Bei Destiny braucht Ihr SIVA-Opfer, um die Archon-Schmiede spielen zu können. Wir zeigen Euch Farm-Methoden, wie Ihr zügig an welche gelangt.
Seit “Rise of Iron” gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um Licht-Level 385 zu erreichen. Dazu zählt auch die Archon-Schmiede, die neue PvE-Arena in Destiny. Allerdings ist es nicht möglich, diese einfach so zu betreten und den guten Loot heraussprudeln zu lassen. Ihr müsst eine Voraussetzung mitbringen: SIVA-Opfer.
Diese Opfergaben, auf Englisch “SIVA-Offerings”, kommen in verschiedenen Qualitäten, welche die Licht-Level-Anforderungen beeinflussen. Zudem lassen sie diverse Spleißer-Gegnertypen spawnen, wie Geächtete, Captains oder Servitoren.
Laut Ingame-Beschreibung wird ein SIVA-Opfer benutzt, um die Wut der Teufels-Spleißer in der Archon-Schmiede zu entfachen. Zahlreiche Infos zur Archon-Schmiede findet Ihr hier.
Wie kommt man effizient an SIVA-Opfer?
Bungie macht es einem nicht leicht, um SIVA-Opfer zu “farmen”. Zum einen sind sie Zufalls-Drops, Ihr müsst Euch also zu einem Großteil auf das Glück verlassen. Zum anderen kann jeder Charakter nur eine Opfergabe im Inventar halten, sie sind nicht stapelbar.
Im Folgenden stellen wir zwei Wege vor, die zurzeit als gute Quelle für schnelle SIVA-Opfer-Drops gelten.
Spleißer-Captain
Ein besonderer Spleißer-Captain scheint die Opfer häufig fallen zu lassen. Er befindet sich an dem Ort, wo die Mission “Wenn die Mauern fallen” endet. Dort, wo Ihr das Sensorenraster finden müsst.
Durchquert hierzu die Kulft, gelangt in die Raketenbasis, haltet Euch rechts und kommt in folgenden Raum, wo sich der Captain mit dem gelben Lebensbalken befindet:Bei diesem soll die Chance hoch sein, dass er vor allem seltene Opfer droppen lässt.
Hülle des Riesen
Startet hierfür die Patrouille in den Verseuchten Landen, rast mit Eurem Sparrow nach rechts und kommt in dem Gebiet “Hülle des Riesen” an. Dort fahrt Ihr dann nach links, klettert das zerschnittene Metall hinauf und erledigt die Spleißer, die unter Euch spawnen. Nach kurzer Zeit liegt viel Loot auf dem Boden, darunter mit etwas Glück auch SIVA-Opfer. Dies funktioniert jedoch nur, wenn sich sonst niemand in dem Gebiet befindet, da sonst keine oder wenige Feinde auftauchen. Im folgenden Video wird Euch dies gezeigt:
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Einige Theorien gehen davon aus, dass die Spieler in WoW auf ihren eigenen Untergang hinarbeiten. Die Lore würde das zumindest hergeben.
Eigentlich ist die Geschichte von Legion so einfach. Die brennende Legion greift Azeroth. Der zu Diamant erstarrte Zwergenkönig Magni erwacht aus seiner Starre und erzählt, dass Azeroth mit ihm gesprochen. Um den nahenden Angriff der brennenden Legion zu verhindern, müssen die Völker die fünf Säulen der Schöpfung finden, denn nur damit kann man das Portal der Dämonen endgültig versiegeln und der Legion einen Schlag versetzen.
Doch ist das wirklich das, was auch geschehen wird?
Wie die Helden Azeroth ans Messer liefern
Der neue Raid, der Smaragdgrüne Alptraum, lässt mich daran zweifeln. Vor allem der Boss Il’gynoth stellt durch seine Einflüsterungen vieles auf den Kopf, was wir von der Lore zu wissen glauben. Il’gynoth ist eine Ausgeburt eines alten Gottes und flüstert den Spielern immer wieder Dinge zu, solange sie sich in seiner Nähe aufhalten.
Sieben verschiedene Sätze hat die Kreatur parat (aus dem Englischen übersetzt):
„Ihr Herz ist ein Krater und wir haben ihn ausgefüllt.“
„Der König der Diamanten wurde zu einem Diener gemacht.“
„Fünf Schlüssel öffnen unseren Weg. Fünf Fackeln erleuchten unseren Pfad.“
„Der Herr der Raben wird den Schlüssel umdrehen.“
„Fleisch ist sein Geschenk. Er ist Euer wahrer Schöpfer.“
„Um ihn zu finden, ertränke dich im Kreis der Sterne.“
„Der Jungen-König dient am Tisch des Meisters. Drei Lügen wird er Euch anbieten.“
Schattenpriester bekommen sogar noch etwas mehr Wissen, wenn sie die Artefaktwaffe Xal’atath tragen, die ein Stück eines Alten Gottes ist. Dann hören sie von ihrer Klinge:
„Es scheint so, als wäre das Gefängnis von N’Zoth nicht mehr so stark wie einst. Was du hier siehst ist der kleine Auswuchs eines Giganten, der vielleicht doch noch deine Welt verschlingt.“
Priester erfahren noch etwas mehr zum Boss. Il’gynoth ist ein Teil von N’zoth – behauptet Xal’atath.
Das wird nun ziemlich viel, aber ich hoffe, dass Ihr bei mir bleibt! Ich versuche die Sätze der Reihe nach abzuhandeln, denn was sie (womöglich) bedeuten, könnte ziemlich gravierende Auswirkungen auf Azeroth haben. Natürlich ist das folgende alles nur Theorie und Spekulation, aber versucht Euch darauf einzulassen.
Beginnen wir mit dem Satz von Xal’atath. Die Klinge macht sehr deutlich, dass es sich bei Il’gynoth um einen Teil von N’Zoth handelt – dem mächtigsten alten Gott, den es auf Azeroth je gab. So mächtig, dass die Titanen ihn nicht töten konnten, ohne Azeroth auszulöschen, weshalb sie ihn einsperrten. Genau dieses Gefängnis wird nun lockerer, der Bann schwächer. N’Zoth bricht langsam aber sicher aus.
„Ihr Herz ist ein Krater und wir haben ihn ausgefüllt.“
Für diesen Satz kommen gleich mehrere Personen infrage. Es könnte sich sowohl um Jaina Prachtmeer als auch um Sylvanas Windläufer handeln, die beide sehr große Schicksalsschläge erlebt haben. Gerade Jaina dürfte in Bezug auf „Krater“ gleich mehrere Alarmglocken auslösen (man denke an Theramore). Jedoch gibt es noch eine weitere Möglichkeit, die viel wahrscheinlicher ist: Azeroth.
Wir wissen, dass Azeroth ein Titan ist und wir wissen auch, dass Azeroth weiblich ist – denn Magni spricht sie in der Vorquest zu Legion als weiblich an. Möglicherweise ist die Verderbnis von Azeroth schon so weit vorangeschritten, dass Azeroth selbst bereits im Bann der Alten Götter steht.
„Der König der Diamanten wurde zu einem Diener gemacht.“
Der „König der Diamanten“ ist eindeutig Magni Bronzebart, denn kein anderer Charakter besteht aus Diamant oder hat sonst einen Bezug zu diesem Edelstein. Magni gilt seit dem Addon als „Sprecher von Azeroth“, denn er hat ihre Stimme gehört – zumindest denkt er das. Das Geflüster von Il’gynoth deutet daraufhin, dass Magni niemals Azeroth gehört hat, sondern die Stimme eines ganz anderen Meisters – den Alten Göttern? Oder der Stimme von Azeroth, die bereits im Bann der Alten Götter steht?
Magni “Der Sprecher” – nur… für wen spricht er eigentlich? Wäre “Der Sprecher von Azeroth” nicht ein passenderer Titel… wenn es stimmen sollte?
„Fünf Schlüssel öffnen unseren Weg. Fünf Fackeln erleuchten unseren Pfad.“
Für diesen Satz müssen wir kurz klären, wer „uns“ eigentlich sein soll. Hier scheint die offensichtliche Lösung die Alten Götter zu sein. Möglicherweise auch die „Leerenfüsten“, die hinter den Alten Göttern stecken. Aber gehen wir vorerst von den Göttern aus. Interessanter ist ohnehin die Bezeichnung von „fünf Schlüsseln“ – denn rein zufällig sammeln wir in Legion exakt 5 Säulen der Schöpfung.
„Der Herr der Raben wird den Schlüssel umdrehen.“
Beim „Herr der Raben“ denken die meisten wohl instinktiv an Lord Rabenkrone aus der Rabenwehr oder an Odyn – doch diese Gedanken sind falsch. Der wahre „Herr der Raben“ ist der Wächter von Tirisfal, der sich mit dem Stab Atiesh in einen Raben verwandeln kann – also Medivh oder Khadgar. Da Medivh mehr oder weniger „aus dem Rennen“ sein sollte und wir von Khdgar bereits wissen, dass er die Säulen benutzen will, scheint er die richtige Wahl zu sein. Khadgar wird „den Schlüssel umdrehen“ und damit „den Weg öffnen“.
Stürzt Khadgar die Welt in den Untergang?
„Fleisch ist sein Geschenk. Er ist Euer wahrer Schöpfer.“
Das ist nur typisches „Alte Götter-Blabla“ ohne große Bedeutung für die Theorie, aber doch mit einigem Inhalt. Der „Fluch des Fleisches“ wurde von N’Zoth entwickelt, aber die Alten Götter „teilen“ sich ihre besonderen Geschenke. Die Alten Götter arbeiten oft zusammen, denn sie verfolgen das selbe Ziel: die Verderbnis einer Titanenseele. Es wäre sogar möglich, dass sie alle eine große Kreatur sind, denn sie repräsentieren unterschiedliche Körperteile.
Diese „Kooperation“ der Alten Götter wird an mehreren Stellen deutlich: Yogg-Saron konnte in Ulduar den „Fluch des Fleisches“ gegen die Diener der Titanen benutzen (der Fluch stammt ursprünglich von N’Zoth) und N’Zoth wiederum kann auch den Alptraum nutzen, wie wir an Il’gynoth sehen (der Alptraum stammt von Yogg-Saron).
„Um ihn zu finden, ertränke dich im Kreis der Sterne.“
Dieser Satz ist ebenfalls nicht sonderlich wichtig und spielt wohl nur auf N’Zoths Ruhestätte an, die irgendwo in den tiefsten Tiefen eines Meeres liegen sollte – genau so wie die Stadt Ny’alotha, eine Stadt der Alten Götter.
N’Zoth wartet in seinem Gefängnis – ist seine Befreiung nahe?
„Der Jungen-König dient am Tisch des Meisters. Drei Lügen wird er Euch anbieten.“
Für „Jungen-König“ kommen eigentlich nur Furorion, als Anführer der schwarzen Drachen, und Anduin Wrynn, der neue König der Menschen, infrage. Anduin scheint die richtige Wahl zu sein, doch bietet dieser Satz viel Spielraum für Interpretationen. Man wird wohl in den nächsten Patches darauf achten müssen, ob Anduin irgendetwas mit der Zahl 3 zu tun hat. Ich kann mir aber nur schwer vorstellen, dass Anduin ein Verräter ist – wenn er Böses tut, dann höchstens, weil man ihn getäuscht und auf eine falsche Fährte gelockt hat.
Fassen wir also nochmal alles kompakt zusammen!
Die vollständige Theorie sieht also so aus: Azeroth ist bereits von den Alten Göttern verdorben worden. Azeroth hat, unter dem Bann der Alten Götter, mit Magni gesprochen und diesem erzählt, dass die fünf Säulen der Schöpfung das Portal der Legion schließen können. In Wahrheit öffnen sie jedoch das Gefängnis des Alten Gottes N’Zoth. Khadgar wird die Säulen der Schöpfung benutzen und damit das Gefängnis öffnen.
Das Schöne an dieser Theorie: Sie erklärt auch, warum Azshara ein plötzliches Interesse an den Säulen der Schöpfung hat. Als Naga ist sie eine Verbündete der Alten Götter (diese haben die Elfen zu Naga gemacht). Bisher sah es nämlich danach aus, als würde Azshara mit der Legion kooperieren – was schlicht und ergreifend keinen Sinn ergab oder bisher nicht sinnvoll erklärt wurde. Mit der oben erklärten Theorie passt aber alles wieder zusammen.
Mit der Theorie ergibt auch Azsharas Verhalten Sinn.
Mir fällt, auf den ersten Blick, lediglich ein Gegenargument gegen diese Theorie ein. Warum sollte uns Il’gynoth das verraten? Es könnte sich bei allen Sätzen auch lediglich um Täuschungen und Ablenkungen handeln. Aber dann würde so eine Theorie ja keinen Spaß mehr machen, nicht wahr?
Puh, das war ein ganzes Stück Arbeit. Ich hoffe es hat Euch gefallen, denn ich habe mir jetzt die Nacht dafür um die Ohren geschlagen. Was haltet Ihr von dieser Theorie? Habt Ihr noch etwas beizutragen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Destiny hat der neue Raid gerade einmal etwas mehr als 2 Stunden gehalten.
Bungie hat am Freitagabend das World-First-Rennen um den neuen Raid „Zorn der Maschinen“ ausgerufen. Um 19 Uhr unserer Zeit ging es los, um 21 Uhr 20 gab Bungie bereits den Sieger des Raids bekannt. Es ist der Clan „Redeem“, der hat offiziell World-First für „Zorn der Maschine“ erreicht.
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Das nächste größere Rennen wird dann wohl mit dem Hard-Mode des Raids starten – aber bis dahin werden sich viele Hardcore-Spieler lichtmäßig sicher schon in andere Dimensionen katapultiert haben.
Warhammer: 40.000 Eternal Crusade ist jetzt auf Steam erhältlich. Das Geballere in ferner Zukunft kann damit beginnen.
Lange haben Fans auf einen anständigen Warhammer 40.000 Shooter gewartet und gestern ging der Traum in Erfüllung. Denn im Laufe des gestrigen Tagen (23.09.2016) wurde „Warhammer 40.000: Eternal Crusade“ auf Steam veröffentlicht – zumindest in der “vorläufigen” Release-Version.
Boltern zum Vollpreis – mit Addon-Versprechen
Für knapp 50 Euro kann nun jeder in den Shooter einsteigen und die Gerechtigkeit des Imperators im Universum verbreiten (sprich: Alles umboltern, was Xenos oder irgendwie verdorben ist).
„Die von Euch, die denken, dass es zu früh sei – fürchtet Euch nicht. Ihr könnt jederzeit später wiederkommen und all die kostenlosen Erweiterungen genießen, die dann bereits da sind und erneut damit anfangen, die Häretiker über den Haufen zu ballern. Wir verstehen, dass sich vieles im Spiel geändert hat, seit wir es vor einigen Jahren angekündigt haben.“
Mit diesem Schritt ist die Entwicklung von Eternal Crusade noch lange nicht abgeschlossen. Die Entwickler haben bereits versprochen, dass noch jede Menge Erweiterungen erscheinen werden, die das Spiel über die kommenden Monate immer besser machen soll, bis die „Vision von einem nahezu perfekten Warhammer-Spiel“ erfüllt ist.
Cortyn meint: Mit knapp 50€ bittet das Spiel bereits ordentlich zur Kasse – etwas zu viel für meinen Geschmack, um mich nochmal auf die „Katze im Sack“ einzulassen. Zwar versprechen die Entwickler, dass es in den nächsten Jahren immer neue und vor allem kostenlose Erweiterungen geben wird, doch leider hört man das heutzutage von ausnahmslos jedem Spiel in diesem Entwicklungsstadium. Ich möchte den Entwicklern von Behaviour nichts unterstellen, doch im Schatten zahlreicher anderer Spiele heißt es für mich vorerst: Liefert, Jungs und Mädels.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum 42. Jahrtausend, in dem es natürlich nur noch Krieg gibt, findet Ihr auf unserer „Eternal Crusade“-Newsseite.
Bei Destiny geben wir Euch eine Anleitung, wie Ihr den Raid “Wrath of the Machine”, oder: “Zorn der Maschine” im Normal-Mode erfolgreich abschließt.
Am 23.9. um 19 Uhr öffnete “Zorn der Maschine” seine Pforten und unzählige Hüter auf PS4 und Xbox One strömten in den Raid, um den wahren Ursprung des SIVA-Ausbruchs zu erfahren. Bereits nach gut zwei Stunden meldete Bungie: Der erste Einsatztrupp, der Clan Redeem, konnte den Raid als erster meistern.
Im Folgenden verraten wir Euch die Mechaniken, die in diesem Raid stecken, und wie Ihr sie erfolgreich abschließt. An dieser Stelle der Hinweis: Spoiler-Alarm! Wollt Ihr den Raid selbst erkunden, solltet Ihr nun nicht weiterlesen.
Besiegt Vosik, den Erzpriester
Das empfohlene Licht-Level für “Zorn der Maschine” liegt bei 370. In dem Raid habt Ihr im Großen und Ganzen drei Aufgaben:
Vernichtet Vosik, den Erzpriester
Repariert die Belagerungsmaschine
Vernichtet Aksis, den Archon-Prime
Zunächst wärmt Ihr Euch gegen Vosik auf. Diesem begegnet Ihr zwei Mal.
Vosik, Teil 1
Startet den Raid mit einem Einsatztrupp aus 6 Leuten. Ihr kommt in das Gebiet “Schmiede 113”.
Hier findet Ihr drei Stationen mit den Namen Klamm-Dreher, Fließband-Dreher und Güterbahnhof-Dreher. Zudem sind in dem Gebiet Spannungs-Ladungen verteilt.
Eure Aufgabe besteht nun darin, jeweils vier Spannungen aufzusammeln, bis Ihr die maximale Spannung erreicht, und diese in einen dieser Dreher zu entladen.
Vosik erscheint, allerdings ist er gegen jeden Waffenschaden immun. Ihr müsst nun weiter die Spannungen in die Dreher befördern. Währenddessen ist es wichtig, dass Ihr alle Dreher vor großen Schwebern namens “Spannungsfresser” beschützt. Diese entziehen sonst die Ladung. Zerstört sie.
Sobald genügend Ladungen in den Drehern sind, produzieren sie SIVA-Bomben. (Bei den Drehern ist eine Anzeige für die Ladung). Diese Bomben schnappt Ihr Euch und werft sie auf den Boss. Sein Schild wird zerstört und Ihr könnt mit Euren Waffen Schaden an ihm anrichten.
Wiederholt diesen Vorgang so oft, bis Ihr genügend Damage gedealt habt und Vosik verschwindet.
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Nun steigt Ihr die Mauer hinauf. Es kommen Sprungpassagen, die jedoch nicht allzu schwierig sind, bis Ihr im Spleißerversteck ankommt. Dort gilt es, Vosik ein Ende zu setzen.
In diesem Raum ist Vosik wieder immun gegen Euren Waffenschaden. Ihr benötigt abermals SIVA-Bomben, um das Schild zu zerstören. Es fallen jeweils drei Stück davon herunter, die Ihr möglichst zeitgleich auf Vosik werft. Lasst Euch nicht allzuviel Zeit dabei, sonst verschwinden die Bomben.
Kurz darauf, nachdem Ihr die drei Bomben geworfen habt, leuchtet ein Monitor zur Linken oder zur Rechten von Vosik auf. Zerstört diesen so schnell wie möglich.
Sobald Vosiks Schild down ist, tauchen zwei weitere SIVA-Bomben auf. Werft diese so schnell wie möglich und bereitet Euch nun darauf vor, Euch zu verstecken. Richtet zudem Schaden an Vosik an.
Sobald die SIVA-Dichte kritisch wird (wird unten links angezeigt), sucht den orange-erleuchteten Raum auf der linken oder rechten Seite. Jeder muss in diesem Raum sein, um den Tod zu vermeiden.
Wenn jeder in dem Raum ist, schießt auf das Schloss neben dem Eingang, sodass Ihr geschützt seid.
Diese Mechanik befolgt Ihr so lange, bis Vosik vernichtet ist. Hier seht Ihr ein Video zum kompletten Kampf gegen Vosik auf Deutsch:
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Jetzt kommt Ihr auf die Mauer und zu dem Boss, den man schon in diversen Trailern sah. Diese Begegnung geht zwar schnell, ist aber recht spaßig.
Zunächst rennt Ihr die Mauer entlang, besiegt dabei ein paar Spleißer und werdet dann mit einer Cutscene begrüßt. Dann beginnt der Kampf.
Zunächst zerstört Ihr links und rechts an der Belagerungsmaschine die Turrets, die Geschütze:
Daraufhin öffnet sich der “Kern”, den Ihr zerstören müsst. Nun könnt Ihr auf die Belagerungsmaschine klettern.
Bleibt oben auf der Maschine, bis sie die Wand durchbricht. Rennt dann wenige Sekunden später zu den drei Teilen der Maschine auf der gegenüberliegenden Seite. Mit diesen müsst Ihr die Belagerungsmaschine reparieren.
Jedes Teil kann nur für 9 Sekunden gehalten werden, bevor es fallengelassen wird. Dann muss es jemand anderes tragen. Nachdem es getragen wurde, seid Ihr erschöpft und könnt es nicht mehr aufnehmen, bis die Erschöpfung endet. Achtet auch darauf, die ganzen Gegner und Fallen auf dem Weg zu eliminieren.
Sobald Ihr nahe genug an die Belagerungsmaschine kommt, taucht Meksis darauf auf. Tötet ihn.
Bringt die Teile der Belagerungsmaschine an die vorgesehenen Orte und beendet die Begegnung. Aber Achtung: Wenn Ihr Euch zu viel Zeit lasst, dreht die Maschine durch und vernichtet Euren Einsatztrupp. Sprintet die Wand entlang, springt hinunter und holt Euch die Belohnung.
Hier seht Ihr einen Guide zur Belagerungsmaschine im Video:
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Nun geht es gegen Aksis, den Endboss. Diese Begegnung wird auch in zwei Teile aufgespalten.
Aksis, Teil 1
Teilt Euren Einsatztrupp in drei Zweier-Teams auf. Je ein Team für links, rechts und die Mitte.
Erledigt die Captains mit den Kanonen. Eine Person aus jeder Gruppe nimmt diese Kanone auf.
Servitoren tauchen auf, welche mit den entsprechenden Kanonen erledigt werden müssen. Diese haben Elementarschaden. Wenn Ihr die Servitoren nicht rechtzeitig erledigt, stirbt das gesamte Team. Kommuniziert daher, von welcher Seite welcher Servitor kommt. Dies ist jedes Mal unterschiedlich.
Sobald ein Servitor besiegt ist, nimmt die Person ohne Kanone eine SIVA-Bombe auf, die der Servitor fallen lässt, und wirft sie auf einen leuchtenden SIVA-Knoten in der Nähe des Bosses:
Sobald alle Servitoren tot und die Bomben geworfen sind, lässt Aksis Schweber erscheinen, die zerstört werden müssen.
Diese Schritte werden anschließend wiederholt. Doch nach jeder Runde Schweber kommen mehr Servitoren und mehr SIVA-Bomben, die auf mehr SIVA-Knoten um Aksis herum geworfen werden müssen. Dann kommt Ihr zu Stage 2! Hier noch ein Video zu Teil 1:
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Captains mit Kanonen tauchen auf. Tötet sie und schnappt deren Kanonen.
Erledigt mit den Kanonen die entsprechenden Servitoren.
Zwei Leute sollten jeweils auf der linken Seite, auf der rechten Seite und in der Mitte sein. Die Hüter ohne Kanone nehmen die SIVA-Bomben auf, die die Servitoren zurücklassen, und werfen sie gegen Aksis.
Nachdem alle drei SIVA-Bomben auf ihn geworfen wurden, teleportiert er sich an einen zufälligen Ort. Sofort muss ein “emächtigter” Hüter (“Empowered”-Markierung) auf den Rücken von Aksis springen und ihn mit seinem Buff betäuben.
Nachdem die bemächtigte Person Aksis betäubt hat, könnt Ihr für einige Sekunden Schaden an ihm anrichten. Feuer frei!
Hinweis: Die bemächtigte Person variiert, daher versucht Euch in der Arena zu verteilen, damit Ihr keine Gelegenheit verpasst, an Aksis Schaden anrichten zu können.
Ihr habt drei Chancen, ihn zu stunnen und Damage zu dealen.
Nach der dritten Damage-Phase teleportiert sich Aksis zurück ins Zentrum und wird immun. Nun muss jeder auf eine “Säule des Lichts” springen, um sich gegen die Kritische SIVA-Dichte zu schützen. Alle sechs Hüter sollten auf der selben Säule sein, da anschließend jede Säule deaktiviert wird, auf der Hüter waren. Verschwendet die Safespots nicht!
Sobald die Captains auftauchen, beginnt der Spaß von vorn. Besiegt Aksis! Ihr habt insgesamt 5 Rotations. Den gesamten Bosskampf seht Ihr hier auf Deutsch:
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Wir verraten Euch, wie ihr in WoW an die versteckten Artefaktwaffenskins des Priesters kommt.
Langsam aber sicher werden mehr und mehr Details zu den Geheimnissen von World of Warcraft: Legion bekannt. Für den Priester hat man inzwischen alle versteckten Skins der Artefaktwaffen gefunden, sodass wir Euch hier präsentieren können, wie Ihr diese ergattert.
Schatten – Klaue von N’Zoth
Schattenpriester haben es besonders einfach und leider auch besonders unspektakulär. Sie müssen lediglich Il’gynoth in der Raidinstanz „Smaragdgrüner Alptraum“ umklatschen und haben dann eine Chance, den neuen Skin zu erhalten. Die Schwierigkeit des Bosses scheint dafür keine Rolle zu spielen.
Jupp. Weils vorher ja auch noch nicht creepy genug war.
Heilig – Krone der Lichtgeborenen
Heiligpriester müssen zuerst ein wenig Grinden, um in den Genuss der „Krone der Lichtgeborenen“ zu kommen. Dafür ist nämlich ein ehrfürchtiger Ruf bei der Fraktion Valarjar notwendig. Nur dann kann man beim Rüstmeister die „Rute des Aufgestiegenen“ kaufen. Diese lässt sich mit „Krone der Lichtgeborenen“ kombinieren, die in den Hallen der Tapferkeit vom Boss Hyrja droppt – die Schwierigkeit ist hierfür irrelevant. Damit der Gegenstand gedroppt werden kann, muss jedoch auch hier ein ehrfürchtiger Ruf bei den Valarjar vorhanden sein.
Disziplin – Spitze des Foliantwächters
Disziplinpriester müssen sich für ihren versteckten Waffenskin ein bisschen mehr ins Zeug legen, denn sie müssen insgesamt 12 Ausgaben von „Die Annalen von Licht und Schatten“ finden, die überall in der Spielwelt verteilt sind. Doch es gibt noch eine weitere Voraussetzung: Bevor die Sammlung beginnen kann, muss zuerst eine Artefaktforschungsstufe von 4 erreicht worden sein. Vorher können die Bücher nicht gesehen werden!
Bücher in Dalaran
Archivar Tintenschmiede im Netherlichttempel (Klassenhalle der Priester) gibt ein Buch her. Zeigt Euch interessiert und am Ende des Dialogs erhaltet Ihr das erste Buch.
Bei Juvess die Dämmerflüsterin (Eure Artefaktforscherin) im Netherlichttempel. Auf einem Tisch links von ihr liegt das zweite Buch.
Links neben Meridelle Lichtfunken Im Netherlichttempel in einem Bücherregal. Dieses Buch hat eine Abklingzeit, wenn ein anderer Priester es geplündert hat – es könnte also temporär nicht da sein.
In der Violetten Zitadelle von Dalaran, hinter Archivist Elysiana liegt Buch Nummer 4 im Bücherregal.
Bücher auf den Verheerten Inseln
Inquisitor Ernstenbok in Sturmheim hat das fünfte Buch. Der rare Feind befindet sich südlich von „Skold-Ashil“ in einer Höhle, vor der Augen eines Inquisitors herumfliegen.
Konstrukteur Lothaire findet Ihr in Suramar, in der Festung der Mondgarde. Er befindet sich auf der zentralen „Insel“ in der Festung und hinterlässt nach seinem Tod das 6. Buch.
Häuptling Bittergischt wartet in Azsuna in einem halb versunkenen Schiff. Südlich vom zerschlagenen Sanktum findet Ihr ihn im Bauch des Schiffes. Er hinterlässt Buch Nummer 7.
Das 8. Buch gibt es in der Instanz „Rabenwehr“ nach dem ersten Boss Amalgam der Seelen. In dem darauffolgenden Kartenraum liegen die Annalen auf der linken Seite auf einem der Tische.
Bücher im Rest der Welt
Nummer 9 liegt in Nordend in der Drachenöde im Ort Neu Herdweiler. Betretet hier die Kirche und geht in den zweiten Raum auf der linken Seite (Erdgeschoss), dort liegt das Buch auf einem Bücherregal.
Gute Augen sind notwendig, um alle Bücher zu entdecken.
Weiter geht es in der Instanz Scholomance. Im Raum von Ausbilderin Kaltherz liegt das Buch auf dem 6. Bücherregal auf der rechten Seite.
In den Scharlachroten Hallen geht es zum Endboss Flammenwirker Koegler. Auf der linken Seite des Raumes liegt das Buch auf einer Bank.
Das letzte Buch findet Ihr in Karazhan. Nach dem Kampf gegen den Kurator betretet die Bibliothek des Wächters. Geht allerdings nicht die Rampe nach links, sondern springt rechts nach unten. Ganz am Ende der Nische befinden sich 3 Bücherregal – im linken liegt die letzte Ausgabe.
Die benutzten Bilder der Artefaktwaffenskins stammen von wowhead, siehe unsere Quellen.
Bei The Division findet am 24.9. der Händler-Reset auf PS4, Xbox One und PC statt. Die Verkäufer haben ein neues Angebot dabei.
In den letzten Tagen war bei The Division einiges anders als sonst: Am Donnerstag entfielen die regelmäßigen Wartungsarbeiten, es gab kein State of the Game, dafür kamen tags zuvor enorme Infos zum Update 1.4. Massive veröffentlichte ein ellenlange Liste mit Hinweisen, wie sich die Charakter-Balance verändern wird – wobei es sich hier nicht um konkrete Patch-Notes, sondern mehr um einen Brief an die Community handelt, in der der aktuelle Status von 1.4 dargelegt wird. Diese Neuerungen werden zurzeit während der PTS-Phase getestet und angepasst.
Heute ist der große Händler-Reset. Die NPCs verkaufen Euch frische Waren.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 24.9.
Dieser Händler ist im Technikflügel der Operationsbasis. Er will Phönix Credits von Euch sehen.
Px4 Sturm Typ T (Pistole): 507 PCs – Wert 204 (Experte, Intensiv)
RPK-74 E – Schwarzmarktversion (LMG): 637 PCs – Wert 204
Mit Score 204 hat er zudem eine Highend-Panzerweste und einen -Holster dabei. Mit 191 gibt es den “Zeichen des Prädators“-Holster und die “Treue des Jägers“-Handschuhe. Die Rangerjacke und die Jacke – Sandfarben können ebenfals gekauft werden.
Die Spezialausrüstungshändler im Terminal
Wenn Ihr die Treppe hinab ins Terminal nehmt, steht zu Eurer Linken dieser Händler.
Mit 204 hat er eine Highend-Maske und -Handschuhe dabei. Neben den kosmetischen Items führt er ferner “Zeichen des Prädators“-Knieschoner und “Treue des Jägers“-Holster im Inventar.
Das hat der Dark-Zone-Waffenhändler dabei
Marschiert in die DZ03 in den Schutzraum. Dort findet Ihr den Waffen-Händler. Ihr benötigt gewisse DZ-Ränge und genug DZ-Währung in der Geldbörse, um seine Waffen zu erhalten.
Der Waffen-Mod-Händler ist in DZ05. Er hat zwei Mod-Blaupausen mit Energiestufe 32 dabei, die Ihr ab Rang 50 erwerben könnt.
Handstop – Olivgrün: 141624 DZW – Präzision und ein beliebiger Bonus
Osprey 45-Schalldämpfer: 142760 DZW – Verminderte Bedrohung und ein beliebiger Bonus
Der Untergrund-Händler hat Folgendes dabei
Im taktischen Operationszentrum steht der Untergrund-Händler. Ihr will erst bestimmte Untergrund-Ränge und genügend Phönix Credits sehen, bevor er Euch seine Items aushändigt.
WoW ruiniert die Familienehre. Zumindest in einem südkoreanischen Werbespot.
In vielen Kulturkreisen gelten Games noch immer als etwas Negatives und jeder Heranwachsende, der seine Zeit in dieses Hobby steckt, „schmeißt seine Jugend weg“. In den letzten Jahren sind (zumindest in anderen Ländern) die Spiele aber immer mehr in der Mitte der Gesellschaft angekommen, sodass sich die Thematik wunderbar für Parodien und Werbung missbrauchen lässt.
Das heimliche Hobby des Vaters
Gerade im asiatischen Raum werden bestimmte Werte wie „Pflichtbewusstsein“ und „Familienehre“ noch groß geschrieben, weshalb man mit diesen Begriffen besonders gut spielen kann. Was eignet sich da also mehr, als ein ernstes „Vier-Augen-Gespräch“ zwischen dem erfolgreichen Familienvater und dem Sohn, der auf die 30 zugeht und noch immer im Studium hängt?
Immerhin ist es doch hinlänglich bekannt und „Zeit ist Geld“ steht überall in unserer Gesellschaft förmlich an den Wänden gekleistert. Da kann ein Familienvater es doch nicht zulassen, dass sein Sohn die ganze Jugend in Games verschwendet! Oder nicht? Schaut Euch den folgenden, dreiteiligen Werbespot an und denkt daran, bei den Untertiteln auf „Englisch“ zu schalten.
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Die Werbung spielt dabei auch mit dem Klischee, dass Games gerade bei der älteren Generation noch immer verpönt sind. Einen ähnlichen Werbespot hatte man damals schon zu Hearthstone veröffentlicht, der die gleichen Schauspieler (und im Groben auch die gleiche Thematik) behandelt. Denkt auch hier wieder an die englischen Untertitel.
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Cortyn meint: Genau so eine Werbung finde ich unterhaltsam und viel effizienter als das typisch deutsche „Wir halten Euch 30 Sekunden das Produkt ins Gesicht“, weil Humor eben doch besser zündet – zumindest bei mir. Aber Südkorea ist ja ohnehin dafür bekannt, einige Dinge oft mit dem Humor der besonderen Art zu versehen. Generell finde ich es cool, wenn man mit „sozialen Erwartungen“ ein bisschen bricht, um Aufmerksamkeit zu generieren. Klar, am Ende ist es Werbung und reines Finanzinteresse – aber wenigstens lustig!
Der neuste Patch für Overwatch bringt Verbesserungen für Junkrat und Widowmaker, verändert aber auch die Heilerin Ana.
Die Season 2 von Overwatch ist in vollem Gange und Blizzard arbeitet gerade am nächsten Patch, der einige Fehler und Probleme ausmerzen soll. Gegenwärtig befindet sich der Patch schon auf dem offiziellen Testserver und kann dort nach Herzenslust ausprobiert werden. Im Fokus stehen hier Änderungen an drei Charakteren.
Weniger Ultimates für Ana
Ana
Das Ultimate Nanoboost benötigt nun 20% mehr Aufladung, um aktiviert werden zu können.
Der Radius der biotischen Granate wurde von 3 auf 4 Meter erhöht.
Erwähnenswert ist auch, dass alle Helden nun einen spezifischen Satz haben, wenn sie von Nanoboost betroffen sind, sodass beide Teams akustisch gewarnt werden, wer gerade die Verstärkung erhalten hat.
Widowmaker
Die Zoom-Animation wurde von 0.5 auf 0.3 Sekunden beschleunigt.
Junkrat
Das Ultimate RIP-Tire wird nun schneller aktiviert.
Darüber hinaus gibt es auch einige Bugfixes. So gab es etwa einen Fehler, der dafür sorgte, dass Spieler noch immer vom Payload geheilt werden konnten, selbst wenn sie unter dem negativen Einfluss von Anas biotischer Granate standen. Dazu kommen einige Änderungen an den Achievements, die falsche Voraussetzungen anzeigten (Symmetras „Car Wash“ benötigt nun nur noch 6 Laser anstatt 7) oder gar nicht richtig erfüllt werden konnten (4er-Kill mit Junkrats RIP-Tire).
Der öffentliche Testserver ist nur für die PC-Version verfügbar, die Änderungen werden bei Release aber auch auf der PS4 und Xbox One angewendet.
Eine vollständige Liste mit allen Änderungen im Detail könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei Destiny könnt Ihr Euch ab heute Abend den Gefahren im “Zorn der Maschine”-Raid stellen.
Heute, am 23.9. um 19 Uhr, beginnt er: Der vierte Raid im Destiny-Universum. Dieser wird im Rahmen der “Rise of Iron”-Erweiterung ins Spiel gebracht und trägt den freundlichen Namen “Zorn der Maschine”.
Bungie verkündete gestern, dass mit dem Startschuss des Raids auch ein Wettrennen beginnt. Welcher Einsatztrupp meistert den Raid als “World First” und wird zur unvergesslichen Raid-Legende?
Falls Ihr selbst nicht direkt um 19 Uhr loslegen könnt oder lieber gemütlich anderen bei der Arbeit zuschaut, wie sie sich am Zorn der Maschine abmühen, betten wir im Folgenden einen Livestream ein. Unser Freund Nexxoss Gaming nimmt Euch mit in die Gefahren, die im Raid lauern:
https://www.twitch.tv/nexxossgaming
Was ist der wahre Ursprung von SIVA? Was erwartet uns im Raid? Und welcher Einsatztrupp wird es schaffen, “Zorn der Maschine” als erster abzuschließen? Heute Nacht sind wir wohl schlauer.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Shared-World-Shooter The Division ist das bislang meistverkaufte Spiel in diesem Jahr, sagt Ubisoft.
Seit einigen Wochen und Monaten muss The Division harsche Turbulenzen durchstehen. Ubisofts Shooter macht im Endgame gegenwärtig vielen Agenten keinen Spaß – wie selbst die Entwickler zugeben. Abhilfe soll das bevorstehende Oktober-Update 1.4 liefern, welches großangelegte Veränderungen bringen wird. Zahlreiche Neuerungen betreffen die Charakter-Balance, welche wir hier ausführlich vorstellen.
Trotz der aktuellen Krise ist und bleibt The Division Hauptverantwortlicher für den Erfolg von Ubisoft im Jahr 2016. Der Publisher veröffentlichte kürzlich ein Statement zum diesjährigen Erfolg bei den Verkaufszahlen. Dabei berufen sie sich auf die Marktforscher NPD Group und GfK.
The Division ist die Nummer 1
Laut Ubisoft bleibt The Division die Nummer 1 bei den “best-selling Games” in 2016. Auch dank dem MMO-Shooter liegt der Marktanteil von Ubisoft bei 16% in den USA, 14,9% in Europa und Australien und 13% in Kanada.
Wichtige Spiele sind ferner Rainbow Six Siege und Far Cry Primal. Das Unternehmen macht dabei nicht nur zu Launch-Zeiten Umsatz, sondern durch “robusten Post-Launch-Content, Services und Support”. Gerade bei Rainbow Six Siege kam es beim “Skull Rain”-Update zu einem Anstieg der aktiven Spieler um 40%.
Auch bei The Division stehen zwei kostenpflichtige Erweiterungen noch an: Survival und Last Stand. Bevor diese erscheinen, soll das Game aber erst mit dem Update 1.4 generalüberholt werden, um den Spielspaß in die Postapokalypse New Yorks zurückzubringen. Konkrete Release-Daten zu beiden DLCs gibt es bislang noch nicht.
Das neue Update von Pokémon GO wird aktuell für die Trainer auf der ganzen Welt verfügbar gemacht. Das sind die Änderungen.
Niantic kündigte nun ein neues Update für Pokémon GO an, das nach und nach allen verfügbar wird. Es ist gerade dabei, verteilt zu werden. Wann es genau für die Trainer in Deutschland zum Download bereitsteht, ist unklar. Das vergangene Update 1.7.0 beziehungsweise 0.37.0 kam für die deutschen Trainer mit Verzögerung. Im neuen Update wird es kleinere Verbesserungen am Spiel geben.
Änderungen mit Patch 1.9.0 iOS/0.39.0 Android
Auf der offiziellen Pokémon GO Webseite stellte man das Update vor. Darin geht es um Verbesserungen beim Spielen mit Pokémon GO Plus und Fang-Statistiken.
Fang-Standort: Auf dem Informationsbildschirm eines Pokémon seht Ihr nun, wo Ihr das Pokémon gefangen habt.
Pokémon GO Plus und Rauch: Trainer haben jetzt die Möglichkeit, Pokémon mit dem “GO Plus”-Gerät zu fangen, wenn ein Rauch aktiviert wurde.
Kleinere Fehlerbehebungen
Zusätzlich heißt es auf der Webseite von Pokémon GO, dass die Entwickler sich über die Unterstützung der Trainer freuen. “Demnächst” wird es aufregende Features und Änderungen geben, die die Trainer erwarten können. Ob es die PvP-Duelle und die Tausch-Funktion sind, die zu den aufregenden Änderungen und Features zählen, wird allerdings nicht verraten.
Welche Funktion oder welches Feature würdet Ihr Euch als nächstes bei Pokémon GO wünschen?
Analyst Mantin Lu beschäftigt sich damit, was chinesische MMORPGs oder andere Spiele leisten müssen, um im Westen erfolgreich zu sein.
Auf Gamastura ist ein interessanter Artikel von Mantin Lu erschienen. Der gehört zum US-Ableger des chinesischen Publishers Seasun und plaudert aus dem Nähkästchen. Er versucht in dem Artikel zu erklären, warum so wenige MMORPGs aus China im Westen erfolgreich sind, obwohl der chinesische Markt selbst floriert. Denn auch wenn die Spiele in China einen Haufen Umsatz machen, habe er noch keins gesehen, das auch im Westen so erfolgreich ist.
Lokalisierung ist viel mehr als nur eine Übersetzung
Früher hätten die Leute geglaubt: Wenn man ein Spiel von einem Markt in einen anderen bringen wolle, dann brauche man lediglich eine Übersetzung. Heute sei man viel weiter: Es braucht eine Lokalisierung. Da geht es auch um Art-Style, Game-Design und die Monetarisierung.
Im Vergleich China zum Westen sei der Art-Style ein ganz anderer. Die Charaktere hätten andere Proportionen, Gesichtsformen und mit Farben werde ganz anders umgegangen. Auch das User-Interface sei ein anderes. In China seien die Spieler komplizierte und vollgepackte Interfaces gewöhnt – im Westen stünden die Spieler auf einen möglichst schlanken Look.
Wenn chinesische Spiele ihren Art Style unverändert in den Westen bringen, entstünde ihnen daraus ein Nachteil, glaubt Lu.
Monster Hunter Online – auf diesen Port warten im Westen wohl einige.
Auch der Hintergrund von Spielen sei oft schwierig. In China verwende man häufig die „Romance of the Three Kingdoms“-Saga. Die sei im Westen überhaupt nicht bekannt, da verwende man besser das Europäische Mittelalter als Äquivalent.
Chinesische Spieler prügeln sich außerdem deutlich schneller durch Content als das Publikum im Westen. Die bevorzugen ein schnelleres Game-Pacing. Das dann im Westen anzupassen und zu verlangsamen, erfordert ausdifferenzierte und genaue Änderungen an den Spielmechaniken, bei Skills, Attributen und Belohnungen. Da sei es oft leichter, ein komplett neues Spiel zu entwerfen als ein bestehendes und wunderbar funktionierendes Game anzupassen.
Für chinesische Spieler ist es okay, dafür zu bezahlen, ein schweres Level zu überspringen
In China funktioniere außerdem die Monetarisierung durch ein Free2Play-Modell viel besser als im Westen. Chinesische Spieler seien daran gewohnt und hätten auch eine hohe Toleranz für Pay2Win, obwohl Lu das kritisch anspricht. Im Gegensatz zu westlichen Spielern hätten chinesische kein Problem damit, dafür zu bezahlen, einen Boss zu besiegen oder ein schwieriges Level zu überspringen.
Das Personal von Romance of the three Kingdoms – Kennt in China jeder, im Westen kaum jemand.
Generell sei es auch schwierig, die chinesischen Designer von der Notwendigkeit zu überzeugen, ihr Spiel in den Westen zu bringen. Die hätten da Spiele, die Millionen um Millionen einspielen – und dann für einen kleineren Markt umzudenken, falle ihnen schwer. Da sei die Mentalität eher: Noch mehr Geld im chinesischen Markt zu verdienen als sich auf ein unsicheres Abenteuer im Westen einzulassen.
Trotz all der Schwierigkeiten hält es Lu für wichtig, dass chinesische Publisher ihren Weg in den Westen gehen. Gerade der Mobile-Bereich sei in China so umkämpft, dass zusätzliche Einnahmen aus dem Westen willkommen seien. Lu favorisiert aber, wie man herauslesen kann, eher die Idee, dass chinesische Studios spezielle Spiele für den Westen designen, auch mit Hilfe von westlichen Mitarbeitern oder einem Partner-Studio, anstatt etablierte Spieler rüberzuziehen.
Bei Star Citizen melden sich Ex-Mitarbeiter zu Wort und sagen, Chris Roberts stelle unmögliche Anforderungen.
Die britische Ausgabe von Kotaku hat sich in einem großen Report mit Star Citizen und der Entwicklungsgeschichte beschäftigt. Ex-Mitarbeiter werfen Chris Roberts vor, dass der völlig unrealistische Erwartungen habe. So hätte er The Order:1886 gespielt und hätte danach der CIG-Abteilung gesagt, dass die Charaktermodelle in Star Citizen auf dem Niveau dieses Single-Player-Shooter sein sollten.
Die konnten das nicht nachvollziehen. Jeder wisse doch, dass man von einem MMO oder einem Open-World-Game das nicht erwarten könne. Das wisse jeder, der an Videospielen arbeitete.
In einem anderen Fall hatte Roberts Kingdom Come: Deliverance gespielt und mochte da das Inventar-System so sehr, dass er sagte: „Das brauchen wir für uns.“
Laut Kotaku hätten jene Entwickler, die bei Star Citizen fürs Inventar zuständig sind, gesagt: „Ja, das funktioniert bei denen, aber nicht bei uns.“ Dann hätte man vier Monate darauf verwendet, Roberts zu beweisen, dass es wirklich nicht funktioniert.
Roberts selbst sagt zu diesen Geschichten, dass das zwar alles so passiert sei, aber er sieht seine Rolle ganz anders. Denn all diese Änderungen, die er vorgeschlagen hat, seien natürlich umsetzbar. Mittlerweile habe man bei CIG die gleiche oder eine höhere Qualität als The Order. Das neue Inventar habe man mit Patch 2.4 eingeführt.
Für Roberts seien die Leute, die ständig „Nein, das geht nicht“ sagten, genau das Problem. Mit denen käme er nicht klar und das seien auch Leute, die nicht lange in seiner Firma blieben. Roberts weiter: Wenn er ein Klischee bedienen dürfe, er wolle Amerikaner, keine Amerikannichts.
Für Roberts entstehe etwas Großes nur dann, wenn man bereit sei, an die Grenze zu gehen. Auch wenn es schwierig ist. Er vergleicht das mit der Mondlandung und dem Satz von JFK. Man mache das nicht, weil es leicht, sondern weil es schwer sei.
Niemand hat gesagt, dass es einfach ist, für einen Visionär zu arbeiten …
Mein MMO meint: Ist schon ne tolle Anekdote, die auch zeigt, wie anstrengend so ein Visionär mit hohen Anforderungen an alle anderen im Alltag sicher sein muss. Der etwas Neues spielt, etwas sieht, das ihm gefällt, und dann sagt: Das will ich so. Macht das.
Die Mitarbeiter werfen Roberts auch vor, er betreibe “Overscoping”, baue also immer mehr Features und Ambitionen ein, sodass das Spiel nie fertig werde. Aber andererseits scheint Roberts selbst mit sich im Reinen und führt sein Projekt so, wie er es für richtig hält,
Bei Destiny geben wir Euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr Euer Licht-Level in “Rise of Iron” effizient verbessert.
Mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wurde das maximale Licht-Level in die Höhe geschraubt. Gegenwärtig ist 385 das von Bungie festgelegte Maximum, das die Hüter erreichen können. Sobald der “Zorn der Maschine”-Raid auf heroisch freigeschaltet wird, könnt Ihr sogar bis auf 400 klettern. Ein konkretes Datum gibt es hierfür allerdings noch nicht.
Daher zeigen wir Euch in diesem Guide, wie Ihr effizient bis Licht 385 aufsteigen könnt. Diesen Weg teilen wir in 4 Schritte ein.
1. Licht-Level 340 erreichen
Vor RoI lag das Maximum bei 335, weshalb für die meisten Hüter die 340er Hürde nicht weit weg ist. Allgemein ist diese leicht und zügig zu nehmen. Wir nennen hierfür drei einfache Möglichkeiten:
Spielt die Story-Missionen durch. Dann solltet Ihr schon in der Nähe der 340 sein.
Macht “Normale” Strikes, welche Prämien bis Licht-Level 340 gewähren.
Und die beste Quelle: Seltene (blaue) Engramme. Lasst diese vom Kryptarchen entschlüsseln. Dadurch erhaltet Ihr Items bis 340.
2. Licht-Level 350 erreichen
Um schnell auf 350 zu kommen, stehen Euch zahlreiche Möglichkeiten offen: Nämlich alle Händler, die Items gegen Legendäre Marken verkaufen. Diese Objekte sind auf Licht-Level 350. Auch Xur verkauft seine exotischen Waren mit 350 Licht. Die Artefakte bei Tyra Karn sind ebenfalls 350.
Und damit sind wir auch schon dabei, das Licht-Level 365 zu erreichen:
Lasst von den Kryptarchen weiterhin Legendäre Engramme entschlüsseln. Nun bekommt Ihr dadurch zwar weniger Items mit höherem Licht-Level, sodass der Fortschritt langsamer geht, dennoch können sie Gegenstände bis 365 Licht gewähren.
Variks ruft! Auch die Herausforderung der Ältesten im Gefängnis lohnt sich für diesen Schritt noch. Wenn Ihr das Ältesten-Siegel füllt, bekommt Ihr Waffen und Rüstungsteile bis 365.
Der effizienteste Weg hierfür ist wahrscheinlich: Heroische SIVA-Krise-Strikes abschließen. In diesen Strikes bekommt Ihr Loot bis Licht 365. Zurzeit wird die Omnigul-Farm-Methode als effizientester Weg ausgerufen, um im Licht aufzusteigen. Diese Methode wurde bereits für den Griff von Malok angewandt und hängt zu einem großen Teil von den wöchentlichen Modifiers ab.
4. Licht-Level 385 erreichen
So, welche Möglichkeiten bleiben nun noch übrig, um das derzeit maximale Licht-Level zu erreichen?
Exotische Engramme: Seltene und Legendäre Engramme haben ausgedient. Nun helfen Euch nur noch exotische Engramme weiter, um auf 385 zu gelangen.
Belohnungspakete bei Fraktionen: Es lohnt sich auch, im Ruf bei den Fraktionen zu steigen. Bei jedem Rangaufstieg könnt Ihr Euch ein Belohnungspaket aussuchen (Waffe, Rüstung, Chromatin), welches Items bis 385 liefert.
Archon-Schmiede: Die neue PvE-Arena, welche ein Mix aus Hof von Oryx und Gefängnis der Alten ist, bietet Items bis 385 Licht an.
Zorn der Maschine: Zu guter Letzt könnt Ihr auch über den neuen Raid das maximale Licht-Level erreichen.
Allgemeine Tipps
Was müsst Ihr beim Aufleveln beachten?
Ihr macht immer nur kleine Schritte beim Licht-Level-Fortschritt-System. Im Vergleich zu TTK wurde dieses System nicht verändert. Ihr müsst Euch nicht umgewöhnen.
Daher: Bevor Ihr Engramme entschlüsseln lasst, legt Euer bestes Gear an! So habt Ihr die Chance auf höherwertige Items.
Viele der oben aufgeführten Möglichkeiten, wie exotische Engramme entschlüsseln oder die Archon-Schmiede spielen, könnt Ihr auch schon in früheren Schritten machen. Manche Aktivitäten, wie der Raid, können jedoch erst ab gewissen Licht-Leveln gestartet und gemeistert werden.
Der PvP-Bereich ist in oberer Liste noch nicht mit einbezogen. Man kann aber davon ausgehen, dass Ihr mit dem Eisenbanner-Event und den Trials auch 385 erreichen könnt, sobald diese verfügbar sind.
Nehmt stets die verfügbaren Beutezüge mit, um im Ruf zu steigen und die Belohnungspakete abzusahnen. Multitasking!
Euer erstes öffentliches Event an einem Tag gibt Euch Legendäre Marken und Engramme – pro Charakter.
Cortyn war am Mittwoch im Smaragdgrünen Alptraum von WoW unterwegs. Es gab jede Menge tote Charaktere.
Der erste Raid von World of Warcraft: Legion wurde am vergangenen Mittwoch geöffnet und die Gilden tummeln sich nun im normalen und heroischen Modus des „Smaragdgrünen Alptraums“. Irgendwie bin auch ich über mehrere Umwege nun wieder in eine aktive Raidgruppe gerutscht.
Vollgebufft und ohne Hirn bieten wir dem Feind die Stirn!
Ein wenig übermotiviert sind wir ohne jeden Plan in die erste Trahgruppe gelaufen und gleich mal fachgerecht zerlegt worden. Wer konnte denn auch ahnen, dass man nicht mehrere der großen „Blubbs“ vor der Drachendame Nythendra zugleich pullen darf? Aber jeder gute Abend beginnt mit einem Trashwipe. Alte Draeneiregel. Nythendra selbst konnten wir im ersten Versuch und ohne große Taktikbesprechungen umpusten – aber das ging wohl vielen Gruppen so, besonders anspruchsvoll war die Lady nicht.
Danach hat uns – etwas freundlich ausgedrückt – Il’gynoth ziemlich den Hintern versohlt, was sowohl der Boss als auch meine Artefaktwaffe sehr unterhaltsam fanden. Ein Kampf mit zahllosen „Adds“, jeder Menge Tentakel, Blutstropfen, Augenlaser und Schadensflächen auf dem Boden. Reines Chaos, das uns immer wieder umgepustet hat und nur sehr langsam geordnet werden konnte. Aber was soll ich sagen? Stundenlanges Sterben hat lange nicht mehr so viel Spaß gemacht. Ich war sogar richtig enttäuscht, als es nach zwei Stunden von der Raidleitung hieß, dass wir nun erst einen der anderen Boss versuchen – ich hätte sicher noch 4-5 Stunden weitermachen können, um jedes Mal ein kleines bisschen besser zu werden.
Also ging es anschließend zu Ursoc, dem alten Bärengott der Furbolgs. Der war schon eher unsere Kragenweite und lag auch, nach anfänglichen Koordinationsproblemen, recht schnell im Dreck.
Tschö mit ö, mein dickes Bärchen.
Der Fairness halber muss gesagt werden, dass beide bezwungenen Bosse an sich nicht wirklich schwierig waren und alle Probleme nur durch mangelnde Vorbereitung und Unwissen (immerhin hatte noch kaum jemand Guides gelesen) entstanden sind. Deshalb fühlten sich die beiden Siege auch nicht sonderlich „hart erarbeitet“ an – denn das waren sie nicht. Aber ich bin mir sicher, dass das bei den kommenden Bossen anders sein wird.
Im Nachhinein fand ich es auch spannend, wie schnell sich bei mir wieder das „Elitäre Verhalten“ eingestellt hat. Es ärgert mich einfach tierisch, wenn einige Leute im Raid sich nur mangelhaft vorbereiten und ohne Fläschchen oder Verzauberungen auftauchen – das ist einfach eine Minderleistung, die von allen anderen aufgefangen werden muss. Oder wenn bei einer 15-Minuten-Pause jemand die Uhr nicht lesen kann und alle anderen Spieler nochmal 5 Minuten warten lässt. Moah, da riecht es in meiner Wohnung schon mächtig nach Schwefel.
Es ist lange her, dass mich das Raidfieber so gepackt hat. Und ehrlich gesagt graut es mir davor, dass in den nächsten Wochen der LFR aufgeht – den werde ich dieses Mal wohl vollends meiden. Das schöne Gefühl, sich einen Bosskill wirklich zu erarbeiten, habe ich lange vermisst – auch wenn mir erst am Mittwoch klar geworden ist, wie sehr ich es vermisst habe.
Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Raid auf dem normalen Modus so leicht ist, dass man einfach über de Bosse drüber rollt – gerade mit der Beute aus den „Mythisch+“-Instanzen könnte das schnell passieren. Aber solange werde ich die Zeit genießen. Ich habe gerade richtig Lust auf stundenlanges Wipen.
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Bei The Elder Scrolls Online sind die Lockboxen, die für so viel Aufregung gesorgt haben, nun auf dem Testserver.
Es war das Aufregerthema bei The Elder Scrolls Online in den letzten Wochen: Es sollen Lockboxes ins Spiel kommen, aus denen man zufällig seltene Mounts, Pets, Kostüme oder andere Kosmetika ziehen kann. So sollen etwa Mounts dabei sein, die eigentlich streng limitiert waren, und die man auf anderem Weg nicht mehr erhalten kann.
Die Lockboxes sind im Prinzip wie eine Lotterie, die Hauptgewinne sind seltener und man weiß nie, was man kriegt, wenn man sich für 400 Kronen holt. Grund genug, dass sich die Fans auf reddit und im offiziellen Forum seitenlang über diese neue Idee von Zenimax auregten. Eine „Sicherung“ gibt es: Wenn Spieler was aus der Lockbox ziehen, das sie schon haben, bekommen sie Kronen Juwelen dafür – und die können sie im Kronenstore dann für Items eintauschen.
Jetzt, nachdem die Aufregung abgeklungen ist, gibt es die Crown Crates auf dem Testserver. Da kann sich jeder davon überzeugen, ob die Dinger wirklich des Teufels sind oder vielleicht nicht so schlimm, wie im ersten Moment befürchtet.
Der SF-Shooter Defiance hat ein Event laufen und erhöht Patron Belohnungen.
Noch bis zum 10. Oktober vereinen sich beim Free2Play-Shooter Defiance die Shrill mit der Neo-Votanis-Front und sorgen für Chaos in der Bay Area. Das Ballern lohnt sich hier – Ausrüstung aus den Versorgungskisten und den Archenfällen wartet auf Euch. Eine gute Gelegenheit, um all die neuen Nano-Fähigkeiten auszuprobieren, die droppen.
Für Stammspieler, die sogenannten Patrone, führt man ein neues Karma-System bei Defiance ein. Stammspieler bekommen eine zusätzliche Chance auf Jackpots und erhalten bessere Chance, wenn sie länger spielen.
Defiance war ursprünglich als “Tie-In”-Spiel zu einer Fernsehserie gestartet. Die ist aber mittlerweile eingestellt – der SF-Shooter von Trion Worlds läuft aber weiter. Laut Aussagen der Entwickler hat ma damals stark vom Shooter-Hype um Destiny profitiert. Weil es das nicht auf dem PC gibt, sollen viele zur Alternative Defiance gegriffen haben.
Heute startet der Zufalls-URF-Modus bei League of Legends. Das müsst Ihr über den Modus wissen.
ARURF ist der URF-Modus mit einer großen Portion Zufall. Auch hier gibt es 80% Abklingzeit-Reduzierung und eine unendliche Mana-Reserve. Allerdings sucht Ihr Euch nicht mehr selbst den Champion aus, den Ihr spielen möchtet. Der Zufall entscheidet, welchen Helden Ihr in der Kluft der Beschwörer spielen werdet. Bis Montag früh habt Ihr die Chance, dieses Modus auszuprobieren.
ARURF – Urf mit Zufall
Wie bereits erwähnt, wird in diesem Spielmodus in der Kluft der Beschwörer gespielt. Das Zufallsprinzip bei der Champion-Auswahl funktioniert wie im ARAM – Das System wählt dabei aus Champions in Eurem Besitz und der wöchentlichen Helden-Rotation. Wie beim ARAM habt Ihr auch bei ARURF eine Möglichkeit einen Reroll einzusetzen, um einen anderen Champion zugewiesen zu bekommen. Die Rerolls werden mit denen aus ARAM geteilt. Dafür wurde die Aufladung der Rerolls erhöht, damit Ihr nach 1 bis 2 Spielen eine neue Aufladung dafür erhaltet.
Straftzeiten: Die Strafzeiten, nachdem Ihr ein ARURF Spiel in der Championauswahl verlassen habt, wurden erhöht. So gibt es nach dem Dodgen 10- und 20-minütige Sperren für ARURF und normale Warteschlangen. Das hat besonders damit zu tun, dass das Dodgen nach einer Zufalls-Auswahl als feige gilt und außerdem das Spiel für die anderen Spieler unnötig in die Länge zieht. Seid Ihr mit Eurem Champion unzufrieden, könnt Ihr während der Champion-Auswahl mit anderen Spielern aus Eurem Team tauschen.
In diesem Modus könnt Ihr Champion-Mastery-Punkte bekommen und habt auch die Möglichkeit, Kisten und Schlüssel für das Hextech-Crafting zu erhalten.
Beim heutigen “Mein-MMO fragt” dreht sich alles um Destiny: Das Erwachen der Eisernen Lords. Genauer gesagt um den neuen Raid mit dem einladenden Titel “Zorn der Maschine”. Dieser geht heute Abend, am 23.9. um 19 Uhr, live. Bungie rief bereits zum Wettrennen auf: Der Einsatztrupp, der die komplizierte PvE-Herausforderung als erster meistert, darf sich “World First” nennen. Bungie schaut Euch also beim Zocken zu und kürt – voraussichtlich irgendwann heute Nacht – die Sieger. Daher wollen wir nun von Euch wissen: Scharrt Ihr bereits mit den Hufen oder geht Ihr die Sache entspannt an?
Was? Der Raid startet schon heute?!
Die erste Frage, die sich jeder dabei stellen muss: “Bin ich überhaupt schon bereit dafür?” Denn das empfohlene Licht-Level liegt bei stolzen 360. Wer den ganzen Tag über arbeiten muss, und erst abends den Aufgaben als Hüter nur für wenige Stunden nachkommen kann, dem dürfte die Zeit seit Dienstag nicht gereicht haben, um in die Nähe der 360 zu gelangen.
Daher wird der Raid für einige wohl etwas zu früh kommen, um sich gut gerüstet dem Zorn der Maschine entgegenzustellen. Für andere hingegen stellt das empfohlene Licht-Level überhaupt keine Hürde dar. Sie grüßen bereits mit dem zurzeit maximalen Level von 385 – und laut manchen User-Berichten sogar schon mit Werten darüber hinaus.
Ich lege erstmal die Füße hoch
Ttime meint: Ich denke, im Großen und Ganzen gibt es drei Möglichkeiten, wie man den Start des Raids heute Abend handhaben kann.
Ihr nehmt den Wettkampf an: Habt Ihr einen Einsatztrupp mit wagemutigen und High-Level-Hütern beisammen und meint, Ihr könnt es mit den besten Raidern in Destiny aufnehmen? Dann könnt Ihr direkt um 19 Uhr loslegen und mit dem Messer zwischen den Zähnen die Spleißer im Raid jagen und eifrig nach den Lösungen für die Rätsel und Sprungpassagen suchen. Spielt Ihr mit dem Gedanken, zur Raid-Legende zu werden?
Ihr geht die Sache zwar schon heute, aber langsamer an: Zu dieser Fraktion zähle ich mich. Mit meinen Leuten werde ich schon heute Abend in den Raid spicken. Aber wir wollen uns dabei Zeit lassen. Denn ganz ehrlich: Wir wissen, dass wir mit Sicherheit nicht die ersten sein werden, die den Raid packen. Manche von uns sind auch noch deutlich unter 360. Nicht der Wettkampf, sondern die Erkundung und der Spaß stehen im Vordergrund. Höchstwahrscheinlich werden wir den Raid heute auch noch gar nicht komplett abschließen. Falls wir überhaupt weit kommen. Aber das ist auch ok. Dann geht’s eben die kommenden Tage weiter. Da wir aber ebenso neugierig sind wie alle anderen, wollen wir definitiv schon heute – ohne Vorwissen – loslegen.
Die kommenden Tage ist auch noch Zeit. Ihr könnt die Sache auch ganz entspannt angehen. Dieses Wochenende wollt Ihr erst mal Euer Licht-Level nach oben schrauben. Und dann schaut Ihr Euch den Raid irgendwann an. Möglicherweise wollt Ihr auch gar nicht jedes Rätsel selbst lösen, sondern wartet, bis die ersten Guides im Internet kursieren. Oder Ihr schottet Euch gegen die Info-Flut ab und erkundet den Raid in den kommenden Tagen auf eigene Faust. Auch dies ist eine legitime Option.
Denn an dieser Stelle der Hinweis: Ihr müsst nicht direkt heute Abend mit dem Raid loslegen. Die jüngste Vergangenheit zeigte ohnehin, dass es nicht immer die klügste Idee ist, direkt zum Launch von neuen Ereignissen in Destiny starten zu wollen. Stichwort: Tapir.
Aber nun seid Ihr gefragt: Seid Ihr bereit für den Raid? Wie geht Ihr den Spaß an?