WoW: Legion – Bessere Belohnungen in “Mythic+”-Dungeons

WoW verbessert die Belohnungen in den schwersten Instanzen des Spiels. Das Grund-Itemlevel wird erhöht.

Nachdem die BlizzCon nun hinter uns liegt, wurde in World of Warcraft gestern (09.11.2016) der neue Raid “Die Prüfung der Tapferkeit” freigeschaltet. Zuvor hatte man den Schlachtzug verzögert, da ein großer Teil der Entwickler auf der BlizzCon waren und somit bei dringenden Problemen nicht hätten reagieren können.

WoW Legion Illidan Cinematic

Zeitgleich mit der Eröffnung des neuen Raids gibt es aber auch gute Nachrichten für alle, die gerne “Mythisch+”-Instanzen aufsuchen, denn hier wird das Grundlevel einiger Belohnungen angehoben.

  • Wer einen “Mythisch +11”-Dungeon abschließt, erhält am Ende mindestens einen Ausrüstungsstück der Gegenstandsstufe 870. Zuvor lag die maximale Grundstufe bei 865 für einen “Mythisch +10”-Dungeon.
  • Wem es darüber hinaus gelingt, im Verlauf der Woche einen “Mythisch +12”-Dungeon zu meistern, der kann sich in der nächsten Woche über einen Gegenstand mit Itemlevel 885 freuen, welcher in der entsprechenden Kiste der Ordenshalle wartet.
WoW Demon Hunter female nightelf

Bedenkt dabei, dass alle Gegenstände nach wie vor die Gelegenheit haben, noch kriegsgeschmiedet oder titanengeschmiedet zu werden, was die Gegenstandsstufe weiter erhöht. Lediglich die garantierte Grundstufe wurde leicht angehoben.

Cortyn meint: Für viele Spieler ist ein Dungeon der Schwierigkeit “Mythisch +12” noch immer eine harte Nuss, aber das gesteigerte Itemlevel der Belohnungen sollte nun mehr Spielern einen Anreiz geben, einen entsprechenden Schlüsselstein so hoch wie möglich zu treiben. Alle anderen freuen sich einfach über bessere Belohnungen, die dann – wie immer – selbstverständlich die falschen Sekundärwerte haben, sodass man sich wieder lange im TS aufregen kann. Aber ansonsten wäre es ja auch nicht World of Warcraft, nicht wahr?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

PS4 Pro im Test: Erste Reviews sind da – Lohnt sie sich?

Die Playstation 4 Pro konnte bereits von ersten Testern ausgiebig geprüft werden. Daher sind mittlerweile die ersten Reviews und Test-Ergebnisse da. Lest hier, ob sich die neue Konsole von Sony lohnt oder ob ihr ruhig noch bei der alten PS4 bleiben solltet.

„PS4 Pro, was kannst du eigentlich?“ Diese Frage dürften sich viele Konsolen-Fans gerade stellen, wenn es um die Kaufentscheidung für Sonys neue Daddelkiste geht. Lohnt sich die Anschaffung auch, wenn man schon eine PS4 hat oder ist die neue Kiste so gut, dass sie schon fast ein Pflichtkauf ist?

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Die Vorteile der Playstation 4 Pro

Vor einiger Zeit gingen schon die ersten Testmuster der PS4 Pro an ausgewählte Webseiten und Magazine. Deren Reviews sind mittlerweile größtenteils fertig und wir haben uns die prominentesten Meinungen – beispielsweise von GamePro, Gamespot, Eurogamer und IGN – angesehen. Dabei waren sich die Kritiker bei vielen Dingen einig.

So ist die reine Grafik-Power der Konsole ein klarer Vorteil und die Kiste schafft via „Checkerboard-Upscaling“ problemlos Auflösungen, die nah an natives 4K herankommen, wenn ein entsprechender Fernseher angeschlossen wurde. Selbst Titel, die nicht auf 4K hin optimiert wurden, können dank dem Upscaling nahe an das Ultra-HD-Format herankommen. Außerdem loben die Reviews das effektive Strom-Management der Konsole sowie den neuen DualShock-4-Controller.

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Die Schattenseiten der PS4 Pro

Weniger begeistert sind die Tester hingegen von der restlichen Ausstattung der Playstation 4. Denn die Konsole ist sehr stark auf reines Gaming ausgelegt und bietet viel weniger Multi-Media-Features als beispielsweise Microsofts Xbox One. Außerdem bemängeln viele Kritiker den fehlenden Support für UHD-4K-BluRay-Dics. Da gerade Besitzer eines 4K-Fernsehers als Zielgruppe für die PS4 Pro in Frage kommen, ist dies mehr als nur unbefriedigend.

Ebenfalls problematisch: Um die bessere Grafik und Auflösung der PS4 Pro zu nutzen, müssen die Entwickler der jeweiligen Games diese Features via Upgrade nachpatchen. Ob dies bei jedem Spiel passieren wird, ist nicht garantiert. Außerdem fallen die Ergebnisse beim Upscaling sehr unterschiedlich aus. Spiele wie Rise of the Tomb Raider oder Shadow of Mordor bieten hervorragende Leistungen auf dem 4K-Display, aber bei Spielen wie Deus Ex: Mankind Divided soll kaum ein Unterschied zur herkömmlichen HD-Auflösung auffallen. Die Spiele, die zum Release am 10.11. “PS4 Pro”-optimiert sind, findet Ihr hier.

Playstation VR

Kaufen oder nicht kaufen, das ist hier die Frage!

Die Playstation 4 Pro verfügt über keine Exklusiv-Titel, da alle PS4-Spiele weiterhin auf der Standard-PS4 laufen sollen. Lediglich der 4K-Support, der bessere Controller und die allgemein bessere Leistung sind Argumente, die für die neue Konsole sprechen. Aber laut den bisherigen Reviers ist dies nicht genug, um tatsächlich eine PS4 Pro zu kaufen, wenn man schon eine herkömmliche PS4 oder die jüngst erschienene PS4 Slim hat.

Wer jedoch einen 4K-Fernseher besitzt oder solch ein Gerät kaufen will, sollte sich tatsächlich Gedanken zum Konsolenwechsel machen. Denn die anderen Playstations werden nie das volle Potential des dicken Fernsehers nutzen können. Und wer noch gar keine Playstation hat, ist mit der Pro auf jeden Fall gut beraten, denn sie ist rein von der Leistung jeder anderen Konsole klar überlegen und mit 399 Euro vergleichsweise günstig. Sämtliche Playstation-4-Spiele sind übrigens mit der Pro kompatibel, ihr müsst also kein Spiel nochmal kaufen.

Ebenfalls wichtig: VR-Games brauchen sehr viel Rechenleistung. Und auch wenn die alte PS4 mittels Playstation VR schon ordentliche Leistungen verbucht und kaum Unterschiede zur Pro auffallen sollen, geht man als VR-Fan mit der PS4 Pro auf Nummer sicher, dass auch kommende VR-Games noch gescheit funktionieren: Laufen PS-VR Spiele mit der PS4 Pro besser?

Im folgenden Link könnt Ihr Euch ein Angebot auf Amazon ansehen:

Die Playstation 4 Pro im Wertungsspiegel:

Dass die PS4 Pro eine ordentliche Konsole ist, bestädigen auch die bisher erschienenen Wertungen. Dort schneidet Sonys neue Maschine allgemein sehr gut ab und keine Wertung liegt bisher unter 80 Prozent. In der folgenden Tabelle haben wir die bis dato erscheinen Wertungen samt den zugehörigen Webseiten für euch aufgelistet.

WebseiteWertung
The Verge8.8/10
IGN8.5/10
Engadget88/10
Time5/5
PCMag4/5
TechRadar4/5


Interessant:
 PS4 Pro oder PS4 Slim? Die Unterschiede im Detail – Für wen eignet sich welche Konsole?

Quelle(n):
  1. CNet
  2. Eurogamer

World of Tanks Blitz: Plattformübergreifende-Panzerjagd jetzt auf Steam!

World of Tanks Blitz war ursprünglich nur für Android– und Apple-Smartphones und Tablets ausgelegt, aber mittlerweile gibt es die Mini-Version von Wargamings Panzerhatz auch für Windows-Systeme. Und jetzt können wir das spaßige Panzerspiel auch via Steam spielen!

World of Tanks Blitz macht Dampf und zwar im übertragenen Sinne. Denn der früher nur auf Mobile-Geräte ausgelegte Ableger von World of Tanks kommt jetzt auch auf Valves Vertriebsplattform Steam heraus. Dort können wir uns das Free2Play-Spiel kostenlos ziehen und mit unseren Steam-Kumpels zocken. Außerdem bekommen wir auf Steam auch spezielle „Pioneer Packs“, die besondere Tanks wie den „Panther 88“ oder den legendären „Großtraktor“ enthalten. Vom 9. bis zum 18. November gibt’s für Steam-Spieler auch eine spezielle Tarnung namens Breaktrough.

World of Tanks Blitz
PC Master Race?

Der Clou an World of Tanks Blitz ist außerdem, dass man das Spiel plattformübergreifend zocken kann. Sowohl Apple-Jünger als auch Androiden können sich gegenseitig Granaten auf ihren jeweiligen Geräten um die Ohren pfeffern, ohne dass das Spiel damit ein Problem hat.

Diese Plattform-Kompatibilität geht sogar noch weiter und selbst PC-Spieler können sich mit den Mobile-Gamern messen. Da PC-Zocker aber dank Maus und Tastatur womöglich einen Vorteil gegenüber Touchscreen-Kriegern haben, können Spieler auf Mobile-Plattformen eine Option aktivieren, damit sie nicht mit PC-Nutzern ins gleiche Match kommen.

Battlefield 1: Battlepack Revision 4 – Diese legendären Skins sind drin

Die Inhalte der Battlepacks in Battlefield 1 ändern sich wöchentlich. Wir zeigen Euch, welche Skins Ihr in Battlepack Revision 4 bekommen könnt.

Um sich in Battlefield 1 vom “Rest der Spieler” abzuheben, gibt es im Spiel viele verschiedene Waffen-Skins. Diese Skins könnt Ihr durch Battlepacks bekommen, die man entweder am Ende einer Runde zufällig vom Spiel geschenkt bekommt oder im Menü gegen Schrottobjekte eintauschen kann. Je nach Typ des Battlepacks steigen die Kosten, aber auch die Chancen auf einen selteneren Skin. Wir zeigen Euch, welche Inhalte diese Woche in den Battlepacks sein können.

Revision 4 Battlepack-Inhalte

In dieser Woche habt Ihr, neben den normalen und seltenen Skins, auch die Chance auf 3 legendäre Skins. Das sind:

  • Foch – M1909 Benét-Mercié
  • Der Legionär – Revolver No. 3
  • Die Medizin – Russisches 1895 (Infanterie)

Zusätzlich gibt es noch die Chance auf das Sägezahnmesser-Puzzleteil und das Bartek-Knüppel-Puzzleteil. Ist ein Skin dabei, der Euch zusagt, könnt Ihr diese Woche Euer Glück mit den Battlepacks versuchen. Wir haben außerdem noch eine genauere Erklärung, wie Battlepacks bei Battlefield 1 funktionieren. Im folgenden Bild seht Ihr die Battlepacks für diese Woche in der Übersicht.

Bf 1 Battlepack Inhalte #4

League of Legends: Patch 6.22 – Tödlichkeitsfaktor erklärt

Eine neue Funktion bei League of Legends ersetzt die Rüstungsdurchdringung. Wie wird sie berechnet und was bedeutet der Tödlichkeitsfaktor überhaupt?

Zu Beginn der 7. Saison bei League of Legends warten einige Änderungen auf Euch. Unter anderem gibt es Veränderungen durch Pflanzen im Dschungel und neue Ranglisten-Warteschlangen. Zusätzlich gibt es ein Replay-System und einen Sandbox-Modus, in dem Ihr Euer Können beweisen könnt. Die Änderungen für die LoL-Saison 2017 in der Übersicht gibt’s hier. Eine weitere Änderung war die Entfernung der Rüstungsdurchdringung. Wir zeigen Euch, wie der Tödlichkeitsfaktor bei LoL funktioniert.

LoL Lethality – Tödlichkeitsfaktor Patch 6.22

LoL Zed Wallpaper

Bei League of Legends hat man die pauschale Rüstungsdurchdringung mit dem Tödlichkeitsfaktor ersetzt. Dieser Faktor berechnet Rüstungsdurchdringung etwas anders. Weil der Tödlichkeitsfaktor mit der Stufe des Ziels wächst, haben Assassinen auch nach einem schwachen Early-Game noch Chancen im Spiel. Damit gehen die Entwickler auf das Snowball-Problem ein, das vorher bei Assassinen bestand. Ist ein Assassine zurückgefallen, war es nur schwer möglich, wieder aufzuholen. Da der Tödlichkeitsfaktor nun mit der Stufe des Ziels zusammenhängt, ist die Berechnung der Rüstungsdurchdringung nun anders und funktioniert wie folgt.

Berechnung des Tödlichkeitsfaktors / Lethality: Die Berechnung des neuen Faktors erfolgt auf 2 Wegen. So werden 40% des Tödlichkeitsfaktors direkt als pauschale Rüstungsdurchdringung angerechnet. Die übrigen 60% werden linear mit dem Level des entsprechenden Gegners freigegeben.

  • Beispiel: Wenn Ihr einen Tödlichkeitsfaktor von 10 habt, dann bekommt Ihr davon sofort 4 pauschale Rüstungsdurchdringung. Pro Level des Gegners werden weitere 0,33 Rüstungsdurchdringung freigegeben. Auf Stufe 18 habt Ihr dann die vollen 10 Rüstungsdurchdringungs-Punkte des Tödlichkeitsfaktors (4 pauschal + 6, weil der Gegner Stufe 18 ist).

Diese Änderungen sind für Assassinen, die auf Angriffsschaden basieren, besonders interessant. Die Entwickler möchten, dass man als Assassine im späteren Spielverlauf durchaus Einfluss hat, ohne dabei frühzeitig das Spiel auf den Kopf zu stellen.

Wie findet Ihr diese Änderungen an der Rüstungsdurchdringung?

Quelle(n):
  1. League of Legends

The Division 1.5: Lager-Größe wird mehr als verdoppelt! Was ist mit “PS4 Pro”-Support?

Bei The Division gibt es zahlreiche Infos zum Update 1.5. Das Lager wird endlich erweitert und Massive äußert sich zur PS4 Pro.

Eben lief das State of the Game am 10.11., der wöchentliche Lagebericht der Entwickler. Darin wurde zahlreiche Infos genannt, die wir Euch nun übersichtlich aufbereiten.

Neuer Weltrang und neuer Max-Gear-Score sind angebracht

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In den letzten Tagen diskutierten die Agenten viel in den Foren des weltweiten Internets darüber, ob der Weltrang 5 und der neue maximale Ausstattungswert von 256 nicht zu früh kommen. Beides soll mit Update 1.5 eingeführt werden, welches gegenwärtig auf den PTS, den öffentlichen Testservern, ausprobiert werden kann. Schließlich sei Update 1.4 erst seit wenigen Tagen live. Und alle Items, die man zurzeit farmt, würden schon mit Update 1.5 wieder unbrauchbar werden.

Im Livestream meinten die Entwickler, ja, mit 1.5 würde das Streben nach höherwertigen Items wieder von vorne beginnen. Aber das habe auch gute Gründe:

  • Der maximale Gear-Score von 229 könne bereits seit Monaten, seit 1.3, erreicht werden. Viele Agenten haben bereits den maximalen Gear-Score. 1.4 ist zwar erst seit Kurzem live, aber das Maximum könne schon seit geraumer Zeit erklommen werden. Es sei Zeit für eine neue Höchstgrenze, auch wenn sich 1.4 für viele Agenten wie ein neuer Start anfühle.
  • Zudem komme mit Survival mehr als nur der Überleben-Modus. Die Agenten bekommen wieder viele neue Aktivitäten zu tun, welche ein neues Maximum rechtfertigen würden. Es komme viel neuer Content.
  • Ferner sei dies auch ein Einzelfall: In Zukuft werde nicht jeden Monat ein neuer Weltrang und ein neuer maximaler Gear-Score eingeführt. Dies sei nun einmalig so. Aus dieser Aussage lässt sich übrigens auch herauslesen, dass Update 1.5 und Survival wohl Ende November auf PC und Xbox One erscheinen werden. Dies wäre ein Monat nach Launch von 1.4.
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Das Lager wird stark erweitert

Weitere Infos, die heute bekannt wurden:

  • Man vergrößert Euer Lager mit 1.5: Von 70 Plätzen wird es auf 150 erweitert! In der Vergangenheit wurde öfters betont, dass man nach Möglichkeiten suche, dieses auszubauen.
  • Massive spricht zum ersten Mal über die PS4 Pro: Sie sind begeistert von der Idee, The Division für die PS4 Pro zu optimieren. Bislang gebe es aber noch keine Infos anzukündigen.
  • Mit Update 1.5 wird die Performance verbessert. Dadurch sollte es weniger Lags geben.
  • Man testet weiterhin den Gegnerischen Rüstungsschaden im PvP. Die Spieler, die prophezeien, dass dies das Spiel komplett zerstören würde, werden von Massive beruhigt: Im PvP wird dieser Wert anders behandelt als im PvE. Zudem wird es ausgiebig getestet, bevor man es ins Live-Spiel überträgt.
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PTS-Update kommt morgen

Am morgigen Freitag, am 11.11., kommt ein Update für die Survival-PTS. Die Patch-Notes hierzu werden in naher Zukunft veröffentlicht. Das PTS-Update wird von Wartungsarbeiten begleitet. Wann diese genau stattfinden, ist noch unbekannt. Aber sobald die PTS wieder live sind, ist der Survival-Modus für eine Weile deaktiviert. Der Fokus wird auf Update 1.5 gerichtet.

Was haltet Ihr von diesen Ankündigungen?

Shroud of the Avatar hat ein großes Problem: Die Quests

Das Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar kämpft um die Gunst der Sandbox-Spieler und der Story-Fans. Doch gerade im Bereich der Quests liegt einiges im Argen.

Eine Sandbox mit vielen Freiheiten und einem möglichst offenen Housing-System mit einem storygetriebenen Spiel zu verknüpfen, ist nicht einfach. Beides kann sich in die Quere kommen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Shroud of the Avatar. Nach der wirklich gelungenen Einführung, in welcher eine Untotenarmee einen Außenposten angreift, bricht das storygetreibene Spiel aufgrund des Sandbox-Effekts massiv ein. Der Spieler erreicht das erste Dorf und sieht dort die Häuser der Spieler. Hier reihen sich Wikingerhäuser an Baumhäuser und die Spieler dekorieren ihre Vorgärten mit Schneemännern, aufgetürmten Möbeln und schreiben Nachrichten mit Obst auf den Rasen.

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Sandbox gegen Story

Nachdem man gerade einer Untotenarmee entkommen ist und ein Flüchtlingslager erwartet hat, ruiniert dies komplett die Atmosphäre. Hinzu kommt der Umstand, dass es in Housing-Zonen (jeder Stadt des Spiels) keine Möglichkeit gibt, Instanzen zu erschaffen, um beispielsweise Veränderungen an dem Gebiet zu zeigen. Ein Mörder wird daher nie ins Gefängnis wandern. Kein NPC kann sterben. Häuser können nicht niederbrennen. Zwar wollen die Entwickler dies dadurch umgehen, dass NPCs dann andere Namen bekommen und so der Eindruck entsteht, NPC A sitzt nach seinen Gräueltaten im Gefängnis und er wurde durch NPC B ersetzt. Eine immersive Lösung stellt dies aber nicht dar.

Shroud of the Avatar hat noch ein weiteres Problem. Das Spiel will ein “storygetriebenes RPG” sein, was vermuten lässt, dass besonders viel Wert auf gute, tiefgründige Quests mit vielen Wendungen und Überraschungen gelegt wird. Einige der Missionen erscheinen durchaus interessant, auch, wenn die Umsetzung schon fast in die Kategorie “nervtötend” passt. Um einen Brandstifter zu entlarven, spricht man mit jedem NPC und durchsucht jedes Haus nach Hinweisen. Man klappert also das gesamte Gebiet ab, versucht, die richtigen Keywords in den Gesprächen mit NPCs zu finden und bekommt kaum Hinweise, wie diese Quest weitergeführt wird. Das frustriert einfach nur.

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Das macht einfach kaum Spaß…

Ein anderes Beispiel: Eine Bewohnerin des Dorfes Soltown vermisst eine Halskette. Also fragt man jeden, wer etwas darüber weiß. Von einem NPC erhält man den Hinweis, dass ein Grabräuber sein Unwesen treibt. Auf dem Friedhof entdeckt man diesen. Man kann aber nicht mit ihm über die Situation sprechen. Ein Bug? Nein. Denn entweder man belässt die Sache auf sich beruhen oder man attackiert den Mann und bringt die Halskette der Dorfbewohnerin zurück. Dies ist nicht nur unlogisch, sondern auch völlig spaßbefreit. Wieso gibt es nicht mehrere Möglichkeiten, diese Quest zu lösen – die im Übrigen in der “Love”-Questreihe stattfindet.

Love bedeutet also, einfach eine verdächtige Person auf einem Friedhof anzugreifen? Derartige Situationen findet man überall im Spiel. In der großen Stadt Ardoris wird man von NPC A zu NPC B geschickt, der einem wiederum aufträgt, NPC C zu finden. Oder man muss ständig irgendwelche Briefe austragen. Da sind RPG-Fans, die auf eine gute Geschichte stehen, inzwischen einfach deutlich besseres gewöhnt.

Richard Garriott erklärte, das er aktuell die Story durchspielt und bis zur Stadt Ardoris den Quests seinen Segen gegeben hat. Was man bis dort hin spielen kann, entspricht also schon “finaler” Qualität… Und das macht doch Angst, dass die Story von Shroud of the Avatar aufgrund dieser Quests nicht dem gerecht werden kann, was sich Spieler erwarten. Quests sollen Spaß machen, erstaunen, Emotionen hervorrufen und nicht frustrieren oder langweilen. Shroud of the Avatar hat noch einen langen Weg zu einem “fertigen” Produkt vor sich, doch ob die Quests letzten Endes wirklich Spaß machen können, das ist aktuell leider fraglich.

Weitere Artikel zu Shroud of the Avatar:

PS4 Pro: Laufen “PlayStation VR”-Games nun besser?

Nun, da die Playstation 4 Pro verfügbar ist, stellen sich viele Gamer die Frage, wie sich die höhere Leistung der Konsole auf Playstation VR auswirkt.

Das Magazin VG247 hat den direkten Vergleich gemacht, was aber nicht so einfach war. Denn mit Playstation-VR-Spielen verhält es sich wie mit regulären Playstation-4-Games, die auf der PS4 Pro gespielt werden. Ohne ein Update verändert sich nichts. Das bedeutet, dass aktuell nur die Spiele von der PS4 Pro profitieren, die durch einen Patch entsprechend angepasst wurden.

Bei den PS-VR-Spielen sind das aktuell:

  • Battlezone
  • Bound
  • Driveclub VR
  • PlayStation VR Worlds
  • Rez Infinite
  • RIGS Mechanized Combat League
  • Rise of the Tomb Raider
  • The Playroom VR
  • Thumper
  • Until Dawn: Rush of Blood

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Spiele müssen angepasst werden

Für andere Spiele fehlt aktuell noch der Patch. Doch auch bei den Games, die ein Update erhalten haben, ist der Unterschied nicht immer direkt zu erkennen. Denn es bleibt dem Entwickler überlassen, wie er die Power der PS4 Pro nutzt. Dies mag bei einem Spiel eine höhere Framerate, bei einem anderen eine etwas bessere Grafik sein. In den meisten Fällen sind die Ladezeiten deutlich kürzer. Als Beispiel wird das Spiel Thumper herangezogen. Dieses rendert auf der Playstation 4 Pro mit einer höheren Auflösung. Da das Display der Playstation VR diese aber nicht darstellen kann, findet ein Downsampling statt, wovon die Optik auch mit dem VR-Headset etwas profitiert.

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Beim VR-Vorzeigespiel PlayStation VR Worlds sieht man den Unterscheid nur in den Spielmenüs, welche in einem dunklen Raum zu finden sind, der mit der PS4 Pro nun “schärfer” wirkt. Die größte optische Aufwertung erfährt wohl das Minispiel London Heist. Hier sollen die Grafik eine sichtbare Verbesserung aufweisen.

Playstation VR profitiert von der PS4 Pro also nur in einem relativ geringen Ausmaß. Manche Spiele laufen flüssiger, bei anderen sind leichte optische Verbesserungen zu erkennen, die meisten laden schneller. Die Anpassungen hängen immer von jeweiligen Spiel ab.

Ihr wollt Euch selbst davon ein Bild machen, wie die VR-Games von der PS4 Pro profitieren?

Weitere Artikel zu Playstation 4 Pro:

Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: T15 erreicht! Dieses Item ist ein Pflichtkauf diese Woche – oder?

Bei Destiny sorgt zurzeit ein Händler-Item für Gesprächsstoff. Damit ist es möglich, T15 zu erreichen.

Als wir am Dienstag über den wöchentlichen Reset berichteten, haben auch wir erst einmal verdutzt geschaut. Die “Eiserner Lord”-Artefakte bei Tyra Karn boten mit einer Überraschung auf: Felwinters Andenken ist diese Woche mit extrem guten Attributen zu erwerben. Sogar T15 ist möglich!

Vorab zur Erklärung:

Die Attribute Intellekt, Disziplin und Stärke haben einen Einfluss auf die Abklingzeiten der Super, der Granate und der Nahkampf-Aufladung. Jedes Attribut kann mit maximal 5 Feldern verbessert werden, welche mit den Boni auf den Ausstattungsteilen gefüllt werden.

Dabei gilt es als das große Ziel, insgesamt 12 Felder füllen zu können. Hier spricht man von T12. Wer T12 erreicht, kann sich glücklich schätzen. Interessante Artikel dazu findet Ihr hier:

destiny-t15

Doch nun ist ein Artefakt im Angebot, welches mit extremen Boni auf die Attribute die T12-Grenze locker sprengt. Ein Hüter zeigt, wie er damit sogar das absolute Maximum von T15 erreicht:

Auf jeden Fall zugreifen – oder?

Felwinters Andenken bringt 38 Intellekt, 129 Disziplin und 86 Stärke mit.  Zum Vergleich: Skorris Andenken hat lasche 60 Stärke und Peruns Andenken 34 Disziplin und 34 Stärke.

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Doch ist Felwinters Andenken in dieser Woche ein Pflichtkauf? Die Antwort lautet ja, wenn Ihr Euren Hüter unbedingt mal auf T15 bringen wollt, nur um Euren Kumpels zu zeigen: “Hey, schaut mal!” Bedenkt, dass Ihr erst edle Taten in den Verseuchten Landen vollbringen müsst, bevor Euch Tyra Karn das Artefakt aushändigt.

Ansonsten lautet die Antwort aber nein. Denn: Felwinters Andenken hat die spannende Eigenschaft, dass Ihr Eure Super verliert, dafür eine Extra-Granate und einen zusätzlichen Nahkampfangriff sowie geringe Boni auf alle Stats erhaltet.

Mit anderen Worten: Der Intellekt-Wert, der die Abklingzeit der Super verkürzt, ist belanglos. Es ist unwichtig, ob dieser 5 Felder oder gar kein Feld gefüllt hat. Die Super ist deaktiviert. Mit Felwinters Andenken braucht Ihr also ohnehin nur maximal T10. Und dieses Ziel erreicht Ihr auch mit vielen anderen Items.

Auf den ersten Blick sieht dieses Artefakt also extrem overpowered aus, was es im Grunde aber gar nicht ist.

Übrigens: Zurzeit läuft das November-Eisenbanner. Efrideet bringt Rüstungsteile mit, die T12-fähig sind. Hier lohnt sich ein Kauf richtig.

Passend dazu:

Quelle(n):
  1. reddit.com

Bless: Darum verzögert sich das MMORPG – Einige Baustellen sind noch offen

Der Release des MMORPGs Bless verzögert sich in Europa und den USA. Nun erklärt Publisher Aeria Games, woran es aktuell hakt.

Die beiden größten Baustellen bei Bless stellen momentan das Kampfsystem und die Performance dar. Beim Kampfsystem muss vor allem das Zielsystem überarbeitet werden. Dies gilt auch für das Auto-Targeting, das momentan noch nicht so klappt, wie man sich das vorstellt. Bisher gab es auch keine Möglichkeit, auf Ziele “aufzuschalten” und diese im Visier zu halten. Dieses Feature wird aber bald eingeführt. Hinzu kommen Anpassungen am Kampf-UI, darunter bessere Anzeigen für Schaden und Heilung. All das soll die Kämpfe in Bless deutlich spaßiger machen.

Bless-Duell
Da sind noch ein paar Baustellen offen

In Sachen Performance ist man auf einige unerwartete Probleme gestoßen. Diese Performance bricht bei Inhalten wie Belagerungen und Raids stark ein. Außerdem sind die Ladezeiten bei persistentem Welt-Content sehr hoch. Ein weiteres Problem stellt das Laden von Texturen und Monstern dar, was momentan zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Das Team arbeitet aktuell drauf hin, eine nahtlose Spielerfahrung zu präsentieren. Ladezeiten sollen also kaum wahrgenommen werden.

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Hast du noch Schwestern?

Daneben arbeiten die Entwickler an einigen Dingen, welche einfach generell den Spielspaß fördern sollen. Dazu gehört ein übersichtlicherer Chat, Verbesserungen der Weltkarte und ein Tutorial, das noch besser in das Spiel einführt. Momentan steht noch nicht fest, wie lange die Entwickler brauchen, all dies umzusetzen. Doch am Ende soll ein Bless stehen, dass durch die Verbesserungen einfach deutlich mehr Spaß macht.

Weitere Artikel zu Bless:

Bless Online: Cinematic Trailer erschienen, komplett neues Kampfsystem

Bless: Der letzte Mohikaner will es nun wissen – Großes Update für Bless

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Overwatch: Kostenloses Wochende auf PC, Xbox One und PS4

Bei Blizzard veranstaltet man ein “Free Weekend” für Overwatch. Jeder kann umsonst in den Heldenshooter reinschauen.

Overwatch ist nach der BlizzCon in aller Munde. Nicht nur wurde die neue Heldin Sombra vorgestellt, sondern auch einige neue Spielmodi und Karten hatte man zu präsentieren. Blizzard will die aktuelle Aufmerksamkeit offenbar nutzen, um noch ein paar neue Spieler für den Heldenshooter zu generieren. Schon bald steht ein “Free Weekend” an, bei dem alle interessierten Spieler Overwatch vollkommen kostenlos ausprobieren können.

Spieler auf PC, Xbox One und PlayStation 4 können Overwatch ab dem 18. November 2016 um 20.00 Uhr umsonst spielen. Das Ganze geht bis Montag, sodass Ihr das Wochenende gemütlich durchzocken könnt.

Alle Benutzer am PC installieren das Spiel einfach über die Battle.net-Software, Konsolenspieler benutzen die Stores von PlayStation 4 und Xbox One.

Overwatch Eidgenossin Mercy

Wer sich nach dem Wochenende zum Kauf des Spiels entscheidet, kann seinen Fortschritt übernehmen – man muss nur sicherstellen, für den Kauf den gleichen Account zu benutzen, wie für das “Free Weekend”.

Cortyn meint: Ein kostenloses Wochenende für Overwatch ist genau der richtige Zeitpunkt, um neue Spieler und Freunde in den Shooter zu holen. Ich hoffe allerdings, dass der “Sombra-Patch” bis dahin live ist, denn die meisten meiner “noch nicht bekehrten” Freunde sprechen über Sombra. Da wäre es doch schade, wenn man sie am kostenlosen Wochenende nicht ausprobieren kann.

Update: Allem Anschein nach wird Sombra zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlicht sein, denn in der Blizzardmeldung steht, dass “alle 22 Helden” zur Auswahl stehen werden – Sombra wäre Nummer 23.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

PS4 Pro: Welche Games haben natives 4K? – Spiele-Liste

Bei der PS4 Pro werden die meisten Spiele hochskaliert. Sie bieten kein natives 4K. Welche Games arbeiten ohne Upscaling?

Heute, am 10.11., erscheint die PS4 Pro, die bisher leistungsstärkste Konsole aus dem Hause Sony. Direkt zum Launch werden Dutzende Games “PS4 Pro”-optimiert sein, jedoch wird der Großteil dieser Games kein natives 4K-Gaming ermöglichen.

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Das bedeutet, dass die neue Konsole viele optimierte Spiele in der Auflösung hochskaliert. Man spricht von Rendering und Upscaling. Laut früheren Aussagen vom PlayStation-Chef Andrew House gehe es jedoch letztendlich um das Ergebnis, und nicht um Begrifflichkeiten. Dennoch wollen wir uns im Folgenden ansehen, welche Games nun natives 4K bieten.

Liste der Games mit nativem 4K

Diese Liste wurde von Reddit entnommen und zeigt nur jene Spiele mit nativem 4K, die bereits offiziell angekündigt wurden. In Zukunft kommen mit Sicherheit weitere Games hinzu. Zum aktuellen Stand sind es 18 Spiele, die mit nativem 4K kommen.

  • Bound
  • Forma.8
  • Futuridium EP Deluxe
  • Hustle Kings
  • Mantis Burn Racing
  • NBA 2K17
  • Neon Chrome
  • Ni-Oh
  • Pro Evolution Soccer 2017
  • Rez Infinite
  • Smite
  • The Elder Scrolls Online
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition
  • The Last Of Us Remastered
  • The Witness
  • Thumper
  • Viking Squad
  • Wheels of Aurelia

Hinweis: Diese Liste ist nicht offiziell und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dennoch: Vergleicht man diese Liste mit allen Games, die “PS4 Pro”-optimiert sind, fällt auf, wie viele Top-Titel auf die Upscaling-Lösung bauen, wie beispielsweise Call of Duty: Infinite Warfare.

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Weitere Artikel zur PS4 Pro:

Quelle(n):
  1. reddit.com

WoW: Legion Guide – Tiefenbewohner, das Reittier von Kosumoth

Kosumoth in WoW hat zum ersten Mal sein Mount dabei. Wir verraten, wie Ihr es bekommt.

Seit gestern (09.10.2016) hat der “geheime” Weltboss Kosumoth zum ersten Mal das Reittier Tiefenbewohner dabei – eine Qualle, mit der Ihr unter Wasser reiten könnt. Die Qualle gibt es als Belohnung für eine Weltquest, die aber nicht einfach so erscheint – man muss sie sich erst etwas mühselig erspielen. Wir verraten Euch, wie das Ganze funktioniert.

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Die entsprechende Weltquest “GEFAHR: Kosumoth der Hungernde” muss für jeden Charakter individuell freigeschaltet werden. Der Prozess nimmt ungefähr 2 Stunden in Anspruch und involviert sehr viele Reisen rund um die Verheerten Inseln. Um die Schritte nachvollziehen zu können, installiert Euch am besten ein Addon zur Anzeige der Koordinaten, wie etwa “MapCoords”.

1. Geht zur Verheerten Küste (37, 71) und sprecht mit Drak’thul. Sprecht solange immer wieder mit ihm, bis er nichts neues mehr erzählt.
2. Weiter auf der Verheerten Küste geht ihr zu den Koordinaten 57, 52. Der Höhleneingang ist durch Steine versperrt. Zieht einen der Elitedämonen zum Höhleneingang und lasst Euch von ihm töten. Anschließend lauft ihr als Geist vom Friedhof zu eurer Leiche und belebt Euch in der Höhle wieder! Ganz am Ende der Höhle, neben dem Gerippe gibt es einen kleinen, gut getarnten plünderbaren Erdhaufen. Plündert aus diesem das “Verwirrtes Relikt” und benutzt anschließend den Ruhestein.
3. Kehrt zu Drak’Thul zurück (siehe Schritt 1) und sprecht erneut mit ihm, bis er nichts Neues zu erzählen hat.

Im Anschluss daran müsst ihr insgesamt 10 Kugeln anklicken, die in Höhlen überall auf der Welt versteckt sind. Wichtig ist, dass Ihr die korrekte Reihenfolge der Kugeln einhaltet. Diese Höhlen sind mitunter sehr gut versteckt und oft von Gras oder anderen Pflanzen überwuchert.

1. Azsuna 38, 37 – an einem Baumstumpf, versteckt unter Sträuchern.

Die Höhle sieht man kaum. Lauft in die Büsche!
Die Höhle sieht man kaum. Lauft in die Büsche!
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2. Sturmheim 32, 75 – am Übergang zu Suramar hinter einem Baum. Hier läuft ein mächtiger Elitegegner herum, den ihr entweder betäubt oder ausweicht. Hinter ihm liegt die Kugel.
3. Val’Sharah 41, 80 – erneut an einem Baumstumpf. Ein Arkanelementar blockiert den Weg, tötet oder betäubt ihn. Seine Zauber töten Spieler innerhalb weniger Sekunden.
4. Verheerte Küste 32, 72 – Eine Höhle tief unter Wasser. Achtet auf die Geysiere, sie verursachen hohen Schaden.
5. Azsuna 59, 13 – Eine weitere Höhle, versteckt unter Arkankristallen und Gestrüpp.
6. Weltkarte (Verheerte Inseln) 67, 14 – Im Nordosten von Sturmheim, unter einem neutralen Hai unter Wasser ist der Höhleneingang.
7. Hochberg 56, 38 – Die “offensichtliche” Höhle ist eine Täuschung. Rechts neben dem Höhleneingang ist eine weitere Höhle hinter Gestrüpp versteckt.
8. Azsuna 53, 28 – Einmal mehr ein Höhleneingang an einer Baumwurzel, überwuchert von Pflanzen.
9. Weltkarte (Verheerte Inseln) 49, 90 – Ein versunkenes Schiff im Gebiet “Das Auge Azsharas” (nicht der Dungeon!). Schwimmt durch den Schiffsrumpf und ihr findet den Höhleneingang.
10. Verheerte Küste 37, 71 – Die letzte Kugel liegt bei Drak’thul auf einem Tisch.

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Wenn alles geklappt hat, sollte Drak’thul Euch auslachen. Anschließend könnt Ihr in dem Gebiet “Das Auge Azsharas” (noch immer nicht der Dungeon) eine neue Weltquest sehen. Tötet Kosumoth mit einer Gruppe (5 Spieler sind ausreichen) und ihr erhaltet das Reittier “Tiefenbewohner”!

Bedenkt, dass diese Weltquest nun alle 2 Wochen neu erscheint und entweder den Tiefenbewohner oder das Haustier Hungernde Klaue anbietet. Diese Woche ist zum ersten Mal der Tiefenbewohner verfügbar, nutzt das also!


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite. Mehr Tipps und Tricks gibt es hingegen in unserer Guide-Sektion zu Legion.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

The Division: Server down am 10.11. – Änderungen kommen heute

Bei The Division finden heute, am 10.11., Wartungsarbeiten statt. Drei Bug-Fixes werden aufgespielt.

Zurzeit läuft für PC-Agenten die PTS-Phase zu Survival und Update 1.5. Die öffentlichen Test-Server für das Update 1.4 erhielten in der Vergangenheit jeden Donnerstag Updates und eine Server-Downtime. Ob dies auch heute der Fall sein wird, ist bislang unbekannt. Momentan sieht es aber so aus, dass man auf den PTS wie gewohnt zocken kann. Vermutlich erfolgen die Updates dieses Mal montags, da die Server letzten Montag an den Start gingen.

Das Hauptspiel von The Division erfährt jedoch heute, am 10.11, eine Wartungsarbeit mit Changelog.

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Um 9:30 Uhr werden die Server heruntergefahren. Sie sind dann voraussichtlich 3 Stunden offline, sodass Ihr gegen 12:30 Uhr The Division 1.4 wieder spielen könnt.

Was ändert sich heute?

Diese Änderungen werden angegeben:

  • Ein Bug wird behoben, durch den Spieler unter Level 30 an Highend-Belohnungen aus Versiegelten Kisten von Händlern gelangen konnten.
  • Es gab Probleme bei der Gear-Score-Berechnung, wodurch Spieler in den falschen Weltrang kamen.
  • Unter bestimmten Bedingungen konnte der maximale Untergrund-Rang 40 überschritten werden.

Heute kommen also nur drei Bug-Fixes.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Overwatch: Overwatch League – Die neue Bundesliga des eSports?

Blizzard gründet die Overwatch League mit einem neuen System – ähnlich der Bundesliga. Wie werden die League und die Teams bei diesem eSport aufgebaut sein und was kann man erwarten? Hier bekommt ihr die Info.

Blizzard-CEO Mike Morhaime gab am Wochenende der BlizzCon 2016 bekannt, dass man Spielern mit der Overwatch League eine Karrieremöglichkeit bieten möchte. Das Liga-System soll dabei Teams die Gelegenheit geben, feste Verträge zu bekommen – mit einem Mindestgehalt und Bonuspaketen. Schon im kommenden Jahr 2017 wird das Spektakel starten. Schauen wir uns den Aufbau der Liga doch einmal genauer an.

Overwatch Symmetra Light Bend

Das “Overwatch League”-System

Blizzard ist mit „StarCraft“ schon ein Pionier auf dem Gebiet des eSport, welches vor mehr als 10 Jahren den Weg für weitere Spiele im eSport geebnet hatte. Mit der Overwatch League möchten sie den eSport jetzt auf den Kopf stellen. Ähnlich wie im Fußball wird es Teams geben, die eine bestimmte Stadt repräsentieren und damit die Liga auf Regionalniveau bringt. Außerdem sollen Fans viel mehr eingebunden werden und dadurch für neue Dynamiken in der Szene sorgen.

  • Was passiert in der ersten “Overwatch League”-Saison?

Jede Woche werden die Matches der besten Teams live gestreamt. Zwischen den besten Matches ist geplant, Highlights der Spiele zu zeigen und Features, die zum Beispiel aus Interviews mit den Spielern bestehen könnten oder ausgebreiteten Analysen der Spiele.

https://www.youtube.com/watch?v=2-p5V4nQU5k&feature=youtu.be

  • Wie werden die Teams bestimmt?

In der Overwatch League wird hauptsächlich nach dem Können der Spieler geschaut und aus den Spitzenspielern der Ranglisten ein Talentpool erstellt. In der Vorsaison können Teams darum kämpfen, unter Vertrag genommen zu werden und damit den Top-Kader der eigentlichen Saison zu bilden.

  • Was ist für die Zukunft geplant?

Den krönenden Abschluss soll, neben der Weltmeisterschaft, ein Eliteturnier bilden. Hier können die besten Spieler um die absolute Spitzenposition kämpfen. Außerdem möchte Blizzard die Liga stetig erweitern und wünscht sich ein großes globales Event für die Zukunft, welches einen regionalen Charme mit sich bringt.

Overwatch-Wir-sind

Wird das neue “Overwatch League”-System funktionieren?

Ein ganz entscheidender Faktor wird wohl sein, ob die Community so ein regionales System überhaupt haben möchte. Wenn die Teams sich gefunden haben und Spieler unter Vertrag stehen, wird die Overwatch League an regelmäßigen LAN-Spielen verbunden sein. Werden die Fans bereit sein zu reisen, um ihr Lieblingsteam in der Gastgeber-Stadt der Matches sehen zu können? Das könnte zum Beispiel für die amerikanischen Fans schon eine Hürde darstellen, bei den langen Reisewegen, die sie hätten. Dazu müsste schon etwas Besonderes bei den lokalen Events geboten werden, da man ja auch gemütlich von der Couch aus gucken könnte.

Blizzard macht auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung, indem es Spielern mehr Sicherheit gibt. Alle Spieler bekommen einen Vertrag mit Vorteilen und festem Gehalt. Zusätzlich ist qualifizierten Teams ein Platz in der Liga garantiert. Dadurch könnte das Problem geringer werden, dass Spieler auf einmal in der Versenkung verschwinden und man auch die Chance hat, bestimmte Spieler über einen längeren Zeitraum zu verfolgen. Diese Regelungen könnten sogar den Effekt haben, dass der eSport mehr als professionelle Berufung gesehen wird.

Overwatch Winston junior Lore

Leya meint: Ich persönlich denke, dass ein System, welches den Spielern mehr Sicherheit bietet und die Community mehr mit einbezieht, sehr gesund für die eSport-Szene sein kann und bin schon gespannt, ob es in der Praxis so funktionieren wird, wie es sich Blizzard in der Theorie wünscht. Weiterverfolgen werde ich es auf jeden Fall!

Habt ihr eigentlich schon mitbekommen, dass Sombra nach einer Fan-Petition ihr charismatisches Boop im Spiel haben darf? Ich finde es echt super niedlich.

WoW: Legion – Tyrande war als Boss geplant

Die Verheerte Küste von WoW war nicht die gleiche. Einstmals sollte man dort Tyrande bekämpfen.

WoW Legion Tyrande Sadface

Während viele Dinge in World of Warcraft: Legion gut funktioniert haben, war es für die Entwickler ein langer und steiniger Weg, bis man den aktuellen Zustand des Spiels erreicht hatte. Vor allem die Verheerte Küste – also das Einführungszenario – hat im Laufe der Entwicklung sehr viele Veränderungen durchgemacht. Heute dauert das Szenario knapp 25 Minuten und fokussiert sich auf die Bedrohung der Legion und das Sterben wichtiger Helden – doch das war nicht immer so!

Auf einem Panel der BlizzCon sprachen die Entwickler über eine sehr frühe Version des Szenarios, das eine Gesamtlänge von fast 3 Stunden hatte.
Gnome überwinden eine Ruine, der Spieler springt in einen Gyrocopter und muss einen Turm zum Einsturz bringen. Anschließend rettet man gefangene Elfen, verarztet Verwundete, kämpft gegen Naga und erforscht langsam die Insel.

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Doch das wirkliche “Highlight” kam danach: Relativ unpassend gab es ein wunderschönes Areal auf der Insel, ein Teil aus einer alten Stadt der hochgeborenen. Inmitten von wunderschönen Bäumen und elfischer Architektur steht Tyrande Wisperwind, umgeben von einem Kreis aus toten Schildwachen. Ebenfalls anwesend waren die Geister der alten Priesterinnen, die vor 10.000 Jahren zusammen mit Tyrande Elune angebetet haben.

Der Grund für dieses Event war ein Schreckenslord, der Tyrande unter seine Kontrolle gebracht hat – es lag also an den Spielern, die Hohepriesterin anzugreifen. Sobald man ihre Lebenspunkte auf 30% reduziert hatte, fleht sie “Mutter Mond” an, diese Illusion zu vernichten, woraufhin genau das geschieht: Alle Spieler finden sich in den zerstörten Ruinen wieder, nichts ist mehr von der schönen Stadt übrig.

wow-legion-tychondrius Dreadlord

Letztendlich hat man diese Pläne aber verworfen. Das Szenario war cool und machte Spaß, aber es mangelt der Story vor allem an einem wichtigen Punkt: der Legion. Die Bedrohung war zu verschleiert und wurde von anderen Geschichten überlagert. Also begann man von vorne und entwickelte die Verheerte Küste neu, so wie man sie heute kennt.

Cortyn meint: Auch wenn ich die Gründe für das Redesign verstehen kann, hätte ich mich als “Elfenfan” dennoch über die Tyrande-Story gefreut. Letzlich ist es aber wohl besser, das Einführungsszenario kurz und knackig zu halten, um die Geschichte zu erzählen. Auch die Bedrohung der Legion käme wohl nicht so überzeugend rüber, wenn wir erst viel Zeit mit Illusionen und dem Fliegen von Gnomen-Helikoptern verschwendet hätten.

Diablo 3: PTR 2.4.3 – Jetzt schon das “Diablo 1”-Remake spielen

Auf den Testservern von Diablo 3 könnt Ihr bereits jetzt Patch 2.4.3 mit dem “Diablo 1”-Remake ausprobieren. Wir zeigen Euch, wie das geht.

Während der diesjährigen BlizzCon haben die Entwickler Änderungen für Diablo 3 bekanntgegeben. Die 2 größten Änderungen sind die neue Totenbeschwörer-Klasse und ein “Diablo 1″-Remake in Diablo 3. Die Neuauflage der originalen Diablo-Version kommt als Dungeon mit 16 Leveln in das Spiel. Bereits heute hat Blizzard den entsprechenden Patch auf den PTR-Servern freigeschaltet. Dort könnt Ihr die Inhalte bereits ausprobieren, bevor sie auf den Live-Servern sind. Wir zeigen Euch, wie Ihr das “Diablo 1”-Remake auf den Testservern spielen könnt.

“Diablo 1”-Remake auf PTR-Servern spielen

Diablo 3 Testserver Menü

Dieser Patch beinhaltet “The Darkening of Tristram” und ist ab jetzt auf den Testservern spielbar. Damit Ihr auf den PTR-Servern spielen könnt, braucht Ihr einen Battle.net-Account, der weder geschlossen, noch gesperrt ist. Dieser Account muss mit einer “Diablo 3”-Lizenz verbunden sein. In Eurer Accountverwaltung auf der Battle.net-Webseite wählt Ihr Eure Spiellizenz von Diablo 3 aus und klickt auf “PTR-Account erstellen”.

  • Nachdem Ihr Euren Diablo-3-PTR-Account erstellt habt, wählt Ihr in der Battle.net-Software auf Eurem PC “Diablo 3” aus und klickt neben dem “Spielen”-Button auf das Dropdown-Menü. Aktuell steht das vermutlich auf Europa. Dort wählt Ihr nun “PTR” aus.
  • Nachdem der Patch heruntergeladen und installiert wurde, könnt Ihr Patch 2.4.3 auf den Testservern spielen.

Eine genaue Anleitung, wie Ihr Eure “Diablo 3”-Charaktere auf Euren PTR-Account kopieren könnt, findet Ihr auf dem offiziellen Diablo-3-Blog.

FIFA 17: Mike Jensen – Lösung für die Tippeligaen-Squad-Building-Challenge

Bei FIFA 17 FUT schauen wir uns eine neue Squad-Buidling-Challenge an. Eine Spezialkarte von Mike Jensen ist die Belohnung.

Im “Ultimate Team”-Modus ist eine neue Live-SBC verfügbar. In dieser dreht sich alles um die Liga “Tippeligaen”. Als Prämie winkt ein Mike Jensen mit aufgewerteten Attributen. Bei einer Squad-Building-Challenge (SBC) müsst Ihr mit Karten aus Eurem Verein ein Team erstellen, welches bestimmte Anforderungen erfüllen muss. Eine mögliche Lösung für die neue Live-SBC stellen wir nun vor.

So geht die “Mike Jensen”-Challenge

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Der Reward ist die folgende Karte von Mike Jensen. Er ist ZM, spielt für Rosenborg BK in der Tippeligaen und ist von der Nationalität her Däne.

Die Voraussetzungen:

  • Tippeligaen: Mindestens 5 Spieler
  • Dänemark: Mindestens 3 Spieler
  • Team der Woche: Genau ein Spieler
  • Nationalitäten: Genau 3
  • Teamchemie: Mindestens 95
  • Anzahl der Spieler im Team: 11
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Ein komplettes Team muss erstellt werden. Hier ist eine mögliche Lösung. Bedenkt, dass auch zahlreiche weitere Teams möglich sind:

  • ST: Kjaer (Alka Superliga)
  • LM: Thellufson (Alka Superliga)
  • ZM: Christjansen (Alka Superliga)
  • ZM: Rasmussen (Alka Superliga)
  • RM: Fosgaard (Alka Superliga)
  • ZDM: Duman (Tippeligaen)
  • LV: Steen (Tippeligaen)
  • IV: Tafjord (Tippeligaen)
  • IV: Barstad (Tippeligaen)
  • RV: Race (Tippeligaen)
  • TW: Norris (EFL League Two)

Viel Erfolg bei der Challenge!

Weitere Artikel zu FIFA 17:

Quelle(n):
  1. Futhead

Die Playstation 4 Pro kommt und so übertragt ihr eure Daten von der “alten” PS4

Viele Gamer steigen sicher direkt mit Release der Playstation 4 Pro auf die neue Konsole um. Doch wie bekommt man seine Daten von der alten PS4 auf die neue Konsole?

Es gibt verschiedene Methoden, wie ihr euer Profil und eure Daten von der regulären PS4 auf die neue Pro übertragen könnt. Am einfachsten geht das durch eine direkte Übertragung, wenn ihr sowohl die alte und die neue Konsole besitzt.

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Dann haltet ihr euch einfach an diese Schritte, um Daten von der PS4 auf die PS4 Pro zu übetragen:

  • Als erstes stellt ihr eine Verbindung zwischen beiden PS4-Konsolen über dasselbe Netzwerk her. Am besten solltet ihr dazu ein Netzwerkkabel verwenden.
  • An eurem Fernseher solltet ihr zunächst auf die PS4 Pro schalten.
  • Nun schaltet beide Konsolen ein.
  • Bei der PS4 Pro sucht ihr unter Einstellungen/System nach “Von einer anderen PS4 übertragen”.
  • Als nächstes folgt ihr einfach Anweisungen, die auf dem Bildschirm erscheinen. Dort steht, dass ihr den Power-Knopf der alten PS4 drücken sollt, bis diese piept.
  • Jetzt erhaltet ihr verschiedene Optionen für den Daten-Transfer; beispielsweise, wenn ihr nicht alle Daten übertragen wollt.
  • Das System fragt euch, ob ihr die aktiven PS4-Nutzerkonten übertragen wollt. Besitzt ihr mehrere Accounts, dann müsst ihr euch in jeden einzeln einloggen.
  • Jetzt beginnt die Datenübertragung. Es kann sein, dass euch das System danach nach euren PSN-Passwort fragt.
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Alternativer Weg, um PS4 Daten auf die PS4 Pro zu übertragen

Eine weitere Möglichkeit des Datentransfers von PS4 zu PS4 Pro ist eine indirekte Übertragung. dazu benötigt ihr allerdings ein externes Speichermedium mit USB 3.0 und dem exFAT-Format.

  • Schließt als erstes das Speichermedium an die alte PS4 an.
  • Sucht unter Einstellungen/System nach “Sichern und wiederherstellen”. Wählt jetzt das eben angeschlossene Speichermedium als Ziel aus.
  • Nun führt ihr bei der alten Playstation 4 einen Reset durch, was ihr unter Einstellungen/Initialisieren tun könnt.
  • Nun schließt ihr das Speichermedium an die PS4 Pro an. Unter Einstellungen/System wählt ihr “Sichern und wiederherstellen”.
  • Danach führt ihr einen Neustart durch. Alle Accounts sind daraufhin erstmal deaktiviert. Ihr müsst euch also neu einloggen und benötigt dafür die Passwörter.
  • Zu guter Letzt müsst ihr noch die PS4 Pro als primäre Konsole aktivieren.

Beide Methoden dauern in etwa eine Stunde, abhängig davon, wie viele Daten übertragen werden müssen. So seid ihr für den Umstieg auf die Playstation 4 Pro gut gerüstet, die ab morgen, den 10. November in den Handel kommt. Im folgenden Link könnt Ihr Euch ein Angebot auf Amazon ansehen:

Weitere Artikel zur Playstation 4:

Quelle(n):
  1. Gamepro

Rundenkampf in MMORPGs – Funktioniert das?

Die ersten Computer-Rollenspiele wie The Bard’s Tale, Ultima oder die Goldbox-Spiele von SSI nutzten Rundenkampf-Systeme. Dies eröffnete viele taktische Möglichkeiten. Doch funktioniert ein Rundenkmapf-System auch in einem MMORPG?

Die meisten MMOs nutzen Echtzeitkämpfe – die eigentlich gar keine sind. Das typische Tab-Targeting- und Hotbar-System bietet den Spielern die Möglichkeit, Befehle zu geben, die dann nach einer gewissen Zeit ausgeführt werden. Wirklicher Echtzeitkampf wäre, wenn jeder Klick mit der Maus oder jeder Druck auf eine Taste sofort eine Aktion auslösen würde. Das gestaltet sich bei MMOs schwierig, da der Lag mit einberechnet werden muss. Die Verzögerung, mit welcher die Daten an den Server und wieder zurück übermittelt werden.

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Schnell oder doch lieber taktisch?

Zwar versuchen einige Entwickler, ein Kampfsystem so schnell und actionreich wie möglich ablaufen zu lassen, doch dies erfordert eine gute Netzwerkstruktur und schnelle Datenübertragungen – neben einem guten Reaktionsvermögen der Spieler. Eine weitere Möglichkeit würden klassische Rundenkämpfe darstellen und einige MMOs nutzen diese sogar. Atlantica Online beispielsweise oder League of Angels. In diesen Spielen werden die Spieler in einen Kampfscreen befördert, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Dann finden die Aktionen Runde für Runde statt. Jeder Spieler kann überlegen, was er tun will, seine Taktik anpassen, auf Züge reagieren…

Lag spielt dabei kaum eine Rolle. Taktik und Strategie steht im Vordergrund. Doch Rundenkämpfe haben einen entscheidenden Nachteil. Man muss oft warten. Ein Spieler braucht vielleicht für einen Zug recht lange. In dieser Zeit hat der andere nichts zu tun und es kommt schnell Langeweile auf. Außerdem muss der Rundenkampf in einer speziellen “Arena” außerhalb der Spielwelt stattfinden. Denn sonst würde es seltsam anmuten, Spieler bei den Kämpfen zu beobachten. Und wie sollte man dann als “Dritter” in einen solchen Kampf einsteigen können?

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Die Welt soll aus einem Guss sein

Man würde also ständig bei einem Kampf aus der eigentlichen Welt herausgerissen werden, um dann in einer kleinen Instanz zu kämpfen. Das könnte mit der Zeit sehr auf die Nerven gehen. Zu einem MMORPG gehört es nunmal auch, Kämpfe beobachten zu können, um eventuell mit einzugreifen. MMORPGs wollen in der Regel eine möglichst lebendige Welt “aus einem Guss” erschaffen. Werden die Spiele alle Nase lang aus dieser Welt gerissen, sorgt das nicht gerade für die nötige Immersion und das Gefühl, sich in dieser Welt zu befinden.

Rundenkampf ist also – genau wie bei anderen Genres auch – eher etwas für eine spezielle Zielgruppe. Die meisten MMO-Fans werden wohl beim Tab-Targeting bleiben, oder wie seht ihr das?