Bei Destiny kommt morgen der April-Patch für PS3, PS4, Xbox One und Xbox 360. In einem Trailer fasst Bungie das Neue zum Update zusammen.
Wir haben die letzten Wochen bei Destiny über kaum etwas anderes gesprochen als über das April-Update. Das liegt jetzt nicht an einem schrägen Fetisch, sondern daran, dass auch Bungie nach langem Schweigen gar nicht mehr die Schnute halten konnte und nur noch über das Update sprach: In 3 Live-Streams und zahllosen News hat uns Bungie nach und nach verklickert, was uns ab morgen erwartet. Und das ist eine ganze Menge.
Viele Wege sollen auf 335 führen
Das Licht-Level steigt auf 335, das Gefängnis der Alten kommt zurück und hat einen Challenge-Mode dabei. Ein neuer Strike und ein “besessenifizierter” alter Strike warten auf die Hüter. Es gibt neue Rüstungsstile; Wege, um diese Rüstungen zu modifizieren, hat man auch noch draufgelegt. Der Patch bringt Emotes, Waffen, man hat die Rufpakete deutlich überarbeitet und will die Belohnungen allgemein nach oben schrauben: Viele Wege sollen auf das neue Licht-Level von 335 führen.
Destiny, das hat man sich auf die Fahnen geschrieben, soll insgesamt eine lohnendere, rundere Erfahrung werden.
Jetzt ist es endlich soweit: Morgen Abend, am 12.4., soll das Destiny-Update kommen. Es wird etwa gegen 19 Uhr erwartet.
In einem Trailer mit deutschen Untertiteln hat man jetzt noch mal im Schnelldurchlauf alles vorgestellt und beworben, was da morgen neu zu Destiny kommen soll. Es ist ein kostenloses Update – in Jahr 1 hätte man das wohl als DLC verkauft.
Die Entwickler des MMORPGs Chronicles of Elyria haben einen Teil ihres Wettersystems vorgestellt.
In vielen Spielewelten scheint es nur in Regionen, in denen sowieso schon Schnee liegt. Doch gerade in einem MMORPG, das man über Jahre hinweg spielt, lohnt es sich, auch Jahreszeiten einzuführen. Fällt dann Schnee, dann sollte dieser auch die ansonsten grüne Landschaft bedecken.
Schneeflöckchen, Weißröckchen…
In einem neuen Video zeigen die Entwickler von Chronicles of Elyria, dass sie genau so etwas in ihr MMO einbauen. Fängt es im Spiel an zu schneien, so fallen nicht nur Schneeflocken vom Himmel. Der Schnee sammelt sich auch auf dem Boden und den Dächern von Häusern an. Aus wenig wird dann mit der Zeit viel Schnee und irgendwann stapft man durch eine schöne Winterlandschaft.
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Gerade bei dem MMORPG Chronicles of Elyria passt es ins Spiel, Jahreszeiten zu haben, da die Helden im Spiel altern und irgendwann sterben werden. Wie viele Winter wird euer Charakter erleben? Dies führt zu einer noch tieferen Simulation der Spielwelt. Ob sich Schnee auch anderweitig auf das MMO auswirkt, ob man im Schnee langsamer vorankommt oder ob sich dies auch auf den Handel oder das Sammeln von Ressourcen auswirkt, das ist momentan noch nicht klar. Auch, wie es mit anderen Wetterverhältnissen aussieht, wie etwa Regen, Stürme oder Sandstürme, darüber haben die Entwickler bisher noch nicht gesprochen.
In diesem Frühjahr soll eine Offline-Demo des MMORPGs erscheinen, die Spielern einen ersten Eindruck des Spiels verschaffs soll. Am 3. Mai startet außerdem eine Kickstarter-Kampagne, über welche die Entwickler mindestens 900.000 US-Dollar einnehmen wollen, um die weitere Entwicklung zu finanzieren. Der Release des MMOs ist allerdings nicht mehr für dieses Jahr geplant, sondern es soll frühestens 2017 auf den Markt kommen.
Bei The Division kommt morgen der Patch Übergriffe und bringt harte Aktivitäten. Wir haben den Trailer.
Wann kommt der Patch zu The Division auf PC, PS4 und XBox One und wie groß wird er sein?
Morgen, am 12.4., zwischen 9 und 12 Uhr werden wieder Wartungsarbeiten bei The Division auf PC, PS4 und XBox One stattfinden. Diesmal passiert auch was im Spiel: Der große Patch 1.1. „Übergriffe“ wird aufgespielt. Wenn die Spieler wieder einloggen, können sie das Update herunterladen und neue Spielinhalte und Änderungen an der Balance erleben.
Der Patch soll zwischen 4 und 4,7 GB groß sein – das unterscheidet sich je nach Plattform.
Falcon Lost – Auf der Suche nach den verlorenen Falken
Highlight des Updates soll „Falcon verloren“ werden, der Übergriff. Hier hatte man den Falken-Trupp in das WarrenGate-Wasserwerk geschickt, wo man Truppen des LMB vermutete. Doch seitdem hat man nichts mehr von den Falken verloren und es gilt: “Falcon Lost” – “Falke verloren.”
“Übergriffe”, manche sprechen hier ein bisschen fälschlich von “Raids”, sind „harte und herausfordernde“ Einsätze für 4 Spieler. Hier soll es die besten Belohnungen im Spiel geben. Neben neuen Highend-Waffen und Ausrüstungssets kommen frische Features wie der Beutehandel, tägliche und wöchentliche Aufgaben und Änderungen an der Dark Zone zu The Division dazu.
Die Art, wie Loot verteilt wird, krempelt man gleich grundsätzlich um. Setzte man bisher als Agent von Welt aufs Crafting, wird man jetzt eher zum Boss-Killer werden. Denn namhafte Gegner hinterlassen bald garantierte Highend-Waffen. Außerdem wird das Crafting deutlich verteuert, während es gleichzeitig schwieriger wird an die benötigten Materialen in The Division heranzukommen.
Für Titanfall 2 ist der erste Teaser Trailer erschienen. Das Spiel wird für Playstation 4, Xbox One und den PC erscheinen.
In einem 49 Sekunden-Video zeigt EA die ersten Bilder von Titanfall 2. Das Spiel soll auf der E3 am 12. Juni vorgestellt werden. Es erscheint für PC und die XBox One. Aber auch für die Playstation 4.
Ein Release-Datum selbst wird zwar im Teaser-Trailer nicht enthüllt, laut Informationen der US-Seite Gamespot sollte es aber spätestens im März 2017 soweit sein. Dort weiß man auch, dass EA drüber nachdenkt, eine Singleplayer-Kampagne einzubauen. Dass die beim ersten Teil fehlte, nahmen einige Spieler den Entwicklern doch übel.
Das Entwicklungs-Team von Titanfall 2 soll 30% mehr Leute umfassen als das Team des Vorgängers.
Bei Skyforge werden die Abenteuer für die Unsterblichen zugänglicher. Neulinge sollen schneller erkennen, welche Spielinhalte geeignet sind.
Klare Farben für klare Verhältnisse in Skyforge
Mit seinen zahlreichen Schwierigkeitsgraden und unterschiedlichen Abstufungen ist Skyforge für Neueinsteiger nicht unbedingt zugänglich gestaltet. Genau dieses Problem will man am 20. April mit dem neuen Update “Reaper’s Revenge” ändern.
Wer spannende und vor allem für den Charakter geeignete Spielinhalte sucht, kann dies zukünftig über ein aufgeräumtes Interface ansteuern. Die verschiedenen Inhalte, wie etwa Instanzen, werden in verschiedenen Farben dargestellt und verraten gleich, ob man die Herausforderung riskieren sollte. Grün markiert hier eine einfache Sache, Orange ist anspruchsvoller und Rot bedeutet “Unmöglich” – doch das sollte für einige Spieler eher ein Anreiz als Abschreckung sein.
Auch das ewige Farmen von Prestige gehört künftig der Vergangenheit an, wenn man neue Schwierigkeitsgrade bestreiten will. Stattdessen wird die jeweils nächste Stufe freigeschaltet, wenn man die vorangegangene Schwierigkeit mindestens einmal abgeschlossen hat. Die Entwickler warnen jedoch davor, dass man so auch sehr schnell in Bereich vordringen kann, in denen der eigene Charakter keine große Überlebenschance hat.
Belohnungen gibt es für das Freischalten neuer Schwierigkeitsgrade übrigens auch: Jedes Mal winken 100 Replikatoren und 5000 Credits. Wer schon vieles freigeschaltet hat, braucht sich allerdings keine Sorgen machen: Sämtliche Belohnungen werden auch rückwirkend erstattet.
Weitere News und Artikel rund um das Götter-MMO findet Ihr auf unserer Skyforge-Themenseite.
Der 20. Betapatch beschert Paladins eine neue Heldin, die an den Mesmer aus Guild Wars 2 erinnert, und wirft das komplette Kartensystem um.
Ying – Meisterin der Illusionen
Bei Paladins gibt es einige Änderungen, die mit dem neusten Betapatch 20 auf die Spieler zukommen. Das Kartensystem wurde grundlegend überarbeitet und ein neuer Champion betritt das Schlachtfeld: Ying, die Meisterin der Illusionen.
Wir werfen einen Blick auf Yings Fähigkeiten:
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Der Illusory Mirror ist ihre Waffe, mit der sie einen kurzen, kanalisierten Laser auf ein Ziel feuert, der jedoch nach kurzer Zeit erneut aufgeladen werden muss.
Illusion erschafft (wer hätte es gedacht) eine stationäre Illusion, die Gegner in der Nähe bekämpft.
Mit Dimensional Link tauscht Ying ihre Position mit jener der am weitesten entfernten Illusion. Ist gerade keine Illusion aktiv, teleportiert sich Ying an die Stelle, wo die letzte Illusion stand.
Shatter befehligt alle Illusionen, auf nahe gelegene Ziele zuzulaufen und dann für hohen Schaden zu explodieren.
Das Ultimate Illusory Rift erschafft an der Position jedes Gegners auf der ganzen Karte ein Prisma, das andauernd auf den jeweiligen Feind feuert. Die Schüsse markieren die Feinde auf der Karte und verwirren sie.
Zusammengefasst erinnert Ying ziemlich stark an den Mesmer aus einem ganz anderen Spiel …
Änderungen am Kartensystem von Paladins
Inzwischen haben sich die Spieler daran gewöhnt, dass jeder größere Patch das Kartensystem von Paladins in seinen Grundfesten erschüttert und neue Ideen bringt. HiRez schreckt nicht davor zurück, andere Ansätze auszuprobieren und so ist es auch dieses Mal wieder der Fall. Sämtliche Karten gibt es nun in 4 unterschiedlichen Ausführungen, den verschiedenen Seltenheiten entsprechend.
Ein Beispiel:
Bariks “Bunker” Karte gibt es in 4 Ausführungen. Sie erhöht die Lebenspunkte der Barriere um 1000 (Gewöhnlich), 2000 (Selten), 3000 (Episch) oder 4000 (Legendär) Lebenspunkte.
Diese Abstufung gibt es nun für jede einzelne Karte. Spieler können ihre Decks frei aus allen Karten erstellen und nun auch mehrere legendäre Karten im Deck haben – jedoch gibt es ein Punktelimit von 12, das man pro Deck nicht überschreiten darf. Gewöhnliche Karten kosten 1 Punkt, seltene 2, epische 3 und legendäre 4 Punkte. Somit haben die Spieler mehr Möglichkeiten, ihr Deck ganz individuell anzupassen.
Eine vollständige Liste mit allen Änderungen findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den Heldenshooter von HiRez findet Ihr auf unserer Paladins-Themenseite.
Der alte Gott C’thun wird in Hearthstone nicht in der Arena spielbar sein. Erfahrt hier die Gründe dafür.
Im vergangenen März hatten die Autoren von Hearthpwn und einigen anderen Hearthstone-Seiten die Gelegenheit, mit den Entwicklern des Spiels, Ben Brode und Yong Woo, über die kommende Erweiterung zu sprechen. Wir haben für Euch die interessantesten Aussagen herausgeschrieben und übersetzt.
Keine C’thun-Karten in der Arena
Zum Start der Erweiterung bekommen alle Spieler den alten Gott C’thun geschenkt. Jedoch wird genau dieser alte Gott nicht in der Arena auftauchen – und all seine Kultisten auch nicht. Der Grund dafür ist, dass es ziemlich unwahrscheinlich ist, eine spezielle legendäre Karte in einem Arenadeck zu bekommen, C’thun stellt da keine Ausnahme dar.
Den Entwicklern zufolge würde es sich unbefriedigend anfühlen, viele Kultisten in der Arena zu ziehen (und womöglich nur aus diesen wählen zu können), ohne den alten Gott dann jemals im Spiel zu haben. Um diese Frustration zu vermeiden, schließt man C’thun und seine dazugehörigen Kultisten von diesem Spielmodus komplett aus.
Düstere Götter mit fröhlicher Tavernenstimmung
Eine besondere Herausforderung sahen die Entwickler darin, die Thematik der alten Götter mit der eher lockeren Umgebung von Hearthstone zu verbinden. Da die alten Götter ziemlich grausame Kreaturen sind, die das Leben vernichten, unterjochen und pervertieren wollten, war es gar nicht so einfach, diese düstere Stimmung mit den fröhlichen Tavernenabenden zu verbinden. Gerade deswegen ist man auf das Cinematic ziemlich stolz, welches die Thematik nur ein wenig ankratzt.
“Diese eine, etwas unheimliche Person in der dunklen Ecke der Taverne”, womit man sich auf die Troll-Kartenlegerin bezieht, schlägt die perfekte Brücke zwischen der düsteren Thematik und der fröhlichen “Na, das ist doch nur Aberglaube”-Stimmung.
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In den letzten Veröffentlichungen der Karten hat es sich bereits herauskristallisiert, aber Das Flüstern der Alten Götter wird keine neuen Völker einführen (Murloc, Drache, Wildtier, etc.) und darüber hinaus auch kein neues Schlüsselwort (Kampfschrei, Spott, etc.) enthalten.
Dass das Ganze aber dennoch nicht langweilig wird, hat man an den vergangenen Tagen doch schon sehr kreative Arten des Kampfschreis gesehen. Je näher man der Veröffentlichung kommt, desto genauerer Informationen will man geben, was man sich bei den einzelnen Karteneffekten gedacht hat.
Weitere News und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel und die Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Wie spielt sich “Diebesgilde”, der neuste DLC von The Elder Scrolls Online (PC, XBox One, PS4)? Lohnt sich dafür eine Rückkehr?
Sattelt euer Kamel, zieht euch leichte Kleidung an und nehmt genug Wasser mit. Denn die neue Erweiterung von The Elder Scrolls Online führt euch nach Hews Fluch, einem neuen Gebiet im Nordwesten Tamriels. Der Landstrich wurde von Prinz Hubalajad urbar gemacht. Die Stadt, die Statuen zu Ehren von Zeht (dem yokudanischen Gott des Ackerbaus) und die Grabmäler und Strukturen gehen auf ihn und sein Gefolge zurück.
Hews Fluch besticht durch die teils karge Ödnis, die blühende Natur und die schönen Felsen. Grundsätzlich muss gesagt werden, das die Texturen zwar beim genauen Hinsehen nicht immer hochaufgelöst sind, dafür möchte man manchmal von der Umgebung ein Bild machen und es sich an die Wand hängen: Ob draußen, vor den Toren der Stadt, vom Meer, der blühenden Pflanzenpracht oder vom Blick von den Dächern von Abahs Landung.
Und Abahs Landung mag vielleicht keine sehr große Stadt sein aber dadurch, dass ihr von Dach zu Dach springen könnt und alles verwinkelt ist, fühlt ihr euch wirklich als Dieb, der unzählige Schleichwege durch die Stadt kennt, um seinen Verfolgern zu entkommen. Auch die Diebesgilde und die zahlreichen Gebäude, die “besichtigt“ werden können, sehen lebendig aus. Gerade diese Stimmigkeit verleitet oft dazu, einfach mal innezuhalten und das Geschehende auf sich wirken zu lassen.
Die Musik der Diebesgilde
Es sind diese Momente der Ruhe, in der die Musik in den Vordergrund rückt. Ich lausche immer auf die Musik bei Videospielen und höre auch sehr viel davon in meiner Freizeit. Deshalb ein paar Worte zum Soundtrack. Die leicht orientalisch angehauchte Musik überzeugt sowohl als atmosphärische Unterstützung in offenen Gebieten, wie auch bei den zahlreichen Einbrüchen, die ihr als Mitglied der Gilde absolviert. Allerdings fühlt es sich für mich so an, als hätte der „Diebesgilde“ eine größere Variation gutgetan.
Denn bei sich wiederholenden Ereignissen wird eben auch immer wieder derselbe Musiktrack abgespielt. Ein eher bedrückendes Stück bei Infiltrationen und Einbrüchen, arabische Klänge in Stadt und Umgebung. Bei weniger genauem Hinhören mag das nicht weiter auffallen und bei der an sich guten Musikqualität ist das auch Meckern auf hohem Niveau.
So spielen sich die 14 Stunden der Hauptkampagne
Kommen wir zum wichtigsten Punkt, dem, was ihr in der „Diebesgilde“ erlebt. Zu Beginn trefft ihr Quen, eine junge Diebin, die euch darum bittet, ihr bei einem Einbruch zu helfen. Dabei werdet ihr von dem sogenannten Eisenrad ertappt, einer paramilitärischen Organisation, deren Wirken in Hews Fluch eng mit dem gescheiterten Einbruch der Diebesgilde aus Abahs Landung verflochten ist. Ein Mitglied der Gilde rettet euch vor dem Eisenrad und führt auch nach Hews Fluch.
Dort angekommen erfahrt ihr mehr über den missglückten Diebeszug der Gilde. Nun ist es an euch die Gilde wieder auf den richtigen Weg zu führen. Dafür werbt ihr ehemalige Mitglieder an und klärt die Umstände rund um den gescheiterten Diebstahl der Gilde auf. Dabei begleiten euch einige Bewohner von Abahs Landung und Mitglieder der Diebesgilde bei eurem Unterfangen. Während der ungefähr 14 Stunden, die ihr benötigt, um die Hauptkampagne der „Diebesgilde“ zu beenden, erfahrt ihr mehr über eure Gildenmitglieder und ihre Vergangenheit.
Dabei wächst euch jede der Figuren mehr oder weniger ans Herz. Sei es Velsa, eine Dunkelelfin, mit ihrer garstigen Art, Quen, die sich noch nicht sicher ist, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen soll oder Schleicht-leise, ein Argonier, der einen untrüglichen Geschmack für Mode und wundervolle Bemerkungen hat. Ihr dürft euch innerhalb der Hauptquest sogar für eine Hochzeit schick machen. Dabei trefft ihr nach Aussagen der Gäste mit eurem Outfit genau den Zahn der Zeit, selbst wenn ihr ein Kleid tragt. Soviel Toleranz erfährt man als Transvestit eben nur in Tamriel.
Gameplay und Missionsdesign
Die Geschichte, die Atmosphäre und der Soundtrack sind gut, doch wie sieht es mit dem Gameplay und Missionsdesign aus?
Grundsätzlich habt ihr als Mitglied der Diebesgilde die Möglichkeit Spencer Rye zu helfen, einem Mann mit vielen Verbindungen, der Verschwundenes mit symbolischem Wert wiederbeschaffen kann. Dabei geht es bei den vier sich wiederholenden täglichen Quest weniger darum irgendwo einzubrechen, sondern eher alles niederzumetzeln und das Objekt zurückzubringen.
Weiterhin bittet euch die Diebesgilde bei sich täglich wiederholenden Aufträgen darum, Taschendiebstähle und ähnliches durchzuführen.
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Zuletzt ermöglicht es euch Fa’ren-dar, ein skrupelloser Khajit, Raubüberfälle durchzuführen, was dem Grundgedanken hinter der „Diebesgilde“ etwas näherkommt. Hierbei schleicht ihr euch in schwer bewachte Gebiete, in denen ihr Wertgegenstände stehlen müsst. Wenn ihr das innerhalb der vorgegebene Zeit schafft, erhaltet ihr einen Bonus. Wachen, die euch entdecken, verringern die Zeit, die ihr übrighabt.
Und hierbei ergibt sich eines der Probleme der Erweiterung. Wenn ihr in der Hauptgeschichte voranschreiten möchtet, muss euer Rang einen gewissen Wert erreicht haben. Und wie verbessert ihr euren Rang? Richtig! Durch die drei täglichen Missionen. Somit wird vollkommen ausgeschlossen, die „Diebesgilde“ innerhalb von einem Durchlauf durchzuspielen. Das kann man jetzt gut finden, viele wird es wahrscheinlich nicht stören, aber es sorgt auch dafür, dass mehr als maximal zwei Stunden pro Tag nicht an interessantem Content drin sind. Wenn die Hauptmissionen kurz sind, ist es sogar noch weniger.
Ein wundervolles Beispiel für den Humor der „Diebesgilde“.
Zu Beginn sind Einbrüche in bewachten Gebieten noch ziemlich schwer. Ich verzweifelte zum Beispiel an den, meiner Meinung nach, unfairen Wachen. Diese griffen mich an, sobald ich in ihre Sichtweite geriet. Ausschalten konnte ich sie nicht. Ohne einen Seelenstein im Gepäck, der einen an Ort und Stelle wiederbelebt, musste ich sehr häufig vom letzten Weg Punkt aus erneut zur Mission laufen.
Löcher in der Stealth-Mechanik
Diese Probleme hatte ich, bis ich merkte, wie löchrig das Konzept hinter der Stealth-Mechanik eigentlich ist. Gehen wir genauer darauf ein. Es wurde ein neuer Wachentyp eingeführt, welcher mit Lampenpatrouilliert. Wenn ihr euch duckt, habt ihr nun die Möglichkeit den Leuchtradius von patrouillierenden Wachen zu sehen. Sobald ihr den Wirkungsbereich betretet, erblickt euch die Wache und ihr könnt euch nicht mehr ducken.
Das stellt aber selten ein Problem dar, da ihr bei Raubüberfällen oder Einbrüchen nur einige Meter weit rennen und euch so verstecken müsst, dass euch keiner mehr sieht. Alternativ könnt ihr auch einfach durch eine Tür den Bereich wechseln oder euch in sogenannten „Verstecken“ verkriechen. Das sind zumeist Kisten oder Tontöpfe, in die ihr euch schwingen könnt. Falls euch die Heuhaufen von Assasins Creed etwas sagen, dann wisst ihr ungefähr, wovon ich spreche.
Das Problem daran ist aber, dass es die Wachen nicht stört, wenn ihr 30 cm vor ihnen in ein sogenanntes Versteck hüpft. Dann drehen sie sich einfach um und gehen weiter ihres Weges. Es fehlen leider auch Möglichkeiten, Wachen mit Items irgendwo hin zu locken oder sie für eine gewisse Zeit zu betäuben. Es bleibt euch also nichts Anderes übrig, als in den Verstecken auszuharren, bis die Wachen an euch vorbei patrouilliert sind.
„Ich könnte schwören, dass da gerade noch jemand war.“
Wie spielt sich die Diebesgilde mit niedrigem Level?
Doch die Stealth-Mechanik ist nicht die einzige Schwäche der „Diebesgilde“. Es ist leider auch so, das auf euch sehr schnell ein Kopfgeld ausgesetzt wird, sobald euch jemand in nicht öffentlichen Bereichen erblickt. Wenn ihr also nicht immer alles um euch herum mitgehen lasst und es anschließend verhehlt, kann es einem Charakter mit niedriger Stufe sehr schnell passieren, das auf ihn eine Summe ausgesetzt wird, die er nicht begleichen kann.
Für ihn ist es dann nahezu unmöglich in Abahs Landung den Quests für die Diebesgilde nachzugehen, da er öfter Wachen passieren muss. an denen er nicht ungesehen vorbeikommt. Diese nehmen den Spieler sofort fest und töten ihn, wenn er das Kopfgeld nicht begleichen kann.
Ich wollte unbedingt testen, inwieweit es möglich ist, die neue Erweiterung mit einem niedrigstufigen Charakter anzugehen, da ja alle Charaktere auf Veteranenrang 16 angehoben werden. Innerhalb der Erweiterung stieg mein Magier von Level acht auf Level 14 auf. Manche Gegner können ziemlich zäh sein aber es ist durchaus möglich die „Diebesgilde“ durchzuspielen. Zumal ihr ja vielen Kämpfen einfach aus dem Weg gehen könnt, indem ihr an den Gegnern vorbeischleicht.
Hatte ich Spaß mit der neusten Erweiterung von The Elder Scrolls Online?
Einerseits hat es mir wirklich gefallen meine Gildenkameraden besser kennenzulernen, der tollen Musik zu lauschen, die Natur und die großartige und vielschichtige Stadt zu erkunden und mich in streng bewachte Gebiete zu schleichen, um am Ende, ohne entdeckt zu werden, zu entkommen. Andererseits ist die Stealth-Mechanik alles andere als ausgereift. Verglichen mit Assasins Creed oder ähnlichen Spielen, wirkt alles einfach etwas unsauber. Dass außerdem der Fortschritt innerhalb der Gilde an tägliche Missionen gekoppelt ist, zieht die Geschichte doch etwas unnötig in die Länge.
Zum Ende hin noch ein gut gemeinter Rat. Nehmt genügend Dietriche mit. Sonst steht ihr vor einer questrelevanten Tür und könnt sie nicht öffnen, während eure Begleitung euch freundlicherweise daran erinnert, beim nächsten Mal genügend Türöffner einzustecken.
Danke Velsa, du garstige Dunkelelfin.
Der Bericht aus Tamriel stammt von unserem Leser Lucas Kaczynski.
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Die erste Betaphase des MMORPGs Camelot Unchained steht kurz bevor. Noch ist es aber nicht soweit.
Mark Jacobs, der kreative Kopf hinter dem MMO, gab bekannt, dass alle Mechaniken rund um die verschiedenen Klassen im Spiel nun auch integriert sind, diese aber noch nicht vollständig funktionieren. An diesem Punkt würde es momentan auch hängen, in die Beta 1 übergehen zu können. Allerdings mache man stetige Fortschritten, auch, wenn diese langsam vorangehen.
Das Spiel macht Fortschritte
Zu diesem Fortschritten gehören auch in die Welt setzbare Items, das Gruppen-System sowie optische Verbesserungen an der Spielwelt. Neu hinzugekommen ist das Volk der Pikten und man arbeitet an den Soundeffekten für die Welt. Außerdem sprach Mark Jacobs über das Belagerungssystem. Man werde Belagerungsmaschinen einführen, welche denen aus der Geschichte der echten Welt nachempfunden sind. Allerdings will man auch nicht auf die “Verrücktheit” verzichten, die man von einem MMORPG der Marke Camelot Unchained erwartet.
Dies soll zu sehr spaßigen und taktischen Belagerungsschlachten führen.
Spannende Belagerungsschlachten
Im Spiel und auch bei den Belagerungen kommt ein System zum Einsatz, das “no mirrored classes” genannt wird. Man will also nicht krampfhaft zu jeder Klasse eine entsprechende Gegenklasse erwarten, nur um die Balance zu wahren. Das wird sich auch auf das Belagerungssystem auswirken. Nicht jede Belagerungswaffe erhält ein gleich starkes Gegenstück.
Zudem werden Belagerungswaffen anders funktionieren als die typischen MMO-Kämpfe. Wie genau, das verriet Mark Jacobs noch nicht. Man soll aber nicht erwarten, dass man an einem Katapult steht und dort immer nur 1,2,3,4,5 drückt.
Wann die Beta 1 des MMORPGs Camelot Unchained nun startet, das steht aktuell noch immer nicht fest.
Wie entsteht eigentlich ein Bosskampf? Die Entwickler hinter Albion Online lassen sich in die Karten schauen.
Die drei Phasen der Bossentwicklung
Albion Online hat erst vor Kurzem das große Cador-Update bekommen, bei dem vor allem die Fraktion der Heretics ordentlich aufpoliert wurde. Der Game Designer Michael Prietzel verrät, wie die Entwicklung eines Bosskampfes abläuft und welche drei Phasen dabei abgearbeitet werden.
Phase 1: Konzeptideen
Die erste Phase mag banal klingen, doch die Entwickler überlegen sich zuerst: Was wird eigentlich gebraucht? Was für ein Boss soll es sein und welchen Anforderungen muss er genügen? Im Beispiel von Gibson und Stooge konnte das recht schnell geklärt werden. Der Boss soll für Solospieler machbar sein und demnach nur eine mäßige Herausforderung bieten, an der man nicht lange scheitert.
Phase 2: Erschaffung und Fähigkeiten
Nachdem das grobe Konzept stand, konnte es auch schon an die Entwicklung losgehen. Hier finden dann auch schon Hintergrundgeschichte und Konzeptideen zusammen, denn Gibson ist ein Anführer der Heretics und wird folglich nicht alleine antreten. Die Erschaffung eines “Adds”, in diesem Fall Stooge, der seinen Chef mit schützenden Schilden unterstützt, war also naheliegend. Nach einem kurzen Testlauf stellte sich aber heraus, dass der Boss zu einfach war, es mussten also neue Mechaniken entwickelt werden, die dem Kampf etwas mehr Würze verleihen, ohne Spieler jedoch zu überfordern.
Herabstürzendes Geröll sorgt für die Notwendigkeit, ständig in Bewegung zu bleiben. Wer sich an Gibson vorbeischleichen will, um Stooge auszuschalten, muss im Anschluss mit einem stärkeren Boss rechnen – tote Untergebene wecken eben den Zorn eines jeden mitfühlenden Anführers.
Phase 3: Feinschliff und Tuning
Zuletzt kommt der ganze “Kleinkram”, der unter anderem aber auch die tatsächlichen Charaktermodelle der Bosse beinhaltet, wie auch die Animationen der Fähigkeiten. Kleine grafische Details werden noch in die Umgebung eingearbeitet, danach geht es zum Feintuning und das heißt im Klartext: Testen, Testen und nochmals Testen, bis man mit dem Bosskampf und seiner Schwierigkeit zufrieden ist.
Am Freitag ist Schluss mit der fünften Saison in Blizzards Hack and Slay “Diablo 3” – Aber wie und wann geht es weiter? Wann startet Season 6?
Falls das eure erste Saison ist, die ihr bei Diablo spielt, habt ihr bestimmt ein paar Fragen im Kopf, wie es mit eurem Charakter und euren Gegenständen weitergeht. Was wird gelöscht und was wird behalten? Schauen wir uns das mal in einer kleinen Übersicht an:
Die Season 5 endet am Freitag, dem 15. April, um 17:00 Uhr unserer Zeit.
Helden: Eure Saison-Charaktere werden in normale (Nicht-Saison) Charaktere umgewandelt – Hardcore bleibt Hardcore, Normal bleibt Normal.
Gold: Sämtliches Gold, was ihr auf euren Saison-Charakteren habt, wird auf die normalen Charaktere transferiert.
Paragon: Die gesammelte Paragon-Erfahrung wird eurem Paragon auf den normalen Charakteren hinzugefügt (Also nicht jedes Level, sondern die Erfahrungspunkte). Seid ihr also auf den normalen Charakteren Paragonlevel 400 und habt auf eurem Saison-Charakter 300 Paragonlevel erspielt, dann habt ihr nach Ende der Saison weniger als Paragonlevel 700, da die höheren Level mehr Erfahrungspunkte benötigen.
Blutsplitter: Ähnlich wie beim Gold, werden alle verfügbaren Blutsplitter auf die normalen Charaktere übertragen. Seid ihr dort am Cap, werden diese trotzdem hinzugefügt und die Begrenzung kurzzeitig ignoriert.
Gegenstände: Alle Gegenstände, die eure Saison-Charaktere aktuell ausgerüstet haben, bleiben auf diesen ausgerüstet. Gegenstände aus eurer Bank werden per Ingame-Post an die normalen Charaktere gesendet. Diese könnt ihr innerhalb von 30 Tagen in Empfang nehmen.
Handwerker: Höhere Level der Handwerker und gelernte Rezepte, die die normalen Handwerker noch nicht beherrschen, werden übertragen.
Beutetruhe: Freigeschaltete Plätze oder Reiter werden auf die normalen Charaktere übernommen.
Erfolge: Wenn ihr während der Saison 5 Erfolge errungen habt, wurden diese gleich in diesem Moment auch auf die normalen Charaktere übertragen.
Kanais Würfel: Alle freigeschalteten legendären Eigenschaften werden auf die nicht-saison Charaktere übertragen.
Saison-Belohnungen: Ihr bekommt für das Erreichen von Stufe 70 während der 5. Saison eine exklusive Transmogrifizierung für Beine und Füße. Falls mehrere Kapitel der Saisonreise abgeschlossen wurden, gibt es außerdem Potraitrahmen und ein exklusives Haustier.
Wann startet Saison 6 bei Diablo 3?
Um mit der 6. Saison schnell wieder durchstarten zu können, solltet ihr bis Freitag den 29.04.2016 euren Vorrat an Energy-Drinks und Tiefkühlessen wieder aufgestockt haben. Ab 17 Uhr unserer Zeit startet die Saison 6.
Von dem Tag aus gibt es wieder ca. 3 Monate Zeit, sich in der Bestenliste nach oben zu arbeiten. Aber spielt nicht unfair, sonst werdet ihr vielleicht noch im Livestream gebannt.
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Mit dem anstehenden April-Update werden es zwölf legendäre Waffen aus dem ersten Jahr von Destiny ins zweite Jahr schaffen. Wir werfen einen Blick darauf.
Das April-Update von Bungies MMO-Shooter kommt mit großen Schritten auf uns zu, Herzstück wird die Neuauflage des Gefängnisses der Alten sein. Wir haben bereits die 14 Exotics vorgestellt, welche mit dem Update in Destiny zurückkehren werden, nun wollen wir den Blick über die legendären Waffen schweifen lassen.
So gelangt Ihr an die 12 „neuen“ legendären Waffen in Destiny
Ingesamt zwölf „klassische“ legendäre Waffen dürfen wir ab dem April-Update im Club derer Wummen begrüßen, welche die neuen maximalen Angriffswerte erreichen können. Diese liegen ab dem 12. April bei 335.
Es ist nicht möglich, die alten Ausgaben der Waffen, die vermutlich noch bei dem ein oder anderen im Tresor verstauben, durch Infundieren auf den Maximalwert zu hieven. Ihr müsst Euch auf die Jagd nach den aufgewerteten Versionen begeben.
Ihr erhaltet sie durch Vorhut- und Schmelztiegel-Belohnungspakete mit einem Lichtwert bis hin zu 330: Steigt Ihr im Ansehen und erreicht einen neuen Ruf-Rang, lassen die sonst so knausrigen Genossen im Turm diese Belohnungspakete springen.
Hinweis: Diese neu aufgewerteten legendären Waffen können nicht aus legendären Engrammen, sondern nur aus den Belohnungspaketen kommen. Wollt Ihr sie ergattern, müsst Ihr Euch also mit Zavala und Lord Shaxx gut stellen.
Auf den folgenden Seiten wollen wir die legendären Waffen betrachten, die im April-Update aufgewertet werden. Da zu den Jahr-2-Version bisher keine neuen Einträge in der Datenbank zu finden sind, schauen wir, was diese Waffen im ersten Jahr von Destiny ausmachten und welche Rolle sie in 2016 spielen können. Welche Veränderungen sie im Jahr 2 erfahren werden, bleibt abzuwarten.
Die Klassenhallen sind in WoW: Legion soetwas wie der Ersatz für die Garnisonen. Doch wie läuft das dort ab?
Heldenhafte Anhänger in den Klassenhallen
Mit der anstehenden Erweiterung “Legion” soll sich in World of Warcraft einiges ändern. Die wohl größte Neuerung ist die Einführung von Artefaktwaffen, welche die Spieler über das ganze Addon hinweg begleiten. Doch einige Features werden auch mehr oder weniger aus Warlords of Draenor übernommen, bzw. angepasst und in ein neues Gewand gehüllt. Eines dieser Features ist die Klassenhalle, welche die Position eurer Garnison einnehmen wird.
Die Belohnungen sind bisher noch Platzhalter.
Wie schon in der Garnison können eure Anhänger, die nebenbei namhafte Helden eurer Klasse sind, auf unterschiedliche Missionen geschickt werden. Während viele dieser Missionen nur kleine Belohnungen wie Gold oder Ausrüstung bringen, könnten andere Aufträge ganze Questreihen freischalten. Als Beispiel können alternative Artefaktwaffen über dieses System freigeschaltet werden. Will ein Schattenpriester etwa an die Artefaktwaffe des Heilig-Priesters herankommen, muss die entsprechende Quest über eine Mission in der Klassenhalle aktiviert werden, bevor der Charakter sich tatsächlich in die Welt aufmachen kann.
Zusätzlich zu den Helden wie Chen Sturmbräu oder Li Li Sturmbräu (beide Mönch), könnt Ihr aber auch namenlose “Truppen” losschicken, um an den Missionen teilzunehmen. Truppen sind eher mit Schiffen vergleichbar, denn im Gegensatz zu euren Anhängern können sie sterben und müssen anschließend neu rekrutiert werden. Allerdings sind Truppen notwendig, um bestimmte Gefahren zu kontern – denn das muss auch in Legion noch getan werden.
Wer es schafft, eine Mission mit mehr als 100% abzuschließen, der kann sich freuen: Die zusätzlichen Prozentpunkte wandern nämlich direkt in einen Extrabeutel, der zusätzliche Belohnungen enthalten kann, wie etwa Ausrüstung oder einige Handwerksmaterialien. Es lohnt sich also, stets das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Wer will, kann sogar einzelne Helden in den “Beschützer”-Slot seiner Klassenhalle packen. Dies sorgt dafür, dass einige Charaktere Euch auf der Reise begleiten, oder in Notfallsituationen auftauchen, um Euch heroisch das Leben zu retten. Bei niedrigem HP-Stand taucht etwa Li Li auf und heilt den Mönch um einen beträchtlichen Wert, während sie ihn zugleich mit einer kleinen Wolkenschlange stärkt.
Truppen sterben häufig, besonders bei bestimmten Schwierigkeiten.
Bedenkt bitte, dass sich die Klassenhallen noch stark im Wandel befinden und dies nur Momentaufnahmen aus der Beta sind – bis zum Release kann sich noch vieles ändern.
In diesem Artikel haben wir die Hallen der einzelnen Klassen vorgestellt:
Der Youtuber MarcoStyle zeigt Euch im Video, wo Ihr die Dark-Zone-Truhen mit wertvollem Loot in The Division findet. Diese Kisten können Highend-Items enthalten.
Seit dem Patch 1.0.2 von The Division ist es für die Agenten lukrativer geworden, die “großen” Truhen in der Dark Zone zu öffnen: Nun besteht die Chance, dass sie auch Highend-Gegenstände enthalten. Daher lohnt es sich, deren Orte in der Dark Zone abzulaufen – oder zumindest zu wissen, wo diese stehen. Vielleicht ist ja eine ganz in Eurer Nähe.
Ein Problem dabei ist allerdings, dass man diese Truhen oftmals leer vorfindet, da bereits andere Agenten vor Euch da waren. Laut MarcoStyle gebe es aber auch sehr „spezifische“ Truhen, besonders in DZ05 und DZ06, welche meist mit leckeren Items gefüllt auf Euch warten, da sie schwerer zu finden sind.
Hier sind die Kisten in der Dark Zone von The Division
In folgendem Video zeigt Euch der Youtuber exakt, wo Ihr die Truhen mit den möglichen Highend-Items findet:
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MarcoStyle startet in DZ01 und arbeitet sich nach Norden vor, bis er ganz im Norden von DZ06 angelangt. Er kann allerdings nicht garantieren, dass es sich bei den im Video gezeigten Truhen um alle Schlüssel-Kisten handelt, welche es in der Dark Zone gibt. Er sei sich aber sehr sicher.
Hinweis: Der Youtuber stellt Euch lediglich die Orte der 19 Truhen vor, welche zum Öffnen Schlüssel erfordern. Es gibt noch viele „kleinere“ Kisten, welche ohne Key gelootet werden können. Diese findet Ihr überall in der Dark Zone verstreut. Seit dem Patch 1.0.2 geben auch die Rang-30-Kisten Überlegen-Gegenstände.
So kommt Ihr an Dark-Zone-Schlüssel in The Division
Um die Truhen öffnen zu können, braucht Ihr einen Dark-Zone-Key. Diese Schlüssel erhaltet Ihr ausschließlich in der Dark Zone, dem PvP-Bereich von The Division. Um an diese zu gelangen, gibt es drei Möglichkeiten:
Tötet High-Level-NPCs: Es besteht die Chance, dass diese Dark-Zone-Keys von Feinden in der Dark Zone droppen.
Erledigt andere Agenten: Es gibt auch die Möglichkeit, sich die Schlüssel der anderen Agenten zu schneppen, indem Ihr sie eliminiert. Dies ist jedoch riskant, da Ihr zum einen abtrünnig werdet, zum anderen keine Garantie habt, dass der Agent überhaupt Schlüssel dabei hat.
Zudem könnt Ihr DZ-Keys beim Dark-Zone-Spezialitäten-Händler in DZ06 gegen Phönix Credits erwerben. Was „Dark Xur“ diese Woche im Angebot hat, könnt Ihr hier einsehen.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt morgen das April-Update. Spieler haben jetzt Hinweise auf neue exotische Waffen gefunden.
Morgenabend gegen 19:00 Uhr kommt das große April-Update. Spieler, die ganz genau hinsehen, haben jetzt im Promo-Material zum Spiel Hinweise auf neue Exotics gefunden.
Auf der Bungie-Seite, die das Update vorstellt, gibt es 3 Bilder des neuen größeren Tresors (es kommt ja überall eine Seite hinzu) und da will der Youtuber Hinweise auf zwei neuen Exotic entdeckt haben – auch das Icon der Zen Meteor wurde dort gesichtet
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Bei den neuen Exotics handelt es isch um die die Solar- und Leerevariante des Donnerlords, über die schon lange spekuliert wird. Bilder dieser Waffen waren in Trailern und Bildern vorm Release von „König der Besessenen“ aufgetaucht. Sie kamen aber nie ins Spiel oder wurden groß diskutiert. Es handelt sich dabei um Variationen der exotischen Arkus-Waffe „Donnerlord“ mit einem anderen Farbschema.
Man geht davon aus, dass die dann auch anderen Elementarschaden anrichten und andere Fähigkeiten haben. Das ist schon seitr mehr als einem halben Jahr ein heiß diskutiertes Thema in der Community, ohne dass im Spiel oder von Bungie je etwas wirklich Handfestes dazu kam.
Pferde züchten in Black Desert ist recht komplex. Unser Youtuber Refaser verrät Euch, wie das Ganze vonstattengeht.
Pferde zähmen, züchten und leveln in Black Desert
Wie in fast jedem MMORPG gibt es auch in Black Desert die eine oder andere Möglichkeiten, galanter durch die Spielwelt getragen zu werden. Da das Spiel ab Stufe 11 aber nur einen lahmen Esel zur Verfügung stellt, lässt man diese Möglichkeit gerne mal außer acht. Viele Spieler wissen auch schlicht nicht, wie sie an bessere Reittiere herankommen. Youtuber Refaser verrät in einem seiner Videos, wie das mit dem Zähmen von Pferden funktioniert und was Ihr beachten müsst, um selbst ein großer Zuchtmeister zu werden.
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Bevor Ihr irgendetwas anderes unternehmt, solltet Ihr Euch den treuen Esel schnappen und ein wenig durch die Gegend reiten. Das klingt banal, aber nur so könnt Ihr Euer Ausbildungslevel steigern, das sich einfach beim gemütlichen Ritt durch die Spielwelt erhöht. Level 5 ist hier das Ziel, danach könnt Ihr den Esel in der nächsten Garage parken (und vermutlich den Rest eurer Spielzeit ignorieren).
Tiere sind auch in Black Desert ein recht teures Hobby, wer sein erstes Tierchen erfolgreich fangen will, sollte mindestens 20.000 – 30.000 Silber und eine Menge Zeit übrig haben. Wichtig ist, dass Ihr Euch bei den Stallmeistern mit ordentlich Lassos eindeckt – 15 bis 20 Stück dürfen es schon sein und die schlagen jeweils mit 1500 Silber zu Buche. Im Anschluss steuert Ihr noch eine Taverne an und kauft 30 Rohrzucker und 3 Mineralwasser, um daraus im Anschluss Zuckerwürfel zu erstellen (denn Pferde lieben Zucker).
So vorbereitet könnt ihr Euch auf die Suche nach den Pferden begeben, die an verschiedenen Punkten in der Spielwelt frei herumlaufen. Detaillierte Positionen könnt Ihr oben aus dem Video entnehmen.
Ein Minispiel zum Pferdezähmen
Sobald ihr ein Pferd gefunden habt, rüstet Ihr Euch mit einem Lasso aus und nähert Euch vorsichtig. Wartet ab, bis das Pferd nicht mehr wegrennt, und schwingt dann das Lasso in seine Richtung. Gelingt der Versuch, beginnt sofort ein kleines Minispiel. Das Ziel ist es, durch Drücken der W-Taste langsam bis an das Pferd heranzukommen. Sobald sich das Pferd jedoch aufbäumt, müsst Ihr auf die Leertaste hämmern, bis es sich wieder beruhigt hat, um sich danach weiter zu nähern. Sobald Ihr ganz nah am Pferd seid, könnt Ihr es entweder mit Karotten und Zucker füttern, oder sofort versuchen, aufzusitzen.
Eine feste Regel gibt es nicht, jedoch reduziert Zucker die Wahrscheinlichkeit, dass das Pferd Euch abwirft. Wenn Ihr den entscheidenden Schritt wagt und das Pferd nicht flieht – Glückwunsch! Entkommt das Pferd und nimmt Reißaus – keine Sorge, die nächste Gelegenheit kommt bestimmt.
Nachbearbeitung und Zucht
Ein gefangenes Tier muss aber der Bürokratie genüge tun und erst einmal registriert werden. Bringt das Pferd also zu einem Stallmeister und “speichert” es anschließend mit einem Namen ab. Erst hier erkennt Ihr auch, was für ein Pferd Ihr eigentlich ergattert habt – also die Stufe und das Geschlecht. Das ist wichtig, denn nun könnt Ihr langsam beginnen, eure Pferdezucht aufzubauen. Je “besser” die Elternpferde sind, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass ein deutlich begabteres Pferd aus dem Zuchtversuch entsteht.
Bedenkt aber, dass Pferde sich nur wenige Male zur Zucht benutzen lassen – männliche Pferde zweimal, weibliche sogar nur einmal. Das wiederum sorgt aber auch dafür, dass weibliche Pferde einen hohen Marktwert haben und sich ausgezeichnet verkaufen lassen.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Spiel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite.
Das Mittelalter-MMORPG The Black Death wird mit 6 Klassen und in 9 Tagen in den Early Access starten.
Der Early Access für „The Black Death“ ist für den 19. April über Steam angekündigt. In einem neuen Video hat man das Spiel im Ist-Zustand beleuchtet und vorgestellt.
So will man mit 6 Klassen starten: Miliz, Bauer und Händler wurden bereits vorgestellt. Dazu kommen Schmied, Mönch und Jäger als „fortgeschrittene Klassen.“
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Der Early Access soll ungefähr acht bis zwölf Monate dauern. Ein Fokus liegt auf der Stabilität der Server. Zum „richtigen Release“ will man dann mehr Berufe und eine größere Welt bieten.
Beim MMO-Shooter Destiny erhöht man die Qualität von Items, die aus exotischen Engrammen kommen.
Bei Destiny ändert sich mit dem Patch am Dienstag einiges: auch die Qualität von exotischen Engrammen. Bisher können da Items mit einem Lichtwert von entweder 280 oder 310 herauskommen, das hängt vom eigenen Licht-Level ab. Nach dem Patch geht es bis 335 Verteidigungs- oder Angriffswert hoch, also auf das maximale Licht-Level.
Das ist gerade fürs Infundieren in Destiny extrem wichtig, denn Spieler können exotische Gegenstände mit hohem Licht-Level nehmen und sie in legendäre Items mit niedrigerem Licht-Level stecken. Die niedrigeren Items übernehmen dann das höhere Licht-Level im Verhältnis Eins zu Eins.
Dabei ist das Besondere: Es werden in den exotischen Engrammen Items enthalten sein, die einen höheren Verteidigungs- oder Angriffswert aufweisen als das Licht-Level, das der Spieler gerade hat. Allerdings: Das bezieht sich aufs „Gesamt-Licht.“
Das heißt: Wenn ein Spieler Licht 320 hat, trägt aber einen Helm mit Verteidigungswert 335 und entschlüsselt ein exotisches Helm-Engramm, dann kann er trotzdem noch einen Helm mit 321 Licht enthalten. Garantiert ist lediglich, dass der Helm einen Verteidigungswert von 321 oder höher hat.
„Nicht-exotische-Engramme“ werden Items mit Werten bis zu 310 Licht ausspucken.
Diese Daten gab der Community-Manager Cozmo über reddit bekannt. Es gibt übrigens keine Informationen darüber, ob diese neuen Regeln auch für exotischen Engramme gelten, die Spieler noch vor dem Patch gesammelt haben. Das wird gerade heiß diskutiert, wir werden es ab Dienstagabend erfahren. Der Patch wird gegen 19:00 Uhr unserer Zeit erwartet.
Wir haben einen genauen Blick auf Reaper geworfen, einem Angriffscharakter aus Overwatch. Lest hier, wie sich der tödliche Schatten spielt.
Reaper – der Tod aus den Schatten
Vor einer ganzen Weile haben wir uns bereits der Eisprinzessin Mei und dem grunzenden Tank Roadhog zugewandt, heute werfen wir einen Blick auf einen etwas schrofferen Kerl. Wenig ist über den Terroristen Reaper bekannt, der sich überall auf der Welt einen Namen mit seinen grausamen Anschlägen gemacht hat. Gerüchten zufolge ist er ein Söldner, jedoch bleibt er keiner Organisation lange treu. Manche meinen sogar, er sei ein fehlgeschlagenes, genetisches Experiment mit nur einem Ziel: alle verbliebenen Agenten von Overwatch vernichten.
Werfen wir zuerst einen Blick auf Reapers Fähigkeiten:
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Die Infernoschrotflinten können in schneller Abfolge betätigt werden. Sie richten massiven Schaden im Nahkampf an, schon auf mittlere Distanz verpufft ihre Wirkung jedoch komplett.
Mit Phantom wird Reaper für einige Sekunden unbesiegbar und kann sich durch Feinde hindurchbewegen. Er erleidet zwar keinen Schaden, kann allerdings auch keinen Gebrauch von seinen anderen Fähigkeiten machen oder schießen.
Durch Betätigung des Schattenschritts kann Reaper sich zu einer anvisierten Position teleportieren. Dafür muss er allerdings einige Sekunden stillstehen, in denen er verwundbar ist und sich nicht wehren kann.
Die ultimative Fähigkeit Totentanz verursacht massiven Schaden um Reaper herum. Alle Feinde werden mit zahllosen Schüssen aus seinen Schrotflinten eingedeckt. Während der Fähigkeit kann sich der Spieler nur mit drastisch reduzierter Geschwindigkeit bewegen.
Timing und Positionierung ist alles
Wenn man sich die verschiedenen Cinematics von Overwatch anschaut, in denen Reaper immer wieder eine wichtige Rolle spielt, könnte man glatt den falschen Eindruck von ihm bekommen. Er ist zwar ziemlich cool, aber nur selten ist es wirklich ratsam, mit ihm direkt auf die Feinde loszugehen. Reaper lebt von Hinterhalten und den einem, goldenen Moment, in dem er seine Feinde überraschen kann. Mit zwei gezielten Kopftreffern im Nahkampf lassen sich fast alle Helden mit wenig Trefferpunkten ausschalten, mit Tanks tut sich der gute Mann aber schwer.
Besonders Schattenschritt korrekt zu timen ist gar nicht so einfach. Denn nicht nur an der Startposition steht man einige Augenblicke “nutzlos rum” und wird gerne mal weggesnipert, auch an der Zielposition vergehen weitere Momente, in denen man schutzlos allem ausgeliefert ist. Die Fähigkeit eignet sich allerdings hervorragend, um lange Strecken zu überbrücken und sich einfach in den Rücken der Feinde oder an eine deutlich erhöhte Position zu begeben. Genau da sollte man sich auch befinden, wenn man Totentanz zünden will. Gut gelaunt springt man mitten in die Feinde und entfesselt dann das Ultimate, um einen wahren Sturm der Verwüstung zu erzeugen.
Einige Male habe ich den Fehler gemacht und wollte mich erst mit “Phantom” in die richtige Position bringen, doch die meisten Gegner durchschauen das sofort. Wer den Feinden mit “Phantom” Zeit gibt, auf Reaper zu zielen, der wird wenige Millisekunden nach dem Zünden seiner Fähigkeiten hingerichtet.
Phantom ist ohnehin ein ziemlich zweischneidiges Schwert, denn es macht einen nicht nur unbesiegbar, sondern auch ohne Gegenwehr. Die wenigen Sekunden, die man hat, um sich neu zu positionieren, reichen oft nicht aus, um sich wirklich in Sicherheit zu bringen – und fast immer wartet der Gegner genau auf den Moment, wo man aus der Unbesiegbarkeit hervorploppt.
Zusammenfassend muss ich gestehen, dass ich mit Reaper nicht so viel Spaß hatte, wie etwa mit Mei oder Roadhog, was aber schlicht daran liegt, dass ich mit dem Charakter nicht sonderlich geschickt umgehen kann. In begabteren Händen ist Reaper grausam, tödlich und eine wahre Pest. Recht häufig läutet ein gut gelauntes “DIE! DIE! DIE!” den entscheidenden Spielzug in einem Match ein – nur meistens nicht von mir.
Weitere News und Artikel zum Heldenshooter und der aktuellen Beta findet Ihr auf unserer Overwatch-Themenseite.
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Ob es wirklich aus Versehen war oder einfach aus Respekt vor dem Spin-to-win Helden aus LoL passierte, ist unklar.
Wie Shanghaiist berichtet, spielten sich interessante Szenen vor einem Internet-Café in China ab. Dort ging eine ältere Frau vor einer Statue auf die Knie, fing an zu beten und verbrannte für diesen Zweck auch Weihrauch. So weit klingt das alles ja normal und nicht besonders ungewöhnlich – dass sie dort aber keinen alten chinesischen General angebetet sondern einen Helden aus einer ganz neuen Ära, war ihr wahrscheinlich nicht klar.
Vermutlich verwechselte sie Lord Guan Yu mit dem LoL Helden
Bildquelle: IT-Home
Lord Guan Yu war ein chinesischer General unter Liu Bei, der zur Zeit der Drei Reiche lebte und noch heute zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte zählt. So 400 Jahre nach seinem Tod begann seine Anbetung, die auch heute noch praktiziert wird. Er gilt als ein Schutzpatron jener, die sich an den Codex der Rechtschaffenheit und Brüderlichkeit halten.
Die Figur vom League of Legends Helden “Garen”, die vor einem Internetcafé steht, erinnerte die Frau scheinbar sehr an Guan Yu. Denn sie kniete dort nieder und sprach ihre Gebete. Ob ihr auffiel, dass sie den falschen “Gott” anbetete, ist nicht klar – hoffentlich hat das Beten trotzdem seinen Zweck erfüllt.
Übrigens: Auch “Guan Yu” hat es zu Videospielruhm gebracht. In den Strategie-Titeln “Romance of the Three Kingdoms” oder den Action-Kloppern Dynasty Warriors ist er ebenso zu finden wie in SMITE – aber da wimmelt es ja von Göttern.
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