Zum Zusammenschluss mit Webedia schauen wir auf die Geschichte unserer Seite Mein-MMO.de zurück.
Dawid Hallmann ist der ehrgeizigste Typ, den ich je kennengelernt hab. Ich hab noch einen Brief von ihm, aus dem Februar 2014. Da waren wir noch ganz am Anfang, hatten vielleicht 300 Leser am Tag. Da schrieb er mir schon, dass er Mein-MMO.de als Alternative zu den damals etablierten MMO-Seiten wie buffed oder playmassive aufbauen wollte. Ich hab ihn damals für einen ziemlichen Spinner gehalten, aber: Er hatte völlig Recht.
Das erste Jahr
Was man verstehen muss: Mein-MMO.de war die erste Zeit eine Art leidenschaftliches Neben-Projekt. Während Dawid seinem richtigen Job nachging, baute er in seiner knappen Freizeit Mein-MMO.de auf und erfüllte sich damit eine Art Jugendtraum. So eine eigene Gaming-Webseite ist schon was Feines. Die Kosten, die anfielen, zahlte er aus eigener Tasche. An Einnahmen war überhaupt nicht zu denken.
The Elder Scrolls Online – das erste Spiel, mit dem wir tausende Leser erreichten.
Wir hatten dann relativ früh mit der Seite einige kleinere Erfolge mit Artikeln über The Elder Scrolls Online, WildStar oder ArcheAge. In der Zeit sind wir so von „wirklich kleine Seite“ auf „immer noch kleine Seite, aber schon ein bisschen größer und mit Potential“ gewachsen. Im August 2014 hatten wir so 5000 Leser am Tag.
Und dann kamen Destiny und der Erfolg
Die meisten, die uns verfolgt haben, wissen, was dann passiert ist: Destiny. Es war eigentlich nie groß geplant, dass wir den Konsolen-Shooter wirklich begleiten. Aber von Beginn an stießen unsere Artikel auf eine enorm hohe Resonanz und die Besucherzahlen schossen nach oben. Im September hatten wir 15.000 Leser am Tag. Und da wurde das dann schon alles ein bisschen ernster.
Ich kann mich noch dran erinnern, dass nach der WM ein Fußballländerspiel auf RTL übertragen wurde und in der Halbzeitpause kam ein Destiny-Werbespot. Wir waren zu der Zeit mit einer News gerade gut sichtbar bei Google und unsere Leserzahlen explodierten in der Halbzeitpause. Spätestens da war klar: Hoppla, wir sind hier an was dran.
Destiny war das Spiel, mit dem wir zehntausende Leser erreichten.
Als „Hobby“ war die Seite längst nicht mehr zu führen. Dafür nahm sie einfach zu viel Zeit in Anspruch. Erschienen früher vielleicht 20 Artikel in der Woche, waren es bald 80, 90 oder 100. Kümmerten wir uns am Anfang nur um wenige MMORPGs, erweiterten wir das Angebot um andere Online-Spiele. Die Stunden, die wir in die Seite stecken konnten, stiegen ständig an.
Dadurch wurden im Laufe von 2014 und auch in 2015 andere Leute für die Seite immer wichtiger, die Artikel schrieben, sich um die Planung kümmerten, mit Euch in den Kommentaren diskutieren und vieles mehr. Die Rolle Cortyns und auch meine wuchsen im Laufe der Zeit beständig an.
Der Zusammenschluss mit Webedia zeichnete sich schon länger ab
So ungefähr September 2015, da hatten wir 50.000 Leser am Tag, war Dawid eigentlich klar, dass die Seite als Nebenprojekt nicht mehr zu führen war. Es gab dann zwei Möglichkeiten:
Entweder hätte Dawid eine GmbH gründen können, um das Projekt alleine zu stemmen und es auf die nächste Ebene zu hieven.
Die Option B war es, einen starken Partner zu suchen, um gemeinsam noch stärker zu werden.
Relativ schnell war klar, dass es die Option B werden würde. Jetzt ist März 2016 und es ist soweit. Mein-MMO.de wird zukünftig ein Teil von Webedia sein. Das ist die Firma, der auch Gamestar, Gamepro, moviepilot und zahlreiche andere Seiten gehören.
Für uns und auch Euch wird sich im Alltag nichts ändern. Dawid bleibt der Leiter der Seite, ich bleibe Chef-Redakteur. Cortyn, Ttime, Andreas und die anderen sind alle weiter an Bord – zum Teil in erweiterten Funktionen.
Das ist übrigens der Chef: Dawid Hallmann
Das ist kein aus der Not geborener Zusammenschluss, sondern ein sehr positiver für uns, auf den wir hingearbeitet haben. Von den Leserzahlen und in jeder anderen Hinsicht sind wir zurzeit stärker als je zuvor. Im Moment haben wir so 70.000 Leser am Tag.
Es wird sich nichts zum Negativen ändern. Im Gegenteil, wir werden durch die jetzt neuen Möglichkeiten sogar noch mehr und noch tiefer über die Spiele berichten können, wegen denen Ihr alle hier seid. Wir haben schon die ersten neuen Mitarbeiter im Auge, von denen Ihr sicher bald Artikel lesen werdet.
Uns gibt es jetzt so ungefähr zweieinhalb Jahre. Es war eine wilde Reise bislang und es sieht so aus, als geht es jetzt erst richtig los. Wir hoffen, dass Ihr uns auf dem Weg begleitet!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Webedia Deutschland, Tochterunternehmen der französischen Webedia Group, erweitert sein Portfolio im digitalen Gaming-Segment mit der Übernahme des Gaming-Portals Mein-MMO. Zuvor war Mein-MMO bereits Partner des ebenfalls zu Webedia gehörenden Gaming-Netzwerks OnlineWelten.
Das junge Online-Magazin um Gründer Dawid Hallmann widmet sich Themen rund um Multiplayer-Spiele für PC und Konsolen – von aktuellen Shootern wie Destiny und The Division bis hin zu Klassikern wie World of Warcraft.
Seit der Gründung im Oktober 2013 wächst das Portal stetig und erreicht mittlerweile über 2 Millionen Besuche in einem Monat. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stellt dies ein Wachstum von über 150 Prozent da. „Die Gaming-Branche ist in einem Umbruch. Es gibt weniger Neuerscheinungen und mehr Titel, die regelmäßig Erweiterungen und DLCs erhalten. Diese Spiele begleiten wir intensiv und über einen langen Zeitraum. Die Leser nehmen dieses Angebot gerne an. Wir haben in den letzten Jahren einen enormen Zuspruch von Fans und Freunden ganz verschiedener Online-Games erfahren, die auf unserer Seite eine Gemeinschaft gebildet haben“, erklärt Dawid Hallmann, Head of Mein-MMO.
Webedia Deutschland, mit Sitz in Berlin und München, ist bereits mit den führenden Online-Gaming-Portalen in den Bereichen Games, Konsolen, Technik und Heimkino auf dem Markt vertreten. Mit Gaming-Webseiten wie GameStar, GamePro und dem deutschsprachigen IGN-Portal erreicht der Online-Entertainment-Publisher monatlich über 5 Millionen User in Deutschland.
Das Magazin für Multiplayer und Online-Spiele: Mein-MMO.de
Mit seinem Fokus auf Online-Spiele ergänzt Mein-MMO das Gaming-Portfolio von Webedia durch die vielfältige Berichterstattung des MMO-begeisterten Teams. „Unsere User haben die Webseite zu dem gemacht, was sie heute ist: ein angenehmer Ort, an dem sich Spieler über ihr gemeinsames Hobby austauschen. Mit der Übernahme durch Webedia können wir unsere Visionen mehr denn je verwirklichen“, sagt Dawid Hallmann. „Die wachsende Relevanz von Multiplayer-Online-Spielen in der Gaming-Branche eröffnet neue Vermarktungsmöglichkeiten und Kooperationsmodelle über unser bisheriges Angebot hinaus“, ergänzt Ralf Sattelberger, Director Sales bei Webedia Deutschland. „Wir freuen uns, diesen Weg zukünftig gemeinsam mit Mein-MMO zu beschreiten.”
Pressemitteilung Webedia, geschrieben von Martha Kausmann
Bei The Division werden mit dem April-Update die Incursions, die Übergriffe, eingeführt. Heute Abend wollen uns die Entwickler Details via Twitch-Livestream verraten.
Bisher weiß man recht wenig über die anstehenden Incursions in The Division: Sie sollen herausfordernde Endgame-Gruppen-Aktivitäten sein, wobei sich ein Agenten-Team gegen unnachgiebige Feinde bewähren muss, um an High-Level-Items zu gelangen. Wie das aber alles konkret aussieht, ist bisher unbekannt.
Dies soll sich heute Abend, am 31.3., jedoch ändern. Dann halten die Entwickler einen Livestream via Twitch ab, in welchem sie die Übergriffe vorstellen wollen. Das wurde auf Twitter bekanntgegeben.
Demnach startet heute Abend um 20 Uhr der „Special Report“, auf dem offiziellen Twitch-Kanal zum Spiel. Wir werden das Ganze für Euch mitverfolgen. Wie umfangreich diese Infos sein werden und was die Entwickler sonst noch verraten wollen, bleibt abzuwarten.
Update: Eine Zusammenfassung des Streams haben wir in diesem Artikel für Euch.
Für Nachwuchsfans von World of Warcraft gibt es bald Lesestoff – im November erscheint ein Kinderbuch.
Azeroth aus Kinderaugen
Demnächst kommt auch ein jüngeres Publikum in den Genuss der Geschichte von Warcraft, den Blizzard ist eine Partnerschaft mit Scholastic eingegangen und wird noch in diesem Jahr das Buch “World of Warcraft: Traveler” veröffentlichen.
Thematisch wird es in “Traveler” um einen kleinen Jungen gehen, der zufällig der Sohn eines “großen Entdeckers” des Warcraft-Universums ist. Durch einen Zwischenfall wird er von seiner Familie getrennt und an einer fremden Küste angespült. Hier muss er sich, ausgestattet mit einem magischen Kompass und seinem Zeichenwerkzeug, in einer fremden Welt zurechtfinden. Wie man aus den ersten Zeichnungen schon entnehmen kann, wird der Held dabei Freundschaft zu einem Murloc schließen, Nachtelfen treffen und selbst Charakteren wie Malfurion und Tyrande begegnen.
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Die Geschichte stammt aus der Feder von Greg Weisman, die Illustrationen von Samwise Didier, der schon für viele Konzeptzeichnungen und Artworks rund um Blizzardspiele verantwortlich war.
Auf der Reise wird der Protagonist vielen wundersamen Kreaturen begegnen.
Generell wollte man die Frage beantworten, wie Azeroth wohl aus den Augen von Kindern aussehen würde, welche Teile dieser Welt zum ersten Mal kennenlernen.
Obwohl das Buch kindgerecht, also für “kleine Fans” im Alter von 8-12 Jahren sein soll, werden wohl auch einige Erwachsene sich das Buch ins Regal stellen. Ein gewisser Dämon wird das auf jeden Fall tun.
In Amerika steht eine Veröffentlichung des Buches für den November 2016 an, ob es jemals eine deutsche Übersetzung geben wird und wann diese dann erscheint, ist bisher noch nicht geklärt. In der Ankündigung spricht man von einer “Series”, also einer mehrteiligen Reihe.
Beim MMO-Shooter Destiny stellte man gestern eine Vielzahl von neuen Waffen, Rüstungen, Schiffen und Sparrows vor. Schaut Sie Euch an.
Wir haben gestern den Live-Stream zu „Das gibt’s Neues“ übertragen und kommentiert. Es ging um die Gegenstände, die mit dem April-Update am 12.4. neu oder wieder zu Destiny kommen werden.
Im Vorfeld wurde das als „Modenschau“ angekündigt und genauso war dann auch der Eindruck: Ständig wackelte was Neues durchs Bild, es wurden neue Effekte vorgestellt, es gab eine Menge Informationen und frische Items: Allein 5 Rüstungssets, 3 für die Fraktionen, eins für die Besessenen und eins im “TRON”-Look für die Crhoma-Effekte. Dann eine Vielzahl von Waffen, Sparrows und auch Schiffen.
Youtuber Raptorr hat jetzt die Screens im Netz zusammengesucht, ein Video hochgeladen und eine Screenshot-Sammlung auf Imgur zusammengestellt. Da könnt Ihr in Eurem eigenen Tempo herumblättern, was neu auf Euch zukommt.
Diese 10 Karten aus Hearthstone werdet Ihr vermissen, sobald das neue Format “Standard” live geht.
Mit der Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” führt Blizzard Ende April oder Anfang Mai das neue Spielformat “Standard” ein, bei dem nur die aktuellen Erweiterungen des laufenden und letzten Jahres gespielt werden dürfen. Im Klartext heißt das, dass sich die Spieler von Karten aus Goblins VS. Gnomes und Naxxramas verabschieden müssen, wenn sie den neuen Modus spielen. Wer “Wild” bleiben will, für den ändert sich nichts.
Wir präsentieren Euch unsere Top 10 an Karten, die Ihr vermissen werdet.
Platz 10: Glevehr
Zu den nervigsten Karten der Erweiterung gehörte in jedem Fall das Glevehr für Jäger. Für nur 2 Mana hatte die Waffe Werte von 2/2 und konnte somit ohne Probleme kleinere Gefahren vom Spielfeld nehmen oder schon erste Schläge ins geliebte “Face” ausführen. Als wäre das nicht nervig genug, verleiht die Waffe beim Ausspielen auch noch einem befreundeten Diener +1 Angriff, was im Regelfall zu noch mehr Schaden führte, den man in den ersten Spielzügen schon kassieren musste.
Wir werden diese Karte auf jeden Fall nicht vermissen – aber wir spielen auch keine Jäger.
Platz 9: Instabiles Portal
Das Instabile Portal gilt zwar als eine Karte mit dem höchsten Zufallsfaktor im Spiel, wurde aber doch in vielen Decks gerne genutzt. Für 2 Mana erhielt der Magier einen zufälligen Diener, der dann 3 Mana weniger kostete. Dies führte zu zahlreichen, lustigen Situationen, in denen man etwa einen Ragnaros schon in Runde 4 (mit der Münze) ausspielen konnte oder eine Klassenkarte erhielt, mit der Gegner überhaupt nicht rechnen konnten. Ein Prophet Velen etwa verdoppelt gerne mal den Schaden von Feuerbällen und Pyroschlägen.
Natürlich konnte der Zauber auch gehörig schiefgehen und etwa einen Irrwisch ausspucken. In jedem Fall war das Instabile Portal aber eine Karte, die für Spaß und denkwürdige Augenblicke gesorgt hat und deswegen den Spielern wohl in guter Erinnerung bleiben wird.
Platz 8: Ruf zu den Waffen
Ruf zu den Waffen wurde bei seiner ursprünglichen Ankündigung ziemlich belächelt, hat sich aber schnell zu einem Dauerbrenner in vielen Paladindecks entwickelt. Für 3 Mana werden 3 1/1-Diener gerufen und eine 1/4-Waffe angelegt. Gerade in Kombination mit einem oder gar zwei Messerjongleuren können die drei Rekruten der silbernen Hand ordentlich aufräumen. Was dann noch steht, wird im Anschluss einfach mit der Waffe manuell beseitigt und schon hat man einen recht hohen Nutzen aus einer sehr günstigen Karte gezogen. Eine vielseitige Karte, die endlich in die verdiente Sommerpause geht.
Platz 7: Abgeschirmter Minibot
Und es kommt noch härter für Paladine. Der 2/2-Diener für 2 Mana, Abgeschirmter Minibot, wandert ebenfalls in die Altmülltonne der Mechs. Sie galt bis heute als eine der stärksten Paladinkarten, da sie über ein Gottesschild verfügt und somit oft ein kostenloser Schlagabtausch zugunsten des Paladins ist.
Es gab kaum ein Deck, in dem der Minibot nicht genutzt wurde, egal ob Aggro- oder Secretpaladin, der kleine Mech ist zu wertvoll, um ihn gegen eine andere Kreatur auszutauschen.
Platz 6: Biss des Todes
Krieger müssen sich von einer der mächtigsten Waffen im Spiel verabschieden, denn der Biss des Todes verschwindet aus dem gewerteten Spielmodus und ist künftig nur noch im “Wild”-Modus verfügbar. Für 4 Mana hatte die Axt Werte von 4/2 und dazu das “Wirbelwind”-Todesröcheln: “Fügt allen Dienern 1 Schaden zu.” Somit ließen sich zahlreiche Effekte kombinieren. Wütende Berserker konnten noch stärker gemacht werden, Akolythen des Schmerzens wurden zu Kartenbatterien und aus Rüstmeistern wurden riesige Mengen an Rüstung gewonnen. Da sie in fast allen Kriegerdecks einen festen Platz innehatte, wird diese Klinge wohl schmerzlich vermisst werden.
Auf der zweiten Seite beschäftigen wir uns mit den verbleibenden Top 5.
Beim MMO-Shooter Destiny stellt man jetzt gerade die exotischen Items vor, die neu ins Spiel kommen oder besser gesagt “die wieder ins Spiel kommen.”
Im Stream hat man nichts dazu gesagt, aber genau jetzt werden die exotischen Items vorgestellt, die zu Destiny am 12. April kommen werden. Es wird sich wohl hauptsächlich ausschließlich um “aufgewertete” Exotics aus Jahr 1 drehen, die dann auch die neuen Höchstwerte in Jahr 2 erreichen können, also 335 Angriffskraft oder Verteidigungswert.
Insgesamt sollten es 13 Exotics sein, 5 davon Waffen.
Den Anfang macht eine der Waffen aus „Haus der Wölfe.“ Es ist Queenbreaker’s Bow, das Fusionsgewehr Königinnenbrecher.
Ebenfalls bereits bestätigt: Läuterer-Robe, eine Warlock Brustrüstung.
Der Titanenhelm “Ewiger Krieger”, der Helm mit dem Statuen-Look, schafft es ebenfalls in Jahr 2.
Die Schrotflinte “Das Universalgerät” wird’s ins Jahr 2 schaffen.
Die Hunter-Brustrüstung Glücksbeere ist zurück.
Die extravagante Schrotflinte “Lord der Wölfe”, eine der Gefängnis-der-Alten-Waffen, ist in Jahr 2 angekommen.
Der Jäger-Helm ATS/8 Arachnoid – Willkommen in Jahr 2, du kleiner gruseliger Krabbler.
Die Titanen-Handschuhe ADC/0 Rückkopplungshindernis sind wieder da. Ich kann’s gar nicht erwarten, diesen Namen mit Inbrunst immer wieder zu schreiben. Rück-Kopplungs-Hindernis. Die deutsche Sprache kann so schön sein.
Jäger-Handschuhe mit bestechenden Eigenschaften – Khepris Stachel.
Der stylische Titanenhelm “Das Glashaus” gehört zu den 13 exotischen Items, die es aus Jahr 1 ins Jahr 2 von Destiny schaffen.
Die Warlock-Handschuhe “Sonnenbrecher”, die Xur so mochte und Warlocks zu Beginn so hassten, sind auch dabei.
Die Pistole “Dregs Versprechen” bildet den Abschluss. Das sind die 13 exotischen Waffen und Rüstungsteile, die wir am 12. April in Destiny willkommen heißen werden.
Ein bisschen hat man sich diesmal die Spannung ruiniert, welche exotischen Items es denn werden. Denn man hat vor der Enthüllung auf Instagramm dieses Wimmelbild veröffentlicht. Da konnten die richtigen Experten an den Icons schon entdecken, welche Items es werden würden.
Ein Streamer zockt ein “ausgestorbenes” MMO und trifft einen seltsamen Charakter. Ziemlich schräge Story.
Der letzte Spieler seiner Welt
Kaum noch einem Spieler wird das MMO “Active Worlds” ein Begriff sein, das um Jahr 1995 veröffentlicht wurde. Im Grunde eine Art Urvater der Sandboxspiele, war es hier möglich eine eigene Welt zu gestalten und mit anderen Spielern zu teilen. Die traurige Realität: Das Spiel ist tot. Der Youtuber vinesauce spielt aber immer mal wieder “spezielle” Spiele und so kam es, dass er vor Kurzem im Zuge eines Streams in Active Worlds eintauchte, um sich umzusehen. Das Wandern durch ein komplett verlassenes MMO ist an sich schon gruselig genug, denn es hat etwas Bedrückendes von einer Endzeitvision.
Gruselig wird es aber, als der Streamer dann den NPC “Hitomi Fujiko” trifft – so denkt er zumindest. Nach kurzer Zeit beginnt der NPC nämlich mit ihm zu sprechen und verrät, dass “Diese Welt verlassen ist” und fragt “Bin ich real? Bist du real?” Schaut es Euch am Besten selbst an.
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Recht schnell wird offensichtlich, dass es sich bei Hiromi Fujiko um einen anderen Spieler handelt, der noch auf dem Server des Spiels anzutreffen ist und vermutlich einfach ein wenig RP spielt, um mit dem Streamer etwas Schabernack zu treiben.
Mein-MMO meint: Ob sich das Ganze wirklich so zugetragen hat oder doch eine Inszenierung des Streamers war, lässt sich im Nachhinein natürlich nicht mehr feststellen. Doch selbst wenn das ganze nur ein Fake ist, ist die Geschichte doch ziemlich unterhaltsam und zeigt auch einige beklemmende Bilder, was mal aus unseren “Lieblingswelten” wird, wenn alle Spieler weitergezogen sind. Ziemlich gruselige Überreste, die doch noch irgendwie eine Geschichte erzählen könnten.
Beim MMO-Shooter Destiny stellt Bungie heute Abend die neuen Belohnungen vor. Wir begleiten den Stream auf Deutsch.
Am 12. April kommt das Frühlings-Update zu Destiny. Das letzte Mal haben wir erfahren, was es für Herausforderungen gibt. In diesem Live-Stream soll es um die neuen Belohnungen geben, die sich Hüter erspielen können. Hier im Video gibt es eine Aufzeichnung des Live-Streams.
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Ab 20:00 Uhr startet die Veranstaltung. Zu Gast werden der Art Lead Keith Bachman sein, der wird wohl über den Stil der neuen Items sprechen. Der Designer Brenton Woodrow wird sich eher um die Spielmechaniken kümmern und erklären, wie die Hüter 335 werden. Das ist die neue Licht-Höchststufe.
18:40: Paar Hintergrund-Infos. Laut Community-Manager DeeJ werden wir heute nicht nur erfahren, wie wir das schicke Schwert oder den Look des Titanen auf diesem Bild hier bekommen:
Nein, es soll auch noch enthüllt werden, was das “Geschenk” zum Update ist. Das Item, was die Hüter am 12. April aus dem Briefkasten ziehen werden.
19:00: Die für die meisten spannendste Frage: Was für exotische Rüstungsteile kommen neu? Sind das die noch fehlenden “Glorreichen Sieben?” Was für Rüstungsteile und exotischen Waffen aus Jahr 1 kommen noch? Und gibt es vielleicht sogar neue Jahr-2-Exotics, die wir noch gar nicht kennen?
19:15: Für diejenigen, die das Prozedere noch nicht kennen. Für gewöhnlich beginnt der Stream 19:55, dann gibt’s 10 Minuten einen Countdown, der so gegen 20:05 ausläuft. Dann kommen oft noch so 30-90 Sekunden lang ein Trailer und dann geht es los.
Sollte heute eigentlich eine relativ kompakte, kurze Angelegenheit geben. Wahrscheinlich gibt’s vor allem Bilder von Items. Ist die Frage, wie weit man auch die Angebote der Händler austauschst. Ob man an den Licht-Leveln bei Xur und Banshee-44 dreht? Gibt viel zu reden, aber wahrscheinlich wenig zu zeigen oder Material, das man spielen könnte.
19:25: Game-Designer Brenton Woodrow, den wir gleich sehen, ist so seit zweieinhalb Jahren bei Bungie. Aber erst seit Februar diesen Jahres ist er “Investment and Activites”-Designer im Live-Team, das für diese Patches zuständig ist. Bei “Investment” geht’s eigentlich immer um Belohnungen und wie gut die sein sollten, was man dafür schaffen muss. Woodrow ist wohl noch ziemlich jung, aber schon 5 Jahre in der Branche. Seine Sporen hat er sich zwei Jahre lang bei Dungeons and Dragons Online für Turbine verdient. Also ein MMOler.
19:30: Art Lead Keith Bachman hingegen, deutlich älter, schon ewig in der Branche. 11 Jahre bei Sony, zuletzt 5 Jahre bei Ubisoft, hat da an Farcry 4 und Watch Dogs mitgearbeitet. Auch erst seit Januar 2016 bei Bungie. Die haben da hinter den Kulissen aufmunitioniert personaltechnisch – neulich kursierte mal die Hausnummer von 700 Leuten, die für Bungie an Destiny arbeiten. Das ist auch für die notorisch riesigen Teams von MMOs gigantisch.
19:45: DeeJ hat schon Spaß. Kündigt das als “Modenschau” an, man will die Frühlingskollektion präsentierten. Hüter sollten Platz in ihrem Schrank machen.
19:50: Hüter fordern natürlich sofort und provisorisch eine Verachtfachung des Tresorraums.
19:55: Langfristig, was die Items angeht, vielleicht die spannendste strukturelle Frage: Führen sie wieder “Überwaffen” ein – wie in Jahr 1 mit Eisbrecher, Gjallarhorn, Vex Mythoclast und den vielen anderen. Die Waffenauswahl ist jetzt deutlich ausgeglichener, aber es fehlt dafür vielleicht so ein bisschen die Motivation. Bungie wollte von “Gjallarhorn, sonst nix” weg – wär interessant mal zu erfahren, ob man mit der Entscheidung im Nachhinein zufrieden ist.
19:58: Wir lagen ziemlich gut mit der Einschätzung. Countdown ist gestartet, es läuft so auf 20:08 hinaus. Dann soll’s losgehen.
20:02: Bevor’s losgeht, noch als kleine Einstimmung:
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20:07: Wenn man eine Hit-Liste machen würde, welche Jahr-1-Exotics sich die Spieler zurückwünschen. Denke, da käme Gjallarhorn auf 1, Eisbrecher auf 2, dann lange nix und irgendwann der Rest. Favoriten auf eine Rückkehr sind die 3 Haus-der-Wölfe-Exotics. Mit denen hatten Spieler damals kaum Zeit, richtig rumzuspielen. Zu Eisbrecher und Gjallarhorn hieß es ja schon: Wenn die überhaupt zurückkommen, dann nicht so wie in Jahr 1.
Hier beginnt der Live-Stream zu Destiny
20:08: Oh, Trailer. Lord of the Wolves und Queenbreaker’s Bow beide dabei!
20:09: Neue Sparrows, neue Schiffe auch bestätigt. Und irgendwas mit “Effekten.” New Monarchy Titan in Rot, Kriegskult der Zukunft Hunter in so einem gelb-blauen Outfit und Deej spielt einen Toter-Orbit-Warlock in weiß. Das sind die 3 Schaufensterpuppen, die die Items vorstellen werden.
20:13: Oh, man kann das Interface ausschalten, so eine Art “Screenshot-Modus.” Das wollten Spieler ja schon länger.
5 verschiedene Rüstungs-Sets, neue Emotes
20:16: Man zeigt jetzt die Outfits des Toten Orbits für die 3 Klassen – und es ist dieses Glühen zu sehen, das Fans schon erkannt hatten. Das ist das neue “Chroma-System” – Hüter können damit ihren Look genauer einstellen. Es wird 4 Farben geben, mit denen man Shader modifizieren kann. Dieses Glühen kann pro Gegenstand eingestellt werden. Weiß, Gelb, Blau, Rot.
20:18: Es gibt das Karate-Kid “Einbeiniger Kick”-Emote neu. Neue Emotes werden ja auch kommen, stimmt. Auf reddit haben sie schon den “Elaine-Tanz” aus der Serie Seinfeld ausgemacht. Das ist “Die Art, wie Leute tanzen, die glauben, sie könnten tanzen und einem furchtbaren Irrtum unterliegen.”
20:21: Es gibt eine eigene “Besessenen”-Rüstungslinie. Das sind die Bilder, die wir gesehen haben, Also kein Shader, sondern eigene Rüstungen für Warlock, Titan und Hunter in Destiny – mit speziellen Besessenen-Waffen. Die soll es im neuen Winter’s Run Strike geben. Besonderheit. Wenn man das ganze Besessenen-Set beisammen hat, bekommt man das Zittern-Emote.
20:23: Das fünfte Rüstungsset, was man jetzt zeigt, ist extra für das Chroma-System ausgelegt, damit diese Färbungen zur Geltung kommen. Die Community tauft es “Tron-Outfit.” DeeJ geiert jetzt schon nach dem Warlock-Outfit. Ist deutlich zu merken.
Besessenen- und Chroma-Rüstung in der “Sterling Treasure”-Box
20:25: Die Besessenen-Rüstungen und das Tron-Zeug gibt es über “Sterling Treasure.” Das ist ein neues Paket. Von denen bekommt man 3 die Woche. Eins gratis, eins über das 41er-Gefängnis der Alten und eins, wenn man ein Match in der Featured Schmelztiegel-Playlist absolviert. Oder man kauft sie für Echtgeld.
Das sind “kosmetische Items” mit Verteidigungswert 3. In der “Sterling Treasure” wird es “garantierte Items” geben und Bonus-Items, die man nur zufällig kriegt. Das wird im Spiel dargestellt, was da herauskommen kann. Transparenz.
20:27: Die “Rüstungssets” der Fraktionen gibt es über die Fraktionspakete. Oh hübsch – “Waning Star” ein Besessenen-Schiff. Heiß. Ist auch in der Box. Die Chroma-Veränderungen selbst (also die Lichteffekte) gibt es auch NUR in der Sterling-Box oder wenn man ein Chroma-Rüstungsteil zerlegt.
Infundieren wird komplett anders: 1:1
20:31: Infundieren funktioniert nun ganz anders. Man bekommt 1:1 die Werte. Ein Verteidigungswert-3 Item geht komplett auf 330 hoch, wenn das stärkere Item 330 hat. Das bringt doch den “Fun” ins “Infundieren” zurück!
20.32: Das Chroma-System funktioniert so: Man ordnet ein “Chroma” einem Item zu, das hat dann die Farbe. Aber man kann auf dem Item die Farbe neu auswürfeln für 100 Glimmer. Es ist also nur wichtig, ein Chroma-Item zu haben. Die Farbe ist dann kein Problem.
20:34: Shadow-Price mit 330 Angriffswert! Und eine dritte Seite im Tresor. Badger CCL, Lord High Fixer kommen alle auf die neuen Höchstwerte – das sind Jahr-1-Legendaries. Das sind einige der alten Favoriten. Grim Citizen III, The Saterienne Rapier, The Devil You Know, The Swarm, die Zombie-Apokalypse ist wieder da, oh, das LDR 5001, Zwei ins Leichenschauhaus, The Comedian. An diese Waffen wird man über legendäre Engramme herankommen. Da werden alte Erinnerungen wach. Mit den Waffen verbinden Veteranen sicher einige Erlebnisse.
20:37: Wirklich eine hübsche Modenschau gerade.
20:39: 5 neue legendäre Emotes – darunter das Taken-Zittern und Shia LaBoeufs Motivations-Meme “Do it! Just do it!” – der Elaine-Tanz und vieles mehr. 10 “normale, blaue” Emotes gibt’s auch mit einem Sumo-Tanz, einem Abschiedswinken, dem Kranichtritt, einem richtig fiesen Taunt und einigen weiteren. Das werden wir dann alles in den nächsten Tagen separat vorstellen, denke ich.
20:41: Man löst da grad einige nervige Probleme. Wenn man die Fraktionspacks aufwertet, interessantere Belohnungen – das ist schon gut. Und das mit dem Infundieren einfacher zu gestalten, ist sicher auch eine gute Idee. Das mit den Chromas – jo, wieso nicht? Besessene-Schiffe – Destiny lebt eben auch von der Coolness.
335er Items durch Eisenbanner, Trials, exotischen Engrammen, Gefängnis der Alten
20:44: Die stärksten Gegner werden 335 haben – im Challenge-Mode im Gefängnis der Alten, die letzte Runde. Sonst haben die Gegner 330 oder drunter.
335er Items kriegen die Hüter im Eisenbanner, Trials of Osiris, aus exotische Engrammen, im Gefängnis der Alten, als Strike-exklusive Items und auch im Hardmode von Königsfall (aber das erst nach einem Hotfix, nicht sofort).
20:45: Hüter werden auch Waffen färben können – das sind im Prinzip “Waffen-Shader” oder zumindest Waffenfärbungen. Rot oder Weiß, werden gerade demonstriert. Hier sieht man das Besessenen-Schwert und eine Schrotflinte mit speziellen Effekten. Das Besessenen-Schwert wird ein “Leeren-Schwert” sein. Die “Besessenen-Items” wird es wohl im neu aufgelegten Arkan-Priester-Strike Winter’s Run geben.
20:48: Ghost mit Besessenem-Look aus dem Challenge of the Elders.
20:50: Noch nichts zu neuen exotischen Items. Das dürfte noch kommen. Bis jetzt erfüllt das ziemlich die Erwartungen. Ist so das, was sich in den letzten Tagen andeutete mit den “Chroma” und Besessenen.
20:52: Verabschiedung läuft. Gab tatsächlich keine Infos zu neuen oder wiederkehrenden Exotics. Vielleicht macht man das ja nächste Woche oder dann über Instagram wie die letzten Male. 90.000 Zuschauer waren am Ende da. War eigentlich eine schöne, runde Sache.
Zusammenfassung des Streams zu den Belohnungen in Destiny
Es kommen 5 neue Rüstungs-Sets: Drei für die Ruf-Fraktionen – die gibt es aus Ruf-Paketen. Ein “Chroma”-Set und eins für die Besessenen – die gibt es aus der Box “Sterling Treasure.”
einige legendäre Waffen aus Jahr 1 kehren zurück, die aus “legendären Engrammen” infundiert werden. Insgesamt werden es wohl 26 legendäre Waffen, die “neu” kommen. Dazu zählen wohl auch die Königinnen-Waffen als Belohnung für die Highscore im Gefängnis der Alten.
Infundieren läuft jetzt 1:1 – wird also relativ einfach, kosmetische Items auch hochzuwerten
Das “Besessenen”-Set und das Chroma-Set (TRON) kommen aus der “Sterling Treasure”-Box. Die gibt es für verschiedene PvE- und PvP-Aktivitäten oder man kauft sie bei Tess. Ohne Geldeinsatz gibt es 3 pro Woche: Eine über den Postmaster, eine über den Abschluss des “normalen” Gefängnis der Alten und eine wenn man ein Match in der Wöchentlichen Schmelztiegel-Playlist abgeschlossen hat.
Die 3 “Fraktions-Rüstungssets” werden in Fraktionspaketen sein.
Über das “Chroma”-System wird man Rüstungen in einer von 4 Farben leuchten lassen können. Diese “Chroma” sind auch in der “Sterling Treasure.”
Auch Waffen können solchen Färbungen enthalten.
Eisenbanner, Prüfungen von Osiris, Strjke-exklusive Items, exotische Engramme, das Gefängnis der Alten im Herausforderungs-Modus und später auch Hardmode Königsfall werden 335er-Items springen lassen.
15 neue Emotes kommen über den Cash-Shop.
Es werden Exotics zurückkommen. Insgesamt kann man schon zählen: 13 Exotics, davon 5 Waffen. Das Bild gab’s von Bungie:
Im MMORPG Skyforge müsst ihr euch in einem neuen Event der Invasion der Todesmäher stellen!
Bei den Todesmähern des MMORPGs Skyforge handelt es sich nicht um Kreaturen, die den Rasen kurz halten, sondern um finstere Gesellen, welche den Planeten Aelion erobern wollen!
Stellt euch den Todesmähern!
Hat euer Held im MMO schon seine göttliche Gestalt erreicht kann im Labor für jede Invasorenarmee seinen Punktestand erhöhen, dann erwartet euch eine spannende Kampagne. Alle acht Stunden erwarten Eure Adepten neue Aufgaben, in denen ihr Geschenke, neue Anhänger für euren Orden und zwölf Glaubenspunkte gewinnen könnt. Zusätzlich könnt ihr an zehn Siegermedaillen kommen, die eine Spezialwährung darstellen, Mit dieser dürft ihr auf dem Marktplatz im Abschnitt “Invasion” verschiedene Waren kaufen.
Außerdem erscheinen auf dem Globus des Göttlichen Observatorium besondere Missionen, die täglich wechseln. Dabei handelt es sich um:
Rang 1 – Dunkles Ritual & Verteidigung der Befestigung
Rang 4 – Eine helfende Hand
Rang 6 – Flugzeugwrack
Rang 8 – Absturzstelle
Rang 12 – Todesmäher-Flaggschiff
Rang 20 – Ankunft von Thanatos. Achtung: Hier begleitet lediglich der Trainings-Avatar seine Armee in dieser Invasion!
Der Rang richtet sich nach Eurem Forschungslevel im Labor.
Als Belohnungen eines beliebigen Invasionsabenteuers erwarten euch:
C-Rating – 10 Funken der Göttlichkeit
B-Rating – Reliquiar mit Funken der Einsicht
A-Rating – 10 Funken der Göttlichkeit
S-Rating – Ein Gewand mit einer einzigartigen Farbe, das ihr nur in diesem Abenteuer bekommen könnt.
Daneben erhaltet ihr auch Eiodi, welche ihr im Labor nutzen könnt, um etwa im Atlas der Todesmäher Widerstand und allgemeine Werte zu erhöhen. Es ist auch möglich, eure Invasions-Symbole oder Talente zu steigern. Zum Abschluss der Kampagnen in Skyforge bekommt ihr noch Jentos, welche ihr benötigt, um Funken freizuschalten. Diese Funken nutzt ihr, um eine weitere Seite im Atlas der Todesmäher freizuschalten. Stellt euch also der neuen Invasion der Todesmäher im MMORPG Skyforge!
In FIFA 16 sind die Torhüter ab und in kuriose Szenen verwickelt – oder maßgeblich daran beteiligt. Wir zeigen einige Torwart-Fails im Video.
Der Torwart in EA Sports alljährlicher Fußballsimulation ist im Grunde seit jeher Stoff ausgiebiger Diskussionen und Ursache vieler Wutanfälle der Spieler. Vor allem in FIFA 15 war sich die Spielerschaft einig, dass die Torhüter eine Katastrophe sind. Mit FIFA 16 sollte alles besser werden. War dieses Vorhaben erfolgreich?
Leider nein! Noch immer zeigen die Goalkeeper im Spiel Aktionen, bei denen man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Gut, man muss zugeben, dass sie sich im Vergleich zum Vorjahr meist intelligenter anstellen und weniger Fehler kreieren. Dennoch ist es äußerst ärgerlich, wenn gerade Fehler der Torhüter-KI enge Spiele entscheiden.
Ob man über diese unglücklichen Aktionen der Torhüter schmunzeln kann oder ob man kurz davor ist, seinen Controller gegen die Wand zu pfeffern, hängt immer von der Perspektive ab, ob man von ihnen profitiert oder einen schweren Nachteil erleidet. Wir wollen nun den Blick auf ein paar solcher wilden Torhüter-Aktionen werfen.
Diese Torhüter in FIFA 16 haben einen schlechten Tag erwischt
Im ersten Video bringt ein Torhüter sein ganzes Potential auf, um einen Ball abzuwehren. Irgendwie landet die Kugel dennoch im Tor. Bei genauerem Hinsehen fällt auf: Irgendetwas stimmt mit seinem rechten Arm nicht.
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In diesem Video wird der Ball zwar abgefälscht – gut, solche Situationen sind immer schwer für einen Torhüter – aber ganz so unhaltbar scheint der Ball nicht zu sein. Da hat der Torwart wohl ein bisschen früh die Flinte ins Korn geworfen.
https://youtu.be/H_Iu2s8DeGM
Zunächst hat es den Anschein, dass hier ein einwandfreies Distanztor fällt. Die Wiederholung zeigt, dass der Torwart einen recht seltsamen Abwehrversuch unternommen hat.
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In folgendem Video fängt der Torhüter die Kugel zunächst hervorragend ab. Irgendwie passiert ihm dann aber mit seinem rechten Knie ein Missgeschick: Eigentor!
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Abschließend haben wir noch ein Video, in welchem einige Torhüter-Fails zusammengestellt sind. Wer FIFA 16 schon öfter gezockt hat, wird manche Situationen sicher wiedererkennen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist Lord Saladin mit dem Eisenbanner im März zurück. Wir stellen die Belohnungen vor.
Seit Dienstagabend um 19:00 Uhr läuft das März-Eisenbanner in Destiny. Gespielt wird im Modus Kontrolle. Das Eisenbanner wird am Dienstag, dem 5. April, um 11 Uhr enden.
Der Trick, um an möglichst viel Ruf zu kommen, führt in der Regel über die Beutezüge, und man sollte die entsprechenden Ruf-Items tragen: Ein Eisenbanner-Emblem, einen Shader und das Klassen-Item. Zum Ende der Woche nimmt der Ruf-Bonus deutlich zu. Wenn man mehrere Charaktere „hochspielen“ möchte, sollte man darauf achten, dass man einen Hüter ein bisschen vorzieht. Solange ein Hüter einen höheren Rufrang als die anderen hat, bekommen die „kleineren“ einen dicken Ruf-Bonus.
Wichtig ist es, sich bei Rang 3 und Rang 5 die „Pakete“ von Saladin abzuholen. Gerade im Rang-5-Paket kann wirklich gutes Zeug sein: Eine Geisthülle mit 310 und dann ein Eisenbanner-Item, eine Waffe oder Rüstungsteil, mit 310 und drüber.
Wobei auch da der Zufall eine große Rolle spielt und mit der “Licht-Steigerung auf 335 demnächst” sich das relativiert.
Was gibt es für Belohnungen im Iron Banner im März?
Direkt von Lord Saladin als kaufbares Item mit festen Eigenschaften, gibt es:
Ab Rang 3 eine Brustrüstung
Ab Rang 4 die Handfeuerwaffe, Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Ab Rang 5 das Maschinengewehr
Die drei Playstation-exklusiven Handschuhe der einzelnen Klassen.
Nach Kämpfen im Eisenbanner können zufällig Items droppen. Mit „Rang“ ist der Rang Eures ranghöchsten Hüters gemeint:
Ab Rang 2: Die Brustrüstung
Ab Rang 3: Die Handfeuerwaffe, Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Ab Rang 4 Das Maschinengewehr
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Das sind die beiden kaufbaren Waffen von Lord Saladin
Wir werfen heute nur einen genaueren Blick auf die zwei kaufbaren Waffen mit den festen Stats.
Die Handfeuerwaffe Finnalas Fährnis
Finnalas Fährnis ist von den Werten eine starke Handfeuerwaffe. Wenn Bungie im nächsten Patch an der Waffenbalance dreht, könnte die zu den stärksten legendären Handfeuerwaffen überhaupt gehören. Die Perks sind eher so mittelprächtig. Sie kommt mit „Drittes Auge“ und „Unerbittlicher Verfolger.“ Dazu lassen sich etwa Handlader oder Kleinkalibergewehr mitnehmen.
Eine ordentliche Waffe, aber „zufällig“ gedroppt mit Gesetzloser, Dreifach oder Roulette sicher eine spannendere Wahl.
Das Maschinengewehr Bretomarts Verteidigung
Das MG Bretomarts Verteidigung ist wie eigentlich jedes Maschinengewehr ziemlich gut. Es ist bei der Waffenart wirklich selten, dass man sagt: Damit kann man gar nix anfangen.
Die kaufbare Ausgabe kommt mit Solarschaden, Feldchoke, Sprühen und Spielen, Kontrolle der Massen und verstärkter Lauf.
Eine sehr ordentliche Ausgabe der Waffe. Aber, Hands aufs Herz, mittlerweile dürfte fast jeder Hüter “seine schwere Waffe” für den derzeitigen Content-Stand gefunden habe.
Lohnt sich das alles?
Eigentlich nicht. Es ist wie so oft in Destiny: Je später es in einem Patch-Zyklus wird, desto „weniger lohnen“ sich solche Aktivitäten wirklich. Vor allem, da am 12. April der neue Content kommt. Die Belohnungen werden heute Abend vorgestellt – wir werden mit einem Live-Ticker ab 20:00 Uhr dabei sein.
Das sind ordentliche Items, die es hier gibt, aber die können nicht mit solchen Monstern mithalten, wie sie etwa heute Vormittag Banshee-44 im Angebot hatte. Trotzdem sollte man sich nicht entmutigen lassen. Wer Spaß am Eisenbanner hat, der kann sich ruhig ins Getümmel stürzen. Viel Freude dabei!
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Unser MMO des Monats im März 2016 ist The Division. Wir sagen Euch, warum wir uns für den Shooter entschieden haben.
Es ist wieder richtig was los bei den Online-Spielen. Nachdem es in 2015 ziemlich ruhig war, haben wir im März nach Blade and Soul und Black Desert gleich den dritten Hochkaräter in 2016, der neu auf die Spielermassen losgelassen wird. Zugegeben, Korea-Perle Black Desert ist im Prinzip auch erst im März „richtig“ erschienen, aber da hatte sich schon im Februar abgezeichnet, dass das ein richtiger Kracher werden würde und wir haben es im letzten Monat geehrt.
Auch wenn The Elder Scrolls Online im März ein neues DLC bekam, steht für uns in diesem Monat außer Frage: Das MMO der Stunde ist „Tom Clancy’s The Division“, auch wenn man da trefflich streiten kann, in wie weit das Spiel in „MMO-Definition“ passt. Der Begriff ist seit Jahren im Wandel. So richtig „massive“ sind die MMOs heute aus Performance- und Fairnessgründen alle nicht mehr.
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5 Gründe, warum The Division unser MMO des Monats ist
Es hat eine tolle Atmosphäre. New York am Rande des Zusammenbruchs. Schneeschauer, Leuchtreklame und ein Irrer haut mit der Energie eines Duracell-Häschen und einem Baseball-Bat auf einen Toten. In Telefonaufzeichnungen hören wir Geschichten aus einer Welt, die sich selbst zerfleischt oder sich verzweifelt an ein Fitzelchen Normalität klammert.
Es ist kurzweilig. Einloggen, Mission suchen, loslegen. Fast alles in The Division kann sofort gestartet und angegangen werden. Die Missionen sind klar aufgebaut, lassen sich in kleinen, bekömmlichen Happen konsumieren. Richtig scheint das Gameplay, wenn man mit Freunden unterwegs ist, sich über den Voice-Chat absprechen, einander frotzeln und aufziehen kann.
Es ist fies. Die Dark Zone ist kein Platz für Vertrauensselige. Das Gefühl, wenn man kurz vor der Extraktion steht, jeden anderen Spieler auf ein potentielles „Verräter-und-Plünderer“-Potential abschätzt und selbst guckt, ob man wen ausnehmen kann – das sind große Momente in The Division, die vor allem im Kopf des Spielers ablaufen.
Es gibt Loot! Die RPG-Elemente des Spiels sorgen dafür, dass wir über den Waffen und Skills brüten, die wir gesammelt und ausgewählt haben. Wir denken darüber nach, wie wir unseren Agenten noch stärker, noch härter, noch gemeiner hinzüchten. Zwar hat das Spiel aktuell einige Kinderkrankheiten, aber den “Will haben!”-Aspekt trifft es ziemlich gut.
Das Gameplay ist mal was anderes. The Division zwingt uns taktisch zu spielen, von Deckung zu Deckung zu denken. Wo sind taktische Vorteile, von wo aus lassen sich die Gegner flankieren? Ein Shooter für den Spieler, der es gut findet, wenn Übersicht und das Nachdenken belohnt werden, und nicht nur Reflexe und ein zuckender Zeigefinger.
Virtual Reality ist da! Mit dem Release der VR-Brille Oculus Rift und der Veröffentlichung des Online-Weltraum-Shooters EVE Valkyrie könnt ihr Raumschlachten im Universum des MMORPGs EVE Online jetzt noch intensiver erleben!
EVE Valkyrie versetzt euch in die Rolle eines Söldners, der unter dem Kommando der myseriösen Rán steht. Ihr erledigt für die Meistbietenden Aufträge, die sich meist um Rache oder Profit drehen. Dabei bekommt ihr es oft mit Piratengruppen zu tun, die ihr in packenden Multiplayer-Raumschlachten ausschalten müsst.
Das EVE-Online-Universum in Virtual Reality erleben
Der Shooter wurde speziell für Virtual-Reality-Headsets entwickelt. Er erschien nun dank eines speziellen Deals zeitexklusiv und im Bundle mit Oculus Rift, wird aber im Oktober auch für Playstation VR in den Handel kommen. Durch die Virtual-Reality-Technologie ist das Spielgefühl deutlich intensiver, man hat den Eindruck, als würde man sich tatsächlich im Cockpit eines Kampfschiffes befinden und durch den Weltraum düsen.
“Dies ist nur der Anfang unserer Pläne für den Virtual Reality-Bereich”, so Hilmar Veigar Pétursson, CEO von CCP Games. “Es war stets unser Ziel, spannende virtuelle Welten zu schaffen, in die Spieler voll und ganz eintauchen können. VR stellt uns nun ein mächtiges Werkzeug zur Verfügung, um es zu erreichen.”
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Neben Eve Valkyrie wurde auch der Arcade-Shooter Gunjack für Oculus Rift veröffentlicht, der bereits seit November 2015 auf Samsungs Gear VR spielbar ist. In Gunjack schlüpft ihr in die Rolle des Bordschützen eines Minenschiffes, das im Outer Ring Ressourcen abbauen soll. Dabei greifen euch immer wieder Piraten an, die ihr ausschalten müsst. Die PC-Version des Shooters bietet eine höhere Grafikauflösung, aufgewertetes Audio, deutlich bessere Texturen, Modelle und Effekte, neue Erfolge, Ranglisten und noch einiges mehr.
CCP Games wollen in Zukunft noch weitere Virtual-Reality-Titel veröffentlichen. Als nächstes steht ein größeres Update für EVE Valkyrie auf dem Plan.
Der neuste Contentpatch für WildStar ist live und bringt ein komplett neues Gebiet. Schaut Euch hier den Trailer an.
Geheimnisse der Osun im Schnee
Bei WildStar gibt es frisches Futter für alle Spieler, denn heute am 30. März 2016 erscheint das neuste Inhaltsupdate “Auf nach Arkterra” für das SciFi-MMORPG WildStar von Carbine. Wie der Name bereits vermuten lässt, beschäftigt sich das Update mit dem verschollenen Kontinent Arkterra, der selbst vor dem Augen des Hüters verborgen geblieben ist.
Thematisch dreht sich alles um die mysteriösen Anlagen der Osun und die Frage, was für ein Projekt die Giganten hier wohl durchführten. Die Spieler müssen sich durch die eisige Tundra kämpfen, zahlreiche Quests erfüllen und dabei immer stärker werdenden Weltbossen trotzen, die im Gegenzug mit jeder Menge Belohnungen um sich schmeißen.
Zu den Belohnungen zählen neue Reittiere, frische Ausrüstung, aber auch Housing-Gegenstände im Stil der Osun. Im Cashshop gibt es ebenfalls einige Neuerungen, so hat die Lopp-Dame “Madame Fortune” frische Belohnungen in ihren Glückskugeln.
Mit einer riesigen Bannwelle wurde in Blizzards Hack&Slay Diablo 3 nun die Rangliste aufgeräumt: Unfaire Spieler wurden aus dem Spiel verbannt!
Schon in der Vergangenheit gab es häufig Spieler bzw. Streamer, die von der Community als Cheater bezeichnet wurden. Leider (oder glücklicherweise) reicht das nicht aus, um jemanden aus dem Spiel zu verbannen. Um diesen Hinweisen nachzugehen, hat Blizzard sein Werkzeug, mit dem man Cheater enttarnen kann, etwas überarbeitet. Das Werkzeug nennt sich “Warden” und ist einigen Fans von Blizzards Spielen bestimmt schon ein Begriff.
Im offiziellen Forum von Diablo 3 bestätigte Blizzard”Kauza”, dass es eine Bannwelle in Diablo 3 gegeben hat. Mit Details knausert man. Die entsprechenden Bot-Anbieter sind für gewöhnlich auch nicht allzu heiß drauf, dass es an die große Glocke gehängt wird, wen ausgerechnet ihr Bot betroffen ist. Es gibt zwar einige Theorien, wen es erwischt hat und warum, aber nichts wirklich Spruchreifes.
Die Bannwelle gab es sogar live zu sehen
Das “schöne” daran ist, dass es sogar einige Streamer erwischt hat, die der Community schon lange ein Dorn im Auge waren. Ihnen wurde vorgeworfen, “off-stream” per Bot die langweiligen Sachen zu farmen und dann vor Publik im Stream nur “spannende Dinge” zu tun, wie immer höher Greater-Rifts anzugehen.
Als Streamer kann es Fluch und Segen sein, dass man jeden Moment seines Spiels mit seiner Community teilt. Als cheatender Streamer ist es wahrscheinlich eher Fluch. Holt euer Popkorn und lehnt euch zurück – Vorhang auf für: Gabynator
Beim MMO-Shooter Destiny kommt Banshee-44 zum Waffentag am 30.3. auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One vorbei.
Einmal mehr begrüßen wir Waffenmeister Banshee-44 mit einem Dreifach-Salut. Mit dem sollte man sich gut stellen, denn dann rückt er Aufträge für Exotische Waffen raus. Im „normalen Job“ bringt er jeden Mittwoch neue Waffen zum Bestellen und Abholen mit.
Das sind die Testwaffen in dieser Woche von Destiny
Diese Waffen lassen sich testen, um Ruf bei Banshee zu gewinnen.
Eine Handfeuerwaffe von Häkke will Doppel-Kills erzielen.
Ein Impulsgewehr von Suros hat es auf Schar-Ziele abgesehen.
Ein Raketenwerfer des Herstellers Suros muss gegen „hochrangige Feinde“ eingesetzt werden.
Eine Schrotflinte von Häkke lechzt nach Schmelztiegel-Kills.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon hat es auf Gefallenen-Captains abgesehen.
Diese 5 Waffen können in dieser Woche bestellt werden
Ein kleines Highlight ist das Suros Ari-41, das gilt manchem als Geheimtipp: mit relativ hoher Schussfrequenz ist das Automatikgewehr eine ordentliche Waffe in der Nahdistanz. Kommt leider nicht an die aktuell angesagten Automatikgewehre wie die Doktrin des Sterbens oder das Arminius-D ran.
Kein Geheimtipp, sondern allgemein als starke Waffe anerkannt, ist das Scoutgewehr Suros Dis-43 – mit hoher Reichweite und Schlagkraft ist es so eine Art Mini-Scharfschützengewehr für den Primärslot.
Das Automatikgewehr Häkke Zarinea-D ist dem Suros-Ari ziemlich ähnlich, hat bisschen weniger Stabilität und etwas mehr Range. So obere Mittelklasse.
Den „großen Raketenwerfer“ Suros JLB-47 gibt’s in dieser Woche. Wer da noch einen braucht.
Und als letztes in Petto, Schrotflinte Jingukogo-D. Die hat sich bislang noch keinen großen Namen gemacht. Vielleicht ändert sich das ja wieder mit dem Balance-Patch. Details dazu sollten wir nächste Woche erwarten können.
Empfehlung: Das Scoutgewehr Suros Dis-43 oder die beiden Automatikgewehre kann man schon mal mitnehmen.
Diese Waffen gibt es in dieser Woche mit diesen Rolls
Eine Suros PDX-45, Impulsgewehr, lässt sich mit Perfekte Balance/Versteckte Hand und Kleinkalibergewehr abholen. Damit sollte wirklich jeder das treffen, worauf er zielt. In einer anderen Version gibt es das Ding mit Vollautomatisch, Gezogener Lauf und Großkaliber-Geschosse. Auch nicht schlecht.
Ein Highlight ist das Automatikgewehr Arminius-D in dieser Woche. Das kommt mit Kontrolle der Massen, Balance-Ausgleich und Verstrebter Rahmen. Das läuft schon ziemlich auf den bestmöglichen Roll hinaus. So kommt die ohnehin schon sehr beliebte Arminius-D langsam in Doktrin des Sterbens-Territorium.
Die Suros Ari-41 gibt es in dieser Woche mit Perfekte Balance, Verstärkter Lauf und Persistenz. Auch das ist ein richtiger starker Roll.
Im Video seht Ihr Die PDX-45, Arminius-D, Cocytus SR4.
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Und in diesem Video gibt es die Rolls zu den 5 Waffen von letzter Woche: Suros Ari-41, die Thesan Fr4, Herja-D (mit starkem Roll) und die zwei Raketenwerfer. (Die Dis-47 aus den Wochen davor ist auch zu sehen.)
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Der Shared-World-Shooter The Division steckt noch immer voller Geheimnisse. Das US-Gaming-Magazin Game Informer stellt mit einer guten Portion Humor einige „Mysterien“ vor, welche nicht zu erklären sind.
„Was ist da denn los, wie kann das denn sein?“ Habt Ihr Euch in The Division auch bereits über so manches gewundert, was Euch nicht ganz koscher vorkam? Ubisofts neuestes Game hat zwar den Anspruch, ein möglichst reales Szenario darzustellen und orientiert sich dabei sogar an entwickelten Katastrophensimulationen, dennoch stößt man in dieser Postapokalypse New Yorks ab und an auf Umstände, welche nicht mit rechten Dingen zugehen können.
10 ungeklärte Mysterien in The Division
Game Informerhat einige „ungeklärte Mysterien“ zusammengefasst, von welchen wir uns für folgende Zusammenstellung inspirieren ließen. Seht selbst:
Mysterium 1: Warum heißen so viele Feinde „Alex“?
Wenn Division-Agenten manche NPCs eliminieren, kann es vorkommen, dass noch lebende Feinde den Tod eines gewissen „Alex“ beklagen: „They got Alex!“, oder auf Deutsch: „Sie haben Alex erwischt!“ Das Fragwürdige daran ist allerdings, dass sehr viele Gegner, welche beklagt werden, Alex heißen. Andere Namen sind Mangelware. Auf jeden Fall mysteriös!
Folgendes Video ist diesbezüglich definitiv sehens-, beziehungsweise hörenswert:
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Von der Charaktererstellung in The Division waren einige Agenten enttäuscht: Die Anzahl der Anpassungsmöglichkeiten ist doch sehr überschaubar. Bei einer Sache jedoch haben die Agenten eine recht große Auswahl: bei den Hals-Tattoos. Mit 28 verschiedenen Hals-Tattoos könnt Ihr Euren Charakter individuell „verschönern“. Aber seit wann sind diese auffälligen Tattoos in New York so beliebt?
Steckt hinter diesen Tattoos womöglich eine interessante Geschichte? Wohl eher nicht. Aber immerhin wissen wir nun, dass derart „spezielle“ Körperkünste einen nicht disqualifizieren, um in einer strenggeheimen Regierungseinheit zu arbeiten.
Mysterium 3: Seit wann gibt es diese „Super-Akkus“?
Überall in der Postapokalypse New Yorks finden sich Smartphones und Laptops, welche noch voll funktionstüchtig sind. Dabei stehen die technischen Geräte lieblos auf dem Boden, weit entfernt von Steckdosen, mit leuchtenden Bildschirmen. Wie stark muss denn deren Akku sein?
Heutzutage ist man froh, wenn der Laptop ein paar Stunden und das Smartphone einen Tag übersteht, bis man sie wieder mit Strom füttern muss. Auch wenn in der Postapokalypse New Yorks mit Sicherheit nicht alles super ist, die Akkus sind es definitiv.
Mysterium 4: Was sind das für Bildschirme in The Division?
Apropos technische Geräte: Wenn Ihr auf Bildschirme in The Division ballert, werden diese zunächst „realistisch“ zerstört. Auf diese wirklichkeitsgetreue Zerstörung der Gegenstände haben die Entwickler viel Wert gelegt. Habt Ihr aber schon einmal lange Zeit auf einen Bildschirm gefeuert?
Die ersten Schüsse der Sniper hinterlassen tiefe Einschusslöcher…
…ballert man mit dem Sturmgewehr drüber, ist der Bildschirm fast wie neu!
Während Ihr mit den ersten Kugeln den Bildschirm zerstört und Einschusslöcher hinterlasst, haben die folgenden Kugeln eine „reparierende Wirkung“. Wenn Ihr den Bildschirm unter Dauerfeuer nehmt, verschwinden die bisherigen Einschusslöcher, und der Bildschirm sieht beinahe aus wie neu.
Auf den folgenden Seiten erwarten Euch unter anderem eine “Geheimwaffe” und mysteriöse Straßenlichter!
Ha, überrascht! Der Mecker Mittwoch heute mal eine Stunde früher, weil ich es einfach nicht in den Fingern halten konnte! Okay, die Wahrheit ist, dass es 6 Uhr morgens ist und wenn Ihr das lest, schlafe ich noch den Dämonenschlaf der Unschuldigen.
Kommen wir direkt zum Thema, einem wirklichen Dauerbrenner bei mir: Sexismus. Oder eher: Wo der Sexismus ein wenig über seine Grenzen schlägt. Bevor Ihr weiterlest, werft doch einen Blick auf folgende Beiträge zu Overwatch, denn da wurden kürzlich zwei “anstößige Inhalte” entfernt, die man den Spielern wohl nicht zumuten wollte:
Bei den beiden genannten Beispielen kann ich mir nur an den Kopf fassen. Die entfernten Magazine waren ja nicht mal wirkliche “Pornos”, sondern einfach irgendwelche Zeitungen/Kalender mit Abbildungen von Tracer und Symmeta – einmal in Großaufnahme, einmal nur das Gesicht, in jedem Fall aber völlig bekleidet und nicht “in Szene” gesetzt. Ich würde sogar so weit gehen, dass die Magazine hier nicht der Darstellung der Frauen dienten, sondern denen der Männer, der “bösen Buben”, die auf der Karte Route 66 gelebt haben, bevor wir als Spieler dort aufräumen.
Die schrecklichen, anstößigen Bilder aus Route 66. Rettet Kinder, Frauen und Ehemänner, bei dem Anblick könnten sie eine versaute Anspielung verstehen.
Und die Tatsache, dass böse Buben Frauen gerne mal als Objekt behandeln, schmälert in meinen Augen nicht die Stärke der weiblichen Charaktere, sondern lässt die Bösewichte einfach noch etwas primitiver erscheinen.
Bei der entfernten Pose von Tracer finde ich das Ganze fast noch absurder. Die Realität im Spiel ist nämlich, dass man diese Pose ungefähr 3 Sekunden lang sieht und das auch nur, wenn das Team mit Tracer am Ende gewinnt. Selbst dann sieht man meistens nicht den ganzen Körper von Tracer, da auf dem Siegesfoto alle Charaktere eng beieinanderstehen (Wie Schuhmann bei diesem Wort meckern wird!) und sich gerne mal überschneiden.
Wenn das zu schlimm ist – warum dann nicht das hier?
Ehrlich gesagt frage ich mich, warum denn Junkrat noch eine “Play of the Game”-Animation hat, in der er sich selbst einen Ball schmerzhaft in die Weichteile feuert. Das finde ich nämlich genau so anstößig und zielt doch mindestens ebenso stark auf die Anatomie ab, wie Tracers Hintern. Aber nein, hier schreit niemand auf, denn das ist witzig. Ha. Ha. Ha. Nein, im ernst. Die Geste ist witzig und das, obwohl vermutlich viele Kerle beim Betrachten des Clips eine unangenehme Erinnerung haben oder mitleiden könnten.
Ein Schuss in die Weichteile. Ist natürlich nicht anstößig. Wäre ja sonst auch logisch.
Wenn man schon dabei ist, kann man doch bitte auch gleich D.Vas Pose löschen, wo sie sich willig auf dem Rücken auf ihrem Mech räkelt und lasziv eine Kaugummiblase zerplatzen lässt. Die legendären Skins von Mercy, wo sie als sexy “Devil” oder “Imp” auftritt, nehmt ihr gleich bitte auch noch mit, denn das erinnert mich irgendwie an Sukkubi und damit an die Arbeit, daran will ich wirklich nicht denken. Fadenkreuze finde ich übrigens auch immer total störend, denn es erinnert mich so an Religion und damit möchte ich während des Spielens bitte nicht in Kontakt kommen. Eigentlich möchte ich mit gar nichts in Kontakt kommen, das irgendein Gefühl auslösen könnte. Denn Gefühle verstören mich sowieso.
Blergh. So. Genug gemeckert für heute.
Auch zu sexy. Bitte schnell löschen.
Versteht mich bitte nicht falsch. Auch mich stören viele Darstellungen, gerade bei so manchen weiblichen Charakteren in einigen Spielen. Besonders etwa bei Tera oder Blade & Soul kann man leicht einige persönliche Grenzen überschreiten. Aber da habe ich ein paar echt gute Methoden, wie ich mich darüber nicht aufregen muss. Entweder erstelle ich mir einfach einen halbwegs vernünftigen Charakter oder – wenn das Spiel schlicht überfüllt damit ist – dann spiele ich es nicht.
Letztendlich liegen solche Entscheidungen natürlich vollends in den Händen der Entwickler. Es ist ihr künstlerischer Freiraum und sie entscheiden, was es in das finale Spiel schafft. Aber worüber sich inzwischen aufgeregt wird, kann ich echt nicht mehr nachvollziehen. Etwas Humor und ein selbstbewusster Charakter. Bitte nicht! Am Ende gefällt es noch wem.
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Bei Overwatch wurde nun eine “fragwürdige Anspielung” in Form von Schmuddelheften entfernt. Wir haben die Details.
(K)ein bisschen Spaß muss sein
Schon gestern hatten wir eine News darüber, dass in Overwatch “anstößiger Inhalt” aus dem Spiel entfernt wird, weil sich einige Spieler von Tracers Siegespose “Over the Shoulder” angegriffen fühlten. Doch noch eine andere Änderung gab es in den vergangenen Tagen auf der Karte “Route 66”. Wie es sich für eine “Wildwest”-Stadt gehört, gab es dort nämlich auch ein kleines, ausgelagertes Klo. Die Tür war aufgebrochen, auf dem Boden lagen einige Papiere und Magazine verteilt und auf denen waren Abbildungen der Protagonistinnen von Overwatch zu erkennen.
In mindestens zwei Heften waren Abbildungen von Mercy und Symmetra zu sehen und es braucht wohl nicht sonderlich viel Fantasie, um zu erahnen, worauf Blizzard damit angespielt hat.
Hey! Ich schau mir die Zeitung nur wegen der Artikel an!
Kurze Zeit später wurden genau diese Hefte entfernt und das stille Örtchen zugemauert. Eine Stellungnahme von Blizzard gab es dazu nicht, aber die ist wohl auch nicht nötig. Sicher kam man zu dem Schluss, dass es der Darstellung von starken Frauencharakteren nicht zuträglich ist, wenn sie in Form von Softpornoheftchen in der Spielwelt vorkommen.
Cortyn meint: Weil es Frauen ja auch “schwach” macht, wenn sie von Kerlen, darüber hinaus noch von Bösewichten, objektifiziert werden … Aber in Amerika ist das für ein “Ab 12”-Spiel wohl einfach nicht tragbar.