In Dragomon Hunter dreht sich vieles um die verschiedenen Monster der Spielwelt – ein neuer Trailer zeigt nun eine Auswahl der zahlreichen Exemplare.
Von hüpfenden Pilzen und ulkigen Käfern
In der Spielwelt Wyveria, dem Schauplatz des F2P-MMORPG Dragomon Hunter mit der Anime-Knuddeloptik, haben die namensgebenden Dragomon eine wichtige Rolle. Sie sind nicht nur ein Großteil der Widersacher im Spiel – und damit direkte Lieferanten für Erfahrungspunkte und Beute – sondern können auch gezähmt und dann als Reittiere genutzt werden. Mit über 100 verschiedenen Spezies bietet das Spiel bereits zum Start eine recht ansehnliche Auswahl an verschiedenen Kreaturen. Aeria Games hat nun einen kleinen Trailer veröffentlicht, der eine recht solide und vielfältige Auswahl der Monster präsentiert:
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Dragomon Hunter soll noch in diesem Herbst in Europa erscheinen, leider nur in englischer und französischer Sprache. Wer sich davon aber nicht abschrecken lässt, wird das Spiel noch in diesem Jahr ausprobieren können.
Gleichzeitig schwebte eine Klasse im Raum, die ein „Großschwert“ benutzen kann. Das wird aber wohl keine eigene Klasse sein, sondern der Krieger, eigentlich auf Schwert und Schild trainiert, kann das Großschwert als alternative Waffe benutzen. Das könnte eine Fähigkeit sein, die nur erfahrene Krieger mit der Zeit erlernen. Spieltechnisch will man bei Black Desert bald die Wüsten-Zone Valencia erweitern. In Phase 2 kommt eine Küstenregion dazu. In Phase 3 stehen dann Meeres-Handel, Piratenschiffe, Kämpfe auf Schiffe und die Entdeckung eines neuen Kontinents, einer neuen Region Kamasivia, auf dem Programm.
Des Weiteren sollen PvE-Gegner für Gruppen kommen und man plant große unterirdische Dungeons. Der Ninja soll schon im September kommen, die weiteren Spiel-Systeme sind für Herbst/Winter vorgesehen.
Die Entwickler von Evolve haben sich auf reddit einer “Ask me anything”-Runde gestellt und dabei viele spannende Details zu der Vergangenheit und Zukunft des asymmetrischen Shooters verraten …
Free2Play und zu wenig Content
Bietet Evolve zu wenig Content um Free2Play zu rechtfertigen? Laut den Entwicklern nicht.
Ein immer wieder auftauchendes Thema ist die Forderung nach Free2Play und der Vorwurf, dass Evolve für 60$ viel zu wenig Content bieten würde, im Vergleich zum Vorgängerspiel Left4Dead. Für die Entwickler steckt in Evolve etwa 3-4 Mal so viel Arbeit wie in L4D und das spiegelt sich auch im Inhalt und den spielerischen Möglichkeiten wieder. Es wurden zahlreiche Dinge aufgelistet, um diese Behauptung zu untermauern:
L4D hatte 4 Überlebende, ohne spezielle Ausrüstung mit insgesamt 8 Waffen. Evolve hatte zum Launch 12 Jäger mit 36 einzigartigen Waffen/Ausrüstungsobjekten.
L4D hatte 5 spezielle Infizierte, von denen nur 4 spielbar waren und jeder nur eine einzige Fähigkeit hatte. In Evolve gibt es über 20 verschiedene Arten von Wildtieren und 3 Monster mit 12 verschiedenen Fähigkeiten, Perks und Talentpunkten.
Zwar hatten beide Spiele zum Launch 16 verschiedene Karten, doch in Evolve können 12 davon in unterschiedlichen Modi gespielt werden und haben Einfluss auf die jeweils nächste Karte – in mehr als nur einer Art und Weise.
L4D hatte kein Fortschrittssystem. Es gab keine Level, keine Perks und keine Anpassungsmöglichkeiten – all das trifft auf Evolve nicht zu.
Mehr Karten und Adaptionen in der Zukunft
Das Team ist ausgesprochen zufrieden damit, wie gut der Meteor-Goliath bei den Spielern angekommen ist. Auch in Zukunft wird es weitere Adaptionen bestehender Charaktere geben – sogar für die Jäger! Auf dem Plan stehen als nächstes “Lightning Markov” und “Rogue Val“. Was genau diese beiden von ihren ursprünglichen Designs unterscheidet, ist noch nicht bekannt. Genau wie der neue Goliath werden aber auch die Adaptionen der Jäger kostenlos sein, ebenso wie neue Karten, die sich in der Entwicklung befinden.
https://www.youtube.com/watch?v=BmXly1DRNx8
Die Lore von Evolve
Evolve enthält recht viele Story-Details – aber die sind nicht immer leicht zugänglich.
Viele Spieler wünschen sich mehr Informationen zur Spielwelt von Evolve. Sie stellen sich Fragen wie:
Wo kommen die Monster her?
Was motiviert die einzelnen Jäger?
Warum sieht der Planet aus, wie er nun aussieht?
Man gab daraufhin zu verstehen, dass die Entwickler die Hintergrundgeschichte ebenso lieben und es bereits eine Menge Details im Spiel versteckt gibt – und nicht alle wären bisher gefunden worden.
So gibt es bestimmte Dialoge, die nur dann abgespielt werden, wenn eine bestimmte Jägergruppe auf einer bestimmten Karte ein ganz spezielles Objekt anschauen würde – und sich dabei nicht im Kampf mit dem Monster befindet. Das sieht man definitiv als verbesserungswürdig an. Die meisten Spieler feiern die Dialoge, die innerhalb der Landungsschiffe abgespielt werden, aber nur die wenigstens kennen die Gespräche, die ausschließlich auf der Oberfläche von Shear vorhanden sind.
Preisgestaltung und DLCs
Bei TurtleRock sah man die Gestaltung des Preises und Veröffentlichungspolitik der DLCs ebenfalls als ein Problem an, betonte allerdings, dass dies vollkommen in der Hand von 2K liegen würde. Aus diesem Grund hielten die Entwickler sich auch ein wenig zurück, wohl um niemandem auf den Schlips zu treten – sie sind sich aber sicher, dass 2K aus den letzten Monaten gelernt hat und entsprechende Änderungen vornehmen wird. Die Preise für die DLCs wurden bereits reduziert und das wird sich wohl in der Zukunft fortsetzen.
Zufriedenheit über das Free Weekend
Das FreeWeekend hat zahlreiche Spieler nach Shear gebracht – viele waren positiv überrascht.
Besonders zufrieden sind die Entwickler mit den Auswirkungen des Free Weekends. Zahlreiche Spieler trafen Aussagen wie “Hätte ich Evolve nur schon vorher gespielt. Die Bewertungen im Internet haben mich abgeschreckt, aber das Spiel ist weitaus besser, als ich zuvor gedacht hatte.” Generell sind die Entwickler sehr stolz auf ihr Spiel und denken, dass es das Potenzial hat, auch in mehreren Jahren von Freundeskreisen immer mal wieder aus dem Schrank geholt zu werden, um ein paar Ründchen zu spielen – denn Evolve sei spaßig und die Art des Spaßes zeitlos.
Wer sich bisher noch nicht zu Evolve hinreißen konnte, der sollte das aktuelle Angebot auf Steam in Betracht ziehen – die Grundversion kostet nur noch 15€ und die “Monster Race”-Edition, mit allen bisherigen DLC-Charakteren 30€.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man nun den Playstation-exklusiven Strike „Echo Chamber“ enthüllt, sowie alle Playstation-exklusiven Waffen und Rüstungen vorgestellt.
Wer als XBox-Spieler gerade aus dem Staubpalast herauskommt und sich drauf freut, nächste Woche die „Falkenmond“ in die Arme zu schließen, dabei denkt: „Hat dieser ganze exklusive Wahnsinn endlich ein Ende“, der sollte sich die Tränen der Freunde rasch aus dem Gesicht wischen – denn der „exklusive Wahnsinn“ geht weiter.
Im Stream gibt es den Jade-Hasen zu sehen, das neue exotische Scoutgewehr. Wir sehen die Playstation-exklusiven Rüstungen und in voller Länge den Strike „Echo Chamber.“ Das ist der Playstation-exklusive neue Strike, der schon so viel Lob eingeheimst hat.
Da DeeJ mitspielt, hat man lieber allen komplette 310er-Licht-Ausrüstung gegeben. Sieht daher auch bisschen so aus, als wär das alles Kindergeburtstag und wirkt so, als könne es der Destiny-Entwickler, so eine Art Gaming-Jesus, alleine und mit einer Hand hinterm Rücken durchballern.
Das Video wurde von der Fanseite PlanetDestiny bearbeitet:
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Augmented Reality wird immer relevanter für die Spielebranche. Nun kündigte Nintendo mit Pokemon Go ein Spiel an, das zeigt, wohin die Zukunft der Online- und Mobilegames gehen könnte.
Wir haben bereits darüber berichtet, wie Augmented Reality Mobile- und Onlinegaming verändern könnte. Googles Spiel Ingress war hier sogar Vorreiter. Doch mit Pokemon Go könnte diese Art des Spielens nun massentauglich werden. 2016 wird das Onlinegame erscheinen, das man sich auf sein Smartphone lädt. Ist man unterwegs, kann man in der echten Welt nach Pokemon suchen. Diese werden einem dann über die Kamera des Handys auf dem Display angezeigt.
Es sieht dann so aus, als würde vor einem im Park ein Pokemon durch die Gegend hüpfen. Dieses muss man dann einfangen. Um eines zu fangen, wirft man einen virtuellen Pokeball auf es. Die Pokemon kann man überall finden. Ob in einem Kaufhaus, in einer Seitenstraße, auf einem Feld… das Spiel lädt dazu ein, immer und überall nach den Kreaturen zu suchen – “Schnapp sie dir alle” lautet mal wieder das Motto.
Online andere Spieler zu Pokemon-Duellen herausfordern
Quelle: TheVerge
Trifft man andere Spieler, welche Pokemon Go ebenfalls nutzen, so ist es möglich, diese zu einem Duell herauszufordern. Dieses wird ebenfalls per Augmented Reality auf dem Display des Smartphones angezeigt und es soll so aussehen, als würden sich die Kreaturen auf der Straße bekämpfen.
Wer nicht mit anderen Spielern kämpfen möchte, der kann alternativ mit ihnen gefangene Pokemon tauschen. Sodass man nicht immer mit dem Smartphone in der Hand durch die Gegend laufen muss, um ja kein Pokemon zu übersehen, bietet Nintendo ein Smartwatch-ähnliches Gerät an, das Pokemon Go Plus. Man bindet es sich um das Handgelenk. Befindet sich ein Pokemon in der Nähe, so beginnt das Gerät zu leuchten und man kann schnell sein Handy zücken, um die Kreatur zu suchen und zu fangen. Erscheinen soll Pokemon Go 2016 als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte.
Andreas meint: Es beginnt. Ich glaube, dass Augmented Reality in Zukunft eine sehr große Rolle spielen wird. Pokemon Go zeigt hier einen massentauglichen Anfang. Von dort aus könnte es durchaus weitergehen. Man erledigt Quests in der realen Welt, bekämpft mit anderen Spielern in Parks Orks oder Drachen und verbessert seinen Helden. Dies wird wohl nicht nur auf Smartphones beschränkt bleiben, sondern irgendwann auf Augmented-Reality-Brillen übergreifen, sofern Googles Glass irgendwann mal für den Privatkonsumenten erscheinen sollte.
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Der Start von Sandpark-MMORPG ArcheAge wird in China von gleich 16 Popsternchen begleitet.
Wie MMO Culture berichtet hat man sich in China etwas Besonderes einfallen lassen, um dem koreanischen MMORPG ArcheAge dort zu einem glücklichen Start zu verhelfen. Es gibt im asiatischen Raum einen Trend, der heißt „Idol Group.“ Das ist sozusagen … ehm … sowas ähnliches … hmm … eine Mischung aus Funkenmariechen, DSDS-Sängern und Kawaii.
In Japan ist die bekannteste Idol-Group „AKB48“, in China gibt es einen Ableger davon, der heißt „SNH48.“ Und diese SNH48-Damen hat man als Partner für den Launch von ArcheAge in China gewonnen.
Da gibt’s ein Musik-Video dazu und die 16 Damen hat man digitalisiert und als „Guide-NPCs“ eingefügt.
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Skurrilität mal beiseite: Die China-Version hat im Vorfeld schon einiges an Lob von Beobachtern eingeheimst. So hat man sich wohl nicht nur einige kosmetische Besonderheiten erhandelt wie einen Panda-Gleiter oder speziell auf China zugeschnittene Kostüme,sondern hat sich wohl auch einen Art Sonderbehandlung des koreanischen Entwicklers XLGames wie schnelleren Content und ähnliches garantieren lassen.
Sogar die Test-Phase war in China erstaunlich lang. Mal sehen, wie es in der Praxis wird, ob das nur PR-Getrommel war oder ob die China-Version sich wirklich hervorheben kann.
Bei Skyforge will man Anfängern die Chance geben, zu Veteranen aufzuschließen. Außerdem kommt ein zweiter Raid. Diesmal geht es gegen Mechanoiden.
Bei Skyforge gibt es nach oben raus kaum ein Limit. Spieler können ihren Charakter durch die Freischaltung von unglaublich vielen Punkten im Talentbaum immer weiterentwickeln, das Prestige (so eine Art Ersatz-Level) immer weiter erhöhen. Das macht es für Anfänger schwierig, Anschluss zu finden. Und mit jeder weiteren Woche, die vergeht, wird es schwieriger.
Zwar gibt es ein Limit, wie hoch man steigen kann. Allerdings klettert das mit jeder Woche weiter nach oben. Während Veteranen nur die neu dazugekommenen Punkte pflücken müssen, um weiter am Maximum zu bleiben, häuft sich für Anfänger ein riesiger Berg an Potential auf.
Mit dem nächsten Patch in Skyforge will man das Problem angehen. Man gibt Spielern beim Abschluss von Aktivitäten Boni, die umso höher ausfallen, je weiter sie von den Spitzenspielern entfernt sind, die seit dem Beginn der Open Beta schon ihre Limits abreißen.
Der Patch, der diese Aufhol-Boni bringt, heißt Aelion’s Call und soll am 16. September live gehen.
Er enthält außerdem einen neuen 10-Spieler Mechnanoiden-Raid und bringt Operationen als neue Endgame-Beschäftigung. Hier sind bis zu 40 Spieler während einer Invasion zugange.
Auch in Japan bewirbt man Destiny mit einem Trailer für die neue Erweiterung „König der Besessenen.“
In Japan hat man für die Werbespots zu „König der Besessenen“ einen anderen Ansatz. Eine junge Frau und ein Mann warten in einem Münz-Waschsalon auf einen Freund, der sie hinbestellt hat. Der taucht im kompletten Jäger-Outfit auf, brüllt herum, man müsse gegen die Dunkelheit kämpfen, sonst werde sie die Menschheit verschlingen und benimmt sich ziemlich … wie heißt das Wort? Irre.
Mit anderen Worten: Er ist extrem engagiert darin, seine Freunde davon zu überzeugen, gemeinsam Destiny zu spielen.
Wenn Ihr das Video abspielt, schaltet am besten die Untertitel ein. Das geht mit einem Click auf das Listen-Symbol in der unteren Leiste des Videos – es ist das dritte Symbol von rechts.
Gestern Abend gab es einen Live-Stream, der die drängendsten Fragen der Blade&Soul-Community zur Betaphase beantwortete …
Deutsche Server? Niedrige Pings?
Auf dem offiziellen Twitch-Kanal von Blade&Soul enthüllten die Entwickler gestern noch einige Details zur anstehenden Betaphase des kommenden Free2Play-MMORPGs. Die spannendsten Antworten haben wir hier für Euch zusammengefasst:
Wir wissen bereits, dass die Beta ab dem 30. Oktober beginnen wird – zu diesem Zeitpunkt wird es aber noch keine Server in Deutschland geben. Diese sind erst ab dem 24. November verfügbar. Damit ist zumindest die Latenzfrage zufriedenstellend beantwortet, ob es aber ausschließlich deutsche Server mit deutscher Community zum Release gibt, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Namensreservierung, die in mehreren Gründerpaketen enthalten ist, wird erst nach den Betawochenenden stattfinden und läuft dann nach dem Prinzip “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”.
7 Charakterplätze während der Beta – in der Liveversion könnte das schon teuer werden.
Was enthält die Beta alles?
Während der Beta werden alle Accounts 7 Charakterslots haben – damit können alle Klassen ausführlich getestet werden! In der Releaseversion gibt es nur wenige Charakterslots, diese können aber für Ncoins im Shop nachträglich gekauft werden. Wer sich unsicher ist, was er zum Release spielen will, sollte die Beta für ausführliche Tests nutzen.
Die Premium-Mitgliedschaft ist ein exklusives Feature der NA/EU-Version und muss deswegen mit all ihren Facetten getestet werden. Aus diesem Grund werden Spieler während der Wochenenden unterschiedliche Stufen des Programms erleben – so könnte es sein, dass Ihr während des ersten Wochenendes bereits Boni habt, als würdet Ihr 12 Monate im Premium-Programm sein. Allerdings werden diese Fortschritte, genau wie eure Charaktere, nicht in die Live-Version des Spiels übernommen.
Der Warlock wird noch auf sich warten lassen.
Wer sich auf den Warlock gefreut hat, schaut ebenfalls in die Röhre. Diese Charakterklasse wird es weder in die Beta, noch zum Launch ins Spiel schaffen und erst in einem späteren Patch hinzugefügt.
Die Entwickler warnen noch davor, dass es sich um eine Beta handelt: Die Spieler müssen also damit rechnen, auf Bugs zu treffen und sollen diese im besten Fall per Ingame-Ticket melden, damit sie bis zum offiziellen Release behoben werden können.
Zuletzt können alle Streamer zufrieden aufatmen – während der Tests wird es keine Verschwiegenheitserklärung (NDA) geben. Das hält man nicht mehr für zeitgemäß und die jüngste Vergangenheit habe gezeigt, dass sich ohnehin nicht daran gehalten wird.
Bei League of Legends sind die Project-Skins nun endlich draußen. Sie verwandeln fünf Helden in eine Art Kampfroboter/Cyborg/Killer-Vieh. Bei Riot spendiert man zwei Trailer.
Das war jetzt wirklich eine längere Geschichte, erst gab es ein kryptisches Rätsel, dann sagte man, um was es geht: Spezielle Skins für Fiora, Yi, Lucian, Leona und Zed. Später erfuhr man, was diese Skins so besonders macht: Sie geben einen eigenen Lade-Screen und sorgen auch im Spiel für einige Änderungen. Die beeindruckende Splash-Art zeigte man auch noch. Und jetzt gibt es die Skins wirklich im Angebot und man hat noch 2 Trailer spendiert, die wir Euch vorstellen.
Bis zum 16. September läuft das „Erstschlag“-Projekt. Wer in dieser Zeit einen der fünf Skins kauft, der bekommt eine exklusive Lade-Animation, die dazu passt. Wer sie danach kauft, nicht mehr.
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In der ersten Woche und später kosten die Skins 1350 RPs (außer Yi, der hat auch eine Neuvertonung, daher kostet er 1820 RP). In der zweiten Woche dann kosten die 1350 RP-Skins „nur“ 975 RP, dann kriegt man aber auch nicht mehr die Lade-Animation.
Während der Patches 5.17 und 5.18 haben die Project-Skins, wenn mehrere Spieler im Match einen benutzen, zudem noch Auswirkungen auf die Minions, das nennt man “Project Sync.” Wird später verfliegen.
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Und wie bei Riot üblich, gibt es diese ganzen Skins noch in Bundles und Spezialangeboten. Wenn man alle 5 nimmt und noch den ursprünglichen Project: Yasuo-Skin dazu, dann kostet es 7897 RP. Knapp 13.000, wenn man die Champs auch noch braucht.
Beim MMO-Shooter Destiny gehen am Mittwoch, dem 9.9., um 19:00 Uhr die Waffentests bei Banshee-44 los.
Nach dem Trubel gestern mit dem Patch und den Patch-Notes, die so viele Informationen enthielten, gibt’s heute Abend fünf Sachen nachzutragen.
Die Waffentests bei Banshee-44 beginnen genau jetzt. Das hat Bungie bei Twitter bekanntgegeben. Der Waffenschmied Banshee-44 erhält mit 2.0 eine ganz neue Funktion. Man kann nun Ruf bei ihm gewinnen, wenn man Beutezüge annimmt, die bestehen aus dem Testen von Waffen. Bungie fordert alle Hüter auf, sich zu den Waffentests bei Banshee-44 im Turm zu melden.
Field testing of new weapons from the Gunsmith begins in one hour. Report to Banshee-44 in the Tower at 10AM Pacific.
Wer sich gut mit ihm stellt, der wird einmal die Woche die Möglichkeit erhalten, zwischen verschiedenen legendären Waffen das richtige Fabrikat zu wählen. Banshee-44 liefert dann zu einem festgesetzten Termin.
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Patrouillen, Gewehr der Fremden und der Dämmerungs-Strike
Außerdem noch interessant:
Bungie weist daraufhin, dass die neue Patrouillien-Missionen zwar schon gespielt werden können, aber es gibt noch keine Ausschüttung.
wer das (jetzt legendäre) Gewehr der Fremden vermisst, weil er’s zerlegt hat, kann die Mission im Schwarzen Garten erneut spielen und erhält die aufgewertete Version – über den neuen Quest-Kiosk ist ein wiederholtes Spielen möglich. Wer die Waffe noch in seinem Inventar oder Tresor hatte, findet dort jetzt die legendäre Ausgabe.
Shaxx hat einige neue Zeilen für Multi- und Mehrfachkills, außerdem soll er Spieler mit Lord Saladin aufziehen, wenn es so gar nicht läuft.
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Beim anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront hat man nun den Modus Abwurfzone gestellt.
Abwurfzone wird neben „Kampfläufer Angriff auf Hoth“ und den Überlebensmissionen der dritte Modus sein, den Betaspieler ausprobieren können.
Es ist im Kern eine 8-gegen-8 King-of-the-Hill-Variante mit dem Twist, dass die Kontrollpunkte erst nach und nach vom Himmel fallen. Denn es sind Rettungskapseln. Spieler müssen in der Nähe einer Rettungskapsel bleiben, um sie in Besitz zu nehmen, zu „bergen.“ Wenn ein Team eine Zone länger kontrolliert, öffnet sich die Kapsel und gibt ein Power-Up preis.
Ein Team gewinnt entweder, wenn es 5 Kapseln kontrolliert, oder nach 10 Minuten, wenn es die Mehrzahl der Kapseln beherrscht. Zur Not gibt’s dann Entscheidungskapseln, um die gerungen wird.
Die Entwickler beschreiben Abwurfzone als dynamisches Spiel mit ständig wechselnden Zielorten und hoher Dynamik.
“Dies entspricht der Design-Philosophie, die vielen der Spielmodi in Star Wars Battlefront zugrunde liegt,” erklärt Lead Level Designer Dennis Brännvall. “Wir fördern das Konzept eines schnellen, actiongeladenen Spiels, in dem man ständig unterwegs sein und schnell reagieren muss. Camping zahlt sich definitiv nicht aus.”
Auch der Einsatz von Viper-Droiden oder Geschützen sei eine strategische Variante.
Pünktlich um 17 Uhr gab es auch heute wieder ein Kartenchaos in Hearthstone. Diesmal dreht sich alles um den Effekt Todesröcheln – denn dieser wird mehrfach ausgelöst.
Zwei Tode müsst Ihr sterben
Auch diesen Mittwoch gibt es bei Hearthstone wieder ein neues Kartenchaos. Wie gewohnt werden die Regeln wieder ein bisschen verdreht. Diesmal trifft es den Karteneffekt Todesröcheln, denn der wird nun standardmäßig 2 Mal ausgelöst. Die neuen Spielregeln von “Zwei Tode müsst Ihr sterben” lassen aus Nerubisches Ei also zwei Neruber erscheinen und Explosive Schafe sprengen recht schnell das ganze Spielfeld. Wie schon letzte Woche müsst Ihr Euch eigene Decks zusammenstellen, die einen möglichst großen Nutzen aus diesen Sonderregeln ziehen.
So schnell kann es gehen – schon ist das Brett voll und die Runde quasi verloren.
Wie jede Woche winkt auch diesmal für den ersten Sieg eine klassische Kartenpackung. Wer keine Verwendung für die darin enthaltenen Karten hat, kann diese einfach in Arkanstaub umwandeln, um daraus letztlich Karten von Das Große Turnier herzustellen – die Packung sollte sich also niemand entgehen lassen!
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Beim Fantasy-MMORPG Blade and Soul steht nun der Start-Termin der Closed Beta fest. Man geht auf 5 Beta-Wochenenden, die Ende Oktober beginnen.
Bei Blade and Soul wird man keine durchgängige Closed Beta laufen haben, sondern hat sich für ein Modell mit Beta-Wochenenden entschieden. So sieht der Zeitplan aus:
Wochenende: 30. Oktober bis 2. November
Wochenende: 13. bis 16. November
Wochenende: 24. bis 30. November
Wochenende: 11. bis 14. Dezember
Wochenende: 18. bis 21. Dezember
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Die ersten zwei Wochenenden wird es Blade and Soul nur auf Englisch geben, ab Ende November dann auch auf Deutsch und Französisch. Beim verlängerten dritten Beta-Wochenende wird man auch die europäischen Server einweihen.
Das Third-Person-Moba SMITE ist ab jetzt auch auf Steam verfügbar und lockt mit besonderen Angeboten für alle Neueinsteiger.
Angebote für Neulinge
Wer SMITE bisher noch keine Chance gegeben hat, der könnte jetzt mit neuen Anreizen versorgt werden. Ab sofort ist das Moba von HiRez-Studios, welches sich vor allem durch seine Third Person-Perspektive und die relativ detailgetreue Nachbildung verschiedener Götter Aufmerksamkeit erlangte, auch auf Steam vertreten. Neben den typischen Steam-Achievements, die für viele Spieler neue Herausforderungen bieten, gibt es auch ein besonderes Angebot: Das “ultimative Götterpaket” kostet bis zum 13. September nur 15,99€, enthält nicht nur alle aktuellen Götter, sondern auch alle, die noch in Zukunft erscheinen – und da ist im Augenblick noch kein Ende abzusehen.
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Ein großer Umstieg der Accounts ist übrigens nicht notwendig. Hat man in der Vergangenheit bereits SMITE auf dem PC gespielt hat, kann das Spiel einfach über Steam herunterladen und wie gewohnt mit dem alten Account gespielt werden, ohne auf etwas verzichten zu müssen.
Eine kleine Dreingabe …
Heute machen wir unser Gewinnspiel mal ein bisschen anders. Nach der besten “Wer zuerst kommt, mahlt zuerst”-Manier haben wir hier drei Codes für den neuen Gott Xing Tian. Wer auch immer sie als erstes einlöst, kann sich über den Krieger mitsamt seinem Recolor freuen.
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Viel Glück – möge der Schnellste gewinnen.
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Dustin Browder hat auf seinem Twitter-Account einige Details zur Zukunft von Heroes of the Storm verraten. Wird es ein StarCraft-Event geben? Wann können Helden gebannt werden?
Keine Starcraft-Karten mehr in diesem Jahr
Bei Heroes of the Storm befindet sich aktuell einiges im Wandel. Nachdem gestern Abend der neue Held Rexxar im Nexus entfesselt wurde, fragen sich die Fans was wohl nun als nächstes ansteht. Auf seiner Twitterseite hat der Game Director von HotS, Dustin Browder, in den letzten Tagen viele Fragen der Fans beantwortet und dabei nicht nur PR-freundliche Themen ausgewählt.
Zum einen hat man bestätigt, dass es kein StarCaft-Event zur Veröffentlichung von Legacy of the Void geben wird, obwohl in nächster Zeit einige Helden aus dem SciFi-Universum von Blizzard in den Nexus wechseln. Auch auf neue Karten im StarCraft-Stil werden die Fans in diesem Jahr vergeblich warten, das lässt sich mit dem aktuellen Zeitplan einfach nicht realisieren, vor allem die Erstellung der optischen Elemente nimmt zu viel Zeit in Anspruch.
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Darüber hinaus sprach Browder auch über die Möglichkeit, bestimmte Helden in gewerteten Spielen zu bannen. So wird es mit einem zukünftigen Patch möglich sein, ausgewählte Helden zu blockieren und sie somit beiden Teams vorzuenthalten – ganz ähnlich, wie es bei anderen Mobas schon heute der Fall ist.
Ein Fan beschwerte sich darüber, dass er mit seinen drei Freunden ausschließlich Schnellsuche-Spiele absolvieren könnte, da die Heldenliga vor Kurzem nur noch für Solospieler und 2er-Gruppen zugänglich gemacht wurde. Browder selbst ist mit dieser Entwicklung nicht zufrieden (da er selbst meistens mit 2-3 Freunden spielt) und hofft, dieses Problem in der Zukunft angehen zu können.
Auf ein MMO im Warhammer-40.000-Universum warten viele Fans schon lange. Mit Warhammer 40K: Eternal Crusade geht dieser Wunsch in Erfüllung.
Warhammer 40K: Eternal Crusade ist kein MMORPG, es lässt sich eher mit PlanetSide 2 vergleichen. Ihr gehört einer von mehreren Fraktionen an, darunter den Space Marines des Imperiums, den Orks, den Eldar, und den Chaos Space Marines.
Ihr landet auf einem Planeten und kämpft in einer längeren Kampagne gemeinsam mit anderen Spielern um die Kontrolle dieser Welt. Vom Orbit aus plant ihr eure Strategie und führt diese denn auf der Oberfläche oder sogar unter der Oberfläche aus. Ist die Kampagne zu Ende, dann geht es weiter zum nächsten Planeten. So versucht jede Fraktion, möglichst viele Welten unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die Alpha beginnt!
Am 14. September startet der Online-Shooter in die Closed Alpha. Wer ein Captain’s-Pack-Gründerpaket besitzt, darf an dieser Alpha teilnehmen und einen ersten Blick in das Spiel werfen. Dabei gilt zu beachten, dass noch lange nicht alle Elemente integriert sind. Die Kämpfe sind zunächst auf einige wenige Teilnehmer begrenzt, der “MMO-Aspekt” kommt erst zu einem späteren Zeitpunkt hinzu. Genau wie das Metagame, der Kampf um Territorien und die Eroberung der Welten. Festungen mit verschiedenen Spielmodi sowie unterschiedliche Biome und Landschaftstypen fügen die Entwickler ebenfalls erst später ein.
Die erste Phase der Closed Alpha ist dazu da, die Shooter-Features zu optimieren, sodass nach und nach die anderen Funktionen hinzugefügt werden. Daher wird die Alpha auch etwas längern andauern, bevor sie irgendwann in eine Beta übergeht. Die Entwickler versprechen, dass es zum Release gewaltige Schlachten in offenen Spielwelten geben wird. Zudem kämpft ihr dann auch in PvE-Gefechten gegen Monster wie die Tyraniden. Die Entwickler geben an, dass die Alpha etwas später an den Start geht, als man ursprünglich geplant hat. Eigentlich sollte sie bereits im Sommer starten. Doch der Wechsel zur Unreal-Engine-4, sowie einige Umstrukturierungen im Team führten zu dieser Verzögerung. Jetzt ist es aber am 14. September endlich soweit. Mit der Beta ist nicht vor 2016 zu rechnen.
Wer sich schon immer gewünscht hat, in einem PlanetSide2-ähnlichen Online-Shooter an Massenschlachten im düsteren Warhammer-40k-Universum teilnehmen zu können, der sollte ein Auge auf Warhammer 40K: Eternal Crusade werfen.
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Beim MMO-Shooter Destiny sind mit Patch 2.0 einige der neuen exotischen Waffen für König der Besessenen bekannt geworden.
Kalte Dusche vorweg: Wer in den Datenbanken von Destiny unterwegs ist und dort nach den neuen exotischen Waffen sucht, der wird nicht alles finden.
Das liegt daran, dass man bei Bungie jetzt eine neue Technik hat, mit der man in der Datenbank bestimmte Items tarnen kann. Das hat Game Director Luke Smith gestern getwittert. Es soll nicht alles gespoilert werden.
Alongside the 2.0 update we’ve also debuted new tech that lets us keep selected items out of the database. Can’t let folks spoil everything
Wir werden Euch die Waffen auf den nächsten Seiten vorstellen. Die dürfte es allerdings erst ab dem 15. September geben, wenn „König der Besessenen“ erscheint.
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch! Diese Woche war aus mehreren Gründen eigentlich recht fantastisch und die Themen zum Meckern halten sich in Grenzen. Unter anderem war dafür das Evolve-Free-Weekend verantwortlich, in dem ich so einige unbedarfte Jäger fressen konnte und so manche Mitspieler für meine Freundesliste gewonnen habe. Aber ich wäre ja nicht Cortyn, würde ich nicht doch etwas finden, das mich aufregt, nicht wahr? Wie so oft waren es die glorreichen Steam-Kaufempfehlungen, die mir eine wahre Perle des Gamings zeigten …
Regel 34 schlägt wieder zu
Jeder von Euch kennt wohl zumindest aus den Geschichten das Internet-Phänomen “Cookie Clicker” – eines der simpelsten und banalsten Spiele, die es wohl jemals gab. Man klickt. Schnell und oft, denn das bringt Punkte. Von den Punkten kann man sich Upgrades kaufen, mit denen man noch schneller klicken kann. Klingt banal und simpel, nicht wahr?
Steam hat mir nun eine andere Version des Spiels empfohlen, auf welches definitiv die Regel 34 des Internets zutrifft: Wenn es existiert, gibt es auch Pornografie davon. Wie man aus Cookie Clicker einen Porno macht? Ganz einfach: Sakura Clicker.
Story? Gameplay? Fehl am Platz. Aber Brüste. Und lustvolles Aufstöhnen.
Das Spielprinzip ist dasselbe: Doch anstatt einen großen Keks immer wieder anzuklicken, muss man hier halb nackte Anime-Frauen anklicken, die natürlich jeden Klick mit einem leisen Aufstöhnen honorieren. Ich könnte mich jetzt lange darüber aufregen, wie sexistisch das doch ist und selbst für ein Spiel einen Hauch zu weit geht (und ihr wisst, ich nehme selbst Tera und ähnliche Dinge in Schutz), aber ich belasse es einfach bei ein paar Benutzerbewertungen, die das Ganze gut und amüsant zusammenfassen.
“Der schnellste und sicherste Weg, deine Eltern für immer zu enttäuschen. 10/10”
“Wusstet Ihr, dass man das Spiel mit beiden Händen spielen kann?”
“Lasst Euch nicht davon locken, dass es kostenlos ist. Ihr bezahlt nachher mit Eurer Seele.”
Sexismus mal anders herum
Zu sexy für ein Remake?
Ein weiteres Thema, welches mich ein wenig beschäftigt hat – und das ich aus dieser Perspektive noch nie so wirklich betrachtet habe – wurde durch Final Fantasy ausgelöst. SquareEnix plant ein Remake von Final Fantasy VII (Yay!). Eine Petition fleht nun darum, einen der weiblichen Hauptcharaktere (Tifa) weniger zu sexualisieren als in der Originalversion des Spiels, oder kurz gesagt: Ihre Brüste sollen kleiner sein als im Original.
Im Grunde könnte man nun denken “Gut, das wird ja heute bei jedem Spiel gefordert und bemängelt”, aber in diesem Fall sieht die Sache dann doch ein bisschen anders aus. Einen bestehenden Charakter in einem Remake zu verändern, obwohl Tifa ohnehin für ihre charakterliche Stärke bekannt ist, geht vielen dann doch zu weit. Auch einigen Frauen. Denn die stellen fest: Realismus heißt nicht, dass jede Frau nun kleine Brüste haben muss. Dazu möchte ich Euch ein Video von Gaijin Goombah zeigen, der sich mit dem Thema ziemlich gut auseinandersetzt, wie ich finde:
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So, heute kamen zwei kleinere Themen dran, obwohl man die ewige Sexismus-Debatte wohl endlos führen könnte – aber das machen wir an einem anderen Tag. Wie steht Ihr zu diesen beiden Themen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat Schwierigkeiten, sich in China zu etablieren. Man überlegt daher, einen Level-Boost auf 50 einzuführen.
2p berichtet von der Ein-Jahres-Feier von Final Fantasy XIV in China. Dort hat Game-Director Naoki Yoshida eingestanden, dass Final Fantasy XIV in China unter den Erwartungen bliebe. Man macht drei Faktoren als Gründe aus, dass der Erfolg auf sich warten lässt:
der Mobile Markt in China boome
das Abo-Modell sei unbeliebt
und man müsse viel Zeit in Final Fantasy investieren
Zumindest das dritte Problem hat man bei Square Enix selbst in der Hand. Man überlegt, einen Instant-Level-Boost auf 50 einzuführen, nachdem Heavensward in China im Herbst gestartet sei. Das sei kein Schritt zu „Pay2Win“, versichert Yoshida. Zwar plane man einen Cash-Shop. Dort werde es aber nur kosmetische Items geben.