Ex-Diablo-Entwickler arbeiten an MMO

Ehemalige Entwickler der Diablo-Reihe haben ein neues Studio gegründet und werkeln derzeit an einem actionorientierten MMO.

Max Schaefer, der schon bei Blizzard an Diablo mitwirkte und auch die “Hack ‘n Slay”-Reihe Torchlight designte, gründete mit den ehemaligen Blizzard-Angestellten Tyler Thompson (Projekleiter von Diablo: Lord of Destruction) sowie David Glenn (Art-Director von Diablo 1 und 2 sowie Hellgate: London) das Entwicklerstudio Echtra Inc.

torchlight
Diablo als MMORPG? Könnte funktionieren…

Man will noch nicht wirklich verraten, woran man arbeitet, gibt aber den Hinweis, dass sich alle, die auf actionorientierte RPGs und MMOs stehen, auf etwas Interessantes einstellen dürfen. Dies deutet darauf hin, dass man an einer Art Hack ‘n Slay mit MMO-Elementen arbeitet. Man stelle sich nur Diablo 3 in einer offenen Welt vor, in der noch viele andere Spieler zugegen sind, mit denen man sich zusammentun und Abenteuer erleben oder die man zu PvP Kämpfen herausfordern kann.

Diablo 3 Xbox

Eine Art “Diablo MMORPG” müsste allerdings die schnellen Kämpfe eines Hack ‘n Slays bieten, was gerade bei MMOs nicht immer so einfach ist. Aufgrund von Lag greifen viele Entwickler auf ein Tab-Targeting-Hotbar-System zurück. Damit würde man aber die Action aus dem Spiel nehmen. Außerdem sollte die Jagd nach Loot eine wichtige Rolle spielen, da dies sehr viele Diablo-Fans motiviert, immer weiterspielen zu wollen. Ebenso wichtig ist eine interessante Story mit abwechslungsreichen Quests.

Ein “Diablo MMORPG” könnte schon funktionieren und wäre sicher sehr interessant. Nur sollte sich Echtra hier beeilen, bevor Blizzard auf die Idee kommt. Denn wer weiß, was Blizzard zur diesjährigen Blizzcon ankündigen wird. Über Diablo 4 wird schon wild spekuliert. Zum ersten Projekt von Echtra wird man wohl aber erst im kommenden Jahr mehr erfahren…

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Evolve: Coop-Modus und neue Karte “Cataclysm” live

Bei Evolve Stage 2 gibt es frische Inhalte. Die Entwickler werfen eine neue Karte in die Rotation.

Zusammen mit Freunden in der Lava baden

Evolve befindet sich aktuell in seiner zweiten Beta und veranstaltet bereits einen “Monat voller Wahnsinn”, indem die Entwickler jede Woche neue Inhalte veröffentlichen. Diese Woche steht eine frische Karte auf dem Programm. Veteranen dürfte die Map bereits auf den ersten Blick wiedererkennen, denn es handelt sich um eine Abwandlung von “Orbital Drill”. Anstelle eines giftigen Sumpfgebietes ist die Zone in der “Cataclysm”-Karte nun mit Lava überflutet. Als wäre das noch nicht genug Chaos, regnet es in regelmäßigen Abständen Meteoriten herab, die entweder beim Aufprall Schaden verursachen (orange) oder ein heilendes Feld erzeugen (grün).

Evolve Cataclysm

Sowohl Monster als auch Jäger können von beiden Effekten profitieren und für sich nutzen. Besonders spannend wird es übrigens, sobald das Monster in der Kuppel gefangen ist – denn dann wird die Rate der herabstürzenden Meteoriten drastisch erhöht, sodass man nicht nur auf den Widersacher, sondern auch den Himmel achten muss.

Zeitgleich haben die Spieler nun eine erste Form des Coop-Modus bekommen. So ist es nun wieder möglich, gezielt als Jägerteam gegen ein KI-Monster anzutreten. Wer keine drei Freunde zur Hand hat, kann auch einfach die Gruppensuche anwerfen, um Gleichgesinnte zu finden. Zu diesem Zweck wurde auch die KI deutlich verbessert, sodass sich das Monster dynamisch der Stärke des Gegnerteams anpasst.

Evolve Wraith

Abseits dieser Neuerungen gibt es zahlreiche Bugfixes und Anpassungen an der Balance. Nach dem letzten Nerf bekommt die Wraith wieder ein bisschen mehr Power und die Verlangsamungen vieler Trapper wurden etwas abgeschwächt.

Die Änderungen gelten vorerst nur für den PC. Bis eine PS4- oder XBox One-Version von “Evolve Stage 2” erscheint, werden wohl noch einige Wochen vergehen.

Quelle(n):
  1. steamcommunity.com

Destiny: Dafür leben Titanen – Wolfläufer mit einem Schlag besiegt, im Dämmerungsstrike

Bei Destiny ist ein beeindruckender Clip erschienen, welcher die Macht des Titanen im aktuellen Dämmerungsstrike präsentiert.

Seit dem wöchentlichen Reset am Dienstag ist “Der Schattendieb” der Nightfall. Ihr müsst Taniks, dem Vernarbten, gegenübertreten. Da es im Dämmerungsstrike guten Loot gibt, wird er von vielen Hütern gerne wöchentlich absolviert. Ihr müsst jedoch selbst einen Einsatztrupp formen. Matchmaking ist deaktiviert.

Es ist allerdings auch möglich, den Dämmerungsstrike solo zu meistern. Im Folgenden Video zeigt Euch unser Freund Nexxoss Gaming, wie er den dieswöchigen Nighfall gegen Taniks solo meisterte:

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Stürmer, pack den Schulterangriff aus

Im Taniks-Strike stellt sich Euch vor dem finalen Kampf ein Wolfläufer in den Weg, eine mächtige Gefallenen-Einheit. Dieser Läufer lässt sich in dieser Woche jedoch easy aus dem Weg räumen – dank günstiger Modifiers.

Zurzeit sind Episch, Arkus-Entflammen, Prügler, Geerdet und Rinnsal aktiv, wobei für den folgenden “Trick” Arkus-Entflammen und Prügler entscheidend sind.

Schnappt Euch Euren Titanen und wählt den Stürmer-Fokus aus. Achtet darauf, dass der Fokusknoten “Schulterangriff” aktiv ist. Nun braucht Ihr nur noch die exotischen Stiefel “Wanderfalken-Beinschienen”. Denn so könnt Ihr Euch folgende Vorteile verschaffen:

  • Arkus-Entflammen: Arkus-Angriffe aus allen Quellen sind erhöht.
  • Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist deutlich erhöht.
  • Wanderfalken-Beinschienen: Schulterangriff verusacht Bonusschaden, wenn er in der Luft aktiviert wird.

Ein derart ausgerüsteter Titan richtet nun mit dem Schulterangriff genug Schaden an, um den Wolfläufer mit einem Schlag zu erledigen. Seht selbst:

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Fliegt hierzu auf den Wolfläufer zu und attackiert ihn aus der Luft heraus mit dem Schulterangriff. Nehmt seine Kanone dabei ins Visier.

Diesen Clip teilte der User RaunoRepomies auf reddit, wo er direkt allerhand Upvotes und Kommentare erntete. Ein Hüter schreibt, dass das die Momente seien, für die die Titanen leben. Manche Hüter ahmten dies direkt nach, und es gelang laut den Berichten direkt im ersten Versuch:

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Allerdings wird davor gewarnt, dass Euch die “Todesexplosion” des Wolfläufers eliminieren kann – und das sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit. So ein “One-Hit-Kill” mit dem Stürmer sieht dennoch stark aus.


Hier zeigen wir Euch ein Charakter-Setup für den Titanen, mit dem Ihr im PvP gute Chancen habt.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Overwatch: Neues Cinematic zu Bastion?!

Blizzard arbeitet an einem neuen Cinematic. Durch einen Leak wissen wir auch, um was es sich bei dem neuen Overwatch-Streifen handelt.

The Last Bastion – Ein vergessener Omnic

Nachdem die erste Staffel der Cinematics rund um die Helden und Schurken von Overwatch bei den Fans verdammt gut angekommen sind, hatte Blizzard angekündigt, dass man für die Zukunft an einer zweiten Staffel arbeite. Allem Anschein nach scheinen sich hier die ersten Werke bereits in der Abschlussphase der Produktion zu befinden! Über die russischen sozialen Medien hatte Blizzard ein neues Cinematic angekündigt, das sich um Bastion drehen wird.

Was genau das Cinematic beinhalten wird, ist noch nicht bekannt. Jedoch gibt Bastions Vorgeschichte und das Titelbild schon einige Anhaltspunkte, ebenso wie der Titel. “The Last Bastion” klingt schon sehr danach, als würde es um Bastions Erwachen nach der Omnickrise gehen. Immerhin war Bastion lange Zeit überwuchert, bis seine Systeme wieder aktiviert wurden.

Overwatch Bastion Cinematic Leak

Eigentlich ist er eine friedliche Seele (ja, Omnics haben “Seelen”), doch seine Programmierung zwingt ihn dazu, im Falle eines Konfliktes Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Deshalb lebt Bastion lange Zeit mit den Tieren außerhalb der Zivilisation. Es wäre also denkbar, dass Bastion im Cinematic auf einen anderen Helden oder Bösewicht trifft, der ihn aus dieser Situation herausholt – ob gewollt oder ungewollt, das wird sich wohl erst noch zeigen.

Da Bastion im Spiel lediglich in Pieptönen spricht, in denen er seinen Begleitervogel Ganimedes nachahmt (na, wer von euch wusste das?), fehlt vielen Fans die tiefere Verbindung zu diesem Charakter. Daher erscheint es nur logisch, dass Blizzard ihm mit dem Cinematic ein bisschen mehr Leben einhauchen wird. In den kommenden Tagen wissen wir vermutlich mehr, sobald eine offizielle Ankündigung erfolgt.

Dem Leak zufolge wird das Cinematic am 18. August ausgestrahlt – also auf der GamesCom 2016 in Köln.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Pokémon GO: Norweger bauen riesige Statue – für einen PokéStop

Mit dieser “Pokémon GO”-Statue dürften sie die Aufmerksamkeit von Niantic auf sich ziehen.

Die Leidenschaft, die viele Spieler bei Pokémon GO teilen, kennt bisher noch keine Grenzen. Es gibt beispielsweise spezielle Mods bei GTA 5, bei denen man NPCs in PokéBällen fangen kann, oder auch offene Briefe, die Entwickler von Tracking-Seiten an Niantic senden, in denen klar wird, dass Spieler viele Emotionen mit Pokémon GO verbinden. Aber was tut man, wenn man Pokémon GO spielen will, allerdings keinen PokéStop im Dorf hat, der einem das Spiel erleichtert? Richtig, man baut eine Statue.

Mehr als 3 Meter hoch und 2 Tonnen schwer

Weil es im Norwegischen Dorf Vindenes keine PokéStops gibt, haben sich die Mitarbeiter der Firma “Sotra Anchor & Chain” überlegt, selbst einen PokéStop zu erschaffen. Jan Vindenes, der Chef der Firma, sagt: Ursprünglich war die Idee, dass man eine kleine Statue für diesen Zweck baut, aber dann wurden die Pläne größer und größer. Die “Kleine Statue” entwickelte sich letztendlich zu einem PokéBall, der über 3 Meter hoch und 2 Tonnen schwer ist – Ein Relaxo hätte also genug Platz darin.

Pokémon GO
Bildquelle: http://www.vestnytt.no/

Durch diese Statue erhoffen sich die Mitarbeiter der Firma Sotra, dass der “Pokémon GO”-Entwickler Niantic ihnen diese als PokéStop registriert. Auf ein Schreiben an Niantic gab es bisher aber noch keine Antwort. Die Statue wurde von Sotra selbst hergestellt. Die Dekoration wurde von einer anderen Firma übernommen. Schaut Euch selbst an, wie Jan Vindenes auf sympathische Art erklärt, warum diese Statue so wichtig für das Dorf Vindenes ist.

https://www.youtube.com/watch?v=rMhATqhcYgg

Hoffentlich sieht Niantic ein, dass diese Hingabe für Pokémon GO mindestens einen PokéStop in dem Dorf verdient hat.


Während man in Norwegen um mehr PokéStops bemüht ist, versuchen andere Plätze ihre PokéStops wieder loszuwerden.

Quelle(n):
  1. Vestnytt.no

Heroes of the Storm: Neue Heldin “Auriel” jetzt live

Die neuste Heldin von Heroes of the Storm, die Supporterin Auriel, ist seit heute live.

Wiederbelebungen auf dem Schlachtfeld mit Auriel

Nach langem Warten ist nun die neuste Heldin von Blizzards Heroes of the Storm auf den Liveservern angekommen. Auriel betritt den Nexus und bringt eine ganze Palette von Fähigkeiten aus dem Diablo-Universum mit. Das Mitglied des Angiris-Rates verfügt dabei über die einzigartige Fähigkeit, tote Spieler wieder in das Leben zurückzuholen. Alternativ kann sie sich selbst oder Verbündete in einen Kristall sperren, der nach kurzer Zeit explodiert.

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Passend zum Release der Engelsdame werfen wir noch mal einen Blick auf ihre Fähigkeiten:

  • Ihre Eigenschaft ist Hoffnungsquell, das auf einen Verbündeten gesprochen wird. Solange der Verbündete in Auriels Nähe bleibt, erfüllen die Angriffe des Verbündeten Auriel mit Energie, die dann für “Himmlischer Strahl” verwendet werden kann.
  • Gesegneter Schwung schädigt alle Feinde in einem kegelförmigen Bereich. Ziele, die sich in der Mitte des Kegels befinden, erleiden doppelten Schaden.
  • Ihre Heilung ist Himmlischer Strahl, bei der sämtliche angesammelte Energie aufgebraucht wird und Verbündete in der Nähe heilt.
  • Sühnender Hieb fügt dem ersten getroffenen Helden Schaden zu und stößt diesen zurück. Kollidiert das Ziel dabei mit einer Wand, erleidet er doppelten Schaden und wird für 1,25 Sekunden betäubt.
  • Ihre erste heroische Fähigkeit ist Kristallägis. Ein Verbündeter wird für 2 Sekunden in Stasis versetzt. Sobald der Effekt endet, erleiden alle Feinde in der Nähe hohen Schaden.
  • Die zweite heroische Fähigkeit ist Wiederbelebung. Auriel beschwört im Verlauf von 3 Sekunden den Geist eines gefallenen Verbündeten und belebt diesen mit 50% seiner Lebenspunkte wieder.
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Gegenwärtig kostet Auriel 15.000 Goldstücke. Wer nicht bereit ist, diese Summe zu bezahlen, kann auch einige Wochen warten, dann wird der Preis neuer Helden um 5.000 Goldmünzen gesenkt. Alternativ kann man sie auch mit Echtgeld freischalten, was 9,99€ kostet.

No Man’s Sky: Wie kommt ihr an Antimaterie und was macht ihr damit?

In der Sandbox-Welt der Weltraumsimulation No Man’s Sky gibt es viel zu tun, doch wenig Erklärungen. Das Spiel möchte, dass ihr viel selbst herausfindet.

Wenn ihr ein wenig Hilfestellung braucht, dann greifen wir euch gerne unter die Arme. Beispielsweise bei der Antimaterie. Dabei handelt es sich im Prinzip um den Treibstoff, den ihr braucht, um euren Hyperantrieb nutzen und weit entfernte Sterne bereisen zu können. Es handelt sich also um einen sehr wichtigen Rohstoff. Das bemerkt ihr schon zu Beginn des Spiels. Denn sobald ihr vom ersten Planeten runter seid, wollt ihr sicher euren Hyperantrieb herstellen. Dazu benötigt ihr Warpzellen. Um diese craften zu können, müsst ihr im Besitz von Antimaterie sein.

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Stellt Antimaterie selbst her

Ein Außenposten von Aliens in der Nähe hat diese Substanz, sodass ihr zumindest zu Beginn relativ einfach an sie herankommen könnt. Euer Schiff braucht allerdings stetig Treibstoff, weswegen ihr Antimaterie selbst herstellen müsst. Dazu ist es nötig, das entsprechende Crafting-Rezept zu finden. Nach dem Sprung in das nächste Sternensystem werdet ihr zu einer verlassenen Anlage geführt. Dort könnt ihr das Rezept in der Kontrollkonsole finden.

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Um selbst Antimaterie herzustellen, benötigt ihr zunächst Electron Vapour, was ihr aus einmal Suspension Fluid und 100 Mal Plutonium gewinnt. Aus einem Electron Vapour, 20 Zinc und 50 Heridium stellt ihr Antimaterie her. Damit besitzt ihr aber noch keine Treibstoffzelle für euer Raumschiff. Diese erhaltet ihr erst aus einmal Antimaterie und 100 Mal Thamium. Natürlich besteht für euch auch die Möglichkeit, Antimaterie einfach von NPC-Händlern zu kaufen, doch der Rohstoff ist extrem teuer.

Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

No Man’s Sky: So sammelt ihr Ressourcen wie Heridium, Zink und Co.

No Man’s Sky: Was hat es mit dem Dynamic Resonator auf sich?

Quelle(n):
  1. Gosu Noob
  2. Gamepedia

Titanfall 2: Großes Multiplayer-Event zur Gamescom 2016

In einer Woche dürfen die Fans von Titanfall 2 ausführliche Infos und frisches Multiplayer-Gameplay erwarten.

Der anstehende Shooter Titanfall 2 zählt zu den heißersehnten Titeln, die kommenden Herbst erscheinen werden. Neben Battlefield 1 ist dies der zweite FPS, den EA im Oktober auf den Markt bringen wird. Da sich jedoch beide grundlegend voneinander unterscheiden und diverse Zielgruppen ansprechen, geht der Publisher nicht davon aus, dass die Games einander in die Quere kommen.

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Auf der Gamescom wird es nicht nur Gameplay zu BF1 geben, sondern auch ein großangelegtes Multiplayer-Event zu Titanfall 2, wie kürzlich bekannt wurde.

Das “Factions Multiplayer-Event” im Stream

Am 16. August soll dieses Event im Livestream abgehalten werden. Es nennt sich “Factions Multiplayer-Event”. Zahlreiche Gaming-Persönlichkeiten von Youtube und Twitch werden in zwei Teams aufgeteilt und dürfen einander bekriegen.

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Die Action könnt Ihr auf dem Titanfall-Twitch-Kanal begutachten. Los geht’s am 16. August um 20 Uhr. Es soll sich jedoch lohnen, schon früher einzuschalten. Denn der Livestream beginnt bereits um 19:15 Uhr. Möglicherweise werden vorab spannende Ankündigungen getroffen.

Dieses Event soll laut Respawn auf die anstehende Open Beta von Titanfall 2 einstimmen. Details zu diesem öffentlichen Test sollen “sehr bald” folgen.

Titanfall 2 erscheint weltweit am 28. Oktober auf PC, PS4 und Xbox One.


Mehr Infos zur Gamescom 2016 lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. vg247
  2. GameSpot

No Man’s Sky: Geschafft! Zwei Spieler treffen sich – aber sehen einander nicht

Es war klar, dass die Spieler des Onlinegames No Man’s Sky versuchen würden, sich in dem riesigen Universum zu finden. Und das ist auch passiert – allerdings nicht ganz so, wie man sich das erhofft hatte.

Im Prinzip ist No Man’s Sky ein MMO. Es gibt Tausende von Spielern im Universum, nur sind diese sehr verstreut. Laut den Entwicklern des Spiels soll es so gut wie unmöglich sein, dass sich zwei Spieler treffen. Aber solche Aussagen sind nunmal ein Ansporn für Gamer, die das Unmögliche möglich machen wollen. Und so kam es, dass zwei Spieler bemerkten, dass sie sich zufälligerweise im selben Sonnensystem befanden. Der Spieler TheSadCactus bemerkte, dass ein anderer Spieler namens Psytokat diesem System schon einen Namen gegeben hatte.

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Ein Treffen der Unsichtbaren

Also wollten sich die beiden auch treffen. Sie kommunizierten über das PSN miteinander und machten einen Treffpunkt aus. Doch dort angekommen, konnten sich die beiden Spieler nicht sehen, obwohl sie sich an derselben Stelle befanden. Zudem stimmte der Tag-Nacht-Zyklus des Planeten bei beiden nicht überein. Während es bei einem Tag war, befand sich der Planet beim anderen in der Nachtphase. Es hatte den Anschein, als würden sich die Spieler nicht in derselben Instanz befinden.

Ursachen unklar

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Es ist momentan nicht klar, woran dies liegt. Eigentlich hatten die Entwickler bei Hello Games erklärt, dass es möglich – wenn auch wegen der Größe des Universums höchst unwahrscheinlich – ist, dass sich Spieler treffen. Daher war die Enttäuschung natürlich groß, als man sich bei einem Treffen nicht sehen konnte. Ein Problem könnte sein, dass ein Spieler immer wieder mit Verbindungsabbrüchen des PSN zu kämpfen hatte. Ein weiterer denkbarer Grund wäre, dass die Server zum Spielstart einfach überlastet sind.

Die beiden Spieler wollen es jedoch weiter versuchen, sich zu treffen.

Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

No Man’s Sky: Was kann man eigentlich machen?

No Man’s Sky: Was ist ein Atlas-Pass und wie findet man einen?

Quelle(n):
  1. VG247
  2. GameInformer

Destiny: Waffentag heute am 10.8. – Das Angebot von Banshee-44

Bei Destiny ist heute, am 10.8., Waffentag. Banshee-44 bringt den Hütern auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 ein neues Angebot mit.

So langsam sind die Tage für die Last-Gen-Hüter gezählt. Am 16.8. erfolgt ein tiefer Einschnitt und alle Hüter, die die künftigen Inhalte, Events und Updates genießen wollen, müssen auf PS4 oder Xbox One umsteigen. Hierzu wird ein Konto-Import in Destiny nötig, zu welchem wir hier alle Infos zusammengefasst haben.

Während sich beispielsweise das Angebot von Xur deutlich für PS3 und Xbox 360 verändern wird, kommen beim Waffenmeister Banshee-44 keine Änderungen. Hier soll alles wie gewohnt ablaufen.

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Bei diesem NPC im Turm könnt Ihr Schmieden-Aufträge erteilen, Waffen abholen, Waffen testen und exklusive Exotics durch Quests gewinnen. Aber nur, wenn Ihr genügend Ruf-Punkte bei ihm habt.

Die Testwaffen ab dem 10.8. in Destiny

Ihr könnt in dieser Woche folgende Feldtestwaffen ausführen, um Ruf zu gewinnen:

  • Ein Omolon’sches Fusionsgewehr giert nach Vex-Minotauren.
  • Ein Impulsgewehr von Suros möchte gegen Vex eingesetzt werden.
  • Ein weiteres Impulsgewehr von Suros hat es auf die Schar abgesehen.
  • Ein Scharfschützengewehr von Häkke nimmt Kabal-Zenturionen ins Visier.
  • Ein Scharfschützengewehr von Omolon will gegen Gefallenen-Captains antreten.

Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden

Beim Waffenmeister könnt Ihr gegen 2500 Glimmer Schmieden-Aufträge bestellen:

Wie in der letzten Woche macht den Anfang das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Es hat eine Schlagkraft von 8 und eine Feuerrate von 88.

Weiter geht’s mit dem Suros-Scout-Gewehr DIS-43. Schlagkraft 48, Feuerrate 37. Die Reichweite ist mit 77 stark.

Die Handfeuerwaffe Gaheris-D von Häkke ist auch am Start. Diese Waffe kommt mit einer guten Schlagkraft von 81.

Von Omolon kann die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 bestellt werden. Diese zählt mit guten Perks zu den richtig starken Handfeuerwaffen.

Eirene-RR-44-Destiny

Zum Abschluss könnt Ihr das Scharfschützengewehr Eirene RR4 in Auftrag geben. Diese Omolon-Sniper kommt mit einer hohen Schlagkraft und ist ebenfalls recht beliebt.

Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden

Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Ein-Mann-Armee, Balance-Ausgleich und Verstrebter Rahmen.

Die Schrotflinte Jingukogo-D hat Gezogener Lauf, Messsucher und Kontrolle der Massen vorzuweisen. Stark!

Das Scharfschützengewehr Tamar-D gibt’s mit Gesetzloser, Sprühen und Spielen und Explosivgeschosse.

Das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D kommt ebenfalls mit Gesetzloser, Sprühen und Spielen und Explosivgeschosse.

Und noch eine Sniper: Die Eirene RR4 kommt mit Dreifach und Unnachgiebig und Gezogener Lauf.

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Ist für Euch was Gutes dabei?

No Man’s Sky: Nicht jedem wird das Spiel gefallen

Bei No Man’s Sky spricht Hello Games darüber, was das Spiel exakt ist – und was es nicht ist.

Heute ist der Launch von No Man’s Sky auf der PS4. Viele Fans haben auf diesen Tag seit geraumer Zeit gewartet, an dem sie den Controller in die Hand nehmen und in das schier unendliche Universum abheben können.

No Man's SKy 2

Doch nicht jeder wird an dem Spiel seine pure Freude haben und in Jubelstürme ausbrechen. Falls Ihr zu den Spätentschlossenen gehört und das Spiel noch nicht vorbestellt habt, legt Euch nun Sean Murray, der Gründer von Hello Games, exakt dar, was No Man’s Sky ist – und was es nicht ist.

Das ist No Man’s Sky

No Man’s Sky ist eine grenzenlos prozedural generierte Sci-Fi-Space-Survival-Sandbox. Laut Murray sei das Game anders als alle anderen Games, die Ihr bisher gespielt habt.

So sei No Man’s Sky definitiv:

No Man's Sky1

Es sei ein schräges Spiel, ein Nischen-Spiel und ein “sehr sehr entspanntes Spiel”. Daher weiß Murray auch, dass No Man’s Sky nicht für jeden Spieler sein wird. Er erwartet, dass es “super umstritten” sein wird.

Interessant: No Man’s Sky im Test: Wie schneiden die Reviews auf Metacritic ab?

Das ist No Man’s Sky nicht

Via Twitter schrieb der Gründer von Hello Games in aller Deutlichkeit, dass No Man’s Sky kein Multiplayer-Spiel sei. Man soll es nicht mit der Erwartung erwerben, dass man auf viele andere Spieler treffen wird. Denn die Chancen, dass zwei Spieler sich jemals über den Weg laufen, gehen gegen Null.

No Mans Sky COmbat

Es gibt zwar Online-Features und Easter-Eggs, damit die die Leute wissen, dass sie alle im selben Universum spielen. Aber es gehe dabei nur um coole Momente. Multiplayer-Action soll man nicht erwarten.

Zurzeit könnt Ihr in No Man’s Sky auch keine Städte oder Zivilisationen errichten. Ebenso wenig ist es Euch möglich, mächtige Weltraumfrachter zu steuern. Allerdings sagte Murray auch, dass derartige Features nach dem Launch mit Updates kommen können.

So kündigte er an, dass man mit künftigen Updates eigene Basen errichten und gigantische Weltraumfrachter besitzen könne.

Zockt Ihr bereits No Man’s Sky? 

Mecker Mittwoch: Alltag auf Newsseiten – Abschreiben ohne Quellenangabe

Heute regt sich Cortyn über Newsseiten auf, die von Quellenangaben nicht so viel halten. Nerviger Alltag in diesem Geschäft.

Abschreiben, Umschreiben, Quelle vergessen

News Mein MMO

Jungs, Mädels, holt das Popcorn raus, Cortyn ist mal wieder wütend. Heute geht es mal nicht um Spiele direkt, sondern um andere Spieleseiten und Newsportale. Das ist, wie nicht anders zu erwarten, auch ein heiß umkämpfter Markt. Es geht um Klicks, Werbeeinnahmen und all die Dinge, über die man nicht so gerne spricht, die aber doch notwendig sind, um so eine Seite am Laufen zu halten. Und immer häufiger scheint es der Fall zu sein, dass man Quellen gar nicht erst angibt – zumindest dann nicht, wenn man damit auf eine “Konkurrenzseite” verweisen müsste.

Keine Frage, es gibt Nachrichten, die lesen sich auf allen großen Seiten sehr ähnlich. Das liegt dann meistens daran, dass es eine einheitliche Pressemitteilung gab, an der man sich stark orientiert. Oder eine große, englische Seite hat irgendeine Exklusiv-News, die sich dann weiter verbreitet. Da ist es durchaus normal, dass sich das Ergebnis auf allen deutschen Seiten ganz ähnlich liest.

Wenn man nicht mal die Überschrift austauscht…

Mir wächst jedoch ein drittes Horn aus der Stirn, wenn man dreist abschreibt und dann nicht mal den Anstand hat, uns als Quelle zu nennen. Noch schöner wird das Ganze eigentlich nur, wenn man sich nicht mal eine neue Überschrift ausdenkt. Beispiel gefällig? Vor einigen Tagen habe ich die News ‘WoW: “Wir haben mit Warlords of Draenor nicht genug getan”‘ geschrieben. Die basierte auf einem Interview von der englischen Seite PCGamesN. Dabei habe ich sogar etwas geschummelt, denn der Satz “Wir haben nicht genug mit Warlords of Draenor getan” fällt im Interview gar nicht so in dieser Form, sondern spiegelt nur den Inhalt des kompletten Interviews wieder.

World of Warcraft Draenor

Eine gewisse andere Seite, die ich einfach mal “Stärkungszauber.de” nenne, hat kurz darauf eine eigene News verfasst mit dem Namen: ‘WoW: “Wir haben nicht genug für Warlords of Draenor getan” – gibt Blizzard zu’ – da hat man sich nicht mal die Mühe gemacht, das Kopierte irgendwie zu verschleiern. Ihr könnt es ja mal googeln, wenn es noch nicht offensichtlich genug sein sollte, wen ich meine. Dass die News dann auch nur speziell auf die gleichen zwei Punkte eingeht, die ich auch rausgestellt hatte, versteht sich fast von alleine.

Zufälle, die es gar nicht gibt

Die gleiche Sache war die Story um den scharlachroten Rüstmeister. Meines Wissens nach hatte das keine andere deutsche Seite zuvor – denn ich habe von diesem Händler in der Beta erfahren und extra auf den Tag des Dunkelmondjahrmarkts gewartet, um es dann zu veröffentlichen. Und – oh Wunder – wenige Stunden später hat eine gewisse Seite das auch übernommen. Natürlich wieder ohne Quellenangaben. Haben die wohl glatt das Gleiche in der Beta recherchiert wie ich, verdammt aber auch! Aber schnell eigene Screenshots knipsen und “Quelle: Stärkungszauber” aufs Bild pappen reicht wohl aus. Ich würde mich in Grund und Boden schämen.

WoW Legion Darkmoon Quartermaster

Ich muss gestehen, vor Mein-MMO.de habe ich nur wenig für andere Seiten geschrieben, deshalb weiß ich nicht, ob so ein Verhalten überall “an der Tagesordnung” ist. Mir persönlich geht es aber ungeheuer gegen den Strich. Da bin ich recht froh, einen Chef zu haben, der viel Wert auf Quellenangaben legt. Ich (und so ziemlich alle anderen Schreiberlinge der Seite) denken, dass es einfach zum guten Ton gehört, nicht nur die reine “Informationsquelle” zu nennen, die meistens einen englischen Ursprung hat, sondern auch jene, von der man auf etwas aufmerksam gemacht wurde. Immerhin gäbe es ohne eines davon die News auf unserer Seite nicht. Vielleicht ist es naiv und dumm in unserer “Friss oder Stirb”-Welt noch so einen Anstand zu erwarten, aber im ernst: Was kann man verlieren? Ein kleines bisschen Ego, weil man eine andere Seite verlinkt? Die große Gefahr, einen oder zwei Leser zu verlieren, weil sie checken, dass man eine Neuigkeit nicht als Erstes hatte?

Mein MMO Hintergrund Team

Ich will uns hier sicher nicht als den großen Heiland im Meer der Newsseiten ernennen, denn auch wir machen Fehler. Aber ich bin ziemlich stolz darauf, dass wir zumindest vor ehrlichen Quellenangaben nicht zurückschrecken. Das hat zumindest für mich etwas mit dem letzten Bisschen Ehrgefühl und Anstand zu tun, den man jemandem erweisen kann, wenn man sich schon an fremder Arbeit bedient. Quellenangaben lernt man doch schon in der Grundschule. Oder wie seht ihr das?

Hui… das ist ja jetzt doch etwas länger geworden, als ursprünglich gedacht. Vielleicht gefällt euch ja so eine kleine Einsicht, was Autoren von Newsseiten so richtig auf die Palme bringt.

The Division: DeadEYE im PvP – Ein mächtiges Set in der Dark Zone

Bei The Division nehmen wir das DeadEYE-Ausstattungsset näher unter die Lupe. Was taugt das Set in der Dark Zone?

Bereits vor einigen Wochen haben wir uns das DeadEYE-Set angesehen und sind dabei zum Schluss gekommen: Es handelt sich um das wohl schlechteste Set – zumindest im PvE. Die Gründe, weshalb DeadEYE überhaupt nicht im PvE überzeugen kann, lest Ihr hier.

Wenige Tage später wurde das PvP überarbeitet: Der Waffen-Schaden wurde erhöht, sodass die Agenten nun 20% mehr Damage aneinander anrichten. Laut dem Youtuber Skill Up hatte diese Veränderung zur Folge, dass DeadEYE zum besten Set im PvP wurde.

Nutzlos im PvE, ein Biest im PvP

Der Youtuber stellte in den letzten Wochen fest, dass Agenten mit Schrotflinten in der Hand die Dark Zone dominieren. Mit 1-2 Schüssen können andere Spieler damit erledigt werden. Dieser Übermacht könne zurzeit nur das DeadEYE-Set trotzen. Aber was macht DeadEYE, genauer gesagt das Talent des Sets, so stark?

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In The Division gibt es vier Arten von Waffen-Schaden, welche Euch mit unterschiedlichen Farben angezeigt werden:

  • Weiße Zahlen: Normale Körpertreffer
  • Rote Zahlen: Kopfschusstreffer
  • Orange Zahlen: Kritische Körpertreffer
  • Orange Zahlen: Kritische Kopfschusstreffer. Diese werden ebenfalls orange angegeben.

Mit dem DeadEYE-Talent fallen bei Präzisionsgewehren alle Boni auf Kopfschusstreffer weg, dafür wird jeder Schuss ein kritischer Treffer (zumindest dann, wenn Ihr nicht durch das Zielfernrohr schaut). Jeder Schaden wird Euch also orange angezeigt.

division-kugel-sniper

Ihr könnt den kritischen Treffer-Schaden bis zu 320% erhöhen, und das Besondere: Um diesen krassen Schaden anzurichten, müsst Ihr nicht erst den Kopf aufwendig ins Visier nehmen, sondern habt den gesamten Körper als Zielfläche. Ihr könnt mit der Sniper sogar bei nahen Feinden aus der Hüfte ballern und richtet den extrem hohen Schaden dennoch an. Gerade im PvP ist das von großem Nutzen, da sich die anderen Spieler selten regungslos abschießen lassen.

Aber wie viel Schaden teilt Ihr mit dem Set in der Dark Zone mit den 20% zusätzlichem Waffen-Schaden aus? Angenommen, die Gegner haben um die 400-500k Zähigkeit – was zurzeit als Standard angesehen werden kann – braucht Ihr mit einer M1A etwa 4 Körpertreffer, um ihn zu erledigen. Dabei ist die optimale Reichweite einer Sniper deutlich höher als die einer Schrotflinte, wodurch Ihr hier große Vorteile habt.

Allerdings braucht Ihr auch einen Impulsgeber und einen entsprechenden Build, mit dem Ihr den Kritischen Treffer-Schaden in die Höhe schraubt. Im oben eingebetteten Video könnt Ihr Euch den Build von Skill Up im Detail ansehen.

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In kurz: Er erhöht den Kritischer Treffer-Schaden bei nahezu allen Items. Neben DeadEYE setzt er auf zwei Teile des B.L.I.N.D.-Sets, welche ihm +20% auf Kritischen Treffer-Schaden durch den Impulsgeber gewähren. Zudem baut er selbst auf 400k Zähigkeit, da er sonst im PvP zu schnell down gehen würde.

Gerade in Kombination mit Explosivgeschossen sieht Skill Up dieses Set als zu stark an, da man wenig Können braucht, um damit extrem viel Schaden rauszuhauen. Mit dieser Ausstattungsgarnitur wird es den Agenten zu einfach gemacht, Unmengen an Damage zu dealen.

Habt Ihr dieses Set bereits in der Dark Zone getestet? Was haltet ihr davon?


In diesem Artikel stellen wir das DeadEYE-Set in The Division ausführlich vor.

No Man’s Sky: Heute ist Release, hier ist der Launch-Trailer

Bei No Man’s Sky wurde der Launch-Trailer veröffentlicht.

Wer schon seit Wochen die Tage heruntergezählt hat, bis No Man’s Sky endlich startet, der weiß, dass es heute so weit ist: Heute, am 10.8., geht es bei uns auf der PS4 los. Während sich die PC-User noch bis zum 12.8. gedulden müssen, kann die Galaxie von den PlayStation-Anhängern ab heute gnadenlos erforscht werden.

In den USA läuft das Game schon seit gestern. Zu diesem Anlass veröffentlichten die Entwickler einen coolen Launch-Trailer, welcher Euch das Spiel nochmal so richtig schmackhaft machen soll. Hier könnt Ihr ihn Euch ansehen:

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In dem Trailer wird unter anderem die Frage genannt, was nun eigentlich im Zentrum der Galaxie ist. Für eine kurze Zeit war hierbei der schwarze Diamant zu sehen, der auch das Logo von No Man’s Sky ist. Diese Entität nennt sich Atlas und ist wichtig, um Atlas-Pässe zu erhalten.

Was es damit genau auf sich hat, könnt Ihr nun aber selbst erforschen. Die Wartezeit ist vorbei.


Hier nennen wir 5 Empfehlungen, die Ihr direkt zu Beginn Eurer Reise beachten solltet.

WoW: Legion – Dämonenjäger und -invasionen live! Hier ist das Cinematic

Der Dämonenjäger ist jetzt auch im europäischen World of Warcraft live! Wir haben das Introcinematic für euch.

Die Illidari ziehen in die Schlacht

Seit dem Ende der Wartungsarbeiten heute Morgen (10. August 2016) ist der Dämonenjäger auch in Europa auf den Servern von World of Warcraft spielbar. Zumindest dann, wenn ihr eine Version der kommenden Erweiterung “Legion” vorbestellt habt. Lediglich Blut- und Nachtelfen haben aus storytechnischen Gründen die Gelegenheit, ein Dämonenjäger zu werden. Ein Teil der Einführungsgeschichte spielt deshalb in der Vergangenheit zur Zeit der Erweiterung “The Burning Crusade”. Als Intro wartet dieses kurze Video, das zu dem Zeitpunkt aufgenommen wird, als die Spieler den schwarzen Tempel angreifen.

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Abgesehen von den Dämonenjägern können die Spieler nun das Einstiegsszenario erleben und zur Verheerten Küste zum Grabmal von Sargeras reisen, um dort die Ankunft der Legion hautnah zu erleben.

Darüber hinaus beginnt die Legion seit heute Morgen auch mit ihren Angriffen auf die Spielwelt und landet in mehreren Zonen, um Azeroth im Namen der Dämonen einzunehmen. Wer an der Verteidigung teilnimmt, wird man besonderen Waffenskins, Spielzeugen und Pets belohnt. Teil dieses Events ist es auch, dass die Spieler in den Hauptstädten von Dämonen angeflüstert werden, die ihnen spezielle Kräfte versprechen. Werdet Ihr dem Flüstern nachgeben und nach der verderbten Macht greifen, um eure Freunde als Raidboss zu vernichten?

WoW Legion PreEvent Eredar Forsaken City

Das Event wird in den kommenden Wochen an Intensität noch zunehmen, bis am 30. August “Legion” tatsächlich an den Start geht und die Spieler auf die verheerten Inseln strömen können.

Damit ihr euch noch umfassend auf das neuste Kapitel der World of Warcraft vorbereiten könnt, lohnt ein Blick auf unsere Übersichtsseite zu Legion.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

No Man’s Sky: Atlas-Pass und Atlas-Stein – So findet Ihr sie

Bei No Man’s Sky schauen wir uns die Items “Atlas-Pass” und “Atlas-Stein” genauer an.

No Man’s Sky bietet Euch ein gigantisches Universum, in welchem Ihr Euch frei bewegen könnt. Wenn Ihr einen fremden Planeten seht, fliegt Ihr einfach auf ihn zu. Findet Ihr eine Höhle, geht Ihr kurzerhand hinein. Euch sind keine Grenzen gesetzt. Oder?

Es gibt auch Orte, in die Ihr allerdings nicht einfach so hineinspazieren könnt. Tatsächlich gibt es sogar viele abgesperrte Türen und verschlossene Behälter. Wollt Ihr diese öffnen, erhaltet Ihr die Nachricht, dass ein Atlas-Pass einer bestimmten Version benötigt wird. So gibt es beispielsweise den “Atlas-Pass v1”. Was hat es damit auf sich?

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Die Atlas-Pässe sind universelle Schlüssel, die einfach zu craften sind, sofern Ihr die Blaupausen dafür besitzt. Aber eine Atlas-Pass-Blaupause zu erhalten, das erfordert Zeit und Mühen.

Atlas führt Euch zu den Atlas-Pässen

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In No Man’s Sky gibt es einen “Atlas”, eine Entität, welche dabei hilft, alle Teile des Universums zusammenzuhalten. Dieser “Atlas” wird als Diamant dargestellt und ist das Symbol von No Man’s Sky:

Nachdem Ihr im Spiel ein paar Missionen gemeistert habt, bekommt Ihr die Aufgabe, einen bestimmten Monolith zu untersuchen. Dieser wird Euch einen Wegpunkt zu Atlas zeigen, sodass Ihr direkt zu einer Atlas-Basis warpen könnt.

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Nun müsst Ihr nur noch genug Warp-Zellen beisammen haben und die Reise dorthin antreten. Sobald Ihr angekommen seid, werdet Ihr mit einem Atlas-Pass belohnt. Auch zu späteren Zeitpunkten wird Euch Atlas an verschiedene Arte schicken, wo Ihr die Pässe erhalten könnt.

Was hat es mit Atlas-Steinen auf sich?

Innerhalb einer Atlas-Station erhaltet Ihr zudem einen Atlas-Stein (Atlas Stone). Diese Steine sind wertvolle Gegenstände, die Ihr gegen jede Menge Units (um die 75k) eintauschen könnt. Wie Ihr sonst schnell an Geld kommt, lest Ihr hier.

Es häufen sich zudem die Berichte, dass Ihr 10 Atlas-Steine aufbewahren solltet. Diese sollen für das Ende des Spiels wichtig werden.

Übrigens: Umso näher Ihr dem Zentrum des Universums kommt, desto bessere Pässe erhaltet Ihr. Mit einem Atlas-Pass eines höheren Ranges könnt Ihr stärker gesicherte Türen und Behälter öffnen.

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Ein User berichtet, dass er einen Atlas-Pass v1 in einer Weltraum-Anomalie fand, als er ein neues Sonnensystem erforschte:

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Innerhalb dieser Anomalie sprach er mit einem Wesen, welches ihm die Blaupause gab. Mit 25 Eisen und 10 Heredium konnte das Item dann hergestellt werden. Dieser Atlas-Pass kann auch verkauft werden, für 825 Units.


Hier nennen wir Euch 5 Dinge, die Ihr beim Start in No Man’s Sky beachten solltet.

Zocken macht klug, Social Media machen dumm – behauptet eine Studie

Wer täglich zockt, ist besser im Rechnen und wer Facebook nutzt, kann nicht gut rechnen. Was ist dran an dieser neuen Studie?

Spiele stärken die Leistung von Schülern

Es ist ein ewiges Hin und Her. Computerspiele machen dumm. Nein! Doch! Oh!

Eine neue Studie der RMIT University aus Melbourne hat sich diesem Vorurteil (mal wieder) angenommen und das Onlineverhalten sowie die Pisa-Ergebnisse von mehr als 12.000 australischen Jugendlichen im Alter von 15 Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis könnte einige Leute durchaus überraschen. Denn wer täglich Onlinespiele zockt, der erreichte etwa bei den Rechenaufgaben der Pisa-Studie im Schnitt 15 Punkte mehr als Mitschüler, die auf solche Spiele verzichten. Im naturwissenschaftlichen Bereich betrug die Differenz sogar 17 Punkte. Auch im Bereich des Lesens waren Zocker deutlich besser.

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Täglich Zocken erhöht die Leistung in der Mathematik – ob da was dran ist?

Nutzer sozialer Medien sind schlechter in Mathematik

Deutlich schlechter sieht es da für alle Nutzer von sozialen Netzwerken aus. Wer täglich Nachrichten auf Facebook schreibt, der hat im Schnitt 20 Punkte weniger im mathematischen Bereich, als Mitschüler, die sich von Social Media fernhalten.

Social Media Eye

Allerdings – und das muss deutlich gesagt werden – sind diese Zusammenhänge laut den Forschern nicht monokausal. Es lässt sich also nicht immer zwingend sagen, was Ursachen und Wirkungen sind. Wer etwa den ganzen Tag nur verschiedene Videos postet oder mit der Freundin oder WhatsApp schreibt, der vernachlässigt vielleicht seine schulischen Pflichten. Auf der anderen Seite wäre es “aber auch möglich, dass gerade die schlechteren Schüler Sozialkontakte mit anderen stärker pflegen” und deshalb vermehrt auf Social Media zurückgreifen.

Letztlich sei der Internetkonsum aber nur eines von vielen Einflussfaktoren, die auf ein Kind einwirken und zum Erfolg und Misserfolg beitragen. Deutlich stärker wirkt sich auf den Notenschnitt etwa (wen wundert es?) das Schwänzen von Unterricht oder ein Migrationshintergrund aus.

Mein-MMO meint: Zumindest für MMOs lässt es sich noch relativ leicht nachvollziehen, warum Vielspieler in Mathe besser abschneiden. Wer bereits zwei Profis bei einer Diskussion übers “Theorycrafting” zugehört hat, könnte durchaus denken, er sei im Mathe-LK gelandet. Auch das Auswendiglernen, etwa von Bosskämpfen und deren Fähigkeiten, schult das Gehirn und trägt sicher dazu bei, dass das Auswendiglernen von Inhalten besser trainiert wird.

No Man’s Sky: Was kann man eigentlich machen?

No Man’s Sky steht vor der Tür. Viele reiben sich schon voller Vorfreude die Hände, doch was kann man im Spiel überhaupt tun?

No Man’s Sky ist eine Sandbox. Das heißt: Tut, worauf ihr Lust habt. Zu Beginn ist das Spiel noch etwas linear aufgebaut, da ihr zunächst euer Schiff reparieren und vom ersten Planeten entkommen müsst. Außerdem benötigt ihr einen Hyperantrieb, um andere Orte der Galaxis erkunden zu können. Doch im Grunde bleibt es euch überlassen, wie ihr vorgeht und wohin ihr reisen möchtet.

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Rohstoffe und Crafting

Am Anfang macht ihr euch auf, die Umgebung des fremden Planeten zu erkunden und Rohstoffe mit eurem Multi-Tool abzubauen. Dies werdet ihr recht oft im Spiel tun, denn ihr erkundet mehrere Sternensysteme und braucht immer wieder Ressourcen, beispielsweise, um euer Raumschiff zu reparieren oder um Treibstoff herzustellen. Außerdem bringen euch seltene und wertvolle Rohstoffe viel Geld ein und helfen euch dabei, Upgrades durchzuführen. Das Erkunden der Planeten und der Abbau von Rohstoffen ist also ein Element, das euch durch das Spiel begleiten wird.

Crafting spielt weiterhin eine wichtige Rolle. Indem ihr Rohstoffe abbaut, werden diese eurem Inventar hinzugefügt. Im Inventar findet dann das Crafting statt. Ihr wählt einen Platz aus, wo euch angezeigt wird, was ihr herstellen könnt und welche Ressourcen ihr dafür benötigt. Habt ihr alles beisammen, dann stellt ihr das Objekt, wie beispielsweise eine Warpzelle, her und es erscheint in eurem Inventar. Einige der Crafting-Rezepte kennt ihr bereits von Anfang an, andere müsst ihr erst finden.

Raumflüge und Kämpfe

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Auf den Planeten dürft ihr zudem kämpfen, was allerdings nicht immer – und gerade nicht zu Beginn – ratsam ist. Baut ihr Rohstoffe ab, erscheinen die Sentinels. Die fliegenden Roboter werden euch scannen. Solltet ihr sie angreifen, so rufen sie Verstärkung und ihr werdet in Kämpfe verwickelt. Das passiert auch, wenn ihr etwa Tiere attackiert, um an seltene Ressourcen zu kommen. Die Gefechte laufen wie in einem Shooter ab. Je nachdem, wie effektiv eure Waffe ist, macht ihr mehr oder weniger Schaden.

Steigt ihr in euer Schiff, so könnt ihr das All erkunden und zu anderen Planeten fliegen. Mit den Lasern eures Schiffs baut ihr auch im Weltraum Rohstoffe ab, indem ihr die Waffen auf Asteroiden abfeuert. Es kann allerdings auch zu Kämpfen mit NPC-Schiffen kommen. Daher solltet ihr eure Waffensystem sowie die Panzerung eures Schiffes immer wieder durch Crafting verbessern.

Handel und Scannen

Auf Raumstationen ist es möglich, zu landen und dann dort auf dem Marktplatz oder mit angedockten Schiffen zu handeln. So verkauft ihr beispielsweise wertvolle Rohstoffe, die ihr nicht unbedingt benötigt und kauft euch andere, wichtige Objekte, die ihr vielleicht momentan nicht selbst herstellen könnt. Nicht alle Schiffe und Stationen handeln mit denselben Dingen, genau wie es nicht auf jedem Planeten alle Rohstoffe gibt.

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Scannen ist immer wichtig. Denn so erfahrt ihr, welche Rohstoffe es in einem Sonnensystem oder auf einem Planeten gibt. Landet ihr auf einer unbekannten Welt, so könnt ihr dort sogar Tieren eigene Namen geben, wenn ihr sie scannt.

Es gibt also sehr viel im Onlinegame No Man’s Sky zu tun. Dies sind nur die grundlegenden Dinge, mit denen euch der Einstieg auf der Playstation 4 ab dem 10. August und am PC ab dem 12. August leichter fallen sollte.

Weitere Artikel zu No Man’s Sky:

Quelle(n):
  1. Polygon.com

Hearthstone Karazhan: Warum ist die neue Priesterkarte “Purify” so schlecht?

Die neue Hearthstone-Karte “Purify” für Priester wird von der Community gehasst. Ben Brode äußert sich dazu.

Purify – die schlechteste Karte überhaupt?

Obwohl bei den zahlreichen neuen Karten der Erweiterung “Eine Nacht in Karazhan” jede Menge Überflieger dabei sind, missfällt eine Karte den Spielern doch besonders. Die Rede ist von “Purify” für den Priester. Sie gilt gemeinhin als die schlechteste Karte der Erweiterung, die wohl weder in der Arena noch im normalen Spiel wirklich aufblühen wird.

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Purifiy ist ein neuer Zauber für Priester, der 2 Mana kostet. Der Zauber bringt einen befreundeten Diener zum Schweigen und lässt den Priester eine Karte ziehen.

Die Probleme an dieser Karte sind recht offensichtlich. Sie kostet 2 Mana und ist auch noch weniger vielseitig, als “Stille”, die bereits im Basisset der Priester enthalten ist. Für 2 Mana opfert man also die Möglichkeit, einen feindlichen Diener zum Schweigen zu bringen und erhält im Austausch das Ziehen einer Karte – ein ziemlich schlechter Deal, finden fast alle Spieler.

Ben Brode hat zu dieser Problematik nun Stellung bezogen und ein neues “Designer Insights”-Video veröffentlicht.

https://www.youtube.com/watch?v=Ot7nlHXPLqU

Im Grunde stimmt Brode den Anschuldigungen zu und gesteht sogar, dass die Entwickler einen Fehler gemacht haben. Dennoch sieht er einige Möglichkeiten, wie Priester aus der Erweiterung gestärkt hervorkommen können. Sollte das nicht gelingen, wird man in zukünftigen Erweiterungen nachbessern. Die Entwickler wissen, dass Priester gerade sowohl im Meta als auch in der Arena eher am unteren Ende angesiedelt sind, wollten die “Schweigen”-Mechanik aber nicht noch weiter verstärken, nachdem sie erst vor Kurzem teurer gemacht wurde.

Hearthstone ONiK Dancers

Grundsätzlich gilt aber, dass nicht jede Karte in Hearthstone “mächtig” sein soll, sondern viele auch einem reinen Spaßfaktor dienen. Wie genau das bei “Purify” möglich sein soll, wird sich aber wohl erst noch zeigen müssen.

Vielleicht sind all die Sorgen aber auch unbegründet und in zwei Monaten fassen wir uns alle an den Kopf, wie man diese Karte nur unterschätzen konnte – bisher sieht das aber nicht so aus.

Battlefield 1: Open Beta – Insider können nun ihre bevorzugte Plattform wählen

Schon bald soll die “Battlefield 1“-Beta starten, aber wie kann man da überhaupt mitmachen?

Bei den Fans von Battlefield 1 ist die Freude auf die Gamescom 2016 besonders groß. Man erwartet, während der Gamescom-Show von EA viele Neuigkeiten und Details des Spiels zu erfahren. Der deutsche Battlefield-Community-Manager Sebastian Moritz sagte in einem Interview, dass die Beta von Battlefield 1 kurz nach der Gamescom starten würde. Registriert Ihr Euch als Insider, bekommt Ihr vor den “normalen” Spielern Zugang zu der Beta.

Als Battlefield-Insider registrieren

Das Insider-Programm von Battlefield bietet viele Vorteile für Euch. Beispielsweise bekommt Ihr spielinterne Belohnungen, exklusive Inhalte und auch einen Vorabzugang zu der öffentlichen Beta von Battlefield 1. Um am Insider-Programm von Battlefield teilnehmen zu können, müsst Ihr Euch nur auf der offiziellen Webseite mit Eurem EA-Account registrieren und anschließend einen Bestätigungs-Code in einer E-Mail anklicken, die Ihr zugesendet bekommt.

Battlefield 1 Insider Programm

Setzt den Haken bei Eurer bevorzugten Plattform, auf der Ihr die Beta von Battlefield spielen möchtet: PC, Xbox One oder PS4. Anschließend seid Ihr als Insider registriert und müsst nur noch geduldig darauf warten, dass EA uns mit weiteren Informationen versorgt.

Auf was man sich nach aktuellen Informationen in der Beta von Battlefield 1 freuen kann, fasst der Youtuber Westie in einem Video zusammen. Unter anderem vergleicht Westie die Beta von Battlefield 1 mit der Entwicklung von Battlefield 4 und hofft, dass es in der Beta eine zweite Map geben soll. Mit einer 2. Karte würde es mehr Abwechslung in der Open Beta geben, denn die Map “Quentin´s Scar” ist in den bisherigen Gameplay-Videos zu Battlefield 1 schon ausführlich gezeigt worden.

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  1. VG247