Der Entwickler der League of Legends (LoL) RiotGames plant schon seit einiger Zeit einen neuen Spielclient – nun gibt es den ersten optischen Vorgeschmack.
Wie schon Anfang des Jahres bekanntgegeben wurde, soll der Client in LoL bald ganz überarbeitet werden. Es soll ein ganz neues Spielgefühl werden, sagte etwa “Ghostcrawler” in einem Interview mit Travis Gafford.
Vor Kurzem tauchte bei Reddit ein Post auf, in dem ein Spieler Screenshots vom neuen Client zeigte, der sich aktuell noch in der Alpha Phase befindet. Kurz darauf bestätigte Riot, dass diese Screenshots echt seien und stellte aus den eigenen Reihen weitere Bilder und Videos für die Spieler von LoL bereit.
Team erstellen im neuen Client. Anklicken, um zu vergrößern.
Glattes Design – passend zur neuen Championauswahl in LoL
Mit der neuen Championauswahl machte RiotGames schon einen großen Schritt in Richtung des neuen Clients. Das künftige Design soll so direkt und glatt sein, wie man es von der neuen Championauswahl kennt.
Auch die neue Auswahl für ein Aram-Spiel macht optisch schon Einiges her:
Mir persönlich gefällt der neue Stil schon ziemlich gut. Alles wirkt aufgeräumter und etwas “durchdachter” als das aktuelle Konzept von League of Legends. Natürlich möchte ich euch das Video vom neuen LoL Client nicht vorenthalten. Wie gefällt euch der Vorgeschmack?
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kleine Pay2Win-Vorwürfe an einem Kostüm sorgen für Unmut bei Black Desert. Wir haben die Details.
Namenlos durchs PvP von Black Desert
Eigentlich ist man bei Black Desert elegant unter den “Pay2Win”-Anschuldigungen hindurchgetänzelt, denn abgesehen von “Glück +1” auf Unterwäsche kann man sich durch den Cashshop kaum nennenswerte, spielerische Vorteile erkaufen. Oder etwa doch?
Auf Reddit hat sich ein Nutzer nun über den “Ghillie Suit”, also die Tarnkleidung, lautstark aufgeregt. Diese gewährt nämlich einen kleinen, aber feinen spielerischen Vorteil, zumindest wenn man der Beschreibung des Nutzers esoquestion2k16 folgt.
Die Tarnkleidung erlaubt es nämlich, die Namensplakette des Spielers auszublenden, was gerade im PvP ein kleiner, aber doch entscheidender Vorteil sein kann. Laut dem Post wäre das gerade für Leute wie esoquestion2k16 besonders ärgerlich, da er nach eigenen Aussagen farbenblind sei und im PvP nur über die Namensplaketten Spieler deutlich erkennen würde, da diese sich für ihn weiß und deutlich vom Rest abheben. Wörtlich heißt es von ihm:
“Ich habe für das Grundspiel Geld ausgegeben. Ich verstehe nicht, warum ich bestraft werde, nur weil ich nicht erneut 30 Euro auf den Tisch lege, für einen Gegenstand, der ziemlich notwendig im PvP ist … in einem PvP-Spiel.”
Der Beitrag auf Reddit hat “aus dem Stand” über 1700 Punkte Zuspruch erhalten und viele Spieler fordern eine Abwandlung des “Ghillie Suits”, sodass er etwa seine Fähigkeit im PvP verliert.
Mein-MMO meint: Ob es nun “Pay2Win” ist oder nicht, können wir nicht abschließend beurteilen. Aber die Möglichkeit, die eigene Namensplakette auszublenden, ist definitiv ein Eingriff in die Sichtbarkeit im PvP und kann somit durchaus als Nachteil ausgelegt werden. Die Fans hoffen, dass Daum darauf reagieren wird und Änderungen vornimmt, was die Entwickler jedoch in eine schwierige Lage bringt. Viele Spieler haben die Tarnkleidung genau wegen diesem Feature gekauft und müssten dann in irgendeiner Weise entschädigt werden. Es bleibt also abzuwarten, wie Daum darauf reagiert.
Fans von Skyforge aufgepasst: Das neue Update “Dark Omen” ist jetzt für das Free2Play-MMORPG verfügbar.
Mit “Dark Omen” erwarten euch neue Herausforderungen. Darunter eine Fortführung der Geschichte. Ihr wollte es im MMO Skyforge zu einem mächtigen Gott bringen, der die Welt Aelion beschützen darf. Habt ihr die bisherigen Quests schon gemeistert, dann seid ihr schon ein niederer Gott. Doch wer will sich damit schon begnügen?
Werdet zu einem älteren Gott!
Ihr möchtet es zumindest zu einem Älteren Gott bringen? Dann könnt ihr euch jetzt mit der neuen Questreihe “Kernbeweis” auf diesen Pfad begeben. Im Verlauf der Quest stellt ihr euch der Invasion durch die Mechanoiden-Armee und müsst im Finale sogar den Mechanoiden-Avatar besiegen. Dies führt euch auf den weiteren Weg, um ein Älterer Gott zu werden.
“Dark Omen” führt außerdem ein neues Operationen-System ein. In diesem ist es euch möglich, eure Kräfte auf hohem Level zu vereinen, sodass ihr euch gemeinsam mit anderen den Invasionen stellen könnt. Mit der Überarbeitung der Operationen wird auch ein Fortschrittsbalken eingeführt, und das System ist leichter zu bedienen.
Möchtet ihr euer Pantheon mit anderen – egal, ob großen oder kleinen – zusammenschließen, dann könnt ihr dafür nun das Fusionstool nutzen. Damit werden sowohl Mitglieder als auch Ressourcen in die neue Community übertragen. Damit stellt ihr euch gemeinsam den Bedrohungen, denen sich der Planet Aelion ausgesetzt sieht.
Da kommt noch mehr!
Mit diesen Neuerungen habt ihr erstmal wieder neues Futter im MMORPG Skyforge, doch die Entwickler arbeiten bereits an weiteren Updates. Die nun eingeführten Verbesserungen am Gameplay stellen die Grundlage für die kommenden Neuerungen dar. Welche das sind, werden Obsidian und das Team Allods, die Entwickler von Skyforge, sicher bald erzählen.
Für Blade & Soul wird schon bald die Erweiterung Silberfrostgipfel veröffentlicht. Wir haben die Highlights zusammengefasst.
Neue Hauptstadt und Level 50 als neues Cap
Da Blade & Soul in seinem Heimatland Korea noch eine ganze Menge Vorsprung an frischem Content hat, befinden sich die westlichen Entwickler in der komfortablen Position, relativ schnell neue Inhalte rauszuhauen. So hat man nun die nächste Erweiterung “Silberfrostgipfel” angekündigt, die demnächst veröffentlicht werden soll – einen konkreten Termin dafür gibt es allerdings noch nicht.
Diese Erweiterung enthält nicht weniger als einen kompletten Kontinent voller neuer Gebiete, zahlreiche Dungeons und sogar eine Erhöhung des bisherigen Levelcaps.
Zaiwai sieht schön aus, braucht aber dringend Hilfe.
Dreh- und Angelpunkt der Action wird die palastartige Hauptstadt Zaiwei sein, in der die meisten Möglichkeiten für soziale Interaktion und Handwerk bestehen. Viele Quests beginnen und enden dort und treiben die Geschichte des Spiels langsam voran. So kommen die Spieler immer näher an den Zeitpunkt, wo sie Rache an Jinsoyun nehmen können. Zuviel hat man dazu aber noch nicht verraten.
Neben den neuen Zonen, die – wie der Name erahnen lässt – vornehmlich mit Schnee und Eis bedeckt sind, gibt es auch 8 neue Dungeons, in denen Spieler neue Aufwertungen für ihre Waffen und jede Menge Kostüme ergattern können. Wie es sich gehört, kommt ein Teil der Dungeons für 6 Spieler, einige aber auch im deutlich schwierigeren 4-Spieler-Modus.
Doch auch in der Welt gibt es Dungeons zu entdecken, die gleich für 24 Spieler ausgelegt sind – und das gleich doppelt. Im Becken der Frostschuppen und dem Bestiensumpf warten zahlreiche Bosse darauf, von großen Raidgruppen zerschlagen zu werden. Wem das noch nicht genügt, der kann auch an dem Serverevent teilnehmen, um den Platz von Großernte vor dem Ansturm der feindlichen Truppen zu schützen.
Damit sich die neuen Inhalte aber auch auf die Charakterentwicklung auswirken, wird das bestehende Levelcap auf Stufe 50 angehoben, das Hongmoon-Levelcap auf 10. Somit lässt sich noch etwas mehr Kraft aus den Charakteren herauskitzeln.
Weitere News und Artikel rund um das Action-MMORPG findet Ihr auf unserer Blade & Soul-Themenseite.
Wir schauen uns an, was über den nächsten Patch in Destiny bekannt ist und was nicht.
Es ist März 2016. In 3 Tagen beginnt der Frühling. Zeit, dass wir uns anschauen, was es mit dem „Frühlings-Update“ auf sich hat, das Bungie angekündigt hat. Das soll immerhin „die größte neue Sache seit König der Besessenen werden.“
Zeit wird’s für neue Spielinhalte. Das letzte Mal richtig neuen Content für Destiny gab es im September 2015, als eben dieses „König der Besessenen“ erschien. Im Dezember legte man dann noch mal die Herausforderungen im Raid nach, aber das war’s eigentlich.
So wird das Jahr 2 – und das ist schon bald vorbei
Im September hieß es noch: Das ist jetzt das Jahr 2. Wir können gar nicht erwarten, Euch zu zeigen, was wir alles für Jahr 2 geplant haben.
Mittlerweile zeichnet sich ab, was Bungie an Inhalten für Jahr 2 geplant hat: Offensichtlich nach „König der Besessenen“ nur einen einzigen Inhalts-Patch, der im Frühling kommen soll. Danach wird’s wohl mit der nächsten Bezahl-Erweiterung schon ins Jahr 3 gehen.
Ansonsten setzt Destiny bislang auf zeitlich begrenzte Events, wie das Sparrow-Rennen oder die Scharlach-Woche und auf „kleinere Updates“, wie das im Dezember. Da änderte man die Balance und führte einige exotische Waffen und Rüstungen neu oder wieder ein. Doch frische Spielinhalte waren bislang Mangelware.
Das soll sich im Frühling ändern. Was können wir für den wohl einzigen „Content-Patch“ in Jahr 2 erwarten?
Viele Gamer fiebern schon dem Release des Shooters Doom entgegen und hier vor allem auch dem Multiplayer-Modus.
Die Maps, auf denen ihr euch in Doom bekämpfen dürft, werden abwechslungsreich gestaltet. Von schaurigen Marsbasen über die feurigen Abgründe der Hölle werdet ihr viele unterschiedliche Orte besuchen.
Diese 9 Multiplayer-Maps gibt es in Doom
Bethesda Softworks hat die neun Maps, die zum Spielstart enthalten sein werden, jetzt vorgestellt:
Ausgrabung: Dieser UAC-Außenposten ist für den Abbau von Erz errichtet worden. Die Map bietet eine überschaubare Größe und ein gefährliches Mahlwerk, in dem Felsen zerkleiner werden.
Höllisch: Dabei handelt es sich um eine mittelgroße Höllenkarte. Ihr besucht sowohl Innen- als auch Außenbereiche und müsst die vielen Plattformen, Abgründe und Teleporter taktisch nutzen.
Abgrund: Hierbei handelt es sich um eine sehr große Karte, welche unterhalb der Polkappen des Mars angesiedelt ist.
Entsorgung: Eine recht kleine Map, die in der Abfallverarbeitungsanlage für die Forschungs- und Wohnkomplexe der UAC spielt. Hier solltet ihr vor allem auf den radioaktiven Schleim achten!
Helix: In diesem Labor wird an Dämonen experimentiert, um fortgeschrittene Waffe entwickeln zu können. Diese Map eignet sich besonders für eine schnelle Clan-Arena-Runde.
Verderben: Ihr findet euch in einer uralten Arena wieder, in der noch das Geschrei von gequälten Seelen zu hören ist, die hier gefoltert wurden.
Frevelhaft: Diese Map spielt inmitten eines Höllenbruchs. Die klaren Sichtlinien machen die Gefechte besonders schnell, da man immer in Bewegung bleiben muss.
Hitzewelle: Hierbei handelt es sich um eine industrielle UAC-Station mit hellen Korridoren.
Unter der Erde: In diesem Gebiet sammeln sich die Energien der Hölle, um sie von diesem höhlenartigen, symmetrischen Schauplatz aus zur Erde zu strahlen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Maps von Doom werden euch viele Möglichkeiten bieten, eure Gegner auszuschalten. Dabei spielen vor allem die Teleporter, die Sprungplattformen, die explosiven Fässer sowie der giftige und radioaktive Schleim eine wichtige Rolle. Ihr müsst darauf achten, eure Gegner so schnell wie möglich auszuschalten, am besten mit einem “Instant Kill”!
Bei The Division sind Präzisionsgewehre unerlässlich, um Feinde aus der Distanz zuverlässig zu erledigen. Wir blicken auf Tenebrae, ein Highend-Präzisionsgewehr.
Tenebrae gehört zu den Highends in The Division, welche einen eigenen Namen tragen. Wir nehmen dieses Präzisionsgewehr unter die Lupe.
Woher bekomme ich Tenebrae?
Ihr könnt dieses Highend Präzisionsgewehr zurzeit beim Dark-Zone-Spezialitäten-Händler erwerben. Die Blaupause dafür kostet Euch 179 Phoenix Credits und erfordert Stufe 30 und DZ-Rang 50. Anschließend könnt Ihr Tenebrae mit 5 Waffenteilen, 3 Werkzeugen und 3 Division-Tech craften. Was der Dark-Zone-Spezialitäten-Händler diese Woche sonst noch im Angebot hat, erfahrt Ihr hier.
Diese Waffe trägt übrigens einen einzigartigen Skin, der nicht verändert werden kann.
Tenebrae weist diese Stats auf
Das Präzisionsgewehr Tenebrae kommt mit diesen Stats:
Wenn Ihr diese Waffe craftet, variiert der Schaden innerhalb einer gewissen Spannweite und hängt zusätzlich von Eurem Feuerwaffen-Wert ab, weshalb hier keine genauen Angaben getroffen werden können.
RPM liegt bei 275.
Die Magazingröße ist 20.
Der Headshot-Bonus beträgt 171%.
Tenebrae kann mit allen möglichen Mods erweitert werden. Somit habt Ihr selbst Einfluss auf diese Stats. Bedenkt, dass diese Werte von Euren Attributen und den Mods abhängen, die Ihr verwendet.
Das sind die Talente der Tenebrae
Die Highend-Waffe kommt mit drei fixen Talenten. Zusätzlich weist sie ein viertes, zufälliges Talent auf.
Bereit: Wenn ein Ziel mit einem Kopfschuss eliminiert wird, wird für 7 Sekunden 100% Schwingen von der Waffe entfernt.
Brutal: Der Kopfschuss-Schaden wird um 24% erhöht, wenn Ihr diese Waffe verwendet.
Toxic: Kopfschüsse mit dieser Waffe haben eine Chance von 13%, den Blind-Statuseffekt zu aktivieren.
Ein zufälliges Talent.
Denkt daran, dass Ihr die drei fixen Talents erst freischalten müsst, indem Ihr die geforderten Attribut-Werte erreicht.
Dieses Präzisionsgewehr ist also ganz darauf ausgelegt, mit Headshots die Gegner zu vernichten. Kopfschuss-Schaden ist bei Präzisionsgewehren ohnehin erhöht, da wird das Brutal-Talent seinem Namen wohl gerecht.
Was macht Tenebrae in The Division aus?
Der Begriff „Tenebrae“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Finsternis, aber auch Blindheit.
Die Waffe kommt mit einer hohen Genauigkeit, einer Nachladegeschwindigkeit von etwa vier Sekunden und einer guten Reichweite. Ein weiterer Vorteil der Tenebrae ist, dass man mit erweitertem Highend-Magazin bis zu 49 Schuss abfeuern kann, ehe man nachladen muss. Damit könnt Ihr grundsätzlich viele Gegner erledigen.
Zwei markante Nachteile hat die Waffe aber dennoch:
Für einen Scharfschützen-Build ist diese Waffe nicht unbedingt zu empfehlen, da der Schadens-Output geringer ist als bei anderen Präzisionsgewehren. Hier würde sich wohl eine Wumme empfehlen, die eine geringere Magazingröße, dafür einen hohen Schaden anrichtet.
Zudem lässt die geringe Stabilität selten schnelle Schüsse hintereinander zu, da das Ziel erst wieder ins Visier genommen werden muss. Schnelle Kopfschusstreffer sind folglich schwierig auszuteilen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Community steht der Tenebrae gespalten gegenüber. Während einige den Kauf bereuen und anscheinend nicht damit zurechtkommen, sind andere User sehr zufrieden. Sofern man Aiming-Skills habe, sei diese Waffe top. Daher unsere Frage:
Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, der nächste Held von Heroes of the Storm wird der Urzerg Dehaka sein. Wir haben die Details.
Der Urzerg Dehaka schlägt aus den Büschen zu
Die Fans mussten nicht lange rätseln, um aus den Teaser-Screenshots den nächsten Helden von Heroes of the Storm zu ermitteln. Die ersten Vermutungen haben sich offensichtlich bewahrheitet, denn der Urzerg und Krieger Dehaka aus StarCraft 2: Heart of the Swarm wird das Schlachtfeld bald betreten.
Eine kleine Vorschau hat die brasilianische Website Omelete ermöglicht, die schon vorab einen exklusiven Blick auf den Neuzugang werfen durfte.
Wer brasilianisch kann, darf es gerne gegenchecken.
Wir werfen einen kurzen Blick auf die Fähigkeiten von Dehaka:
Die Passivfähigkeit Essence Collection erlaubt es Dehaka von getöteten Dienern und Helden Essenz zu sammeln. Auf Knopfdruck wird diese verzehrt und stellt einen Teil seiner HP wieder her.
Mit Burrow kann Dehaka sich kurzzeitig in den Boden einbuddeln und dort immun gegen Schaden werden. Er befindet sich dabei im “Stasis” Zustand und ist somit immun gegen sämtliche Kontrolleffekte – kann aber auch nicht angreifen.
Der Macabre Swarm erschafft eine tödliche Aura um Dehaka, die allen Feinden in unmittelbarer Nähe Schaden zufügt.
Mit Drag lässt Dehaka seine Zunge hervorschnellen und kann Gegner für kurze Zeit mit sich “ziehen”, um sie an eine neue Position zu bringen.
Die erste heroische Fähigkeit Isolation belegt einen Helden mit allerlei negativen Effekten. Er wird verlangsamt, zum Schweigen gebracht, der Sichtradius wird dramatisch reduziert und er kann seine verbündeten Mitspieler nicht mehr sehen.
Die zweite heroische Fähigkeit Adaption stellt nach Ablauf von 5 Sekunden einen großen Teil des erlittenen Schadens wieder her, ist also eine mächtige Selbstheilung.
Erwähnenswert ist auch, dass Dehaka über kein Reittier verfügt. Stattdessen kann er sich alle 40 Sekunden zu einem beliebigen Gebüsch oder Ventil (im Grunde das selbe – nur anderer “Flair”) buddeln.
Einen festen Releasetermin für Dehaka gibt es derweil noch nicht, allerdings rechnen Fans damit, dass er schon in 2 Wochen erscheint. Das würde die bestehende Lücke zwischen dem letzten Helden Xul und der kommenden Tracer perfekt schließen.
Drei neue Karten für Hearthstones “Das Flüstern der Alten Göttern” wurden enthüllt. Krieger und Druiden können sich freuen!
Bis die Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” Ende April, Anfang Mai erscheint, vergehen noch einige Wochen. Blizzard veröffentlicht über verschiedene Streamer und Websites Stück für Stück die neuen Karten. Inzwischen haben sich wieder drei angesammelt, die wir Euch hier kurz vorstellen wollen.
C’thun bekommt 3 neue Schergen
Auch Paladine hat es in den Sog der alten Götter gezogen – zumindest Diener. Der neutrale Diener “C’thuns Servant” kostet 4 Mana, hat Werte von 4/2 und verfügt über ein Gottesschild. Zusätzlich stärkt er C’thun, egal wo dieser gerade ist (Deck, Hand, Spielfeld), als Kampfschrei um +2/+2.
Druiden erhalten einen neuen Diener für 4 Mana, der über solide Werte von 4/5 verfügt. Aufgepeppt wird der Käfermann “Klaxxi Amber-Weaver” allerdings durch den Kampfschrei: “Wenn Euer C’thun mehr als 10 Lebenspunkte verfügt, erhaltet +5 Leben” was aus dem Klaxxi effektiv eine 4/10-Kreatur für 4 Mana macht. Das dürfte schon fast “Value-Rekord” sein, wie einige Streamer es bezeichnen würden.
Krieger können sich auf eine neue Klassenkarte freuen, die ebenfalls mit C’thun interagiert. Der “Ancient Shieldbearer” kostet 7 Manapunkte und hat dafür etwas schwächliche Werte von 6/6. Ausgeglichen wird dies jedoch durch den starken Kampfschrei: “Wenn Euer C’thun mindestens 10 Angriff hat, erhaltet 10 Rüstung”. Es wird sicher viele Fälle geben, in denen diese Karte das Match noch herumreißt.
Weitere News und Artikel zur neusten Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” und alle bisher veröffentlichten Karten findet ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.
Battleborn spricht schon vor dem Release über künftige DLCs und zusätzliche Charaktere. Wir haben die Details.
Zwar ist Battleborn noch nicht veröffentlicht worden, aber die Entwicklung befindet sich auf der Zielgerade. Früher hätte man gesagt, das Spiel hat nun “Goldstatus” erreicht, denn die Spielboxen werden produziert um pünktlich bis zum 3. Mai, dem Releasedatum des Heldenshooters, ausgeliefert zu werden. Das nimmt man zum Anlass, um noch ein paar weitere Ankündigungen zu machen, denn mit der Veröffentlichung ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Kostenlose Inhalte und bezahlte DLCs warten auch in der Zukunft von Battleborn.
5 Charaktere, 5 DLC und ein Seasonpass
Zusätzlich hat man angekündigt, dass Battleborn noch 5 weitere Helden erhalten wird, die alle irgendwann nach dem Release veröffentlicht werden – und das vollkommen kostenlos. Jeder, der das Spiel gekauft hat, wird also nachher über 30 verschiedene Charaktere verfügen, aus denen er seinen Liebling wählen kann.
Viel ist zu den neuen Helden noch nicht bekannt, mit Ausnahme von Alani, die ein bisschen aussieht, als hätte man sie aus dem Anime “Avatar” geklaut. Sie beherrscht das Element des Wassers und kann damit Feinde entweder schädigen oder Verbündete heilen – man könnte fast denken, sie sei eine Elementarbinderin.
Wie man es bereits von der Borderlands-Reihe gewöhnt ist, wird auch Battleborn nach seinem Launch durch kostenpflichtige DLCs erweitert werden. Insgesamt 5 Addons zu je 5$ (vermutlich derselbe Preis in Euro) wird es geben. Inhaltlich wird dabei jedes Mal eine Story-Mission geliefert, welche einige Nebengeschichten im Kampf um den letzten hellen Stern der Galaxis beleuchten sollen. Zusätzlich kommt jeder dieser DLCs mit einigen Skins und neuen Emotes. Wer will, kann sich das Ganze als Seasonpass für 20$ sichern und spart dabei ein bisschen.
Für 20$ gibts den Seasonpass mit 5 DLCs.
Neue Spielmodi und Karten
Abgesehen von den kostenlosen Helden und bezahlbaren DLCs will man bei Battleborn aber auch noch weitere Inhalte liefern. Die Entwickler wollen einen stetigen Fluss an neuen Spielmodi und zusätzlichen Karten ermöglichen und dabei auch auf Feedback aus der Community hören, wenn bestimmte Dinge gewünscht werden. Hier macht man zwar noch keine konkreten Angaben, zumindest auf dem Papier (oder Bildschirm) liest sich das aber vielversprechend.
Weitere News und Artikel rund um Gearbox’ Heldenshooter findet Ihr auf unserer Battleborn-Newsseite.
Racing-MMO Need for Speed: Edge startet in Korea durch. Das Game mit der Frostbite 3 Engine geht in die zweite Beta.
Aktuell läuft das Racing-MMO nur in Korea. Dort steht Ende März die nächste geschlossene Beta-Phase an. Aktuell hat man mit Speed Battle und Item Battle zwei Modi. Zwei weitere Modi „Hot Pursuit“ und „Time Attack“ sollen auch noch kommen, die stellt man jetzt in einem Trailer vor.
Das Spiel zeichnet sich wohl vor allem dadurch aus, dass man eben nicht nur Rennen fährt, sondern auch Autos tunen und tauschen kann. Man könne sogar erwarten, seinen eigenen Schlitten zu entwerfen, meldet die auf Asien spezialisierte Seite 2p.
Bei The Division warten im Endgame zahlreiche Highend-Waffen auf die Agenten. Wir nehmen das SMG Vector Kaliber 45 unter die Lupe.
Bei The Division gibt es vom Maschinengewehr der Version „Vector“ mehrere Ausführungen verschiedener Ränge. Darunter ist auch Highend-SMG Vector Kaliber 45, welches zurzeit zu den besten Waffen in The Division zählt.
Die Vector-Version des Dark-Zone-Händlers ist teurer als die Blaupause in der Operationsbasis. Diese muss aber noch gecraftet werden, was Euch zusätzlich Materialien kosten wird.
Mit welchen Stats kommt diese Waffe?
Der Schaden, den diese Waffe anrichtet, ist für eine Maschinenpistole sehr hoch. Dieser hängt von mehreren Faktoren ab, weshalb hier keine exakten Angaben getroffen werden können. Während die Dark Zone-Version einen festgelegten Schadens-Wert hat, rangiert jener der Blaupause innerhalb einer abgegrenzten Spannweite. Diese Version kann also besser oder schlechter als jene des Dark Zone-Händlers ausfallen.
Die Feuerrate liegt bei 750 Schüssen pro Minute.
Das Magazin ist mit 20 recht gering.
Die Vorteile dieser Maschinenpistole sind die hohe Feuerrate und der für diese Feuerrate ordentliche Schaden. Der größte Nachteil ist vermutlich die geringe Magazingröße. Daher solltet Ihr dieser Waffe ein erweitertes Magazin spendieren.
Mit welchen Talenten kommt diese Waffe?
Die Talente der Blaupause-Version sind völlig zufällig. Das Highend Vector 45-SMG der Dark Zone kommt mit diesen Talenten:
Bösartig: Der Schaden gegen benannte und Elite-Gegner wird um 13% erhöht.
Begabt: Das Eliminieren eines Ziels mit dieser Waffe erhöht die Fertigkeitenstärke für 13 Sekunden um 8%. Dieser Effekt wirkt nicht kummulativ. Das Eliminieren eines neuen Ziels setzt den Timer zurück.
Räuberisch: Das Eliminieren eines Ziels regeneriert 13 % Gesundheit für 5 Sekunden.
Diese Maschinenpistole ist in der Community sehr beliebt, da sie sowohl mit hohem Schaden als auch mit hoher Feuerrate daherkommt. Der größte Nachteil dieser Waffe, die geringe Magazingröße, kann mit einem erweiterten Magazin ausgeglichen werden. Daher sehen manche Agenten die Vector Kaliber 45 zurzeit als die beste Waffe im Spiel an.
Auf reddit empfehlen die User, zur Blaupausen-Version zu greifen, da Ihr hier die Chance habt, Talente für diese Waffe zu bekommen, die miteinander besser harmonieren. Denn wenn Ihr diese Blaupause erworben habt, könnt Ihr so lange Craften, bis Ihr Eure favorisierte Vector 45 besitzt. Wenn Ihr die Dark-Zone-Version kauft, müsst Ihr mit diesen vorbestimmten Talenten leben.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Sony hat jetzt offenbar auf die Offerte von Microsoft reagiert, das Crossplay einzuführen.
Es ist schon ein lustiges Schauspiel, das man sich gerade anschauen kann. Die beiden Konsolen-Riesen Sony und Microsoft führen ein Gespräch, ohne miteinander zu reden. Sie vermeiden gar, in die ungefähre Richtung des anderen zu sehen.
Microsoft bekam aber das Kunststück hin, das Angebot praktisch in den leeren Raum zu sprechen, ohne je explizit die Playstation zu erwähnen.
Nun antwortet Sony genau so in den leeren Raum. In einem Statement an Gamespot zur Frage, wie man auf das Angebot Microsofts reagiert, sagt Sony: Man sei „offen für Cross-Console-Play.“ Immerhin unterstütze man das schon seit den Tagen von Final Fantasy 11 auf der Playstation 2 in 2002.
Man wäre froh über jede Unterhaltung, die man mit einem Publisher oder Entwickler über Cross-Plattform-Play führen könne, heißt es weiter.
Die Hollywood-Persönlichkeit Lindsay Lohan darf gegen Publisher Take-Two klagen. Angeblich wurde für den „GTA 5“-Charakter Lacey Jonas ihr Ebenbild verwendet – ohne ihr Einverständnis. Ein US-Gericht hat die Klage zugelassen.
Wie das zuständige US-Gericht in New York erklärt, darf Lindsay Lohan gegen den Publisher Take-Two klagen. Der Rockstar-Mutterkonzern habe für den „GTA V“-Charakter Lacey Jonas ihr Ebenbild und sogar Teile ihrer Karriere und ihres Privatlebens verwendet. Lohan habe dafür keine Erlaubnis erteilt.
Das soll das Ebenbild von Lindsey Lohan sein.
In GTA V taucht eine Figur auf, die Ähnlichkeiten mit der Schauspielern aufweist. Die Entwickler hätten die Figur einem Foto nachempfunden, das Lohan 2007 veröffentlicht hatte. Weiterhin wirft Lohan Take Two vor, dass sie sich an ihrem Charakter in der Komödie „Girls Club – Vorsicht bissig!“ bedient haben sollen und auf ihre Zeit im Chateau Marmont Hotel anspielen, wo sie zeitweise gelebt hatte. Lohan fühlt sich daher in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt.
Zudem wurde der Charakter Lacey Jonas für Merchandise-Artikel, wie T-Shirts und Poster, hergenommen, weshalb ihr auch ein finanzieller Nachteil entstanden sei. Laut Take Two habe diese Klage keine Chance auf Erfolg. Lohan verfolge damit reine Publicity-Ziele. Denn nach dem New Yorker Recht gebe es keine widerrechtliche Verwendung des Ebenbilds, wenn es sich beim Streitthema um ein Kunstwerk handle.
Bereits Mitte 2014 wurde die Klage eingereicht und nun als zulässig befunden. Der Publisher hatte auf ein Fallenlassen der Klage gehofft. Nun hat ein US-Gericht diese aber als zulässig erklärt. Falls es zu keiner außergerichtlichen Einigung kommt, werden sich die beiden Parteien wohl bald im Gerichtssaal treffen.
Nach dem Ende von Everquest Next melden sich ehemalige Mitarbeiter zu Wort. Man sieht sich wohl ein bisschen in seiner Ehre verletzt.
Man stelle sich das vor: Über Jahre arbeitet man an einem Projekt, auf das man große Stücke hält. Einige sehen darin die Revolution des Genres, ein riesiges Ding, die letzte Hoffnung des Genres. Dann wird die Firma verkauft, man wird gefeuert und liest ein Jahr später von seinem Ex-Arbeitgeber: „Das Projekt ist eingestellt. Wir haben uns da übernommen. Es hat nie Spaß gemacht.“
Da entsteht der Eindruck und man liest das auch von Fans, die Entwickler hätten da ihre Zeit und einen Haufen Geld verschwendet, die ganze Zeit viele Dinge versprochen, aber in Wirklichkeit nur Däumchen gedreht. Das ist auch nicht gut fürs berufliche Renomee.
„Unter Sony hätten wir es hinbekommen“
Zwei der EQ-Next-Mitarbeiter haben sich jetzt zu Wort gemeldet. Allen voran Dave Georgeson, der frühere Chef des Projekts. Der ist der Ansicht, man hätte Everquest Next unter Sony auf jeden Fall so hinbekommen, wie die Vision einmal war. Das habe man immerhin 27 Jahre gemacht, ohne dass man gescheitert sei. Alle Spiele seien erschienen, alle hätten Geld gemacht. Na ja, bis auf das jetzt, lässt sich seinem Twitter-Account entnehmen.
“Ja, es wäre hart geworden”, räumt er ein. Aber schwere Sachen erledige man eben die meiste Zeit in dem Job.
Das Studio hinter Everquest Next war im letzten Jahr von Sony Online Entertainment im Zuge eines Verkaufs zu Daybreak Game Company geworden.
Everquest Next: Die künstliche Intelligenz lebt weiter
Künstliche-Intelligenz-Entwickler Dave Mark widerspricht den Vorbehalten, die künstliche Intelligenz in Everquest Next wäre nur eine schöne Illusion, wäre nur „Vaporware“ gewesen. Alles, was man vorgestellt hätte, habe Hand und Fuß gehabt, sagt der AI-Spezialist.
Tatsächlich sei Mark, nachdem er sich von EQ Next getrennt hatte, direkt zu ArenaNet gegangen und hätte einige der KI-Ideen bereits in „Heart of Thorns“ eingebracht, der Erweiterung zu Guild Wars 2. Den Rest hält man als Prototyp für die zukünftige Entwicklung zurück. Denn es wäre eine zu große Abwechslung vom etablierten Guild Wars 2 gewesen, die gleich zu bringen, sagt er.
Aktuell arbeitet Mark an „Hero’s Song“, dem Projekt von Ex-SOE-Chef John Smedley. Dort sollen Ideen der „Emergent AI“ eingesetzt werden, die bei EQ Next einmal so gefeiert wurde.
Im kommenden Monat startet die Early-Access-Phase des Survival-MMORPGs The Black Death. Nun stellten die Entwickler die Miliz und das Kampfsystem vor.
Im MMO The Black Death könnt ihr viele Rollen übernehmen. Eine davon ist, der Miliz anzugehören. Die Miliz ist eine Gruppe von ehemaligen Soldaten, die sich nun als Söldner verdingen. Als Mitglied der Miliz kann man mit Waffen umgehen und ist kampferprobt. In einem neuen Video wird diese Klasse vorgestellt.
Gefährliche Kämpfe
Das Video zeigt, wie der Alltag eines Angehörigen der Miliz aussieht. Man erkundet die Welt, greift Banditen an, um an Beute zu kommen, schließt sich mit anderen Angehörigen der Miliz zusammen und kann auf Waffengewalt zurückgreifen, wenn man beispielsweise Nahrung braucht. Zu kämpfen bedeutet aber immer ein Risiko, denn in der Spielwelt von The Black Death gibt es Permadeath. Wer stirbt, der verliert alles. Daher sollte man sich immer gut überlegen, ob man sich in einen Kampf stürzen möchte oder nicht, denn selbst ein unscheinbarer Bauer kann in einer Auseinandersetzung zur Gefahr werden.
Denn wird man verwundet, blutet man und verliert dadurch weiter Lebensenergie. Als Angehöriger der Miliz hat man keine großen Kenntnisse der Heilkunst und muss daher schauen, dass man sich schnell beispielsweise zu einem Mönch begibt, der sich um die Wunden kümmern kann. Es ist auch möglich, sich rudimentäre Bandagen zu erstellen, um zumindest die heftigsten Blutungen zu stoppen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer zur Miliz gehört, der darf sich in die gefährlichen Gebiete der Spielwelt wagen. Dort, wo die Pest wütet. Allerdings kann man sich leicht infizieren, weswegen man sich besser von denjenigen fern halten sollte, welche sich die Pest eingefangen haben. Die Pest in The Black Death führt in einem fortgeschrittenen Stadium dazu, dass die Infizierten dem Wahnsinn verfallen. Dann greifen sie alles und jeden an. Auch das Essen von verrotteten Lebensmitteln führt zur Infektion.
Schon ab nächster Woche soll das Konzept, mit dem man gratis Skins in League of Legends (LoL) bekommt, auf den EU-West Servern live geschaltet werden.
Bereits in dieser Woche ging die Hextech Werkstatt zum ersten Test auf den NA und TR Servern live und Spieler konnten sich die ersten gratis Kisten einheimsen. Falls ihr nicht genau wisst, was es mit diesem System auf sich hat, könnt ihr hier nochmal nachlesen, wie genau das Hextech Crafting funktioniert.
Wie teuer ist das Craften in LoL?
Hextech Preise. Anklicken, um zu vergrößern. – @moobeat
Die aktuellen Preise für das neue Crafting-System findet ihr auf diesem Bild. Bedenkt aber auch, dass es diese Kisten und Schlüssel gratis gibt und ihr, nicht wie bei anderen Spielen, Schlüssel kaufen müsst, um die Kisten aus dem Spiel zu öffnen. Weil es aber die Möglichkeit gibt, mit Echtgeld diese Gegenstände zu erwerben, wurde das System erst auf 2 Servern aktiviert. Läuft es dort stabil und problemlos, wird es auch auf den übrigen Servern von LoL aktiviert. Laut Riot sind die EU-W Server, unter der Voraussetzung, dass alles glatt läuft, nächste Woche dran.
Auch seltene LoL Skins sind im System
Glück gehabt!
Auch die schönsten Skins könnt ihr mit dem Hextech Crafting bald in eurer Sammlung unterbringen. Dann es gibt auch die Möglichkeit, sehr seltene Skins gratis zu bekommen. Ich persönliche freue mich sehr über das neue Belohnungssystem und werde bestimmt mal “hier und da” meine Ergebnisse posten.
Wie findet ihr das Hextech Crafting in LoL? Guter Plan, der mal wieder Spielspaß bringen kann oder vollkommen überflüssig?
Update 25.03.2016 – Hextech Crafting ist nun live auf den EU-W Servern
Das Hextech Crafting wurde nun auch auf den EU-W Servern freigeschaltet. Eine genaue Anleitung findet ihr in unserem neuen Artikel. So funktioniert das Hextech Crafting in LoL.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In The Division sind die Agenten öfters mal alleine unterwegs. Wir stellen Tipps für einen Solo-Build vor, mit dem auch einsame Wölfe in der Postapokalypse New Yorks überleben können.
Arekkz Gaming stellt in einem Video Tipps und Ratschläge vor, wie Ihr Euch einen Solo-Build erstellen könnt. Dies wird besonders für Agenten nützlich sein, die gerne auf sich alleine gestellt durch Manhatten streifen. Außerdem soll es ja auch vorkommen, dass die Kumpels gerade nicht online sind, weshalb man manche Aktivitäten solo erledigen muss.
Im Solo-Build solltet Ihr auf Ausdauer setzen
Zunächst gibt Arekkz Hinweise zu den Attributen: Hier gibt es Feuerwaffen, Ausdauer und Elektronik. Wenn Ihr alleine unterwegs seid, gibt es keinen, der Euch wiederbeleben wird, daher braucht Ihr eine hohe Gesundheit. Setzt folglich auf den Ausdauer-Wert. Mehr Ausdauer bedeutet mehr Gesundheit. Eine hohe Gesundheit bedeutet, dass Ihr mehr Schaden einstecken könnt.
Verwandelt Euch also in einen Schwamm, der die Kugeln locker wegsteckt. Ausdauer alleine erledigt die Feinde aber noch lange nich, setzt daher auch auf eines der beiden anderen Attribute:
Feuerwaffen: Wenn Ihr Situationen gut einschätzen könnt, stark in Deckungs-Shootern seid und jeder Eurer Schüsse sitzt, ist es empfelenswert, auf Feuerwaffen zu setzen. Damit richtet Ihr viel Schaden an und könnt die Gegner bereits eliminieren, noch ehe sie Euch Schaden anrichten. Ihr müsst hierbei jedoch aufpassen, die Feinde unter Kontrolle zu halten, sodass sie Euch nicht überrennen. Wenn Ihr also die Skill-Power vernachlässigt, müsst Ihr Euch auf Eure eigenen Skills verlassen.
Elektronik: Falls Ihr mit dem Spiel noch nicht so vertraut seid oder häufiger Probleme habt, am Leben zu bleiben, lohnt es sich, vermehrt auf Elektronik zu setzen, um die Skill-Power zu erhöhen. Euer SPS-Wert ist dadurch zwar geringer und Ihr werdet länger brauchen, um Feinde zu erledigen, jedoch werden all Eure Skills effektiver. Außerdem könnt Ihr die Fertigkeiten häufiger einsetzen.
Auf welches weitere Attribut ihr setzen wollt, liegt also ganz bei Euch.
Nehmt diese Skills als Solo-Spieler
Als einsamer Wolf in der Postapokalypse empfiehlt Euch der Youtuber diese Fertigkeiten:
Der beste Healing-Skill sei der Hilfsposten: Ihr platziert ein Gerät, dass Euch heilen und mit der passenden Mod sogar wiederbeleben kann, solange es aktiv ist. Die Fertigkeit „Erste Hilfe“ gibt Euch zwar schneller Lebensenergie zurück, über die Zeit ist der Hilfsposten jedoch effektiver. Und er kann Euch wiederbeleben! Mit der Master-Mod erhaltet Ihr bei Aktivierung auch einen Heil-Boost, vergleichbar mit einem Medikit.
Als zweiten Skill solltet Ihr einen wählen, der eine Vielzahl an Feinden kontrollieren kann. Am effektivsten sieht er das Geschütz an, jedoch könne er auch zur Suchermine oder zur Haftgranate mit entsprechenden Mods, die die Gegner aufhalten, raten. Beim Geschütz empfiehlt er den Taser-Mod, welcher die Gegner für kurze Zeit handlungsunfähig macht. Es soll die Feinde nicht töten, sondern lediglich aufhalten. Zudem zieht das Geschütz gelegentlich die Aufmerksamkeit auf sich, was Euch Zeit zum Durchatmen gewährt.
Auch der Skill „Impuls“ ist mit dem Mod „Tatical Scanner“ hilfreich, der den Schaden an Gegnern erhöht, welche mit dem Impuls identifiziert wurden. Aber bei Eurem zweiten Skill habt Ihr freie Wahl. Entscheidet Euch für eine Fertigkeit, die am besten zu Eurem Spielstil passt.
Als Signature Skill kann Euch Arekkz nur den Überlebens-Link empfehlen, welcher den erlittenen Schaden reduziert und die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht. Diese Fertigkeit könnt Ihr also dazu verwenden, um auf einen Gegner zuzustürmen und ihn schnell zu erledigen, oder eben, um vor ihm zu fliehen.
Setzt auf diese Talente für den Solo-Build
Der Youtuber rät zu folgenden Talenten:
Rettungsmedizin: Benutzt ein Medikit bei niedriger Gesundheit, um für 10 Sekunden die Schadensresistenz um 40% zu erhöhen. Dieses Talent habe sein Leben unzählige Male gerettet und er sei sich sicher, dass es auch Eure Leben retten wird, vor allem, wenn Ihr alleine unterwegs seid. Bedenkt aber, dass Ihr Medikits nur als Notlösung verwendet solltet. Falls Euer Hilfsposten einsatzbereit ist, setzt auf ihn.
Adrenalin: Benutzt ein Medikit, wenn Ihr nicht bei voller Gesundheit seid, um einen „Overheal“ zu erhalten. Dies steigert kurzzeitig das Maximum Eurer Lebensenergie. Sprich, Ihr bleibt länger am Leben.
Konter: Bei niedriger Gesundheit reduziert Ihr die aktive Skill-Cooldown-Zeit um 20%. Dies hat den schicken Vorteil, dass Ihr Eure Skills schneller einsetzen könnt, um Euch zu heilen oder die Gegner unter Kontrolle zu halten.
Eine ist Keine: Zu guter Letzt wird dieses Talent empfohlen, welches eine 50%-Chance gewährt, dass die Kugel nicht verbraucht wird, wenn Ihr einen Kopfschuss landet. Vor allem beim Snipen sei dies ein nützliches Talent.
Welche Waffen soll ich nehmen?
Laut Arekkz solltet Ihr die Waffen ganz nach Euren persönlichen Präferenzen wählen. Er selbst empfiehlt eine Maschinenpistole und ein Präzisionsgewehr: Das Maschinengewehr sei auf mittlerer Distanz stark und würde die Schilder der Gegner schnell zerstören, das Präzisionsgewehr sei für einen Angriff aus der Distanz unerlässlich.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gerade dann, wenn man solo unterwegs ist, ist es ratsam, die Gegner nicht allzu nahe kommen zu lassen. Daher solltet Ihr Waffen wählen, die auf weite und mittlere Distanz gut Schaden anrichten.
Mit zwei kleinen Screenshost und den Sätzen “Etwas Seltsames ist im Nexus unterwegs…” und “Dieses Geheimnis wurde gerade noch viel tiefgründiger!” kündigt Blizzard einen neuen Helden für Heroes of the Storm an. Zwar geben der Screenshot an sich nicht allzuviele konkrete Hinweise, jedoch lassen sich anhand der sichtbaren Fußspuren, dem “ausgesaugten” Diener und dem “verbuddelten” Helden schon spannende Theorien aufstellen.
Hat Dehaka da etwa einen Diener weggesnackt?
Die meisten Fans gehen inzwischen davon aus, dass es sich bei dem neuen Charakter um Dehaka handelt, einen Urzerg, der in der Kampagne von StarCraft 2: Heart of the Swarm auftaucht. Nachdem Kerrigan, die Königin der Klingen, auf Zerus neu geboren wurde und die anderen Schwärme der Urzerg vernichtet wurden, hat sich Dehaka der Königin angeschlossen, um weitere “Essenz zu sammeln”.
Ähnlich wie Abathur sieht Dehaka das Sammeln von Essenz als Lebenszweck an, denn nur dadurch erfüllen Zerg ihren Daseinszweck und werden mächtiger. Dieses “Sammeln von Essenz” würde perfekt zu dem obigen Bild passen – ein Zerg, der sich von Dienern ernährt, um neue Fähigkeiten zu erhalten. Auch der zweite Screenshot unterstützt diese Theorie – denn Dehaka konnte sich während der Kampagne einbuddeln – wie so viele Zerg.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Oder um es mit den Worten von Dehaka zu sagen: “Essenz ist Wandel. Wandel ist Überleben. Sammle und lebe. Bleib stehen und sterbe.”
Ob es sich wirklich um Dehaka handelt und wann dieser erscheint, ist noch nicht bekannt. Da Tracer erst Ende April erscheinen soll, wäre zeitlich noch Platz für einen neuen Helden Ende März – es bleibt abzuwarten, ob der Urzerg diesen Job übernimmt.
Dehaka und Zagara – ob sie die Königin irgendwann stürzen werden? (Spoiler: Nein!)
Balancingänderungen – Zurück ins Grab, Xul.
Aktuell werden einige Balancingänderungen getestet, bei denen es vor allem dem Spezialisten Xul, dem neusten Helden in HotS, gehörig an den Kragen geht. Wo generft werden kann, wird hier auch generft! Automatische Angriffe verursachen 10% weniger Schaden, die Spektralsense sogar 20% weniger, während die Manakosten von 45 auf 60 ansteigen. Die verfluchte Ernte verlangsamt gegnerische Attacken nur noch um 40% (vorher 50%) und die beschworenen Skelette verursachen weniger Schaden, denn einige ihrer Talente werden abgeschwächt. Insgesamt war Xul einfach zu mächtig und man hofft, dies nun wieder in den Griff zu bekommen.
Zum dritten Mal in Folge trifft der Nerfhammer nun den Supporter Rehgar, dessen Heilung der Ahnen nun nicht mehr auf ihn selbst gewirkt werden kann.
Nova wird wieder stärker.
Nur die Assassine Nova geht als strahlende Gewinnerin aus diesem Patch hervor. Lebenspunkte und die dazugehörige Regeneration steigen um knapp 7% an. Die Abklingzeit von Scharfschütze ist von 8 auf 6 Sekunden gesunken und die Manakosten werden von 60 auf 50 reduziert. Zusätzlich steigt die Verlangsamung von Beeinträchtigender Schuss auf 40% an (vorher 30%).
Noch sind diese Änderungen nicht live, doch sofern keine drastischen Anpassungen mehr vorgenommen werden, sollten sie im Laufe dieses Mittwochs (16.03.2016) aufgespielt werden.
In den letzten FIFA-Teilen gab es im Pro Clubs Modus kaum Innovationen. Wie muss sich dieser Modus in FIFA 17 verändern, um wieder attraktiver zu werden? Eine Kolumne.
In der FIFA-Reihe von EA Sports hat der Pro Clubs Modus vermutlich mit die treuesten Fans ‒ mich eingeschlossen. Seit FIFA 10 daddle ich dieses Modus mit Leidenschaft und Hingabe. Jedoch hat sich über die letzten Jahre hinweg in Pro Clubs kaum etwas verändert. Welche Neuerungen sind nötig, um ihn wieder attraktiver zu gestalten?
Faszination Pro Clubs
In Pro Clubs gründet Ihr Euren eigenen Club, gebt ihm einen individuellen Namen, weist ihm ein Wappen zu und bereichert ihn mit den selbsterstellten Pro-Spielern Eurer Kumpel. Dann trefft Ihr Euch entspannt in der Lobby, nehmt Eure favorisierten Positionen ein und startet die Spielersuche.
In Pro Clubs sind somit spannende 11vs11-Partien. Freilich tummeln sich in der Realität meist weniger menschliche Spieler auf dem Feld, da man nicht immer elf Leute zum Zocken hat, die gerade online sind.
Der Club-Modus verlangt von jedem einzelnen von Euch enormes, taktisches Teamplay, was wahrscheinlich die Faszination dieses Modus ausmacht. Einzelkämpfer oder Egoisten kommen hier selten weit – und sind auch nicht gerne gesehen. Nur als Team kann man den Sieg davontragen.
Der Pro Clubs Modus muss frischer werden
Auch wenn ich selbst diesen Modus unglaublich gerne spiele und dutzende Partien in der Woche keine Seltenheit sind, muss ich sagen, dass er mit der Zeit etwas angestaubt wirkt.
Während EA Sports laut der Meinung vieler Zocker nur daran interessiert sei, den Ultimate Team Modus am Laufen zu halten – da er nun mal mit seinen Mikrotransaktionen am meisten Geld in die Kassen spült – scheint es, also würde Pro Clubs langsam dahinsiechen. Neuerungen sind seit Jahren Mangelware. Hat EA überhaupt Interesse daran, diesen Modus am Leben zu erhalten?
Falls dieser Modus irgendwann wegrationalisiert werden sollte, würden mit Sicherheit viele treue Fans der FIFA-Reihe wegbrechen. Auch wenn der Ultimate Team Modus laut EA der beliebteste Modus im Spiel sei, so soll es doch auch Zocker geben, die damit wenig anfangen können ‒ oder wollen.
Man kann davon ausgehen, dass in FIFA 16 sicherlich nicht mehr an Pro Clubs herumgeschraubt wird, aber für FIFA 17 darf sich EA Sports gerne mal neue Features dafür ausdenken. Auch dieser Modus muss frischer werden und Inhalte bieten, die man nicht bereits seit Jahren kennt. Ich möchte insbesondere drei Punkte aufzählen, die ich mir in Zukunft für den Pro Clubs Modus wünsche.
Das Gameplay in Pro Clubs muss verbessert werden
Auch wenn dies ein leidiges Thema ist, möchte ich dies direkt zu Beginn ansprechen: das Gameplay. Hier fällt es schwer, eine objektive Meinung zu äußern, da man das Gameplay meist dann furchtbar findet, wenn man verliert, und damit zufrieden ist, wenn man gewinnt. Das Thema Momentum in FIFA 16 wollen wir eben einmal ganz aussparen.
In Pro Clubs gibt es die Möglichkeit, mit „Any“ zu spielen oder ohne. Der „Any“-Spieler ist in der Lage, alle Spieler auf dem Platz zu steuern, welche nicht von anderen menschlichen Spielern besetzt sind. Jedoch klagen hier viele Zocker (mich eingeschlossen), dass es schier unmöglich sei, diese nicht-menschlichen Spieler zu steuern: es würde ewig dauern, bis diese reagieren, zudem könne man kaum mit ihnen passen, geschweige denn schießen.Verzichtet man aber auf die ungeliebte Any-Position, klagen einige FIFA-Zocker darüber, dass der CPU die Räume in der Verteidigung nicht ordentlich zustellen würde und die Verteidiger nur nach Lust und Laune die Stürmer attackieren.
Auch der Torwart in der FIFA-Reihe ist eine Leidensgeschichte für sich. Im letztjährigen Teil waren sich so ziemlich alle Spieler einig, dass die Torhüter-Intelligenz eine Katastrophe sei, gerade im Pro Clubs Modus. Auch wenn FIFA 16 hier deutliche Fortschritte gemacht hat, besteht noch immer Verbesserungsbedarf: Nun braucht er beispielsweise ewig, um wieder ins Tor zurückzukehren, nachdem man ihn einmal herausgeholt hat. Dass er am Ball vorbeirennt oder ähnliche Patzer zeigt, sind auch noch an der Tagesordnung.
Während sich meiner Meinung nach FIFA 16 sowohl in Offline-Spielmodi als auch in FUT wirklich gut anfühlt (nachdem man sich daran gewöhnt hat), besteht im Pro-Clubs-Modus Nachholbedarf. Gerade die Any-Steuerung, das Defensivverhalten und die Spielintelligenz der KI sind nicht zufriedenstellend. Und selbst, wenn man das alles behebt, wäre das Spiel noch immer zu Pace-lastig. Daran darf EA gerne ein wenig drehen.
Die Leistungen des Virtual Pro müssen überarbeitet werden
Indem Ihr Partien spielt und bestimmte Aktionen auf dem Feld erfolgreich absolviert, schaltet Ihr Leistungen frei, welche Euren Virtual Pro verbessern. Mit dem Fortschritt erhaltet Ihr auch kosmetische Belohnungen, mit denen Ihr den Pro individuell anpassen könnt. Gerade bei diesen Leistungen wünsche ich mir Veränderungen: Zu viele davon beziehen sich auf Einzelaktionen: Ich finde, dass mehr Leistungen eingeführt werden sollten, welche das Teamplay fördern. In meinem Club werden viel zu viele egoistische Aktionen vollführt, mit der Begründung: “Ich brauche noch diese oder jene Leistung.” Teamplay sollte mehr belohnt werden.
Weiterhin müssen gerade die Defensiv-Leistungen umfangreicher werden, um die defensiven Positionen für die Zocker attraktiver zu gestalten. Die meisten Spieler wollen gerne die Offensivpositionen besetzen, nicht nur, weil es einfach Spaß macht, Tore zu schießen, sondern auch, weil es hier viel mehr Leistungen freizuschalten gibt.
Zudem gibt es seit Jahren das Problem, dass die erreichten Leistungen der Spieler urplötzlich verschwinden und man keine andere Möglichkeit hat, als diese noch einmal zu erspielen.
Gebt uns mehr Anpassungsmöglichkeiten für den Club
Ihr könnt Eurem Club einen individuellen Namen geben, ein Stadion aussuchen und ein Trikot zuweisen. Mehr Anpassungsmöglichkeiten gibt es nicht. Hier könnte EA kreativ werden und beispielsweise eine In-Game-Währung einführen, welche man nach Partien verdient. Mit dieser Währung könnte man Anpassungen des Stadions erwerben oder eigene CPU-Spieler erstellen. Bisher sind die CPU-Spieler, welche Euer Team vervollständigen, absolut zufällig und weisen oft abenteuerliche Namen auf. Hier wollte ich schon immer selbst bestimmen, wie diese heißen, wie sie aussehen und wo ihre Stärken liegen sollen. Schließlich ist es ja mein Club. Warum dürfen wir nicht selbst bestimmen, wer darin spielt? Hier könnte EA einige Anpassungsmöglichkeiten für unsere Clubs einführen.
Weitere Verbesserungsvorschläge
Der Pro Clubs Modus hat viel Potential. An unzähligen Stellschrauben kann aber noch gedreht werden, um die Spielerfahrung noch besser zu gestalten.
In vorherigen FIFA-Teilen, noch bevor der Season-Modus eingeführt wurde, fand ich es immer unglaublich spannend, wie viele Punkte die Gegner gesammelt hatten; sprich, welchen Rang sie in der Weltrangliste einnahmen. Das finde ich zurzeit recht schade, dass man keine Informationen mehr zu den Gegnern direkt nach dem Spiel erhält.
Zudem könnte man die Wartezeit in der Lobby spannender gestalten: Während man in der Lobby des Pro Clubs auf seine Mitspieler wartet, kann manchmal viel Zeit vergehen. Hier sollte es doch genügen, wenn man sich für das Spiel registriert und in der Zwischenzeit irgendwie mit den ebenfalls wartenden Kumpels interagiert: beispielsweise könnte man gemeinsam Skill-Spiele absolvieren.
Weiterhin finde ich es seltsam, dass der Kapitän des Clubs, also derjenige, der das Spiel startet, nicht auch auf dem Platz der Kapitän ist. Welcher Sinn steckt da bitte dahinter?
Es wird Zeit, dass sich EA nicht nur um den Ultimate Team Modus, sondern auch um Pro Clubs kümmert. Dies ist ein Modus mit viel Potential, das noch lange nicht ausgeschöpft ist.
In Online-Games gewinnen soziale Features immer mehr an Bedeutung; und Pro Clubs ist derjenige Modus in der FIFA-Reihe, in dem viele Spieler miteinander interagieren können. Diese Online-Erfahrung sollte EA Sports in Zukunft mehr in den Vordergrund rücken. Dann würde ich diesen Modus mit meinem Club noch viel häufiger spielen.
Man sieht ja in den sozialen Netzwerken: Es gibt viele Zocker, die diesen Modus gerne spielen und sich in Gruppen organisieren. Denn während manche Spieler einen Club suchen, wollen sich andere Clubs mit Spielern verstärken.
Ich bin gespannt, wie sich Pro Clubs in Zukunft entwickeln wird. Welche Verbesserungen und Innovationen sind Eurer Meinung nach notwendig?