Overwatch läuft auf den meisten Rechnern flüssig, doch wer ohne große Grafik-Einbußen ordentlich FPS aus dem Spiel herauskitzeln will, sollte diesen kleinen Trick befolgen. Mit nur einer kleinen Einstellung können wir bis zu 50 Prozent mehr FPS bekommen, ohne dass Overwatch dadurch merklich weniger hübsch wird.
Shooter-Spieler können nie genug Frames per Sekond haben und gerade in einem kompetitiven Spiel wie Overwatch kommt es zum Teil auf jedes einzelne FPS an. Doch mehr FPS gehen meist zu Lasten der Grafik und in vielen Fällen hat man nur die Wahl zwischen einem hässlichen Spiel mit zig FPS oder einem Grafik-Bomber, der hart an der Grenze liegt.
Weniger Spiegelung, mehr FPS!
Daher ist es immer gut, wenn man FPS bekommt, ohne dafür allzu viel Grafikpracht zu opfern. In Overwatch gibt es dazu einen ganz besonderen Trick, mit dem wir an die 50 Prozent mehr FPS erhalten können. Dazu geht ihr einfach in die erweiterten Grafik-Einstellungen und schaltet die „Dynamischen Reflexionen“ komplett ab!
Dadurch wird ein Charakter nur noch rudimentär in Wasser- oder Eisflächen gespiegelt, was aber in den wilden Gefechten von Overwatch eh kaum auffallen sollte. Dafür gibt’s aber – laut dem Reddit-User „raydialseeker“ – 30 bis 50 Prozent mehr FPS. Probiert es mal aus, das Ergebnis sollte euch verblüffen!
Auch ArcheAge, die bunte Sandbox von Trion Worlds, feiert dieses Jahr Halloween. Das Fest heißt im Spiel jedoch „Herbstfest“, doch Kürbisse und gruselige Kostüme gibt es trotzdem. Außerdem dürfen wir uns an einem Schneckenrennen versuchen.
In den Städten „Zwei Kronen“ und „Kap Solis“ findet in ArcheAge vom 21. Oktober bis zum 9. November das so genannte Herbstfest statt. In dieser Zeit feiert ArcheAge seine Version von Halloween und es gibt allerlei gruselige Dinge zu erleben und Preise abzustauben. Während der Festlichkeiten herrscht übrigens Frieden und kein PvP ist erlaubt – ausgenommen sind lediglich die Herrschaftskriege.
Solange das Fest läuft, können wir Schneckenrennen bestreiten und der Toten gedenken. Dafür gibt es wiederum Herbstfest-Zeichen, die wir bei einem Händler gegen spezielle Preise eintauschen dürfen, beispielsweise Halloween-Plüschtiere oder gruselige Laternen.
Außerdem findet in den beiden genannten Städten jeden Tag um 5, 16, 20 und 24 Uhr ein spezielles Ereignis statt, bei dem wir einen Kürbis so schnell wie möglich mit Süßkram vollstopfen müssen. Danach erscheinen außerdem Dämonen, die wir abwehren sollen. Weitere Details zum Herbstfest gibt es auf der offiziellen ArcheAge-Seite in der Quellenangabe.
Hier könnt Ihr Eure “Battlefield 1″-Stats mit anderen Spielern vergleichen und Euer Ranking sehen.
Der Vergleich mit anderen Spielern ist ein wichtiger Punkt bei Online-Games. Bezogen auf Battlefield 1 könnt Ihr Euch so mit allen anderen Spielern in verschiedenen Bereichen messen. Dabei könnt Ihr nicht nur Kills oder KD-Ratios vergleichen, sondern auch gewonnene Spiele oder klassenspezifische Eigenschaften wie Wiederbelebungen. Der Wettbewerb mit anderen Spielern in einem Online-Spiel gehörte schon immer dazu und kann besonders spannend sein, wenn einen nur wenige Punkte von den Top-Spielern trennen.
Battlefield 1 – Rang und Statistik vergleichen
Wie gut Ihr im Vergleich mit anderen Spielern seid, könnt Ihr auf der Webseite Battlefieldtracker.comherausfinden. Weil die Seite erst seit kurzem Battlefield 1 unterstützt, kann das Laden der Ranks und Statistiken etwas dauern. Es werden in Zukunft außerdem noch weitere Funktionen zur Webseite hinzugefügt. Bisher könnt Ihr dort Leaderboards sehen und diese mit Filtern eingrenzen. Zur Auswahl stehen Euch viele Kriterien, mit deren Hilfe Ihr die Stats einschränken könnt.
Quelle: Battlefieldtracker.com
Da es sich um die erste Version dieses Trackers handelt, kann es zu kleineren Bugs kommen, bei denen Ihr die Seite möglicherweise neu laden müsst. Wenn Ihr Euch noch für die richtige Klasse entscheiden müsst, dann werft einen Blick in unseren “Battlefield 1″-Klassenguide.
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Es ist ein zweischneidiges Schwert: Vor allem Hardcore-MMO-Fans möchten eine möglichst komplexe Spielerfahrung haben, doch Casual-Spieler und Neueinsteiger könnten davon abgeschreckt werden.
Man sieht momentan einfach einen Trend hin zu einfachen und zugänglichen Spielen, die schnelle Erfolgserlebnisse liefern. Diese Onlinegames wie beispielsweise der Shooter Overwatch oder MOBAs sind momentan extrem beliebt. Da sie sich aber so einfach und schnell spielen lassen, man direkt einsteigen kann und das gesamte Spielprinzip sowie die Mechaniken nicht allzu komplex sind, schrecken gerade tiefgründigere MMORPGs viele Spieler ab.
Komplex oder zugänglich?
Es kommt die Frage auf, warum man sich in komplexe und teilweise komplizierte Spielmechaniken einarbeiten sollte, wenn andere Onlinegames sofortigen Spaß und direkte Erfolgserlebnisse bieten? Dies wirkt sich auf MMOs aus. Denn gerade die komplexeren Vertreter besitzen dann nicht allzu viele Spieler, was für ein Massively Multiplayer Online RPG aber sehr wichtig ist. Oder neuere MMORPGs werden immer einsteigerfreundlicher, sodass es kaum noch wirkliche komplexe Features gibt und man im Prinzip alles schnell, schnell alleine erledigen kann. Das wiederum gefällt den Hardcore-Gamern nicht.
Wie einsteigerfreundlich und zugänglich sollte ein MMORPG heutzutage also sein? Denn auf der einen Seite wollen die Entwickler so viele Spieler wie möglich erreichen, auf der anderen Seite möchte man aber die Coregamer nicht vergraulen. Das ist keine leichte Aufgabe. Im Grunde ist es eine Gratwanderung, bei der jeder Fehltritt dafür sorgen kann, dass man entweder die eine oder die andere Gruppe verärgert.
Zwei Zielgruppen wollen erreicht werden
Ganz ohne Einsteigerfreundlichkeit und Zugänglichkeit geht es allerdings auch nicht, denn dann würden sich die Spiele nur an eine Nische richten. Doch je weniger komplex ein MMORPG, desto weniger Langzeitmotivation bietet es. Natürlich gibt es immer Spieler, die bereit sind, sich in tiefgründige Mechaniken einzuarbeiten und ein neues, zweiten Zuhause in einer virtuellen Welt suchen. Doch das ist eben nur ein Bruchteil der Spieler, wie man beispielsweise an den sehr hohen Spielerzahlen von MOBAs oder Helden-Shootern sowie Mobile-Games sehen kann.
Wie seht ihr das? Wie zugänglich darf ein MMORPG eurer Meinung nach sein? Habt ihr Verständnis dafür, dass MMOs immer weniger komplex sind, wodurch die Entwickler versuchen, mehr Spieler zu gewinnen, um eine große Population erreichen zu können? Oder sagt ihr, dass ein MMORPG so komplex wie möglich sein muss, auch, wenn das bedeutet, dass keine Massen mehr online sind? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.
Bei The Division stellen wir drei Dinge vor, die vor dem Patch 1.4 noch zu empfehlen sind.
Morgen, am 25.10., ist es endlich so weit. Das Oktober-Update 1.4 erscheint kostenlos auf allen Plattformen: PS4, Xbox One und PC. Vorab finden aber noch Wartungsarbeiten statt, welche gegen 12:30 Uhr beendet sein sollten. Ab dann kann die neue, verbesserte Spielerfahrung beginnen!
Bis dahin sind es aber noch einige Stunden, die Ihr nutzen könnt, um Euch auf 1.4 vorzubereiten. Der Youtuber VandalxGaming stellt im Video drei Dinge vor, die Ihr nun tun könnt. Massive verweiste kürzlich auf dieses Video und meinte: “Jo, macht das, das empfehlen auch wir!”
https://youtu.be/Td_wKaqXK8M
Sammelt Währungen!
Diesen Tipp gab der Community-Developer Hamish Bode auch im letzten “State of the Game”: Spart Phönix Credits, Dark-Zone-Währung, aber auch “normale” Credits. Denn die Händler werden nach 1.4 nicht nur relevante Items, sondern auch Versiegelte Behälter im Angebot haben, welche hochwertige Objekte beinhalten können. Mit genügend Währung in der Geldbörse könnt Ihr so sofort die überarbeiteten Items erlangen und Eure Agenten verbessern. Es soll kein Limit geben, wie viele von diese Behältern man kaufen kann.
Ihr kommt schnell an Credits, indem Ihr viele Gegner besiegt und Missionen abschließt. Die Mission “Amherst’s Apartment” soll gut dafür geeignet sein, um schnell an Credits zu gelangen. Verkauft auch die gedroppten Items, um daraus Credits zu machen. Pro Stunde könnt Ihr so mehrere Hunderttausend Credits erlangen.
Bewahrt Versiegelte Behälter auf!
Wenn Ihr das Untergrund-DLC besitzt, könnt Ihr Untergrund-Missionen zocken. Indem Ihr diese meistert, erhaltet Ihr Untergrund-XP, um im Rang zu steigen. Beim Rang-Aufstieg gibt’s Untergrund-Behälter als Belohnung. Falls Ihr bislang noch nicht viel im Untergrund unterwegs wart, könnt Ihr in kurzer Zeit schnell in den Rängen aufsteigen und mehrere Behälter sammeln.
Auch in der Dark Zone könnt Ihr an Versiegelte Behälter gelangen. Öffnet diese aber erst, nachdem das Update 1.4 live ist. Denn so könnt Ihr zügig an die Items mit den überarbeiteten Stats gelangen.
Damit Ihr nach dem Launch von 1.4 diese HVTs massenweise umnieten könnt, braucht Ihr Zieldaten. Diese könnt Ihr bereits jetzt sammeln. Maximal könnt Ihr 99 Zieldaten mit Euch herumtragen. Ihr kommt an diese, indem Ihr “Suchen und Zerstören”-Missionen in der Open-World bestreitet.
Was haltet Ihr von diesem Tipps? Ist es Euch wichtig, sofort top vorbereitet loslegen zu können?
Die Playstation VR ist derart begehrt, dass manche Geschäfte schon Geld verlangen, wenn man das VR-Headset nur mal kurz ausprobieren will. In England muss man mancherorts schon bis zu 15 Pfund für 30 Minuten VR berappen.
Ein Virtual-Reality-Headset wie die Playstation VR ist teuer und nicht jeder Spieler kommt mit dem Gerät klar. Daher ist es nur verständlich, wenn man das Gerät vor dem Kauf erst einmal im Laden ausprobieren will. Das haben auch einige Händler bemerkt und versuchen nun, daraus Profit zu schlagen.
Beispielsweise wirbt ein Shop in England damit, dass man bei ihm die Playstation VR für „nur“ 5 Pfund pro 10 Minuten Benutzung austesten darf. Das ist schon dreist, aber ein anderer Shop schießt gar den Vogel ab, indem er einen kostenlosen Test anbietet – wenn man das Ding denn am Ende kauft!
Alles in allem versuchen derzeit wohl einige Verkäufer, auf dreiste Weise Kapital aus dem VR-Hype zu schlagen. Die uns bekannten Vorfälle stammen alle aus England. Bleibt zu hoffen, dass diese Unsitte nicht hierzulande auch noch Schule macht. Verpasst auch nicht unsere Artikel zu den Themen Playstation VR für Brillenträger und unsere Spiele-Übersicht zur PS VR.
Das MMORPG AdventureQuest 3D kann nun in einer Open-Beta Probe gespielt werden.
Von AdventureQuest 3D hat vielleicht nicht jeder MMORPG-Fans gehört und das, obwohl das Spiel durch eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanziert wurde und schon im Vorfeld viele Fans gewinnen konnte. Das MMO basiert dabei auf der Flash-RPG-Serie AdventureQuest, wurde aber nun zu einem waschechten MMORPG. Dabei wollten die Entwickler den aus den Flashgames bekannten Comic-Stil beibehalten, wodurch AdventureQuest 3D von der Optik her stark World of Warcraft ähnelt.
Spielen, wann und wo ihr wollt
Das Online-Rollenspiel ist crossplattform-fähig, was bedeutet, dass ihr es entweder am PC oder auf einem Tablet oder dem Smartphone spielen könnt. Bei allen Versionen loggt ihr euch in denselben Account ein. Wenn ihr also am PC gespielt habt, nun aber eine Zeit lang unterwegs seid, dann nehmt ihr einfach das Smartphone zur Hand, loggt euch in das Spiel ein und spielt weiter. Oder ihr nehmt abends auf der Couch das Tablet zur Hand und spielt dann eben dort etwas weiter, ohne den PC einschalten zu müssen.
AdventureQuest 3D bietet eine große, persistente Welt, in der ihr gemeinsam mit euren Freunden viele Abenteuer erleben könnt. Ihr erkundet finstere Dungeons, handelt in großen Städten, holt euch Quests von NPCs und bekämpft andere Spieler in einer PvP-Arena. Viele Missionen könnt ihr auch alleine erledigen, doch es existieren daneben auch große Aufgaben, die man nur in einer Gruppe erledigen kann. Zufallsgenerierte Dungeons und Zufalls-Events sollen für viel Abwechslung sorgen. Crafting, Pets und Housing sind ebenfalls mit dabei.
Eine sich entwickelnde Welt
Die Entwickler des MMORPGs haben bekanntgegeben, dass man regelmäßig neuen Content bereitstellen möchte, durch welchen sich die Welt mit der Zeit verändert und entwickelt. Doch das dürft ihr selbst herausfinden, wenn ihr euch auf der offiziellen Website für die Open Beta anmeldet und einfach mal mitspielt. Das MMORPG nutzt ein Free2Play-Modell.
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Wenn auf einmal ein Feuer-Zeppelin-Tornado in Battlefield 1 wild um sich schießt, dann bekommen selbst die abgebrühtesten Soldaten Angst!
Seit Freitag, dem 21. Oktober, kann man Battlefield 1 (als Nicht-Vorbesteller) spielen. In unserer “Battlefield 1″-Fahrzeugliste haben wie Euch bereits auf den Zeppelin hingewiesen, mit dem man im Spiel fliegen kann. Es war uns allerdings bisher nicht klar, dass der Zeppelin auch zu krassen Kunststücken in der Lage ist.
Wenn der Zeppelin eskaliert
Es gibt einen Glitch mit dem Zeppelin bei Battlefield 1, der auftreten kann, nachdem der Zeppelin zerstört wurde. Anstatt auf den Boden zu fallen, verwandelt sich das Flugobjekt in einen unkontrollierten Feuer-Tornado, der wild um sich schießt. Reddit-Nutzer Jessejames106 hat dieses Schauspiel als GIF bereitgestellt. Schaut selbst:
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Was die Ursache für dieses Problem ist, ist noch unklar. Vielleicht haben die Entwickler beim heutigen Patch für Battlefield 1 schon eine Lösung ins Spiel eingebaut. In einem Youtube-Video zeigt Nutzer Wactical Tank eine weitere Situation, in der dieser Glitch auftritt.
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Schon während der Open-Beta haben Spieler viele lustige Glitches erlebt, die eine gute Portion Humor ins Spiel brachten. Habt Ihr auch schon diese oder ähnliche Glitches in Battlefield 1 erlebt?
Bei Titanfall 2 fällt der Day-One-Patch deutlich kleiner aus, als man es von anderen AAA-Titeln heutzutage gewohnt ist.
“Früher” kaufte man sich noch ein Game, sprintete nach Hause, legte es aufgeregt in die Konsole oder in den PC ein und zockte direkt los. Heutezutage legt man die Disk ein und sucht sich erstmal eine andere Beschäftigung: Denn gerade bei großen AAA-Games ist es gang und gäbe, dass erst ein Day-One-Patch heruntergeladen werden muss, welcher meist mehrere GB groß ist. Abhängig von der Internetgeschwindigkeit kann es einige Stunden dauern, bis man endlich mit dem Online-Zocken loslegen kann.
Bei Titanfall 2 ist dies angenehm anders: Es gibt zwar auch bei diesem Shooter einen Patch zum Release, allerdings ist er im Vergleich zu anderen Day-One-Patches winzig.
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Der Co-Founder des Entwicklers Respawn, Vince Zampella, kündigte via Twitter an, dass die Patch-Größe lediglich bei 88 MB liege. Das laden die meisten Zocker heute in wenigen Sekunden herunter.
Titanfall 2 erscheint am 28. Oktober auf PS4, Xbox One und PC. Nun bleibt nur noch abzuwarten, ob 88 MB ausreichen, damit das Spiel direkt zum Launch stabil läuft. “Buggy” Triple-A-Releases gab es in der Vergangenheit schon oft genug.
Bei Destiny schauen wir uns den Silberstaub und die Strahlenden Schätze genauer an.
Als erste Infos zum “Silver Dust” vor wenigen Monaten auftauchten, jubilierten die Hüter: Es solle sich um eine neue Währung handeln, die man sich auch erspielen könne, um im Everversum Items zu kaufen. Da kam die Hoffnung auf, dass man sich nun alle Everversum-Items durchs Zocken verdienen könne – also dass man entweder Zeit (Silberstaub) oder Geld (Silber) investiert, um die Items zu erlangen. Man rätselte auch schon über einen Wechselkurs, wie viel Silberstaub ein Silber wert sein würde.
Aber Pustekuchen! Silberstaub ist zwar tatsächlich eine Währung, die man sich auch durchs Zocken verdienen kann, um Gegenstände bei Tess Everis zu kaufen – aber in einer deutlich anderen Art und Weise als erhofft. Ein Post im Reddit-Forum, der Silberstaub als das “idiotischste Zeug überhaupt in Destiny” betitelte, bekam tausende Upvotes. Warum das? Hier gibt’s alle Infos.
Silberstaub – Wofür brauche ich diese Währung eigentlich?
Laut Ingame-Beschreibung braucht Ihr Silberstaub, um Waffen- und Rüstungsornamente anzuwenden sowie manche Gegenstände zu kaufen. Wollt Ihr Eure Items mit Ornamenten umstylen, braucht Ihr 5 Silberstaub.
Im Everversum könnt Ihr Folgendes mit Silberstaub erwerben:
Ruf-Boosts für Vorhut, Schmelztiegel und Haus des Urteils (3 Stück für 5 Silberstaub)
Artefaktlinsen (15 Silberstaub)
Gjallarwing-Sparrow (75 Silberstaub)
Zudem:
Xur verkauft wöchentlich verschiedene Ornamente für 25 Silberstaub.
Bei Eva Levante im Turm könnt Ihr mit Silberstaub direkt Chromatin erwerben (2 Silberstaub).
Silber und Silberstaub sind zwei völlig verschiedene Währungen. Es gibt keinen Wechselkurs. Mit anderen Worten: Die Items, die Ihr mit Silber kaufen “müsst”, können nicht mit Silberstaub erworben werden. Allerdings: Silberstaub kann in Form von Strahlenden Schätzen mit Silber erworben werden.
Strahlende Schätze – So komme ich an Silberstaub
Silberstaub ist ausschließlich auf PS4 und Xbox One erhältlich. Es gibt mehrere Möglichkeit, es zu bekommen:
Everversum: Ihr setzt Echtgeld ein und kauft gegen 200 Silber einen Strahlenden Schatz. Ein Strahlender Schatz erhält ein Silberstaubteilchen, ein exotisches Waffen-Ornament und bis zu zwei mögliche, zusätzliche Gegenstände. Hier seht Ihr die möglichen Items:
Heroische SIVA-Krise-Strike-Playlist: Einmal pro Woche könnt Ihr durch den Abschluss eines Strikes einen Strahlenden Schatz erhalten.
Zerlegen von Ornamenten: So erhaltet Ihr 5 Silberstaub.
Dies sind die Möglichkeiten, die es zurzeit gibt. In naher Zukunft soll aber die Silberstaub-Ökonomie mit Updates “spielerfreundlicher” gestaltet werden. Der erste Schritt besteht darin, dass Ihr bald keinen Silberstaub mehr braucht, um die Ornamente von den Trials, von „Zorn der Maschine“ und von der „Eiserner Lord“-Rüstung anzulegen. Zudem bekommt Ihr ein Silberstaub, wenn Ihr Items aus den Staubigen Eisen-Engrammen zerlegt. Jedoch sollen noch größere Änderungen kommen.
Silberstaub ist also nicht der erhoffte Schritt weg von den Mikrotransaktionen, sondern ein großer Schritt hin. Um beispielsweise Ornamente von Xur kaufen zu können, ist ein Echtgeld-Einsatz nahezu unumgänglich, da es ewig dauert, mit einem Strahlenden Schatz pro Woche durch Strikes an genügend Silberstaub zu gelangen.
Habt Ihr bereits Geld für Strahlende Schätze investiert? Oder ist es Euch das nicht wert?
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Eigentlich hätte die Closed Beta des vielversprechenden MMORPGs Revelation Online am 25. Oktober starten sollen. Doch daraus wird nichts.
Die Entwickler haben den Termin verschoben und zwar auf den 3. November. Als Grund wurden Probleme genannt, welche dem Testteam in letzer Minute aufgefallen sind. Dabei handelt es sich um Stabilitätsprobleme, die auf keinen Fall ignoriert werden können. Diese müssen nun erst behoben werden, bevor die Beta starten kann.
Closed Beta soll eine gute Spielerfahrung bieten
Das Entwicklerteam hofft, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben und dass die Spieler in einer solchen Situation genauso gehandelt hätten. Immerhin soll die Spielerfahrung sogar schon zur Closed Beta so gut wie möglich sein. Man will niemanden frustrieren, weil das Spiel ständig abstürzt oder man sich nicht einloggen kann. Alles soll möglichst rund laufen. Es wird einige Tage in Anspruch nehmen, das Problem zu beheben, wonach man alles nochmal überprüfen muss. Erst dann wird die Closed Beta gestartet.
Publisher My.com möchte den Spielern im Ausgleich etwas anbieten. Doch was genau das sein wird, das verriet man noch nicht. Wer aber jetzt schon mit dem Download des MMORPGs anfangen will, der kann das tun. Denn der Pre-Download steht bereits zur Verfügung. Dieser wird dann bei Start der Closed Beta um einen Patch erweitert, welcher dann auch das genannte Problem aus der Welt schafft.
Klassisch mit neuen Elementen
Revelation Online ist derzeit ein interessanter Kandidat für viele MMORPG-Fans. Mit dem Spiel könnten viele Elemente ihren Weg zurück in das Genre finden, welche von anderen modernen Genre-Vertretern nicht mehr so häufig genutzt werden. Darunter große Raids und jede Menge Inhalte, die nur von Gruppen erledigt werden können. Hinzu kommen interessante Neuerungen wie ein mobiles Housing-System, bei dem jeder Spieler sein Haus mit auf Reisen nehmen kann.
Wie sich das MMO spielt, können Teilnehmer der Closed Beta ab dem 3. November selbst herausfinden. Auf der offiziellen Website dürft ihr euch noch für die Testphase anmelden und werdet mit etwas Glück auch ausgewählt.
Im neuen Update von Pokémon GO gibt es Änderungen beim Eier-Ausbrüten und weitere Verbesserungen des Spiels.
Dieses Update wird nicht gleich allen Trainern zur Verfügung stehen, da es sich aktuell im “Roll out” befindet. Dabei wird das Update nach und nach für Trainer in den verschiedenen Ländern freigeschaltet. Für das Update in Deutschland gibt es bisher kein genaues Datum. Vermutlich wird es nur wenige Tage dauern, bis Ihr Eure “Pokémon GO”-Version updaten könnt.
Pokémon GO Patchnotes 0.43.3 Android / 1.13.3 iOS
Folgende Änderungen geben die Entwickler von Pokémon GO auf der offiziellen Webseite bekannt:
Eier, die Ihr ausbrüten könnt, sehen optisch anders aus. Abhängig von der Entfernung, die sie zum Schlüpfen brauchen, haben die Eier nun ein anderes Muster. Im Bild wird diese Änderung verdeutlicht:
Quelle: Pokémon GO
Es wurden Pokémon-Typ-Icons zu den Informations-Bildschirmen der Pokémon hinzugefügt. Dadurch könnt Ihr direkt sehen, zu welchen Pokémon-Typen ein Pokémon gehört.
Für das Pokémon-GO-Plus-Gadget wurde eine Anzeige für niedrigen Akkustand hinzugefügt.
Bei Battlefield 1 finden heute, am 24.10., Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC statt. Ein Update wird veröffentlicht.
Keine Sorge, heute sind keine DDoS-Attacken daran schuld, dass Ihr Euch nicht mit den Servern von Battlefield 1 verbinden könnt. Die aktuelle Server-Downtime ist geplant. EA und Dice spielen ein Update auf.
Dabei sind die jeweiligen Plattformen nacheinander an der Reihe. Die Server sind jeweils eine Stunde offline.
PC: Multiplayer ist offline ab 9 Uhr
Xbox One: Multiplayer ist offline ab 10 Uhr
PS4: Multiplayer ist offline ab 11 Uhr
Gegen 12 Uhr sollte also der Wartungsarbeiten-Marathon der Entwickler beendet sein. Bislang haben sie noch keine Patch-Notes veröffentlicht. Sobald uns diese vorliegen, werden wir darüber berichten. Die Patch-Size ist auch noch unbekannt.
Die Feiertagsevents in WoW könnten schon bald auch für Twinks interessanter werden.
Inzwischen gibt es in World of Warcraft so viele unterschiedliche Feiertagsevents, dass man immer häufiger von einem in das andere stolpert. Kaum ist das Braufest beendet, stehen schon die Schlotternächte an, gefolgt von den Pilgerfreuden, denen Altvater Winter mit seinem Winterhauchfest schon dicht auf den Fersen ist.
Für viele Spieler ist es allerdings ärgerlich, dass ein Teil der Aktivitäten nur für die Maximalstufe 110 ausgelegt ist. So lässt sich etwa der kopflose Reiter (Schlotternächte) erst mit hohem Level angreifen. Ein großer Teil der Spieler hat bisher nur einen einzigen Charakter auf der Maximalstufe und beginnt nun erst langsam damit, Zweit- und Drittcharaktere hochzuziehen.
Da Blizzard mit Legion das System der skalierenden Inhalte eingeführt hat, fragte auf Twitter der Nutzer Naparachnid, ob die Events nicht skalieren könnten. Die Antwort von Muffinus, besser bekannt als Jeremy Feaseln, dem Senior Game Designer von World of Warcraft, kam prompt:
Das ist zwar bei Weitem noch kein Versprechen, dass dies auch in Zukunft so umgesetzt wird – und erst recht nicht in Patch 7.1. Für die zukünftigen Inhaltsupdates sollte man diese Aussage aber im Kopf behalten. Damit wäre es dann möglich, besondere Belohnungen, wie Reittiere, Pets oder Spielzeuge mit mehreren Charakteren zu farmen, ohne sie auf der Maximalstufe zu haben. Mehr Content für alle.
Cortyn meint: Während ich grundsätzlich ein Gegner davon bin, die Skalierungs-Technologie auf alle Bereiche des Spiels auszuweiten, halte ich es im Fall von Feiertagsevents durchaus für eine gute Idee. Wenn ich zurück an “meine erste Levelzeit” denke, dann waren die Ereignisse wie das Mondfest etwas ganz besonderes, bei denen ich oft und gerne mehr erlebt hätte, als es damals möglich war. Von mir aus: Immer her damit!
Das Rangsystem von Hearthstone steht auf dem Prüfstand. Sogar Ben Brode ist unzufrieden.
Während der Beta hatte Hearthstone ein vollkommen anderes Rangsystem und auch jetzt ist die Spielerschaft mit dem aktuellen System nicht wirklich zufrieden. Wer auf Rang 18 eine Saison abschließt, der bekommt zwar vom Spiel gesagt, dass er damit besser als 50% der Spieler ist, aber dennoch fühlt sich Rang 18 einfach nicht so an, als wäre man bereits in der “besseren Hälfte” der Hearthstone-Spieler.
Auf Reddit meldete sich Ben Brode zu Wort und sprach einige Dinge an, die an Hearthstone Verbesserungsbedarf haben, aber nicht mit einer “von jetzt auf gleich”-Lösung behoben werden können.
“Wir haben viel Feedback erhalten, dass die Duelle in der letzten Minute um einen hohen Rang in der Legenden-Wertung sich nicht gut anfühlen.
Wir haben Feedback erhalten, dass sich das Aufsteigen auf der Ladder wie ein mühsamer Grind anfühlt.
Wir analysieren die Zahl der Ränge, der Sterne pro Rang und die Nummer der Bonussterne am Start einer Saison und andere Teile des Systems.
Wir entwickeln System, mi denen wir voraussagen können, welche Änderungen an der Ladder die Verteilungskurve auf welche Weise beeinflussen würden. “
Weiterhin sagt er, dass es zwar von vielen Spielern als “gut” beurteilt werden würde, wenn sie nach dem Redesign einen besseren Rang hätten, aber das wäre nicht das Ziel des Rangsystems. Wer gewertete Spiele spielt, muss nunmal damit rechnen, auch beurteilt und eingeschätzt zu werden.
Cortyn meint: Mir persönlich kommt es auch immer seltsam vor, wenn man mit Rang 12 oder 11 gesagt bekommt “Glückwunsch, du bist in den Top 12% gelandet” – das wirkt einfach nicht sehr überzeugend. Zumal das Spiel auch nicht transparent verrät, welche Spieler überhaupt mit einberechnet werden. Auch jene, die in diesem Monat gar nicht aktiv gespielt haben, sondern nur einen “Sterne-Rang” aus dem Vormonat haben? Mir kommt eine Überarbeitung des System also entgegen. Allerdings freue ich mich ohnehin mehr auf die nächste Erweiterung, ein paar frische Karten sind wieder bitter notwendig.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Kartenspiel findet Ihr auf unserer Hearthstone-Spieleseite.
Solisten beschweren sich in WoW. Für sie gibt es kaum Verbesserungsmöglichkeiten. Doch stimmt das eigentlich?
Während die aktuelle Erweiterung World of Warcraft: Legion bei einem großen Teil der Spieler positiv und schon jetzt als die “beste Erweiterung seit Burning Crusade” gilt, gibt es aber auch einen Anteil an Spieler, die nicht so zufrieden sind. Besonders reine Solospieler fühlen sich ein bisschen außen vorgelassen, wenn man einen Blick in die englischen Foren wirft.
So beschwert sich der Spieler Testora:
“Weltquests sind toll, aber geben keinen Fortschritt mehr nach Itemlevel 850, das gleiche gilt für Berufe. Man braucht mythische Dungeons. Heroische Dungeons, LFR und ungewertete Schlachtfelder bringen keinen Fortschritt. Das Re-Design von Karazhan ist toll, aber für einen großen Teil der Spieler niemals zugänglich. Euer Team braucht einen “Casual”, der nicht raidet oder diese Dungeons besucht, jemand der Euch jeden Abend im Büro sagt, dass er nichts bedeutsames zu tun hat. Ich bin mir sicher, dass das die Dinge zu guten ändern würde.”
Community-Manager Aerythlea antwortete darauf prompt und stellte auch einige Dinge richtig.
“Wir haben einige neue Inhalte in 7.1, die auf Solospieler zurechtgeschnitten sind und auch einige Änderungen im PvP, die jenes belohnender machen sollten [siehe Beitrag zu den Änderungen an den PvP-Belohnungen].
Mit den aktuellen Änderungen an den Kisten der Abgesandten-Quests, die nun bessere Belohnungen geben, ist es möglich Ausrüstung mit der Wertigkeit von mythischen Dungeons zu bekommen, ohne jemals einen Fuß in diese gesetzt zu haben. Du hast noch immer die Chance, dass diese Belohnungen kriegs- oder titanengeschmiedet werden und damit auf der gleichen Stufe sind, wie jene aus höheren “Mythic+”-Stufen. Deshalb ist gute Ausrüstung so verfügbar wie noch nie.”
Den vollen Beitrag von Aerythlea könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt geht mir das ewige “Rumgeheule” von Solospielern ein bisschen auf den Keks. Meiner Meinung nach hat WoW gegenwärtig mit den Weltquests und verschiedenen Storykampagnen der unterschiedlichen Klassen mehr Solo-Content als je zuvor. Darüber hinaus muss man einfach bedenken, dass WoW nunmal ein MMORPG ist, dessen Hauptfokus auf Gruppenaktivitäten liegt. Wer eine reine Solo-Erfahrung sucht, in die er am Wochenende täglich 8 oder mehr Stunden investieren kann, ohne dass nach einigen Wochen die Luft raus ist, hat einfach seltsame Erwartungen an ein MMO. Gerade für solche Spieler wäre vielleicht der Blick auf Spiele wie SWTOR lohnenswert.
Wir zeigen Euch, wie Ihr in Battlefield 1 Schrottobjekte bekommt und für was man sie gebrauchen kann.
In Battlefield 1 gibt es die Möglichkeit, durch die spieleigene Währung Skins zu kaufen. Die Währung nennt sich Schrottobjekte (Auf Englisch Scrap). Wenn Ihr regelmäßig spielt, könnt Ihr Euch schnell eine Menge Schrottobjekte zusammensparen. Die Schrottobjekte könnt Ihr dann in 3 verschiedene Battlepacks investieren, die unterschiedliche Preise und Inhalte haben.
Schrottobjekte in Battlefield 1
Wenn Ihr Battlefield 1 bereits gespielt habt, dann habt Ihr am Ende einer Runde bestimmt schon gesehen, dass einige Spieler Battlepacks geschenkt bekommen. In diesen Battlepacks können Skins, XP-Boosts, aber auch Puzzleteile für Nahkampfwaffen sein. Wenn Ihr ein Pack öffnet, habt Ihr die Wahl, die erhaltene Beute ins Inventar zu legen oder direkt zu Schrottobjekten zu verarbeiten.
Nutzt Ihr bestimmte Waffen nicht, habt Skins doppelt oder findet die optischen Änderungen nicht schön, dann verarbeitet Ihr diese einfach zu Schrottobjekten. Sobald Ihr genug Scrap gesammelt habt, könnt Ihr diese wieder in ein neues Battlepack investieren. Darin enthalten sind dann wieder ein neuer Skin und möglicherweise weitere Beute. Je nachdem, für welches Pack Ihr Euch entscheidet, müsst Ihr dementsprechend lange sparen. In einem Standard-Battlepack ist ein garantierter Skin enthalten. Diese Skins könnt Ihr dann bei der Anpassungsauswahl auswählen und nutzen.
Bei Destiny verlobten sich zwei Hüter im Spiel. Ohne Bungie wäre dies in der Form allerdings nicht möglich gewesen.
So, jetzt ist Zeit für eine kuriose und rührende Liebesgeschichte, welche letzten Freitag tatsächlich so stattfand. Rami Ismail loggte sich wie gewöhnlich in den MMO-Shooter ein, um seinen hehren Aufgaben als Hüter nachzukommen. Doch dieses Mal war etwas anders: Die Poststelle im Turm hatte einen Brief für ihn – von seiner Freundin Adriel!
Sowohl Rami als auch Adriel sind Game-Developers, welchen Bungie eine Traum-Verlobung in Destiny ermöglichte. Die ganze Story lässt sich auf den Twitter-Kanälen der beiden verfolgen. Im Folgenden betten wir einige Tweets der beiden ein, die die bewegende Geschichte erzählen.
Brief, Geste, Ring – Bungie hat an alles gedacht
Der unvergessliche Tag für die beiden beginnt mit dem erwähnten romantischen Brief, den Adriel Rami zukommen ließ:
Wir fassen ihn in der möglichst unromantischsten Form zusammen: “Wir haben viel gemeinsam erlebt. Auch die zukünftigen Abenteuer will ich an deiner Seite verbringen. Willst du mich heiraten!”
Dazu kreierte Bungie Ihr auch eine einzigartige Geste, mit der sie den Kniefall vor ihm machen konnte:
Amüsant ist auch das “Eheversprechen”, das bei dieser Geste angegeben wird: Hier gilt nicht “Bis dass der Tod uns scheidet”, sondern “Für solange wir beide Licht haben”.
Nach dem Eheversprechen darf der Ring nicht fehlen: Der “Ring der Ewigkeit”:
Frauenpower und ein Revolverheld – Mercy holt den vierfachen Abschuss. Unsere “Play of the Game”-Momente der Woche.
Jede Woche geschehen in Overwatch absurde, spannende oder einfach lustige Momente, die häufig dann auch noch in einem „Play of the Game“ festgehalten werden. Wir haben wieder die sozialen Medien durchsucht und Euch drei besondere Highlights rausgesucht. Viel Spaß mit unseren 3 „Play of the Game“-Momenten der Woche!
Der erste Beitrag kommt vom Spieler Marisa, der eindrucksvoll beweist, dass man auch bereits in den ersten 10 Sekunden einer Partie das Play of the Game abstauben kann. Auf der Route 66 zieht Widowmaker sich aus dem Spawnraum und legt einen eiskalten Dreifachkill hin. Da werden die gegnerischen Scharfschütze richtig blöd aus der Wäsche geschaut haben.
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Der Spieler Gwsgeorge hatte die Schnauze voll. Aber was soll man als Mercy schon groß ausrichten können? Richtig: Alle über den Haufen schießen. Mit einem Nanoboost von Ana greift Mercy beherzt zur Pistole und macht quasi im Alleingang Kleinholz aus einem großen Teil des gegnerischen Teams. Da soll nochmal einer sagen, dass Mercy sich nicht zu wehren weiß!
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Unser letzter Clip ist eine Community-Einsendung vom Spieler Crypt, der uns sein liebstes “Play of the Game” als McCree präsentiert. Wie so oft beim Cyber-Cowboy hat die Stunde mal wieder auf der Route 66 geschlagen und verlangt gleich 5 Opfer zugleich. Also dann noch der gegnerische Genji mit gezogener Klinge in das Getümmel springt, macht Crypt auch hier nur einen kurzen Prozess. Definitiv ein PotG, an das er sich noch lange erinnern wird!
https://www.youtube.com/watch?v=-nu-51k2hlA
Habt auch ihr eine besonders coole Spielszene erlebt, die ihr auf Video gebannt habt? Dann schickt uns einfach einen Link zu dem Video und vielleicht findet Ihr Euren Clip schon nächste Woche in diesem Beitrag wieder!
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Wir zeigen Euch, wie Ihr in Battlefield 1 einen Squad gründet und welche Vorteile Ihr dadurch bekommt.
In Battlefield 1 gibt es die Möglichkeit, als Einzelkämpfer im Mehrspieler-Modus unterwegs zu sein, oder auch einem Squad beizutreten. Ein Squad bietet Euch viele Vorteile im Spiel, die sich für Euch lohnen können. Neben leichteren Absprachen im Spiel bekommt Ihr zusätzliche Erfahrungspunkte für viele Aktionen während einer Schlacht.
Squad erstellen – Maximale Squad-Size
Nachdem Ihr Euch für einen Spielmodus entschieden habt, könnt Ihr Euch aussuchen, ob Ihr einem Squad beitreten oder einen eigenen erstellen möchtet. Squads bestehen aus bis zu 5 Spielern, die für Euch auf der Map in Grün (Standard-Einstellung) angezeigt werden. Das ist die maximale Squad-Größe.
Auf dem “Erstellen”-Button könnt Ihr Euren eigenen Squad eröffnen und seid damit automatisch dessen Anführer. Möchtet Ihr einem bereits bestehenden Squad beitreten, dann müsst Ihr nur auf das Plus-Symbol neben dem gewünschten Squad klicken. Ist man mit seinen Freunden in einer Gruppe, dann seid Ihr automatisch in einem Squad, der für andere Spieler gesperrt ist. Als Anführer kann man diese Sperre allerdings aufheben, um weitere Spieler in den Squad zu bekommen.
Zusätzliche Erfahrung bekommt Ihr für verschiedenen Aktionen, während Ihr Euch in einem Squad befindet. Stattet Ihr beispielsweise mit einem Versorgungs-Soldaten einen Mitspieler des Squads aus, bekommt Ihr Zusatzerfahrung. Auch das Heilen von Squad-Mitgliedern oder das Reparieren ihrer Fahrzeuge bringt Euch weitere Erfahrungspunkte. Wenn Ihr auf die Befehle Eures Squad-Führers hört und dadurch bestimmte Ziele erfüllt, bringt das auch viele weitere Erfahrungspunkte für Euch.
Einstiegspunkte sind ein wichtiger Punkt in den verschiedenen Spielmodi von Battlefield 1. Wenn Ihr Euch in einem Squad befindet, könnt Ihr nach dem Tod nicht nur an den Standard-Punkten wieder ins Spiel einsteigen, sondern auch bei Euren Squad-Mitgliedern spawnen. Spawnt ein Squad-Kollege bei Euch im Spiel, bekommt Ihr dadurch zusätzliche Erfahrungspunkte.
Strategie ist wichtig
Wenn Ihr zu einem Squad gehört, solltet Ihr versuchen, in der Nähe Eurer Squad-Kollegen zu bleiben. Wenn Ihr die Befehle des Anführers befolgt ist es gut, wenn Eure Kollegen das gleiche Ziel vor Augen haben, auf das Ihr Euch stürzt. Dadurch ist es auch für Unterstützer und Sanitäter leichter, Munition oder Heilung zu verteilen. Eine gute Absprache ist einer der wichtigsten Voraussetzungen, wenn man eine Schlacht in Battlefield 1 gewinnen will. Als Einzelkämpfer hat man meist wenig Chancen.
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