Chromie aus Heroes of the Storm wurde verbessert. Sie hatte eine der niedrigsten Siegesraten überhaupt im Spiel.
Mehr Leben und Stärke für Chromie
Nach dem Release eines neuen Helden in Heroes of the Storm ist dieser nur selten schon wirklich gut ausbalanciert. Fast immer muss mit einigen Wochen Verspätung nachgebessert werden, damit der Held nicht zu stark oder zu schwach erscheint. Das gleiche Schicksal ereilte nun auch Chromie, die in der Nacht auf den 2. Juni ihren ersten Balancepatch erfahren hat. Der war auch bitter notwendig, denn mit einer Siegesquote von knapp 30% hat Chromie einen der schlechtesten Starts hingelegt, die es bei HotS überhaupt gab.
Und so sehen die Änderungen im Detail aus:
Die Lebenspunkte wurden von 1128 (+4% pro Level) auf 1160 (+4% pro Level) angehoben, die Lebensregeneration wurde entsprechend angepasst.
Der Schaden von Sandböe wurde um 3% erhöht und die Abklingzeit von 3 Sekunden auf 2.5 Sekunden reduziert.
Der Schaden von Drachenodem wurde um knapp 8% erhöht und die Abklingzeit von 14 Sekunden auf 12 Sekunden verringert.
Einhergehend mit diesen Änderungen wurden aber auch die Talente angepasst.
Möbiusschleife (Level 6) verringert die Abklingzeit von Drachenodem nur noch um 40% anstatt um 50%. Hierdurch ist die Abklingzeit noch immer geringer als vor dem Patch (6 Sekunden anstatt 7).
Anachronie (Stufe 6) verlangsamt den Gegner nun um 50%, anstatt bisher um 40%.
Sandstürme (Stufe 15) erhöht den Schaden nach einem Treffer mit Sandböe um 8% (bisher 10%) und stapelt nur noch bis 40% (zuvor 50%).
Wanderdüne (Stufe 15) verringert die Abklingzeit von Sandböe nur noch um 0.75 Sekunden (vorher 1 Sekunde). Zusammen mit der Änderung weiter oben ist das noch immer eine Verbesserung.
Quantenbeschleunigung (Stufe 15%) erhöht den Fähigkeitsschaden nur noch um 20% anstatt um 25%.
Zusammengefasst scheinen sich die Änderungen ungefähr die Waage zu halten, ob das wirklich den gewünschten Effekt bringt, Chromie näher an die 50% Siegesrate zu bringen, bleibt abzuwarten. Generell sei es aber normal, dass ein “komplizierter” Charakter wie Chromie eine niedrigere Siegesrate hat, da sie ein ziemlich hohes “Skillcap” besitzt und eher bei erfahrenen Spielern ihr volles Potenzial entfaltet.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Moba von Blizzard findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite.
Ein Buff für Illaoi, Änderungen an der Stärke der Dreieinigkeit und neue Skins in Patch 6.11 bei League of Legends.
In Patch 6.11 werden wieder viele Änderungen in League of Legends (LoL) eingebaut. Nicht nur Champions werden geändert, sondern auch Gegenstände. So wird beispielsweise die beliebte Stärke der Dreieinigkeit (Trinity Force) so geändert, dass sie keine kritische Trefferchance mehr gibt, dafür aber mehr Angriffsgeschwindigkeit und Abklingzeitreduzierung. Außerdem gibt es wieder einen speziellen Shop für eure Accounts, in dem besondere Skin-Angebote auf euch warten!
In den vergangenen Patches gehörte Azir stets zu einem der besten Helden für die Midlane. Seine Fähigkeiten wurden nun dem Spiel angepasst, um mit den neuen Magiern in der Mitte auf ein Niveau zu kommen.
W – Erhebe dich: Kann nicht länger benutzt werden, um direkten Schaden an Türmen zu verursachen.
R – Imperiale Phalanx: Dauer von 5/6/7 Sekunden auf konstante 3 Sekunden reduziert.
Verbündete bekommen außerdem keine zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit mehr, wenn sie sich durch die Mauer bewegen.
Ekko – NERF!
Bei diesen Änderungen wird die AP-Skalierung der einzelnen Fähigkeiten verbessert und der Grundschaden reduziert. Dadurch verursachen Tank-Ekkos weniger Schaden und AP-Ekkos zeigen, was in ihm steckt. Außerdem soll er “verwundbarer” sein, damit er sich eher als Magier statt als Tank oder Bruiser anfühlt.
Passiv – Z-Antrieb-Resonanz: Abklingzeit auf dem selben Ziel von 3 Sekunden auf 5 Sekunden erhöht.
Q – Zeitspuler: Ap Skalierung beim werfen von 0.1 auf 0.2 erhöht.
Schaden beim Wiederkehren von 60/85/110/135/160 auf 40/65/90/115/140 reduziert.
W – Parallelkonvergenz: Betäubungsdauer von 2.25 Sekunden auf 1.75 Sekunden reduziert.
R – Zeitsprung: Schaden von 200/350/500 auf 150/300/450 reduziert.
Skalierung mit AP von 1.3 auf 1.5 erhöht.
Illaoi – BUFF!
Aktuell hat man es als Illaoi Spieler nicht besonders leicht. Klar, wenn man mit der Ulti 5 Leute trifft, dann geht da normalerweise niemand lebend vom Schlachtfeld, allerdings hat man es schwer, wenn man erst einmal hinten dran ist. Mit diesen Änderungen muss man bei Illaoi in LoL zwar immer noch darauf aufpassen, wo sie sich im Kampf positioniert, allerdings kann man nun mehr Vorteile aus defensiven Gegenständen ziehen.
Q – Tentakelschlag: Die Skalierung des Tentakelschadens mit zusätzlicher Angriffskraft (0/0.1/0.2/0.3/0.4) wurde aufgehoben. Die Fähigkeit erhöht nun den Tentakelschaden um 10/15/20/25/30%.
W – Harte Lektion: Diese Fähigkeit richtet nun nicht mehr 15/35/55/75/95 Schaden + 1.1 Angriffsschaden an sondern richtet sich jetzt nach dem maximalen Leben des Ziels. Die Attacke verursacht nun 1.0 Angriffsschaden + 3/3.5/4/4.5/5% des maximalen Lebens des Ziels (+ weitere 2% pro 100 Angriffsschaden).
E – Seelenprüfung: Verlangsamungsdauer von 2 Sekunden auf 1.5 Sekunden reduziert. Die Verlangsamung wird nun aber nicht mehr über die Zeit weniger, sondern bleibt konstant.
Lucian – NERF!
Der Schütze, den man gern als “Ich hau dir jetzt in dein Gesicht” Champion von LoL bezeichnen kann, büßt Reichweite und Schaden ein. Die Entwickler sind nicht zufrieden damit, dass er so hohen Schaden aus weiter Entfernung austeilen kann, ohne sich in Gefahr zu begeben.
Q – Durchdringendes Licht: Reichweite des Beams von 1100 auf 900 reduziert.
Skalierung mit zusätzlichem Angriffsschaden von 0.6/0.75/0.9/1.05/1.2 auf 0.6/0.7/0.8/0.9/1.0 reduziert.
W – Flammenschuss: Reichweite von 1000 auf 900 reduziert.
Zed – NERF!
In den letzten Patches hatte man es als Gegenspieler von Zed nicht besonders leicht. Eigentlich sollte er ein Nahkampf Assassine sein, doch dafür verteilte er zu viel Schaden auf hohe Reichweite. Wenn man jetzt nicht mit mehreren Shuriken trifft, verursacht man weniger Schaden an Gegnern.
Q – Klingen-Shuriken: Schaden von 75/115/155/195/235 auf 70/105/140/175/210 reduziert.
Skalierung mit Angriffskraft von 1.0 auf 0.9 reduziert.
Schaden pro zusätzlichem Shuriken von 50% auf 75% erhöht.
Gegenstandsänderungen und Skins in Patch 6.11 bei League of Legends
Lange galt die Stärke der Dreieinigkeit bei League of Legends als der Gegenstand für die so genannten “Tons of Damage” – aber gibt es mit diesen Änderungen nur noch “Kilos of Damage”? Nach genauerem Betrachten waren sich die Entwickler von RiotGames einig, dass die TriForce verändert werden soll.
Gegenstände zum Kombinieren: Die TriForce wird nicht länger aus Eifer, Glanz und Phage zusammengebaut, sondern aus Stachel (Stinger – Der Gegenstand, den man aus zwei Dolchen baut) , Glanz und Phage.
Gesamtkosten: Durch die neue Bauweise und die reduzierten Kosten von Stachel, kostet die TriForce nun nicht mehr 3800 Gold, sondern 3733 Gold.
Angriffsgeschwindigkeit: Mehr Dolche sorgen für mehr Geschwindigkeit – Statt 15% nun 40%.
Abklingzeitreduzierung: Statt 10% gibt´s nun 20% Abklingzeitreduzierung für den Träger der TriForce.
Kritische Trefferchance: Ohne Eifer gibt es auch keine kritische Trefferchance mehr: Von 20% auf 0%.
Neue Skins gibt es auch im Patch 6.11 – Diese sind zwar nicht direkt zum Start des Patches verfügbar, werden aber im Laufe des Patches aktiviert und im Shop zur Verfügung stehen. Auf dem Bild seht ihr: El Leon Gnar, El Macho Mundo und El Rayo Volibear.
Die kompletten Patchnotes mit allen Änderungen an Champions und Gegenständen könnt ihr auf der offiziellen League of Legends Webseite ansehen.
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In Overwatch gibt es einige ungeklärte Fragen. Eine Reihe von “Mythbuster”-Videos verschafft nun Klarheit und liefert spannende Ergebnisse.
Heilen 2 Lúcios mehr als einer? Können Torbjörns Geschütze Medikits verbrauchen?
Eigentlich scheinen die meisten Mechaniken von Overwatch auf den ersten Blick vollkommen klar und verständlich zu sein. Denkt man aber ein bisschen länger über bestimmte Fähigkeiten und Effekte nach, und wie diese in Kombination miteinander interagieren könnten, dann gibt es einige interessante Gedankenspiele. Damit die Spieler sich aber nicht ewig mit der Frage quälen müssen, ob ein neu angeforderter Mech von D.Va einen anderen Spieler zerquetschen kann, hat der Youtube-Kanal “DefendTheHouse” sich verschiedenen Mythen rund um Overwatch angenommen und sie auf Herz und Nieren getestet.
In der ersten Episode stellt man sich einigen interessanten Fragen:
Kann Tracer durch einen zerstörten Teleporter “zurückreisen”?
Heilen 2 Lucios mehr als einer?
Heilen 2 Mercys mehr als eine?
Kann Reinhardt einen explodierenden Mech von D.Va verschieben?
Können Torbjörns Geschütze Medikits aufnehmen?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet Ihr im Video.
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Inzwischen wurde auch ein zweites Video veröffentlicht, welches ebenfalls einige spannende Erkenntnisse liefert und auch fortgeschrittenen Spielern noch ein paar Tricks zeigt. So ist D.Va beispielsweise in der Lage, den Pfeil von Hanzos ultimativer Fähigkeit “Drachenschlag” einfach zu blocken. Ebenfalls amüsant ist D.Vas Fähigkeit, einen neuen Mech zu rufen – wenn man das richtig zeitlich plant, dann kann die Ankunft des neuen Mechs sogar einen feindlichen Spieler schädigen und töten. Diese und andere Mysterien werden im zweiten Video gelüftet.
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Blizzard verwebt World of Warcraft mit den Romanen und bringt ein schönes Detail in das Dalaran von Legion.
Kinndy Sparkshine lebt weiter – in den Laternen von Dalaran
Im Warcraft-Roman “Gezeiten des Krieges” von Christie Golden wurde ein Teil der Vorgeschichte von “Mists of Pandaria” erzählt. Die Geschichte dreht sich dabei hauptsächlich um den großen Plot, der Garrosh Höllschrei dazu veranlasst, eine Manabombe auf die Menschenstadt Theramore zu werfen, um viele Anführer der Allianz gleichzeitig auszuschalten. Jaina Prachtmeer, die Herrscherin der Stadt, überlebt diesen Anschlag nur knapp. Seither hat sie einen brennenden Hass auf die Horde entwickelt. Bei diesem Anschlag kamen zahlreiche Mitglieder der Allianz ums Leben und die Stadt wurde vollkommen ruiniert.
Eines dieser Opfer ist auch die Gnomin Kinndy Sparkshine, die Jainas Schülerin war und der man eine große Zukunft prophezeite, weil sie magisch sehr begabt war.
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Im Buch ist Kinndys Tod dramatisch – die Macht der Manabombe ruiniert ihren Körper so sehr, dass er zu einem Haufen violetten Sand zerfällt, als Jaina ihn berührt – dieser Augenblick gilt als der Moment, wo Jaina ein gutes Stück näher an den “Wahnsinn” heranrückte.
Kinndy war die Tochter von Windle Sparkshine, der für die Beleuchtung der Magierstadt Dalaran zuständig ist. In Legion ist Windle Sparkshine noch immer in der Stadt anzutreffen und jeden Abend bei Einbruch der Nacht geht er von Laterne zu Laterne, um die Lampen der Stadt zu entzünden. Ein besonderes Detail ist den Spielern jetzt ins Auge gefallen, denn beim Entzünden der Lampen erscheint über den Laternen kurzzeitig die schimmernde Gestalt einer fröhlichen, tanzenden Gnomin – Kinndy Sparkshine. Ihr Vater ehrt die gefallene Tochter auf diese Weise und lässt ihr Lächeln auch weiterhin “Das Licht der Stadt” sein.
Cortyn meint: Für genau solche Details schätze ich die Spielwelt von World of Warcraft sehr. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Details aus den Romanen ihren Weg nach Azeroth finden, es ist immer wieder schön, wenn die verschiedenen Werke ineinander übergehen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Laut mehreren Quellen soll die anstehende Fußballsimulation FIFA 17 mit der Frostbite-Engine laufen. Diese kommt bereits bei mehreren Spielen von EA zum Einsatz, wie bei Battlefield, Star Wars: Battlfefront oder Need For Speed.
Wie Game Informer berichtet, werden die Sport-Games aus dem Hause EA sukzessive auf die Frostbite-Engine umgestellt. Dieser Grafik-Motor wurde ursprünglich von DICE entwickelt und sorgt unter anderem in Battlefield für bestechende Bilder. Die Info wurde Game Informer angeblich von mehreren anonymen Quellen zugetragen.
Dieser Engine-Wechsel soll bereits bei FIFA 17 vorgenommen werden und fortan für die visuelle Darstellung des virtuellen Fußballgeschehens sorgen. Nach und nach dürfen wir auch, so die Quellen, Umstellungen bei der NFL-, NHL- und NBA-Reihe erwarten.
Bislang laufen diese Spiele – auch FIFA 16 – mit der Ignite-Engine, welche erst 2013 angekündigt wurde. Sofern die Quellen rechtbehalten, wird FIFA 17 allerdings nicht das erste Spiel sein, welches EA Sports mit der Frostbite-Tech ausstattet: Bereits das Golfspiel Rory McIlroy PGA Tour setzte 2015 auf diese Engine.
Wir dürfen gespannt sein, welchen Grafik-Schub dieser Wechsel der FIFA-Fußballsimulation verleihen wird. Offizielle Meldungen stehen hierfür jedoch noch aus, weshalb wir die Quellen nur mit Vorsicht genießen dürfen.
Auch wenn GTA 5 Online bei den Fans beliebt ist, wird der Support eines Tages eingestellt.
Auf einer Konferenz äußerte sich der CEO von Take-Two “Strauss Zelnick” über die Zukunft von GTA 5 Online und sagte, dass das Spiel nie als “permanentes Spiel” gedacht war. Auch wenn es aktuell eine der Haupteinnahmequellen von Rockstargames ist (Es soll mehr als 500.000.000$ Einkünfte durch Mikrotransaktionen eingebracht haben), wird es nicht für immer von Rockstar unterstützt.
Das GTA 5 Franchise soll ab einem bestimmten Punkt ruhen
Strauss Zelnick sagte außerdem, dass sich die Spielerzahlen und Statistiken des Spiels wahrscheinlich bald mäßigen, denn im Oktober gibt es GTA 5 Online schon seit 3 Jahren. “Es war nicht unser Ziel, GTA 5 jemals permanent zu machen. Es ist besonders wichtig, dass das Spiel nicht permanent ist. Ab einem gewissen Punkt sollte das Franchise ruhen.”
Aber bevor das Spiel ruht, steht erst mal eines der größten Updates, die GTA 5 Online je bekommen hat vor der Tür. Auf diese Erweiterung für den online Modus freuen sich jetzt schon tausende Fans. Am 7.06.2016 soll das große Update auf die Server von GTA 5 Online kommen.
Anders als bei den NBA und WWE Titeln von Take-Two, sollte man Franchises ruhen lassen um das gesamte Potenzial aus einem Spiel zu schöpfen. Damit Spiele nicht langweilig oder eintönig werden, will man sie nicht jährlich veröffentlichen.
“Auf die Frage, warum wir unsere Nicht-Sport-Titel nicht jährlich veröffentlichen sagen wir, dass diese Titel einerseits Ruhe brauchen und wir andererseits stets die höchste Qualität liefern wollen. Qualität braucht eben Zeit – Das geht nicht jährlich.” sagt Zelnick.
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Bei The Division kommt heute Nachmittag, am 2.6., ein “Xbox One”-exklusiver Patch.
Nachdem der PC letzte Woche und die PS4 vor wenigen Tagen mit einem Patch versorgt wurden, ist heute die Xbox One an der Reihe.
Kurz nach 15 Uhr sollen die Xbox-Agenten den Client neustarten und den Patch herunterladen können. Dieser wird rund 2,8 GB groß sein. Es soll zu keiner Server-Downtime kommen: Nachdem Ihr den Patch geladen habt, könnt Ihr Euch direkt wieder in das von der Apokalypse gezeichnete New York stürzen.
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Wie bei den Patches auf den anderen Plattformen wird das Problem mit dem User Interface behoben. Dieser Bug führte dazu, dass sich das UI überlappte und die Spielerfahrung beeinträchtigte.
Zu Heroes of the Storm kommen bald die überarbeiteten gewerteten Spiele, aber auch der neue ungewertete Teamauswahlmodus (unranked Draft Mode) wird dabei in Blizzards MOBA integriert. Lest hier, was es damit auf sich hat.
„Wir möchten die ungewertete Teamwahl als den bevorzugten Spielmodus für Spieler etablieren, die ein Teamwahlspiel mit ein paar Freunden spielen möchten oder sich ein strukturierteres Spielerlebnis ohne den Druck eines gewerteten Spiels wünschen.“ Das sagt Blizzard im BattleNet-Blog zum ungewerteten Teamwahl-Modus in Heroes of the Storm.
Denn der neue Spielmodus, in dem man zwar im Team spielen, aber eben nicht dem Stress eines drohenden Rangverlusts ausgesetzt ist, kommt zusätzlich zu den gewerteten Matches, Mitte Juni ins Spiel. Da dieser Modus auch einen ganz eigenen Auswahl-Algorithmus hat, sollen auch die Warteschlangen bei der Spielerauswahl und Gegnersuche sehr kurz sein.
Wertungen und Unsicherheit
Die Spielerzuweisungswertung für ungewertete Teamspiele und Spiele der Heldenliga wird zu Beginn des neuen Spielmodus übrigens auf Basis der Schnellsuche-Wertung erfolgen. Erst nach Season 1 wird die Spielerzuweisungswertung des ungewerteten Teammodus als Grundlage dienen.
Außerdem soll die so genannte „Unsicherheit“ in den gewerteten Spielen und der Helden- wie Teamliga deutlich erhöht werden. Unsicherheit gibt nämlich an, wie gut das System euch kennt und vom Können her einteilen kann. Damit ihr aber eine Chance habt, euch neu zu platzieren, werden die Werte erhöht und erst durch Siege wieder gesenkt. Dies soll laut Blizzard fairere Runden ermöglichen.
Overwatch hat ein Level-System, das uns regelmäßig Loot-Boxen und neue Portraitrahmen spendiert. Und prima angeben kann man mit einem hohen Rang übrigens auch. Deswegen hat ein besonders ehrgeiziger Spieler nach wenigen Tagen und der Unterstützung seiner Freundin sowie Energie-Drinks bereits Level 100 geknackt.
Die meisten Spieler, die sich über mehrere Tage in ihrem Zimmer verkriechen und dort 13 Stunden pro Tag Blizzards neuen Hero-Shooter Overwatch zocken, dürften nicht mehr lange über einen Partner verfügen. Anders jedoch der Overwatch-Enthusiast und Reddit-Nutzer FenderOverwatch. Denn dessen Freundin hat sich liebevoll und aufoperungsvoll um ihn gekümmert und kistenweise Energie-Drinks herangekarrt, um ihren Partner bei seiner epischen Challenge zu unterstützen: In Overwatch nach kürzester Zeit Level 100 erreichen!
Nach 92 Stunden Spielzeit, davon über 30 als Pharah, hatte es Fender endlich geschafft und sogar „nur“ eine Kiste Redbull dabei verbraucht. „Oft habe ich mich gefragt, was ich hier überhaupt mache. Dann fiel es mir wieder ein, „Payload“ natürlich! LOL!“, meint Fender zu seinem Spiele-Marathon, von dem er den letzten Teil auf Twitch übertragen hat. Die Aufzeichnung davon könnt ihr unter dem angegebenen Link sehen. Ein Bild von seinem Erfolg hat FenderOverwatch dann auch sogleich auf Reddit und Imgur veröffentlicht. Seine Statistiken könnt ihr übrigens auf MasterOverwatch einsehen.
Was sagt ihr zu solchen Leistungen? Beeindruckend oder total alberne Zeitverschwendung? Und würdet ihr euren Partner genauso unterstützen, wenn er oder sie sowas vorhat oder wär das für euch ein Grund für eine handfeste Beziehungskrise oder gar Trennung? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
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Nachdem das Engineers Update für das Weltraum MMO Elite Dangerous erschienen ist, hagelt es nun Kritik.
Die KI der NPC Gegner wurde mit dem Update verbessert und zudem können NPCs ebenfalls die Upgrades nutzen, die sich Spieler über die Engineers für die Schiffe zulegen können. Dies führte zu einem regelrechten Massaker, da vor allem NPCs mit hohem Level jetzt so mächtig sind, dass die Spieler teilweise mit nur einem Schuss ausschalten können.
NPCs sind plötzlich viel zu mächtig
Entsprechend gab es viele Beschwerden über diese neue “verrückte, krasse Bruce Lee KI”. Während es vor dem Update so war, dass die meisten NPC Gegner nur Kanonenfutter waren, ist es jetzt genau andersrum. Die NPCs nehmen die Spieler auseinander, was zu viel Frust führt. Die Entwickler haben sich bereits zu Wort gemeldet und versprachen, Änderungen an der KI vorzunehmen. Vor allem will man den NPCs nicht mehr erlauben, die Upgrades der Engineers zu nutzen. Generell sei ein verbessertes Verhalten der NPCs und auch ein höhere Schwierigkeitsgrad gerade bei den NPCs mit höheren Rängen gewünscht.
Entwickler nehmen sich Kritik zu Herzen
Daneben hat man ein neues Unterforum für Elite Dangerous eingerichtet, über welches die Spieler Bugs für die Horizons-Erweiterung – zu der auch das Update Engineers gehört – eintragen können. Hier kann man alle ungewöhnlichen Dinge posten, die einem durch die neuen Updates auffallen.
Darunter beispielsweise das von vielen Spielern gemeldete extrem aggressive Vorgehen einiger NPCs, die Spieler sogar dann angreifen, wenn kein Kopfgeld auf sie ausgesetzt ist oder, dass der Laderaum plötzlich überladen ist.
Es gibt außerdem Bericht über übermächtige und verbuggte Waffen. Die Entwickler werden sich diese Bugberichte dann genau durchlesen und entsprechend reagieren.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 gab es einige interne Debatten über das Setting des Games.
Was beschäftigt die coolen Kids von heute? Ihr Smartphone? Mode? Die neuesten Games? In dieser Liste steht so etwas „Angestaubtes“ wie Geschichte wohl nicht auf den vordersten Plätzen.
Derartige Gedanken hatten auch die Verantwortlichen von Battlefield 1, so der Chief-Financial-Officer von EA, Blake Jorgensen. Scheinbar gab es Bedenken des Unternehmens, dass die jüngere Spielerschaft nicht einmal wisse, dass der Erste Weltkrieg in Wirklichkeit stattfand. Daher gab es zum Setting von Battlefield 1 „einige Debatten“ innerhalb von EA, ob dies die richtige Wahl für einen FPS-Shooter im Jahre 2016 sei.
Das Setting von Battlefield 1 stand auf der Kippe
Aber nicht nur diese Sorgen über mögliche Wissenslücken der jungen Gamer sorgten für interne Diskussionen: Es gab auch frühe Gedanken, dass monotone Gefechte im Schützengraben keinen Spaß machen könnten. Jedoch bietet das „Erster Weltkrieg“-Setting viel mehr als das. Als die Entwickler ihre Ideen Electronic Arts präsentierten, bekam das Projekt grünes Licht.
Jorgensen dazu:
Ich denke, was die Leute über den Ersten Weltkrieg nicht wissen, ist der Technologiewandel während des Krieges. Die Leute begannen den Krieg auf den Rücken der Pferde und beendeten ihn mit Flugzeugen und Panzern und Kriegsschiffen und U-Booten. Und das ist eine riesige Gelegenheit für uns, ein Videogame daraus zu machen.
Zudem betont Jorgensen die enormen geographischen Möglichkeiten für den „Battlefield 1“-Content: Schließlich fand der Erste Weltkrieg nicht nur in ganz Europa statt, sondern es gab auch Nebenkriegsschauplätze in Nordamerika, Asien und sogar dem Pazifik.
Battlefield 1 und Titanfall 2 erscheinen innerhalb von 3 Wochen
Um eine Sache sorgt sich EA laut Jorgensen hingegen überhaupt nicht: Dass sich ihre FPS-Shooter Battlefield 1 und Titanfall 2 in die Quere kommen könnten und einander die Verkaufszahlen vermiesen. Beide Shooter erscheinen noch dieses Jahr, und wie nun bekannt wurde, zeitlich sehr nah beieinander:
Die Spiele aus dem Hause EAs sollen beide innerhalb von 3 Wochen auf den Markt kommen. Da wir bereits wissen, dass BF1 am 21. Oktober erscheint, dürfen wir Titanfall 2 nun zwischen dem 30. September und 11. November erwarten.
Bei The Division gab es Probleme beim heutigen Patch, welcher nach den Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen sollte.
Eigentlich sollten heute während der langen Wartungsarbeiten einige Fehler behoben und der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” aktiv werden. Hierfür stand bereits ein Patch von Massive in den Startlöchern. Allerdings traten dabei scheinbar Fehler auf, sodass die Entwickler nun die Reißleine ziehen müssen: Heute kommt kein Patch und somit keine Fehlerbehebungen und kein “Klarer Himmel” auf Herausfordernd!
Am 2.6. kommt kein Challenge-Mode von “Klarer Himmel”
Aus diesem Grund wurden auch die Wartungsarbeiten, welche bis 13 Uhr angesetzt waren, spontan abgekürzt, sodass die Agenten wieder um 12 Uhr zocken können. Dementsprechend spontan und kurz fiel auch der wöchentliche Lagebericht, das State of the Game, aus, welches dieses Mal vom Community Developer Yannick Banchereau geleitet wurde – und nicht von Hamish Bode.
Er erklärt, dass heute eigentlich viel in The Division hätte verändert werden sollen. Allerdings traten bei dem Patch Probleme auf, weshalb alle Game-Changes verschoben werden müssen.
Folgende Änderungen hätten heute kommen sollen:
Die Aktivierung von “Klarer Himmel” auf Herausfordernd: Der Patch hätte auch einige Fehlerbehebungen für diesen Übergriff beinhaltet, weshalb man die neue Schwierigkeitsstufe nicht “einfach so” freischalten könne.
Reset der täglichen hochrangigen Ziele: Wenn man zurzeit im Einsatztrupp eines Freundes ist, dieser einen HVT-Auftrag annimmt und man diesen gemeinsam abschließt, wird bei einem selbst dieser Auftrag als abgeschlossen angezeigt – auch dann, wenn er an zukünftigen Tagen eigentlich wieder zu erledigen sei. Der Fix hierfür steht bereit, kann allerdings nun doch nicht aufgespielt werden.
DZ06 Teleport: Wenn man in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betritt, wird man zu einem Checkpoint teleportiert. Dieser Bug ist im Grunde auch schon gelöst. Er kann nur noch nicht heute verfügbar gemacht werden.
All das wird nun verschoben. Wir dürfen in naher Zukunft außerplanmäßige Wartungsarbeiten und eine Server-Downtime erwarten, während welcher dann die Änderungen kommen. Am heutigen Tag werden diese jedoch wohl nicht mehr stattfinden.
Die Entwickler entschuldigen sich ausführlich und betonen, dass der Patch “perfekt” sein muss, damit die Spielerfahrung nicht unnötig beeinträchtigt wird.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Der Challenge-Mode von Klarer Himmel soll eine komplett neue Erfahrung sein. Massive ist gespannt, wer diese Herausforderung zuerst schafft. Ohne hochaufgelevelte Agenten könne man die Mission jedoch sicher nicht meisten.
Das Problem mit dem User Interface ist nun für PC und PS4 gelöst. Der Fix für Xbox One stehe auch schon bereit, allerding wisse man noch nicht, wann man diesen zur Verfügung stellen könne.
Die Agenten verbingen nun doppelt so viel Zeit in der Open World wie vor dem Update. Die hochrangigen Ziele würden gut ankommen. Dabei ist es übrigens Absicht, dass diese überwiegend Teile des “Einsamer Held”-Sets springen lassen.
Seit dem Update hat Massive deutliche Verbesserungen in der “gesamten Balance” festgestellt. Es werden noch weitere Daten gesammelt, bevor ausführliche Waffen-Balance-Änderungen vorgenommen werden. Hier möchte man aber so vorgehen, dass nicht nur grob die Waffengattungen, sondern auch die Waffen einzeln angepasst werden.
Noch eine Statistik zum Kapern des Loots an den Seilen in der Dark Zone: Durchschnittlich 7% aller Abholungen werden sabotiert. Nur 3% davon sind erfolgreich. Und nur 20% der erfolgreichen Agenten sind lebend mit dem Loot davongekommen.
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Beim MMO-Shooter Destiny stellen wir ein paar Tipps und Tricks vor, wie Ihr die Fusionsgewehre vernichtend einsetzen könnt.
Das April-Update vor einigen Wochen brachte nicht nur einen neuen Content-Happen, sondern auch ein paar Waffen-Balance-Änderungen in Destiny. Im Rahmen dieser Veränderungen wurden die Fusionsgewehre mit Stabilitäts-Boosts aufgewertet, sodass sie für viele Hüter wieder eine interessante Option wurden. Vor dem Update dominierten klar die Scharfschützengewehre und Schrotflinten den Spezialwaffen-Slot.
Nun sieht man auch die Fusionsgewehre wieder häufiger im Schmelztiegel. Wir stellen ein paar Tipps vor, wie Ihr Euch dieser Waffengattung nähern könnt.
Anfänger-Tipps für Fusionsgewehre
Jeder Schuss eines Fusionsgewehrs bedarf einer gewissen Anlaufzeit. Je nach Archetyp kann diese länger oder kürzer ausfallen. Grundsätzlich gilt: Umso länger es dauert, bis eine Ladung abgefeuert werden kann, desto verheerender ist die Schlagkraft.
Damit Ihr im Schmelztiegel nicht bereits down geht, bevor Ihr auch nur einen Schuss abgegeben habt, befolgt diese Tipps:
Geht, speziell als Anfänger, lieber passiv vor: Lasst die gegnerischen Hüter auf Euch zukommen und macht Euch bereit, sie mit dem Fusionsgewehr wegzublasen.
Wenn jemand auf Eurem Radar auftaucht, bleibt mit dem Finger stets am Abzug und ladet die Waffe rhythmisch aus. Achtet dabei stets auf die Umgebung: Von wo könnte der Feind auftauchen?
Wenn der Gegner sehr nahe ist und jederzeit um die Ecke kommen könnte, ist es nicht tragisch, falls Euch eine Ladung frühzeitig entweicht – es hätte ja sein können, dass er in diesem Moment heranstürmt. Bereitet die Waffe dann sofort wieder vor.
Fusionsgewehre haben im Vergleich zu anderen Spezialwaffen eine hohe Munitionskapazität. Ihr könnt diese also aggressiv verballern – gerade dann, wenn Ihr um Ecken huscht, hinter denen Ihr Feinde vermutet.
Wenn ein Gegner vor Euch steht und Ihr eine Ladung auf Ihn gefeuert habt, wechselt sofort zur Primärwaffe. Gebt ihm dann damit zügig den Rest, falls er noch nicht erledigt sein sollte.
Mit Fusionsgewehren habt Ihr nicht den Anspruch, einen Präzisionstreffer nach dem anderen rauszuhauen. Jede Ladung besteht aus mehreren „Kugeln“. Und Euer Ziel ist es, möglichst viele davon in den Feind zu pumpen.
Damit Euch dies gelingt, zielt Ihr etwa in die Mitte des Körpers. Steht der Feind weiter weg, zielt etwas tiefer. Denn jedes Fusionsgewehr verzieht hier stärker oder schwächer nach oben.
Diesen Einfluss haben die Stats auf die Fusionsgewehre
So wirken sich die jeweiligen Stats auf Eure Fusionsgewehre aus:
Anlaufzeit: Zeigt an, wie schnell sich das Fusionsgewehr auflädt.
Schlagkraft: Das ist der Schaden des Fusionsgewehrs. Dieser liegt zwischen 37-50 pro „Kugel“.
Reichweite: Dadurch wird die Geschwindigkeit der „Kugeln“ erhöht.
Stabilität: Die Stabilität engt die „Kugeln“ ein, sodass diese gebündelt auf die Feinde fliegen. Gerade für Kills auf größere Distanz oder für Fusionsgewehre mit geringerem Schaden braucht Ihr hier einen hohen Wert, damit möglichst viele Kugeln ins Ziel treffen.
Nachladen: Die Nachladegeschwindigkeit des Fusionsgewehrs.
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Wie die anderen Waffengattungen auch kommen die Fusionsgewehre mit zufälligen Perks. Welche davon zu Euch am besten passen, hängt von Eurem persönlichen Spielstil ab. Generell könnt Ihr nach folgenden Perks Ausschau halten, welche die Fusionsgewehre verstärken:
Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung
Hot-Swap: Diese Waffe bereitzumachen gewährt kurzzeitig Bonuspräzision
Das Fusionsgewehr Aschrabenflug, welches Ihr exklusiv im Eisenbanner gewinnen könnt, nimmt hier eine besondere Stellung ein: Es kann alle für Fusionsgewehre möglichen Perks erhalten.
Weitere Tipps und Hinweise:
Fusionsgewehre können im „Luft-Kampf“ glänzen, besonders mit den Perks Ikarus und Hüftfeuer.
Achtet stets darauf, wo Ihr Euch positioniert. Wenn Ihr mitten im freien Raum steht, dann steht Ihr falsch!
Hierfür solltet Ihr die Map gut kennen. Wenn Ihr wisst, wo geeignete Stellen sind, könnt Ihr dort nichtsahnenden Hütern auflauern und sie elegant davonschweben lassen.
Spielt Ihr mit Fusionsgewehren im Schmelztiegel? Welche Tipps habt Ihr auf Lager? Welches Fusionsgewehr nutzt Ihr?
Beim Shooter Doom wurde ein „teuflisches“ Easter Egg entdeckt. Dieses versteckt sich in einem Song des Spiels.
Der neue Shooter Doom hat bei vielen Fans einen starken Eindruck hinterlassen und hervorragende Wertungen abgesahnt. Offenbar konnte der höllisch-rasante Shooter auch so manchen Kritiker positiv überraschen.
Nun sorgt Doom mit einer überraschenden Entdeckung für Schlagzeilen: Es enthält ein satanisches Geheimnis innerhalb eines Songs.
Pentagramme und die Zahl des Teufels in Doom
Der Redditor Tomcb hat sich den Doom-Soundtrack „Cyberdemon“ genauer angehört – und angeschaut – und eine spannende Entdeckung gemacht: Der Song enthüllt sein wahres Gesicht erst, wenn man ihn in einem Spektrogramm darstellt.
Ein Spektogramm ist die bildliche Darstellung des Frequenzspektrums, und was „Cyberdemon“ hier offenbart, passt zum höllischen Setting von Doom wie die Faust aufs Auge: Es bilden sich Pentagramme (fünfzackige Sterne, welche mit dem Okkultismus und Satanismus in Verbindung gebracht werden) und die Zahl 666, die Zahl des Teufels.
Die Youtuber NERD SAUCE und FaceLikeTheSun demonstrieren dieses Easter Egg in bewegten Bildern:
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Es ist definitiv faszinierend, mit welchen verborgenen Details die Entwickler Doom gefüllt haben. Selten war wohl folgender Spruch so treffend wie an dieser Stelle: Der Teufel steckt eben im Detail!
Bei Tom Clancy’s The Division startet heute ein neuer wöchentlicher ISAC-Auftrag. Dieser bringt ein exklusives Item als Belohnung mit.
Jeden Donnerstag steht ein frischer ISAC-Auftrag zur Verfügung. Auch wenn dieser laut in-Game-Timer bereits am Dienstag erneuert wird, so habt Ihr dennoch für den Abschluss von Donnerstag bis Donnerstag, jeweils um 2 Uhr, Zeit.
Diesem Auftrag, den Eure orangene Uhr regelmäßig empfängt, stellt Ubisoft jede Woche ein kurzes Video an die Seite. Dieses präsentiert einige Hintergrundinformationen und soll dem Auftrag mehr Spannung und Tiefgang verleihen.
Das Video von Ubisoft könnt Ihr Euch im Folgenden anschauen:
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Das ist der ISAC-Auftrag ab dem 2.6. in The Division
In dieser Woche hat sich die Situation um den Division-Techniker Simon Keyes etwas beruhigt. Nach turbulenten Wochen, in welchen er oft auf unsere Hilfe zählen konnte, sind Simon und der ISAC-Knoten gut beschützt. Auch die Schwarzmarkthändlerin namens „E“, welche uns die letzten Wochen unterstütze, ist wohl auf.
Nun erhaltet Ihr eine Nachricht des Agenten Rainer, welcher Euch dabei unterstützen will, die Gefahren für den ISAC-Knoten abzuwenden. Dieser ist gerade auf dem Weg – er muss aber zunächst durch die Dark Zone.
Dies ist hierzu der wöchentliche ISAC-Auftrag:
50 Elite-Gegner ausschalten: Hierfür müsst Ihr 50 Elite-Gegner in der Dark Zone unschädlich machen. Ein verbündeter SHD-Agent kämpft sich durch die Dark Zone. Ihr müsst ihm helfen, indem Ihr feindliche Kräfte eliminiert, die ihm zu nahe kommen könnten.
Als Belohnung gibt’s neben 3 Division-Tech eine exklusive ISAC-Esmay-Jacke.
In der letzten Woche konntet Ihr eine spezielle Beanie über den ISAC-Auftrag verdienen. Vermutlich werden wir in den nächsten Wochen über diese Aufträge das gesamte ISAC-Set komplettieren können.
Overwatch sorgt dank der freien Heldenauswahl zuweilen für bizarre Momente. Beispielweise, als ich mit meinem Team gegen eine Mannschaft aus sechs Meis antreten musste!
Mei, die niedliche Polarforscherin, ist eine der umstrittensten Heldinnen aus Overwatch. Einige finden sie total nutzlos und eine Verschwendung von Speicherplatz, andere wiederum schwören auf die putzige Chinesin und wieder andere finden sie total OP und würden sie am liebsten in Grund und Boden generfed sehen! Ich für meinen Teil kann mit Mei nicht viel anfangen, da mir ihr Gameplay nicht liegt. Aber unterschätzen werde ich Mei seit dem folgenden Erlebnis aber auch nicht mehr!
Sie sind überall!
Seit Overwatch heraus ist, vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht mit meinen Kumpels am Abend ein paar Stunden in Blizzards Hero-Shooter drehe. Wir sind mittlerweile ein gutes Team und spielen ordentlich zusammen. Doch vor ein paar Tagen wurde unsere Ausdauer gehörig auf die Probe gestellt, denn ständig war irgendwo eine Mei, die unser Team mit Eisblöcken trennte und einzelne Mitglieder isoliert erledigte.
Ja, es ist wirklich passiert….
Egal wie viele der kleinen Pelzbündel wir abknallten, es kamen immer wieder neue. Irgendwann sah mal einer von uns auf die Teamliste und tatsächlich: Das ganze verdammte Feind-Team bestand aus Meis! Um zu verstehen, was wir die nächsten Minuten alles erlebten, muss man das – glaub ich – selbst erlebt haben. Aber ich versuche trotzdem, es irgendwie wiederzugeben und dieses Trauma zu überwinden.
CC-Kälteschock-Trauma
Ja, ich schreibe bewusst Trauma. Denn es gibt in einem kompetitiven Online-Game kaum etwas nervigeres, als von CC-Effekten behindert zu werden und man vergeblich auf die Tasten hämmert, aber die eigene Spielfigur nicht mehr reagiert. Oft darf man dann nur noch tatenlos zusehen, wie man wehrlos vom Gegner weggeknuspert wird.
So niedlich, aber so gemein!
Das nervt und frustriert gewaltig. Vor allem, wenn man quasi IMMER von irgendwas im CC gehalten wird, weil ja Mei nichts anderes kann, als den Gegner aufzuhalten und zu verlangsamen. Wann immer eine Mei in Reichweite war, wurden wir langsamer und erstarrten zu Eis. Und selbst wenn es eine oder zwei von ihnen erwischt hat, war immer eine dritte Mei dabei, die dann unsere mittlerweile erstarrten Helden mit Eiszapfen-Headshots exekutierte. Eiskalte Rache sozusagen!
Winter is coming!
Fast noch frustrierender war nur noch Meis defensive Fähigkeit. Denn wenn wir eine von ihnen mal ins Kreuzfeuer nahmen, kam es oft genug vor, dass sich das Biest einfach in einen Eisblock einschloss und unverwundbar unsere Angriffe überwinterte. Einen sicher gelaubten Abschuss doch nicht mehr zu bekommen, frustriert noch derber als im CC zu hocken. Natürlich kamen dann auch sogleich ihre Schwestern angerannt und nebelten uns wieder mit Eis ein.
Gleich geht sie wieder in Kältestarre. Das nervt!
Doch der Gipfel des Grauens war die Aktion, als wir einen Punkt verteidigen wollten und mehrere Meis gleichzeitig ihre Ultimates zündeten und damit ein riesiges Gebiet zur eisigen Todesfalle machten. Mir läuft es heute noch kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke.
Wir kämpften mehrere Runden lang erbittert gegen die Mei-Flut und nur durch extreme Anstrengung konnten wir am Ende sehr knapp noch gewinnen. Aber aufgrund der extrem stressigen Fähigkeiten der Meis war dies der bis dato am härtesten erkämpfte Sieg in meiner Overwatch-Karriere.
Soviel zu meinem WTF-Moment in Overwatch. Und jetzt, da ich darüber schreiben konnte, ist es auch irgendwie witzig. Ist euch schon Mal so etwas passiert? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Nachdem das MMORPG Neverwinter schon für PC und Xbox One verfügbar ist, wurde jetzt auch eine Version für Playstation 4 angekündigt!
Schon in diesem Sommer sollen Besitzer einer PS4 in den Genuss des Action-MMORPGs kommen. Ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben. Das Spiel soll alle Inhalte des Basisspiel enthalten und die Steuerung wird das Touchpad des Playstation 4 DualShock 4 Controllers unterstützen. Wie genau, das hat man noch nicht verraten. Außerdem wird Party Chat unterstützt.
Neverwinter wrid als Free2Play-Titel erscheinen. Auch PlaystationPlus wird nicht nötig sein.
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Neverwinter versetzt euch auch auf der Playstation 4 in das Fantasyreich Faerun und dort an die Schwertküste rund um die namensgebende Stadt Neverwinter. Ihr werdet gegen viele Monster wie Tiamat, Demogorgon, Orcus, Valindra und viele andere Gegner aus der Welt von D&D kämpfen. Außerdem erkundet ihr legendäre Orte wie Icewind Dale und das Unterreich. Dabei trefft ihr auf viele bekannte Helden wie den Drow Drizzt Do’Urden, bekannt aus den Romanen des Autors R.A. Salvatore.
Neverwinter legt viel Wert auf spannende Abenteuer und Zugänglichkeit. Ihr stellt euch gemeinsam mit Freunden großen Herausforderungen, wenn ihr die Stadt Neverwinter vor finsteren Bedrohungen beschützt. Eure Quests werden euch zudem zu Gebieten außerhalb der Stadt führen und ihr dürft euch eine eigene Festung gemeinsam mit eurer Gilde errichten. Diese Festung müsst ihr nicht nur vor Monstern, sondern zudem vor Überfällen feindlicher Gilden schützen. Das MMORPG setzt auf modifizierte Regeln aus dem Dungeons & Dragons Regelwerk der vierten Edition. Hunderte an Quests, Kämpfe gegen Bossmonster, PvP-Herausforderungen und mehr erwarten euch ab Sommer auch auf der Playstation 4.
Ein neues Modul – Nächste Erweiterung kommt für PC
Außerdem kündigten Perfect World und die Cryptic Studios das neue Modul Storm King’s Thunder an, in dem ihr euch in das Reich Bryn Shander begebt, wo ihr es mit aufständischen Riesen zu tun bekommt. Das Modul soll im August für die PC-Version von Neverwinter erscheinen. Die Konsolenfassungen folgen später.
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Bei The Division hat Ubisoft offenbar eine Verfilmung ihres MMO-Shooters geplant: Mit in der Besetzung: Jake Gyllenhaal.
Ubisoft zündet scheinbar zurzeit eine Offensive, was Film-Adaptionen ihrer Erfolgsspiele angeht. Wenige Wochen nach dem Release des Trailers des Assassin’s Creed Films steht nun eine Kinoverfilmung von The Division auf dem Plan.
Kinofilm von The Division – mit Jake Gyllenhaal
Das Setting von The Division bietet sich ohne Frage für einen emotionalen und actiongeladenen Film an: Die Postapokalpyse in New York, ein tödlicher Virus, gefährliche Fraktionen, Tod, Angst und Verrat hinter jeder Ecke – da wurden bereits aus deutlich weniger Zutaten Filme gebastelt.
Jake Gyllenhall
Laut einem Bericht von Variety wird Jake Gyllenhaal ein Star in der Besetzung dieses Films. Zudem soll der Schauspieler aus Prince of Persia: The Sands of Time, Southpaw oder Nightcrawler bei der “The Division”-Verfilmung auch eine Producer-Rolle übernehmen. Aktuell sucht Ubisoft noch nach einem Autoren für den Stoff, heißt es.
Es wird wohl eine Weile dauern, bis wir unsere Agenten auf der großen Kinoleinwand bewundern dürfen, wie sie für Recht und Ordnung in der Postapokalypse sorgen. Im Moment fehlt noch die offizielle Bestätigung.
Wir sind gespannt und halten Euch auf dem Laufenden!
The Elder Scrolls Online hat ein paar Spieler weniger, aber da es sich um Cheater handelt, dürfte sie niemand vermissen. Denn Zenimax hat überraschend die Anti-Cheat-Systeme verbessert und sogleich ein paar Betrüger auf frischer Tat ertappt.
Keiner mag Cheater und die Entwickler bei Zenimax sind da keine Ausnahme. Daher haben sie auch überraschend für einige Hacker die Anti-Cheat-Systeme ordentlich aufgemotzt und sogleich eine ganze Bande von Schurken auf frischer Tat ertappt.
Die 43 Cheater, die es schon innerhalb der ersten 24 Stunden erwischt hat, hatten keine Gnade zu erwarten und wurden allesamt permanent gebannt. Laut Zenimax wurden die Anti-Cheat-Maßnahmen in The Elder Scrolls Online speziell auf die derzeit aktuellen Cheat-Tools ausgelegt und maßgeblich vom Spieler-Feedback beeinflusst.
Aus dem Statement geht hervor, dass sich Zenimax damit gegen einen “Zufluss” von Leuten wehrt, die Drittanbieterprogramme verwenden. Laut Zenimax nahm das in letzter Zeit zu.
Seit gestern ist auf dem PC das neue DLC Dark Brotherhood live, Spieler auf PS4 und Xbox One müssen sich noch knapp zwei Wochen gedulden:
In Overwatch haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Eine Reihe Fenster auf King’s Row wurde bei der Qualitätskontrolle wohl übersehen.
Ein vergessenes Fenster – Bug oder Easter Egg in Overwatch?
Obwohl Blizzard sich Mühe gibt, seine Spiele möglichst fehlerfrei auf den Markt zu bringen, gibt es immer wieder kleine Bugs, die zur Erheiterung all jener führen, die sie finden. Auch Overwatch ist da keine Ausnahme, denn ein kleiner Fehler im Leveldesign hat sich auch in die fertige Version des Shooters geschlichen.
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So gibt es auf der Karte “King’s Row” die Fassade eines Hauses, die mit großen Fenstern und einer Tür geschmückt ist – zumindest sollte man das denken. Sobald man aber in das Gebäude hineingeht, sind sowohl Fenster als auch Tür verschwunden und stattdessen ziert eine solide Wand diesen Teil des Raumes. Ob da ein Hausbesitzer einfach nur keine Lust mehr hatte, jeden Tag einen Payload an seinem Hab und Gut vorbeifahren zu sehen?
Wahrscheinlicher ist wohl eher, dass ein Leveldesigner diesen kleinen Fehler schlicht und ergreifend übersehen hat. Möglicherweise handelt es sich dabei auch um ein Easter Egg, das bewusst so platziert wurde. In dem Fall haben wir aber keine Ahnung, auf was genau es anspielen soll.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.