World of Warcraft: Werdet zum Lichkönig während der Schlotternächte – Arthas-Kostüm *Update*

World-of-Warcraft-Lichking

Bei World of Warcraft, WoW, lässt man sich zu Halloween was Besonderes einfallen. Mit einem Kostüm verwandelt sich auch der kleinste Goblin in den fürchterlichen Lich-King.

Wir geben’s gerne zu, über die saisonalen Events in MMOs zu schreiben, ist nicht gerade unser Lieblings-Job. Nicht nur in World of Warcraft sind sie von Jahr zu Jahr dieselben. Dazu kommt eben, dass dann 15 MMOs alle die gleiche Idee für Halloween haben – da gibt es Spannenderes.

Aber bei World of Warcraft hat man sich diesmal was wirklich Schönes für die Schlotternächte ausgedacht.

Mit einem neuen Kostüm kann man in die Rolle eines wirklich finsteren Kerls schlüpfen.

Auf Twitter hat World of Warcraft mit „Es muss immer einen Lichkönig geben” nun folgendes kurzes Gif enthüllt. Und die Dataminer von wowhead haben sofort rausgefunden, was es mit dem Kostüm auf sich hat: Es wird 50 Aufladungen enthalten. Die Schlotternächte gehen vom 18. Oktober bis zum 1. November.

Das gibt es sonst noch bei den Schlotternächten 2014

Außerdem hat man den Loot des kopflosen Reiters von 470 auf 540 angehoben – und damit najo … ist es vielleicht mal wieder attraktiv vorbeizuschauen. Zwei neue Pets gibt es außerdem. Und Kostüme für den “Mopsigen Streuner”, das Pet, das man kriegt, wenn man ordentlich in Randomgroups unterwegs war, legt man außerdem noch drauf.

Also neue 540er Ringe, Platten-Helm, Bew-Schwert und lauter feine Kinkerlitzchen. Ausführlich mit dem Event beschäftigt sich dieser Guide von Icy Veins.

Bilder von den Ringen lassen wir lieber mal, die sehen nach dem aktuellen Item-Squish irgendwie nicht mehr so beeindruckend aus, oder?

Schwierigkeiten beim Arthas-Kostüm aufgetreten – User hielten es für April-Scherz

Update 19.10: Um das Arthas-Kostüm gab’s in den US-Foren bereits bisschen Stress. Denn das ist zwar cool, aber auch buggy. Es ging wohl statt mit geplanten 50 Aufladungen, nur mit 1 an den Start. Dafür wollte Blizz aber 1000 “Süßes Saures” sehen, und so viele Süßigkeiten, die Eventwährung bei den Schlotternächten, kann man während eines Fests gar nicht verdienen. Ob das vielleicht ein vorgezogener April-Scherz ist, wollten einige Spieler im Forum schon wissen.

Bashiok, Blizzards Community Manager, hat sich dazu mittlerweile geäußert. Das Arthas-Kostüm soll in der Tat selten und schwer zu bekommen sein, allerdings auch nicht unmöglich. Daher will man sichergehen, dass das Kostüm nur noch die Hälfte kostet, die 50 Aufladungen hat und die sollen 20 Minuten halten und auch noch nach dem Event funktionieren. Fest steht das allerdings noch nicht, das sei ein Fall für den Hotifx-Blog.

Quelle(n):
  1. Lightlybuzzed

H1Z1 spielt in „Middle America“ und Nein, das ist nicht Mexiko

Das Survival-MMO H1Z1 wird im Nordwesten der USA angesiedelt sein und in einer waldigen und hügligen Gegend beginnen. Später könnte es dann auch Sümpfe und Wüsten geben.

Das Zombie-MMO H1Z1 spielt in „Middle America“, damit ist allerdings nicht, wie einige deutsche Seiten berichten, Mittelamerika, also Mexiko, gemeint, und noch nicht mal die „Mitte der USA“, sondern mit „Middle America“ meint man in den USA tatsächlich, das ländliche Amerika, die USA, die weit vom Schuss liegen. Genau genommen spielt H1Z1 in Nordwest-Amerika, einer ländlichen Gegend.

Zuerst Hügel und Wälder, dann Sümpfe und Wüsten

Deshalb werde es hier, so heißt es im neuesten Dev-Video, vor allem Hügel und Flüsse geben. Sümpfe oder Wüste, geographische Vielfalt, könnte man vielleicht ins Spiel bringen, wenn sich die Welt später – wie geplant – ausdehnt, so dass man den ganzen USA gerecht wird.

H1Z1 im Dunkeln


Nur weil „Middle America“, die Provinz, nicht mit Neon-Lichtern oder Großstadtflughäfen prunken kann, heißt das aber nicht, dass es hier keine Zeichen von menschlicher Zivilisation. Man will die Welt so realitätsnah wie möglich gestalten, deshalb wird’s Straßenbezeichnungen geben, Ortsschilder und andere Marker, mit deren Hilfe sich Spieler verabreden können.

Fans kritisieren öde Landschaft

Im Moment arbeitet man an einer besseren Grafik-Engine. Einige Spieler kritisieren nämlich, dass die „World Building Tools“ doch ein bisschen schwach auf der Brust sind. Dadurch wirkten die Wälder zu dünn und auch die Abwechslung bei Landschaftsobjekten wie etwa Steinen, sei etwas zu schwach. Daran arbeite man, wie der Entwickler Lenny Gullo im Video erzählt, gerade werkle man an besseren Tools, die dann auch mehr Vielfalt brächten. Man müsse aber immer einen Blick auf die Performance haben.

Die Welt von H1Z1


In dieser Woche fällt der Einblick, den die Entwickler von SOE hinter die Kulissen der Produktion von H1Z1 gewähren, etwas dünn aus. Man hat einen Todesfall im Entwickler-Team zu beklagen und hat deshalb den eigentlichen Dev-Blog-Post verschoben. Die etwas ausgelassene Stimmung im Video (John Smedley stellt der Welt seinen Welpen vor und am Ende scherzt man über den Early Access) rührt daher, dass das Video bereits vor dem Trauerfall aufgenommen wurde. Vor zwei Tagen ist John Roy, ein langjähriger SOE-Mitarbeiter und „Artist“ bei H1Z1, verstorben.

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Mehr zu H1Z1 auf unserer Themenseite.

Destiny: Nächster Raid geht wirklich auf den Mond – Crota’s End bestätigt

Beim Shooter-MMO Destiny geht der nächste Raid im Dezember wirklich auf den Mond. Der Community Manager hat’s in einem Nebensatz beim Weekly Update bestätigt: Der nächste Raid wird Crota’s End.

Es ist schon eine Gräuel mit diesen Leaks. Man weiß ja kaum noch, was man wissen darf, was von Bungie bestätigt ist und was irgendein Quatsch sein könnte. Da kommt man wohl auch als Community Manager mal durcheinander und verrät den Namen des Raids für die Dezember-Erweiterung “The Dark Below”.

Bungie spricht in Blog-Post von Crota’s End als nächstem Raid

Das mit den Leaks in Destiny hat schon Tradition, bereits, bevor es losging, entdeckte ein Spieler mit Adleraugen und Teleskop-Blick auf einem Hintergrundbild schon ein Indiz dafür, dass der erste Raid auf den Mond führen würde. Seit Release gibt es eigentlich in jeder Woche irgendein “Leak” oder “Bug” oder “Glitch”, der schon Spekulationen auslöst, wo es mit den angekündigten DLCs mal weitergeht.

So viele reden mittlerweile davon, dass der nächste Raid auf den Mond geht und Crota’s End heißt, dass es wohl dem Community Manager entfallen ist, dass das bisher nur wilde Spekulationen waren, die auf Leaks, Datamining und Bugs basierten. Jetzt hat er in seinem Weekly Update, einem Blog-Post, doch die Katze aus dem Sack gelassen. Die Vex Mythoclast, schrieb er, soll natürlich stark genug sein, um auch im nächsten Raid, „Crota’s End“, den Spielern noch gute Dienste zu erweisen. Ups. Das sollte doch eigentlich geheim bleiben, oder hat das schon mal jemand gesagt? Wer weiß das schon? Egal, nun ist es offiziell!

Mythoclast’s power tail is long enough for players to rely on in the next Raid. For a player and their group of six who beat Atheon on Hard mode, we’d like the Mythoclast to be a weapon they can continue to rely on in the next Raid, Crota’s End.

Leaken wird zum Volkssport in Destiny

Vor einigen Wochen konnte sich ein Spieler nicht in Destiny einloggen, dafür aber sehen, was mit „The Dark Below“ und „House of Wolves“, den zwei schon bekannten Erweiterungen an Zeug auf Destiny zukommt. Darunter war auch der Raid „Crota’s End“ auf dem Mond, der war für „The Dark Below“ vorgesehen, die Dezember-Erweiterung.

Destiny-Crota'sEnd

Bungie hat sich dazu nicht so richtig geäußert, nur gesagt, dass das Platzhalter-Namen sein könnten und die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt. Mit dem jetzigen „Versprecher“ dürfte das anders werden.

Und was droppt da Schönes?

Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass der Raid auf „normal“ dann bis Stufe 30, auf „hart“ dann bis Stufe 32 reicht, das würde bedeuten, dass mit The Dark Below auch die Höchststufe angehoben wird. Offiziell ist das allerdings noch nicht bestätigt. Jedenfalls nicht, dass wir wüssten. Der jetzige Raid “Die Gläserne Kammer” fängt bei 26 an und ist für 28 eingestellt. Der Screen vom Bug zeigt, dass “Crota’s End” mit 28 beginnt, daher wäre das naheliegend.

Destiny Moon Story

In den letzten Tagen hatten Dataminer auf der destinydb schon Items gefunden, die zurzeit nicht im Spiel sind. Darunter waren Raid-Sets sein und einige Waffen, die thematisch zum Raid passen. Wir haben Euch mal ein Pic angehängt, der Mutmaßungen darüber anstellt, was in Crota’s End genau droppt. Und außerdem haben wir eine Liste mit den vermutlichen Klassenrüstungen für Euch.

Warlock gear

Helmet- Deathsinger’s Gaze

Chest- Deathsinger’s Mantle

Gauntlets- Deathsinger’s Grip

Legs- Deathsinger’s Herald

Bond- Bone Circlet

Hunter gear

Helmet- Unyielding Casque

Chest- Relentless Harness

Gauntlets- Dogged Cage

Legs- Tireless Stride

Cloak- Shroud of Flies

Titan gear

Helmet- Willbreaker’s Watch

Chest- Willbreaker’s Resolve

Gauntlets- Willbreaker’s Grip

Legs- Willbreaker’s Greaves

Mark- Mark of the Pit

Noch ein bisschen weiter geht dieses Bild auf Imgur, da ordnet man noch Missionen und Waffen zu. Laut dem Post gäbe es fünf neue exotische Waffen und neun frische exotische Rüstungsteile in The Dark Below (3 für jede Klasse). Außerdem im Raid Crota’s End nicht nur einen Satz Raid-Rüstungen, sondern zwei, eingeteilt in Tier 1 und Tier 2. Das erste würde wohl im Normal-Modus, das zweite “bessere” Set dann im Hard-Mode droppen. Neun weitere legendäre Waffen sind hier als Raid-Waffen vorgesehen.

Wie gesagt: Nur wenig davon ist bisher bestätigt. Seit gestern klingen die Theorien aber deutlich wahrscheinlicher.

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Quelle(n):
  1. reddit
  2. Bungie.net

Destiny: Nächster Hotfix stärkt Atheon und Vex Mythoclast

Der nächste Hotfix für Destiny ist angekündigt. Er soll den Raid-Endboss Atheon stärken und der bis vor einer Woche besten Waffe im Spiel, der Vex Mythoclast, mehr Feuerkraft im PvE geben.

Der nächste Hotfix soll Atheon zum stärksten Boss in Destiny und die Vex Mythoclast zur besten PvE-Waffe in Destiny machen.

Atheon wird stabiler, Kampf zufälliger

Das Weekly Update erschien gestern um Mitternacht und kündigte den nächsten Hotfix an. So soll der Boss Atheon aus dem Raid „Die Gläserne Kammer“ ein bisschen heftiger werden. Im Moment leidet der eigentlich schwerste Boss im jetzigen Content von Destiny unter Glitcheritis, ist also anfällig für Exploits. Es ist nicht so gedacht, dass ein Endboss von einer Klippe geworfen werden kann und sozusagen als „Instant-Kill“ endet. In der Vergangenheit hatten „Ein-Mann-Kill-Videos“ für Aufsehen gesorgt, als Atheon mit Granaten malträtiert von seiner Position gestoßen wurde. (Anm.: Wir bringen hier absichtlich kein Video und wir haben bisher auch nicht über den Exploit berichtet, weil das wirklich … bescheuert ist).

Destiny Mob Fight

Aber das ist noch nicht alles, auch wenn man ihn „legit“ bezwingen will, wird’s ab sofort schwerer. Denn er versetzt nicht länger nur die drei am weitesten entfernten Spieler durch die Zeit, sondern wählt drei zufällige aus. Bislang war es für Raid-Teams üblich sich in ein „Home-Team“, das nah an Atheon steht, und ein „Away-Team“, das weiter weg steht, zu trennen. Dadurch konnten sich die Spieler schon auf ihre Aufgaben einstellen und sich sozusagen spezialisieren. Atheon soll der Höhepunkt in “Die Gläserne Kammer” werden und alles abverlangen, was die Spieler bis dahin gelernt hätten

Das hier sind die Atheon-Änderungen aus dem Weekly Update:

Atheon
Next week’s Hotfix is going to contain some fixes to the Atheon encounter.

  • We’ve added “baby bumpers” to areas where players could knock Atheon out of the environment.
  • Knocking a boss off a ledge is a bug. We will seek to address bugs like these as quickly as possible.

The encounter goal for Atheon is to act as a climax and the culmination of learning for a given Raid group. Part of that is making sure that each player in your group can perform every job as required. A change will take effect next week which fixes a bug with Atheon’s target selection. When using its Timestream ability, Atheon will select 3 players at random, instead of choosing the three players furthest from it.

Destiny-VexMythoclast

Die Vex Mythoclast soll wieder härter im PvE werden

Die Vex Mythoclast droppt nur von Atheon im Hardmode ist zur Zeit also die am schwersten zu bekommende Waffe in Destiny und soll dementsprechend auch ordentlich reinhauen. Die erste Version der Vex Mythoclast tat das zu gut, Spieler liefen damit im Schmelztiegel Amok. Denn die Waffe ist ein Fusionsgewehr zählt aber als „Primärwaffe“ umgeht also einige Ingame-Regeln, das sorgte für einen zu harten Vorteil.

Jetzt hat man’s bei Bungie mit dem Nerf aber übertrieben und will zurückrudern. Die Vex soll im PvE stark sein, so stark wie vorgesehen.

Hier sind die Änderungen der Vex:

How we are moving forward:

  • We are adjusting the base damage on Mythoclast. We are going to find a value that works for both PVP and PVE.
  • In addition, we intend to raise Mythoclast’s attack value above and beyond the other exotics. Attack value dictates how much damage players deal to combatants and Mythoclast attack value being raised will make it more effective in PVE.

> Der Hotfix soll „very soon“ kommen, also wahrscheinlich schon am Dienstag wie die letzten. 
https://youtu.be/Pzyoxb9JV34

Quelle(n):
  1. bungie.net

Camelot Unchained: Erfolgreiches Pre-Alpha-Event mit 500 Spielern gleichzeitig

Camelot Unchained, der Nachfolger im Geiste von Dark Age of Camelot, hat ein erstes Pre-Alpha-Event hinter sich gebracht und das lief, nach eigenen Angaben, super.

Die eigentliche Alpha wurde vor einer Weile nach hinten geschoben, weil technisches Personal fehlte, um den Zeitplan einzuhalten. Doch die Tage gab’s jetzt gute Nachricht vom Kickstarter-Projekt Camelot Unchained. Ein erstes Pre-Alpha-Event mit 500 Leuten gleichzeitig auf den Servern bekam richtig gutes Feedback. Die Fans mochten die Ingame-Physik, die Charaktererstellung und dass alles so schön flüssig lief. Das gefiel auch den Entwicklern am besten. Es habe keine größeren Probleme gegeben, so Mark Jacobs, der Server sei nur einmal down gewesen, um die Kapazität zu erhöhen, und man habe wertvolles Feedback der Spieler erhalten.

Nur ein kleiner Teil des Spiels, das man sich mal vorstellt, war bei dem Event wirklich spielbar. Aber die Mini-Karte gefiel den Fans und Backern offenbar, teilt Jacobs in einem Brief an die Fans mit.

Einige Beschwerden über ein eher gemächlicheres Gameplay und fehlende Cast-Balken seien lediglich dem Pre-Alpha-Status geschuldet und keine abschließenden Design-Entscheidungen.

Camelot Unchained ist kein großes Tripple-A-Projekt wie die Asienimporte, die im nächsten Jahr auf uns zukommen, sondern versucht mit frischen Ideen und einem Fokus auf PvP eine Spielerschaft zu überzeugen, die nach dem Ende von Warhammer Online ein wenig heimatlos geworden ist. Wir werden das Projekt weiter begleiten.

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TERA feiert Halloween: Gratis-Items und Old-School-Dungeon

Das Action-MMO TERA bringt mit Halloween den Old-School-Dungeon “Kaprima” wieder zurück in die Traumwelt Arborea. Das ist aber noch längst nicht alles, auch eine weitere Event-Instanz und Gratis-Items sollen die Spieler zum Gruselfest locken.

Hart gesottene TERA-Spieler der ersten Stunde werden den 5-Mann-Dungeon auf der Nebelmoorinsel noch allzu gut kennen. Wer schwelgt bei den Herausforderungen rund um die riesige Killer-Krabbe Agarta und den Endboss-Schrecken Kaprima nicht gerne in Erinnerungen? Der ehemalige Endgame-Dungeon fiel damals leider Umstrukturierungen zum Opfer und wurde temporär aus dem Spiel genommen. Doch jetzt ist er wieder zurück und das mit besseren Belohnungen denn je! Nicht nur für Nostalgie-Liebhaber, sondern auch neuen Spielern dürfte der düstere Dungeon Freude…oder auch Angst und Schrecken bereiten.

Mickrige Kreaturen – Ich werde Euch alle töten!“”

Tera Boss Kaprima
“Im Vergleich zu meiner Macht seid Ihr nichts als Fliegen!”

Das sagt der Endboss Kaprima, wenn er seine Sichel zu einem tödlichen Angriff ausfährt. In diesem Moment solltet ihr dem Angriff des Sensenmonsters besser ausweichen. Das werdet ihr aber noch früh genug erfahren. Erstmal müsst ihr die Instanz besuchen: Für einen Teleport zum Tempel nutzt ihr am besten die Instanzsuche.

“Süßes, sonst gibt’s Saures”

Neben Kaprima erwartet euch noch ein Halloween-Dungeon, in dem ihr mit Kanonen anstürmende Monsterwellen beseitigen müsst. Wenn ihr erfolgreich seid, füllt ihr eure Taschen mit leckeren Süßigkeiten. Natürlich bleibt es nicht dabei und so könnt ihr die Leckereien gegen attraktive Belohnungen eintauschen. Der Festsaal kann vom 16. Oktober bis zum 4. November 2014 fünfmal pro Tag betreten werden.

Aufgepasst: Ab heute könnt ihr für die nächsten 2 Tage Gratis-Items abstauben. Dafür müsst ihr euch lediglich einloggen. Möglicherweise landet so ein Skelettpferd Knochentänzer, die Teufelsschwingen des Schreckens als Rückenverzierung sowie ein Superhelden- oder Succubuskostüm in eurem Postfach.

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Tera Rising Free-to-play: Kostenlos spielen

TERA ist ein Free2Play MMORPG, das neben seiner hochwertigen Grafik vor allem durch sein innovatives Action-Kampfsystem überzeugt. “True Action Combat” nennen die Macher die Mischung aus Shooter- und MMORPG-Steuerung. Das Kampfsystem harmoniert sehr gut mit den Mechaniken der Bossmonster, was für Steuerungen dieser Art eher unüblich ist, hier aber für besondere Momente sorgt. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann sich über den Button anmelden und kostenlos spielen. Das Free-to-play-Modell gehört zu den fairsten im Genre.

The Elder Scrolls Online: Lebenszeichen für Playstation 4 und XBox One

Bei The Elder Scrolls Online gibt es seiten langem mal wieder ein Lebenszeichen für den geplanten und verschobenen Konsolenport des MMOs auf die Playstation 4 und die XBox One.

Zu Beginn von The Elder Scrolls Online freuten sich die Spieler jeden Monat auf den „The Road Ahead“-Brief des Producers Matt Firor, da gab’s die Infos, wo’s mit dem Spiel mal hingehen würde. Damals war das die wichtigste Informationsquelle für die Zukunft des vielbeachteten Spiels.

Matt Firor Zenimax
Matt Firor, Producer von TESO, Verfasser der “The Road Ahead”-Briefe.

Das hat sich mittlerweile ein bisschen gelegt und gedreht. Im letzten Monat kam gar kein Brief und der dieses Mal fällt ziemlich dürr aus. Die Infos gibt’s von Events wie dem Guild Summit, wo man 20 Vertreter von Gilden und Communites sammelte (Darunter auch einige Deutsche) und zwei Tage lang ein Füllhorn von Informationen ausschüttete, was sich in TESO alles in den nächsten Monaten ändern wird.

Auch kurzfristig hat man mittlerweile andere Methoden als den “The Road Ahead”-Brief, um die Spieler zu informieren. Zum Update 5 erklärte man sich jüngst eine Stunde lang in der Stream-Show ESO Live.

Das meiste ist zu The Elder Scrolls Online jetzt erstmal gesagt. Das Update auf dem Test-Server, die Pläne für die Zukunft stehen auch fest. Kein Wunder also, dass der Brief nur wenig Überraschungen bereit zu halten schien.

Umso überraschender ist dann dennoch ein kleiner Fetzen im diesmonatigen Brief von Firor: „Wir arbeiten zudem weiterhin hart an der Konsolenversion des Spiels und können es kaum erwarten, euch weitere Informationen geben zu können.”

Das klingt nun nicht gerade nach, „wir schaffen den Dezember-Termin noch“, aber nach monatelanger Funkstille ist es zumindest ein Lebenszeichen. Schon bald wird man also mehr darüber erfahren, wie sich Zenimax die Zukunft des Spiels für die Konsolen vorstellt, von der man sich sicher einiges verspricht. Ist doch Skyrim gerade auf der XBox ein richtiger Renner gewesen und hat The Elder Scrolls damit zu einer Konsolen-Franchise gemacht.

Die einzige Neuigkeit aus TESO, die wir sonst in den letzten Tagen noch nicht hatten, ist eine Kleinigkeit. Der Reward für dreimonatige Loyalität zu The Elder Scrolls Online ist bekannt. Es ist dieser kleine Kerl hier (der rechts):

TESO-Belohnung

Der Port auf Playstation 4 und XBox One von The Elder Scrolls Online ist eine heikle Geschichte, in diesem Artikel haben wir uns damit mal ausführlich beschäftigt.

Destiny: Xur will seltsame Münzen, gibt Euch diese Exotics

Beim MMO-Shooter Destiny ist der mysteriöse Schwarzmarkthändler Xur, der Agent der Neun, wieder aufgetaucht. Wir verraten Euch, wo er steht, wie lang er bleibt und welche exotischen Rüstungen und exotischen Waffen er diesmal dabei hat.

In Deutschland ist es 11 Uhr an einem Freitagvormittag, wenn Xur sich mal wieder im Turm blicken lässt. Der hat nämlich eine Super-Kleinstgewerkschaft und die hat ihm perfekte Arbeitsbedingungen ausgehandelt: Er arbeitet nur von Freitag 11 Uhr bis Sonntag 11 Uhr. Das sind zumindest seine Arbeitszeiten in Deutschland, in den USA ist es dann gerad mal 2 Uhr morgens. Aber Xur ist ein Global-Player und erscheint überall gleichzeitig, weltweit und auf PS3, PS4, XBox One und XBox 360.

Xur ist deshalb so interessant, da er jede Woche andere Items in seinem Laden führt. Dabei bietet er „exotische“ Gegenstände an (das sind die goldenen). Die anderweitig zu bekommen, ist ziemlich schwierig – geht nur über spezielle Bounties oder mit extrem viel Glück.

Von den exotischen Gegenständen kann immer nur eine Waffe gleichzeitig getragen werden und ein Rüstungsgegenstand. Die Rüstungsgegenstände sind begehrt, weil sie den vollen Licht-Wert von 30 erreichen können, sonst kann das nur Raid-Rüstung. Deshalb empfehlen viele Profis auch, vor allem auf einen exotischen Helm zu setzen, denn der droppt nur von Atheon im Hard-Mode. Die andere Raidrüstung kann man auch aus dem normalen Raid ziehen.

Bei Waffen war Xur in letzter Zeit gnädig, so verteilte er die Suros Regime, ein Hammer-Automatikgewehr, und in der letzten Woche gar den Eisbrecher, eine Sniper-Rifle, mit der wohl jeder glücklich ist, der sie hat. Das Erscheinen von Xur hat also tatsächlich Auswirkungen auf einige Millionen Leute, da seine Waffen dann das Balancing durcheinander bringen. Oh, und Xur ist beliebt. Wer nach “Xur Destiny” googlet, erhält als Komplettierungs-Vorschlag “Destiny Xur hat nur Scheiße.” Tja, ein Mann des Volkes.

Alles zu Xur, dem Händler exotischer Gegenstände in Destiny, vom 17.10 bis 19.10

Wann kommt Xur, wann ist er wieder weg?
Xur kommt Freitag um 11 Uhr und verschwindet Sonntag ebenfalls um 11.

Wo steht Xur?

In Richtung Hangar laufen und dann nach rechts abbiegen.

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Was hat Xur dabei?

Für Titanen die Brustplatte The Armamentarium für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Thearmamentarium

Für Jäger den Helm Achlyophage Symbiote, ebenfalls für 13 seltsame Münzen.

Destiny-Achlyophage

Für Warlocks einen Helm, Light Beyond Nemesis, – kostet 13 seltsame Münzen.

Destiny-Light-Beyond-Nemesis

Den Raketenwerfer Truth für 17 seltsame Münzen (nur Primärwaffen kosten die vollen 23 Strange Coins).

Destiny-Truth

Und ein exotisches Brust-Engramm gibt’s 23 Motes of Light. Aber Warnung: Zwar kommt sicher eine exotische Brust heraus, das muss aber keine für die eigene Klasse sein.

Die Titanen-Brustplatte ist das erste Mal überhaupt bei Xur, der Jäger-Helm war schon mal in der vorletzten Woche im Angebot. Ebenfalls Premiere feiert der Warlock-Helm und auch den Raketenwerfer gibt’s zum ersten Mal. Also alles in allem eine sehr gnädige Woche für Xur.


Wenn Ihr mal sehen wollt, was wir sonst noch zu Destiny haben, schaut doch mal auf unserer Themenseite vorbei.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny gewinnt US-Markt im September: Auf PS4 5-mal beliebter als zweitplatzierter Titel

Destiny ist in den USA das meistverkaufte Spiel im September noch vor Madden 2015 und Fifa 2015. Vor allem Sony steckt sich den Erfolg an die Brust, aber auch Microsoft profitiert mit der XBox vom Erfolg des Games.

In der Nacht vom Donnerstag auf Freitag kamen einige verwirrende Nachrichten aus den USA herüber. Ungefähr eine Stunde, bevor die Zahlen offiziell bekannt wurden, etwa gegen Mitternacht unserer Zeit, öffneten einige Seiten schon mit einem Presse-Statement von Sony, die sich den Erfolg von „Destiny“ voll für ihre Playstation 4 anschreiben wollten. Destiny sei für den erfolgreichsten Monat im Playstation-Store verantwortlich. Das Spiel sei digital voll eingeschlagen. Allein auf der PS4 hätten die Spieler 125 Millionen Stunden damit verbracht und 450.000 davon live über die Share-Funktion hochgeladen.

Destiny werde fünfmal häufiger auf der PS4 gespielt als der zweitplatzierte Titel. Welcher das ist, verriet man nicht. Außerdem habe sich die Zahl der Playstation-Plus-Käufer im Vergleich zur Vor-Destiny Zeit um 115% erhöht. Großartige Zahlen also.

Nur wenig später veröffentlichen die US-Seiten dann die offiziellen Werte des Marktforschungs-Instituts NPD. Hier rangierte Destiny in der Tat auf Platz 1 vor Madden 2015 und Fifa 2015, allerdings gibt man die „XBox One“ von Microsoft als das System an, auf dem sich Destiny am meisten verkauft hat.

Die US-Seite IGN vermutet, das liege daran, dass in der Tabelle nicht die „Bundles“ mit einberechnet seien. Auch die digitalen Versionen der Spiele zählten nicht für die Tabelle. Mit weiteren Vermutungen will man sich zurückhalten, bis ein Statement von Microsoft vorliegt.

Wie vg247 folgert könnte diese Diskrepanz daher rühren, dass die XBox One-Spieler nicht so häufig zum digitalen Kauf griffen wie Spieler auf der Playstation 4.

Die Verkaufs-Tabelle in Nordamerika für den September bei “traditionellen Retail-Versionen” sieht so aus (die Systeme, auf denen sich die jeweiligen Titel am besten verkauften, werden links genannt).

1.) Destiny (XBO, PS4, 360, PS3)
2.) Madden NFL 15 (360, PS4, PS3, XBO)
3.) FIFA 15 (PS4, 360, PS3, XBOX, Wii, PSV, 3DS)
4.) Super Smash Bros. (3DS)
5.) Middle-Earth: Shadow of Mordor (PS4, XBO, PC)
6.) NHL 15 (PS4, XBO, 360, PS3)
7.) Minecraft (360, PS3)
8.) The Sims 4 (PC)
9.) Disney Infinity 2.0 (360, PS3, NWU, PS4, XBO)
10.) Diablo III: Reaper of Souls (PS4, 360, PS3, XBO, PC)

Quelle(n):
  1. IGN
  2. Gamespot

ArcheAge: Nordkontinent Auroria öffnet am 4. November

Im Sandpark-MMO ArcheAge öffnet der bis jetzt gesperrte Nordkontinent Auroria am 4. November seine Pforten.

In ArcheAge ist der dritte Kontinent bis jetzt noch Sperrgebiet. Auf ihm werden die drei konkurrierenden Fraktionen zusammentreffen, die sich jetzt vor allem auf ihren heimischen West- und Ostkontinenten oder auf dem Meer dazwischen – im Falle der Piraten – bewegen. Mit Auroria beginnt das PvP richtig, es können Burgen gebaut werden, Gildenkriege kommen ins Spiel; kurz: ArcheAge geht hiermit eigentlich erst richtig los.

Trion Worlds hat ganz bewusst mit der Öffnung von Auroria gewartet, bis stabile Server-Strukturen vorliegen, sich mehrere Gilden gefunden und entwickelt haben, damit nicht eine „Frühstarter“-Gilde in ArcheAge einen Vorteil zum Start zu stark ausnutzen kann.

ArcheAge Black Pearl 6

Auroria – Land der Steuern und der Gildenkriege

Der Kontinent Auroria bringt 30% mehr der begehrten Housing-Fläche. Die Gildenfestungen können errichtet werden, nachdem ein Gildenleiter eine Zone „gereinigt“ und damit für sich beansprucht hat. Wenn die Festung steht, wird der Gildenleiter zum „Lord“ und kann Steuern auf jeden erheben, der sich in der Zone niederlässt.

In regelmäßigen Abständen erscheint im Auktionshaus dann die Lizenz dazu, den Lord einer Zone herauszufordern und den „Lodestone“ zu belagern. Wenn der Usurpator Erfolg hat, wird er zum neuen Lord dieser Zone und die Steuern gehen an ihn. Das sind erfahrungsgemäß allerdings keine „Eins gegen Eins“-Duelle oder etwas in der Art, sondern ausgewachsene Gildenkriege.

Daher können sich die Gilden schon mal die Hände reiben, am 4. November geht für sie das eigentliche Spiel los.

ArcheAge_volles-Boot

U-Boote, Verliese und Unholde – Das kommt noch in ArcheAge

Neben Auroria kommt noch ein frisches 10er Dungeon ins Spiel, das fürs „Endgame“ gedacht ist. In Serpentis sollten, wie es heißt, nur die stärksten und mutigsten Abenteurer ihr Glück versuchen.

Überhaupt scheint im November die Unter- und Monsterwelt in ArcheAge in Bewegung zu kommen. Man kündigt an, dass sich noch weitere Unholde aus ihren Höhlen wagten.

Außerdem gibt’s mit dem „Cart Wagon“ ein neues Transport-Mittel für alle Händler. Und ein U-Boot kommt ebenfalls ins Spiel. Ist also ganz schön was los.

Nach Auroria soll später ein weiteres Update folgen, das Content für hochstufige Spieler freischaltet. Community Manager Scapes spricht von einem Patch, der das Höchstlevel anheben und weitere Features bringen soll.

World of Warcraft nach Hotfix wieder leichter

Blizzard bleibt sich treu, wenn auch in negativer Hinsicht. In den großen World of Warcraft Patch 6.0.2 hatten sich eine Vielzahl von Fehlern eingeschlichen, die vor allem niedrig-stufigen Charakteren zu einem schnellen Ableben verhalfen.

Besonders hart hat es die Blutelfen erwischt. Wer sich hier einen neuen Charakter erstellte, der wurde gleich vom ersten “Stufe 1 Manawyrm” zum Friedhof geprügelt. Locker flockige 500 Schadenspunkte verursachte der Standardangriff, leider übersteigt das den Lebensenergiepool eines neuen Charakters um ein Vielfaches.

Besonders demotivierend war dies natürlich für neue Spieler, die mit dem großen Patch in Blizzards MMO so richtig einsteigen wollten. Aber nicht nur Blutelfen hatten mit einem “extrem hohen” Schwierigkeitsgrad in der World of Warcraft zu kämpfen; auch viele Dungeons in der Levelphase erinnerten plötzlich an Classic-Zeiten, wodurch unzählige Wipes zur Tagesordnung gehörten. In den offiziellen Foren war zumindest die Hölle los.

Blutelfen Massensterben und PvP Chaos beendet

World of Warcraft Hotfix

Knapp einen Tag später hat man nun aber nachgebessert und viele Zahlen via Hotfix nach unten korrigiert. Die kleinen Manawyrms schlagen wieder für deutlich erträglichere 3-4 Schadenspunkte zu und das Blutelfenstartgebiet ist nicht länger von Spielerskeletten überwuchert.

Aber auch PvPler hatten unter dem großen Patch zu leiden, durch die Anpassung der Werte wurde die Balance ordentlich durcheinander geworfen und Spieler-gegen-Spieler-Scharmützel waren oft nach 2-3 Sekunden entschieden. Um dem entgegen zu wirken, hat man allen Schaden in PvP-Gebieten pauschal um 25% verringert.

Stärkungszauber in der Schlacht um Orgrimmar

Abseits davon gibt es aber auch eine gute Nachricht: Wer sich einer Raidgruppe anschließt und Garrosh die Lebenslichter auspustet, der kann sich über eine garantierte Erbstückwaffe freuen – diese skaliert bis Stufe 100 und kann also über den ganzen Levelprozess der kommenden Erweiterung hinweg getragen werden. Diese garantierte Chance gilt jedoch nicht für den Raidfinder, ihr müsst also manuell eine Gruppe zusammenstellen und eine der anderen Schwierigkeitsstufen bewältigen – den Aufwand ist dies aber allemal wert.

ArcheAge Cheats: Jetzt kursieren Top-10 Listen mit Hacks

Beim Sandpark-MMO ArcheAge sind die Probleme mit Cheatern mittlerweile derart frappierend, dass es für eine Top-Ten der größten Problem-Programme reicht. Die Liste kursiert zurzeit auf reddit.

Dass ArcheAge Probleme mit illegalen Methoden hat, dürfte mittlerweile jeder wissen. Auch der größte Fan wird eingestehen müssen, dass dem Spiel Hacks und Cheats zu schaffen machen. Wir berichteten vor knapp zwei Wochen davon, dass die meisten der Probleme aus russischen Foren stammten, wo die Hacks schon länger für deren Version entwickelt werden und nun ins Englische übersetzt werden sollen, da sich die Hacker davon einen Profit versprechen. Das scheint mittlerweile gute Fortschritte gemacht zu haben. Auch wenn Trion Worlds mittlerweile eine rigidere Anti-Hack-Politik verfolgt, gibt es dennoch jeden Tag unzählige Vorfälle, bei denen sich „ehrliche“ Spieler über Vorfälle im Game ärgern.

ArcheAge-Arbeitertränkeflut

Cheaten als Geschäftsmodell

Dabei ist gerade ArcheAge, bei dem „Gold“ so einen hohen Wert hat, anfällig für Cheats und Hacks. Und die Übeltäter machen das nicht etwa – wie in Shooter-Games – als „Trollen“ oder „Zeitvertreib“, betrügen damit ihre Gegner und bringen sich letztlich selbst um den ehrlichen Erfolg, sondern es steckt bei vielen eine gewerbsmäßige Absicht dahinter. Cheaten ist in ArcheAge kein Dummer-Jungen-Streich, sondern ein Geschäftsmodell.

Selbstredend wirkt sich das Cheaten, auch wenn es kommerzielle Absichten verfolgt und nicht nur andere ärgern will, deutlich negativ auf die anderen Spieler aus. Denn wenn es dank Teleport-Traderuns so einfach ist, Gold zu erzeugen, wird das „ehrlich verdiente“ Gold der anderen weniger wert. Und die Probleme beim Setzen auf gerade im Abriss befindliche Grundstücke sind dokumentiert und ärgern viele. Auch wenn Trion Worlds bereits angekündigt hat, hier Lösungen finden zu wollen, befindet sich das Game gerade noch in der Hype-Phase des Anfangs und droht diesen Vorteil langsam zu verstolpern.

ArcheAge Transport


Ebenfalls nervig: Jeder, der im Spiel Erfolg hat, handelt sich sofort Vorwürfe ein, er würde das ja nur durch permanentes Cheaten erreichen. Ein wenig hat ArcheAge aktuell was vom Radsport in den vergangenen Jahren.

Wie schlimm die Hackerplage in ArcheAge ist und wie viele Möglichkeiten es gibt, um zu betrügen, zeigt ein Artikel, der über reddit populär wurde. Hier hat der Autor eine Top-10 an Hacks erstellt, die über Teleport- und Speedhacks geht, bis hin zu Radar, Bots oder dem Land-Grab-Hack. Immer mit Videos, die diese Hacks in freier Wildbahn zeigen.

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Den reddit-Thread findet Ihr in den Quellen.

Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Atheon in 17 Sekunden pulverisiert, Dmg-Rekord aufgestellt

Im MMO-Shooter Destiny ist es einer Gruppe von Hütern nahe an der Best-Ausrüstung im Spiel gelungen, den finalen Boss Atheon im Hard-Mode in 17 Sekunden zu erlegen. Auch der Loot kann sich sehen lassen.

Gone in 17 seconds – Schadensrekord in Destiny aufgestellt

Heute Mittag haben wir Euch noch ein 17 Minuten-Video gezeigt, in dem es ein einzelner Hüter mit dem Templar aufnimmt. Wer hat schon soviel Zeit? Das Video zu dieser News dauert hingegen nur knapp 30 Sekunden.

Einer Gruppe von sechs Hütern des Clans „Legendary Crew“ nahe an der „Best-in-Slot“-Ausrüstung im Spiel pulverisiert hier Atheon im Hardmode. Derjenige, der das Video aufzeichnet, sahnt dann auch noch Hammer-Loot ab. Gibt’s für einen Hardmode-Kill denn auch noch den „normalen Loot“, wenn man die Normalausgabe der Instanz in dieser ID noch nicht bezwungen hat.

Destiny-Gjallarhorn

Fünf 30er und vier Gjallahorns dabei

„Wie kriegen die Leute so viel Schaden hin?“, fragt man sich. Es ist ein Team aus drei Warlocks in der Sunsinger-Subspecc und drei Jägern mit der Gunslinger-Klasse. Fünf von ihnen haben die maximale Licht-Stufe von 30 erreicht – sie tragen volle Raid-Rüstung und ein exotisches Item, alle bis in die Haarspitzen aufgewertet. Vier von ihnen verwenden den exotischen Raketenwerfer Gjallahorn und dann läuft auch noch ein  Raid-Buff, der ihnen zusätzlichen Schaden zuschanzt. Der Kill fand auf der XBox One statt.

Wie das Video selbst sagt, ist hier ein „Weltrekord“ aufgestellt worden. Bisherige Kills dauerten weit länger als 17 Sekunden, die waren mehr so in der 4-Minuten-Richtung aufgestellt, wie das Magazin Polygon berichtet. Sowohl im Subreddit zu Destiny wie auch auf youtube diskutiert man über das Kill-Video.

Beeindruckend ist es in jedem Fall, auch wenn die Mechanik mit dem Buff hier den Boss zu einer Art Damage-Puppe werden lässt. Wenn man sich die Bilder anschaut, scheinen die Powergamer die Ankunft von neuem Content kaum noch erwarten zu können. Denn was gibt’s für sie jetzt noch zu tun?

Mit neuem Content wird im Dezember gerechnet, wobei es sein könnte, dass schon vorher mit einem Event wie den “Trials of Osiris” noch mal Bewegung in Destiny kommt.

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Mehr zum MMO-Shooter gibt’s auf unserer Destiny-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Polygon

Hearthstone Bananenangriff: König Mukla brilliert in kreativer und völlig irrer Kombo

Hearthstone-König-Mukkla

Bei Hearthstone ist einem Spieler jetzt ein höchst ungewöhnlicher Sieg gelungen. Zentraler Bestandteil der Taktik ist mit König Mukla eine eher selten gespielte Karte.

Jede Woche werden hunderttausende Spiele in Hearthstone absolviert und es gibt mehrere wöchentliche Rückblicke, in denen die spektakulärsten Spiele zusammengefasst werden. In dieser Woche ist eine Spiel-Runde dabei, die so verrückt und irre kreativ ist, dass wir sie Euch nicht vorenthalten möchten.

Die Situation ist so: Der Gegner hat keine Karten auf der Hand, zwei Diener auf dem Board. Der Spieler selbst ist Schurke und hat ebenfalls zwei Diener auf dem Brett. Und König Mukla gibt bei jedem Ausspielen dem Gegner in Hearthstone zwei Bananen auf die Hand, die der nur einsetzen kann, um Diener auf dem Feld zu buffen. Eigentlich ist das als Nachteil von Mukla gedacht, um seine recht guten Stats auszugleichen. Na, kommt Euch schon eine Idee, wie die Bananen zum Vorteil werden?

Das Video hat’s unerklärlicherweise nur bis auf Platz 3 der Zusammenstellung geschafft. Für uns ist das die vielleicht heißeste Idee des Jahres.

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Destiny: Templar Hard-Mode gesolot – Beeindruckendes Video

Im MMO-Shooter Destiny sorgt ein Video für Aufsehen. Ein einzelner Hüter nimmt es im Raid „Die Gläserne Kammer“ mit dem Templar auf und bezwingt ihn. Das ganze nach dem Fix.

Die meisten Instanzen sind in Destiny für die drei Spieler ausgelegt, der Raid „Die Gläserne Kammer“ sogar für sechs. Die meisten Spieler haben schon Mühe, ihn auf normal durchzuziehen, geschweige denn im Hard-Mode. Einer der Bosse in „Die Gläserne Kammer“, der Templar, wurde die ganze Zeit mit einem Exploit, einem sogenannten „Cheese Spot“, deutlich leichter. Spieler konnten von einer halbwegs sicheren Position auf ihn feuern, wodurch der Kampf viel an Reiz verloren. Das geht seit dem Hotfix nicht mehr.

Destiny Venus

Aktuellen Raid-Boss soloen wäre in World of Warcraft unmöglich

Umso erstaunlicher die Leistung eines einzelnen Hüters, der es allein mit dem Templar im Hardmode aufnimmt. Das Video sorgt sogar bei den abgehärteten Typen auf reddit, denen normal nichts ein „Wow“ entlockt für einiges Staunen.

Das Soloen von Raidbossen im aktuellen Content ist etwas, das in MMORPGs wie World of Warcraft undenkbar wäre. In Destiny ist das eher möglich, denn hier regeneriert sich die Lebensenergie der Spieler nach einer Weile von selbst und es ist wohl auch so, dass sich die HP des Bosses zumindest teilweise an die Gruppengröße anpasst. Das macht auch die Meldungen weniger spektakulär, dass Spieler den Raid mit einer halben Gruppengröße, also zu dritt, oder sogar nur zu zweit bezwungen hätten.

Destiny Venus Screenshot

Destiny Video zieht Nachahmer an

Nichtsdestotrotz ist die Leistung, dem Templar auf hart zu soloen, in jedem Fall eine Leistung. Am Video kann man erkennen, wie kann es an einigen Stellen ist und dass die Methode einiges an Skill erfordert. Viele, die das Video gesehen haben, haben spontan beschlossen, es auch zu versuchen und es mit dem Templar aufzunehmen.

Wie sieht’s bei Euch aus? Inspiriert?

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Quelle(n):
  1. reddit

WildStar Spielerzahlen: Noch mindestens 200.000 aktive Spieler

Vor wenigen Tagen wurde (mal wieder…) ein Interview mit den Entwicklern von WildStar geführt, diesmal haben unsere Kollegen von “Massively” den Product Director Mike Donatelli und den Creative Director Chad Moore mit Fragen gelöchert.

WildStar

Die wohl spannendste Aussage aus dem Interview ist, dass WildStar noch “mehrere Hunderttausend Spieler” hat. Im schlechtesten Fall also 200.000, im besten natürlich deutlich mehr, auf eine genaue Zahl wollte man sich hier aber wohl nicht festlegen.

Man betonte, dass man natürlich gerne mehr Spieler hätte, ist aber auch davon überzeugt, dass der kommende Contendrop wieder alte und neue Gesichter nach Nexus führen wird. Mit den gestern gestarteten Megaservern, deren Aktivierung reibungslos verlief, sei der erste Schritt auf diesem Weg getan.

Große Anzahl an Solisten

Eine weitere interessante Zahl ist aber, dass knapp 70 % der Nexianer überwiegend Soloinhalte spielt und auch die Levelphase ohne irgendwelche Gruppeninhalte hinter sich gebracht hat. Diesen Prozentsatz hatte man zuvor deutlich geringer eingeschätzt, weshalb man vor allem für Solisten in den kommenden Patches neue Inhalte bringen wird, der angekündigte “OMNIkern” sei nur der erste von vielen storybasierten Instanzen, die sich alleine bewältigen lassen.

WildStar Omnicore

Ansonsten enthielt das Interview leider keine großen Enthüllungen, es wurden wieder die zahllosen Änderungen des kommenden Contendrops gepredigt und die positive Einstellung des Teams in den Vordergrund gestellt. Auf der anderen Seite kann man natürlich auch nicht erwarten, jeden Tag eine neue Enthüllung parat zu haben – irgendwann muss man sich leider wiederholen.

Quelle: massively.joystiq.com

Destiny: Kann man einer Haftgranate davon teleportieren?

Beim MMO-Shooter Destiny spürt eine Gruppe Youtuber wieder populären Mythen und Gerüchten nach.

Die Jungs von DefendTheHouse sind mit der zweiten Folge einer „Mythbusters“-ähnlichen Nummer zurück, wo sie populären oder zumindest unterhaltsamen Mythen in Destiny auf den Zahn fühlen. In der ersten Folge beschäftigte man sich mit einigen Sparrow-Stunts und Duck-Ideen. Diesmal probiert man aus, ob man einer „Stuck Granate“, einer Haftgranate, wirklich durch Teleportieren entgehen kann? Und kann man an einem einzigen Spieler wirklich einen Doppel-Kill vollbringen?

Das unterhaltsame Video spürt diesen und drei anderen Mythen in Destiny nach und liefert dabei erstaunliche Ergebnisse.

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Das erste Video der Reihe findet Ihr unter diesem Link.

World of Warcraft: Zu hart gequetscht, zu schwer getunet – Blizz bereitet Hotfix vor

World of Warcraft bereitet seit dem Pre-Patch niedrigstufigen Spielern einige Schwierigkeiten – vor allem in Instanzen. Es ist zu schwer geworden. Ist der Item-Squish Schuld oder stellen sich die Spieler blöd an?

Gestern, am Mittwoch, wurde auch hier in Europa der Pre-Patch 6.02 eingeführt und die jetzt einloggenden Spieler erleiden so eine Art Kulturshock. Zwar wusste man, dass die Stats geringer werden; ein Gem, der nur noch 10 Stärke gibt, sieht trotzdem erstmal komisch aus. Der Item-Squish, die Werte-Quetsche, ist so hart wie gedacht.

Dämonischeer Grubenlords Mannoroth in der Welt von Warcraft

World of Warcraft mit 6.02 auf einmal schwieriger als früher

Gut, mit Akklimatisierungs-Schwierigkeiten war zu rechnen, aber dann tauchten Beschwerden auf, World of Warcraft sei nun viel schwerer geworden. Man wipe durch 70er-Dungeons, habe keine Chance hier durchzukommen. Beim Questen fallen die Spieler reihenweise um, irgendwie fehlt die Durchschlagskraft. Ist das nur ein Placebo-Effekt? Nein, ist es nicht.

Irgendwo in der komplizierten Balance des Spiels haben sich Fehler eingeschlichen, die World of Warcraft nun gerade im niedrigstufigen Bereich deutlich schwerer machen. Wo vorgestern noch 2 Casts für einen Gegner reichten, braucht es jetzt deutlich mehr. „Ist doch toll“, sagen einige, „endlich braucht man wieder Skill! Blizzard hat sich was dabei gedacht!“ Nee, haben sie nicht.

World of Warcraft - Warlords of Draenor Eiditon

Vor allem niedrigstufige Instanzen werden zu Todesfallen in World of Warcraft

Bereits in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag wurde im offiziellen Forum ein Hotfix angekündigt. Wenig später erklärte der Lead-Designer der Erweiterung Ion „Watcher“ Hazzikostas auch die Probleme. Es sei nicht alleine der „Item-Squish“ an den Schwierigkeiten Schuld. Mit 6.02 wurden gleich drei Änderungen aktiv:

  • Der besagte Item-Squish von Stufe 60 bis in die Mists-of-Pandaria-Inis hinein habe die Itemkurve abgeflacht.
  • Die Verdopplung der Spieler-HP, um dafür zu kompensieren, dass Abhärtung aus dem Spiel geflogen ist.
  • Änderungen im Grundschaden bei Zaubern, um das Skalieren zukünftig zu verbessern.

In Kombination dieser drei Effekte treten Schwierigkeiten im Balancing auf, die so nicht geplant waren.

Spieler, die Schwierigkeiten im Levelbereich feststellten, gerade in Instanzen, leiden also nicht unter irgendeiner Sinnestäuschung oder akutem Noobismus, sondern unter einem Bug. Im Moment arbeitet man bei Blizzard bereits an einem Hotfix, der innerhalb von einem Tag aufgespielt werden soll und einen Neustart der Server erfordert.

Quelle(n):
  1. US.Battle.net

Destiny Farmspot: Neue Schatzhöhle auf Venus entdeckt – Funktioniert auch nach Nerf

Beim MMO-Shooter Destiny hat man jetzt zweimal die Loot-Caves, die beliebtesten Farmspots für Engramme, Glimmer und EXP, geschlossen. Doch ist in der Shattered Coast auf der Venus eine weitere Schatzhöhle aufgetaucht.

Skywatch, die erste Loot-Cave in Destiny, ist schon länger zu, zusammen mit einigen anderen Spots. Sie haben in der bis jetzt nur kurzen Geschichten von Destiny schon einige Berühmtheit erlangt. Der Original-Schatzhöhle, der Wurzel allen Übels, hat man sogar ein Denkmal gesetzt. Bei den Schatzhöhlen handelte es sich letztlich nur um Spawn-Punkte, bei der leicht zu erlegende Gegner in großer Zahl und in hoher Geschwindigkeit aus ihrem Loch kamen, um dann möglichst schnell zur Strecke gebracht und um ihren Loot erleichtert zu werden. Dabei muss auf bestimmte Sachen geachtet werden, so ist es wichtig, den Spawn-Punkt nicht zu blocken, man darf also nicht zu nahe dranstehen, außerdem muss jede Welle komplett erlegt werden, wenn die nächste spawnen soll.

Destiny-Lootcave

Bungie ist – wie man weiß – kein großer Fan dieser Farm-Methode und möchte, dass die Spieler lieber an den dynamischen Events teilennehmen, daher schloss man die bisherigen Farmspots.

Nach der Schließung der ersten Runde farmten schießwütige, aber bewegungsfaule Spieler vor allem Spots auf dem Rocketyard. Hier ist seit Dienstag Schicht im Schacht. Sollten denn wirklich alle Schatzhöhlen, alle Farmspots, alle Loot-Caves geschlossen sein? Nö, eigentlich nicht.

Schon jetzt ist ein Video aufgetaucht, das die neueste Schatzhöhle zeigt. Sie ähnelt der Original-Loot-Cave, ihr solltet Euch also mit mehreren Spielern möglichst weit vom Eingang positionieren und dann mit Waffen, die über eine möglichst große Reichweite verfügen, fröhlich draufballern. Am besten geht der Spot mit zwei oder drei Hütern, sonst läuft man Gefahr, dass die Dregs hinter eine der Säulen laufen und den Spawn unterbrechen.

Ob die Loot-Caves sich heute noch lohnen oder ob das bisschen albern ist, soll jeder selbst entscheiden. Die Leute sind offenbar ganz verrückt nach diesen Spots. Aber Spieler, die es auf die Venus zieht, um dem Lootgötzen Opfer darzubringen, sollten sich beeilen. Lang wird auch dieser Spot nicht halten.

Hier ist eine Kurzfassung des Spots:
https://youtu.be/ggzH08nuknI

Mecker Mittwoch: Pre-Order DLCs

Mittwoch. Meckerzeit. Gnaaaa!

Wisst ihr, ich habe eine echt gespaltene Meinung zu DLCs. Ich sehe die positiven Seiten, aber auch die schlechten. Und wisst ihr, welche Seite die schlechteste von allen ist? Pre-Order-DLCs. Gerade neuste Kandidaten wie “Borderlands: The Pre-Sequel” bringen mich im wahrsten Sinne des Wortes mal wieder auf die Palme. Warum? Das will ich euch nicht vorenthalten…

DLC: Meine Definition

DLC Evil

Im Laufe der Jahre hat sich die Definition von “DLC” stark verändert. Früher ging ich, naiv wie ich war, davon aus, dass DLCs immer kostenlos bleiben würden, wie etwa neue Karten bei Shootern oder neue Gebiete in MMOs.

Irgendwann kam jemand auf die Idee (und mein Gefühl sagt mir, dass es EA gewesen sein muss) für diese Erweiterungen Geld zu verlangen. Das war schon ein harter Schritt, hatte ich DLCs doch bisher immer als nette Dreingaben gesehen, als Zugeständnisse an die Fans, als Lockmittel, um auch spätere Versionen des Produkts noch zu kaufen (wie etwa den 40. Call of Duty-Teil). Gut, in unserer Welt dreht sich leider immer noch das meiste um Geld, von daher ist es nur logisch, irgendwann zu sagen: Wer mehr will, der muss auch mehr bezahlen. Die Kuh muss gemolken werden, bis nur noch das Skelet im Gras liegt.

Mal wieder bitte ich euch, mich nicht komplett falsch zu verstehen. Ich halte DLCs im Grunde für nichts Schlechtes, sind sie für mich doch nur “kleinere Addons”. Es gibt einige Titel, bei denen ich gerne an diese Bonusinhalte denke und auch fand, dass sie ihr Geld wert waren. “Shadowbroker” aus Mass Effect 2 ist so ein Fall gewesen, genau so wie “Tiny Tina’s Assault on Dragon’s Keep” in Borderlands 2, wo ich am Ende wirklich glücklich und zufrieden war und es nicht bereut habe, noch ein paar Euro mehr investiert zu haben.

Mass Effect 2 Shadowbroker
Mass Effect 2: Shadowbroker. Ein DLC, das jeden Cent Wert war.

Einmal kassiert, doppelt abgezockt

In den letzten Jahren hat sich dann ein neues Übel kristallisiert: “Pre-Order DLCs”. Nicht nur, dass Pre-Order-Kunden den Entwicklern eigentlich einen “Vertrauensvorschuss” zahlen, da man noch keine abschließenden Bewertungen zu dem Spiel gesehen hat, sie werden auch noch zusätzlich mit Inhalten geködert, die alle anderen nicht oder nur gegen Aufpreis bekommen. Besonders absurd sind solche Titel, in denen unterschiedliche “Boni” beworben werden, je nachdem wo man das Spiel kauft.

Was aber genau heißt das eigentlich? Schlicht und einfach: Man beschneidet das fertige Spiel, nennt den beschnittenen Teil “DLC” und verkauft ihn als supertollen Zusatzinhalt. Ein weiteres grandioses Beispiel war Mass Effect 3, das direkt einen “Day 1 DLC” hatte. Die Begründung dafür war, dass ein “anderes Entwicklerteam” für den DLC zuständig war und “ganz zufällig” noch rechtzeitig fertig geworden ist. Klar. Oder auf Deutsch: Veräppeln kann ich mich alleine, aber danke, dass ihr helfen wollt. Gebt mir einfach ein vollständiges Spiel.

DLC

Ich schaue ziemlich traurig in die Vergangenheit zurück, wo Spiele noch mit vielen Nebenquests daher kamen. Ein paar Spiele tun das auch heute noch, aber immer mehr gehen dazu über, alles, was nicht direkt mit der Haupthandlung zu tun hat, in DLCs zu packen und die Spieler noch einmal zur Kasse zu bitten. Ein paar besonders dreiste Entwickler grenzen sogar bestimmte Zielgruppen bewusst aus, wie etwa die Spieleserie “Heileen”. Ein Kernpunkt der Spielereihe waren immer die unterschiedlichen Romanzen, in denen das Spiel enden konnte – im neusten Ableger der Reihe ist das wieder so, allerdings kann man ausschließlich mit den männlichen Charakteren anbandeln. Wer sich eine holde Weiblichkeit anlächeln will, der muss – richtig geraten – einen DLC kaufen, welcher das freischaltet.

Was ist eure Meinung zu DLCs? Wo fängt die Abzocke an und wo ist es vielleicht noch gerechtfertigt?

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