Das MMORPG ASTA bekommt in wenigen Wochen ein erstes Addon.
Die Erweiterung mit dem Titel “Myth I: Wrath of the Berserkers” wird unter anderem das Levelcap auf 55 erhöhen. So gewappnet werdet ihr die neue Region Wado erkunden können, die sich nur an hochstufige Spieler richtet. In Wado findet ihr das Dungeon “Mountain of Trials”, in dem euch viele Herausforderungen erwarten, darunter sieben Bossgegner. Allerdings entscheidet ihr selber, wie ihr das Dungeon erkunden wollt. Denn der Schwierigkeitsgrad wird an euch angepasst. Ihr könnt euch also auch alleine in die Tiefen wagen, wenn ihr das möchtet.
Jede Menge Neuerungen
Hinzu kommen viele neue Quests und Szenarios. Außerdem wird das Crafting System überarbeitet und die spielergetriebene Ökonomie im MMO mit neuen Features verbessert. Ihr erfahrt während der neuen Abenteuer mehr über die Hintergrundgeschichte der Welt und könnt euch zudem auf neue PvP Herausforderungen freuen. Auf neuen Schlachtfeldern tretet ihr gegen andere Spieler an – auch in neuen Gildenschlachten.
Das Addon “Myth I: Wrath of the Berserkers” soll Ende dieses Monats für das MMORPG ASTA erscheinen. Die Entwickler planen, noch weitere Details bis dahin bekannt zu geben.
Bei der Ausgabe #15 „Die Galerie des Spürhundes“ ist alles ein bisschen anders als bei sonstigen Updates.
In der Ausgabe sind die 3 bereits veröffentlichten Nebengeschichten „Weitere Analyse“, „Liebe & Hass“ und „Der letzte Pagan“, dazu gibt es eine neue Untersuchungsmission. Funcom sagt selbst: Die gehört zu unseren bisher komplexesten.
Wenn man eine der 3 Nebengeschichten früher mal gekauft hat, bekommt man jetzt die ganze Ausgabe 15 kostenlos.
Keinen detektivischen Spürsinn braucht es, um zu erkennen: Das ist klar ein Versuch von Funcom, den Content, den man über eine Methode ins Spiel brachte, die viele nicht annahmen, jetzt mehr Leuten schmackhaft und zugänglich zu machen.
In einem Livestream verrieten die Entwickler Infos zu den Konzepten und Design-Ideen hinter der Welt von Destiny.
Bungie möchte an drei Mittwochen im Mai Livestreams zeigen, welche Euch einen Blick hinter die Kulissen von Destiny ermöglichen sollen. Während es in den nächsten beiden Wochen um den Königsfall-Raid und um den Schmelztiegel gehen wird, sprach der Community Manager DeeJ bereits gestern mit drei Entwicklern über Design-Ideen und frühe Entwürfe des Destiny-Universums.
Eine Aufzeichnung des kompletten Livestreams könnt Ihr Euch hier ansehen:
https://www.twitch.tv/bungie/v/65846394
Die Welt von Destiny soll zum Erkunden einladen
Laut den Entwicklern war es bereits in der frühen Entwicklungs-Phase von Destiny eine enorme Herausforderung, eine Welt zu kreieren, welche auf der einen Seite die Postapokalypse und den Zerfall des Goldenen Zeitalters darstellt, auf der anderen Seite aber auch einladend wirkt und Hoffnung ausstrahlt.
Man habe sich viele Gedanken darüber gemacht, wie man die Welt mit einer Vielzahl an spannenden Dingen vollpackt, die die Spieler entdecken wollen. Als Beispiel wird das Design-Konzept des Schwarzen Gartens genannt. Dieser wirkt geheimnisvoll und mysteriös und will die Neugier in den Hütern wecken.
Es sollte eine Spielwelt für Destiny entstehen, in der sich die Hüter gerne aufhalten, in welche sie nach getanem Tagewerk einkehren wollen. Daher strebte man kein ausschließlich düsteres Setting an, wo die Hüter nur Trostlosigkeit finden.
Weiterhin sprachen die Entwickler über viele Details, zeigten frühe Entwürfe von Waffen, wie der Gjallarhorn, der Dorn oder dem Schläfer-Simulant und präsentierten Skizzen von Charakteren, wie von Eris oder Oryx. Auf folgenden Bild seht Ihr die Design-Unterschiede zwischen dem „Standard-Oryx“ und dem Oryx aus dem Raid, welcher mehr wie ein „Gott“ wirken soll:
Für jene Fans unter Euch, die sich brennend für die Kunst hinter Destiny interessieren, ist das Video am Anfang des Artikels sicherlich sehenswert. Etwa eineinhalb Stunden lang werden Skizzen, frühe Entwürfe und Design-Ideen gezeigt.
Guild Wars 2 hat einen epischen PvP-Modus, in dem ganze Welten voller Spieler in Massenschlachten gegeneinander antreten. Doch das Punktesystem hat noch einige Macken. Daher will Arenanet das WvW gehörig umkrempeln.
Der massive WvW-Modus (Welt gegen Welt) ist einer der Highlights von Guild Wars 2, doch schon seit einiger Zeit fordern Fans und Spieler in den Foren Änderungen am Punktesystem. Denn die Kämpfe gehen jeweils eine ganze Woche: eams, die zu weit zurückliegen, dürfen sich den Rest der Woche abfrühstücken lassen, ohne noch was reißen zu können. Und dann gibt’s da noch das Problem, dass einige Spieler sich bevorzugt nachts einloggen und fett Punkte sammeln, während ein Großteil der feindlichen Spieler schläft.
Teilen und herrschen
Arenanet hat sich mittlerweile der Sache angenommen und im offiziellen Forum Pläne zur Verbesserung des WvW-Modus gepostet:
Anstatt eine Woche durchgehend zu kämpfen, wird die Woche in viele Segmente zu je zwei Stunden aufgeteilt. Diese so genannten „Skirmishes“ sind dann die vielen Schlachten, aus denen ein Krieg gewonnen oder verloren wird, denn jeder Skirmish bringt am Ende den beteiligten Welten Punkte ein, die zum Gesamtsieg beitragen.
Außerdem wird es einen speziellen Multiplikator zwischen 1 und 3 für die Siegespunkte geben, der von der Spielerzahl auf der Welt und der Tageszeit abhängt. Wenn also wenige Spieler um 3 Uhr Nachts sich fett die Kante geben, bekommen sie weniger Punkte für einen Seig als wenn es hunderte von Leuten kurz nach Feierabend machen.
Es wird eine Mechanik namens „Last-Stand“ geben, über die die letzte Runde einer Woche ein Vielfaches an Punkten bringt. So kann ein unterlegenes Team nochmal alles geben und vielleicht doch noch siegen.
Kills von anderen Spielern und NPCs geben mehr Punkte für den Gesamtfortschritt des Teams.
Dies sind die wichtigsten Neuerungen, die Arenanet für das WvW in Guild Wars 2 plant. Was meint ihr? Taugen die Pläne was? Spielt ihr überhaupt WvW?
Das SF-MMORPG Star Trek Online wird im Herbst auf PS4 und der XBox One erscheinen.
Das kommt unerwartet: Heute, am 12. Mai, haben Cryptic Entertainment und Publisher Perfect World bekanntgegeben, dass sie Star Trek Online auf die Konsolen bringen werden. Im Herbst 2016 soll es soweit sein.
Star Trek Online wird zum Launch Inhalte aus 6 Jahren STO bereitstellen, 130 Episoden, 11 Staffeln, zwei Erweiterungen, 32 Spezies und vieles mehr.
Man verspricht auch ein „beachtliches Update“ an der Spiel-Engine und ein verbessertes Spielerlebnis auf der Konsole.
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Bei Neverwinter habe man sich schon die Erfahrung mit Konsolen-Ports von MMOs geholt, sagt man, und will nun auch bei STO die Steuerung weiterentwickeln und auf die Konsole anpassen.
Bei The Division stehen ab heute die exklusiven Inhalte für jene Agenten bereit, welche den Season Pass bereits vorab erworben haben.
Der Season Pass von The Division wird im Grunde erst benötigt, wenn Ihr die drei kostenpflichtigen DLCs spielen möchtet, welche alle noch dieses Jahr erscheinen werden. So wird der erste DLC namens „Untergrund“ auf der Xbox One im Juni aufgespielt.
Wenn Ihr zu den Frühentschlossenen gehört und den Season Pass bereits jetzt in Eurem Besitz habt, belohnt Euch Massive dafür mit exklusiven, monatlichen Inhalten.
Die Bonus-Inhalte für den Mai stehen ab sofort auf Playstation 4, Xbox One und PC zur Verfügung. Eine Grafik dazu wurde kürzlich via Twitter veröffentlicht:
Demnach erhalten Besitzer des Season Passes im Mai:
Waffen-Skin: Safari Purple
Waffen-Skin: Burst Mountain
Jeweils 5 Highend-Crafting-Materialien, inklusive Division Tech.
Tera bekommt bald eine neue Klasse, den Ninja. Gameforge hat nun ein Vorschauvideo dazu veröffentlicht.
Was die Ninja-Elin für Fähigkeiten haben
Die Klassenvielfalt von TERA bekommt bald Zuwachs. Als neue Klasse nur für die niedlichen Elin gibt es den Ninja, der mit seinen übergroßen Shuriken für ordentlich Action auf dem Schlachtfeld sorgt. Um die Spieler schon im Vorfeld auf die Inhalte des neuen Patches einzustimmen, hat Gameforge einen Trailer veröffentlicht, der einige Fähigkeiten des Ninjas gesondert vorstellt. Für Neulinge ist wohl am wichtigsten, dass Ninjas mit jedem Angriff Chi aufbauen, das sie später für besonders effektive Angriffe, wie mehrere flammende Geschosse oder eine Betäubung der Feinde, einsetzen können.
https://www.youtube.com/watch?v=Ss3aMkF01X8
Im PvP soll der Ninja darüber hinaus ziemlich anspruchsvoll sein, da die Klasse mit ihrer leichten Rüstung ein gefundenes Fressen für andere Nahkämpfer ist. Um aus Spielerschlachten als Sieger hervorzugehen, werden schnelle Reaktionen benötigt.
In Amerika erscheint die neue Klasse am 17. Mai, für Europa steht noch immer ein konkreter Termin aus. Fans spekulieren in den sozialen Medien bisher mit einer Wartezeit von 1-2 Wochen, bevor das Update auch die Gameforge-Server erreicht.
Bei Destiny stehen Updates an, man rechnet mit Schwierigkeiten
Bungie hat sich gemeldet: Die „erste Phase“ des Nahkampf-Updates hat man am Dienstagabend wie angekündigt aktiviert. Dann ist man vorsichtig zwei Schritte zurückgegangen, hat sich die Finger in die Ohren gesteckt und geguckt, ob’s knallt: Der Knall blieb aus. Nach 24 Stunden Pause funktionierte alles wie geplant.
Jetzt kommt der Haken: Man hat im ersten Schritt nur die „sicheren“ Updates aktiviert. Jetzt testet man die „unsicheren, die etwas riskanteren Fixes.“
Das hat man gestern Nacht angekündigt und gesagt, dass Dinge etwas schräg werden könnten.
Bei den Änderungen geht es um den Nahkampf, da will man den Netcode ändern. Habt Ihr schon Änderungen bemerkt?
Wir wollen von Euch wissen: Werdet Ihr Euch Overwatch kaufen? Lest weiter und nehmt an unserer Umfrage teil.
Overwatch kaufen
Nach dem Ende der offenen Beta hatten alle Interessierten genug Gelegenheit, zumindest einen kurzen Blick in den kommenden Shooter aus dem Hause von Blizzard zu werfen. Die Meinungen zu dem Spiel gehen stark auseinander. Während viele Spieler vollkommen von Overwatch bekehrt wurden, empfinden andere den Vollpreis (40€ PC-Version, 60€ auf Konsole) als zu teuer, da das Spiel keine eigene Kampagne bietet. Wir wollen von Euch – kurz und knapp – wissen, ob Ihr Euch Overwatch kaufen werdet.
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Übrigens: Wer sich bisher noch unsicher ist, aber gerne Skins sammelt, sollte bald eine Entscheidung fällen. Erwirbt man das Spiel noch im Vorverkauf, dann sichert Ihr Euch den exklusiven “Noire”-Skin für die Scharfschützin Widowmaker.
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Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Das Survival-MMO H1Z1 hält sich an einen alten Rat: Wenn dir nichts mehr einfällt, bring mehr Zombies.
Drehbuchautoren riet man früher: Wenn du einen Hänger in der Handlung hast und nicht mehr weiterkommst, bring eine Auto-Verfolgungsjagd – das geht immer!
Ein ähnliches Handbuch haben wohl auch die Entwickler von H1Z1: Just Survive, dem MMO-Teil der Zombie-Hatz: „Im Zweifelsfall mehr Zombies!“
Mit dem gestrigen Patch hat man bei H1Z1 das Cap von Wildtieren und Zombies erhöht, außerdem hat man beider Sinne für Geräusche gestärkt, so dass sie besser auf die Spieler reagieren sollten.
Ganz am Anfang hatte H1Z1 das Problem mit unglaublich vielen, aber blöden Zombie-Horden – der Server kam mit so vielen NPCs nicht klar und machte Abstriche bei der KI. Seit damals verspricht man klügere Zombies und davon mehr und gefährlichere. Offenbar ist man jetzt in der Lage die Ränge der Zombies in H1Z1 wieder aufzupolstern.
Mal sehen, wie sich H1Z1 nun mit mehr Zombies spielt.
Ein Fan stellt die Schönheit von Quel’Thalas in World of Warcraft wieder her.
Das Elfenland Quel’Thalas im geläuterten Zustand
Mit der vergangenen Erweiterung World of Warcraft: Cataclysm hat sich die Geschichte von Azeroth weitergedreht. Viele Gebiete wurden verändert, zahlreiche Orte ruiniert und an anderer Stelle erneuert. Erst jüngst wurde in der aktuellen Alphaversion der neusten Erweiterung “Legion” der Park von Sturmwind wieder aufgebaut. Eine ganz andere Stadt mitsamt umliegenden Landschaften liegt aber seit bereits 10 Jahren in Trümmern: Silbermond, der Immersangwald und die Geisterlande oder kurz: Quel’Thalas.
Der Youtuber Hayven Games hat nun damit begonnen, die von der Geißel zerstörten Gebiete der Blutelfen von der Verderbnis des Untodes zu befreien und den verseuchten Gebiete (vor allem die Todesschneise) wieder Leben einzuhauchen.
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Eine Runderneuerung von Quel’Thalas stünde in jedem Fall an – denn die benachbarten Pestländer wurden ebenfalls Stück für Stück von der Verderbnis der Geißel gereinigt.
Cortyn meint: Bitte, bitte, bitte. Liebe Entwickler von Blizzard, erfüllt den Blutelfen ihren Traum und lasst Quel’Thalas wieder in neuem Glanz erstrahlen. Nicht nur die Nachtelfen haben schöne Wälder verdient, auch die Sin’dorei, die seit einem knappen Jahrzehnt an der Restaurierung ihrer Wälder arbeiten, sollten endlich belohnt werden. Eine Überarbeitung des Gebietes wäre ohnehin längst überfällig, denn die dortigen Quests passen schon lange nicht mehr zur “neuen” Blutelfen-Lore. Doch vermutlich wird dieses Startgebiet niemals auf einen aktuellen Stand angehoben – genau wie die Startinseln der Draenei ewig in ihrer Starre verbleiben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei Battlefield 1 hat ein Youtuber den Reveal-Trailer mit Szenen aus der Zeichentrickserie “SpongeBob Schwammkopf” nachgestellt.
Der Trailer zu Battlefield 1 hat letzte Woche eingeschlagen wie eine Bombe und mit dem „Erster Weltkrieg“-Setting offenbar den Nerv vieler Shooter-Fans getroffen: Bereits nach wenigen Tagen wurde er zum am häufigsten geliketen Trailer auf Youtube überhaupt.
Der Youtuber Jonathan Kane scheint, wie bisher knapp 1,4 Millionen andere auch, den Battlefield-Trailer zu feiern und hat diesen im „Bikini Bottom“-Setting nachgestellt. Dazu nahm er geeignetes Bildmaterial aus der bekannten SpongeBob-Serie, legte den Original-Sound des Battlefields-Trailers drüber und stellte es zur Freude vieler User ins Netz.
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Über 168.000 Leute haben dieses Video inzwischen gesehen, in welchem neben SpongeBob und Patrick auch Mr. Krabs und Dauerwidersacher Plankton nicht fehlen dürfen. Was haltet Ihr davon?
Zum Vergleich: Das ist der Original-Battlefield1-Trailer:
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Beim MMO-Shooter The Division gibt’s neue Infos zum Update 1.2 “Konflikt”.
Im heutigen State of The Game sprachen die Entwickler über die Zukunft von The Division: Das Mai-Update bringt zahlreiche Veränderungen, von denen heute ein paar verraten wurde. Wir fassen diese zusammen.
Große Waffen-Balance-Änderungen erst nach dem Mai-Update
Bereits letzte Woche wurde gesagt, dass Massive in Zukunft großzügiger sein will, was Loot betrifft. Sowohl in Quantität als auch in Qualität. Auf diesem Wege werden den Agenten im Update 1.2 mehr Möglichkeiten geboten, an verschiedene Waffen zu gelangen. Diese können sie dann ausprobieren und mit ihnen durch Manhatten ziehen.
Ein Problem in der Vergangenheit war, dass manche Waffen über Blaupausen zu einfach er ergattern waren, weshalb diese zu den “besten Waffen” im Spiel wurden.
Eine umfassende Balance-Änderung an den Waffen wird erst nach dem Update 1.2 erfolgen. Man möchte nicht nur einzelne Waffen abschwächen, welche zurzeit herausragen (wie die SMGs oder die M1A), sondern an allen Waffen drehen. Nach dem Update 1.2 werden dazu weitere nötige Daten gesammelt.
Aber nicht nur Waffen werden angepasst: Auch Rüstungsteile, Gear Sets und Mods sollen bereits mit dem Mai-Update Veränderungen erfahren. Speziell “Gear Mods” werden gebufft.
Neue Gear Sets, neuer Übergriff und “Toughness” kommen im Mai-Update von The Division
Weitere Infos, die die Entwickler bekanntgaben, fassen wir stichpunktartig zusammen:
Es sollen mit dem Update 1.2 neue Ausstattungssets kommen. Diese sind speziell auf bestimmte Waffen und Spielstile zugeschnitten und gewähren nicht nur gewisse Boni.
Das Gear Set “Ruf der Wache” wird abgeschwächt. Alle Daten, die Massive vorliegen, würden zeigen, dass dieses Set op ist.
Die “Lebenspunkte”, die über dem Ausdauer-Attribut angezeigt werden, sollen zukünfig “Toughness” heißen, also “Robustheit”. Dieser Wert soll die Gesundheit, die Ausdauer und den Rüstungswert gleichermaßen widerspiegeln. Damit will man mehr Transparenz schaffen, mit welchen Items Ihr mehr Schaden einstecken könnt.
Das Maximum des Rüstungs-Werts wird von 65% auf 75% angehoben.
Das Maximum an Phönix Credits wird auf 2000 verdoppelt.
Das MOBA Gigantic erscheint nun über Perfect World, nachdem die Entwickler händeringend nach einem Investor gesucht hatten.
Anfang des Jahres gab das Entwicklerstudio Motiga bekannt, dass man einige Mitarbeiter entlassen musste. Man hätte mit finanziellen Problemen zu kämpfen, sodass man nicht mehr alle Mitarbeiter behalten könne. Zum damaligen Zeitpunkt suchte man nach Investoren, sodass man den Heldenshooter Gigantic fertigstellen konnte. Jetzt gab man bekannt, dass man eine Partnerschaft mit Perfect World eingegangen sei.
Durch die Kooperation ist es den Entwicklern jetzt nicht nur möglich, das Spiel fertig zu stellen, man kann es zudem auf mehreren Plattformen veröffentlichen. So arbeitet man aktuell an einer speziellen 64-bit-Version, welche für die 64-bit-Fassungen von Windows über Perfect Worlds Plattform Arc erscheinen wird. Außerdem wird das Spiel über den Windows Store von Windows 10 und für die Xbox One erscheinen. Auf diese Weise hofft man, so viele potenzielle Spieler wie nur möglich erreichen zu können.
Zudem arbeitet man an einer Reihe von Verbesserungen, welche auf dem Feedback der Spieler aus der letzten Beta von Gigantic stammen. Dazu gehören Anpassungen am Balancing, der Benutzerfreundlichkeit, Verbesserungen am Spielservice und man wird neue Inhalte einführen wie drei neue Maps und neue Helden. Man bedankt sich außerdem bei den treuen Fans, die sogar eine Spendenaktion starten wollten, um Gigantic zu retten. Man werde sich nun voll darauf konzentrieren, das bestmögliche Spiel abzuliefern, hätte aber in den kommenden Wochen noch einiges zu lernen.
Perfect World glaubt an das Spiel
Auch Perfect World zeigt sich begeistert von der Partnerschaft und bezeichnet Gigantic als eine einzigartige Spielerfahrung. Man glaube an das Spiel und möchte es so vielen Gamern auf der Welt zugänglich machen, wie man nur kann. Im Spiel treten zwei Teams bestehend aus je fünf Spielern auf diversen Maps gegeneinander an. Jedes Team verfügt über einen mächtigen Wächter, den man beschützen muss. Denn das Team, das den feindlichen Wächter als erstes besiegt, gewinnt. Wann Gigantic genau erscheint, steht momentan noch nicht fest.
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Für Heroes of the Storm gibt’s neben der Gnomin Chromie auch bald den berüchtigten Unheils-Propheten und Raben-Liebhaber Medivh. Und da wir den mysteriösen Kuttenträger bereits exklusiv anspielen durften, stellen wir euch hier alle seien Skills und Talente vor.
Mitte Juni, in der Woche um den 14.06., kommt Medivh, der nächste Held für Heroes of the Storm. Und wer World of Warcraft kennt, weiß, dass der düstere Prophet in Rabengestalt eine wichtige und kontroverse Figur aus dem Warcraft-Universum ist. Daher hat er in Heroes of the Storm eine besondere Rolle und bring einzigartige Spielmechaniken in Blizzards MOBA. Wir konnten Medivh bereits exklusiv anspielen und präsentieren seien Fähigkeiten.
Medivh? Das klingt irgendwie bekannt…
Name
Medivh
Herkunft
World of Warcraft
Volk
Mensch
Funktion
Spezialist (Fernkampf)
Besonderheiten
Kann sich als Reittier-Ersatz in einen Raben verwandeln, ist dann unverwundbar und kann so den Gegner ausspähen.
Medivh ist einer der ältesten Charaktere in der Warcraft-Welt, denn bereits im allerersten Warcraft-Strategiespiel kam der Zausel schon vor. Denn der gefallene Wächter von Tirisfal öffnete – zusammen mit dem Ork-Hexer Gul’dan – einst das dunkle Portal und ließ die Orks nach Azeroth.
Das alles tat Medivh aber nicht aus Bösartigkeit, vielmehr war der arme Kerl schon vor seiner Geburt verflucht und vom Dämonenfürsten Sargeras besessen. Erst mit seinem Tod am Ende von Warcraft fand er Frieden und aufgrund eines Rituals seiner Mutter konnte er in Warcraft 3 zurückkehren und die Allianz und die Horde gegen die brennende Legion vereinen. Seitdem ist der dunkle Prophet mit dem Rabenstab nicht mehr gesehen worden, bis er schließlich im Nexus auftauchte.
Medivh betrügt! – Die Fähigkeiten des Unheilspropheten
Medivh ist ein Fernkampf-Spezialist, denn seine Fähigkeiten sind so verschieden und einzigartig, dass er in keine andere Kategorie passt. Und seine Fähigkeiten sind wirklich etwas Besonderes, so besonders, dass sie fast das Spielprinzip von Heroes of Storm sprengen!
Denn Medivh betrügt! Er kann sich nämlich jederzeit – anstatt zu reiten – in einen Raben verwandeln und so unverwundbar überall(!) auf dem Schlachtfeld herumfliegen und alles aufklären, was er dabei sieht.
Alternativ können wir Medivh als Eulenritter spielen.
Ein gewaltiger Vorteil und besonders fies in Verbindung mit seiner Fähigkeit, Portale zu erschaffen, durch die dann seine Freunde jederzeit hindurchgehen können. Damit kann Medivh besonders gemeine Hinterhalt-Taktiken erzeugen. Ah ja, seine Freunde völlig unverwundbar machen kann er auch noch!
In den folgenden Absätzen stellen wir euch alle Skills von Medivh im Detail vor.
Q-Fähigkeit: Arcane Rift
Als Raben kann Medivh sicher und ungestört alles überblicken.
Arcane Rift ist Medivhs primärer Offensiv-Skill. Er besteht aus einem magischen Strahl, der alles in seiner Flugbahn trifft und moderaten Schaden anrichtet. Wenn wir jedoch einen Helden treffen, gibt’s 30 Mana zurück und die Abklingzeit sinkt um 5 Sekunden. Achtet also gut darauf, dass ihr immer einen Helden trefft, sonst ist der Skill viel zu teuer und ineffizient.
Mana: 60 (30)
Abklingzeit: 7 (2) Sekunden
Schaden: 182
W-Fähigkeit: Force of Will
Medivhs Stab erlaubt die Raben-Transformation.
Wie schon gesagt, Medivh betrügt! Denn anders können wir uns nicht erklären, dass er mit diesem Skill seine Verbündeten für 1,5 Sekunden unverwundbar gegen Schaden macht. Zustände und Effekte zählen weiterhin, nur reiner Schaden wird komplett geblockt. Und da dieser Skill eine kurze Abklingzeit hat, können wir so unsere Freunde wirklich lange am Leben halten, wir brauchen aber ein gutes Timing für den richtigen Einsatz des Skills.
Mana: 50
Abklingzeit: 5 Sekunden
E-Fähigkeit: Portal
Die Portale sind eine von Medivhs stärksten Fähigkeiten.
Mauern und Festungen gehen Medivh am gefiederten Raben-Hintern vorbei! Denn der Magier erschafft mit diesem Skill einfach zwei Portale, durch die alle anderen Teammitglieder für 6 Sekunden sofort hin und herwechseln können. Optimal, um verteidigte Festungen zu umgehen oder von hinten anzugreifen.
Mana: 75
Abklingzeit: 20 Sekunden
R1-Fähigkeit: Poly Bomb
Fliegende Schafe sind keine Gefahr mehr!
Ein nerviger Skill! Das Ziel verwandelt sich in ein fliegendes Schaf, das nur dümmlich blöken und herumflattern kann. Weder Angriffe noch Skills sind möglich. Und nach 2 Sekunden endet der Fluch und trifft einen anderen gegnerischen Helden in der Nähe. Der Fluch springt so lange über, wie Ziele in Frage kommen. Ein entsprechend ungeschicktes Team kann diese Plage also theoretisch ewig mit sich herumschleppen!
Mana: 75
Abklingzeit: 40 Sekunden
R2-Fähigkeit: Leyline Seal
In der Starre gefangen, kann auch Diablo nur blöde gucken.
Ein sehr starker Kontroll-Skill, der einen Strahl mit hoher Reichweite aussendet. Getroffene Helden werden für 3 Sekunden in Starre versetzt. Der Skill braucht eine Aktivierungszeit von 0,5 Sekunden. Ideal, um große Gegnergruppen zu behindern.
Mana: 75
Abklingzeit: 80 Sekunden
Medivhs Talente
Medivh ist schon mit seinen Skills allein schlimm genug, aber mit den richtigen Talenten wird er von einem Ärgernis zu einer handfesten Katastrophe für das feindliche Team!
Stufe
Talente
1
· Stable Portal: Portale halten 50% länger.
· Raven’s Intellect: Medivh regeneriert in Rabenform 100% mehr Mana.
· Mana Adept: Wenn Helden mit Arcane Rift getroffen werden, gibt’s 100% der Manakosten zurück.
· Portal Mastery: Wir können den genauen Platz des zweiten Portals bestimmen. Ansonsten wird es einfach in gerader Sichtlinie vom ersten Portal erzeugt.
4
· Mage Armor: Für 5 Sekunden bekommen alle Helden, die das Portal benutzen „Blocken“. Sie erleiden dann aus den 3 nächsten Angriffen von Helden nur 50% Schaden.
· Bird’s Eye View: Die Sichtweite des Raben wird permanent um 25% erhöht. Kann aktiviert werden, um für 5 Sekunden 200% mehr Sichtweite zu bekommen, die Abklingzeit beträgt dann 30 Sekunden.
· Dust of Appearance: Aktiver Skill, der alle Gegner im Umkreis für 10 Sekunden aufdeckt. Kann auch in Rabengestalt benutzt werden und hat eine Abklingzeit von 45 Sekunden.
7
· Arcane Explosion: Das erste Mal, wenn Force of Will Schaden absorbiert, wird eine Explosion mit 183 Schaden im Umkreis ausgelöst.
· Arcane Charge: Wenn ein Held getroffen wird, richtet der nächste Arcane Rift 25% mehr Schaden an.
· The Master’s Touch: Wenn ihr 35 Helden mit Arcane Rift trefft ohne dazwischen zu sterben, wird die Abklingzeit bei Heldentreffern permanent nochmals um 1 Sekunde reduziert (auf insgesamt nur noch eine Sekunde) und der Schaden steigt um 100 (auf insgesamt 282).
· Raven Familiar: Wenn Helden durch ein Portal gehen, bekommen sie am Ausgang einen Raben, der das erste Ziel angreift, das sie treffen. Der Rabe verursacht einmalig 114 Zauberschaden.
10
· Poly Bomb: Siehe oben
· Leyline Seal: Siehe oben
13
· Wings of Celerity: Die Rabenform wird nochmals 100% schneller.
· Quickening: Halbiert die Abklingzeit von Portal.
· Astral Projection: Die erlaubte Distanz zwischen zwei Portalen wird um 50% vergrößert.
16
· Circle of Protection: Wenn ihr Force of Will einsetzt, bekommen alle Verbündeten im Umkreis des Ziels auch einen Schild (ohne Talente).
· Enduring Will: Force of Will wirkt 0,5 Sekunden länger (insgesamt 2 Sekunden).
· Reabsorbtion: Wenn Force of Will endet, bekommt das Ziel 50% des absorbierten Schadens als Heilung.
20
· Glyph of Polymorph: Poly Bomb wird eine Sekunde früher aktiviert und der Radius der Ansteckung ist 29% höher.
· Medivh cheats!: Die Starre aus Leyline Seal geht 33% länger und Medivh kann die Ausrichtung der Linie noch steuern, wenn diese schon aktiviert wurde.
· Arcane Brilliance: Aktivierbarer Skill, der allen Verbündeten im Umkreis sofort 200 Mana und für 10 Sekunden 10% mehr Fähigkeitenstärke spendiert. Die Abklingzeit beträgt 60 Sekunden.
· Guardian of Tirisfal: Arcane Rift vernichtet Diener und Katapulte sofort.
· Invisibility: Eine Fähigkeit, die 40 Mana kostet und ein Ziel für 20 Sekunden unsichtbar macht. Schaden und eigene Aktionen heben diesen Effekt auf. Die Abklingzeitbeträgt 10 Sekunden pro Ladung.
Mein-MMO meint:
Bei Medivh bin ich sehr skeptisch. Denn wie schon die Entwickler selbst angekündigt haben, bricht der dunkle Rabenprophet die bestehende Spielmechanik und könnte so ein echter Problemcharakter werden, der im Ranglisten-Spiel grundsätzlich gebannt wird. Und leicht zu spielen ist der Kutten-Knecht übrigens auch nicht, denn seine vielen taktischen Skills setzen einen Spieler voraus, der stets den Überblick bewahrt und genau weiß, was er tut.
Dann allerdings wird Medivh ein extrem mächtiger Charakter, dessen Fähigkeiten das Spiel entscheiden können. Wir werden sehen, ob Medivh in dieser Form lange erhalten bleibt und wie er bei den Spielern ankommen wird. Ich werde aber wohl eher bei Haudrauf-Schadensausteilern wie Chromie, Sonya oder Tracer bleiben, taktische Helden sind mir zu stressig.
Kurz vor dem Launch des anstehenden Shooters Doom ist ein Trailer erschienen, welcher den „Doom-Charakter“ des Games veranschaulicht.
In Doom dreht sich alles um den Kampf: Fiese Dämonen mit einer Vielzahl an Waffen zu killen, genau darum geht’s, wie Executive Producer Marty Stratton und Creative Director Hugo Martin in einem neuen Video von Bethesda erzählen.
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Doom soll den Spielern ein einzigartiges Erlebnis ermöglichen. Im Zentrum davon stehen zahlreiche Waffen, welche sich alle unterschiedlich anfühlen und ihren „eigenen Style“ aufweisen sollen. Laut den Entwicklern fühle man sich selbst mit den Wummen verbunden. Für einen individuellen Touch könnt Ihr diese noch zusätzlich modifizieren.
Direkt zu Beginn der Singleplayer-Erfahrung stürzt Ihr Euch in einen rasanten Kampf gegen höllische Feinde. Ihr überlebt, in dem Ihr in einem umfangreichen Upgrade-System voranschreitet und Euren Charakter mit einigen Anpassungsmöglichkeiten aufwertet. Damit könnt Ihr beeinflussen, wie sich das Spiel anfühlen, wie Eure eigene Spielerfahrung ablaufen wird. Beispielsweise ist es Euch möglich, Euren Stil (noch mehr) auf Geschwindigkeit hin auszulegen.
Aber nicht nur mit roher Waffengewalt stellt Ihr Euch den Dämonen entgegen. Für den Nahkampf wird es diverse „Glory Kills“ geben, also brutale Kill-Animationen, welche dem Spiel noch mehr „Doom-Charakter“ verleihen sollen.
Doom erscheint weltweit morgen, am 13. Mai, für Playstation 4, Xbox One und PC.
Werdet Ihr Euch direkt in die Hölle stürzen?
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Mega Bloks bringt ein Construction-Set für den MMO-Shooter Destiny heraus. Wir schauen, wie diese Figuren und Objekte aus dem Destiny-Universum aussehen.
So sehen die Spiel- und Sammelfiguren von Destiny aus
Inzwischen kann man im offiziellen Shop von Mega Bloks neun verschiedene Destiny-Sets einsehen, welche zwischen 8 und 70 US-Dollar kosten. Das Unternehmen wirbt damit, dass Ihr mit Mikro-Action-Figuren und weiteren Gegenständen Eure eigenen Vorstellungen des Destiny-Universums basteln und Eure Legende in die Realität holen könnt.
Gerade für Titanen wird das jedoch schwer, da Mega Bloks (bisher) kein eigenes Set für diese Klasse herausgibt. Dafür gibt es zwei Jäger-Sets und eines für den Warlock. Die Hüter, die unbedingt einen Titanen in Ihr Regal stellen wollen, müssen sich das „Cabal Interceptor“-Set zulegen. Hier ist ein Sonnenbrecher-Titan dabei.
Laut Beschreibung sind diese Figuren voller Details. Außerdem könnt Ihr die Hüter-Ausstattung abnehmen und neu zusammenstecken. Teilweise werden zusätzliche Waffen und Rüstungsteile mitgeliefert. Die Destiny-Sets sollen miteinander kombinierbar sein.
Das sind die Mega-Bloks-Destiny-Sets:
Das „Hunter Cryptid Armory“-Set umfasst einen Jäger mit verschiedenen Waffen, dem Nachtpirscher-Bogen, Rüstungsteilen und einem Geist-Accessoire.
Das „Hunter Starwinder Armory“-Set kommt mit einem Jäger, diversen Waffen, Rüstungsteilen und einem Geist-Accessoire.
Das „Warlock Samsara Armory“-Set lässt einen Leere-Läufer-Warlock springen, dessen Super augenscheinlich die falsche Farbe aufweist. Weiterhin gibt’s Waffen, Rüstungsteile und einen schicken Geist.
Im „Sparrow S-31V“-Set gibt es einen Sparrow, einen Warlock, einen Gefallenen-Captain und einen Schweber.
Das „Sparrow S-10V“-Set enthält einen Sparrow, einen Jäger, einen Gefallenen-Captain und einen Schweber.
Das Atheon-Set birgt in sich Atheon, einen Warlock und eine Harpyie (laut Beschreibung):
Das „Cabal Interceptor“-Set ist die einzige Quelle für einen Titanen. Zudem gibt’s einen Cabal-Interceptor:
Im „Arcadia Jumpship“-Set warten ein Sprungschiff und ein Warlock auf Euch.
Das „Fallen Walker“-Set ist das teuerste Destiny-Set und liefert neben einem Gefallenen-Läufer auch einen Jäger, einen Gefallenen-Captain und einen Schweber. Der Jäger hat übrigens eine Gjallarhorn in der Hand.
Was haltet Ihr von diesen Destiny-Sammelobjekten? Würdet Ihr Euch diese ins Regal stellen?
Das war dem Moderator des Twitch-Chats des Hearthstone Dreamhack-Events zu viel – der Chat ging dieses Mal einfach zu weit!
Wer über Twitch.tv das Hearthstone Turnier von der Dreamhack gesehen hat und dabei den Chat nicht ausgeblendet hat, der wird wahrscheinlich schon genau wissen, um was es hier geht. Nach Ausführungen eines Chat-Moderator der Veranstaltung war der Twitch-Chat voll mit Rassismus, Sexismus und generell abwertenden Kommentaren. Nun denkt sich der typische Twitch Zuschauer “Ist doch alles wie immer, wo ist das Problem?” – Dieses Mal war es noch schlimmer als sonst.
“Der Twitch-Chat ist selten erwachsen, aber das war zu viel!”
Carling “Toastthebadger” Filewich ist schon lange Zeit ein Community-Mitglied von Hearthstone und wurde gefragt, ob er am Wochenende der Dreamhack den Chat moderieren könnte. Er sagt: Es ging nicht nur darum, Menschen wegen ihrer Abstammung, ihres Gewichts oder ihres Aussehens fertig zu machen. Es war sogar für manche Menschen im Chat schlimm, wie jemand seinen Stift gehalten hat – einfach jeder, der auf dem Bildschirm des Streams gezeigt wurde, wurde durch Menschen im Chat beleidigt.
Zwar war das ganze Dreamhack Turnier gut durchdacht, sagt Filewich, aber es wurde nicht genug über den Twitch-Chat nachgedacht. Sogar Moobot (ein Chat Bot der automatisch Leute bannen kann, wenn verbotene Wörter geschrieben werden) war so eingestellt, dass nur das Tryhard-Emote verbannt wurde – alles Andere war okay.
“Die Dreamhack hat die Chat Moderation für den Hearthstone Kanal nicht genug durchdacht und die Moderatoren (Ich inklusive) haben es nicht geschafft, die Dreamhack zu bewältigen.” Die Auswahl der Moderatoren sei schon nicht gut gewesen. Hatte man sich zur richtigen Zeit am Wochenende in den Chat eingeloggt, konnte man sogar Moderatoren sehen, die bei dem rassistischen Spam mitgemacht haben. Diese Moderatoren boten sogar an, gebannte Nutzer wieder zu entbannen, egal wie rassistisch sie sich vorher geäußert haben.
So etwas darf in Zukunft nicht mehr passieren
Die Organisatoren solcher Turniere sollten die Chat-Moderation höher priorisieren. Zwar kann man bei mehreren zigausend Zuschauern nicht das höchste Niveau und intellektuelle Gespräche erwarten, aber so wie es am Wochenende im Chat ablief, darf es in Zukunft nie wieder ablaufen, sagt Filewich. Er möchte aber nicht die Dreamhack Organisatoren dafür verantwortlich machen, wie unmenschlich es im Twitch-Chat des Hearthstone Turniers ablief. Daran sind alleine die Nutzer schuld, die Nachrichten schrieben, die Filewich selbst nicht zitieren wollte.
Es gab zu wenig Moderatoren, die, die da waren, waren nicht die richtigen und hatten nicht die nötigen Werkzeuge, den Chat unter Kontrolle zu bekommen. Filewach sagt, dass er hofft, in Zukunft wird mehr darauf geachtet, ein erfahrenes Moderatoren-Team für den Twitch-Chat einzuplanen. Auch, wenn es nicht die Mehrzahl der Community ist, dieses toxische Verhalten wirft ein schlechtes Licht auf die Community im Ganzen. Er hofft, dass die Leser im zustimmen und zusammen beschließen “Genug ist Genug!“
Rift führt ein neues Belohnungssystem für Stammspieler ein. Wir verraten Euch alles zu den Affinitätsbelohnungen.
Jeden Tag winken Affinitätspunkte
In den letzten Wochen und Monaten versucht RIFT immer stärker, die Spieler dazu zu animieren, echtes Geld im Spiel zu lassen. Ein weiterer Schritt in diese Richtung wurde nun mit dem neuen Affinitätssystem unternommen, das Stammspieler noch weiter belohnen soll.
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Solange man ein Stammspieler ist (sprich: über ein Abo verfügt), kann man jeden Tag Affinitätspunkte ansammeln:
5 Affinitätspunkte gibt es für den ersten Login am Tag
1 Affinitätspunkt winkt pro Stunde, die man im Spiel verbringt (maximal 3)
Somit lassen sich jeden Tag im Bestfall 8 Affinitätspunkte sammeln. Die Punkte sind übrigens accountweit, es ist also egal, mit welchem Charakter ihr sie sammelt, alle können sie für die verschiedenen Belohnungen ausgeben.
Was für Belohnungen gibt es für Affinitätspunkte?
Die Affinitätspunkte können für zahlreiche Belohnungen in einer neuen Kategorie des Rift-Shops ausgegeben werden.
Eine kleine Auswahl der Belohnungen haben wir hier für Euch:
Für 58 Punkte können verschiedene Traumkugeln erworben werden. Diese werden wie Runen in die Rüstung eingesetzt – dabei geben diese jedoch immer das Maximum am möglichen Bonus eines gewünschten Attributs.
Auch Angeln und Köder sind im Angebot, mit denen man die “bestmöglichen” Belohnungen an Land ziehen kann.
Für 240 Affinitätspunkte (also 30 Tage tägliches Spielen als Stammspieler) gibt es den Zugang zur exklusiven Dimension “Atia”.
Die wohl spektakulärsten, aber auch teuersten Belohnungen sind die verschiedenen Mounts. Diese kosten zwischen 450 und 625 Affinitätspunkten (56 bzw. 79 Tage), sehen dafür aber auch ziemlich schick aus.
Wer sich alle Reittiere holen will, wird wohl weit über ein Jahr Stammspieler in Rift sein müssen. In Zukunft soll es noch weitere Belohnungen geben, das System wird also zu gegebener Zeit noch erweitert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer RIFT-Spieleseite.
Overwatch liefert noch in diesem Monat zwei frische Cinematics zu den Helden Soldier: 76, Hanzo und Genji.
2 Cinematics zu Soldier: 76, Hanzo und Genji
Overwatch, der anstehende Heldenshooter von Blizzard, zieht jede Menge Aufmerksamkeit auf, selbst dann, wenn man sich gar nicht für Shooter oder Actionspiele interessiert. Der Grund dafür sind die qualitativ hochwertigen Kurzfilme, mit denen man die Hintergrundgeschichte der Spielwelt vorstellt. Insgesamt 4 Cinematics zu verschiedenen Charakteren haben die Entwickler versprochen, aber nur 2 davon wurden bisher veröffentlicht. Jetzt hat man den Termin bekannt gegeben, an dem die anderen Videos veröffentlicht werden.
Am 22. Mai, also nur 2 Tage vor dem Release von Overwatch, werden die beiden fehlenden Cinematics in einigen Kinos in Amerika, Großbritannien, Spanien und Polen gezeigt.
Inzwischen ist auch bekannt, welche Charaktere in den Cinematics behandelt werden. Im ersten wird es um Soldier: 76 und seine Vergangenheit gehen, zusammen mit wilden Straßenkämpfen und jeder Menge Action. Das zweite Video handelt von den Shimada-Brüdern Genji und Hanzo. Die beiden befinden sich in einem langen Familienstreit um Ehre und Pflicht – was genau es damit auf sich hat, erfahren wir aber erst in den kommenden Wochen. Einen ersten Teaser der beiden Videos hat der Twitter-Kanal von Coke eSports hochgeladen.
Es ist davon auszugehen, dass die Kurzfilme unmittelbar im Anschluss daran auch auf Youtube zu sehen sein werden. Demnach ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch wir in den Genuss der beiden Filmchen kommen.
In der Zwischenzeit schaut Euch doch die beiden anderen Cinematics an, die bereits veröffentlicht wurden: