Heroes of the Storm: Ungewerteter Teamwahlmodus soll Struktur, keinen Stress bringen

Zu Heroes of the Storm kommen bald die überarbeiteten gewerteten Spiele, aber auch der neue ungewertete Teamauswahlmodus (unranked Draft Mode) wird dabei in Blizzards MOBA integriert. Lest hier, was es damit auf sich hat.

„Wir möchten die ungewertete Teamwahl als den bevorzugten Spielmodus für Spieler etablieren, die ein Teamwahlspiel mit ein paar Freunden spielen möchten oder sich ein strukturierteres Spielerlebnis ohne den Druck eines gewerteten Spiels wünschen.“ Das sagt Blizzard im BattleNet-Blog zum ungewerteten Teamwahl-Modus in Heroes of the Storm.

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Denn der neue Spielmodus, in dem man zwar im Team spielen, aber eben nicht dem Stress eines drohenden Rangverlusts ausgesetzt ist, kommt zusätzlich zu den gewerteten Matches, Mitte Juni ins Spiel. Da dieser Modus auch einen ganz eigenen Auswahl-Algorithmus hat, sollen auch die Warteschlangen bei der Spielerauswahl und Gegnersuche sehr kurz sein.

Wertungen und Unsicherheit

Die Spielerzuweisungswertung für ungewertete Teamspiele und Spiele der Heldenliga wird zu Beginn des neuen Spielmodus übrigens auf Basis der Schnellsuche-Wertung erfolgen. Erst nach Season 1 wird die Spielerzuweisungswertung des ungewerteten Teammodus als Grundlage dienen.

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Außerdem soll die so genannte „Unsicherheit“ in den gewerteten Spielen und der Helden- wie Teamliga deutlich erhöht werden. Unsicherheit gibt nämlich an, wie gut das System euch kennt und vom Können her einteilen kann. Damit ihr aber eine Chance habt, euch neu zu platzieren, werden die Werte erhöht und erst durch Siege wieder gesenkt. Dies soll laut Blizzard fairere Runden ermöglichen.

Quelle(n):
  1. BattleNet-Blog

Overwatch: Level 100 dank Red Bull, 92 Stunden und einer Freundin mit viel Verständnis

Overwatch hat ein Level-System, das uns regelmäßig Loot-Boxen und neue Portraitrahmen spendiert. Und prima angeben kann man mit einem hohen Rang übrigens auch. Deswegen hat ein besonders ehrgeiziger Spieler nach wenigen Tagen und der Unterstützung seiner Freundin sowie Energie-Drinks bereits Level 100 geknackt.

Die meisten Spieler, die sich über mehrere Tage in ihrem Zimmer verkriechen und dort 13 Stunden pro Tag Blizzards neuen Hero-Shooter Overwatch zocken, dürften nicht mehr lange über einen Partner verfügen. Anders jedoch der Overwatch-Enthusiast und Reddit-Nutzer FenderOverwatch. Denn dessen Freundin hat sich liebevoll und aufoperungsvoll um ihn gekümmert und kistenweise Energie-Drinks herangekarrt, um ihren Partner bei seiner epischen Challenge zu unterstützen: In Overwatch nach kürzester Zeit Level 100 erreichen!

Overwatch-Level-100

Nach 92 Stunden Spielzeit, davon über 30 als Pharah, hatte es Fender endlich geschafft und sogar „nur“ eine Kiste Redbull dabei verbraucht. „Oft habe ich mich gefragt, was ich hier überhaupt mache. Dann fiel es mir wieder ein, „Payload“ natürlich! LOL!“, meint Fender zu seinem Spiele-Marathon, von dem er den letzten Teil auf Twitch übertragen hat. Die Aufzeichnung davon könnt ihr unter dem angegebenen Link sehen. Ein Bild von seinem Erfolg hat FenderOverwatch dann auch sogleich auf Reddit und Imgur veröffentlicht. Seine Statistiken könnt ihr übrigens auf MasterOverwatch einsehen.


Was sagt ihr zu solchen Leistungen? Beeindruckend oder total alberne Zeitverschwendung? Und würdet ihr euren Partner genauso unterstützen, wenn er oder sie sowas vorhat oder wär das für euch ein Grund für eine handfeste Beziehungskrise oder gar Trennung? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Elite Dangerous: Ein Massaker – NPCs versohlen Spielern mit Engineers den Hintern

Nachdem das Engineers Update für das Weltraum MMO Elite Dangerous erschienen ist, hagelt es nun Kritik.

Die KI der NPC Gegner wurde mit dem Update verbessert und zudem können NPCs ebenfalls die Upgrades nutzen, die sich Spieler über die Engineers für die Schiffe zulegen können. Dies führte zu einem regelrechten Massaker, da vor allem NPCs mit hohem Level jetzt so mächtig sind, dass die Spieler teilweise mit nur einem Schuss ausschalten können. 

Elite Dangerous
NPCs sind plötzlich viel zu mächtig

Entsprechend gab es viele Beschwerden über diese neue “verrückte, krasse Bruce Lee KI”. Während es vor dem Update so war, dass die meisten NPC Gegner nur Kanonenfutter waren, ist es jetzt genau andersrum. Die NPCs nehmen die Spieler auseinander, was zu viel Frust führt. Die Entwickler haben sich bereits zu Wort gemeldet und versprachen, Änderungen an der KI vorzunehmen. Vor allem will man den NPCs nicht mehr erlauben, die Upgrades der Engineers zu nutzen. Generell sei ein verbessertes Verhalten der NPCs und auch ein höhere Schwierigkeitsgrad gerade bei den NPCs mit höheren Rängen gewünscht.

Entwickler nehmen sich Kritik zu Herzen

Elite Dangerous Artefakt

Daneben hat man ein neues Unterforum für Elite Dangerous eingerichtet, über welches die Spieler Bugs für die Horizons-Erweiterung – zu der auch das Update Engineers gehört – eintragen können. Hier kann man alle ungewöhnlichen Dinge posten, die einem durch die neuen Updates auffallen.

Darunter beispielsweise das von vielen Spielern gemeldete extrem aggressive Vorgehen einiger NPCs, die Spieler sogar dann angreifen, wenn kein Kopfgeld auf sie ausgesetzt ist oder, dass der Laderaum plötzlich überladen ist.

Es gibt außerdem Bericht über übermächtige und verbuggte Waffen. Die Entwickler werden sich diese Bugberichte dann genau durchlesen und entsprechend reagieren.

Weitere Artikel zu Elite Dangerous:

Elite Dangerous mit etwas Liebe für Xbox One und Virtual Reality

Günstiger PvP-Ableger Elite Dangerous Arena ist erschienen

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Battlefield 1: EA fürchtete, jüngere Spieler kennen „Erster Weltkrieg“ nicht

Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 gab es einige interne Debatten über das Setting des Games.

Was beschäftigt die coolen Kids von heute? Ihr Smartphone? Mode? Die neuesten Games? In dieser Liste steht so etwas „Angestaubtes“ wie Geschichte wohl nicht auf den vordersten Plätzen.

battlefield1-pferde

Derartige Gedanken hatten auch die Verantwortlichen von Battlefield 1, so der Chief-Financial-Officer von EA, Blake Jorgensen. Scheinbar gab es Bedenken des Unternehmens, dass die jüngere Spielerschaft nicht einmal wisse, dass der Erste Weltkrieg in Wirklichkeit stattfand. Daher gab es zum Setting von Battlefield 1 „einige Debatten“ innerhalb von EA, ob dies die richtige Wahl für einen FPS-Shooter im Jahre 2016 sei.

Das Setting von Battlefield 1 stand auf der Kippe

Aber nicht nur diese Sorgen über mögliche Wissenslücken der jungen Gamer sorgten für interne Diskussionen: Es gab auch frühe Gedanken, dass monotone Gefechte im Schützengraben keinen Spaß machen könnten. Jedoch bietet das „Erster Weltkrieg“-Setting viel mehr als das. Als die Entwickler ihre Ideen Electronic Arts präsentierten, bekam das Projekt grünes Licht.

Jorgensen dazu:

Ich denke, was die Leute über den Ersten Weltkrieg nicht wissen, ist der Technologiewandel während des Krieges. Die Leute begannen den Krieg auf den Rücken der Pferde und beendeten ihn mit Flugzeugen und Panzern und Kriegsschiffen und U-Booten. Und das ist eine riesige Gelegenheit für uns, ein Videogame daraus zu machen.

Zudem betont Jorgensen die enormen geographischen Möglichkeiten für den „Battlefield 1“-Content: Schließlich fand der Erste Weltkrieg nicht nur in ganz Europa statt, sondern es gab auch Nebenkriegsschauplätze in Nordamerika, Asien und sogar dem Pazifik.

Battlefield-Bajonett

Offenbar waren die frühen Bedenken von EA nicht nötig: Der Enthüllungstrailer wurde schlagartig zum besten Trailer auf Youtube überhaupt. Das Interesse der FPS-Fans scheint am „Erster Weltkrieg“-Setting enorm zu sein.

Battlefield 1 und Titanfall 2 erscheinen innerhalb von 3 Wochen

Um eine Sache sorgt sich EA laut Jorgensen hingegen überhaupt nicht: Dass sich ihre FPS-Shooter Battlefield 1 und Titanfall 2 in die Quere kommen könnten und einander die Verkaufszahlen vermiesen. Beide Shooter erscheinen noch dieses Jahr, und wie nun bekannt wurde, zeitlich sehr nah beieinander:

titanfall2-gefecht

Die Spiele aus dem Hause EAs sollen beide innerhalb von 3 Wochen auf den Markt kommen. Da wir bereits wissen, dass BF1 am 21. Oktober erscheint, dürfen wir Titanfall 2 nun zwischen dem 30. September und 11. November erwarten.

Auf der bevorstehenden E3 soll es zu beiden Games Ankündigungen und offizielle Infos geben. So findet zu Battlefield 1 ein großes Multiplayer-Livestream-Event statt.

Quelle(n):
  1. GameSpot
  2. GameSpot

The Division: Patch war fehlerhaft – Das hätte er eigentlich bringen sollen

Bei The Division gab es Probleme beim heutigen Patch, welcher nach den Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen sollte.

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Eigentlich sollten heute während der langen Wartungsarbeiten einige Fehler behoben und der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” aktiv werden. Hierfür stand bereits ein Patch von Massive in den Startlöchern. Allerdings traten dabei scheinbar Fehler auf, sodass die Entwickler nun die Reißleine ziehen müssen: Heute kommt kein Patch und somit keine Fehlerbehebungen und kein “Klarer Himmel” auf Herausfordernd!

Am 2.6. kommt kein Challenge-Mode von “Klarer Himmel”

Aus diesem Grund wurden auch die Wartungsarbeiten, welche bis 13 Uhr angesetzt waren, spontan abgekürzt, sodass die Agenten wieder um 12 Uhr zocken können. Dementsprechend spontan und kurz fiel auch der wöchentliche Lagebericht, das State of the Game, aus, welches dieses Mal vom Community Developer Yannick Banchereau geleitet wurde – und nicht von Hamish Bode.

Er erklärt, dass heute eigentlich viel in The Division hätte verändert werden sollen. Allerdings traten bei dem Patch Probleme auf, weshalb alle Game-Changes verschoben werden müssen.

Folgende Änderungen hätten heute kommen sollen:

  • Die Aktivierung von “Klarer Himmel” auf Herausfordernd: Der Patch hätte auch einige Fehlerbehebungen für diesen Übergriff beinhaltet, weshalb man die neue Schwierigkeitsstufe nicht “einfach so” freischalten könne.
  • Reset der täglichen hochrangigen Ziele: Wenn man zurzeit im Einsatztrupp eines Freundes ist, dieser einen HVT-Auftrag annimmt und man diesen gemeinsam abschließt, wird bei einem selbst dieser Auftrag als abgeschlossen angezeigt – auch dann, wenn er an zukünftigen Tagen eigentlich wieder zu erledigen sei. Der Fix hierfür steht bereit, kann allerdings nun doch nicht aufgespielt werden.
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  • DZ06 Teleport: Wenn man in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betritt, wird man zu einem Checkpoint teleportiert. Dieser Bug ist im Grunde auch schon gelöst. Er kann nur noch nicht heute verfügbar gemacht werden.

All das wird nun verschoben. Wir dürfen in naher Zukunft außerplanmäßige Wartungsarbeiten und eine Server-Downtime erwarten, während welcher dann die Änderungen kommen. Am heutigen Tag werden diese jedoch wohl nicht mehr stattfinden.

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Die Entwickler entschuldigen sich ausführlich und betonen, dass der Patch “perfekt” sein muss, damit die Spielerfahrung nicht unnötig beeinträchtigt wird.

Weitere Infos aus dem State of the Game:

  • Der Challenge-Mode von Klarer Himmel soll eine komplett neue Erfahrung sein. Massive ist gespannt, wer diese Herausforderung zuerst schafft. Ohne hochaufgelevelte Agenten könne man die Mission jedoch sicher nicht meisten.
  • Das Problem mit dem User Interface ist nun für PC und PS4 gelöst. Der Fix für Xbox One stehe auch schon bereit, allerding wisse man noch nicht, wann man diesen zur Verfügung stellen könne.
  • Die Agenten verbingen nun doppelt so viel Zeit in der Open World wie vor dem Update. Die hochrangigen Ziele würden gut ankommen. Dabei ist es übrigens Absicht, dass diese überwiegend Teile des “Einsamer Held”-Sets springen lassen.
  • Seit dem Update hat Massive deutliche Verbesserungen in der “gesamten Balance” festgestellt. Es werden noch weitere Daten gesammelt, bevor ausführliche Waffen-Balance-Änderungen vorgenommen werden. Hier möchte man aber so vorgehen, dass nicht nur grob die Waffengattungen, sondern auch die Waffen einzeln angepasst werden.
  • Noch eine Statistik zum Kapern des Loots an den Seilen in der Dark Zone: Durchschnittlich 7% aller Abholungen werden sabotiert. Nur 3% davon sind erfolgreich. Und nur 20% der erfolgreichen Agenten sind lebend mit dem Loot davongekommen.

Destiny: Tipps und Tricks für Fusionsgewehre

Beim MMO-Shooter Destiny stellen wir ein paar Tipps und Tricks vor, wie Ihr die Fusionsgewehre vernichtend einsetzen könnt.

Das April-Update vor einigen Wochen brachte nicht nur einen neuen Content-Happen, sondern auch ein paar Waffen-Balance-Änderungen in Destiny. Im Rahmen dieser Veränderungen wurden die Fusionsgewehre mit Stabilitäts-Boosts aufgewertet, sodass sie für viele Hüter wieder eine interessante Option wurden. Vor dem Update dominierten klar die Scharfschützengewehre und Schrotflinten den Spezialwaffen-Slot.

destiny-fusion-schmelztiegel

Nun sieht man auch die Fusionsgewehre wieder häufiger im Schmelztiegel. Wir stellen ein paar Tipps vor, wie Ihr Euch dieser Waffengattung nähern könnt.

Anfänger-Tipps für Fusionsgewehre

Jeder Schuss eines Fusionsgewehrs bedarf einer gewissen Anlaufzeit. Je nach Archetyp kann diese länger oder kürzer ausfallen. Grundsätzlich gilt: Umso länger es dauert, bis eine Ladung abgefeuert werden kann, desto verheerender ist die Schlagkraft.

Damit Ihr im Schmelztiegel nicht bereits down geht, bevor Ihr auch nur einen Schuss abgegeben habt, befolgt diese Tipps:

  • Geht, speziell als Anfänger, lieber passiv vor: Lasst die gegnerischen Hüter auf Euch zukommen und macht Euch bereit, sie mit dem Fusionsgewehr wegzublasen.
  • Wenn jemand auf Eurem Radar auftaucht, bleibt mit dem Finger stets am Abzug und ladet die Waffe rhythmisch aus. Achtet dabei stets auf die Umgebung: Von wo könnte der Feind auftauchen?
  • Destiny PvP Mars
    Wenn der Gegner sehr nahe ist und jederzeit um die Ecke kommen könnte, ist es nicht tragisch, falls Euch eine Ladung frühzeitig entweicht – es hätte ja sein können, dass er in diesem Moment heranstürmt. Bereitet die Waffe dann sofort wieder vor.
  • Fusionsgewehre haben im Vergleich zu anderen Spezialwaffen eine hohe Munitionskapazität. Ihr könnt diese also aggressiv verballern – gerade dann, wenn Ihr um Ecken huscht, hinter denen Ihr Feinde vermutet.
  • Wenn ein Gegner vor Euch steht und Ihr eine Ladung auf Ihn gefeuert habt, wechselt sofort zur Primärwaffe. Gebt ihm dann damit zügig den Rest, falls er noch nicht erledigt sein sollte.

Ein hervorragendes Fusionsgewehr, welches Ihr beim Kriegskult der Zukunft erwerben könnt, ist Die Leere. Diese hat starke Werte in Schlagkraft und Stabilität und gilt mit den vorgegebenen Perks als Top-Waffe.

So zielt Ihr mit Fusionsgewehren in Destiny

Mit Fusionsgewehren habt Ihr nicht den Anspruch, einen Präzisionstreffer nach dem anderen rauszuhauen. Jede Ladung besteht aus mehreren „Kugeln“. Und Euer Ziel ist es, möglichst viele davon in den Feind zu pumpen.

destiny-fusionsgewehr-schuss

Damit Euch dies gelingt, zielt Ihr etwa in die Mitte des Körpers. Steht der Feind weiter weg, zielt etwas tiefer. Denn jedes Fusionsgewehr verzieht hier stärker oder schwächer nach oben.

Diesen Einfluss haben die Stats auf die Fusionsgewehre

So wirken sich die jeweiligen Stats auf Eure Fusionsgewehre aus:

  • Anlaufzeit: Zeigt an, wie schnell sich das Fusionsgewehr auflädt.
  • Schlagkraft: Das ist der Schaden des Fusionsgewehrs. Dieser liegt zwischen 37-50 pro „Kugel“.
  • Reichweite: Dadurch wird die Geschwindigkeit der „Kugeln“ erhöht.
  • Stabilität: Die Stabilität engt die „Kugeln“ ein, sodass diese gebündelt auf die Feinde fliegen. Gerade für Kills auf größere Distanz oder für Fusionsgewehre mit geringerem Schaden braucht Ihr hier einen hohen Wert, damit möglichst viele Kugeln ins Ziel treffen.
  • Nachladen: Die Nachladegeschwindigkeit des Fusionsgewehrs.
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Achtet bei Fusionsgewehren auf diese Perks

Wie die anderen Waffengattungen auch kommen die Fusionsgewehre mit zufälligen Perks. Welche davon zu Euch am besten passen, hängt von Eurem persönlichen Spielstil ab. Generell könnt Ihr nach folgenden Perks Ausschau halten, welche die Fusionsgewehre verstärken:

  • Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht
  • Gezogener Lauf: Erhöhte Reichweite, Langsameres Nachladen
  • Verstrebter Rahmen: Erhöhte Stabilität, Reduzierte Magazingröße
  • Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung
  • Hot-Swap: Diese Waffe bereitzumachen gewährt kurzzeitig Bonuspräzision
Aschrabenflug

Das Fusionsgewehr Aschrabenflug, welches Ihr exklusiv im Eisenbanner gewinnen könnt, nimmt hier eine besondere Stellung ein: Es kann alle für Fusionsgewehre möglichen Perks erhalten.

Weitere Tipps und Hinweise:

  • Fusionsgewehre können im „Luft-Kampf“ glänzen, besonders mit den Perks Ikarus und Hüftfeuer.
  • Achtet stets darauf, wo Ihr Euch positioniert. Wenn Ihr mitten im freien Raum steht, dann steht Ihr falsch!
  • Hierfür solltet Ihr die Map gut kennen. Wenn Ihr wisst, wo geeignete Stellen sind, könnt Ihr dort nichtsahnenden Hütern auflauern und sie elegant davonschweben lassen.

Spielt Ihr mit Fusionsgewehren im Schmelztiegel? Welche Tipps habt Ihr auf Lager? Welches Fusionsgewehr nutzt Ihr?

Quelle(n):
  1. PlanetDestiny

Doom: Der Teufel steckt im Detail – Satanisches Easter Egg im Soundtrack

Beim Shooter Doom wurde ein „teuflisches“ Easter Egg entdeckt. Dieses versteckt sich in einem Song des Spiels.

doom-dämonen

Der neue Shooter Doom hat bei vielen Fans einen starken Eindruck hinterlassen und hervorragende Wertungen abgesahnt. Offenbar konnte der höllisch-rasante Shooter auch so manchen Kritiker positiv überraschen.

Nun sorgt Doom mit einer überraschenden Entdeckung für Schlagzeilen: Es enthält ein satanisches Geheimnis innerhalb eines Songs.

Pentagramme und die Zahl des Teufels in Doom

Der Redditor Tomcb hat sich den Doom-Soundtrack „Cyberdemon“ genauer angehört – und angeschaut – und eine spannende Entdeckung gemacht: Der Song enthüllt sein wahres Gesicht erst, wenn man ihn in einem Spektrogramm darstellt.

Ein Spektogramm ist die bildliche Darstellung des Frequenzspektrums, und was „Cyberdemon“ hier offenbart, passt zum höllischen Setting von Doom wie die Faust aufs Auge: Es bilden sich Pentagramme (fünfzackige Sterne, welche mit dem Okkultismus und Satanismus in Verbindung gebracht werden) und die Zahl 666, die Zahl des Teufels.

Die Youtuber NERD SAUCE und FaceLikeTheSun demonstrieren dieses Easter Egg in bewegten Bildern:

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Es ist definitiv faszinierend, mit welchen verborgenen Details die Entwickler Doom gefüllt haben. Selten war wohl folgender Spruch so treffend wie an dieser Stelle: Der Teufel steckt eben im Detail!

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. reddit.com

The Division: ISAC-Auftrag am 2.6. – Was gibt’s zu tun und was ist die Belohnung?

Bei Tom Clancy’s The Division startet heute ein neuer wöchentlicher ISAC-Auftrag. Dieser bringt ein exklusives Item als Belohnung mit.

Jeden Donnerstag steht ein frischer ISAC-Auftrag zur Verfügung. Auch wenn dieser laut in-Game-Timer bereits am Dienstag erneuert wird, so habt Ihr dennoch für den Abschluss von Donnerstag bis Donnerstag, jeweils um 2 Uhr, Zeit.

Diesem Auftrag, den Eure orangene Uhr regelmäßig empfängt, stellt Ubisoft jede Woche ein kurzes Video an die Seite. Dieses präsentiert einige Hintergrundinformationen und soll dem Auftrag mehr Spannung und Tiefgang verleihen.

Das Video von Ubisoft könnt Ihr Euch im Folgenden anschauen:

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Das ist der ISAC-Auftrag ab dem 2.6. in The Division

In dieser Woche hat sich die Situation um den Division-Techniker Simon Keyes etwas beruhigt. Nach turbulenten Wochen, in welchen er oft auf unsere Hilfe zählen konnte, sind Simon und der ISAC-Knoten gut beschützt. Auch die Schwarzmarkthändlerin namens „E“, welche uns die letzten Wochen unterstütze, ist wohl auf.

Nun erhaltet Ihr eine Nachricht des Agenten Rainer, welcher Euch dabei unterstützen will, die Gefahren für den ISAC-Knoten abzuwenden. Dieser ist gerade auf dem Weg – er muss aber zunächst durch die Dark Zone.

Dies ist hierzu der wöchentliche ISAC-Auftrag:

  • 50 Elite-Gegner ausschalten: Hierfür müsst Ihr 50 Elite-Gegner in der Dark Zone unschädlich machen. Ein verbündeter SHD-Agent kämpft sich durch die Dark Zone. Ihr müsst ihm helfen, indem Ihr feindliche Kräfte eliminiert, die ihm zu nahe kommen könnten.

Als Belohnung gibt’s neben 3 Division-Tech eine exklusive ISAC-Esmay-Jacke.

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In der letzten Woche konntet Ihr eine spezielle Beanie über den ISAC-Auftrag verdienen. Vermutlich werden wir in den nächsten Wochen über diese Aufträge das gesamte ISAC-Set komplettieren können.


Weitere News, Infos und Guides zum Spiel findet Ihr auf unserer „The Division“-Seite. Hier werdet Ihr mit allem, was es rund um Ubisofts MMO-Shooter gibt, versorgt.

Overwatch: Mein WTF-Moment – Angriff der Killer-Polarforscherinnen!

Overwatch sorgt dank der freien Heldenauswahl zuweilen für bizarre Momente. Beispielweise, als ich mit meinem Team gegen eine Mannschaft aus sechs Meis antreten musste!

Mei, die niedliche Polarforscherin, ist eine der umstrittensten Heldinnen aus Overwatch. Einige finden sie total nutzlos und eine Verschwendung von Speicherplatz, andere wiederum schwören auf die putzige Chinesin und wieder andere finden sie total OP und würden sie am liebsten in Grund und Boden generfed sehen! Ich für meinen Teil kann mit Mei nicht viel anfangen, da mir ihr Gameplay nicht liegt. Aber unterschätzen werde ich Mei seit dem folgenden Erlebnis aber auch nicht mehr!

Sie sind überall!

Seit Overwatch heraus ist, vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht mit meinen Kumpels am Abend ein paar Stunden in Blizzards Hero-Shooter drehe. Wir sind mittlerweile ein gutes Team und spielen ordentlich zusammen. Doch vor ein paar Tagen wurde unsere Ausdauer gehörig auf die Probe gestellt, denn ständig war irgendwo eine Mei, die unser Team mit Eisblöcken trennte und einzelne Mitglieder isoliert erledigte.

Overwatch-Mei-Overkill01
Ja, es ist wirklich passiert….

Egal wie viele der kleinen Pelzbündel wir abknallten, es kamen immer wieder neue. Irgendwann sah mal einer von uns auf die Teamliste und tatsächlich: Das ganze verdammte Feind-Team bestand aus Meis! Um zu verstehen, was wir die nächsten Minuten alles erlebten, muss man das – glaub ich – selbst erlebt haben. Aber ich versuche trotzdem, es irgendwie wiederzugeben und dieses Trauma zu überwinden.

CC-Kälteschock-Trauma

Ja, ich schreibe bewusst Trauma. Denn es gibt in einem kompetitiven Online-Game kaum etwas nervigeres, als von CC-Effekten behindert zu werden und man vergeblich auf die Tasten hämmert, aber die eigene Spielfigur nicht mehr reagiert. Oft darf man dann nur noch tatenlos zusehen, wie man wehrlos vom Gegner weggeknuspert wird.

Overwatch Mei Freeze Smile
So niedlich, aber so gemein!

Das nervt und frustriert gewaltig. Vor allem, wenn man quasi IMMER von irgendwas im CC gehalten wird, weil ja Mei nichts anderes kann, als den Gegner aufzuhalten und zu verlangsamen. Wann immer eine Mei in Reichweite war, wurden wir langsamer und erstarrten zu Eis. Und selbst wenn es eine oder zwei von ihnen erwischt hat, war immer  eine dritte Mei dabei, die dann unsere mittlerweile erstarrten Helden mit Eiszapfen-Headshots exekutierte. Eiskalte Rache sozusagen!

Winter is coming!

Fast noch frustrierender war nur noch Meis defensive Fähigkeit. Denn wenn wir eine von ihnen mal ins Kreuzfeuer nahmen, kam es oft genug vor, dass sich das Biest einfach in einen Eisblock einschloss und unverwundbar unsere Angriffe überwinterte. Einen sicher gelaubten Abschuss doch nicht mehr zu bekommen, frustriert noch derber als im CC zu hocken. Natürlich kamen dann auch sogleich ihre Schwestern angerannt und nebelten uns wieder mit Eis ein.

Overwatch-Mei-Overkill01
Gleich geht sie wieder in Kältestarre. Das nervt!

Doch der Gipfel des Grauens war die Aktion, als wir einen Punkt verteidigen wollten und mehrere Meis gleichzeitig ihre Ultimates zündeten und damit ein riesiges Gebiet zur eisigen Todesfalle machten. Mir läuft es heute noch kalt den Rücken runter, wenn ich daran denke.

Wir kämpften mehrere Runden lang erbittert gegen die Mei-Flut und nur durch extreme Anstrengung konnten wir am Ende sehr knapp noch gewinnen. Aber aufgrund der extrem stressigen Fähigkeiten der Meis war dies der bis dato am härtesten erkämpfte Sieg in meiner Overwatch-Karriere.


Soviel zu meinem WTF-Moment in Overwatch. Und jetzt, da ich darüber schreiben konnte, ist es auch irgendwie witzig. Ist euch schon Mal so etwas passiert? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!

Playstation 4: Neverwinter erscheint für PS4 als Free2Play-Titel

Nachdem das MMORPG Neverwinter schon für PC und Xbox One verfügbar ist, wurde jetzt auch eine Version für Playstation 4 angekündigt!

Schon in diesem Sommer sollen Besitzer einer PS4 in den Genuss des Action-MMORPGs kommen. Ein genaues Datum wird noch bekannt gegeben. Das Spiel soll alle Inhalte des Basisspiel enthalten und die Steuerung wird das Touchpad des Playstation 4 DualShock 4 Controllers unterstützen. Wie genau, das hat man noch nicht verraten. Außerdem wird Party Chat unterstützt.

Neverwinter wrid als Free2Play-Titel erscheinen. Auch PlaystationPlus wird nicht nötig sein.

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PS4-Besitzer bereisen die Schwertküste

Neverwinter versetzt euch auch auf der Playstation 4 in das Fantasyreich Faerun und dort an die Schwertküste rund um die namensgebende Stadt Neverwinter. Ihr werdet gegen viele Monster wie Tiamat, Demogorgon, Orcus, Valindra und viele andere Gegner aus der Welt von D&D kämpfen. Außerdem erkundet ihr legendäre Orte wie Icewind Dale und das Unterreich. Dabei trefft ihr auf viele bekannte Helden wie den Drow Drizzt Do’Urden, bekannt aus den Romanen des Autors R.A. Salvatore.

neverwinter ps4

Neverwinter legt viel Wert auf spannende Abenteuer und Zugänglichkeit. Ihr stellt euch gemeinsam mit Freunden großen Herausforderungen, wenn ihr die Stadt Neverwinter vor finsteren Bedrohungen beschützt. Eure Quests werden euch zudem zu Gebieten außerhalb der Stadt führen und ihr dürft euch eine eigene Festung gemeinsam mit eurer Gilde errichten. Diese Festung müsst ihr nicht nur vor Monstern, sondern zudem vor Überfällen feindlicher Gilden schützen. Das MMORPG setzt auf modifizierte Regeln aus dem Dungeons & Dragons Regelwerk der vierten Edition. Hunderte an Quests, Kämpfe gegen Bossmonster, PvP-Herausforderungen und mehr erwarten euch ab Sommer auch auf der Playstation 4.

Ein neues Modul – Nächste Erweiterung kommt für PC

Außerdem kündigten Perfect World und die Cryptic Studios das neue Modul Storm King’s Thunder an, in dem ihr euch in das Reich Bryn Shander begebt, wo ihr es mit aufständischen Riesen zu tun bekommt. Das Modul soll im August für die PC-Version von Neverwinter erscheinen. Die Konsolenfassungen folgen später.

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The Division: Kinofilm soll kommen

Bei The Division hat Ubisoft offenbar eine Verfilmung ihres MMO-Shooters geplant: Mit in der Besetzung: Jake Gyllenhaal.

Ubisoft zündet scheinbar zurzeit eine Offensive, was Film-Adaptionen ihrer Erfolgsspiele angeht. Wenige Wochen nach dem Release des Trailers des Assassin’s Creed Films steht nun eine Kinoverfilmung von The Division auf dem Plan.

Kinofilm von The Division – mit Jake Gyllenhaal

Das Setting von The Division bietet sich ohne Frage für einen emotionalen und actiongeladenen Film an: Die Postapokalpyse in New York, ein tödlicher Virus, gefährliche Fraktionen, Tod, Angst und Verrat hinter jeder Ecke – da wurden bereits aus deutlich weniger Zutaten Filme gebastelt.

Gyllenhall
Jake Gyllenhall

Laut einem Bericht von Variety wird Jake Gyllenhaal ein Star in der Besetzung dieses Films. Zudem soll der Schauspieler aus Prince of Persia: The Sands of Time, Southpaw oder Nightcrawler bei der “The Division”-Verfilmung auch eine Producer-Rolle übernehmen. Aktuell sucht Ubisoft noch nach einem Autoren für den Stoff, heißt es.

Es wird wohl eine Weile dauern, bis wir unsere Agenten auf der großen Kinoleinwand bewundern dürfen, wie sie für Recht und Ordnung in der Postapokalypse sorgen. Im Moment fehlt noch die offizielle Bestätigung.

Wir sind gespannt und halten Euch auf dem Laufenden!

Quelle(n):
  1. Variety
  2. PC Gamer

The Elder Scrolls Online: Cheater nehmen zu, ESO wehrt sich mit Perma-Banns

The Elder Scrolls Online hat ein paar Spieler weniger, aber da es sich um Cheater handelt, dürfte sie niemand vermissen. Denn Zenimax hat überraschend die Anti-Cheat-Systeme verbessert und sogleich ein paar Betrüger auf frischer Tat ertappt.

Keiner mag Cheater und die Entwickler bei Zenimax sind da keine Ausnahme. Daher haben sie auch überraschend für einige Hacker die Anti-Cheat-Systeme ordentlich aufgemotzt und sogleich eine ganze Bande von Schurken auf frischer Tat ertappt.

the elder scrolls online dunkle bruderschaft

Die 43 Cheater, die es schon innerhalb der ersten 24 Stunden erwischt hat, hatten keine Gnade zu erwarten und wurden allesamt permanent gebannt. Laut Zenimax wurden die Anti-Cheat-Maßnahmen in The Elder Scrolls Online speziell auf die derzeit aktuellen Cheat-Tools ausgelegt und maßgeblich vom Spieler-Feedback beeinflusst.

Aus dem Statement geht hervor, dass sich Zenimax damit  gegen einen “Zufluss” von Leuten wehrt, die Drittanbieterprogramme verwenden. Laut Zenimax nahm das in letzter Zeit zu.

Seit gestern ist auf dem PC das neue DLC Dark Brotherhood live, Spieler auf PS4 und Xbox One müssen sich noch knapp zwei Wochen gedulden:

Quelle(n):
  1. ESO Forum

Overwatch: Das “Geisterfenster” von King’s Row

In Overwatch haben sich kleine Fehler eingeschlichen. Eine Reihe Fenster auf King’s Row wurde bei der Qualitätskontrolle wohl übersehen.

Ein vergessenes Fenster – Bug oder Easter Egg in Overwatch?

Obwohl Blizzard sich Mühe gibt, seine Spiele möglichst fehlerfrei auf den Markt zu bringen, gibt es immer wieder kleine Bugs, die zur Erheiterung all jener führen, die sie finden. Auch Overwatch ist da keine Ausnahme, denn ein kleiner Fehler im Leveldesign hat sich auch in die fertige Version des Shooters geschlichen.

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So gibt es auf der Karte “King’s Row” die Fassade eines Hauses, die mit großen Fenstern und einer Tür geschmückt ist – zumindest sollte man das denken. Sobald man aber in das Gebäude hineingeht, sind sowohl Fenster als auch Tür verschwunden und stattdessen ziert eine solide Wand diesen Teil des Raumes. Ob da ein Hausbesitzer einfach nur keine Lust mehr hatte, jeden Tag einen Payload an seinem Hab und Gut vorbeifahren zu sehen?

Wahrscheinlicher ist wohl eher, dass ein Leveldesigner diesen kleinen Fehler schlicht und ergreifend übersehen hat. Möglicherweise handelt es sich dabei auch um ein Easter Egg, das bewusst so platziert wurde. In dem Fall haben wir aber keine Ahnung, auf was genau es anspielen soll.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

The Division: Server sind am 2.6. down – [Update: Wartungsarbeiten verkürzt, Probleme aufgetreten]

Bei The Division finden heute, am 2.6., lange Wartungsarbeiten statt. Die Server werden auf PS4, Xbox One und PC mehrere Stunden nicht verfügbar sind.

Update 14:45: Heute kommt ein Patch für Xbox One. Das macht er und so groß ist er.

Update 11:30: Server kommen bereits um 12 Uhr wieder online! Es kommt kein Patch. Challenge-Mode von The Division wird ebenfalls noch nicht verfügbar sein. Offenbar gab es Probleme beim Patch. Mehr Infos folgen demnächst.

Heute finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Allerdings mit einem Unterschied: Die Server-Downtime beginnt früher und dauert auch länger an.

Bereits um 8 Uhr unserer Zeit geht’s los. Der voraussichtliche Serverdown beträgt dann satte 5 Stunden, sodass Ihr erst ab 13 Uhr wieder zocken könnt.

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Kommt der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“?

Update 9:25 Uhr: Noch immer gibt es keinen offiziellen Changelog. Auf der Seite der bekannten Probleme wird jedoch von Massive angegeben, dass ein Problem mit dem Reset der täglichen hochrangigen Ziele gelöst wird sowie ein Bug in der Dark Zone: Wenn Ihr in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betretet, werdet Ihr zu einem Checkpoint teleportiert. Diese Fehler werden scheinbar heute behoben.

Ursprüngliche Meldung:

Bisher ist noch nicht angegeben, was während dieser ausführlichen Wartungsarbeiten verändert wird. Möglicherweise kommt ein neuer Hotfix, um all die Probleme nach Update 1.2 in The Division zu fixen.

Zudem gehen wir stark davon aus, dass der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” zur Verfügung stehen wird. Nach dieser Herausforderung lechzen die Agenten im Grunde seit dem Launch des Konflikt-Updates.

Folgender Tweet wurde gestern von Massive gezwitschert:

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Daher lehnen wir uns wohl nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn wir die Vermutung aufstellen: Ab heute gegen 13 Uhr können wir uns wohl den Rikers beim Columbus Circle auf “Herausfordernd” gegenüberstellen.

Viele Agenten hätten die Freischaltung des Challenge-Modes bereits am Dienstag erwartet: Bisher lautete die Aussage von Massive, dass er eine Woche nach dem Update 1.2 spielbar sei. Und 1.2 erschien letzte Woche an einem Dienstag. Mit dem Challenge-Mode von “Klarer Himmel” haben wir uns bereits hier beschäftigt.

Sobald es konkrete Infos zu den heutigen Änderungen gibt, erfahrt Ihr es hier.

Ihr braucht Lesestoff während der ausgedehnten Wartungsarbeiten?

Pantheon: So ein Sauwetter findet Ihr nur in diesem MMORPG

Zu jeder Spielwelt eines MMORPGs gehört auch ein Wettersystem, um die Simulation der Welt zu unterstützen. Auch Pantheon: Rise of the Fallen wird Wetter bieten.

Die Welt im MMO ist jedoch etwas anders als andere Fantasywelten, denn es fallen immer wieder Bruchstücke von anderen Planeten nieder, welche teilweise verheerende Auswirkungen haben können. Die Energien beider Welten verschmelzen dann miteinander, können sich aber nicht stabilisieren, was zu unberechenbaren atmosphärischen Störungen führen kann.

Pantheon Ruinen

Das Atmosphäre-System wird an die Wahrnehmungs-Fähigkeit des Spielers gekoppelt, da oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ob eine solche Störung vorliegt. Die Störungen können in großen oder kleinen Gebieten auftreten und haben verschiedene Effekte auf die Lebewesen, die sich darin aufhalten. Man kann beispielsweise plötzlich wachsen oder schrumpfen oder nicht mehr sprechen, bekommt Angst, ist verwirrt oder einfach nicht mehr man selbst. Es kann also sehr gefährlich werden, eine solche atmosphärische Störung zu übersehen und unversehens in sie hinein zu geraten.

Extreme Wetterbedinungen

Pantheon Kampf Screenshot

Daneben existiert in der Welt des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen auch reguläres Wetter, das allerdings extrem sein kann. Wer etwa in eine Eislandschaft gerät, der kann dort tatsächlich erfrieren. In einer Wüste dagegen ist es möglich, zu verdursten.

Jeder Spieler kann sich durch Steigerung seiner Resistenzen in verschiedenen Bereichen an Klimazonen anpassen und so dort länger überleben. Insgesamt soll es sechs Klimazonen mit fünf verschiedenen “Härtegraden” geben.

Die 6 “extremen Klimata”, die geplant sind:  Frigid (frostig), Scorching (versengend), Toxic (ätzend), Anaerobic (sauerstofffrei), Pressure (großer Druck) and Windshear (Scherwinde)..

Die Welt des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen ist also ein sehr gefährlicher Ort. Nicht nur, weil dort Monster hausen, sondern alleine schon wegen des Wetters, des Klimas und der atmosphärischen Störungen. DaPher sollte man bei Reisen in die Wildnis immer gut vorbereitet sein. Pantheon befindet sich aktuell in einer Pre-Alpha-Phase und soll erst 2017 erscheinen.

Mehr zu Pantheon:

Pantheon: Die letzte Hoffnung für ‚Oldschool PvE‘- und EverQuest-Fans?

Quelle(n):
  1. MMORPG.com

Overwatch: Verwirrung um Ranked Play – Wann kommt der gewertete Modus denn nun?

Overwatch können wir derzeit nur in unbewerteten Gefechten spielen. Der Ranked-Modus lässt auf sich warten. Aber wann kommt er denn nun?

Blizzard hat bei Overwatch über Twitter für Verwirrung gesorgt. Man antwortete Fans im Gespräch, der gewertete Modus werde Mitte oder Ende Juli erscheinen.

Auch in einer zweiten Antwort wiederholte man das und gab Juli als Termin an.

Das wäre eine weitere Verschiebung um einen Monat gewesen, denn eigentlich war das Ranked-Play für Juni angedacht, nachdem man es schon zum Launch nicht bringen konnte.

Die News-Drähte glühten sofort weltweit. “Der Modus verschiebt sich noch mal um einen Monat. Oh Gott, Blizzard. Wir wollen doch so gerne Ranked spielen! Was tut Ihr?”

Nein, es verschiebt sich nichts. Blizzard hat den typischen Fehler gemacht und Juno mit Julei verwechselt. Über Twitter, den Ort des Ärgers, sendete man dann eine Entschuldigung.

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Also Kommando zurück, alles gut: Es bleibt beim Juno-Termin. Mitte oder Ende diesen Monats sollte das Ranked-Play beginnen.

Mein MMO meint: Tja, wäre man vernünftig und würde man den Juni endlich in Beberoum umbennen, den Monat, um den großen Biber zu preisen, gäbe es solche Probleme nicht mehr.

Destiny: So farmt Ihr Exotische Bruchstücke

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es eine Möglichkeit, wie Ihr Eure Exotischen Bruchstücke vermehren könnt.

destiny-exo

Ein Exotisches Bruchstück ist laut Beschreibung ein „Überbleibsel, das lebendig zu sein scheint“. Im Endgame von Destiny wird es von den Hütern zu Hauf gebraucht, um andere Gegenstände in die Exotics infundieren zu können. Damit ist es Euch möglich, auch die exotischen Items auf hohe Lichtlevel zu führen.

Damit Ihr stets ausreichend Bruchstücke im Inventar habt, zeigt Euch unser Freund Nexxoss Gaming einen Trick, wie Ihr diese Items effizient „farmen“ könnt:

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So vermehrt Ihr Eure Exotischen Bruchstücke in Destiny

Damit diese Methode funktioniert, müsst Ihr vorab einige Vorkehrungen treffen. Ihr braucht:

  • Mindestens ein Exotisches Bruchstück
  • Jede Menge Glimmer
  • Eine Vielzahl an Licht-Partikeln
  • Eine Schwere Telemetrie
    destiny-exotisches-bruchstück-inventar

So funktioniert’s:

  • Fliegt zum Turm und marschiert zu den Exotischen Waffenentwürfen. Diese findet Ihr in dem großen Raum, in welchem Zavala, Ikora Rey und Cayde-6 über wichtige Vorhut-Dinge plaudern. Hier findet Ihr eine Sammlung mit allen exotischen Waffen, die Ihr bisher hattet.
  • Kauft nun exotische Maschinengewehre oder Raketenwerfer. Diese kosten jeweils ein Exotisches Bruchstück und 2500 Glimmer. Daher braucht Ihr vorab bereits mindestens ein Bruchstück und ausreichend Glimmer.
  • Aktiviert nun die Schwere Telemetrie: Diese bewirkt, dass die Entwicklung der Schweren Waffen für 30 Minuten beschleunigt wird. Habt Ihr keine Telemetrie auf Lager, könnt Ihr diese beim Waffenmeister gegen 250 Glimmer und 5 Waffenteile erwerben.
  • Nun kommen die Licht-Partikel zum Einsatz: Rüstet die erworbene Schwere Waffe aus und pumpt sie mit Lichtpartikeln voll. Dadurch erhält diese exotische Waffe Erfahrung. Mit sechs Lichtpartikeln ist die Schwere Waffe komplett aufgelevelt.
    destiny-donnerlord-aufgelevelt
  • Diese aufgelevelte Waffe zerlegt Ihr nun und erhaltet zwei Exotische Bruchstücke.

So könnt Ihr mit dem Einsatz von einem Exotischen Bruchstück, Glimmer und einigen Licht-Partikeln zügig mehrere Exotische Bruchstücke gewinnen. Dieser Vorgang ist beliebig wiederholbar – bis Glimmer oder die Licht-Partikel ausgehen.

Nexxoss Gaming gibt folgenden zusätzlichen Tipp: Bevor Ihr die Licht-Partikel investiert, könnt Ihr die anderen Slots mit Items füllen, welche ebenfalls aufgelevelt werden sollen. Hier lohnen sich sogar blaue Gegenstände: Wenn Ihr diese dann in aufgelevelter Form zerlegt, lassen sie auch Licht-Partikel springen.

Hinweis: Es empfehlen sich für diese Methode die Schweren exotischen Waffen, da die Primär- und Spezialwaffen mehr Lichtpartikel benötigen, bis sie Euch zwei Bruchstücke gewähren.


Hier stellen wir die Exotics vor, die seit dem letzten Update “neu” in Destiny hinzukamen.

Final Fantasy XIV: Was ist Yo-Kai Watch? FF XIV macht mit ihnen gemeinsame Sache

Final Fantasy XIV (FFXIV) geht eine ungewöhnliche Cross-Promotion ein. Schon bald gibt es Charaktere aus Yo-Kai Watch in Square Enix’ MMORPG.

Knuddelige Geistergestalten in Final Fantasy XIV

Final Fantasy XIV führt den Trend der Cross-Promotions mit anderen Spieleherstellern weiter fort. Wie man neulich bekannt gab, haben sich die Jungs von Square Enix mit LEVEL-5 zusammengetan, um die Charaktere der Spielereihe “Yo-Kai Watch” nach Eorzea. Einige dieser Kreaturen wurden bereits auf Screenshots vorgestellt, somit könnt ihr einen ersten Vorgeschmack bekommen.

Diese Promotion ist für den Sommer geplant, ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht.

Was ist eigentlich Yo-Kai Watch?

Während der Name bei uns noch eher unbekannt ist, ist Yo-Kai Watch in Japan ein ziemlicher Erfolg, der einige Nostalgiker an die Faszination der frühen Pokémon-Spiele erinnert. Auch hier liegt ein Videospiel-Serie zugrunde, die von Mangas und “anfassbaren” Produkten unterstützt wird.

Final Fantasy 14 Yo-Kai Weapon 2

Yo-Kai ist dabei aber keine klassische “Monstergeschichte”, sondern hat im Kern einen Jungen, der einfach nur versucht, sein Leben zu bewerkstelligen. Er versucht den Streit seiner Eltern zu schlichten und ein guter Sohn zu sein. Er ist weder besonders begabt noch auffällig “schlecht”, sondern einfach ein gewöhnlicher Junge, der sein Leben zu meistern versucht – und genau darin finden sich wohl viele Japaner wieder.

Der Twist: All die negativen Dinge in der Welt werden durch “Geisterwesen” ausgelöst. Hunger, Trauer, Schmerz – all das wird durch unsichtbare Kreaturen gesteuert, die der Protagonist zum Glück durch seine Uhr sehen, bekämpfen und letztlich als Freunde aufnehmen kann (und mit den guten Yo-Kai kann er dann gegen böse Yo-Kai kämpfen)

Zumindest in Japan ist die Reihe ein großer Erfolg, Final Fantasy XIV wird von der Cross-Promotion also sicher profitieren.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um SquareEnix’ MMORPG findet Ihr auf unserer Final Fantasy XIV-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. dualshockers.com

Overwatch: 1. Patch zeichnet sich ab : Nerf für McCree, Buff für D.Va und ein neues Brawl

Bei Overwatch bahnt sich ein erster Balancepatch an. Die Änderungen betreffen D.Va und McCree.

Weniger Schaden für McCree, Anpassungen für D.Va bei Overwatch

Zum Release von Overwatch war Blizzard mit dem Balancing relativ zufrieden, immerhin ging der Veröffentlichung eine ziemlich lange Betaphase voraus, in der alle Helden mehrere Monate lang getestet wurden. Mit den aktuellen Spielerzahlen haben sich dann aber doch einige Ungereimtheiten herauskristallisiert. Im offiziellen Forum haben die Entwickler nun auf die Kritik der Fans reagiert.

Overwatch Dva jump

Geoff Goodman, der Principal Designer des Spiels, stimmt zu, dass McCree aktuell ein wenig zu stark ist. Vor allem die Kombination aus der Blendgranate und Rechtsklick (das Abfeuern aller Kugeln die noch in der Trommel sind) hat sich als zu mächtig herausgestellt, da selbst massive Tanks in einer Sekunde dahinschmelzen.

Goodman hat sich auch zu den Bedenken bezüglich D.Va geäußert. Viele Spieler empfinden sie als zu schwach, da ihr Schaden gering ist und sie zugleich über eine ziemlich große “kritische Trefferzone” verfügt, weshalb ihr Mech schnell zerstört wird. Man stellte klar, dass D.Vas geringer Schaden auf Distanz durchaus beabsichtigt ist, denn sonst würde sie eher ein Offensivheld sein.

Es könnte zwar Anpassungen an D.Va geben, aber diese werden wohl nicht ihren Schaden erhöhen. Zwar nennt man keine konkreten Pläne, aber eine Steigerung ihrer Lebenspunkte oder ein verkleinerter kritischer Trefferbereich wären gute Möglichkeiten, um die gewünschten Änderungen zu erzielen.

Brawl erlaubt nur Genji und Hanzo
Overwatch Genji Drachen

Zuletzt wurde gestern Abend der Spielmodus “Brawl” gewechselt. Nachdem in der letzten Woche “Arcade” gespielt wurde, ein Modus, bei dem alle Helden viele Trefferpunkte und kurze Abklingzeiten hatten, steht nur “Super Shimada Bros.” auf dem Plan. Gespielt wird auf der Karte Hanamura und nur Genji und Hanzo können als spielbarer Charakter gewählt werden, um ein für alle Mal zu entscheiden, welcher Bruder der stärkere ist.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

ArcheAge: Patch 2.9 “Ascension” jetzt live, lässt Spieler Königreiche gründen

Der neuste Patch “Ascension” fürs Free2Play-MMORPG ArcheAge ist nun live. Spieler können ihre eigenen Nationen gründen!

Königreiche gründen und einen Wyvern zähmen mit Patch 2.9. in ArcheAge

Bei Trion Worlds hat man es lange Zeit schon angekündigt, jetzt ist der Patch 2.9 mit dem Titel “Ascension” (Auserwählung) auch auf den europäischen Servern live und hat das Spiel um zahlreiche Features und Verbesserungen erweitert. Seit heute morgen (1. Juni 2016) ist das Update verfügbar und kann von allen Spielern kostenlos heruntergeladen werden.

https://www.youtube.com/watch?v=pzaNqHTEAGo
ArcheAge Dragon Kingsmount

Im Herzen des Patches steht die Möglichkeit für Spieler, nun ihre eigenen Königreiche und damit eigenständige Fraktionen zu gründen. Diese von den Spielern gebildeten Nationen können Kriege ausrufen, zahlreiche Gebäude errichten und der Herrscher kann sogar einen eigenen Wyvern zähmen, den er fortan in die Schlacht reiten kann. All diese Dinge sind aber äußerst schwierig zu bewerkstelligen und nur gut vorbereitete Gilden, die jede Menge Zeit und Arbeit in ein solches Unterfangen stecken, werden eine eigene Nation gründen kann, denn schon während der Gründungsphase kann dies von anderen Spielern vereitelt werden. Wie genau die Gründung abläuft, haben wir in diesem Beitrag erklärt.

Ausrüstung für alle!

Wer sich jetzt in das Spiel einloggt, der bekommt, um auf die neusten Inhalte besser vorbereitet zu sein, eine ganze Wagenladung Ausrüstung spendiert. Insgesamt 22 Gegenstände erhält jeder Spieler, wodurch man auf ein Ausrüstungslevel zwischen 3500 und 4000 kommt. Damit sollen vor allem jene, die lange Zeit nicht gespielt haben, deutlich näher in den Bereich der aktuellen Inhalte kommen, ohne erst lange “alte” Inhalte spielen zu müssen. Wer die Ausrüstung für seinen Maincharakter nicht braucht, kann sie selbstverständlich auch an einen Twink weitergeben.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com