World of Warcraft: Jahrespass war im Rückblick fragwürdig

Der Lead-Designer von World of Warcraft äußerte sich in einem Interview jetzt über den Jahrespass vor der letzten Erweiterung Mists of Pandaria. Im Nachhinein hat der sich wohl als keine gute Idee herausgestellt.

Das steckt hinter der Debatte um den Mists-of-Pandaria-Jahrespass

Der Jahrespass, den man bei World of Warcraft Spielern nach dem Content-Ende von Catacylsm anbot, wird seit damals heiß diskutiert. Der Jahrespass ließ die Zocker ein Jahr lang World of Warcraft spielen und gewährte ihnen Zugang zum damals neu erscheinenden Diablo 3. Ein toller Deal, dachten viele. Allerdings rechneten die meisten damit, dass auch in der World of Warcraft bald neuer Content erscheinen würde. Die Zeit bis dahin würde man sich mit Diablo 3 vertreiben und das AddOn dann mit der verbliebenen Zeit auf dem WoW-Jahrespass spielen.

Diese Hoffnungen und Ideen der Spieler gingen damals nicht auf. Mists of Pandaria ließ lange auf sich warten. Der World-of-Warcraft-Teil des Jahrespasses verfiel bei vielen zumindest zu Teilen ungenutzt. Neuer Content kam erst, als der Jahrespass auslief. Für viele, die den Deal damals eingingen, bis heute ein Ärgernis.

So sieht der Lead-Designer von World of Warcraft den Pass mittlerweile

Tom Chilton - WoW Entwickler
World of Warcraft Lead-Designer Tom Chilton

Auch bei Blizzard sieht man den Pass mittlerweile wohl skeptisch. Der Lead-Designer Tom Chilton wurde in einem Interview bei Icy Veins auf das Thema angesprochen und sagte, dass man es damals für eine tolle Idee hielt. Man hatte dieses Wahnsinns-Spiel Diablo 3 in der Mache und wollte, dass die World of Warcraft-Fans das Gefühl hätten, von diesem Deal zu profitieren und viel Gegenwert zu erhalten.

Als man den Deal anbot, seien die Spieler begeistert davon gewesen. Später sei die Reaktion eher gemischt ausgefallen. Und so habe man auch selbst auf den Jahrespass zurückgeblickt und sich gefragt: „Sind unsere Spieler jetzt eindeutig zufriedener mit uns als Firma, weil es den Jahrespass gibt?“ Es fühlte sich so an, als stünde das zur Debatte und wäre eher fragwürdig: „Und wenn das fragwürdig ist, dann denken wir nicht, dass sich unsere Spieler noch einmal so eine Aktion von uns wünschen“, so Chilton weiter.

Mein MMO meint: In dem Interview findet sich wohl die vorsichtigste Formulierung für „Jau, war Mist. Hätten wir nicht machen sollen“ in der Geschichte der Menschheit. Wenn man sich unter den Fans umhört, ist der Jahrespass auch heute noch nach zwei oder drei Jahren einer der größten schwarzen Flecken auf der ansonsten recht weißen Weste Blizzards.

Die „gemischte Reaktion“ der Fans kommt nicht von Ungefähr, sondern weil der Ablauf ein starkes Geschmäckle hatte. Wenn sich kommerzielle Interessen und Content-Planung so stark vermischen, ist das eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Die Spieler 12 Monate ans Spiel zu binden (wenn auch für einen stark reduzierten Preis) legte bei vielen Fans die Vermutung nahe, man wusste bei Blizzard damals schon, dass es mit MoP binnen Jahresfrist nichts werden würde. Wie hätten die Zahlen zwischen den Expansions, in dieser langen Content-Dürre, ausgesehen ohne den Jahrespass?

Es ist unserer Ansicht nach sehr begrüßenswert, dass man bei Blizzard von solchen Aktionen mittlerweile Abstand nimmt und sich jetzt, zumindest indirekt, auch davon distanziert. Wobei es, für unseren Geschmack, ruhig ein wenig deutlicher hätte ausfallen können.

Wie seht Ihr das? Habt Ihr damals vom Jahrespass Gebrauch gemacht? Und habt Ihr es später irgendwann bereut?

Quelle(n):
  1. www.icy-veins.com

Hearthstone verlängert Naxxramas-Einladung um einen Monat

Blizzard verlängert beim kostenlosen Online-Kartenspiel Hearthstone den freien Zugang zum Arachniden-Viertel in Naxxramas.

Eigentlich sollte das Arachniden-Viertel schon jetzt verschlossen sein und nur noch für 700 Gold oder einige Euros quietschend seine Tore öffnen. Doch hat man sich bei Blizzard eines Besseren besinnt und verlängert den freien Zugang bis Ende September. Erst ab dem 1. Oktober werden Spieler dann für den Zutritt zahlen müssen.

Hearthstone Boss Maexxna
Dürfte die einzige sein, die was gegen diese News hat: Bekommt jetzt einen Monat länger als vorgesehen Besuch von Freikartengesichtern.

Blizzard ist offenbar bemüht, möglichst viele Spieler mit dem freien Eintritt ins Arachniden-Viertel auf den Geschmack zu bringen und sie mit einem Vorgeschmack auf frische Karten anzufixen. Mit dem Angebot des freien Zugangs ins Arachniden-Viertel wird auch fleißig auf Bannern geworben.

Mit Naxxramas entschied sich Blizzard dazu, Karten per „Abenteuer“ ins Spiel zu bringen. So konnten Spieler jede Woche zwischen vier und sieben neuen Karten erbeuten. Der nächste Zustrom von frischen Karten, das weiß man schon, wird nicht über ein Abenteuer erfolgen, sondern über ein „Booster-Pack“. Dann wird es wahrscheinlich neben dem jetzigen Standard-Kartenpack für 100 Gold, auch noch eins geben, das die Karten der dann neuen Expansion enthält.

Thema dieser Expansion und der mögliche Preis für die neuen „Booster“-Packs stehen noch in den Sternen. Im Moment konzentriert man sich bei Blizzard neben dieser neuen Erweiterung auf den Port von Hearthstone auf iPhone und Android. Der wird von den Fans noch eher herbeigesehnt als frische Karten.

Quelle(n):
  1. Blizzard

ArcheAge: Heute Nacht erfahren wir, wie’s weitergeht

Beim Sandpark MMO ArcheAge ist die vierte Beta zu Ende, heute Nacht erfahren die Fans wahrscheinlich, wie der weitere Zeitplan aussehen wird. Kommt noch eine Closed-Beta-Phase, geht es in die Open-Beta und wann erscheint das Game offiziell? Wann ist der Release von ArcheAge?

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag gibt Trion Worlds auf der Penny Arcade Expo, der PAX Prime, in Seattle einen Empfang. Er wird so gegen 4 Uhr nachts beginnen und gegen 7 Uhr morgens enden (unserer Zeit, dort ist das eine schöne Abendveranstaltung). Hierfür hat man ein „very special announcement“ versprochen. Die Möglichkeit, das Event live zu streamen, habe man erörtert, sich aber dagegen entschieden. Die wichtige Bekanntmachung wird man allerdings schnellstmöglich auf die betreffenden Homepages bringen.

Was ist in der Box? Was ist in der Box?

Wahrscheinlich handelt es sich dabei um einen Termin und damit den weiteren Fahrplan für das aktuell heiß diskutierte Game ArcheAge. Denn bisher ist kein weiteres Datum bekannt und im ArcheAge-Forum weist man immer wieder auf den Termin heute Nacht hin. Da ist es kaum vorstellbar, dass es sich beim „very special announcement“ ausschließlich um eine Rift-News oder das Rezept für Scott Hartmans beste Nudelsuppe handeln könnte. Wobei das nicht ausgeschlossen ist.

Wahrscheinlich wird entweder eine weitere Closed Beta-Phase angekündigt oder die Open-Beta wird datiert. Sollte ein Termin für die Open-Beta genannt werden, könnte auch gleichzeitig ein Release-Datum erwähnt werden. Spannend wird ebenfalls sein, wie lange eine mögliche Open-Beta dauern wird.

ArcheAge-Lese-Stoff auf mein-mmo.de, bis es dann weitergeht

ArcheAge Gleiter

Wenn Ihr euch die Zeit bis zur Bekanntgabe mit Lese-Stoff vertreiben wollt, haben wir eine kleine Liste vorbereitet:

Und in dieser Zusammenfassung eines Streams erfahrt ihr das Aktuellste zum weiteren Verlauf des Spiels: Wann geht die Alpha zu? Was wird der Patron-Status kosten? Welcher Release-Termin könnte wahrscheinlich sein?

Zum Abschluss der News.:Auch in der letzten Beta fand ein kleiner Wettbewerb statt. Man kürte diesmal die besten Screenshots. Seht selbst, auf der offiziellen Seite zu ArcheAge.

Was sich heute Nacht in Seattle ereignet haben wird, könnt Ihr schon morgen bei uns lesen.

Update Samstag 0:40: Die Anzeichen mehren sich, dass es auf jeden Fall um ArcheAge gehen wird. Der offizielle Twitter-Account von ArcheAge erwähnt immer wieder den Termin heute Nacht als Ort einer wichtigen “ArcheAge”-Ankündigung. Vorher war das noch nicht völlig klar, jetzt scheint es sicher zu sein, dass eine große Ankündigung für das Free2Play-Sandpark-MMO bevorstehen wird.

Update 6:00: Haben eine Nachtschicht eingelegt, hier sind die Daten. 

Destiny: Und die fehlende Geheimzutat sind … Bärte?!

Beim Luxus-MMO Destiny hat man alles außer Gesichtsbehaarung. Kein Scherz, wie man mitteilt, sind Bärte das meistgewünschte Feature und Gesprächsthema Nummer Eins im Design-Team.

Wie Kotaku.uk meldet, ist man bei Destiny absolut auf den Bart gekommen. Im Gespräch mit dem Director of Production Jonty Barnes wird das deutlich: „Kein Spaß, Bärte sind das Haupt-Thema.“ Die Anzahl der Nachfragen nach diesem Feature sei enorm. Die Fans wollen ihren Figuren in der Charaktererstellung Bärte verpassen.

Destiny Bart
Liebe Entwickler von Bungie, das haben wir in 5 Minuten hinbekommen.

Im Studio hatte man sich an Bärten mal versucht, dann aber entschieden, dass die nicht so wichtig seien. Jetzt wolle man sich das aber noch mal sehr ernsthaft anschauen. Im Moment arbeite man an den technischen Details, wie man den Spielern erlaube könne, sich für eine Form der Gesichtsbehaarung zu entscheiden, wenn sie vorher keine Gelegenheit hatten, Gesichtspelz zu tragen. Das Grafik-Team von Destiny rede nur noch über Bärte. Und, so Jonty Barnes: „Wenn wir sonst keine anderen Probleme habe, ist das spitze.“

Bei Destiny geht man in der B-Frage auch keine Kompromisse ein. Wenn es des Volkes Wille ist, Bärte zu tragen, wird man ihnen Bärte geben: „Wir wissen noch nicht, wann sie kommen werden. Aber ich bin mir sicher, letztlich wird es Bärte geben. Eine Menge Bärte.“

Mein MMO meint: Drei Fragen: Wo sind eigentlich Jan, Hein, Klaas und Pit? Und zweitens: Wie konnte man jemals die Wichtigkeit des Barts unterschätzen? Achtet man denn bei Bungie gar nicht auf Trends? Wer ist dafür verantwortlich, wann wird er sich entschuldigen? Und drittens: Wenn Destiny Peter Dinklage dazu kriegt, einen Roboter zu synchronisieren, und Paul McCartney für den Sound-Track verpflichtet, wer soll dann die Bärte designen? Wer ist der prominenteste Bart-Friseur der Welt? Wer ist das US-Pendant zu Udo Waltz? Kann man irgendwie rauskriegen, wer die Bärte der Zwerge beim Hobbit designet hat?

Quelle(n):
  1. www.kotaku.co.uk

The Elder Scrolls Online: Bald werden Werwölfe stärker

Das Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online plant jene zu stärken, die auf den Spuren Hircine wandeln, die Werwölfe nämlich. Denen fehlt seit dem Release etwas der Biss.

Werwolf: Das missverstandene Monster – ein Leben im Schatten der Vampire

Werwölfe in Tamriel haben es nicht leicht. Nicht nur, dass sie sich ständig „Fiffy“-Gags anhören müssen und vor allem von den fiesen Khajit gehänselt werden. Nein, sie gelten seit Release als underpowered – als ziemlich schwach. Außerdem gab es vor ein paar Monaten einen Bug, durch den sie im PvP von Möchtegern-Monster-Jägern mit Silberbolzen erlegt wurden, während ihre ungeliebten Cousins, die Vampire, derweil wahre Blutrausch-Hochphasen feierten und im God-Mode ganze Heerscharen an Feinden erlegten.

Werwölfe in ganz Tamriel heulen auf: Neue Fähigkeiten, bessere Skalierung, härterer Burst

The Elder Scrolls Online Werwolf
Ein Werwolf bei der Verwandlung. Gruselig.

Aber das Leid der Werwölfe in The Elder Scrolls Online könnte bald ein Ende haben. Zenimax denkt nämlich darüber nach, sie zu buffen. Als erstes möchte man die Kosten für die Verwandlung senken, dann den Burst-Schaden erhöhen und etwas an der Skalierung drehen, damit die Fähigkeiten auch bei besserem Gear noch sinnvoll sind. Den Bug, dass Werwölfe in der verwandelten Form ihren CC-Break nicht nutzen können, hat man ebenfalls auf der Liste.

Außerdem spielt man mit dem Gedanken, dem Werwolf drei neue Fähigkeit zu spendieren. Ein Self-Heal; ein Attacke, die den Gegner zu Boden schlägt; und eine Attacke, die mehrere Gegner auf einmal trifft. Noch gibt es keinen Zeitplan für diese Fähigkeiten, im Moment bittet man bei Zenimax um das Feedback der Spieler.

Präsident von WildStar tritt aus privaten Gründen zurück

Jeremy Gaffney, der Präsident vom Entwickler-Team Carbine, hat gestern seinen Rücktritt bekannt gegeben. In den WildStar-Foren kannte man ihn als “CRB_Gaffer” und vor allem für seine “No Bullshit”-Philosophie, die er auch auf das ganze Team übertragen hat – Transparenz und Ehrlichkeit den Spielern gegenüber ist seit langem einem von Carbines großen Stärken.

Jeremy Gaffney WildStar
Wir wünschen Jeremy Gaffney alles Gute für seine Zukunft.

Anders als man vermuten könnte, tritt Gaffney aber nicht wegen des eher mäßigen Erfolges von WildStar zurück, sondern aufgrund mehrerer familiärer und gesundheitlicher Gründe.

Seine Familie hat im letzten Jahr sechs Mitglieder verloren, überwiegend an den Krebs und auch bei ihm selbst wurde die Krankheit festgestellt – aufgrund des Stresses bei der Produktion von WildStar aber sehr spät, er hatte die Zeichen nicht ernst genug genommen. Dennoch verlief seine Operation gut und der Krebs wurde besiegt, für Gaffney war dies jedoch ein Weckruf: Er braucht eine Menge Abstand und will fortan nur noch in beratender Tätigkeit an WildStar mitarbeiten.

Er selbst hat, nach eigenen Angaben, in den letzten Jahren einen Großteil seiner Energie in die Entwicklung des Spieles gesteckt und bleibt auch über diese Aufgabe hinaus ein Fan seines Werkes, denn so schreibt er abschließend: “Meine Rolle ändert sich, aber meine Stimme ist immer noch da.”

Das vollständige Abschiedsposting gibt es inzwischen auch in einer deutschen Version und kann hier eingesehen werden.

EVE Online: CCP schließt US-Studio, hat Umsatzeinbußen

Der Entwickler CCP, die Köpfe hinter EVE Online, schließt seine Niederlassung in San Francisco und entlässt zwei Mitarbeiter aus der Führungsebene des isländischen Unternehmens.

Wie die Gaming-Business-Seite Gamasutra berichtet, hat sich CCP von seinem Entwicklungs-Studio in San Francisco getrennt. Umsatz und Einnahmen der Firma seien in den letzten Jahren immer weiter gesunken. Mit diesem drastischen Schnitt reagiere man nun auf die Situation.

Der Umsatz im ersten halben Jahr sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar fast gleichgeblieben, der Gewinn aber von 8,3 Millionen Dollar auf 4,5 Millionen US-Dollar geschrumpft.  Hohe Kosten seien CCP durch die Einstellung des MMO-Projekts World of Darkness entstanden. Hier mussten Verträge aufgelöst und Abfindungen bezahlt werden.

Der Manager von CCP, Hilmar Veigar Petursson, habe mitgeteilt, dass der neue Fokus seiner Firma einzig und allein auf das Universum von EVE Online CCP dabei helfen solle, stark zu bleiben.

Man habe sich zudem in Einverständnis von Jon Gallo und David Reid getrennt. David Reid war „Chief Marketing Officer“ bei CCP, Jon Gallo „Chief Financial Officer“. Reid, schreibt eurogamer.net, sei 2012 von Trion Worlds zu CCP gewechselt und habe als Community Manager rasch an Beliebtheit gewonnen. Auch eurogamer.net weiß nicht genau, woran am Studio in San Francisco gearbeitet wurde, vermutet aber hauptsächlich an PR, Verkäufen und Marketing. Der jetzigen Trennung von Gallo und Reid sind Abgänge von anderem Schlüssel-Personal CCPs vorangegangen, wie etwa der von EVE Lead-Designer Kristoffer Touborg.

Im Zuge der Einstellung von World of Darkness hatte CCP bereits im Juli 49 Mitarbeiter in ihrem Hauptsitz in Reykjavik entlassen.

World of Warcraft: So entstand die Content-Dürre von 2014

Dreizehn Monate wird das Fantasy-MMO World of Warcraft ohne frischen Inhalt gewesen sein, wenn am 13. November Warlords of Draenor erscheint. Lead-Designer Tom Chilton erklärt, wie es dazu kommen konnte und was man in Zukunft ändern möchte.

Interviews mit Lead-Designer Tom Chilton machen im Moment die Runde nach der Gamescom. Diesmal war er im Gespräch mit Icy Veins. Die fragten ihn nach der großen Content-Flaute, die zwischen der Belagerung von Orgrimmar und der neuen Erweiterung liegen wird. Dabei habe Blizzard doch immer wieder gesagt, man wolle spätestens jedes halbe Jahr neue Sachen bringen, damit die Spieler nie wieder so eine Content-Dürre durchleben wie vor der Eiskronenzitadelle.

Warlords of Draenor hätte eigentlich schon vor ein paar Monaten erscheinen sollen

World of Warcraft Handwerk
Um 50% hat man das Team vergrößert, schneller ist man dadurch nicht geworden, sondern langsamer. Vieles musste an Warlords of Draenor zweimal gemacht werden.

Chilton antwortete darauf, dass die Kritik auf jeden Fall berechtigt sei. Bei Mists of Pandaria sei es ihnen gelungen, während der Expansion regelmäßig neuen Content nachzuschieben. Man hatte auch gehofft, Warlords of Draenor bereits vor einigen Monaten starten zu können. Aber die Vergrößerung des Teams habe dazu geführt, dass man in der Entwicklung zurückgeworfen und verlangsamt wurde.

Man habe das Team um 50% vergrößert, so Chilton. Die meisten der Neuen hätten keine Erfahrung mit World of Warcraft gehabt, viele auch nie an anderen MMOs gearbeitet. So fiel es ihnen schwer gleich ihre Arbeit aufzunehmen. Am Ende habe man dann einen Teil der Arbeit an Warlords of Draenor neu machen müssen, um den Qualitätsstandard zu erreichen, den man sich vorstelle. Außerdem habe die Garnison mehr Zeit verschlungen als geplant.

In Zukunft möchte man Content-Flauten verhindern

Qualität sei für Blizzard, so Chilton, nach wie vor das höchste Gut: „Wenn wir die Wahl haben zwei Monate vorher fertig zu sein oder eine großartige Expansion im November zu liefern, fällt uns die Entscheidung nicht schwer.“ Chilton glaubt daran, dass man jetzt in einer wesentlich besseren Position sei, künftige Content-Flauten zu vermeiden.“

Quelle(n):
  1. Icy Veins
  2. massively

Guild Wars 2: Craften, Twinken, Looten – GW2 poliert Kernbereiche auf

Schon wieder wurden neue Informationen zum im September anstehenden Feature-Patch für Guild Wars 2 veröffentlicht, diesmal meldet sich einer der Game Designer zu Wort, nämlich Josh Diaz und verrät vor allem Neuigkeiten zu den Item-Anpassungen, die auf uns zukommen.

Neue Rüstung für die Levelphase

Erfahrene Handwerker werden bald in der Lage sein, verbesserte Ausrüstung für ihre Zweitcharaktere herzustellen. Diese Items werden etwas bessere Werte haben, als jene, die man ansonsten während der Levelphase findet, und sollten dadurch den Weg bis zu Stufe 80 deutlich entspannter gestalten.

Wer keinen Handwerksberuf beherrscht wird aber nicht vergessen, auch als Drop kann man die neuen Gegenstände finden – und dann wahlweise an Twinks schicken, denn sie sind accountgebunden.

Rucksäcke für Berufe

Wenn euer Charakter einen Handwerksberuf erlernt hat, wird er künftig in der Lage sein, diesen auch sichtbar nach außen hin zu repräsentieren, nämlich in Form von neuen Rucksackskins. Der Rucksack jedes Berufes wird ein eigenes Aussehen haben und dieses unterteilt sich noch einmal in unterschiedliche Kategorien, je nachdem wie fortgeschritten ihr seid. Während Schmiedeanfänger vielleicht nur einen kleinen Eisenklumpen am Rücken kleben haben, könnten die erfahreneren Ambossliebhaber eine halbe Schmiede auf ihrer Rückseite platzieren.

Guild Wars 2 Crafting Rucksack

Häufiger nützliche Beute

Das Lootsystem von Guild Wars 2 wird ebenfalls überarbeitet. Wenn ihr etwa einen Mesmer spielt, dann werden die Feinde deutlich häufiger Rüstung und Waffen hinterlassen, die ihr auch wirklich verwenden könnt. Selbstredend könnt ihr auch weiterhin Items erbeuten, die nicht für eure Klasse gedacht sind und sich dementsprechend gut im Auktionshaus verkaufen lassen – es wird aber spürbar seltener der Fall sein, um den Spielern öfter Ausrüstung zu bieten, die eine wirkliche Verbesserung darstellen.

Den offiziellen Beitrag von Josh Diaz könnt ihr hier einsehen.

WildStar: PvP nicht mehr ganz so unfair

Lange mussten Freunde der ausgeglichenen PvP-Scharmützel auf eine tatsächliche Handlung von Carbine warten, das hat heute ein Ende gefunden! Der lange versprochene Patch, der einen Großteil der aktuellen PvP-Problematiken in WildStar beheben soll, hat gestern, zusammen mit zahllosen Bugfixes, den Weg auf die Live-Server gefunden.

Was genau wurde verändert?

Bisher gab es in WildStar drei unterschiedliche PvP-Sets als Belohnung zu kaufen, das Erste benötigte keine besonderen Voraussetzungen und ist gemeinhin als das “blaue” Set bekannt. Die zwei anderen Sets waren von epischer Qualität und benötigten eine Schlachtfeldwertung von 1500 oder gar 1800, damit man sie erwerben konnte.

Die unterschiedliche Stärke dieser Sets fiel aber so stark ins Gewicht, dass es für Neulinge oder Nachzügler unmöglich war, mit ihrem blauen Sets Spieler zu bezwingen, die bereits bessere Ausrüstung hatten – und das ist für ein skillbasiertes PvP wie in WildStar oft ein Genickbruch. Auch jetzt noch gibt es drei verschiedene Sets, aber die Werte liegen deutlich näher beieinander als zuvor, was das Können der einzelnen Spieler wieder in den Vordergrund rücken wird.

WildStar PvP

Kurz gesagt: Das blaue Set wurde auf das Niveau des 1500er angehoben, das 1500er wurde leicht verbessert und das 1800er bleibt gleich. Die Schere der Itemlevel wurde also geschlossen und das Monopol der PvP-Veteranen auf bessere Ausrüstung zerschlagen – zumindest sieht es bisher danach aus. Ob die Änderungen den gewünschten Effekt haben, werden die nächsten Tage zeigen.

Meiner Meinung nach ist das ein Schritt in die richtige Richtung – vorher war man in WildStar nicht in der Lage, Spieler zu bezwingen, die entweder das 1500er oder gar das 1800er Set besaßen, sofern diese mit mehr als zwei Fingern spielten. Ich muss gestehen, dass diese Änderungen mich wieder mehr Zeit in WildStar verbringen lassen – jedoch als Schadensverursacher. Heilen ist im PvP nämlich nach wie vor nutzlos, die versprochenen Anpassungen dafür werden wohl erst im nächsten großen “Content Drop” mitgeliefert.

Bungie setzt alles auf MMO Destiny, keine Nebenprojekte

Das Entwickler-Studio Bungie setzt alles auf den MMO-Shooter Destiny. Man ist für zehn Jahre im Boot. Nebenher will man nichts entwickeln. Nur so könne man über sich hinauswachsen und etwas Großes schaffen, so Jonty Barnes im Interview.

In einem Interview mit totalxbox.com spricht der Director of Production bei Bungie, Jonty Barnes, über die Langzeitpläne für sein Studio. Die lassen sich in einem Wort zusammenfassen: „Destiny.“

Barnes könne sich nur schwer vorstellen, dass irgendwas den Fokus von Destiny ablenken könne. Man habe genaue Pläne, wohin man mit dem Spiel gehen werde, und jetzt den Grundstein für das Universum gelegt.

Über die Jahre als Studio-Manager habe Barnes gelernt, dass es nichts Besseres für ein Entwickler-Team gebe, als sich voll und ganz auf ein einziges ambitioniertes Projekt zu konzentrieren. Ein so komplexes Produkt verlange die volle Aufmerksamkeit aller. Je mehr Augen auf ein Projekt schauten, je mehr Erfahrung hinter den Entscheidungen stecke, desto größeren seien die Chancen auf Erfolg.

Destiny ist Bungies Schicksal

Als man den Schritt in die Unabhängigkeit gewagt habe, sei man vor der Entscheidung gestanden, entweder mehrere Projekte zu beginnen oder alles auf eine Karte zu setzen. Genug Ressourcen hatte man für beide Optionen. In der jetzigen Taktik, sich nur auf ein wirklich großes Projekt zu konzentrieren, sah man die größte Chance, etwas Bedeutendes zu schaffen und sich selbst zu übertreffen: „Für uns geht es nur um Destiny.“

Dabei bezeichnet das Wort „Destiny“ im Englischen nicht nur den Namen des Spiels, sondern auch eine „Bestimmung“, ein „Schicksal“. Bei Bungie ist man offenbar entschlossen, diesen Namen ernst zu nehmen. Sehr ernst.

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ArcheAge: Vorerst keine Gründer-Pakete mehr auf Steam

Das Sandpark-MMO ArcheAge hat Probleme bei Steam. Im Moment werden dort keine Gründerpakete verkauft. Trion Worlds sagt, dass man an einer Lösung arbeite.

In einem Forenpost wendet sich der Community Manager Dave „Scapes“ Berman an die Spielerschaft von ArcheAge und sagt, dass man bei Trion Worlds wisse, dass es im Moment nicht möglich sei, die Gründerpakete auf Steam zu erwerben. Man sei in Gesprächen mit Steam, um diese Pakete wiedereinzuführen. Weitere Informationen, etwa über die Hintergründe, nennt Berman nicht.

Gestern Nacht unserer Zeit waren die Pakete aus dem Steam-Shop verschwunden. Zeitgleich meldeten sich im offiziellen ArcheAge-Forum einige Spieler und beschwerten sich, dass ihnen der Preis für ein Gründerpaket abgebucht worden sei, ohne dass sie es geordert hätten. Sie sprachen von Hacks. Trion Worlds dementierte, dass es bei ihnen eine Sicherheitslücke gebe. Versprach den Spielern aber, die zu Unrecht erfolgten Abbuchungen rückgängig zu machen. Man bat die Spieler darum, ihre Passwörter zu ändern.

In der Alpha hatte es schon Schwierigkeiten mit Gründer-Accounts gegeben, die über unrechtmäßig erworbene Kreditkarten gekauft wurden. Vor einigen Wochen hatten die Gründerpakete bei Steam einen enormen Zulauf und schafften es, trotz ihrer hohen Preise bis in die Top-5 der meistgekauften Steam-Produkte. Zudem hat man bei Trion Worlds wohl vereinzelt Schwierigkeiten, Spielern, die über Steam ein Paket gekauft haben, auch ingame den Patron-Status zuzuweisen, der mit diesem Kauf eigentlich einhergeht.

Ob all diese oder einige dieser Vorfälle miteinander in Zusammenhang stehen, weiß man bisher noch nicht. Offiziell gibt es keine Stellungnahme dazu.

TESO: Was tun, wenn der Gildenmeister nicht mehr online kommt?

Was macht man eigentlich, wenn einem beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, der Gildenmeister abhanden kommt. Unserer Kolumnist Björn hat das erlebt und erzählt davon.

Spendabler Wechsel des Gildenmeisters in The Elder Scrolls Online

Nun starteten ja bekanntlich große MMOs wie The Elder Scrolls Online oder auch WildStar in diesem Jahr. Es herrschte zunächst gespannte Vorfreude, vielleicht gefolgt von ersten Ernüchterungen in der Beta und bei dem einen oder der anderen stellte sich letztlich nach dem Release leider nur Frust ein. Der lang ersehnte neue Stern am MMO-Himmel blieb für manchen Gamer wieder nur heiße Luft. Schade eigentlich!

Und richtig blöd wird’s noch, wenn zu diesen leidenschaftlichen Zockern auch der Leiden schaffende Gildemeister meiner Lieblingsgilde gehört und der Typ oder das Mädel ohne Wenn und Aber einfach auf und davon ist. Tja, und nun?

Ohne ein Wort zu sagen, entschwindet die vermeintliche Führungskraft, die so voller Elan unsere Gemeinschaft gegründet hat. Vielleicht haben wir bei TESO schon ein prall gefülltes Gildenbankfach, vielleicht einen eigenen Händler?! Vielleicht wollen wir jetzt auch einen Wappenrock und eigene Auktionatoren!? Tja, geht aber nicht, denn vielleicht sind die Einstellungen so mies gewählt, dass die Offiziere – sofern die den noch da sind – kaum selbst Dinge entscheiden bzw. einstellen können. Also? Ein neuer Chef muss her! ABER so einfach geht das ja nun auch nicht!

The Elder Scrolls Online Gildenmeister wechseln
Den Gildenmeister wechseln? Der Support hilft weiter und hat sogar eine Überraschung parat.

Dazu will der Support angeschrieben werden, dem man zunächst mal die Sachlage erklären muss. Dann aber sind die Jungs und Mädels dort richtig hilfsbereit.

Der alte Gildenmeister bekommt eine E-Mail (siehe unten) und – und das ist echt ein schicker Marketingtrick! – er bekommt zum Wechseln des Meistertitels noch drei Tage Spielzeit geschenkt. Diese dienen selbstverständlich auch dazu, dem alten Zocker noch mal vor Augen zu führen, was er seit seiner Abwesenheit alles verpasst hat und in wiefern sich ggf. eine Rückkehr in die atmosphärische Welt von The Elder Scrolls Online lohnt. Schade nur, in unserem Fall hat es leider nicht zur Rückkehr des Spielers geführt, aber dennoch eine nette und zugleich clevere Geste von den Machern von TESO!

„Sei gegrüßt Sam*,

 

wir haben die Anfrage erhalten, die Leitung Deiner Gilde “Auenwächter*” an jemand anderen zu übertragen, da Du nun länger als 30 Tage inaktiv seist. Unserer Untersuchung zufolge ist dies tatsächlich der Fall.

Obwohl wir sehr bedauern, dass Du im Moment nicht The Elder Scrolls Online spielst, würde Deine Gilde sich sehr darüber freuen, wenn Du eines ihrer Mitglieder zum neuen Gildenmeister befördern würdest.

Wir senden Dir hiermit einen Spielzeitcode für drei Tage, um Dir zu ermöglichen einzuloggen und die Gildenleitung zu übertragen. Benutze die verbleibende Spielzeit gerne, um Tamriel zu erkunden und Dir anzusehen, was sich in der Zwischenzeit im Spiel geändert hat.

XYUNGELÖST*

Wir würden uns freuen, Dich in Zukunft wieder bei The Elder Scrolls Online begrüßen zu dürfen! Wenn Du Fragen hast, oder wir etwas für Dich tun können, lasse es uns wissen.

Viele Grüße

Gandalf*

vom The Elder Scrolls Online Team“

*Anmerkung: Alle Namen und Codes wurden natürlich geändert.

Ergo:

Euer Gildenmeister ist auch futsch? Dann TESO-Support anschreiben, Situation darlegen und der Dame oder dem Herrn damit wohl 3 Tage Spielzeit gönnen. Wer könnte da schon „nein“ sagen. 😉

Und, wie sehen diesbezüglich Eure Erfahrungen aus? Gildenmeister noch da, wie geht`s Euch damit in anderen Spielen? Oder andersherum gefragt, Ihr seid selber Meister und Euch rennen die Spieler davon? In TESO ist es ja längst üblich, beim Anpreisen einer Handelsgilde auch gleich die „Wir schmeißen Dich raus nach 20 Tagen offline“-Aussage mitzuliefern – was vielleicht nicht nett klingt, aber immerhin fair ist! 😀

Neuer Trend bei Hearthstone: Top-Spieler als Privat-Coach

Bei Blizzards Online-Kartenspiel Hearthstone entsteht ein neuer Trend: Die Top-Spieler verdienen sich als Coaches richtig was dazu. Und das ist viel mehr als nur ein Taschengeld. Die Honorare werden bei den besten dreistellig und das in der Stunde.

Rent-a-Coach: Einige der besten Hearthstone-Spieler stehen zur Auswahl

In einem Feature von PCGamer geht der Reporter dem neuen Trend bei Heartstone, dem Coachen, nach. Auf der Seite ihearthu finden sich einige der aktuell stärksten Hearthstone-Spieler und bieten dort ihre Dienste als Personal-1on1-Hearthstone-Coach an. Wie ein Tennislehrer, nur für Hearthstone eben.

Dort lässt sich ein Termin mit Rdu, dem Sieger der Dreamhack in Schweden vereinbaren, oder man heuert Ek0p für ein Trainingsstündchen an. Der wohl beste deutsche Spieler hat sich in der Szene nicht nur einen Ruf als exzellenter Hearthstone-Taktiker erarbeitet, sondern auch als ein ziemlicher Troll, der auf „BM“ – bad manners steht. So heißt es, wenn man ein gewonnenes Spiel mit ein paar unsinnigen Aktionen in die Länge zieht. Die Preise der Coaches unterscheiden sich gewaltig.

Der teuerste Coach nimmt 125$ in der Stunde

Hearthstone Deckbau
Das richtige Deck ist das A und O – es gibt eine Vielzahl an Karteneffekten und Kombinationsmöglichkeiten.

Bei PCGamer heuert man den teuersten Spieler auf den Lister an: ThatsAdmirable, der sich auch als Caster einen Namen gemacht hat. 125$ kostet eine Stunde beim Pro-Gamer (knapp 95€). Der gibt freimütig zu, dass er das seit sechs Monaten betreibt. Das Coachen hat sich dabei zu seiner Haupt-Einnahmequelle entwickelt. Auch wenn er gesteht, dass er es selbst „ungewöhnlich“ findet, dass seine Dienste so gefragt sind.

Für den Preis bietet er ein Coaching an, das vor allem darin besteht, dafür zu sorgen, dass sich der Spieler selbst die richtigen Fragen stellt: Warum bau ich mein Deck gerade so? Was sind die Hintergedanken bei jedem Zug? Wie erkenne ich, welches Deck mein Gegner spielt, am besten schon aus den ersten Zügen?

Coaches können keine Wunder vollbringen, aber die Perspektive ändern

Laut ThatsAdmirable seien die meisten Top-Spieler gerade zu Beginn furchtbare Coaches und gäben lediglich ein paar Tipps zum Deckbau und grobe Anweisungen, welche Karte zu spielen sei. Er hingegen konzentriere sich darauf, das Spielverständnis des Trainees zu erhöhen. Wunder, sagt er, könne freilich auch er nicht vollbringen. Von Rang 15 auf Legend gehe es auch mit seiner Hilfe nicht über Nacht. Aber wer das Gefühl habe, festzustecken und Impulse von außen zu brauchen, dem könne ein professionelles Coaching durchaus weiterhelfen.

Auf die Frage angesprochen, wer sich seine Dienste leistet, sagt der Coach, dass es da keinen Prototyp gebe. Manche wollten besser darin werden, in der Arena die richtigen Karten auszuwählen, andere lediglich ihre Win-Rate aufpolieren. Eines hätte sie gemeinsam: „Sie verstehen, wie wertvoll Zeit ist.“

Quelle(n):
  1. www.pcgamer.com

H1Z1: Hunger, Durst und jetzt noch Seuche – Gefahrenquellen im Zombie-MMO

Auf der SOE Live in Las Vegas konnte man bei Live-Gamplay des Survival-MMO H1Z1 die Infektions-Mechanik sehen. Wer die aus den Augen lässt, könnte auch als Spieler zum Zombie werden.

Auf Hunger und Durst, das weiß man seit den ersten Streams von H1Z1, wird man auf jeden Fall achten müssen. Auch die Gesundheit und den Energie-Pegel gilt es im Auge zu behalten. Und wer als Trampel oder Waffennarr unterwegs ist und Geräusche wie ein brünstiger Hirsch oder ein waffenklirrender Rocker verursacht, hat ein Lärmproblem. Und ein Lärmproblem ist in H1Z1 wesentlich erster als im Mietshaus, denn bei H1Z1 zieht Lärm Zombies an.

Jetzt scheint es so, als hätte H1Z1 noch andere Gefahren in Petto. Auch auf den eigenen Wärmehaushalt wird man vielleicht achten müssen und auf die Gefahren, die von der namensgebenden Seuche H1Z1 ausgehen.

H1Z1 Zombie MMO
Feuer ist zwar ein wirksames Mittel gegen Zombies, lockt aber auch weitere Gefahren an.

Achtung, Gefahrenwarnung: Bevor Ihr weiterlest, H1Z1 ist noch nicht mal im Early Access und jedes Detail, das wir auflisten, kann sich bis zum fertigen Spiel noch komplett ändern. Das ist ein Resultat der transparenten Informationspolitik von SOE. Die Öffentlichkeit wird ständig über Design-Entscheidungen informiert. Die sind aber längst nicht in Stein gemeißelt. Das ist alles eine Moment-Aufnahme. Wenn es auch wahrscheinlich ist, dass sich vieles im Early Access oder später im Release wiederfindet, sonst würden wir nicht darüber berichten.

Hunger, Durst und ewig Heimweh: Die bisherigen im UI markierten Gefahrenquellen

Lebenspunkte – Das ist die ganz normale Health-Anzeige, die man aus jedem Spiel kennt. Sinkt sie auf Null, ist man tot und respawnet. Im Vergleich zu anderen Spielen steigt die, zumindest im Moment, nicht automatisch, sondern muss mit Bandagen oder anderen Vorrichtungen hochgebracht werden. Man legt bei H1Z1 viel Wert auf Realismus: Ein gebrochenes Bein oder eine Zombiegebiss-große Fleischwunde heilt nun mal nicht auf magische Weise von alleine, während man Bäume fällt und Rehe jagt.

Das kann sich aber auch je nach Server-Mechanik oder Entwicklerentscheid noch ändern. Gesundheit verliert man durch Zombie-Attacken, Spieler-Attacken, Wildtier-Attacken, Hunger, Durst, wenn man wo runterfällt, auf eine Landmine tritt, in einem explodierenden Auto sitzt – wie im echten Leben eben.

H1Z1 Zombie Attacke

Hunger – In H1Z1 muss man regelmäßig essen. Das gehört zum Survival-Einmaleins und gilt – übrigens – nicht nur für Bear Grylls, sondern auch für jeden anderen … außer für Super-Modells. Das Fleisch von erlegten Tieren kann man sich nicht einfach roh reinpfeifen, sonst verliert man Gesundheitspunkte. Daher gehört es zu den ersten Aufgaben jedes Spielers, sich ein Lagerfeuer oder später einen Grill einzurichten. Im richtigen Leben würdet ihr auch kein rohes Reh-Fleisch essen, selbst wenn Ihr noch so stolz darauf seid, dass Ihr das Viech mit einem Blattschuss erlegt habt. Übrigens: In den aktuellen Bildern sieht man viel mehr Rehe als vorgesehen. Das liegt daran, dass man mit der „Horde“-Spawn-Mechanik spielt. Und ein zweitens Übrigens: Speerfischen soll auch ins Spiel kommen.

Durst – Kennt man aus dem echten Leben, in MMOs eher selten anzutreffen. Das Fiese bei H1Z1: Einfach so verseuchtes, brackiges Wasser aus einem Tümpel trinken ist keine gute Idee. Das muss gereinigt werden. Filter-Anlagen und die Suche nach sauberem Wasser werden zum Alltag der Spieler gehören.

Energie – Energie oder Ausdauer verbraucht man in H1Z1 beim Sprinten. Der Wert regeneriert aber rasch. Ist an für sich keine „Gefahrenquelle“, wenn Ihr Euch aber vorstellt, vor einem Bären oder einem Zombie wegzurennen …

Infektion und Unterkühlung: die beiden neuen Gefahrenquellen in H1Z1

Auf der SOE-Live wurde jetzt klar, dass zu diesen vier Stat-Werten, deren Stand man im UI (unten rechts in der Ecke) schon länger ablesen konnte, noch andere dazukommen werden.

Der Infektions-Grad – Wahrscheinlich steigt dieser Grad durch das Trinken von schmutzigem Wasser, dem Essen von versuchtem Fleisch oder dem Kontakt mit Zombies. So ein Zombie-Biss, das weiß jeder, ist der genetischen Integrität nicht gerade förderlich. Wie die Infektion sinkt oder bekämpft werden kann, ist im Moment noch offen. SOE-Präsident Smedley hat in einem Stream wohl von Penicilin geredet oder anderen Mitteln. Das wird sicher bald genauer erörtert werden.

H1Z1

Körper-Temperatur – Vor einer Weile hatten die Entwickler bei H1Z1 ihre Wetterfrosch-Phase. Da wurde gesagt, dass extreme Temperaturen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Spielers haben. In einem T-Shirt im Schneesturm herumzulaufen, soll eine absolute miese Idee sein. Wie das implementiert werden soll, ist – wie so vieles andere – noch nicht klar.

Lärm und Wärme – die unterschätzten Gefahrenquellen

Zwei weitere „Gefahrenquellen“, die sich nicht in einem Wert bemerkbar machen, sondern in der Aufmerksamkeit von Zombies sind Lärm und Wärme. Wer in großen Gruppen durch die Gegend zieht oder Feuerwaffen einsetzt, erzeugt Lärm, der wird Zombies und Tiere anziehen. Manche mehr, manche weniger.

Der Entwickler Jimmy Whisenhunt hat darüber gesprochen, dass man sich durchaus vorstellen könnte, eine Unter-Gattung fast blinder Zombies einzuführen, die dafür ausgezeichnet hört.

H1Z1 im Dunkeln
Autos erzeugen auch viel Lärm.

Auch die Wärme wird eine Rolle spielen. Ein Lagerfeuer ist nicht nur für andere Spieler gut sichtbar, sondern auch die Zombies können darauf reagieren. Wobei man nicht immer weiß, was in H1Z1 schlimmer ist: Der Besuch eines plündernden Nachbarn oder der einer Zombiehorde.

Und zum Abschluss des Artikels, wir wollen das mit Absicht erstmal möglichst „low-key“ verkaufen: Nächsten Monat könnte es mit dem Early Access von H1Z1 dann soweit sein. Festlegen wollte sich Smedley, als er es in seinem Stream sagte, allerdings nicht. Verständlich bei den enttäuschten Gesichtern, die entstanden, als das letzte Mal ein Termin platzte.

Mecker Mittwoch: Smite-Schmollerei und Moba-Motzer

Ein neuer Mittwoch, ein neues Spiel. Diesmal habe ich mich dem Spiel “SMITE” zugewandt, um ein wenig Abwechslung von WildStar zu bekommen – da macht PvP aktuell leider einfach keinen Spaß. So gut mir Smite auch gefällt, ich wurde noch nie so unfreundlich in ein Spiel aufgenommen – irgendetwas scheint also an diesen Gerüchten dran zu sein, dass die Communities von MOBA-Spielen wie “League of Legends” und “Dota 2” manchmal echt bissig sind. Aber zurück auf Anfang.

Wenn ich du wäre, würde ich deinstallieren!

Das und ähnliche Beleidigungen musste ich mir mehrfach anhören, obwohl ich mich generell nicht für komplett unfähig halte, aber ich war neu und teilte meiner Gruppe das auch jedes Mal brav mit – sie sollen ja wissen, wen sie da mit in die Schlacht schleppen. Nicht ahnend, was ich damit heraufbeschwöre, entschied ich mich für die Heldin aus dem Tutorial: Neith.

[quote_right]Meine Vorurteile gegen Moba-Spieler haben sich leider bestätigt[/quote_right]Und dann ging die wilde Fahrt schon los! “Omg, only noobs play Neith”, “Neith no skill, pick other or leave pls” – Das motiviert natürlich ungemein zum Erlernen dieses Spiels. Nachdem man mir ungefähr nach meinem dritten Match mitteilte, ich sollte das Spiel doch lieber deinstallieren hatte meine Motivation ihren Tiefpunkt erreicht. Ich gab mich also geschlagen und schmiss das Spiel von der Festplatte… Natürlich tat ich das nicht! Kurzerhand habe ich zwei Freunde motiviert (lies: “gezwungen”) mitzuspielen und Smite gemeinsam zu erlernen, das machte die Dinge gleich ungemein spaßiger!

Meine Vorurteile gegen Moba-Spieler haben sich aber leider bestätigt. Unfreundlich bis zum Umfallen – zumindest einige von ihnen. Blöderweise bleiben einem die lautesten Idioten im Gedächtnis, während man die stillen oder gar freundlichen Mitstreiter oder Gegenspieler oft ausblendet. Aber ganz im ernst: Ein bisschen mehr Freundlichkeit wäre hin und wieder angebracht, immerhin bin ich doch willig, das Spiel zu erlernen – wie fast alle Neulinge.

Cortyn Smite

HIREZ plea!

Was bei World of Warcraft “Sehr geehrter Herr Blizzard” und bei League of Legends “Rito pls” ist, das sind bei Smite die Forenthreads mit dem Anfang oder Ende “Hirez plea” und dann einer tollen Forderung, warum man einen bestimmten Helden stärken, einen anderen schwächen, oder einen neuen Skin erstellen sollte. Um mich mal gleich dem Mainstream hinzugeben: HIREZ PLEA, gebt mir einen Code für alle Helden und alle Skins, alleine für die Strapazen, die ich auf mich genommen habe, hätte ich das doch verdient.

Autorin Cortyn
Eure Cortyn.

Und wenn ich schon dabei bin: Warum gibt es keine mythologische Sukkubus-Göttin? Die würde dem Spiel gut tun, ich hätte da auch schon eine wunderbare Namensidee… (Anmerkung der Redaktion: Aufgrund des Größenwahns von Cortyn wurde die Kolumne an dieser Stelle gekürzt. Es ist das Beste für uns alle).

… ihr hört nächsten Mittwoch von mir. Mal schauen, wer mich dann zur Weißglut treibt.

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Star Trek Online: „Captain, wir haben einen Trailer“ – „Auf den Schirm“

Für das kostenlos spielbare Science-Fiction-MMO Star Trek Online, STO, ist der offizielle Trailer zur Erweiterung Delta Rising erschienen.

Der Delta-Quadrant, das weiß jeder Fan der Serie Voyager, ist nicht gerade ein idealer Urlaubs-Ort. Borgs hängen da ab, die Kazon machen Ärger und diese komische Killer-Spezies mit den Zahlen im Namen, die aussieht wie eine Mischung aus Alien und Predator, taucht immer wieder auf. Kein Wunder, dass der Trailer zur anstehenden Erweiterung von Star Trek Online ziemlich martialisch ausfällt. Vielleicht sollte es daher nicht heißen „Auf den Schirm“, sondern lieber „Laden Sie die Photonentorpedos!“

Auch die Klasse-6-Schiffe werden bei Star Trek Online näher beleuchtet

Gleichzeitig mit dem Trailer erschien bei den Machern von Cryptic Studios auch ein neuer Blog-Post, der die neue Schiff-Klasse 6 vorstellen soll. Die größten Geheimnisse behält Cryptic noch für sich – nomen est nomen eben. So erfährt man zwar, dass es einen neuen Schiffs-Typ geben soll und auch einen neue Art von Brückenoffizier. Details verschweigen die Kerle aber, nachdem sie den Leser erst neugierig machen. Die sollen später enthüllt werden.

Neue Schiffe können bei Star Trek Online auch im Level aufsteigen

Bekannt ist, dass die Schiffe der neuen Klasse 6 in ihrer Schadenspunktzahl mit dem Rang des Kapitäns skalieren. Die Schiffe können zudem in einem eigenen „Level“ aufsteigen. Ein Schiff beginnt mit Stufe „0“ und erreicht später die Stufe „5“, die Meisterschaft. Da so ein Schiff nur schwerlich neue Muskeln ausbilden kann, wird damit wahrscheinlich simuliert, dass die Crew sich immer besser auf dem Schiff auskennt und die Abläufe harmonischer werden.

Für genauere Details zu den Schiffen der Klasse-6 könnt Ihr Euch den offiziellen Blogpost anschauen.

Mein MMO News #001: GTA Online, SWTOR: Galactic Strongholds

Unser neuer YouTuber TheCadien wird uns ab sofort, neben Darion, mit interessanten Gaming-News in Form von Videos unterstützen.

In der ersten Ausgabe der Mein MMO News stellt er Euch die neue Flugschule in der Onlineversion von GTA 5 vor. Nach den Neuigkeiten zum Kultspiel Grand Theft Auto geht es direkt mit der neuen Erweiterung zu Star Wars: The Old Republic weiter. Galactic Strongholds befindet sich seit letzter Woche auf den Liveservern und ist zunächst nur für Abonnenten zugänglich. Mehr zu GTA 5 und den neuen Housing-Features in SWTOR verrät auch TheCadien im Video.

Zu guter Letzt dürfen wir uns auf ein neues Format freuen: Playing Bad. Was das wohl bedeuten mag? Wir werden es bald erfahren.

http://youtu.be/WaavScGC5L4

Guild Wars 2: September-Patch überarbeitet Handwerks-Interface

Um die lange Wartezeit bis zum nächsten Patch in Guild Wars 2 zu überbrücken, hat sich der Lead Game Designer Isaiah Cartwright zu Wort gemeldet und verrät schon mal ein wenig zu den geplanten Änderungen an ArenaNets MMORPG, die im September auf uns zukommen. Den Anfang macht er mit Änderungen, die vor allem die Spielerfahrung im Allgemeinen verbessern sollen.

Instanzen sind ab September nicht länger an einen “Inhaber” gebunden – bisher wurde nämlich einem Spieler der Gruppe quasi das Besitzrecht zugeschrieben und wenn dieser dann die Gruppe vorzeitig verließ, mussten alle von vorne beginnen. Künftig wird eine Instanz erst dann nicht mehr zugänglich sein, wenn wirklich alle Spieler sie verlassen, das wird so manchen frustrierenden Abend angenehmer gestalten.

Guild Wars 2 Crafting UI

Das Handwerksinterface wird überarbeitet und künftig kann man nach speziellen Gegenständen filtern – aber noch besser: Wenn der gewünschte Gegenstand Komponenten benötigt, die man ebenfalls erst herstellen muss, dann kann man mit einem einfachen Klick zu eben diesem Rezept gelangen. Damit gehört das ewige Auf- und Abscrollen der Vergangenheit an und Handwerker kommen deutlich schneller zu ihrem Ziel – und vor allem mit weniger grauen Haaren.

Aber auch bei der Darstellung des Spiels macht man große Versprechen: Sowohl die Server als auch der Spielclient sollen mit dem Update ressourceneffizienter arbeiten, was ganz besonders in großen Massenschlachten auffallen sollte, wie etwa den Kämpfen gegen Weltbosse oder gut gefüllten Welt-gegen-Welt-Kämpfen.

Cartwright verspricht uns auch in den nächsten Tagen mit weiteren Informationen zu füttern, dieses Versprechen könnt ihr zusammen mit der Originalmeldung hier einsehen. Dort findet ihr auch die übrigen Verbesserungen vom Feature-Update, das am 9. September auf die Server aufgespielt wird.

Destiny: Führt der zweite Raid auf den Mond?

Der MMO-Shooter Destiny hat bisher einen bestätigen Raid im Spiel, der ambitionierte Zocker auf die Venus führt. Ein Fan hat jetzt Hinweise entdeckt, wohin es mit dem zweiten Raid gehen könnte.

„Ein kleiner Schritt für einen Mann, ein großer Schritt für die Menschheit“ – wenn es stimmt, was ein Fan jetzt herausgefunden hat, könnte man das schon bald in den Team-Speaks dieser Welt hören. Denn der zweite Raid bei Bungies Luxus-MMO Destiny könnte auf den Mond führen.

Raids sind bei Destiny Endgame-Instanzen für sechs Spieler, die ihr Gear optimiert haben und wissen wollen, was in ihnen steckt. Sie müssen sich über die Freundesliste finden, denn Matchmaking wird nicht unterstützt. In den Raids nehmen sie es dann mit einigen harten Brocken auf.

Der erste Raid, das weiß man, wird auf der Venus spielen – bei Destiny ist der Planet Venus so eine Art Tropendschungel. Der bisher einzige bestätigte Raid trägt den Namen „Vault of Glass“ und löst bei den Fans schon Vorfreude aus.

Auf der Homepage von Destiny findet sich der Hinweis

Destiny Companion
Auffällig: Was haben die Symbole am rechten Bildschirmrand zu bedeuten? Quelle: www.bungie.net

Hat Bungie jetzt mit einem Screenshot verraten, wohin es mit einem zweiten Raid gehen könnte? Es sieht so aus. Denn auf der Companion-Seite auf der Bungie-Homepage ist ganz in der Ecke oben rechts im Bild ein Screenshot zu erkennen. Und wenn man den vergrößert, taucht eine Reihe von Symbolen auf, darunter auch „Raid – on the moon.“

Bei einem so populären Titel wie Destiny wird eben jeder noch so kleine Hinweis gefunden, der irgendwo auf der Seite stecken könnte. Im Moment hat sich Bungie noch nicht zu diesem Fund geäußert. Sie haben allerdings nie gesagt, dass Destiny nur mit einem Raid an den Start gehen würde. Man ging ohnehin davon aus, dass sie für spätere DLCs auch neue Raids konzipieren und entwerfen würden. Immerhin hat man bei Bungie eine eigene Abteilung, die sich nur mit dem Design dieser Raids beschäftigt. Ihr steht Luke Smith vor, der in Halo noch fürs Design des Reach-Investments-System zuständig war.
Destiny erscheint am 9. September für Playstation 3 und 4, für die Xbox 360 und die XBobx One. Eine PC-Version ist im Moment noch nicht bestätigt, gilt aber als wahrscheinlich.

Quelle(n):
  1. gamingbolt.com