Blizzard verabschiedet sich von seiner aktuellen Bezeichnung des Battle.net. Wir verraten Euch, warum.
Ciao Battle.net, hallo Blizzard Tech
Für viele klingt es erst wie ein Schock, doch keine Sorge: Blizzard stellt seine Onlinedienste nicht ein, ganz im Gegenteil. Die Macher von World of Warcraft, Overwatch und vielen anderen Onlinespielen wollen sich nur von der Bezeichnung „Battle.net“ lösen, denn die habe in den vergangenen 20 Jahren (ja, solange gibt es das Battle.net schon) immer wieder zu Verwirrungen geführt. Der Hauptgrund liegt wohl darin, dass das „Battle.net“ rein vom Klang her nichts mit Blizzard zu tun hat.
In der offiziellen Ankündigung heißt es:
„Als wir das Battle.net erschaffen haben, war die Idee eines eingebauten Systems, mit dem sich Spiele online spielen lassen eher eine Neuheit, weshalb wir uns bemüht haben, den Dienst genau zu beschreiben, um zu erklären, wie er funktioniert. Deswegen gaben wir dem Dienst einen herausstechenden Namen.
Über die Zeit haben wir aber bemerkt, dass es gelegentlich zu Verwirrung kam, wenn wir zwei unterschiedliche Identitäten haben, unter die alles fällt – Blizzard und Battle.net. Weil ein eingebauter Mehrspieler-Support heutzutage ein gut verstandenes Konzept ist und eine normale Erwartung, gibt es keinen Grund mehr, um eine Identität für das zu haben, was im Kern unsere Netzwerktechnologie ist.“
Aus diesem Grund verabschiedet sich Blizzard vom „Battle.net“ und benennt den Dienst zukünftig in „Blizzard Tech“ um.
An den tatsächlichen Diensten ändert sich absolut nichts. Die Umstellung wird wohl einige Monate dauern, bis die Beschreibungen in allen Spielen und Programmen angepasst sind.
Cortyn meint: Ähm, ja. Es fällt mir zwar wirklich schwer, die Begründung nachzuvollziehen, da „Battle.net“ in den Köpfen der meisten Gamer ohnehin schon eine Begriff ist, die fest mit Blizzard verbunden ist. Wenn man also sagt, dass „Battle.net“ zu Verwirrungen geführt hat, fällt mir das schwer zu glauben. Dazu kommt, dass „Blizzard Tech“ einfach – man verzeihe mir – richtig beknackt klingt.
Das ist sicher nur eine Zeit lang so, bis die Umgewöhnung vonstatten gegangen ist. Aber genau so, wie ich noch heute in DM umrechne, wenn ich mich über Europreise aufrege, werde ich wohl noch in 10 Jahren meinen Battle.net-Launcher so bezeichnen. „Blizzard Tech-Launcher“ kommt auch einfach nicht so flüssig rüber. #NeverForget #BattleDotNet
Bei FIFA 17 ist das erste Team of the Week, das “TOTW”, bekannt. Bundesliga-Stars sind dabei, die Ihr nun in aufgewerteter Version in FUT 17 erhalten könnt.
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus Sets ziehen, in denen Seltene Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Da der offizielle Release von FIFA 17 in Europa erst am 29.9. ist, haben nicht alle Fans eine Chance, Spieler aus diesem ersten TOTW aus Packs zu ziehen. Heute, am 22.9., beginnt der Vorabzugang über EA-Access, zudem ist die Web-App live, die die Transfermarkt-Funktionen und Pack-Opening ermöglicht.
Die TOTW-Spieler – Woche 1
Bereits in der ersten Woche gibt es im Team of the Week einige Highlights. Die beste Gesamtwertung hat De Bruyne mit 89, was ihn zu einem mächtigen ZM macht. Seine Schießen-, Passen- und Dribbling-Attribute stechen hervor. Zudem sind Cavani von PSG und Castro von Dortmund interessant. Hier ist das komplette Team:
Die Auswechselspieler sind:
Insgesamt besteht das TOTW der ersten Woche aus einer Startelf und 12 Auswechselspielern, also insgesamt aus 23 Kickern.
Die TOTW-Spieler sind jede Woche von Mittwoch 19 Uhr bis darauffolgenden Mittwoch 18:45 Uhr in den Packs zu ergattern. Auf dem Transfermarkt sind sie aber noch das ganze Jahr über erhältlich – sofern sie von Spielern angeboten werden.
Vor ein paar Monaten gab es heftige Diskussionen um einen Glitch bei der Team-Chemie im FUT-Modus. Demnach waren alle TOTW-Karten im Endeffekt schlechter als die normalen Standard-Karten. Inzwischen ist dieser Glitch beseitigt und nichts sollte mehr im Wege stehen, sich über diese Karten in den Packs freuen zu dürfen.
Riders of Icarus hat Grund zum Feiern, denn mittlerweile haben sich mehr als eine Million Spieler aus Europa und den USA für das MMORPG mit den fliegenden Reittieren registriert. Dafür spendieren die Entwickler einen Danksagungs-Trailer.
Riders of Icarus ist erst seit wenigen Monaten im Westen auf dem Markt und schon jetzt haben sich mehr als eine Million Spieler für das Action-MMORPG registriert. Das macht die Entwickler sehr glücklich, weswegen sie ihren Dank an die Community in einem hübschen Danksagungs-Trailer ausgedrückt haben. Das Video haben wir hier für euch eingebettet.
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Riders of Icarus ist bereits als „Icarus Online“ in Korea erfolgreich und mit dem guten Start in Europa und den USA hat es die Erwartungen der Entwickler allem Anschein nach erfüllt. Daher stehen die Entwickler auch nicht still und veröffentlichen regelmäßig neuen Content. Demnächst folgt wieder Nachschub mit dem Update „Rift of the Damned“, in dem wir bis auf Stufe 40 aufsteigen können und noch mehr fliegendes Reit-Getier zähmen dürfen.
Wer sich ein Bild vom Spiel machen will, dem sei auch unser Anspiel-Bericht zu Riders of Icarus ans Herz gelegt. Dafür mussten viele Wildschweine und Ewoks dran glauben!
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Bei The Division kommen mit dem Update 1.4 große Änderungen an Euren Agenten. Nahezu alle Stats und Items werden über den Haufen geworfen.
Nein, die Aussage “Alles ändert sich” ist in der Überschrift nicht übertrieben. Massive veröffentlichte eben eine ellenlange Liste mit Änderungen, wie die Charakter-Balance im Oktober-Update 1.4 verändert wird. Und die hat es in sich.
Mit diesen Änderungen möchten die Entwickler den krassen Unterschieden zwischen optimierten Builds und nicht-optimierten Builds begegnen, das Shooter-Feeling soll wieder aufkommen und die Agenten sollen mehr Wahlmöglichkeiten haben, wie sie im Endgame ihren Charakter skillen.
Vorab noch ein Hinweis: Konkrete Zahlen werden bei vielen Änderungen noch nicht genannt. Das Update 1.4 ist noch in Entwicklung. Das Feedback und die Daten aus den PTS werden herangezogen, um die konkreten Zahlen schließlich festzulegen.
Änderungen an der Ausrüstung mit 1.4
Die Attribute Schusswaffen, Ausdauer und Elektronik gewinnen an Bedeutung. Diese sollen stärker als bisher die SPS, die Lebenspunkte und die Fertigkeitenstärke beeinflussen. Die Stats auf den Rüstungsteilen verlieren hier hingegen an Bedeutung.
Jedes gedroppte Item ab dem World-Tier 2 wird alle drei Attribute aufweisen, wobei einer der Werte höher als die anderen sein wird. Damit möchte Massive eine ausbalanciertere Basis schaffen, um die Überlebensfähigkeit aller Agenten zu verbessern. Diese Basis-Stats erhöhen sich mit steigendem Gear-Score.
Andere Stats, wie Kritischer Trefferschaden oder Kopfschussschaden, werden nach unten skaliert, da sie zurzeit zu mächtig werden können. (Bedenkt dabei, dass auch die Gegner angepasst werden. So extrem hohe Werte wie bisher sind also nicht nötig).
Alle Rüstungsteile verlieren die Skill-Boni. Dafür bekommen Rucksäcke, Holster und Knieschoner neue Performance-Mod-Slots, wodurch Ihr mehr Auswahl und Kombinatiosmöglichkeiten bei den Mods bekommt. Das verringert auch die Bedeutung von Zufall und Glück, um das Item mit dem gewünschten Roll zu erhalten.
Die gegenwärtigen Performance-Mods verlieren den Haupt-Bonus, und die Skill-Boni werden neu ausbalanciert. Massive empfiehlt, jetzt diese Mods zu sammeln, damit Ihr nach 1.4 gute Chancen habt, die Mods zu bekommen, die Ihr Euch wünscht. Denn all Eure jetztigen Mods – und auch die Waffen und Rüstungsteile – werden (teilweise) neu gerollt und ausbalanciert und angepasst.
Die Ausstattungswerte auf Euren Gear-Sets ändern sich wie folgt:
191 zu 163
214 zu 182
240 zu 204
268 zu 229
Sie werden dadurch nicht weniger mächtig, sondern an die Werte der Highend-Items angepasst.
Zudem:
Die Talente der Highend-Rüstungsteile werden überarbeitet. Wie sich die Boni verändern, ist bislang noch nicht bekannt.
Das Scavenging, das “Lumpensammeln”, wird komplett entfernt. Man hat es nicht geschafft, dieses auf sinnvolle Weise zu überarbeiten. Mit den Ergebnissen war man nie zufrieden.
Änderungen an den Waffen mit 1.4
The Division soll sich wieder mehr wie ein Shooter anfühlen. Dazu kommen folgende Änderungen:
Man bringt eine neue SPS-Formel. Bei den neuen Zahlen handle es sich nicht um Buffs oder Nerfs, sondern einfach nur um eine neue Formel.
Der Schadens-Output und die Rolls mancher Waffen werden verändert. Hier kommen Aufwertungen und Nerfs.
Benannte Waffen werden mit 1.4 noch nicht verändert. Aber in Zukunft schaut man sich sie genauer an.
Waffen-Mods bringen nur noch einen Haupt-Bonus, und ein paar kleinere Boni, die von der Qualität der Mod abhängen. Alle aktuellen Mods werden rerolled.
Manche Boni, die Waffen-Mods bislang gewähren, werden vollständig entfernt. So werden anfängliche, horizontale (normale) Stabilität zu “Stabilität” zusammengefasst.
Insgesamt müsst Ihr mit 1.4 bei Mods härtere Entscheidungen treffen. Ihr könnt nicht mehr jeden Wert in die Höhe treiben. Wenn Ihr beispielsweise den Schaden maximieren wollt, leidet die Stabilität oder die Magazingröße darunter.
Schadens-Boni sind additiv – und werden nicht mit Multiplikatoren berechnet. Extrem hohe Werte können nicht mehr erreicht werden.
Der Schusswaffen-Wert wird eine deutlich wichtigere Quelle für den Damage-Output als bisher.
Waffen-Talente werden rebalanced.
Der neue Rüstungswert
Der Rüstungswert verliert an Bedeutung. Dafür wird die Ausdauer wichtiger, um die Zähigkeit zu erhöhen. Der Rüstungswert wird auch vom World-Tier beeinflusst, wie stark er den Schadenswiderstand beeinflusst.
Gear-Set-Rebalancing
Ihr sollt mehr Auswahl bei den Ausstattungssets bekommen:
Die Talente (4-Set-Boni) aller Sets werden angepasst. Jenes der Ruf der Wache ist beispielsweise zu mächtig. Andere sind zu schwach.
Die 2-Set-Boni sollen den Fokus auf “Nützlichkeit” legen und weniger auf Stat-Boni.
Die 5-Set-Boni werden entfernt.
Fertigkeiten nach 1.4
Zurzeit werden im Endgame nur wenige Skills genutzt, da die anderen einfach nicht nützlich sind. Folgende Änderungen kommen hier:
Elektronik wird die wichtigste Ressource für Fertigkeitenstärke.
Die Fertigkeiten werden überarbeitet, damit sie nicht mehr overpowered, underpowered oder verbuggt sind. Ihr sollt im Endgame wieder größere Auswahl haben.
Die Erste Hilfe hat keinen Mehrfach-Heal mehr. Dafür liefert sie einen Instant-Heal.
Zudem werden zahlreiche Bugs an den Skills behoben – gerade am Ballistischen Schild.
Alle Individuellen Fertigkeiten werden angepasst:
Überlebenslink: Dieser ist bislang der am häufigsten Genutzte. Daher wird er abgeschwächt. Schadenwiderstand wird von 80% auf 50% reduziert. Die Dauer wird von 15 auf 12 Sekunden reduziert.
Recovery-Link: Reichweite wird erhöht. Er belebt gefallene Mitspieler außerhalb der Dark Zone. Er gibt insgesamt mehr Heilung. Zudem testet man eine neue Funktion, die für Solo-Spieler interessant wird: Wenn man kurz vor dem Tod steht, wird dieser Skill automatisch ausgelöst, um einen vor dem Tod zu bewahren. Allerdings muss das Feature noch angepasst werden.
Tactical-Link: Damage-Buff wird von 50% auf 30% reduziert. Die Chance auf kritische Treffer wird vollkommen entfernt. Dafür kommen drei neue Buffs: Waffen-Feuerrate, Nachladegeschwindigkeit und Waffen-Stabilität. Dadurch sollt Ihr in einen “Fressrausch”-Modus verfallen, für 12 Sekunden. Bei internen Tests soll diese neue Funktion spaßig und befriedigend gewesen sein.
Änderungen an Verbrauchsgegenständen
Brand- und Explosiv-Geschosse werden enorm überarbeitet. Diese sollen nun einen Teil des Schadens in Feuer- und Explosivschaden umwandeln, also in exotischen Schaden. Bislang waren die Effekte der Spezial-Muni im PvE wie im PvP übermächtig.
Allgemein soll sich Euer Agent dadurch wieder mächtiger im Kampf gegen die Feinde anfühlen. Die ganz großen Stat-Zahlen verschwinden. Dennoch wird der Fortschritt und der Anstieg der Macht Eurer Agenten spürbar sein.
Massive betont am Ende, dass all Eure bisherigen Items diese Veränderungen erfahren. Es wird also keine übermächtigen Waffen oder Rüstungsteile von vor 1.4 geben. Die Entwickler gehen davon aus, dass das nun erst einmal ein Schock für viele Agenten ist, aber sie sind sich sicher, dass Update 1.4 die Spielerfahrung verbessern und den Spaß zurückbringen wird.
Die aktuelle PvP-Saison in SWTOR wendet bald. Diese Belohnungen erwarten Euch.
Giraddas Acklay als Reittier
Mit dem Ende der Erweiterung „Knights of the Fallen Empire“ geht in Star Wars: The Old Republic auch die nächste PvP-Saison zuende. Die nunmehr 7. Saison gewährt den Spielern am Ende wieder schicke Belohnungen, mit denen sie den Rest ihrer Tage in einer weit, weit entfernten Galaxis angeben können. Abhängig von der erreichten Wertung im PvP erhalten die Spieler unterschiedliche Kampfflaggen, sowie einen farbigen Dekorationsrahmen (Bronze, Silber oder Gold).
Die begehrteste Belohnung gibt es in Form von „Saison-7-Tokens“, mit denen die Spieler sich zusätzliche Gegenstände kaufen können. Das reicht von einem schwarz-silber gestreifen Farbkristall über mehrere Titel hinweg bis zum teuren Reittier „Giraddas Acklay-Reittier“.
Die Titel sind dabei noch die günstigste Belohnung, denn sie kosten jeweils nur 1.000 Tokens. Folgende Titel stehen zur Auswahl:
Halsabschneider
Tafelberg-Terror
Orbitalstationsschlächter
Schluchtspezialist
Prügler des Platzes
Einen Titel gibt es für satte 20.000 Tokens:
Der Furchtlose und Einfallsreiche
Einen letzten Titel für stolze 100.000 Tokens:
Giraddas Lieblingsabschaum
Wie viele Token die Spieler bekommen, liegt an ihrer erreichten PvP-Wertung. Eine vollständige Liste seht Ihr in dieser Infografik:
Wer also in den Genuss sämtlicher Belohnungen kommen will, muss in den Top 3 seiner jeweiligen Klasse sein. Ansonsten muss man sich für einige der Belohnungen entscheiden. Welche werdet Ihr Euch holen?
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer SWTOR-Spieleseite.
Zum Start des Spiel habt Ihr die Auswahl zwischen 9 Maps und 6 Spielmodi bei Battlefield 1. In Zukunft werden weitere Optionen dazukommen.
Während der Test-Phasen von Battlefield 1 konnten die Spieler 2 Maps und 2 Spielmodi ausprobieren. Während der Alpha Phase spielte man die Karte St. Quentin. In der Beta konnten die Spieler den Rush-Modus und den Eroberungs-Modus in der Wüste Sinai testen. Die “Battlefield 1”-Entwickler von DICE gaben nun bekannt, welche Maps und Spielmodi bereits zum Start im Oktober verfügbar sein werden. Im Dezember folgt bereits das erste DLC mit einer weiteren Multiplayer-Map.
Die verschiedenen Maps bei Battlefield 1
Damit Battlefield 1 abwechslungsreich bleibt, haben die Entwickler für den Beginn des Spiels 9 Maps eingeplant. Wie bereits erwähnt, folgt noch in diesem Jahr eine 10. Map als Gratis-Update. Die nun veröffentlichten Karten wurden teilweise schon im Code von Battlefield 1 gefunden.
Suez: Bei diesem Kampf geht es um den wichtigsten Versorgungsweg des 1. Weltkriegs. Schließt Euch den Kämpfen am Suezkanal an und nutzt dabei die Dünen zu Eurem Vorteil. Um schwache Abwehrstellungen zu bekämpfen, gibt es Feldgeschütze und Mörser zur Auswahl. Habt Ihr die Abwehrstellungen durchbrochen, lauft Ihr durch die Vororte von Kantara in Richtung Wüste.
Krieg im Ballsaal: Auf dieser Karte nehmt Ihr an der letzten Offensive an der Maas (1918) teil. Ein riesiges Schloss wird Schauplatz einer Schlacht mit Panzern und Flammenwerfern. Es wird Grabenkämpfe geben, während die amerikanischen Truppen versuchen, zum letzten Eisenbahnknoten am Rand der Karte vorzurücken.
Die Narbe von St. Quentin: Auf den verwüsteten Schlachtfeldern in Nordfrankreich findet diese Schlacht statt. Hier trifft die Deutsche Armee auf die Briten, dessen Linien es zu durchbrechen gilt. Nutzt die vorhandenen Schützengräben, um Euch vor den Gegnern in Sicherheit zu bringen. Habt Ihr die befestigten Linien durchbrochen, könnt Ihr das Dorf Travecy attackieren.
Festung von Faw: Auf dieser Map versuchen die Briten die Ölfelder des Mittleren Ostens zu sichern. Es ist eine der ersten Landungsoperationen des 1. Weltkriegs auf der Halbinsel Al-Faw. Verteidigt wird das Öl von der osmanischen Festung von Faw, die es für die Briten zu erobern gilt. Zunächst müssen sie sich allerdings durch Dünen und Buchten kämpfen, um in die alte Festung zu kommen.
Wald der Argonnen: Bereitet Euch auf brutale Nahkämpfe in den Wäldern der Argonnen vor. Ihr solltet vorsichtig sein, wenn Ihr durch den Wald lauft, denn die Verteidiger haben Bunker und MG-Nester. Dazu feuern getarnte Feldgeschütze auf alles, was sich bewegt. Durch die engen Wege auf dieser Map wird es intensive Infanterie-Kämpfe geben.
Wüste Sinai: Diese Wüste liegt östlich von Al-Jifar und bietet Möglichkeiten für Infanterie-Gefechte und Luftangriffe. Ihr könnt dabei die Dünen zu Eurem Vorteil nutzen, wenn Ihr Euch an Gegner schleichen oder vor einem Angriff verstecken wollt. Verstärkung gibt es durch einen tödlichen Panzer-Zug, der durch die Wüste fährt.
Amiens: In der französischen Stadt Amiens findet diese zerstörerische Auseinandersetzung während der deutschen Frühjahrsoffensive statt. Hier erwarten Euch einstürzende Gassen, ein Gerichtsgebäude, Brücken und Eisenbahnanlagen. In Amiens kämpfen Briten und Deutsche um die Kontrolle des Stadtkerns.
Monte Grappa: Über den Wolken, auf den Königsgipfeln der Venezianischen Alpen, kämpft die Österreichisch-Ungarische Monarchie gegen die italienische Armee. Zur Abwehr gibt es gewaltige Festungsgeschütze, die den Feind zurückdrängen sollen. Über die Berghänge versucht die Italienische Armee zurückzuerobern, was ihr gehört.
Am Rande des Reichs: Diese Schlacht spielt entlang der Adriaküste, wo Euch ein erbitterter Kampf um Land und Leben erwartet. Am Ufer entsteht ein Schlachtfeld für ein belagertes Reich. Schlachtschiffe zerstören hier die Überreste von Italiens Großem Krieg.
Übersicht der Spielmodi bei Battlefield 1
Neben den Maps und dem dynamischen Wetter sind die verschiedenen Spielmodi verantwortlich für Abwechslung. Die folgenden 6 Spielmodi wird es zum Start von Battlefield 1 geben:
Eroberung: Dieser Modus zählt bei Battlefield-Spielern zu den beliebtesten Modi. Hierbei kämpft Ihr mit bis zu 64 Spielern um die Kontrolle über Einsatzziele. Man spielt als Armee zu Fuß oder auch in Fahrzeugen. Zusätzlich gibt es gefährliche Behemoths, die Euch in diesem Modus erwarten.
Vorherrschaft: In diesem Modus spielt man eine Art “Light-Version” von Eroberung. Hier wird sich auf das Wesentliche konzentriert. Auf engem Raum gibt es Infanterie-Kämpfe, während man um strategische Einsatzziele ringt. Kämpfe passieren hier meistens in nächster Nähe, weshalb Ihr auch Euer Beil griffbereit haben solltet.
Operationen: Dieser Spielmodus funktioniert mit verschiedenen Sektoren. Die Angreifer müssen versuchen, mit Panzern, Flugzeugen, Booten, auf dem Pferd oder zu Fuß, die Stellungen des Verteidigers zu attackieren. Um einen Sektor zu erobern, müssen die Angreifer mehrere Abwehrstellungen erobern und halten. Ist das geschafft, ziehen sich die Verteidiger zurück zu einem nächsten Sektor, den es dann zu verteidigen gilt. Als Angreifer gewinnt man die Operation, wenn man auch den letzten Sektor auf der Map eingenommen hat.
Die Verteidiger gewinnen die Operationen, wenn sie genügend Gegner ausschalten um deren Bataillone zu dezimieren. Mit Hilfe von Maschinengewehren und Kanonen können sie die Sektoren verteidigen.
Dieser Spielmodus kann durchaus mehr als eine Stunde Spielzeit umfassen. Die Entwickler wollen mit Operationen die Essenz der Kämpfe im 1. Weltkrieg aufzeigen. Dort ging es in erster Linie darum, eine Stellung zu halten oder durchzubrechen.
Schaffen es die Verteidiger nicht, die Stellung zu halten, ist die Schlacht noch nicht verloren. Sie ziehen sich zurück und formieren sich auf einer anderen Karte neu. Die Angreifer müssen dabei Ihre Frontline nach vorne verlagern, um diese Stellungen durchbrechen zu können. Durch die Anforderung von Behemoths kann sich der Ausgang einer Schlacht schnell verändern.
Rush: Als Angreifer versucht man die verschiedenen Telegrafenmasten der Verteidiger zu finden und anschließend zu zerstören. Diese Telegrafenmasten können die Verteidiger nutzen, um schwere Artillerieangriffe anzufordern. Mit Sprengsätzen versuchen die Angreifer die Masten zu zerstören. Diese können allerdings von den Verteidigern entschärft werden. Die Angreifer haben gewonnen, wenn sie alle Telegrafenmasten zerstört haben. Die Verteidiger gewinnen die Schlacht, wenn am Ende der Spielzeit noch (mindestens) 1 Telegrafenmast heile ist, oder genug Angreifer ausgeschaltet wurden.
Kriegstauben: Während des 1. Weltkriegs nutzte man besonders häufig Hunde und Tauben zur Nachrichten-Übermittlung. In diesem Modus von Battlefield 1 versuchen beide Teams mit Hilfe von Brieftauben, Artillerieangriffe auf feindliche Stellungen anzufordern. Am Anfang des Spiels müsst Ihr einen Vogelkäfig inklusive Brieftaube auf der Karte finden und an einen sicheren Ort (im Freien) bringen. Anschließend schreibt Ihr eine Nachricht mit der Bitte um Artillerie-Unterstützung und lasst die Taube losfliegen. Habt Ihr das geschafft, nimmt die Artillerie das gegnerische Team unter Beschuss.
Team-Deathmatch: Die meisten von Euch werden diesen Modus vermutlich schon kennen, in dem es um töten und getötet werden geht. Während man hier versucht, möglichst viele Gegner zu töten, erscheint in regelmäßigen Abständen eine Eliteklasse-Waffe irgendwo auf der Karte. Mit diesen mächtigen Waffen könnt Ihr Eurem Team viele Punkte bescheren. Das Team, das dem Gegner die höchsten Verluste zufügt, gewinnt in diesem Modus. Ist die Zeit abgelaufen, gewinnt das Team, das bis zu diesem Zeitpunkt die meisten Kills gemacht hat.
Auf der Battlefield 1 Webseite erwähnen die Entwickler, dass man “bald” neue Informationen bekanntgeben wird. Wir werden Euch auf dem Laufenden halten.
Derzeit arbeitet das Team hinter dem Weltraum-MMO Elite: Dangerous an der Version 2.2, die einige interessante Dinge einführen soll.
Version 2.2 befindet sich momentan in der Beta-Phase und in einem Video haben die Entwickler über die kommenden Neuerungen gesprochen. Vor allem diejenigen, welche die Planetenoberflächen bisher zu trist und langweilig gefunden haben, werden etwas zu entdecken bekommen. Man will “biologische Wesen” und “mysteriöse Dinge” einführen, auf die man auf den Planeten treffen kann.
Version 2.2 kommt mit vielen Neuerungen
Ebenfalls neu mit Version 2.2 werden NPC-Jägerpiloten sein, die man anheuern kann, Hangar für Jäger in größeren Schiffen, einfache Befehle für Schiffe unter eurem Kommando und neue Raumschiffe wie die F-63 Condor und den Beluga Kreuzer. Ihr könnt euch das rund 1 1/2 stündige Video direkt hier ansehen. In diesem geben die Entwickler im Übrigen auch viele Tipps, vor allem für Einsteiger, die dadurch schneller einen Fuß im großen Spieluniversum fassen sollten.
Nach wie vor ist das Entwicklerteam drauf und dran, das Onlinespiel Elite: Dangerous zu erweitern und zu verbessern. Da kommt wohl noch so einiges auf die Fans zu.
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Battlefield 1 soll in Deutschland ab 16 Jahren erhältlich sein. EA verspricht, dass gegenüber der “PEGI 18”-Version keine Inhalte fehlen werden.
Im Oktober soll der Weltkriegs-Shooter für PC, PlayStation 4 (+Pro) und Xbox One erscheinen. Erhältlich ist das Spiel dann in Deutschland ab 16 Jahren. Schaut man sich die Brutalität und die detaillierten Kampf-Szenen im Spiel an, ist diese Einstufung recht überraschend. Laut PEGI ist die EU-Version von Battlefield 1 nämlich erst ab 18 Jahren freigegeben.
Battlefield 1 ungeschnitten und ab 16
In Deutschland müssen wir uns nicht nach den PEGI-Angaben richten. Auch wenn die Pan European Game Information sagt, dass ein Titel eine Freigabe ab 18 Jahren bekommt, haben wir hier in Deutschland einen Sonderfall. Laut Jugendschutzgesetz bestimmt bei uns die USK die Altersfreigabe für Videospiele. In diesem Fall hat eine Prüfung der USK ergeben, dass Battlefield 1 ab 16 Jahren freigegeben werden kann.
Andere Shooter, die ab 16 freigegeben sind, sind beispielsweise Overwatch oder Star Wars: Battlefront. Shooter wie Call of Duty – Advanced Warfare oder The Division bekamen eine “USK 18”-Einstufung. Die deutsche Version von Battlefield 1 wird laut EA ungekürzt und ohne Schnitte in Deutschland erscheinen.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es einen effizienten Weg, um die Spleißerschlüssel zu bekommen. Wir stellen die Farmmethode vor.
Mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” fanden zahlreiche neue Items ihren Weg ins Destiny-Universum. Der konkrete Nutzen von einigen davon liegt noch im Unbekannten, bei anderen kommt nach und nach Licht ins Dunkel.
Zu den neuen Items zählen die Spleißerschlüssel. Was hat es mit diesen auf sich?
Was sind Spleißerschlüssel und wozu brauche ich sie?
Diese Schlüssel sind Items, die zufällig von besiegten Spleißern in den Verseuchten Landen droppen können. Wenn Ihr diese auf Patrouille umballert, besteht die Chance, dass sie einen dieser “Splicer-Keys” fallen lassen.
Die Spleißerschlüssel sind in verschiedenen Situationen nützlich. Zum einen braucht Ihr einen davon, um die “Jahr 3″-Gjallarhorn-Quest zu meistern. Zum anderen für zwei wichtige Aufgaben:
In der Archon-Schmiede kommt Ihr damit wieder ins Gefecht, nachdem Ihr besiegt wurdet und oben im “Gefängnis” eingesperrt seid.
Um Loot-Truhen und abgesperrte Bereiche in den Verseuchten Landen zu öffnen.
Von daher wollt Ihr stets ausreichend Spleißerschlüssel mit Euch herumtragen – damit Ihr stets einen dabei habt, wenn Ihr einen braucht, gerade dann, wenn Ihr in der Schmiede Spleißer verkloppen wollt. Jeder Charakter kann insgesamt 10 Schlüssel mit sich herumtragen. Zudem haben 10 Schlüssel im Tresor Platz.
Der effizienteste und beste Fundort für Spleißerschlüssel
Im Grunde ist es bereits eine gute Methode, einfach durch die Verseuchten Lande zu rennen, Spleißer umzunieten und mit etwas Glück die Schlüssel aufzusammeln. Habt Ihr aber gerade wenig Zeit und wollt schnellstmöglich Euren Vorrat an Spleißerschlüsseln aufstocken, müsst Ihr einen bestimmten Feind aufsuchen.
Hierfür startet Ihr die Patrouille in den Verseuchten Landen und ballert die Brutmutter-Hexe nieder, eine Elite-Schar-Einheit in Lorddwacht. Schwingt Euch einfach direkt auf den Sparrow, fahrt nach rechts und haltet auf der rechten Seite Ausschau nach der Hexe. Hier ein Video dazu:
https://youtu.be/9Ku49GHHKGE
Diese Hexe scheint eine Spleißerschlüssel-Drop-Chance von (unbestätigten) 100% zu haben. Auf jeden Fall ist die Chance bei Ihr sehr hoch. Jeder Hüter, der Schaden an ihr anrichtet, kann einen erhalten. Sobald die Brutmutter erledigt ist, könnt Ihr zum Orbit zurückkehren und die Patrouille neu starten. Falls keine Brutmutter anwesend ist, einfach zurück zum Orbit und nochmal laden. So könnt Ihr innerhalb weniger Minuten zahlreiche Schlüssel sammeln.
Ob Bungie etwas dagegen unternehmen wird, ist bislang nicht bekannt.
In The Division wird mit dem kommenden Update 1.4 der Gearscore für Ausstattungssets von 268 auf das neue Maximum 229 gesenkt. Doch warum machen die Entwickler das? Sind unsere schönen Sets jetzt wertlos?
Mit Update 1.4 von The Division sollen unsere Gear-Sets plötzlich vom fetten Gearscore 268 zu lausigen 229 Punkten degradiert werden! Skandal! Oder etwa doch nicht? Was hat es mit dem Zahlen-Nerf auf sich?
268 heißt jetzt 229, sonst ändert sich nix!
Die Abwertung der Zahl hat keinerlei Auswirkung auf die eigentliche Power des Gegenstandes. Im Klartext: Ein Set mit Gearscore 229 ist immer noch so stark wie in der Zeit, als es noch 268 Score hatte. Der YouTuber SkillUp hat dies auf dem Testserver näher überprürft. Sein Video haben wir hier eingebettet.
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Doch warum macht Massive sowas? Die Antwort ist erstaunlich simpel: Denn mit dem bis dato höchsten Gearscore von 268 waren Gearset-Items bei den meisten Division-Spielern das Nonplusultra. Das ging zum Nachteil der High-End-Items, die als höchsten Wert eben nur 229 Wert beziehungsweise 204 hatten. Dabei sind die High-End-Items von den bedeutenden Werten her kaum schlechter als die Gearset-Teile.
Ein Herz für High-End-Gear
Doch weil eben 268 nach mehr aussieht als 204 war dies den meisten Spielern egal und so gut wie jeder nahm ausschließlich Gearset-Zeug mit. Damit dies ein Ende hat und die Leute auch wieder mehr mit High-End-Items unterwegs sind, haben die Entwickler also vor, den Gearscore einheitlich auf das neue Max-Level von 229 festzulegen.
Da die Gearset-Items aber – wie schon erwähnt – nicht schwächer werden, spekulieren einige Spieler gerade, ob dafür die High-End-Gegenstände dafür etwas stärker ausfallen, um für mehr Chancengleichheit zu sorgen.
Hier seht Ihr, wie sich Eure Items nach 1.4 im Score verändern werden. Die jeweiligen Stats auf den Items bleiben unverändert.
Hier seht Ihr eine Grafik von Skill-Up, welche Gear-Score-Items Ihr in welchen World-Tiers erwarten könnt.
Die Gearscore-Quetsche ist übrigens nicht die einzige Neuerung von Patch 1.4. Lest dazu unseren Artikel zum anstehenden Welt-Level. Update 1.4 erscheint irgendwann im Oktober, ein genaueres Datum ist leider noch nicht bekannt.
Wir zeigen Euch in Destiny, wie Ihr die neue Gjallarhorn oder die Eisen-Gjallarhorn bekommt.
Die Gjallarhorn war die ikonische Waffe von Destiny in Jahr 1, in Jahr 2 pausierte sie dann, mit Jahr 3 und Rise of Iron ist sie zurück. Im Gegensatz zu früher, als sie ein Zufallsdrop war und auch bei Xur auftauchen konnte, ist sie nun allerdings an eine eigene Quest gebunden.
Einige Vorbesteller haben sich schon die Hände gerieben: Die Eisen-Gjallarhorn liegt einfach im Briefkasten und kann da rausgezogen werden. Aber Pustekuchen, man kann sie erst benutzen, wenn man die passende Quest in Destiny Rise of Iron abgeschlossen hat.
Also je nachdem, ob Ihr Vorbesteller seid und ein Recht auf die „Eiserne Gjallarhorn“ habt, oder ob Ihr nicht vorbestellt habt und Euch nur die normale Gjallarhorn in Destiny gönnen wollt – unser Guide sollte Euch bei beidem helfen.
Die Quest trägt den Namen „Pracht der Zerstörung“ und startet, nachdem man mit der Story-Mission in Rise of Iron fertig ist. Der erste schwierige Schritt dreht sich um das Einsammeln von Medaillen „Eisen-Medaillons sammeln“. Das passiert am besten in „Patrouilliere die versuchten Lande.“
Wo Ihr die verschiedenen Medaillons im Einzelnen findet, das könnt Ihr dem Video entnehmen, das wir unten eingebettet haben.
So findet Ihr die Eisen-Medaillons – auch das für Anlage 6
Der zeigt Euch den Weg zu:
Lordwacht Medaillon
Hülle des Riesen Medaillon
Bunker Triglax Medaillon
Vegessener Pass Medaillon
Burgfried des Archons Medaillon
Anlage 6 Medaillon
Felwinter Gipfel Medaillon
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Ist das geschafft, müsst Ihr Euch noch die Mission „Ein Zeichen der Ehre“ vornehmen – das ist kein großes Ding. Dann gilt es noch inaktives Siva zu sammeln – auch das sollte für jeden, der bis hierhin gekommen ist, kein Problem darstellen und schon gibt es die Gjallarhorn – in der normalen Ausführung oder ihr könnt die eiserne Version aus Eurem Briefkasten benutzen.
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Vor einigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass der Heldenshooter Paladins von HiRez, die sich auch für das Moba SMITE verantwortlich zeichnen, auf Steam in die offene Beta gegangen ist. Interessierte Spieler können kostenlos einen Blick in das Spiel werfen und sich auf den Schlachtfeldern austoben.
500 Keys für “Nothern Watch”-Cassie
Damit Ihr aber nicht nur mit den Standardskins anfangen könnt und gleich ein bisschen zum „posen“ habt, haben wir uns nicht lumpen lassen und 500 Keys für den Cassie-Skin „Northern Watch“ ergattern, mit denen ihr die gutgelaunte Bogenschützin optisch aufwerten könnt.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst Ihr lediglich eine gültige Email-Adresse in das untenstehende Feld eintragen und schon seid Ihr in der Auslosung dabei.
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Nach Ende der Aktion werden alle Gewinner automatisch über ihre angegebene Mailadresse kontaktiert und mit dem Key ausgestattet. Beachtet bitte, dass der Key von Hand im Spiel eingegeben werden muss, ein „Kopieren“ des Keys ist gegenwärtig nicht möglich und führt zu einer Fehlermeldung. Teilnahmeschluss ist der 26.09.2016 um 20.00 Uhr.
Hinweis: Das Gewinnspiel läuft über Godankey. Eure Daten werden lediglich für den Fall der Gewinnübermittlung gespeichert und nicht für kommerzielle Zwecke genutzt. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Wir wünschen Euch viel Glück und Spaß mit den Keys!
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In Guild Wars 2 waren legendäre Waffen bislang auch legendär schwer zu erreichen. Wer nicht monatelang im Rahmen einer speziellen „legendären Reise“ seltene Ressourcen gefarmt hat, bekam nie eine solche Waffe zu sehen. Doch jetzt haben die Entwickler das System etwas vereinfacht, um schneller an die legendären Waffen zu kommen.
Für Guild Wars 2 erscheint mit Kapitel 2 der dritten Staffel der lebendigen Geschichte nicht nur ein weiteres Kapitel in der Story des Spiels. Auch eine neue legendäre Waffe namens „Eureka“ kam hinzu. Doch diese Waffe ist nicht wie die vorigen legendären Waffen durch eine ellenlange Quest-Reihe samt gigantischem Farmaufwand zu haben. Vielmehr geht es nun deutlich schneller, indem wir einfach bei Großmeisterhandwerker Hobbs in Löwenstein aufkreuzen und uns das Rezept holen.
Danach holen wir uns in Heart of Thorns die nötigen Ressourcen (die immer noch zig Stunden an Gefarme benötigen) und bauen uns den Präkursor. Dann holen wir uns weitere Baupläne und bauen das Teil immer weiter aus, bis es eine legendäre Waffe wird. Die ganze Prozedur ist zwar weniger intensiv und in der Lore verankert als die alte Variante der „legendären Reise“, aber dafür können die Entwickler so viel mehr neue legendären Waffen ins Spiel bringen.
Die Entwicklung der legendären Reisen hätte laut Entwickler Matt Pennebaker einfach zu viel Zeit gekostet, die nun sinnvoller genutzt werden kann. Die vollständige Erklärung zu der neuen Methode findet ihr auf der offiziellen Seite von ArenaNet.
Das Ding bekommt man, wenn man ganz einfach die neue Kampagne bis zum Ende macht. Die Kampagne heißt „Das Erwachen der Eisernen Lords“, der Schwert-Step ist die Nummer 11 „Das Eisengrab.“ Da macht Ihr „Überbleibsel von Felwinter“ mit einer Feueraxt den Garaus. Dann kommt in einer Cutscene Lord Saladin höchstpersönlich und rückt das Schwert raus, es hat was Mittelalterliches.
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Das Schwert selbst hat übrigens dann zwei Möglichkeiten, es mit Ornamenten zu verändern. Vor allem „Feuergestählt“ sieht nice aus. Die Ornamente gibt es über die neuen Schatzboxen “Strahlender Schatz” – da kann man entweder eine pro Woche so kassieren, indem man die heroische Siva-Playlist spielt – oder man kauft im Eververse nach.
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Blade and Soul bekommt im Oktober sein regelmäßiges Update. Dieses Mal gibt’s mit der „Zitadelle der Dunkeldraken“ ein neues Dungeon, verbilligte Aufwertungen und einen Zuschauermodus für das PvP.
Blade & Soul, das actionreiche Martial-Arts-Anime-MMORPG von NCSoft, bekommt auch im Oktober ein neues Update. Darin erwartet uns dieses Mal ein neuer Dungeon, die Zitadelle der Dunkeldraken. Dort haben sich fiese Kultisten unter ihrem Führer, dem Unheilsphantom Zakhan, verkrochen. Soweit, so egal, sollen sie doch da unten im Keller hocken und böse sein. Aber leider haben die Fieslinge auch die Stammesmitglieder der Knochenmasken aus der Umgebung versklavt und verwandeln sie in willenlose Monster.
Das können unsere Helden nicht zulassen und daher stürmen wir die muffige Butze und hauen den Kult-Futzis ordentlich auf die blassen Rüben! Damit der Dungeon richtig fetzt, können wir mit vier oder gleich sechs Spielern rein und uns durch die Bosse prügeln. Damit wir auch die nötige Krampfkraft haben, dürfen wir unsere Accessoires ab dem Update permanent verbilligt aufwerten – ein besonderes Feature der westlichen Version von Blade & Soul. Außerdem können wir mit dem neuen Patch auch endlich als Zuschauer spannenden Arena-Kämpfen im PvP beiwohnen. Das Update erscheint übrigens am 5. Oktober 2016.
Bei Destiny schauen wir uns die Fundorte und Locations aller “Dormant SIVA Clusters”, der Inaktiven SIVA-Bündel, an.
Mit “Das Erwachen der Eisernen Lords” beginnt in Destiny die Jagd nach den SIVA-Fragmenten, welche die Bezeichnung “Inaktive SIVA-Bündel” tragen. Von diesen gibt es insgesamt 30 Stück zu finden. Manche davon sind im Raid.
Die SIVA-Bündel lassen sich drei Kategorien zuordnen:
“Clovis Bray”-SIVA-Fragmente (10 Stück)
“Eiserne Lords”-SIVA-Fragmente (10 Stück)
Und die Gefallenen-SIVA-Fragmente (10 Stück)
Jedes Fragment hat eine eigene Bezeichnung, wie Ihr weiter unten im Text sehen werdet.
Die Inaktiven SIVA-Bündel gewähren Euch Grimoire-Karten und sind für manche Quests entscheidend, wie für die Gjallahorn-Quest. Vermutlich haben sie noch weitere Bedeutungen, welche erst noch entdeckt werden wollen.
Update: Inzwischen wurden alle SIVA-Clusters gefunden – auch die im Raid “Zorn der Maschine.
Location-Guide der Inaktiven SIVA-Bündel – auch der Raid-Fragmente
Im folgenden Video findet Ihr alle Bündel mit Zeitangabe:
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Im Folgenden betten wir Euch Videos mit genauen Zeit-Angaben ein, in denen Ihr alle SIVA-Fragmente mit Hilfe bewegter Bilder finden könnt.
Zunächst die “Clovis Bray”-SIVA-Fragmente:
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– Iron Lords 2.0 – 0:45 – Iron Lords 2.1 – 1:14 – Iron Lords 2.2 – 1:38 – Iron Lords 2.3 – 2:32 – Iron Lords 2.4 – 4:39 – Iron Lords 2.5 – 2:04 – Iron Lords 2.6 – 3:20 – Iron Lords 2.7 – 3:49 – Iron Lords 2.8 – 2:54 – Iron Lords 2.9 – 4:16
Bei den Gefallenen-SIVA-Fragmenten sind noch nicht alle auffindbar, da die restlichen erst im Raid zu bekommen sind (Update: Im oberen Video findet Ihr die Raid-Fragmente).
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Ja. Der Youtuber Venero TV zeigt Euch auf Deutsch, wo es alle bisherigen Fragmente gibt:
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Wo kann ich meine bereits gesammelten SIVA-Bündel sehen?
Es gibt bereits eine Website, die speziell für das Finden der SIVA-Cluster kreiert wurde. Hierbei handel es sich um destinysivaclusters. Auf dieser Website gebt Ihr Eure Plattform und Euren Gamertag beziehungsweise Eure PSN-ID an.
Anschließend bekommt Ihr eine Liste mit allen Inaktiven SIVA-Bündeln zusammen mit der Anzeige, ob Ihr das Fragment schon habt oder noch nicht. So findet Ihr auf einen Blick heraus, welche Bündel Euch noch fehlen.
Mit den neuen “Star Guardian”-Skins bekommen Lulu, Janna, Jinx und Poppy ein neues Aussehen bei League of Legends.
Beim Moba League of Legends gibt es Skins für die verschiedenen Helden, die deren Aussehen und teilweise auch das Aussehen der Fähigkeiten verändern. Dabei gibt es Themen wie Pool Party oder auch Arcade, die einen ganz besonderen Stil der Skins ausmachen. Einen Sternenwächter-Skin hatte bisher nur Lux. Das soll sich aber schon bald mit Sternenwächter-Skins für weitere 4 Helden ändern.
Promo-Event für die “Star Guardian”-Skins
Schon bald sollen die neuen Skins für League of Legends im Shop verfügbar sein. Um die Fans richtig auf die mögliche neue Optik von Janna, Jinx, Lulu und Poppy einzustimmen, haben die Entwickler eine Webseite für dieses Event erstellt. Dort lernt man die Geschichte, die hinter den Sternenwächtern steht, kennen. Bald gibt es auf dieser Seite auch ein kleines Quiz, bei dem Ihr herausfinden könnt, welcher der Skins am besten zu Euch passt.
Sternenwächterin Jinx
In ihrem Profiltext heißt es: Jinx gilt als das neuste Mitglied der Sternenwächter, die außerdem noch gegen ihr Schicksal ankämpft. Als geborene Rebellin kämpft sie gegen alles an, was ihr Leben kontrollieren will. Zwar ist Jinx die Stärkste der Sternenwächterinnen, muss aber ihren Platz im Team akzeptieren, wenn sie ihr volles Potential entfalten will. Der Sternenwächterin Jinx-Skin wird 1820 RP kosten. So sehen die Fähigkeiten im Spiel aus:
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Der Profiltext von Sternenwächterin Poppy sagt, dass sie alles tut, um Ihre Pflichten zu erfüllen. Ihre Kräfte sind dabei Ihre Waffe, mit der sie Bedrohungen zerstört. Andere Sternenwächterinnen, die Zweifel gegenüber Poppys Berufung haben, akzeptiert Poppy nicht. Zur Not würde sie sich auch jeder Herausforderung alleine stellen. Der Skin wird 1350 RP kosten. So sieht Sternenwächterin Poppy im Spiel aus:
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Laut Profiltext gilt Janna als eine Veteranin unter den Sternenwächterinnen. Ihre gesammelte Erfahrung muss sie nutzen, um das Team zu leiten. Vor Lux, Poppy, Lulu und Jinx führte Janna ein anderes Team von Sternenwächterinnen an. Sie geht ihrer Berufung zwar nach, würde diese Aufgabe aber gerne abschließen, um Ihre gesammelten Kräfte an eine neue Wächterin abgeben zu können. Dieser Skin wird 1350 RP kosten und sieht so im Spiel aus:
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Lulu ist das jüngste Mitglied des Sternenwächterinnen-Teams. Ihre Kraft sieht sie als guten Freund und fühlt sich voll und ganz damit verbunden. Rivalitäten und soziale Zwänge innerhalb des Teams interessieren sie gar nicht. Sie konzentriert sich lieber auf die magische Welt in ihrem Inneren. Jinx ist die einzige im Team, die versteht, dass Lulu einem banalen Leben entkommen will. Sternenwächterin Lulu wird 1350 RP kosten. Im Video seht Ihr einen Vorgeschmack auf die neue Optik:
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Die Entwickler von Battlefield 1 gehen auf das Feedback der Spieler ein.
Auf der offiziellen Battlefield 1 Webseite richtet Daniel Berlin, der Lead World Designer von Battlefield 1, ein großes Dankeschön an die Beta-Spieler. Durch die hohe Anteilnahme wurde die Battlefield-Test-Phase die stärkste Beta eines EA-Titels. Er betont, wie wichtig das Feedback der Spieler für die Entwickler ist. Jede Meldung zu einem Bug oder zu andere Probleme hilft dem Entwickler-Team, das Spiel zu verbessern.
Änderungen an Eroberung und Rush
In der offenen Beta von Battlefield 1 hatten die Spieler die Auswahl zwischen den beiden genannten Spielmodi. Daniel Berlin betont, dass es für die Entwickler wichtig ist, neue Dinge in den Spielen auszuprobieren. Das ist nötig, wenn man einen neuen Titel frisch und innovativ machen möchte. Wichtig ist allerdings auch das Feedback der Community. Bis zur Veröffentlichung von Battlefield 1 werden Änderungen am Ticket-System vom Eroberungs-Modus vorgenommen. Zu den Gesamtpunkten zählt dann nicht nur die Eroberung der Einsatzziele, sondern, auf Wunsch vieler Spieler, auch die Kills.
Für den Rush-Modus nannte Daniel Berlin keine genaueren Details. Er sagt, dass die Entwickler die Kommentare der Spieler genau verfolgt haben. Es ist aufregend für das Entwickler-Team, den Rush-Spielmodus auch in Battlefield 1 zur Verfügung zu stellen. An diesem Modus wird aktuell “eifrig herumgeschraubt”, um ihn zu dem besten Rush-Erlebnis zu machen, das es je gab. Das Feedback der Spieler ist dabei die Basis für die zukünftigen Änderungen.
Balancing der Waffen und Fahrzeuge in Battlefield 1
Neben den geplanten Änderungen an den Spielmodi beschäftigen sich die Entwickler auch mit dem Feedback, das sie zu den Waffen und Fahrzeugen im Spiel bekommen haben. Bei dem leichten Panzer sind sich Entwickler und Spieler einig: Zu stark! Dieses Fahrzeug wird noch einmal vom Team überarbeitet.
Die Pferde hatten während der Beta viele Lebenspunkte und konnten deshalb zu viele Treffer einstecken. Auch hier wird man bis zur Veröffentlichung der Vollversion Änderungen vornehmen. Weiterhin soll es mehr Tools geben, um früher mit Fahrzeugen fertig zu werden. Geplant ist ein Zubehörteil für Versorgungs-Soldaten, das die Neutralisierung schwerer Fahrzeuge unterstützt.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PC, PlayStation 4 (mit PS4 Pro) und Xbox One.
Der Nanoboost in Overwatch ist Anas Ultimate – doch nicht alle Spieler lieben ihn.
Das Ultimate der neusten Overwatch-Heldin, Ana, verstärkt einen Spieler kurzzeitig massiv. Genji, Reinhardt und Reaper prügeln sich regeömäßig um die Aufmerksamkeit von Ana und wollen ihren Nanoboost bekommen. Das endet nicht selten in Beleidigungen im Chat, wenn ein bestimmter Spieler nicht gebufft wurde.
Mit großer Kraft kommt große Verantwortung
Denn es gibt auch die andere Seite der Medaille: ein großer Teil der Spieler fürchtet den Nanoboost von Ana. Denn obwohl der Buff Schaden, Geschwindigkeit und Widerstandskraft deutlich erhöht, kommt er auch mit einem ziemlich dicken Malus daher: Verantwortung. Wer den Nanoboost abbekommt, der spürt spontan den Druck auf sich und die Augen aller anderen Spieler. Für einige ist die Belastung zu groß, was dann zu unüberlegten Aktionen führt: Ein Reinhardt, der direkt in den Abgrund stürmt oder ein Reaper, der sei Ultimate raushaut, obwohl kein Feind zu sehen ist.
Das wirklich negative Gefühl stellt sich aber erst ein, wenn der Nanoboost dann ausgelaufen ist und man kaum jemanden damit erwischt hat.
Kotaku berichtet darüber, wie es im Internet schon eine ganze Welle an Memes zu Anas Nanoboost und dem Chaos gibt, das dieser anrichtet. Einige davon haben wir hier für Euch.
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Cortyn meint: Ich oute mich mal hier, da ich gerne Ana spiele. Ich liebe es, den Nanoboost auch manchmal auf „ungeeignete“ Charaktere anzuwenden. Eine D.Va, die nicht in ihrem Mech ist? Check! Mercy hat die Pistole ausgepackt? Spritze kommt! Es ist vor allem immer wieder amüsant zu sehen, wie der Nanoboost bei vielen Spielern den Reflex auslöst, jetzt irgendwas tun zu wollen, was meistens in einem sehr blinden Ansturm endet. Recht oft kommen dabei auch ziemlich amüsante Spielszenen raus, die beide Teams erheitern. Von daher: Spaß gehabt, Mission erfüllt.
Bei Destiny listen wir auf, was die Händler nach der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung dabei haben.
Wenn Ihr schon länger nicht mehr bei all den NPCs im Turm vorbeigeschaut habt, dürfte sich nun ein Besuch wieder lohnen. Denn “Rise of Iron” warf deren Inventar und Angebot gehörig über den Haufen. Auch im neuen Social-Space Felwinter-Gipfel findet Ihr Händler, die mit leckeren Items auf Euch warten.
Die meisten Items können mit Legendären Marken erworben werden. Sie sind auf Licht-Level 350.
Tyra Karn, Lord Saladin und Shiro-4
Im Felwinter-Gipfel befinden sich drei wichtige NPCs, von denen Ihr Items kaufen könnt. Besonders spannend ist Tyra Karn, die Kryptarchin und Archivarin. Sie hat Legendäre Engramme für Euch – und “Eiserner Lord”-Artefakte!
Diese Artefakte wechseln wöchentlich am Dienstag um 11 Uhr durch. In dieser Woche könnt Ihr Jolders Andenken, Silimars Andenken und Timurs Andenken ergattern. Aber Achtung: Pro Woche könnt Ihr nur eines wählen. Alle Infos zu den Artefakten in Rise of Iron lest Ihr hier.
Um an ein Artefakt zu gelangen, müsst Ihr die Quest “Artefakte der Eisernen Lords” meistern, um am Ende ein “Erbe der Eisernen Lords” zu erhalten. In der Quest sollt Ihr Edle Taten vollbringen. Dies tut Ihr, indem Ihr Spleißer in den Verseuchten Landen umnietet. Etwa alle 10 gekillte Spleißer steigt die Leiste um 1%.
Lord Saladin hat zurzeit lediglich Abzeichen und Shader dabei, die Ihr gegen Glimmer erwerben könnt. Zum Start des Eisenbanner-Events wird er wohl wieder Eisenbanner-Waffen und -Rüstungsteile mitbringen.
Shiro-4, der Späher der Vorhut, befindet sich in der Nähe der Brücke im Felwinter-Gipfel. Er hat “Eiserner Lord”-Beutezüge für Euch, Waffenteile, Rüstungsteile und Synthesen.
Er hat für jede Klasse einen Klassengegenstand dabei, das Ihr gegen 5000 Glimmer und ein Legendäres Engramm (!) kaufen könnt.
Variks, Bruder Vance und Petra Venj
Im Riff, im Vestianischen Außenposten, begrüßt Euch noch immer Variks von Haus Urteil. Er bietet Euch das Ältesten-Siegel an, Synthesen, Beutezüge und Klassengegenstände auf Licht 350. Zudem das Schwert Grauensreißer auf 280.
Bei Petra gibt es Besessenen-Beutezüge, Abzeichen, Shader und ein Schiff.
Bruder Vance hat bislang gar keine Items am Start.
Vorhut, Schmelztiegel und Fraktionen nach RoI
Im Turm in der Vorhut-Halle warten Zavala, Cayde-6 und Ikora Ray mit Rüstungen, Klassengegenständen und Geistern auf Euch – abhängig davon, welche Hüter-Klasse Ihr seid.
Vorhut-Quartierwart
Geht Ihr zum Vorhut-Quartierwart im Hangar, hat er folgende Waffen dabei:
Das Kontinentale (Automatikgewehr)
Parthisches Manöver (Impulsgewehr)
Des Engels Fürsprecher (Scout-Gewehr)
Wie kannst du es wagen (Handfeuerwaffe)
Ex Astris (Fusionsgewehr)
Teetassensturm (Pistole)
Prinzip der Parsimonie (Schrotflinte)
Siebter Sinn (Scharfschützengewehr)
Knochenbrecher (Maschinengewehr)
Zerlegung benötigt (Raketenwerfer)
Lord Shaxx und der Schmelztiegel-Quartierwart
Shaxx hat den Beutezug “Die Jagd nach Ruhm und Ehre” dabei. Zudem Geist-Hüllen und “Raku Gwener Typ 1”-Rüstungsteile. Die Schwerter auf Licht 220 sind auch am Start.
Der Quartierwart hat eine Vielzahl an Waffen im Angebot:
Zero-Day Dilemma (Automatikgewehr)
B-29 Gastgeschenk (Impulsgewehr)
Die Heldenformel (Scout-Gewehr)
Das Palindrom (Handfeuerwaffe)
Jeder Neue Tag (Fusionsgewehr)
44 Auftrittsverbeugung (Schrotflinte)
Antons Regel (Pistole)
Ereignishorizont (Scharfschützengewehr)
Neutralchaotisch (Maschinengewehr)
Etwas Böses (Raketenwerfer)
Toter Orbit
Der Tote Orbit hat Geist-Hüllen und alle Endling-Rüstungsteile dabei.
Die Waffen:
Extremophil 011 (Automatikgewehr)
Kernstück 01 (Scout-Gewehr)
Die kommende Welt 001 (Fusionsgewehr)
Ein letzter Versuch 001 (Schrotflinte)
Bittere Schneide 001 (Scharfschützengewehr)
Staub zu Staub 00 (Raketenwerfer)
Kriegskult der Zukunft
Der Kriegskult hat Geist-Hüllen und alle Äonensucher-Rüstungsteile im Angebot.
Die Waffen:
Die Wehklage (Handfeuerwaffe)
Der Walzer (Impulsgewehr)
Das Warten (Fusionsgewehr)
Die Verwundeten (Scout-Gewehr)
Der Wermut (Pistole)
Der Kriegspfad (Raketenwerfer)
Neue Monarchie
Die Neue Monarchie bringt Geist-Hüllen und alle Oberkommando-Rüstungsteile in Rise of Iron mit.
Die Waffen:
Versammlung ll (Automatikgewehr)
Freier Wille II (Handfeuerwaffe)
Amtsmissbrauchankläger V (Pistole)
Schlechter Rat IV (Schrotflinte)
Befragung VII (Scharfschützengewehr)
Erster Bürger IX (Maschinengewehr)
Übrigens:
Beim Sprecher und bei Eris Morn gibt es Klassengegenstände, die ebenfalls auf Licht 350 sind.
Waffentag am 21.9.
Zudem ist heute Waffentag in Destiny. Der Waffenmeister Banshee-44 hat folgende Feldtestwaffen dabei:
Ein Automatikgewehr von Häkke will gegen Gefallene eingesetzt werden.
Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel. Ebenso ein Scharfschützengewehr von Omolon.
Eine Häkke-Sniper nimmt Kabal-Zenturionen ins Visier.
Eine Omolon-Sniper möchte Gefallenen-Captains erledigen.
In Auftrag geben könnt Ihr:
Suros DIS-43 (Scout-Gewehr)
Omolon Thesan FR4 (Fusionsgewehr)
Häkke Lyudmila-D (Impulsgewehr)
Suros PDX-41 (Impulsgewehr)
Suros JLB-42 (Raketenwerfer)
Die Bestellungen, die er mitbringt, sind auf Licht-Level 320.
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