Der neue Spielmodus in Battlefront, “Sabotage”, schafft ungleiche Verhältnisse – schaut Euch einige Gameplay-Szenen im Video an.
Sabotage – Eine Übermacht der Republik?
Heute (21. Juni) wird der neue DLC “Bespin” für Star Wars: Battlefront veröffentlicht – zumindest dann, wenn man Besitzer eines Season Pass ist. Alle anderen können den DLC erst in 2 Wochen, also am 5. Juli erstehen, um sich in die neue Wolkenstadt zu begeben.
Der neue Spielmodus “Sabotage” verschiebt dabei das Kräfteverhältnis von Republik und Imperium ein wenig. Denn während auf republikanischer Seite gleich 4 Helden an den Start gehen, muss das Imperium komplett ohne Schurken auskommen und kann sich folglich nur auf seine gewöhnlichen Soldaten verlassen.
Jede Runde Sabotage ist in zwei unterschiedliche Phasen eingeteilt. In der ersten muss die Republik insgesamt 3 Generatoren erobern, mit einer Sprengladung versehen und anschließend verteidigen, bis die Explosion erfolgt ist. Erst dann beginnt Phase 2, in der die Republik einen Exfiltrationspunkt verteidigen muss, während die Imperialen unablässig vorrücken.
Auf dem Youtube-Kanal BattlefrontUpdates kann man sich schon eine Runde der Action anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine 17 Jährige Overwatch-Spielerin zeigte im Stream, dass sie wirklich viel Skill hat und keine Hacks braucht.
Mit einer Winrate von 80% bei 420 gespielten Matches und einer überragenden KDA von 6,31 zog die Overwatch-Spielerin Gegury viel Aufmerksamkeit auf sich. Sie spielte auf Turnieren den Charakter “Zarya” so gut, dass andere Spieler und Zuschauer sie als Hackerin bezeichneten. Es ging sogar so weit, dass 2 Spieler eine Wette abgeschlossen haben: Wenn bewiesen wird, dass Gegury nicht hackt, dann würden die 2 Spieler ihre professionelle Overwatch-Karriere sofort beenden.
Auf der Bühne zeigte sie, dass es der pure Skill ist
Nachdem Gegury mit ihrem Team die Qualifikationen für den Nexus Cup gewann, meldete das gegnerische Team sie als Cheater bei Blizzard. Das Team von Blizzard ging diesen Anschuldigungen natürlich sofort nach und prüfte, ob die Vorwürfe gerechtfertigt sind.
Ein paar Tage vergingen und Blizzard verkündete, dass Gegury keine Cheats nachgewiesen werden können und sprach sie damit von der Anschuldigung als Cheater frei. Um dieses Entscheidung zu untermauern und den Fans und besonders den Konkurrenten zu zeigen, dass sie wirklich keine Hacks nutzt, bot sie an, auf die Bühne zu kommen und mit Maus und Monitor-Überwachung ihren Skill zu beweisen. Achtung, das nachfolgende Video könnte Verblüffung auslösen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Studio Supercell, das Clash of Cans macht, wurde für 8,6 Milliarden Dollar gekauft.
Wer sich fragt, wo die dicke Kohle im Gaming ist? Bei mobilen Casual-Spielen wie Clash of Clans.
Hier hat Tencent jetzt nach monatelangen Gerüchten tatsächlich zugeschlagen. Der chinesische Konzern übernimmt, wie TechinAsia berichtet, die finnische Gaming-Firma Supercell für 8,6 Milliarden US-Dollar.
Supercell ist bekannt für seine Mobile-Titel wie Clash of Clans und Clash Royale. Die 8,6 Milliarden US-Dollar legt Tencent für 84%- Anteile des früheren Eigners, Softbank, hin.
Für Blade and Soul erscheint am 22. Juni der mächtige Elementarkämpfer (Soul Fighter). Diese Hybrid-Klasse ist eine Mischung aus Kung-Fu-Meister und Gewaltenbändiger, der sowohl im Nah- und Fernkampf ordentlich austeilt.
Was ist besser als Kung-Fu? Kung-Fu und Magie natürlich! Und genau das hat der Elementarkämpfer drauf. Dieser neue Held in NCSofts buntem Asia-MMO hat sich wohl gedacht „Kung Fu ist soooo Mainstream“ und sich daher ein paar Tricks beim Gewaltenbändiger – der Zauberer-Klasse von Blade & Soul – abgeguckt.
Daher kann der Elementarkämpfer beides – Country und Western beziehungsweise Elementarmagie und coole Kung-Fu-Moves. Durch seine Zauber ist der Elementarkämpfer sowohl im Nahkampf als auch auf mittlere Distanz effektiv und Gegner können in keiner Distanz sicher sein.
Als besondere Aktion kann der Elementarkämpfer seine Haltung wechseln und so auf jede Spielsituation effektiv reagieren. Die einzelnen Haltungen sind:
Kung-Fu-Haltung: Die Standardhaltung des Elementarkämpfers. Sie spielt sich ähnlich wie der Kung-Fu-Meister, hat aber noch mehr defensive Optionen wie Konter und Blocks, auf denen noch mächtigere Effekte aufbauen.
Elementarhaltung: Diese Haltung bietet vernichtende Elementar-Angriffe aus der Distanz, die den Gegner verlangsamen und anderweitig einschränken. Diese Haltung hat jedoch den Nachteil, dass sie recht lange Abklingzeiten mit sich bringt. Die Angriffe des Elementarkämpfers bestehen aus Eis oder Erde.
Der Trick mit dem Elementarkämpfer besteht darin, dynamisch die Haltung zu wechseln und so immer optimal für jede Situation gerüstet zu sein. Im Einzelkampf ist die Kung-Fu-Haltung optimal, doch wenn der Gegner abhaut, könnt ihr ihn mittels Eis-Effekten in der Elementarhaltung festnageln. Und wenn mehrere Gegner auftauchen sind die Kontrolleffekte aus den Elementen extrem nützlich.
Mein-MMO meint: Ich finde die Idee des Elementarkämpfers eigentlich ziemlich cool und auch passend zum Setting. Doch aus Korea hört man auch, dass gerade diese Klasse ordentlich das Balancing ins Wanken gebracht hat. Daher bin ich mal ein bisschen skeptisch. Doch wie sehr ihr das? Werdet ihr euch auch einen Soul Fighter machen oder ist euch die neue Klasse auch zu imba? Schreibt es in die Kommentare!
Ein brutaler und chaotischer Multiplayer-First-Person-Shooter lädt Euch zum Spielen ein!
Die aktuellen Spieler-Zahlen von Overwatch zeigen ganz klar, dass Multiplayer-Spiele in der First-Person-Sicht in diesem Jahr besonders beliebt sind. Wem Blizzards Shooter aber zu “freundlich” ist, der hat bald die Chance einen Shooter zu spielen, bei dem viel Blut vergossen wird, während man sich mit schweren Waffen durch das Chaos kämpft.
Alpha-Phase hat begonnen
Die ersten größeren Tests von LawBreakers beginnen und deshalb gibt es nun eine Alpha-Phase, für die sich jeder bewerben kann, der das Spiel testen möchte. Wenn ihr eingeladen werdet, LawBreakers zu testen, dann zieht euch warm an. Das Spiel wurde mit der Unreal Engine gebaut und verspricht jede Menge Brutalität und pures Chaos – nebenbei müsst ihr euch auf Abweichungen der Schwerkraft einstellen, die jedes Match noch einzigartiger gestalten werden.
Mit den besonderen Fähigkeiten der verschiedenen Rollen, könnt ihr nicht nur Gegner vernichten. Fähigkeiten wie Sternenfall richten nicht nur am Gegner, sondern auch an der Karte großen Schaden an – dadurch können Löcher auf der Karte entstehen, bei denen besonders wenig Schwerkraft herrscht. Um sich schneller auf der Karte bewegen zu können und eventuell entstandenen Löchern auszuweichen, gibt es außerdem Jetpacks! Bereitet Euch also auf Kämpfe in der Luft vor.
Wenn Ihr bei der Registrierung alles richtig gemacht habt (und das ist nicht schwer!), dann bekommt Ihr im Anschluss noch eine Bestätigungs-Email. Dort wird erklärt, dass Ihr per Email eine weitere Benachrichtigung bekommt, falls Ihr zum Alpha-Test von LawBreakers ausgewählt wurdet.
Im folgenden Gameplay-Trailer von LawBreakers seht Ihr, welches Action-geladeneChaos Euch in diesem Spiel erwartet! Auf diesem Youtube-Kanal findet Ihr außerdem Guides für die 4 Klassen Vanguard, Enforcer, Assassin und Titan.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Heroes of the Storm will die Überlebensfähigkeit der Helden anpassen. Dabei gibt es ziemlich drastische Designansätze.
Regenerationskugeln werden mächtiger, Brunnen bekommen längere Abklingzeit
Die Entwickler von Heroes of the Storm arbeiten permanent an den Feineinstellungen des Spiels, um die Balance und bestimmte Problematiken besser in den Griff zu bekommen. Im offiziellen Forum hat sich der Entwickler Matt Cooper Zeit genommen, und der Community einige Problematiken und Designideen gezeigt, die Blizzard aktuell zu schaffen machen.
Das Problem mit der Lebensenergie
Die Regeneration von Lebensenergie ist für Blizzard eine ziemliche Problematik. Denn Helden, die auf “Poke-Schaden” setzen, verlieren so schnell an Nutzen. Obwohl es gelingt, mit einigen Skillshots zu treffen, fühlt sich das nicht wie ein Erfolg an, denn die passive Lebensregeneration macht das schon nach kurzer Zeit zunichte. Für viele Helden sei es somit schwierig, den Gegner wirklich aktiv aus einem Weg zu “vertreiben”, selbst wenn man gut spiele.
Abschaffung der passiven Lebensregeneration?
Intern hat man mit einem ziemlichen Extrem experimentiert. Kurzerhand wurde einfach die passive Regeneration von Leben komplett deaktiviert, sodass nur noch Supporter, Regenerationskugeln, Heilbrunnen und die eigene Basis heilen konnten. Während Blizzard die Erfahrung als “interessant” beschreibt, war der Aufschrei der Fans im Forum groß. Doch hier beruhigte man schnell – das sei lediglich ein interner Test gewesen und Blizzard versuche oft Extreme, da man so schnell erkennen könnte, ob die Entwicklung in eine passende Richtung gehe.
Tatsächliches Änderungspotenzial sieht man vor allem an den Heilbrunnen und an den Regenerationskugeln. Der Brunnen soll mit einer 20% längeren Abklingzeit versehen werden – somit könnten Helden nur noch alle 120 Sekunden von ihnen trinken und müssten öfter zur Basis zurückkehren. Die Regenerationskugeln sollen bedeutsamer werden. Aktuell stellen sie 8% Leben und 32 Mana wieder her – dies will man auf 12% Leben und 8% Mana anheben, gleichzeitig aber auch dafür sorgen, dass die Kugeln schneller verschwinden. Es soll einfacher werden, den Gegnern die Kugeln vorzuenthalten.
Bisher ist jedoch keine dieser Änderungen in Stein gemeißelt. Vieles werde diskutiert und man wollte die Community an dieser Diskussion beteiligen.
Sämtliche Beiträge von Cooper könnt Ihr im englischen Original in unseren Quellen lesen.
Auf dem Testserver von World of Warcraft wurde das Pre-Event zu Legion eingeläutet. Die ersten Verrückten verkünden den nahenden Untergang von Azeroth.
Auf dem Testserver sind Untergangsverkünder los
Verschwörungstheorien sind schon eine komplexe Sache. Meistens entstehen die Theorien aus einer guten Portion Zweifel an den bekannten Umständen, bis sich die Wahrnehmung dann so ins Gegenteil verkehrt, dass man nur noch Argumente für zulässig erklärt, welche die eigene Theorie untermauern. Genau das tun auch die Untergangsverkünder in World of Warcraft. Die gehören nämlich zum Pre-Event von Legion, das in einigen Wochen auch auf die Liveserver kommt und aktuell bereits auf dem öffentlichen Testserver (PTR) angespielt werden kann.
Dem Anschein nach wird das Event in mehreren Phasen anlaufen und relativ sacht beginnen: Untergangsverkünder mit einigen Tafeln, auf denen sie ihre Thesen verkünden, stehen in Orgrimmar und Sturmwind herum. Wer sich interessiert zeigt, kann auch gleich einige Broschüren mitnehmen und sich die Theorien zum nahenden Weltuntergang durchlesen, der von der brennenden Legion herbeigeführt wird.
Später, so hat man bereits aus den Spieldaten ausgelesen, fällt die Legion mit großen Landungsschiffen und jeder Menge Portale in mehreren Gebieten von Azeroth ein und muss von den Spielern zurückgetrieben werden. Wie auch schon bei den vorangegangenen Erweiterungen üblich, wird das Event von einem Erfolg begleitet, für den man sich die verschiedenen Thesen der Untergangsverkünder angehört haben muss.
https://www.youtube.com/watch?v=ieYgvCs0Hfs
Auf dem Alpha-Server von Legion war das Event kurzzeitig schon genauer anspielbar. Wenn sich das Event seither nicht mehr grundlegend verändert hat, dann können Spieler mit der Zeit “anfällig” für die Thesen der Untergangsverkünder werden und geflüsterte Stimmen hören. Gibt man den Worten nach, wird man nach und nach selbst von einer dämonischen Präsenz beseelt und kann ein wenig Unsinn in den Hauptstädten anstellen – bis man selbst zu einem Schreckenslord wird und sich von den Wachen umbringen lässt. Klingt komisch und erinnert ein bisschen an das Zombie-Event von Wrath of the Lich King, könnte aber durchaus spaßig werden.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter Destiny startet heute am 21.6. eine neue Woche. Wir stellen die frischen Herausforderungen vor.
Eigentlich sollte heute Abend als Highlight der Woche Lord Saladin in den Turm zurückkehren und das monatliche PvP-Event Eisenbanner mitbringen. Daraus wird aber nichts.
Sieht also so aus, als wird das eine fleischlose Woche in Destiny. Wir stellen die PvE- Herausforderungen vor.
Dämmerungsstrike in Destiny ab dem 21.6. ist der neue
Der Malok-Strike Fauliger Kelch ist der Nightfall in dieser Woche.
Modifikatoren im “Dämmerer” sind:
Berserker – Gegner lassen sich auch durch Wirkungstreffer nicht aufhalten
Kleinwaffen – Primärwaffen sind vorzuziehen
Spreu – Das Radar ist gestört
Airborne – Spieler richten in der Luft mehr Schaden an
Die wöchentliche Heroic-Playlist hat übrigens Arkus-Entflammen, Katapult und Exposure.
Diese Sammel-Items wollen die Ruf-Fraktionen von Euch
Eirs Morn steht auf Wurmsporen. Genau wie der Tote Orbit.
Der Kriegskult der Zukunft möchte Relikteisen.
Die Neue Monarchie will Heliumfilamente.
Das wartet in der Herausforderung der Ältesten
Im Gefängnis gibt es als Modifikatoren Spezialist (Spezialwaffen sind vorzuziehen) und Katapult (Granaten werden schneller aufgeladen).
Bonuspunkte gibt es für Kills mit Granaten – eine besonders Hüter-freundliche Kombination.
Als Gegner warten der Kabale Noru’usk, Servant of Oryx; der Vex Overmind Minotaur und von der Schar Wretched Knight.
Die Raidherausforderung
Letzte Woche begann mit Golgoroth, wechselte dann auf Oryx. Ausnahme-Situation: Sozusagen “Schrödingers Raid-Challenge.” Wir ergänzen den Thread, sobald wir wissen, ob es mit Oryx oder dem Kriegspriester weitergeht.
Der Tier-3-Boss im Hof von Oryx ist in dieser Woche Bawûr. Wenn Ihr eine antiquierte Rune einsetzt, spawnt sie und verflucht den Boden.
Ein Video sagt mehr als tausend Worte – Video-Guides
An dieser Stelle werden wir im Laufe des Tages Videos von Gruppen posten, die sich die Herausforderungen in dieser Woche zur Brust nehmen. Immer ein Quell der Inspiration.
Durch die heutige Dämmerung “Fauliger Kelch” geht es für unseren Freund Nexxoss in diesem Video.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das MMO Star Trek Online wird Inhalte bekommen, die vom Kino-Reboot inspiriert sind.
Star Trek Online hat Content aus allem, was entfernt mit Star Trek zu tun hat, bisher aber nichts vom „Kino-Reboot“ der letzten Jahre. Das scheint sich jetzt zu ändern.
Wie man sagt, werden Spieler die Gelegenheit haben in eine „alternative Realität“ zu reisen, die man aus Star Trek und Star Trek Into Darkness kennt. Man verspricht eine neue Mission, die Kapitäne erwartet. Ingame konstruiert man das mit „Anomalien“, einer Supernova und Quanten-irgendwas.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim Shared-World-Shooter The Division stellen wir die benannte Highend-Schrotflinte Medved vor. Wie erhält man sie und was taugt das Ding?
Die Schrotflinte Medved zählt zu den Waffen mit Eigennamen und ist seit dem Update 1.2 in The Division. Das Schmuckstück droppt exklusiv im Challenge-Mode des Übergriffs “Klarer Himmel” – aber das auch nicht garantiert, sondern zufällig. Da “Clear Sky” auf Herausfordernd mit deutlicher Verspätung aktiv wurde und keine leichte Aufgabe darstellt, wissen viele Agenten die Medved noch nicht in ihrem Besitz.
Das macht die Medved in The Division aus
Die Medved basiert auf den “SASG-12”-Schrotflinten in The Division: Während sie eine hohe Feuerrate aufweist, fällt ihr Basisschaden pro Kugel von allen Shotguns am geringsten aus. Dennoch glänzt sie mit einem großzügigen Magazin und einer hoher Nachladegeschwindigkeit. Mit nur einer Handbewegung wird das gesamte Mag nachgeladen. Hier die konkreten Stats, ohne Mods:
Da die Medved eine “named weapon” ist, kommt sie stets mit fixen Talenten:
Unforgiving: Wenn Euch Gesundheitsfelder fehlen, richtet Ihr mehr Schaden an: 1 Feld +10%, 2 Felder + 23,5% (Anforderung: Schusswaffen: 2063, Ausdauer: 2579). Dieses Talent gilt nicht als herausragend. Allerdings werdet Ihr im Shotgun-Spiel öfters selbst Schaden kassieren, weshalb das Talent häufig aktiv sein wird.
Ferocious: Schaden gegen Benannte und Elite-Gegner ist um 14% erhöht. (Anforderung: 2063 in jeweils allen drei Attributen). Dieses Talent ist stark – allerdings nur schwer zu aktivieren. Ihr braucht hierfür einen ausgeglichenen Build, was aktuell nicht empfehlenswert ist.
Destructive: Ihr richtet an der Rüstung der Feinde 18% mehr Schaden an. Dieses Talent ist stets aktiv, wirkt aber nur im PvE – nicht gegen Agenten. Da die NPCs meist mehr Rüstung als Lebensenergie haben, erweist Euch das Talent nützliche Dienste.
Ein Nachteil dieser Waffe sind die wenigen Modifizierungsmöglichkeiten. Ihr könnt lediglich an der Optik und am Magazin basteln. Gerade bei letzterer empfiehlt es sich, Magazingröße und Waffenschaden zu erhöhen. Da es sich um eine benannte Waffe handelt, können keine Waffenskins angelegt werden.
Lohnt sich die Medved in The Division?
Der Youtuber Skill Up hat bei dieser Waffe gemischte Gefühle. Sie sei keinesfalls überragend, jedoch solide. Die Talente sind im Großen und Ganzen stark, allerdings nicht leicht zu aktivieren.
Wie die Medved in der Praxis aussieht, seht Ihr im Folgenden Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Er rät dazu, die Medved auf jeden Fall auszuprobieren, wenn Ihr sie gedroppt kriegt. Er kann sie nicht für die größten Herausforderungen empfehlen, allerdings sehe sie “verdammt cool” aus, und um ein bisschen Spaß damit zu haben, reicht’s allemal.
Habt Ihr die Medved bereits in Eurem Besitz? Was haltet Ihr davon?
Warcraft: The Beginning schnappt sich einen neuen Rekord und ist nun offiziell die erfolgreichste Videospielverfilmung aller Zeiten.
Von Kritikern verschrien, von Fans geliebt
Der Warcraft-Film ist nun seit einigen Wochen weltweit in den Kinos und so langsam wird es Zeit für einen ersten Rückblick, um festzustellen, wie erfolgreich der Film tatsächlich gewesen ist.
Auf der Seite destructoid geht man davon aus, dass der Film schon längst die Grenze überschritten habe, ab welcher er als “profitabel” gelte. Demnach müsste man als Faustregel das doppelte der Produktionskosten wieder einnehmen, um auch die Marketingkosten wieder einzuspielen. Die Produktionskosten beliefen sich auf 160 Millionen Dollar, das doppelte wäre also 320 Millionen Dollar.
Warcraft liegt nach aktuellem Stand bei Einspielergebnissen von 377 Millionen und ist damit schon deutlich im Plus angelangt. Das macht Warcraft: The Beginning zur erfolgreichsten Verfilmung eines Videospiels aller Zeiten und lässt den Zweitplatzierten Prince of Persia mit 336 Millionen schon jetzt weit hinter sich.
Das Interesse am Film lässt jedoch in den meisten Ländern ziemlich schnell nach. Die meisten Besucher konnte man in der ersten Woche und dem dazugehörenden Wochenende anlocken, danach flacht das Interesse rasch ab. In der zweiten Woche sahen den Film in Amerika etwa 72% weniger Leute, als in der Releasewoche.
Dabei ist der Warcraft-Film auch noch auf ganz anderer Ebene ein Phänomen. Die Bewertungen der Kritiker und “gewöhnlicher” Kinogänger klafft nämlich ziemlich weit auseinander. Auf der Seite Rotten Tomatoes zählt man die Bewertungen vieler Kritiken zusammen und kommt dabei auf vernichtende 29%. Doch wie haben die Kinogänger den Film bewertet? Völlig anders: Satte 81% heimst der Film nach Meinung der Betrachter ein. Ein Bewertungsunterschied von mehr als 50% dürfte auch einen ganz eigenen, abstrusen Rekord darstellen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um alles, was mit Warcraft zu tun hat, findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Aus diesen Gründen hat man Bungie auch das Eisenbanner in Destiny abgesagt, das eigentlich heute Abend starten sollte. Das teilte Bungie um Mitternacht über Twitter mit.
Due to the same issue that prevented players from joining matches in Trials of Osiris, we are also cancelling Iron Banner for this week.
Eisenbanner für diese Woche gestrichen – Kommt’s dann nächste Woche?
Das Problem bei Osiris trat am späten Freitagabend auf. Übers Wochenende kam man dann zu dem Entschluss, dass das kein Problem ist, das man schnell fixen kann und beendete Osiris daher vorzeitig.
Weitere Statements von Bungie gibt es nicht. In der Vergangenheit war es so, dass man das Eisenbanner später startete, nachdem das Problem durch einen Hotfix behoben wurde. Da war das Problem ein Exploit.
In diesem Fall kann es gut sein, dass man das Eisenbanner um eine Woche verschiebt. Darauf deutet die Wortwahl im Tweet hin, man “cancelt Iron Banner diese Woche”, nicht “diesen Monat.”
Was es im Eisenbanner für Items geben soll, lest Ihr in diesem Artikel:
Guild Wars 2 führt als nächstes legendäre Rüstungen ein. Doch wie kommt man an die neuen Klamotten und wird es ähnlich kompliziert und langwierig wie bei den legendären Waffen? Ein Entwickler gibt die Antworten!
Woran erkennt man einen beinharten Guild-Wars-2-Spieler? Natürlich an seiner legendären Waffe, denn diese speziellen Gegenstände sind zwar nicht viel besser als das übliche Endgame-Gear, sehen aber extrem cool und ungewöhnlich aus. Und um sie zu bekommen, muss man sich einen Wolf farmen, denn die benötigten Ressourcen sind ebenso legendär.
Für die angekündigten legendären Rüstungen ist ähnlich viel Aufwand nötig, doch die Prozeduren unterscheiden sich doch grundlegend. Damit keine Unklarheiten aufkommen, hat Game Designer Andrew McLeod sich im offiziellen Forum von Guild Wars 2 zu Wort gemeldet.
Die ersten Rüstungen aus dem „Envoy Armor“ Achievement sind vom Power-Niveau aus ähnlich einzuordnen wie die frühen Precursor-Waffen (nicht die legendären Precursor-Waffen).
Die Envoy-Rüstungen sind noch nicht die finalen legendären Precursor-Rüstungen und können nach Wahl des Spielers als leichte, schwere und mittlere Varianten aus der Kiste geholt werden.
Nachdem das Achievement „Envoy Armor I“ fertig ist, bekommen wir automatisch die Aufgabe „Envoy Armor II“ zugeteilt.
Für diese Rüstung sind noch nicht alle Schritte zur Erlangung ins Spiel implementiert, ein NSCs erklärt uns aber, was wir jeweils für die entsprechenden Ressourcen tun müssen.
Die fertige Envoy II Armor wird das Niveau eines legendären Precursors haben. Auch hier können wir wieder wählen, was für einen Typ Rüstung wir möchten.
Zusätzlich gibt es aber auch noch die Bauanleitungen für alle anderen Precursor-Rüstungen, so dass wir bauen können, was wir möchten.
Die neuen Rüstungs-Teile gibt’s in der Grundform über die Raids.
Der legendäre Precursor ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Vielmehr dürft ihr euch noch mehr einen Wolf farmen, um all die Zutaten zu sammeln, um aus den Precursors in der mystischen Schmiede endlich die gewünschte legendäre Rüstung zu bauen. Die neuen Rüstungen sind übrigens nicht frei von Kontroversen, wie der Ärger um die Katzen-Möpse zeigt.
Wie findet ihr die legendären Rüstungen in Guild Wars 2? Werdet ihr euch voller Eifer ins Getümmel werfen und monatelang Ressourcen farmen? Oder bekommt Ihr immer noch seltsame Zuckungen und stottert „The Horror, the Horror“ wenn ihr an die Strapazen zum Erlangen eurer legendären Waffe denkt? Last es uns wissen!
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie ein neues Video zum Video der Woche gekürt. Kann man sich mal anschauen – und anhören.
Bungie und die Destiny-Community sind zurzeit sehr musikalisch: Nachdem wir in der letzten Woche einen singenden Lord Saladin bestaunen durften, gibt’s diese Woche abermals ordentlich was auf’s Schallgebälk.
Das Video der Woche ist eine Parodie auf „Shut up and Dance“ von Walk the Moon. Dieser Song hat bereits im Original schon verdächtig häufig das Wort „Destiny“ in den Lyrics, weshalb sich eine Destiny-Adaption richtig aufdrängte.
Das Video der Woche lautet „Shut Up and Raid“:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Eine lobende Erwähnung erhält folgende Schmelztiegel-Szene. Sie zeigt einen Hüter, welcher noch unbedingt etwas erledigen will, bevor er abtritt:
https://gfycat.com/HairyPortlyFossa
Das war’s mit den Videos von Bungie für diese Woche. Alle Gewinner, auch jene mit einer lobenden Erwähnung, erhalten übrigens ein schickes Emblem.
Mit einem Emblem können wir zwar nicht dienen, allerdings mit einer großartigen Community, welche uns fleißig Videos schickt, die es sich zu sehen lohnt.
Ein Beispiel für diese tolle Hüter-Gemeinschaft ist das folgende Video. Ein Hüter wurde in einen neuen Clan aufgenommen und erhielt zum Einstand ein eigenes Video geschnitten. Zu sehen sind ein paar hübsche Fusionsgewehr-Kills und Chaosfäuste:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Seid auch Ihr musikalisch oder habt sonst in Destiny einiges drauf? Dann schickt uns doch Eure Videos über das Mein-MMO-Kontaktformular. Einen Click mehr kriegt Ihr auf jeden Fall durch uns. Für alles Weitere können wir jedoch nicht garantieren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Blizzard dekoriert einen Raum in einem koreanischen Kinderkrankenhaus – mit verdammt niedlichen Figuren.
Mit Zerg an der Wand genest es sich besser
Wer sich im Krankenhaus aufhält, hat da meistens alles andere, als eine schöne Zeit. Um besonders Kindern diese Zeitspanne so erträglich wie möglich zu gestalten, gibt es zahlreiche Krankenhäuser, die sich ganz auf kleine Patienten spezialisiert haben. In einem davon, in Seoul, Südkorea, gibt es nun einen speziellen Raum, ganz im Blizzardstil. Als Grundlage für das Design der Wände dienten die knuffigen Figuren von Carbot Animations. Somit sind die Wände dieses “Blizzard i-Room”, in denen Patienten sich die Zeit am Rechner vertreiben können, nun mit stilisierten Figuren aus StarCraft und World of Warcraft geschmückt.
Solche Räume, in denen die Patienten Zugriff zu Computern und damit auch dem Internet oder bestimmten Spielen haben, gibt es weltweit recht häufig. In Deutschland sind solcherlei Angebote vielerorts allerdings noch Mangelware.
Die Macher von “Carbot” sind vor allem durch ihre zahlreichen, kleinen Youtube-Videos bekannt geworden, indem sie verschiedene Blizzardspiele aufs Korn nehmen. Hier haben wir eines zu “Heroes of the Storm” für Euch rausgesucht. Aber auch alle anderen Clips sind einen Blick wert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mein-MMO meint: Auch wenn nun einige auf die Barrikaden steigen könnten und in bester Internetmanier verdammen, dass man ja “kranke Kinder beeinflussen und so Werbung für Blizzardspiele machen würde” – ich finde die Idee klasse. Was auch immer Kindern im Krankenhaus hilft, um über eine schmerzliche Zeit leichter hinwegzukommen, ist grundsätzlich erst mal etwas Gutes. Außerdem hat man davon abgesehen die “echten” Artworks von Blizzard zu nehmen, sondern hat sich stattdessen der deutlich niedlicheren Grafiken von Carbot bedient.
Wenn man schon Patient in einem Krankenhaus sein muss, dann doch gerne in so einer Umgebung! Wenn jetzt noch die Krankenschwestern wie Mercy aus Overwatch verkleidet wären …
Twitch konnte während der E3 einige neue Informationen zum kommenden Piraten MMO Sea of Thieves in Erfahrung bringen.
Im Live-Stream sprach Rares Lead Designer Mike Chapman darüber, was man von Sea of Thieves erwarten könne. Es würde Spieler geben, die einfach nur die Welt erkunden möchten. Andere wollen Quests erledigen und wieder andere wollen sich um den Ausbau ihres Schiffes kümmern. All dies wird man im Spiel tun können. Doch für jede Aktivitäten wird es Gründe und eine bedeutungsvolles Fortschrittssystem geben. Wenn jemand neue Segel an sein Schiff anbringen möchte, dann soll dies einen Grund und auch einen Effekt haben.
Der Weg zum Ziel
Man kann sich bestimmte Ziele im Spiel setzen, die man gerne erreichen möchte und muss dann auf diese Ziele hinarbeiten. Es wird eine Art Weg geben, den man beschreiten und gehen muss, um sein Ziel zu erreichen. Auf diesem Weg wird man Fortschritte sehen. Man wird Dinge tun können, um im Spiel voran zu schreiten und seinen Zielen auf diese Weise immer näher kommen.
Zudem gab man mehr Details dazu bekannt, wie das Zusammenspiel an Bord eines Schiffes funktionieren wird. Beispielsweise soll der Anker gelichtet werden, um losfahren zu können. Je mehr Spieler sich daran machen, den Anker zu lichten, desto schneller kann das Schiff ablegen. Anschließend macht man sich daran, die Seile der Segel zu lösen, sodass man mit dem Wind davonsegeln kann. Man muss also viel koordinieren und gemeinsam im Team arbeiten. Um dann den richtigen Weg zu finden, orientiert man sich an den Sternen. Denn schaut man zum Himmel empor, dann wird man dort den Nordstern als Navigationshilfe sehen.
Ist es denn nun ein MMO?
Mitarbeiter bei Rare sehen Sea of Thieves nicht als MMORPG an. MMO-Fans würden komplexe Mechaniken erwarten, bei denen alles abstrahiert erscheint. Ein MMORPG würde nicht immersiv sein, weil Spieler dies gar nicht wollen und sie wären nicht intuitiv. Mit Sea of Thieves will man ein immersives, leicht zu verstehendes und einfach zu spielendes Onlinegame erschaffen. Dies bedeutet aber wohl nicht, dass man nur wenige Spieler pro Server sehen wird, denn darauf ging man bisher noch immer nicht wirklich ein. Allerdings soll Sea of Thieves nicht für diejenigen gedacht sein, die von einem MMORPG viele Zahlen, Fenster, ein komplexes UI und komplexe Spielmechaniken erwarten.
Mit Sea of Thieves will man Immersion und eine Art Action-Adventure in das Genre bringen. Erscheinen soll es im Februar 2017. Davor findet allerdings noch eine Beta statt, deren Termin noch bekannt gegeben wird.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Schauspieler Anton Yelchin verstarb mit erst 27 Jahren. Er spielte den Chekov im Star-Trek-Reboot. Er wird seinen Platz im MMO StarTrek Online finden.
Ganz traurige Geschichte. Der junge Schauspieler Anton Yelchin (Star Trek, Odd Thomas) kam nicht zu einem Vorsprechen, seine Kumpels vermissten ihn, aber da war er schon tot. Offenbar ist er in seiner steilen Auffahrt vom eigenen Wagen zerquetscht worden, als der zurückrollte und ihn gegen einen Sicherheitszaun drückte.
Man hat den Lead Designer von Star Trek Online Al Rivera gefragt, ob man denn Yelchin im Spiel gedenken werde. Der sagte klar: „Ja.“ In Star Trek Online wird einigen Crew-Mitgliedern und Schauspielern von Star Trek gedacht. Zuletzt wurd etwa Leonard Nimoy geehrt, der den Spock spielte.
Bei The Division werden mit dem Update 1.3 Waffen-Balance-Änderungen kommen. Allerdings betreffen diese nicht all Eure Waffen.
Der Community Manager Hamish Bode hat im Ubi-Forum eine Meldung rausgehauen, welche seiner Meinung nach die Agenten besser frühzeitig wissen sollten: Denn Ihr werdet mit dem Update 1.3 wohl viele neue Waffen brauchen.
Existierende Waffen erfahren nicht alle Balance-Änderungen
Bode schreibt, dass mit dem Update 1.3 bestimmte Änderungen kommen werden, welche bereits existierende Waffen beeinflussen, die sich in Eurem Besitz finden. Jedoch wird es auch Veränderungen geben, welche erst bei Waffen auftauchen, die nach dem Update droppen. Genauere Infos hierzu sollen am Donnerstag folgen. Aber Bode hält es für richtig, dass die Agenten jetzt schon davon erfahren. Es könnte nämlich nützlich sein, wenn Ihr die Crafting-Materialien aufspart und sie nicht vor dem Update in neue Waffen investiert.
Es kann also gut sein, dass wir einige unserer Waffen nach dem Untergrund-Update in den Müll werfen können, wenn wir von den neuen Boni profitieren wollen. Am Donnerstag wissen wir mehr.
Destiny wärmt die Gjallarhorn als Vorverkaufsargument auf. Unser Autor Schuhmann hat damit ein Problem.
Die Gjallarhorn war die wichtigste und mächtigste Waffe im ersten Jahr von Destiny. Jetzt gibt man sie als Anreiz für Vorbesteller von Rise of Iron als Jahr-3-Waffe in einer neuen, schwarzen Version als Dreingabe obendrauf und macht ein großes Gewese drum. Das alles passt mir nicht. Es kommt mir schäbig vor, so als kapitalisiert Bungie etwas, das nicht ihnen, sondern das den Spielern, der Community gehört. Man verkauft ein Stück Tradition.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Gjallarhorn war ein wunderbarer Fehler. Denn sie war so mächtig, dass sie das Spielprinzip außer Kraft setzte. Waren genug Gjallarhorns vorhanden, musste man sich nicht drum kümmern, gegen was man da genau kämpfte, sondern konnte es einfach in Rekordzeit pulverisieren.
Der schönste und treffendste Spitzname, den man dem Raketenwerfer gab, war „Die goldene Brechstange.“ Es war kein Dietrich, mit dem man sich an einem Schloss zu schaffen machte, wo man noch etwas Handwerkskunst brauchte, sondern es war die Brechstange – brutal, brachial, aber man kam überall damit rein.
Unter Boss-Guides zu “Gefängnis der Alten” lasen wir damals: “Der Guide ist: Titan stellt Bubble, alle rein, Gjallarhorn, schwere Muni-Synthesen, Gjallarhorn. Fertig. So ist der Guide zu jedem Boss in Destiny.”
Randomgruppen nahmen einen teilweise nur mit, wenn man die Gjallarhorn hatte. Und da es nicht möglich war, sie wirklich gezielt zu farmen, war es auch ein Glücksspiel: Entweder man hatte sie oder man hatte sie nicht. Es entstand ein Kult um die Waffe: Gab es geheime Tricks, um sie zu bekommen? Half vielleicht ein Gebetskreis kurz vor Xur, damit er sie endlich verkaufen würde? War man einfach selbst verflucht? Würde Bungie sie nerfen?
Jetzt will Bungie die neue Erweiterung verkaufen und hat das alles vergessen, so scheint es. Man sonnt sich im alten Glanz und sagt: Hier ist die Gjallarhorn. Ach, wisst Ihr noch! Mann, was waren das für Zeiten! Hier habt Ihr sie wieder. Bestellt das Spiel vor!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ich finde das durchschaubar und es hinterlässt einen ranzigen Nachgeschmack. Zum einen, weil man eben um die „Wirkung“ der Waffe weiß, man kennt die Spieler, man weiß, dass die sich nach so einer „simplen“ Lösung sehnen. Dass sie eine Waffe wollen, die sie zu was Besonderem macht, den “Schlüssel zum Paradies.” Das ist berechnend.
Und man verhökert so ein bisschen auch seine eigene Geschichte mit der Vorverkaufsaktion, so ähnlich, wie wenn Fußballvereine ihre Stadien-Namen an Sponsoren verkaufen. Oder wenn die WWE einen 50-jährigen Undertaker, der kaum noch Laufen kann, ein x-tes Mal in die Arena zerrt, um noch Tickets loszuwerden.
Ja, so verdient man Geld. Das klappt. Natürlich klappt das… Aber muss man es so verdienen? Hat man das wirklich nötig?
Skolas .. popuäres Gjallarhorn-Opfer
Zugegeben, es wird nicht schlimm sein, was Bungie letztlich macht. Auch Nicht-Vorbesteller werden die Gjallarhorn erhalten können. Über eine Quest wird man sie sich selbst zusammenschustern können.
Doch insgesamt ist das in meinen Augen eine unsympathische, uncoole Aktion von Bungie, die letztlich in Enttäuschung enden wird. Denn so, wie die Gjallarhorn früher einmal war, kann und wird Bungie sie nicht zurückbringen. Damit würden sie sich nur ins eigene Bein schießen und Bosse total trivialisieren, so wie es in Jahr 1 von Destiny war.
Die Gjallarhorn ist wichtig, wunderschön und tot. Sie gehört zur Vergangenheit von Destiny und sollte da auch bleiben. Mit ihrem Abklatsch jetzt ein paar Einheiten mehr zu verkaufen …. das muss einfach nicht sein.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die anstehende Fußballsimultation FIFA 17 verspricht großartige Neuerungen und umfassende Gameplay-Änderungen. Was können wir uns davon erwarten? Was ist neu?
Jedes Jahr erscheint ein neuer FIFA-Ableger aus dem Hause EA Sports. Das ist so sicher wie eine Champions-League-Halbfinal-Teilnahme des FC Bayern Münchens. Und jedes Jahr aufs Neue versprechen die Entwickler Verbesserunge und Neuheiten, welche das virtuelle Fußballerlebnis revolutionieren sollen.
So mancher Fan sieht das jedoch anders, nachdem er ein paar Partien des frisch erworbenen FIFA-Teils gedaddelt hat. Große Änderungen bemerkt er nicht, sagt der leidenschaftliche Fan in den Foren. Das ganze Spiel sei nur ein Update zum Vorgänger – und das zum Preis eines Vollpreistitels, schreibt er und erntet häufig Zustimmung der Community. Wird FIFA 17 auch nur ein teures Update zu FIFA 16?
FIFA 17 will den Fußball verändern – Aber was ist neu?
EA Sports bläst mit FIFA 17 zum Angriff und verbreitet die Kunde: “Fußball hat sich verändert.” Unter diesem Motto steht die diesjährige Fußballsimulation, welche nun “wirklich” großangelegte Verbesserungen und Neuheiten einführen will.
Eine krasse Neuerung von FIFA 17 wird “The Journey”, der erste Story-Modus überhaupt in der FIFA-Reihe. Ihr schlüpft in die Haut des jungen Fußball-Talents Alex Hunter, erlebt völlig neue Fußballwelten und lernt das aufregende Leben eines Profis kennen. Ihr verfolgt das Ziel, der neue Star am Fußball-Himmel zu werden.
Damit wird es EA wohl gelingen, viele Fußballfans zu einem Kauf von FIFA 17 zu überreden. Denn wer wollte nicht einmal selbst eine Profi-Karriere anstreben und mit nahmhaften Größen zusammen auf den Platz marschieren. Die Resonz auf den narrativen Modus ist überwiegend positiv: Auf Youtube gefällt der “The Journey”-Trailer über 122k Fans. Nur 3300 Mal geht der Daumen nach unten.
Gameplay-Neuerungen in FIFA 17
Alle begeisterten FIFA-Anhänger wissen jedoch: Der beste Modus ist wenig wert, wenn das Gameplay nicht stimmig ist. Zumal wir noch keine Prognose darüber treffen können, wie umfangreich “The Journey” sein wird und wie langfristig es einen fesseln kann.
Daher hat EA Sports auch große Neuerungen für das Gameplay angekündigt, welche die Frostbite-Engine, neben einer verbesserten Grafik, ermöglichen kann. FIFA 17 soll auf dem Platz folgende neue Features liefern:
Überarbeitete Standards: Ihr könnt Euren Freistößen, Elfmetern, Ecken und Einwürfen Eure eigene Persönlichkeit verleihen. Ihr habt volle Kontrolle über die Standardsituationen.
Adaptive Spielerintelligenz: Mit einem intelligenteren System erlangen die Spieler durch pausenlose Analysen des Spielfelds ein besseres Raumverständnis. Eure Spieler bewegen sich und reagieren anders und zeigen verstärkte Aktivitäten beim Spiel ohne Ball. Nun sind die Fußballer in der Lage, völlig neue Laufwege zu gehen.
Verbesserter Körpereinsatz: Die physischen Interaktionen der Spieler werden in sämtlichen Bereichen des Spielfelds umgestaltet. Im Kampf um Raum und Ballbesitz habt Ihr nun mehr Möglichkeiten. So wird 360° Abschirmen und die Pushback-Technik genannt, welche es ermöglicht, authentische Innovationen in den Bereichen Ballannahme, Dribbling, Physik und Verteidigung zu gewährleisten.
Vielfältige Angriffstechniken: Ihr werdet mehrere neue Möglichkeiten haben, Tor-Chancen herauszuspielen und diese zu verwerten. Als Features nennt EA Sports harte, flache Schüsse, präzise Steilpässe, variable Abschläge und Kopfball-Aufsetzer.
Über viele Aspekte von FIFA 17 wissen wir jedoch noch nichts: Welche Stadien und Ligen (wie wär’s denn mit der 3. Liga?) werden kommen? Was kommt neu im “Ultimate Team”-Modus und in Pro Clubs?
FIFA 17 macht den Eindruck, dass es mehr sein wird als ein aufpolierter Abklatsch des Vorgängers. Neue Grafik, neuer Modus und neue Gameplay-Änderungen sind bereits bestätigt. Am 29.9. erfahren wir, in welcher Form sich EA Sports’ Versprechungen erfüllen werden.