Im aktuellen Update bei Pokémon GO gibt es eine simple Funktion, die Bots vom Spiel fernhalten soll.
Im neusten Update des beliebten AR-Spiels Pokémon GO war unter anderem von “kleineren Bot-Fixes” die Rede. Was genau das heißt, wurde uns in den Update-Notizen allerdings nicht erklärt. Dass es sich dabei um eine simple Funktion wie “Ich bin kein Roboter”-Abfragen handelt, ist überraschend. Bei genauerem Nachdenken aber eine effektive Methode, einen Teil der unbeliebten Bots aus dem Spiel zu vertreiben.
Wie funktionieren Captcha-Abfragen bei Pokémon GO?
Captcha-Abfragen werden in der Regel dafür genutzt, um gegen Spam und Bots vorzugehen. So hat man diese Abfrage beispielsweise in Foren, bei denen man vor dem Absenden eines Beitrags bestimmte Buchstaben von einem Bild abtippen muss, oder bestätigen soll, das man kein Roboter ist.
Quelle: Pokemongohub.net
Laut PokemonGOHub.net brauchten die Entwickler von Dritt-Anbieter-Software für Pokémon GO nur 2 Tage, um die letzte Methode gegen Bots zu knacken. Ob diese Captcha-Abfrage auch so leicht geknackt werden kann, ist nicht bekannt.
Bei Pokémon GO speichert das Spiel die verschiedenen Bewegungen und Aktionen der Spieler auf. Dazu zählt auch das Verhalten “vor” und “nach” dem Bestätigen der Roboter-Abfrage. Fällt der Software in diesem Zeitraum ungewöhnliches Verhalten auf, kann das zu einem Bann führen. Am Anti-Cheat-System von Pokémon GO fehlt aber noch ein gewisses Feintuning.
Es ist nicht immer die simple Roboter-Abfrage, die Spieler bei Pokémon GO bekommen. Manchmal bekommt Ihr von der App eine Captcha-Abfrage mit Buchstaben, die Ihr in das Feld eintragen müsst. Die Captcha-Funktion zeigte sogar schon Ihre ersten Auswirkungen:
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Soldier: 76 aus Overwatch hat die Nase gestrichen voll. In einem Video räumt er mit allen auf, die ihn nerven – und das ziemlich gründlich.
Wenn Soldier: 76 der Geduldsfaden reißt
Als Spieler von Overwatch kennt man den Charakter Soldier: 76. Ehemals bekannt als Jack Morrison, war er der Anführer von Overwatch und leitete die Organisation durch viele Krisen, bis er letztlich bei einer Bombenexplosion im Schweizer Hauptquartier um sein Leben kam. Zumindest nahm man das an, denn so ganz tot ist er nicht, immerhin ist er in Overwatch als “Soldier: 76” wieder spielbar. Die Zeit hat aus ihm eigentlich einen ziemlich brachialen Kämpfer für das “Gute” gemacht – auch, wenn er gelegentlich seiner eigenen Agenda folgt.
Das passt dem Youtuber GetFuzzed allerdings nicht in den Kram. Dieser macht aus dem gutherzigen Soldaten eine etwas andere Figur und verdreht in “Old War Veteran Kills Everything in His Sights” ein wenig die Tatsachen des Overwatch-Universums. Auch hier räumt Soldier: 76 ordentlich auf, macht dabei aber vor keiner Person halt.
Kinder in seinem Vorgarten, nervige Tracer-Fanboys und selbst friedliche Omnic-Mönche bekommen alle ihr direktes Ticket ins Jenseits spendiert. Dabei benutzt der Youtuber nur Bildmaterial aus den originalen Overwatch-Cinematics, sowie einige Voicelines aus dem Spiel. Schaut es Euch am besten selber an, aber seid gewarnt: So wirklich politisch korrekt ist das Ganze nicht.
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Mein-MMO meint: Der Humor mag ein bisschen platt sein, aber spätestens bei dem mädchenhaften Schrei von Hanzo musste ich herzhaft mitlachen. Auch die wechselnde Kameraperspektive zwischen dem Kind und Soldiers Gesicht hat mich zum Grinsen gebracht. Manchmal kann ein bisschen finsterer Humor so schön sein. In diesem Sinne: Cheers, love! The cavalry is here!
Bei The Division suchen die Entwickler händeringend nach Vorschlägen, wie sie ihren MMO-Shooter wieder zu einem Game machen können, das Spaß macht. Vielleicht hilft ein Blick auf Destiny?
Der Youtuber Skill Up, der bei Massive und der Community vor allem für seine “The Division”-Expertise bekannt ist, hat sich in den letzten Tagen hingesetzt und zehn Aspekte herausgepickt, welche Destiny und The Division gemeinsam haben, bei denen bei The Division aber noch Nachholbedarf besteht. Die Videos dazu tragen den Titel “10 Dinge, die Division-Fans (wahrscheinlich) an Destiny mögen werden”.
Im Folgenden soll kein Flame-Krieg um die MMO-Shooter heraufbeschworen werden – im Gegenteil. Vielmehr soll an einige Gemeinsamkeiten appelliert und konstruktiv dargestellt werden, was The Division für die Zukunft übernehmen, oder woran es sich zumindest anlehnen könnte. Manche Fans werden sicherlich nicht bei jedem Aspekt zustimmen, da nun mal jeder andere Erfahrungen mit den Spielen hat. The Division soll auch seinen eigenen Charakter nicht verlieren. Aber was kann das Game von Destiny, welches bereits deutlich länger erfolgreich auf dem Markt ist, lernen?
Destiny und The Division – Zwei umstrittene MMO-Shooter
Skill Up betont, dass ein Großteil der Division-Agenten mit Destiny zumindest schon mal Erfahrung hatte. Laut einer reddit-Umfrage vor ein paar Monaten waren um die 70% der Agenten auch schon mal Hüter. Nach der “König der Besessenen”-Erweiterung herrschte monatelang Content-Dürre. Da waren die Konsolen-Zocker über den Launch von The Division froh und stürzten sich dankbar in die Postapokalypse New Yorks.
Im März wurde noch Destiny als “tot” deklariert und The Division in den Himmel gelobt. Nun stehen die Vorzeichen genau andersherum. The Division bereitet zurzeit Sorge, während der Hype-Train um Bungies MMO-Shooter wieder in voller Fahrt ist.
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1. Ausgezeichnete Kämpfe – Das macht The Division gut, aber Destiny noch besser
In Destiny fühlen sich die Kämpfe extrem gut an. Weshalb? Das ist schwer in Worte zu fassen, aber man hat das Gefühl, dass es sich einfach richtig anfühlt. In dem Konsolen-FPS sind der Sound der Waffen, der Aim-Assist, die Perspektive – das gesamte Gunplay im Allgemeinen klasse. Als Hüter fühlt man sich im Kampf gegen die Feinde mächtig, trotzdem sind sie auch herausfordernd.
In The Division laufen die Gefechte aus der Third-Person-Perspektive ab, was dem direkten Gunplay zwar Limitierungen aufzwingt. Dennoch fühlen sich die Wummen auch aus dieser Perspektive in The Division ausgezeichnet an. Beide MMO-Shooter machen das richtig gut, wobei Destiny allerdings überragend ist, was Gunplay auf der Konsole betrifft.
Am Gunplay kann und muss The Division nichts ändern. Aber daran, dass sich die Kämpfe wieder besser anfühlen. Zurzeit tritt man im Challenge-Mode, im Helfenhaft-Modus oder auch in der Dark Zone gegen Feinde an, gegen die man schlicht unterlegen ist. Man fühlt sich als Agent nicht mächtig. Klar, The Division ist ein Deckungsshooter. Aber das coole Helden-Feeling kommt da nicht auf, wenn einem jeder Random-Gegner überlegen ist und viel mehr Schaden einstecken und austeilen kann als man selbst.
2. Raids
Vor dem Launch von The Division redeten sich die Leute die Köpfe in den Foren heiß, ob Raids kommen werden oder nicht. Als plötzlich von Übergriffen die Rede war, war man sich sicher: Das sind die Raids!Das müssen sie sein! So kam es jedoch nicht. Bislang fehlt von großangelegten PvE-Aktivitäten jede Spur. Die Übergriffe sind lediglich auf 4 Agenten beschränkt und bieten kaum fordernde Mechaniken.
In Destiny kommt im Herbst nun bereits der vierte Raid. Für viele Hüter sind diese das Highlight in Destiny. Gerade vom ersten Raid, der Gläsernen Kammer, schwärmt man heute noch. Über die Raids haben wir hier einen interessanten Artikel. Obwohl das Endgame gerade im Jahr 1 überschaubar war, konnten die beiden Raids in diesem Zeitraum die Hüter lange Zeit bei Laune halten.
In The Division fehlen derartige PvE-Aktivitäten komplett, in denen man stundenlang gegen Feinde kämpft und knifflige Rätsel und Mechaniken lösen muss.
3. Waffen mit Namen brauchen mehr Power
Sowohl in The Division als auch in Destiny gibt es besondere Waffen: Das sind in The Division die benannten Waffen, in Destiny die exotischen Waffen. Aber hier offenbart Massives Shared-World-Shooter große Schwächen, welche in Zukunft angegangen werden müssen. Denn die benannten Waffen, wie die Liberator oder die Medved, sind völlig unbrauchbar. Die Waffen ohne Eigennamen sind mit guten Perks deutlich mächtiger – und daher auch begehrter.
Destiny macht das anders. Hier haben die “Exotics”, wie die Falkenmond, die Dorn oder die Gjallarhorn, einzigartige Perks, sind schick designt, gut ausbalanciert und stell(t)en für die verschiedenen Aktivitäten eine gute Wahl für die Slots dar.
In Destiny sind diese Waffen wirklich etwas Besonderes – so, wie es sein soll. Vermutlich erinnert sich ein Großteil der Hüter noch an seine allererste exotische Waffe. Bei The Division wurde diese wohl nach der ersten großen Enttäuschung direkt zerlegt.
Auf den nächsten beiden Seiten stellen wir weitere 7 Dinge vor, die Destiny gut vormacht.
Blizzard erlaubt den Spielern von Hearthstone, Overwatch und WoW jetzt direkt über Facebook ihr Spiel zu streamen.
Streaming auf Facebook – Gute Idee oder schlechter Witz?
Wie schon vor einigen Wochen angekündigt, ist Blizzard nun eine Zusammenarbeit mit Facebook eingegangen. So ist es unter Anderem möglich, sich über das Facebook-Profil in World of Warcraft und andere Spiele einzuloggen. Zugleich hat der Patch für die Battle.net-Anwendung gestern (27.08.2016) die erforderlichen Daten gebracht, um Spiele direkt über Facebook zu streamen.
Die Battle.net-Software bietet dabei grundlegende Funktionen, sodass man einstellen kann, wer in der Facebook-Timeline den Stream einsehen kann. Weitere Optionen erlauben das Aktivieren und Deaktivieren und Webcam und Headset, sodass man seinen potenziellen Zuschauern auch noch ein hübsches Gesicht präsentieren oder genau dieses ersparen kann.
Interessant ist auch, dass unter den erweiterten Einstellungen wohl mehrere Streamingdienste zur Auswahl stehen – bisher ist dort nur Facebook aufgelistet, doch das könnte im Laufe der Zeit noch erweitert werden.
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(Bonuspunkte bekommt das Video dafür, dass der Beispielstreamer “D.Va” heißt.)
Wer schon immer seine Karriere als großer Streamer beginnen wollte, kann damit nun kinderleicht den Einstieg in die Szene finden.
Der aktuelle Patch für das Battle.net brachte bereits die erforderlichen Daten, gegenwärtig ist das Streaming aber nur in Amerika und einigen anderen Regionen möglich. Laut Blizzard soll “weltweiter Zugang” zu dem Feature aber schon “bald” erfolgen. Was auch immer “bald” bei Blizzard bedeuten mag.
Zumindest in den Youtube-Kommentaren wird der ganze Dienst aber eher negativ aufgenommen. Viele Fans fragen sich, warum man sich ausgerechnet für Facebook und nicht andere Plattformen, wie etwa Twitch, entschieden hätte. Es bleibt abzuwarten, wie diese Funktion in den kommenden Wochen genutzt wird.
Destiny hat seit Release des MMO-Shooters keine Matchmaking-Funktion für die Raids. Dies muss jedoch nicht für immer so bleiben.
In einem Gespräch mit Metro traf der World-Lead-Designer Steve Cotton die Aussage, dass man über eine Spielersuche für Raids sehr viel nachgedacht habe. Jedoch müsse erst noch entschieden werden, ob es dieses Feature jemals ins Game schaffen werde.
Den anderen Hütern zeigen: “Ich will raiden!”
Im Grunde tauchen seit dem Launch von Destiny immer wieder Stimmen in der Community auf, welche eine derartige Funktion fordern. Noch in 2014 sagte der Lead-Designer Luke Smith, dass die “Looking-For-Group”-Mechanik etwas sei, was Bungie “absolut machen will.”
So solle es eines Tages einen Ort geben, wo man sein Interesse an gemeinsamen Aktivitäten den anderen Hütern anzeigen könne. Wo man sagen kann: “Ich möchte dies und jenes tun. Willst du mir dabei helfen?” Jedoch sagte Smith damals, dass es absolut keine Pläne gebe, Raid-Matchmaking einzuführen.
Neuer Content hat die höchste Priorität
Im Interview mit Metro sprach Cotton allgemein darüber, wie Bungie auf das Fan-Feedback reagiert. Bungie würde “absolut zuhören”. Jedoch habe man sich für RoI nun mehr auf neuen Content fokussiert als als auf zusätzliche Features wie Raid-Matchmaking.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass gar keine frischen Features kommen, die sich die Community seit langer Zeit wünscht. So kommen die stark nachgefragten Private Matches und Custom Games, mit welchen Ihr Eure eigenen PvP-Games kreieren und spielen könnt.
Er erkärt, dass sie fortlaufend auf das Zeug schauen, worüber die Leute reden. Man macht sich bei Bungie aber auch Gedanken, welche Dinge für jeden Release besonders wirkungsvoll sind. Und über Raid-Matchmaking, darüber wird noch immer gesprochen.
In einem Gameinformer-Artikel vor wenigen Tagen sprach Bungie davon, wie wichtig die Kommunikation unter den Hütern für das Raid-Design sei. Und dafür sei es eben vorgesehen, dass sich die Hüter selbst in einem Einsatztrupp organisieren. Man geht beim Design der Raids davon aus, dass die Spieler miteinander sprechen – ob sie nun Kumpels sind oder sich eben erst in den sozialen Netzwerken kennenlernten. Aber für stillschweigendes, gemeinsames Tun, wie in den Strikes – dafür sind Raids nicht da.
So richtig mag es wohl nicht zur Natur eines Raids gehören, dass man schnell die Spielersuche startet und mit Random-Typen durch die Herausforderungen rusht. Raids sind und bleiben die größten PvE-Aktivitäten im Spiel, welche vorgefertigte Trupps voraussetzen. Und zurzeit scheint es zumindest keine konkreten Pläne zu geben, daran etwas zu ändern.
Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV plant mit dem nächsten Patch wieder eine Menge Neuigkeiten.
„Soul Surrender“ – so heißt der Patch 3.4. Er soll am 27. September erscheinen. Und er hat es, wie so viele Patches von FF14, wieder voll in sich. Was bei FF14 ein “normaler, großer Content-Patch” ist, ging bei anderen Spielen als Expansion durch.
Es gibt die „Standard-Sachen“, die mit jedem Patch kommen:
Die Main-Quest geht weiter.
Side-Quests kommen.
1 neues Dungeon und dazu die Hardcore-Version einer alten Instanz
2 neue Trials und die letzte Runde im Alexander-Raid werden freigeschaltet.
Cooldown-Timer werden nach Wipe resettet
Aber das ist nicht alles. Es sollen wichtige Änderungen am Kampfsystem vorgenommen werden. So sollen Timer jetzt resettet werden, wenn die Gruppe wipet. Auto-Attacken sollen unabhängig vom Winkel, ub dem man dem Gegner gegenübersteht, ausgeführt werden. Quality-of-Life-Änderungen, die gerade von Raidern durchaus geschätzt werden.
Im PvP kommen Duelle hinzu. Mit Patch 3.45 will man das Deep-Dungeon auf 200 Stufen erweitern, wobei 100 bis 200 eher ein Grind sein sollen. Bisheriges Feedback der Spieler will man fürs nächste Deep Dungeon verwenden.
Baut Eure eigene Pary mit NPCs
Ein interessantes Feature, über das man noch wenig weiß, kommt bei den Grand Companies hinzu. Offenbar wird man Teams aus NPCs bilden und mit denen auf Jagd gehen können. Das sei ein Feature, das man immer weiter ausbauen möchte, hieß es von FF14.
Atlas Reactor war auch auf der Gamescom 2016 vertreten und wir waren dort um mit den Entwicklern über die kommenden Neuerungen in der Cyberpunk-Taktik-MOBA zu sprechen. Allem voran: Der Free-Mode, die Loot-Boxen und die interaktiven Lore-Seasons.
Atlas Reactor ist eine Art rundenbasierende MOBA in einer bunten Cyberpunk-Welt. Auf der GamesCom 2016 waren wir am Stand von Publisher Trion Worlds und konnten auch ein paar interessante Infos zu Atlas Reactor von den Entwicklern erfahren.
Atlas Reactor ist eigentlich ein Buy2Play-Spiel. Für 20 Dollar bekommen wir das komplette Game und darin sind auch alle zukünftigen und jetzigen Charaktere, Spielmodi und Maps enthalten. Doch wer nix zahlen will, kann Atlas Reactor dennoch zocken. Auch dann bekommt man alle Modi, Maps und Helden, nur dass letztere sich auf eine wöchentlich wechselnde Rotation von 6 Charakteren beschränken. Der Clou: Nicht jeder Spieler hat die gleichen sechs Kasper jede Woche, das verhindert eine Flut an Klonen.
Der Free-Mode soll übrigens keine Mikrotransaktionen bieten, man kann lediglich das Spiel selbst für 20 Euro erwerben. Free2Play-Spieler dürfen aber Loot-Boxen im Spiel finden und eine davon alle 36 Stunden öffnen (Käufer des Spiels haben diese Limitierung nicht). Dadurch können geduldige Gratis-Spieler auch alle kosmetischen Anpassungen im Spiel nach und nach freischalten.
Loot Marke Overwatch und Konzernkriege
Die Loot-Boxen in Atlas Reaktor sind in etwa das gleiche wie ihre Gegenstücke in Blizzards Hero-Shooter Overwatch. Ihr bekommt sie als Belohnung im Spiel und sie enthalten neue Skins, Logos und Animationen für unsere Helden. Doppelte Beute wird dabei in eine Währung namens „ISO“ umgewandelt, mit der wir direkt eine gewünschte Skin oder Animation freischalten. Sobald wir einen Helden auf Stufe 20 hochgelevelt haben, dürfen wir uns übrigens besondere Anpassungen holen, damit gleich jeder merkt, was wir für ein cooler Badass sind!
Ebenfalls sehr geil: Die Lore von Atlas Reactor wird stückchenweise über so genannte „Seasons“ vermittelt. Jede Season geht drei bis vier Monate lang und ist in Kapitel unterteilt. In jedem Kapitel erledigen wir Quests, die wiederum kleine Story-Schnipsel offenbaren. Am Ende jeder Season gibt’s dann ein besonderes, interaktives Element, dieses Mal die so genannten „Trust Wars“.
Darin prügeln sich die großen Konzerne um die Vorherrschaft in der Cyberpunk-Welt von Atlas Reactor und jeder Spieler wählt eine Firma und gibt dieser durch Siege im Spiel Punkte. Je nachdem, wer am Schluss gewinnt, geht die Story anders weiter und es gibt andere globale Belohnungen für alle Spieler, egal auf welcher Seite sie standen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Eternal Crusade spuckt man große Töne – Erweiterungen sollen für die Lebensdauer des Spiels kostenlos sein.
Große Versprechen bei Eternal Crusade – ist das realistisch?
Warhammer 40.000: Eternal Crusade erscheint schon im nächsten Woche auf Steam – zumindest in Amerika. Die Entwickler haben sich die Zeit genommen, noch einmal einige Punkte im Forum von Steam klarzustellen, um die Bedenken der Fans und Kritiker ein wenig zu dämpfen. Viele Stimmen wurden laut, dass das Spiel doch noch “gar nicht fertig sei” und hier stimmen die Entwickler zu: Ein Onlinespiel sei heutzutage niemals wirklich “fertig” und man werde noch Monate und Jahre daran arbeiten, immer neue Features hinzuzufügen, damit die Fans irgendwann die “absolute Warhammer-Erfahrung” haben.
Dabei locken die Entwickler sogar noch mit einem ganz besonderen Versprechen: Sämtliche Updates von Warhammer 40.000: Eternal Crusade werden auf Lebenszeit umsonst sein.
“Was ich klarstellen möchte, ist, dass abgesehen von der allgemeinen Meinung, wir nicht vorhaben, zu verschwinden. Das Ziel sind lebenslange, kostenlose Erweiterungen, um die ultimative Spielweise für eure “Warhammer 40.000”-Fantasien zu erschaffen. Das ist unsere Mission.
Wie werden bereit für den Launch sein und wir werden weiterhin für Euch umsonst wachsen und wir danken Euch für Eure anhaltende Unterstützung. Wir wären nicht hier, wenn Ihr uns nicht unterstützen würden. (…) Wir wissen, dass es einige Leute mit Zweifeln gibt (denn wir lesen auch die negativen und nicht nur die positiven Reviews), aber das wird uns nicht daran hindern zu versuchen, das Spiel zu erschaffen, von dem wir träumen.”
Mein-MMO meint: Während sich so ein umfangreiches Versprechen natürlich hervorragend liest, lässt es uns aber doch etwas skeptisch zurück. Schon zu viele Unternehmen haben kostenlose DLCs versprochen und auch garantiert, dass das Spiel “niemals Pay2Win” wäre. Viele Spieler befürchten, dass der “verfrühte” Release nun anstehen würde, um wieder etwas Geld in die Kassen zu spülen. So ehrgeizig der Plan auch ist, noch Jahre nach Release weiter das Spiel zu verbessern, so unrealistisch erscheint es auch, das ohne weitere Finanzierung (abseits eines Ingame-Shops) stemmen zu können.
Wie so oft wird nur die Zeit zeigen, was aus diesen Versprechungen wird.
Lange mussten die Spieler von Star Trek Online auf eine neue Ausführung der Constitution-Klasse warten – Nun gibt es sie für limitierte Zeit.
Star Trek Online veröffentlicht nach und nach neue Raumschiffe. Das Raumschiff, um das es hier geht, ist aber kein gewöhnliches, sondern DAS Raumschiff. Die originale Constitution-Klasse aus der “Original Star Trek”-Serie (TOS mit Kirk und Spock), auf die Fans schon viele Jahre gewartet haben, ist jetzt für begrenzte Zeit im Spiel erhältlich. Der Haken an der Sache ist, dass Ihr das Raumschiff nur als seltene Belohnung aus einer Lockbox bekommen könnt oder Eure Ersparnisse im Aktionshaus ausgeben müsst.
Constitution-Klasse erhältlich vom 25. August bis 15. September
Weil es die Constitution-Klasse nur als schwaches T1-Modell gab, wünschten die Fans sich schon lange eine neue, stärkere Version des Raumschiffs. Die Antwort der Entwickler war bisher aber immer “Nein”. Doch nun hat sich das Blatt gewendet und das Schiff ist als stärkere T6-Version im Spiel verfügbar. Um das Schiff aus einer Lockbox zu bekommen, müsst Ihr den Zufalls-Faktor allerdings auf Eurer Seite haben.
Wenn Ihr zwischen dem 25. August und dem 15. September ein F&E-Paket aus dem C-Store erwerbt und öffnet, habt Ihr die Chance auf verschiedene Belohnungen. Ihr erhaltet entweder 10 Lobi-Kristalle oder ein Spezial-Ausrüstungs-Paket – Tier-6-Schiff des 23. Jahrhundert zusätzlich zu dem F&E-Paket. Abhängig von Eurer Fraktion können im Ausrüstungs-Paket 3 verschiedene Schiffe auf Euch warten.
Temporaler Leichter Kreuzer (Klasse 6) – Constitution-Klasse – Nur Sternenflotte
Temporaler D7-Battlecruiser (Klasse 6) – Nur Klingonen
Temporaler T’liss-Warbird (Klasse 6) – Nur Romulaner
Quelle: Flickr.com
Wer sich nicht auf sein RNG-Glück verlassen will, der wird das Raumschiff wahrscheinlich auch im Auktionshaus des Spiels kaufen können. Weil das Raumschiff allerdings besonders selten ist, werden die Preise dafür auch entsprechend hoch sein.
Bei Blizzard hat man angeordert, einen Aschenbringer schmieden zu lassen. Nicht in World of Warcraft, sondern in der Realität!
Die Waffe des scharlachroten Kreuzzuges
In der Spielwelt von World of Warcraft gibt es schier endlos viele Waffen. Einige davon haben eine ganz besondere Geschichte, wie etwa die Kriegsgleven von Azzinoth oder auch der Aschenbringer. Letzterer war lange Zeit die heilige Klinge des scharlachroten Kreuzzuges und wurde an viele Träger weitergereicht, um gegen Untote und andere Bedrohungen zu bestehen. In der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion kommen Vergelter-Paladine in den Genuss, diese Waffe tragen zu dürfen, um sich den Feinden der Brennenden Legion entgegenzustellen.
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Blizzard wollte nun einige Waffen auch in der Realität zum Leben erwecken und hat den Hollywood-Schmied Tooy Swatton damit beauftragt, eine möglichst realistische Nachbildung der Waffe zu erstellen. Da eine exakte Umsetzung dazu führen würde, dass die Klinge knapp 50 kg wiegen würde, muss der Schmied zu einigen Tricks und Anpassungen greifen, um die Klinge des Scharlachroten Hochlords nachzubauen. In bester amerikanischer “Handwerk-Serien”-Manier werden die einzelnen Schritte des Schmiedens gezeigt, sodass alle Fans einen kleinen Eindruck davon bekommen, wie viel Arbeit eigentlich in so einer Klinge steckt. Manchmal ist es eben doch komplizierter, als einfach nur 10 Erze auf dem Amboss zusammenzuklopfen.
Ein wenig Humor hat der Schmied trotz der schweißtreibenden Arbeit dennoch behalten:
“Wenn ich die Klinge bauen würde, wie sie im Spiel dargestellt ist, dann würde sie über 100 Pfund wiegen und kein Mensch könnte sie effektiv tragen. Vielleicht ich… aber kein einfacher Sterblicher.”
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es detaillierte Infos zu den neuen Feinden von “Rise of Iron”: Den Teufels-Spleißern.
Seit Anfang August veröffentlicht die englischsprachige Seite Gaminformer nach und nach exklusive Artikel zur anstehenden Herbsterweiterung “Rise of Iron”. Inzwischen sind wohl bereits die ganz großen Geheimnisse gelüftet, die künftigen PvE- wie PvP-Inhalte sind weitgehend bekannt. Nur über den Raid “Zorn der Maschine” weiß man noch wenig – und das wird auch bis zum Launch von RoI so bleiben.
Nun kamen interessante Infos zu den neuen Feinden, den Teufels-Spleißern, ans Licht, über die bislang noch nicht detailliert gesprochen wurde.
SIVA und das Haus der Teufel
Die “große Gefahr” sind im Grunde gar nicht die Spleißer, sondern SIVA. Im vierten Raid wird es daher auch um den “wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs” gehen. Hinter diesen vier Buchstaben steckt eine “Seuche”, eine sich selbst organisierende, selbst reproduzierende Nanotechnologie.
Nun sind die Gefallenen des Haus der Teufel auf SIVA in den Tiefen der Verseuchten Lande gestoßen – und sie werden davon korrumpiert. Sie werden zu “tödlichen Maschinen-Göttern”. Nun müsst Ihr Euch diesen Teufels-Spleißern entgegenstellen und die Bedrohung für immer versiegeln.
Als sich die Entwickler von Bungie für “Das Erwachen der Eisernen Lords” zusammensetzten, wussten sie, dass sie eine neue Gegner-Gruppe einführen müssen. Schließlich wollen die Hüter nicht immer die gleichen Ziele ins Visier nehmen. Mit “König der Besessenen” führte Bungie die Besessenen ein, neue Gegner, welche Varianten aus allen bisherigen Feindes-Rassen sind. Laut den Infos von Gameinformer war es für RoI interessanter, eine einzige Fraktion in einen neuen Feind zu transformieren.
Die Gefallenen boten sich hierfür an. Zum einen sind sie eine sehr vielfältige Gegner-Rasse, welche auch ein weites Arsenal an Waffen besitzt. So konnte Bungie mit neuen Gegner-Waffen und verschiedenen Kampf-Verhalten experimentieren. Zum anderen wollen die Gefallenen-Häuser einander immer überbieten. Mit SIVA gelingt das nun den Teufeln.
Die neuen Feinde sind aggressiv
Das Gefallenen-Redesign für die Teufels-Spleißer ist nicht ganz so dramatisch wie jenes bei den Besessenen. Jedoch werde man schnell bemerken, dass diese aggressiver aussehen – und dabei auch hochaggressiv sind. SIVA transformierte die eher nomadische Rasse der vierarmigen Kreaturen in kybernetische Krieger. Einige Körper-Glieder wurden durch Metall-Prothesen ersetzt.
Auch die Waffen wurden überarbeitet. Während die Wummen der Gefallenen eigentlich “weiche Kurven” haben, sind die Kurven nun deutlich schärfer. Zudem fliegen die Projektile schneller, häufiger und aggressiver. Drei Spleißer-Typen werden im Folgenden vorgestellt.
Geächteten-Spleißer
Die Geächteten der Spleißer haben Bein-Prothesen, mit denen sie sich schneller fortbewegen können. Sie werfen mit einer einzigartigen SIVA-Granate. Zudem: Wenn Ihr sie mit einem Kopftreffer erledigt, besteht die Chance, dass sie eine zielverfolgende “Kugel des Todes” aussenden, welche sich langsam jenem nähert, der sie getötet hat. Ihr müsst also auf der Hut bleiben, auch noch dann, nachdem Ihr sie erledigt habt.
Als Waffe haben sie Pistolen und Schrapnell-Werfer, wobei die Pistole nicht in einer geraden Linie schießen soll, sondern eher in einer Art Zick-Zack.
Vandalen-Spleißer
Die neuen Vandalen sehen ziemlich anders aus, als man sie bisher kennt. Sie haben nun eine Berserker-Fähigkeit: Wenn sie bei geringer Gesundheit sind, besteht die Chance, dass sie etwas Gesundheit regenerieren, extrem aggressiv werden und als Nahkämpfer auf Euch zustürmen. Als Waffen sollen sie aggressive Maschinengewehre haben. Die Projektile sind nicht mehr zielverfolgend, dafür werden sie mit hoher Feuerrate abgeschossen.
Die Sniper-Schüsse sind nun keine Einzelschüsse mehr, sondern Dreier-Salven. Zudem haben sie eine gewisse Streuung. Es kann also sein, dass Ihr nicht die volle Wucht eines Sniper-Schusses abbekommt, sondern nur einen Teil davon.
Servitor-Spleißer
Auch die Servitoren haben Dreifach-Schüsse. Zudem schießen sie deutlich schneller. Sie wurden dafür designt, um Euch in Deckung zu zwingen. Sie nehmen eine agressive Unterdrücker-Rolle ein. Von der äußeren Erscheinung her sehen sie eckiger und kantiger aus.
Bei No Man’s Sky geht das Gerücht um, dass alle Entdeckungen mit der Zeit gelöscht werden. Was steckt dahinter?
In No Man’s Sky dreht sich alles um Entdeckungen: Ihr seid einsame Forscher, die durch ein gigantisches Universum fliegen, Planeten entdecken und dabei auf allerhand Pflanzen und Getier stoßen. All Eure Entdeckungen könnt Ihr dabei mit kreativen Namen versehen. Sollte eines Tages ein anderer Spieler auf einem Eurer Planeten landen, wird er Eure hinterlassenen “Fußspuren” sehen. Denn laut einer Aussage von Sean Murray, dem Gründer von Hello Games, sind die ganzen Entdeckungen “unauslöschlich”.
Nun flammte aber auf reddit eine Diskussion auf, welche genau das in Frage stellt. Den Stein brachte der Redditor Dark_Nexis ins Rollen: Er berichtet, dass er nach seiner langen Reise Richtung Zentrum der Galaxie den Rückweg zu seinem Startplaneten antrat. Und als er dort ankam, waren die meisten seiner Erkundungen gelöscht. Lediglich die Namen des Systems und Planetens waren noch da.
Weitere Redditor überprüften dies sofort und brachten ähnliche Erfahrungen in die Diskussonsrunde mit. Der User Ultrasilvanus schreibt, dass die Entdeckungen sogar in einer chronologische Reihenfolge gelöscht werden. Das sei nicht zufällig, da stecke ein System dahinter. Dem stimmt Homesickalienz zu. Jedes Mal würde eine Entdeckung gelöscht werden, wen er eine weitere macht.
Aber was steckt da dahinter? Viele User schieben diese Ärgernisse auf Probleme bei den Servern. Handelt es sich nur um einen Glitch?
Der Redditor rudert zurück
Inzwischen hat sich der Redditor Dark_Nexis wieder zu Wort gemeldet. Angeblich sind all seine Entdeckungen wieder da. Er konnte das Problem beheben, indem er das Game neu installiert und neu geladen hat – und anschließend wartete.
Er geht davon aus, dass es sich um so etwas wie “Server-Bugs” handeln könnte, dass die Server einfach eine Weile brauchen, bis die ehemaligen Entdeckugen geladen sind. Die Server würden einfach enorm “hinterherlaggen”.
Von anderen Spielern gibt es bislang keine ähnlichen Lösungen, aber hoffen wir, dass es sich wirklich nur um einen ärgerlichen Server-Glitch/Lag handelt. Viele Spieler wären sonst mehr als nur enttäuscht, wenn all ihre Entdeckungen “umsonst” waren.
Von Hello Games gibt es gegenwärtig noch keine Stellungnahme.
Wir haben im Internet 3 wunderbare Songs zu Overwatch gefunden. Hört sie Euch an und nehmt die Ohrwürmer mit!
Jeder Held bekommt sein Fett weg
Nachdem Overwatch nun einige Monate lang veröffentlicht ist, hat sich auch im Bereich der Fankreationen jede Menge getan. Das reicht von schönen Artworks bis hin zu pornografischen Inhalten. Heute wollen wir aber besonders auf die verschiedenen Songs rund um Overwatch werfen, die Fans in den letzten Wochen und Monaten veröffentlicht haben. Insgesamt 3 Lieder haben wir für Euch rausgesucht, die aus der Masse (unserer Meinung nach) ziemlich herausstechen.
Als erstes haben wir einen Rap von Kanal JT Machinima, der sich den Shimada-Brüdern widmet. In einem knapp 6-minütigen Stück wird der ewige Konflikt der beiden Brüder erläutert – für uns ist das Lied nun Pflicht, wenn man mal wieder als Hanzo oder Genji über die Schlachtfelder pflügt.
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Das zweite Song ist von Instalok, der schon für den Song “Can’t stop the Healing” verantwortlich war. In seinem Werk “Ana said” dreht sich – wie der Name vermuten lässt – alles um die neuste Heilerin Ana Amari. Dabei handelt es sich um eine Parodie des Songs “Mama said” von Lukas Graham – hört einfach mal rein. Wobei es uns noch immer schwerfällt zu glauben, dass Ana sagen würde “Geh einfach da raus und töten alle…”, aber hey, Details!
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Unser letzter Song ist von Yogscast und trägt den Namen “The World needs Heroes”. Hier bekommt jeder Charakter des Spiels eine kleine Vorstellung, die manchmal auch ein bisschen unter die Gürtellinie geht – doch zum Glück fängt sich der Sänger jedes Mal wieder. Es muss ja alles jugendfrei bleiben!
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Kennt Ihr weitere, herausragende Songs zu Overwatch? Dann verlinkt sie doch in den Kommentaren, sodass auch andere in den Genuss dieser Fankreationen kommen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
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World of Tanks feiert das 100-jährige Bestehen des Panzers im September mit besonders spaßigen Events. Dabei kommen Tanks vom Typ „Mark I“ zum Einsatz sowie kleine, gepanzerte Autos.
Am 15. September 1916 rumpelten zum ersten Mal Panzer vom Typ Mark I über ein Schlachtfeld. Es war die berüchtigte Schlacht an der Somme und obwohl der Einsatz der „Tanks“ entgegen aller Hoffnungen nicht kriegsentscheidend war, markiert dieses Datum den weltweit ersten Einsatz eines Panzers in der Schlacht. Dieser Jahrestag wird daher in Wargamings Panzer-MMO ausgiebig gefeiert.
Ab dem 15. September stehen also bei World of Tanks neue Spielmodi zur Auswahl, in denen der Mark-I-Panzer vorkommt. Im ersten Spielmodus „Geleitschutz“ rumpelt ein einzelner, von der KI gesteuerter, MK I übers Schlachtfeld. Wir und unser Team fahren stattdessen kleine, gepanzerte Autos mit Kanonen und müssen den MKI entweder verteidigen und ins Zielgebiet eskortieren oder abfangen. Der MK I hat nur begrenzte Munition und wenn wir ihn nicht nachmunitionieren, ist er bald schutzlos. Diesen Spielmodus gibt’s es nur auf der PC-Version von World of Tanks.
In einem anderen Spielmodus namens „Last Tank Standing“, der nur für Konsolen-Panzerfahrer verfügbar ist, spielen wir hingegen alle einen Mark I und treten in einem wüsten „Free-for-All-Deathmatch“ gegen alle anderen Spieler an. Der dicke Tank wurde dafür ein wenig umgebaut und kann – entgegen seines historischen Vorbilds – auch nach vorne schießen. Spaßiges Chaos mit rumpelnden Kisten ist also garantiert. Zuletzt kommt der MK I auch in der Mobile-Version von WoT, World of Tanks Blitz vor. In einem 7vs7-Modus kämpfen je zwei Teams aus MKI-Tanks gegeneinander.
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RNG in Kartenspielen wird gehasst und geliebt zugleich. Doch wie sieht Blizzard das bei Hearthstone?
Das Spiel soll sich nicht nach einem Münzwurf anfühlen
Die Diskussion ist so alt wie Hearthstone selbst: Zerstört ein hoher Zufallsfaktor die kompetitive Tauglichkeit von des Kartenspiels? Die Kollegen von Polygon haben sich den Desigenr Dean Ayala von Blizzard geschnappt und ihn einmal mehr mit dieser Thematik konfrontiert. Die wichtigsten Aussagen des Interviews haben wir für Euch zusammengefasst.
Laut Blizzard geht es darum, die richtige Balance beim Zufallsfaktor zu finden. Das ist im Angesicht von Karten wie “Yogg-Saron” vielleicht etwas schwierig, der das Spiel um 180° drehen kann – für beide Seiten des Matches. “Wir wollen auf keinen Fall, dass sich jedes Spiel wie ein Münzwurf anfühlt.”
Dennoch macht Hearthstone viele Dinge, die in einem traditionellen Kartenspiel in der physischen Welt nicht möglich wären. Die Absicht bei solchen Zufallskarten sei aber nicht nur, einfach einen zufälligen Effekt zu erzielen, sondern auch bei gleichen Decks unterschiedliche Dinge hervorzubringen. Wenn sich etwa im Meta gerade ein besonderes Magierdeck auffinden lässt, dass von allen gespielt wird, dann benutzen beide Spieler die exakt gleichen 30 Karten. Durch Zufallseffekte auf den Karten, wie etwa das Erhalten eines zufälligen Zaubers, entstehen kleine Unterschiede in den Decks, die Spannung erzeugen und selbst Profis immer mal wieder ein Grinsen aufs Gesicht zaubern.
Darüber hinaus seien neue Karten nicht nur auf die Profis zugeschnitten, sondern auch auf Gelegenheitsspieler und Neulinge, die vielleicht jetzt erst in das Spiel einsteigen. Deshalb müssen nicht alle Karten auf Profiniveau mithalten können und einige, wie etwas Yogg-Saron, dürfen ruhig etwas abgedrehter sein.
“Wir wollen, dass die Spieler das Gefühl haben, dass es bei Ihnen in der Hand liegt, ob sie gewinnen oder verlieren. Gleichzeitig wollen wir das Ganze gelegentlich auch auflockern, um verschiedene Spielerfahrungen zu ermöglichen.”
Mein-MMO meint: Der Zufallsfaktor oder das RNG gehört einfach zu Hearthstone dazu. Das mag einigen Spielern nicht schmecken, doch die spannendsten Matches kommen meistens dann zustande, wenn man auf einen Zufallseffekt hofft. Einige Spieler schaffen es aber auch hervorragend, dieses RNG für sich optimal zu nutzen – wenn ein “Verrückter Bomber” etwa positive Effekte auch bei den eigenen Dienern auslösen kann, dann kann dies durchaus kalkulierte Taktik sein, wenn ein paar Bomben den eigenen Diener treffen.
Beim Shared-World-Shooter The Division schauen wir uns das Inventar der Händler für hochwertige Items an, auf PS4, Xbox One und PC.
In The Division werden nicht so schnell große Änderungen kommen, wie es sich viele Agenten – oder Ex-Agenten – gewünscht hätten. Dafür sollen die anstehenden Neuerungen richtig groß werden, eine Umgestaltung der kompletten Spielerfahrung. Dieses dicke Update 1.4 erscheint jedoch erst im Oktober 2016.
Heute fand der Händler-Reset statt. In der Nacht von Freitag auf Samstag bekommen die Verkäufer ein frisches Angebot geliefert. Werfen wir einen Blick darauf.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 27.8.
Marschiert mit genügend Phönix Credits in die Operationsbasis, um dort im Technikflügel den Spezialausrüstungshändler zu treffen. Folgende Items hat er im Inventar:
Rüstungsteile mit 204 und der Qualität Highend gibt es auch: Eine Panzerweste und Knieschoner. Zudem findet Ihr mit 191 einen “Treue des Jägers”-Rucksack und “Zeichen des Prädators”-Holster. Für jeweils 321 PCs erhaltet Ihr die Rangerjacke und die Jacke – Sandfarben.
Der Spezialausrüstungshändler im Terminal
Geht Ihr ins Terminal hinunter, findet Ihr zu Eurer Linken einen weiteren Spezialausrüstungshändler:
Ihr findet ferner eine Highend-Maske und -Holster mit 204 vor. Mit Ausstattungswert 191 gibt’s die “Treue des Jägers”-Maske und den “Zeichen des Prädators”-Rucksack.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers
Marschiert in den Schutzraum von DZ03, um den Waffen-Händler aufzusuchen. Er verlangt bestimmte Dark-Zone-Ränge und jede Menge DZ-Währung von Euch, wenn Ihr seine Waren haben wollt.
Diesen Händler findet Ihr in der DZ05 im Schutzraum. Ihr braucht gewisse Dark-Zone-Ränge und genügend DZ-Währung, um die Mods kaufen zu können. Ab Rang 50 könnt Ihr folgende Blaupausen mit einer Energiestufe von 32 erwerben.
CQBSS – Zielfernrohr – Erdbraun: 142544 DZW – Kopfschussschaden und ein beliebiger Bonus
Schnellwechselmagazin: 143300 DZW – Nachladetempo und ein beliebiger Bonus
Beim Untergrund-Händler könnt Ihr Folgendes erwerben
Nehmt Ihr vom Terminal aus den Aufzug hinunter, gelangt Ihr ins Taktische Operationszentrum. Hier steht der Untergrund-Händler bereit. Ihr benötigt bestimmte Untergrund-Ränge und Phönix Credits.
Der Early-Access von Project Genom kommt näher und ist bald auf Steam erhältlich.
Das NeuronHaze-Studio hat bekanntgegeben, dass man schon bald per Steam am Early-Access des Science-Fiction-MMOs teilnehmen kann. Die Teilnahme wird nicht kostenlos sein, sondern ein Buy-to-Play-Angebot. Die Entwickler versprechen allerdings, dass es keine “versteckten Käufe” im Spiel geben wird. Euer Fortschritt wird einzig von Euren Aktionen im Spiel und Euren Entscheidungen abhängig sein.
Im Oktober geht´s los!
Am 12. Oktober 2016 startet der Early-Access auf Steam und tausende Spieler machen sich auf den Weg. Das Besondere an diesem MMO ist, dass Ihr bei Bedarf Eure Organe ersetzen könnt. Mit Medikamenten oder Drogen könnt Ihr die Organe verbessern oder Ihr mutiert sie “einfach”. Das Modifizieren mit hoher Technologie ist auch möglich. In welche Richtung Ihr Euch mit Eurem Charakter entwickeln möchtet, ist allein Eure Entscheidung.
Die Entwickler betonen außerdem, dass Project Genom nicht ein “typisches MMORPG” ist, bei dem man den ganzen Tag Mobs farmen muss. Es gibt eine durchdachte Story-Line, schwierige Kämpfe, Rollenspiel und Hardcore-Gameplay. Inspiriert wurde das Team von Spielen wie Mass Effect, The Witcher, Deus Ex und Dead Space. Eine gute Mischung aus diesen Spielen wäre garantiert episch!
Es gibt während der Story verschiedene Rätsel, die unerwartete Konsequenzen mit sich bringen können. Dabei gibt es keine Hilfe durch Zeiger oder Spuren auf der Erde, die Euch den Weg zu dem nächsten wichtigen Gegenstand oder einem Interaktions-Ziel zeigen. Ihr müsst alle Entscheidungen selbst treffen.
Im August gab es ein großes Update für Project Genom, das unter anderem folgende Änderungen beinhaltet:
Bei Destiny starten heute, am 26.8., die Trials of Osiris. Auf welcher Map wird gespielt?
Heute beginnen die letzten Prüfungen von Osiris auf PS3 und Xbox 360. Danach ist Schluss. Möchtet Ihr in Zukunft weiterhin die Trials zocken, müsst Ihr auf PS4 und Xbox One umsteigen. Denn alle zukünftigen Inhalte, Updates und Events kommen ausschließlich auf die aktuelle Konsolen-Generation.
Heute starten nun die Trials ein letztes Mal auf allen Konsolen um 19 Uhr. Sie werden am 30.8. um 11 Uhr mit dem wöchentlichen Reset beendet. Es wird auf der Karte Pantheon gespielt.
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams gegeneinander an. Es wird im Modus Eliminierung gespielt. Euer Ziel ist es, mit Siegen die Punktekarte zu füllen. Gelingt Euch ein “makelloses” Ticket, dürft Ihr auf den Merkur und im Leuchtturm die Truhe mit dem gutem Loot plündern.
Aber auch bereits bei 5 und 7 Siegen erhaltet Ihr Osiris-Items. Vergesst außerdem nicht die Beutezüge bei Bruder Vance, um zusätzliche Beute zu ergattern.
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Es ist vollbracht! Die erste Folge von unserem neuen Video-Format „Mein-MMO-TV“ ist fertig! Darin seht ihr unter anderem, wie Dawid und Jürgen sich näher kommen und welche Schätze wir von der Gamescom mitgebracht haben.
Auf der Gamescom 2016 wurden die Kollegen am Stand von Webedia öfter gefragt, ob denn auch jemand von Mein-MMO da wäre. Und ja, unser Autor Jürgen war zwar auf der Messe, aber so gut wie nie am Stand, da er ständig im Business-Bereich herumgestreunt ist. Doch das hat uns nicht abgehalten, nach der GamesCom unseren Chef Dawid und Jürgen ins Studio zu holen und die beiden über die Messe, den Werdegang von Mein-MMO und allerlei Spiele plaudern zu lassen. Unser Video-Erstlingswerk findet ihr hier im Anschluss! Viel Spaß!
https://youtu.be/ecF486lF2cY
Hat euch das Video gefallen? Habt ihr besondere Highlights oder Verbesserungsvorschläge? Dann lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare! Ebenso könnt ihr hier gleich eure Fragen für zukünftige Folgen loswerden und wenn ihr einen guten Vorschlag für den Namen unserer Video-Show habt, dann sagt uns bitte Bescheid!
Heute Abend, am 26.8., gibt es Server-Probleme beim PlayStation-Network. Alle Dienste sind offline.
Update 18:06 Uhr: Laut Servicestatus sind noch immer alle Dienste offline. Jedoch häufen sich die Berichte, dass die Online-Dienste wieder funktionieren.
Wer heute zum Feierabend und zum Beginn des Wochenendes eine entspannte Zocker-Session hinlegen wollte, muss nun einmal tief durchatmen: Das PSN ist down. Man kann sich nicht einloggen. Weder auf PS4, PS3 noch PS Vita.
Vor wenigen Minuten teile die offizielle PlayStation-Seite mit, dass alle Funktionen betroffen sind: Von der Konto-Verwaltung, über Gaming bis hin zum PlayStation-Store. Der PSN-Servicestatus ist offline.
Die Entwickler arbeiten jedoch mit Hochdruck an einer Lösung. Wie lange das PSN down bleibt, ist bislang nicht bekannt.