Ein Twitterpost sorgt seit einigen Tagen bei Spielern von Blizzard’s Diablo 3 für Aufregung.
In dem Tweet von Nutzer @Benifios sieht man ein Bild, welches den Battle.net Shop zeigt. In dem Bereich für das Basisspiel von Diablo 3 steht allerdings kein Preis sondern stattdessen ein Text, der sagt, dass das Spiel bis Level 70 (aktuelle Maximalstufe) kostenlos spielbar ist.
Denkbar wäre, dass man das Grundspiel von Diablo 3 kostenlos zur Verfügung stellt, und Spieler dann nur noch die Erweiterungen kaufen müssen. Praktisch wie die Testversion, allerdings ohne Levelbegrenzung. Da einem dann die Möglichkeiten den Abenteuermodus zu spielen oder einen Kreuzritter zu erstellen nicht gegeben sind, ist das auch gleichzeitig ein guter Weg, die Verkäufe der Add-Ons anzuheben.
Angeblich alles nur ein Bug
Diablo 3 Community Manager “Nevalistis” antwortete auf diesen Tweet, dass es sich nur um einen Anzeigefehler handeln würde und man sich für die Verwirrung entschuldigt. Angeblich kam der Text von der Chinesischen Version des Spiels, wo mit einem anderen Preismodel gearbeitet wird.
Das Ganze kann natürlich auch nur eine gute Ausrede sein, in der man vertuschen will, dass Diablo 3 bald wirklich kostenlos spielbar wird. Vielleicht werden wir ja in nächster Zeit noch weitere Informationen zu diesem Thema bekommen. Das Modell wäre auf jeden Fall praktisch für Neu-Einsteiger!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Beim MMO-Shooter The Division finden am Dienstag, dem 15.3., Wartungsarbeiten auf PS4, XBox One und PC statt.
Update: Gegen 11:40 Uhr gingen die Server wieder hoch. The Division kann nun wieder gespielt werden. Wer auf ein Update oder Patchnotes wartet, wird aber enttäuscht sein. In einem begleitenden Stream sagten Die Entwickler, es gebe keine Änderungen, die Spieler bemerken würde. Man hat lediglich serverseitig Änderungen durchgeführt. Patchnotes gibt es nicht.
Es ist noch ungewohnt, aber Dienstag um 9 Uhr ist der wöchentliche Wartungstermin für Massives neuen MMO-Shooter The Division. Wie Ubisoft mitteilt, finden um 9:00 Uhr unserer Zeit die planmäßigen Wartungsarbeiten statt. Die Server werden auf Playstation 4, Xbox One und dem PC nicht zu erreichen sein.
We will perform our weekly server maintenance on Tuesday, 9 AM CET | 8 AM UTC | 4 AM EDT | 1 AM PDT. Downtime: 3h >> https://t.co/9bnQDaSu5B
Für viele die wichtigste Frage: Wann geht The Division wieder? Die voraussichtliche Dauer der Wartungsarbeiten beträgt drei Stunden. Das heißt, wenn alles nach Plan läuft, sollte es um 12:00 Uhr wieder gehen.
Bei Microsoft öffnet man die XBox jetzt für Cross-Network mit anderen Plattformen. Aber ist der Vorschlag ernst gemeint?
Es ist etwas, das Fans von MMOs auf den Konsolen schon lange wurmt. Zwar können Xbox- und Playstation-Spieler zahlreiche Games zocken wie The Elder Scrolls Online, Destiny, The Division, oder World of Tanks, aber eben nicht zusammen oder gegeneinander, sondern parallel, in eigenen und getrennten Spielwelten.
Bei einer Konsole und dem PC geht das sogenannte “Crossplay”, das Zusammenspielen über Plattformgrenzen hinweg, oft noch klar (bei Final Fantasy XIV oder dem neuen Paragon etwa). Sollen Playstation und Xbox-Spieler aber gemeinsame Sache machen, scheitert es jedes Mal, obwohl sich das viele Fans wünschen.
Der Grund: Die beiden Giganten Sony und Microsoft stellen sich quer. Firmen wie Zenimax (ESO) oder Wargaming (World of Tanks) haben in der Vergangenheit gesagt, man würde zu gerne Crossplay zwischen den Konsolen anbieten, technisch sei das kein Problem, aber „die beiden Großen“ sprechen nicht miteinander. Das wäre schon notwendig, damit sich da was tut. Das erzählte neulich etwa ein Vertreter von Wargaming, als man den PS4-Port an den Start brachte.
Jetzt sprechen die Firmen wahrscheinlich immer noch nicht miteinander. Aber Microsoft hat zumindest mal die Hand in die ungefähre Richtung des Anderen ausgestreckt.
Bei Final Fantasy war lange eine Xbox-Version im Gespräch – sie scheiterte wohl mit daran, dass Square Enix Crossplay wollte.
In einem aktuellen Brief heißt es von Microsoft, man werde Entwickler darin unterstützen, Cross-Networkplay zu ermöglichen. Spieler mit Xbox One und Windows 10, die Xbox Live benutzen, werden in der Lage sein mit anderen „Online-Multiplayer-Netzwerken“ zusammenzuspielen. Das umfasse auch andere Konsolen oder PC-Netzwerke.
Die Entwickler müssten das Feature aber unterstützen. Den Anfang mache Rocket League für Xbox One und Windows 10.
Ein taktisch kluges Angebot, das Sony in eine schwierige Situation bringt
Mein MMO meint: Interessant wird sein, ob Sony auf das Angebot eingeht. Es ist schon so ein bisschen “hintenrum”, dass Microsoft sagt “Man öffnet das auch für andere Konsolen”, ohne dem Elefanten im Raum einen Namen zu geben: Wir meinen die PlayStation.
Natürlich kommt so ein Schritt gut an: Jetzt ist Microsoft der “liebe Gamerfreund” und Sony kann sich weigern und ist der Böse. Oder man stimmt zu und dann ist Microsoft immer noch der Gute. So oder so, kann Sony aus der Situation kaum etwas gewinnen.
Wenn man wirklich “Cross-Play” wollte, hätte man die Fakten sicher vorher hinter verschlossenen Türen klären können, um dann mit einer gemeinsamen Erklärung von Sony und Microsoft an die Öffentlichkeit zu gehen: Wir machen das.
So bringt man Sony jetzt in eine ungünstige Lage. Es sieht nach wie vor so aus, als sprechen beide Konzerne einfach nicht miteinander.
Bei Final Fantasy XIV lockt man ehemalige Spieler mit kostenloser Spielzeit und veranstaltet die “Wundereiersuche”.
Auf der Jagd nach den Wundereiern
Im Zeitraum vom 15. bis zum 28. März findet in Final Fantasy XIV die “Wundereiersuche” statt, bei dem die Spieler einige saisonale Belohnungen ergattern können, wie etwa einen speziellen Chocobo-Harnisch oder verschiedene Dekorationen (mit jeder Menge Ostereier). Um die Missionen für das Event anzunehmen, muss man nur den NPC Jihli Aliapoh im Amphitheater von Mih Khettos aufsuchen. Die Aufträge werden anschließend mit strahlenden Glückseiern belohnt, die in den 3 Hauptstädten bei den Träumerinnen gegen die gewünschten Waren eingetauscht werden können.
Kostenlose Spielzeit für Rückkehrer in Final Fantasy XIV
Vom 14. März bis zum 14. April haben alle ehemaligen Spieler Zeit, sich bis zu 96 Stunden kostenloser Spielzeit zu sichern. Dafür muss man nichts weiter tun, als sich einfach während dieses Zeitraumes in das Spiel einzuloggen und schon beginnen die 4 Tage kostenloser Spielzeit. Diese Aktion gilt jedoch nur für “Rückkehrer”, das heißt ehemalige Spieler, die in den vergangenen 30 Tagen über kein aktives Abonnement verfügten.
Wer ehemalige Mitspieler jetzt wieder für FFXIV begeistern will, sollte die Gunst der Stunde nutzen und ihnen von diesem Angebot erzählen.
In The Division klagen die Agenten über ein Problem mit einem ECHO in Tenderloin: Es lässt sich nicht aufnehmen und erscheint nicht in den Aufklärungsdaten.
Ein Echo in Tenderloin, welches sich ganz im Süden des Bereichs befindet, stellt zurzeit viele Agenten vor ein Rätsel: Es lässt sich zwar analysieren und aktivieren, sodass man das Hologramm erkennen kann, man könne es jedoch nicht einsammeln – und somit auch keine XP daraus gewinnen.Manche User berichten auf reddit, dass das ECHO nach der Aktivierung auch nicht in den Aufklärungsdaten erscheine. Andere User hingegen teilen mit, dass bei Ihnen der Eintrag in die Daten erfolgt sei, das Symbol für das ECHO allerdings noch immer auf der Karte angezeigt werde. Einige Agenten haben aber auch gar keine Probleme damit. Bisher ist keine Stellungnahme von Seiten Ubisofts bekannt.
Im Folgenden ein Video, welches zeigt, dass das ECHO aktiviert, jedoch nicht eingesammelt werden kann:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nur durch Tanzen Level 100 in World of Warcraft erreichen? Ein Streamer wills wissen und bewaffnet sich mit zwei Tanzmatten.
Ein tanzender Troll in Azeroth
Wenn ein Spiel keinerlei Herausforderungen mehr bereithält, dann bauen sich die Spieler gerne eigene Stolpersteine in den Weg, um auch aus alten Titeln noch etwas herauszuholen. Der Streamer Rudeism hat sich das nun für World of Warcraft vorgenommen und eine ganz besondere Reise auf Level 100 begonnen. Er spielt das Spiel nicht – wie wir Casuals – mit Tastatur und Maus, sondern mit einem Dancepad, also einer Tanzmatte!
Vor etwas mehr als einer Woche startete er die Action “Dancecraft” und tanzt sich seitdem mehr oder minder erfolgreich mit seinem Trollmönch durch Azeroth. Die Level 60-Marke hat er dabei schon hinter sich gelassen.
Wer jetzt denkt, dass das Ganze mit über 1000 Zuschauern ja ein Kinderspiel sei, weil die ihn einfach durch Instanzen ziehen, der irrt. Rudeism hat sich für Dancecraft harte Regeln auferlegt. So darf er keinerlei Erbstücke besitzen, jeder Dungeon darf nur ein einziges Mal besucht werden und andere Spieler dürfen ihn nicht durch Quests “ziehen”. Und weil das alles noch viel zu einfach wäre, muss das (was für eine Frage) auf einem PvP-Realm stattfinden.
Eigentlich hatte Rudeism gedacht, dass er bereits auf Level 10 damit aufhört und das niemals durchziehen würde. Inzwischen scherzt er aber schon wieder, dass er die Aktion vielleicht zusätzlich mit einem Guitarren-Controller noch etwas anheizen will.
Kuriose Nachrichten in und um World of Warcraft gibt es immer mal wieder. Wir hatten schon einen Spieler, der herausgefunden hat, wie weit man nur durch das Entdecken neuer Gebiete leveln kann. Ein anderer Spieler hat sich der Tortur ausgesetzt, Level 100 nur über das Pflücken von Kräutern zu erreichen – auf der Startinsel der Pandaren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Beim MMO-Shooter Destiny kommt heute Abend ein Live-Stream. Außerdem haben wir die Videos der Woche für Euch.
Bungie ist gerade in einer Serie von Live-Streams. Im letzten hat man sich mit Schauspielerinnen und Designern unterhalten, heute Abend ist der Clan Resolute zu Gast. Man wird eine „Bungie Bounty“ auf der PS4 ausspielen. Wer’s schafft, das Clan-Team da im Modus Rift zu besiegen, kriegt schicke Embleme.
Dann will man noch über PvP-Modi und die Clan-Funktion reden. Der Stream soll um 19:00 Uhr beginnen und bis 21 Uhr dauern. Im Moment beträgt der Zeitunterschied zwischen uns und Bungie nur 8 Stunden, statt wie sonst 9. Die haben drüben schon auf Sommerzeit umgestellt, wir noch nicht. An den Zeiten für Reset und Xur wird sich bei uns erst in 2 Wochen was ändern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auch in dieser Woche hat Bungie wieder „Videos“ der Woche ausgewählt. Gewonnen hat „Iron Slammer“, dem eine Epilepsie-Warnung voraus geht. Und das völlig zurecht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Auf Platz 2 geht eine ziemlich gewagte Montage ein. Ein Youtuber feierte damit 70.000 Abos und bekam gleich mal ein paar tausend mehr fürs Video dazu.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wir haben in dieser Woche auch einen Favoriten gefunden: Das ist diese zünftige Keilerei hier. Die Verteidiger von Destiny lieben es ja, ihren privaten Boxring mit sich herumzuschleppen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Phoenix Credits sind in The Division eine Währung, welche besonders im Endgame an Bedeutung gewinnt. Mit folgendem Trick könnt Ihr diese Währung effizient farmen.
Im Endgame von The Division sind die Phoenix Credits sehr begehrt: Damit könnt Ihr Euch beim Dark-Zone-Spezialitäten-Händler schicke Highend- und Überlegen-Items erwerben. Wir zeigen Euch, wie Ihr diese Währung schnell farmen könnt.
Auf dieser Route warten viele Phoenix Credits
Laut Arekkz Gaming gibt es in der Dark Zone eine Route, welche Ihr ablaufen solltet, um effizient an Phoenix Credits zu gelangen. Lauft diese mehrfach ab, erledigt dabei alle benannten Gegner und freut Euch über die Währung, die Ihr von Ihnen bekommt.
Und so funktioniert die Methode:
Schließt Euch für diese Methode am besten in einem Team zusammen, da dies die Sache deutlich einfacher gestaltet. Die Route kann aber auch alleine abgelaufen werden.
Da die Methode für das Endgame ausgelegt ist, bedenkt, dass Ihr Level 30 sein solltet.
Erledigt Ihr einen benannten NPC-Gegner in der Dark Zone, besteht die Chance, dass er 1-3 Phoenix Credits fallen lässt.
Beginnt nun im Süd-Westen der Dark Zone (grüne Markierung auf der Grafik) und lauft nach Osten. Marschiert dann Richtung Norden, anschließend nach Westen und Richtung Süden wieder zurück zum Ausgangspunkt. Folgende Grafik zeigt die genaue Route, die Ihr ablaufen solltet:
Auf dieser Route begegnet Ihr mehreren benannten Gegnern, die es zu töten killt. Diese sind auf der Grafik mit gelben Totenschädeln markiert. Greift deren Phoenix Credits ab!
Falls an einem Ort keine Gegner spawnen sollten, lauft einfach zum nächsten Punkt weiter.
Lauft nun einfach so lange diese Route ab und erledigt fleißig Gegner, bis Ihr die gewünschte Anzahl PCs erreicht habt.
Hinweis: Ihr könnt maximal 1000 Phoenix Credits mit Euch herumtragen.
In folgendem Video wird Euch diese Methode mit bewegten Bildern vorgestellt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Übrigens: Diese Route ist auch dazu geeignet, Euren DZ-Rang zügig in die Höhe zu schrauben, da Ihr ständig Gegner tötet. Ihr profitiert also gleich doppelt, wenn Ihr fleißig die Route patrouilliert.
Beim Verschwörungs-MMO The Secret World führt die Ausgabe 14 nach Ägypten. Das Content-Update bringt unter anderem zwei neue Instanzen.
Funcom hat die neueste Ausgabe für ihr MMORPG The Secret World in ihrem Stream-Format “The Streaming Ones” vorgestellt.
“Call of the Nameless” wird im März erscheinen und nach Ägypten führen.
Zwei Instanzen,
sechs Hauptmissionen,
zwei Investigativ-Missionen,
neue Features
und ein neues Monster sollen in Ägypten auf die Spieler warten.
Der neuste Patch wird in sich abgeschlossene Geschichten erzählen und Hintergründe zu einigen der Lieblings-Charaktere der Fans liefern. Die neuen Instanzen gehörten zu den „gruseligsten Schauplätzen des Spiels”, verspricht man.
Wenn Ihr Euch näher mit dem beschäftigen wollt, was Romain Amiel und seine Kollegen gesagt und was sie nicht gesagt haben, empfehlen wir Euch die Aufzeichnung des Live-Streams:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Rare möchte, dass ihr als Erste das kommende Piraten-MMORPG Sea of Thieves spielen könnt.
Sea of Thieves wurde im vergangenen Jahr auf der Spielemesse E3 angekündigt und konnte direkt begeistern. Vielleicht würdet ihr gerne mal sehen, wie sich das MMORPG spielt? Dann solltet ihr euch an einem Contest beteiligen, den Rare jetzt veranstaltet. Denn die Gewinner bekommen die Möglichkeit, nach England zum Entwicklerstudio zu reisen und dort Sea of Thieves zu spielen!
So macht ihr beim Contest mit!
Was ihr dazu tun müsst? Werdet kreativ. Denkt euch ein lustiges Video zum Spiel aus. Malt ein Bild. Komponiert ein Lied oder backt eine Pizza mit Sea of Thieves als Thema. Eurer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt! Ihr müsst lediglich darauf achten, dass ihr Copyrights respektiert und keine bestehenden Figuren oder Geschichten, Lieder und so weiter aus anderen Spielen, Filmen, Büchern etc. benutzt. Außerdem sollte das Video – falls ihr euch für diese Form entscheidet – nicht zu lang sein. Eure Werke könnt ihr dann über Twitter oder Facebook teilen und nehmt damit am Gewinnspiel teil.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Genaue Teilnahmebedingungen findet ihr auf der offiziellen Website des MMORPGs Sea of Thieves. Einsendeschluss ist der 26. April. Solltet ihr zu den glücklichen Gewinnern gehören, dann dürft ihr zu Rare nach England reisen und werdet dort in einem Hotel untergebracht. Schließlich erhaltet ihr die Möglichkeit, euch Sea of Thieves anzusehen und gemeinsam mit den anderen Gewinnern und den Entwicklern zu spielen
Zudem dürft ihr dem Team unangenehme Fragen stellen. Ihr werdet damit die ersten sein, welche das MMORPG wirklich spielen dürfen! Dann zeigt mal, was ihr kreativ so drauf habt und überzeugt die Entwickler bei Rare davon, dass ihr genau der oder die Richtige seid, um Sea of Thieves anzuspielen!
Paladins ändert auf drastische Weise, wie neue Inhalte in das Spiel implementiert werden – und was sie kosten.
Mehr Helden, die dann freigeschaltet werden müssen
Bei Paladins: Champions of the Realm schlägt man nun eine andere Strategie ein. Anstatt sich auf wenige Helden und viele Karten zu konzentrieren, reduziert man die Anzahl der Karten und will mehrere neue Champions veröffentlichen. Einher geht diese Änderung mit einer weiteren Ankündigung: Genau wie im Moba Smite wird immer nur ein bestimmter Teil der Charaktere frei zugänglich sein, der Rest muss gekauft (Realgeld oder “Gold”) werden. Aus diesem Grund will man in naher Zukunft auch ein Charakterpaket anbieten, mit dem man alle bestehenden und kommenden Champions automatisch erhält.
Ursprünglich hatte man mit Paladins eine andere Strategie verfolgt. Man wollte die Anzahl der unterschiedlichen Helden relativ gering halten, dafür aber zahlreiche Karten anbieten, mit denen sich der Spielstil pro Charakter individuell anpassen lässt. Laut dem Entwicklerbeitrag im Forum haben sich die Fans allerdings eine andere Herangehensweise gewünscht: Sie wollen mehrere unterschiedliche Helden haben, dafür aber wenige Spielstile pro Charakter. Man soll stets wissen können, was das Gegenüber an Fähigkeiten hat.
Cortyn meint: Gerade im Forum ist die Community über diese Ankündigung ziemlich gespalten. Während die eine Seite die Änderungen begrüßt und sich freut, dass es bald viele neue Helden gibt, reagiert die andere Hälfte zynisch mit Worten wie “RIP Palaturds 2015-2016” und “Zack, deinstalliert”. Besonders ärgerlich ist wohl, dass HiRez in einigen Streams betont hätten, dass die Champions stets kostenlos verfügbar sein werden.
Ich persönlich finde die Änderung ebenfalls negativ, denn damit entwickelt sich Paladins immer weiter von dem weg, was ich anfangs so gemacht habe – ein spaßiger Shooter mit zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten. Langsam, aber sicher wird daraus eine Mischung aus Smite und Overwatch – aber beides nicht so richtig.
Weitere News und Artikel rund um den Heldenshooter von HiRez findet Ihr auf unserer Paladins-Themenseite.
Bei Destiny ist Mara Sov die Königin der Erwachten. Lebt sie noch?
Achtung: Bei dem Titel erklärt es sich eigentlich von selbst. Aber der Text könnte Spoiler enthalten, auf jeden Fall zur Geschichte bis dahin und es gibt auch Hinweise auf die zumindest geplante Entwicklung um die Königin. Wobei nicht garantiert ist, dass es wirklich so kommt.
Mara Sov ist in einer spektakulären Zwischensequenz relativ zu Beginn von „König der Besessenen“ scheinbar ums Leben gekommen, als das Schiff, mit dem sie gegen Oryx zog, von einer Energiewelle vernichtet wurde.
http://youtu.be/6WvG92lIE14
In Hollywood-Filmen und Serien gilt allerdings: Solange man keine Leiche sieht, ist sie auch nicht tot. Die Fans rätseln daher: Lebt Mara Sov noch? Oder sollte eine der spannendsten Figuren des Destiny-Universums schon das Zeitliche gesegnet haben?
Im Gespräch mit ihr wurde klar, dass die Königin in der Geschichte von Destiny noch eine große Rolle spielen wird und eine längere Entwicklung durchmachen soll. So wollte man von Potter erst, dass sie eine „harte Piratenbraut“ spielt mit Waffen, körperlich und kämpferisch. Potter selbst beschreibt das als „sassy“, als keck oder frech. In der Rolle fühlte sich Potter wohl.
So schaltete die hochschwangere Schauspielerin während einer frühen Probe ihren Kollegen per mächtigem Bauchschubser aus und schob es dann aufs Baby. Der Fötus hätte da gezuckt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Potter rechnet übrigens damit, dass die Aufnahmen und die starke körperliche Beanspruchung Wehen auslösen konnten. Das nahm sie aber locker, immerhin arbeite Ihr Mann als Notfallmediziner in der Gegend. Wenn die Wehen gekommen wären, hätte man 911 gewählt – und dann wär Papa schon bei der Geburt dabei gewesen, erzählt die Schauspielerin scherzend.
Potters Lieblingszitat der Königin ist übrigens: „Mara Sov bows to noone – Mara Sov beugt sich niemandem.”
Man hat noch große Pläne für die Königin
Nach einer längeren Pause (wahrscheinlich, als man die Story umwarf) habe man sie dann bei Bungie noch mal vorstellig werden lassen und ihr gesagt, es gäbe eine Änderung in den Plänen.
Mara Sov solle in der neuen Version nun weicher, weiblicher, verletzlicher, irgendwie entrückt sein. Potter habe dann gesagt, das liege ihr nicht und hätte den Bungie-Leuten die Namen von Schauspielerinnen angeboten, die besser für eine „weiche Frauenrolle“ geeignet seien als sie. Sie hatte nach diesem Meeting schon befürchtet: „Na, Klasse. Jetzt hab ich mich aus dem coolsten Job meiner Karriere herausgelabert.“
Dann erklärte man ihr bei Bungie den Plan für ihren Charakter. Es sei eine Reise. So sollte sie eher weiblich und weich beginnen, um dann am Ende zu der harten Piratenkönigin zu werden, die man am Anfang im Sinn hatte.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Im Stream hieß es vom Story Lead später, das seien Pläne, die man hier verrate, die vielleicht für ein Destiny in 2020 gälten.
Das will man aber nicht als Bestätigung verstanden wissen, dass Mara Sov noch lebt. Nach einer Clip-Unterbrechung wirkte der Story Lead dann ungefähr so: Oder sie ist jetzt einfach tot? Oder auch nicht? Wer weiß?
Doch wer den Stream gesehen hat, dem drängt sich der Eindruck auf: Die Geschichte von Mara Sov, der Königin des Riffs, ist in Destiny noch lange nicht zu Ende. Das war der Anfang.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei The Division gibt es in der Dark Zone einen Händler, der gegen Phoenix Credits hochrangige Items verkauft. Wir werfen einen Blick auf den “Xur von The Divison”.
In der Dark Zone, dem PvP-Bereich von The Division, gibt es einen Spezialitäten-Händler, der sehr gute Items auf Lager hat. Im Gegenzug verlangt er Phoenix Credits. Einige User auf reddit vergleichen ihn bereits mit Xur aus Destiny und haben ihn daher “Dark-Xur” getauft. So richtig viele Gemeinsamkeiten haben die zwei allerdings nicht.
Wir fassen zusammen, was Ihr über diesen Händler wissen müsst.
Wo steht der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler?
Dieser Händler steht in einem Schutzraum ganz im Norden der Dark Zone, in der DZ06, welche für die Stufe 29-30 empfohlen ist. Dort solltet Ihr Euch also erst hinwagen, wenn Ihr Euren Agenten aufgelevelt habt. Sonst geht Ihr bereits bei einem Schuss Eurer Feinde down. Den genaue Standort könnt Ihr folgender Grafik ablesen:
Wann hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler neue Items dabei?
Anders, als beispielsweise Xur aus Destiny, steht Euch der Dark-Zone-Spezialisten-Händler rund um die Uhr zur Verfügung. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 1 Uhr, wird sein Angebot aktualisiert. Mit der Zeitumstellung in Deutschland in wenigen Wochen wird er dann um 2:00 Uhr ein neues Angebot haben.
Was hat der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler diese Woche dabei?
Der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler, der übrigens eine Frau ist, hat einige High-End- und Überlegen-Items dabei, über die sich die meisten Agenten freuen würden.
Übrigens: Mit folgenden Worten empfängt Euch die nette Verkäuferin:
Dieses Zeug ist nicht zugelassenen, aber rettet Ihnen den Arsch!
Diese Woche hat er folgende Gegenstände dabei:
Waffen:
RPK-74 E – Schwarzmarktversion 61 Phoenix Credits (im Folgenden: PC)
Vector Kaliber 45 (Highend) 206 PC
Masken:
Hybridmaske 36 PC
Panzerweste:
Sondereinsatztruppenpanzer (Highend) 139 PC
Schnellangriffsweste 40 PC
Rucksack:
Schnellangriffsrucksack 40 PC
Knieschoner:
Responderschoner 32 PC
Holster:
Taktische Holster (Highend): 97 PC
Responderholster 28 PC
Handschuhe:
Schnellangriffshandschuhe: 32 PC
Waffen-Mods:
Mündungsfeuerbremse 36 PC
Schlüssel:
Dark-Zone-Schlüssel 40 PC
Jacken:
Jacke – Sandfarben 321 PC
Rangerjacke 321 PC
Blaupausen (alle Highend):
Abgesägte doppelläufige Schrotflinte 166 PC
Schusswaffen-Handschuhe 83 PC
Schusswaffen-Weste 112 PC
Ausdauer-Weste 112 PC
Navy MP-5 N 154 PC
Ausdauer-Holster 69 PC
Osprey 45-Schalldämpfer 96 PC
SA-58 – Militärversion 179 PC
Vertikaler Griff – Wolfsgrau 97 PC
Tenebrae 179 PC
Ausdauer-Handschuhe 83 PC
Elektronik-Holster 69 PC
Schusswaffen-Holster 68 PC
Kleiner Laser-Zieloptik 97 PC
Elektronik-Handschuhe 82 PC
RPK-74 M – Militärversion 153 PC
M44 – Sonderanfertigung 169 PC
Leistungs-Ausrüstungsmod 139 PC
Schnellwechselmagazin 83 PC
Px4 Sturm Typ T 125 PC
Elektronik-Weste 111 PC
Welche Materialien braucht Ihr, um diese Items craften zu können?
Ihr braucht dafür „normale“ High-End-Crafting-Materialien und Dark-Zone-Tech. Letztere sind eine spezielle Ressource, die nur in der DZ gefunden werden kann.
Das war übrigens sein Angebot von letzter Woche, da kommt Ihr jetzt nicht mehr ran:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Funcom hat sich in einer Fragerunde neue Informationen zum Online-Survivalgame Conan Exiles entlocken lassen.
Mit Conan Exiles arbeitet Funcom an einem Survivalgame im Conan-Universum, welches noch in diesem Jahr in die Early-Access-Phase starten wird. Nun stellten sich die Entwickler einigen Fragen aus der Community und verrieten die eine oder andere Neuigkeiten.
Nackt und ohne Skills
Wenn Conan Exiles diesen Sommer in die Early-Access-Phase startet, dann könnt ihr das Wüstenbiom und die Namenlose Stadt erkunden. Im Verlauf der Early Access sollen weitere Biome und Orte eingeführt werden. Zudem bestätigen die Entwickler, dass es nackte Figuren geben wird, ganz so, wie sich das für das Conan-Universum gehört. Ob diese aber komplett nackt oder nur “oben ohne” sein werden, darüber diskutiert man im Team noch. Conan Exiles setzt überdies auf ein klassenloses System, was bedeutet, dass jeder jede Rüstung tragen kann. Über EXP und Levels wird man stärker.
Das Kampfsystem wird sich von anderen MMORPGs stark unterscheiden. Es soll sehr aktiv und an die Fähigkeiten des Spielers und weniger an die Skills des Charakters gebunden sein – es wird nämlich gar keine Skills geben. Es wird daher mit dem System aus den Single-Player-Spielen der The-Elder-Scrolls-Reihe und dem Action-RPG Dark Messiah of Might and Magic verglichen.
Es wird auch keine Komboattacken geben, dafür sollen die Kämpfe äußert brutal ausfallen. Auch in Sachen Magie sollen sich die Spieler von Conan Exiles auf einige Überraschungen gefasst machen. Hier haben die Entwickler bei Funcom noch keine konkreten Details genannt, lieferten aber den Hinweis, dass man Magie vielleicht gar nicht aktiv anwenden können wird.
Wenig RPG-Mechaniken, viele Freiheiten
Das Religionssystem soll sich von dem unterscheiden, was man aus dem MMORPG Age of Conan kennt. So möchte man die beiden Onlinegames auch in Sachen Gameplay voneinander unterscheiden. Gespielt wird aus einer Third-Person-Sicht. Optional könnte es auch eine Egosicht geben.
Man legt sehr viel Wert auf die von Spielern verwalteten Servern und will diesen viele Optionen zur Verfügung. Darunter beispielsweise, wie das PvP funktionieren soll. Generell legt man mit Conan Exiles mehr Wert darauf, eine lebendige Welt zu erschaffen, als eine Story zu erzählen.
Mounts sind ebenso geplant, wie Crafting und das Errichten eigener Siedlungen, die man nicht nur vor den Angriffen anderer Spieler, sondern auch vor Attacken von Soldaten aus den angrenzenden Ländern verteidigen muss.
So hört sich Conan Exiles nach einem Survivalgame an, das weniger auf tiefgründige RPG-Mechaniken, dafür mehr auf die Fähigkeiten der Spieler wert legt. Wie sich das spielt, wird man diesen Sommer erfahren, wenn die Early-Access-Phase startet.
Nach dem Ende von Everquest Next erscheint das Building-Game Landmark nun eigenständig.
Am Freitagabend kam die Nachricht, dass Daybreak Game Company die Entwicklung von Everquest Next einstellt. Das MMORPG wurde von „Landmark“ begleitet, einer Art Building-Sandbox, in der man mit den Tools der Entwickler selbst experimentieren, Dinge bauen konnte. Viele haben es mit einer Art Voxel-Minecraft verglichen.
Das Spiel soll im Frühling für 9,99$ erscheinen. Es wird auch auf Steam kommen. Wer ein Founderpack gekauft hat, muss sich das Spiel nicht noch einmal kaufen. Bis zum Launch des Titels werden noch mindestens zwei Server-Wipes erfolgen.
http://youtu.be/P2dI8wy0W_8
In einem Brief der neuen Executive Producerin Holly Longdale kündigt man ein großes Update für Landmark an. Das Ziel des Spiels sei es, einen Platz zu bieten, in dem die Leute alles bauen und ihre eigenen Geschichten erzählen können. Landmark habe sich von einem Building-Tool zu einem eigenständigen Spiel mit einzigartiger Identität und einem eigenen Zweck entwickelt, heißt es.
Battleborn präsentiert Euch den Spielmodus “Incursion”, der vor allem Moba-Veteranen vertraut vorkommen könnte.
Darfs ein bisschen Moba sein?
Es ist nicht mehr lange hin, bis der Heldenshooter Battleborn am 4. Mai 2016 veröffentlicht wird. Gearbox veröffentlicht unterdessen stetig neues Material, um Fans anzuheizen und noch unentschlossene Spieler für sich zu gewinnen. Im neusten Video der Entwickler stellt man den Multiplayermodus “Incursion” vor, der noch am meisten an traditionelle Mobas erinnern dürfte.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Jeweils 8 Spieler treten in 2 Teams (zu je 4) gegeneinander an und müssen ihre eigenen Diener beschützen, während diese auf mehreren Wegen (Japp… “Lanes”) auf die gegnerischen Sentry-Roboter zumarschieren. Eher untraditionell ist aber die zusätzliche Möglichkeit der Spieler, an verschiedenen Punkten auf der Karte Geschütztürme aufzustellen, die unterschiedliche Effekte auslösen können.
Einige davon verursachen einfach nur Schaden auf alles, was ihnen ins Fadenkreuz spaziert – egal ob gegnerischer Diener oder Battleborn. Andere Türme heilen Verbündete in der Umgebung oder verleihen erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Diese Türme können nicht endlos gebaut werden, sondern kosten Kristalle, die man zuvor auf der Karte sammeln muss.
Wem das noch nicht genug Durchschlagskraft ist, der kann zusätzlich Söldnerlager rekrutieren, was stark an “Heroes of the Storm” erinnert. Die entsprechenden Söldner müssen erst bezwungen werden und anstehend ein Kontrollpunkt eingenommen werden, damit die mächtigen Diener fürs eigene Team kämpfen. Das lädt dazu ein, dem gegnerischen Team ein Söldnerlager in der letzten Sekunde streitig zu machen.
Eine Partie in “Incursion” dauert maximal 30 Minuten – dann gewinnt automatisch das Team, welches bisher weniger Verluste an seinen Sentrys erlitten hat. Andernfalls gewinnt die Fraktion, welche alle gegnerischen Sentrys ausgeschaltet hat.
Weitere Informationen und Artikel zum Heldenshooter von Gearbox findet Ihr auf unsere Battleborn-Newsseite.
Blizzard hat 4 neue Karten aus der Hearthstone-Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” enthüllt. Schaut sie Euch hier an!
Hogger wurde verdorben
Bis die nächste Erweiterung von Hearthstone “Das Flüstern der Alten Götter” in ungefähr 6 Wochen erscheint, wird Blizzard die Zeit nutzen, um die einzelnen Karten vorzustellen. Nachdem man bereits am Tag der Ankündigung einige neue Karten enthüllt hat, folgen nun nach und nach weitere.
Den Anfang macht Hogger, The Scourge of Elwynn. Er ist eine Abwandlung des bereits bekannten Hogger, hat aber nun deutlich mehr Durchschlagskraft bekommt. Für 7 Mana hat er Werte von 6/6 und dazu den Karteneffekt: “Wenn dieser Diener Schaden erleidet, ruft einen 2/2-Gnoll mit Spott herbei.”
Die zweite Karte ist der Giant Sandworm, ein Wildtier nur für Jäger. Für 8 Mana hat er massive Werte von 8/8 und den Kartentext: “Wenn dieser Diener einen anderen Diener angreift und dabei tötet, dann kann er erneut angreifen.” Es ist noch ungeklärt, ob dieser Diener somit “unendlich oft” angreifen kann, wenn er mehrfach jemanden tötet – das würde eine massive Stärkung des Zaubers “Zorn des Wildtiers” bedeuten, denn damit könnte der Wurm das Spielfeld im Alleingang leerräumen.
Zuletzt wurde der Zauber für Paladine Stand Against Darkness enthüllt. Für 5 Mana beschwört man 5 Rekruten der silbernen Hand. Im direkten Vergleich zu bestehenden Paladinkarten wirkt das ein wenig schwächlich, aber es wird sicherlich Möglichkeiten geben, daraus verheerende Kombinationen zu erschaffen.
Wo wir gerade beim Thema Paladine sind – denen geht es gehörig an den Kragen, zumindest dem beliebten “Secret Paladin”-Deck. Das bekommt nämlich seinen schlimmsten Albtraum präsentiert, den Eater of Secrets. Für 4 Mana hat die Kreatur zwar nur Werte von 2/4, jedoch den wundervollen Kampfschrei: “Vernichtet alle Geheimnisse eures Gegners und erhält für jedes vernichtete Geheimnis +1/+1”. Da dies ein neutraler Diener ist, wird er demnächst wohl in vielen Decks zu finden sein oder zumindest dafür sorgen, dass Geheimnisse stark an Bedeutung verlieren.
Blickt man aber auf einen der größten Releases des letzten Jahres, nämlich Fallout 4, erkennt man, dass für Ubisofts MMO-Shooter dennoch Luft nach oben ist: mit einem Maximum von 471.955 Spielern zur selben Zeit übertrifft Bethesdas Rollenspiel The Division etwa um ein 4-Faches.
The Division braucht sich dennoch nicht zu verstecken, da auch bedacht werden muss, dass viele Agenten das Game nicht über Steam, sondern auf uPlay erworben haben. Die PC-Gamer, die den Service von Valve umgangen sind, werden in dieser Statistik nicht aufgeführt.
Dies macht die hohe Anzahl an Agenten auf Steam noch beeindruckender.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das nächste Storykapitel der SWTOR-Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” hat einen Termin. Wir haben die Details für Euch.
Kapitel 12 kommt Anfang April
Im neusten Entwicklerstream haben die Macher von SWTOR einige spannende Fragen rund um die Zukunft der Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” beantwortet. So hat man schon erste Informationen zum Inhalt des 12. Kapitels herausgegeben und auch ein Releasedatum festgelegt. Demnach wird Kapitel 12 “Vision in the Dark” bereits am 5. April 2016 erscheinen.
Spoilerwarnung: Im nächsten Absatz gibt es einige Wendungen des 12. Kapitels, wer sich überraschen lassen will, sollte nicht weiterlesen!
Im 12. Kapitel holt Valkorion zu einem “tödlichen Schlag” gegen den Fremdling aus, indem er eine gefährliche Mission in Gang bringt. Innerhalb dieser Mission gibt es auch ein Wiedersehen mit einigen wichtigen Personen von SWTOR, so wird man auf Satele Chan und den Geist von Darth Marr treffen können. Darüber hinaus gibt es kleine Einblicke in die wilde Landschaft des Planeten Odessen.
Als neuen Nebencharakter für die Allianz führt man Akghal Usar ein, einen Deshade (Sith-Inquisitoren sollten sich erinnern: Khem Val war auch ein Deshade). Dieser muss zuerst aus seinem Gefängnis auf Yavin 4 befreit werden, was das Lösen eines verzwickten Rätsels erfordert.
Darüber hinaus wird Kapitel 12 das Spiel um 2 neue PvP-Gebiete erweitern. Das Odessen-Kriegsgebiet und die Arena von Rishi sind ab dem Releasetag verfügbar und selbst Free2Play-Spieler können an dem neuen Kriegsgebiet teilnehmen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kurz wurde auch über die “Eternal Championship” gesprochen, die eigentlich schon vor einigen Monaten erscheinen sollte. Allerdings hat man hier starke Qualitätsmängel festgestellt, es habe schlicht “keinen Spaß gemacht”.
Zuletzt werden einige Gerüchte in die Realität umgesetzt. SWTOR macht Schluss mit der Kategorisierung von “PvP”- und “PvE”-Server, stattdessen kann man auf jedem Server frei auswählen, ob man gerade in einer PvP- oder PvE-Instanz sein möchte. Zugleich können Charaktere vielseitiger benannt werden – Leerstellen in Namen sind nun gültig. Wir können uns also auf tolle Namen mit Titeln freuen wie “Darth Lord Anakin Vader vom Roxxor-Vermächtnis”.
Rift wird 5 Jahre alt und feiert das mit einem großen Event, bei dem die Spieler viel einsacken können. Wir haben die Details.
5 Jahre – 4 Wochen voller Belohnungen
50.000 Jahre haben die Spieler von Rift inzwischen in ihrem Lieblingsspiel verbracht, eine stolze Zeit, wenn man bedenkt, dass das Spiel “erst” seit einem halben Jahrzehnt auf dem Markt ist. Vom 9. März bis zum 6. April feiert man in Rift den 5. Geburtstag und das geht mit zahlreichen Belohnungen für die Spieler einher, die man sich in unterschiedlichen Aktivitäten verdienen kann.
Während des kompletten Monats könnt Ihr für fast alle Unternehmungen im Spiel Tickets erhalten, die sich wiederum in zahlreiche Belohnungen eintauschen lassen. Zusätzlich wird jede Woche der Fokus auf einen anderen Teil des Spiels gelegt, in denen es besonders viele Tickets zu ergattern gibt.
9. März – 16. März: Sofort-Abenteuer
16. März – 23. März: Zufällige Chroniken
23. März bis 30. März: Zufällige Kriegsgebiete
31. März bis 6. April: Zufällige Dungeons
Zu den Belohnungen, die man für die Tickets erhalten kann, gehören besondere Reittiere, aber auch Tier 3-Schlachtzugausrüstung oder einen von 46 verschiedenen Seelen-Umhängen (für jede Seele einen eigenen).
Doch das ist nur ein Teil der Belohnungen, wer jeweils die die geforderten Aktivitäten abschließt, kann noch einige andere nette Dinge abstauben. So verlost man bei Trion Worlds an die Teilnehmer der Ereignisse noch zahlreiche andere Dinge, wie etwa 5 Jahre Stammspieler-Status oder eine Kiste mit “zahlreichen Reittieren”, die sich über die Jahre hinweg angesammelt haben. Ein paar besonders glückliche Spieler kommen sogar in den Genuss, eigene NPCs benennen zu dürfen. Wer es noch edler mag, kann sogar ein eigenes Rüstungsset benennen und mit Hintergrundgeschichte versehen, die es zukünftig im Spiel zu entdecken gibt.
Eine Auflistung sämtlicher Aktivitäten und Gewinnmöglichkeiten, die ihr in den kommenden Wochen in Rift erleben könnt, findet Ihr in unseren Quellen.
Weitere News und Artikel zum Spiel findet Ihr auf unserer RIFT-Themenseite.