In Blade & Soul sorgen die hohen Kosten für Waffen-Upgrades und Aufwertungen für einigen Frust unter den Spielern, denn die zum Verbessern nötigen Materialien waren bislang recht schwer zu bekommen. Daher haben die Entwickler sich erbarmt und planen, die Kosten zu senken.
In Blade and Soul, dem Martial-Arts-MMO von NCSoft, werden nicht ständig neue Waffen angelegt. Vielmehr könnt ihr eure liebgewonnene Waffe immer weiter aufmotzen und verbessern, doch dies erfordert besonders seltene Upgrade-Materialien – und davon nicht gerade wenig. Die Folge war bisher ein ziemlich nerviges Gegrinde, das vielen Spielern keinen großen Spaß gemacht hat.
Die Entwickler bei NCSoft hörten jedoch auf die Kritik der Spieler und daher sollen bereits im nächsten Update zu Blade & Soul die Gold- und Materialkosten für Aufwertungen von Silberfrost-Waffen um 30 Prozent sinken. Allerdings soll dies nicht für „Makellose Waffen“ gelten.
Zusätzlich zu den verbilligten Silberfrost-Upgrades soll ein völlig neuer Upgrade-Pfad kommen, für den wir nur eine Geopferte Waffe, Silberfrost-Veredelungssteine und Fraktionsinsignien benötigen. Die weiteren Kosten für diesen Pfad sind ebenfalls 50 Prozent billiger. Eine detaillierte Auflistung aller Kosten und weitere Infos zu dem neuen System findet ihr auf der offiziellen Blade-and-Soul-Seite von NCSoft. Ein Datum für das betreffende Update liegt leider noch nicht vor.
Bei The Division lassen Informationen zur anstehenden Erweiterung “Survival” weiter auf sich warten. Im dieswöchigen Lagebericht sind keine großen Ankündigungen geplant.
In Ubisofts MMO-Shooter wird es Zeit für neue Inhalte, für Balance-Änderungen und für Fehlerbehebungen. All das soll die kommende Erweiterung “Survival” und das Update 1.4 bringen. Aber bislang fehlt jede Spur davon. Seit über zwei Monaten, seit der E3, gibt’s keine neuen Infos zu “Überleben”.
Seit gestern ist Massive aus dem Urlaub zurückgekehrt. Der Community-Manager Hamish Bode twitterte bereits, dass er seine Arbeit wieder aufgenommen hat und seine Livestreams in dieser Woche starten wird. Viele Agenten gingen bislang davon aus, dass es direkt konkrete News zur Zukunft von The Division geben wird. Schließlich ist für den Release von Survival nicht mehr allzu lange Zeit, wenn der DLC noch im Sommer erscheinen soll.
In dieser Woche wird erst einiges nachgeholt
Normalerweise gab es bisher jede Woche regelmäßig einen aktuellen Lagebericht, das “State of the Game”. Da die Entwickler jedoch nicht im Lande waren, fiel dieser die letzten drei Wochen ins Wasser. Kommenden Donnerstag wird der erste Lagebericht im August erwartet – allerdings wird er nicht die Infos bringen, die man sich erhofft.
Denn ein User stellte Hamish Bode via Twitter die Frage, ob man große Dinge vom “State of the Game” erwarten könne. Darauf antwortete Bode: “In den kommenden Wochen? Ja.” Jedoch werde man am Donnerstag in dieser Woche erst einiges nachholen, meinte er.
Offenbar darf man also nicht allzu viel erwarten, wenn am Donnerstagvormittag der Lagebericht gestreamt wird. Dennoch nimmt The Division nun langsam wieder Fahrt auf. Nach wochenlanger Content-Flaute hat das das Spiel auch dringend nötig, um viele ehemaligen Agenten wieder in die Postapokalypse New Yorks zurückzulocken.
Die Artefaktwaffen von World of Warcraft sind mächtig. Doch werden sie auch in der nächsten Erweiterung noch da sein?
Keine Artefaktwaffen nach “Legion”
Mit jeder neuen Erweiterung von World of Warcraft kommen auch neue Features und Spielinhalte, welche von den Gamern lieb gewonnen wurden. In Warlords of Draenor war das für viele die Garnison, in Mists of Pandaria der gleiche Hof im Tal der vier Winde. Der Übergang in eine neue Erweiterung bedeutet aber auch oft, dass man bestimmte Inhalte zurücklassen muss, wie eben die erwähnten Orte. Doch wird das mit dem Artefaktwaffen auch so sein? Immerhin sind sie die von der Story her die mächtigsten Waffen, die es in der World of Warcraft überhaupt gibt.
In einem Interview mit dem Magazin Polygon gab Dave Kozak, der Lead Narrative Designer von World of Warcraft, nun eine klare Antwort darauf: Artefaktwaffen werden wohl nur in Legion relevant sein.
“Das ist dieses markante, coole Ding in dieser Erweiterung. In Warlords of Draenor waren es die Garnisonen. Wir haben einige Elemente daraus in die Zukunft getragen, aber ansonsten war es ein Draenor-Ding. Jetzt hat man die Artefaktwaffen und das wird so ein Legion-Ding sein. Letztendlich werden wir danach vermutlich etwas anderes, sehr Cooles haben.”
Einer der Gründe, warum man solche Features immer wieder “zurücklässt” ist laut Kozak, dass das Spiel ansonsten zu überladen wird, was nicht nur den Spielern, sondern auch den Entwicklern eine Bürde auferlegt.
“Wenn wir in jeder Erweiterung solche neuen Dinge hinzufügen würden, wäre das Spiel sehr unhandlich. Wir müssten alles jedes Mal auf den neusten Stand bringen. Stellt euch vor, wir hätten das ganze Garnisonssystem dieses Mal beibehalten müssen. Das wäre sehr unhandlich geworden. Wenn man ein Spiel wie World of Warcraft, das inzwischen über 11 Jahre alt ist, überschaubar halten will, dann muss man sich überlegen, wie man es genau so designt.”
Da Legion aber ein wenig “länger” anhalten und mehr Inhalte geliefert bekommen soll, als etwa Warlords of Draenor, haben die Spieler aber wohl genug Zeit, um sich mit ihren Artefaktwaffen auszutoben.
Ihr kennt eure Artefaktwaffen noch gar nicht? Dann schaut doch in unsere Übersicht zu den Artefaktwaffen rein, damit ihr wisst, was euch ab dem 30. August erwartet.
Die Weltraumsimulation No Man’s Sky kann in Zukunft doch kostenpflichtige DLCs erhalten. Hello Games rudert zurück.
No Man’s Sky hat auf der PS4 und dem PC einen sensationellen Launch hingelegt. Unzählige Forscher durchstöbern zurzeit die gigantische Space-Simulation und erfreuen sich an all den Entdeckungen, die sie im All und auf den Planeten machen.
Vor wenigen Tagen traf der Gründer von Hello Games, Sean Murray, die Aussage, dass alle künftigen Inhalte kostenlos sein werden. Wer für No Man’s Sky bezahlt habe, der solle auch jeden neuen Content erhalten, ohne noch mehr Geld zahlen zu müssen. Er sagte auch direkt, dass es keine Bezahl-DLCs, sondern nur Patches geben würde.
Neue Features könnten kostenpflichtig sein
Nun ruderte Murray gegenüber dem Daily Star jedoch zurück und bezeichnete diese Aussage als “vielleicht naiv”. Inzwischen könne er kostenpflichtige DLCs nicht mehr ausschließen. Denn möglichweise kommen in der Zukunft neue Features, die sie sich nicht leisten könnten, wenn sie kein Geld dafür verlangen würden.
Allerdings wird zunächt noch am Kurs festgehalten, dass die anstehenden Updates kostenlos sein werden. So sollen bereits im nächsten Update gewaltige Weltraum-Frachter und die Möglichkeit, Basen zu errichten, kommen.
Es sei das Ziel, No Man’s Sky fortlaufend mit neuem Content und neuen Features zu versorgen, um eine Community von Spielern aufzubauen, die gut und gerne über 400 Stunden in das Spiel stecken.
Mit dem kommenden Abenteuermodul Storm King’s Thunder des MMORPGs Neverwinter werdet ihr auf der Fangbreaker Insel gegen gefährliche Bossgegner kämpfen.
Die Fangbreaker Insel stellt einen neuen Endgame-Inhalt für das MMO dar und soll laut den Entwicklern die größte Herausforderung sein, der sich Neverwinter-Fans je stellen mussten. Douglas “Asterdahl” Miller der Cryptic Studios ist maßgeblich für das Design der Bosse verantwortlich. Er erklärt, dass man bei den Begegnungen auf der Fangbreaker Insel viel mehr auf die Strategien achten muss, die man im Kampf gegen die Bosse nutzt.
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Die Bosskämpfe würden sich stark von denen unterscheiden, die man bisher im Spiel habe. Beispielsweise würde die Positionierung der Gruppe eine wichtige Rolle spielen. Außerdem muss man stark auf visuelle Hinweise der Gegner achten und lernen, wann sie welchen Angriff einsetzen. Dies hört sich so an, als hätte man sich etwas von den Kämpfen in der “Dark Souls”-Reihe inspirieren lassen. Hinzu kommt, dass ihr nur dann siegen könnt, wenn ihr in einer gut eingespielten Gruppe unterwegs seid und euch gut koordiniert.
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Zu den Bossen gehören Hati, der flugfähige und tödliche Mantikor-Gefährte der Vorbotin des Winters. Er verfolgt euch, während ihr euch den Aufstieg hochkämpft. Es folgt eine Begegnung mit einer hungrigen Drachenschildkröte, die euch als nächste Mahlzeit ansieht. Außerdem begegnet ihr Drufi, welche Jarl Storvalds rechte Hand ist und den Titel “Vorbotin des Winters” trägt. Warum, das werdet ihr selbst herausfinden, wenn das Abenteuermodul Storm King’s Thunder diesen Herbst für das MMORPG Neverwinter erscheint.
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Das Third-Person-Moba Paragon macht heute, am 16.8., den Schritt vom bezahlten Early-Access zum offiziellen Free-to-Play für alle Interessierten auf PC und PS4. Aus diesem Grund streamt Entwickler Epic Games knapp 8 Stunden lang und hat Überraschungen in petto.
Was ist Paragon?
Das Spiel mit dem ambitionierten Namen, welcher so viel bedeutet wie „Inbegriff“, „Vorbild“, oder „Paradebeispiel“, ist im Moba-Genre heimisch und will es so mit einigen großen und weitaus länger ansässigen Kollegen wie Dota 2, LoL und Smite langfristig aufnehmen. Ob dies gelingt, wird sich mit der Zeit zeigen. Die Einstellung der Entwickler scheint auf jeden Fall schon mal zu stimmen.
Doch um nicht gleich den Krieg der unterschiedlichen Moba-Fraktionen auszurufen, schauen wir uns einmal an, was Paragon von den Platzhirschen unterscheidet. Damit ihr einen ersten Einblick bekommt, seht ihr im Folgenden den Beginner’s Guide für PS4. Daher, liebe Hardcore-PC-Nutzer, schaut einfach über die nette Controllereinblendung hinweg.
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Was einem zuallererst förmlich ins Auge springt, ist die Grafik. Epic Games, unter anderem Entwickler der “Gears of War”-Reihe (1-3), kreiert mit der hauseigenen Unreal Engine eine sehr anschauliche, hochauflösende und lebendig wirkende Umgebung. Wo die Genre-Kollegen durchweg einen eher comichaften Stil präsentieren, zeigt sich Paragon etwas näher an der Realität angelehnt.
Von riesigen, farbenfrohen Pflanzen, die aus massiven Felswänden entspringen, über karge Wege, von Moos und Ranken überwucherte Steinstrukturen und eindrucksvollen Türmen bis hin zu einem dichten und verwinkelten Dschungel, in dem schon so mancher des Öfteren die falsche Abzweigung genommen hat, ist alles zu finden. Und das auch noch in 3D.
Doch anders als etwa in Smite, welches ebenfalls eine dreidimensionale Umgebung in Verbindung mit der Third-Person Ansicht verwendet, fordert Paragon noch mehr eure Aufmerksamkeit durch teils große Höhenunterschiede und die damit verbundene schlechtere Sicht auf nahende Gegner. Vor allem der bewaldete Dschungel, der von den Lanes, welche sich erhöht befinden, durch das dichte Blätterdach kaum einsehbar ist, bringt eine gewisse Spannung ins Spiel.
Gut erkennbar: Der Höhenunterschied auf dem Weg in den Dschungel
Die Helden
Doch nur weil das Ganze etwas realer aussieht, heißt das noch lange nicht, dass man bei den Charakteren nicht einfach mal der Kreativität freien Lauf lassen kann. So finden sich unter den bisher 20 völlig kostenfrei spielbaren Helden beispielsweise ein Ketten schwingender Cyborg, eine Art Zigarre rauchender Waschbär in einem Mech-Anzug, der Tod höchstpersönlich und neuerdings eine Fee.
Das Aufgebot ist natürlich in Relation zu etwa der riesigen Auswahl an Helden in LoL noch recht gering. Allerdings schaffte es Epic Games über die komplette Zeit des Early-Access seinen Rhythmus beizubehalten, alle drei Wochen einen neuen Charakter zu veröffentlichen und wird dies laut Angaben des Creative Directors Steve Superville (ja, der heißt wirklich so) auch so lange beibehalten, bis ihnen die Ideen ausgehen.
Das durchgeknallte Duo mit passionierter Pyromanie: Iggy & Scorch
Dabei wird auch daran festgehalten, dass jeder Held für alle Spieler kostenfrei spielbar sein wird. Also kein Ausleihen per Ingame-Währung oder gar das Freischalten notwendig. Was ihr allerdings benötigt, zumindest, wenn ihr eigene Strategien entwickeln und auf mehrere Situationen vorbereitet sein wollt, sind Karten.
Karten?
Ja, Karten. Während des Spiels verdient ihr kein Gold für Kills, sondern sowohl XP für das Level eures Charakters als auch Kartenpunkte. Mit steigendem Heldenlevel erhöht sich auch automatisch die Stärke eures Grundangriffs. Kartenpunkte werden in eurer Base für gewisse Aufwertungen gebraucht.
Der Unterschied ist, dass es nicht einen großen, unübersichtlichen und vollgestopften Shop gibt, der euch sämtliche Items beziehungsweise hier Karten des Spiels anzeigt, sondern ihr im Spiel aus einem (wahlweise zuvor selbst zusammengestellten) Deck eure Stärkungen auswählt. Dabei gibt es Hauptkarten, die dann mit drei Aufwertungen verstärkt werden können, um einen weiteren Effekt der Hauptkarte zu gewähren. Zu kompliziert? Hier in Bildern:
Die linke und mittlere Karte sind Hauptkarten, die rechte eine Aufwertung. Die Zahl oben links gibt jeweils an, wieviele Kartenpunkte es kostet, sie auszurüsten. Stillschweigender Ärger (Silent Indignation) etwa gibt euch 2,5% Lebensentzug (AdR.: Nicht wundern, viele Karten wurden kürzlich im Wert geändert; 2,5 ist der derzeit Korrekte und nicht wie im Bild angegeben 4.).
Diesen Effekt könnte man nun mit anderen Aufwertungskarten verstärken, die einem ebenfalls mehr Lebensentzug verschaffen. Oder aber ihr baut die rechte Karte ein. Somit hättet ihr dann 2,5 Lebensentzug und 7,6 mehr Energieschaden. Habt ihr drei Aufwertungen in Stillschweigender Ärger platziert, so gewährt euch diese einen aktiven Bonus von +27,5 Angriffsgeschwindigkeit für 6 Sekunden.
Spätestens innerhalb eines Spiels wird das System klar verständlich. Dies lässt sich gut im Modus „Solo gegen KI“ austesten. Und wer nun mitgedacht hat und sich fragt: „Moment mal! Aber wenn ich doch Karten brauche, die ich am Anfang gar nicht habe und die ich erst irgendwoher bekommen muss, um überhaupt spielen zu können, wie soll das gehen?“, denen sei gesagt, dass jeder Held über 4 Standard-Decks verfügt, die jeweils auf unterschiedliche Rollen ausgelegt sind und die bei Spielbeginn von euch ausgewählt werden.
Nach dem Spiel verdient ihr dann Erfahrung für euren Spielerrang und den Helden selbst, sowie Ruf. Letzterer fungiert als Ingame-Währung, mit dem man etwa eine Packung von 5 zufälligen Karten erwerben kann. Außerdem gibt es mit steigendem Rang und Heldenlevel weitere Packungen, Ruf und Münzen, welche Paragons Echtgeld-Währung darstellt. Mit dieser lassen sich beispielsweise Skins und EP-Booster kaufen.
Der neue Rubinskarabäus-Grux-Skin
Und sonst?
Das bekannte Prinzip: Drei Lanes, Dschungel, Türme, Inhibitoren, Kerne, Minions, 5 gegen 5 – eben alles, was ein Moba ausmacht. Derzeit gibt es lediglich 1 Karte, auf der gespielt wird und drei Modi, wobei es sich hierbei um das klassische PvP, Koop gegen KI und Solo gegen KI handelt, wobei ihr nur in Letzterem keinen Fortschritt für euren Rang oder Helden verbuchen oder Ruf ansammeln könnt.
Entwickler Epic Games steht im regen Austausch mit der Community und bietet seit heute etwa auch die direkte Einbindung von Twitch. Hierbei werden Streamer mit zufälligen Ingame-Goodies wie Skins, Ruf, Kartenpackungen, etc. belohnt. Da macht das Streamen doch gleich doppelt so viel Spass.
Außerdem wird Epic Games heute zur Feier des Free-to-Play-Release selbst ab 16 Uhr auf Twitch einen knapp 8-stündigen Stream abhalten. Wer also mehr über das Spiel erfahren will und heute Abend noch nichts vor hat, der darf bis circa 23.30 Uhr den Antworten der Entwickler auf Fragen der Community lauschen, Gameplay sehen und erfahren, was noch alles in der Zukunft für Paragon geplant ist.
Fazit
Ein ambitioniertes Moba im Aufbau mit solidem und diversem Heldenaufgebot, ständigem Auge auf Balance und Verbesserung der Spielsysteme, wie etwa die Optimierung der Spielersuche und die dadurch verringerte Wartezeit auf ein Spiel. Die vorherrschende Grafik spricht sicherlich ein breiteres und Moba-fremderes Publikum an, was ja grundsätzlich nichts Schlechtes sein muss.
Für die Zukunft sind mehr Modi, Karten, auf denen gespielt wird, sowie Helden, Skins, Events und ähnliches geplant. Der nächste große Schritt wird die Einführung des gewerteten Spielmodus sein, welcher bis dato noch auch aufgrund des relativ geringen Heldenaufgebots auf sich warten ließ. Doch möglicherweise ist dies eine der Ankündigungen des heutigen, abendfüllenden Streams. Man darf gespannt sein.
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Unsere Autorin Maren verrät Euch, wie sie wieder zu World of Warcraft gefunden hat – und wie sie den “alten” Content wahrnimmt.
Mit dem „Werbt-einen-Freund-Bonus“ schnell an die Spitze
Lange ist es her. Monate, Jahre, Äonen seitdem ich das letzte Mal World of Warcraft gespielt habe. Und ich muss gestehen, es ist ein verdammt gutes Gefühl wieder hier zu sein.
Mit Blick auf den bevorstehenden Patch „Legion“ und der Überzeugungskraft eines guten Freundes „Hol dir Wow, da gibt’s diesen ‚Werbt einen Freund Bonus‘“ habe ich mir eine Panda-Dame erstellt.
Mittlerweile Magierin Level 100 hüpfe, kämpfe und sterbe ich munter durch die Landschaft und erlebe jeden Tag etwas Neues. Vor ungefähr 12 Jahren habe ich das letzte Mal über den Account meiner Tante die Welt der Horde betreten, aber seitdem nicht daran gedacht, wieder mit WOW anzufangen.
Garnisonen, Instanzen, Raids,…?
Der Weg bis Level 90 war ein Kinderspiel im Vergleich zu dem schleppenden Vorankommen im Gebiet rund um meine Garnison. Zu Beginn hat mir der Begriff Garnison nichts gesagt. Schon gar nicht konnte ich mir vorstellen, was alles dahintersteckt. „Wie? Ich habe mein eigenes Lager, kann Missionen starten und bekomme tolles Zeug?“
Aber bis auf 90 dauerte es erst einmal: Durch den Freundes-Bonus geht das Leveln problemlos und gefühlt dreimal so schnell. Die Quests zu Beginn haben genauso viel Spaß gemacht wie später die Instanzen ab Level 15. Mit diesem System haben wir uns auf Level 90 hochgearbeitet.
Dann hieß es: Auf auf, stelle deine Garnison fertig und levele munter weiter. Ja… hier wandere ich nun durch die eisige Kälte des Frostfeuergrats oder laufe wegen Blümchen und anderer Ablenkungen durch den Lavasee in der Nähe des Steinzahnpostens. An einem anderen Tag falle ich von einem Abhang und erhalte den Erfolg: „Wie tief kann man fallen?“ (Falle 65 Meter ohne zu sterben).
Zudem habe ich ein besonderes Talent: Da kann im Spiel eine einzige Spalte sein, in die man hineinfallen und nicht mehr herauskommen kann… Ich finde sie.
Der perfekte Charakter als „Neuling“ in WoW
Nehmen wir mal an, dass es vielleicht keine so gute Idee für mich war, als erstes einen Magier zu spielen. Man muss einzelne Gegner „pullen“, sich schnell verstecken oder unsichtbar machen, wenn zu viele Mobs erscheinen und sich schützen, wenn es hart auf hart kommt. Da bin ich wohl eher der „Ich-renne-mal-rein-pulle-tausend-Gegner-und-hoffe-dabei-nicht-draufzugehen“-Typ.
Besonders in den Instanzen mit den anderen Spielern in der Gruppe war das nicht nur „lustig“ für mich, wenn ich uns plötzlich einen weiteren Gegner auf den Hals gehetzt habe. Aus Versehen!
Mein virtuelles Leben wäre wahrscheinlich mit einem Jäger am Anfang so viel einfacher gewesen, aber nein, musste ja unbedingt die Panda-Magierin sein. Ich gebe zu, ich bin oft gestorben.
Mein Liebling: Der Nachtelfen-Jäger
Ich finde den Magier an sich interessant zu spielen. Arkan-Magie ist mächtig und kann viel Schaden verursachen, Kälte-Magie ist nützlich und kann die Gegner so lange einfrieren, bis sie vor dir zusammenklappen. Die Feuer-Magie habe ich noch nicht getestet.
Neben meiner Magierin habe ich mir auch einen Druiden (Tauren), eine Orc-Kriegerin und eine Jägerin erstellt. Und mit dem Kauf von der Prepurchase Edition von Legion konnte ich die Jägerin gleich auf Level 100 aufwerten. Denn die Klasse der Jäger gefällt mir immer noch am besten. Damals mit 12 Jahren wie heute. Ich finde die Begleiter äußerst nützlich und der Kampf mit dem Bogen macht Laune.
Aber zurück zu meinem Magier: So langsam habe ich all meine Zaubersprüche verstanden und kann diese im Kampf (mehr oder weniger) erfolgreich einsetzen. Und Level 100 habe ich so ganz nebenbei erreicht; während eines Kampfes mit einem Brisenschreiter in Wor’var. Nun weiß ich Bescheid über Zeitwanderungs-Instanzen, die 100.000 verschiedene Mounts (Mounts, Raids, immer diese englischen Begriffe für alles…) und kann mit meinem Charakter einigermaßen gut umgehen.
Mein persönliches Fazit…
World of Warcraft ist wie für mich gemacht. Die Rollenspiel-Elemente gefallen mir dabei am besten. Ich identifiziere mich mit meinem Charakter und erlebe vielfältige Situationen; bei jedem gewonnenen Level freue ich mich und sehe, wie sich meine Panda-Dame weiterentwickelt.
Jeden Tag, nachdem ich ein paar Quests erledigt habe, gehe ich wie gewohnt nach Ogrimmar oder in die Unterstadt, um mir dort für meine Low-Level Charaktere Rüstungs-Erbstücke zu kaufen (ein paar Extra-Erfahrung für meine restlichen Charaktere, die noch nicht auf Level 100 sind). Die verschiedenen Quests machen unheimlich Spaß, die Missionen auch. Zu Beginn mehr, weil man für den Charakter auch Rüstungsteile erhalten konnte. Gegen später scheinen sich die Belohnungen vielmehr auf die Erfahrung für die Kämpfer und Garnisonsressourcen zu beschränken. Das finde ich persönlich etwas schade.
Ich bin – damals wie heute – begeistert, wie detailreich World of Warcraft ist und wie umfangreich. Die Weltkarte ist riesig. So viele Gebiete und so viel zu tun. Jeder Tag ist ein wenig anders. Das macht den Spielspaß komplett.
Diejenige, die sich Legion als Prepurchase-Version bestellt haben, so wie ich, können seit dem 10. August die Klasse der Dämonenjäger testen. Natürlich habe ich mir bereits eine Dämonenjägerin erstellt und die ersten Quests absolviert. Der Doppelsprung, das Gleiten, die Kämpfe… Die Erweiterung macht mir bereits jetzt viel Freude.
Nun die Fragen an euch: Habt ihr euch auch schon einen Dämonenjäger erstellt oder müsst ihr noch bis Ende August warten? Worauf freut ihr euch?
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Bei Destiny findet heute, am 16.8., der wöchentliche Reset statt. Die Hüter werden mit frischen Herausforderungen versorgt.
Heute ist bei Bungies MMO-Shooter einiges geboten: Um 11 Uhr ist der wöchentliche Reset, ab 18 Uhr finden Wartungsarbeiten statt, um 19 Uhr beginnt ein Livestream über den neuen Schmelztiegel und gegen 21 Uhr, nach der Server-Downtime, startet das Eisenbanner. Bei uns verpasst Ihr nichts von alledem.
Obendrauf führt Bungie heute einen tiefen Einschnitt durch: Die PS3 und die Xbox 360 werden fortan als “alte Konsolen” betrachtet, welche mit keinen neuen Inhalten, Events oder größeren Updates mehr versehen werden. Sie werden sozusagen zurückgelassen. Dazu steht ein Konto-Import bereit, über welchen Ihr hier alles erfahrt. Wir von Mein-MMO.de wollen dabei mit der Zeit gehen und es wie Bungie handhaben: Auch wir wollen uns ab nun nur noch auf die aktuellen Konsolen PS4 und Xbox One bei Destiny konzentrieren. Destiny entwickelt sich immer weiter – wir bleiben für Euch auch in Zukunft am Ball.
Thalnok, der Fanatiker von Crota, ist in dieser Woche an der Reihe.
Hilfe-Videos für die wöchentlichen Aufgaben
Hier zeigt Euch unser Freund Nexxoss Gaming, wie Ihr an die Oryx-Challenge herangehen könnt:
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Bei Black Desert könnten die Awakening-Waffen schon bald zu uns kommen. Die GamesCom bringt neue Infos.
“Sehr bald nach der GamesCom” kommen die Awakening-Waffen
Eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Features von Black Desert sind die Awakening Waffen. Schon seit dem Release des Spiels warten die westlichen Fans darauf, dass dieses Kriegswerkzeug auch in der hiesigen Version des Spiels Einzug hält. Durch die “Awakenings” ergeben sich völlig neue Spielweisen, denn die Waffen kommen mit neuen Fähigkeiten, Animationen und einer Neuausrichtung der ganzen Klasse daher. Bisher hat man von der Veröffentlichung der Waffen abgesehen – denn anders als in Korea, will man hier alle Awakenings gleichzeitig veröffentlichen und nicht einzeln.
Auf die Frage eines Fans, wann die Awakening-Waffen denn endlich erscheinen würden, gab man eine vieldeutige Aussage: “Nicht nächste Woche, aber schon bald nach der GamesCom.”
In einer weiteren Twittermeldung hieß es, dass die Fans die Awakenings bereits auf der Spielemesse ausprobieren können.
All das spricht dafür, dass die Spieler noch während des Sommers – oder spätestens im Herbst – in den Genuss der neuen Waffen kommen werden. Aber vielleicht erhalten wir schon ab Mittwoch, denn dann beginnt die GamesCom in Köln, konkretere Informationen. Wir werden Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.
DICE hat die Infos zur anstehenden Open-Beta von Battlefield 1 bekanntgegeben.
Nun gibt es die konkreten Infos, auf die viele Fans von Battlefield 1 gewartet haben: Der Release-Termin, die Spielmodi und die Map der Open-Beta sind offiziell enthüllt. Wir fassen sie zusammen.
Open-Beta startet im August auf PC, PS4 und Xbox One
Noch in diesem Monat öffnet die Beta für alle Interessierten ihre Tore: Am 31. August geht’s auf PC, PS4 und Xbox One los.
Battlefield Insider können bereits vorher loslegen. Wenn Ihr Euch hierfür registriert und Euch bis zum 21. August anmeldet, könnt Ihr die “Battlefield 1”-Open-Beta mit Vorabzugang zocken. Es ist von einem Tag früher die Rede.
Die Inhalte der BF1-Open-Beta
Es stehen zwei Spielmodi zur Verfügung: “Eroberung” und “Rush”.
Die Map nennt sich “Sinai Desert”, also die Wüste Sinai. Auf dieser Map gibt es einen gepanzerten Zug und reitbare Pferde.
Es werden Mulitplayer-Matches mit bis zu 64 Spielern möglich sein. Zudem werden drei neue Eliteklassen eingeführt: Wachsoldat, Flammenschütze und Panzerjäger.
Season 2 in Overwatch wirft das Skillrating über Bord und ändert viele Regeln. Wir haben die Details für Euch.
“Season 2 wird ein großer Schritt nach vorne”, meint Jeff Kaplan
Die erste Saison von Overwatch steht kurz vor ihrem Abschluss und Blizzard nutzt die Gelegenheit, um ausführlich zu erklären, was sich in Zukunft ändern wird. Jeff Kaplan hat sich in einer neuen Ausgabe des Developer Update an die Spieler gewandt und geht auf viele Neuerungen ein.
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Die wohl größte Änderung betrifft die Abschaffung des bisherigen Skillratings, nach dem Spieler bisher einsortiert wurden. Dieses wird durch ein neues System ersetzt, wobei die Spieler in einer Wertigkeit von 1 bis 5000 einsortiert werden. Dies hat zur Folge, dass man nach einem Macht nicht nur “bruchstückhaft” auf- oder absteigt, sondern sich immer in vollen Nummern aufwärts oder abwärts bewegt.
Ebenfalls neu sind “Tiers” oder “Divisionen”, in welche die Spieler einsortiert werden. Ungefähr alle 500 Punkte stellen dabei ein Tier da, als Beispiel nannte Kaplan “0-499 für Bronze” und “500-999 für Silber”. Diese “Tiers” sind zugleich auch die Grundlage für die Belohnung am Ende der Saison. Wer einmal den Aufstieg in “Gold” erreicht hat, der wird auch am Ende der Saison die “Goldbelohnung” abstauben, selbst wenn er zwischendurch auf Silber oder gar Bronze abrutscht.
Änderungen an den Spielmodi
Die beste Nachricht ist wohl, dass der umstrittene Münzwurf in Season 2 verschwunden ist. Stattdessen gibt es auf Hybrid- und Payload-Karten nun auch eine “Zeitbank”, mit der die Teams in eine zweite Runde durchstarten können. Ebenfalls neu: Wenn ein Team einen “Zeitbonus” bekommt, weil es etwa weniger als 60 Sekunden für den Angriff hätte, dann erhält das gegnerische Team diese Zeit ebenfalls als Bonus.
Zu guter Letzt werden die Kosten von goldenen Waffen verzehnfacht – allerdings auch die Rate, mit der ihr Competitive Points ansammelt. Wer noch Punkte hat, bekommt diese ebenfalls mit 10 multipliziert. Der Grund dafür ist, dass es nun die (sehr, sehr geringe) Möglichkeit gibt, dass ein Match “unentschieden” endet. In diesem Fall bekommen beide Teams eine geringe Menge Competitive Points um sie für die Teilnahme zu belohnen.
Die vollständigen Patchnotes werden noch zahlreiche weitere Änderungen enthalten. Bis diese bereitstehen, wird es aber noch eine Weile dauern.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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Bei Destiny finden heute, am 16.8., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind offline.
Update 22:15 Uhr: Bungie untersucht zurzeit den gehäuft vorkommenden TAPIR-Fehlercode.
Update 22:10 Uhr: Nun erscheint beim Anmeldevogang das Fenster für den Konto-Import. Nehmt Ihr es an, wird ein kleines Update heruntergeladen. Dann könnt Ihr wie gewohnt weiterspielen.
Update 22:05 Uhr: Laut Bungie sind die Arbeiten beendet und alle Dienste wiederhergestellt. Allerdings häufen sich Berichte, dass man sich noch nicht anmelden kann. Es steht auch kein Update bereit.
Update 21:00 Uhr: Die Wartungsarbeiten werden um eine Stunde verlängert. Vor 22 Uhr geht also nix. Zudem kündigte man das Update 2.3.1.2 an.Dieses bringt den Konto-Import. Es geht nur auf PS4 und Xbox One live. Die alten Konsolen bleiben beim Update 2.3.1.1.
Während des Livestreams finden obendrauf noch mehrstündige Wartungsarbeiten statt.
Nach der Downtime beginnt das Eisenbanner im August
Ab 18 Uhr unserer Zeit könnt Ihr Euch nicht mehr in Destiny einloggen. Die Vorbereitungen für die Wartungen beginnen.
Um 19 Uhr werden alle Spieler aus ihren Aktivitäten entfernt. Die Server gehen offline.
Bungie geht davon aus, dass die Arbeiten gegen 21 Uhr beendet sein werden.
Von dieser Downtime sind alle Plattformen betroffen, also PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360. Welche Änderungen vorgenommen werden, das wird nicht angegeben.
Eines ist jedoch gewiss: Sobald die Server wieder online sind, startet das Eisenbanner im August – das voraussichtlich letzte monatliche PvP-Event vor “Rise of Iron”. Nach der Herbsterweiterung wird das Eisenbanner einige Veränderungen erfahren.
Für den heutigen Livestream veröffentlichte Bungie bereits einen Teaser-Trailer. Hier könnt Ihr ihn Euch schon mal ansehen:
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Bei No Man’s Sky könnte die Zukunft eine “Xbox One”-Version bringen. Ein User fand Hinweise darauf in den PC-Daten.
Vor wenigen Tagen fiel der Startschuss für No Man’s Sky auf PS4 und PC. Zahlreiche Forscher sausen nun durchs Weltall und machen eine Entdeckung nach der anderen. Manche gehen dabei jedoch leer aus: Die Xbox-User.
Denn bislang gibt es offiziell keine Pläne, dass die gigantische Weltraumsimulation auch auf Microsofts Konsole abheben wird, jedoch machen nun die Funde eines Data-Miners Hoffnung: Der Neograf-User dragonbane stellt die Ergebnisse dar, nachdem die PC-Daten ausgiebig durchforstet wurden. Darin ist Folgendes vermerkt:
Der Gründer von Hello Games, Sean Murray, hatte bislang eine Xbox-Version nie komplett ausgeschlossen. Gegenüber The Daily Star sagte er, dass er bezüglich dieser Fassung nicht sicher sei, was er sagen dürfe. Er müsse mit seinen Worten sehr genau umgehen.
Für “Xbox One”-User besteht also noch Hoffnung – auch wenn offiziell nichts bestätigt ist.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 ist der Trailer zur Gamescom erschienen. Prädikat: Sehenswert!
Der kommende First-Person-Shooter Battlefield 1, der im Oktober auf PC, Xbox One und PS4 erscheinen wird, spielt im “Erster Weltkrieg”-Setting. Ihr kämpft zu Land, im Wasser, in der Luft und sogar auf dem Rücken der Pferde. Dabei soll es sich um Krieg im “epischen Maßstab” handeln.
Ob das Game episch werden wird, das erfahren wir letztendlich erst zum Launch oder während der Testphase der anstehenden Open Beta. Dass die Macher von BF1 aber epische Trailer erschaffen können, davon konnten sich die Fans bereits während der E3 überzeugen lassen.
Nun ist der offizielle Gameplay-Trailer zur Gamescom 2016 erschienen. Auch dieser lässt sich sehen:
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Bei FIFA 17 sind neue Features des “Pro Clubs”-Modus bekannt. Auch in diesem Modus kommt es zu zahlreichen Neuerungen.
Nachdem vor wenigen Tagen die neuen Features des Karrieremodus in FIFA 17 vorgestellt wurden, sind heute die Neuerungen in Pro Clubs an der Reihe. Dieser Modus wird gehörig umgekrempelt.
Pro Clubs in FIFA 17
Der “Pro Clubs”-Modus ist bei vielen FIFA-Fans einer der beliebtesten Modi, da man zusammen mit seinen Kumpels auf den Platz marschiert und gemeinsam gewinnt – oder verliert. Hier wird Teamplay und Kommunikation groß geschrieben. Dieser Modus liefert die wohl intensivste Online-Erfahrung der FIFA-Reihe.
In FIFA 17 soll Pro Clubs auf eine neue Stufe gehievt werden – was Teamplay und Individualisierung angeht. Die Features sind bekannt.
Der Fortschritt der Spieler
In FIFA 17 wird die Art und Weise, wie sich Eure Spieler weiterentwickeln und verbessern, komplett über den Haufen geworfen. Das neue System basiert auf den gesamten Bewertungen eines Spiels, sodass Ihr Euch als Team auf Zusammenspiel und Kooperation fokussieren müsst.
Dadurch soll der Real-World-Fußball so authentisch wie möglich nachgebildet werden, bei welchem ebenfalls Teamwork der wichtigste Aspekt ist.
Match-Rating (Spielbewertung)
Nach jedem abgeschlossenen Spiel erhaltet Ihr ein Match-Rating. Abhängig von Eurer Position, die Ihr spielt, leveln sich gewisse Aspekte Eures Spielers dabei schneller auf. So verbessert sich beispielweise die Schusskraft eines Stürmers schneller als dessen Verteidigungsfähigkeiten.
Euren Fortschritt könnt Ihr dabei stets beobachten. Nach jedem Match könnt Ihr sehen, wie sich Eure individuellen Attribute verbessert haben – abhängig Eures Match-Ratings.
Eigenschaften
Zusätzlich könnt Ihr aus einer Vielzahl neuer Eigenschaften wählen, mit denen Ihr Eure Spieler individuell anpassen könnt und die die Entwicklung des Kickers beeinflussen.
Hierbei könnt Ihr “Skill Points” einsetzen, die Ihr in-Game verdient, um bestimmte Eigenschaften auszurüsten. Diese beziehen sich auf die Physis, das Verteidigen, das Dribbling, das Passen, das Schießen und die Torwart-Fähigkeiten.
Jede Eigenschaft kostet unterschiedlich viele “Skill Points”. Diese verdient Ihr, indem Ihr Liga spielt oder Pokal.
Anpassung
In FIFA 17 könnt Ihr zum ersten Mal eigene Trikots und Wappen erstellen.
Bei den Trikots gibt es 24 Vorlagen, welche Ihr anpassen könnt, um Eurem Club die nötige Persönlichkeit zu verleihen. Man kann primäre, sekundäre und tertiäre Farben auswählen, damit Ihr ein einzigartiges Trikot erstellen könnt.
Zudem habt Ihr eine große Auswahl bei den individuellen Wappen. Hier wählt Ihr zunächst die Form und anschließend die Farbe.
Diese neuen Features im Pro Clubs in FIFA 17 sind auf PC, Xbox One und PS4 verfügbar.
Bei Destiny schauen wir uns die Videos der Woche an. Bungie trägt zwei Clips bei, die wir mit einem Werk aus unserer Community ergänzen.
Einmal pro Woche wühlt sich Bungie durch alle Video-Einsendungen, pickt ein paar davon heraus und verkündet: Das sind die besten Videos der Woche. Alle Hüter, die es in diese erlesene Auswahl schaffen, erhalten ein exklusives Abzeichen. Dieses können sie dann stolz in der Community herumzeigen.
In dieser Woche hat es ein Video ganz nach vorne geschafft, welches wir bereits vor einigen Tagen vorgestellt haben: Ein Fan hat ein Video entworfen, welches die Idee von Pokémon GO auf Destiny überträgt:
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Viele unserer Leser waren davon begeistert. So findet es Ninja Above “definitiv cooler als Pokémon GO”. Grant Slam, RagingSasuke und Emre haben ein gemeinsames Wort dafür gefunden: “Geil”.
Zudem wählte Bungie einen Clip aus, welcher eine beeindruckende Leistung im Schmelztiegel zeigt. Einem Hüter gelingen 11 Kills in 32 Sekunden. So etwas sieht man auch nicht jeden Tag:
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Zum Abschluss hat Bungie noch eine Montage, welche in Deutschland jedoch nicht verfügbar ist. Da macht die GEMA einen Strich durch die Rechnung. Aber grämt Euch nicht. Dafür zeigen wir Euch nun eine Montage aus unserer Community, welche sich definitiv herzeigen lässt.
Sie wurde von klangkarusell Edits editiert und zeigt einige starke Szenen des Users liddelponny:
https://youtu.be/rGAFVNAOUJo
Was haltet Ihr von den Videos dieser Woche?
Habt auch Ihr in Destiny was auf dem Kasten? Seid Ihr kreativ? Oder denkt Ihr: “Pah, das ist doch noch gar nichts! Ich hab viel mehr drauf!” Dann beweist es uns! Schickt uns Eure Werke doch über das Mein-MMO-Kontaktformular. Falls Ihr Probleme beim Senden habt, könnt Ihr uns den Link zum Video auch als private Nachricht auf Facebook zukommen lassen.
Im neusten Stream von The Secret World stellte man eine Art „Fashion Invasion“ der 80er vor. In Funcoms MMORPG werden bald einige Kosmetika zur Verfügung stehen, die man sofort den 80ern zuordnen kann.
Es gibt Outfits, die dem Fitness-Hype jener Zeit Rechnung tragen, eine Hommage an Michael Jackson findet sich bald im Kleiderschrank und dieser seltsamen 80er-Jahre-Vorliebe für grelle Farben trägt man auch Rechnung.
Als neuer Sprint taucht die Bewegungsart auf, die sinnbildlich für die 80er Jahre stand: Rollerskates.
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The Secret World ist im Prinzip der Gegenbeweis zur Idee, dass a) alle MMORPGs irgendwie gleich sind, b) gleich aussehen und c) die gleiche Story haben. Auf unserer Spieleseite zum kultigen MMORPG findet Ihr eine Menge Artikel aus der Geschichte des Kultspiels.
WildStar will sich um die kleinen Wünsche der Fans kümmern und kündigt jede Menge Verbesserungen an.
10 Punkte zur Verbesserung der Spielerfahrung
Gegenwärtig befindet sich WildStar im Aufschwung, zumindest die letzten Quartalszahlen zeichnen ein schöneres Bild als die Zeit davor. Damit das so bleibt, geben die Entwickler jede Menge Informationen raus, was sich in den kommenden Monaten ändern soll. Vor allem viele Verbesserungen der Lebensqualität stehen auf dem Programm.
Der Holo-Kleiderschrank soll noch ein paar Upgrades bekommen.
An folgenden Dingen wollen die Entwickler arbeiten, um das allgemeine Spielgefühl zu verbessern:
accountweite Spielzeugkiste
accountweite Bank
stapelbare Runen und Farben
Wandschrank für Rüstungen
Verbesserungen am Interface für das Auktionshaus
Preisanpassungen und Steigerung des Umfangs beim Holo-Kleiderschrank
Sortierungsmöglichkeiten im Login-Bildschirm
fraktionsübergreifende Nachrichten
zusätzliche Action-Sets
wiederverwendbare BAUsätze
Zwar gibt es für die erwähnten Punkte noch keinerlei verbindlichen Zeitplan, zumindest die fraktionsübergreifenden Mails werden jedoch schon bald Einzug in das Spiel halten. Bei den erwähnten Punkten handelt es sich auch lediglich um die “Top 10” der Forderungen – wenn das gewünschte Feature also nicht in der Liste ist, könnte es dennoch irgendwann Realität werden.
Bei dem Verbot geht es um Sicherheitsrisiken, die durch Pokémon GO entstehen.
Etwa 70.000 Mitarbeiter wurden von Volkswagen darüber informiert, dass sie das Unternehmen durch das Spielen von Pokémon GO gefährden. Weil die Pokémon-App eine Standort-Lokalisierung und Kamera-Aufnahmen unterstützt, könnten durch das Spielen der App Geschäftsgeheimnisse an Dritte gelangen. Mitarbeiter sollen Pokémon GO nun nicht mehr während der Arbeitszeit und nicht auf den Werks- und Betriebsgeländen nutzen.
Per E-Mail wurden die Mitarbeiter über Sicherheits-Risiken aufgeklärt
In der E-Mail wurden die Mitarbeiter beispielsweise darüber aufgeklärt, dass Pokémon GO unter anderem “Geo-Tracking” benutzt. Beim Geo-Tracking wird der Standort des Spielers während des Spielens aufgezeichnet. Diese Informationen werden auf den Servern von Pokémon GO gespeichert und dürfen laut Nutzungsbedingungen der App an Dritte weitergegeben werden. Durch die Kamera-Funktion können außerdem sensible Informationen an Dritte gelangen, wenn man seine Fänge per Screenshot mit Freunden oder im Internet teilt.
Wegen dieser Risiken wird in der E-Mail erklärt, dass man Pokémon GO nicht während der Arbeitszeit nutzen darf. Auf den dienstlich bereitgestellten Endgeräten wie Smartphone oder Tablet darf Pokémon GO nicht installiert werden. Außerdem gilt auf dem Werksgelände ein grundsätzliches Fotografie-Verbot für nicht-dienstliche Zwecke.
Morgen startet das PS4-Update 4.00 in die Beta-Phase. Wir geben einen Vorgeschmack auf die neuen Features.
Am 16.8. beginnt das Beta-Programm für das Systemsoftware-Update 4.00 auf der PS4. Falls Ihr Euch für diese Testphase angemeldet habt und als Teilnehmer ausgewählt wurdet, erhaltet Ihr eine E-Mail mit den Anweisungen für den Download.
Aber auch allen anderen PS4-Usern, die nicht bei der Beta mitmachen, teilt man im PlayStationBlog mit, auf welche neuen Features sie sich mit 4.00 freuen dürfen. Wir fassen sie zusammen.
Neue Features mit dem PS4-Update 4.00
Neue Benutzeroberfläche
Mit dem Update kommt eine neue Benutzeroberfläche. Offenbar wurden jede Menge Änderungen und Verbesserungen vorgenommen. Dazu zählen:
Überarbeitete Pop-up-Mitteilungen
Aktualisierte Systemsymbole
Neue Hintergründe für das System.
Damit soll die Oberfläche übersichtlicher und benutzerfreudlicher werden.
Schnellmenü
Mit einem Druck auf die PS-Taste auf Eurem Controller könnt Ihr das Schnellmenü aufrufen. Dieses Menü soll schneller und benutzerfreundlicher werden:
Das Menü bedeckt mit 4.00 nur noch einen Teil des Bildschirms, sodass Ihr das Spiel nicht komplett verlassen müsst.
Anzeigen der Trophäen des Spiels, das Ihr gerade spielt, ist möglich.
Man kann Shortcuts für Features hinzufügen, auf die ihr direkten Zugriff haben wollt – wie zum Beispiels den Online-Status der Freunde oder Shortcuts zu Lieblingsgruppen.
Teilen-Menü
Das Teilen-Menü, das Ihr mit der Share-Taste aufruft, wurde ähnlich wie das Schnellmenü überarbeitet. Auch dieses wird nur auf einem Teil des Bildschirms angezeigt.
Ihr könnt Screenshots direkt auf der Community-Pinnwand posten, was das Teilen schneller und einfacher macht.
Für Twitter sind nun längere Videoclips möglich – anstatt 10 Sekunden bis zu 140 Sekunden.
Ordner
Ein nützliches neues Feature sind Ordner zum Organisieren von Inhalten auf der PS4. Im Inhaltsbereich und in der Bibliothek könnt Ihr Ordner erstellen, um Lieblingsspiele und Apps an einem Ort zu speichern und schnell darauf zugreifen zu können.
In der Bibliothek gibt es eine neue Registerkarte namens “Gekaufter Inhalt”. Hier werden alle Inhalte, die Ihr besitzt, angezeigt. In der Bibliothek werden hingegen nur noch die Inhalte angezeigt, die aktuell auf der PS4 installiert sind. Zudem kommen in der Bibliothek neue Tools zum Sortieren und Suchen.
Trophäen
Mit dem anstehenden Update könnt Ihr die Trophäen auch offline anzeigen lassen. Falls Ihr keine Internetverbindung habt, gibt es die Option des “Offline-Modus”. Zudem:
Mit einer neuen Schaltfläche könnt Ihr den Inhalt einer versteckten Trophäe enthüllen. Die Trophäe wird zwar weiterhin ausgeblendet, allerdings könnt Ihr so den Trophäennamen und die Infos dazu sehen.
Die Symbole für die Seltenheit einer Trophäe werden verändert. Bislang waren es Kästchen, die gefüllt sind. Das neue Symbol soll wie eine Pyramide aussehen, bei der die extrem seltenen Trophäen ganz oben stehen.
Benutzerprofil
Der Look des Benutzerprofils wurde überarbeitet. Nun seht Ihr die wichtigen Infos zu einem Spieler auf den ersten Blick. Zum Beispiel wird der Trophäenfortschritt sofort mit jenem des anderen Spielers verglichen. Zudem könnt Ihr einen Screenshot als Hintergrundbild für Euer Profil verwenden.
Welche weiteren Features das Update beinhaltet und wann der Release von 4.00 ansteht, das alles wird in den kommenden Wochen bekanntgegeben.