Mein MMO spielt den Start von The Elder Scrolls Online
Zugegeben, so ganz brandneu ist dieser kleine Einblick in TESO nun irgendwie auch nicht. Aber da wir Euch letzte Woche den kleinen Waldelfen im (fast) Let’s Play bereits kurz vorgestellt haben und die Resonanz durchaus nett war, wollten wir Euch dessen “epischen” Kampf durch den Prolog nicht vorenthalten. Wer die Vorgeschichte zu The Elder Scrolls Online bereits zu genüge gesehen hat, dem ist eigentlich diesbezüglich kaum zu helfen. Wer jedoch noch keinen Blick riskieren konnte oder aber einfach nicht genug vom MMORPGbekommt, naja, viel Vergnügen! 😀
Und wer noch ordentlich Material zum “Freunde werben” benötigt, der darf das Video selbstverständlich direkt teilen und einbinden. Kleiner Tipp noch zum Schluss: Die TESO-Volksboni findet Ihr hier! 🙂
http://youtu.be/wyPhbocBGFw
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Wir werfen einen Blick auf den neuen Trailer von World of Warcraft zum versprochenen Boost auf Level 90. Warum macht Blizzard das? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt das Maximallevel aus dem Briefkasten mit sich? Und was zum Gnargh hat das mit Kuchen zu tun?
Maximallevel bei Vorbestellung von Warlords of Draenor
Ein Gnom tappt durch die Wüste von Tanaris und sieht am fernen Horizont einen Briefkasten. Nachdem er sich dorthin geschleppt hat, grüßen ihn auf Postkarten offensichtlich sadistisch motivierte Pelztiere, die mit dem eigenen Lebensstil prahlen möchten:
Meine Axt, meine Raidgruppe, mein Spaß.
Die Botschaft ist klar: Während die 90er feiern, muss der Gnom noch die Teller abwaschen, bis auch er endlich 90 ist. Irgendwie erinnert das an eine Spülmittel-Werbung: Während Villariba schon feiert … – Ihr kennt den Rest.
Aber der Gnom findet auch eine Möglichkeit, direkt Level 90 zu werden, nimmt sie an und es beginnt der Spaß. Sofort Level 90, sofort mit den Freunden spielen und ab geht es. Denn wer das nächste Add-On Warlords of Draenor vorbestellt, der bekommt sofort einen Boost auf Level 90.
Ärger im Paradies
Gut, jetzt verschweigt der Trailer auch einige Sachen. Ein frischer Level-90er kann natürlich nicht sofort an den heißen Unternehmungen seiner Freunde teilnehmen, sondern muss auf Level 90 erst Ausrüstung sammeln, die verschiedenen Bossfights studieren, muss mit seinem Char klar kommen und sich halbwegs orientieren, bevor er einer Raid-Gruppe helfen kann.
Alles geschenkt, die spannende Frage ist doch:Glaubt Blizzard denn selbst, dass Spieler nur auf dem Maximal-Level Spaß haben können? Sehen sie denn ihre Welt als ein trostloses Tal an, das Tal des toten Contents? Sehen sie niedrigstufige Spieler im ewigen Level-Limbo gefangen? Verbringen wir in den Augen Blizzards unsere Zeit einsam und allein unter Qualen, bis am Ende, irgendwo am Horizont, das Paradies des Maximal-Levels auf uns wartet? Ist hier der Kuchen, der uns in Portal immer versprochen wurde?
Blizzard und die Level-Qual
Blizzard versucht seit Jahren, das Level-Erlebnis so schmerzlos wie möglich zu gestalten. Hat man einen funkelenden Level-90er, so kann man einem eigenen niedrigstufen Char Items zuschicken, die ihm Bonus-EXP zusichern. Außerdem wurde wieder und wieder der Level-Prozess beschleunigt, indem man einfach die benötigte EXP verringerte. Mit dem Werbt-einen-Freund-Programm gab es zudem derart viel Bonus-EXP, dass so mancher Level unbemerkt vorbeizog. Während man Quests abgab oder ein Dungeon bestritt, schien man bestimmte Stufen einfach zu überspringen.
Wer schon mal erlebt hat, wie eine mit Erbstücken, den Heirlooms, ausgestatte Twink-Gruppe durch eine unschuldige Instanz fegte und dabei nur Halt machte, um sich zum gegenseitigen Levelaufstieg zu beglückwünschen, dem drängt sich das Bild eines Heuschreckenschwarms auf.
Blizzard und die trostlosen Ebenen der Scherbenwelt
Blizzard hängt wohl wirklich der Idee nach, der Weg bis zur Maximalstufe sei für die meisten Spieler eine lästige Aufgabe, die es so schnell wie möglich zu vollbringen gilt. Dass für viele Spieler auch der Weg das Ziel ist – hat sich in den 10 Jahren des Contents wohl abgenutzt.
Gerade The Burning Crusade, also die Level-Distanz von 60 bis 70, wirkt heute trostlos und leer. Die Quest-Struktur, das Phasing, das Erzählen von zusammenhängenden Geschichten – all das hat Blizzard später verfeinert, vielleicht sogar perfektioniert. In den ältesten, naturbelassenen Ecken der Welt fehlen Erzählqualität und Abwechslung bei den Quests.
Das alte Welt wurde mit Cataclysm ordentlich aufgewertet. Wie hat Euch aber das Gesamtbild gefallen?
Den ganzen alten Content ständig auf dem Niveau des Neuesten zu halten, ist nicht möglich. Mit Catacylsm hat man ähnliches versucht:
[pull_quote_center]Die alte Welt, das Level-Erlebnis von 1-60, wurde verändert. Die Spieler haben es nicht honoriert, weil dadurch wertvolle Zeit von der Entwicklung im Endgame abgeknappt wurde.[/pull_quote_center]
Jahrelang bemühte sich Blizzard darum, mit dem Problem kreativ umzugehen. Man legte niedrigstufige Zonen serverübergreifend zusammen, damit die Spieler sich als Teil einer lebendigen Welt fühlten. Man änderte Gruppen-Quests so, dass sie auch alleine zu bewältigen waren. Lukrative Spritztouren in Dungeons sollten von der Quest-Trostlosigkeit ablenken, sogar in Schlachtfeldern konnte man mittlerweile leveln. Alles wurde getan, nichts hat langfristig geholfen. Die Kreativität hat wohl nun ein Ende.
Dann sollen sie doch Kuchen essen!
Der Level-Boost bei einer Vorbestellung ist also nur konsequent. Blizzard sieht den früheren Heldenweg von 1 bis 90 als Ochsentour an, die viele Spieler so schnell wie möglich hinter sich bringen wollen.
[pull_quote_center]Ob am Ende des Weges, mit dem Maximal-Level, dann wirklich ein mit Kuchen gefülltes Paradies auf den Spieler wartet oder nicht … das ist eine andere Frage.[/pull_quote_center]
Ein schaler Geschmack tritt spätestens mit der Erweiterung ein. Dann können sich Spieler für eine stattliche Summe Echt-Geld im Ingame-Shop direkt einen Level-90er kaufen. Man bezahlt Blizzard also dafür, einen großen Teil des Spiels nicht spielen zu müssen, weil man möglichst schnell zum leckeren Kuchen am Ende gelangen möchte. Hoffentlich ist der keine Lüge.
Außerdem
Negativ: Es erinnert an die unrühmliche Jahrespassgeschichte, dass man mit so einer Aktion in einer Content-Durststrecke, die wahrscheinlich wieder ein Jahr dauern wird, Spieler durch eine Vorbestellung ans Spiel binden möchte.
Positiv: Wenn dadurch Power-Leveling oder andere Absurditäten wie ein Char-Kauf auf eBay aus dem Spiel verschwinden, hatte die Sache etwas Gutes.
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The Elder Scrolls Online kommt am 4. April auf den Markt. Entwickler Zenimax gibt Euch jetzt am Wochenende vom 14 bis zum 17.März noch einmal die Gelegenheit, in das Spiel hinein zu schnuppern. Das letzte Beta-Wochenende vorm Release wurde soeben bestätigt. Für jeden, der es bis jetzt noch nicht geschafft hat, die Welt von Tamriel zu besuchen, ist das die letzte Chance. Oder ihr schaut Euch einfach unsere Videos aus der Welt von The Elder Scrolls Online an.
Heute schauen wir uns das UI an. UI ist die Kurzform von User Interface, sozusagen die Benutzerschnittstelle des Spiels. Es darf in keinem Spiel fehlen, aber gerade in einem MMO ist das UI besonders wichtig. Hier werden viele Dinge und Informationen untergebracht, zum Beispiel die Mini-Map, die Lebensanzeige oder Hotkeys zu den verschiedenen Fähigkeiten. Dabei soll das Interfache aber auch nicht überladen wirken und zu stark von der Spielwelt ablenken.
Ob The Elder Scrolls Online das schafft und ob dem Spiel dabei der Spagat zwischen Singleplayer und Multiplayer gelingt, schauen wir uns nun genauer an.
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Falls euch dieser Tag bisher wenig gute Neuigkeiten bescherte, haben wir eine tolle Überraschung für alle Rift-Fans! Mit dem nächsten Update 2.7 wird jede Klasse eine neue Seele erhalten. Die ersten beiden wurden schon bekanntgegeben und die möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten:
Die alten Orakel haben bereits in der dunklen Zukunft mit ihrer Wasser- und Todesmagie die Vernichtung von Telara abgewendet und müssen nun auch in dieser Zeit für den Erhalt der Welt eintreten. Dank ihrer mächtigen Segen, Schilde, Heilfähigkeiten, Stärkungen und Flüche wird die neue Kleriker-Seele ein willkommener Mitstreiter und gefürchteter Feind, in epischen Kämpfen auf den Schlachtfelders Telaras und gegen fiese Bossgegner.
Nachdem das Einsatzgebiet der Kleriker bislang eher Schaden, Heilung oder Schutz waren, werden sich bestimmt viele Spieler über die neue Rolle und ihre Möglichkeiten freuen.
Etwas seltsam mutet diese Seele schon an. Denkt man an Heiler, so stellt man sich meistens elegante, kluge Geschöpfe in langen Gewändern vor… Aber ein Krieger? Ernsthaft? Doch das in einem MMO alles möglich ist, beweist die neue Krieger-Seele:
Der Befreier ist erst kürzlich von der Ebene der Erde zurückgekehrt und unterstützt nun die tapferen Recken Telaras mit seinen starken Magnetfeldern. Während er vorn an der Front kämpft, kann er seine Verbündeten mit mächtigen Absorptionsschilden schützen – je mehr Gruppenmitglieder, umso besser. Seine große Stärke ist vor allen langanhaltende Heilung auf Schlachtzugsgruppen, bei der er sein vollen Potential entfalten kann.
Katja: Ziel dieser Änderungen ist, dass jeder Charakter jede Rolle im Spiel erfüllen kann – wenn er möchte oder die Gruppe davon profitieren würde. Auffällig ist jedoch bei den bisher vorgestellten Seelen, dass sie scheinbar primär auf Absorptionsmechanik setzen. Inwieweit das die Heilung aller Heiler eines Raids bzw. einer Gruppe beeinflusst, wird sich wahrscheinlich erst rausstellen, wenn Patch 2.7 auf den offiziellen Servern aufgespielt wird. Bislang ist leider unklar, wann es soweit ist – Versprechen können wir euch allerdings, dass sich auch noch Schurken und Magier in den nächsten Tagen über neue Seelen freuen können. Sobald mehr darüber bekannt ist, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden
Die aktuellen Beta-Skills des Drachenritters bei The Elder Scrolls Online
Noch ist bekanntlich nichts in trockenen Tüchern, aber dennoch werden sich viele TESO-Fans bereits seit Wochen Gedanken über ihren Hauptcharakter machen und der Release-Termin rückt ja auch immer näher. Grund genug für uns, Euch nach und nach die derzeitigen Talentbäume der einzelnen Klassen vorzustellen. Den Anfang machen wir heute mir dem Drachenritter, der übrigens gar nicht so selten auch als Drachenkrieger bezeichnet wird. Doch ob nun Ritter oder Krieger, das übergeordnete Thema lautet: DRACHE! Und was zeichnet einen Drachen so ungefähr aus?
Feuer, Kraft, Stärke, Zähigkeit, Zauberkunst oder mindestens eine gewisse Magieresistenz, häufig eine Erdverbundenheit und ja, Drachen schlafen natürlich liebend gern auf einem riesigen Haufen Gold, wie wir alle ja jüngst wieder durch J. R. R. Tolkiens Hobbit aufgefrischt bekommen haben.
Zugegeben an Letzterem mangelt es dem jungen Drachenritter zunächst noch – daran müsst Ihr ganz einfach selber arbeiten – aber sämtliche anderen Aspekte sind tatsächlich so in etwa in den Skill-Möglichkeiten wiederzufinden. Und was beim Drachenritter besonders gut zusehen ist, dass er sich mit ein wenig Einfallsreichtum nahezu beliebig spielen lassen dürfte.
Ein feuriges Multitalent!
Zum einen stimme ich Darion absolut zu (siehe später im Video unten), wenn er sagt, der Drachenritter sei für ihn der Feuermagier überhaupt. Das verdeutlicht der Talentbaum „Ardent Flame“, den wir Euch direkt als Erstes gleich vorstellen werden. Zum anderen haben wir hier einen Support-Charakter par excellence. Sowohl im Skillbaum „Ardent Flame“ als auch bei „Earthen Heart“ finden sich zahlreiche Talente, die Euch bei Euren Mitspielern sehr beliebt machen sollten.
Ihr schützt sie, verbessert ihre Waffen und Angriffe, ihr legt Gegner lahm und sorgt beispielsweise dafür das diese Eure Gruppe häufiger verfehlen. Wer sich in diese Richtung entwickelt, der dürfte in Dungeons und Raids ein gefragter Begleiter sein. Und was wäre wohl ein solcher Charakter mit einem Heilungsstab in beiden Händen? Möglichkeiten über Möglichkeiten, es dürfte spannend werden.
Der ultimative Tank?
Des Weiteren wird der Drachenritter in zahlreichen Foren bereits als der ultimative Tank überhaupt gefeiert. Und tatsächlich, mal einen Blick in den dritten Talentbaum „Draconic Power“ geworfen und: Junge, Junge, Mädchen, das sind beeindruckende Skill-Optionen, die vielleicht noch gespickt mit dem einen oder anderen Talent aus anderen Zweigen einen richtig harten Verteidiger hervorbringen dürften. Ultimativ hin oder her, der Drachenritter wird sich als Tank ausgezeichnet spielen lassen. Innovative Talentkombinationen sind herzlich willkommen! 🙂
Die drei Talentbäume des Drachenritters:
So, der langen Rede kurzer Sinn, wie gehabt, hier für Euch die drei Skillbäume des drakonischen Kriegers von The Elder Scrolls Online im Überblick!
Feuer und Flamme mit dem „Ardent Flame“-Talentbaum
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Wie bereits angedeutet zeichnet sich der „Ardent Flame“-Talentbaum (zu Deutsch „Verzehrende Flamme“) vornehmlich durch die Nutzung von Feuereffekten aus. So erhöhen die passiven Talente „Funkenflug“, „Wärme“, „Sengende Hitze“ und „Welt in Flammen“ den Schaden von Feuereffekten, verlangsamen Gegner durch Feuereffekte, erhöhen die Wirkdauer von bestimmten Feuertalenten und den Flächenschaden aller – na? Ja, richtig! – Feuerfertigkeiten. Mit anderen Worten: Ihr werdet ein richtiger kleiner Feuerteufel!
Die aktiven Talente können sich aber natürlich auch sehen lassen. Mit dem „Feurigen Griff“ zieht Ihr Gegner zu Euch hin und fügt ihnen Feuerschaden zu. Ja, das Talent erinnert an den WoW-Todesritter und dürfte wohl auch bei TESO für Tanks sehr interessant sein.
„Versengender Schlag“ fügt Gegnern ebenfalls direkten Feuerschaden zu und startet einen DoT (Damage over Time), der den Gesamtschaden noch mehr als verdoppelt. Natürlich darf auch ein Drachenfeuer nicht fehlen und so sorgt „Feuriger Odem“ für kegelförmigen Feuer-Flächenschaden vor Euch.
Die „Lavapeitsche“ verursacht ebenfalls ordentlich Feuerschaden und Ihr bringt betäubte sowie bewegungsunfähige Gegner aus dem Gleichgewicht (ergo: wohl zu Fall).
Mit dem Talent „Inferno“ bekommt Ihr noch eine Art Feueraura, die flächenwirksam Schaden auf alle umstehenden Gegner (Radius 5 Meter) verteilt und mit der Zeit Magicka verbraucht. Diese Fertigkeit muss aktiv wieder deaktiviert werden, ansonsten wir Euer Magickavorrat irgendwann einfach leer sein.
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Das Ultimative Talent nennt sich in diesem Baum „Drachenritter-Standarte“ – womit für alle Besserwisser schon mal klar ist, die Klasse muss dann wohl auch Drachenritter heißen. 😉 Na, Spaß beiseite, die Standarte jedenfalls fügt allen Gegnern im Umkreis Feuerschaden zu und lässt diese einige Sekunden sage und schreibe 50 % weniger Heilung erhalten (sicher auch lustig im TESO-PvP). Ein Verbündeter hingegen kann die sogenannte Shackle-Synergie aktivieren und den betroffenen Feinden nochmals Schaden zufügen sowie sie an Ort und Stelle festhalten.
Fazit: Zusammengefasst haben wir es beim „Ardent Flame“-Talentbaum (ohne groß mit anderen Talenten zu mixen) mit einer ordentlichen Portion Feuerschaden zu tun, also tendenziell gut geeignet für einen Damage Dealer (kurz DD) – ob Meele (Nahkampf) oder Caster (Zauberfernkampf) bleibt dabei zunächst mal offen. Nichtsdestotrotz haben wir es bei The Elder Scrolls Online schon mit einem recht freien System zur Charakterentwicklung zu tun und so würde es nicht wundern, wenn auch andere Rollen wie der Tank für das eine oder andere Talent Verwendung hätte (Beispiel: „Feuriger Griff“).
Drakonische Zähigkeit – Der „Draconic Power“-Talentbaum
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Kommen wir beim vermeintlichen Tank-Bäumchen, der sich zu Deutsch „Drakonische Macht“ nennt, auch direkt zunächst zu den passiven Talenten. „Eisenhaut“ reduziert schlicht den erlittenen Schaden, „Brennendes Herz“ erhöht die erhaltene Heilung, solange Ihr ein Talent der drakonischen Macht aktiv haltet, „Älterer Drache“ steigert Eure Lebenswiederherstellung um 2 % pro ausgerüstete drakonische Macht (auch mal ein interessanter Ansatz) und die „Schuppenrüstung“ erhöht dann noch Eure Zauberresistenz. Summa summarum – joa, hier zeichnet sich wohl ziemlich deutlich ein Vollzeit-Tank ab oder zumindest ein sehr zäher Bewohner Tamriels. 😉
Bereits optisch sehr ansprechend wirkt die „Gespickte Rüstung“. Euch wachsen fette Drachenstacheln aus dem Körper, diese verstärken Eure Rüstung zeitweilig und ein gewisser Anteil des erlittenen Schadens geht auf den jeweiligen Gegner zurück.
Das Talent „Dunkle Krallen“ fügt umstehenden Feinden Schaden zu, macht sie kurz bewegungsunfähig und erlaubt einem Verbündeten die „Impale-Synergie“ zu aktivieren, die wiederum gehaltenen Gegnern Schaden zufügt.
Damit unser Vorzeige-Tank auch kurzzeitig ohne Heiler zurechtkommt und leere Heiltränke verkraften kann, nutzt Ihr das Talent „Drachenblut“ mit dem Ihr Euch ein kleines Stück drakonischer Unsterblichkeit ausleiht und Euch selber heilt, sowie die erhaltene Heilung auch gleich noch mal erhöht. Äh, also auch gut, wenn der Heiler nicht gerade ein Nickerchen macht.
Neben der Zauberresistenz hilft Euch die „Reflektierende Schuppe“ gegen feindliche Caster. Einmal aktiviert werft Ihr einige Sekunden ganz einfach sämtliche Zauberprojektile wieder zurück. Sehr lustig ist auch die letzte Fertigkeit. Mit „Inhalieren“ absorbiert Ihr mal ebenso Leben von Euren umstehenden Feinden, nach kurzer Zeit bekommen Sie dafür dann als Dank auch noch Schaden. 🙂
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Eine Attacke zum Anstürmen gibt es ja in vielen Spielen und bei TESO sogar noch in anderen Skill-Bäumen. Extrem stilvoll macht Ihr das aber mit dem „Drachensprung“. Klicken, Flügel ausfahren, Kino reif angesprungen kommen, ordentlich Schaden austeilen und alle betroffenen Gegner wegkicken – um es mit den Worten von Friedrich Lichtenstein zu sagen: SUPERGEIL! 😀
Fazit: Tja, also ich würde mal sagen, es ist relativ offensichtlich, dass es beim „Draconic Power“-Talentbaum um die Rolle eines zähen Verteidigers geht. Dennoch, wer weiß, welche schicken Kombinationen Ihr Euch ausdecken werdet. Der „Drachensprung“ beispielsweise dürfte für alle PvP-Fans auch so eine spannende Sache sein. Wenn ich da so an die Schamanen bei WoW denke, die ja auch immer gern sämtliche Leutz von Klippen und Co katapultiert haben – das macht schon Laune….ähm, naja oder eben auch nicht. Hängt ganz von der Perspektive ab.
Werdet zum irdenen Herz der Gruppe – Der „Earthen Heart“-Talentbaum
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Kommen wir zum letzten Skillbaum, dem drakonischen Supporter schlecht hin. Auch beim „Irdenen Herz“ zunächst der schnelle Blick auf die passiven Talente. „Ewiger Berg“ erhöht die Wirkdauer sämtlicher Fähigkeiten dieses Talentbaumes. Das deutet bereits daraufhin, dass es wohl mehrere Effekte mit Wirkungsdauer geben wird. „Kampfschrei“ hilft direkt nur Euch selber, dafür aber ungemein. Ihr regeneriert sofort 50 % Leben, Magicka UND Ausdauer der Kosten einer aktivierten Ultimativen Fähigkeit. Heißt, Ihr kommt also auch explizit in den Genuss dieses passiven Talents, wenn Ihr eine andere Ultimative Fähigkeit nutzt – das lädt ja fast schon gerade dazu ein. „Segen des Bergs“ hilft Euch dabei ultimative Kraft aufzubauen, die Ihr ja für die Aktivierung von Ultimativen Fähigkeiten benötigt. Mit anderen Worten – noch häufiger Leben, Magicka und Ausdauer regenerieren. 😀 Und auch „Helfende Hände“ gewährt Euch 2 % Ausdauer, wenn Ihr eine Fähigkeit des irdenen Herzens verwendet. Na, so der super Support der Gruppe zeichnet sich in den passiven Talenten ja noch nicht ab, jedenfalls nicht direkt. Aber schauen wir weiter!
„Steinfaust“ – Ihr teilt physischen Schaden an einen Gegner aus und schlagt in einige Sekündchen zu Boden. Ok, das könnte der Gruppe wohl helfen, aber direkter Support?
Jetzt aber! „Geschmolzene Waffen“ – erhöht den Waffenschaden aller nahen Verbündeten und bei Euch noch effektiver!
„Obsidian Schild“ – Ihr verschafft allen Verbündeten einen Schaden absorbierenden Schild und Euch einen noch effektiveren!
„Versteinern“ – Ihr betäubt einen Gegner vergleichsweise lange und er kommt auch erst nach einigem Schaden wieder zu sich. Aha, also zwei verschiedene Stun-Optionen, schicke Sache.
Und mit der „Aschewolke“ verlangsamt Ihr sämtliche betroffenen Gegner erheblich und reduziert Ihre Trefferchance um immerhin knapp ein Drittel.
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Und was bringt die eigentliche Ultimative Fähigkeit? „Magmarüstung“ – Ihr begrenzt für einige Sekunden Euren erlittenen Schaden auf 3 % Eures maximalen Lebens und alle nahen Feinde erhalten im Gegenzug auch noch Feuerschaden über die entsprechende Zeit. Hmm, sicherlich auch für Tanks gar nicht so unspannend?!?
Fazit: Der Drachenritter des irdenen Herzens – klingt irgendwie romantisch, oder? – ist tatsächlich vollgestopft mit aktiven Fähigkeiten, mit denen Ihr Eure Gruppe unterstützen könnt. Die passiven Talente stützen wiederum die aktiven, und wenn es hart auf hart kommt, dann könntet Ihr mit der „Magmarüstung“ zumindest für Euch das Schlimmste verhindern sowie so ganz nebenbei noch zur Dezimierung der Feindesgruppe beitragen. These: Ohne andere Fähigkeits-Kombinationen dürfte dieser Talentbaum für Singleplayer weniger von Interesse sein? Nicht unbedingt, da die Support-Fähigkeiten geschickterweise für Euch sogar noch den größten Nutzen haben. Ergo: Probieren geht auch beim „Earthen Heart“-Talentbaum über Studieren! 🙂
Kleines Fazit:
So ganz viel gibt es zunächst einmal wohl nicht mehr zum Drachenritter zu sagen. Fakt ist, The Elder Scrolls Online bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich seine ganz eigene Klasse und Spielweise zu kreieren. Und auch wenn der eine oder andere Talentbaum bereits komplett spielbar erscheint, so empfiehlt es sich ganz sicher immer mal wieder herumzuexperimentieren.
Ich hoffe, Euch hat unsere kleine Übersicht zur wirklich stilvollen Klasse des Drachenritters gefallen und mache mich schon bald daran, die Nächste vorzustellen. Zum Abschluss wie so oft die Bitte, wenn Euch der Beitrag gefallen hat oder Ihr ihn gern in Euer Fan-Forum einbetten wollt, dann teilt Ihn doch direkt bei Facebook und Co. Wir freuen uns, wenn wir Euch weiterhelfen konnten und wünschen allen zukünftigen Drachenrittern viel Erfolg in Tamriel!
Wie jetzt das wars schon? Echt jetzt?
Ach ja, ich hatte ja etwas von einem Video erzählt, nicht wahr? Na, das wollen wir Euch nicht vorenthalten. Hier der Beitrag von Darion zum Drachenritter bei The Elder Scrolls Online. Viel Spaß und bei Fragen fragen und bei Antworten antworten! 😀
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Neuigkeiten zu The Elder Scrolls Online: Vor wenigen Stunden äußerte sich Paul Sage, der Game Director, im offiziellen Beta-Forum, zu kommenden Änderungen des bald erscheinenden Online-Rollenspiels. Mit von der Partie und vor allem interessant ist die Ankündigung des FOV Sliders (Field of View), der dem Spieler einen größeren Sichtradius gewährt.
Bisher ist es nämlich so, dass Fans, die auf eine Third-Person-Ansicht setzen, einen wesentlich besseren Überblick in der virtuellen Welt haben. Spieler, die hingegen die First-Person-Ansicht bevorzugen und diese zum Beispiel von The Elder Scrolls: Skyrim gewohnt sind, haben das Problem, dass die Übersicht nahezu nicht vorhanden ist und somit annähernde Feinde schnell übersehen werden.
Außerdem sprach Paul Sage noch ein paar andere Punkte an, die demnächst Verbesserungen erfahren:
Erweiterung der Welten-Interaktion, mit der nicht nur die Anzahl der aufhebbaren Gegenstände erhöht wird, sondern auch die Vielfalt der Interaktionsmöglichkeiten.
Eine optimierte Zusammenführung der Gruppen: Spieler hatten beklagt, dass sie durch die Phasing Technologie nicht mehr zueinander finden konnten.
In Zukunft wirst Du darüber informiert, wer oder was für Deinen Tod verantwortlich war.
Die Wahl, das “Battle-Level” in Cyrodiil ein- oder auszuschalten.
Ein Battle-Level ist ein künstlich erhöhtes Level, wodurch ein Spieler zwar auf eine hohe Stufe gehoben wird. Die Kampfkraft entspricht aber nicht der gleichen Stufe auf einem “Normal”-Level.
Obendrein dürfen wir uns in Kürze auf tiefergehende Informationen zu den sogenannten Adventure Zones freuen, die Raids aus anderen MMORPGs ähnen sollen und insbesondere für das Endgame von höherer Bedeutung sind.
Das nächste Beta Wochenende steht vor der Tür?
Die Gerüchte darum, dass am 14.3 die nächste Wochenend-Beta stattfindet, erhärten sich. So ist offenbar der finnischen Ausgabe von IGN bereits eine Information herausgerutscht, die in diese Richtung zielte. Mittlerweile ist das aber wieder vom Netz genommen worden. Man geht davon aus, dass Zenimax die ersten sein möchten, die den Start des Beta-Wochenendes verkünden wollen.
Also tut bitte alle schön überrascht. Das ergibt auch alles Sinn, denn wenn Ihr Euren Client startet, werdet ihr etwas merken – es erwartet Euch ein großes Update 😉
Auf Star Wars: The Old Republic kommen aufgrund der Flut an MMORPGs in diesem Jahr turbulente Zeiten zu, aber der Entwickler möchte sich mit seiner Interpretation des uns allen bekannten Universums natürlich nicht kampflos geschlagen geben und springt von einem “Super-Secret-Project” zum nächsten. Hoffentlich ist die Macht mit den Machern, zu wünschen wäre es.
Wir haben gestern ja über das brandneue geheime Projekt berichtet, das Bioware übrigens jetzt auf den Namen “SSHP” taufte – Super Secret Home Project oder so ähnlich. Wahrscheinlich erkennt jeder schlaue Fuchs sofort, worauf man hier anspielt. Das ehemals geheime Weltraumprojekt “SSSP” , um es zu verdeutlichen und von dem wir hier im Kontext sprechen, wurde vom Super Secret Space Project zum Galactic Starfighter, dem spektakulären 12vs12 Raumkampf PvP, und ist mittlerweile für jeden frei zugänglich.
Es könnte ein gutes Omen sein, dass man auch nach der Veröffentlichung der Raumschlachten, sich nicht zurücklehnt und diesen Modus vernachlässigt, sondern im Gegenteil – diesen alle paar Wochen sogar akribisch erweitert. Darüber hinaus stapelte man beim Weltraumprojekt zunächst tief und wurde dann doch positiv überrascht.
Galactic Starfighter – im Rampenlicht: Scout und Jagdbomber
So heißt der neue Trailer, in dem Bioware mittels einiger Kampfszenen den wendigen Scout und den starken sowie agilen Jagdbomber nocheinmal vorstellt. Wenn du dir bisher nicht sicher warst, bei SW:TOR einzusteigen, dann bist du es ja vielleicht jetzt – die digitale Erweiterung ist, wie bereits erwähnt, seit geraumer Zeit kostenlos spielbar. Aber auch Veteranen bekommen in diesem Video ein Stück vom Kuchen ab: Mit dem Update 2.7, das im April erscheint, erfährt der Raumkampf weitere Neuerungen, wozu unter anderem zwei neue Kampfschiffe zählen – der Scout “Spearpoint” und der Jagdbomber “FT-3C Imperium”. Diese Raumjäger-Varianten könnt ihr hier ebenfalls bestaunen.
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Das Release von The Elder Scrolls Online, kurz TESO, steht bevor. Am 4. April ist es soweit. Viele Spieler werden von der Möglichkeit des Early Starts Gebrauch machen, den zum Beispiel die Imperial Edition bietet, und bereits fünf Tage vorher in die Welt von Tamriel eintauchen.
Nachdem wir bei mein-mmo.de bereits ausgiebig die Pressestimmen zum Spiel vorgestellt haben, die zuerst etwas dürftig ausfielen, beim PvP aber freudiger wurden, haben wir uns heute daran gemacht, doch mal Euch, die Spieler, zu Wort kommen zu lassen.
Deshalb haben wir uns dort aufgehalten, wo sich die wahren TESO-Fans in ihrer Freizeit rumtreiben: In den Spiel- und Gildenforen. Wir haben die Lauscher offen gehalten und können daher in so einer Art Kneipenumfrage mal die wirklichen Spieler zu Wort kommen lassen.
Immerhin werdet Ihr mit denen schon in ein paar Wochen gemeinsam durch Tamriel streifen. Und vielleicht haben wir sogar Euch beim Plauschen belauscht.
Ein MMORPG in der Gilde bringt auch Verpflichtungen mit sich
Im Forum von worldofplayers.de dominiert ein großer Thread die Diskussion, der fast 300 Beiträge zählt. In ihm wird die Frage behandelt, wie die Spieler denn TESO überhaupt finden. In der Diskussion erzählen zahlreiche Forenteilnehmer, wo sie in ihrer aktuellen MMORPG-Karriere stehen und um ihre Begeisterung für The Elder Scrolls Online bestellt ist. Der Thread erstreckt sich bereits über fast 10 Monate. Zu Beginn dreht sich die Diskussion noch um „Online-Spiel: Ja oder Nein?“
Zu alt für den Scheiß?
Krysos1962 zum Beispiel ist zwar ein Elder Scrolls-Fan, wird nach zahlreichen Jahren bei WoW aber nicht zum The Elder Scrolls Online-Spieler. Er hat das Gefühl, dass er zu alt geworden ist, um völlig in einer Online-Welt aufzugehen. Die zahlreichen Verpflichtungen, die ein aktives Raiden und Gildenleben mit sich bringen, sind ihm zu viel. Er will keinen Computer mit einem zweiten Leben darin, das auf ihn wartet, Krysos1962 möchte seine Zeit frei einteilen.
Dichte Atmosphäre statt stumpfem Gemetzel
Je näher der Start des Spiels rückt, desto konkreter dreht sich die Diskussion um The Elder Scrolls Online. So hat Bluntschi bereits an einigen Beta-Sessions teilgenommen und erzählt von seinen Eindrücken. Am Anfang sei das Erlebnis doch recht ernüchternd gewesen. Er habe nicht so sehr ins Spiel eintauchen können, wie er es gehofft hatte. Der Schwierigkeitsgrad falle erstaunlich knackig aus und ein um andere Mal habe er sich von Skeletten umzingeln und besiegen lassen.
Elder Scrolls Online punktet mit einer realistischen Grafikpracht, die eine tolle Atmosphäre vermittelt.
Doch von Anfang an sei ihm die schöne Grafik und Spielewelt aufgefallen. Bluntschi gefaällt im Gegensatz zu World of Warcraft vor allem die Ernsthaftigkeit der Präsentation. Hier ploppten keine großen Damage-Zahlen auf, nichts blinke oder lenke ab. In The Elder Scrolls Online gehe es nicht ums hirnlose Schnetzeln, sondern um Atmosphäre und Geschichte.
Hier ein passendes Video anschauen, das die Atmosphäre in TESO demonstriert:
Im Forum von http://www.elder-scrolls-online.de/ sind vor allem erfahrene MMORPGler zu Hause, die in den einzelnen Threads über Spielmechaniken und Eindrücke der Beta berichten. In einem der größten Threads geben die Spieler Eindrücke aus erster Hand zum Beta-Wochenende vom 28. Februar wieder.
Der User Gannicus weist eine lange MMO-Laufbahn vor. Er hat bereits mit Dark Age of Camelot begonnen, es ging dann über World of Warcraft und Guild Wars 2 zu Star Wars: The Old Republic. Er sieht bei der Grafik deutliche Anleihen zu Skyrim, vielleicht sogar etwas zu deutliche. Es entstehe der Eindruck, da habe man nicht allzu viel nachbearbeitet.
Allgemein wirke die Welt etwas zu statisch auf ihn. In Marktflecken und Quest-Hubs sei dieser Eindruck zwar weniger ausgeprägt, aber gerade die offene Welt wirke irgendwie tot auf ihn. Monster warteten darauf, besiegt zu werden; NPCs harrten ihrer Rettung. Gannicus hätte sich mehr wandernde Mobs und Quest-Geber gewünscht.
Allgemein sieht er Potential im Spiel, ist aber auch skeptisch.
Tolles und atmosphärisches Quest-System
Der User Apokh hingegen ist bereits in der Beta zu einem glühenden Fan von The Elder Scrolls Online geworden. Mit der Kritik anderer an der Grafik kann er überhaupt nichts anfangen. TESO weise die beste Grafik für ein MMO überhaupt auf. Es mit Age of Conan oder Morrowind zu vergleichen, ist für ihn ein Unding.
Vor allem das Quest-System hat es ihm angetan. Im Gegensatz zu anderen MMOs reiche es hier eben oft nicht, nur ins Log zu schauen, sondern man müsse etwas nachdenken. Vor allem eine Schatzquest auf Daggerfall-Seite hat es Apokh dabei angetan.
In The Elder Scrolls muss man manchmal in sich gehen, um eine Aufgabe zu lösen.
Die einzigen Probleme, die Apokh mit dem Beta-Wochenende hatte, waren neben verzeihbaren Lags nur das Niveau der Community auf dem amerikanischen Test-Server. Er hofft, dass es bei Release anders werde.
Jubel unter Rollenspielern: Endlich die gemeinsame Gummizelle
Als Phase bezeichnet man eine Instanz der Spielewelt, die von bestimmten Spielern geteilt wird. Zwei Spieler am selben Ort, die in verschiedenen Phasen stecken, können daher nicht miteinander interagieren … so wie (Spoiler-Alert) die Geister in „The Others“.
Vorher unkten manche, auf dem riesigen Mega-Server könne der Platz für Rollenspieler eng werden. Sie müssten sich im ständigen Kontakt mit Nicht-Roleplayern ihre Immersion kaputt machen lassen. So nennt man das völlige Aufgehen in einer Spielewelt.
Die Welt lädt geradzu ein, um Rollenspiel zu betreiben.
Der Beitrag sorgt sofort für Beifall und Erleichterung. Eine bis dahin geplante Roleplay-Gilde wird erstmal auf Eis gelegt. Die Idee, dass man in The Elder Scrolls Online als Rollenspieler nur anderen Rollenspielern begegnet, erntet sogar den Spruch „Juhu, eine Gummizelle für alle“.
Englisch als Phantasie-Sprache
Allgemein ist das Thema aber heikel und es kommen in den nächsten Wochen noch Zweifel auf. Wird es wirklich eine reine Roleplay-Phase geben oder wird „Roleplay“ nur als einer von vielen Indikatoren gerechnet, nach denen Spieler in gemeinsame Phasen gesteckt werden? Und was passiert, wenn ein englischsprechender Roleplayer nun neben einem deutschen Spieler auftaucht? Der macht ihm die Illusion doch kaputt.
Da hat der User Angier eine patente Lösung parat: Man könne ja einfach so tun, als sei Englisch irgendeine Phantasiesprache, die man einfach nicht versteht.
Im Allgemeinen freuen sich die Roleplayer des Forums sehr auf den Start von The Elder Scrolls Online. Sie haben sich in diesem Forum zusammengetan, um Gilden zu bilden und den Start in Tamriel gemeinsam zu bestreiten.
Der User Anti Snow ist von Anfang an begeistert von der Idee eines Handelssystems ohne Auktionshaus. Kontakte knüpfen, mit anderen Spielern agieren, überhaupt reden – das findet er in einem MMORPG richtig klasse. In den paar Tagen der Beta habe er mehr epische Momente erlebt als in Jahren anderer Spiele.
Jetzt, wo er über das Handelsgildensystem informiert sei, mache es für ihn auch Sinn, in mehreren Gilden zu sein. So plant er Mitglied in der Hauptgilde, den Schattenwölfen, zu werden und vielleicht vier anderen Handelsgilden beizutreten, die ihm Zugriff auf exquisite Materialien und Gegenstände ermöglichen.
Er könne sich schon ausmalen, dass wenn einer der Schattenwölfe Zugang zu einer elitären Handelsgilde erlange, das zu Vorteilen für alle anderen Gildenmitgliedern führe werde.
Seine Vorfreude sei auf jeden Fall noch einmal gesteigert (“Vorfreude +1”, schreibt Anti Snow). Er wolle sich fürs Erste wieder einkriegen, bevor er sich in das Thema hineinsteigere.
Vorfreude groß: Viele können es nicht länger erwarten
Wenn man sich, wie mein-mmo.de das getan hat, in den Foren zu The Elder Scrolls Online umhört, bekommt man den Eindruck: Viele stehen in den Startlöchern und können es kaum noch erwarten.
YES, es geht bald los! Die Vorfreude ist riesig in den TESO-Foren.
Aber natürlich: In den TESO-Foren selbst werden sich vor allem Fans des Titels und der früheren Elder Scrolls-Spiele herumtreiben. Deshalb werden wir in einem der nächsten Artikel auch einmal die andere Seite zu Wort kommen lassen. Doch das ist ein Lied, das beim nächsten Mal gesungen werden kann.
Auf unseren Streifzügen durch die Tavernen Tamriels haben wir interessante Menschen getroffen und ihren Geschichten gelauscht. Jeder Spieler da draußen hat eine eigene Vergangenheit und freut sich aus anderen Gründen auf The Elder Scrolls Online und die Abenteuer, die ihn erwarten. Die Diskussionen in den Foren sind hitzig und die Erwartungen riesig.
Wir sehen uns sicher in Tamriel
– und bis dahin halten wir Euch über das Wichtigste in Sachen The Elder Scrolls Online auf dem Laufenden.
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Das Free-to-play Superhelden-MMORPG DC Universe Online ist jedem, der mehr als fünf Minuten am Tag Fernsehen guckt, schon aus den Dauerwerbe-Spots von Pro Sieben ein Begriff.
Wir haben uns die Unterhosen über die Hosen gezogen, uns den Schädel luthormäßig kahl rasiert, die fetteste Joker-Lache diesseits von Gotham eingeübt und für Euch DC Universe Online gezockt.
Brillanter Einfall, um das Setting zu etablieren
Eins vorneweg: Die Hintergrundstory, wie der Spieler zu einem Supermenschen wird, ist fantastisch.
Dabei war das überhaupt nicht zu erwarten. Denn DCUO stand vor einem handfesten Problem: Die meisten von uns kennen das DC-Universum. Wir wissen um Superman und Batman, wir kennen den Joker, den Pinguin und General Zod. Also wen zum Geier sollen wir dann spielen? Den coolen Hipster-Man, der aus einem Ghetto-Blaster Kraftklub abspielen kann? Die mächtige Friseuse Scissoria? Captain Arroganto? Oder am Ende gar Aquaman?!
Die ganzen Superhelden und Superschurken, die nun als Spieler-Charaktere dienen, wären ja wohl aufgefallen, oder nicht?
Nun, DCUO folgte einem Geistesblitz und Geniestreich. Denn sie lösen ihr Problem mit der Kontinuität elegant und dennoch auf typische Nerd-Manier: Paralleluniversum!
Was von der Erde übrig blieb
Das Intro beginnt mit einem apokalyptischen Endkampf, dem großen Heldensterben. Lex Luthor hat alles daran gesetzt, es seinem Erzfeind Superman endgültig heimzuzahlen. Dazu hat er Superschurken versammelt, brillante Pläne ersonnen und sicher zwei Wochen lang nicht geschlafen, bis er an der Spitze einer Armee aus Cyborgs, Superschurken und einem wahnsinnigen Joker die Helden schließlich in die Enge getrieben und Mann um Mann um Wonder-Woman besiegt und vernichtet hat.
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Im Augenblick seines größten Triumphs schaut der alte Eierkopf in den Himmel und erkennt, dass der Endkampf um das Schicksal der Erde unerwünschte Zaungäste angezogen hat: Eine außerirdische Invasionsflotte unter dem Kommando von Braniac! Ohne Superhelden und Superschurken, die einander in endlosen Kämpfen aufgerieben haben, ist die Erde der Invasion Braniacs schutzlos ausgeliefert.
Neue Helden braucht die Parallelwelt
Nun werden zwei, drei Handlungsecken übersprungen. Luthor wechselt in eine Parallel-Dimension, erklärt den Helden und Schurken dort, dass eine Invasion bevorsteht und lässt ein Virus (oder … cyrogenetisches multitextuales monochromes Dingsdabumsda) los und schon werden aus den Muggeln der Parallel-Welt Supermenschen! Denn sie wurden mit den Kräften der Superhelden und Superschurken der vernichteten Erde ausgestattet. Und nun schaut auch schon Braniac vorbei.
Der Spieler beginnt seine Karriere als einer dieser frisch gebackenen Supermenschen. Der Charakter-Erstellungsprozess wird wegen der zahlreichen Möglichkeiten, das Kostüm zu designen und den Supermenschen genau auf die Bedürfnisse des Spielers einzustellen, zwar hochgelobt.
Doch kommt hier eine der Schwächen des Spiels zum Vorschein: Die Auswahl erschlägt den Spieler. Soll er nun ein Feuerball schleuderndes Mutantenwesen spielen oder ein auf Technik basierendes höheres Eismonster werden?
Und soll er dazu schon das erste Mal zum Geldbeutel greifen oder es bei den Free-to-play-Optionen belassen? Und wie unterscheidet sich das alles im Gameplay voneinander?
Zwar gibt das Spiel grob Templates bestehender Superhelden und Superschurken vor, aber wie sich ein Bane oder eine Catwoman im Spiel dann anfühlen, weiß man nicht. Hier hätten weitere Erklärungen gut getan.
BÄM und ZOINK: Actionlastiges Gameplay
Einmal im Spiel angekommen, stellt sich schon in der Tutorial-Mission ziemliche Freude beim neuen Supermenschen ein. Die Grafik wirkt flüssig, die Kampfsequenzen sind actionreich und kurzweilig. Zwar ist das Kampfsystem wahrlich nicht innovativ, aber es erinnert in seinen besten Momenten an ein Beat’em-Up.
Zu den Highlights bei DC Universe Online gehört auch die Art, wie man sich die Welt erschließt. Denn natürlich nimmt ein Superheld nicht die Straße oder den Bus, sondern er springt über Flüsse, fliegt oder klettert auf Hochhäuser und wählt den kürzesten Weg von A nach B.
In diesen Momenten fühlt sich DC Universe Online wie ein Superhelden-Spiel an
Genau so toll ist es, wenn man tief in einer Quest verstrickt plötzlich auf einen Bekannten aus dem Universum von DC trifft. Zwar nutzt sich die Stimme des Jokers am Telefon etwas ab, aber dann Killer Croc oder Catwoman in einem Warenhaus zu treffen oder es mit einem der Superhelden aus der Kindheit aufzunehmen – in diesen Momenten macht DC Universe Online richtig Spaß.
Das Rad nicht gerade neu erfunden
Leider finden sich bei DC Universe Online auch einige Contras und Makel, vor allem im Gameplay und in der Konzeption der Quests. Das Spiel kam zwar erst 2011 auf den Markt, spielt sich aber ein wenig so, als wär’s noch eine Generation hintendran. Das Gefühl, ein richtiger Superheld oder Superschurke zu sein und die Welt aus den Angeln zu heben, lässt sich schwer mit den zum Teil doch äußert monotonen Quests vereinbaren. Ich hab nie in einem Comic gesehen, dass der Joker 12 Polizisten bestochen hat, bis 3 „Okay, mach ich!“ gesagt haben. Der Neuwagengeruch des Kampfsystem verfliegt ebenfalls rasch.
Das andere Problem ist die DC-Lizenz. In den letzten Jahren hat Marvel mit Iron-Man, Spiderman, Thor und den anderen Helden dem Universum von DC doch ganz schön den Rang abgelaufen, was Kinofilme und Popkultur angeht. Doch gibt es von Marvel noch kein MMORPG.
Ein Spiel wie DC Universe Online lebt davon, dass man aus einem Kinofilm kommt oder vom Besucher der eigenen Comicbuch-Sammlung auf dem heimischen Speicher und nun unbedingt Lust verspürt, auch mal die Abenteuer von Spiderman oder Iron Man in einem MMORPG zu erleben. Um die Marke DC ist es da leider ein bisschen still geworden, seit den exzellenten Batman-Filmen mit Christian Bale. Man of Steel zum Beispiel war doch ein ziemlicher Stinker.
Doch eher was für Casuals?
Viele Fans hat das Spiel in seiner Laufbahn leider nicht begeistern können, vor allem an der Langzeitmotivation gebricht es DC Universe Online. Das ist nicht zu leugnen.
All das klingt nun negativ, so schlimm ist es aber nicht. Nur lässt sich DC Universe Online schwer mit den Vorstellungen vereinbaren, die viele Hardcore-MMORPGler an das Genre stellen: Ein Suchtfaktor ist kaum vorhanden. Nur die wenigsten werden Monate und Jahre ihres Lebens damit verbringen, das Spiel zu zocken und bis in die letzten Winkel zu erobern.
Es muss nicht jedes Spiel das nächste WoW sein. DC Universe Online ist immerhin Free-to-Play, bedient mit dem Superhelden-Setting eine Nische und hat durchaus was zu bieten. Grade der kurzzeitige Kick wird vom Spiel mit dem actionreichen Kampfsystem sichergestellt. Und wer wollte sich nicht immer mal, wie ein Superheld fühlen?
Für wen ist das Spiel gemacht?
Wir von mein-mmo.de können DC Universe Online folgenden Spielern empfehlen:
Jeder, der einfach ein leidenschaftlicher Anhänger des DC-Universums ist. Wer mit Smallville aufgewachsen ist oder noch besser mit einer kompletten Comic-Sammlung von Batman bis Aquaman (okay, Spaß … kein Mensch hat Aquaman-Comics) – für den ist DCUO eine Reise wert.
Jeder, der mal einen kurzen Kick aus einem frischen Spiel braucht – DCUO überzeugt mit einem frischen Setting, einer guten Grafik, vielen starken Ideen und hochklassiger Synchronisation. Das Spiel ist alleine wegen seines Intros und den ersten Leveln einen Download wert. Vor allem, wenn Ihr über eine fixe Leitung verfügt.
Jeder, der schon immer mal auf die Dächer der Stadt hüpfen wollte: Der Moment, wenn man merkt „Hallo, ich bin ein Superheld – Warum spring ich nicht einfach auf das Dach des Hochhauses?“ – unbezahlbar.
Jeder, der das „Beat“ im Beat’em Up vermisst hat. Das Spiel hat manchmal mehr von einem ISO-Beat’em Up als von einem MMORPG. Man kann Wagen hochheben und durch die Luft schleudern und einer Vielzahl von Gegnern in bester Bud-Spencer-Manier die Visage polieren.
Jeder, der drauf steht, sich eigene Superhelden oder Superschurken auszudenken. Die Superkräfte der Helden sind divers und die Figuren lassen sich genau auf die Bedürfnisse des Spielers zuschneiden. Hier sind der Fantasie wenig Grenzen gesetzt und es ist viel möglich.
Casuals, also Gelegenheitsspielern. Für die ist das Spiel auf jeden Fall einen Abstecher wert. Es fallen keine Gebühren an, das Spiel ist wunderbar dazu geeignet, einzuloggen und loszulegen. In einer halben Stunde kann man einiges erledigen und es besteht kein Zwang, sich zu beeilen, weil man sonst Spielzeit verliert.
Fazit: DC Universe Online ist für Gelegenheitsspieler und Fans des Genres einen Download und einen Besucht wert. Die Erwartungen sollten allerdings in realistischen Dimensionen bleiben. Es spielt nicht in derselben Liga wie World of Warcraft oder Guild Wars 2 – kostet dafür auch nichts und ist deutlich stärker als viele lieblose Standard-Free-to-Play-Games, die im Netz lauern.
http://youtu.be/qunRXStS_D0
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Zum Wochenende ist im amerikanischen Forum von World of Warcraft eine Bombe explodiert, die Heiler in helle Aufregung versetzen wird.
In der Rubrik Dev Watercooler plaudern die Spieleentwickler aus dem Nähkästchen. Für die nächste Erweiterung Warlords of Draenor wurden nun umfassende Änderungen für Heiler gekündigt.
Das Problem
Heiler wurden mit den besten Items zu stark
Für viele Spieler ist klar: Je stärker der Charakter wird, desto mehr Spaß macht er auch. Jedenfalls, wenn man Tank oder Damage-Dealer spielt. Als Tank wird man immer weniger Schaden nehmen, als Damage-Dealer immer mehr austeilen.
Doch was soll ein Heiler machen, wenn er zwar immer mehr heilen kann, die Kämpfe aber dank besserer Damage-Dealer schneller vorbei sind und der dickfelligere Tank ohnehin weniger Heilung benötigt?
Langeweile im Endgame?
Dadurch war es bisher so, dass Heal-Klassen langweiliger wurden, je besser der Raid ausgerüstet und eingespielt war. Schnell fingen Raids an, auf einen Heiler zu verzichten und statt ihm einen weiteren Damage-Dealer mitzunehmen. Die Raidabende wurden für Heiler rasch tröge, wenn es an Bosse ging, die eine Gruppe bereits einige Male besiegt hatte.
Heiler, die mit besserem Gear über unerschöpfliches Mana verfügten, stellten auch die Designer vor Probleme: Bosskämpfen erforderten, um spannend zu bleiben, immer häufiger einen Instant-Kill, also einer Fähigkeit, der man ausweichen musste, wollte man nicht sterben.
Blizzards Lösung
Änderungen betreffen alle Heil-Klassen
Für die Erweiterung kündigt Blizzard nun gravierende Änderungen für die Heiler an. Quer durch alle Klassen wird die Skalierung mit Items verringert: Heiler profitieren von besserem Gear nicht mehr so stark wie jetzt noch.
Heiler sollen wieder gezwungen werden, den am schwersten Verwundeten in einer Notsituation zuerst zu versorgen. Auch sollen die sogenannten Smart-Heals abgeschwächt werden. Bei ihnen sucht sich der Heilzauber selbst jenes Ziel aus, das die Heilung gerade am dringendsten benötigt.
Viele Instants verschwinden
Aber damit noch nicht genug: Blizzard knüpft sich auch die Instant-Heilzauber der Klassen vor. Die hätten in den letzten Jahren, laut Blizzard, so stark zugenommen, dass sie dem Spielerlebnis aller schadeten. Auch im PvP sei es kaum noch möglich, einen Heiler zu unterbrechen oder zu silencen, weil so viele Fähigkeiten mittlerweile keine Zauberzeit mehr benötigten.
Wie Blizzard das sieht
Blizzard betont, dass all diese Änderungen nicht als Nerf zu verstehen sind, denn sie betreffen ja alle Klassen. Man möchte aus Design-Gründen lediglich einige Elemente ins Spiel zurückbringen, die im Laufe der Jahre verschwunden sind. Das Spielerlebnis als Heiler soll dynamisch bleiben und von schwierigen Entscheidungen darüber geprägt sein, in welcher Situation man welches Ziel mit welcher Priorität heilt.
Blizzard ist zuversichtlich, die richtigen Lehren aus den vergangenen Erweiterungen gezogen zu haben. Man glaubt mit diesen Änderungen auf dem richtigen Weg zu sein, um das Spielerlebnis für alle Heiler dynamischer und attraktiver zu gestalten.
Wie Ihr das seht
Wie seht Ihr das: Könnt Ihr euch wieder an ein Heilen ohne Instant-Heals gewöhnen? Freut Ihr euch drauf, darüber zu entscheiden, wer in Eurer Gruppe leben und wer sterben soll? Oder seht Ihr die Änderungen als einen fiesen Angriff Blizzards auf Euren Lieblingscharakter? Ist gar die Balance in Gefahr? Teilt uns Eure Meinung mit!
Vor einigen Tagen gab das Team von gPotato bekannt, dass Allods Online noch in diesem Monat auf die Server des Entwicklers Mail.ru umziehen wird. Bereits Ende Februar wurde der Überführungsprozess eingeleitet, von dem ihr sicher nichts weiter bemerktet, außer das ihr im Spielclient eure aktuelle e-Mail-Adresse hinterlegen musstet. Im Hintergrund wurde dann mit dieser e-Mail ein neues Benutzerkonto bei Mail.ru angelegt, in welches später eure Spielerfolge gespeichert werden.
Am 18. März 2014 werden dann die virtuellen Umzugskartons gepackt und die Server im Rechenzentrum von gPotato runtergefahren. Wie lange die Downtime andauern wird ist noch nicht bekannt, aber das Team von Mail.ru setzt natürlich alles daran, den Umzug so problemlos und schnell wie möglich durchzuführen.
Fragt ihr euch, wieso gPotato das Online-Rollenspiel Allods Online überhaupt abgibt?
Ohne die kontinuierliche Unterstützung von Mail.ru, dem hervorragenden Entwicklerteam von Allods Online, wäre es uns niemals möglich gewesen, Allods Online zu einem Erfolg zu machen. Es war eine fantastische 4-jährige Zusammenarbeit, in der beide Teams gemeinsam daran arbeiteten, das Spiel entsprechend der Bedürfnisse der europäischen und nordamerikanischen Spieler zu gestalten, mehr spannende Features einzuführen und Allods Online auf eine ganz neue Stufe zu bringen!
Für beide Firmen hatte der volle Einsatz für die Allods Community stets höchste Priorität. 2013 zeichnete sich ab, dass diese Hingabe für Allods angesichts der weiteren Planung von Webzen für 2014 mitunter leiden könnte. Es ist für dieses Jahr die Veröffentlichung einiger größerer neuer Titel sowie einen Umbau des Portals und der Benutzeroberfläche geplant.
Nach längeren Diskussionen und Überlegungen zwischen beiden Firmen zeichnete sich ab, dass wir eine schwere Entscheidung würden fällen müssen, und wir kamen zu der Übereinkunft, dass es letztendlich das Beste für die Spieler und das Spiel ist, wenn sowohl der europäische als auch der nordamerikanische Spielbetrieb direkt von Mail.ru und seinen Partnern übernommen würden.
Wir können uns vorstellen, dass ihr einige Fragen zu dem Transfer und eure Benutzerdaten habt und hoffen euch mit der folgenden Übersicht einige Sorgen zu nehmen:
Euer Accountname und -passwort bleiben auch nach dem Umzug gleich.
Zum Spielen werdet ihr nicht den russischen Client runterladen müssen.
Eure Charaktere, Spielerfolge und der Inhalt eures Inventars bleiben natürlich erhalten.
Selbst wenn ihr es verpasst haben solltet bis zum 18. März 2014 einzuloggen, um den Transfer für eure Daten freizugeben, könnt ihr das problemlos nachholen.
Solltet ihr bereits einen Account auf einem russischen Server haben, könnt ihr diesen weiter nutzen.
Es ist allerdings nicht möglich, beispielsweise zwei Accounts zusammenzulegen.
Die Veröffentlichung der nächsten Erweiterung wird von diesem Umzug nicht beeinflusst.
Das Guthaben auf eurem gPotato-Account bleibt erhalten.
Boutique-Münzen solltet ihr bis zum 18. März 2014 verbraucht haben, da ihr sie nicht mitnehmen könnt! Wenn ihr aber etwas davon kauft, wird der neue Gegenstand transferiert.
Die Quest „Segen des Märtyrers“ und „Stammkunden“ bleiben weiter verfügbar.
Ihr könnt weiter gleichgeschlechtliche Ehen eingehen.
Offene Tickets werden selbstverständlich bis zum 18. März abgearbeitet.
Es wird auch von Seiten Mail.ru weiter deutschen, englischen und französischen Support geben. Selbstverständlich könnt ihr auch weiter in diesen Sprachen spielen!
Es wird geplant, die Zeiten für Patches in Russland und der EU anzugleichen.
Das Update 5.0.00 wird am 18. März 2014 verfügbar sein.
Im Grunde wird sich für Spieler kaum etwas verändern und ihr solltet dem Umzug ganz gelassen entgegen sehen. Sobald neue Informationen zu dem Transfer bekannt werden, halten wir euch natürlich auf dem Laufenden!
Oh, da werden Träume wahr! Im Rahmen eines Livestreams zu Star Wars: The Old Republic, hat der Entwickler Bioware höchstpersönlich, die Fans mit einem Teaser Video namens “Welcome Home” mehr als nur überrascht.
Weitere Details zum Housing gibt es noch nicht, aber das ist definitiv die beste Antwort auf die kommende Flut an hochkarätigen MMORPGs in 2014! Das Appartment, das im Video zu sehen ist, befindet sich eindeutig auf dem Planeten Coruscant. Ob noch weitere Orte folgen? Ich vermute zudem, dass es sich um ein instanziertes Housing-System handelt (wäre natürlich genial, wenn man zusätzlich noch offene Housing Zonen auf dem Planeten hätte, auf denen sich die Spieler niederlassen können), aber das ist in diesem Fall nur reine Spekulation.
Wir können in Kürze darüber hinaus auch eine Akündigung auf der offiziellen Seite erwarten, die wahrscheinlich tiefergehende Informationen bereithalten wird!
Wie findest du eigentlich, dass Housing in SW:TOR Einzug erhält? Werden da vielleicht Erinnerungen an Star Wars Galaxies wach? Schon seit sehr langer Zeit äußern Fans des Star Wars MMORPG ständig den Wunsch, dieses beliebte Feature ins Spiel zu integrieren. Hoffen wir, dass die Umsetzung nicht allzu oberflächlich ausfällt.
Mein-mmo.de gibt vorerst auf jeden Fall ein +1 für Spielerunterkünfte! Wer macht mit?
Elder Scrolls Spiele sind bekannt dafür, dass sie sehr viel Wert auf das Erzählen von Geschichten legt. Auch The Elder Scrolls Online stellt dabei keine Ausnahme dar. In dem MMO sind diverse kleine Geschichten versteckt, auf die man in der Welt treffen kann, wenn man nur die Augen offen hält.
In diesem Video aus der Beta stellt Darion euch eine solche einmal vor. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie gänzlich ohne Kämpfe auskommt. Denn eine gute Story braucht nicht unbedingt immer Kämpfe, um interessant zu sein – sie schaden ihr aber auch nicht.
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Die Entwicklerfirma von The Secret World, Funcom, ist in den letzten Jahren durch stürmisches Wetter gesegelt. In ihrem Finanzbericht geben sie nun Wasserstandsmeldungen durch.
Die beiden Oldies Age of Conan und Anarchy Online bleiben auf niedrigem Niveau stabil, The Secret World steht hinter den Erwartungen zurück. Die Kriegskassen Funcoms sind leer. Mit einer Finanzspritze von 5,5 Millionen Dollar soll die Werbetrommel für den Heilsbringer Lego Online geschlagen werden. Und als wäre das noch nicht genug, hat man auch noch eine Sonderheit des norwegischen Staates im Haus.
Die Oldies Anarchy Online und Age of Conan tuckern vor sich hin
Wenn Spielehersteller Fußballvereine wären, dann könnte man Blizzard sicher mit den Münchner Bayern gleichsetzen – und Funcom mit dem HSV. Irgendwie haben die Norweger seit Jahren kein Glück. In jeder Generation von MMORPGs kommt etwas dazwischen.
Anarchy Online ging 2001 an den Start, noch vor dem großen Hype um MMORPGs. Es ist eines der langlebigsten MMOs überhaupt und seit 2004 Free-to-Play. Trotz einer angekündigten Aufmöbelung der Grafik und relativ stabilen Spielerzahlen, ist Anarchy Online wohl nicht länger tragende Stütze von Funcom.
Age of Conan galt mal als der nächste WoW-Killer, erfüllte aber nie seine hohen Ambitionen oder wurde der renommierten Lizenz gerecht. Seit Jahren droht es vom Radar der Spielerschaft zu verschwinden.
Sowohl Anarchy Online als auch Age of Conan haben immer noch eine treue Spielerbasis, machen immer noch Geld, wie Funcom nun mitteilt. Die Zahlen der beiden Spiele entwickelten sich, laut Funcom, „in Anbetracht der schwierigen Konkurrenzsituation relativ stabil“.
Perspektiven klingen anders.
The Secret World schlägt leck
Ernster scheint es um die Lage von The Secret World bestellt. Der Titel hätte die Kassen von Funcom füllen müssen, ging aber gegen Guild Wars 2 und Diablo 3 unter.
Das Problem bei MMORPGs: In der Entwicklungsphase kostet ein Titel nur Geld. Erst wenn die Server live gehen und die Spieler den Titel kaufen und bezahlen, bringt ein Spiel Geld herein. The Secret World gelingt es nicht, das investierte Geld in ausreichenden Mengen wiedereinzuspielen.
Aber The Secret World-Fans müssen nun auch nicht in Panik verfallen. Die Server einzustellen, käme Funcom noch teurer. Auch sind ja weitere Patches und Content geplant. Allerdings ist mit Abstrichen und Verzögerungen zu rechnen.
Das hat wirtschaftliche Konsequenzen: Während Funcom im letzten Quartal 2012 noch 7,8 Millionen US-Dollar einnehmen konnte, waren es im letzten Quartal 2013 nur noch 4,3 Millionen. Der Gewinn schrumpfte von 2 Millionen auf etwa 200.000 Dollar.
Mitarbeiter wurden schon entlassen. Außerdem hat Funcom es mit ganz besonders aggressiven NPCs im eigenen Haus zu tun. Die norwegische Einheit Økokrim ist für Straftaten auf dem wirtschaftlichen Sektor zuständig. Funcom kündigt im Bericht volle Kooperation an, rechnet aber auch mit Geldstrafen für das kommende Jahr.
Die Legos als Rettungsboot
Als Hoffnungsträger erscheint Funcom das Release von Lego Minifigures Online. Das Spiel kommt im Sommer in die Beta. Um das Marketing für den Titel sicherzustellen, hat sich Funcom beim Haupt-Shareholder KGL Investments 5,5 Millionen US-Dollar geliehen.
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Funcom bekräftigte im Finanzbericht weiter die seit 2012 aktive neue Strategie. Nach der sollen kleinere Titel gleichzeitig entwickelt werden, statt auf wenige große Titel zu setzen.
Mein-mmo.de meint: Wie man aus den Zahlen so etwas lesen kann wie „Alles ist in Ordnung, alles läuft“ ist uns ein Rätsel. Der Markt bei MMORPGs wird rauer. Es ist nicht mehr für alle Titel Platz. Während früher Vollpreistiteln der Weg ins Free-to-Play offenstand, sind diesen mittlerweile so viele MMORPGs gegangen, dass es auch hier eng wird.
Den talentierten Designern der Funcom-Spiele und den langjährigen Fans bleibt zu wünschen, dass ausgerechnet die Legos von Lego Online es nun reißen.
Mit den bestehenden Titeln konnte sich Funcom offenbar 2013 noch gerade so über Wasser halten.
In der ersten Ausgabe des MMO Magazines geht es um die grundsätzliche Frage, was überhaupt ein MMO ist und was euch im Rahmen dieser Serie erwartet. Denn heutzutage gibt es viele verschiedene Subgenre von Massive Multiplayer Online Spielen, die sich alle durch ganz bestimmte Charakteristika auszeichnen. Es ist sehr leicht dort den Überblick zu verlieren. Dieses Video stellt die wichtigsten Kategorien vor und räumt mit dem allgemeinen Fehler auf, dass ein MMO nicht immer ein MMORPG sein muss.
]Im „MMO Magazine“ erläutert Darion verschiedene Dinge aus der Welt des Gamings, vor allem in Bezug auf Massive Multiplayer Online Spiele (MMOs). Seinen YouTube Channel erreicht ihr übrigens über diesen Link)
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Kennt ihr auch das Gefühl, wenn euer Lieblings-Online-Rollenspiel sich irgendwie in die völlig falsche Richtung entwickelt? Es wird zu schwer, zu leicht, zu teuer, neue Funkionen lassen auf sich warten – oder was auch immer. Doch euer Feedback scheint irgendwie unerhört zu bleiben? Wir haben einen tollen Tipp, wie ihr etwas zu Verbesserung von Dragon’s Prophet beitragen könnt.
Die Team von Infernum, welches sich auch als Publisher von Runes of Magic einen Namen machte, ist bekannt für seine unkonventionellen Ideen – Als Beispiel dem neuen Rat der Osira. Seit Anfang Februar konnten sich Fans des MMO bewerben, um sich nicht nur mit einem neuen Titel zu schmücken, sondern künftig Seite und Seite mit dem Communityteam zusammenzuarbeiten. Ziel dieser Aktion ist es, die europäische Spiel-Community mehr in den Entscheidungsprozess, und somit in die weitere Entwicklung von Dragon’s Prophet, einzubinden.
Der Rat der Osira soll der erste von Spielern gewählte Rat bei Dragon’s Prophet werden, der die Community vertritt. Spieler können ab sofort für ihre Favoriten abstimmen.
Nachdem die erste Phase nun beendet wurde und alle Bewerber feststehen, obliegt es euch, bis zum 7. März 2014 die Community-Vertreter zu wählen. Sie werden künftig an Ratssitzungen teilnehmen, in denen sie beraten werden, welche Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden sollen. Darüber hinaus werden die drei alle zwei Monate einen Newsletter an die Spielerschaft verfassen, in welchem sie über euch aus ihrer Sicht berichten, wie es voran geht und was euch noch in Dragon’s Prophet erwartet. Natürlich sollen die gewählten Ratsmitglieder auch ein offenes Ohr für eure Belange haben. Wie genau ihr sie kontaktieren könnt, wird nach der Wahl bekannt gegeben.
Also worauf wartet ihr noch? Auf ins offizielle Forum, Bewerbungen lesen und für die besten Kandidaten abstimmen! Wenn der Rat der Osira wirklich so fest eingebunden wird, wie es versprochen wird, ist es wichtig, engagierte Spieler dafür auszuwählen. Nehmt euch ruhig etwas Zeit zum Bewerbungen lesen, denn es sind wirklich viele!
Was haltet ihr von solchen Aktionen? Ist das eine tolle Idee oder sollten sich die Community-Manager eher um andere Dinge kümmern?
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Zuallererst machen die Entwickler ihre Versprechungen wahr und kümmern sich auch weiterhin um “Galactic Starfighter”, dieser Modus bekommt eine neue Karte und zwei neue Raumschiffe spendiert, die vor allem als Unterstützer fungieren sollen. So können sie etwa Rumpfschäden ihrer Verbündeten reparieren oder die Manövrierfähigkeit steigern, was neue Anreize für koordinierte Staffelflüge liefern wird.
Aber auch im “guten alten” PvP gibt es Neuerungen: So können die Spieler sich ab jetzt auf einer neuen Huttenballkarte bekriegen, die auf dem giftigen Planeten Quesh beheimatet ist – neue, tödliche Fallen natürlich inklusive. Ebenso endet die erste PvP-Saison und die zweite beginnt, was bedeutet, dass ein neues Ausrüstungsset für alle Schlachtveteranen zugänglich gemacht wird, welches sich wie gewohnt aus mit den Marken aus gewerteten Schlachtfeldern erstehen lässt.
Aber auch für PvE-Liebhaber gibt es neue Inhalte: Auf Korriban und Tython, den beiden Heimatwelten von Sith und Jedi, wurde jeweils ein neuer, taktischer Flashpoint hinzugefügt. Wie schon bei den “Kuat Drive Yards” kann man diese Instanzen auf jeder Stufe und mit einer beliebigen Gruppe besuchen, ohne zwingend auf Tanks und Heiler angewiesen zu sein.
Schlussendlich gibt es noch eine ganze Menge Klassenänderungen, so wird beispielsweise “Machtschwung” bzw. “Zerschlagen” im PvP abgeschwächt und verursacht nur noch am Primärziel gesteigerten Schaden; Exfiltrieren kann ab jetzt nur noch zwei Mal in Folge genutzt werden, bevor ein Cooldown eintritt – dafür wurden die Aktivierungskosten gänzlich entfernt.
Die ganzen Balancing-Änderungen können sich aber noch im Laufe der Zeit ändern, denn bis zur Veröffentlichung dieser Anpassungen wird noch ein ganzer Monat verstreichen – sollten noch weitere große Ankündigungen erfolgen, halten wir Euch natürlich auf dem Laufenden!
Eine vollständige Liste der momentanen Änderungen könnt ihr hier einsehen; bisher leider nur auf Englisch.
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Gamingseiten heizen die Spekulationen an, ob eine Tweet-Ankündigung vom WildStar Team, dass in nächster Zeit keine Beta-Code-Wellen zu erwarten sind, auf eine baldige Open Beta hinweist. Wir haben uns das mal näher angeschaut. Handelt es sich hier nur um eine Klick-Ente oder steckt da doch ein wenig mehr dahinter?
Es gehört schon einiges dazu, in dem Satz “Wir werden in dieser Phase keine Beta Keys mehr verteilen”, den Startschuss für die Open Beta von WildStar zu sehen. Wir denken zwar auch, dass eine größere Ankündigung demnächst zu erwarten ist, aber das aus diesem Satz abzuleiten, erscheint da doch schon recht abstrakt.
Eigentlich sagt dieser Satz vom WildStar Community Management doch nur aus, dass keine großartigen Beta-Aktionen mehr zu erwarten sind, bezogen auf diese Phase der Beta. Das impliziert für mich auch, dass weitere Phasen noch folgen werden. Das ist meine Interpretation.
Außerdem gab es danach noch die Aussage, abermals auf Twitter, dass man “zwar [erstmal] keine Keys versenden würde, aber durchaus Pläne hätte, interessierten Spielern am Wochenenende weiterhin die Chance zu geben, vom Planeten Nexus zu kosten”.
Jedenfalls hat man auf diese Diskussionen rund um eine mögliche Open Beta nun reagiert und auf Twitter eine Nachricht gezwitschert, die die Spekulationen vorerst in Keim ersticken dürfte :
#Klarstellung: Wir haben den Versand von Winter-Beta-Codes eingestellt. Dies ist keine Ankündigung einer baldigen Open Beta für #WildStar!
Halt, Stop! Das ist aber nicht alles. Danach kam noch wie aus dem Nichts eine mysteriöse Nachricht hinterher, die schon eher Raum für Interpretationen zulässt:
Ihr werdet von uns dazu #bald mehr erfahren. Bitte habt noch etwas Geduld!
Was is damit wohl gemeint? Mehr Informationen zu einer kommenden Open Beta oder gar ein Release Termin? Oder dass die Chua sich im Spiel vermehren werden können?
Update 18.03.2014: Wie wir jetzt wissen, war damit höchstwahrscheinlich die Release Ankündingung von WildStar gemeint. Am 3. Juni geht es endlich los!
Übrigens geht es jetzt nach der Winter Beta mit den sogenannten Beta-Wochenenden weiter:
Zwischen dem Beginn der Vorbestellungsphase und der Veröffentlichung wird die Beta in vier Partner-Wochenenden stattfinden. Und während sich alle anderen einen Code beschaffen müssen, um daran teilzunehmen, habt ihr sofortigen Zugang zu jedem Event. Hier die aktuellen Termine der Wochenenden:
Freitag, 4. April, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 7. April, 8:59 Uhr MESZ
Freitag, 18. April, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 21. April, 8:59 Uhr MESZ
Freitag, 2. Mai, 16:00 Uhr MESZ, bis Montag, 5. Mai, 8:59 Uhr MESZ
Den Code dafür erhaltet Ihr unter anderem durch eine Vorbestellung, die Euch aber auch noch weitere Vorteile bringt (eine exklusive Unterkunft namens “Raketen-Haus”, 3 Tage Vorabzugang, Aufbewahrungstasche im Spiel usw.). Vorbestellen könnt ihr WildStar u.a. bei Amazon:
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Sobald wir wissen, wann die Open Beta beginnt, tragen wir es hier natürlich noch nach. Lest bis dahin doch unsere WildStar Vorschau oder einen Artikel über das Housing.
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Wenn in diesen Tagen über dem Icewind Dale in Neverwinter die Sonne aufgeht, ist nichts mehr wie es mal war. Die Bewohner des einst so friedlichen Eiswindtals werden von einer dunklen Magie, dem schwarzen Eis verderbt. Man munkelt, dass der fiese Magier Akar Kessell dahinter steckt, welcher einst von Drizzt Do’Urden in der Fantasy-Romanvorlage von Robert Anthony Salvatore getötet wurde. Doch getreu dem Motto “Totgeglaubte leben länger”, ist Akar wieder da – und will das Icewind Dale unter seine Kontrolle bringen.
Nachdem wir euch bereits am Wochenende einen kleinen Ausblick auf Modul 3: Curse of Icewind Dale bieten konnten, wurden nun endlich neue Informationen zur kommenden Erweiterung des Online-Rollenspiels aus dem Dungeon & Dragons-Universums bekannt. Die wichtigsten Schauplätze werden Caer-Konig, das beschauliche Fischer-Dörfchen im Icewind Dale, der Icewind Pass und das Zwergental sein. Während ihr bei Ersterem den ganz normalen Aktivitäten und Handwerk nachgehen könnt, werden die PVP und PVE-Liebhaber unter euch in den anderen beiden Zonen voll auf ihre Kosten kommen. Zahlreiche neue Kampagnen mit wiederholbaren Quests erwarten euch dort.
Die besonders mutigen unter euch sollten Kessells Zuflucht, dem Versteck des untoten Akar Kessell einen Besuch abstatten, um ihm den Garaus zu machen. Dabei solltet ihr die dunkle Magie des schwarzen Eisen nutzen, um euch dank des neuen Handwerkberufes hilfreiche neue Rüstung herzustellen, welche mit starken Boni versehen sind.
Falls ihr mehr über die Änderungen im PVP erfahren wollt, verweisen wir euch auf diese News aus dem Februar. Unbekannt war bisher, dass es fraktionsbasierende Schlachtfelder geben wird, auf denen die Arkane Bruderschaft gegen die Streiter der Zehn-Städter kämpft. Für welche Seite werdet ihr euch entscheiden?
Aber auch an den PVE-Ausrüstungsgegenständen wird gebastelt, um die Verbesserung von Ausrüstung interessanter zu gestalten. Für Gewölbe werdet ihr künftig bestimmte Gewölbe-Schlüssel benötigen, ehe ihr euch dort umsehen könnt.
Leider ist bislang unbekannt, ob es vielleicht doch noch eine neue Klasse in der Erweiterung Curse of Icewind Dale geben wird, aber die Wachsamen Waldläufer unter euch können sich zumindest auf einen neuen Vorbildpfad, den Kundschafter freuen.
Wir hoffen sehr, dass sich der Release des dritten Moduls nicht mehr allzu lang hinzieht – Seid ihr auch schon so gespannt?
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The Elder Scrolls Online: Die komplette Übersicht zu allen Völkern und ihren Skills
Bereits vor einiger Zeit – noch vor dem Fall der NDA – hatten wir Euch die vorläufigen Rassenvorteile bei TESO zusammengestellt und anschaulich aufbereitet. Jetzt, da wir direkt aus der Beta berichten dürfen, aktualisieren wir das Ganze noch mal und hübschen es auch optisch noch ein wenig auf. Macht ja doch mehr Spaß solche Listen durchzuschauen, wenn der Beitrag auch ein bisschen was her macht. 😉
Nun, der langen Rede kurzer Sinn, hier die komplette Übersicht aus den aktuellen Rassen-Skills vom Beta-Wochenende. Achtung: Die Boni der Imperialen mussten wir aus einer anderen Quelle besorgen, da die Mädels und Jungs ja leider noch nicht spielbar waren. Aber dafür dürfen sich alle zukünftigen imperialen Tanks freuen. Seht selbst! 😀
Die Bretonen
Affinität zu leichten Rüstungen: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit leichten Rüstungen um 15 %.
Gabe des Magnus: Erhöht die maximale Magicka um 4 %. [1/3]
Magieresistenz: Erhöht die Zauberresistenz um 14. [1/3]
Magickameisterschaft: Verringert die Magickakosten von Zaubern um 1 %. [1/3]
Die Orks (Osimer)
Geschick mit schwerer Rüstung: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit schweren Rüstungen um 15 %.
Muskulös: Erhöht das maximale Leben und Ausdauer um 2 %. [1/3]
Robustheit: Erhöht die Lebenswiederherstellung im Kampf um 5 %. [1/3]
Rasant: Verringert die Kosten beim Sprinten um 4% und erhöht Euer Tempo beim Sprinten um 3 %. [1/3]
Die Rothwadronen
Schildaffinität: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit einem Schild und einer Einhandwaffe um 15 %.
Elan: Erhöht die Ausdauerregeneration im Kampf um 3 %. [1/3]
Abhärtung: Erhöht die maximale Ausdauer um 4 %. [1/3]
Adrenalinschub: Nahkampfangriffe stellen 1 Ausdauer wieder her. Dies kann nur einmal alle 3 Sekunden eintreten. [1/3]
Die Hochelfen (Aldmer)
Zerstörungsgeschick: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Zerstörungsstäben um 15 %.
Zauberladung: Erhöht die Magickawiederherstellung im Kampf um 3 %. [1/3]
Gabe des Magnus: Erhöht die maximale Magicka um 4 %. [1/3]
Elementargeschick: Erhöht den Schaden von Kälte-, Feuer- und Schockeffekten um 2 %. [1/3]
Die Waldelfen (Bosmer)
Bogenschießkunst: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Bögen um 15 %.
Elan: Erhöht die Ausdauerregeneration im Kampf um 3 %. [1/3]
Angeborene Resistenz: Erhöht Eure Gift- und Seuchenresistenz um 7 und Eure maximale Ausdauer um 1 %. [1/3]
Verschlagenheit: Verringert den Detektionsradius beim Schleichen um 1 Meter und erhöht den aus dem Hinterhalt verursachten Schaden um 3 %. [1/3]
Die Khajiit
Felines Geschick: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit mittleren Rüstungen um 15 %.
Robustheit: Erhöht die Lebenswiederherstellung im Kampf um 5 %. [1/3]
Verschlagenheit: Verringert den Detektionsradius beim Schleichen um 1 Meter und erhöht den aus dem Hinterhalt verursachten Schaden um 3 %. [1/3]
Blutbad: Erhöht die Chance auf kritische Nahkampftreffer um 1 % und erhöht den von kritischen Treffern verursachten Schaden um 5 %. [1/3]
Die Argonier
Wiederherstellungskunst: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang Wiederherstellungsstäben um 15 %.
Amphibische Lebensweise: Erhöht Euer Schwimmtempo um 50 % und die Effektivität von Tränken um 5 %. [1/3]
Argonische Resistenz: Erhöht Eure maximales Leben um 1 % und Eure Gift- und Seuchenresistenz um 7. [1/3]
Schnellheilend: Erhöht die erhaltene Heilung um 2 %. [1/3]
Die Dunkelelfen (Dunmer)
Ambidextrie: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit zwei Waffen um 15 %.
Dynamik: Erhöht die maximale Magicka und Ausdauer um 2 %. [1/3]
Flammenresistenz: Erhöht Eure Feuerresistenz um 10 und Eure maximale Magicka um 1 %. [1/3]
Flammentalent: Erhöht die Zauberstärke von Flammeneffekten um 1. [1/3]
Die Nord
Geschick mit Zweihändern: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit Zweihandwaffen um 15 %.
Robustheit: Erhöht die Lebenswiederherstellung im Kampf um 5 %. [1/3]
Frostresistenz: Erhöht Eure Frostresistenz um 10 und Euer maximales Leben um 1 %. [1/3]
Abgehärtet: Erhöht Eure Rüstung um 2. [1/3]
Die Kaiserlichen
Schildaffinität: Erhöht den Erfahrungsgewinn im Umgang mit einem Schild und einer Einhandwaffe um 15 %.
“Tough”: Erhöht das maximale Leben um 4 %. [1/3]
Abhärtung: Erhöht die maximale Ausdauer um 4 %. [1/3]
Roter Diamant: Nahkampfangriffe haben eine 10 % Chance 2 Leben zu regenerieren. [1/3]
Alles bleibt anders!
So, da nichts so beständig ist, wie die Veränderung, kann sich ja bis zum TESO-Release noch so einiges tun. Aber bis auf Weiters sollten Euch diese Zahlen und Fakten erst einmal dienlich sein. Selbstverständlich dürft Ihr den Beitrag gern teilen und kräftig in Eure Foren posten! Wir bleiben derweil auch weiterhin am Ball und schauen mal, was wir noch so für Euch aus der Beta-Kiste zaubern können. Wer es noch nicht gesehen hat, hier geht’s zu unserem (fast) ersten TESO-Let’s Play. 🙂
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