MMO Magazine #01: Was ist ein MMO?

In der ersten Ausgabe des MMO Magazines geht es um die grundsätzliche Frage, was überhaupt ein MMO ist und was euch im Rahmen dieser Serie erwartet. Denn heutzutage gibt es viele verschiedene Subgenre von Massive Multiplayer Online Spielen, die sich alle durch ganz bestimmte Charakteristika auszeichnen. Es ist sehr leicht dort den Überblick zu verlieren. Dieses Video stellt die wichtigsten Kategorien vor und räumt mit dem allgemeinen Fehler auf, dass ein MMO nicht immer ein MMORPG sein muss.

]Im „MMO Magazine“ erläutert Darion verschiedene Dinge aus der Welt des Gamings, vor allem in Bezug auf Massive Multiplayer Online Spiele (MMOs). Seinen YouTube Channel erreicht ihr übrigens über diesen Link)

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Hoto

Ähm, Einspruch! Seit wann wurde der Begriff MMO nun schon so weit weichgespült, dass er inzwischen für alle Online Multiplayer Spiele steht? Das wären dann doch wohl eher MOs und keine MMOs, da schlicht bei solchen Spielen die Masse fehlt und ein Battlefield mit nicht mal 100 Spielern gleichzeitig ist garantiert eines nicht… Massively. Selbst MOBAs verzichten bewusst auf das erste M, sonst hieße es MMOBA.

Massively bzw. Masse steht immer noch für eine so große Anzahl an Spieler, dass diese absolut nicht mehr überschaubar ist und ein Einzelner extrem leicht darin untergehen kann. Es ist zwar heute gang und gäbe wirklich alles weichzuspülen, aber irgendwo sollte auch mal genug sein und man muss Begriffe nicht noch mehr verwässern als sie es in den letzten Jahren nicht eh schon wurden.

Gerade Genre Bezeichnungen sind nicht dazu da, das man sie sich hin biegt wie man gerade es gerade braucht, sie sind da damit man sofort bei einem Spiel weiß mit was man grob zu rechnen hat. Im Grunde nichts anderes als Begriffe wie „Stuhl“, „Bett“, „Tisch“ etc. Ansonsten kann man sich die Begriffe auch direkt sparen. In der Musik gibt es schließlich auch Bezeichnungen damit ich weiß nach was ich suchen muss, wenn mir ein Stil besonders gefällt, nichts anderes sind Genre Bezeichnungen.

Wenn ich höre Spiel X ist ein MMORPG, dann erwarte ich auch ein MMORPG und kein MORPG und auch kein MMOARPG (wobei das inzwischen eigentlich alle MMORPGs sind – viel Action, der Rest nur noch dem untergeordnet). Genauso bei den Begriffen Sandbox und Themen Park, wenn ein Entwickler sagt er entwickelt ein Sandbox, dann erwarte ich auch Sandbox und kein Themen Park mit einem Hauch Sandbox oder gar noch etwas anderes.

Gerade die Firmen missbrauchen die Begriffe eh gerade so wie es am besten ins Marketing passt, die ersten Firmen vermeiden ja bereits bewusst den Begriff MMORPG, weil so langsam das Genre eben doch ausgelutscht ist und viele oft schon denken „nicht noch ein MMORPG…“, aber so lange das Genre in war wurde alles als MMORPG bezeichnet was nur irgendwie noch gerade so da rein passte, weil das zog automatisch die Aufmerksamkeit auf sich. Da muss man als User und Fan dieser Spiele auf der anderen Seite der Medaille nicht auch noch genauso in die gleiche Kerbe schlagen und die Begriffe noch mehr verweichlichen, viel eher wäre es eigentlich die Aufgabe dem entgegen zu wirken und für klare Verhältnisse zu sorgen.

Und ja, mir ist durchaus bewusst, das vieles auch ein Genre Mix ist, aber dann kann man es auch entsprechend so benennen. Denn wie gesagt, normal sind diese Bezeichnungen da, damit ich allein durch diese bereits ungefähr weiß was mich in diesem Spiel erwartet. Inzwischen werfen die Bezeichnungen aber viel zu viel Fragen auf anstatt klar zu sagen was Sache ist und das macht es nicht gerade einfacher das richtige Spiel zu finden. Heute gilt ja selbst Guild Wars 1 als MMORPG, wo damals zu dessen Release so gut wie Jeder sagte, dass das kein MMORPG ist und die Entwickler haben es ja auch nicht so genannt (CORPG)… trotzdem „Was war dein erstes MMORPG? – Guild Wars 1!“… von Jahr zu Jahr immer öfter gehört… zuletzt vor ein paar Tagen.

Also bitte gewisse Dinge mal etwas ernster nehmen und nicht immer mit einer „ist doch scheiß egal“ Einstellung, was nicht besonders professionell ist. Hätte man das von Anfang gemacht, hätten wir viel mehr Bezeichnungen und weniger Spieler die sich das falsche MMO Spiel aussuchen und dabei mitwirken, dass es sich in die falsche Richtung entwickelt, weil die Entwickler wieder mal auf die lautesten Spieler hören. „Hey, ein MMORPG, ein Spiel für mich!“

Pain

Das Problem ist, dass es keine absolute Definition für Masse gibt (in diesem Zusammenhang). Wie im echten Leben, nimmt das jeder anders auf – für deinen sind es 50 für den anderen geht es erst ab 200 los, so als Beispiel. Das nächste Problem ist, dass nicht festgelegt ist, wie die Masse zueinander steht. Reicht es aus, dass die Masse grundsätzlich untereinander interagieren kann oder muss die sich wirklich gegenüber stehen? Browsergames zählen ja auch zu den MMOs, weil man dort mit einer großen Anzahl an Spielern kommunizieren und Handlungen ausführen kann, die sich an andere Spieler richten – theoretisch kann man mit tausenden Spielern handeln. Auf dem Bildschirm läuft man sich sogesehen aber nicht über den Weg.

Hoto

Ja, für manche ist 3 auch gerade oder Mensch ärger dich nicht ein schweres Brettspiel. 50 sind definitv keine Masse, da sind ja die meisten Gilden größer und wenn wir von Massen Gilden reden, reden wir auch nicht von 50 sondern von mindestens 100+ Spielern.

Masse an sich leitet sich lediglich davon ab wie viele Spieler gleichzeitig in einer Spielwelt unterwegs sind, für mich bedeutet der Begriff zwar noch deutlich mehr, aber das ist die objektive Beschreibung dafür würde ich sagen. Genau so wurde es jedenfalls schon vor über 10 Jahren definiert und ich wüsste auch nicht wie man es objektiv anders definieren können sollte.

Wobei Wikipedia das auch ganz gut beschreibt:

„Masse bezeichnet in der Soziologie eine große Anzahl von Menschen, die konzentriert auf relativ engem Raum physisch miteinander kommunizieren und/oder als Kollektiv gemeinsam sozial handeln.“

Link: http://de.wikipedia.org/wik… (direkt der erste Satz)

Entspricht auch deutlich mehr was ich darunter verstehe, eben nicht bloß die Anzahl sondern wie diese zusammen handeln. Wobei der enge Raum hier eben die Serverwelt wäre. Was dann, wie Schuhmann schon sagte, aktuelle MMORPGs durchaus in Frage stellt.

Es gibt auch eine ganz simple Frage an eure Seite hier: wollt ihr eine der typischen MMO Seiten sein, die es mit Begriffen nicht so genau nehmen oder wollt ihr eine MMO Seite sein, die ihre Leser richtig aufklärt und sich so von der Masse der MMO Seiten abhebt?

Beispiel: MMORPG.de bezeichnet regelmäßig ArcheAge, ein koreanisches Themen Park MMORPG mit Sandbox Elementen, das bei uns noch erscheint, als „Sandbox MMORPG“, was nachweislich absolut falsch ist. Wollt ihr auch so sein? Das es auch anders geht habt ihr doch mit dem TESO Artikel zum Handelssystem bewiesen, der war echt Klasse und vor allem auch kritisch und das braucht es, damit auch die Leser mehr gewisse Dinge hinterfragen und nicht alles einfach so hinnehmen.

Schuhmann

Ich finde die Seite unterscheidet sich enorm von „anderen MMO-Seiten“.
Wenn du dir mal bestimmte Artikel anschaust, finde ich schon, dass wir einen gewissen Anspruch haben, die Spieler „aufzuklären“, indem wir sie ernster nehmen als andere Seiten und versuchen, Hintergründe deutlich zu machen. Wir versuchen dabei, aber unterhaltsam zu bleiben und nicht belehrend und langweilig zu werden.

Das mit dem „M“ in „Massive“ ist in der Tat ärgerlich. Ich kann deinen Unmut darüber verstehen. Aus meiner Warte ist das „Massive“ im Begriff „MMORPG“ seit Jahren nichts mehr wert. Ein Battlefield mit 40 Spielern auf einer Karte ist für mich wesentlich „massiver“ als ein WoW-Raid mit 10 Spielern in der Instanz.

Was stattdessen bei der Begriffsunterscheidung wichtig ist, ist das Element der „Persistent World“, also einer fortbestehenden Welt. Das hat eigentlich heute das „Massive“ abgelöst als wichtiges Merkmal der Spiele, die wir mit MMORPG oder MMO meinen. Man könnte also auch von PWMORPG reden – das wäre korrekt, nur würde das außerhalb eines kleinen Kreises kein Mensch verstehen. Auf eine Seite, die über PWMORPGs spricht, würde sich kein Mensch durch Google verirren – und es ist natürlich der Anspruch der Seite hier, möglichst viele Leser zu kriegen.

Das Problem, dass ein Begriff mit der Zeit aufweicht und was anderes bedeutet, gibt es in der Sprache ständig. In einem „Bleistift“ ist auch kein „Blei“ mehr, sondern Graphit. Aber wer einen Bleistift Bleistift nennt, hält sich eben an die Konvention und belügt damit nicht Millionen Menschen. Wenn man andere erreichen will, muss man sich ein Stück weit Kommunikations-Konventionen beugen.

Ich denke die Seite kann sich an Begriffs-Konventionen halten, die auch außerhalb der kleinen Seite hier verwendet werden, ohne dass sie dadurch „wie jede andere“ wird.

Hoto

Gut, dann mal die umgekehrte Frage: Woher kommt diese Verweichlichung von Begriffen überhaupt? Nicht erst von den Leuten, die es mit Begriffen nicht so genau nehmen? In einem Bleistift mag kein Blei drin sein, aber vom Grundprinzip ist es immer noch das gleiche Schreibwerkzeug, ein Kugelschreiber zählt da nicht dazu.

Wie gesagt, Begriffe verweichlichen nicht von selbst, verantwortlich dafür sind die Menschen selbst, wenn sie es nicht so genau nehmen und es sich so nach und nach einbürgert. Wer also argumentiert, dass das halt nun so ist, unterstützt lediglich weiter diese Entwicklung anstatt ihr entgegen zu wirken. Und so machen alle mit beim verweichlichen von Begriffen und reden sich dann mit so etwas aus der Verantwortung raus. Mit dem Strom schwimmen ist halt zu einfach.

Massivley ist der falsche Begriff? Dann benutzt man ihn eben nicht. Machen MOBAs doch auch nicht und genug andere Spiele auch nicht. Wer doch alles in den Begriff MMO reinsteckt sind die kommerziellen Webseiten, weil sie damit mehr Klicks kriegen, da sie so mehr News bringen können. Diese schlechte Art von Journalismus kann man schon seit Jahren im Netz beobachten. Da geht es schon lange nicht mehr darum wirklich richtig zu informieren, wenn ich mir gewisse MMO Portale ansehe und was dort immer wieder inhaltlich falsche Infos als News gepostet werden oder schlicht fast 1:1 geklaut werden ohne die Quelle zu nennen… ich weiß schon wieso ich diese Seiten meide. Nur bin ich es dann oft, der dann ein Spieler aufklärt was wirklich stimmt, weil dieser die Infos von einer solchen Seite hat.

Jedenfalls sollte man nicht blind jedem Trend hinterher laufen, vor allem wenn man eigentlich doch eh persönlich ganz anders darüber denkt. Und natürlich kann man sich mit Erklärungen alles zurecht biegen, man muss nur lange genug suchen, wirklich überzeugend klingt das aber alles nicht. Ein Anderen, dem ich das Video gezeigt hab, ist fast vor lachen vom Stuhl gefallen und der gehört sogar eher noch zur jüngeren Generation. Und ich kenne genug Andere denen es 100%ig genauso ginge. ^^

Und du darfst mir jetzt noch gerne erklären wo in Battlefield die persistente Welt ist. Und ich wusste nicht, dass Minecraft jetzt schon als MMO gilt. Also ehrlich, das was ihr mir hier erklären wollt, höre ich zum erst mal so und ich bin nicht gerade in wenigen MMO Foren zu bestimmten MMOs unterwegs gewesen. Selbst das Battlefield jetzt schon als MMO gilt höre ich heute zum ersten mal und ich lese eigentlich allgemein recht viele Spiele News.

Dawid

Die Definition ist aber auch sehr vage, zumal „eine große Anzahl an Menschen“ wieder keinen Wert enthält, an dem man sich orientieren könnte. Wer soll das auch bestimmen?

Soziales Handeln sagt im Grunde auch nur aus, dass eine Handlung andere Personen miteinbezieht und für den Akteur mit einem subjektiven Sinn verbunden ist. Das trifft auf fast jedes Online-Spiel zu, selbst dann noch, wenn wir den Terminus Kollektiv als Gegenstand der Definition ansehen.

Räume, in denen wir direkter miteinander kommunizieren können, sind fast überall vorhanden, auch in Bezug auf Gruppen.

Der entscheidende Punkt ist die Spielwelt. Da hat Schuhmann schon angedeutet, dass das Verständnis dafür einen Wandel durchlebt, aufgrund von Designentscheidungen. Heutzutage haben wir einen Server und auf diesem spielen mehrere hundert Spieler, die sich nicht zwangsläufig sehen müssen, jedoch in der Lage sind, miteinander zu interagieren. Bei Spielen, die aus deinem Raster fallen, sind auch viele, viele Spieler auf einem Server unterwegs. Selbst wenn sie sich nicht sehen, so sind sie jederzeit in der Lage, jemanden aus dieser Welt herauszufordern. Und das sind nicht wenige. Die Frage ist, auf was sich das „Massive“ nun wirklich bezieht und da liegt auch der Hund begraben, da das nirgends in Stein gemeißelt steht.

Ohne jetzt hier meine persönliche Meinung miteingebracht zu haben, wollte ich zeigen, dass es wirklich schwer ist zu sagen, wo denn nun die Grenzen liegen. Deinem Verständnis nach müssen sich theoretisch hunderte Charaktere gegenseitig wahrnehmen können und nicht nur das, auch die Spielfigur des jeweils anderen gehört dazu. Diese Meinung vertreten wahrscheinlich nicht wenige, nur ist es dann nicht unbedingt falsch, wenn es Personen gibt, die dem Begriff eine abweichende Bedeutung beimessen. Es ist nicht unüblich, dass sich Begriffe im Laufe der Geschichte verändern. Nicht nur Begriffe, sondern sämtliche Strukturen in der Gesellschaft. Es passiert ja nicht einfach so. Wenn die Mitglieder oder die sozialen Systeme innerhalb einer Gesellschaft meinen, Dinge anzupassen, wie auch immer, dann passiert das in der Regel mit einem Hintergrund. Irgendwann setzt sich eben etwas durch. Und wenn es keine objektiven Tatsachen sind, ist es ein Ding der Unmöglichkeit, von richtig oder falsch zu sprechen.

Schuhmann

Das „Massively“ ist auch aus vielen Spielen verschwunden, bei denen Tausende gleichzeitig zocken, weil sich alles in Instanzen und „Taschen“ der Welt abspielt. Als WoW-Spieler hast du nur was mit deiner Gilden und einem engen Kreis von Personen näher zu tun, das was „drumherum“ ist, wird wie ein NPC wahrgenommen. Die Bezeichnung „Randoms“ macht genau das deutlich: Das sind keine „Mitspieler“, keine anderen Personen, sondern irgendwer, der nicht mal einen Namen verdient.

Von daher ist der Begriff MMORPG ohnehin im Kern aufgeweicht, weil der Trend zu einer anderen Art von Spiel geht. Von der gemeinsamen, geteilten Welt weg hin zu einem Lobby-Spiel, wo man zwar einen gemeinsamen Flur hat, dann aber jeder doch wieder in sein Zimmerchen verschwindet.
Anders geht es auch kaum. In DAOC hat man irgendwann riesige Weltbosse eingeführt, die Drachen und die wurden dann zu Tode gelaggt mit 300 Mann. In WoW hat man beim letzten Release auch wieder Welt-Bosse eingeführt … auch die wurden zu Tode gelaggt. Wenn man die Welt nicht beschränkt, sondern wirklich „Massive“ haben möchte, dann stellt das Spiele-Designer vor ganz andere Herausforderungen.

Das hängt mit einigen Sachen zusammen, die so in Richtung „Fairness, E-Sport, Vergleichbarkeit, Konkurrenz, Balance“ gehen, aber das heb ich mir vielleicht mal für einen Artikel auf. Von daher würd ich Darion in Schutz nehmen, er spricht einfach über den Status-Quo eines Genres, wie man das dann werten will, ist eine andere Sache.
Aber auch „handelsübliche MMORPGs“, die den Namen stolz tragen, schränken mittlerweile die Spielerzahl gewaltig ein. Das „Massive“ ist verschwunden, der Name ist noch da, aber die Design-Entscheidungen haben das abgetragen.

Hoto

Da stimme ich dir auch 100% zu, ich sehe das ganz genauso. Aber dann soll man es auch richtig beim Namen nennen und nicht weiter einen alten Begriff nutzen, dessen Bedeutung gar nicht mehr passt. Nur das traut sich Niemand, weil dann plötzlich das Genre MMORPG fast ohne aktuelle Spiele da stehen würde, aber es bleiben definitiv Spiele übrig. Statt dessen ist es aber bequemer 90+% der Spiele schlicht falsch zu benennen. Nur damit hilft man Niemandem, weder den wahren MMOs, noch den Spielern selbst.

Von daher kannst du es drehen und wenden wie du willst, das Video ist inhaltlich nach dem es von den MMORPGs weg geht (der Anfang ist absolut in Ordnung) falsch. Ein Battlefield ist kein MMO unter 100 Spielern brauchen wir erst gar nicht anfangen zu diskutieren ob das Massively ist oder nicht, wobei das noch deutlich unter meiner Schmerzgrenze ist. Bei MMORPGs kann man wenigstens noch sagen, dass tausende auf der gleichen Server Welt spielen und das noch als Massively durchgehen lassen, wenn wie auch du beschrieben hast auch für mich da mehr als die Spieleranzahl auf dem Server für zählt, aber nicht mal das kann man einem Battlefield oder gar einem MOBA zurechnen.

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