Ein Zitat in einer Werbegrafik von The Division, das Destiny in keinem guten Licht dastehen lässt, sorgt für Aufsehen. Dabei wurde das Zitat wohl aus dem Kontext gerissen.
Bald geht’s los! Am Montag um 14:01 fährt Ubisoft seine Server hoch und lädt die Agenten in die Welt von The Division ein. Um ihr Spiel einer breiten Masse an potentiellen Kunden schmackhaft zu machen, hat Ubisoft etwa zwei neue TV-Spots veröffentlicht, die Lust auf den MMO-Shooter machen.
Nun ist eine Werbegrafik erschienen, die für Aufsehen und Verwirrung sorgt. In der Werbung hat es den Anschein, als würde die Seite GameZone den neuen Shooter The Division dem “anderen Shooter” Destiny deutlich vorziehen:
[The Division] blows Destiny out of the water
Salopp übersetzt bedeutet dies, dass The Division Bungies MMO-Shooter vernichten würde, dass The Division Destiny überlegen sei. Das Problem dabei ist, dass GameZone dies so nicht gesagt hat – zumindest nicht in dem Zusammenhang.
Aussage bezog sich lediglich auf die Anzahl der Beta-Spieler
GameZone hat sich mit dieser Aussage weder auf die Qualität der Spiele bezogen, noch wollte die Website damit verkünden, dass The Division Destiny überlegen sei. Der Artikel, der von Tatiana Morris stammt, bezog sich lediglich auf die Anzahl der Beta-Tester: Hier hatte The Division mit 6,4 Millionen mehr vorzuweisen als Destiny mit 4,6 Millionen. Das ist der eigentliche Kontext.
Laut der US-Seite Kotaku habe Ubisoft die Journalistin um Erlaubnis gebeten habe, dieses Zitat zu verwenden. Die hat sie auch erteilt, aber ohne nachzuhaken, auf welche Weise oder in welcher Form der Satz genutzt werden wird.
In Zukunft möchte die Journalistin solche Verwirrungen vermeiden und genauer nachfragen.Mit Vorsicht zu genießen ist auch das zweite Zitat, mit dem Ubisoft da wirbt. Die Seite IGN soll über The Division gesagt haben, das sei die “beste neue Franchise.” Das hat man auch gesagt. Allerdings kam das Zitat zur E3 in 2013.
Das offizielle Erscheinungsdatum von The Division ist der 8. März.
Die benötigten Erfahrungspunkte, um im Moba League of Legends die maximale Stufe zu erreichen, werden schon bald krass gesenkt.
In einem Post im offiziellen Forum von League of Legends fragte ein Spieler, was die Entwickler davon halten, zu dem Bonus des “Ersten Sieg des Tages” (eine Belohnung, bei der man die doppelten Einflusspunkte für einen Sieg erhält) außerdem extra-Erfahrungspunkte hinzufügen könnte. Diese Methode würde das Leveln des Accounts auf die maximale Stufe (30) nicht zu leicht machen, aber den Aufwand deutlich verringern.
Man benötigt einen Account auf Stufe 30 übrigens, um beispielsweise Ranglistenspiele zu starten oder alle Meisterschaftspunkte freizuschalten.
Die überraschende Antwort von RiotMeddler
Der Lead-Gameplay-Designer von League of Legends, RiotMeddler, gab eine Antwort, mit der die meisten Spieler nicht gerechnet haben. Man habe bei Riot schon verschiedene Konzepte für eine bessere “Erfahrung” beim Leveln entwickelt. Letztendlich ist man zu dem Entschluss gekommen, dass möglicherweise schon im nächsten Patch die gesamten Erfahrungspunkte, die man benötigt um Level 30 zu werden, halbiert werden.
Dieses Konzept hat RiotGames schon im letzten Jahr auf den russischen Servern von League of Legends ausprobiert und positive Ergebnisse erzielt. Das Konzept, das dabei angewandt wurde, hat man nun ausgebessert und wird es zeitnah auf die Server aller anderen Regionen aufspielen. Diese Änderung wird viele Spieler glücklich machen, denn schon lange wurde darum gebeten, den “Grind” von Erfahrungspunkten irgendwie “angenehmer” zu gestalten.
Die Auswirkungen dieser Änderung bei League of Legends
“Wenn man weniger Spiele benötigt um Level 30 zu werden, dann hat man ja auf Level 30 auch weniger IP zur Verfügung. – Und was ist mit Runen?”
Dieses Problem wurde bedacht. Durch die permanente Senkung (50%) der Kosten für die typischen Tier 3 Runen, sollte man trotzdem in der Lage sein, sich sein Set zu kaufen. Zusätzlich können “frische” Level 30 Accounts nicht direkt Ranglisten Spiele spielen, weil ihnen wahrscheinlich die Mindestanzahl an Champions fehlt, die man für diese Spiele benötigt.
“Sollte man bestimmte Beschwörerzauber wie Blitz/Flash und Zerschmettern/Smite nicht auch auf früheren Leveln freischalten?”
Riot ist mit dem System der Beschwörerzauber und wann diese für Accounts verfügbar werden, zufrieden. Gerade das Junglen ist für neue Spieler schwer verständlich, wo man sich schon so darauf konzentrieren muss, die einzelnen Lanes zu verstehen. Dass man Blitz/Flash später bekommt, soll die schnellen “Power-Plays”, die erfahrene Spieler eher beherrschen als neue Spieler, aus dem Anfangs-Spiel raushalten. Die Dominanz von Smurfs (also 2. Accounts) über neuen Spielern bei LoL ist schon ohne diesen Beschwörerzauber deutlich genug.
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Bei SWTOR schiebt man die Eternal Championship auf einen späteren Termin. Wir haben alle Informationen für Euch.
Die Arena muss erst noch poliert werden
Die geplante “Eternal Championship” in Star Wars: The Old Republic, eine Arena für den Spieler, in dem er 10 verschiedene Kämpfe erleben soll, die ihm auch ordentlich bei der Entwicklung seines Charakters helfen, wurde erneut verschoben.
Sie wird demnach nicht Teil von Kapitel 11 (Patch 4.2) der Geschichte von “Knights of the Fallen Empire” sein. Das gab der Community Manager Eric Musco jetzt im offiziellen Forum bekannt und lieferte auch einige Begründungen für diese Entscheidung. Demnach sei man noch nicht davon überzeugt, ein spaßiges Feature abzuliefern zu können, das den eigenen Qualitätsansprüchen genügt.
Man hat sich nun ebenfalls dazu entschlossen, die Eternal Championship auf den Testrealm zu bringen, um ihn schon vorab von der Community auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Einen festen Termin dafür gibt es allerdings noch nicht und wird es wohl auch in nächster Zeit nicht geben – denn neue Informationen will man erst in “4-6 Wochen” geben.
Das Verschieben bedeutet auch, dass der angekündigte Wookie-Begleiter Bowdaar, der eine “Belohnung” der Arenakämpfe ist, ebenfalls nicht in Patch 4.2 (also Kapitel 12) enthalten sein wird.
Mein-MMO meint: Angekündigten Content einmal zu verschieben ist schon ärgerlich, zweimal nur noch nervig für die Fans, das wissen sicher auch die Leute bei BioWare.
So lang und ausführlich, wie man inzwischen über die Eternal Championship gesprochen hat, ist es schon verwunderlich, dass sich das Feature noch immer in einem Zustand befindet, den man den Spielern nicht zumuten will. Die Gefahr ist groß, dass die PvE-Arena sich langsam zu einem Running Gag entwickelt, aber einer der nicht lustig ist.
Auch die Entscheidung, die Eternal Championship jetzt auf den Testrealm zu bringen, wirkt eher ein wenig verzweifelt: “Sagt uns, was daran nicht funktioniert” könnte man aus diesem Schritt herauslesen. Es ist also kein Wunder, dass in den Kommentaren auf Dulfy.net (Quelle) sich schon die Mäuler zerissen werden.
Das Fortune-Magazin gibt seit Jahren eine Liste der „100 besten Firmen, für die man arbeiten kann“ raus. Die findet viel Beachtung, richtet sich vor allem an die Leistungsträger von morgen, an die Leute, hinter denen jede Firma her ist. In 2016 hat es Google wieder auf Platz 1 geschafft. Zum siebten Mal in 10 Jahren.
Auch zwei große Namen der Spiele-Industrie sind vertreten.
Wenn sich Rioter nicht wohlfühlen, können sie zu Hause bleiben
Riot Games, die Entwickler hinter League of Legends, liegen auf Platz 39. Im letzten Jahr war man auf 13.
Bei Riot hat man einige interessante Konzepte. So können Angestellte binnen 60 Tagen, nachdem sie eingestellt wurden, aufhören und bekommen dann bis zu 10% ihres Jahresgehalts ausgezahlt, bis zu einem Maximum von 25.000 Dollar. Das soll sicherstellen, dass niemand dort arbeitet, wenn er nicht das Gefühl hat, es sei das Richtige für ihn.
Außerdem können sich Rioters ihren Arbeitstakt einteilen. Da ist es auch okay, wenn sie zu Hause bleiben, weil sie sich nicht wohlfühlen. Man will verhindern, dass Angestellte ausbrennen. Ziel ist es, ein hohes Tempo zu erreichen, dass man über Jahre durchhalten kann und bei dem man sich wohlfühlt.
Fast 1900 Angestellte arbeiten für Riot, 561 außerhalb der USA.
Die häufigsten Aussagen über die Firma sind sowas wie “Es macht Spaß hier zu arbeiten”, “Ich bin stolz anderen zu erzählen, wo ich arbeite” oder “Die Leute hier kümmern sich um einander.”
Call of Duty Tag wird zur Wasserschlacht
Beim Riesen Activision Blizzard hat man über 7000 Angestellte. Dieses Jahr ist man auf Platz 77 der Liste, im letzten Jahr lag man auf 96.
Activision Blizzard hat so Franchises wie Call of Duty oder World of Warcraft in seinem Portfolio. An dem Tag im Jahr, an dem das neue Call of Duty erscheint, kommen alle Arbeiter zusammen, ziehen sich Kostüme an und beteiligen sich an einer firmenweiten Wasserpistolen-Schlacht. Einer der Angestellten beschreibt das als „Der beste Tag in meinem Leben … jedes Jahr.“
Bei Activision arbeiten 17% Frauen und 31% der Angestellten gehören zu Minderheiten. Die Mehrheit der Minderheit wird von Asiaten (16,4%) und Hispanics (9,6%) gestellt.
Auch hier drehen sich viele Aussagen der Angestellten darum, dass man stolz darauf ist, was man leistet und für wen man arbeitet. Auch wichtig: Die Angestellten könnten in der Firma sie selbst sein.
Sowohl Riot als auch Activision haben sich schon zu den Platzierungen geäußert und das mit einigem Stolz zur Kenntnis genommen. Beide Firmen betonen, wie wichtig die Angestellten und eine positive Unternehmenskultur für ihren Erfolg sind.
Für die Rangliste der 100 besten Arbeitgeber wertet Fortune Umfragen der Angestellten aus (das zählt zu 2/3) und berücksichtigt die harten Fakten, wie Einstellungs-Methoden, Krankenfürsorge, interne Kommunikation und ähnliches.
Im letzten Jahr haben wir schon über die 2015er-Liste berichtet:
Bei Destiny gibt es viele verschiedene Waffen-Perks, welche alle etwas anderes bewirken. Meist kann man dem Namen entnehmen, welchen Vorteil der jeweilige Perk birgt. Aber was hat es mit „Schwert des Ägeus“, „Hannibal“ und „Malleus Maleficarium“ auf sich?
Die Waffen in Destiny zeichnen sich durch diverse Perks aus, welche dem Hüter Anpassungs- und Verbesserungsmöglichkeiten seiner Wumme eröffnen. Grundsätzlich gilt: Umso höher der Waffenrang, desto mehr Auswahloptionen stehen einem bei den Perks zur Verfügung. Oft verrät einem bereits der Name des Perks, was dieser bewirkt. Ansonsten steht stets ein Beschreibungstext dabei, welcher die meisten Unklarheiten beseitigt. Aber warum heißen manche Perks so, wie sie eben heißen? Wir wollen die Perks “Schwert des Ägeus”, “Hannibal” und “Malleus Maleficarium” betrachten.
Das steckt hinter dem Schwert des Ägeus
Schwert des Ägeus ist ein zufälliger Perk, den verschiedene Waffen erhalten können, wie beispielsweise das legendäre Impulsgewehr Griff von Malok.
Die Beschreibung lautet:
Diese Waffe verursacht Bonusschaden gegen Vex-Minotauren.
Aber warum gerade gegen Vex-Minotauren? Was hat ein Schwert des Ägeus damit zu tun?Sowohl Ägeus als auch der Minotaurus sind Gestalten der griechischen Mythologie.
Ägeus war der Vater von Theseus, ein späterer König von Athen.
Der Minotaurus war ein Wesen mit menschlichem Körper und Stierkopf, welches in einem Labyrinth des Königs von Kreta, Minos, gefangen war.
Und um die Geschichte deutlich abzukürzen: Theseus, der Sohn des Ägeus, tötete den Minotaurus.
Ägeus hinterließ sein Schwert übrigens unter einem schweren Stein. Sobald Theseus stark genug war, um den Stein zur Seite zu rollen, konnte er das Schwert ergreifen.
So lässt sich die Beziehung zwischen Vex-Minotauren und dem Schwert des Ägeus herstellen
Das hat es mit dem Perk Hannibal auf sich
Auch der Hannibal-Perk ist in der zufälligen Perk-Auswahl und kann mehrere Waffen verstärken, wie beispielsweise das legendäre Scout-Gewehr Sternenfäden.
Die Beschreibung lautet:
Diese Waffe verursacht Bonusschaden gegen Kabal-Zenturionen.
Warum das? Der Karthager Hannibal gilt als einer der größten Feldherren der Antike, der während des Zweiten Punischen Krieges dem Römischen Reich mehrere schwere Niederlagen zugefügt hatte. Zenturionen waren Offiziere des Römischen Reiches die “Hundertschaften” befehligten.
Dennoch ist hier anzuführen, dass Hannibal den Krieg verlor und der Perk deshalb nach einem Feldherrn benannt ist, der im Grunde den Zenturionen erlag. Ihnen ordentlich Schaden zugefügt hat er aber allemal.
Welche Bedeutung hat Malleus Maleficarum?
Nun kommen wir zu einem Perk, unter dem sich viele wohl wenig vorstellen können, wenn sie nur den Namen hören. Malleus Maleficarum ist ein zufälliger Perk, welcher bei diversen Waffen ausgewählt werden kann.
Die Beschreibung lautet:
Diese Waffe verursacht Bonusschaden gegen Schar-Hexen.
Und wo besteht hier der Zusammenhang zwischen Name und Beschreibung?
Diesmal führt uns der Name in die deutsche Geschichte. Der lateinische Begriff bedeutet „Hexenhammer“. Der Hexenhammer ist ein Werk zur Legitimation der Hexenverfolgung. Nach heutigem Forschungsstand wurde die erste Ausgabe 1486 von Heinrich Kramer, einem Dominikaner, in Speyer veröffentlicht.
Diese schriftliche Abhandlung hatte den Zweck, die Hexenverfolgung vor deren Gegnern zu rechtfertigen. Dieses Werk fand allerdings weder kirchliche noch weltliche Anerkennung.
Das hat Malleus Maleficarium also mit den Schar-Hexen zu tun.
Bei Bungie gibt es offensichtlich einige Mitarbeiter, die sich auch in der Geschichte ein wenig auskennen. Habt Ihr Euch schon mal über die Namen dieser Perks gewundert? Egal ob ja oder nein, jetzt habt Ihr Munition, um Eure Freunde damit zu bombardieren.
Mehr Skurilles über Namen in Destiny lest Ihr hier:
Das Survival-Spiel „The Culling“ ist jetzt schon im Early Access. Vier Tage vor dem geplanten Termin.
Am 8. März sollte „The Culling“ eigentlich auf dem PC und über Steam in den Early Access starten. Solange hat man das wohl nicht mehr ausgehalten und ist zur Überraschung aller Fans einfach jetzt schon, am 4. März, live gegangen.
Das Spiel wurde als „brutale Battle Royale“ beworben. 16 Spieler töten einander mit Fäusten, Giftpfeilen, Nahkampf- oder Feuerwaffen solange, bis nur noch einer übrigbleibt. Handwerk und das Ausplündern von Leichen, um an ihr Zeug zu kommen, sind auch noch im Spiel.
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Das Survival-Genre ist zurzeit bei den Entwicklern beliebt, nachdem im letzten Jahr erst die Zombies von H1Z1 und später die Dinos von Ark: Survival Evolved erfolgreich waren.
In The Division gibt es verschiedene Wege, wie Ihr Euren Agenten anpassen und verbessern könnt. Arekkz Gaming gibt Euch Tipps, wie Ihr einen Healer-Build erstellt, über den sich Euer Einsatztrupp freuen wird.
Der Launch von The Division steht unmittelbar bevor. Viele zukünftige Agenten planen schon längst in Gedanken ihre Reise durch die Apokalypse New Yorks. Schließlich ist schon einiges bekannt, was das Spielgeschehen des MMO-Shooters bestimmen wird.So kennen wir beispielsweise bereits alle Fähigkeiten, die zum Launch zur Verfügung stehen werden. Ihr müsst Euch während Eurer Reise entscheiden, ob Ihr auf den Medizin-, den Technologie- oder den Sicherheits-Baum setzen wollt. Oder Ihr spezialisiert Euch nicht auf einen Bereich und schaltet die Fähigkeiten der verschiedenen Bäume möglichst parallel frei. Ihr habt die Wahl.
In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit dem Medizin-Bereich und gehen der Frage nach, ob man mit den zur Verfügung stehenden Skills und Talents einen „ultimativen Heiler“ erstellen kann. Wir verwenden als Vorlage die Arbeit des Youtubers Arekkz.
So erstellt Ihr den „perfekten Healer-Build“
Setzt auf das Attribut „Electronics“
Bevor wir auf die Fähigkeiten eingehen, sprechen wir über Attributes. Laut Arekkz sei für einen Heiler nur ein Attribut entscheidend: Electronics.
Electronics beeinflussen die Stärke Eurer eingesetzten Skills. Umso höher diese Skill-Power, desto effektiver sind Eure Skills. Dies bedeutet für Euren Agenten, dass seine Qualität als Healer deutlich erhöht wird.
Daneben gibt es noch Firearms und Stamina als Attribute, für den „ultimativen Heiler“ seien aber besonders die Electronics von großem Nutzen.
Nutzt diese Skills und Skill-Mods
Wollt Ihr einen Agenten zusammenstellen, der sich um seine Gesundheit und die seiner Truppenmitglieder fürsorglich kümmern soll, müsst Ihr die richtigen Skills wählen. Es gibt drei Skills, die Ihr zeitgleich ausgewählt haben könnt.
Erster Skill: First Aid: Dies ist ein Erste-Hilfe-Paket, das Euch und Eure Verbündeten in einem bestimmten Umkreis heilt. Kann auch geworfen werden.
Jeder Skill verfügt über Skill Mods, mit denen Ihr den jeweiligen Skill verbessern bzw. verändern könnt. Arekkz empfiehlt hier den Mod „Defibrillator“, welcher es Euch ermöglicht, Verbündete aus der Distanz wiederzubeleben und ihnen einen Teil ihrer Gesundheit zu gewähren.
Zweiter Skill: Support Station: Ihr platziert ein Gerät, das Verbündete heilen und wiederbeleben kann.
Hier empfiehlt er den Mod „Life Support“, welches dem Gerät erst die Eigenschaft verleiht, dass es Verbündete in einem Umkreis wiederbeleben kann.
Zusätzlich könnt Ihr hier „Ammo Cache“ wählen. Dieser Mod füllt die Munition Eurer Verbündeten wieder auf, wenn sie nachladen. Zudem wird der Skill-Cooldown reduziert.
Recovery Link – Signature Skill: Heilt Euch und Eure Verbündeten. Es kann sogar mehr als die maximale Lebensenergie wiederherstellen („Overheal“).
Diese Talents solltet Ihr wählen
Insgesamt können 4 Talents gleichzeitig ausgewählt werden. Arekkz empfiehlt diese hier:
Triage: Wenn Ihr einen Verbündeten mit einem Skill heilt, werden Skill-Cooldowns um 15% reduziert. Damit könnt Ihr Eure medizinischen Skills bald wieder nutzen.
Battle Buddy: Wenn Ihr einen Mitspieler wiederbelebt, wird der erlittene Schaden für beide Agenten für 10 Sekunden um 50% reduziert. Dies sei besonders inmitten hitziger Gefechte ein wichtiger Vorteil.
Combat Medic: Wenn Ihr ein Medikit benutzt, heilt Ihr Eure Gruppenmitglieder und andere Verbündete innerhalb von 20 Metern um 40%.
Hier ist der Vorteil: Auch wenn Eure medizinischen Skills noch nicht verfügbar sind, könnt Ihr Eure Verbündeten mit Medikits heilen.
Critical Save: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen.
Dieses Talent würde Arekkz als viertes wählen. Falls man aufgrund des Cooldowns der Skills nicht aus der Distanz heilen kann und sich einen Weg zu den Verbündeten bahnen muss, habt Ihr damit mehr Schadensresistenz.
Im Folgenden das Video von Arekkz Gaming:
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Hinweis: Diese Kombination von Medizin-Fähigkeiten ist vor allem dafür geeignet, im Team zu spielen. Wenn Ihr alleine durch New York streift, empfehlen sich definitiv andere Kombinationen. Über einen Heiler mit derartigen Fähigkeiten dürfte sich aber jeder Einsatztrupp freuen.
Bei Black Desert frönt man einer koreanischen Unart: Man belohnt, dass der Rechner läuft, auch wenn der Spieler gar nicht davor sitzt.
Wer schläft, gewinnt. In einigen Spielen ist es lukrativ und bringt Vorteile, den Rechner und das Spiel laufen zu lassen, während der eigentliche Spieler selbst was ganz anderes macht, vielleicht nicht einmal zu Hause ist.
Das erste Mal bin ich mit dieser „Unart“ bei einem MOBA in Berührung gekommen, das heute kaum wer kennt. Da stellten Leute ihre Charaktere auf einer Art „Marktplatz“ mit einem Spieler-Shop hin und gingen dann ins Bett, während ihr PC anblieb. Ihr Charakter saß 8 Stunden da und bot Waren feil. In der Zeit konnte man sonst nichts im Spiel machen – konnte also auch afk gehen. Völlig lächerliche Aktion aus meiner damaligen Sicht. Konnte ich mir lange Jahre überhaupt nicht erklären, wer auf so Ideen kam. Und warum die Entwickler nicht einfach ein Auktionshaus hinstellten, wie in anderen Spielen.
Später in ArcheAge war es das gleiche: Da Spieler schneller Energie regenerierten, wenn sie online waren, blieben Leute einfach über Stunden eingeloggt, während sie eigentlich arbeiteten oder in der Schule waren. Dann merkte der West-Publisher: Das blockiert uns ja die Server und andere Leute können nicht spielen. Ewig lange Warteschlangen und viel Stress zum Release waren die Folgen.
Normalerweise wären solche Spieler durch einen “AFK-Auto-Kick” aus dem Spiel geschmissen worden. Bei ArcheAge hatte man das zu Beginn aber gar nicht und als man ihn später einführte, war er leicht zu umgehen. Denn in der koreanischen Version war sowas gar nicht vorgesehen.
ArcheAge: Die waren damals übrigens alle afk.
Auch damals wieder eine komische Situation, die lange keiner nachvollziehen konnte: Warum hat ArcheAge so riesige Warteschlangen? Wurde dann verkauft als “Wir sind halt wahnsinnig beliebt.” Mag so gewesen sein, war sicher aber auch eine Prise “Leute tun alles dafür, um nicht auszuloggen” im Mix.
Bei Black Desert lohnt sich das AFK-Spielen so richtig – es gibt sogar eine Top 5 für kluges AFK-Spiel in Black Desert
Beim neuen MMORPG Black Desert zieht der Spieler noch mehr Nutzen daraus, wenn er einfach den Rechner laufen lässt: Denn die „Arbeiter“, die man beschäftigt, wiederholen ihre Tätigkeit nur dann, wenn der Spieler „eingeloggt“ ist. Sonst machen sie lediglich ihren aktuellen Job zu Ende und sind dann unproduktiv. Das Sammeln von Materialien geht afk daher deutlich schneller voran. Wer ausloggt, sobald er nicht mehr spielt, ist im Nachteil.
Außerdem regeneriert man schneller Energie und – die Krönung – kann sogar „Afk Angeln.“ Eine Spielmechanik, bei der die Spielfigur einfach automatisch angelt. Das ganze Mini-Spiel, was normalerweise am Angeln hängt, wird ignoriert. So fischt der unbeaufsichtigte Held zwar langsamer als von Hand gesteuert, aber stetig. Das bringt Gold, treibt den Angel-Skill hoch und ist vom Spiel so vorgesehen. Da braucht man keinen Bot dafür, keine dubiosen Makros, nichts – in Spielen wie WoW sind Fishing-Bots schon länger verbreitet.
Hier hat ein Youtuber eine Top-5-Listen von Dingen aufgestellt, die man afk in Black Desert tun kann. Nr. 5 klappt in unserer Version zwar nicht, weil man keine Patrouillen-Punkte erstellen kann, die anderen Sachen gehen aber supi. Sieht wie eine Real-Satire aus, ist aber ernst gemeint:
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Jetzt klingt das aus unserer Sicht völlig unsinnig: Wer sollte etwas davon haben, dass Rechner nachts oder tagsüber laufen, während keiner davorsitzt? Was ist das denn für ein bescheuertes Spiel-Design?
Das liegt an einer Besonderheit des asiatischen MMO-Modells. Da spielen die Leute in sogenannten „Pc Cafès“, in PC Bangs, und mieten sich stundenweise einen Rechner. Das Geld, was sie dafür bezahlen, fließt dann zu einem Teil an die Publisher des Spiels zurück. Für die Entwickler in Korea lohnen sich solche „Afk-Stunden“, solange da einer für seinen Platz im Café bezahlt.
Diese Unart sollte aus Ports verschwinden
Bei uns in Europa sind solche Mechanismen aber unnötig und sollten aus den Ports verschwinden. Hier spielen wir zu Hause. Niemand bei Daum hat was davon, wenn Spieler afk eingeloggt sind. Die haben ja keinen Deal mit unseren Energieversorgern oder Internet-Anbietern.
Ich will aus vielerlei Gründen nicht nachts oder wenn ich nicht davor sitze, meinen Rechner laufen haben: Stromkosten, Material-Abnutzung, ein zumindest rudimentär vorhandendes Umweltbewusstsein und laut ist das Ding auch. Hab ich das in einem zweiten Fenster laufen, während ich Office-Arbeiten mache, lenkt es mich ab und lässt den Rechner unnötig schnurren.
Das ist das Problem an Asia-Ports, nicht der Gender-Lock
Man sieht an dem Beispiel, warum Ports aus Asien oft so schwierig sind. Man merkt die Kulturunterschiede. In Korea “lohnt” es sich für den Anbieter etwa, extreme Time-Sinks ins Spiel einzubauen. 20 Minuten, in denen man afk sein kann, während irgendwas hergestellt, irgendeine Distanz zurückgelegt wird. Hier im Westen wirken solche Spiel-Mechaniken, die von uns erwarten, dass wir in der Zeit untätig vorm Rechner sitzen, einfach unerklärlich und seltsam.
Unsere Spiele gehen andere Wege. Statt 20 Minuten zu reiten, gäbe es bei einem West-Spiel ein Portal oder eine Schnellreise wäre möglich. Craftet man in Guild Wars 2 x-mal dasselbe Item, dann beschleunigt sich der Herstellungsprozess hintenraus. Warum sollte ArneaNet auch wollen, dass ich 20 Minuten sehe, wie sich Balken langsam auffüllen? Sie haben nichts davon. Ihre Kollegen in Korea würden davon aber profitieren, denn da müsste ich mir eine zusätzliche Stunde im Pc Cafè mieten.
Bei der Kolumne über den Genederlock hab ich mich dafür ausgesprochen, Games aus dem Osten so zu akzeptieren wie sie sind – mit ihren Eigenheiten wie Genderlock und der Ästhetik. Aber dieses AFK-Ding – das wäre mal eine „sinnvolle Lokalisierung“ von Spielen, wenn solche Mechaniken es nicht in den Westen schafften. Oder wie seht Ihr das?
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Bei Guild Wars 2 hört Colin Johanson, der Kopf des Spiels, auf. Sein Chef übernimmt erstmal.
Wie gestern im Rahmen einer Fragerunde bekannt wurde, wird der Game Director von Guild Wars 2, Colin Johanson, ArenaNet verlassen. Johanson war 11 Jahre in der Firma.,
Laut eigenen Angaben ist das keine Trennung im Bösen. Johanson hat Lust auf etwas Neues und außerdem sei der neue Job näher an seinem Zuhause, an seiner Familie. Er habe nichts außer Liebe für das Team, das Spiel und die Community von Guild Wars 2 und drücke ihnen die Daumen. Er selbst sagt zwar nicht, wo er hingeht, bei der US-Seite Massively Overpowered vermutet man, es warte ein Job bei Amazon auf ihn. Die locken zurzeit einige Veteranen.
Sein Nachfolger wird als Game Director erstmal Mike O’Brien. Der ist im Moment auch Präsident von ArenaNet, also der Ober-Chef. Er hat das Studio mitgegründet und war Executive Producer für Guild Wars und Guild Wars 2. Lange wird O’Brien die zwei Jobs aber nicht parallel machen, das wäre eine zu hohe Belastung. In O’Brien Worten: “Ich sag’s von vorneherein, ich werde letztlich jemanden einstellen müssen, um mich selbst zu ersetzen. Glaubt’s oder glaubt’s nicht, eine Firma zu leiten, ist auch viel viel Arbeit.”
Mal gespannt, wer uns dann als Game Director von Guild Wars 2 präsentiert wird.
Dragomon Hunter hat sein größtes Update bisher bekommen. Das bringt neue Monster, Gebiete und sogar frische Klassen.
Bei Dragomon Hunter, dem Monstersammel-MMORPG mit der Knuddelgrafik, spielte man am 3. März das bisher größte Update auf. Das ist prall gefüllt mit frischen Inhalten und Erweiterungen.
Nachdem vor einer Weile schon der Samurai hinzugefügt wurde, wartet nun der Cavalier (oder auch “Knight” genannt) als neue Klasse auf Spieler, die sich mit ihm in die Schlacht stürzen wollen. Er übernimmt die Rolle eines Tanks, denn mit seinem Schild kann er die meisten Angriffe blocken.
Ein neues Update für Dragomon Hunter wäre ohne die namensgebenden Monster nicht komplett, deswegen gibt es auch einige neue Ungeheuer, die gezähmt, gezüchtet und als Reittier benutzt werden können.
Außerdem geht das Grinden und Sammeln weiter, denn das Levelcap wurde angehoben. Das maximale Charakterlevel beträgt nun 60 (vorher 50) und das Jägerlevel wurde auf 99 angehoben (vorher 75).
Das Erscheinen des MMORPG Rift jährt sich zum fünften Mal. Die Entwickler haben einige Verbesserungen vorbereitet.
Jede Menge neuer Inhalte
Im kommenden April wird RIFT bereits 5 Jahre alt. Dies bedeutet die Rückkehr des Events “Fest der Auserwählten”, bei dem die Spieler allerhand Belohnungen abstauben können. Um das kleine Jubiläum gebührend zu feiern, gibt es dieses Mal deutlich mehr zu ergattern, als in den Jahren zuvor.
Das Update wird prall gefüllt sein mit Inhalten. Neben neuen täglichen Quests und einer Story-Quest warten in der Schimmersandarena insgesamt 6 neue Schlachtzugrisse und in der Sturmbucht ein frisches Sofort-Abenteuer. Weil Inhalte dieser Art aber nur die halbe Miete sind, wird es zahlreiche neue Gegenstände geben, wie Reittiere, Masken, Rucksäcke, Emotes, Dimensionsschlüssen, neue Schergen und neue Schergenabenteuer.
Rift wird schon 5 Jahre alt.
Wer sich mehr Individualisierung wünscht, der sollte mit Patch 3.6 schon festgestellt haben, dass es für jede Berufung eine neue Seele gibt. Künftig nimmt man sich die folgenden Seelen vor und will dort große Veränderungen vornehmen, um sie interessanter und spannender zu gestalten: Chloromant, Bewahrer, Archont, Waldläufer und Bestienmeister.
Aber auch technisch rüstet man noch mal nach: Mit dem Update wird Rift endlich Multicore-Technologie unterstützen, was auf zahlreichen Systemen zu spürbaren Verbesserungen der Performance führen sollte. Wer sich trotz gutem Rechner in Rift aufgrund schlechter Leistung eher unwohl fühlte, sollte dem Spiel dann auf jeden Fall noch eine zweite Chance geben.
Das ist bei Weitem noch nicht alles. Der Patch bringt auch tägliche Anmeldebelohnungen für alle Spieler, zahlreiche Änderungen an der PvP-Wirtschaft und ein komplett neuer Tier an Ebenen-Einstimmungen. Dabei handelt es sich nur um den ersten Teil des Updates, der zweite soll dann im Mai folgen.
Bereits im März soll es aber schon ein kleines “Schnupperereignis” geben, das auf die Feierlichkeiten einstimmt und dem eigentlichen Update vorangestellt ist.
Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.
Bei The Elder Scrolls Online steht der Gewinner der Millionen fest. Zum Ärger aller scheint er ein ziemlich netter Typ zu sein.
Ich weiß, die eine Millionen US-Dollar, die ESO verloste, stand eigentlich Euch zu und jetzt will man wissen, welcher Sack stattdessen gewonnen hat. Schlechte Nachrichten: Es scheint ein echt netter Kerl zu sein, dem man das nur schwer missgönnen kann.
Gewonnen hat Ryan Rager. Der 30jährige lebt in Costa Mesa in Kalifornien und arbeitet als Service-Techniker für eine Firma, die Heimkinos und Smart Homes designet und baut.
Rager spielt einen Dunkelelfen-Drachenritter, ist zwar ein jahrelanger Fan der Elder-Scrolls-Reihe, mit TESO hat er aber erst im Oktober angefangen. Denn er ist ein Konsolero, spielt auf der Xbox. Und der will er mit dem Gewinn von einer Millionen US-Dollar erstmal einen neuen Fernseher spendieren.
Außerdem wird er zu den Leuten gehören, die durch ein MMORPG auch ihre „private Beziehung hochlevelten.“ Zwar hat Ryan seine Verlobte nicht durch ESO kennengelernt, aber mit dem Geld, das er jetzt einstreicht, wird er die Hochzeit finanzieren und sie damit nach vier Jahren zu seiner Frau machen.
Die Millionen Dollar bekommt Rager übrigens nicht auf einmal, sondern in Form einer jährlichen Rente von 50.000 US-Dollar über einen Zeitraum von zwanzig Jahren.
1000 Spieler sollen in den nächsten Tagen von Zenimax über eMail kontaktiert werden: Die haben jeweils 3000 Kronen gewonnen. Das ist der Preis Nummer Zwei.
Ihr könnt eines von 20 dicken Skyforge-Paketen absahnen, die dicke Boni und Vorteile im Spiel gewähren!
Die große Liebe für 20 Personen
Der Valentinstag liegt zwar schon eine Weile hinter uns, aber Liebe kann man immer ein wenig gebrauchen, nicht wahr? Genau deshalb verlosen wir 20 “Liebespakete” für das Spiel Skyforge, die randvoll mit allerlei nützlichen Dingen sind und sogar 2 neue Klassen – Mönch und Kinetiker – freischalten!
Skyforge ist ein Free2Play-MMORPG, i ndem die Spieler in die Rolle eines niederen Gottes schlüpfen und fortan nach mehr Macht streben und dabei zahlreiche Abenteuer bewältigen. Dank außergewöhnlicher Klassen, ansehnlicher Grafik und einem actionreichen Kampfsystem, kann sich das Spiel von seinen Mitbewerbern deutlich abheben.
Die “Liebespakete” enthalten eine ganze Menge Freischaltungen und Goodies. Jedes von ihnen hat einen Gegenwert von 35,99€. Folgende digitale Güter sind in jedem der 20 Pakete enthalten:
Die Klassen “Mönch” und “Kinetiker”, jeweils mit legendärer Waffe und epischer Schildhand
30 Tage Premiumstatus
Das Accessoire “Armors Flügel”
500.000 Kreditkerne
25.000 Argents
5.000 Funkenreplikatoren
3.000 Siegermedaillen
2.500 Ätherkerne
1.000 heilige Texte0
Mit dieser Ausstattung könnt ihr Euch gleich einen soliden Start in das Spiel sichern, oder aber eure Macht weiter mehren, wenn ihr bereits Veteranen seid.
Am Gewinnspiel teilzunehmen ist leicht. Ihr müsst lediglich eine gültige E-Mail-Adresse in das unten stehende Feld eintragen und schon seid Ihr im Lostopf!
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Das Gewinnspiel und die Möglichkeit zur Teilnahme endet am 08.03.2016 um 18:00 Uhr. Im Anschluss daran werden die Gewinner automatisch über die angegebene Mail-Adresse informiert. Das Gewinnspiel läuft über Godankey, Daten werden nicht für kommerzielle Zwecke gespeichert, sondern lediglich für die Verlosung der Liebespakete verwendet. Die Teilnahme ist kostenlos und der Rechtsweg ausgeschlossen. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.
Beim MMO-Shooter Destiny hat man für die Prüfungen von Osiris am 4.3. eine klassische Map gewählt.
Heute am Freitag um 19:00 Uhr starteten die Prüfungen von Osiris auf der Karte Brennender Schrein. Das ist der Klassiker. Für diese Karte war der Modus ursprünglich vorgesehen, auf der Karte stellte man ihn in Live-Streams vor. Es ist die Heimatkarte der Prüfungen.
Die Trials of Osiris in dieser Woche vom 4.3. an werden bis zum Dienstag um 10.00 Uhr andauern.
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Neben den Belohnungen durch Beutezüge oder falls man es auf den Merkur schafft, winken bei 5 Siegen die Brustrüstung und bei 7 Siegen das legendäre Scoutgewehr von Osiris.
Viel Glück allen Hütern. Außer den Bösen und Fiesen (Ihr wisst, wer Ihr seid) Euch nur das Schlimmste!
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Battleborn zeigt die letzten beiden Helden und ihre Fähigkeiten. Damit sind nun alle 25 Charaktere versammelt.
Der Opa und der Wrestler
Es dauert nur noch wenige Monate, bis der Heldenshooter Battleborn am 3. Mai 2016 veröffentlicht wird. Bisher waren nur 23 der 25 Charaktere bekannt, jetzt hat man auch die letzten beiden Helden enthüllt, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. In die Schlacht um den letzten Planeten steigen der verrückte Wissenschaftler Kleese und der Profi-Wrestler El Dragón!
Kleese – Der verrückte Wissenschaftler
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Kleese ist ein menschlicher Wissenschaftler, der bereits ein wenig in die Jahre gekommen ist. Als Ausgleich für sein fortgeschrittenes Alter, muss er sich aber nicht mehr selbst bewegen, sondern gleitet in einem ziemlich coolen Stuhl über die Landschaft. Weil in der Zukunft die Technik deutlich vorangeschritten ist, kann der Cyber-Opa jede Menge Effekte erzeugen.
So kann er etwa Gegnern rasch die komplette Schildenergie entziehen, große Bereiche mit Mörserfeuer abdecken und sogar Heilbojen aufstellen, die Verbündete beschützen und Feinde schädigen. Wenn all das noch nicht genug ist, dann erschafft er einfach ein schwarzes Loch, das Gegner bündelt und fachgerecht entsorgt. Gefundenes Fressen für Kleese und seine Teamkollegen.
Das wohl coolste Detail: Er streichelt ein holografisches Kätzchen …
El Dragón – Gut gelaunter Muskelberg
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Deutlich jünger und agiler ist der ehemalige Profi-Wrestler El Dragón, der seine natürlichen Arme verloren und diese gegen kybernetische Ersatzteile ausgetauscht hat. Wie es sich für einen Wrestler gehört, verprügelt der Held seine Feinde vornehmlich im Nahkampf und setzt ihnen mit harten Schlägen zu
. Um Distanzen rasch zu überbrücken, kann er jedoch anstürmen (und dabei durch alle Gegner wühlen) oder mit einem beherzten Sprung auf die Widersacher draufspringen. Ist die Lage mal aussichtslos, dann explodiert er einfach vor Körperkraft, verursacht hohen Schaden und verstärkt für einige Sekunden seine ohnehin schon schmerzhaften Nahkampfangriffe.
Im Gegensatz zu den zahlreichen anderen Heldenshootern, wie etwa Overwatch oder Paladins, setzt man bei Battleborn zusätzlich auf eine spannende Story, die man im Multiplayer mit einigen Freunden erleben kann. Das sollte die Bindung zur Spielwelt und den Charakteren auf jeden Fall erhöhen.
Mehr Informationen und Nachrichten zum Spiel und den anderen Helden findet Ihr auf unserer Battleborn-Themenseite.
PvP in World of Warcraft ist eine Ehrensache. Und manchmal will man jemanden einfach nicht entkommen lassen. So wie hier …
Die wilden Schlachten von Spieler gegen Spieler in World of Warcraft sind meistens unpersönlich. In vielen Fällen befindet man sich mitten im “Zerg” und holz einfach auf irgendwelche roten Balken ein – zumindest in den Schlachtfeldern.
Gelegentlich kommt es aber doch zu ganz persönlichen Auseinandersetzungen, wie der Streamer Bajheera mit seinem Paladin unter Beweis stellt. Der hat sich einen Magier zum Ziel auserkoren und setzt diesem erbarmungslos nach. Dass er dabei das Ziel der eigentlichen Schlacht komplett außer Acht lässt, kann man sicher vernachlässigen, denn die Verfolgung ist äußerst amüsant.
So einen Gleiter haben nur wenige Spieler dabei … sollte man denken.
Nachdem der Magier sich erst durch den Fluss blinzelt, eine Rampe hinauf flieht und im Eisblock Lebenspunkte regeneriert, scheint er durch den Einsatz eines Goblingleiter zu entkommen – doch nicht mit Bajheera. Auch er hat einen Gleiter dabei und führt die Jagd fort. Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei Spieler das Ding dabei haben, ist ziemlich gering. Schaut es Euch am besten selbst an!
Weitere News und Artikel zum Spiel und der kommenden Erweiterung “Legion” findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.
Bei The Division hat Ubisoft eben zwei neue TV-Spots in den USA veröffentlicht. Wir zeigen sie Euch.
Nur noch dreimal schlafen, schon werden die Server von The Division hochgefahren. Nun startet Ubisoft eine weitere Werbeoffensive und versorgt die US-amerikanischen Fernsehgeräte mit sehenswerten Werbe-Spots: es sind ein „Cinematic TV Spot“ und ein „Gameplay TV Spot“ erschienen.
Das ist der Cinematic TV Spot
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In diesem Spot durchbricht eine Eilmeldung zu einem Pockenvirus das normale Fernsehprogramm. Es herrscht Panik und Chaos auf den Straßen New Yorks. In dieser dunkelsten Stunde wird eine Organisation aktiviert, die die letzte Hoffnung darstellt: The Division.
Das ist der Gameplay TV Spot
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Auch in diesem Spot wird der Untergang New Yorks behandelt. Die Stadt fiel innerhalb weniger Tage. Die letzte Verteidigungslinie sei nun The Division. Neben Action und Schussgefechten werden auch einige Kritiken eingeblendet, die voller Lob für das Spiel sind.
Der offizielle Release von The Division ist der 8. März. Die Server werden aber bereits am 7. März um 14:01 Uhr unserer Zeit online gehen.
Beim MMO-Shooter Destiny hat die Handfeuerwaffe „Falkenmond“ seit König der Besessenen eine Jahr-2-Ausgabe erhalten. Wir betrachten, was sie in PvE und PvP drauf hat.
Im ersten Jahr von Destiny war die Handfeuerwaffe „Falkenmond“ sehr beliebt ‒ zumindest unter den Playstation 4-User, da sie damals nur exklusiv für Sonys Daddelkiste zur Verfügung stand. An diesem Wochenende hat Xûr die Wumme für jeden im Gepäck. Wir fragen: Lohnt sich die Falkenmond auch in Jahr 2?
Wie komme ich an die Falkenmond ran?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die exotische Handfeuerwaffe zu bekommen:
Dämmerungsstrike: Die Falkenmond kann nach erfolgreichem Abschluss des Nightfalls droppen.
Königsfall-Raid: Auch im “neuen” Raid, in dem man Oryx einen Besuch abstattet, gibt es die Chance auf diesen exotischen Gegenstand.
Xûr: Schließlich kann auch der Agent der Neun die Falkenmond im Angebot haben. Zufällig hat er an diesem Wochenende einen großen Vorrat davon im Gepäck.
Es ist es nötig, die Erweiterung „König der Besessenen“ zu besitzen, um an die Jahr-2-Ausgabe zu gelangen.
Was macht die Falkenmond in Destiny aus?
Die exotische Handfeuerwaffe Falkenmond gehört zu den Primärwaffen und teilt Kinetikschaden aus. Sie hat gute Schlagkraft, allerdings hat sie im Vergleich zur Jahr-1-Version an Reichweite eingebüßt. Die Handfeuerwaffe überzeugt aber mit einer respektablen Stabilität, Magazingröße und Nachladegeschwindigkeit. Hier die weiteren Stats:
Das sind die Perks der Falkenmond:
Roulette: Ein zufälliges Geschoss im Magazin verursacht Bonusschaden (+20%).
Doppel-Ass: Zwei zusätzliche, zufällig gewählte Kugeln in Eurem Magazin verursachen Bonusschaden.
Weiterhin könnt Ihr zwischen Schnellnachladung, Hammergeschmiedet (verbesserte Reichweite und Präzision) und Fixer Zug (damit könnt Ihr die Waffe schnell ziehen) wählen.
Zusätzlich dürft Ihr mit Feldchoke, Verbesserte Ballistik und Aggressive Ballistik an Reichweite, Schlagkraft und Rückstoß herumspielen.
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Die Jahr-2-Ausgabe der Falkenmond ist noch immer eine gute Waffe. Sie ist zwar nicht mehr so dominant wie noch im ersten Jahr, da Ihr die Flügel gestutzt wurden, aber dennoch ist sie eine solide Wumme und leistet zuverlässig ihre Arbeit.
Im PvE sorgt sie dank ihrer Schlagkraft und der Magazingröße für anständigen Alarm. Die Kugeln, die Extra-Schaden anrichten, sind dabei willkommene Gäste. Wollt Ihr allerdings Gegner aus der Distanz eliminieren, ist die Falkenmond die falsche Wahl. Dennoch könnt Ihr mit dieser Waffe die Dunkelheit erfolgreich zurückschlagen:
„Jage deine Beute und ramme deine Klauen in die Dunkelheit.“
Ein weiterer Nachteil, der im PvE häufiger auftaucht, ist die geringe Reservemunition. Ihr könnt nur wenige Male die Falkenmond komplett nachladen, falls Ihr keine weitere Primärmunition findet. So ist es relativ häufig der Fall, dass man sich ohne Munition einen Weg durch Gegnerhorden bahnen darf, um irgendwo Kugeln für die Waffe herzubekommen. Dies ist allerdings ein Problem, unter dem mehrere Handfeuerwaffen leiden.
Im PvP konnte die Falkenmond in Jahr 1 vor allem durch die enorme Reichweite glänzen. So konnte man Hüter mit Scoutgewehren oder sogar Snipern erledigen, noch bevor diese überhaupt begriffen, was geschehen ist.
Obwohl die Falkenmond in Jahr 2 nicht mehr so dominant auftritt wie zuvor, hat sie im Schmelztiegel noch immer ihren Wert als Primärwaffe. Sie ist nicht die erste Wahl im PvP, aber man kann damit anderen Hütern die Laune verderben. Die Falkenmond bleibt auch im zweiten Jahr eine mächtige Handfeuerwaffe, die man nicht unterschätzen sollte.
Auch wenn manche Xbox-Spieler es nicht nachvollziehen werden, wie diese Waffe einst den Schmelztiegel „terrorisieren“ konnte, flackert die alte Gefahr der Falkenmond doch immer wieder mal auf. Und wer weiß, vielleicht gibt ihr Bungie ja irgendwann ihre alte Stärke zurück.
Was haltet Ihr von der Jahr-2-Ausgabe der Falkenmond? Würdet Ihr empfehlen, diese bei Xûr zu erwerben?
Das Action-MMORPG Neverwinter will in 2016 zu Icewind Dale zurückkehren. Derweil hadert man immer noch mit der 1 Jahr alten Erweiterung Elemental Evil.
Beim Action-MMORPG Neverwinter (PC, Xbox One) knabbert man noch immer an der April-Erweiterung aus 2015, an „Elemental Evil.“ In einem langen, wirklich langen Brief des Produzenten wirft man einen Blick auf den Stand des Spiels in 2016. Kurz gesagt: Alles ist fantastisch und man hat noch fanatischere Pläne, aber die Erweiterung „Elemental Evil“ nervt irgendwie noch immer und man ist noch immer dran, die Fehler auszubügeln, die man da beging.
https://www.youtube.com/watch?v=b_xurmyn410
Zu seinem Dienstantritt hatte sich der neue Lead Designer Scott Shicoff für „Elemental Evil“ schon entschuldigt. Produzent Overmeyer schlägt im neuen Brief in dieselbe Kerbe: Änderungen am Gameplay, die mit dem Modul kamen, hätten Neverwinter zu langsam gemacht, viel von der Action rausgenommen, die das Spiel auszeichnet:
Wir haben viele Zahlen angepasst, um dieses neue Fundament zu unterstützen, doch viele dieser Änderungen wurden durchgeführt, ohne dabei das Gesamtbild ausreichend in Betracht zu ziehen. Das Ergebnis wurde beim Launch ersichtlich. Progression und Schwierigkeit wurden stark beeinträchtigt. Das tempogeladene und actionorientierte Spiel, das alle kannten und liebten, wurde langsamer und drohte zu verlieren, was es von anderen MMO abhob. Das war ein großer Fehlschritt für uns und Neverwinter.
In 2016 geht es für Neverwinter zurück zu Icewind Dale
Einer der Pläne für 2016 wird denn auch sein, noch mal Hand an die Kampagne von „Elemental Evil“ zu legen. Systeme so zu ändern, dass das Spielerlebnis runder wird und es mehr Belohnungen gibt. Jetzt im März kommt erstmal die neue Erweiterung „The Maze Engine“, für später in 2016 plant man eine Rückkehr zu Icewind Dale.
In Black Desert nutzen sich Kostüme ab, was einen ziemlich schicken Effekt ergibt. Schaut Euch hier zerschlissene Kostüme an!
Den guten Stoff zerreißen
Über die Kostüme in Black Desert wurde in den vergangenen Monaten recht viel versprochen. Diese sehen nämlich nicht nur überragend aus, weil die ohnehin sehr schicke Grafik mit zahlreichen Details aufwarten kann, sondern haben auch ein ganz besonderes Feature: Wenn die Ausrüstung langsam Dellen bekommen, sieht man das auch am Charakter: Die Rüstung zerschleißt und nutzt sich ab.
Im Regelfall fühlt das dazu, dass der Charakter deutlich mehr Haut zeigt und aussieht, als hätte er oder sie gerade die Kneipenschlägerei des Lebens hinter sich. Verständlicherweise lässt sich nicht jede Körperpartie entblättern, und sobald es an die Unterwäsche geht, verblasst “nur” die Farbe der Kleidung. Im Video der Kollegen von dualshockers sieht man die Effekte in der Vorausansicht, da kann man das über einen Haltbarkeits-Regler einstellen.
Besonders löblich: Kostüme lassen sich für beiderlei Geschlechter zerstören.
Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Besonders interessante Themen sind etwa: