Zum MMO-Shooter Destiny ist das Video eines Fans erschienen, das alles an Destiny feiert, was die Fans so lieben.
Im Moment ziehen dunkle Wolken über Destiny. Die Stimmung ist etwas angespannt, vor allem, weil die Spieler nicht wissen, wie es weitergehen wird, wann neue Spielinhalte kommen, wie die aussehen werden. Auch Monate nach dem Release der Erweiterung „König der Besessenen“ gibt es kaum mehr als vage Andeutungen. Außerdem lodern weitere Unruheherde im Spiel, die in letzter Zeit eher noch mehr Flammen zu schlagen scheinen.
In diese Stimmung des Verdrusses platzt nun das aufwändige Video „Welcome to Destiny“ eines Fans und seiner Freunde. Der Clip feiert die Landschaften, die Figuren im Turm und vor allem die Kameradschaft unter den Spielern, jene großen Momente, wenn ein Team zusammen etwas erreicht. Kurzum: Alles, was schön und richtig an Destiny ist.
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Mehrere Zuschauer haben von Gänsehaut oder tiefer emotionaler Ergriffenheit berichtet. Sowas würden wir Euch nie unterstellen. Aber die Frage sei erlaubt: Wie geht es Euch bei diesem Video?
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Vor wenigen Tagen hat die Sprecher-Agentur die Kunden vom Dahinscheiden Blakes und ihrer beiden Söhne informiert. Blake hatte auch der Figur Yugiri Mistwalker im MMORPG Final Fantasy XIV ihre Stimme geliehen. Yugiri war lange maskiert, da sie zum Volk der Au Ra gehörte, das bis zur Erweiterung “Heavensward” noch verhüllt geblieben war. Außerdem half die Figur dabei, den Ninja-Job einzuführen. Yugiri spielte eine Schlüssel-Rolle in Final Fantasy XIV: A Realm Reborn. Auch in Heavensward, als die Ermordete die Synchronisation übernahm, spielte Yugiri wieder eine Rolle in der Handlung.
Der Game Director von Final Fantasy XIV Naoki Yoshida zeigte sich in einem Statement bestürzt. Sian sei eine begnadete Schauspielerin gewesen, ihre meisterhafte Darstellung von Yugiri habe einen bleibenden Eindruck bei den Fans hinterlassen. Yoshida habe auf viele weitere ihrer Auftritte in der Welt von Final Fantasy XIV gehofft. Er sei tieftraurig über diese Tragödie und werde Sian und ihre Kinder in seine Gebete einschließen.
Bandai Namco, den Publisher von Krachern wie Dark Souls, zieht es nun auf den Golfplatz. Mit Winnig Putt vertreibt man ein Golf-MMO.
Das japanische Unternehmen Bandai Namco, das vor allem für die Dark Souls- und die Tekken-Reihe bekannt ist, hat vor wenigen Stunden ein Projekt des südkoreanischen Spieleentwicklers Webzen Onnet enthüllt, das schon beinahe abgeschlossen sein soll: ein Free-to-Play Golf-MMO, das sofort mit einer Open Beta startet.
Bei Winning Putt, so heißt das MMO, könnt ihr euch mit euren Kumpels zusammen auf dem virtuellen Golffeld beweisen. Denn das soll es in erster Linie sein: eine Golfsimulation.
Die Spielmechanik baut auf ein einfaches Drei-Klick-System auf: der erste Klick leitet den Schwung mit dem Golfschläger ein, der zweite Klick legt die Power dahinter fest und der dritte bestimmt die Genauigkeit. Hier ist also präzises Timing von Nöten. Sonst landet der Ball im nächsten Wald oder Tümpel.
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Erfahrungspunkte, In-Game-Währung und schicke Golfmützen!
Weiterhin sammelt ihr mit jedem Schlag Erfahrungspunkte und ihr verdient euch mit jedem eingelochten Ball In-Game-Währung. Beides braucht ihr, um die Fähigkeiten eures Charakters zu verbessern und weitere Skills zu erwerben. So könnt ihr beispielsweise mit den nötigen XP die Fähigkeit freischalten, den Ball geschickt um Objekte zu zirkeln, die sonst umständlich im Weg stünden.
Die Währung kann in neue Ausrüstung investiert werden, von der Golfmütze bis hin zu den Schuhen. Einige davon sollen nur kosmetischer Natur sein, andere bringen nützliche Boni mit sich. Webzen hat bisher noch keine offiziellen Real-World-Unternehmen als Partner, dennoch zeigt der Entwickler großes Interesse daran, in Zukunft authentische Golfausrüstung in Winning Putt zu integrieren.
Eine Golfsimulation…und sonst?
Beim Start des vollständigen Spiels sollen sieben Golfplätze mit je 18 Löchern zur Verfügung stehen, die in Aufbau und Schwierigkeitsgrad verschieden gestaltet sind. Auch das Wetter spielt eine Rolle: es wird Tag und Nacht, Sonne und Regen geben.
Der Clubbereich ist ein Ort, an dem ihr euch mit anderen Golfern zusammenschließen könnt. Dieser Bereich wird von menschlichen Spielern und von NPCs bevölkert. Letztere sollen ein lebendiges Menüsystem darstellen. So müsst ihr zum Beispiel einen speziellen Charakter aufsuchen und mit ihm reden, wenn ihr ein Ranglistenspiel absolvieren wollt. Es soll die Möglichkeit geben, Gilden zu starten, wobei Webzen noch keine konkreten Details verraten hat, wie diese genau aussehen werden und welche Möglichkeiten diese euch eröffnen.
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Grundsätzlich ist das Spiel so ausgelegt, dass die virtuellen Golfer mit Zeit oder barer Münze bezahlen werden, um im Spiel voranzukommen ‒ wobei das Verhältnis zwischen diesen beiden Optionen noch unklar ist.
Ob das Spiel ein Erfolg wird, bleibt abzuwarten. Aber wie hat der US-amerikanische Profigolfer Lee Trevino einst gesagt: „Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann!“
Bei SMITE nimmt man einige gravierende Änderungen vor. So fällt der Login-Bonus weg und aktive Items können nicht länger gekauft werden.
Aktive Items für alle! Für lau!
Bei SMITE, wie fast allen größeren MOBAs, klafft das Können der verschiedenen Spieler weit auseinander. Laut den Entwicklern führt dies dazu, dass ein Großteil aller Spieler niemals ein aktives Item kauft. Diese Gegenstände geben zwar im Regelfall keine Attribute, können aber per Knopfdruck benutzt werden, um etwa Betäubungen aufzulösen oder den Helden einige Meter weit zu teleportieren. Anstatt diese aktiven Gegenstände vollkommen aus dem Spiel zu nehmen, verschenkt man sie!
Jeder Gott kann sich eines der Gegenstände, die in “Schmuckstücke” umbenannt werden, auf Stufe 1 aussuchen und ein weiteres auf Stufe 12. Die Schmuckstücke werden auch nicht länger aufwertbar sein, sie haben also sofort ihre volle Stärke, wenngleich diese ein bisschen schwächer sein kann, als bisher. Die Entwickler erhoffen sich davon eine deutlich häufigere Nutzung und langfristig ein besseres Spielerlebnis für Neulinge.
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“Auf Wiedersehen” sagt man auch zum System der täglichen Login-Belohnungen. Dies habe bei viele Spielern zu Frust geführt. Denn man muss jeden Tag einloggen, um sich über den Verlauf einer Woche hinweg die wertvollen Juwelen zu verdienen. Verpasst man einen Tag, etwa weil man gar nicht am PC war, resettet der Fortschritt und man muss erneut beginnen.
Eine Quest für japanische Pantheons könnte bisher noch etwas langweilig werden.
Stattdessen rückt ein Questsystem nach, wie man es bereits etwa aus Heroes of the Storm kennt. Abhängig vom Accountlevel erhält man unterschiedlich viele Aufgaben. Beispiele hierfür sind etwa “Absolviere 3 Spiele als Magier” oder “Gewinne 2 Spiele als Hindu-Gott”. Juwelen gibt es dann über eine Meta-Quest, also eine Mission, die von den Spielern verlangt, eine bestimmte Anzahl anderer Quests abzuschließen. Der große Vorteil dabei ist, dass der Fortschritt niemals zurückgesetzt wird und man nicht dafür bestraft wird, wenn man einen Tag nicht einloggt.
Die besprochenen Änderungen werden in den nächsten Wochen mit einem neuen Patch aufgespielt. Einen festen Termin gibt es dafür noch nicht.
Die Alphaversion von World of Warcraft: Legion macht Fortschritte. Immer mehr Inhalte werden implementiert, darunter auch neue Skillungen!
Mehr Kreaturen für die Legion
Der Alphatest von WoW: Legion ist aus dem Winterschlaf zurück und bringt einige neue Dateien ins Spiel. Zwar sind keine neuen Zonen freigeschaltet, dafür wurden aber zahlreiche Skillungen und neue Models für verschiedene Gegner und Reittiere ins Spiel implementiert. Auch an den Berufen wird langsam gearbeitet.
Der Disziplinpriester kann nun ausprobiert werden!
Ingesamt 7 neue Skillungen stehen den Testern zur Auswahl. Die Entwickler erhoffen sich zahlreiches Feedback zu den Talenten und dem allgemeinen Spielgefühl der Klasse. Neu hinzugekommen sind:
Dämonenjäger (Rache)
Druide (Wiederherstellung)
Druide (Wächter)
Jäger (Treffsicherheit)
Priester (Disziplin)
Schamane (Verstärker)
Schamane (Elementar)
Beeindruckend sind auch die neuen Texturen und Models, die ihren Weg in den frischen Build gefunden haben. Wir haben hier eine kleine Auswahl, fast jede Kategorie hat aber neue Designs bekommen. Das reicht von Battlepets über normale Mobs bis hin zu neuen Versionen von Bossen, wie etwa in diesem Beispiel Xavius.
Mein persönliches Highlight sind jedoch die neuen, kleinen Lore-Bruchstücke, die langsam aber sicher ihren Weg in das Spiel finden. Mit “Legion” wollte man Informationen über eben diese Fraktion veröffentlichen und dem kommt man nun nach. Erste Projekte aus dem Nebenberuf Archäologie fördern – zumindest für Rollenspieler – spannende Details ans Tageslicht. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Sukkubi Tagebuch führen oder Wichtel ihre eigenen Tassen haben?
Der Patch hat noch viele weitere Dinge gebracht, wie zahllose Anpassungen der bestehenden Talente, jede Menge Ausrüstungs- und Questgegenstände sowie neue Dialogoptionen in unterschiedlichen Sequenzen. Eine vollständige Liste aller Neuerungen würde den Rahmen dieser News wohl Dutzende Male sprengen, ihr könnt sie aber in unseren Quellen einsehen.
Die von Bungie in dieser Woche ausgewählte Karte ist „Blindwacht“ (Blind Watch), eine Karte auf dem Mars, die schon lange dabei ist, aber noch nie in den Prüfungen ausgewählt wurde. Die Prüfungen von Osiris sind 3-gegen-3-Deathmathces, bei denen die Ausrüstung und das Licht-Level zählen. Es geht vor allem darum, den Gegnern Wiederbelebungen zu verwehren, während man eigene Opfer möglichst rasch auf die Beine stellt und dann bringt man, flapsig gesagt, den Gegner so lange um, bis er tot ist.
Das Gros der Belohnungen gibt es einmal mehr über die Beutezüge. Für die ganz Harten wartet auf dem Merkur der Leuchtturm und eine Truhe mit Adepten-Primärwaffen und der Chance auf ein exotisches Item: Dafür ist es nötig, am Ende 9-0 auf dem Passierschein stehen zu haben. Auf dem lassen sich auch 3 Buffs aktivieren, die dafür sorgen, dass das ganze nicht so monströs schwierig ist, wie es sich anhört. Wobei man, je mehr Siege man auf dem Zettel hat, desto schwierigere Gegner bekommt. Denn Bungie sucht möglichst Spieler aus, die einen ähnliche Statistik auf ihrem Passierschein haben.
Als „feste“ Belohnungen gibt es zudem:
Bei 5 Siegen einen Armschutz.
Bei 7 Siegen das Impulsgewehr Spiegelsumme.
Viel Erfolg, Hüter.
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In FIFA 16: Ultimate Team sind nun auch die letzten Spielerwerte des TOTY bekannt. Der Sturm des “Team des Jahres” hat es dabei in sich.
Messi, Cristiano Ronaldo und Neymar ‒ dass diese drei Topstars im TOTY-Sturm dribbeln, wissen wir bereits seit Montag, als im Rahmen der Ballon d’Or Gala die FIFPro World XI enthüllt wurde. Ab heute, 19 Uhr, sind sie in den Sets in FIFA 16: FUT verfügbar. Wir blicken auf deren Spielerwerte.
Cristiano Ronaldo: Bisher hatte CR7 eine Bewertung von 93, eine seiner In-Form-Karten hat sogar eine Gesamtstärke von 96! Der „blaue Ronaldo“ legt mit 98 aber nochmals eine Schippe drauf.
Lionel Messi: Bisher hatte Messi 94 gesamt und war somit die stärkste Standardkarte. Interessanterweise hatte er bisher noch keine einzige formstarke Karte bekommen. Der TOTY-Messi kann sich aber sehen lassen – ein satter Gesamtwert von 99! Das ist die, von der Gesamtstärke her, stärkste Karte im Spiel!
Neymar: Neymar da Silva Santos Júnior, wie der junge Brasilianer in voller Länge heißt, hatte bisher eine Gesamtstärke von 88. Eine seiner formstarken Varianten hat sogar eine Wertung von 91 gesamt. Mit 97 legt er als TOTY-Spieler nochmal ordentlich zu.
Vergesst nicht, dass die TOTY-Mittelfeldspieler ab 19 Uhr nicht mehr in den Packs zu finden sind, sondern nur noch diese drei Ballkünstler. Das gesamte Team des Jahres wird voraussichtlich vom 16.1. bis 18.1. in den Sets verfügbar sein.
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Bei ARK: Survival Evolved gibt es zwei neue Kreaturen. Ein neuer Dino und ein Misktäfer…
Wie man aus Mist schwarzes Gold macht
Beim Survival-Hit ARK stand ein neues Update an, welches die Spielwelt um zwei neue Spezies bereichert hat. Während der Dimetradon wohl nicht sonderlich überraschend ist, kann der Mistkäfer schon eher als “seltsam” beschrieben werden.
Die Dinosaurier in ARK: Survival Evolved sind nicht gerade für ihre Sauberkeit bekannt. Wie nützlich wäre es da, eine sinnvolle Verwendung für den ganzen Mist zu haben, den sie so produzieren? Genau diesen Gedanken verfolgt man mit der Einführung der Mistkäfer. Sie ernähren sich von Dung der Saurier und wandeln diesen in wertvolles Öl um, das man entweder als Treibstoff für Generatoren oder als Dünger verwenden kann.
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Der Dimetrodon hat auf seinem Rücken ein relativ großes “Segel”. Dies ist mehr als nur hübsches Beiwerk, denn die Spieler können es verwenden, um sich entweder vor der Hitze der Sonne zu schützen oder aber in der Kälte zu wärmen. Das ist Quasi die perfekte Klimaanlage von ARK.
Wer mit neuen Kreaturen nichts anfangen kann und lieber Lust hat, sich virtuell mal “ordentlich die Kante” zu geben, der dürfte an den neusten Gegenständen im Spiel seine helle Freude haben. Findige Handwerker können Bierkrüge bauen, in denen das entsprechende Getränk verwahrt wird. Dies gibt unterschiedliche Buffs – bei übertriebenem Konsum aber auch einen dicken Kater.
Bei Heroes of the Storm sind die ersten Änderungen am Matchmacking aktiv. Wir verraten, was sich für Euch ändert!
Volles Team, voller Frust?
Das Matchmaking ist eines der Kernprobleme von Heroes of the Storm. Viel zu oft kommt es vor, dass die Partien deutlich unausgeglichen sind und man vom Gegnerteam regelrecht in den Boden gestampft wird. Das weiß auch Blizzard und versucht seit einigen Monaten die Berechnungen hinter dem Matchmaking in den Griff zu bekommen, damit sich diese frustrierenden Erlebnisse auf ein Minimum beschränken.
Ob die Matches nun wirklich ausgeglichener sind? Abwarten!
Als neuste Änderung wurde eine Regel eingeführt, die dafür sorgen soll, dass einzelne Spieler sich keiner organisierten Übermacht entgegenstellen müssen. Das Matchmaking wird nun folgende Dinge berücksichtigen:
Solo-Spieler werden nicht länger gegen Gruppen aus 4 oder 5 Personen antreten.
Duo-Spieler werden nicht länger gegen Gruppen aus 5 Personen antreten.
Dreiergruppen können gegen jede Gruppengröße antreten.
Das soll vor allem Situationen beheben, in denen eine 2+1+1+1-Gruppe gegen ein vollständiges 5er-Team antritt, das meistens alleine durch die gesteigerte Koordination den Sieg erringt. Jedoch sind diese neuen Regeln zweitrangig! Das bedeutet, dass es in Einzelfällen noch immer dazu kommen kann, dass vollständige Gruppen gegen ein Team aus vollkommen Fremden antreten, wenn das System zu dem Schluss kommt, dass dies ein “ausgeglichenes” Spiel ermöglicht. Die Wahrscheinlichkeit ist dafür jedoch drastisch gesenkt worden.
Wo sind die verfluchten Minen?
Auch zu den verfluchten Minen gab es ein neues Statement. Die Karte ist vor einer Zeit aus der Rotation gefallen und wird seither von manchen Spielern schmerzlich vermisst. Jetzt wurde klar formuliert, dass die verfluchten Minen in nächster Zeit nicht zurückkommen werden. Man müsse sie erst mit viel Arbeit neu aufsetzen, bevor sie ihren Weg in das Spiel erneut findet. Und, so heißt es weiter, daran arbeite man im Augenblick nicht.
Die deutsche Seite „Gamestar“ hat jetzt bei Ubisoft nachgefragt und ein klares Statement zu dem Thema erhalten. Denn bei Ubisoft hat man sich wiederum vom Entwickler versichern lassen, dass es KEINE Mikrotransaktionen in The Division geben werde, auch nicht für „Vanity-Items“, also kosmetischem Kram.
Ob sich das in Zukunft ändert, wie etwa bei Destiny, wo man nach einem Jahr solche Mikrotransaktionen einführte, lässt sich noch nicht sagen. Für den Moment scheint es aber, als wäre diese Frage klar beantwortet.
Man kann dann wohl davon ausgehen, dass sich „The Division“ über Spielinhalte (DLCs) oder spätere Erweiterungen weiterfinanziert.
Der 3rd-Person Shooter mit MMO-Elementen Tom Clancy’s The Division erscheint am 8. März für Xbox One, Playstation 4 und den PC. Für Ende diesen Monats ist eine Closed Beta geplant, wenn sie auch nur ein paar Tage dauern wird
Das koreanische MMORPG Bless Online startet nun doch schon bald in eine offene Beta.
Bless Online galt schon länger als eines der Spiele aus Korea, die man im Auge behalten soll. 200 Entwickler haben am Spiel gearbeitet, Millionen flossen in die Entwicklung. Es läuft mit der Unreal Engine 3, macht also optisch richtig etwas her, gilt als ein AAA-MMORPG.
Bless Online steht ungefähr so da: Man hat schon tolle Trailer gesehen, es gibt auch einige Pläne, die sich toll anhören, auf Screenshots sieht das Spiel fantastisch aus und man hat mit Hans Zimmer einen Top-Musikus an Bord. Aber irgendwie hat das Spiel in den geschlossenen Beta-Events nicht so richtig gebockt. Das Kampfsystem wirkte nicht rund und sowas drückt einem MMORPG schnell die Lebensader ab.
Jetzt hatte man sich ein paar Monate Zeit genommen, um noch mal hier und da an den Stellschrauben zu drehen und ist jetzt soweit, in eine Offene Beta zu geht. Das kommt in Korea bei Free2Play-Spielen praktisch einem Release gleich.
http://youtu.be/b0PRxcDVsaE
Heute hat man bekanntgegeben, wann das losgeht: Es wird schon am 27. Januar soweit sein. Da ist man doch schon deutlich weiter, als wir das vielleicht gedacht hätten.
Bless wird mit 6 Klassen, mit RVR, PvP, Crafting und Raids und vielem mehr starten. Es ist, wie so erste Berichte andeuten, ähnlich wie WoW ein Spiel, das vom Konflikt zwischen zwei Reichen dominiert wird. Allerdings mit deutlich stärkerer Betonung auf PvP als das bei unserem Genreprimus hierzulande der Fall ist.
http://youtu.be/0SKzuM4qbgw
Die drei koreanischen Bs – Black Desert, Blade and Soul, Bless
Bless war im letzten Jahr eins von drei koreanischen MMORPGs, die wir so auf dem Radar hatten. Blade and Soul, der Veteran unter den dreien, geht heute in Europa endlich los, da beginnt der Headstart. Bei Black Desert wartet man aktuell noch über Infos zur zweiten Closed Beta in Europa und zum Start. Das wird schon „relativ bald“ erwartet. Neuigkeiten über einen West-Release gibt es bei Bless so früh noch nicht.
Und dieses Mal wie beim letzten Mal, als Xur im Rift war, klagten Spieler über Beschwerden, sie fänden ihn einfach nicht. Denn Xur war in einem abgeschlossenen Raum und die Tür öffnete sich einfach nicht – jedenfalls nicht für jeden. Bei manchen half die „Ausloggen-und-wieder-Einloggen“-Taktik, bei anderen blieb sie erfolglos.
Bungie hat daher Xur anders positioniert, wie schon beim letzten Mal, als das Problem auftauchte.
Xur steht jetzt nicht mehr im Rift, sondern im Turm.
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Endlich startet die West-Version von Blade & Soul und eröffnet die Pforten für alle, die sich einen Zugang zum Headstart gesichert haben.
Mehr als drei Tage Vorsprung
Die langen Jahre des Wartens sind vorbei, denn das bisher hauptsächlich in Korea beliebte Blade & Soul feiert heute offiziell seinen Startschuss für den Westrelease. Doch noch haben nicht alle Interessierten Spieler Zugang. Nur wer sich schon im Vorfeld zum Kauf eines Gründerpakets entschieden hat, kann ab heute Abend (15.01) um 19.00 Uhr bereits in die Spielwelt eintauchen und sich somit einen satten Vorsprung erspielen. Der Rest der Spieler kann das Free2Play-MMORPG erst ab dem 19. Januar um 6.00 Uhr morgens erleben, wenn die Headstart-Phase beendet wird.
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Das Open-World-MMOThe Crewbekommt noch diesen Januar einen großen Patch aufgespielt. Hierbei dürfen sich die Spieler auf ziemlich coole Inhalte freuen. Es werden auch zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, vor allem was Gameplay und Handling der Fahrzeuge betrifft. Wir blicken auf die Patch-Notes:
Neue Inhalte:
Radarfallen-Herausforderung: Dieses neue Feature wird am 25. Januar im Rahmen der „Summit“-Meisterschaften eingeführt. Bei dieser Herausforderung müsst Ihr Euch als geschickte Fahrer beweisen und mit maximaler Geschwindigkeit die Radarfallen durchfahren, die über die Strecke verteilt sind. Das Endergebnis ergibt sich aus dem Durchschnittstempo aller fünf Radarfallen. Also drückt den Bleifuß aufs Gas!
Fotomodus: Diese neue Funktion soll es den Spielern erlauben, In-Game-Screenshots zu machen. Dies soll jederzeit und überall im Freien Fahren möglich sein und erscheint mit diversen Menüs und Optionen. Genauere Details sollen „very soon“ erscheinen.
„The Summit“-Monatsbelohnung: Während „The Summit“ könnt ihr mit dem nötigen Skill ein exklusives Fahrzeug gewinnen: die Chancen auf den Gewinn hängen von Euren Leistungen in der letzten Woche des Monats ab. Die Teilnahme an der Qualifikation für den Monat kann einen Bonus einbringen, der die Gewinnchance erhöht.
Verbesserungen:
Monstertruck-Gameplay: An den Monstertrucks wurde einiges geschraubt, um Gameplay-Mechaniken während der Monster-Arena-Herausforderungen zu verbessern. Neue Tricks und Combos sollen den Spielspaß steigern. Auch das Punktesystem wurde getunt.
Crew Zeitrennen-Missionen: Die Crew-Missionen in den Qualifikationen und den „Summit“-Meisterschaften können nun auch von zwei oder drei Spielern gestartet werden.
Drift-Missionen: Weiterhin wurde das Punktesystem der Drift-Missionen generalüberholt. Wenn ihr das Zeug zu sehr langen Drifts habt, werdet ihr nun mit noch mehr Punkten belohnt.
Verbessertes Handling folgender Fahrzeuge: Chevrolet Camaro RS 1969, 2012 Grand Cherokee SRT8, Chevrolet Impala Sport Sedan 1967, RUF 3400K, Alfa Romeo 8C Competizione, Chevrolet Corvette ZR1, 2014 Chevrolet Corvette Stingray, 2013 Chrysler 300 SRT8.
Allgemeine Fehlerbehebungen:
Verbesserte Handhabung bei der Nutzung von Lenkrädern, manueller Schaltung und Kupplung.
In einigen Missionen wurde die Respawn-Position überarbeitet.
Wir verraten Euch, wie Ihr mit wenig Aufwand eine stolze Million Credits in Star Wars: The Old Republic verdient. Eine knappe Stunde genügt!
Man kann nie genug Cash haben
Credits haben einen ganz besonderen Stellenwert in der Welt von Star Wars: The Old Republic. In erster Linie ist es die normale Spielwährung, mit der sich Reparaturen, Gleiter und andere Dinge kaufen lassen, aber auch auf den Cashshop (oder “Kartellmarkt”) hat die Währung Einfluss. Denn fast alle Dinge, die sich für Kartellmünzen kaufen lassen, können danach gegen “gewöhnliche Credits” an andere Spieler weitervertickt werden. Es lohnt sich also, immer eine große Menge an Credits zu besitzen, um die neusten Objekte aus dem Kartellmarkt “für lau” abzugreifen. Wir verraten Euch, wie ihr ohne großen Aufwand gleich eine ganze Million davon absahnt!
Die einfachste Lösung der Galaxis
Wer jetzt denkt, dass es einen großen Trick gibt, um an die Credits zu kommen, der irrt sich. Man benötigt lediglich einen Charakter auf Stufe 65 und 3 Freunde (oder willige Unbekannte), die das gleiche Ziel verfolgen. Dann begibt man sich als Gruppe auf die Flotte der eigenen Fraktion und steuert geradewegs auf zum Terminal für die Heldenquests, dies befindet sich im inneren Kreis. Folgende Missionen müssen angenommen werden.
Balmorra: Giftbomben, Eine Frage der Motivation, Feuerstern, Zahltag
Alderaan: Frühlingsschmelze
Reich wie ein Hutte – kein Problem!
Wer im Kopf die Zahlen der Questbelohnungen überschlägt, kommt nur auf knapp 450.000 Credits. Der richtige Clou ist aber eine Veränderung an der Art und Weise, wie Missionen in einer Gruppe gehandhabt werden. Wird das Bonusziel in einer Gruppe erfüllt, erhalten alle Spieler den Betrag – pro Spieler, der ihn abschließt. In nackten Zahlen heißt das, wenn eine Bonusmission eigentlich 10.000 Credits bringt, dann erhält man in einer 4er-Gruppe satte 40.000 Credits!
Aus diesem Grund ist es auch wichtig, die Bonusmissionen vor den Hauptaufgaben abzuschließen, denn die Quests werden automatisch abgegeben! Wer zu voreilig ist und zu viele Questziele erfüllt, lässt sich den dicken Bonus durch die Lappen gehen, der die normale Belohnung oft um ein Vielfaches übersteigt.
Der große Vorteil ist, dass man sich zu allen Questgebieten direkt teleportieren kann. Lange Anreisen fallen also weg. In etwas weniger als einer Stunde lassen sich die Missionen bewältigen, was garantierte 1.000.000 Credits einbringt, plus etwaiger Krempel, den ihr noch verticken könnt. Diese Prozedur kann einmal pro Woche wiederholt werden, sobald die wöchentlichen Heldenmissionen zurückgesetzt wurden.
Der ursprüngliche Guide stammt von massivelyop und kann auch in den Quellen eingesehen werden.
Unsere Frage an euch heute lautet: Wie viel Wert legt ihr auf eine sehr detailliert ausgearbeitete Spielwelt und deren Hintergrundgeschichte in MMORPGs? Oder ist es dies vielleicht sogar oft zu viel?
Lore, also die Hintergrundgeschichte eines MMORPGs, ist für viele Spieler sehr wichtig, da sie der Welt eine Glaubwürdigkeit verschafft. Doch gehen damit nicht Geheimnisse flöten?
Zu viel Lore kann auch zu viel sein
Ich bin Fan von Pen & Paper RPGs, habe sehr lange Zeit Dungeons & Dragons gespielt, doch mittlerweile kann ich Welten wie die Forgotten Realms nicht mehr sehen und das hat einen bestimmten Grund: Es kommt mir so vor, als sei jeder Millimeter der Welt abgegrast. Zu jedem kleinen Ort gibt es eine ausführliche Hintergrundgeschichte und es gibt nichts mehr, was mich noch überraschen könnte.
Dies wurde mir stark bewusst, als ich mir das Regelbuch zum Pen & Paper Spiel Symbaroum kaufte. Die Karte dieser Welt ist klein, geradezu winzig. Das Gebiet, in dem die Geschichten spielen, ist nur rund um einen großen Wald angesiedelt. Es existiert zwar eine Hintergrundgeschichte, die jedoch viele Fragen offen lässt und nicht alles bis zum Erbrechen erklärt.
Dies lässt mir als Spieler und Spielleiter enorme Freiheiten. Ich kann mir selbst Gedanken machen, was jenseits der Grenzen der Weltkarte liegt oder wieso bestimmte Ruinen an Ort und Stelle stehen. Meine Fantasie spielt dann verrückt und das spornt mich an, in dieser Welt spielen zu wollen.
Ein anderes Beispiel aus dem Filmbereich: Als ich die ersten Star-Wars-Filme als Kind gesehen habe, tobten in meiner Fantasie die Klonkriege und ich machte mir Gedanken, wie die Jedi-Ritter ausgelöscht worden sein könnten. Als die Episoden 1 bis 3 dies dann erklärten, war meine Illusion dahin. Der ganze Zauber war zerstört.
Macht Lore die Atmosphäre zunichte?
Dasselbe Gefühl habe ich bei vielen MMORPGs. In World of Warcraft ist alles so detailliert ausgearbeitet, dass ich meine Fantasie überhaupt nicht mehr einzusetzen brauche. Jeder Hanswurst, dem ich unterwegs begegne, erzählt mir detailliert alle Ereignisse der vergangenen tausend Jahre in der Welt Azeroth. Dasselbe passiert momentan mit The Elder Scrolls Online. Als jemand, der auch die Single-Player-Spiele liebt, habe ich das Gefühl, dass durch das MMORPG und die immer detaillierter ausgearbeitet Lore ein Teil des Zaubers flöten geht.
Natürlich ist Lore in einem gewissen Maß wichtig, denn nur so wird eine Welt glaubwürdig und lebendig, doch muss dies bis ins kleinste ausgearbeitet sein?
Wie seht ihr das? Wie ist eure Meinung zu Lore in einem MMORPG? Kann es davon nie genug geben oder wäre weniger vielleicht doch mehr?
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Beim Hack’n Slay Diablo 3 geht heute am 15.1. die Season 5 auf dem PC los. Aber um wie viel Uhr?
Der Patch 2.4. ist schon seit zwei Tagen da. Für die Konsolenspieler ging es da bereits los. Viele PC-Spieler stehen aber auf die Saisons, und zocken dann einen neuen Char von Stufe 1 und nackt nach oben, ohne Hilfe von Paragon-Punkten und der dicken Bank.
Es winken die Belohnungen der Saison-Reise und allgemein ist so ein Neustart ohne volles Inventar eine tolle Sache. Da freut man sich über die häufig eintretenden Verbesserungen der Ausrüstung. Da lacht der innere Minimalist, wenn man sich nur mit einem Messerchen und einem Lendenschurz in den Dschungel stürzt, statt mit 8 Koffern und 3 Sherpas im Gepäck.
Hier haben wir zwei Videos für Spieler, die Tipps und Tricks suchen, wie sie gleich um 17:00 Uhr durchstarten können:
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Und das hier ist ein Powerleveling-Guide zu Diablo 3 – Season 5:
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In World of Warcraft: Legion soll das Tanken wieder anspruchsvoller werden. Die Änderungen könnten aber nicht allen gefallen…
Weniger einstecken, mehr erleiden
Mit der kommenden Erweiterung “Legion” für Blizzards Zugpferd “World of Warcraft” will man das Tanken und Heilen im Gruppenspiel wieder spannender gestalten. Im offiziellen Forum hat man nun Pläne vorgestellt, die zumindest grob erklären, wie dieses Ziel erreicht werden soll. Man warnt direkt, dass die meisten Änderungen hier schlichtweg als “Nerfs” gesehen werden können, hofft aber darauf, dass die Community das “große Ganze” sieht. Das Ziel sei es, Heilen und Tanken wieder zu einer spaßigen Aufgabe zu machen.
Das sind die Ziele, die man für Tanks mit WoW: Legion verfolgt:
Tanks sollen mehr direkte Heilung benötigen.
Aktive Fähigkeiten (wie Schildwall) sollen sich belohnend und mächtig anfühlen.
Heiler sollen sich Gedanken über Manakosten und Zauberzeit machen und der Situation entsprechend handeln.
Fähigkeiten mit langen Abklingzeiten von Tanks und Heilern sollen als wertvolle Ressource zählen. Sie sollen stark, aber nicht in jeder Situation verfügbar sein.
Tanks sollen mehr Überlebensfähigkeiten haben, aber nicht unbedingt “stabiler” sein, damit kein großer Unterschied zwischen den Gruppenmitglieder entsteht. Dadurch würde Gefahren trivial werden.
In Raids sollen Tanks mehr Zeit mit Tanken verbringen, als darauf zu warten, endlich abspotten zu dürfen.
Tanks sollen Solo-Inhalte alleine meistern können. Ihr Schaden soll geringer als bei Schadensklassen sein, der Unterschied muss aber nicht hoch ausfallen.
Mit den oben erwähnten Zielen im Auge, hat man die folgenden Änderungen geplant, die sich schon bald auf dem Testserver der Alpha von Legion niederschlagen werden.
Tanks werden mehr Schaden erleiden und den Schaden nicht mehr so stark verringern können.
Aktive Schutzfähigkeiten bekommen eine höhere Abklingzeit.
Passive Heilungen werden reduziert.
Die Kämpfe in den Instanzen werden an diese Änderungen angepasst. Anhaltender Schaden soll verstärkt vorkommen, im Gegensatz zu gigantischen Schadensspitzen.
Der Schaden von Gegnern, die als Gruppe getankt werden müssen, wird ebenfalls verringert.
Alle Tanks werden mehr Schaden verursachen und dieser wird besser mit Ausrüstung skalieren, um in einem ähnlichen Maße besser zu werden, wie Schadensverursacher und Heiler.
Mein-MMO meint: Zumindest auf dem Papier klingen die Änderungen gut und richtig. Tanken wurde im Laufe der letzten Erweiterung immer wieder trivialisiert und die Anpassungen sind zwar definitiv als “Nerfs” zu verstehen, sollten aber das Spielgefühl von Tanks und Heilern deutlich verbessern. Ob das Ganze dann auch so viel Spaß macht, wie man es jetzt auf dem Papier plant, bleibt aber noch abzuwarten.
Da haben schon viele gesagt: Was juckt mich die XBox One? Wann ist es mit der Beta auf dem PC und der Playstation 4 so weit? Wehe, ich muss da noch ewig darauf warten. Dem ist nicht so, den Start-Termin für PS4 und PC weiß man jetzt auch nur wenige Stunden später. Direkt von The Division gibt es einen Tweet.
Die Beta für PS4 und den PC startet am 29. Januar 2016.
Alle Closed Betas enden schon am 31. Januar. Das heißt Spieler auf der XBox One haben einen Tag mehr, die spielen vier Tage. Agenten auf der Playstation 4 und dem PC nur 3 Tage. Da hatte der nette Keyseller von neulich also Recht.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt am 15.1. Xur in den Turm. Hat er diesmal ein exotisches Engramm dabei oder wieder eine Waffe? Wo steht er? Welche Rüstungsteile verkauft er?
Das ist die letzte fleischlose Woche bei Bungie. Nächsten Donnerstag soll das Weekly Update zurückkehren und Informationen über den Februar-Patch bringen. Im Moment arbeitet man, wie man so mitkriegt, bei Bungie auch schon wieder fleißig, hat ein paar Bugs im Schmelztiegel beseitigt.
Trotzdem war diese Woche allgemein ein Tiefpunkt: Dass der Dämmerungs-Strike zu Beginn gar nicht geht und erst nach vielen Stunden repariert wurde, sendete ein negatives Signal. Da wirkte es für viele so, als wär grade am Spiel ein Schloss dran und die Jalousien herunterzogen, während sich der Besitzer noch im Urlaub räkelt – auch wenn das sicher nicht der Wahrheit entspricht, kam es doch für einige Spieler so rüber.
Na ja, vielleicht kann ja Xur die Stimmung der Hüter in Destiny aufhellen.
Alles zu Xur in Destiny am 15. Januar, 16. Januar und 17. Januar
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 15.1., in den Turm von Destiny. Das wird um 10:00 Uhr unserer Zeit der Fall sein. Er geht am Sonntag, dem 17.1., um 10:00 Uhr wieder in sein Räkel-Domizil.
Wo steht Xur in Destiny?
Xur steht diesmal im Rift. Bungie fordert das Schicksal heraus. Ob diesmal alle Tore offenstehen?
Update: Bungie hat Xur umpositioniert wegen der Probleme mit der Tür. Xur steht nicht mehr im Rift, sondern im Turm.
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Als Vermächtnisengramm verkauft Xur Primärwaffen. Da können Jahr-1-Waffen mit Jahr-1-Werten herauskommen. 31 seltsame Münzen kostet das Vermächtnisengramm.
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