Bei The Division starten morgen, am 22. September, die Public-Test-Servers – allerdings noch nicht für alle.
Eigentlich sollten die PTS, die öffentlichen Test-Server, bereits vor einigen Tagen an den Start gehen. Da es aber zu Problemen mit dem Build kam und Massive diese erst fixen wollte, wurden sie kurzerhand verschoben. Nun haben sie einen neuen Release-Termin.
Am 22. September, um 9 Uhr, beginnt der technische Test dieser PTS. Hierbei erhalten die Agenten Zugang, die sich für die “Elite Task Force” beworben haben. Wenn dieser Test erfolgreich ist, erhalten alle PC-Agenten, die The Division besitzen, am 26. September Zugang.
Was sind die PTS in The Division?
Die Testserver werden eingerichtet, damit Teile der Community die Neuerungen des Updates 1.4 schon vorab auf Herz und Nieren prüfen können. Damit sollen große Bugs und Exploits zum Launch von 1.4 im Oktober vermieden werden.
Die PTS sind ausschließlich für PC-Agenten verfügbar. Dies liegt daran, da Massive am PC flexibler ist. Auf den Konsolen PS4 und Xbox One müssen Updates erst einen Zertifizierungsprozess durchlaufen, bevor sie veröffentlicht werden können. Bei den PTS wollen die Entwickler schnell auf Community-Feedback reagieren können, was zurzeit auf den Konsolen nicht möglich ist. Jedoch untersuche man Möglichkeiten, die PTS auch auf PS4 und Xbox One in Zukunft zu bringen.
Um auf die PTS zu kommen, müsst Ihr einen vollständig neuen Game-Client downloaden, den Ihr auf Uplay und Steam findet. Ihr müsst dabei keinen neuen Charakter erstellen, denn alle Daten werden auf die PTS übertragen. Es kann aber auch vorkommen, dass Ihr aus Test-Gründen einen neuen Agenten erstellen sollt.
Jeder Fortschritt, den Ihr auf den PTS erzielt, kann jedoch nicht ins Hauptspiel übertragen werden.
Die Server bleiben übrigens so lange wie nötig offen. Massive möchte so viel Feedback wie möglich erhalten. Ein exaktes End-Datum wird daher noch nicht genannt.
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch allen. Nachdem ich die letzten Wochen erst in Freude (Legion!) und dann in Trauer (Legion-Entwickler!) verbracht habe, ist es nun an der Zeit, mich endlich einem Thema zu widmen, das ich schon eine Weile vor mir herschiebe. Hearthstone und seine neuen Sonderregeln in der Arena. Seit dem letzten Patch können insgesamt 45 Klassenkarten nicht mehr in der Arena gezogen werden.
Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass ich die Verbannung der meisten Karten, die mit C’Thun in Zusammenhang stehen, noch nachvollziehen konnte. Es war einfach sinnlos, Karten im Deck zu haben, die einzig und allein ein bestimmtes Legendary unterstützten – das verstand ich. Das war sinnvoll.
Arena-Bannliste ohne Sinn und Verstand
Aber die Änderungen jetzt? Dafür habe ich kein Verständnis. In dem offiziellen Blogpost von Blizzard hieß es sogar, man habe darauf geachtet, den Klassen „keine ikonischen Karten“ wegzunehmen. Das ist letztlich natürlich eine sehr subjektive Ansicht, aber bei einigen dieser Karten kann ich doch nur mit den Augen rollen.
Hexenmeister ohne Sukkubus. Das kann man nicht einmal mit Alkohol erklären.
Ein Hexenmeister ohne „Dämonen wahrnehmen“ und „Sukkubus“? Hallo? Was könnte denn bitte ikonischer sein, als der Sukkubus? Priester ohne „Gedankenschlag“, „Lichtbrunnen“ und „Inneres Feuer“. Gerade die letzte Fähigkeit haben Priester schon seit Warcraft 3 gehabt. Also entweder weicht meine Ansicht von „ikonisch“ sehr stark von Blizzards Meinung ab oder man hat einfach nur einen netten „Blabla“-Text um diese Änderungen herumgeschrieben.
Generell halte ich es für eine mittelschwere Katastrophe, Karten aus der Arena zu verbannen. Denn der Reiz der Arena ist und war immer der Zufallsfaktor beim Deckbauen. Die Spannung dabei, aus den angebotenen Karten jeweils noch das Beste rausholen zu können.
Hinzu kommt, dass man jetzt im Grunde noch mehr auswendig lernen muss, als zuvor. Ich muss mir noch immer alle Karten im Spiel merken (denn verschiedene Effekte können sie noch immer hervorrufen), aber zugleich im Kopf auch immer die Liste der Karten parat haben, die ich garantiert nicht ziehen kann. Das wurmt mich. Sehr.
Ich sehe ja ein, dass besonders einige Magierkarten Probleme machen. Aber hätte man dann nicht einfach den Seltenheitswert der entsprechenden Karten erhöhen können, damit sie nicht mehr so oft gezogen werden? Warum muss man das Ganze gleich mit dem Dampfhammer beenden?
Was haltet Ihr von diesen Bannlisten in der Arena? Rege ich mich umsonst auf oder vermisst Ihr Euch einige Karten?
Ach, was soll’s eigentlich… ich spare ohnehin schon wieder Gold für die nächste Erweiterung. Denn die Arena ist nach wie vor mein Lieblingsmodus. Ich hoffe, dass die Bannliste das nicht ändert.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es eine Trophäe und ein Achievement namens “Sing das Eisenlied. Dafür müsst Ihr die Glocken im Felwinter-Gipfel in einer bestimmten Reihenfolge läuten. Wir zeigen Euch, wie das geht.
“Rise of Iron” steckt voller Geheimnisse. Ein Ort, an dem besonders viele Rätsel zu entschlüsseln sind, ist Felwinter-Gipfel – der neue Treffpunkt, in dem Ihr in den nächsten Monaten viel Zeit verbringen werdet, da dort wichtige NPCs stehen.
Und dann gibt es auch noch mehrere Glocken im Eisen-Tempel, die Ihr am äußeren Rand des Statuen-Raums – des Mausoleums – findet. Wenn Ihr diese richtig läutet, erhaltet Ihr einen freischaltbaren Erfolg.
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Zunächst: Ihr braucht einen Einsatztrupp, der mindestens aus zwei Hütern besteht. Im besten Fall sogar aus 5 Hütern. Alleine könnt Ihr die Glocken nicht schnell genug zum Läuten bringen.
Anschließend müsst Ihr die Glocken nummerieren. Es gibt insgesamt 6 davon, wobei Ihr die sechste außer Acht lassen könnt. Die große Glocke, die einzeln steht und unser Titelbild ziert, ist die Nummer 1. Anschließend lauft Ihr nach links. Die restlichen Glocken sind die Nummern 2 bis 6 von links nach rechts.
Nun teilt Ihr Euren Einsatztrupp auf. Ein Hüter muss die ganze Zeit über bei Nummer 1 stehen bleiben. Der oder die anderen Hüter bedienen Glocken 2-5. Die sechste Glocke wird nicht benötigt.
Dann lasst Ihr die Glocken zügig in folgender Reihenfolge ertönen:
1-2-3-1-5 – 4-3-2-3-1
Eine andere Quelle auf reddit besagt, dass man noch zwei Töne mehr für das Eisenlied spielen muss:
1-2-3-1-5 – 4-3-2-3-1-3-4
Hier seht Ihr ein Video auf Deutsch dazu:
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Im Deutschen lief die Übersetzung übrigens etwas unglücklich ab. Hier wurde “Ring Bell” mit “Klingel drücken” übersetzt. Also auf Hüter, lasst die Klingeln ertönen!
Hinweis: Über den Sinn der sechsten Glocke rätseln manche Hüter noch. Wird diese für ein weiteres Geheimnis benötigt? Oder kann man damit lediglich noch weitere Songs spielen. Manche Spieler verwenden die Glocke auch als Reset-Glocke, wenn sie bei der Reihenfolge einen Fehler gemacht haben.
Bei FIFA 17 macht die Anmeldung in der FUT17-Web-App Probleme. Spieler klagen, dass sie zur Web-App nicht eingeladen sind.
Update: Laut EA Sports ist die Web-App ab sofort verfügbar. Auch die Transfermarkt-Funktion funktioniert.
Gestern Abend, am 20.9., ging die Web-App live. Die Freude darüber hielt sich jedoch in Grenzen – und schlug bei vielen Fans sogar in Frustration über. Denn nur ein Bruchteil aller FIFA-Anhänger bekam Zugang zu der App. Die anderen wurden mit der Aussage abgespeist, dass sie zum Vorabzugang nicht eingeladen sind und sich bis zum Release von FIFA 17 doch bitte gedulden sollen. Die Web-App geht für viele nicht.
Eigentlich sollten sich alle Zocker, die bereits einen existierenden “Ultimate Team”-Verein haben, nun einloggen können. Jedoch ist EA Sports dran. Laut dem Community-Manager Rob Hodson werde das Problem untersucht.
Probleme beim Login in die “FUT 17”-Web-App
Laut Hodson arbeitet EA Sports zuzeit an den Einladungen zur Web-App. Seine letzte Meldung war heute gegen 8 Uhr, in der er angibt, dass die Arbeiten noch immer laufen.
Es ist daher wahrscheinlich, dass Ihr im Laufe des Tages – oder der kommenden Tage – doch noch frühzeitig in die Web-App kommt. Eine genaue Uhrzeit kann jedoch momentan nicht angegeben werden.
Übrigens: Inzwischen änderte sich der Anmeldebildschirm bei der Web-App für alle, die noch keinen Zugang haben. Es steht nicht mehr der Hinweis dran, dass man nicht eingeladen wurde, sondern dass die Server derzeit nicht erreichbar sind. Man nehme Verbesserungen vor und bittet um Geduld. Möglicherweise läuft die App nach diesen Wartungsarbeiten endlich ordnungsgemäß.Update: Der vorherige Bildschirm wird nun wieder angezeigt:
Kein Zugang zum “Web App”-Transfermarkt
Manche Fans sind bereits in der App und konnten gestern ihre ersten Packs öffnen. Auf den Transfermarkt setzen konnten sie die Items allerdings noch nicht. Offenbar gibt es mit dem Transfermarkt Probleme, sodass gegenwärtig noch keine Transfers getätigt werden können. Man solle FUT 17 erst auf der entsprechenden Plattform spielen, um den Transfermarkt freizuschalten.
Momentan hilft wohl nichts außer: Abwarten und Tee trinken. Aber die Fans sind sich einig: Es ist extrem unfair, dass manche bereits gestern ihr tägliches Geschenk abholen konnten, während viele noch auf die Einladung warten.
Die Aufwärmphase von World of Warcraft: Legion ist zuende. Seit den heutigen Wartungsarbeiten (21.09.2016) hat der erste Raid von Legion seine Pforten geöffnet. Hinzu kommen neue Aufgaben in den schwierigen „Mythisch+“-Dungeons sowie jede Menge Feinde in den gewerteten Schlachtfeldern.
Xavius lockt aus dem Alptraum heraus
Die Spieler können ab heute den Smaragdgrünen Alptraum im normalen und heroischen Schwierigkeitsgrad angehen. Insgesamt 7 Bosse warten in der Raidinstanz darauf, von den Spielern verdroschen zu werden, wobei Xavius den Endboss darstellt. Der einstige Nachtelf ist inzwischen nur noch ein Satyr des Alptraums und reif für eine ordentliche Portion Prügel.
Ob Tyrande endlich ihre Rache nach 10.000 Jahren bekommt? Im Raid erfahren wir es vielleicht.
Zusätzlich dazu droppen ab heute die Schlüsselsteine, mit denen die „Mythisch+“-Dungeons angegangen werden können. Diese Dungeons werden von Mal zu Mal schwerer, halten aber auch jedes Mal bessere Belohnungen bereit – je nachdem, wie weit Ihr es schafft, den jeweiligen Schlüsselstein aufzuwerten. Wenn ein Instanzbesuch scheitert, dann wird der Schlüsselstein zurückgesetzt. Aber keine Sorge: Eine Belohnung gibt es am Ende der Woche trotzdem. In der ersten Woche liegt das Maximum der daraus gewonnene Gegenstände jedoch bei einem Itemlevel von 850 – in den kommenden Wochen ist mehr möglich.
PvPler können sich auf den Start der ersten PvP-Saison von Legion freuen. Damit sind nun gewertete Schlachtfelder und Arenen zugänglich, die mit besseren Belohnungen und mehr Ehre locken, sodass sich die neuen Ehrentalente schneller freischalten lassen. Gleichzeitig kann man über gewertete Schlachtfelder deutlich mehr Artefaktmacht gewinnen, als über die „normalen“ Schlachtfelder und Arenen.
Zum neuen DLC bei Destiny „Rise of Iron“ erscheinen Tests am Releasetag. Unser Autor Schuhmann hat damit ein Problem.
Um 18 Uhr gestern konnte man auf einer großen deutschen Gaming-Seite den ersten Test zu Rise of Iron lesen. Was da gesagt wurde, war gar nicht so doof. Denn es war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Destiny-Community seit Monaten geeinigt hat.
Das Gunplay von Destiny ist toll (das weiß man seit 2 Jahren), aber der neue Content ist eigentlich zu wenig, nur ein bisschen Recycling (das hat bisher noch zu jedem DLC gestimmt), jetzt sollte endlich der große Wurf kommen, jetzt ist Zeit für Destiny 2 (wünscht sich wahrscheinlich jeder Destiny-Spieler).
Die deutsche Seite war nicht alleine mit ihrem Review – bei Gamesradar, einer US-Seite, hat man inzwischen einen Riesentest veröffentlicht, offenbar vieles schon im Vorfeld bei Review-Events angespielt und sich eine feste Meinung gebildet, die man über Seiten durchaus kompetent und beredt ausführt. Bei 4 von 5 Punkten landet man am Ende im Test.
Destiny Test am Releasetag: Kann man so machen, ist dann aber Scheiße
Mein Problem damit: Der Raid ist noch nicht auf. Und jeder, der die letzten 2 Jahre ein bisschen aufgepasst hat, sollte doch wissen, dass die Qualität des Raids zu weiten Teilen, ich würde sagen zu 70%, dafür verantwortlich ist, wie gut Destiny in der jeweiligen Phase ist.
Der Raid ist es, der die Spieler Woche für Woche beschäftigt und bei der Stange hält – nicht die Story-Kampagne, die man an einem Nachmittag durchgespielt hat. Einen Test zu Destiny zu schreiben, ohne den Raid gesehen zu haben, ist so als würde man einen “Mission Impossible”-Film bewerten, obwohl man nur eine Vorabversion gesehen und in der waren die Stunts und Special Effects noch nicht enthalten. Kann man so machen, ist dann aber Scheiße.
Die US-Seite Polygon gab Destiny eine unrühmliche 6/10, die Macher des Hit-Games steckten sich das dann trotzig und stolz auf die Brust.
Was mich besonders ärgert: Genau das war damals vor 2 Jahren der große Fehler bei den Destiny-Tests. Die Tester spielten die Story durch und schrieben ihre „6 von 10 – geht so“-Tests, ohne sich je mit der Gläsernen Kammer oder dem süchtig machenden Loot-System beschäftigt zu haben, das im Kern Destiny ausmacht. Und danach mussten dieselben Seiten ein halbes Jahr lang über jedes noch so kleine Fitzelchen eines Spiels berichten, das sie selbst als maximal durchschnittlich bewertet hatten – weil ihnen die Fans die Bude einrannten.
Zwei Jahre danach sollten die Medien doch wirklich ihre Lektion gelernt haben. Ganz egal, wie wichtig und lukrativ es ist, schon am Release-Tag einen Test draußen zu haben. Ernst nehmen kann man ihn nicht.
Die Fähigkeiten des neuen League of Legends Champions Ivern wurden nun per Video-Vorstellung enthüllt. Seht hier, wie der Held sich spielt.
Erst war es eine Stimme, die man im Dschungel von League of Legends hörte, dann gab es einen kleinen Video-Teaser. Auf diese Weise stellte Riot seinen Fans den neuen Champion Ivern vor. Nach dem Teaser-Video standen viele Fragen im Raum, denn genaue Fähigkeiten wurden nicht vorgestellt. Jetzt hat Entwickler Riot Games ein neues Video veröffentlicht, das mehr ins Detail geht und die verschiedenen Fähigkeiten von Ivern zeigt.
Fähigkeiten von Ivern, Freund des Waldes
Wie sein Titel bereits sagt, hat Ivern eine starke Verbundenheit mit dem Wald. So ist es beispielsweise möglich, dass er zusätzliche Büsche auf der Karte aufstellt. Diese Büsche kann er nutzen, um sich dahinter zu verstecken oder die Sicht einzuschränken. Im Vorstellungs-Video ist außerdem erkennbar, dass er eine Art kanalisierende Fähigkeit hat, mit der er Buffs ohne Gewalt übernehmen kann.
Fähigkeiten: Diese Fähigkeiten-Beschreibungen sind nicht offiziell von Riot Games, sondern das, was man im gezeigten Video am Bildmaterial erkennen kann.
Passiv – Freund des Waldes: Weil Ivern den Dschungel-Monstern niemals Schaden würde, lässt er sie stattdessen frei. Klickt man auf ein Camp im Dschungel, erschafft Ivern auf Kosten von etwas Leben und Mana einen Hain. Nach einer gewissen Zeit ist der Hain ausgewachsen und erst dann kann man die Dschungelmonster freilassen, indem man den Hain anklickt. Gold und Belohnungs-Erfahrung gibt es trotzdem. Benutzt man Smite auf ein Camp mit Hain, lässt man die Monster ohne Wartezeit frei. Ab Stufe 5 kann man Kopien des roten und blauen Buffs erschaffen. Die Buffs hinterlassen einen Setzling, den Verbündete Spieler aufnehmen können.
Q – Wurzelrufer: Eine Wurzel fügt dem ersten getroffenen Gegner Schaden zu und hält ihn fest. Verbündete, die auf dieses Ziel einen normalen Angriff machen wollen, springen automatisch in Reichweite für diesen Angriff.
W – Wunderwuchern:
(Passiv) Befindet sich Ivern im hohen Gras, machen seine normalen Angriffe erhöhten magischen Schaden und haben erhöhte Reichweite. Nachdem Ivern das hohe Gras verlassen hat, hält dieser Effekt noch für ein paar Sekunden an.
(Aktiv) Ivern zaubert einen Busch, der vorübergehend den umliegenden Bereich aufdeckt. Wird der Busch an einer Mauer oder anderen Büschen platziert, deckt der Busch eine größere Fläche ab. Nach einer bestimmten Zeit verschwinden die herbeigezauberten Büsche von allein.
E – Zündsamen: Gibt einem Verbündeten Spieler ein Schild, das nach Ablauf einer Zeit detoniert und Gegnern im Umkreis Schaden zufügt. Von der Detonation getroffene Gegner werden außerdem verlangsamt.
R – Blümchen: Ivern beschwört eine Kreatur die sich Blümchen nennt. Nach ein paar automatischen Angriffen löst Blümchen einen Knock-Up an dem geschlagenen Ziel aus. Zusätzlich werden Gegner in einer geraden Linie hinter dem Ziel auch in die Luft befördert. Aktiviert man die Fähigkeit erneut, kann man Blümchen auf neue Ziele lenken.
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Sobald das offizielle Video zu Ivern veröffentlicht wurde, können wir genauere Informationen zu den Fähigkeiten geben. Aktuell gibt es technische Schwierigkeiten bei Riot, weshalb nur dieses Vorstellungs-Video verfügbar ist. Falls nötig, werden wir die oben beschriebenen Fähigkeiten dann nochmal updaten. Riots offizielle Vorstellung von Ivern ist nun online – Wir haben die Fähigkeits-Beschreibungen entsprechend angepasst. Auf der offiziellen Webseite für Ivern, könnt Ihr mehr über seine Geschichte und Fähigkeiten herausfinden.
Zusätzlich gibt es noch ein Vorschau-Video des ersten Skins von Ivern:
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Rift erhält bald das Addon Sternenfall-Prophezeiung und darin gibt es neben neuen Regionen und Items auch die legendären Fähigkeiten. Diese erweitern unsere bestehenden Skills um nützliche Zusätze.
In der Sternenfall-Prophezeiung saust ein Asteroid voller Monster und unter der Kontrolle eines Gottes auf die Welt von Trions Online-Rollenspiel Rift zu. Um den Brocken aufzuhalten und die Welt zu retten, haben unsere Helden ein paar nützliche Hilfsmittel in petto. Und neben Gegenständen und Stufen gibt es auch neue, legendäre Skills.
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Dabei handelt es sich aber nicht um gänzliche neue Fähigkeiten. Vielmehr erweitern die legendären Kräfte das Aktionsspektrum bereits bestehender Skills. Dabei können wir ziemlich ins Detail gehen und kuriose Skillungen bauen. Beispielsweise gibt es für Druiden-Kleriker eine legendäre Kraft, die beim Feind die Abwehr gegen alle Angriffe senkt, die NICHT druidisch sind. Also ideal für Hybrid-Builds, die ihre Kräfte über verschiedene Spezialisierungen verteilen.
Pro Stufenaufstieg von Level 66 bis 70 können wir je einen Skill legendär machen. Pro Seele sind bis drei legendäre Skills erlaubt und nicht jede Kraft kommt in Frage. Auf der offiziellen Webseite von Rift gibt es noch mehr Infos zu den legendären Skills und weitere Fallbeispiele.
Gute Unterhaltung gab es während der Battlefield 1 Testphase nicht nur durch das Gameplay, sondern auch durch lustige Glitches.
Die Beta von Battlefield 1 war die erfolgreichste Beta in der gesamten EA-Geschichte. Über 13 Millionen Spieler haben das Spiel in der offenen Testphase ausprobiert und unter die Lupe genommen. Weil das Spiel noch nicht fertiggestellt ist, fanden die Spieler in verschiedenen Situationen Bugs und Glitches, die unterhaltsam wirkten. Ein Parodie-Video von CrowbCat fasst die Glitches der Alpha und Beta-Phase von Battlefield 1 lustig zusammen.
Glitches im ersten Weltkrieg
Das Video fasst die verschiedenen Glitches zusammen, die es auf Youtube und anderen Plattformen zu finden gab. Dabei geht es um Pferde, die plötzlich wie eingefroren in der Luft stehen, oder Soldaten, die sprinten während sie kriechen. Andere versuchten es wortwörtlich mit dem Kopf durch die Wand. Besonders interessant sind neben den Break-Dance-Bewegungen der Soldaten die Panzer, die sich auch von ihrer sportlichen Seite zeigten.
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In Guild Wars 2 kommt die neueste Folge der lebendigen Geschichte und dieses Mal geht es zurück zu den Inseln des Feuerrings. Dort erwarten uns seltsame Gegner und coole neue Fortbewegungsmittel.
Guild Wars 2 bringt uns in der zweiten Episode von Staffel 3 der lebendigen Geschichte ein gänzlich neues Gebiet, das Veteranen noch aus dem ersten Guild-Wars-Spiel kennen könnten: den Feuerring. Dort fand damals der Endkampf des Grundspiels statt und auch jetzt gibt es wichtige Gründe, den unwirtlichen Inseln einen Besuch abzustatten. Wir waren mit den Entwicklern von ArenaNet schon vor dem Release der nächsten Episode unterwegs und haben uns die Neuerungen angesehen.
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Die Vulkaninseln des Feuerrings sind zwar ein gefährlicher und unwirtlicher Ort, aber trotzdem muss ein bisschen Spaß sein! Denn neben Lavamonstern und anderen Gefahren bieten die Inseln die Heimstatt für einen gestrandeten Zirkus, für den wir allerlei alberne Aufgaben erledigen dürfen. Beispielsweise sollen wir (mehr oder weniger) zahme Riesenschnecken füttern! Außerdem kommen die guten alten „Herzchen-Quests“ aus dem Grundspiel zurück, über die wir uns bei den jeweiligen NSCs auf den Inseln beliebt machen.
Mit der neuen Mastery aus Episode 2 ballern wir uns als lebende (und brennende!) Kanonenkugeln quer über die Lavainseln!
Der Spaß geht aber noch weiter, denn es gibt – wie in Episode 1 – wieder eine neue Mastery-Fähigkeit. Dieses Mal können wir die überall auf den Inseln verteilten Lava-Röhren nutzen, um unseren Helden wie eine Kanonenkugel durch die Gegend zu ballern! Das sieht witzig aus und erlaubt kurze Reisewege. Ebenfalls empfehlenswert: Die Fähigkeit „Ley-Linien-Gleiten“, denn die Entwickler haben eine regelrechte Achterbahn aus Ley-Linien gebaut, mit der wir fröhlich über die Inseln segeln.
Achtung Spoiler! – Die Story von Staffel 3!
Obacht: Bevor ihr hier weiterlest, seid gewarnt! Der folgende Text enthält Informationen über die ersten beiden Episoden der dritten Staffel der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2. Wenn ihr also alles noch selbst erleben wollt, lest besser nicht weiter!
Die Story von Staffel 3 geht ungleich schneller und epischer voran, als der eher gemütliche Auftakt von Season 2. Denn wo sich in der vorigen Staffel die Bedrohung durch Mordremoth langsam und schleichend anbahnte, kam bereits in Episode 1 von Staffel 3 ein leibhaftiger Mursaat zurück und der alte Drache Primordus regt sich erneut. Doch damit nicht genug! Gleich zu Beginn der zweiten Episode offenbart uns die geniale aber auch ziemlich abgedrehte Asura Taimi, dass der alte Drache Jormag sich regt. Neben dem alten Feuerdrachen kommt also wohl auch das Eisbiest als Gegner hinzu!
Das leicht irre Asura-Wunderkind Taimi gehört – wie immer – zu den Highlights des Updates!
Und da zwei alte Drachen noch nicht genug sind, hat Taimi noch eine Hiobsbotschaft: Die alten Drachen absorbieren die Kräfte ihrer Vorgänger und werden so noch stärker. Daher hat Primordius jetzt nicht nur seine eigene Macht über Erde und Feuer, sondern auch die Kraft der Pflanzen sowie die Herrschaft über den Tod von Mordremoth sowie Zhaitan geerbt.
Doppelter Ärger
Was das bedeutet sehen wir auf den Feuerring-Inseln, denn hier rennen zahlreiche „Zerstörer“, die Dienerwesen von Primordius, herum. Diese Viecher sind normalerweise steinerne Insekten-Wesen, aus denen Lava hervorglüht. Jetzt kommen sie entweder als giftgrüne Pflanzen/Stein-Hybriden daher oder als düstere Gestalten, die wie Vogelscheuchen aussehen und mit Todesmagie um sich werfen.
Inmitten spritzender Lavafontänen begegnen uns die neuen Zerstörer, die sich entweder zusätzlich noch die Pflanzenkraft von Mordremoth oder die Todesmagie von Zhaitan verinnerlicht haben.
Um uns gegen diese Bedrohung zu schützen, müssen wir erstmal in einer Art Holodeck-Instanz, die Taimi zusammen mit Moto – dem Erfinder der Super Adventure Box – geschaffen hat. Dort trainieren wir den Kampf gegen die Zerstörer und werden danach auf den Feuerring geschickt, um mehr Infos zu Primordus und seinen Machenschaften zu erfahren. Wohin die Spur aber letzten Endes führt, wollen wir hier nicht verraten.
Jürgen meint: Ich habe jetzt länger kein Guild Wars 2 mehr gespielt, aber zum Start von Season 3 hat mich ArenaNets MMORPG wieder voll gepackt. Das Storytelling passt perfekt und die zahlreichen coolen und skurrilen NSCs – vor allem die herrlich durchgeknallte Taimi – sind nach wie vor ein Genuss! Und dass mein Charakter selbst in den Dialogen vollvertont zu Wort kommt, verstärkt die Atmosphäre enorm! Lediglich das Erfahrungspunkte-Gefarme zum Erlangen der jeweils nötigen Mastery bremst die Story-Entwicklung unnötig aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Skyforge, dem Götter-MMORPG von my.com, wird unsere friedliche Götterwelt alle Nase lang von üblem Alien-Gesindel angegriffen. Diese Invasionen sollen mit dem kommenden Update Ascension etwas gesitteter und mit mehr Zeit ablaufen.
Die Welt Aelion in Skyforge ist ein heiß umkämpfter Ort und so ziemlich jedes Alien in der Galaxis leckt sich schon gierig die Tentakel, wenn es seine Glupschaugen auf diese blühende Welt richtet. Daher fallen regelmäßig Schwärme von Feinden über Aelion her, nur um jedes Mal wieder von den göttlichen Verteidigern dieser Welt verdroschen zu werden.
Früher waren die Aliens derart scharf auf Aelion, das sie alle gleichzeitig und durcheinander kamen. Das war jedoch weniger im Sinne der Spieler, die sich lieber schön Zeit für jede einzelne Invasion genommen hätten. Daher haben die Entwickler dort auch nachgebessert. Mit dem Update Ascension kommen die Invasoren alle schön brav nacheinander und nicht mehr überlappend. Außerdem bleiben sie je 8 Wochen, bis sie genug Prügel bezogen haben und wieder nach Hause kriechen.
Mehr von Allem für Alle!
Während jeder neuen Invasion wird übrigens das Ausrüstungsniveau erhöht und selbst Spieler, die nie an Invasions-Events teilnehmen, erhalten so besseres Gear. Außerdem dürfen mit Ascension alle Helden, die eine göttliche Gestalt erreicht haben, an Verzerrungen teilnehmen, auch wenn sie in keiner Gilde, in keinem Pantheon, sind. Schwer wird es aber trotzdem, daher ist die Gilde nach wie vor keine schlechte Idee.
Zuletzt gibt es noch besonders gefährliche Raid-Bosse, die Avatare der alten Götter. Diese Über-Viecher können wir als Trainings-Modus oder als Champion-Inkarnation angreifen. Letztere bietet uns dann fetten Loot und eine Avatar-Trophäe, mit der wir unsere eigene Göttergestalt weiter ausbauen dürfen. Weitere Infos zu den neuen Invasions-Spielmechaniken gibt es auf der offiziellen Seite von Skyforge.
Bei Destiny kommt mit “Rise of Iron” der exotische Raketenwerfer Gjallarhorn zurück. Wie kommt man an die Waffe ran?
Hüter, die “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbestellt haben, finden nun in ihrer Poststelle die Eisen-Gjallarhorn. Allerdings gibt es hierbei ein Problem: Der Roboter in der Poststelle rückt damit nicht einfach so raus. Ihr benötigt erst die Jahr-3-Gjallarhorn. Wie holt Ihr Euch diese Wumme?
Die Echos der Vergangenheit führen Euch zur Jahr-3-Gjallarhorn – Quest
Bungie äußerte sich via Twitter auf die Frage, wie man an den Raketenwerfer Gjallarhorn in Jahr 3 gelangt. Zum einen brauche es eine gute Portion Tapferkeit, zum anderen aber auch eine Quest.
Bei der Quest handelt es sich um “Beauty in Destruction”. Diese erhaltet Ihr durch die Quest-Line “Echos der Vergangenheit”. Am Ende der Quest ergattert Ihr das G-Horn und Ihr könnt Euch die Eisen-Gjallarhorn holen.
An die “Echos der Vergangenheit”-Questline kommt Ihr bereits früh im Spiel, noch ehe Ihr die Kampagne abgeschlossen habt. Am Ende der 5 Story-Missionen beginnt bereits deren zweiter Schritt im neuen Social-Space Felwinter-Gipfel bei Tyra Karn.
Rudelgeschosse: Geschosse teilen sich bei der Detonation in Zielsuch-Streuraketen auf.
Zielsuche: Aus dieser Waffe abgefeuerte Projektile verfolgen ihr Ziel.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Fixer Zug: Diese Waffe kann schnell gezogen werden.
Schnappschuss: Zielen geht superschnell mit dieser Waffe.
Schnellnachladung: Ladet die Waffe schneller nach.
Mit Weiche Schüsse, Enge Schüsse und Drifthile könnt Ihr am Rückstoß, an der Reichweite und an der Geschwindigkeit drehen.
Im Folgenden noch einen Ingame-Screenshot zu der dicken Wumme:
Übrigens: Den Sparrow namens Eisen-Gjallarwing erhaltet Ihr (die Vorbesteller unter Euch) sofort, wenn Ihr Euch einloggt und zur Poststelle geht. Obendrauf gibt’s eine Gjallar-Hupe. Ansonsten könnt Ihr diesen Sparrow auch im Everversum gegen 75 Silberstaub erwerben.
Habt Ihr Euch Rise of Iron vorbestellt, um bald die Eisen-Gjallarhorn in Händen halten zu können?
Der neuste Patch von Heroes of the Storm befindet sich jetzt auf den Testservern und bringt gleich zwei große Neuerungen mit sich. Die erste ist Aleksandra Zaryanova oder in Overwatch auch besser als „Zarya“ bekannt. Sie schließt sich dem Kampf im Nexus an und bringt all ihre Fähigkeiten mit, die Spieler in Overwatch an ihr lieben. Die zweite Neuerung ist die frische Karte „Warhead Junction“, die zum „Machines of War“-Update gehört.
Zarya – Die Verteidigerin von Russland
Aber fangen wir von vorne an. Als neuste Heldin taucht Zarya im Nexus auf. Wir werfen einen kurzen Blick auf ihre Fähigkeiten – Overwatch-Spieler sollten diese bereits zu Genüge kennen:
Die passive Eigenschaft Energy sorgt dafür, dass Zaryas Energiepegel jedes Mal um 1 steigt, wenn eine ihrer Barrieren 10 Schaden erleidet. Jeder Punkt Energie erhöht Zaryas Schaden um 2%. Nach 0,5 Sekunden beginnt die Energie um 3 pro Sekunde zu schwinden.
Particle Grenade verursacht Schaden in einem kleinen Zielbereich. Gebäude erleiden nur 50% des Schadens.
Die Personal Barrier schützt Zarya für 3 Sekunden mit einem Schutzschild, der Schaden absorbiert.
Shield Ally ist das bekannte Gegenstück dazu: ein Verbündeter wird für 3 Sekunden mit einem schützenden Schild versehen.
Die erste heroische Fähigkeit ist Graviton Surge. Nach einer Verzögerung von einer Sekunde explodiert das Geschoss und zieht alle Feinde für 2,5 Sekunden zum Mittelpunkt der Explosion.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Expulsion Zone. Zarya feuert ein Geschoss ab, das eine Rückkopplungs-Zone erschafft. Feinde, die diese Zone betreten werden zurückgestoßen und sind für eine Sekunde um 50% verlangsamt.
Neue Karte: Warhead Junction
Die neue Karte ist ebenfalls stark an StarCraft 2 angelehnt. In „Warhead Junction“ ist es das Ziel, verschiedene Sprengköpfe, die überall auf der Karte erscheinen, einzusammeln und damit die gegnerischen Festungen unter Beschuss zu nehmen. Aber Achtung: Der Sprengkopf muss erst in Reichweite der jeweiligen Festung gebracht werden. Wenn Ihr beim Tragen eines Sprengkopfes sterbt, dann fällt dieser zu Boden und kann von allen anderen Spielern aufgehoben werden.
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Zuletzt ändern sich auch die Preise an einigen Helden. So wird Muradin, der bisher für 2000 Gold erhältlich war, denmächst für 4000 Gold angeboten werden. Diablo jedoch sinkt im Preis und kostet künftig nur noch 2000 Goldmünzen. Da Muradin auch Teil des Starterpakets ist, lohnt sich dieses künftig noch etwas mehr.
Gegenwärtig sind all diese Änderungen nur auf dem PTR. Es könnte sich bis zum Release also noch einiges wandeln.
Entwickler Riot Games möchte nun mit einem Brettspiel, im Stil von League of Legends, seine Fans begeistern.
Mit einem Brettspiel wollen die Entwickler von Riot Games einen ganz neuen Spielstil von mit bekannten Figuren aus League of Legends zeigen. Ganz “oldschool” steuert man die Figuren per Hand einem Spielbrett. Dabei könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr Corki, Heimerdinger, Tristana und Ziggs spielt. Mit diesen Yordles könnt Ihr Mechs vs Minions mit 2-4 Spielern kooperativ mit Euren Freunden spielen.
Mechs vs Minions bereits im Oktober erhältlich
Nach 3 Jahren Arbeit hat ein kleines Team von Riot Games das Brettspiel Mechs vs Minions fertiggestellt. Die Story hinter dem Spiel dreht sich um einige der Yordles aus League of Legends. Rumble hat Corki, Tristana, Ziggs und Heimerdinger zu seiner Schule eingeladen, damit sie den Umgang mit ihren neuen Mechs lernen. Diese Mechs helfen Ihnen, die bösen Minions abzuwehren, die Runeterra angreifen wollen. In der Kampagne müssen die Yordles zusammenarbeiten, um die fiesen Minions abzuwehren.
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In der Kampagne wird es oft chaotische Situationen geben, in denen man versuchen muss, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Schon am 23. Oktober soll das Spiel erhältlich sein. Der Preis beträgt etwa 75$ zuzüglich Versandkosten.
Bei Destiny finden sich in der Datenbank hunderte neue Items, welche mit Rise of Iron ins Spiel kommen. Darunter die Exotics und das Raid-Gear.
Bungie aktualisierte kürzlich die Datenbank, die “Waffenkammer”, für den Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Darin sind zahlreiche neue Items zu finden, auf welche Ihr in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten stoßen werdet. Einige Überraschungen sind dabei.
So kommen endlich die verlorenen exotischen Rüstungsteile, die man bereits zu “König der Besessenen” erwartete. Hier findet Ihr eine Liste mit den Exotics – auch mit den Waffen:
Zudem kommen für die jeweiligen Hüter-Klassen einzigartige Rüstungssets des “Zorn der Maschine”-Raids. Der Titan erhält Cosmoclast-Items, der Jäger Nanomania-Items und der Warlock Miasma-Items. Hierbei gibt es “normale” Sets, die überwiegend rot sind, während die Spleißer-Version – vermutlich die Hard-Mode-Exklusives, in schwarzem Design gehalten sind:
Jede Menge Königinnenwachen-Items
Dass zahlreiche Königinnenwachen-Items mit RoI ins Spiel kommen, war bislang nicht bekannt. Möglicherweise dürfen wir eine Rückkehr des “Queen’s Wrath”-Events erwarten, welches bereits früh in Vanilla-Destiny stattfand.
Ferner gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Items, welche wir in diesem Artikel nicht alle vorstellen können. So finden sich in der Datenbank mehrere Quest-Items, Shaders und Objekte wie Schlüssel-Fragmente, die Ihr für den Raid braucht:
Interessant dabei: Einige Waffen, die wir bereits in Trailern und Videos gesehen haben, fehlen gegenwärtig noch in der Datenbank. Wann diese implementiert werden, ist bislang nicht bekannt. Das würde aber bedeuten, dass in zukünftigen Updates neue Waffen ins Spiel kommen könnten. Einige Objekte sind also noch “versteckt”.
Zudem: Es wurden 31 “Dormant SIVA-Clusters” in der Datenbank entdeckt.
Im folgenden Video findet Ihr einige der neuen Inhalte aus der Waffenkammer von Bungie:
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Guild Wars 2 hatte zwar einen Arena-PvP-Modus aber bislang keine Arena-Map! Höchste Zeit, dass sich dies ändert, daher kommt mit dem kommenden Update zu Episode 2 der lebendigen Geschichte neben dem Feuerring und der neuen Story auch eine weitere PvP-Map, die einer klassischen Gladiatorenarena nachempfunden wurde – Das ewige Kolosseum!
Da heißt die Firma hinter Guild Wars 2 schon ArenaNet, aber eine gescheite PvP-Arena gab es bislang nicht im Spiel! Daher haben die Entwickler endlich nachgebessert und zum kommenden Update für die zweite Episode der dritten Staffel der lebendigen Geschichte gibt es für PvP-Freunde auch eine waschechte Gladiatoren-Arena samt Zuschauertribünen, von wo aus die Menge den Kämpfern zujubelt oder sie verhöhnt!
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Die neue Arena heißt „Ewiges Kolosseum“ und bietet ein klassisches Amphitheater, das aber zusätzlich mit allerlei Hindernissen vollgestellt ist. Daher werden die Kämpfe unübersichtlicher und erlauben mehr taktische Winkelzüge. Um zu siegen, müssen wir möglichst viele der drei Capture-Points einnehmen und halten. Als besonderen Twist gibt es zwei spezielle Artefakte:
Das offensive Artefakt gewährt dem Träger und dem ganzen Team einen Bonus von 20 Prozent auf jeden Schaden, egal ob durch Zustände oder Waffen. Außerdem kann er jeden zu Boden gegangenen Feind automatisch den Rest geben (was das Publikum sehr freut)!
Das defensive Artefakt gewährt hingegen 5.000 zusätzliche Hitpoints und 100 Punkte mehr Zähigkeit für den Träger und dessen Team. Außerdem gibt es eine sofortige Wiederbelebung für den Träger.
Wie in Guild Wars 2 im strukturierten PvP üblich, kämpfen je fünf Spieler eines Teams gegen eine gleichstarke Feindmannschaft. Das ewige Kolosseum wird Teil der üblichen PvP-Karten-Rotation sein und erscheint am 20. September 2016.
Die Ausbildung der Verdorrten ist in World of Warcraft eine wichtige Aufgabe in Suramar. Wir verraten Euch, wie Ihr dabei effektiv vorgeht.
In Suramar gibt es eine ganz besondere Weltquest, die exakt alle 3 Tage auftaucht: Die Ausbildung der Verdorrtenarmee. Der Abschluss dieser Mission erlaubt den Zutritt zu einem Szenario, in dem Ihr Eure Verdorrten trainieren könnt – zumindest ist das die Story dahinter. Tatsächlich geht es natürlich um Loot in Form von Spielzeugen, Artefaktmacht und Ruf bei den Nachtsüchtigen. Wir verraten Euch, wie Ihr im Szenario besser abschneidet.
Was muss man bei der Ausbildung tun?
Das Szenario „Ausbildung der Verdorrtenarmee“ ist im Grunde eine Art Minispiel, das Blizzard in World of Warcraft: Legion eingebaut hat. Das Ziel ist es, eine Armee von „Zombies“ (nichts anderes sind die Verdorrten im Grunde) durch eine große Ruine zu führen. Dabei müssen Feinde bezwungen und Schätze gehoben werden, die dann wiederum am Ende des Szenarios als Belohnung warten.
Die Hauptaufgabe des Spielers liegt darin, die eigenen Verdorrten (und sich selbst) am Leben zu erhalten und so weit wie möglich in die Tunnel vorzudringen. Jeder bezwungene Feind bringt dabei Punkte ein, die am Ende die Belohnung noch einmal vergrößern.
Die Anzahl der Verdorrten
Schon vor dem Start des Szenarios entscheidet Ihr, mit wie vielen Verdorrten Ihr an den Start gehen wollt. Hier gibt es grundsätzlich nur eine Sache zu beachten: Mehr ist besser. Den Zugang zum Szenario erkauft Ihr Euch mit „Uraltem Mana“. Wer 400 Mana ausgibt, der bekommt das Basisset von 8 Verdorrten an die Seite gestellt. Wer tiefer in die Manatasche greift und 2000 Einheiten eintauscht, der kann mit 20 Verdorrten starten.
Anzahl der Verdorrten
Kosten an “Uraltes Mana”
8
400
10
650
12
900
15
1300
20
2000
Je mehr Verdorrte Ihr habt, desto mehr Schaden könnt Ihr austeilen und desto mehr Schätze können geborgen werden. Es ist also immer lohnenswert, erst ein bisschen Uraltes Mana zu farmen (in den Weingärten geht das innerhalb von 10 Minuten), bevor man das Szenario startet.
Das richtige Vorgehen
In diesem Szenario ist Planung und Strategie das wichtigste. Deshalb haben wir hier einige Punkte, die Ihr beachten solltet.
Hinter den beiden geht das Szenario los. Gerüchteweise gibt es Leute, die nicht einmal den richtigen Eingang finden.
Die Verdorrten haben 2 unterschiedliche Angriffsmodi. Sie können Euch entweder folgen und auf Euer Ziel konzentrieren (Standard) oder einen Kampfrausch aktivieren. So verursachen sie zwar 75% mehr schaden, ziehen aber auch von allen Feinden in einem großen Radius Bedrohung – außerdem folgen sie Euch nicht mehr. Am besten lasst Ihr die Verdorrten auf dem „Folgen“-Modus, damit erzielt Ihr die besten Erfolge.
Unterbrecht Gegner, wann immer Ihr könnt. Gerade die „Instabilen Gespenster“ verursachen massiven Flächenschaden. Unter 30% ihrer Lebenspunkte beginnen sie, sich selbst zu zerstören. Unterbrechen ist dann nicht mehr möglich, betäuben allerdings schon! Hebt Euch einen Stun für den entscheidenden Moment auf und tötet das Gespenst, bevor es explodiert.
Die Gespenster zerlegen Eure Verdorrten im Nu. Beträubt und unterbrecht sie, um zu gewinnen.
Thalyssra gibt Euch immer wieder wichtige Hinweise. Wenn sie Euch zuruft “Einer Eurer Verdorrten rennt weg!” dann schaut sofort nach, welcher Verdorrte gemeint ist. Dieser hat dann ein “Furcht”-Symbol über dem Kopf. Ihr müsst den Verdorrten rechtzeitig anklicken, sonst verschwindet er – und Eure Armee schrumpft.
Das gleiche gilt übrigens, wenn Ihr zu schnell für Eure Verdorrten unterwegs seid – auch dann bekommt Ihr eine Warnung. Sorgt dafür, dass sie Schritt halten können, damit Ihr sie nicht verliert.
Truhen und Nachschub
Während Ihr Euch durch die Ruinen kämpft, werdet Ihr neben den Feinden auch immer wieder Truhen finden. Kleine Truhen könnt Ihr getrost öffnen, sie enthalten meistens ein wenig Gold, Uraltes Mana, ein bisschen Artefaktmacht und andere nützliche Gegenstände. Die normalen und großen Truhen solltet Ihr vorerst ignorieren – merkt Euch aber, wo sie standen. Warum? Die größeren Truhen können nicht einfach geöffnet werden, sondern müssen zum Eingang des Szenarios transportiert werden. Dafür müsst Ihr eine gewisse Menge Eurer Verdorrten opfern. Eine normale Truhe kostet 5 Verdorrte, eine große sogar 10. Da Ihr somit eure eigene Stärke reduziert, solltet Ihr die Truhen erst ganz am Ende einsammeln (oder dann, wenn die Lebenspunkte Eurer Verdorrten niedrig sind).
Zusätzlich zu den Truhen könnt Ihr immer wieder „Verdorrte Exilanten“ auf dem Weg finden. Diese freundlichen Verdorrten können angeklickt und somit Eurer Armee hinzugefügt werden. Haltet die Augen immer offen, in den Ruinen gibt es bis zu 40 dieser zusätzlichen Verdorrten, was Euer Vorankommen stark erleichtert!
Die Leypirscher Be-Dro-hung
Gesondert erwähnt werden sollte Leypirscher Dro, der überall im Szenario auftauchen kann. Entgegen den Gerüchten, taucht er nicht auf, wenn Spieler zu langsam sind, sondern komplett zufällig. Mit seinen 20 Millionen HP ist er ziemlich stark und zerlegt sowohl Euch als auch die Verdorrten sehr schnell. Die erste Arkanistin warnt Euch („Look out!“), wenn er spawnt. Tötet Ihn so schnell wie möglich und benutzt alle Verteidigungscooldowns! Stoffträger kassieren gerne mal Treffer von bis zu 300.000 Schadenspunkten von ihm.
Mit etwas Pech taucht Dro schon sehr früh auf. Mit Geschick (oder besserer Ausrüstung) könnt Ihr aber auch das überstehen.
Nutzt alle Betäubungen und Verlangsamungseffekte. Druiden können das Problem mit „Wucherwurzeln“ aussitzen, während die Verdorrten den Rest übernehmen. Alle anderen Klassen müssen schnell und geschickt agieren. Gelegentlich erscheint Dro bereits am Anfang des Szenarios – dann ist ein Sieg kaum möglich oder nur mit viel Glück (oder Geschick). Als Belohnung für den Sieg winkt ein Schlüssel, der eine weitere Tür in den Ruinen öffnet.
Allgemeine Tipps
Für den Abschluss haben wir noch einige generelle Tipps für Euch, die Ihr beachten solltet, um das Szenario ein bisschen einfacher zu gestalten.
Es gibt kein Zeitlimit. Das kann ich nicht oft genug betonen. Ihr könnt Euch alle Zeit der Welt lassen, um nach jedem Kampf erst die Erholung von Abklingzeiten abzuwarten.
Das Szenario endet, wenn Ihr sterben solltet (Lebenspunkte fallen auf 1 genügt in diesem Fall) oder all Eure Verdorrten gestorben, aufgebraucht oder geflohen sind.
Hinter verschlossenen Türen sind oft starke Bosse. Einige Türen haben Zugangsvoraussetzungen, wie etwa besonders aufgewertete Verdorrte. Versucht die Bosse am besten erst im zweiten oder dritten Durchlauf anzugehen, wenn Ihr bereits einen großen Teil der Kisten geplündert und eine frische, starke Armee habt.
Die Angriffe Eurer Verdorrten sind Flächenangriffe mit einem sehr kleinen Radius. Verlangsamt Feinde, damit eure Verdorrten überhaupt Schaden anrichten können.
Wenn Ihr Kisten einsammelt, enthalten diese oft Gegenstände, die Eure Verdorrten im nächsten Besuch aufwerten. Benutzt diese Items einfach, ihr Effekt ist permanent und tritt in Kraft, sobald Ihr das nächste Mal das Szenario betretet (also frühestens in 3 Tagen).
Mehr als 400 Punkte bringen nichts. Danach wird die Belohnung in der Endtruhe (Ruf) nicht mehr größer.
Je weniger Lebenspunkte Eure Verdorrten haben, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie wegrennen. Haltet die Lebenspunkte um jeden Preis hoch!
Habt Ihr noch weitere Tipps, wie man gut durch das Szenario kommt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Bei Destiny ist die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung live. Bungie veröffentlichte die wichtigsten Update-Notes.
Der Launch von Rise of Iron läuft alles andere als reibungslos ab. Erst kamen Tapir-Fehlercodes, anschließend wurden die Hüter auf ewig lange Wartelisten gepackt.
In der Zwischenzeit wurde von Bungie eine Liste mit den Patch-Notes veröffentlicht, welche am 20.9. um 11 Uhr ins Spiel integriert wurden. Diese ist bislang nur auf Englisch verfügbar. Wir picken einige Aspekte heraus:
Das maximale Licht-Level geht nun bis 385
Ab sofort gelten diese allgemeinen Updates:
Die Kampagne von Rise of Iron ist freigeschaltet.
Das Max-Licht-Level liegt bei 385. (Mit dem Raid (Heroisch) soll es später bis 400 gehen).
Es gibt neue Vorhut- und Schmelztiegel-Beutezüge.
Die “Jahr 2”-Triumphmomente enden heute um 19 Uhr und können nicht mehr fortgesetzt werden.
Zudem:
Die Strikes wurden aktualisiert. Es kommt die heroische SIVA-Krise-Strike-Playlist hinzu. Empfohlenes Licht-Level 350. Bei der normalen Siva-Strike-Playlist ist das empfohlene Licht-Level 320.
Beim Dämmerungsstrike ist das empfohlene Licht-Level 360.
Welche Belohnungen gibt es in den Strikes?
“Normale Strikes” lassen Prämien bis 340 Licht-Level springen.
Heroische Strikes lassen Prämien bis 365 Licht-Level springen.
Die “Skeleton Keys” droppen im Nightfall und in den heroischen SIVA-Strikes und TTK-Strikes. Mit diesen Schlüsseln könnt Ihr Strike-spezifische Belohnungen erhalten. Diese kommen bis 385 Licht-Level.
Der Dämmerungsstrike soll zudem weniger Geisthüllen als Belohnungen bringen, sondern mehr von dem anderen coolen Zeug.
Ihr erhaltet einen kostenlosen Strahlenden Schatz (Radiant Treasure) pro Account, wenn Ihr zum ersten Mal in der Woche einen heroischen Strike spielt.
Engramme, Variks, Fraktionen und Xur
Variks gibt Euch bei der Herausforderung der Ältesten durch das Füllen des Ältesten-Siegels Waffen und Rüstungsteile bis 365.
Seltene Engramme geben Items bis Licht 340.
Legendäre Engramme geben Items bis Licht 365. Ab Licht 350 bekommt Ihr jedoch weniger Items mit höhrerem Lichtlevel. Davor geht der Fortschritt schneller.
Exotische Engramme gehen bis 385 Licht.
Auch die Belohnungspakete von Fraktionen beinhalten Items bis 385 Licht.
Händler
Die Händler-Items, die Ihr gegen Legendäre Marken erwerben könnt, gehen bis Licht 350.
Auch Xurs exotische Waren gehen bis 350 Licht.
Im Folgenden betten wir alle Änderungen ein – momentan noch auf Englisch. Das meiste daraus ist bereits bekannt:
General
Rise of Iron campaign unlocked
Requires Destiny: Rise of Iron and minimum Character Level 40
Max Light increased to 385
New Vanguard & Crucible Bounties are now available
Will now include selections from Year 1, Year 2, and Year 3
Increase Light to 350
Vanguard Strike Playlists
Vanguard Playlist is now called The Taken War Strike Playlist but is otherwise unchanged
The SIVA Crisis Playlist consists of Taken King and Rise of Iron Strikes at 320 Light
The Taken War Heroic Strike Playlist is available for players who have not purchased Rise of Iron and is accessible in the Vanguard Strike Playlist page
No longer rewards Vanguard Marks
The SIVA Crisis Heroic Strike Playlist is now available to players who have purchased Rise of Iron
This Playlist replaces the Taken War Heroic Playlist in the Vanguard Strike Playlist
This Playlist is also the Weekly Heroic Strike featured Playlist
Recommended 350 Light
Nightfall
Requires Rise of Iron
Recommended 360 Light
Economy
Activities
Normal Strikes will now grant rewards up to 340 Light
Heroic Strikes will now grant rewards up to 365 Light
Strike-specific Skeleton Keys now drop in the Nightfall Strike and the SIVA Crisis Heroic and Taken War Strike Playlists
Skeleton Keys allow you to open Strike Hoards to guarantee a Strike-unique reward
Strike unique rewards will now drop up to 385 Light
Nightfall will now reward the player with Ghosts less often so other rewards will drop more often
Players can receive one free Radiant Treasure per account through their first Heroic Strike Playlist completion per week
Variks will now grant Weapons and Armor for Challenge of the Elders scorecard completions up to 365 Light
Engrams
Fixed an issue where, after enough kills were accumulated, players would never see Uncommon item drops again
This resulted in players being starved of weapon and armor materials
Uncommon drops will be in addition to, not in place of, Rare and Legendary drops
Rare and Legendary Engrams will now attempt to give you rewards equal to or higher than your current Light
Rare Engrams can now decode up to 340 Light
Legendary Engrams can now decode up to 365 Light
Legendary Engram Light value will slow from their fast progress at 350, up to 365
Within that range, Engrams will grant the player something with higher Light about half the time
Exotic Engrams can now decode up to 385 Light
Faction Packages
Faction Packages now drop items up to 385 Light
Fixed an issue where vanity items (Ships, Sparrows, Shaders) were dropping less frequently than intended
Queen’s Wrath faction packages now contain Queen’s Guard armor and Chasing Infinity
Previews have been added for the Queen’s Wrath and Crota’s Bane Factions
House of Judgment Faction Packages now grant a Weapon each time
House of Judgment Class Items now drop in addition to Weapons rather than in place of
Dead Orbit, New Monarchy, Future War Cult, Vanguard, and Crucible Packages now allow the player to choose one of three options: Weapons, Armor, or Chroma Armor
New Faction Ghosts and Sparrows have been added to these Packages
They can be found in all three Package selections (Weapons, Armor, and Chroma Armor)
TTK Armor and Weapons have been removed from the Faction Packages and are replaced with new ROI Weapons and Armor
The following Weapons will remain in their respective Faction Packages (Crucible and Vanguard):
Shadow Price
Badger CCL
Lord High Fixer
Grim Citizen III
The Saterienne Rapier
The Devil You Know
The Swarm
Zombie Apocalypse WF47
LDR 5001
Y-09 Longbow Synthesis
Two to the Morgue
The Comedian
Armsday/Gunsmith
Removed the SUROS TSR-10 Rocket Launcher Test Weapon that required Crucible kills
Removed the Häkke Test-A Shotgun Test weapon that required Crucible kills
Vendors
Vendor items purchased for Legendary Marks have been increased to 350 Light
Xur’s exotics for sale have been increased to 350 Light
Xur now sells two Exotic Weapon Ornaments per week for Silver Dust
Xur can now carry Legacy Boot Engrams
Items
Year 1 Class Items are now available as new Rise of Iron Legendary Class Items. This does not include Year 1 Raid Class items. The new Class Items are found in the following locations:
Strike Hoards
Crucible End of Match Rewards
Legendary Engrams
Iron Banner
Trials of Osiris
Faction Packages
Rise of Iron Vendors
22 Exotic Weapon Ornaments have been added
Applying an Exotic Weapon Ornament has a cost of the Exotic Weapon Ornament and 1 Silver Dust
Players who have obtained Laurels can apply them to their corresponding Armor set to unlock Armor Ornaments
Armor Ornaments cost 1-2 Laurels plus 5 Silver Dust to apply
Trials of Osiris Laurels can be obtained from Trials Flawless Chests, 1 per character per week
Raid Laurels can be obtained from the Heroic Raid challenge modes, 1 per character per week
Iron Lord Laurels can be obtained from Radiant Treasures. Additionally, players will obtain one Iron Lord Laurel from the Rise of Iron Record Book
Record Books now appear in their own section on the character progress UI screen
Eververse
Silver Dust is now available
Obtained from Radiant Treasures and by sharding Exotic Weapon Ornaments
Used to purchase unique Eververse items, purchase Chroma from Eva Levante, purchase Iron Engrams from Lord Saladin, and apply Ornaments to Armor and Weapons
New Emotes have been added to the Eververse Store
April Update Emotes have been removed from the store and added to the new “Spring 2016 Emotes” bag
Radiant Treasures can now be purchased from the Eververse store
Radiant Treasures contain Exotic Weapon Ornaments and Vanity Items
Reputation Boosters are now available for direct purchase on the store
Crucible
Private Matches
Rise of Iron Maps and Modes are now available (Requires Destiny: Rise of Iron)
Playlists
Supremacy, Clash, Control, Rift, Skirmish, Rumble are now core Playlists
Elimination will be available every day of the week until Trials of Osiris returns on 9/30
Rise of Iron Crucible Maps Floating Gardens, Last Exit, Skyline, Icarus (PS Exclusive) added to core playlists with strong weightings to feature them (these will normalize over the course of a few weeks)
The Taken King Crucible maps added to Classic playlists (These are now free for anyone who owns the base game)
Rotating featured playlists updated to include Rumble Supremacy, Inferno Supremacy, Salvage, and Combined Arms
Rewards
Core playlists now reward a new collection of Crucible Legendary Weapons:
Hex Caster ARC
77 Wizard
Ill Will
Unending Deluge III
Hopscotch Pilgrim
Steel Oracle Z-11
Cryptic Dragon
Matador 64
20/20 AMR7
Classic playlists now reward the Year 2 collection of Crucible Legendary Weapons
Red Spectre
Eyasluna
In Times of Need
Split Shifter Pro
The Revelator
The Ash Factory
Party Crasher +1
Spare Change.25
NL Shadow 701X
Crucible Class Items added to the Crucible Legendary loot pool
Crucible Legendary drop rates slightly increased
Quests and Bounties
New Supremacy Quest is available from Lord Shaxx
New Supremacy Bounties are now available when Supremacy is the daily featured playlist
Shaxx Weekly Bounty design has changed and now features a single multi-objective Bounty for a specific featured 6v6 mode
Daily Crucible Bounty availability updated for Rise of Iron
Im Oktober will ein Hardcore-Spieler das Maximal-Level bei Pokémon GO erreichen. Er ist bereits auf dem besten Weg dahin!
Als Casual kann man diesen Spieler auf keinen Fall bezeichnen. Jimmy Derocher aus Texas hat sich zur Aufgabe gemacht, in kürzester Zeit das Maximal-Level bei Pokémon GO zu erreichen. Ganz ohne Cheats steht er inzwischen kurz davor, das gesetzte Ziel auf Stufe 40 zu erreichen. Bereits im August wollte er beweisen, dass man 1 Millionen Erfahrungspunkte pro Tag erhalten kann. Dabei machte ihm allerdings das Anti-Cheat-System von Pokémon GO Probleme, denn das hielt ihn für einen Cheater.
Er spielt 40 Stunden in der Woche Pokémon GO
Bis zum 23. Oktober will Jimmy Derocher Level 40 bei Pokémon GO schaffen und wäre damit vermutlich der erste Spieler auf der Welt, der dieses Ziel erreicht, ohne zu cheaten. Mit der Hilfe von Cheats hatte ein Spieler bereits im Juli das maximale Level erklommen. Betrügen kommt für Jimmy Derocher allerdings nicht in Frage. Um dieses Ziel in der vorgegebenen Zeit zu meistern, spielt er fleißig und läuft viele Kilometer ab. Er hat eine spezielle Route festgelegt, auf der er viele Erfahrungspunkte sammeln kann.
Er bekommt etwa 50.000 Erfahrungspunkte pro Stunde
40 Stunden in der Woche verbringt er mit Pokémon GO (An 4 Wochentagen 5 Stunden, am Wochenende jeweils 10 Stunden am Tag)
Auf seinen Abenteuern hat er bereits 20.674 PokéStops besichtigt
Wir hoffen, dass er sein gesetztes Ziel erreicht und bis zum 23. Oktober das maximale Level bei Pokémon GO erreichen wird. Wer mit so viel Hingabe ein Ziel verfolgt, der sollte dafür auch belohnt werden. Besonders, weil er auf legitimen Weg dieses Ziel verfolgt und nicht zu betrügen versucht.
Das Fan Projekt Loverwatch ist eine Dating Sim zu Overwatch. Aber wie sicher ist man vor Blizzard?
Die US-Seite Kotaku hat in einem längeren Interview „Loverwatch“ vorgestellt und die Köpfe dahinter. Loverwatch ist eine Dating Sim mit Overwatch Charakteren. Obwohl das Projekt noch in der Entwicklung ist, ist das Interesse an Loverwatch gerade über Tumbler erstaunlich hoch. Viele, die neu zum Projekt kommen, denken, da wären alle Helden verfügbar – es sind aber mit Genji, Mei und Bastion nur drei. Das Ganze muss im „Fan-Rahmen“ bleiben, sonst explodiert der Dialog, man bräuchte wahnsinnig viele Dialog-Zeilen und das könnte man dann nicht mehr leisten.
Gerade das Daten von Bastion, heißt es, bestehe zu 100% aus Beeps und Boops. Man interagiere auch mit dem Vogel und die Körpersprache sei hier extrem wichtig.
Das Spiel funktioniert wie ein RPG, man spielt eine Figur in der Welt von Overwatch, startet in der Basis, sucht sich einen Beruf aus und dann beginnt die Reise.
Als natürliche Experten für solche Sachen wurden die Loverwatch-Entwickler auch gefragt, welche “Paarung” man selbst in Overwatch bevorzuge. Ein Favorit ist hier wohl Mercy und Pharah (“Pharmercy”) – die seien garantiert mehr als nur Freundinnen. Das Ganze habe einen besonderen Reiz, weil mit Ana noch eine Übermutter im Spiel sei.
Rechtslage von Loverwatch ist unklar – man hofft auf die Gnade Blizzards
So nett sich das Projekt auch anhört, man lebt in konstanter Angst davor, dass Blizzard dem Ganzen mit einer Urheberrechtsklage den Stecker zieht. Zwar haben die Entwickler von Loverwatch mehrmals den Kontakt zu Blizzard gesucht, um sich ein „Okay“ zu holen. Blizzard hat aber nie zurückgeschriebem. In jüngster Zeit wurden einige Fanprojekte jäh beendet, vor allem von Firmen wie Nintendo. Man hofft, dass Blizzard da “atypisch” reagiert.