Schöpfer“ oder Eldar, die schon lange vor den jüngeren Rassen das Universum bereiste und erkundete. Schon lange verschwunden, haben sie überall ihre Spuren hinterlassen. Nexus, der geheimnisvolle Planet, um den sich die Verbannten und das Dominion streiten werden, gilt als Heimatplanet der Schöpfer … Und der Rausch, der alle intelligenten Rassen des Universums auf einmal zu diesem Außenposten der Zivilisation zieht – welche Folgen wird er haben? Welche Geheimnisse beherbergt der Planet? Und wäre es vielleicht besser, man ließe das, was ewig schläft, ruhen?

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Mit dem stimmungsvollen Cinematic-Trailer beweist Carbine, dass hinter dem SF-MMORPG ein Hintergrundkonzept steht, dass Spielern den begehrten „epischen“ Kick geben kann.

Zenimax macht PS4 und XBoxOne-Spielern ein unmoralisches Angebot bei The Elder Scrolls Online

Der eigentlich für Juni angesetzte Release des Fantasy-MMORPGs The Elder Scrolls Online für die Next-Gen Konsolen Playstation4 und Xbox One verschiebt sich nach heute bestätigten Meldungen bis ans Ende des Jahres. Der Developer Zenimax macht den Konsolenspielern ein verlockendes Angebot: Sie können bereits jetzt auf dem PC anfangen zu spielen und später für 14,99 Euro auf die Konsole ihrer Wahl zu wechseln.

Was heute Morgen noch wie ein Debakel schien, könnte sich für Zenimax zu einem Glücksfall wenden. Denn man nutzte die Verspätung der Konsolen-Adaption für einen mutigen Ausfall-Schritt: Konsolenspieler können jetzt bereits auf dem PC mit dem Abenteuer beginnen und später gegen eine Gebühr von 14,99 Euro einfach reibungslos auf ihrer Lieblingskonsole weiterspielen.

20 Millionen Mal hat sich das letzte Spiel der The Elder Scrolls-Reihe Skyrim verkauft. Davon weit mehr als vier Fünftel für die Konsolen. Entsprechend heiß fieberten viele Konsolenspieler dem MMO entgegen und groß war die Enttäuschung kurz nach dem Bekanntwerden der Verzögerung.

The Elder Scrolls Online: PS4 und Xbox

Doch mit den jüngsten Entwicklungen haben Konsolenfans entweder die Wahl bis nach Weihnachten zu warten oder bereits jetzt auf dem PC zu den plündernden Massen hinzuzustoßen, die gerade Tamriel unsicher machen. Denn durch das Angebot von Zenimax wird es ihnen möglich sein, später mit dem Charakter, den sie jetzt auf dem PC beginnen, auf ihrer Lieblingskonsole weiter zu spielen. Für 14,99 Euro transferieren sie nicht nur ihren Account auf die neue Konsolen, sondern erhalten weitere 30 Freitage.

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WildStar Beta, Zukunftspläne in TESO & Siege-Mode für SMITE

Die wichtigste Nachricht der vergangenen Tage ist die Bekanntgabe einer Open Beta für das kommende Sci-Fi MMO WildStar. Ursprünglich hieß es immer, dass es nur die Betawochenenden geben werde, doch in der neusten Pressemitteilung von Entwickler NCSoft wurde bekanntgegeben, dass vom 08. bis zum 18. Mai eine offene Testphase stattfinden wird.

Auch in The Elder Scrolls Online gab es ein paar Neuigkeiten. In einem Pressebericht zu TESO gewährte uns ZeniMax nun einen kleinen Einblick in ihre zukünftigen Planungen. So wollen sie demnächst beispielsweise ein Rechtesystem einführen, automatische Stufenanpassungen für Dungeons oder auch die Drachenstern-Arena, die ähnlich den Prüfungen sein soll, aber für 4 Spieler ausgelegt ist.

Zu guter Letzt brachte ein neuer Patch in Hi-Rez MOBA Smite gleich ein paar Neuerungen am Spiel mit sich. Es wurde nicht nur der neue Gott Osiris als spielbarer Charakter implementiert, es wurde auch noch ein neuer Spielmodus spendiert. In den Belagerungen spielen zwei 5er Teams gegeneinander auf 2 Lanes und es gibt sogar ein brandneues Ligensystem.

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Wird die Konsolenversion für Elder Scrolls Online verschoben? +++offiziell bestätigt+++

Oha, die Gerüchteküche um die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online brodelt! Angeblich soll heute Morgen folgender Text auf der offiziellen Seite von ESO gestanden haben.

When does The Elder Scrolls Online officially launch? The Elder Scrolls Online officially launched on April 4, 2014 on PC and Mac. While it has become clear that our planned June release of the console versions isn’t going to be possible, we have made great progress, we have concluded that we’ll need about six more months to ensure we deliver the experience our fans expect and deserve. For additional information on the delay, please see this blog post (link).

eso_konsole

Kurzfassung: Den Entwicklern sei klar geworden, dass es zurzeit unmöglich sei, die Konsolenversion für TESO zu veröffentlichen und sich der Release ungefähr um 6 Monate verschiebt. Die ersten Reaktionen waren Enttäuschung und Frust, doch dann wurde es mysteriös: Der Post wurde gelöscht und dazu angeblich die Kommentare auf den offiziellen Social-Media-Plattformen. Ebenso sei es zu Sperrungen einiger User im Forum gekommen, weil diese ihrem Frust freien Lauf ließen und zu verbalen Tiefschlägen ausholten.

Leider haben Bethesda und ZeniMax Online bislang dazu noch nicht Stellung bezogen, doch sobald es dazu Neues gibt, halten wir euch auf dem Laufenden! Bis es eine offizielle Stellungnahme seitens Bethesda oder ZeniMax Online gibt, ist diese Nachricht bzw. Meldung allerdings als Gerücht zu betrachten.

Wer wartet von euch schon sehnsüchtig auf die Konsolenversion? Einmal virtuell Hand heben bitte! 😉

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[intense_testimony_text]Sollte es sich wirklich um eine wahre Meldung handeln, die einfach zu früh rauskam, wäre das natürlich sehr traurig für alle Fans. Aber die Welle, die deswegen losgetreten wurde, ist Wahnsinn. Schade, dass es bislang kein offizielles Statement dazu gibt! [/intense_testimony_text]
[intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author]
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Nachtrag:

Seit wenigen Minuten ist es gewiss: Die Konsolenversion für ESO wird sich verspäten!

Es ist uns dabei klar geworden, dass wir unseren angestrebten Veröffentlichungstermin der Konsolenversionen im Juni nicht werden einhalten können. Auch wenn wir große Fortschritte gemacht haben, werden wir trotzdem noch ungefähr sechs Monate benötigen, um unseren Fans das Erlebnis bieten zu können, das sie erwarten und verdienen.

Bethesda oder ZeniMax Online haben sich heute um 16:15 Uhr nochmal dazu in einem offiziellen Blogpost geäußert.