Shroud of the Avatar: Reisen durch die Welt werden spannender und gefährlicher

Das Selective-Multiplayer-RPG Shroud of the Avatar nähert sich mir großen Schritten dem Release. Für das kommende Update sind sogenannte „Roving Encounters“ geplant.

Was hat es damit auf sich? Das Spiel ist unterteilt in Szenen und eine Überland-Karte, wobei das Wort Karte nicht wirklich zutreffend ist. Vielmehr ist sie eine Art zweite Ansicht für Reisen zwischen den Szenen. Dies erinnert an die Tage der Ultima-Spiele 1 bis 5 sowie an die Final-Fantasy-Spiele, in denen man eine große Spielfigur über eine herausgezoomte Welt steuerte.
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Gefährliche Reisen

Bisher ist dieser Spielmodus recht steril. Man bewegt sich eben von A nach B, ab und zu wird man in einen Zufallskampf gezogen. Mit Release 35, der an diesem Donnerstag, den 27. Oktober startet, werden Spieler herumwanderne Banditen, Skelette und Wölfe auf der Kartenansicht sehen. Diesen darf man entweder versuchen auszuweichen, oder man „trifft“ sie, was zu einer Begegnung führt. Dann wird man in eine Szene gezogen und bekommt es mit Banditen, Skeletten oder Wölfen zu tun.

Dies macht die Wanderungen über die Oberwelt deutlich spannender. Da zudem die Laufgeschwindigkeit vom Untergrund abhängt und der Held beispielsweise auf Straßen schneller läuft, in Wäldern oder im Sumpf aber langsamer, sollte eine Reise gut geplant werden. Entdeckt man einen „Roving Encounter“, so überlegt man sich, ob man den Kampf wagen oder besser fliehen sollte. Im Falle der Flucht ist dann zu überlegen, welche Route man läuft, um so schnell wie möglich abhauen zu können.

Die Überland-„Karte“ wird immer lebendiger

shroud-of-the-avatar-eladDas Entwicklerstudio Portalarium kündigte überdies an, dass diese „Roving Encounters“ in Zukunft weiter ausgebaut werden. Geplant sind weitere Monster, darunter Drachen aber auch NPCs wie Händler oder Zigeuner, die Waren anbieten oder eventuell sogar Quests für euch haben. Die Welt möchten die Entwickler zusätzlich durch Tiere lebendiger gestalten. Geplant sind beispielsweise Rehe, welche man dann eventuell sogar jagen darf.

Das neue Feature wird aktuell in der Community diskutiert. Grundsätzlich kommt es sehr gut an, doch einige befürchten, dass ihre Tätigkeiten als Crafter oder Farmer dadurch beeinträchtigt werden. Bisher konnte man relativ schnell von einem Ort zum anderen reisen. Nun jedoch dauert dies unter Umständen länger, da man neue Routen suchen und die Monster sowie die verschiedenen Untergründe und Laufgeschwindigkeiten mit einberechnen muss. Da auch Traglast eine größere Rolle spielt, werden Crafter und Farmer nicht mehr so schnell Rohstoffe abbauen und Objekte herstellen können.

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Autor(in)
Quelle(n): MassivelyOP
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