WildStar verliert weitere Schlüssel-Mitarbeiter

Das SF-MMO WildStar hat zwei weitere wichtige Mitarbeiter verloren. Sie wurden entlassen.

Wie jetzt bekannt wurde haben Mike Donatelli und Chris Behrens Carbine verlassen und arbeiten nicht mehr an WildStar. Donatelli war zwischenzeitlich der „Product Director“, also im Prinzip der Chef von WildStar, bis er im Februar aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat. Behrens war der Design Director.

Wie Carbine gegenüber der US-Seite MassivelyOp berichtete, seien beide schon von den „März-Entlassungen“ (den Restrukturierungen) betroffen gewesen, hätten aber auf eigenen Wunsch noch länger an WildStar gearbeitet, um „Schlüsselprojekte“ abzuschließen.

Das SF-MMO WildStar war in 2014 zu guten Kritiken gestartet. Es befindet sich aber seit geraumer Zeit in einer vielfältigen Krise. Die Quartalszahlen zuletzt verzeichneten einen erneuten Tiefpunkt.

Quelle(n):
  1. WildStar

Devilian: Megaserver sind im Anmarsch

Devilian führt bald Megaserver ein. Doch was bedeutet das genau für die Spieler?

Megaserver sorgen für einige Resets

Schon vor einigen Wochen hatten die Macher von Devilian angekündigt, dass das Spiel bald auf eine Megaserver-Technologie setzen werde. Diese Änderungen zeichnen sich langsam am Horizont ab, weshalb man im offiziellen Forum die Spieler bereits auf diese Änderungen vorbereitet.

Zusammengefasst werden alle europäischen und amerikanischen Server zu jeweils einem Megaserver umgewandelt. Damit es aber nicht zu Überfüllungen in bestimmten Gebieten kommt, gibt es mehrere “Channel” der Gebiete – quasi unterschiedliche Instanzen.

Devilian Login Rewards

Übrigens: Wer in seiner Region mehr als 4 Charaktere auf unterschiedlichen Servern hat, der kann sich glücklich schätzen. Nach der Umstellung werden noch immer alle Charaktere zugänglich sein, auch wenn man keine zusätzlichen Charakterslots erworben hat.

Allerdings gibt es auch eine ganze Reihe an Dingen, die bei der Serverumstellung zurückgesetzt werden.

  • Alle Ranglisten werden zurückgesetzt.
  • Alle Login-Punkte werden zurückgesetzt – gebt sie also vorher aus!
  • Von Gilden kontrollierte Gebiete, Gilden-Kriegspunkte und Gilden-Ranglisten werden zurückgesetzt.

Ein konkretes Datum für die Umstellung will man Ende Mai veröffentlichen. Aktuell peilt man aber Mitte Juni als Starttermin für die Umstellung an.

Haustiere können modifiziert werden

Darüber hinaus wird der Patch auch das System zur Anpassung von Begleitern mit sich bringen. Bisher wählt man Begleiter nach den nützlichsten Eigenschaften aus, auch wenn die Tiere optisch gar nicht dem entsprechen, was man gerne bei sich hätte. Nach Einführung des Systems können Aussehen und Fähigkeiten der Begleiter beliebig gemischt werden, damit man jederzeit seinen Liebling dabei haben kann, der dann auch noch nützlich ist.

https://www.youtube.com/watch?v=UqXymlMFccY

Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Action-MMORPG findet Ihr auf unserer Devilian-Spieleseite.

Eternal Crusade: Großer Performance-Patch live

Der Warhammer-Shooter Eternal Crusade hat ein großes Update bekommen, das vor allem die Performance auf vielen Rechnern deutlich stärkt.

Der ewige Krieg ist nun ein bisschen hübscher

Am 12. Mai hat Warhammer 40.000: Eternal Crusade den Patch 17 spendiert bekommen, der vor allem die Unreal Engine 4 auf die Version 4.11 aufwertet und somit viele Optimierungen bringt. Das Ergebnis sollte bessere Performance auf fast allen Rechnern sein.

Eternal Crusade Gameplay

Aber auch abseits der Performance gibt es zahlreiche Bugfixes und optische Verbesserungen, die das Spiel langsam aber sicher in einen runderen Zustand versetzen. Am Ende einer Schlacht gibt es nun einen übersichtlicheren Abschlussbildschirm, der deutlicher verrät, wie viel XP, SP und Abzeichen man ergattern konnte.

Am Balancing gab es einige Anpassungen, vor allem die Nahkampfattacken vieler Waffen wurden überarbeitet und angepasst. Granaten lassen sich nun weiter werfen, was einfacheres Zielen mit den Sprengsätzen ermöglichen soll. Außerdem spawnen Spieler nun an unterschiedlichen Stellen und nicht mehr alle zentral auf einem Punkt, damit man sie nicht problemlos “abfarmen” kann.

Zuletzt weist man noch darauf hin, dass die neuste Version des Spiels bereits einige neue Steam-Achievements enthielt, diese aber vereinzelt noch nicht gesammelt werden können. “Wir haben versucht, die Achievements zu verstecken, aber es geht nicht. Tut einfach so, als hättet Ihr nichts gesehen.”

Eine vollständige Liste mit allen Veränderungen und Anpassungen findet Ihr in unseren Quellen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Shooter-MMO aus der Zukunft findet Ihr auf unserer Warhammer 40.000: Eternal Crusade-Newsseite.

Heroes of the Storm: Stuns werden generft

Betäubungen gehören zu den mächtigsten Fähigkeiten in Heroes of the Storm. Diese werden bald abgeschwächt.

Stuns generft, andere Fähigkeiten gestärkt

Hots Diablo

Zu den erfolgreichsten Strategien in Heroes of the Storm gehört es, besonders mächtige Helden einfach andauernd in einer Betäubung zu halten, bis man ihn ohne mögliche Gegenwehr beseitigt hat. Dafür kombiniert oft ein ganzes Team seine Stuns und bewegungseinschränkenden Effekte – das ist immerhin eine effektive und sinnvolle Strategie. Allerdings ist Blizzard der Meinung, dass gerade im höheren Skillbereich Kämpfe oft einzig und allein durch das “Stun-Chaining”, also das Aneinanderreihen mehrere Betäubungen, entschieden wird.

Deshalb gibt es auf dem Testrealm aktuell einen Patch, der die Betäubungsdauer zahlreicher Fähigkeiten reduziert. Um aber nicht alle Charaktere mit Stuns gnadenlos abzuschwächen, erhalten die meisten Fähigkeiten eine kürzere Abklingzeit oder verringerte Manakosten.

Die Änderungen im Detail

Die wichtigsten Anpassungen der Helden haben wir hier für Euch aufgelistet. Eine vollständige Liste findet Ihr wie gewohnt in unseren Quellen.

  • Gazlowes Xplodiumsprengsatz betäubt nur noch für 1.75 Sekunden (vorher 2.00 Sekunden), dafür wurde der Schaden um 10% erhöht.
  • Xuls Knochengefängnis wurzelt nur noch für 1.75 Sekunden (vorher 2.00 Sekunden). Das betrifft auch die Schwächung durch das Talent “Verstärkter Schaden”.
  • Von Funkelchen wird die Dauer der Verwandlung von 1.5 Sekunden auf 1.25 Sekunden reduziert. Dafür steigt die Verlangsamung auf 25% (vorher 20%), die Abklingzeit sinkt auf 12 Sekunden (vorher 15 Sekunden) und die Manakosten sinken von 75 auf 60. Das Talent “Gekonnte Verwandlung” erhöht die Dauer der Verwandlung nur noch um 0.75 Sekunden (vorher 1.00 Sekunde).
  • Uthers Faust der Gerechtigkeit betäubt für 0.75 Sekunden (vorher 1.00 Sekunde), dafür sinkt die Abklingzeit von 10 auf 8 Sekunden und die Manakosten von 50 auf 40.
  • Die Betäubung von Arthas’ Heulende Böe wird auf 1.25 Sekunden reduziert (von 1.5), dafür sinken Manakosten von 70 auf 60 und die Abklingzeit von 12 auf 10 Sekunden.
  • Die ultimative Fähigkeit von Diablo, Apokalypse, betäubt nur noch für 1.75 Sekunden (vorher 2).
  • Sturmschlag von Muradin betäubt nur noch für 1.25 Sekunden (vorher 1.5).
  • Auch die heroische Fähigkeit Sprungoffensive von Sonja betäubt nur noch für 1.25 Sekunden (vorher 1.5), dafür steigt der Schaden allerdings um 10% an.

Darüber hinaus bekommen Arthas, Chen und Leoric eine Stärkung, ihre maximalen Lebenspunkte werden geringfügig angehoben, ebenso wie die damit verbundene Regeneration.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Moba findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite.

Schaut Euch doch den Beitrag zur bronzenen Drachendame Chromie oder zum letzten Wächter von Tirisfal, Medivh, an.

The Division: T821 Polizeiversion – Was kann diese Maschinenpistole?

Beim Shared-World-Shooter The Division stellen wir die Highend-Maschinenpistole T821 – Polizeiversion vor. Wir schlägt sie sich im Vergleich zu den anderen SMGs?

In Ubisofts The Division gibt es bisher sechs verschiedene Maschinenpistolen-Varianten, wobei seit dem Launch insbesondere die Vector- und die AUG-SMGs in aller Munde sind. Speziell auf Distanzen unter 20 Metern glänzt diese Waffengattung.

division-t821-titel

Diese Woche hat der Spezialausstattungshändler in der Operationsbasis die Maschinenpistole T821 – Polizeiversion im Angebot, mit einem Ausstattungswert von 204! Habt Ihr genügend Phönix Credits in der Geldbörse, könnt Ihr Euch diese Waffe erwerben. Lohnt sich das für Euch?

Was kann die T821 – Polizeiversion in The Division?

division-t821

Die T821 – Polizeiversion weist denselben Waffentyp auf wie die Midas in The Division, steht jedoch im Schatten der „großen“ Maschinenpistolen Vector und AUG. Verstecken muss sie sich dennoch nicht: Vom Schaden her ist sie der Vector ähnlich – er fällt nur geringfügig schlechter aus.

Die T821 ragt vor allem durch ihre optimale Reichweite (17m) und der geringsten Nachladedauer aller Maschinenpistolen (2,2s) heraus. Neben einer hohen Magazingröße weist sie im Vergleich zu den anderen SMGs auch eine solide Präzision und Stabilität auf. Allerdings hat sie die mit Abstand geringste Feuerrate von 550.

division-t821stats

Das sind die konkreten Stats (links) im Vergleich zur Vector 45 ACP (rechts):

Erwerbt Ihr die T821 – Polizeiversion beim Spezialausstattungshändler, erhaltet Ihr brauchbare, ja sogar gute Talente:

  • Tödlich: Der Schaden durch kritische Treffer wird um 27% erhöht (Schusswaffen: 2063).
  • Fähig: Die Nutzung einer Fertigkeit verbessert das Handling der Waffe für 13,5 Sekunden (Schusswaffen 2579).
  • Boshaft: Die Chance auf kritische Treffer wird bei voller Gesundheit um 13,5% erhöht (stets aktiv).

Zusätzlich hat die Maschinenpistole einen Bonus von +21% Kritische-Trefferchance.

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Der Youtuber Skill Up rät zu Mods, welche den Kopfschuss-Schaden und die Stabilität erhöhen. Zudem könnt Ihr auf Mods bauen, welche die geringe Feuerrate ausgleichen. Über ein erweitertes Magazin freut sich die T821 – Polizeiversion ebenso.

Lohnt sich ein Kauf der T821 – Polizeiversion?

Im Grunde sind zurzeit Maschinenpistolen im Arsenal eines jeden Agenten Pflicht. Wie der Spaß nach den anstehenden Balance-Änderungen in The Division aussehen wird, steht jedoch in den Sternen. Falls Ihr bisher noch keine Maschinenpistole besitzt, die Euch taugt, dann könnt Ihr hier beherzt zugreifen. Allerdings braucht Ihr dafür erstmal 825 Phönix Credits.

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Wenn Ihr beispielsweise bereits eine starke AUG A3 Para XS in The Division besitzt, werdet Ihr mit der T821 – Polizeiversion keine bessere SMG erhalten. Die Phönix Credits investiert Ihr besser an anderer Stelle.

Wie ist Eure Meinung zur T821 – Polizeiversion? Könnt Ihr einen Kauf empfehlen?

Quelle(n):
  1. TheDivisionWiki

Destiny: Bungie vereinfacht Spielersuche über Companion App

Beim MMO-Shooter Destiny wird die Companion-App aufgewertet. Den Hütern soll es einfacher gemacht werden, andere Spieler für ihren Einsatztrupp zu finden.

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In Destiny gibt es einige Aktivitäten, welche nur mit einem Einsatztrupp erfolgreich gemeistert werden können, wie der Königsfall-Raid oder die Herausforderung der Ältesten. Allerdings findet bei diesen kein eigenes Matchmaking statt: Ihr müsst Euch selbst in 3er- beziehungsweise 6er-Teams zusammenschließen. Gerade für jene Hüter, die keinen festen Clan haben, stellt dies vor arge Probleme.

Mit der Companion App von Destiny wird die Spielersuche erleichtert

In der letzten „This Week at Bungie“ wurde eine neue Funktion für die Companion App von Destiny vorgestellt. Bereits seit geraumer Zeit gibt es für die Community das Rekrutierungs-Forum, in welchem sich die Hüter untereinander organisieren, um Aktivitäten ohne Matchmaking gemeinsam daddeln zu können. Bisher war diese Wall von Gruppen-Vorschlägen recht chaotisch angeordnet.

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In Zukunft wird es bei diesem Angebot Filter-Optionen geben: So könnt Ihr nach Plattformen, speziellen Aktivitäten oder sogar nach Headset-Verfügbarkeit suchen, damit Ihr nicht erst seitenweise nach unten scrollen müsst, um passende Gruppen zu finden.

destiny-companion

Auch wenn Ihr selbst eine Gruppe erstellt, könnt Ihr diverse Such-Optionen einstellen. Anschließend seht Ihr in real-time, wie sich Euer Einsatztrupp mit Hütern füllt.Einen Haken haben diese Spieler-Such-Möglichkeiten allerdings: Sobald Ihr nette Leute gefunden habt, müsst Ihr diese erst manuell auf der Konsole kontaktieren und sie in-Game in Euren Einsatztrupp hinzufügen. Von einer „perfekten Matchmaking“-Funktion kann also keinesfalls gesprochen werden.

Diese Änderungen stehen voraussichtlich ab nächster Woche zur Verfügung.

Wie ihr auf anderen Wegen bei Destiny Hüter für Euren Einsatztrupp und vielleicht ja sogar neue Freunde finden könnt, haben wir hier dargestellt.

Quelle(n):
  1. Bungie
  2. GameSpot

WoW: Legion Wie bereite ich mich vor?

World of Warcraft: Legion erscheint in wenigen Monaten. Wie will man die Wartezeit bis zum Release des neuen Contents überbrücken? Wie bereitet man sich auf Legion vor?

Es ist wieder soweit, ein neues AddOn erscheint. Doch das dauert noch etwas, womit kann man also die Zeit bis zum Release verbringen? Natürlich mit der Vorbereitung, so spart man später viel Arbeit. Was hat man alles neben der Einreichung des Urlaubsantrages alles zu erledigen?

Level 100 – Passt meine Klasse noch zu mir?

WoW Charakter Boost

Fängt man nicht gerade erst mit Legion an, hat man wohl schon einen Charakter auf der Maximalstufe. Besser ist es, gleich mehrere davon zu besitzen. Wie bei jedem größeren Patch folgen Änderungen an den Klassen. Gut möglich, dass der bisherige Maincharakter kaum Spaß machen wird und man ihn wechseln möchte. Wer hier vorsorgt, spart später viel Zeit.

Dementsprechend kann es sinnvoll sein, sich schon vorher über etwaige Änderungen zu informieren. Bis zum Release ist nichts endgültig, weshalb man sich nur vage daran orientieren sollte. Dennoch wollen wir euch eine grobe Zusammenfassung geplanter Neuerungen nicht vorenthalten:

So verändern sich die Klassen mit Legion

Jäger: Tierherrschaft setzt dem Namen entsprechend mehr auf Begleiter. Die Überlebensvariante wird zum Nahkämpfer und darf als einzige Fallen verwenden. Der Treffersicherheits-Jäger tauscht seinen Begleiter für besseren Umgang mit der Fernwaffe ein. Seine Meisterschaft zwingt ihn nicht mehr zum Stillstand sondern erhöht direkt den kritischen Trefferschaden und die Reichweite.

Priester: Heilg-Priester wenden sich vom Schatten ab und verzichten auf dementsprechende Fähigkeiten. Dafür werden die Segensworte stark aufgewertet. Wer die Schatten-Skillung wählt verfällt dem Wahnsinn, der zukünftigen Ressource. Schattenfähigkeiten erhöhen diesen Wert, ab einen gewissen Punkt erhält man temporär die Leerengestalt und stärkere Fähigkeiten. Die Schilde des Disziplin-Weges werden geschwächt. Die Fähigkeit „Abbitte“ macht ihn zum Smiter: Er heilt durch Schadenserzeugung.

Heilender Beistand - die Heiligpriester heilen selbst dann noch weiter, wenn sie sterben sollten.
Heilender Beistand – die Heiligpriester heilen selbst dann noch weiter, wenn sie sterben sollten.

Magier: Die Arkan-Meisterschaft erhöht die Regeneration und maximale Menge von Mana. Die weiteren Änderungen sind eher ein Feinschliff der Klasse: So werden Arkane Aufladungen nun als Ressource statt als Debuff angezeigt. Gleiches gilt für Feuer, die Fähigkeiten werden angepasst damit man etwas mehr Kontrolle über die Aufwärmen-Mechanik erhält. Frost verliert seinen „Frostfeuerbliz“, die „Gefrorene Kugel“ nimmt diesen Platz als zentralen Zauber ein.

Paladin: Der Heilig-Paladin kämpft an der Front und seine Meisterschaft erhöht die Heilung von Verbündeten in der Nähe, außerdem verwendet er wieder Mana statt Heilige Kraft. Gleiches gilt für die Tank-Variante. Dessen „Schild der Rechtschaffenen“ besitzt 3 Aufladungen und reduziert kurzzeitig den erlittenen körperlichen Schaden. Timing ist zur Schadensreduktion damit wichtiger. Ansonsten bleiben viele Fähigkeiten erhalten oder werden leicht angepasst. Der Vergelter verliert die Reichweite seiner Distanzfähigkeiten, er muss sich wieder mehr auf den Nahkampf konzentrieren. Außerdem behält er die Heilige Kraft als einziger. Erzeugen kann er sie mit einer neuen Fähigkeit.

Ab in den Nahkampf - Heilen im Krisengebiet.
Ab in den Nahkampf – Heilen im Krisengebiet.

Hexenmeister: Gebrechen setzt auf Schaden über Zeit, die anderen Fähigkeiten sind Lückenfüller. Seelensplitter lassen sich einfacher erzeugen und sollen die DoTs verstärken. Der Dämonologe verliert die Metamorphose zugunsten des Dämonenjägers verstärkten Gewusels im Bosskampf. So besitzt er Zauber, welche eine unterschiedliche Anzahl an Dienern beschwören. Die Anzahl hängt von den eingesetzten Seelensplittern ab. Ferner lässt sich diese mit „Dämonische Ermächtigung“ verstärken. Die Meisterschaft bestimmt die Stärke des Buffs. Zerstörung erhält einige wenige Anpassungen, außerdem verwendet er wieder Seelensplitter statt instabiler Funken.

Todesritter: Die Runen werden zu einer Sorte zusammengefasst. Die Blut-Spezialisierung setzt die Runenmachtproduktion in den Vordergrund. „Knochenschild“ und „Blutstoß“ werden wichtiger werden. Frost bleibt weitestgehend konstant und Unheilig setzt seinen Fokus auf Krankheiten und „Schwärender Stoß“. Damit werden 1-3 Stacks des Debuffs „Schwärende Wunde“ ezeugt, die durch „Geißelstoß“ zum Platzen gebracht werden können.

Seuchen und Untoten machen den unheiligen Todesritter aus.
Seuchen und Untote machen den unheiligen Todesritter aus.

Schamane: Totems werden flexibler, denn sie lassen sich gezielter Platzieren und besitzen mehr Lebenspunkte. Die Elementar-Variante ist relativ unverändert geblieben, verwendet nun aber Mahlstrom statt Mana. Manche Fähigkeiten erzeugen und andere verbrauchen sie, dafür verlieren die Schocks ihre Abklingzeit. Die neue Ressource verwenden auch Verstärker-Schamanen, welche stärker zum Nahkämpfer ausgebaut werden. Wer als Heiler spielt, verwendet weiter Mana und erlebt nur wenige Änderungen. So wird unter anderem die „Kettenheilung“ abgeschwächt.

Krieger: Grundlegende Änderungen am Waffen-Krieger finden nicht statt. Furor will seinem Namen gerecht werden und basiert darauf, möglichst schnell Wut aufzubauen und mittels „Toben“ für massiven Schaden auszugeben. „Wutanfall“ wird verstärkt und erhöht zusätzlich die Angriffsgeschwindigkeit. Der Tank erhält etwas Feinschliff. Wut erzeugt er hauptsächlich, indem er Schaden erleidet. Verbrauchen tut er diese mit „Schmerzen unterdrücken“, wodurch sich der erlittene Schaden reduzieren lässt.

WoW Legion warrior defense
Tanks sind noch etwas zu standhaft. Hier wird nachjustiert.

Mönch: Der Braumeister verliert sein Chi und Absorptions- und Selbstheilungsfähigkeiten stehen nicht mehr im Vordergrund. Dafür erhalten die Gebräufähigkeiten Aufladungen. Der Nebelwirker heilt nicht mehr durch Schaden und verwendet wie andere Heiler Mana. Seine Zauber können in der Regel nun direkt verwendet werden, ohne sie durch andere Fähigkeiten vorher vorbereiten zu müssen. Die neue Meisterschaft des Windläufers erhöht den verursachten Schaden, wenn sich die eingesetzte Fähigkeit von der vorherigen unterscheidet. Er verwendet kurze Abklingzeiten, Energie und Chi.

Druide: „Herz der Wildnis“ wird mit Affinitätstalenten ersetzt. Damit darf sich der Druide aus den verbleibenden drei Spezialisierungen eine sekundäre wählen. Er erhält damit passive Boni und mehrere Schlüsselfähigkeiten. Die Gleichgewichts-Variante verliert ihr zyklisches Rotationssystem und verwendet ausschließlich Astrale Macht. „Mondschlag“ und „Solarzorn“ erzeugen sie, „Sternensog“ und „Sternenregen“ verwenden sie. Wildheit bleibt in seinen grundlegenden Mechaniken unangetastet. Der Wächter zeichnet sich nicht mehr durch das Ausweichen sondern durch seine Robustheit aus. Regeneration, Rüstung, Gesundheit und Schadensreduzierung stehen im Vordergrund. Wiederherstellung bleibt größtenteils unverändert. So verstärkt die Meisterschaft die Heilung für jeden aktiven regelmäßigen Heilzauber.

WoW Legion Druid balance
Auch der Druide ist vor Änderungen nicht geschützt.

Schurke: Der Schurke erhält umfangreiche Änderungen. Meucheln setzt nun als einzige Spezialisierung auf Gifte und Blutungseffekte. Kampf wurde entfernt und durch Gesetzlosigkeit ersetzt. Der Schwertkampf ist im Vordergrund, Verstohlenheit wird außerhalb der Eröffnungsfähigkeit nicht weiter verwendet. Der Täuschungsschurke ist das genaue Gegenteil davon. Für ihn ist es im Kampf mehrmals möglich, sich wieder zu tarnen. Ferner besitzt er eine immense Mobilität.

Auf der nächsten Seite widmen wir uns unter anderem der Frage, wie man möglichst schnell an Gold oder Ausrüstung gelangt.

MMORPG Tycoon 2: Einmal selbst ein MMO erschaffen

Wie wäre es, selbst einmal der Erschaffer eines MMORPGs zu sein? In MMORPG Tycoon 2 kann man es ausprobieren.

Ein MMO bauen und absolute Macht besitzen

Jeder, der schon mal ein MMORPG gespielt hat, träumt auch davon, seine Ideen und Umsetzungen irgendwann in einer Spielwelt realisiert zu werden. In der Simulation von “MMORPG Tycoon 2” können diese Träume für Spieler nun Wirklichkeit werden. In dem Singleplayer-Spiel übernimmt man die Rolle des Erschaffers eines MMORPGs und muss dabei so ziemlich alles übernehmen, was sonst eine ganze Firma macht.

Die Spielwelt muss erschaffen werden, das bedeutet Questgebiete erstellt, Monster platziert, Charakterklassen erstellt und vieles mehr. Fast alles lässt sich bis in das kleinste Detail einstellen. Wie stark sollen die Gegner sein? Wie viele XP brauchen die Charaktere, um zu leveln? Was für Items kann man im Ingame-Shop kaufen?

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Nachdem all diese Fragen beantwortet sind, kann man das eigene MMO für Spieler (durch die KI gesteuert) öffnen. Es wird nicht lange dauern, bis diese Spieler sich kritisch zu dem Spiel äußern werden, erste Buffs und Nerfs fordern oder finden, dass “das Spiel zu wenig zu bieten hat”.

MMORPG Tycoon 2 Screen 2

Das Spiel macht keinen Hehl daraus, dass man all die schrecklichen Praktiken, die uns bei den realen MMOs aufregen, hier umsetzen kann. So kann man Spieler erst mit einem Abo-Modell locken und kostenlose Erweiterungen versprechen, nur um im Nachhinein dann doch DLCs, Mikrotransaktionen und Pay2Win-Käufe zu implementieren. Die Kritik bestimmter Spieler wird zu laut? Kein Problem, bringt sie einfach mit dem Bannhammer zum Schweigen und entfernt sie wegen “Cheatens” aus dem Spiel.Aktuell befindet sich das Spiel auf Steam im Greenlight-Programm. Wer also für eine Veröffentlichung auf der Plattform ist, sollte dem Spiel seine Stimme dalassen.

Mein-MMO meint: Zumindest auf den ersten Blick sieht MMORPG Tycoon 2 nach einer kurzweiligen Unterhaltung für einige Stunden aus. Besonders die Tatsache, dass all die “bösen Dinge”, wie DLCs und Pay2Win-Käufe, die man in das eigene Spiel einbauen kann, erzeugen einen makaberen Humor. Das Spiel könnte sich aber auch für alle lohnen, die mit einfachen Mitteln eine eigene Spielwelt erstellen und sich ein wenig austoben wollen. Allerdings ist der Titel ein reines Offline-Spiel, eben eine Simulation.

Battleborn: Kein Spiel für nebenbei, Casuals bleiben auf der Strecke

In der Alpha und der Beta habe ich Battleborn wirklich liebgewonnen. Aber in der Release-Fassung gab’s erstmal ein schmerzhaftes Wiedersehen. Lest hier, warum.

In manchen Filmen und Büchern gibt’s so Szenen, in denen ein Charakter einen alten Freund nach langer Abwesenheit freudig begrüßen will, aber statt netter Worte erstmal voll eine in die Fresse kassiert. Und genauso ging’s mir – im übertragenem Sinn – mit der Release-Fassung von Battleborn.
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Nur mal kurz ne Runde spielen,…

Doch erstmal was zum Hintergrund. Ich war in der Release-Woche von Battleborn gar nicht im Lande, sondern unterwegs in Amerika, wo ich unter anderem das Blizzard-Hauptquartier besuchen und die neuen Helden aus Heroes of the Storm bestaunen durfte. Jetzt ist so ein Flug in die Staaten nicht grad eine Kaffeefahrt und nach über 11 Stunden in der Holzklasse und einer Zeitverschiebung von 9 Stunden war ich entsprechend groggy, als ich wieder in Deutschland ankam.

Trotzdem wollte ich natürlich noch ein bisschen was zocken und nach einige erfolgreichen Runden mit Tracer in Heroes of the Storm fiel mir wieder ein, dass ich ja noch gar nicht Battleborn gespielt hatte. Immerhin war mir das Spiel aus der letzten Beta noch sehr positiv in Erinnerung, wie ich schon in meinen 8 Gründen, warum Battleborn rockt erklärt hatte. Also loggte ich mich „mal noch auf ein oder zwei Runden“ ein…

… kannst‘ voll vergessen!

… und erlebte die demütigsten Niederlagen meines Gamer-Lebens! Denn Battleborn ist kein Spiel, das man nicht mit vollem Einsatz spielt! Vielmehr ist es die Hero-Shooter Version des ursprünglichen WildStar, aus der Zeit, als die Entwickler dort noch in jedem zweiten Satz das Wort „Hardcore“ gebrauchten.

Battleborn-Screen

Ich wurde in Battleborn reihenweise wie der letzte Noob über den Haufen geschossen, zerhäckselt und weggeknuspert. Mein erstes Level-Up bekam ich erst, als das Gegnerteam (und einige aus meiner Gruppe) schon Level 5 waren. Ganz anderes als in einsteigerfreundlicheren (*hust* Casual *hust*) Spielen, wie eben Heroes of the Storm, wird hier ein schlechter Spieler nicht einfach vom Team mitgezogen. Wer versagt, bleibt gnadenlos auf der Strecke!

Ohne Fleiß kein Preis!

Nach meinen schrecklichen Niederlagen ließ ich es irgendwann mal sein und ging ins Bett. Und tat dies auch über die nächsten Tage, denn das Jetlag machte mir zu schaffen und ich wollte mich nicht schon wieder zum Deppen machen. Stattdessen ruhte ich mich aus und fing erst dann weder mit dem Spiel an, als ich fit und ausgeschlafen war. Schon war meine Leistung um einiges besser und ich war zumindest wieder im oberen Mittelfeld dabei.

BattleBorn-Poser

Denn wie gesagt, Battleborn ist kein lockeres Casual-Spiel, das man mal zwischendurch zockt. Vielmehr ist es – auch und vor allem in der PvE-Kampagne – schwierig und anspruchsvoll aber nicht unfair. Man muss sich eben auf das Spiel einlassen, nicht umgekehrt. Und daher ist es genau richtig für alle, die sich mal wieder in ein anspruchsvolles Game hineinfuchsen wollen und den nötigen Ehrgeiz mitbringen!


Wie seht ihr das? Ist Battleborn ein anspruchsvoller Titel oder bin ich am Ende einfach ein von Casual-Spielen verweichlichter Noob und alles ist nur halb so schlimm? Schreibt es in die Kommentare!

The Division: SASG-12 S Schwarzmarktversion – Die Schrotflinte mit höchster Reichweite

Wir stellen bei The Division die Highend-Schrotflinte SASG-12 S – Schwarzmarktversion vor. Lohnt sich ein Kauf?

Die Schrotflinten nehmen zurzeit keine Favoritenrolle bei der Waffenwahl der meisten Agenten ein. Nur hie und da greifen manche Spieler zur Shotgun, um die Feinde auf kurze Distanz mit Schrot vollzupumpen. Mit den Balance-Änderungen nach dem Update 1.2 „Konflikt“ könnte sich die Rolle dieses Waffentyps allerdings schlagartig ändern.

In dieser Woche hat der Dark-Zone-Waffenhändler eine Blaupause der Highend SASG-12 S – Schwarzmarktversion auf Lager, mit einem Gear Score von 204! Wenn Ihr mindestens DZ-Rang 75 seid und einiges an DZ-Währung angespart habt, könnt Ihr Euch diese erwerben und munter mit dem Crafting beginnen. Aber rentiert sich diese Schrotflinte überhaupt?

https://youtu.be/r6gEsOQWKUw

Das taugt die SASG-12 S – Schwarzmarktversion in The Division

Die SASG-12 S ist eine halbautomatische Schrotflinte, die auf einer Kalaschnikow basiert. Sie ist in vielen Bereichen anderen Schrotflinten überlegen: So ist die Feuerrate, Präzision und Stabilität erhöht. Herausragende Werte weist sie in Optimaler Reichweite (27m!) und Nachladegeschwindigkeit (2,7s) auf.

Zum Vergleich: Die Schrotflinte Super 90 hat eine Reichweite von 9m und eine Nachladegeschwindigkeit von 5s. Allerdings hat die SASG-12 S – Schwarzmarktversion Nachteile, was den Basis-Schaden betrifft.

division-sasg-stats

Das sind die konkreten Stats:

In Diskussionen um die beste Schrotflinte im Spiel wird häufig die Super 90 (hoher Schaden, sonst solide Werte) und die SASG-12 S – Schwarzmarktversion genannt. Bei letzterer werden als Gründe stets die enorme Reichweite, die Nachladegeschwindigkeit und die Feuerrate aufgezählt. Mit dieser Waffe könnt Ihr Eure Feinde beinahe unter Dauerfeuer nehmen.

division-sasg-schaden

Bei den Mods empfiehlt sich besonders ein erweitertes Magazin. Somit ist es Euch möglich, extrem viel Schaden in kurzer Zeit auszuteilen. Und selbst, wenn mitten im Gefecht die Muni ausgeht, könnt Ihr dank der kurzen Nachladezeit schnell wieder das Feuer eröffnen.

Aus diesen Gründen wird die SASG-12 S – Schwarzmarktversion vor allem jenen Agenten geraten, welche der Waffengattung der Schrotflinten bisher skeptisch gegenüberstanden und wenig Erfahrungen mit ihnen haben. Der offensive Spielstil auf kurze Distanz ist nicht jedermanns Sache. Agiert Ihr lieber aus dem Hintergrund, dürft Ihr getrost einen Bogen um die Schrotflinten machen.

Für alle Agenten, die mit ihrer bisherigen Schrotflinte hadern oder diesen Waffentyp einmal ausprobieren wollen: Der Blaupause der SASG-12 S – Schwarzmarktversion kann eine klare Kaufempfehlung ausgesprochen werden. Viele Agenten berichten davon, dass es großen Spaß mache, mit Ihr durch das postapokalyptische Manhatten zu ziehen. Allerdings müsst Ihr dafür 284020 Dark-Zone-Währung hinblättern.

Was haltet Ihr von der SASG-12 S – Schwarzmarktversion? Würdet Ihr zu einem Kauf raten?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Lineage Eternal: Beta der Action-MMORPG-Hoffnung erneut verschoben

NCsoft hat die Beta von Lineage Eternal verschoben.

NCsoft ist ein koreanischer MMO-Riese – mit Spielen wie Guild Wars 2 oder Blade and Soul ist man auch im Westen erfolgreich. Doch der größte Erfolg im Stall ist weiterhin „Lineage“, ein MMORPG aus dem Jahr 1998. Das ist weiterhin wahnsinnig erfolgreich für NCsoft.

Das aktuelle „Prestige-Projekt“ von NCsoft ist ein Nachfolger von Lineage: Das Spiel heißt „Lineage Eternal“ und soll für den PC, wie auch für iOS erscheinen. In 2011 wurde es mit diesem Trailer vorgestellt.

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Analysten halten das für den strategisch wichtigsten Titel von NCsoft und machen an diesem Projekt die langfristige Zukunft der Firma fest.

Ursprünglich sollte Lineage Eternal in 2016 erscheinen. Das Projekt hat aber schon einige Verschiebungen durchgemacht, so dass der letzte Stand war, dass „Anfang 2016“ eine Closed-Beta-Phases beginnen soll. Sogar die wurde jetzt verschoben. Aktuell rechnet NCsoft damit, dass man im 3. Quartal 2016 in eine Closed-Beta-Phase gehen kann.

In diesem Artikel haben wir Lineage Eternal näher betrachtet und vorgestellt, was wir darüber wissen – da gibt es auch aktuelleres Bildmaterial:

Lineage Eternal: Das NextGen-Action-MMO von NCsoft

Quelle(n):
  1. mmoculture

Destiny: Diese Leucht-Schwerter sind nicht nur real, sie haben auch “Special Effects”!

Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Hüter die Willensbrecher-Schwerter nachgebaut. Seine Waffen-Replikate kommen mit “Special Effects”

Destiny-Schwert

Wer von Euch erinnert sich an den Moment, als er das erste Mal in Destiny ein Schwert in der Hand hielt? Um Euch herum Dutzende Feinde, die nach Eurem Licht gieren – und Ihr inmitten von ihnen, allein mit Eurem Schwert in der Hand. Und dann geht’s los: Ihr werft Euch mit dem Schwert ins Getümmel und schlagt fröhlich auf die Gegner ein.Dieses Gefühl, ein Schwert aus Destiny in der Hand zu halten, bleibt wohl für die meisten von uns auf das Konsolenerlebnis beschränkt. Der Cosplayer und Requisiten-Hersteller Eric Newgard will sich jedoch nicht innerhalb dieser Schranken aufhalten und hat die Willensbrecher-Schwerter kurzerhand selbst nachgebaut.

Willensbrecher-Schwerter für’s Wohnzimmer

Newgard besitzt nun das Solar-, das Leere- und das Arkus-Schwert, mit welchen er sein Cosplay auf ein neues Leben bringt. Laut eigenen Angaben hat er diese in den letzten Monaten aus verschiedenen Materialien zusammengezimmert. Die Bilder dazu könnt Ihr Euch ansehen, indem Ihr durch die imgur-Bilderstrecke clickt.

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Damit die Willensbrecher-Schwerter noch authentischer wirken, hat er sie mit „Special Effects“ versehen: Auf Knopfdruck bringt der Hüter die Schwerter zum Leuchten. In folgendem Video könnt Ihr Euch selbst einen Eindruck davon machen:

https://www.instagram.com/p/BE61UoBDWxb/

Diese Schwerter sind allerdings nicht die einzigen Waffen und Objekte, die Newgard aus dem Destiny-Universum nachgestellt hat. Hier stellen wir seine unglaubliche Repliken-Sammlung von Destiny-Items vor.

Quelle(n):
  1. reddit.com

WoW: China bekommt einen zweiten, eigenen Warcraft-Film

China bekommt einen Warcraft-Film. Nur ganz anders, als der, den wir eigentlich erwarten.

Zwei Warcraft-Filme sind besser als einer, oder?

Auch in China läuft schon bald der Warcraft-Film. Allerdings nicht der, an den die meisten von Euch denken. In China ist in Sachen Nachahmung so einiges möglich und das haben sich wohl auch die Produzenten der Filmindustrie zu Herzen genommen. Denn dort kommt noch in diesem Monat der Film “My World of Warcraft” in die Kinos, der deutliche Parallelen zu dem Universum von Blizzard aufweist.

WoW Movie China 2

Viele Details zur Handlung dieses Films gibt es allerdings noch nicht, abgesehen davon, dass es sich Fantasy, Zeitreisen und natürlich die große Liebe drehen wird. Die kurze Zusammenfassung des Films klingt wie folgt: “Ein Mann wird in die Fantasywelt World of Warcraft transportiert, wo das scheinbar Unmögliche geschieht…” Na, wenn das mal nicht herausragend klingt.

Die Gemeinsamkeiten mit der tatsächlichen World of Warcraft sind allerdings recht deutlich. So gibt es wohl Schauspieler in Paladin-Kostümen und mindestens eine Dame sieht doch sehr verdächtig nach der Lebensbinderin Alextrasza aus. Vom Regisseur des Films, Zhang Wei, gibt es auch eine kleine Stellungnahme:

“Ich habe all meinen Eifer und meine Leidenschaft in diesen Film gesteckt und mich komplett dabei verausgabt, um ein Spektakel zu erschaffen, das auf einer logischen Handlung basiert und zugleich ein unerschöpfliches Wunderwerk für die Augen ist.”

Das klingt ja fast ein bisschen bescheiden. Von chinesischen Fans gibt es im Internet jede Menge Kritik zu dem Film, alleine schon deswegen, weil Blizzard (vermutlich) nichts mit dem Streifen zu tun hat.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spielseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

ArcheAge: Ein bisschen Piraterie schadet nie

Die Spieler von ArcheAge werden zur Piraterie aufgerufen. Schnappt Euch Gewinne, wenn ihr Handelspakete ausliefert.

Verschiffen von Handelspaketen bringt Belohnungen

Seit gestern (13. Mai) findet in ArcheAge wieder das Handelsereignis “Aus fernen Küsten” statt, bei dem alle Spieler dazu angehalten sind, Handelspakete zu verschiffen. Trion zählt bis zum 16. Mai mit, wer von Euch die meisten Handelspakete zwischen Nuia und Haranya liefert und diese im Anschluss gegen Holzkohle, Steinsalz-, Kristall- oder Stabilisatoren der Drachenessenz eintauscht.

Für jeden Account, der während des Events mindestens ein Paket gegen Stabilisatoren getauscht hat, gibt es am Ende der Veranstaltung 20 Erfolgsorden, die man im Shop von Glyph für 0 Credits abholen kann.

Besonders ehrgeizige Spieler versuchen derweil, unter die Top5 der jeweiligen Region zu kommen. Wer nämlich am meisten Pakete im Zeitraum des Events eintauscht, qualifiziert sich für einige besondere Belohnungen.

  • Platz 1: Design: Knurrende Jolle, Lautensanger Steuerruder des Seesturms, 2x Lautensanger Masten des Schneesturms
  • Platz 2: Design: Knurrende Jolle
  • Platz 3-5: 500 Gilda-Sterne

ArcheAge The Captain
Ein bisschen Piraterie schadet nie

Trion erwähnt ausdrücklich, dass es nicht wichtig ist, wer mit den Handelspaketen in einem Hafen ablegt, sondern nur, wer mit den Paketen im Zielhafen anlegt. Damit lädt man dazu ein, seine Mit- und Gegenspieler nach Herzenslust zu überfallen, um sich große Menge der Pakete zu sichern und sie für den eigenen Ruhm einzutauschen. Selbstverständlich kann man als Gilde auch zusammenarbeiten, um etwa einem Spieler alle Pakete zu geben und ihm zum Sieg zu verhelfen – aber wer möchte schon so viel Vertrauen schenken?


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.

Overwatch: Hacks und Cheats? – Keine Gnade von Blizzard

Blizzard fährt bei Overwatch eine gnadenlose Politik gegen Cheater und Hacker. Die bekommen genau eine Chance.

Betrüger haben in Overwatch genau einen Versuch

Nichts ruiniert den Spielspaß so sehr, wie ein Gegenspieler, der sich unlauterer Tricks bedient. Auch Overwatch wird auf lange Sicht nicht davon verschont bleiben, dass Nutzer von Bots und Hacks sich an dem Spiel versuchen. Blizzard hat schon jetzt im Forum klargestellt, dass es keinerlei Toleranz gegenüber Betrügern geben wird. Immerhin hält man bei den Entwicklern das Motto “Play nice, play fair” hoch und das gilt nicht nur als Designphilosophie, sondern auch für die Unterstützung der Spieler nach dem Launch.

“Was genau heißt das für Overwatch? Wenn ein Spieler gefunden wird, der cheatet – oder Hacks, Bots oder irgendeine andere Software benutzt, die irgendeinen unfairen Vorteil verschafft – dann wird dieser Spieler permanent gebannt, Punkt. Cheaten unterwandert nicht nur den Geist des “Fair Plays”, auf dem all unsere Produkte basieren, sondern es mindert auch den Spielspaß der anderen.”

overwatch-waffen

Trotzdem wird Blizzard bei Banns vermutlich keine großen Ankündigungen machen, was aber nicht heißt, dass sie nichts unternehmen.

Auf vielfachen Wunsch der Community wird Blizzard noch eine Funktion einfügen, mit der man potenzielle Cheater direkt über den Chat melden kann, wie es schon in anderen Spielen der Fall ist. Wer einen anderen Spieler aufgrund Betrügereien melden will, sollte aber laut dem Community Manager, einige Dinge zuvor im Hinterkopf bewahren:

  • Das Kamerasystem von Overwatch zeigt Spielszenen nicht immer mit der gleichen Genauigkeit, wie das tatsächliche Gameplay. Das bedeutet, dass bei der Killcam, dem “Play of the Game”, persönlichen Highlights und in geringerem Ausmaße auch die Zuschauerkamera nicht immer 100% exakt ist. Dadurch könnte Spielgeschehen weniger flüssig und das Zielen der Spieler “sprunghafter” erscheinen, als es in Wirklichkeit der Fall war.
  • Bugs im Kamerasystem sind ebenfalls nicht auszuschließen. In der Vergangenheit gab es einige Probleme bei bestimmten Fähigkeiten der Helden. Aktuell ist man sich zwar keiner Fehler gewiss, was aber nicht bedeutet, dass es sie nicht gibt.
  • Es gibt einfach sehr gute Shooter-Spieler. Durch Jahre der Übung und Erfahrung erscheinen die Bewegungen und Reaktionen dieser Spieler unnatürlich und unmöglich für solche Spieler, die noch nie mit diesem Level an Können zu tun hatten.
    OVerwatch-Beta

Zuletzt weist man darauf hin, dass Beweismaterial, wie etwa aufgenommene Szenen der Killcam oder “Play of the Game” zwar nützlich sein können, aber die Entscheidung eines Banns niemals nur aufgrund solcher Videos stattfinden wird. Außerdem gilt “Play nice, play fair” auch für die Spieler, die einen potenziellen Cheater melden: Nutzt dafür das Meldesystem und klagt sie nicht mit Namen in der Öffentlichkeit an.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Was ist Chronicles of Elyria? Das MMORPG mit dem Alterungsprozess hat es geschafft!

Nach nur 10 Tagen hat die Kickstarter-Kampagne zum neuen Sandbox MMORPG Chronicles of Elyria (CoE) bereits ihr Ziel von 900.000 Dollar erreicht. Jeder weitere Cent diene laut den Entwicklern von Soulbound Studios nun zum Erreichen der Stretch Goals. Das kommende MMORPG verspricht einiges anders zu machen und unterscheidet sich nicht nur von Themepark-, sondern auch von vielen Sandbox-MMOs vergangener Jahre.

Man werde zwar eine kleine Zahl neuer Features ankündigen – darunter auch “Mounted Combat” (Berittener Kampf) – die man für das bisherige Finanzierungsziel entfernen musste. Man wolle das zusätzliche Geld jedoch hauptsächlich dazu verwenden, die Backer zu belohnen, indem man die Boni vorhandener Tiers noch einmal erhöht. Ziel sei es den Feauture Creep anderer Spiele zu vermeiden, um so die Produktion zu beschleunigen und die Qualität zu verbessern.

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Doch worum geht es in der neusten Hoffnung vieler Sandbox-Rollenspieler?

Eine Welt voller Features – das Wichtigste im Überblick

Chronicles of Elyria will mehr sein als die typische Fantasy-Sandboy der letzten 10 Jahre, in denen es eigentlich nur darum ging, sich gegenseitig die Schädel einzuhauen. Eylria bietet vielmehr den ersten Versuch einer “simulierten” Sandbox-Welt.

Chronicles of Elyria Alter

So soll CoE das erste MMORPG werden, in dem der eigene Charakter altern und sterben wird. Aber keine Sorge, denn euer Charakter hat eine unsterbliche Seele, die zum Beispiel als euer eigenes Kind oder Enkelkind weiterleben kann.

Chronicles of Elyria - Geschichte Charakter

Man spielt also nicht nur einen einzigen “Helden”, sondern man spielt eine ganze Blutlinie / Familie von kleinen und großen “Helden“. Diese kann man zum Beginn des Spiels erstellen und dann zur eigenen Dynastie ausbauen, indem man ihre Macht und ihren Reichtum mehrt. Dies geht so weit, dass man laut den Entwicklern sein eigenes Königreich gründen können soll, wenn man sich nicht gerade für das einfache Leben eines Handwerkes oder Abenteurers entscheidet. Die Wahl liegt alleine beim Spieler.

Chronicles of Elyria - Charaker-Erstellung

Die Welt, in die euer Charakter hineingeboren wird, besteht zu Beginn ‚nur‘ aus einem einzigen Kontinent.  Dieser soll jedoch so groß sein, dass man 48 Stunden brauchen soll, um von einem zum anderen Ende zu gelangen. Darüber hinaus soll sich die Welt durch ihre besondere Dynamik auszeichnen, zu der unter anderem das Wechseln von Wetter und Jahreszeiten gehört, aber eben auch, dass Spieler neue Gebiete selbst entdecken und Kartographieren können sollen.

Ebenso war für die Entwickler relativ früh klar, dass sie das Housing des Spiels in die offene Spielwelt integrieren wollen, anstatt es in spezielle Instanzen zu verbannen, wie man dies z.B. aus Spielen wie Lotro kennt. So sollen die Bauwerke der Spieler zu einem Teil der Spielwelt werden und die Spieler auch weiterhin mit der Welt interagieren lassen, anstatt sie von dieser abzuschneiden.

Chronicles of Elyria Housing Aufmacher

Dazu kommt, dass die Häuser nicht nur schön aussehen sollen, sondern auch einen praktischen Nutzen haben, denn das Spiel soll auch über “Survival-Aspekte” wie u. a. Hunger, Durst, Kälte und Müdigkeit verfügen, also Bedürfnisse, die in einem eigenen Haus besonders gut gestillt werden können.

Ebenso dynamisch wie die Welt soll auch das aktive Kampfsystem laut den Entwicklern werden, bei dem es vor allem auf Timing, Geschwindigkeit und Strategie ankomme. So müsse man Angriffen ausweichen, Schläge parieren und auf die Ausdauer des Charakters achten, um nicht das Zeitliche zu segnen.

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Generell soll es in allen Bereichen des Spiels weniger auf die Ausrüstung und mehr auf den Skill und das Wissen des Spielers ankommen, dies gilt auch für das Handwerk, wo Rezepte für Gegenstände erst durch die Spieler entdeckt werden müssen, bevor sie dann in einer Form von Minispiel erstellt und von Händlern verkauft werden können.

Chronicles of Elyria Crafting Rezepte

Dieses von Spielern getragene Wirtschaftssystem, die begrenzte Anzahl an Rohstoffen sowie Tatsache, dass nicht nur Waffen und Rüstungen, sondern die ganze Welt samt ihren Gebäuden zerstörbar ist, sorgt für ständige Veränderungen in der Spielwelt. Es können lokale oder überregionale Konflikte entstehen, in denen jeder Spieler die Chance hat, den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.

Chronicles of Elyria Wirtschaft Handel

Story mal ganz ohne Quests?

Das Herzstück des Spiels soll das Questsystem sein, bei dem es die Spieler sind, die anderen Spieler Aufträge erteilen sollen. Denn die Entwickler versuchen in Chronicals of Elyria, im Hinblick auf “Story und Events”, weg vom bekannten Questsystem klassischer MMOs zu kommen:

“Seid ihr müde, 20 Hasen zu töten, die die Ernte eines Bauern zerstören, während ihr 50 andere Charaktere seht, die der gleichen Quest nachgehen? Wir werfen NPC-Quest-Hubs über Bord, indem wir es ermöglichen, dass andere Spieler Aufgaben ausschreiben können.”

Ein Beispiel könnte ein Alchemist sein, dem Reagenzien fehlen und der einen anderen Spieler damit beauftragt, ihm 10 Elixiere aus einer weit entfernten Stadt zubringen. Ein anderes Beispiel wäre ein Baron, der Söldner anheuert, um die Räuber aus dem nahegelegenen Wald zu verhafte. Oder ein Assassine der beauftragt wird den König zu ermorden. Für all dies lässt sich das Spiel eigene Vertragssystem nutzen, um den Abschluss des Auftrags zu gewährleisten.

Chronicles of Elyria Verhandlung

Daneben setzen die Entwickler aber auch auf die hauseigene Story-Engine namens Proteus, deren KI die Geschehnisse im Spiel überwachen und entsprechend darauf reagieren soll. Sammelt man zum Beispiel viele Reichtümer an, tötet einen anderen Spieler oder entdeckt einen neuen Kontinent, dann soll die KI darum herum eine Geschichte stricken.

Das PvP-System – Mehr Sandkasten und weniger Schlachthaus!

Im Spiel müssen zwei Sorten des Kämpfens und Tötens unterschieden werden – zum einen legales töten mit “Casus Belli”, sprich Dinge wie Kriege, Selbstverteidigung und Duelle, und zum anderen das grundlose Ermorden Unschuldiger.

Chronicles of Elyria Charakter mit Rucksack

Wenn man dann doch einmal ein Verbrechen wie Mord, oder Diebstahl begehen sollte, dann findet man sein Gesicht schnell auf einem Steckbrief wieder. Damit ist ein Besuch der Städte nicht mehr ohne weiteres möglich und man kann im Gefängnis landen, was quasi einen Verlust von Spiel- und Lebenszeit und damit eben auch Geld bedeutet. Ein System, das verhindern sollte, dass die Spieler sinnlos übereinander herfallen, obwohl sie es theoretisch könnten – hoffen zumindest die Entwickler.

Sollten die Spieler dennoch unbegründet aufeinander losgehen, tritt ein weiterer Mechanismus in Kraft, der das “Griefing” deutlich reduzieren soll. Er sorgt dafür, dass die Opfer durch ihren Tod nur einmal innerhalb von zwei Stunden Lebenszeit verlieren können. Außerdem werden Player-Killer bei ihrem eigenen Tod letztlich mehr Lebensenergie als ihre unschuldigen Opfer verlieren. Je berüchtigter der Charakter, umso höher fällt der Malus aus.

Damit dies auch alles klappt wie geplant, wollen die Entwickler die Liveserver genau im Auge behalten. Sollten zu wenige illegale Aktivitäten entdeckt und kaum Spieler bestraft werden, so wolle man nachjustieren. Denn das Team habe es sich zum Ziel gesetzt, dass die Zahl der “Verbrecher” insgesamt nicht über 10% bis 20% der Gesamtbevölkerung steigt.

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Mischung aus eigenen Fähigkeiten und Skills

Vorbei sind die Zeiten, in denen man seinem Charakter beim Ausführen von Skills nur zuschaut und beim Craften darauf wartet, dass sich Balken von links nach rechts füllen. Denn in Chronicles of Elyria sollen vor allem die eigenen Reflexe und eine gute Hand-Augen-Koordination sowie die eigene Geschicklichkeit eine maßgebliche Rolle dabei spielen, wie gut der eigene Held letztlich ist und wie schnell man sich verbessern kann.

Chronicles of Elyria Skillsystem

In Kämpfen zählt insbesondere das Wissen darum, wie man sein Schwert richtig schwingt und dass man dabei den richtigen Moment abpasst, um durch die Deckung des Gegners zu kommen. Und will man ein mächtigeres Item herstellen, dann braucht man dafür auch eine gewisse Geschicklichkeit, die nicht nur von den Skills des Charakters abhängen. Es ist vielmehr eine Kombination aus den Werten der Spielfigur und dem eigenen Skill. Eine ausführliche Darstellung findet ihr in unserem Artikel zum Skillsystem.

Wer öfter stirbt ist früher tot – Fakten & Gerüchte zum Bezahlsystem

Als wir im Januar das Bezahlsystem von Chronicles of Elyria vorgestellt haben, bei dem Spieler nach dem “Permadeath” ihres Charakters erneut Geld zahlen müssen, um mit einem neuen Charakter weiterspielen zu können, war die Diskussion in unseren Kommentaren groß und viele Missverständnisse standen im Raum. Diese wollen wir heute aufdecken.

Charaktere altern und sterben nach spätestens 80 bis 120 ingame Jahren (Ø 100) an Altersschwäche. Dies entspricht im Schnitt einem Jahr in Echtzeit. Daneben können Charaktere aber auch ihren ‚Wunden‘ erliegen. Denn jeder ‚echte Tod‘ im Spiel kostet den Charakter Lebensenergie, die seine Lebens- und damit Spielzeit verkürzt.

chronicles of elyria landschaft

Dies ist jedoch nicht immer endgültig, denn Charaktere werden in der Regel erst einmal bewusstlos und sterben nur dann, wenn man ihnen den Todesstoß erteilt. Dies ist vor allem beim PvP wichtig, denn NPCs und Mobs tun dies in der Regel nicht.

Ein neuer “Sparks of Life”, durch den man mit dem Erben seines Chars weiterspielen kann, soll später ca. 30 USD kosten. Legt man dies auf den Monat um, zahlen Spieler je nach dem zwischen 2.50 USD und 10 USD pro Monat.

Neben den “Sparks of Life” soll es aber auch “Story Points” geben. Diese erhalten Spieler, die eine entscheidende Rolle im Bereich der “Story & Events“ des Spiels spielen, sprich mächtige Könige, berühmte Feldherren und berüchtigte Räuberhauptmänner usw., die aufgrund ihrer Rolle im Spiel auch öfter sterben. Sie sollen gegen “Sparks of Life” eingetauscht werden können, um so neue Spielzeit freizuschalten.

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Der Plan sieht vor, dass man Ende 2016 die Closed Alpha starten möchte, um dann im ersten oder zweiten Quartal 2017 in die Early-Access-Phase zu starten. Mit dem offiziellen Release rechnet man dann für das dritte Quartal 2017.

Interessant: 5 Dinge, die Chronicles of Elyria anders als andere MMORPGs macht

WoW: Legion – Die Artefaktwaffen der Jäger

Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Jäger in World of Warcraft: Legion erbeuten können.

In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Jäger insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.

Tierherrschaft – Titanenblitz (Artefaktwaffe für Tierherrschaft-Jäger)
WoW Legion Artifact Hunter Titanstrike

Hintergrundgeschichte: Wenn Technik und Magie vereint wird, dann nennt sich das (Trommelwirbel!) Technomagie. Genau so ein Konstrukt ist Titanenblitz, das von Mimirion, einem der Wächter von Ulduar, entworfen wurde. Der geniale Erfinder vereinte die Technik einer Schusswaffe mit dem Donnerfunken, welcher auf die Essenz der Stürme zugreifen kann, was wiederum die Geschosse in reine Energie verwandelt. Einstmals war diese Waffe für Thorim gedacht, einen weiteren Wächter der Titanen – doch durch diverse Zwischenfälle in Ulduar ging sie verloren.

WoW Legion Artifact Titanstrike

Eigenschaften von Titanenblitz: Die gewöhnlichen Eigenschaften der Waffe sind ziemlich simpel, erhöhen sie meistens den Schaden von Jäger und Tier. Allerdings wird auch die Eigenheilung des Jägers gestärkt, Tötungsbefehl stellt nun einen Teil des verursachten Schadens als Lebenspunkte wieder her.

  • Alle beginnen mit Hati’s Bond: Zusätzlich zu eurem normalen Begleiter, kämpft nun auch noch Hati an eurer Seite (als zusätzlicher Begleiter).
  • Master of Beasts verbessert Hati, sodass er nun von weiteren Effekten profitiert: Hati kann nun von Zorn des Wildtiers betroffen sein, führt ebenfalls Beast Cleave aus und verursacht Schaden bei der Fähigkeit Tötungsbefehl.
  • Der Surge of the Storm God verbessert euren Mehrfach-Schuss, sodass bei jedem Nutzen der Fähigkeit eine Chance besteht, dass eine elektrische Entladung bei eurem Begleiter ausgelöst wird, die Naturschaden in einem Bereich um das Tier verursacht.
  • Mit Titan’s Thunder erhält der Jäger eine benutzbare Fähigkeit. Auf Knopfdruck werden alle eure Begleiter elektrisch überladen und verursachen für 8 Sekunden zusätzlichen Schaden an ihrem aktuellen Ziel.

Treffsicherheit – Thas’dorah, Erbstück von Haus Windläufer (Artefaktwaffe für Treffsicherheit-Jäger)
WoW Legion Artifact Hunter Thasdorah Legady of the Windrunners

Hintergrundgeschichte: Als das Elfenkönigreich Quel’Thalas gegründet wurde, hatten die Hochelfen noch viele Bräuche ihrer nachtelfischen Geschwister. Thas’dorah wurde aus einem Ast des Mutterbaumes des Immersangwaldes geschnitzt und wurde zu einem Erbstück der Familie Windläufer. Über viele Jahrhunderte wurde der Bogen an das jeweils älteste Mitglied der aktuellen Generation der Familie übergeben, sodass er irgendwann in den Händen von Alleria Windläufer landete, die der Waldläuferhauptmann der Hochelfen war. Zusammen mit seiner Besitzerin verschwand der Bogen jedoch kurz nach der Zerstörung von Draenor, als die Scherbenwelt entstand.

WoW Legion Artifact Thasdorah Legacy of the Windrunners

Eigenschaften von Thas’dorah, Erbstück von Haus Windläufer: Die normalen Eigenschaften von Thas’dorah sind relativ langweilig, aber effektiv. Kritische Trefferchance und der Schaden von kritischen Angriffen wird erhöht und die Abklingzeit vieler Fähigkeiten reduziert.

  • Den Anfang macht Windburst. Dem Ziel wird hoher Schaden zugefügt. Gleichzeitig erschafft die Fähigkeit zwischen Jäger und Ziel einen Pfad aus Winden, welche die Bewegungsgeschwindigkeit aller Verbündeten für 5 Sekunden um 50% erhöht.
  • Legacy of the Windrunners verbessert den gezielten Schuss. Dieser hat nun eine Chance, 6 zusätzliche Windpfeile zu beschwören, die dem Ziel ebenfalls Schaden zufügen.
  • Bullseye verbessert den Jäger in den letzten Zügen eines Kampfes massiv. Wenn Eine Fähigkeit einem Gegner mit weniger als 20% seiner Lebenspunkte Schaden zufügt, erhält der Jäger 3% kritische Trefferchance für 6 Sekunden. Das ist bis zu 30 Mal stapelbar.
  • Call of the Hunter verbessert die neue Fähigkeit Marked Shot, sodass eine zusätzliche Chance besteht, alle verwundbaren Feinde mit zusätzlichen Windpfeilen zu schädigen.

Überleben – Fangklaue, Speer der wilden Götter (Artefaktwaffe für Überleben-Jäger)
WoW Legion Artifact Hunter Talonclaw

Hintergrundgeschichte: Kaum eine Waffe auf Azeroth ist so alt wie Fangklaue, die schon lange vor dem ersten Angriff der brennenden Legion, vor über 10.000 Jahren, von den Tauren des Hochbergs gefertigt wurde. Die Träger dieser Waffe haben Seite an Seite mit den Urahnen gekämpft – schützende Tiergeister, die Azeroth und vor allem die Tiere dieser Welt bewahren wollten. Im Verlauf der Jahrtausende wurde diese Waffe mit zahllosen Segnungen dieser Tiergeister belegt, sodass nun ein Teil dieser Macht in dem Speer schlummert.

WoW Legion Artifact Talonclaw

Eigenschaften der Reißzähne des Verschlingers: Überleben ist die neue Nahkampf-Spezialisierung des Jägers, weshalb die gewöhnlichen Eigenschaften fast immer die Nahkampffähigkeiten verstärken. Interessant ist aber die Möglichkeit, die Abklingzeit der neuen Harpune jedes Mal zu beenden, wenn ein Gegner getötet wird.

  • Zu Beginn gibt es Fury of the Eagle, ein kanalisierter Nahkampfangriff, bei dem über 4 Sekunden hoher Schaden verursacht wird.
  • Der Aspect of the Skylord erhöht sämtlichen verursachten Schaden um 30%, während Aspekt des Adlers aktiv ist.
  • Eagle’s Bite verbessert die neue Harpunen-Fähigkeit des Jägers. Jede Harpune belegt das Ziel mit einem DoT, der über 12 Sekunden Schaden verursacht und durch automatische Angriffe stets erneuert wird.
  • Talon Strike verbessert die automatischen Angriffe, denn sie gewährt dem Jäger eine Chance, bei jedem Angriff, zwei weitere Angriffe auszulösen.

Eine generelle Übersicht zu den Artefaktwaffen könnt Ihr hier einsehen. Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das kommende Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.

The Division: „Das aktuell größte Problem ist die Community“

Bei The Division sorgt die unverblümte Aussage eines offiziellen Ubisoft-Moderators für großes Aufsehen.

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Im Ubisoft-Forum und auf reddit sind die Gemüter erhitzt: DigitalHitman, ein Moderator im offiziellen Ubi-Forum, sieht zurzeit die Community als das größte Problem in The Division an. Aufgrund des Ungleichgewichts zwischen den Agenten seien toxische Spannungen entstanden.

Die Leute seien aufgebracht, da jene Agenten, welche pre-patch mehr oder weniger viel Zeit in das Spiel investierten und somit früh einen hohen Rang und erstklassige Ausstattung erreichten, den anderen überlegen sind. Dabei schwingt auch der Vorwurf mit, dass manche Agenten die frühen Glitches und Exploits im Spiel rücksichtslos ausgenutzt haben und somit schnell ihren Charakter aufwerten konnten.

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Der Moderator reagiert mit dieser Aussage auf einen Foreneintrag eines Users: Dieser unterstellte Massive, dass sich das Team nicht ausreichend um die Anliegen der Spieler kümmern würde.

Update 1.2 soll vielen Anliegen der Agenten begegnen

DigitalHitman schreibt weiter, dass The Division sowohl für Core- als auch für Casual-Gamer zugänglich sei. Da es sich bei dem Spiel um ein MMO handle, sei es ganz natürlich, dass Casual-Spieler im Fortschritt anderen Usern hinterherhinken würden. Er selbst habe bisher knapp 20 Spielstunden auf der Uhr, er habe sich selbst alles mühsam erarbeitet. Dennoch gebe es für ihn noch einige Ziele zu erreichen.

division-waffe

Das Entwicklerteam könne nicht auf die Anliegen aller Spieler einzeln eingehen, da nunmal jeder verschiedene Erfahrungen in dem Spiel erlebe. Aber er glaubt fest daran, dass mit dem anstehenden Update 1.2 in The Division zahlreiche Probleme aus der Welt geschafft werden.

In Zukunft möchte das Team transparenter und kommunikativer werden. Aber bereits jetzt sei es darum bemüht, auf die Community und deren Meinungen in den Kommentare zu hören. Auch der Moderator selbst würde alles in seiner Macht stehende tun, um den Wünschen der Spielerschaft nachzukommen. Er bittet aber um ein bisschen mehr Geduld.

Auch wenn er gegen Ende seines Posts beschwichtigende Worte findet: Die Aussage, dass die toxische Community zurzeit das größte Problem des Spiels sei, kommt bei den Usern überhaupt nicht gut an – was sich direkt in den Kommentaren widerspiegelt. Der Verweis, dass das Spiel noch immer von zahlreichen Bugs und Cheats heimgesucht wird, gehört da noch zur freundlicheren Sorte.

SWTOR: Erster Teaser für Kapitel 14 “Mandalores Rache” [Spoiler]

BioWare gibt einen ersten Eindruck auf das kommende Kapitel von SWTOR “Mandalores Rache”. Schaut Euch den Teaser-Trailer hier an.

Der große Mandalore … ist eine Frau!

Die Story der aktuellen Erweiterung “Knights of the Fallen Empire” von SWTOR nimmt langsam Fahrt auf. Nachdem Kapitel 13 eher humoristische Züge hatte, geht es in Kapitel 14 wieder deutlich ernster zu. “Mandalores Rache” dreht sich um die Kopfgeldjägerin Shae Vizla, die Spieler bereits aus der vorherigen Erweiterung kennen dürften.

Diese ist niemand Geringeres als der berühmte Mandalore und somit die aktuelle Anführerin der Mandalorianer – eine Organisation aus Kopfgeldjägern, die im vergangenen Krieg vom Imperium angeheuert wurden, um wichtige Handelsrouten zu blockieren. Sobald man sich die Hilfe der etwas hitzköpfigen Dame gesichert hat, gilt es auf der Wüstenwelt Darvannis gegen den gemeinsamen Feind anzutreten: Arcann und das Ewige Imperium.

Um die Fans schon jetzt auf die neue Episode einzustimmen, hat BioWare einen neuen Teaser-Trailer veröffentlicht.

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Kapitel 14 “Mandalores Rache” erscheint am 3. Juni, einen Tag vorher kommen aber aktive Abonnenten in den Genuss des frühzeitigen Zugangs. Als zusätzlicher Anreiz winkt der Gleiter “Patroullierer des Ewigen Imperiums” für alle, die am 2. Juni über ein aktives Abonnement verfügen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um BioWares SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer Star Wars: The Old Republic-Spieleseite.

Destiny: Achlyophagen-Symbiont – Was kann der düstere Jäger-Helm in Jahr 2?

Wir stellen beim MMO-Shooter Destiny den exotischen Jäger-Helm Achlyophagen-Symbiont vor.

An diesem Wochenende hat der Agent der Neun mit der zotteligen Gesichtsbehaarung einen düsteren Jäger-Helm im Angebot: 13 Seltsame Münzen will er Euch für den „Achlyophagen-Symbiont“ abknüpfen. Aber lohnt sich diese Investition überhaupt?

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So kommt Ihr an den Helm „Achlyophagen-Symbiont“ in Destiny

Euch stehen mehrere Wege zur Verfügung, auf welchen Ihr an diesen exotischen Helm gelangen könnt:

  • Dämmerung: Über den Dämmerungsstrike könnt Ihr den „Achlyophagen-Symbiont“ ergattern.
  • Destiny-Xur
    Königsfall-Raid:
    Stattet doch dem König der Besessenen einen Besuch ab, denn auch im Raid kann der Gegenstand gefunden werden.
  • Prüfungen von Osiris: Ihr könnt den Jäger-Helm ebenso im wöchentlichen PvP-Event absahnen.
  • Xur: Wie beispielsweise an diesem Wochenende hat Xur den „Achlyophagen-Symbiont“ gelegentlich im Angebot.

Was macht den Helm „Achlyophagen-Symbiont“ in Destiny aus?

„Achlyophagen-Symbiont“ ist auf den Revolverheld-Fokus des Jägers hin ausgelegt, da er speziell dessen Super beeinflusst. Bereits im Jahr 1 von Destiny gab es eine Version dieses Helms, welche damals mit festen Perks kam. Die „Jahr 2“-Ausgabe hat hingegen einige Zufallsperks:

  • Der letzte Mann: Die Goldene Kanone erhält einen zusätzlichen Schuss pro Verwendung. Dies ist der einzig fixe Perk dieses Helms.
  • In einer Zufallsauswahl habt Ihr die Chance auf Innervation (Bonus-Granatenenergie, wenn Sphäre aufgehoben wird), Kräftigung (Bonus-Nahkampfenergie, wenn Sphäre aufgehoben wird), Schon besser (Schilde erholen sich sofort nach Aufheben einer Sphäre) und Infusion (Gesundheit wird wiederhergestellt, wenn Lichtsphäre aufgehoben wird).
    Achylophagen-Destiny
  • Bei den auswählbaren Extras habt Ihr die Chance auf Kehrschatten (Erhöhte Super-Energie, wenn Lakaien der Dunkelheit getötet werden), Aus der Asche (Bonus-Super-Energie bei Granatentreffern), Praktisch veranlagt (Bonus-Super-Energie, wenn Ihr die Schergen der Dunkelheit mit Nahkampf-Kills beseitigt), Sinneswandel (Bonus-Super-Energie, wenn Ihr die Feinde mit Spezialwaffen erledigt) und Schwerstarbeit, was Euch Bonus-Super-Energie gibt, wenn Ihr die Widersacher mit Schweren Waffen wegballert.
  • Zusätzlich könnt Ihr mit weiteren Perks den Intellekt, die Stärke oder die Disziplin erhöhen.
Destiny-Golden-Gun

Die Jahr-1-Ausgabe dieses Jäger-Helms setzte mit ihren Perks neben dem Vorteil für die Goldene Kanone auch voll auf eine Aufwertung der Granaten. Im Jahr 2 ist der Helm nicht mehr darauf spezialisiert, allerdings könnt Ihr noch mit Innervation und Aus der Asche die Granaten pushen.

Wollt Ihr den „Achlyophagen-Symbiont“ dieses Wochenende von Xur erwerben, erhaltet Ihr ihn mit 56 Intellekt und folgenden Perks:

  • Kräftigung
  • Praktisch veranlagt
  • Schwerstarbeit
  • Stärke oder Intellekt können erhöht werden
  • Der letzte Mann

Wie schlägt sich der „Achlyophagen-Symbiont“ im PvE und PvP?

In Jahr 1 zählte dieser Helm zu den besten Jäger-Helmen und war in der Community sehr beliebt. Im Vergleich zu dieser Ausgabe wurde der „Achlyophagen-Symbiont“ im zweiten Jahr jedoch entscheidend abgeschwächt – was auf den ersten Blick gar nicht auffällt.

destiny-symbiont

Der Nerf betrifft den „Der letzte Mann“-Perk, welcher zwar noch immer einen zusätzlichen Schuss mit der Goldenen Kanone gewährt, allerdings ist die Zeit, in welcher die Super aktiv ist, deutlich reduziert. Nun bringt das exotische Item „Achlyophagen-Symbiont“ also nicht nur einen Vorteil, sondern auch einen erheblichen Nachteil, welcher vor allem im PvP spürbar ist.

Der Youtuber Unknown Player hat die Stoppuhr ausgepackt und herausgefunden: Ohne Helm habt Ihr 11 Sekunden für drei Schüsse, mit Helm habt Ihr lediglich 7 Sekunden für vier Schüsse. Im PvE ist das in vielen Situationen keine allzu große Einschränkung, da Ihr beispielsweise in einem Strike alle vier Schüsse zügig hintereinander auf den fetten Boss entladen könnt.

Im PvP sind die 7 Sekunden hingegen knapp bemessen. Es wird nicht allzu oft vorkommen, dass Ihr in dieser kurzen Zeit gleich vier Gegner vor die Linse bekommt, mit welchen Ihr so kurzen Prozess machen könnt. Und wenn Ihr jetzt nicht aufruft „Hey, in solchen Situationen bin ich ständig!“, dann gibt es eigentlich keinen Grund, weshalb Ihr diesen Helm im PvP wählen solltet. Hier sind drei Schüsse, für welche man 11 Sekunden Zeit hat, wohl wertvoller.

Destiny-Hunter

Natürlich kann ein vierter Schuss im Lauf auch dann nützlich sein, wenn Ihr hie und da mit dem Zielen Probleme habt und die ersten drei Kugeln links und rechts am Ziel vorbeipfeifen. Dann habt Ihr noch ein Ass im Ärmel könnt am Ende des Tages doch noch als strahlender Sieger von dannen ziehen.

Zahlreiche Meinungsbeiträge aus der Community verweisen darauf, dass die Jahr-2-Version des „Achlyophagen-Symbiont“ deutlich schlechter ausfällt als die Ausgabe aus Jahr 1 – besonders im Schmelztiegel. Eine klare Kaufempfehlung kann an dieser Stelle also nicht ausgesprochen werden.

Im Folgenden könnt Ihr das Review unseres Freundes Nexxoss Gaming zur „besseren“ Ausgabe des exotischen Helms ansehen:

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Der Flavor-Text dieser Rüstungsteils lautet übrigens:

„Sie sagten, er würde meine düsteren Gedanken vertilgen und nichts als Licht zurücklassen.“

Was haltet Ihr vom Jäger-Helm „Achlyophagen-Symbiont“ im Jahr 2?

Quelle(n):
  1. Bungie