Neben dem Bespin-DLC hat das Battlefront-Update auch einen großen Patch mit zahlreichen Neuerungen gebracht.
Neues Levelcap und schickere Wachen
Seit dem 21. Juni können die Besitzer eines Season Pass für Star Wars: Battlefront auf den neuen DLC “Bespin” zugreifen – alle anderen müssen sich noch zwei Wochen gedulden. Neben 4 neuen Karten, 2 frischen Helden (bzw. Schurken) und einigen Waffen, kamen auch neue Fahrzeuge, wie der Wolkenwagen, hinzu. Der DLC war allerdings nicht die einzige Neuerung, auch das Grundspiel hat einen großen Patch erhalten, der Änderungen für alle Spieler mit sich brachte.
Das zu erreichende Maximallevel wurde von 60 auf 70 angehoben. Neue Aussehensvariationen, die thematisch zu Bespin und der Wolkenstadt passen, wurden ebenfalls hinzugefügt. Die Ehrenwachen von Leia und Palpatine wurden ausgetauscht – jeweils gegen Wachen von Alderaan (Leia) und die Königlichen Wachen (Palpatine).
Abgesehen von den neuen Inhalten, gibt es auch zahlreiche Bugfixes. Zu den wichtigsten Fehlerbehebungen gehört die Abschaffung des “Unsterblichkeits”-Fehlers, der manchmal auftreten konnte, wenn Spieler in einem Fahrzeug spawnten. Ferner gibt es einige Verbesserungen am Interface – hat man einen Feind länger als eine Sekunde im Fadenkreuz, leuchtet dieser auf, um ihn besser erkennbar zu machen.
Zu guter Letzt gibt es jede Menge Änderungen am Balancing der Waffen. Eine vollständige Liste der Anpassungen findet Ihr in unseren Quellen.
Gerade in China war der Warcraft-Film ein echter Renner. Doch warum ist dieses Land so besonders?
Viele Faktoren treffen in China aufeinander
Während der Warcraft-Film im Heimatland USA eher schlecht ankam, dafür aber in Europa relativ gut, war er in China ein voller Erfolg und brach einen Rekord nach dem anderen. Doch warum ist das eigentlich so?
Ein Grund dafür ist sicher die große Bevölkerung. Bei über 1,6 Milliarden Einwohnern ist es kein Wunder, dass davon auch einige ins Kino gehen, aber noch mehr Faktoren spielen dort hinein. Von den noch knapp 7 Millionen WoW-Spielern kommt rund die Hälfte aus China – und die meisten Spieler sind männlich, zwischen 20 und 35 Jahren alt, was im Regelfall heißt, sie schleppen auch noch ihre Freundin mit ins Kino. Hinzu kommt der relativ günstige Termin, denn in China war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein Feiertag – und was bietet sich da mehr an, als ein Kinobesuch?
Ein besonderer Faktor ist auch der Schauspieler Daniel Wu, der den Orc Gul’dan verkörpert. Wu hat in China eine große Fanbase und alleine um ihren Liebling zu unterstützen, sind sicher viele Fans in die Kinos geströmt.
Oder ist es doch Betrug?
Wie die GameStar berichtet, gibt es allerdings auch Zweifel an der Richtigkeit der Einnahmen. Besonders “verdächtig” ist, dass die Einnahmen in der ersten Woche ein Vielfaches größer waren, als in der zweiten Woche. In den ersten 7 Tagen erwirtschaftete der Film 156 Millionen $, in der zweiten nur noch 25 Millionen $. Das ist ein Einbruch von über 70%. Die meisten Einnahmen kamen nämlich aus den Kinos von “Dalian Wanda” – und die hatten erst am Anfang des Jahres Legendary Pictures – also die Produktionsfirma des Films – aufgekauft.
Cortyn meint: Vielleicht sind die Chinesen einfach auch nur so große Fans, die – wie viele andere – knapp 8 Jahre auf den Film gewartet haben und dann das Urlaubswochenende nutzten, um in möglichst früh zu sehen. Zumindest in meinem Umfeld haben auch alle Bekannten den Film innerhalb der ersten drei Tage gesehen.
Bei The Division sind am 23.6. die Server down. Auf PS4, Xbox One und PC wird der Server Status für wenige Stunden offline sein.
Heute finden die allwöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Allerdings werden sie dieses Mal nicht so ausführlich wie sonst.
Um 9 Uhr unserer Zeit werden die Server heruntergefahren. Die Server-Downtime beträgt voraussichtlich zwei Stunden, sodass man heute schon gegen 11 Uhr wieder in die Postapokalpyse kann.
Massive bastelt an den Servern und der Datenbank
Während dieser Wartungsarbeiten wird es keine Game-Changes geben. Die Entwickler werkeln nur im Hintergrund an den Servern. Zudem wird mitgeteilt, dass sie die Datenbanken ein wenig aufräumen wollen.
Update 10:05 Uhr: Wie Massive mitteilt, sind die Server schon wieder online. Das ging fix!
Braucht Ihr während der Wartungsarbeiten was zu tun?
Das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver soll im Multiplayer an “Journey” erinnern.
Für jeden PS3- oder PS4-Besitzer zählt es zu den Must-Have-Games: Journey. In diesem künstlerisch wertvollen Adventure-Spiel steuert Ihr eine rätselhafte Figur, welche mit einer Robe bedeckt ist. Euer Ziel ist es, durch die Wüste zu streifen, um die Spitze eines Berges zu erreichen. Dieses Ziel ist Euch von Anfang an klar.
Auf der Reise könnt Ihr auch anderen Spielern begegnen, welche vollkommen anonym bleiben. Ihr könnt weder per Sprache noch per Text miteinander kommunizieren. Selbst der User-Name wird bei der Begegnung nicht angezeigt. Erst im Abspann erfahrt Ihr, mit wem Ihr eigentlich unterwegs wart.
Das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver soll im Multiplayer ähnlich ablaufen.
Multiplayer von Absolver ähnelt dem von Journey
In Absolver spielt Ihr ebenfalls eine Figur, deren Gesicht verdeckt ist. Ihr entdeckt die Welt auf eigene Faust und stolpert hie und da über andere Spieler – mit welchen Ihr kämpfen oder Euch verbünden könnt. Findet Ihr neue Weggefährten, könnt Ihr gemeinsam Quests oder PvP-Herausforderungen bestreiten.
Creative Lead Pierre Tarno erklärt, dass Absolver kein MMO sei, in welchem 50 Spieler gleichzeitig herumrennen. Die Entwickler wollen die Dinge hingegen geheim halten. So soll es spannend werden, wie sich die Beziehungen zwischen den Spielern entwickeln.
Dies macht Absolver Thatgamecompany’s Journey gleich: Die Multiplayerfahrung beruht einzig und allein auf dem Gameplay und den dadurch hervorgerufenen Emotionen. Absolver soll jedoch, im Gegensatz zu Journey, ein Gesten-System haben, mit welchem Ihr in-Game kommunizieren könnt.
Die Spieler sollen dadurch zur Gänze in die Spielwelt einsinken können. Journey erhielt durchweg positive Kritiken. Ob Absolver ähnlich erfolgreich wird, bleibt abzuwarten.
Beim MMO-Shooter Destiny wird Euch der neue Social Space nicht so einladend wie der Turm empfangen. Felwinter Peak will erst zurückerobert werden.
Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wird einen weiteren Social Space dem Destiny-Universum hinzufügen. Neben dem Turm und dem Vestianischen Außenposten wird Felwinter Peak der dritte Ort, an dem sich die Hüter entspannen, neue Aufträge annehmen und sich für den Kampf da draußen vorbereiten können.
Allerdings wird Euch Felwinter Peak nicht mit fröhlich umherflatternden Geistern oder gutgelaunten Händlern willkommen heißen – Ihr müsst Euren künftigen Social Space erst zurückerobern.
Entreißt Felwinter Peak der Gefallenen-Hand
Felwinter Peak ist ein Ort in den “Verseuchten Landen”, der neuen Zone auf der Erde, von welchem aus die Iron Lords angeblich das Kosmodrom überblickten und überwachten. Daher befindet sich an der Spitze auch eine Art Mausoleum, in welchem man Symbole, Statuen und weitere Erinnerungen an diese sagenumwobenen Eisernen Lords findet.
Im Herbst wollt Ihr selbst mit Hilfe von Lord Saladin zu einem Eisernen Lord werden. Euer erster Schritt wird hierfür sein, Felwinter Peak zu besteigen. Ein Spaziergang wird das nicht: Dort oben werdet Ihr heimtückisch angegriffen.
Gefallene haben sich dort oben breit gemacht und entehren den Ort früherer Heldentaten. Daher: Erledigt die Feinde, erhellt den Social Space und stellt die Ehre der hehren Traditionen der Eisernen Lords wieder her.
Sobald Ihr die Gefallenen-Teufel vertrieben habt, wird Felwinter Peak in der Hand der Hüter bleiben. Von hier aus wacht Ihr über die Lande, plant und organisiert Euer neues Abenteuer und kämpft gegen die aufstrebenden Gefahren – so, wie es einst die Eisernen Lords taten.
“Das Erwachen der Eisernen Lords” erscheint am 20. September für PlayStation 4 und Xbox One.
Bei ARK: Survival Evolved kann man bald die Rute schwingen. Angeln kommt als neues Features ins Spiel.
Angeln in ARK – Ab Juli beißen die Fische gut
Auch für 2016 ist bei ARK: Survival Evolved noch eine ganze Menge geplant. Da die Sommerzeit auch immer die perfekte Gelegenheit ist, um die Angelrute zu schwingen und den ein oder anderen Fisch aus dem Wasser zu ziehen, bekommt auch das Dino-Spiel so ein Feature. Ab Juli wird es möglich sein, Fische mit einer Angel zu fangen, anstatt sich selbst in die Tiefen der Meere zu begeben (und von allerlei Wasserbewohnern gefressen zu werden). Stattdessen kann man fortan gemütlich an Land sitzen und darauf warten, dass ein dicker Brocken anbeißt (und dabei von Landbewohnern gefressen werden).
Darüber hinaus bietet ARK noch ein weiteres neues Feature an und ermöglicht es, Nachrichten auch außerhalb des Spiels zu versenden. Wer also gerade nicht zockt, kann dennoch über seinen Stamm Informationen zu wichtigen Ereignissen bekommen – etwa, wenn jemand eine Falle bei der Basis ausgelöst hat oder ein Junges geboren wurde. Diese Nachrichten stehen aktuell nur auf offiziellen Servern zur Verfügung und werden über das Forensystem von SurviveTheArk (offizielle Webseite des Spiels) übermittelt, wenn man seinen Account dort mit Steam verbunden hat.
Master X Master ist eine kunterbunte MOBA, in der wir unter anderem Helden aus NCSofts MMORPGs wie Wildstar, Aion und Blade & Soul spielen können. Klingt interessant? Dann schaut doch am Wochenende in den Alpha-Playtest hinein!
Am kommenden Wochenende, vom 24. bis zum 27. Juni, startet der erste Alpha-Playtest zu Master X Master, dem MOBA-Game von NCSoft. In der ersten von drei geplanten Testphasen könnt ihr mit einer begrenzten Auswahl an Helden, den so genannten „Masters“, die 3vs3- und 5vs5-Spielmodi ausprobieren und auch ein paar PvE-Missionen im Coop-Modus spielen. Ja, richtig gelesen, Master X Master ist nicht nur eine klassische MOBA, sondern auch ein Coop-Spiel. Außerdem steuert ihr das Game mit den WASD-Tasten und per Knopfdruck könnt ihr jederzeit zu einem zweiten Helden wechseln.
Darüber hinaus haben die Entwickler bei NCSoft mittlerweile Details zum Bezahlmodell von Master X Master veröffentlicht. Das Spiel wird ein klassisches Free2Play-Modell haben und sich durch Microtransaktionen finanzieren. Für echtes Geld soll es neue Masters, Booster und kosmetischen Kram geben, den man sich aber auch im Spiel freischalten kann. Jeder Spieler erhält zum Start zwei Master umsonst und weitere Helden werden in wöchentlichen Rotationen frei spielbar.
Wenn ihr euch bei dem Alpha-Playtest anmelden wollt, braucht ihr einen speziellen Key, der an ausgewählte YouTuber, Blogger, Journalisten und Newsletter-Abonnenten geschickt wird. Die Aktion läuft übrigens noch, wer sich jetzt für den Newsletter registriert, bekommt womöglich noch eine Einladung. Auf der offiziellen Seite von Master X Master könnt ihr euch dann anmelden. Für die weiteren Test-Phasen sind jeweils eigene Anmeldungen nötig. Außerdem gibt es keine Nachrichtensperre, jeder Teilnehmer darf frei über das Event berichten und Material veröffentlichen.
Mein-MMO meint: Ich habe Master X Master bereits kurz in der Alpha anspielen können und gerade der PvE—Modus und die coole Action-Steuerung via WASD haben mir echt Spaß gemacht. Daher hab ich echt Bock auf den Test. Kommt ihr zum Alpha-Test? Womöglich sehen wir uns ja dort!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Overwatch ist man gerne mal “brandgefährlich”. Wir erklären, was das heißt und was es bringt.
Wer brennt, macht seine Sache ziemlich gut
Overwatch ist ein ziemlich einsteigerfreundliches Spiel. Dennoch gelingt es dem Heldenshooter von Blizzard nicht, alle Mechaniken umfassend zu erklären, sodass man sich bei vielen Dingen im Spiel fragt “Was bringt das eigentlich?” und erst einmal das Internet zu Rate ziehen muss. Eine dieser Mechaniken ist das System rund um “Brandgefährlich” oder im englischen “On Fire”. Das verkündet der gespielte Charakter gelegentlich während einer Runde und wird anhand eines kleinen Balkens in der unteren, linken Bildschirmecke angezeigt. Doch was bedeutet das eigentlich?
Wofür gibt es “Feuer-Punkte”?
Ihr seid “Brandgefährlich” oder “on fire”, wenn Ihr gewisse Aktionen im Spiel ausführt. Damit sammelt ihr Punkte an, ab einem Zähler von 250 Punkten seid ihr “On fire”. Die Anzeige zeigt nur ein Maximum von 350 Punkten an (dann ist der Balken gefüllt), aber auch darüber hinaus kann man noch mehr sammeln. Wenn Ihr “on fire” seid, ist das ein Indikator dafür, dass Ihr eure Sache gut macht und zum Spielgeschehen positiv beitragt. Für folgende Aktionen gibt es Punkte:
Fracht eskortieren – 10 Feuer pro Sekunde
Fracht erreicht Checkpoint – 55 Feuer
Eroberungspunkt einnehmen (komplett) – 180 Feuer
Eroberungspunkt einnehmen (Checkpoint) – 55 Feuer
Kontrollpunkt einnehmen (komplett) – 100 Feuer
Kills geben Feuer in Abhängigkeit zum verursachten Schaden der gegnerischen Gesamt-HP, wenn der Feind stirbt (hat man 60% des Schadens an einem Kill gemacht, erhält man 60 Feuer)
Darüber hinaus gibt es zahlreiche Möglichkeiten an Feuer zu kommen, die nur bestimmten Helden zur Verfügung stehen.
Auch ein Bastion bekommt durch Eigenheilung “Feuer”.
Alle Charaktere, die in der Lage sind zu heilen (andere oder sich selbst), erhalten pro 5 geheilten Lebenspunkten 1 Feuer. Das gilt für Bastion, Lúcio, Mei, Zenyatta, Mercy, Soldier: 76, Torbjörn, Reaper und Roadhog gleichermaßen.
Auch das Verhindern von Schaden führt zu mehr Feuer-Punkten.
D.Vas Defensivmatrix – 1 Feuer pro 25 verhinderten Schadenspunkten
Meis Eiswand – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Reinhardts Schild – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Winstons Schild – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Zaryas Schilde – 1 Feuer pro 25 geblockten Schadenspunkten
Die beiden Scharfschützen können Feuer sammeln, wenn sie Feinde mit ihren Fähigkeiten markieren.
Hanzos Aufklärungshilfe – 40 Feuer pro Aufklärungskill
Widowmakers Aufklärungshilfe – 40 Feuer pro Aufklärungskill
Tötet jemand einen Spieler, der durch den Sonarpfeil aufgedeckt wurde, bekommt Hanzo Feuer.
Verschiedene Unterstützungsmechaniken geben ebenfalls Feuer.
Widowmakers Giftmine oder Symmetras Geschütze – 25 Feuer
Junkrats Falle oder seine Mine – 1 Feuer
Pro Sekunde verliert Ihr allerdings auch wieder 5 Feuer – nur aktive Spieler, die permanent “etwas reißen” werden also langfristig “on fire” sein können.
Einen großen Nutzen hat das System nicht. Es sorgt dafür, dass euer Porträt für alle Spieler eine schöne Feuer-Animation hat und ist somit lediglich ein Indikator, der anzeigt “Dieser Spieler macht seine Sache echt gut!”
Das Trügerische dabei: Auch das reine Sammeln von Kills lässt Euch “on fire” sein, selbst wenn ihr diese Kills fernab des Kontrollpunkts sammelt und nur wenig zum Sieg auf der Karte beitragt.
Der anstehende Shooter Battlefield 1 erscheint ohne die Französische Armee im Multiplayer. Diese wird als DLC zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert. Die Fans sind darüber alles andere als glücklich.
Battlefield 1 scheint mit dem „Erster Weltkrieg“-Setting alles richtig zu machen: Der Enthüllungstrailer wurde schlagartig zum erfolgreichsten Trailer auf Youtube überhaupt, das bisher gezeigte Gameplay-Material stößt auf überwältigenden Zuspruch, die Vorfreude unter den Shooter-Fans ist enorm.
Eine Sache sorgt zurzeit jedoch für Unmut: Die Französische Armee wird im Multiplayer des Hauptspiels fehlen. Deutschland, Österreich-Ungarn und die Osmanen kämpfen gegen Großbritannien, die USA und Italien. Wichtiger Kriegsbeteiligter war allerdings auch Frankreich. Was ist mit der Grande Nation in Battlefield 1?
Frankreich war für das Hauptspiel zu „entscheidend“ im 1. Weltkrieg
Julien Wera von DICE Schweden verriet, dass die französische Armee im Einzelspieler auftauchen werde. Es sollen sogar französische Maps verfügbar sein.
Allerdings sind die genannten Gründe, weshalb die französische Armee im Multiplayer fehlt, nur schwer nachvollziehbar. Laut Wera hatte die französische Armee eine solch entscheidende Rolle, dass man sie gesondert behandeln will – was zusätzlich Zeit in der Entwicklung brauche. Daher: Frankreich wird noch im Multiplayer kommen, jedoch erst nach dem Launch von Battlefield 1 in einer Erweiterung.
Wera ließ offen, ob es sich hierbei um einen kostenlosen oder kostenpflichtigen DLC handeln wird. Das Fehlen der russischen Armee blieb übrigens komplett unkommentiert. Aber die Shooter-Fans sind mit dieser Antwort zum Verbleib der Franzosen alles andere als zufrieden. Schließlich kommt eine Aussage, wie „Wir lassen diese Armee weg, weil sie so wichtig ist“ nicht gerade gut an.
Fans sind mit Stellungnahme von DICE unzufrieden
So mancher Fan fragt sich da: Wenn die französische Armee so wichtig für das Spiel ist, aber noch viel Zeit benötigt – warum hat man dann nicht schon früher daran gedacht? Gehört eine so bedeutende Fraktion des Ersten Weltkriegs nicht in ein Grundspiel, welches den Ersten Weltkrieg als Setting hat?
In den Foren des Internets hält man die Stellungnahme von DICE für eine Ausrede, für einen schlechten Witz. Das ist ja im Grunde so, als würde man Real Madrid in FIFA 17 weglassen, weil dieser Verein in der letzten Saison als Champions-League-Sieger eine so entscheidende Rolle spielte, dass er nun einen eigenen DLC braucht.
Tatsächlich ist das Fehlen der französischen Armee gar nicht so der entscheidende Grund, weshalb sich die Shooter-Freunde in den Foren die Köpfe heiß reden und ihrem Unverständnis Ausdruck verleihen. Erst die Stellungnahme von Wera ließ die Stimmung überkochen.
Der ein oder andere User scheut sich auch nicht davor, DICE zu unterstellen, dass sie Frankreich einfach vergessen hätten und nun händeringend nachliefern müssten. Man wettert gegen die Entwickler, dass sie in Geschichte auf ganzer Linie versagt hätten. Hierzu wird aktuell folgendes Video gefeiert:
https://youtu.be/P05988p4FHg
Eins ist sicher: Auf Frankreich im Hauptspiel zu verzichten, weil es zu wichtig ist – das ist keine kundenfreundliche Strategie. Dass das für Zündstoff sorgt, damit hätte DICE rechnen können.
Es bleibt definitiv spannend, ob dieser Frankreich-DLC kostenpflichtig sein wird oder wirklich „nur“ zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht wird. Auch die Bedeutung der französischen Armee im Einzelspieler ist bisher unbekannt.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PS4, Xbox One und PC.
Bei The Division wird die Untergrund-Erweiterung vielfältige PvE-Aktivitäten bringen. Aber was ist mit dem PvP, mit der Dark Zone?
Der Patch 1.3 wird ein Fest für alle PvE-Enthusiasten: Ein neuer Übergriff und “Untergrund-Missionen” kommen, welche für schier grenzenlose Abwechslung sorgen sollen. Neben diesen Herausforderungen sind bisher auch neue Gear Sets, neue Waffen, Balance-Änderungen und Fehlerbehebungen bestätigt, welche “Untergrund” in The Division integrieren wird. Über einen wichtigen Bereich sind bisher jedoch überhaupt keine Neuerungen bekannt: Die Dark Zone.
Exklusiv für DLC-Besitzer sind die Untergrund-Missionen, der Übergriff “Drachenhort” sowie vier neue Ausstattungssets. Keine Spur von zusätzlichen Dark-Zone-Features. Das letzte Update namens “Konflikt” hat mehrere Neuheiten in den PvP-Bereich eingeführt. Neben einer Dark-Zone-Klasse 201+ gab’s das Feature, dass man die Beute am Seil des Helis stibitzen kann. Die soll mehr Spannung in die Abholzonen bringen. Zudem führte man Versiegelte Behälter ein. Auch die Nachschublieferungen wurden überarbeitet.
Möglicherweise – und bisher deutet alles daraufhin – belässt Massive die Dark Zone dabei und denkt sich: “Das letzte Update brachte genug frischen Wind, jetzt reicht es erstmal.”
Aber: Die Dark Zone stellt ein wichtiger Bereich in The Division dar und ist der einzige Ort, an welchem PvP-Gefechte ausgetragen werden können. Lohnt sich das Untergrund-DLC überhaupt für Agenten, welche sich ohnehin nur in der Dark Zone aufhalten wollen? Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Ubisoft und Massive in Zukunft mit Agenten ohne DLC umgehen wollen und welche Änderungen kommen werden. Sind Agenten mit DLC in der Lage, auch mit Agenten ohne DLC zusammenzuspielen? Kommen neue Dark-Zone-Klassen? Bleiben Spieler ohne DLC überhaupt konkurrenzfähig?
Falls das Untergrund-Update entscheidende Gear-Score-Erhöhungen bringt, kann man damit rechnen, dass auch eine neue Dark-Zone-Klasse für einen entsprechenden Ausstattungswert eingeführt wird. Bislang gibt es jedoch keine offiziellen Informationen.
Power-Ups ändern Euren Geistes-Zustand und sorgen für witzige Matches bei GTA 5 Online!
Ein brandneues Update bei GTA 5 Online sorgt in der nächsten Woche für Spaß auf PC, PlayStation 4 und Xbox One. Ab jetzt bekommt Ihr durch Power-Ups eine ganz neue Möglichkeit, Gegner zu töten oder das Spiel zu manipulieren. Ob Ihr Euch dabei unsichtbar macht, Euer Team vom Radar verschwinden lasst oder Eure Gegner auf Droge setzt – Es gibt viele Wege in diesem neuen Spielmodus Spaß zu haben!
Spielt wie ein Hacker bei GTA 5 Online
Bis zum 27.06.2016 habt Ihr die Chance, im neuen Spielmodus Spaß zu haben und viel Geld zu verdienen. Mit 6 verschiedenen Power-Up Mechaniken könnt ihr das Spiel, Euch und den Gegner manipulieren. So sehen die 6 Effekte aus:
Bestie: Ihr verwandelt Euch in eine Bestie und könnt Spezial-Fähigkeiten wie Unsichtbarkeit, Supersprung und Superstärke nutzen.
Fokussiert: Für alle Spieler läuft die Zeit langsamer ab – Als Scharfschütze habt Ihr dadurch einen großen Vorteil gegenüber Gegnern, die im offenen Gelände stehen.
Auf Drogen: Die Sinne der Gegner werden mit einem grünen Schleier vernebelt, so dass es Ihnen schwer fällt, Euer Team zu sehen.
Rage: Euer gesamtes Team verursacht erhöhten Schaden – Ihr selbst erleidet nur die Hälfte.
Invertiert: Mit diesem Power-Up könnt Ihr Eure Gegner verwirren und Ihre Kamera-Steuerung invertieren. Zusätzlich werden Ihre Team-Chat-Kanäle vermischt, um sie noch mehr aus dem Konzept zu bringen.
Verdunkelt: Ihr und Euer gesamtes Team verschwinden vom Radar – Dadurch könnt Ihr beispielsweise Überraschungs-Angriffe durchführen oder Euch besser vor Gegnern verstecken.
Zwar kann jeder Spieler nur 1 Power-Up einsetzen, trotzdem gibt es verschiedene Wege, diese Effekte zu kombinieren. Leidet das gegnerische Team unter dem “Auf Drogen” und “Invertiert”-Effekt zur gleichen Zeit, können nur weniger Spieler kontrollieren, was auf dem Bildschirm passiert, ohne, dass ihnen schlecht wird. Über das Job-Menü oder in Spiele-Listen könnt Ihr den Power-Play Modus starten, um doppelte GTA-Dollar und RP zu verdienen. Weitere gute Wege Geld zu verdienen findet Ihr in unserem GTA 5 Online Geld-Guide!
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Um die Spieler von Titanfall 2 glücklich zu machen, spendiert EA kostenlose Inhalte!
Mit Titanfall 2 will man alles richtig machen und setzt deshalb besonders auf kostenlosen Content. Diesen Weg schlagen die Entwickler bei Respawn und EA ein, damit man die Community des Spiels nicht in “bezahlt” und “kostenlos” aufteilt und auseinander bricht.
Wie finanzieren sich die kostenlosen Inhalte?
Nach Berichten von PCGamer sagte Vince Zampella (Co-Founder bei Respawn) außerdem, dass die Entwickler planen, weitere Inhalte nach der Veröffentlichung in Titanfall 2 einzubauen. Zwar weiß man noch nicht “wie?”, aber natürlich muss die Entwicklung dieser Inhalte finanziert werden. Genaue Details würden noch nicht feststehen, aber wir können uns vorstellen, dass kostenpflichtige DLC’s, welche die Community nicht in 2 Lager spalten, eine Idee wären, um dieses Problem zu beheben.
Der Produzent von Titanfall 2 Drew McCoy sagt, dass es egal ist, zu welchem Entschluss das Entwickler-Studio kommt – Das Vertrauen zwischen Entwicklern und Spielern ist der Schlüssel zum Erfolg. “Wir müssen den Spielern vertrauen und die Spieler müssen uns vertrauen. Wenn wir das Richtige tun und weder Karten noch Spielmodi kostenpflichtig anbieten, bekommen wir mehr Personen, die in uns und das Spiel als ganzes investieren möchten. Die Spieler vertrauen uns, dass wir sie nicht ausbeuten und sie mit ihrem 60$ Spiel glücklich sein können.”
Eine positive Herangehensweise, die uns hier gezeigt wird. Damit Ihr seht, auf was Ihr Euch freuen könnt, gibt es jetzt noch 4 Minuten Titanfall 2 Multiplayer-Gameplay!
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Das kommende Weltraum-MMO Star Citizen stellt immer neue Rekorde auf.
So wurde nun die Marke der eine Million verkauften Schiffe im Spiel überschritten. Die Einnahmen, die das Entwicklerstudio Cloud Imperium dadurch generieren konnte, haben das Crowdfunding nun auf mittlerweile mehr als 116 Millionen US-Dollar angehoben. Dies sind natürlich tolle Neuigkeiten für die Entwickler.
Star Citizen
Neue AGBs
Weniger gute dagegen gibt es für die Spieler. Denn die AGBs wurden geändert, was sich vor allem auf Rückerstattungen auswirkt. Wer bisher mit Star Citizen oder dem Fortschritt, den das Spiel machte, unzufrieden war, der konnte dann eine Rückerstattung einfordern, wenn das Spiel nicht innerhalb von 18 Monaten nach dem ursprünglich angegebenen Releasedatum geliefert wird. Das Releasedatum ist mit diesem Jahr angegeben, was bedeutet, dass man eine Rückerstattung erst Mitte 2018 anfordern konnte.
Es hat nun allerdings den Anschein, als wäre man sich bei Cloud Imperium Games klar darüber geworden, dass man 2016 wohl nicht als Releasetermin von Star Citizen einhalten kann. Allerdings wird der Zeitraum nun durch die neuen AGBs nicht wirklich verlängert. Vielmehr ändert man das ganze Prozedere. In den neuen AGBs steht nun, dass man nur dann eine Rückerstattung verlangen kann, wenn das Entwicklerstudio die Arbeiten am Spiel einstellt oder falls man das Spiel oder die Pledge-Items nicht liefern kann.
Rückerstattungen sind schwierig
Wer jedoch vor dem 10. Juni Star Citizen “gebackt” hat, für den gelten noch die alten AGBs. Aber selbst dann wird man sein Geld im Falle einer Rückerstattung wohl nicht sehen, denn ein weiterer Eintrag in den AGBs erklärt, dass es nur dann Rückerstattungen gibt, wenn das Geld nicht schon ausgegeben wurde. Sollte Cloud Imperium Star Citizen nicht fertigstellen können, dann wird man die Ausgaben aber genau auflisten, sodass jeder die Entwicklung des Spiels nachvollziehen kann.
Beim Story-Mode “The Journey” von FIFA 17 hatten die Entwickler von Mass Effect und Dragon Age ihre Finger mit im Spiel.
Während des “EA Play”-Events zur E3 2016 wurde eine revolutionäre Neuerung in der FIFA-Reihe enthüllt: FIFA 17 wird einen narrativen Modus namens “The Journey” haben. In diesem verkörpert Ihr ein junges Fußballtalent, welches sich bis an die Spitze des Weltfußballs kicken möchte. Ihr erlebt hautnah, wie das Leben eines Fußballprofis abläuft – der Traum eines jeden Hobby-Bolzers.
Dies wird der erste Story-Modus in der Geschichte der FIFA-Reihe. Damit dieser den hohen Ansprüchen der kritischen Fan-Gemeinde gerecht wird, hat sich EA Sports Unterstützung von erfahrenen RPG-Kollegen geholt.
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BioWare ist ein kanadisches Unternehmen, welches seit 2007 zum Publisher Electronic Arts gehört. Es ist für tiefgründige, fesselnde RPGs wie die “Mass Effect”-Reihe bekannt und hat somit wertvolle Erfahrung bei Rollenspielen. Davon will auch FIFA 17 mit “The Journey” profitieren. Aaryn Flynn, General Manager bei BioWare, äußerte sich im Interview mit dem Magazin Glixel:
Falls Ihr den FIFA-Story-Mode-Trailer gesehen habt; dazu haben wir einiges beigetragen. Es war eine gemeinsame Leistung. Einige unserer Entwickler haben daran mitgewirkt.
Zwischen den Teams gab es offenbar mehrere Treffen, bei denen fruchtbare Ideen ausgetauscht wurden. Laut Flynn war das FIFA-Team sehr wissbegierig bezüglich Storytelling. Für “The Journey” lässt diese Kooperation große Hoffnung zu.
World of Warcraft hat viele Stärken, aber das UI gehört in den Augen vieler Spieler nicht dazu. Daher hat ein findiger Gamer sich in die Materie hineingefuchst und das Interface aus Guild Wars 2 nach WoW übertragen.
Der WoW- und GuildWars-2-Spieler „Klavierente“ hat die Schnauze voll vom unübersichtlichen UI von World of Warcraft und findet das Interface von Guild Wars 2 um einiges besser. Und da er nicht warten wollte, bis Blizzard von alleine auf die Idee kommt, das UI zu überarbeiten, hat er es einfach selbst gemacht und sich großzügig von Guild Wars 2 inspirieren lassen. Das Ergebnis ist eine Interface-Mod, die er augenzwinkernd „World of Guild Wars“ genannt hat.
Das neue Interface hat er auf Reddit veröffentlicht und es sieht tatsächlich ordentlicher und übersichtlicher aus als das alte WoW-UI. Klavierente hat dies alles durch verschiedene Add-Ons geschaffen, die er clever miteinander kombiniert hat. Allerdings verrät Klavierente in dem Reddit-Beitrag nicht, welche Tools und Mods er verwendet hat. Auf der Mod-Datenbank Curse gibt es aber einen UI-Mod, der dem von Klavierente recht nahe kommt.
Was meint ihr zu solchen Mods? Nutzt ihr auch fleißig Interface-Mods oder seid ihr mit dem UI eures Lieblings-MMOs zufrieden? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!
In Overwatch bringen XP Lootboxen, die wiederum Geld kosten. Also kann man berechnen, wie viel Spielzeit eigentlich “wert” ist.
Lootboxen – Der Wechselkurs zwischen Zeit, XP und Geld
Weil man in Overwatch Lootboxen nicht nur für reales Geld kaufen, sondern auch durch Level-Ups erspielen kann, lassen sich einige interessante Berechnungen durchführen, mit denen man den “Wert” von Spielzeit ermitteln kann. Die Kollegen von pcgamesn haben ziemlich viele Statistiken zusammengetragen, deren Highlights wir Euch vorstellen wollen.
Da zwei Lootboxen ziemlich genau 2€ kosten, kann man den “Wert” eines einzelnen Level-Ups auf ungefähr 1€ festlegen. Im Schnitt benötigt man für ein Level-Up 20.085 XP. Geht man davon aus, dass ein Spieler die Hälfte seiner Spiele gewinnt, dann verdient er ungefähr 3000 XP pro 10 Minuten (in einer Gruppe 3600 XP). Daraus ergibt sich wiederum, dass man als Solo-Spieler knapp 66 Minuten für ein Level benötigt (in der Gruppe 58 Minuten) und schon kann man den Wert der Spielzeit berechnen! Pro Stunde Spielzeit “verdient” man quasi 91 Cent – in einer Gruppe steigt das auf 1,03€ an.
Doch damit hören die Berechnungen noch nicht auf. Weiterhin hat man sich die Frage gestellt, wie lange es dauern würde, absolut jeden Gegenstand in Overwatch zu besitzen – und vor allem, wie teuer das wäre. Für diese Kalkulation hat man mit einberechnet, dass man nach einer Weile immer mehr doppelte Gegenstände erhält, sich dafür aber im Gegenzug gezielt Items kaufen kann, die man noch benötigt.
Die Ergebnisse sind wie folgt:
888€, wenn man die “teuersten” Lootboxen kauft (2 Boxen für 2€)
720€, wenn man die “günstigsten” Lootboxen kauft (50 Boxen für 40€, 12 sind “überschüssig”)
Alternativ kann das natürlich auch erspielt werden. Demnach bräuchte man:
977 Stunden, wenn man als Solospieler unterwegs ist
858 Stunden, wenn man in einer Gruppe spielt
Die genauen Berechnungen der Ergebnisse könnt Ihr in unseren Quellen einsehen – wer mit Mathematik allerdings nicht viel anfangen kann, sollte da lieber einen Bogen drum machen.
Bei Tom Clancy’s The Division werden mit der Erweiterung 1.3 Untergrund-Missionen eingeführt, welche ein neues Rang-System mitbringen. Die Agenten bekommen wieder was zu tun.
Wenn Ihr Euch ein wenig in der Dark Zone herumtreibt, dabei eifrig Feinde erledigt und selbst nicht alle paar Minuten ins Gras beißt, dann könnt Ihr Eurem Dark-Zone-Rang gemächlich beim Wachsen zusehen. Hierbei handelt es sich um ein Fortschrittsystem, welches an der Seite des “normalen” Level-Systems (Max.-Level 30) steht und nur in der Dark Zone gilt.
Für die künftigen Untergrund-Missionen wird offenbar etwas ähnliches kommen: Der Untergrund-Rang.
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Im Untergrund starten die Agenten quasi von Null. Ihr wagt Euch mutig in die Welt unterhalb der Straßen New Yorks und müsst erst herausfinden, mit welchen Gefahren Ihr es dort zu tun habt. Aber wie kommt man eigentlich in den Untergrund?
Ihr gelangt über einen neuen Bereich, das Terminal der Operationsbasis, in das “Taktische Operationszentrum” im Untergrund. Von hier aus startet Ihr die Missionen. Am Eingang dieses neuen Bereichs seht Ihr folgende Anzeige: Diesem Screenshot sind einige spannende Infos zu entnehmen:
Auf der linken Seite erkennt man “Upgrades”: Ihr müsst demnach diesen Bereich erst ausbauen – ähnlich der Flügel der Operationsbasis. Es kommen 7 Upgrade-Stufen.
Es werden die Freunde angezeigt, welche online sind.
Zudem werden die “Direktive-Aufklärungsdaten” angegeben.
Und: Über allem thront der Untergrund-Rang. Hierbei werden bestimmte Items angezeigt, welche man scheinbar als Belohnung erhält, sobald bestimmte Ränge erreicht werden. Die Agenten bekommen somit neue Ziele und sehen sofort, was sie als Prämie absahnen können.
Dieser Untergrund-Rang wird Euch auch stets in den Charakter-Daten angezeigt. Direkt unter Eurem Level und dem DZ-Rang:
Wie steigt man im Untergrund-Rang?
Ihr erhöht diesen Rang, indem Ihr im Untergrund spielt. Durch den Abschluss von Missionen und durch das Eliminieren von Feinden sammelt Ihr Erfahrung. Wie viel Erfahrung es gibt, hängt von Euren Voreinstellungen ab. Ihr könnt die Ziele, die Schwierigkeit, die Phasen und die Direktive ändern.
Für die Direktive braucht Ihr eine neue Währung, die “Direktive-Aufklärungsdaten”. Damit könnt Ihr die Missionen modifizieren, sie beliebig erschweren und somit mehr Erfahrungspunkte gewinnen. Diese Währung ist den Zieldaten der hochrangigen Ziele ähnlich und wird Euch angezeigt, wenn Ihr Direktive aktivieren wollt. Diese erfordern eine gewisse Anzahl an Aufklärungsdaten:
Es gibt mehrere Möglichkeiten, “Directive Intel” zu erlangen. Manche Feinde lassen sie fallen, aber auch als Belohnungen könnt Ihr sie erhalten. Zudem sind die Daten ab und an in Untergrund-Behältern zu finden, welche den “Versiegelten Behältern” der Dark Zone ähnlich sind:
Und noch eine Parallele zur Dark Zone: Ihr braucht auch im Untergrund bestimmte Ränge, um Items von Händlern erwerben zu können:
Interessant: Die Items bei den neuen Untergrund-Händlern kosten Phönix Credits. Ihr könnt also langsam anfangen, diese Währung zu sparen.
Die Agenten werden mit dem Fortschrittsystem im Untergrund neue Aufgaben und Ziele erhalten. In der Dark Zone haben manche Spieler längst das Maximum 99 erreicht. Nun können sie im Untergrund-Rang wieder von vorn beginnen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute am 22.6. Waffentag. Was hat Banshee-44 zu bieten?
Ein paar traurige Worte zu Beginn. Banshee-44 hat sich zu Beginn seiner Karriere den Ruf eines „Xur für Fortgeschrittene“ eingehandelt. Mittlerweile geht’s ihm genau wie dem Xur für Anfänger: Er verliert an Bedeutung. Je länger der Patch-Zyklus dauert, desto unwichtiger wird’s, was Xur und Banshee-44 zu bieten haben, denn die Bewaffnung der Hüter wird immer besser, das Angebot der beiden Händler bleibt aber mehr oder weniger gleich.
Auch die Exotics, die Banshee-44 mitbringen kann, haben mittlerweile immer mehr Hüter. Bleibt zu hoffen, dass mit Rise of Iron sowohl Xur als auch Banshee-44 wieder an Bedeutung gewinnen.
Das sind die 5 Testwaffen in dieser Woche
Mit einem Automatikgewehr der Marke Suros sollt Ihr Präzisionskills erzielen.
Ein Fusionsgewehr von Omolon hat eine Rechnung mit Vex-Minotauren offen.
Ein Impulsgewehr von Häkke verlangt von Euch, mit ihm Präzisionstreffer zu landen.
Suros spendiert ein Impulsgewehr, das Ihr gegen die Vex einsetzen sollt.
Ein Raketenwerfer von Suros soll gegen hochrangige Ziele ausprobiert werden.
Diese Waffen könnt Ihr in dieser Woche bestellen
Den Anfang macht das solide Automatikgewehr Suros Ari-41. Mittlere Feuergeschwindigkeit, relativ hohe Stabilität, leider geringe Reichweite.
Die Handfeuerwaffe Judith-D hat eine relativ hohe Reichweite und Schlagkraft, dafür geringe Stabilität und Feuerrate. Handfeuerwaffen wurden ja mit dem jüngsten Patch geändert, vielleicht probiert Ihr die Killerlady mal aus.
Noch mehr Schlagkraft bei geringerer Reichweite, aber dafür richtig hohe Stabilität bietet die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Die kann auch mit spannenden Perks wie Roulette oder Mulligan kommen.
Ein Standard-Angebot von Banshee-44 ist die Lyudmila-D, ein Impulsgewehr, mit ausgeglichenen Werten.
Ebenfalls häufig im Angebot: die Uzume RR4, ein Scharfschützengewehr mit relativ ausgeglichenen Werten, wenn auch niedriger Schlagkraft.
Empfehlung: Vielleicht eine der Handfeuerwaffen in dieser Woche.
Diese Waffen können in dieser Woche abgeholt werden
In diesem Video seht Ihr die Rolls der 5 Waffen von letzter Woche Aiofe-D, Uzume RR4, Zarinea-D, JLB-47 und Dis-43. Von den 5 Waffen ist eigentlich nur die Dis-43 so richtig interessant für die meisten. Leider gibt’s hier nur mittelmäßige Rolls.
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Über 100 Arbeitsstunden stecken in diesem skurrilen Mod zu Doom 2.
Doom gilt als einer der Meilensteine im PC-Gaming, auch als eines der wichtigen Spiele für Modder. Jetzt hat Doug Keener über 100 Arbeitsstunden investiert, um Jerrys Apartment aus der Kultserie „Seinfeld“ im Spiel nachzubauen.
Seinfeld, die berühmte Show über „Nichts“, genießt in den USA noch immer Kultstatus. Bei uns in Europa stand man ja aus unerfindlichen Gründen mehr auf Friends.
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Ob der Mod letztlich die 100 Stunden Arbeit wert war … das könnt Ihr ja selbst beurteilen. Dass man die Figuren im Apartment auch umlegen kann und dass die dann ihre Catch-Phrase von sich geben … gibt dem Ganzen einen etwas seltsamen Beigeschmack. Aber na ja, es ist eben Doom, nicht Castle of Illusion.
Zenimax Online erlaubt Spielern des MMORPGs The Elder Scrolls Online einen ersten Blick auf das Update “Shadows of the Hist”.
Der neue DLC wird in zwei Teilen erscheinen. Im DLC-Verliespaket „Shadows of the Hist“ schließt ihr euch mit einer Gruppe Argoniern zusammen, die für die Dunkle Bruderschaft arbeiten. Gemeinsam mit diesen dringt ihr in das Gruppenverlies “Wiege der Schatten” vor, wo ihr gegen abtrünnige Assassinen kämpfen müsst, die drohen, Schmwarzmarsch ins Chaos zu stürzen. Das Verlies ist für vier Spieler ausgelegt und am Ende erwartet euch eine besondere Maske als Belohnung.
Viel zu erkunden
Zudem wagt ihr euch in die “Ruinen von Mazzatun”, auch als die “Rätselstadt” des argonischen Xit-Xaht-Stammes bekannt. Der Stamm hat andere Argonier versklavt, um an einem verdorbenen Projekt zu arbeiten, das Wahnsinn unter dem Echsenvolk auslösen soll. Eure Aufgabe ist es, die Sklaven zu befreien und die Sklaventreiber zu besiegen. Vier Spieler wagen sich in die Ruinen von Mazzatun. Beide Verliese sind auch in einer Version für Veteranen verfügbar.
Jede Menge Änderungen am Hauptspiel
Der zweite Teil des DLCs ist ein Update, das für das Grundspiel zur Verfügung stehen wird. Dieses führt unter anderem Wertmarken ein, mit denen ihr euer Aussehen, euer Volk und euren Namen im Spiel verändern könnt. Außerdem werden die Prüfungen in der Zitadelle von Hel Ra überarbeitet. Nicht nur erwartet euch jetzt eine Veteranenversion, auch die Gegenstände und Waffen, welche ihr in diesen Prüfungen als beute erhalten könnt, wurden auf die Maximalstufe aktualisiert.
Die Konsolenversion von The Elder Scrolls Online erhält außerdem einen Textchat, welchen die Spieler schon länger fordern. Neue Frisuren, Zierden und Körperbemalungen werden in den Kronen Shop eingeführt und in Cyrodiil werden die Siedlungen Erntefurt, Vlastarus und Bruma einnehmbar sein. Jede Siedlung verfügt über drei Banner, die es einzunehmen und zu halten gilt. Ein Banner ist unbewacht, eines nur leicht und beim dritten werdet ihr viele Wachen vorfinden.
Neues für den PvP-Modus
Nehmt ihr eine der Städte ein, dann erhält eure Allianz einen zusätzlichen Punkt, an dem ihr euch im PvP nach eurem Ableben wiederbeleben dürft. Außerdem erhaltet ihr Zugang zu Stadthändlern, die Ausrüstung von violetter Qualität für Allianzpunkte anbieten. Weitere Änderungen, die mit dem DLC ihren Weg in das MMORPG The Elder Scrolls Online finden – darunter neue Stile, neue Gegenstandssets, verbesserte Gesichtsausdrücke und die Möglichkeit zum Färben von Kostümen – werden zu einem späteren Zeitpunkt detailliert erklärt. Ein Erscheinungsdatum für „Shadows of the Hist“ steht noch nicht fest.