Bei Destiny kam es zu Änderungen im Schmelztiegel. Die neuen Matchmaking-Einstellungen wurden auf weitere Modi übertragen.
Bungie bastelt weiter an ihrem MMO-Shooter. Während zahlreiche Hüter längst in die Zukunft blicken, in der sie Neuerungen durch die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung erwarten, spielte Bungie in der vergangenen Nacht kurzerhand eine Änderung auf. Der Schmelztiegel, das PvP, ist das betroffen.
Kürzere Matchmaking-Zeiten in fast allen PvP-Modi
Bereits vor einem guten Monat drehten die Entwickler an den Stellschrauben für das Matchmaking im Schmelztiegel. Dies wurde als ein weiterer Schritt angekündigt, um die Spielerfahrungen der Hüter zu verbessern. Schließlich sei man fortlaufend darum bemüht.
Diese Neuerung in der Spielersuche wurde zunächst ausschließlich im Modus Kontrolle getestet. Allerdings sagte man direkt, dass diese irgendwann auch auf alle anderen Schmelztiegel-Playlists übertragen werden sollen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde dieser Schritt aber sofort wieder rückgängig gemacht, um schon kurze Zeit später den nächsten Versuch zu unternehmen.
Bei den Änderungen geht es speziell darum, die Matchmaking-Zeiten für jene Hüter zu verkürzen, die an den extremen Enden der Skill-Kurve sind. Die Verbindungsqualität sei noch immer das primäre Suchkriterium, allerdings möchte man damit auf die gesamte Spielerpopulation eingehen. Es kann nun aber sein, dass man Spielern mit einer größeren Skill-Bandbreite begegnet.
Und jetzt ist es so weit: Ab sofort werden diese Settings auf alle PvP-Playlists übertragen. Bis auf eine: Bei den Prüfungen von Osiris bleibt alles wie gehabt. Diese nutzen ohnehin eigene Matchmaking-Settings, die auf dieses Event speziell zugeschnitten sind.
Die neuen Einstellungen kommen übrigens auch beim nächsten Eisenbanner zum Einsatz. Daher bittet Bungie darum, dass Ihr alle nun in den Schmelztiegel geht, ein paar nette Matches spielt und Euer Feedback im Bungie-Forum hinterlasst.
Bei No Man’s Sky ist ein Video erschienen, welches 50 verschiedene Startplaneten in wenigen Minuten zeigt.
In No Man’s Sky seid Ihr in einem gewaltigen, prozedural generierten Universum, welches vor Vielfalt nur so trotzt, nicht nur was Planeten, Klimabedingungen und Kreaturen angeht. Dabei wird jeder von Euch unterschiedliche Erfahrungen machen, denn Ihr entdeckt andere Dinge als Eure Kumpels – und möglicherweise werdet Ihr die einzigen Menschen sein, die diese Dinge je zu Gesicht bekommen.
So verhält es sich auch mit dem Planeten, auf dem Ihr startet. Jeder neue Forscher beginnt auf einer eigenen Welt, welche sich von jenen der anderen Spieler extrem unterscheiden kann.
Eurogamer kam nun auf die geniale Idee, das Spiel einfach 50 Mal neuzustarten, um zu erfahren, wie vielfältig die 50 Startplaneten aussehen werden. Wir Ihr in dem 7-minütigen Video sehen könnt, variieren die Planeten deutlich – und nicht nur in der Farbe der Atmosphäre und der Topografie:
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Das hat man davon, wenn man bei Overwatch Cheats benutzt! Da hilft es auch nicht, wenn man in den Top-200 spielt.
Wer bei Online-Spielen cheatet, der wird früher oder später die Strafe dafür bekommen. Das musste jetzt auch ein koreanischer Overwatch-Spieler feststellen, der zu den besten 200 Spielern in der koreanischen Rangliste zählte. Er streamte live im Internet, wie er bei Overwatch einen Aimbot verwendete und bekam schnell die Strafe von Blizzard präsentiert, indem man seinen Account vom Spiel bannte.
Cheater an die Wand!
Schon Jan Hegenberg hat uns vor einigen Jahren erzählt, dass man Cheater “rausschmeißen” soll. Schon bei den frühen “Counter Strike”-Versionen gab es sogenannte “Aimbots”, die anderen Spielern den Spaß am Spiel genommen haben. Ein Aimbot übernimmt das Zielen für den Spieler und visiert automatisch Gegner an, ohne, dass man die Maus bewegen muss. Warum man dieses offensichtliche Cheaten dann noch live im Internet streamt, ist unverständlich. Im Video könnt Ihr sehen, wie der Cheat funktioniert und das Fadenkreuz automatisch von einem Ziel zum nächsten springt – fast ohne Zeitverzögerung.
https://www.youtube.com/watch?v=E2Y9sS6Whv8
Falls Ihr nicht das ganze Video sehen wollt, könnt Ihr auf circa 2:50 Minuten vorspulen. Dort sieht man noch kurz den Cheat und den anschließenden Einlogg-Bildschirm.
Wer das ganze Video gesehen hat, wird sich vielleicht fragen, wie man trotz eines Aimbots noch so schlecht mit Widowmaker treffen kann. Liegt es daran, dass der Spieler nicht so “offensichtlich” cheaten wollte? Was die Gedanken dahinter waren, wird uns wahrscheinlich verschwiegen bleiben. Es ist allerdings immer wieder schön zu sehen, wenn ein Cheater seine gerechte Strafe bekommt.
Bei No Man’s Sky zeigen wir Euch, wir Ihr effizient an Geld gelangt – an Units.
In vielen MMOs gibt es bestimmte Farm-Methoden und raffinierte Wege, um schnell an die begehrten Ressourcen und Items zu gelangen. Auch in No Man’s Sky braucht Ihr eine Vielzahl an Ressourcen – und obwohl das Game erst seit Kurzem released ist, gibt es bereits Tipps und Tricks, wie Ihr schnell an die Objekte Eurer Begierde gelangt.
So zeigt Euch der Youtuber Arekkz Gaming im Folgenden, wie Ihr zügig an Units, die Währung in No Man’s Sky, gelangen könnt:
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In gibt viele Wege, wie Ihr an Geld im Universum kommt. Eine ergiebige Methode dabei ist der Handel: So könnt Ihr in Weltraumstationen oder mit verschiedenen Lebensformen, die Ihr auf Eurer Reise findet handeln. Auf Planeten entdeckt Ihr Handelsposten, wo Ihr Euer Inventar gegen Units leeren könnt.
Euer Ziel ist es, Items zu finden, welche einen hohen Handelspreis erzielen. Nun gibt es jedoch ein massives Problem in No Man’s Sky: Man kann nicht den Tipp geben: “Geht zu diesem Planeten und holt jene Items”, da jeder von Euch in einer anderen Ecke des Universums startet und Ihr wohl niemals den gezeigten Planeten finden würdet.
Aber es gibt einen Hinweis, wie Ihr erkennt, dass Ihr das Item gefunden habt, nach dem Ihr sucht: Wenn Ihr dieses aufhebt, sind die Sentinels, die Wächter, die “Weltraum-Polizei”, hinter Euch her. Passt also auf, wenn Ihr diese Items aufnehmt. Bei Arekkz handelt es sich hierbei um “Albumen-Perlen”, also leuchtende Kugeln, welche in Pflanzen versteckt sind:
Bei einem Kumpel von Arekkz, der in einer anderen Galaxie steckt, handelt es sich bei diesen Items ebenfalls um leuchtende Kugeln. Diese sind jedoch nicht in Pflanzen versteckt und heißen “Gravitino Ball”. Aber auch hier treten die Wächter auf den Plan, wenn man diese aufhebt. Erledigt diese – oder flieht vor ihnen.
Da eine “Albumen-Perle” für 27.000 Units verkauft werden kann, solltet Ihr nach Planeten Ausschau halten, auf denen es viele davon gibt – oder ähnliche Items. Wenn ein Handelsposten in der Nähe ist, wird das Geld-Farmen noch einfacher.
In kurz: Sucht nach Planeten, auf denen viele Items (scheinbar sind es – meist – leuchtende Kugeln) vorkommen, welche die Wächter anziehen, wenn Ihr sie aufhebt. Wenn diese dann hohe Preise beim Handeln erzielen, wisst Ihr, dass Ihr richtig seid. Scheffelt hier so viele Units, wie Ihr lustig seid.
Ehemalige Entwickler der Diablo-Reihe haben ein neues Studio gegründet und werkeln derzeit an einem actionorientierten MMO.
Max Schaefer, der schon bei Blizzard an Diablo mitwirkte und auch die “Hack ‘n Slay”-Reihe Torchlight designte, gründete mit den ehemaligen Blizzard-Angestellten Tyler Thompson (Projekleiter von Diablo: Lord of Destruction) sowie David Glenn (Art-Director von Diablo 1 und 2 sowie Hellgate: London) das Entwicklerstudio Echtra Inc.
Diablo als MMORPG? Könnte funktionieren…
Man will noch nicht wirklich verraten, woran man arbeitet, gibt aber den Hinweis, dass sich alle, die auf actionorientierte RPGs und MMOs stehen, auf etwas Interessantes einstellen dürfen. Dies deutet darauf hin, dass man an einer Art Hack ‘n Slay mit MMO-Elementen arbeitet. Man stelle sich nur Diablo 3 in einer offenen Welt vor, in der noch viele andere Spieler zugegen sind, mit denen man sich zusammentun und Abenteuer erleben oder die man zu PvP Kämpfen herausfordern kann.
Eine Art “Diablo MMORPG” müsste allerdings die schnellen Kämpfe eines Hack ‘n Slays bieten, was gerade bei MMOs nicht immer so einfach ist. Aufgrund von Lag greifen viele Entwickler auf ein Tab-Targeting-Hotbar-System zurück. Damit würde man aber die Action aus dem Spiel nehmen. Außerdem sollte die Jagd nach Loot eine wichtige Rolle spielen, da dies sehr viele Diablo-Fans motiviert, immer weiterspielen zu wollen. Ebenso wichtig ist eine interessante Story mit abwechslungsreichen Quests.
Ein “Diablo MMORPG” könnte schon funktionieren und wäre sicher sehr interessant. Nur sollte sich Echtra hier beeilen, bevor Blizzard auf die Idee kommt. Denn wer weiß, was Blizzard zur diesjährigen Blizzcon ankündigen wird. Über Diablo 4 wird schon wild spekuliert. Zum ersten Projekt von Echtra wird man wohl aber erst im kommenden Jahr mehr erfahren…
Bei Evolve Stage 2 gibt es frische Inhalte. Die Entwickler werfen eine neue Karte in die Rotation.
Zusammen mit Freunden in der Lava baden
Evolve befindet sich aktuell in seiner zweiten Beta und veranstaltet bereits einen “Monat voller Wahnsinn”, indem die Entwickler jede Woche neue Inhalte veröffentlichen. Diese Woche steht eine frische Karte auf dem Programm. Veteranen dürfte die Map bereits auf den ersten Blick wiedererkennen, denn es handelt sich um eine Abwandlung von “Orbital Drill”. Anstelle eines giftigen Sumpfgebietes ist die Zone in der “Cataclysm”-Karte nun mit Lava überflutet. Als wäre das noch nicht genug Chaos, regnet es in regelmäßigen Abständen Meteoriten herab, die entweder beim Aufprall Schaden verursachen (orange) oder ein heilendes Feld erzeugen (grün).
Sowohl Monster als auch Jäger können von beiden Effekten profitieren und für sich nutzen. Besonders spannend wird es übrigens, sobald das Monster in der Kuppel gefangen ist – denn dann wird die Rate der herabstürzenden Meteoriten drastisch erhöht, sodass man nicht nur auf den Widersacher, sondern auch den Himmel achten muss.
Zeitgleich haben die Spieler nun eine erste Form des Coop-Modus bekommen. So ist es nun wieder möglich, gezielt als Jägerteam gegen ein KI-Monster anzutreten. Wer keine drei Freunde zur Hand hat, kann auch einfach die Gruppensuche anwerfen, um Gleichgesinnte zu finden. Zu diesem Zweck wurde auch die KI deutlich verbessert, sodass sich das Monster dynamisch der Stärke des Gegnerteams anpasst.
Abseits dieser Neuerungen gibt es zahlreiche Bugfixes und Anpassungen an der Balance. Nach dem letzten Nerf bekommt die Wraith wieder ein bisschen mehr Power und die Verlangsamungen vieler Trapper wurden etwas abgeschwächt.
Die Änderungen gelten vorerst nur für den PC. Bis eine PS4- oder XBox One-Version von “Evolve Stage 2” erscheint, werden wohl noch einige Wochen vergehen.
Bei Destiny ist ein beeindruckender Clip erschienen, welcher die Macht des Titanen im aktuellen Dämmerungsstrike präsentiert.
Seit dem wöchentlichen Reset am Dienstag ist “Der Schattendieb” der Nightfall. Ihr müsst Taniks, dem Vernarbten, gegenübertreten. Da es im Dämmerungsstrike guten Loot gibt, wird er von vielen Hütern gerne wöchentlich absolviert. Ihr müsst jedoch selbst einen Einsatztrupp formen. Matchmaking ist deaktiviert.
Es ist allerdings auch möglich, den Dämmerungsstrike solo zu meistern. Im Folgenden Video zeigt Euch unser Freund Nexxoss Gaming, wie er den dieswöchigen Nighfall gegen Taniks solo meisterte:
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Im Taniks-Strike stellt sich Euch vor dem finalen Kampf ein Wolfläufer in den Weg, eine mächtige Gefallenen-Einheit. Dieser Läufer lässt sich in dieser Woche jedoch easy aus dem Weg räumen – dank günstiger Modifiers.
Zurzeit sind Episch, Arkus-Entflammen, Prügler, Geerdet und Rinnsal aktiv, wobei für den folgenden “Trick” Arkus-Entflammen und Prügler entscheidend sind.
Schnappt Euch Euren Titanen und wählt den Stürmer-Fokus aus. Achtet darauf, dass der Fokusknoten “Schulterangriff” aktiv ist. Nun braucht Ihr nur noch die exotischen Stiefel “Wanderfalken-Beinschienen”. Denn so könnt Ihr Euch folgende Vorteile verschaffen:
Arkus-Entflammen: Arkus-Angriffe aus allen Quellen sind erhöht.
Prügler: Schaden durch Hüter-Nahkampf ist deutlich erhöht.
Wanderfalken-Beinschienen: Schulterangriff verusacht Bonusschaden, wenn er in der Luft aktiviert wird.
Ein derart ausgerüsteter Titan richtet nun mit dem Schulterangriff genug Schaden an, um den Wolfläufer mit einem Schlag zu erledigen. Seht selbst:
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Fliegt hierzu auf den Wolfläufer zu und attackiert ihn aus der Luft heraus mit dem Schulterangriff. Nehmt seine Kanone dabei ins Visier.
Diesen Clip teilte der User RaunoRepomies auf reddit, wo er direkt allerhand Upvotes und Kommentare erntete. Ein Hüter schreibt, dass das die Momente seien, für die die Titanen leben. Manche Hüter ahmten dies direkt nach, und es gelang laut den Berichten direkt im ersten Versuch:
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Allerdings wird davor gewarnt, dass Euch die “Todesexplosion” des Wolfläufers eliminieren kann – und das sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit. So ein “One-Hit-Kill” mit dem Stürmer sieht dennoch stark aus.
Blizzard arbeitet an einem neuen Cinematic. Durch einen Leak wissen wir auch, um was es sich bei dem neuen Overwatch-Streifen handelt.
The Last Bastion – Ein vergessener Omnic
Nachdem die erste Staffel der Cinematics rund um die Helden und Schurken von Overwatch bei den Fans verdammt gut angekommen sind, hatte Blizzard angekündigt, dass man für die Zukunft an einer zweiten Staffel arbeite. Allem Anschein nach scheinen sich hier die ersten Werke bereits in der Abschlussphase der Produktion zu befinden! Über die russischen sozialen Medien hatte Blizzard ein neues Cinematic angekündigt, das sich um Bastion drehen wird.
Was genau das Cinematic beinhalten wird, ist noch nicht bekannt. Jedoch gibt Bastions Vorgeschichte und das Titelbild schon einige Anhaltspunkte, ebenso wie der Titel. “The Last Bastion” klingt schon sehr danach, als würde es um Bastions Erwachen nach der Omnickrise gehen. Immerhin war Bastion lange Zeit überwuchert, bis seine Systeme wieder aktiviert wurden.
Eigentlich ist er eine friedliche Seele (ja, Omnics haben “Seelen”), doch seine Programmierung zwingt ihn dazu, im Falle eines Konfliktes Abwehrmaßnahmen einzuleiten. Deshalb lebt Bastion lange Zeit mit den Tieren außerhalb der Zivilisation. Es wäre also denkbar, dass Bastion im Cinematic auf einen anderen Helden oder Bösewicht trifft, der ihn aus dieser Situation herausholt – ob gewollt oder ungewollt, das wird sich wohl erst noch zeigen.
Da Bastion im Spiel lediglich in Pieptönen spricht, in denen er seinen Begleitervogel Ganimedes nachahmt (na, wer von euch wusste das?), fehlt vielen Fans die tiefere Verbindung zu diesem Charakter. Daher erscheint es nur logisch, dass Blizzard ihm mit dem Cinematic ein bisschen mehr Leben einhauchen wird. In den kommenden Tagen wissen wir vermutlich mehr, sobald eine offizielle Ankündigung erfolgt.
Dem Leak zufolge wird das Cinematic am 18. August ausgestrahlt – also auf der GamesCom 2016 in Köln.
Weil es im Norwegischen Dorf Vindenes keine PokéStops gibt, haben sich die Mitarbeiter der Firma “Sotra Anchor & Chain” überlegt, selbst einen PokéStop zu erschaffen. Jan Vindenes, der Chef der Firma, sagt: Ursprünglich war die Idee, dass man eine kleine Statue für diesen Zweck baut, aber dann wurden die Pläne größer und größer. Die “Kleine Statue” entwickelte sich letztendlich zu einem PokéBall, der über 3 Meter hoch und 2 Tonnen schwer ist – Ein Relaxo hätte also genug Platz darin.
Bildquelle: http://www.vestnytt.no/
Durch diese Statue erhoffen sich die Mitarbeiter der Firma Sotra, dass der “Pokémon GO”-Entwickler Niantic ihnen diese als PokéStop registriert. Auf ein Schreiben an Niantic gab es bisher aber noch keine Antwort. Die Statue wurde von Sotra selbst hergestellt. Die Dekoration wurde von einer anderen Firma übernommen. Schaut Euch selbst an, wie Jan Vindenes auf sympathische Art erklärt, warum diese Statue so wichtig für das Dorf Vindenes ist.
https://www.youtube.com/watch?v=rMhATqhcYgg
Hoffentlich sieht Niantic ein, dass diese Hingabe für Pokémon GO mindestens einen PokéStop in dem Dorf verdient hat.
Während man in Norwegen um mehr PokéStops bemüht ist, versuchen andere Plätze ihre PokéStops wieder loszuwerden.
Die neuste Heldin von Heroes of the Storm, die Supporterin Auriel, ist seit heute live.
Wiederbelebungen auf dem Schlachtfeld mit Auriel
Nach langem Warten ist nun die neuste Heldin von Blizzards Heroes of the Storm auf den Liveservern angekommen. Auriel betritt den Nexus und bringt eine ganze Palette von Fähigkeiten aus dem Diablo-Universum mit. Das Mitglied des Angiris-Rates verfügt dabei über die einzigartige Fähigkeit, tote Spieler wieder in das Leben zurückzuholen. Alternativ kann sie sich selbst oder Verbündete in einen Kristall sperren, der nach kurzer Zeit explodiert.
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Passend zum Release der Engelsdame werfen wir noch mal einen Blick auf ihre Fähigkeiten:
Ihre Eigenschaft ist Hoffnungsquell, das auf einen Verbündeten gesprochen wird. Solange der Verbündete in Auriels Nähe bleibt, erfüllen die Angriffe des Verbündeten Auriel mit Energie, die dann für “Himmlischer Strahl” verwendet werden kann.
Gesegneter Schwung schädigt alle Feinde in einem kegelförmigen Bereich. Ziele, die sich in der Mitte des Kegels befinden, erleiden doppelten Schaden.
Ihre Heilung ist Himmlischer Strahl, bei der sämtliche angesammelte Energie aufgebraucht wird und Verbündete in der Nähe heilt.
Sühnender Hieb fügt dem ersten getroffenen Helden Schaden zu und stößt diesen zurück. Kollidiert das Ziel dabei mit einer Wand, erleidet er doppelten Schaden und wird für 1,25 Sekunden betäubt.
Ihre erste heroische Fähigkeit ist Kristallägis. Ein Verbündeter wird für 2 Sekunden in Stasis versetzt. Sobald der Effekt endet, erleiden alle Feinde in der Nähe hohen Schaden.
Die zweite heroische Fähigkeit ist Wiederbelebung. Auriel beschwört im Verlauf von 3 Sekunden den Geist eines gefallenen Verbündeten und belebt diesen mit 50% seiner Lebenspunkte wieder.
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Gegenwärtig kostet Auriel 15.000 Goldstücke. Wer nicht bereit ist, diese Summe zu bezahlen, kann auch einige Wochen warten, dann wird der Preis neuer Helden um 5.000 Goldmünzen gesenkt. Alternativ kann man sie auch mit Echtgeld freischalten, was 9,99€ kostet.
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In der Sandbox-Welt der Weltraumsimulation No Man’s Sky gibt es viel zu tun, doch wenig Erklärungen. Das Spiel möchte, dass ihr viel selbst herausfindet.
Wenn ihr ein wenig Hilfestellung braucht, dann greifen wir euch gerne unter die Arme. Beispielsweise bei der Antimaterie. Dabei handelt es sich im Prinzip um den Treibstoff, den ihr braucht, um euren Hyperantrieb nutzen und weit entfernte Sterne bereisen zu können. Es handelt sich also um einen sehr wichtigen Rohstoff. Das bemerkt ihr schon zu Beginn des Spiels. Denn sobald ihr vom ersten Planeten runter seid, wollt ihr sicher euren Hyperantrieb herstellen. Dazu benötigt ihr Warpzellen. Um diese craften zu können, müsst ihr im Besitz von Antimaterie sein.
Stellt Antimaterie selbst her
Ein Außenposten von Aliens in der Nähe hat diese Substanz, sodass ihr zumindest zu Beginn relativ einfach an sie herankommen könnt. Euer Schiff braucht allerdings stetig Treibstoff, weswegen ihr Antimaterie selbst herstellen müsst. Dazu ist es nötig, das entsprechende Crafting-Rezept zu finden. Nach dem Sprung in das nächste Sternensystem werdet ihr zu einer verlassenen Anlage geführt. Dort könnt ihr das Rezept in der Kontrollkonsole finden.
Um selbst Antimaterie herzustellen, benötigt ihr zunächst Electron Vapour, was ihr aus einmal Suspension Fluid und 100 Mal Plutonium gewinnt. Aus einem Electron Vapour, 20 Zinc und 50 Heridium stellt ihr Antimaterie her. Damit besitzt ihr aber noch keine Treibstoffzelle für euer Raumschiff. Diese erhaltet ihr erst aus einmal Antimaterie und 100 Mal Thamium. Natürlich besteht für euch auch die Möglichkeit, Antimaterie einfach von NPC-Händlern zu kaufen, doch der Rohstoff ist extrem teuer.
In einer Woche dürfen die Fans von Titanfall 2 ausführliche Infos und frisches Multiplayer-Gameplay erwarten.
Der anstehende Shooter Titanfall 2 zählt zu den heißersehnten Titeln, die kommenden Herbst erscheinen werden. Neben Battlefield 1 ist dies der zweite FPS, den EA im Oktober auf den Markt bringen wird. Da sich jedoch beide grundlegend voneinander unterscheiden und diverse Zielgruppen ansprechen, geht der Publisher nicht davon aus, dass die Games einander in die Quere kommen.
Auf der Gamescom wird es nicht nur Gameplay zu BF1 geben, sondern auch ein großangelegtes Multiplayer-Event zu Titanfall 2, wie kürzlich bekannt wurde.
Das “Factions Multiplayer-Event” im Stream
Am 16. August soll dieses Event im Livestream abgehalten werden. Es nennt sich “Factions Multiplayer-Event”. Zahlreiche Gaming-Persönlichkeiten von Youtube und Twitch werden in zwei Teams aufgeteilt und dürfen einander bekriegen.
Die Action könnt Ihr auf dem Titanfall-Twitch-Kanal begutachten. Los geht’s am 16. August um 20 Uhr. Es soll sich jedoch lohnen, schon früher einzuschalten. Denn der Livestream beginnt bereits um 19:15 Uhr. Möglicherweise werden vorab spannende Ankündigungen getroffen.
Dieses Event soll laut Respawn auf die anstehende Open Beta von Titanfall 2 einstimmen. Details zu diesem öffentlichen Test sollen “sehr bald” folgen.
Titanfall 2 erscheint weltweit am 28. Oktober auf PC, PS4 und Xbox One.
Es war klar, dass die Spieler des Onlinegames No Man’s Sky versuchen würden, sich in dem riesigen Universum zu finden. Und das ist auch passiert – allerdings nicht ganz so, wie man sich das erhofft hatte.
Im Prinzip ist No Man’s Sky ein MMO. Es gibt Tausende von Spielern im Universum, nur sind diese sehr verstreut. Laut den Entwicklern des Spiels soll es so gut wie unmöglich sein, dass sich zwei Spieler treffen. Aber solche Aussagen sind nunmal ein Ansporn für Gamer, die das Unmögliche möglich machen wollen. Und so kam es, dass zwei Spieler bemerkten, dass sie sich zufälligerweise im selben Sonnensystem befanden. Der Spieler TheSadCactus bemerkte, dass ein anderer Spieler namens Psytokat diesem System schon einen Namen gegeben hatte.
Ein Treffen der Unsichtbaren
Also wollten sich die beiden auch treffen. Sie kommunizierten über das PSN miteinander und machten einen Treffpunkt aus. Doch dort angekommen, konnten sich die beiden Spieler nicht sehen, obwohl sie sich an derselben Stelle befanden. Zudem stimmte der Tag-Nacht-Zyklus des Planeten bei beiden nicht überein. Während es bei einem Tag war, befand sich der Planet beim anderen in der Nachtphase. Es hatte den Anschein, als würden sich die Spieler nicht in derselben Instanz befinden.
Ursachen unklar
Es ist momentan nicht klar, woran dies liegt. Eigentlich hatten die Entwickler bei Hello Games erklärt, dass es möglich – wenn auch wegen der Größe des Universums höchst unwahrscheinlich – ist, dass sich Spieler treffen. Daher war die Enttäuschung natürlich groß, als man sich bei einem Treffen nicht sehen konnte. Ein Problem könnte sein, dass ein Spieler immer wieder mit Verbindungsabbrüchen des PSN zu kämpfen hatte. Ein weiterer denkbarer Grund wäre, dass die Server zum Spielstart einfach überlastet sind.
Die beiden Spieler wollen es jedoch weiter versuchen, sich zu treffen.
Bei Destiny ist heute, am 10.8., Waffentag. Banshee-44 bringt den Hütern auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 ein neues Angebot mit.
So langsam sind die Tage für die Last-Gen-Hüter gezählt. Am 16.8. erfolgt ein tiefer Einschnitt und alle Hüter, die die künftigen Inhalte, Events und Updates genießen wollen, müssen auf PS4 oder Xbox One umsteigen. Hierzu wird ein Konto-Import in Destiny nötig, zu welchem wir hier alle Infos zusammengefasst haben.
Bei diesem NPC im Turm könnt Ihr Schmieden-Aufträge erteilen, Waffen abholen, Waffen testen und exklusive Exotics durch Quests gewinnen. Aber nur, wenn Ihr genügend Ruf-Punkte bei ihm habt.
Die Testwaffen ab dem 10.8. in Destiny
Ihr könnt in dieser Woche folgende Feldtestwaffen ausführen, um Ruf zu gewinnen:
Ein Omolon’sches Fusionsgewehr giert nach Vex-Minotauren.
Ein Impulsgewehr von Suros möchte gegen Vex eingesetzt werden.
Ein weiteres Impulsgewehr von Suros hat es auf die Schar abgesehen.
Ein Scharfschützengewehr von Häkke nimmt Kabal-Zenturionen ins Visier.
Ein Scharfschützengewehr von Omolon will gegen Gefallenen-Captains antreten.
Diese 5 Waffen können diese Woche bestellt werden
Beim Waffenmeister könnt Ihr gegen 2500 Glimmer Schmieden-Aufträge bestellen:
Wie in der letzten Woche macht den Anfang das Häkke-Automatikgewehr Zarinaea-D. Es hat eine Schlagkraft von 8 und eine Feuerrate von 88.
Weiter geht’s mit dem Suros-Scout-Gewehr DIS-43. Schlagkraft 48, Feuerrate 37. Die Reichweite ist mit 77 stark.
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D von Häkke ist auch am Start. Diese Waffe kommt mit einer guten Schlagkraft von 81.
Von Omolon kann die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4 bestellt werden. Diese zählt mit guten Perks zu den richtig starken Handfeuerwaffen.
Zum Abschluss könnt Ihr das Scharfschützengewehr Eirene RR4 in Auftrag geben. Diese Omolon-Sniper kommt mit einer hohen Schlagkraft und ist ebenfalls recht beliebt.
Diese Waffen können in dieser Woche mit diesen Rolls abgeholt werden
Das Automatikgewehr Zarinaea-D kommt mit Ein-Mann-Armee, Balance-Ausgleich und Verstrebter Rahmen.
Die Schrotflinte Jingukogo-D hat Gezogener Lauf, Messsucher und Kontrolle der Massen vorzuweisen. Stark!
Das Scharfschützengewehr Tamar-D gibt’s mit Gesetzloser, Sprühen und Spielen und Explosivgeschosse.
Das Scharfschützengewehr Aoife Rua-D kommt ebenfalls mit Gesetzloser, Sprühen und Spielen und Explosivgeschosse.
Und noch eine Sniper: Die Eirene RR4 kommt mit Dreifach und Unnachgiebig und Gezogener Lauf.
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Bei No Man’s Sky spricht Hello Games darüber, was das Spiel exakt ist – und was es nicht ist.
Heute ist der Launch von No Man’s Sky auf der PS4. Viele Fans haben auf diesen Tag seit geraumer Zeit gewartet, an dem sie den Controller in die Hand nehmen und in das schier unendliche Universum abheben können.
Doch nicht jeder wird an dem Spiel seine pure Freude haben und in Jubelstürme ausbrechen. Falls Ihr zu den Spätentschlossenen gehört und das Spiel noch nicht vorbestellt habt, legt Euch nun Sean Murray, der Gründer von Hello Games, exakt dar, was No Man’s Sky ist – und was es nicht ist.
Das ist No Man’s Sky
No Man’s Sky ist eine grenzenlos prozedural generierte Sci-Fi-Space-Survival-Sandbox. Laut Murray sei das Game anders als alle anderen Games, die Ihr bisher gespielt habt.
Das Überleben und das Crafting in einer Sandbox, welche die Ausmaße eines Universums hat.
Ein fantastischer Soundtrack seiner (Murrays) Lieblingsband.
Zudem soll man sich für einen kurzen Moment so fühlen, als trete man in das Cover eines Sci-Fi-Buchs.
Es sei ein schräges Spiel, ein Nischen-Spiel und ein “sehr sehr entspanntes Spiel”. Daher weiß Murray auch, dass No Man’s Sky nicht für jeden Spieler sein wird. Er erwartet, dass es “super umstritten” sein wird.
Via Twitter schrieb der Gründer von Hello Games in aller Deutlichkeit, dass No Man’s Sky kein Multiplayer-Spiel sei. Man soll es nicht mit der Erwartung erwerben, dass man auf viele andere Spieler treffen wird. Denn die Chancen, dass zwei Spieler sich jemals über den Weg laufen, gehen gegen Null.
Es gibt zwar Online-Features und Easter-Eggs, damit die die Leute wissen, dass sie alle im selben Universum spielen. Aber es gehe dabei nur um coole Momente. Multiplayer-Action soll man nicht erwarten.
Zurzeit könnt Ihr in No Man’s Sky auch keine Städte oder Zivilisationen errichten. Ebenso wenig ist es Euch möglich, mächtige Weltraumfrachter zu steuern. Allerdings sagte Murray auch, dass derartige Features nach dem Launch mit Updates kommen können.
Heute regt sich Cortyn über Newsseiten auf, die von Quellenangaben nicht so viel halten. Nerviger Alltag in diesem Geschäft.
Abschreiben, Umschreiben, Quelle vergessen
Jungs, Mädels, holt das Popcorn raus, Cortyn ist mal wieder wütend. Heute geht es mal nicht um Spiele direkt, sondern um andere Spieleseiten und Newsportale. Das ist, wie nicht anders zu erwarten, auch ein heiß umkämpfter Markt. Es geht um Klicks, Werbeeinnahmen und all die Dinge, über die man nicht so gerne spricht, die aber doch notwendig sind, um so eine Seite am Laufen zu halten. Und immer häufiger scheint es der Fall zu sein, dass man Quellen gar nicht erst angibt – zumindest dann nicht, wenn man damit auf eine “Konkurrenzseite” verweisen müsste.
Keine Frage, es gibt Nachrichten, die lesen sich auf allen großen Seiten sehr ähnlich. Das liegt dann meistens daran, dass es eine einheitliche Pressemitteilung gab, an der man sich stark orientiert. Oder eine große, englische Seite hat irgendeine Exklusiv-News, die sich dann weiter verbreitet. Da ist es durchaus normal, dass sich das Ergebnis auf allen deutschen Seiten ganz ähnlich liest.
Wenn man nicht mal die Überschrift austauscht…
Mir wächst jedoch ein drittes Horn aus der Stirn, wenn man dreist abschreibt und dann nicht mal den Anstand hat, uns als Quelle zu nennen. Noch schöner wird das Ganze eigentlich nur, wenn man sich nicht mal eine neue Überschrift ausdenkt. Beispiel gefällig? Vor einigen Tagen habe ich die News ‘WoW: “Wir haben mit Warlords of Draenor nicht genug getan”‘ geschrieben. Die basierte auf einem Interview von der englischen Seite PCGamesN. Dabei habe ich sogar etwas geschummelt, denn der Satz “Wir haben nicht genug mit Warlords of Draenor getan” fällt im Interview gar nicht so in dieser Form, sondern spiegelt nur den Inhalt des kompletten Interviews wieder.
Eine gewisse andere Seite, die ich einfach mal “Stärkungszauber.de” nenne, hat kurz darauf eine eigene News verfasst mit dem Namen: ‘WoW: “Wir haben nicht genug für Warlords of Draenor getan” – gibt Blizzard zu’ – da hat man sich nicht mal die Mühe gemacht, das Kopierte irgendwie zu verschleiern. Ihr könnt es ja mal googeln, wenn es noch nicht offensichtlich genug sein sollte, wen ich meine. Dass die News dann auch nur speziell auf die gleichen zwei Punkte eingeht, die ich auch rausgestellt hatte, versteht sich fast von alleine.
Zufälle, die es gar nicht gibt
Die gleiche Sache war die Story um den scharlachroten Rüstmeister. Meines Wissens nach hatte das keine andere deutsche Seite zuvor – denn ich habe von diesem Händler in der Beta erfahren und extra auf den Tag des Dunkelmondjahrmarkts gewartet, um es dann zu veröffentlichen. Und – oh Wunder – wenige Stunden später hat eine gewisse Seite das auch übernommen. Natürlich wieder ohne Quellenangaben. Haben die wohl glatt das Gleiche in der Beta recherchiert wie ich, verdammt aber auch! Aber schnell eigene Screenshots knipsen und “Quelle: Stärkungszauber” aufs Bild pappen reicht wohl aus. Ich würde mich in Grund und Boden schämen.
Ich muss gestehen, vor Mein-MMO.de habe ich nur wenig für andere Seiten geschrieben, deshalb weiß ich nicht, ob so ein Verhalten überall “an der Tagesordnung” ist. Mir persönlich geht es aber ungeheuer gegen den Strich. Da bin ich recht froh, einen Chef zu haben, der viel Wert auf Quellenangaben legt. Ich (und so ziemlich alle anderen Schreiberlinge der Seite) denken, dass es einfach zum guten Ton gehört, nicht nur die reine “Informationsquelle” zu nennen, die meistens einen englischen Ursprung hat, sondern auch jene, von der man auf etwas aufmerksam gemacht wurde. Immerhin gäbe es ohne eines davon die News auf unserer Seite nicht. Vielleicht ist es naiv und dumm in unserer “Friss oder Stirb”-Welt noch so einen Anstand zu erwarten, aber im ernst: Was kann man verlieren? Ein kleines bisschen Ego, weil man eine andere Seite verlinkt? Die große Gefahr, einen oder zwei Leser zu verlieren, weil sie checken, dass man eine Neuigkeit nicht als Erstes hatte?
Ich will uns hier sicher nicht als den großen Heiland im Meer der Newsseiten ernennen, denn auch wir machen Fehler. Aber ich bin ziemlich stolz darauf, dass wir zumindest vor ehrlichen Quellenangaben nicht zurückschrecken. Das hat zumindest für mich etwas mit dem letzten Bisschen Ehrgefühl und Anstand zu tun, den man jemandem erweisen kann, wenn man sich schon an fremder Arbeit bedient. Quellenangaben lernt man doch schon in der Grundschule. Oder wie seht ihr das?
Hui… das ist ja jetzt doch etwas länger geworden, als ursprünglich gedacht. Vielleicht gefällt euch ja so eine kleine Einsicht, was Autoren von Newsseiten so richtig auf die Palme bringt.
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Wenige Tage später wurde das PvP überarbeitet: Der Waffen-Schaden wurde erhöht, sodass die Agenten nun 20% mehr Damage aneinander anrichten. Laut dem Youtuber Skill Up hatte diese Veränderung zur Folge, dass DeadEYE zum besten Set im PvP wurde.
Nutzlos im PvE, ein Biest im PvP
Der Youtuber stellte in den letzten Wochen fest, dass Agenten mit Schrotflinten in der Hand die Dark Zone dominieren. Mit 1-2 Schüssen können andere Spieler damit erledigt werden. Dieser Übermacht könne zurzeit nur das DeadEYE-Set trotzen. Aber was macht DeadEYE, genauer gesagt das Talent des Sets, so stark?
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In The Division gibt es vier Arten von Waffen-Schaden, welche Euch mit unterschiedlichen Farben angezeigt werden:
Weiße Zahlen: Normale Körpertreffer
Rote Zahlen: Kopfschusstreffer
Orange Zahlen: Kritische Körpertreffer
Orange Zahlen: Kritische Kopfschusstreffer. Diese werden ebenfalls orange angegeben.
Mit dem DeadEYE-Talent fallen bei Präzisionsgewehren alle Boni auf Kopfschusstreffer weg, dafür wird jeder Schuss ein kritischer Treffer (zumindest dann, wenn Ihr nicht durch das Zielfernrohr schaut). Jeder Schaden wird Euch also orange angezeigt.
Ihr könnt den kritischen Treffer-Schaden bis zu 320% erhöhen, und das Besondere: Um diesen krassen Schaden anzurichten, müsst Ihr nicht erst den Kopf aufwendig ins Visier nehmen, sondern habt den gesamten Körper als Zielfläche. Ihr könnt mit der Sniper sogar bei nahen Feinden aus der Hüfte ballern und richtet den extrem hohen Schaden dennoch an. Gerade im PvP ist das von großem Nutzen, da sich die anderen Spieler selten regungslos abschießen lassen.
Aber wie viel Schaden teilt Ihr mit dem Set in der Dark Zone mit den 20% zusätzlichem Waffen-Schaden aus? Angenommen, die Gegner haben um die 400-500k Zähigkeit – was zurzeit als Standard angesehen werden kann – braucht Ihr mit einer M1A etwa 4 Körpertreffer, um ihn zu erledigen. Dabei ist die optimale Reichweite einer Sniper deutlich höher als die einer Schrotflinte, wodurch Ihr hier große Vorteile habt.
Allerdings braucht Ihr auch einen Impulsgeber und einen entsprechenden Build, mit dem Ihr den Kritischen Treffer-Schaden in die Höhe schraubt. Im oben eingebetteten Video könnt Ihr Euch den Build von Skill Up im Detail ansehen.
In kurz: Er erhöht den Kritischer Treffer-Schaden bei nahezu allen Items. Neben DeadEYE setzt er auf zwei Teile des B.L.I.N.D.-Sets, welche ihm +20% auf Kritischen Treffer-Schaden durch den Impulsgeber gewähren. Zudem baut er selbst auf 400k Zähigkeit, da er sonst im PvP zu schnell down gehen würde.
Gerade in Kombination mit Explosivgeschossen sieht Skill Up dieses Set als zu stark an, da man wenig Können braucht, um damit extrem viel Schaden rauszuhauen. Mit dieser Ausstattungsgarnitur wird es den Agenten zu einfach gemacht, Unmengen an Damage zu dealen.
Habt Ihr dieses Set bereits in der Dark Zone getestet? Was haltet ihr davon?
Bei No Man’s Sky wurde der Launch-Trailer veröffentlicht.
Wer schon seit Wochen die Tage heruntergezählt hat, bis No Man’s Sky endlich startet, der weiß, dass es heute so weit ist: Heute, am 10.8., geht es bei uns auf der PS4 los. Während sich die PC-User noch bis zum 12.8. gedulden müssen, kann die Galaxie von den PlayStation-Anhängern ab heute gnadenlos erforscht werden.
In den USA läuft das Game schon seit gestern. Zu diesem Anlass veröffentlichten die Entwickler einen coolen Launch-Trailer, welcher Euch das Spiel nochmal so richtig schmackhaft machen soll. Hier könnt Ihr ihn Euch ansehen:
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In dem Trailer wird unter anderem die Frage genannt, was nun eigentlich im Zentrum der Galaxie ist. Für eine kurze Zeit war hierbei der schwarze Diamant zu sehen, der auch das Logo von No Man’s Sky ist. Diese Entität nennt sich Atlas und ist wichtig, um Atlas-Pässe zu erhalten.
Was es damit genau auf sich hat, könnt Ihr nun aber selbst erforschen. Die Wartezeit ist vorbei.
Der Dämonenjäger ist jetzt auch im europäischen World of Warcraft live! Wir haben das Introcinematic für euch.
Die Illidari ziehen in die Schlacht
Seit dem Ende der Wartungsarbeiten heute Morgen (10. August 2016) ist der Dämonenjäger auch in Europa auf den Servern von World of Warcraft spielbar. Zumindest dann, wenn ihr eine Version der kommenden Erweiterung “Legion” vorbestellt habt. Lediglich Blut- und Nachtelfen haben aus storytechnischen Gründen die Gelegenheit, ein Dämonenjäger zu werden. Ein Teil der Einführungsgeschichte spielt deshalb in der Vergangenheit zur Zeit der Erweiterung “The Burning Crusade”. Als Intro wartet dieses kurze Video, das zu dem Zeitpunkt aufgenommen wird, als die Spieler den schwarzen Tempel angreifen.
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Abgesehen von den Dämonenjägern können die Spieler nun das Einstiegsszenario erleben und zur Verheerten Küste zum Grabmal von Sargeras reisen, um dort die Ankunft der Legion hautnah zu erleben.
Darüber hinaus beginnt die Legion seit heute Morgen auch mit ihren Angriffen auf die Spielwelt und landet in mehreren Zonen, um Azeroth im Namen der Dämonen einzunehmen. Wer an der Verteidigung teilnimmt, wird man besonderen Waffenskins, Spielzeugen und Pets belohnt. Teil dieses Events ist es auch, dass die Spieler in den Hauptstädten von Dämonen angeflüstert werden, die ihnen spezielle Kräfte versprechen. Werdet Ihr dem Flüstern nachgeben und nach der verderbten Macht greifen, um eure Freunde als Raidboss zu vernichten?
Das Event wird in den kommenden Wochen an Intensität noch zunehmen, bis am 30. August “Legion” tatsächlich an den Start geht und die Spieler auf die verheerten Inseln strömen können.
Damit ihr euch noch umfassend auf das neuste Kapitel der World of Warcraft vorbereiten könnt, lohnt ein Blick auf unsere Übersichtsseite zu Legion.
Bei No Man’s Sky schauen wir uns die Items “Atlas-Pass” und “Atlas-Stein” genauer an.
No Man’s Sky bietet Euch ein gigantisches Universum, in welchem Ihr Euch frei bewegen könnt. Wenn Ihr einen fremden Planeten seht, fliegt Ihr einfach auf ihn zu. Findet Ihr eine Höhle, geht Ihr kurzerhand hinein. Euch sind keine Grenzen gesetzt. Oder?
Es gibt auch Orte, in die Ihr allerdings nicht einfach so hineinspazieren könnt. Tatsächlich gibt es sogar viele abgesperrte Türen und verschlossene Behälter. Wollt Ihr diese öffnen, erhaltet Ihr die Nachricht, dass ein Atlas-Pass einer bestimmten Version benötigt wird. So gibt es beispielsweise den “Atlas-Pass v1”. Was hat es damit auf sich?
Die Atlas-Pässe sind universelle Schlüssel, die einfach zu craften sind, sofern Ihr die Blaupausen dafür besitzt. Aber eine Atlas-Pass-Blaupause zu erhalten, das erfordert Zeit und Mühen.
Atlas führt Euch zu den Atlas-Pässen
In No Man’s Sky gibt es einen “Atlas”, eine Entität, welche dabei hilft, alle Teile des Universums zusammenzuhalten. Dieser “Atlas” wird als Diamant dargestellt und ist das Symbol von No Man’s Sky:
Nachdem Ihr im Spiel ein paar Missionen gemeistert habt, bekommt Ihr die Aufgabe, einen bestimmten Monolith zu untersuchen. Dieser wird Euch einen Wegpunkt zu Atlas zeigen, sodass Ihr direkt zu einer Atlas-Basis warpen könnt.
Nun müsst Ihr nur noch genug Warp-Zellen beisammen haben und die Reise dorthin antreten. Sobald Ihr angekommen seid, werdet Ihr mit einem Atlas-Pass belohnt. Auch zu späteren Zeitpunkten wird Euch Atlas an verschiedene Arte schicken, wo Ihr die Pässe erhalten könnt.
Was hat es mit Atlas-Steinen auf sich?
Innerhalb einer Atlas-Station erhaltet Ihr zudem einen Atlas-Stein (Atlas Stone). Diese Steine sind wertvolle Gegenstände, die Ihr gegen jede Menge Units (um die 75k) eintauschen könnt. Wie Ihr sonst schnell an Geld kommt, lest Ihr hier.
Es häufen sich zudem die Berichte, dass Ihr 10 Atlas-Steine aufbewahren solltet. Diese sollen für das Ende des Spiels wichtig werden.
Übrigens: Umso näher Ihr dem Zentrum des Universums kommt, desto bessere Pässe erhaltet Ihr. Mit einem Atlas-Pass eines höheren Ranges könnt Ihr stärker gesicherte Türen und Behälter öffnen.
Ein User berichtet, dass er einen Atlas-Pass v1 in einer Weltraum-Anomalie fand, als er ein neues Sonnensystem erforschte:
Innerhalb dieser Anomalie sprach er mit einem Wesen, welches ihm die Blaupause gab. Mit 25 Eisen und 10 Heredium konnte das Item dann hergestellt werden. Dieser Atlas-Pass kann auch verkauft werden, für 825 Units.