Destiny Events: Was kommt als nächstes? Trials of Osiris vielleicht?

Beim MMO-Shooter Destiny sind zwei Events, das Eisenbanner und der Zorn der Königin, gelaufen. Könnte als das nächste „Trials of Osiris“ auf die Spieler warten?

Ein wenig fragt man sich bei Destiny, was jetzt noch bis zum Dezember kommen soll. Die zwei größeren Events „Zorn der Königin“ und „Das Eisenbanner“ waren geplant, angekündigt und wurden absolviert, seitdem herrscht Funkstille: Hat man noch was in Petto, um die Fans bis zum Start von „The Dark Below“ im Dezember bei Laune zu halten? Vielleicht. Es ist bereits durch Datamining bekannt, dass noch ein weiteres dieser „Groß-Events“, die Trials of Osiris, vorbereitet sind. Was weiß man darüber? Schon ziemlich viel. Wir stellen das Wesentliche zusammen – davon ist aber noch nichts offiziell bestätigt.

Wann kommt Trials of Osiris?
Das weiß keiner. Es könnte jetzt schon kommen, es könnte auch erst im Dezember mit der Erweiterung losgehen oder sogar noch später.

Destiny-Trials-of-Osiris


Um was geht es bei dem Event? PvP oder PvE?
Das Event ist im Prinzip das, wovon man dachte, dass es das Eisenbanner werden würde – das Highend-Schmelztiegel-Event in Destiny, also PvP gegen andere Spieler. Bei Trials of Osiris würde es diesmal wohl bessere Belohnung geben, aber das dachte man beim Iron Banner auch.

Neue PvP-Karte und es geht auf den Merkur in Destiny

Wie läuft das genau ab?
Das Eisenbanner konnte nur im Control-Modus gespielt werden, Trials of Osiris wird wohl nur im Skirmish-Mode laufen und zwar auf der Karte „The Burning Shrine“ auf dem Merkur. Es geht also auf einen neuen Planeten. Das soll eine relativ kleine Karte sein für Drei-gegen-drei-Matches voll mit Vex-Bauten, die auch die Sicht versperren.

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Was wird auf der Map gespielt? Zählen Level-Boni?
Es wird wohl auf drei gegen drei Matches hinauslaufen. Die Frage ist, ob hier ein Matchmaking in Kraft sein wird oder ob man sogar nur mit vorgefertigten Teams am Event teilnehmen kann. Das ist noch unklar. Auch ob der Level-Vorteil zählt – wie beim Eisenbanner – und wenn ja, in welchem Maße ist, noch nicht klar. Das kann man aus dem Datamining nicht entnehmen. Um den zu geringen Vorteil durch einen Equipment-Vorsprung gab’s beim Iron Banner ziemlich Ärger.

Ohne Matchmaking würden sich Leute aufregen, dass sie vom Event ausgeschlossen wären – so wie jetzt beim Raid. Mit Matchmaking wären Flames vorprogrammiert, dass man immer nur mit Noobs spielt und allein deshalb verliert (das sogenannte “League of Legends Elohell”-Syndrom). Man muss die Designer von Destiny einfach beneiden.

Was ist das Besondere an dem Modus?
Das Besondere ist, dass man sich den Eintritt „erkaufen“ muss. Ein Ticket, ein „Osiris Coin“, kann für einen „Mote of Light“ erworben werden. Mit diesem Ticket kann man solange an dem Event teilnehmen, bis man dreimal verloren hat. Danach wird man wohl ausbezahlt und muss erneut ein Ticket lösen, wenn man sein Glück wieder versuchen will.

Viele denken durch diesen Modus, dass es für Spieler, die sehr erfolgreich sind, mit jedem Sieg dann eine Chance auf besseres Equipment gibt. Und das läge eigentlich auch nahe, so ist es zumindest in Spielen wie Hearthstone, die diesen “Eintrittsgeld und Siegesserien”-Modus auch kennen.

Destiny Team

Auf Sieges-Serien kommt es im Trials of Osiris an

Welche Items wird’s geben?
Die Belohnungen ähneln ziemlich denen des Eisenbanners – von der Auswahl her. Es gibt Shader, Embleme, ein legendäres Jump-Ship, legendäre Waffen und Rüstungen. Bilder von Rüstungen bringen grad noch wenig, da steht nur ein generischer Text dabei. Die Datamier kommen auf 11 Rüstungsteile pro Klasse. Jeweils zwei für Brust, Beine und Füße, sogar drei für den Kopf. Und spezielle Klassen-Items gibt’s auch wieder. Bei den Waffen kommt fast eine von jeder Sorte neu nach Destiny, nur ein Automatikgewehr fehlt, so dass man acht legendäre Waffen erwartet – wenn die Dataminer alles erwischt und richtig zugeordnet haben.

Es ist wieder die heikle Frage, ob diesmal die Rüstungen bis auf einen Lichtwert von 30 aufzurüsten sind oder ob der Raid die einzige Quelle dafür bleibt. Rüstungen mit einem Lichtwert von 30 sind nötig, um auf die aktuelle Höchststufe von 30 aufzusteigen. Aber wenn die Trials of Osiris erst mit der Erweiterung kommen und dort die Höchststufe angehoben wird, wäre das ohnehin nicht mehr so wichtig.

Außerdem ist mit dem Trials of Osiris eine Exotic Bounty verbunden, an deren Ende ein exotisches Scoutgewehr, die Fate of all Fools, herauspringt.
Um das Scout-Gewehr zu erhalten, muss man in einem ersten Schritt einen bis jetzt noch unbekannten Test bestehen, in einem zweiten Schritt entweder in einem Durchgang 10 Spiele gewinnen (bevor man dreimal verliert) oder insgesamt 25 Partien in den Trials of Osiris. Außerdem geht’s in einem dritten Schritt noch darum, mit einem Scoutgewehr Headshots und Killing-Sprees hinzubekommen.

Wie gesagt, die Informationen sind im Moment noch nicht völlig schlüssig, geben aber Gelegenheit zu einem Ausblick. Vielleicht wär’s eine gute Idee, mit den „Motes of Light“ ein bisschen sparsamer zu sein und sich schon mal zwei Freunde zu suchen. Das kann ja nie schaden.

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Destiny: Was hat sich Bungie nur beim Raid gedacht? Ganz schön viel

In Destiny hat man noch Großes mit den Raids vor. Mit dem ersten sind die Entwickler sehr zufrieden, in einem Interview spricht der Lead-Designer des Raids über die einzelnen Design-Entscheidungen.

Wenn Ihr das nächste Mal im Raid wipet, könnt Ihr Luke Smith dafür danken. Das ist der Lead-Designer von „Die Gläserne Kammer“, dem bislang einzigen Raid in Bungies MMO Destiny. Kotaku hatte nun die Gelegenheit für ein langes Gespräch mit Smith, der seinen Job, Euch zu quälen und zu fordern, so gut gemacht hat, dass er sogar befördert wurde.

Destiny Venus

Ghost ist still, damit sich die Raider unterhalten können

Eine der häufigsten Fragen zum Raid ist: „Warum ist eigentlich Ghost so still?“ War da keine Zeit mehr für Tonaufnahmen, oder was? Doch laut Smith hat das damit nichts zu tun. Das Spiel hindurch sei Ghost die Stimme, die der Hüter höre. Doch im Raid „Die Gläserne Kammer“ sind fünf andere Stimmen zu hören, die der Mitspieler. Auf sie soll man sich konzentrieren können.

Die Raids wurden mit der festen Vorgabe geschaffen, dass Hüter sie bewältigen, die miteinander reden und kommunizieren können. Mit der Zeit veränderten sich die Gespräche, die Anweisungen. Kommandos wie „Oracles up!“ entstünden, bis man die letztlich nicht mehr brauche und sich dann über seinen Tag unterhalten oder einfach schweigen könne. Doch für den Anfang sei die Kommunikation unheimlich wichtig, damit es voran gehe.

Deshalb tut man sich bei Bungie wohl auch so schwer mit der Forderung der Spieler nach einem Matchmaking-System oder gar einem Raid-Finder. Einer entsprechenden Frage weicht Smith eher aus.

Destiny

Die Raids nehmen Vorreiter-Rolle in Destiny ein

Durch die Möglichkeit der Spieler, miteinander zu reden – die im Rest des Spiels nicht vorgesehen ist – hatte das Design-Team des Raids die Möglichkeit, neue Mechaniken und Ideen einzubringen: „Die Grundfesten des Raids waren, dass sowohl Zusammenarbeit als auch Kommunikation erforderlich sind.“ Dadurch haben sich Spielprinzipien aufgetan, die der Interviewer von Kotaku sonst nirgends in Destiny findet.

In gewisser Hinsicht werde das Raid-Team, so Smith, damit zu einer Art „Pionier-Truppe“, die Spielmechaniken ausprobiert und testet, die dann vielleicht später auch in andere Teile von Destiny kommen.

Destiny SciFi-Shooter

Spieler sollen durch die Raids lernen

Eines der Leit-Themen im Raid-Design ist es für Smith, den Spielern langsam etwas beizubringen und sie immer enger mit dem Spiel vertraut zu machen. Dabei ist es wichtig, sie nicht zu frustrieren: „Es ist leicht, was unheimlich schwer zu machen. Aber es ist schwer, etwas so zu designen, dass die Spieler es probieren, scheitern, besser werden und dabei die ganze Zeit Spaß haben.“

Für die Zukunft hat man bei Bungie offenbar noch einiges mit den Raids in Destiny vor. Jeder Raid soll den Spielern etwas Neues zeigen, etwas Neues beibringen. Darauf freut man sich schon.

Für den jetzigen Raid „Die Gläserne Kammer“ hat man bei Destiny jedenfalls viel Lob eingeheimst – das Design-Team, das dafür verantwortlich war, ist noch zusammen, hat Verstärkung erhalten und auch für Luke Smith läuft’s gut: Der Raid wurde so gut von den Fans aufgenommen, dass für ihn eine Beförderung drin war. So sollen nicht nur Raids künftig eine größere Rolle bei Destiny spielen – wohl auch Luke Smith.

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  1. kotaku

Final Fantasy XIV: Dark Knight könnte ein neuer Job werden

FFXIV Patch 2.4

Beim Fantasy-MMO Final Fantasy XIV hat Producer Naoki Yoshida jetzt mit einigen kryptischen Andeutungen Spekulationen um die neuen Jobs angeheizt.

Schon länger ist bekannt, dass mit 3.0 neue Jobs ins Spiel kommen, so nennt man die Prestige-Klassen in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Das war bis zum Wochenende noch Zukunftsmusik, da keiner wusste, wann die Erweiterung kommen würde. Das hat sich jetzt geändert, man spricht vom Frühling 2015, plötzlich ist es aktuell. Welche Klassen kommen denn nun? Das will man sich bei Square Enix noch ein bisschen aufsparen – eigentlich.

Final Fantasy XIV kriegt vielleicht den Batman unter den Klassen

Doch jetzt hat Naoki Yoshida, der Producer und Mastermind, auf die Frage, was denn nun komme und ob er nicht einen Tipp geben könne, geantwortet, dass er zur Ankündigung der neuen Jobs ein Batman-T-Shirt tragen werde. Vor allem der Batman nach den Vorstellungen von Christopher Nolan gefalle ihm. Nun ist Batman auch als „Dark Knight“ bekannt, so hieß auch der zweite Teil der Kino-Trilogie (der mit dem irren Joker).

Warum ist das interessant? Nun der „Dark Knight“ ist im Universum von Final Fantasy schon öfter eine spielbare Klasse gewesen. Dabei handelt es sich um so eine Art „Anti-Paladin“, der Lebenspunkte opfert, um stärker zuzuschlagen, schwere Rüstung trägt und richtig böse Aua macht. Und vor allem: Er ist in jedem Spiel unfassbar cool. Wie Batman eben.

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  1. dualshockers

Final Fantasy XIV: 2.4 kommt 28. Oktober, bringt Cash-Shop; 2.5 dann Party-Insel

Beim MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn steht jetzt endlich der Termin für das Update 2.4 fest. In einer guten Woche ist es schon so weit. Mit dem Patch kommt auch ein Cash-Shop ins Spiel.

Die News zu Final Fantasy überschlagen sich, jetzt ist endlich ein Datum für den 2.4er Patch bekannt: Am 28. Oktober soll’s soweit sein. Mittlerweile weiß man auch, welche Klasse man neben dem Schurke man leveln muss, um den Ninja freizuschalten. Es wird der Pugilist, der Faustkämpfer, er muss auf 15 hoch. Ninjas werden Monk-Gear tragen (das ist der Job, in den ein Faustkämpfer später schlüpft) und auf Geschicklichkeit, Dextery, basieren.

Viel Unruhe wird’s erfahrungsgemäß um die Nachricht geben, dass mit 2.4 auch ein Cash-Shop ins Spiel kommt. Laut Aussagen von Producer Naoki Yoshida gehe es hier nur um kosmetische Sachen, sogenannte „Vanity-Items“. Er soll 100% NICHT Pay2Win sein. Bis vor kurzem war’s noch möglich, sich über einen Shop auf der Homepage Items zu kaufen, um etwa das Geschlecht des Charakters zu ändern. Das zum Beispiel kommt jetzt auch in diesen Cash-Shop – zusammen mit Minions und Mounts.

In diesem Tweet vom Fanfestival gibt’s schon mal einen kurzen Blick auf die Auslage des Cash-Shops:

Mit 2.5 kommt Party-Insel, Chocobo-Rennen und Triple-Triads

Einen Ausblick auf 2.5 gab’s zudem, hier wird mit „Gold Saucer“ die Party-Insel eingeführt. Das ist bei Final Fantasy traditionell ein Ort für ausgelassene Mini-Games. So soll 2.5 auch das Chocobo-Rennen ins Fantasy-MMO bringen und auch „Triple Triads“, das beliebte Kartenspiel.

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  1. Dual Shockers

Defiance: Destiny pusht den Free2Play-MMO-Shooter auf PS3 und Xbox 360

Der SF-MMO-Shooter Defiance profitiert nach Angaben von Trion Worlds vom Shooter-Boom, den der Bestseller Destiny ausgelöst hat.

Wie Scott Hartsman, der CEO von Trion Worlds, in einem Gespräch mit gamona mitteilte, freue er sich darüber, dass Destiny erschienen ist – auch aus ganz eigennützigen Gründen. Der Destiny-Boom habe die Spieler auf den Geschmack gebracht. Die suchten jetzt nach anderen MMO-Shootern auf den Konsolen und landeten so auch bei Defiance von Trion Worlds: „Ich bin froh, das Destiny draußen ist. Es hat mehr Leute auf die Idee gebracht, einen Online-MMO-Shooter auf Konsole zu spielen. Und dass mehr Leute nach so etwas schauen, hat sich fantastisch auf Defiance ausgewirkt.“

Defiance ist kostenlos auf PC und der Playstation 3 spielbar. Auf der XBox 360 kann man es auch zocken, hier hat sich die geplante Umstellung auf Free2Play allerdings verzögert.

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  1. gamona

Black Desert: Eins-gegen-Eins-Arenen vorgestellt, Ranger beliebteste Klasse

Das Next-Gen-MMO Black Desert hat die letzte Closed Beta Phase in Südkorea abgeschlossen. Dabei erwies sich der Ranger als die beliebteste Klasse.

Black Desert hat nicht nur einen Publisher für den Westen gefunden und ein Release-Datum, sondern auch einen westlichen Facebook-Account, auf dem man auf Englisch durchaus symphytische Nachrichten postet, die den Kulturunterschied verdeutlichen. Neulich antwortete man einem ungeduldigen Poster, der fragte, wann endlich Black Desert in den Westen komme, dass man Zeit brauche. Wie jedermann wisse, könne sich niemand voll Ungeduld durch heißen Bohnenquark essen.

Wie auch immer: Der Ranger, teilt man mit, hat’s zur beliebtesten Klasse in der Beta geschafft und die anderen drei ausgestochen. Die Fans stehen auf die Bogenschützin. Wie der Facebook-Account von Pearl Abyss, ein Quell unendlichen Frohsinns, mitteilt, sei es falsch anzunehmen, bei der Rangerin handele es sich um ein gewöhnliches Mädchen mit hübschem Gesicht und klitzekleiner Taille.

http://youtu.be/81vememZejU
Im neuesten Post geht man auf das PvP in Black Desert ein, hier könnten sich Spieler in den Eins-gegen-Eins-Arenen ohne Nachteile duellieren und an der Vervollkommnung ihrer Klassenbeherrschung arbeiten. Das meiste „echte PvP“ wird dann ja in der Open World stattfinden.

http://youtu.be/De9I2bupj5g

Black Desert sollte demnächst auch hier im Westen in eine geschlossene Beta gehen, mit dem Release im Westen rechnet man Anfang 2016. Wir haben das Spiel in einem ausführlichen Preview vorgestellt.

Guild Wars 2 möchte Vorschläge für Gildenhallen hören, denkt über Gildenkriege nach

Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 sucht man den direkten Kontakt mit der Community. Jetzt möchte man hören, was die Fans so über Gildenhallen denken.

Gildenhallen waren eine große Sache im ersten Guild Wars. Sie dienten den Gemeinschaften im Spiel als Treffpunkt, um einander kennen zu lernen, als Anker- und Ausgangspunkt der virtuellen Welt. Daher hat es einige überrascht, dass ausgerechnet die Gildenhallen im Nachfolger keine Rolle spielten. Die Hallen sind seit dem Release ein Punkt, der immer wieder auf die Tagesordnung der Fans kommt. So mancher nimmt das ArenaNet wirklich übel.

GW2 - Im Bann des Drachen
Wind of Change? Oder nur ein Lüftchen?

In den letzten Wochen weht bei ArenaNet ein „Wind of Change“, oder zumindest liegt die Ankündigung eines solchen in der Luft. Studio Design Director Whiteside tritt im Rahmen einer CDI (Collaborative Development Initiative) an die Fans heran und möchte im offenen Austausch ihre Meinungen zu den verschiedenen „heißen“ Themen hören. Vor einigen Wochen fand zum Thema „Raids für Gilden“ etwas Ähnliches statt. Auch darauf wartet so mancher Guild-Wars-Veteran schon lange.

Ob diese Kommunikation Früchte trägt, weiß man nicht. Die Vorschläge der Fans hätten es sicher verdient, Beachtung zu finden. So schlagen sie vor, die Gildenhallen mit Trophäen aus der Welt zu verzieren, damit die Halle auch die Größe und den Ruhm ihrer Besitzer widerspiegelt. Oder die Gilden könnten Ressourcen sammeln, um die Halle zu verschönern. Mit einer bestimmten Menge Holz könnte die Fassade neuverkleidet werden, die Halle sich immer weiter verändern.

Andere Vorschläge gehen mehr in Richtung PvP. Statt Gildenhallen könne man ja auch Gildenfestungen einführen, die dann erobert oder verteidigt werden müssten.

Rand der Nebel GW2 WvW

Bekommt Guild Wars 2 tatsächlich auch Gildenkriege?

Die meisten sind sich einig, dass Guild Wars 2 gewinnen könnte, wenn es die Gildengemeinschaften weiter in den Vordergrund rücken würde. Und ArenaNet ist bereit, darüber zu reden. So will man als eines der nächsten Themen auch „Guild versus Guild“, die Gildenkriege, auf die Tagesordnung hieven. Vielleicht sind jene Fans dann beruhigt, die denken, „Guild Wars 2“ hätte den Namen nicht wirklich verdient.


Mehr zum Fantasy-MMO gibt’s auf unserer Guild-Wars-2-Themenseite.

Quelle(n):
  1. GW2 Forum
  2. mmosite

Skyforge: Neue Concept Art ist vieläugig und insektoid

Beim Götter-MMO Skyforge stellt man in dieser Woche die Mantiden und Aswangs vor.

Mantiden, Gottesanbeter-Kreaturen, werden im Götter-MMO Skyforge über einen kleinen Wald-Landstrich herfallen und die dortigen Anwohner betören, das weiß man schon. Irgendwas ist mit Schmetterlingen und Insekten, dass wir Menschen sofort an Hypnose und Gehirnabsaugen denken – irgendwas Schräges. In dieser Woche präsentierte man bei Skyforge jetzt neue „Concept-Art“ zu den Mantiden.

So stellt man auf diesem Pic Illira vor, die „Klan-Anführerin der Mantiden“. Auf der Messe Igromir in Russland hat sie mehr Spielerhelden das virtuelle Lebenslicht ausgepustet als alle anderen Mobs in der spielbaren Version von Skyforge, wie man sagt. Unser Titelbild zeigt die „Aswangs“, käferäugige Bösewichte. Wer sich nach mehr “Handfestem” sehnt: In der letzten Woche gab’s einen regelrechten Info-Dump bei Skyforge, die Macher vom Team Allods stellten das Adepten- und Jünger-System ausführlich vor.

Skyforge-Illira
Quelle(n):
  1. sf.my.com

League of Legends: Weltmeister ist Samsung White!

Samsung White – so lautet das beste League of Legends Team. Nach einer fulminanten Gruppenphase und einer starken Endrunde, konnte sich SSW im Finale in Seoul gegen die Chinesen von Star Horn Royal Club durchsetzen.

Dominanz der Südkoreaner

Der Weg ins Finale sah für SSW wie ein Spaziergang aus. Keines ihrer sechs Spiele in der Gruppenphase haben sie verloren. Das erste Spiel bei dem die jetzigen Weltmeister einstecken mussten, war im Viertelfinale gegen die Nordamerikaner Team SoloMid. Aber auch hier gewannen sie die Serie klar mit 3-1. Mit einem 3-0 Sieg dominierten Samsung White anschließend ihr Schwester-Team Samung Blue und zogen so mit nur einer Niederlage in das Finale ein.

Das Finale in Seoul

Als zweites Team schaffte es Royal Club zum zweiten Mal in Folge in das Finale der Meisterschaften. Dieses fand im Seoul-World-Cup-Stadion statt. So war aber nicht nur die Location, sondern auch die Veranstaltung an sich pompös. Imagine Dragons begannen und beendeten die Finals mit ihrem Titelsong “Warriors”. Riot hat einmal mehr gezeigt, dass sie mit League of Legends die eSport-Szene momentan anführen. Man darf gespannt sein, was für nächstes Jahr geplant ist.

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…und der Gewinner ist

Gespielt wurde dann gestern auch noch. Sonderlich spannend war es nicht, da SSW Royal Club mit 3-1 besiegte. Lediglich in Game 3 konnten die Chinesen das Early-Game von SSW unterbinden und so den Sieg erringen. In den anderen Spielen dominierten die Südkoreaner vor heimischer Kulisse ziemlich schnell und ließen Royal Club keine Luft zum atmen. Als Most Valuable Player wurde Mata ausgezeichnet. Der Supporter von SSW gilt als bester seiner Rolle und wird als Nachfolger von MadLife gehandelt. Die anderen Teams müssen sich stark verbessern, um gegen solch starke Südkoreaner in Zukunft eine Chance zu haben. Besonders die europäischen Teams Alliance und Fnatic konnten dieses Jahr keinesfalls überzeugen und flogen schon in der Vorrunde raus.

World of Warcraft: 2,40 Meter Grommash erobert Paris, dunkles Portal in Irland gesichtet

Das überorcgroße Modell von Grommash, einer der zentralen Figuren aus World of Warcraft, steht ihrem Auftritt auf der Gamescom in Köln mittlerweile in Paris.

Fast zweieinhalb Meter misst die Statue von Grommash, die schon auf der Gamescom in Köln die Fans beeindruckte. Wie Blizzard über den Twitter-Account von World of Warcraft mitteilte, erobert die Statue mittlerweile Paris und steht im dortigen Büro der Spiele-Schmiede.

Wenige Tage vorher veröffentlichte man ein Foto vom Büro in Irland. Dort hat das Dunkle Portal aufgemacht.

Offenbar findet man bei Blizzard grade äußerst inspirierende Möglichkeiten, Augenschmaus für die Fans zur Verschönerung der eigenen Büros zu verwenden und die Mitarbeiter damit zu inspirieren. Der 2,40 Meter-Grommash wurde von einem französischen Modellbauer entworfen. Die beeindruckenden Bilder zur Entstehung gibt es hier.

Herr der Ringe Online: Entlassungen haben angeblich keine Auswirkung auf Pläne

Beim Fantasy-MMO Herr der Ringe Online haben die kürzlich erfolgten Entlassungen bei Turbine keine Auswirkungen auf die Pläne.

Wie die Seite lotroplayers.com berichtet, habe der Community Manager Andy „Frelorn“ Cataldo kürzlich in einem Livestream auf Twitch Stellung zum, wie er sagt, „Elefanten im Raum“ genommen, den Entlassungen bei Turbine. Laut Cataldo hätten diese Entlassungen keine Auswirkungen auf die gegenwärtigen Pläne bei Herr der Ringe Online. Auf genauere Umstände ging er nicht ein.

Laut Cataldo werde man die Spieler noch zum Ende des Jahres über die weiteren Pläne bei Herr der Ringe Online informieren. Das werde nach dem Update 15 passieren.

ArcheAge: Black Pearl Down – die erste Pearl versenkt

Im Sandpark-MMO ArcheAge ist die erste Black Pearl, ein besonderes Schiff, letzte Woche unter großem Aufwand gebaut worden, am Wochenende wurde sie versenkt.

Vor etwas mehr als einer Woche lief die erste „legal“ gebaute Black Pearl vom Stapel. Die deutsche Gilde „Impact“ hatte sie im Osten des EU-Servers Kyprosa fertiggestellt. Es war die erste dieser Schiffs-Art im von Trion Worlds vertriebenen ArcheAge. Naturgemäß zieht so eine Errungenschaft in einem hitzigen PvP-orientierten Spiel auch einiges an Feindseligkeit auf sich. Und so hatte die Black Pearl von Impact rasch eine Art Fadenkreuz auf ihrem Rumpf. Kurz nachdem sie fertiggestellt war, kündigten gegnerische Gilden bereits an, dass es eine Freude wäre, sie zu versenken. Und nichts in ArcheAge ist eben für die Ewigkeit.

Am Sonntagabend lud die Gilde „Dragoons“ denn nun auch ein Kill-Video hoch und untermalte das Ganze mit der Titelmelodie der Piratenserie „Black Sails“ durchaus stimmungsvoll. Während in anderen MMOs ein Boss-Kill gefeiert wird, übernehmen im Sandpark von ArcheAge diese Rolle eben auch Spielergilden und ihre Errungenschaften.

Eine Chance auf Revanche im großen Stil gibt’s sicher schon bald in den Gewässern von Kyprosa oder am 4. November: Dann geht der Nordkontinent Auroria auf und das Schlachten unter den Gilden in die zweite Runde.

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  1. forums.archeage

Final Fantasy XIV: Imposanter Trailer stellt Inhaltspatch 2.4 vor

Erst gestern berichteten wir über die angekündigte Erweiterung zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Doch bevor die Bewohner Eorzeas im Frühjahr 2015 in Genuss der Spielversion 3.0 kommen, ist erstmal Update 2.4 angesagt. Ein eindrucksvoller Feature-Trailer zeigt, dass es auch dieser Patch, der passend zum Setting den Namen “Dreams of Ice” trägt, in sich hat.

Typisch für FFXIV: Alle 3-4 Monaten erreicht die Spieler ein großes Update, das jede Menge neue Inhalte mit sich bringt. Dieses Tempo können die Entwickler von Square Enix nachwievor halten, was anlässlich des Umfangs schon überraschend ist. Ein kurzer Blick auf 2.4 zeigt, dass bei der Entwicklung auch dieses Mal nicht gespart wurde:

  • Mit dem Schurken kommt eine völlig neue Klasse ins Spiel und mit dem Ninja ein Job, also eine Spezialisierung.
  • Shiva, Herrin des Eises, ist ein mächtiger, neuer Primae, der die Spieler herausfordern soll.
  • Sastasha, Versunkener Tempel von Qarn und das Schneekleid-Festival bilden das neue Dungeon-Trio.
  • Das Hauptszenario, die Mainstory des Spiels, geht weiter. Der Abschnitt heißt “Eisige Träume” und verspricht “düstere” Geschichten in Ul’dah und Ishgard.
  • Abseits des Hauptszenarios sollen die Nebenaufträge “Das Drachenhals-Kolosseum” und “Hildibrand in Action” für Abwechslung sorgen. Insbesondere die Legenden rund um Hildibrand haben bei den Spielern mittlerweile Kultstatus.
  • Beim knackigen 8-Mann-Raid “Verschlungene Schatten von Bahamut” geht es jetzt ins Finale, um die Bedrohung ein für allemal beseitigen zu können.

Der Trailer dauert knapp 8 Minuten und stellt die Inhalte in bewegten Bildern und einer musikalischen Untermalung sehr gut vor. Wer noch mehr über das MMORPG erfahren möchte, dem empfehlen wir, unserer Themenseite zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn einen Besuch abzustatten.

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Noch nie FFXIV:ARR gespielt, aber Interesse daran, es auszuprobieren? Hier kannst du Final Fantasy XIV 2 Wochen lang kostenlos testen (zur offiziellen Seite).

Destiny: Atheon zufälliger, Fans zorniger – Raid-Design im Fokus

Bei Destiny wird wahrscheinlich schon ab der nächsten Woche die Timestream-Fähigkeit von Atheon verändert, der Kampf dadurch schwieriger, weil zufälliger. Das ärgert einige Fans und dominierte die Diskussion um Destiy das Wochenende über.

Timestream wählt jetzt drei zufällige Spieler aus

Die wichtigste Fähigkeit von Atheon, dem Raid-Endboss in „Die Gläserne Kammer“, für den Kampfablauf ist der „Timestream“. Bislang läuft es so, dass die drei am weitesten von ihm entfernten Hüter in eine andere Zeitebene geschleudert werden. Dort müssen sie sich möglichst schnell wieder auf den Weg zum Portal machen, sonst wipet der Raid. Die anderen drei Spieler müssen in der Gegenwart versuchen, das Tor zu öffnen, sonst wipet der Raid. Das ist alles nicht so einfach, wie’s klingt, sondern es gibt Begleitumstände und Schwierigkeiten, die Tücke des Objekts sozusagen. Am Ende des Artikesl findet Ihr ein Video, das den Kampfablauf des designiert schwersten Bosskampfs in Destiny genauer erklärt.

Destiny

Dadurch, dass bisher klar war, wer teleportiert werden würde und wer nicht, konnten sich die Spieler im Vorfeld darauf einigen, wem welche Aufgabe zukommt. Das eine war das „Away“-Team, das andere das „Home“-Team. Die Spieler nahmen ihre Aufgabe an, konnten sich darauf einstellen und beherrschten sie schließlich.

Genau diese Einteilung will Destiny im nächsten Hotfix aufheben. Atheon soll drei Spieler zufällig auswählen. Die Spezialisierung der Spieler auf einzelne Aufgaben passt Bungie nicht. Jeder müsse alles können, immerhin stelle Atheon den Höhepunkt des Raids da, heißt es in der Ankündigung zum Fix.

Warum regen sich darüber die Spieler so auf?

Chaos oder Ordnung – Boss-Mechaniken erfordern anderen Ablauf

Solche Boss-Mechaniken, in denen sich ein Raid schon im Vorfeld aufteilt und bestimmte Aufgaben zuteilt, sind aus MMORPGs seit Jahren bekannt. Schon in frühen Bossfights hatte ein Tank zum Beispiel „Add-Duty“, musste sich also nur um die Adds kümmern und hatte überhaupt keine Ahnung davon, was für einen Job zum Beispiel der „Main-Tank“ zu machen hatte.

In World of Warcraft oder anderen MMOs mit Raid-Tradition ist es ganz normal, dass vor dem Pull schon klar ist, welcher Spieler etwa „ins Portal geht“, um dort eine Sonderaufgabe zu übernehmen. Bei solchen Kämpfen ist es letztlich nur eine „Übungssache“, da jeder Spieler bei jedem Pull das gleiche tut, bis alles soweit funktioniert, dass der Boss liegt.

Destiny


Allerdings gibt es auch immer wieder Boss-Begegnungen in MMOs, wo es zufällig ist, welchem Spieler gerade in diesem Pull eine entscheidende Aufgabe zukommt. Genau diese „Zufalls“-Elemente nerven oft „normale“ Raid-Gruppen – gerade in Beutezügen mit zahlreichen Spielern. Denn in jedem Raid gibt’s „schwache Glieder“, die Schwierigkeiten haben, Sonderaufgaben zu erfüllen. Die anderen stöhnen schon auf, wenn’s heißt: Darkhexx0r23 hat jetzt den Buff und muss der Prinzessin vierundzwanzig Handküsse, aber auf keinen Fall fünfundzwanzig zuwerfen. Denn sie wissen: Darkhexx0r kriegt Panik, wenn er sowas machen muss und verzählt sich immer.

Dadurch, dass ein Zufalls-Element mit in die Gleichung kommt und die Routine durchbricht, wird’s schwieriger einen Boss einzustudieren. Allerdings sind die Kämpfe dynamischer und zählen oft zu den Highlights eines Raids. Besonders anspruchsvolle Bosskämpfe zum Ende eines „Raid-Tiers“ fragen neben Automatismen, die man einstudieren kann, oft die Fähigkeit der Spieler ab, schnell und richtig auf zufällig auftretende Ereignisse zu reagieren und dabei die Koordination des Raids aufrecht zu erhalten.

Es sind also grundsätzlich beide „Boss-Mechaniken“, sowohl die zufällige Verteilung wie auch eine eher statische, absolut gebräuchlich und normal. Und wären alleine kein Grund zur jetzigen Frustration – auch nicht bei Spielern, die eher Raid-unerfahren sind, wovon man bei Destiny ausgehen kann.

Destiny

Probleme der Änderung liegen im Zeitplan und der Kommunikation

Die geplante Änderung bei Atheon nervt Destiny-Spieler, weil hier ganz klar die „Mechanik“ des Bosskampfs im Nachhinein erschwert wird und Bungie das nicht kommuniziert. Man tut es als einen „Fix“ ab – genau wie die Verhinderung des Umstoßens (und das war ein klarer Bug).

Dabei handelt es sich bei der Änderung am Timestream um keinen Fix eines Bugs, sondern um eine nachträgliche Änderung im Design. Man hat sich bei Bungie umentschieden.

„Wir machen den Boss, nachdem er schon 5 IDs steht, jetzt schwerer“ ist ein ziemlich ungewöhnlicher Weg im Raid-Design. In den meisten Spielen werden Bosse mit der Zeit deutlich leichter. Allerdings ist Bungie auch noch neu im Boss-Design-Business – und bei nur 6 Spielern kann man vielleicht wirklich erwarten, dass jeder mit allen Aufgaben klar kommt. Einem Shooter wie Destiny tut mehr „Chaos“ im Ablauf und ein hektischeres Gameplay sicher gut. Auch wenn’s besser gewesen wäre, man hätte den Boss von Anfang an so designet.

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Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

DC Universe Online: Nächster DLC noch für Ende des Jahres geplant

Beim Superhelden-MMO DC Universe Online soll noch bis zum Ende von 2014 der nächste DLC erscheinen. Mit „War of Lights II“ setzt sich die Sage um Green Lantern und seinen Gegenspieler Sinestro fort.

Green Lantern ist in Europa nun nicht gerade der Inbegriff eines Superhelden. Da denkt man eher an Superman oder Batman, auch Wonderwoman hat ihre Fans, Green Arrow und Flash haben mittlerweile aktuelle TV-Serien … und sogar Aquaman … okay, streichen wir das, Green Lantern kommt eindeutig noch vor Aquaman.

Orange ist das neue Grün

DCUO-War-of-Lights-II

Doch auch wenn es vielleicht bekanntere Helden – zumindest in Europa – gibt; im MMO DC Universe Online gehört das Rampenlicht im Moment der Grünen Laterne. Er und sein Widersacher „Sinestro“ werden auch die zentralen Rollen in „War of Lights II“ spielen. In dem DLC, der fürs Ende des Jahres angekündigt wurde, sollen sechs neue Abenteuer auf Helden und Schurken warten, sechs Skill-Punkte wird es zu verdienen geben und für die Spieler geht es zum ersten Mal nach Qward und Zamaron.

Die Story dreht sich um die Bedrohung der emotionalen Entitäten, vor dieser Bedrohung wollen nicht nur Sinestro und Green Lantern “Das Emotionale Spektrum” beschützen, sondern auch die Star Saphires. Gefährdet werden sie durch Superschurke Brainiac, der die Emotionen allein durch Logik ersetzen will. Klingt irgendwie nach einer Story aus den 60ern.

Im Universum von Green Lantern stehen die einzelnen “Corps”, die verschiedenen Ring-Organisationen sozuagen für einzelne “Gefühls-Personifikationen”. Das grüne Corps dabei für Willenskraft, das gelbe für Furcht und das violette für Liebe.

Wie Jens Anderson, der Creative Director mitteilt, handele es sich bei dem DLC um den mittleren Teil der Trilogie und der sei bekanntlich immer der mit dem meisten Gehalt. Die neue Ausrichtung der Story werde zeigen, dass der leidenschaftlich ausgetragene Kampf um die Liebe diesmal nicht so leicht in schwarz/weiß zu trennen ist.

Tja, wahrscheinlich eher in gelb und grün.

Quelle(n):
  1. DC UO
  2. IDigitaltimes

Guild Wars 2: Kuh-Tornados? Dungeon-Truthähne? GW2-Mythen nachgespürt

Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 spürt ein Youtuber populären Mythen nach und prüft sie auf ihre Richtigkeit.

Videos im Stil der Mythbusters sind bei MMOs wohl gerade im kommen. DefendTheHouse nimmt sich regelmäßig Destiny vor und einer der bekanntesten GW2-Youtuber, WoodenPotatoes, beschäftigt sich mit Skurrilitäten bei Guild Wars 2. Da gibt’s dieses Gerücht, dass Elementalisten wirklich Kühe beschwören können und was ist mit der Familie von Truthähnen, die in den Katakomben von AC lebt?

Neben diesen eher lustigen Sachen gibt WoodenPotatoes Video einige nützliche Infos zu Guild Wars 2, wo man zum Beispiel auf keine Fall eine Level-Up-Scroll benutzen sollte, wenn man Skill-Punkte für die Daily oder Weekly braucht.

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Quelle(n):
  1. reddit

Destiny: Einer sprang übers Hive-Nest – Sparrow im Jackass-Stil

Im MMO-Shooter Destiny erfreuen sich die Stunts mit dem Sparrow anhaltender Beliebtheit. Jetzt ist ein Hüter sogar im Stile von „Evel Knievel“ oder Jackass über das riesige Loch im Mond gesprungen.

Die Sparrows, eine Art Hover-Bike, machen den Spielern in Destiny viel Freude. Sie sind die Stars von so manchem Video. Und auch wenn man meint, man hätte alles gesehen, kommen die Spieler auf immer neue Idee. Im Moment kursiert ein Video, wie ein Hüter über den „Hellmouth“ springt. Das ist der riesige Krater, den der Hive in unseren Mond gebohrt hat. Den ganzen Bohr-Stress haben sie offenbar nur auf sich genommen, um die Kulisse für diesen beeindruckenden Stunt in Destiny zu liefern.

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  1. reddit

Final Fantasy XIV: Erste Erweiterung Heavensward für Frühling 2015 angekündigt (mit Trailer)

Das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV bekommt im Frühling 2015 seine erste Erweiterung „Heavensward“.

Wow, das kam überraschend. Mit einem Tweet kündigte Square Enix nach außen an, dass im Frühling 2015 die erste Erweiterung für das Spiel, Heavensward, herausgekommen wird. Das wurde beim Fan-Festival an diesem Wochenende bekanntgegeben. Dort hielt der Producer von Final Fantasy XIV, sozusagen der Mastermind, Naoki Yoshida die “Keynote”, die wichtigste Rede des Events. Hier ist der Tweet:

Level-Cap geht auf 60, es kommen neue Jobs und eine neue Rasse

Viel ist noch nicht über die Erweiterung bekannt, nur dass es wohl frostig wird, weiß man. Vor einer Weile hat der Producer des Spiels Naoki Yoshida schon mal gesagt, dass man mit 3.0 (also mit der Erweiterung) das Level-Cap anheben möchte. Das bewahrheitet sich: Das Level-Cap wird wohl von jetzt auf 50 auf dann 60 Stufen ansteigen – und ja, das gilt auch für die Handwerksberufe.

Außerdem möchte man eine neue Rasse (sowohl Männlein wie Weiblein) und verschiedene neue Jobs (das sind die Prestige-Klassen) in Final Fantasy neu einführen. Im Moment laufen grade die Drähte heiß, es kommen neue Infos zum Spiel rein: So werden Luftschiffe wohl eine große Rolle spielen, das entnehmen einige Fans zumindest den kryptischen Andeutungen von Yoshida. Auch neue Primals sollen kommen, davon einer exklusiv für FF XIV gestaltet.

FFXIV PS4 Dungeon

Umfangreiche Erweiterung mit Luftschiffen, düsterer Grundausrichtung

Die Erweiterung soll allgemein eher in Richtung “Dark Fantasy” gehen, einen ernsteren Hintergrund pflegen. Square Enix will ordentlich ranklotzen, man rede nicht nur von 3 oder 4 neuen Instanzen, sondern von deutlich mehr, hieß es. Auch High-Level-Raids sollen mit Heavensward kommen.

Sicher werden wir in den nächsten Tagen noch mehr davon hören – wobei man sich Ankündigungen über die Jobs, das interessiert wohl die meisten, noch ein bisschen aufsparen will – etwa für den 25. Oktober und das Fanfest in London. Fest hin, Fest her, für Final Fantasy-Fans ist in jedem Fall heute ein guter Tag.

Oh, einen Trailer gibt’s auch noch, um in Stimmung zu kommen:

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Quelle(n):
  1. PSU
  2. reddit

World of Warcraft: Jäger jubeln! Wildes Auf und Ab im Hotfix (Patchnotes auf Deutsch)

Bei World of Warcraft justiert man kräftig die Balance nach, ein Hotfix, der bald kommt, bringt das ganze Balancing durcheinander.

Nerf: Fire-Mage, Warlock, Fury; Buff: Frost-Mage, Hunter, Mönch, Retri

Ein Hotfix, der in den USA bereits live ist, liest sich ein wenig so, als würde man eine Partie Rutsche-und-Leiter spielen. Für die einen Klassen geht’s kräftig rauf, für die anderen Klassen hart nach unten. Vor allem die Caster-Klassen trifft hier ein erster Nerf-Hammer, den Hexenmeister erwischt’s (vor allem den Demo-Lock) und der Feuer-Magier verliert bei Feuerball und Pyroschlag 20% Schaden. Auch der Fury-Warri kommt nicht ungeschoren davon.

Auf der anderen Seite kann sich der Frost-Mage freuen, er wird gebufft, genau wie der Jäger (der besonders unter den Balance-Problemen zu leiden hatte und jetzt der große Gewinner ist). Und man hat ein Herz für Hybriden: Der Mönch, der Feral-Druide und der Retri können nach dem Hotfix wieder kraftvoller zubeißen.

Außerdem kommt mit dem Hotfix die Möglichkeit ins Spiel, gelöschte Charaktere wiederherzustellen. Dieses neue Louis-de-Funès-Feature “(Ja! Nein! Doch! Aaaaah!”) für Unentschlossene wurde ja bereits angekündigt. Die Patch-Notes (vorläufig auf Englisch) findet Ihr hier. Wir liefern dann nach, sobald sie auf Deutsch erschienen sind.

Update 20.10: Die Patch-Notes auf Deutsch sind nun da.

Charakterwiederherstellung

Klassenbalance

Hinweis: Alle Änderungen an der Klassenbalance treten erst nach einem Serverneustart in Kraft.

  • Druide
    • Allgemein
      • Der Schaden von ‘Wilder Biss’ wurde um 12 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Mondfeuer’ (Wildheit) wurde um 12 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Schreddern’ wurde um 12 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Hauen’ (Wildheit, Katzengestalt) wurde um 12 % erhöht.
    • Wildheit
      • Der Schaden von ‘Krallenhieb’ wurde um 12 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Zerfetzen’ wurde um 12 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Prankenhieb’ wurde um 25 % erhöht.
  • Jäger
    • Allgemein
      • Der Schaden von ‘Arkaner Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Kobraschuss’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Sprengfalle’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Tödlicher Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Mehrfachschuss’ wurde um 30 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Zuverlässiger Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
    • Treffsicherheit
      • Der Schaden von ‘Gezielter Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Schimärenschuss’ wurde um 15 % erhöht.
    • Überleben
      • Der Schaden von ‘Schwarzer Pfeil’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Explosivschuss’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Schlangengift’ wurde um 15 % erhöht.
    • Jägerbegleiter
      • Jägerbegleiter übernehmen jetzt 60 % der Angriffskraft des Jägers (vorher 33 %).
    • Talente
      • Der Schaden von ‘Die Vögel’ wurde um 80 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Sperrfeuer’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Alphatier’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Exotische Munition’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Fokussierender Schuss’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Glevenwurf’ wurde um 15 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Überspannen’ wurde um 15 % erhöht.
  • Magier
    • Allgemein
      • Der Schaden von ‘Frostfeuerblitz’ wurde um 20 % verringert.
    • Feuer
      • Der Schaden von ‘Feuerball’ wurde um 20 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Infernoschlag’ wurde um 20 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Pyroschlag’ wurde um 20 % verringert.
    • Frost
      • ‘Hirnfrost’ erhöht jetzt den Schaden von ‘Frostfeuerblitz’ um 85 % (vorher 25 %).
      • Der Schaden von ‘Frostblitz’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Gefrorene Kugel’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Eislanze’ wurde um 20 % erhöht.
      • Wasserelementar
        • Der Schaden von ‘Wasserstrahl’ wurde um 20 % erhöht.
        • Der Schaden von ‘Wasserblitz’ wurde um 20 % erhöht.
    • Talente
      • Der Schaden von ‘Frostbombe’ (Frost) wurde um 25 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Eisnova’ (Frost) wurde um 25 % erhöht.
  • Mönch
    • Allgemein
      • Der Schaden von ‘Blackout-Tritt’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Hieb’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Tritt der aufgehenden Sonne’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Wirbelnder Kranichtritt’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Tigerklaue’ wurde um 20 % erhöht.
    • Windläufer
      • Der Schaden von ‘Furorfäuste’ wurde um 20 % erhöht.
    • Talente
      • Der Schaden von ‘Chiexplosion’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Rauschender Jadewind’ wurde um 20 % erhöht.
      • Die durch ‘Xuen den Weißen Tiger beschwören’ herbeigerufene Version von Xuen übernimmt jetzt 60 % der Angriffskraft des Mönches (vorher 33 %).
  • Paladin
    • Allgemein
      • Der Schaden von ‘Kreuzfahrerstoß’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Hammer des Zorns’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Richturteil’ wurde um 20 % erhöht.
    • Vergeltung
      • Der Schaden von ‘Göttlicher Sturm’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Exorzismus’ wurde um 20 % erhöht.
      • Der Schaden von ‘Urteil des Templers’ wurde um 20 % erhöht.
    • Talente
      • Der Schaden von ‘Letztes Urteil’ (Vergeltung) wurde um 20 % erhöht.
  • Hexenmeister
    • Allgemein
      • Der Schaden von ‘Verderbnis’ wurde um 10 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Schattenblitz’ wurde um 20 % verringert.
    • Dämonologie
      • Der Schaden von ‘Chaoswelle’ wurde um 20 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Verdammnis’ wurde um 20 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Hand von Gul’dan’ wurde um 20 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Seelenfeuer’ wurde um 20 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Berührung des Chaos’ wurde um 20 % verringert.
    • Talente
      • Der Schaden von ‘Dämonenblitz’ (Dämonologie) wurde um 30 % verringert.
  • Krieger
    • Furor
      • Der Schaden von ‘Blutdurst’ wurde um 17 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Wütender Schlag’ wurde um 17 % verringert.
      • Der Schaden von ‘Wilder Stoß’ wurde um 17 % verringert.

Behobene Fehler (Klassen)

  • Druide
    • Wildheit
      • Der Blutungseffekt von ‘Krallenhieb’ sollte jetzt immer ausgelöst werden, wenn der Initialtreffer landet.
    • Talente
      • ‘Inkarnation’ sollte den Druiden nicht mehr aus seinen Reiseformen holen (z. B der Fluggestalt), wenn der Effekt endet.
  • Magier
    • Frost
      • Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Effekt ‘Hirnfrost’ manchmal nicht durch einen Einsatz von ‘Frostfeuerblitz’ verbraucht wurde.
  • Paladin
    • Heilig
      • ‘Heiliges Strahlen’ sollte jetzt korrekt 6 Verbündete in Reichweite heilen.
  • Schurke
    • Talente
      • ‘Mantel und Degen’ sollte nicht mehr inkorrekterweise die Reichweite von ‘Hinterhalt’, ‘Erdrosseln’ und ‘Fieser Trick’ erhöhen, während ‘Schattentanz’ aktiv ist.

Weltumgebung

  • Kreaturen
    • Hochmarschall Doppelzopf sollte jetzt wieder in der Lage sein, Hordencharaktere mit Explosionen zu treffen.
    • Der Schwächungseffekt, der von Ishis ‘Verderbter Hieb’ verursacht wird, sollte jetzt wieder korrekt funktionieren.
    • Krakkanons Rückstoßfähigkeiten sollten jetzt wieder korrekt funktionieren.
    • Drohnen der Sra’thik und Giftspucker der Sik’thik sollten ihre Fähigkeit ‘Ätzende Spritzer’ wieder einsetzen können.

Quests

  • “Infiltration des Schwarzen Tempels”: Es wurde ein Fehler behoben, durch den Primalisten der Aschenzungen Hexenmeister permanent betäuben konnten.
  • “Nudelzeit” und “Nudelzeit: Bonus”: Es wurde ein Fehler behoben, durch den Essensgäste sich nicht korrekt hingesetzt haben und wieder aufgestanden sind.

Dungeons, Schlachtzüge & Szenarien

Schlachtzüge

  • Schlacht um Orgrimmar
    • Thok der Blutrünstige sollte jetzt Setmarken für die korrekten Schwierigkeitsstufen fallenlassen.
  • Thron des Donners
    • Der Schaden von ‘Die Schwachen schröpfen’ der vampirischen Höhlenfledermäuse wird jetzt bei einem niedrigeren Gesundheitsschwellenwert ausgelöst.
    • Die Fähigkeit ‘Kreischen’ der Nestwächter sollte im heroischen Modus jetzt Spielercharaktere wie vorgesehen mit einem stapelbaren Schwächungseffekt belegen.
    • Durumu der Vergessene sollte jetzt nicht mehr wiederholt seine Fähigkeit ‘Verweilender Blick’ gegen denselben Spielercharakter einsetzen.
    • Der Rückstoßeffekt der Fähigkeit ‘Froststachel’ von Quet’zal dem Sturmrufer sollte im heroischen Modus wieder korrekt funktionieren.
    • Es wurden einige defekte Bossmechaniken in der Begegnung mit den Zwillingskonkubinen behoben.
  • Herz der Angst
    • Bernformer Un’sok: Die Gesundheit der Bernmonstrosität wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
    • Großkaiserin Shek’zeer: Der Schaden der verderbten Dissonanzfelder wurde reduziert.
  • Drachenseele
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Heilungsabsorptionseffekt von ‘Sengendes Plasma’ wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
  • Feuerlande
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden von ‘Magmafluss’ der Vulkanausbrüche während der Begegnung mit Lord Rhyolith wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
  • Eiskronenzitadelle
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Kanonen im Luftschiffkampf skaliert jetzt mit der Gegenstandsstufe des jeweiligen Spielercharakters.
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden von Sindragosas Fähigkeit ‘Durchgefroren’ wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Seelen ernten’ des Lichkönigs wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
  • Prüfung des Kreuzfahrers
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Feuerbombe’ der Schneebolde wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Pfählen’ von Gormok dem Pfähler wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden der Fähigkeit ‘Brennende Galle’ von Schreckensmaul wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
  • Ulduar
    • Flammenleviathan: Der von den Fahrzeugen verursachte Schaden skaliert jetzt mit der Gegenstandsstufe des jeweiligen Spielercharakters.
    • Der Schaden der Würgetentakel wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.

Dungeons

  • Mogu’shanpalast
    • Die Fähigkeit ‘Schild schleudern’ der Kargeshhochwachen sollte jetzt korrekt funktionieren.
  • Der Steinerne Kern
    • Hohepriesterin Azils Fähigkeit ‘Machtgriff’ wurde vorübergehend deaktiviert.
  • Turm Utgarde
    • [Erfordert einen Serverneustart] Es sollte jetzt 3 Harpunen erfordern, um Skadi den Skrupellosen von seinem Drachen zu stoßen.

Szenarien

  • Arena der Auslöschung
    • [Erfordert einen Serverneustart] Der Schaden von Klein Liuyangs ‘Feuerball’ wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
  • Das Braumondfest
    • Es wurde ein Fehler behoben, durch den Li Tes ‘Wasserhülle’ nicht geplatzt ist, wenn sie zu einer Wasserfontäne gebracht wurde.

Schlachtfelder und Arenen

  • Kriegshymnenschlucht: Das Erobern einer Flagge sollte wieder Ruf gewähren.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den Magier und Jäger inkorrekterweise aus ihrer Unsichtbarkeit bzw. Tarnung geholt werden konnten.

Gegenstände

  • Der Effekt ‘Wut des Blutsuchers’ des blutgetränkten Chitinfragments wurde auf ein angemesseneres Maß reduziert.
  • Der regelmäßige Schadenseffekt der tropfenden Weide sollte Frostfieber nicht mehr vom Ziel entfernen.
  • Der beruhigende Talisman des Shado-Pan-Vorstoßes stellt jetzt eine angemessenere Menge Mana wieder her.
  • [Erfordert einen Serverneustart] Der Setbonus der Zwillingsklingen von Azzinoth gewährt jetzt eine angemessenere Menge Tempo.
  • [Erfordert einen Serverneustart] Der Effekt ‘Elektrische Ladung’ des Wechselimpulsblitzkondensators sollte keine exzessiven Schadensmengen mehr verursachen.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den sich Gegenstände aus der heroischen, mythischen und aus der Schlachtzugsbrowserversion der Schlacht um Orgrimmar in normale Gegenstände verwandelt haben.

Behobene Fehler

  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den gedankenkontrollierte Spielercharaktere mehr Schaden als beabsichtigt erlitten haben.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den aufgewertete Charaktere manche Talente nicht erlernen konnten.
  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den Lieblingsreittiere nicht korrekt als Favoriten in der Reittiersammlung angezeigt wurden.
Quelle(n):
  1. Hotfix (Update)

SMITE-Gewinnspiel Runde 2: Gewinnt Bakasura!

Wie versprochen geht unser SMITE-Gewinnspiel in die zweite Runde. Diesmal verlosen wir 3 Keys, mit denen ihr den Gott “Bakasura” inklusive seines alternativen Skins freischalten könnt. Der hungrige kleine Assassine hat erst vor wenigen Tagen eine komplette grafische Überarbeitung bekommen – und mit ein wenig Glück fresst ihr euch schon bald mit ihm durch das Schlachtfeld!

Der Hindugott “Bakasura” ist eigentlich ein Dämon. Der Sage nach lebte er in der Nähe eines Walddorfes und verlange von den Bewohnern jeden Tag einen Karren voller Nahrung, den man zu seiner Höhle bringen sollte. Doch Bakasura labte sich nicht nur am Obst und Gemüse der Dorfbewohner, er fraß auch jedes Mal den Überbringer der Nahrung gleich mit. Es waren die auserwählten Zwillinge der Hindu, die Bakasura ein Ende bereiteten, hatten sie doch schon viele Dämonen vorher bezwungen. Aber der Dämon des Hungers lässt sich niemals für lange Zeit bezwingen, sodass er auch jetzt wieder umherwandelt – mit Appetit auf “göttlichere” Nahrung…

In SMITE ist Bakasura ein Assassine und sein grenzenloser Hunger lässt sich in fast allen Fähigkeiten wiederfinden. So kann er feindliche Soldaten (“Minions”) einfach auffressen und sich dadurch heilen, sobald er zum Angriff übergeht, werden die gefressenen Unterlinge wieder hervorgewürgt und kämpfen diesmal auf seiner Seite, um ihrem Meister ein neues Mahl zu bescheren.

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Um den “kleinen Vielfraß” gewinnen zu können, müsst ihr nur einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen, in denen ihr uns erzählt, was euch jede Diät vergessen lässt und euren inneren kleinen Bakasura herauskitzelt.

 

Aus allen Antworten wählen wir zufällig drei Gewinner aus, die anschließend benachrichtigt werden. Wo sonst kann man mit seiner Leibspeise Götter gewinnen? Viel Glück und guten Appetit!

Wenn ihr als Gast kommentiert, achtet bitte darauf, die richtige E-Mail anzugeben, damit wir euch kontaktieren können (wird nicht öffentlich angezeigt). Die Teilnahmebedingungen (im Beitrag ganz unten) sind die gleichen wie beim letzten Mal, mit dem Unterschied, dass diese Aktion hier am 18.10.2014, 16:15 Uhr beginnt, und am 22.10.2014 um 21:00 Uhr endet. Und natürlich geht es hier um Bakasura und nicht Zeus.